Weihnachten hält Einzug in Hearthstone – neue Karten, modifizierte Spielbretter und andere Belohnungen im Kartenchaos warten!
Geist der Weihnacht? Tavernenprügelei!
Es hat ganz den Anschein, als würde das Winterhauchfest dieses Jahr nicht nur in World of Warcraft, sondern auch in Hearthstone gefeiert werden. Ein neuer Patch lässt zumindest darauf vermuten, denn die Dataminer haben bereits jede Menge Informationen ausgelesen, die zusammen mit den kommenden Kartenchaos-Varianten stehen.
Weihnachtliches Spielbrett und Altvater Winter
Es wäre zwar etwas übertrieben, von einem wirklich “neuen” Spielbrett zu sprechen, aber passend zur Winterstimmung wird die Oberfläche des Orgrimmar-Brettes neu dekoriert. Schnee liegt nun auf den Toren der Stadt, das Katapult verschießt Schneebälle und alle Waffen sind irgendwie kitschig-niedlich geschmückt worden. Es ist anzunehmen, dass diese Dekorationen nur während der Saison bestehen bleiben und danach wieder gegen das ursprüngliche Brett ausgetauscht wird.
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Nachdem man im Kartenchaos bisher immer mit einer klassischen Kartenpackung belohnt wurde, ändert sich dies zur Weihnachtszeit. Wer an dem speziellen Winterhauchs-Chaos teilnimmt, wird vermutlich in der Lage sein, sich einen besonders farbenfrohen Kartenrücken zu sichern, der mit bunten Glühlaternen bestückt ist. Ob dies die normale Belohnung ersetzt oder “zusätzlich” zu Kartenpackung verteilt wird, ist noch nicht bekannt.
Auch wenn die genauen Details des Winterhauch-Kartenchaos noch nicht bekannt sind, so sieht es danach aus, dass auf beiden Seiten des Spielbrettes Geschenke erscheinen. “Besiegt” man diese Geschenke, erhält der Spieler eine Belohnung, vermutlich in Form einer Karte, die sich dann wiederum gegen den Feind richten lässt.
Ein Spieler des SF-MMO Eve Online ist bei einem Gewalt-Anschlag in San Bernadino ums Leben gekommen. Die Community des Spiels trauert um “einen von uns.”
Es sind oft traurige Anlässe, in denen sich die Communitys von Onlinespielen von ihrer besten Seite zeigen.
Eine tragische Geschichte spielte sich am Mittwoch in San Bernadino, 100 Kilometer östlich von Los Angeles, ab. Zwei schwer bewaffnete Schützen, ein Mann und seine Frau, eröffneten auf einer Weihnachtsfeier in einer Behinderteneinrichtung das Feuer. 14 Menschen wurden durch sie getötet. Die beiden Täter brachten sich nach der Bluttat selbst um. Wie sich mittlerweile abzeichnet, hatte der Anschlag wohl einen Terror-Hintergrund.
Unter den 14 Opfern war Robert „Photonentorpedo“ Adams, ein begeisterter Spieler in EVE Online, der dort viele Freunde gewonnen, viele Leben beeinflusst hat. Sein bester Freund hat auf reddit einen bewegenden Brief veröffentlicht, Adams als aufrechten und geraden Mann beschrieben, als ein Vorbild, von dem er eine Menge gelernt habe.
Andere Spieler zeigen sich sichtlich bewegt, ob sie ihn gekannt haben oder nicht, teilten sie doch ein gemeinsames Hobby, eine Leidenschaft.
„Niemand verlässt Eve“, sagt einer, „man geht nur afk.“
Quelle: https://www.gofundme.com/t3d3nb38
Freunde der Familie haben eine Charity-Seite hochgezogen, auf der man Spenden für die Witwe des Verstorbenen und für seine kleine Tochter sammelt. Mittlerweile sind über 45.000 US-Dollar zusammengekommen.
Man kann wohl davon ausgehen, dass da auch der ein oder andere Dollar eines virtuellen Freundes aus der Welt von EVE dabei ist.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es nun Vampirfluch und Werwolfsbiss für echtes Geld zu erwerben. Spieler werfen Zenimax die Abzocke von Anfängern vor. Immerhin gibt’s die Transformationen an jeder Ecke Tamriels kostenlos.
Pay to bite – das käufliche Rendezvous mit einem Vampir
Für je 1500 Kronen kann man sich im Kronenstore per Gebrauchsgegenstand zum Werwolf oder Vampir machen lassen. Normalerweise ist dafür die Hilfe eines anderen Spielers notwendig (oder eines recht seltenen NPCs) und man muss auf eine Quest gehen. Vampir- oder Werwolfszustand gewähren neue Talentmöglichkeiten, früher gab’s auch mal Phasen, in denen die Vampire extrem stark waren.
Es gibt zwei Möglichkeiten, diese Transformation einzuleiten: Entweder lässt man sich von einem Spieler, der das schon hat, infizieren und startet eine Questreihe. Oder man empfängt den Fluch von NPCs und startet dann mit der Questreise.
Zum Release und später zum Konsolenstart gab es um die beiden Transformationen ein boomendes Spielergeschäft mit allem Drum und Dran: Die Spawnpunkte für Vampir-NPCs wurden belagert, damit keiner „umsonst“ von NPCs gebissen werden konnte; die Spielerbisse wiederum wurden zu Höchstpreisen verschachert.
Betrug gab es natürlich auch: „Gib mir Geld, dann beiß ich dich. (…) Vielen Dank fürs Geld, ich beiß dich aber nicht, ich bin ein fieser Vampir und hab dich reingelegt. Mohahaha! Dreh dich jetzt bitte um und stell dir vor, ich hätte mich in eine Fledermaus verwandelt und wäre davongeflogen, während ich eigentlich nur auslogge.“
So einen Vampirbiss gibt es heute an jeder Ecke von The Elder Scrolls Online
Aber nach einigen Wochen und Monaten, als immer mehr Spieler Vampir oder Werwolf in The Elder Scrolls Online waren, hatte sich das in der Regel gelegt – denn jeder „Infizierte“ kann den Fluch 1-mal die Woche weitergeben. Das Angebot überschritt die Nachfrage.
Im Forum entspannt sich eine Diskussion um das Thema des kaufbaren Bisses. Spieler sagen: Damit zockt Ihr doch Anfänger ab. Die kaufen sich für 13 Euro diesen Biss, wissen vielleicht gar nicht, dass man den auch leicht und kostenlos im Spiel bekommt.
Die Spieler finden den Verkauf des Bisses jetzt nicht irgendwie „Pay2Win“, sondern wundern sich, warum beim jetzigen Stand des Spiels irgendeiner 1500 Kronen (13 Euro) für etwas ausgeben sollte, das an jeder Ecke umsonst angeboten wird.
Beim MMO-Shooter Destiny könnte es heute Abend soweit sein: Bungie könnte auf der Playstation Experience den nächsten DLC, den nächsten Schritt, ankündigen.
Update:Hier ist der LiveStream zur Playstation Keynote, wo wahrscheinlich auch Destiny eine Rolle spielen wird:
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Vorsichtig geschätzt liegt die Wahrscheinlichkeit dafür vielleicht bei 20%, so viel sei gleich gesagt. Da sollte also keiner in Schnappatmung verfallen, zu seiner Xur-Statue beten oder schon mal die Waffensammlung auf Hochglanz polieren, aber: Es wäre möglich, dass heute Abend ein neuer DLC angekündigt wird.
Denn heute Abend findet die Playstation Experience 2015 von Sony in San Francisco statt. Ein eigenes Panel ist für Destiny nicht vorgesehen, aber: Im Bild zur „Keynote“ taucht Destiny als eines von nur 5 Spielen auf.
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Letzte große Ankündigung zu Destiny gab es auch auf einer Sony-Keynote
Die letzte große Ankündigung, die Erweiterung „König der Besessenen“, gab es auch bei einem Keynote-Panel von Sony auf der E3 vor einem halben Jahr.
Bungie ist mit Sony werbetechnisch verbandelt, könnte also sein, dass man erneut diese Plattform nutzt, um sich in Szene zu setzen. Auch der Community-Manager wies auffällig unauffällig daraufhin, dass man am Wochenende in San Francisco sei und hatte die letzte Zeit immer wieder davon gesprochen, bald die „Pläne fürs Jahr 2“ zu thematisieren. Muss aber alles nichts heißen, könnte auch sein, dass Sony einfach die “dicksten Dinger” im Portfolio auf ein Poster gepackt hat.
Könnten bald eine wichtigere Rolle spielen.
Die Zeit wäre reif für Destiny, das nächste größere Ding anzukündigen
Aktuell ist es in der Tat seltsam, wie wenig über Bungies „Pläne für Jahr 2“ bekannt ist. Das ist untypisch für die Entwickler. Die Fans fordern seit langem, dass Bungie mal die Richtpfeiler für die nächsten Monate einrammt. Möglich wäre die Ankündigung eines DLCs ungefähr für den Februar, das läge im „Alle 4 Monate was Neues“-Zeitplan.
Um 19 Uhr beginnt die „Keynote“, wir werden Euch auf dem Laufenden halte, sollte Bungie irgendwas Wichtiges an Informationen rausrücken. Und wenn’s nur ein Schneegestörber im Turm ist.
In diesem Artikel haben wir uns mit der aktuelle Informations-Flaute bei Destiny beschäftigt: Destiny: Wie geht’s weiter?
Der Hero-Shooter Gigantic (PC, Xbox One) muss seinen Release auf 2016 verschieben und daher Mitarbeiter entlassen.
Gigantic ist für Windows 10 und Xbox One geplant, jetzt hat man in einem Blog zu den Spielern gesagt: Es ist uns klar, wir müssen das Zeitfenster des Launchs nach 2016 reinverschieben. Als Start-Up-Unternehmen sind unsere Gelder begrenzt. Wenn wir die Herstellungszeit ohne Umsatz verlängern müssen, dann sind wir auch dazu gezwungen uns die Ressourcen anders einzuteilen, sie zu strecken. Daher mussten wir uns schweren Herzens von 16 Angestellten trennen.
Das sei schmerzvoll, aber man bleibt fest entschlossen, Gigantic in der bestmöglichen Qualität zu liefern.
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Die Nachricht über die Entlassungen war schon vorher bei der US-Seite Massively Overpowered angekommen. Ehemalige Angestellte hatten über Twitter ihre Fühler nach neuen Jobs ausgestreckt.
I’m sad to say that I was one of 16 laid off from Motiga. If you know of any CM work, here’s my linkedin https://t.co/haLcp2Mshk
Das Military MMO World of Tanks ist jetzt auf der Playstation 4 in einer offenen Beta spielbar, aber Vorsicht: Es ist ein gewaltiger Download nötig.
Wie Dualshockers berichtet ist die Playstation4-Beta von World of Tanks ein Schwergewicht. Mit einem initialen Download von 1,979 Gigabyte wiegt man den Spieler erstmal in Sicherheit, bevor dann die schweren Geschütze kommen: 36,81 Gigabyte, die im Hintergrund heruntergeladen werden.
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Ein neues Pet in World of Warcraft dient einem guten Zweck. Von den Einnahmen wird todkranken Kindern geholfen.
Das verspielte Kätzchen mit Magiehunger
In mehr oder minder regelmäßigen Abständen arbeitet Blizzard mit der “Make-a-Wish”-Stiftung zusammen, um Kindern mit lebensbedrohlichen Krankheiten einen großen Wunsch zu erfüllen. In diesem Jahr dient für diesen Zweck das neue Haustier “Leuchtpfötchen”, welches ab sofort im Battle.net-Shop gekauft werden kann.
Bis zum Ende dieses Jahres geht sämtlicher Erlös an die Stiftung. Um die Aktion ein wenig zu promoten, hat Blizzard dem schnurrenden Manasüchtling auch einen eigenen Trailer spendiert.
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Leuchtpfötchen kostet in Europa 10€. Wer selbst keine Verwendung für das verspielte Kätzchen hat, kann auch einem Petsammler aus seiner Freundesliste eine Freude machen, denn das Tier kann über die Shopseite auch verschenkt werden. Was ist besser, als für einen guten Zweck zu spenden und gleichzeitig einen Freund oder eine Freundin glücklich zu machen?
Das liegt am „Kit“ des Sonnenbezwingers: Die Super ist ohnehin schon stark, seine Hilfs-Fähigkeiten stärken sie weiter. Die Super wird dadurch zu heftig und der Titan ist nicht nur eine Hammer-werfende Killermaschine, sondern auch noch extrem schwer auszuschalten.
Viele seiner Eigenschaften, die mit der Super zusammenhängen, werden nun abgeschwächt. Bungie sagt, das sei das erste Mal, dass man an der Klassenbalance signifikant was ändert – auch der erste Fall, dass man das Gefühl hatte, man müsse.
Bungie versichert aber: Wir machen den Sonnenbezwinger nicht kaputt. Der ist immer noch stark. Nur nicht so heftig wie gerade. Außerdem wertet man die anderen beiden Speccs des Titanen auf: den Verteidiger (Bubble-Bro) und den Stürmer (Punch-Bro).
Längere Ärmchen, schneller aus den Puschen für alle Titanen
Für alle Titanen gilt:
Bungie erhöht die Nahkampf-Angriffsreichweite um 12,5%, von 4 Meter auf 4,5 Meter. Der Titan soll sich allgemein wie ein Nahkämpfer anfühlen, man diagnostizierte Tyrannosaurs-Rex-Ärmchen bei ihm und will dem nun entgegenwirken. Außerdem erhöht man die Initial-Geschwindigkeit von Katapult um 5%, damit der Titan schneller in die Gänge kommt.
Titan Melee: Extend Titan Melee range (+12.5%)
Catapult Lift: Faster Initial velocity (+5%)
Sonnenbrecher wird anfälliger während des Supers und die Hilfsfähigkeiten werden geschwächt
Beim Sonnenbrecher senkt man die Schadensreduzierung während der Super um 9%, lässt den Hammer um 1,3% langsamer fliegen.
Außerdem senkt man die Boni, die die Super zusätzlich verstärken. So wird „Flameseeker“ eine um 25% schwächere Verfolgung haben und keine +1 Recovery und +1 Agility mehr geben. Die liegen dafür auf Fleetfire (Agility) und Firekeeper (Recovery). Cauterize erhält einen 3 Sekunden Cooldown, Forgemaster einen um 20% schwächeren Multiplikator, was den Splash-Schaden angeht.
Sunbreaker
Melee
Sunstrike: Decrease DOT Time (6.5s ->5.5s)
Super
Hammer of Sol: Reduce Damage Resistance during Super (-9.09%)
Hammer of Sol: Slow Hammer travel speed by (-1.32%)
Flameseeker: Turn down Hammer tracking bonus (-25%)
Flameseeker: Remove +1 Recovery, and +1 Agility stat bonuses
Fleetfire: Added +1 Agility stat
Firekeeper: Added +1 Recovery stat
Cauterize: Added cooldown (0s -> 3s)
Stürmer erhält mehr Nahkampfschaden, Verteidiger etwas mehr Luxus
Der Stürmer bekommt 18,2% mehr Grundschaden auf Stormfist, Overload beschleunigt die Wieder-Aufladezeit des Nahkampfs um 50%.
Discharge wird 7,7% mehr Schaden anrichten, der AE-Effekt hat die Form einer Spähre. Amplify gewährt höheren Bonus auf die Super-Energie.
Auch bei den passiven Boni legt man überall ein bisschen was drauf.
Melee
Storm Fist: Increase base damage (+18.2%)
Overload: Now also provides faster melee recharge (+50%)
Discharge: Additional Damage (+7.69%)
Discharge: Changed AOE to spherical shape
Amplify: Increased Super energy bonus (+30%)
Passives
Headstrong: Now also provides Faster Sprint
Transfusion: Improve cooldown(5s ->3s)
Unstoppable: Now provides a total of +2 Armor (+1 additional)
Unstoppable: Increased damage resistance (+25%)
Juggernaut: Improved Shield health (+14.3%)
Juggernaut: Now works when airborne
Beim Verteidiger ändert sich recht wenig, die einzige (wenn auch luxuriöse Änderung): Ward of Dawn lädt die Nahkampf-Fähigkeit und die Granate nach, wenn die Super benutzt wird.
Super
Ward of Dawn: Recharge Grenade and Melee Abilities on Super cast
Beim MMO-Shooter Destiny ist seit Freitagabend, dem 4.12., das PvP-Event Prüfungen von Osiris aktiv. Diesmal ist es ein Paradies für Scharfschützen.
Bis zum Dienstagmorgen werden sich die besten 3er-Teams von Destiny in den Prüfungen von Osiris gegenüberstehen. In einem Death-Match geht’s darum, welches Team am Ende noch einen Überlebenden hat.
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Das Gros an Belohnungen gibt es von den Beutezügen. Wer 9-0 auf der Karte stehen hat, kann auf dem Merkur noch mal abstauben. Bei 5 und 7 Siegen warten außerdem spezielle legendäre Items für alle, die diese Meilensteine erreichen.
Diese Karte hat der redditor knightsmarian erstellt.
Auf Rang 5 gibt es den Helm aus dem Rüstungsset von Osiris, als Rang-7-Belohnung winkt die Handfeuerwaffe.
Zu den populärsten Scharfschützengewehren gehören übrigens die Eirene, der “Leerer Blick” und Jenseits. Alle drei Waffen haben wir bereits vorgestellt.
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Die neusten Hearthstone-Bosse im 3. Flügel der Forscherliga sind knackig – wir verraten Euch, wie Ihr die heroischen Bosse in “Die Verfallene Stadt” dennoch bezwingen könnt.
Dem kleinen Finley aus der Patsche helfen
Seit gestern Nacht ist der neuste Flügel von “Die Forscherliga” offen. Im inzwischen 3. Teil, der verfallenen Stadt, dreht sich alles um den kleinen Sir Finley Mrrgglton, dem aus einer brenzligen Lage geholfen werden muss. Während die Bosse im normalen Modus keine große Herausforderung darstellen, ändert sich das in der heroischen Variante drastisch. Wir geben Euch ein paar Tricks und Kniffe an die Hand, mit denen ihr die drei Feinde heil überstehen könnt.
Lord Schlängelspeer auf Heroisch – So besiegt Ihr den Naga-Chefkoch
Der erste Boss ist ein Nagaanführer und gerade dabei den kleinen Finley zu kochen. Anders als in der normalen Variante, ruft Lord Schlängelspeer jede Runde einen hungrigen Naga. In der ersten Runde ist der Naga nur 1/1, in der nächsten 2/2 und so weiter. Zu allem Überfluss beginnt er auch noch mit 15 Rüstungspunkten, was ihm effektiv 45 Lebensenergie verschafft. Hat man sich durch die Rüstung geprügelt, erhält er eine neue Heldenfähigkeit: +5 Angriff für diesen Zug.
Kontrolldecks eignen sicher für den Kampf besonders gut.
Der Trick in dieser Begegnung ist ein sogenannter “One-Turn-Kill”, für den sich besonders Priester eignen. Man hebt sich einen Todesfürsten auf, stärkt diesen mit “Göttlicher Wille”, “Velens Auserwählter” und “Inneres Feuer”, um den Naga mit einem einzigen Zug niederzustrecken. Um bis dahin zu überleben, sind viele Stille-Effekte notwendig, so macht sich Massenbannung gut in diesem Deck. Auch die bewährte Kombo von “Auchenai-Seelenpriesterin” und “Kreis der Heilung” kann kurzen Prozess aus einem vollen Spielbrett machen und Euch Zeit verschaffen, den finalen Schlag vorzubereiten. Abgerundet wird dies mit einigen Removal-Effekte, wie dem Großwildjäger und den verschiedenen Schattenworten.
Der Kampf ist knackig und braucht selbst bei einem perfekt abgestimmten Deck mehrere Versuche – wie so oft, entscheidet rein das Kartenglück über einen Sieg.
Riesenflosse auf Heroisch – Eine endlose Flut an Murlocs
Der zweite Boss ist Riesenflosse, ein Murlocanführer, der gleich seine ganzen Freunde mitgebracht hat. Wie schon der vorherige Boss beginnt Riesenflosse mit 15 Rüstung. Seine Heldenfähigkeit lässt ihn jede Runde 2 Karten ziehen – und das kostenlos. Wer nun hofft, ihn möglichst schnell “Decktot” zu bekommen, der irrt – denn Riesenflosses Deck umfasst insgesamt 50 Karten.
Also besonders hilfreich erwiesen sich zwei verschiedene Decks. Der typische “Face-Hunter” kann unter Umständen schnell genug Schaden verursachen, um den Feind zu bezwingen. Gerade hier glänzt die “Hungrige Krabbe”, da Riesenflosse ausschließlich Murlocs beschwört, bekommt man einen großen Tempo-Vorteil.
Frostmagier mit eisiger Starthand führt zum Sieg.
Noch besser geeignet ist nur ein Frostmagierdeck, welches auf Frostnova, Kältekegel, Blizzard und Untergangsverkünder setzt. Neue Karten wie der Beschwörungsstein gewähren die nötige Durchschlagskraft, um aus jedem Zauber das Beste herauszukitzeln. Gehen die Möglichkeiten aus, kann ein Astraler Beschwörer helfen, den richten Zauber aus dem Hut zu ziehen, um mit einer erneuten Frostnova oder einem Flammenschlag (im nächsten Zug) das Brett noch einmal aufzuräumen. Starke Kombos wie Frostblitze mit Eislanzen gepaart sorgen für den nötigen Druck, um den Murlocanführer zu Fischsuppe zu verarbeiten.
Lady Naz’jar auf Heroisch – Azsharas treue Dienerin
Der Endboss des Flügels, Lady Naz’jar, hat es faustdick hinter den schlängelnden Ohren. Während sie im normalen Modus noch alle Diener auf dem Spielfeld am Ende ihres Zuges durch neue ersetzt, die jeweils 1 Mana mehr kosten, ändert sich das im heroischen Modus zu eurem Nachteil. Die Diener von ihr werden noch immer ersetzt und verbessert, eure hingegen bleiben bei den gleichen Manakosten, werden aber auch ausgetauscht. Langfristige Planung ist folglich schwierig bis unmöglich, denn dieser Kampf wird zum größten Teil durch Zufall entschieden.
Mit einem bestimmten Deck lassen sich aber zumindest die Chancen ein wenig verbessern. Solide Erfolge erzielt dieses Druidendeck:
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Der Trick besteht darin, das Brett einfach dauerhaft mit mehr Gegnern zu fluten als Lady Naz’jar. Deswegen sind besonders Karten von Vorteil, die mehrere Diener gleichzeitig rufen. Echoschlamm, Violette Ausbilderin, Wichtelmeister und die Drachlingmechanikerin sind wertvolle Karten in dieser Partie. Extrem harte Feinde werden mit “Kreislauf der Natur” ausgeschaltet und “Wildes Brüllen” eignet sich hervorragend als Finisher, um die Naga zurück in die Tiefen zu stoßen und ihr gleichzeitig das letzte Teil des Stabes abzunehmen.
In der nächsten Woche öffnet sich der letzte Flügel in Hearthstone, die “Halle der Forscher”.
Das erste große Beta-Update erweitert Paladins um einen neuen Charakter und verbessert die Startbedingungen für Neulinge.
Der Heldenshooter Paladins: Champions of the Realm bekommt sein erstes großes Beta-Update mit so vielen Änderungen, dass sie gleich mehrere Seiten im Forum füllen. Besonders erwähnenswert ist der neue Charakter, die frostige Magierin Evie und das überarbeitete Levelsystem. Für Neulinge steigert sich die Einstiegserfahrung, denn die Starterdecks aller Charaktere wurden massiv verbessert.
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Der erste Neuzugang von Paladins ist eine wahre Glaskanone und begabte Illusionistin. Evie ist storytechnisch das Wunderkind vom Erzmagier von Stonebriar, trotzte ihrem Meister, indem sie den Eiszorn Xerses für immer an sich band. Dieser Vorgang verschaffte Ihr nicht nur große Macht, sondern bescherte Ihr auch Unsterblichkeit, führte allerdings zu ihrer Verbannung. Seitdem durchwandert sie den Norden und keiner weiß, warum sie nun nach Crosswing Hold gekommen ist – und keiner traut sich, sie zu fragen.
Als Waffe benutzt Evie ihren Froststab. Die Projektile fliegen nicht sehr weit, explodieren dafür und verursachen in einem kleinen Bereich Schaden.
Illusion erschafft eine Kopie von Evie, die für 6 Sekunden bestehen bleibt und Feinde angreift. Dabei verursacht sie 40% des Schadens ihrer Beschwörerin.
Mit Blink kann sich Evie – wie für Magier typisch – einige Meter teleportieren, stets in die Richtung, in die sie schaut. Dies funktioniert auch aufwärts in den Himmel oder auf Erhöhungen.
Auf ihren Besen schwingt sie sich kurzzeitig mit Soar, was ihr erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit gibt und perfekt ist, um aus brenzligen Lagen zu fliehen, oder flüchtenden Feinden nachzusetzen.
Ihre Karten erlauben ihr, sich entweder auf verheerenden Schaden ihrer Waffe oder auf eine Vielzahl von Illusionen zu konzentrieren. Mit den richtigen Karten ist es möglich, bis zu 5 Illusionen gleichzeitig aktiv zu haben. Da jede Kopie 40% des Schadens von Evie verursacht, können sie oft im Alleingang ganze Feindesgruppen erledigen.
Jedoch ist Evie selbst sehr zerbrechlich. Wird sie erst fokussiert angegriffen und ihre Fähigkeiten sind auf Abklingzeit, dann beißt die junge Magierin schnell ins virtuelle Gras.
Änderungen der Starterdecks
Viele karten wurden verändert und haben nun eine andere Seltenheit als zuvor.
Um Neueinsteigern direkt ein tolles Spielgefühl zu geben und sie die Auswirkungen der mächtigsten Karten spüren zu lassen, wurden die Anfangsdecks aller Charaktere überarbeitet. Jeder Champion verfügt nun von Beginn an über 4 gewöhnliche, eine seltene, eine epische und eine legendäre Karte.
Gleichzeitig wurde die Seltenheit vieler Karten verändert, um mehr ihrer Stärke zu entsprechen. Wer bereits in der Beta gespielt hat, profitiert von diesen Änderungen übrigens noch stärker – denn dann hat man die neuen Karten zusätzlich und wird viele doppelt haben. Diese können beim “Card Crafting” ausgetauscht werden, um neue Karten zu erhalten.
Level-System bis Stufe 10 erweitert
Bedeutende Änderungen gibt es auch am Levelsystem. Während einer Partie steigen die Helden deutlich schneller auf, erreichen Stufe 5 oft schon nach wenigen Minuten (was ihnen Zugriff auf die legendäre Karte gewährt). Allerdings sammelt man danach noch weiter Erfahrungspunkte an und bei jedem Level-Up kann eine der vorherigen Karten ausgewechselt werden, um den Spielstil weiter anzupassen.
Das Leveln geht nun deutlich schneller – Schon nach wenigen Minuten können alle ihre legendären Karten ausprobieren.
Das sollte auch beherzigt werden, denn auf Stufe 1-5 geben die Karten nur ihren halben Passivbonus (Lebenspunkte und Extraschaden). Dem Anschein nach ist es aber möglich, gewählte Karten immer durch “sich selbst” zu ersetzen, wenn man das möchte. So bleibt die Auswahl der Fähigkeiten gleich und nur die Passivboni steigen.
Belagerungsmaschinen sind nun während der Reise anfälliger und können nur noch maximal ein Tor vernichten, bevor sie selbst zerstört werden. Dies zieht Matches zwar künstlich in die Länge, sorgt aber auch oft für spannende Comebacks, wenn ein Team zu unterliegen scheint.
Zuletzt gibt es endlich ein Bestrafungssystem für Spieler, die während der Partie afk sind. Unfreundliche Spieler können darüber hinaus nach einer Partie gemeldet werden und müssen nach mehreren Verstößen mit Sanktionen rechnen.
Die Änderungen sind teilweise massiv – aber HiRez will hier ausprobieren.
Mein-MMO meint: Gefühlt geht das Leveln nun zu schnell und oft hat man bereits nach dem Abgeben des ersten Schusses Stufe 2 erreicht. Allerdings ist dies eine sehr frühe Beta-Version und HiRez hat angekündigt, viele “verrückte Dinge” auszuprobieren, um zu schauen, wie sich das Spielgefühl ändert. Evie passt gut in die Gruppe der Champions und bietet dank ihrer Karten viele Anpassungsmöglichkeiten, um sie auf unterschiedliche Arten zu spielen – ein Vorteil, den einige andere Charaktere bisher noch nicht haben. Vor allem das Bestrafungssystem für AFK-Spieler war wichtig – zuvor gab es kaum eine Partie, in der sich nicht ein Spieler ausklinkte.
Der Dezember bringt zahlreiche Ingame-Events in SWTOR – Zeit zum Verschnaufen bleibt da keine!
Contentflaute mit Events zupflastern
Die Ernüchterung nach dem Entwickler-Livestream vor wenigen Tagen war groß. Noch bis zum Februar 2016 müssen die Fans auf das nächste Kapitel von “Knights of the Fallen Empire” warten, erst dann wird die Story fortgesetzt. Damit bei den Spielern bis dahin keine Langeweile aufkommt, hat man den Dezember mit jeder Menge Ingame-Events gefüllt. Jede Menge könnte im Grunde auch “alle” heißen, denn eine Pause gibt es kaum.
08.12 bis 15.12: Die Relikte der Gree
15.12 bis 22.12: Die Rakghoul-Seuche
15.12 bis 05.01: Das Lebensfest
18.12 bis 01.01: Doppelte Erfahrungspunkte
22.12 bis 29.12: Kopfgeldjäger-Woche
Es gibt viel zu tun, bis im Februar die Hauptstory weitergeht.
Während die meisten Events in bekannter Form stattfinden, gibt es beim Lebensfest kleine Änderungen. So werden sämtliche Gegenstände der Vorjahre nun für die Eventwährung erhältlich sein, das beinhaltet auch Kartellmarktgegenstände wie die Lebensfestkugel. Ein paar frische Objekte gibt es aber doch im Markt, so teaserte man bereits einen Panzer an, der Schneebälle verschießen kann.
Abgesehen von diesen Events, feiert SWTOR seinen vierten Geburtstag. Wer zwischen dem 8. Dezember 2015 und dem 5. Januar 2016 ins Spiel einloggt, kann sich über ein kleines Geschenk für seine Charaktere freuen.
Star Wars: The Old Republic hatte in den letzten Tagen für Unmut mit der Ankündigung gesorgt, Bonusstory-Kapitel nur für Dauerabonennten verfügbar zu machen. Cortyn (das bin ja ich!) fand, dass dies Aufreger genug für einen Mecker Mittwoch war.
Die Telesto ist eine von drei „normalen“ exotischen Waffen, die mit König der Besessenen dazukamen – die anderen sind Jenseits und Zhalo Super-Cell. Die Telesto ist an keine Suche gebunden.
Es gibt sie in exotischen Engrammen für Spezialwaffen des Jahres 2, als zufällige Belohnung von Dämmerungs-Strikes, Oryx oder in der Königsfall-Exotic-Kiste. Und Xur kann sie eben verkaufen.
Was macht die Telesto aus?
Halo-Vorbild: Der Needler
Die Telesto ist ein Fusionsgewehr und richtet Leere-Schaden an. Viele Fans haben es mit dem “Needler” aus der Halo-Serie vergleichen. Die Waffe kommt mit eher schwachen Werten, relativ niedriger Reichweite, nur 4 Schuss im Magazin und die Schlagkraft könnte auch höher sein. Hinzu kommt, dass Fusionsgewehre ohnehin unbeliebt sind.
Allerdings täuschen diese Werte hier, denn durch den besonderen Perk „Ungeplante Gnadenfrist“ bleiben Fusionsprojektile haften und detonieren verzögert: Das heißt, dass sowohl Reichweite als auch Schlagkraft für diesen Teil des Schadens keine Rolle spielen – ähnlich wie die Cluster-Raketen bei der Gjallarhorn damals.
Andere starke Perks auf der Waffe sind :
„Funke des Vorboten“ – Multikills mit dieser Waffen erzeugen für deine Verbündeten Spähren des Lichts (Doppel-Kills lassen einen Funken springen, Viererkills dann zwei).
Schlachtensprinter: Kills mit dieser Waffen gewähren kurzzeitigen Bonus für den Sprint.
Wählt man Verbesserte Batterie, geht das Magazin auf 5 Schuss hoch.
Wie gut ist die Telesto im PvE und PvP?
Im PvP kann man die Waffe vernachlässigen. Sie macht zwar Spaß, aber eignet sich nicht für die Grundidee des Schmelztiegels in Destiny: Wer früher stirbt, hat verloren. Mit der Telesto wird man häufig kurz vorm Gegner zu Boden gehen, während der dann an der Explosion stirbt: Das ist kein ideales Resultat: Wünschenswert ist es, dass der der andere stirbt und man selbst vergnügt von dannen hüpfen kann, um sich sich das nächste Ziel zu suchen.
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Im PvE hingegen sollte man die Waffe wirklich mal ausprobieren. Gegen „kleine Gegner“, sogenannte Trashmobs, kann man den Kameraden massig Funken spendieren. Durch den Bonus-Schaden der Explosion ist Telesto auch gegen starke Champions in Destiny eine Waffe mit erstaunlich viel Biss.
Auch wenn Fusionsgewehre wenig Freunde haben, ist die Telesto für die Experten von PlanetDestiny einen Blick wert und gehört zu den Waffen, die man als Hüter von Welt am Mann tragen sollte. Wenn im Dämmerungsstrike mal „Leere-Entflammen“ angesagt ist, kann sie richtig glänzen.
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Es ist also auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Sie wird nicht jedem gefallen und gehört nicht zu den “Pflicht-Exotics” wie Zhalo Super-Cell, Schwarze Spindel oder Boshafte Berührung … aber ist dicht dran.
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Bei der MOBA League of Legends (LoL) wird Entwickler Riot als nächstes die Zauberer überarbeiten.
Nachdem die kürzlich erfolgte Überarbeitung der Schützen ein voller Erfolg war, plant Entwickler RiotGames schon weiter, wie man das Spiel League of Legends in Zukunft noch mehr verbessern kann.
Nach und nach möchte man sich die verschiedenen Rollen, die man bei LoL spielen kann, vornehmen und aktueller gestalten. Wie „RiotMeddler“ nun bestätigte, ist die Rolle der Zauberer die nächste, die ein Update bekommen wird.
Hilfe für die fußlahmen Zauberer in LoL naht
„Besonders die Champions, die nicht sehr mobil sind, sollen überarbeitet werden“, heißt es in dem Forum Beitrag.
Das wird einige Spieler bestimmt sehr freuen. Da im aktuellen LoL-Meta besonders die mobilen Champions gern gespielt werden, haben es unsere fußlahmen Zauberfreunde nicht besonders leicht.
Brand ist hier ein gutes Beispiel.
Er ist sehr stark (gerade durch die neuen Meisterschaften hat er nochmal einen kleinen Boost bekommen)
Besitzt einen Stun
Hat verschiedene Kombinationen durch Fähigkeiten
Ist sehr stark in Team-Kämpfen
Vielleicht könnte man hier noch etwas an den Kombinationen der Fähigkeiten „schrauben“ um ihm etwas mehr Mobilität zu geben.
Auch andere Zauberer wie beispielsweise Malzahar oder Anivia haben im Grunde sehr starke Fähigkeiten, sind aber oft nur in seltenen Situationen wirklich spielbar, weil ihnen unter anderem Mobilität fehlt.
Glücklicherweise sieht Riot auch dieses Problem und will etwas dagegen tun.
Wann kommt das Zauberer-Update für LoL?
Das Update der Zauberer wird noch etwas auf sich warten lassen, denn die höchste Priorität sei laut Meddler aktuell die „Preseason“ und das „Winterfreuden-Event“, bei dem ihr übrigens gratis Skins bekommen könnt.
Geplant sind die ersten Änderungen an Zauberern im Februar oder März 2016 auf den PBE-Servern. Das sei aber noch kein festes Datum, auf das man sich verlassen sollte. Denn es komme ganz darauf, ob man sich für den Anfang nur wenige Helden aussucht, die man aktualisiert, oder gleich einen ganzen Haufen, wie bei den Schützen-Änderungen. Sollten es eher viele Helden auf einmal sein, verschiebt sich dieses Update weiter nach hinten.
Was passiert mit den AP-Gegenständen?
Auch die Gegenstände mit Fähigkeitsstärke sollen im Zuge des Zauberer-Updates verbessert/aktualisiert werden.
Das wird allerdings nicht so eine große Änderung, wie bei den Gegenständen für die Schützen. Das hängt damit zusammen, dass die AP-Gegenstände, gerade nach Patch 5.13, einen viel besseren Stand haben, als die Schützen-Gegenstände vor deren Update.
Der Online-Shooter Star Wars Battlefront beschäftigt die Männer in Anzügen bei Electronic Arts. Man gibt Probleme zu, schwärmt aber auch vom enormen Potential.
Für Hardcore-Spieler ist Star Wars Battlefront vielleicht nicht tief genug
„Umarme deine Kritiker“, weiß man bei Electronic Arts. Wie der CFO Blake Jorgensen auf einer Investorenkonferenz in Europa zugab, ist am Vorwurf der Fans, es mangele an Spieltiefe, schon etwas dran. Wie Jorgensen sagt, sei Battlefront eben absichtlich „zugänglich“ designet worden.
Star Wars Battlefront sei ein First-Person-Shooter, aber eben auch einer der wenigen für Teenager freigegebenen Shooter. Also wollte man Battlefront so designen, dass es ein 8-jähriger mit seinem Vater zusammenspielen kann oder auch ein 20-jähriger alleine.
Jorgensen räumt ein: Für die Hardcore-Spieler mag es nicht so viel Tiefe haben, wie sie es sich in einem Spiel wünschen.
EA glaubt: Das wird schon noch richtig gut mit den Verkäufen
Auf einer anderen Konferenz zeichnete der COO von EA, Peter Moore, ein anderes Bild von Battlefront. Da ging es nicht um Gameplay, sondern um die Verkäufe.
Immerhin starte bald der Film, dann lägen Konsolen unterm Weihnachtsbaum und im Januar lösten die Leute ihre ganzen Geschenk-Gutscheine ein … da ist man guter Dinge, dass die Verkäufe über Weihnachten und Neujahr stark bleiben würden.
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EA wird zurückschauen, EA wird sehen, dass es gut war
Moore versprach mit vielen Erweiterungs-Packs Battlefront mindestens ein Jahr zu unterstützen. Dabei nannte er Battlefield 4 als Beispiel und Vorbild. BF 4 hatte einen schwachen Start, habe sich gefangen, stabilisiert und sei ein wichtiger Teil von EAs Portfolio geworden. Heute spielten es immer noch Millionen von Menschen jeden Tag. So eine Zukunft sieht man auch für Battlefront.
Moore glaubt, man werde in einem Jahr zurückschauen und auf die Erweiterungen für Battlefront sehen und zum Schluss kommen, dass der Seasonpass dabei geholfen habe, das Interesse der Spieler hochzuhalten und zu erhöhen, wodurch man mehr Spiele verkauft habe.
Das Mammutprojekt Star Citizen kommt langsam zusammen. In einem neuen Trailer gibt man Neugierigen einen Vorgeschmack.
Gestern wurden die Game Awards 2015 verliehen – der Mastermind hinter Star Citizen, Chris Roberts, präsentierte dort zusammen mit Mark „Luke Skywalker“ Hamill einen neuen Trailer zum Spiel. Hamill wird in der Single-Player-Kampagne „Squadron 42“ eine Rolle spielen.
Der neue Trailer zeigt die Version Alpha 2.0, die im Moment für einige Backer auf dem Test-Server verfügbar ist. Der Trailer vermittelt einen weiteren Vorgeschmack auf die große Frage: „Was wenn diese vielen Module mit unterschiedlichen Spielelementen wirklich mal fertig sind und ineinandergreifen?“
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MMORPGs und Single-Player-RPGs gehören im Grunde demselben Genre an – den Rollenspielen. Und doch gibt es teilweise fundamentale Unterschiede. Daher lautet unsere heutige Frage: Kann ein MMORPG auch ein gutes Single-Player-RPG sein?
Viele MMORPGs lassen sich heutzutage gut alleine spielen – zumindest bis zu einem gewissen Punkt und, wenn man nicht alle Inhalte wie Raids machen möchte. Neverwinter beispielsweise kann zumindest zu Beginn komplett alleine gespielt werden. Auch in The Elder Scrolls Online braucht man für die Storyinhalte so gut wie nie Hilfe von anderen Spielern.
Bedeutet dies aber, dass diese Spiele auch gute Single-Player-RPGs sind? Würde man beispielsweise alle anderen Spieler aus dem MMO entfernen und es offline spielbar machen, wäre ein Neverwinter oder ein The Elder Scrolls Online dann automatisch ein gutes Single-Player-RPG, das man mit Fallout 4 oder The Witcher 3: Wild Hunt vergleichen könnte?
Etwas derartiges versucht das Entwicklerstudio Portalarium mit Shroud of the Avatar. Das Spiel will sowohl MMO-Fans als auch Single-Player-Spieler ansprechen und bietet sogar einen Offline-Modus. Wird sich dieser Offline-Modus aber so spielen, wie beispielsweise Fallout 4?
Viele Mechaniken von MMORPGs sind deutlich anders als die von Single-Player-RPGs. Beispielsweise das Respawning von Gegnern. In einem MMORPG ist es eigentlich unerlässlich, dass Monster respawnen, denn die anderen Spieler wollen diese schließlich auch besiegen. In einem Single-Player-RPG dagegen steht eher das Gefühl im Vordergrund, etwas erreichen zu wollen und einen dauerhaften Einfluss auf die Welt zu haben – und dazu zählt beispielsweise auch, einen Wald von all den dort lebenden Banditen befreien zu können, sodass anschließend Händlerkarawanen ungehindert passieren können.
Ein anderes Beispiel sind Kampfsysteme – während in einem MMO immer die Latenz eine Rolle spielt, weswegen aktive, actionbasierte Kampfsysteme schwer umzusetzen sind, ist ein World-of-Warcraft-ähnliches System in einem Single-Player-RPG eher langweilig.
Andreas meint: Single-Player-Rollenspiele und MMORPGs unterscheiden sich in vielen Spielmechaniken. Ein Single-Player-Game auf einem MMO-Grundgerüst aufzubauen, ist bestenfalls schwierig, denn man würde immer das Gefühl haben, ein MMORPG zu spielen, bei dem es einfach keine Mitspieler gibt.
Andersrum wäre es sicher genauso: Einfach andere Spieler in Fallout 4 einzufügen, würde das Game noch lange nicht zum MMORPG machen. Ein Spiel, das beides sein will, hat es schwer, auch beide Communities zufrieden zu stellen. Im Grunde müsste man zwei separate Spiele entwickeln. Denn sonst leiden beide Modi und man stellt vielleicht beide Communities nicht zufrieden.
Wie seht ihr dies? Ist es eurer Meinung nach möglich, aus einem MMORPG auf einfache Weise ein Single-Player-RPG zu machen, indem man es einfach offline spielen könnte? Die Idee wäre ja beispielsweise, dass man ein MMO auf diese Weise auch dann noch weiterspielen könnte, wenn die Server abgeschaltet werden. Was meint ihr? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird man einem Spieler eine Millionen US-Dollar schenken.
TESO hatte die letzte Zeit eine Werbekampagne laufen: Eine Millionen Gründe, um Elder Scrolls Online zu spielen. Jetzt wird klar: Das steckt noch mehr dahinter.
Der Hauptgewinn sind 1.000.000 US-Dollar, die über einen Zeitraum von 20 Jahren ausgezahlt werden – keine Zinsen (ha!). 1000 weitere Spieler bekommen je 3.000 Kronen, die sie im Shop des Spiels verjubeln können. Teilnehmer müssen über 18 sein, für Österreich gilt das Gewinnspiel fieserweise nicht, wohl aber für die Schweiz und Deutschland.
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Die Alpha von World of Warcraft: Legion wurde aktualisiert. Die ersten beiden Zonen des Addons können nun erkundet werden.
Hochberg und Sturmheim rufen!
Seit einigen Wochen ist die erste Alphaversion von World of Warcraft: Legion gestartet. Bisher gab es dort nur wenig zu sehen, im Grunde nur die erste Hälfte des Startgebiets des Dämonenjägers. Vor wenigen Tagen wurde der Server nun mit der neusten Version des Spiels aktualisiert und der erlaubt erstmals Zugang zu den beiden Zonen Hochberg und Sturmheim!
In Sturmheim spielt sich ein Großteil der Vrykul-Lore ab. Hier befindet sich nicht nur die Instanz “Halls of Valor”, die quasi das WoW-Gegenstück zum nordischen Valhalla ist, sondern auch jede Menge Hintergrundinfos zu den Valkyren, die unter anderem auch für die aktuelle Unsterblichkeit von Sylvanas Windrunner verantwortlich sind.
Hochberg wirkt idyllisch – aber der Schein könnte trügen …
In Hochberg hat sich eine Splittergruppierung der Tauren niedergelassen, die man an ihrem doch eher seltsam anmutenden Geweih erkennt. Drachenfans könnten aber auch auf ihre Kosten kommen, denn an diesem Ort verweilte Neltharion (besser bekannt als Deathwing) zu seiner Zeit, als er noch der Aspekt der Erde und dessen Wächter war. Welche Geheimnisse in Hochberg warten und ob Furorion dort wieder ein paar Worte mitzumischen hat, werden die nächsten Tagen sicher enthüllen.
Die glücklichen Spieler mit Zugang zur Alpha können sich nun auch vorgefertige Charaktere der Stufe 100 erstellen, sind dabei aber in ihren Möglichkeiten noch etwas eingeschränkt. So stehen zum Beispiel noch nicht alle Skillungen zur Verfügung und nicht alle Talente sind bereits funktionstüchtig im Spiel.
In den neuem Zonen kann man sich auch erstmals von der neuen Weitsicht überzeugen, mit denen Spieler deutlich weiter in die Ferne blicken können.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 4.12., der tentaklige Händler Xur in den Turm oder ins Riff und bietet seine Waren feil.
Einmal noch Freitag, einmal noch auf Xur-Suche gehen – wenigstens mit dem alten Inventar. Nächste Woche Freitag werden schon die 15 frischen exotischen Gegenstände im Spiel sein – wobei „frisch“ da so eine Sache ist. 13 wird man aus dem ersten Jahr kennen, nur die Dämmerbruch-Garnison und Tarantella, zwei Brustrüstungen für Titan und Jäger, sind gänzlich neu.
Alles zu Xur am 4. Dezember, 5. Dezember und 6. Dezember in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 4.12., um 10:00 Uhr. Er bleibt 48 Stunden und geht dann, wenn der Nikolaus kommt, am 6.12. um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Update: Wegen Problemen mit dem alten Standort ist Xur am Freitagabend umquartiert worden und steht jetzt im Turm, im Hangar.
Xur ist diesmal im Riff. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg.
Von ProNDC gibt’s auch ein Video zu Xurs neuer Position: Hier ist Xur im Turm am 5.12. und 6.12.
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Als Vermächtnis-Engramm hat Xur ein Spezialwaffen-Engramm dabei. Da können Jahr 1 Waffen mit Jahr 1 Werten herauskommen. 31 seltsame münzen kostet dieser Luxus.