The Division: Die Beta startet im Januar, aber jetzt geht eine Alpha für XBox los

Bei Tom Clancy’s The Division startet jetzt ein Alpha-Test am 9.12. Er ist exklusiv für die Xbox One.

Wir hatten es schon gerochen: Bei The Division startet am 9.12. ein Alpha-Test für die Xbox One. Der geht bis zum 12.12. Die eigentlich für Dezember geplante Beta verschiebt man auf „früh in 2016.“ PS4- und PC-Vorbestellern sichert Ubisoft zu, in 2016 ebenfalls Zugang zu einer geschlossenen Beta zu erhalten. 

Der jetzige Test ist eine geschlossene Alpha, zu der wohl nur wenige Spieler Zugang haben. Die ersten Einladungen mit dem Preload wurden verschickt. Priorität bei der Auswahl genießen Spieler, die die Xbox One-Version vorbestellt haben. Wer im Moment auf der Warteliste für die XBox-One-Alpha steht, kann noch hoffen, falls man bei Ubisoft weitere Spieler in der Alpha benötigt.

The Division Artwork

Die Alpha startet am 9. Dezember um 10:00 Uhr morgens unserer Zeit. Sie endet am 12. Dezember um 12:00 Uhr mittags.

Es wird erstmals mehr zu spielen geben als die PvP Dark-Zones, die man in den Präsentationen sah. Die ganze Alpha steht aber unter einem NDA. Darf also nicht darüber gesprochen werden. Der Client wiegt 23,2 GB und es gibt ihn vorerst nur in Englisch.

Quelle(n):
  1. ubisoft

Respec: Der MMO-Rückblick – Alles wächst und gedeiht

Mit der neuen Ausgabe der Respec-Kolumen blicken wir wieder auf die Indie-Szene und schauen, was vergangene Woche im MMO-Bereich so los war.

gloria victis hafen
Gloria Victis

Die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis arbeiten mit Hochdruck an ihrem Spiel. Das Feedback aus der Alpha nimmt man sich zu Herzen und versucht, das Spiel anhand der Vorschläge und Ideen der Tester zu verbessern. Daher wurde mit einem Update nun das Kampfsystem überarbeitet. Die Berechnungen im Hintergrund wurden verändert und angepasst, sodass sich die Kämpfe nun besser und spannender anfühlen. So sind beispielsweise jetzt auch NPCs in der Lage, kritische Treffer zu landen. Daneben verringert das Update auch die CPU-Auslastung, sodass sich die Entwickler in zukünftigen Updates darum kümmern können, die Performance des Spiels zu verbessern.

Tree of Savior

Auch das MMORPG Tree of Savior erhielt ein neues Update. Dieses bringt eine Reihe von Änderungen in die Beta des Spiels, welche derzeit über Steam stattfindet. Zu diesen Änderungen gehören, dass alle Klassen nun um einen siebten Rang erweitert wurden und das Levelcap auf 280 angehoben wurde. Die Geschwindigkeit, mit der man hochlevelt wurde angepasst und es dürfen neue Orte in der Spielwelt erkundet werden. Für alle Orte gibt es nun auch ein Rating-System und die neue Spezialklasse Templer wurde eingeführt. Dieser ist es möglich, Gilden zu gründen und an Gildenkriegen teilzunehmen. Wer sich für einen inoffiziellen aber doch sehr ähnlichen Nachfolger von Ragnarok Online interessiert, der kann versuchen, einen Platz in der Closed Beta zu ergattern.

Tree-of-Savior Charakter

dark age of camelot stealther
Camelot Unchained

Ein Update in Form der Vorstellung einer neuen Charakterklasse fand in Camelot Unchained statt. Die Entwickler des geistigen Nachfolger von Dark Age of Camelot stellten den Stealther vor. Dieser kommt in drei Variationen ins Spiel. Beim Tuatha Dé Danann handelt es sich um einen Assassinen, der die Kraft des Blutes für seine heimtückischen Angriffe nutzt. Der Veilstalker ist mehr eine Art zauberkundiger Dieb, der sich gut tarnen kann. Die Shadow Walker dagegen könnte man mehr als die kampferprobten Stealther bezeichnen. Ihnen sollte man besser nicht in einer dunklen Gasse begegnen. Wer plant, eine Diebesklasse im kommenden MMORPG Camelot Unchained zu spielen, für den ist der Stealther hervorragend geeignet.

Albion Online

Einen Ausblick auf das kommende Update gab Sandbox Interactive. Denn während die Closed Beta von Albion Online ein großer Erfolg ist, arbeiten die Entwickler schon weiter an neuen Inhalten. Das “Arelius” getaufte Update wird etwa mehrere Chat-Kanäle, eine verbesserte Sichtbarkeit der Spell-Cooldowns und eine Möglichkeit mit sich bringen, den Kampfmodus manuell zu beenden. Zudem werden zehn neue Zaubersprüche und neue Fähigkeiten für mehrere Waffen eingeführt. Obwohl es sich bei Albion Online um ein Spiel mit PvP-Fokus handelt, wird man auch 23 neue PvE-Dungeons einführen, in denen man neue Gegner und Bossmoster treffen kann.

albion online aurelius update

EverJane
Ever, Jane

Das MMOPRG, das sich an Fans von Jane-Austen-Romane richtet, erhielt ein umfangreiches Update, mit dem Neulinge einen besseren Einstieg in die Spielwelt erhalten sollen. Wer neu einsteigt, der wird in einen speziellen Raum geführt, wo man ihm die Grundlagen des Spiels näher bringt, bevor man in die Spielwelt entlassen wird. Zudem wurden einige Bugs gefixt und an der Optik gefeilt. Wem Ever, Jane nichts sagt: Dabei handelt es sich um ein MMORPG, das im viktorianischen England spielt und das sich darum dreht, in dieser Gesellschaft ein anerkanntes Mitglied zu werden. Es geht nicht um Kämpfe, sondern darum, sich einen Ruf aufzubauen. Quests spielen dabei auch eine Rolle.

Pangea: New World

Das Endzeit-Shooter-MMO Pangea: New World wird aktuell über Kickstarter finanziert. Um noch mehr “Backer” anzulocken, hat das Team nun eine Tech-Demo (dropbox.com) des Spiels veröffentlicht. Diese soll ein kleinen Einblick in das MMO gewähren. Allerdings darf man davon noch nicht zu viel erwarten, da sich das Spiel noch in einer sehr frühen Entwicklerphase befindet. Wer sich aber für Endzeit-Szenarien, MMORPGs und schnelle Shooter-Action interessiert, der kann sich die Demo ja mal ansehen. Eventuell findet man Gefallen daran und möchte anschließend die Kickstarter-Kampagne des Spiels unterstützen.

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Das war es wieder für diese Ausgabe der Respec-Kolumne. In der kommenden Woche geht es mit neuen News rund um die Welt der Indie-MMOs weiter!

LoL: Aufgabe-System wird geändert – keine langen 4-gegen-5-Matches mehr?

Beim MOBA League of Legends (Lol) könnten die unangenehmen 4-gegen-5-Unterzahlspiele bald anders gelöst werden.

Jeder der League of Legends spielt, kennt folgende Problematik:

Illaoi-LoL

Man startet ein Spiel, wählt seinen Charakter und im anschließenden Lade-Bildschirm fällt einem auf, dass ein Spieler keine Verbindung zum Spiel aufbaut. Man hofft dann, dass es sich nur um ein kleines Problem handelt und das schnell behoben wird. Wenn dieser Spieler aber auch nach 5 oder 10 Minuten Spielzeit noch nicht mit dem Spiel verbunden ist, macht sich meistens Frustration breit. Um das gegnerische Team zu bekämpfen, fehlt euch ein Spieler. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welche Rolle er spielt bzw. gespielt hätte.

Es ist natürlich nicht unmöglich, mit 4 Spielern gegen 5 Gegner in LoL zu gewinnen, aber in den meisten Fällen ist es deutlich schwerer.

Fehlt euch der Jungler, muss jede Lane sehr sicher spielen, da keine Hilfe aus dem Dschungel kommen kann.

Fehlen Top/Mid/ADC, muss meistens der Jungler auf einer anderen Lane aushelfen, oder der Supporter turnt durch die Gegend und gibt sein Bestes.

Das sind zwar nicht die besten Lösungen, aber man kann damit Zeit überbrücken. Denn oft hat man Glück und der vermisste Spieler kommt wieder ins Spiel zurück.

LoL-Surrender-vote

Veränderungen bei Surrender-System in LoL angekündigt

Für den Fall, dass das nicht passiert und man durchgehend mit einer Person weniger spielen müsste, hat Riots Lead Game Designer of Social Sytems „RiotLyte“ nun ein neues System angekündigt.

Auf die Frage: Hat sich Riot schon Gedanken über ein System gemacht, was eine automatische „Vergebene Niederlage“ aus Spielen macht, in denen ein Spieler die meiste Zeit/das gesamte Spiel nicht verbunden war?“

Antwortete RiotLyte: „Es gibt ein paar Veränderungen, die wir 2016 am Surrender-System vornehmen wollen. Dazu gehört eine Mechanik, die es Spielern erlaubt, Spiele ohne Strafe (ausgeschlossen der nicht verbundene Spieler) zu resetten, falls ein Spieler sich nicht mit dem Spiel verbinden konnte. Mehr Details dazu gibt es 2016.“

Karthus-LoL

Diese Änderung dürfte bei sehr vielen Spielern gut ankommen, denn die Frustration über „4v5 Spiele“ ist sehr groß. Das Problem bei diesen Spielen ist, dann man entweder 20 Minuten warten muss, um aufzugeben oder die Gegner das Spiel schnell beenden müssen.

Durch das neue Surrender-System ist es dann vielleicht möglich, das Spiel in den Anfangsminuten zu beenden, ohne, dass es als Niederlage gezählt wird. Ein ähnliches System gibt es bereits bei Dota2.

Quelle(n):
  1. 2p

Guild Wars 2: Wann kommen neue legendäre Waffen, wann werden die Bugs gefixt?

Die legendären Waffen sorgen bei einigen Spielern von Guild Wars 2 für Frust – wann wird da endlich nachgebessert?

Die legendären Bugs – Waffenbau verzögert sich

Wer seit der Veröffentlichung von Heart of Thorns fleißig Guild Wars 2 spielt und an der Fertigstellung seiner legendären Waffe arbeitet, der wird vermutlich bereits einige frustrierende Erlebnisse gemacht haben.

Viele der legendären Waffen sind in ihrem Herstellungsprozess verbuggt. Gelegentlich sind die Texte irreführend oder widersprüchlich, dann können bestimmte Schritte gar nicht erst abgeschlossen werden und manchmal ermutigen sie Spieler sogar dazu, ein Event absichtlich in einer Niederlage enden zu lassen.

Guild Wars 2 Legendary 3
Viele der legendären Waffen sind in ihrer Beschaffung verbuggt. Nur die H.O.F.F.N.U.N.G. nicht aufgeben!

Die Vorwürfe wurden in den vergangenen Tagen immer lauter, warum sich denn niemand um diese Fehler kümmere. Jetzt hat sich Matt Pennebaker von ArenaNet auf reddit dazu geäußert, bringt aber nicht nur frohe Kunde. Denn er habe die Zuständigkeit erst vor Kurzem von seiner Vorgängerin Linsey Murdock übernommen und müsse sich noch in viele Details der legendären Waffen einarbeiten. Generell will man aber nach einer Prioritätenliste vorgehen, um alle Fehler schnellstmöglich zu beheben.

  • Blocker, also alles, was den Fortschritt komplett behindert, sollen als erstes behoben werden. Darunter fallen verbuggte Quests oder unauffindbare Ressourcen.
  • Als zweites wird alles beseitigt, was “toxisches Spielverhalten” begünstige. Es könne nicht sein, dass man für die legendären Waffen den Spielspaß der anderen Mitspieler hemmen muss.
  • Zuletzt wollen man kleine Bugs beheben, die nicht wirklich hinderlich sind, wie etwa fehlende Icons oder kleine Unstimmigkeiten in den Bezeichnungen der Objekte.

Bei ArenaNet will man all diese Punkte abarbeiten, aber es könne durchaus eine Weile dauern, bis wirklich jeder Fehler ausgemerzt wurde. Die Community wird sich also etwas gedulden müssen.

Zuletzt kündigte Pennebaker an, dass man bereits an weiteren legendären Waffen arbeite, er aber noch keine Details darüber verlieren dürfe. “Entschuldigt, aber einige Dinge müssen einfach ein Geheimnis bleiben.”

Destiny: Sparrow-Rennen bringt 320er Ausrüstung, Renn-Anzüge, diese 2 Strecken

Bei Destiny steht mit dem Sparrow-Rennen ein großes Event an. Mehr Details sind bekannt, wie die Rennstrecken und die Belohnungen.

Morgen Abend wird es das erste Mal sein, dass Bungie ein „richtiges Event“ startet, bislang war es ja eher kosmetischer Natur. Halloween 2014 gab’s nur einen netten Grafik-Effekt, Halloween 2015 dann schon eine Bonus-Schmelztiegel-Karte und allerlei Trubel im Turm. Aber für das Sparrow-Rennen, das morgen Abend startet, hat man sich richtig was einfallen lassen. Das wurde in den letzten Stunden klar: Das ist nicht nur ein bisschen Farbe, sondern alternativer Spielinhalt.

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Das Rennen selbst – Sparrio Kart

Das Rennen selbst hat sich schon den Spitznamen „Sparrio Kart“ angelegt, es läuft ähnlich ab wie der Kult-Hit „Mario Kart“ in einer Destiny-Variante: Es sind 6-Spieler Death-Matches. Dabei kann man entweder gegen seine Freunde rasen oder übers Matchmaking gegen Fremde.

Gefahren wird auf zwei Rennstrecken Campus Martius auf dem Mars, das ist die Einsteiger-Piste, und Infinite Descent auf der Venus, die Strecke für Fortgeschrittene. Auf dem Mars gibt es mehr Gegner und Hindernisse, die Venus ist mit Kurven, Abkürzungen und Sprüngen allerdings schwieriger. Beide Rennstrecken wurden neu entworfen. Und man warnt: Die Aliens ballern auf Euch, die wollen mitmachen.

Auf der Venus wird es die ganze Zeit bergab gehen, mit einem Portal kommt man am Ende nach oben.

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Das Ziel der Rennen ist es, immer die „Tore“ zu erwischen, denn die geben einen Speed-Boost. Es ist hilfreich, wenn die Konkurrenten ihre Tore verpassen, ein kräftiger Schubser kann dabei helfen.

Auf den Strecken gibt es neben lästigen NPC-Gegnern auch andere Hindernisse, wie riesige Todesräder. Das Übliche eben.

Welchen Sparrow man auswählt, sollte fürs Rennen übrigens keinen Unterschied machen. Solange alle auf legendären Sparrows unterwegs sind, sollte keiner einen Vorteil haben. Wer einen “Tumbler”-Sparrow benutzt, kann dann nicht auf einige der “normalen” Moves zurückgreifen, sondern ersetzt diese.

Die Spieler bekommen, während sie fahren, einen Tacho angezeigt.

Die Belohnungen – das weiß man bislang

Die Belohnungen orientieren sich stark am bisher bekannten Loot-System.

Wie bei normalen Aktivitäten wird es am Ende eines Rennens zufällige Belohnungen geben. Die sind nicht daran gebunden, auf welchem Platz man abschließt. Um „Leistungen“ zu belohnen, sind die Beutezüge da. Zu den Belohnungen am Ende von Rennen gehören Lichtpartikel, seltsame Münzen, „Racing Gear“, Engramme und Hupen.

Die “Hupen” funktionieren wie die Masken aus dem Halloween-Event. Man bekommt die verschiedenen Hupen erstmal in blau, kann sie dann “permanent” machen, indem man sie mit einem Material aufwertet. Bisschen albern das zu sagen, aber: Die unterschiedliche Hupen machen unterschiedliche Geräusche. Da gibt’s Fahrradklingeln, Nebelhörner, kleine Melodien.

Apropos Hupen, die Händlerin für das Event ist Amanda Holiday. Bei ihr können Items erworben werden und es gibt Beutezüge wie „Erwisch 60 Tore.“ Auch die Ruf-Punkte, die man von anderen Händlern kennt, wird es geben und dazu eine Quest-Reihe. Steigt man im Ruf, gibt es Belohnungspakete, neue Quest-Schritte, bessere Belohnungen.

Ps-Sparrow

Playstation-Spieler erhalten eine „exklusive Quest“, die in diesem Sparrow mündet:
Übrigens soll es beim nächsten Eisenbanner auch ein Playstation-exklusives Rüstungs-Set geben, das “alternativ” zum normalen angeboten wird.

Weitere Belohnungen bei den Rennen, soweit man weiß und berichtet wurde:

  • Verschiedene Sparrows
  • Und dann vor allem „Renn-Ausrüstung“, das sind Items, die nur fürs Rennen gebraucht werden – das sind die färbbaren Anzüge, die so viel hermachen. Die haben dann Perks, die  im Rennen von Belang sind. Dazu gehören etwa Helme, Brustrüstung, Stiefel, Handschuhe und Klassengegenstände. Diese Anzüge sind für den Kampf also nicht zu gebrauchen
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  • Die Sparrows bekommen eigene Hupen, das ist ein neuer Item-Slot

Scheint so als geht die Rennkleidung bis auf 320 hoch, kann als Infusionsfutter genutzt werden

Und der erstaunlich unrasierte Community Manager von DeeJ hat in diesen Interview gesagt, es gebe bis 320er Ausrüstung zu verdienen. Da weiß man aber noch nicht, wie das genau kommen wird. Beim Event hat man offenbar Platzhalter verwendet – die hatten da Verteidigungswerte von 3.

Es könnte sein, dass es einfach so gedacht ist: Da droppt bis zu 320er „Renn-Rüstung“ und die nutzt man als Infusions-Futter für seine „richtigen Items.“

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In den Cash-Shop kommen zudem weitere Items, die mit dem Rennen zu tun haben. Kontrovers diskutiert wird ein 1.000-Silber-Gegenstand, ein „Record Buch“, das fortgeschrittene Beutezüge umfasst und Belohnungen freischaltet. Muss man sehen, ob das am Dienstag wirklich so in den Cash-Shop kommt.

Das Event an sich ist kostenlos, für jeden der König der Besessenen besitzt. Es dauert bis zum 29. Dezember an. Startschuss wird aller Voraussicht nacht morgen Abend sein, wenn der Patch aufgespielt wird, der auch die Waffenbalance ändert, 15 Exotics bringt und die Titanen ändert.

The Division: Für Xbox Spieler sollte es bald losgehen – Beta wirft Schatten voraus

Bei Tom Clancy’s The Division gibt es nun Hinweise, dass die Beta bald starten sollte, wobei man sie wohl Alpha nennt.

Update: Jau, wir hatten ein gutes Näschen. Die Alpha startet.

The Division – mehrfach verschoben und für viele einer der spannendsten Titel der nächsten Monate. Im März soll’s losgehen, im Dezember schon eine „Beta“ für die Spieler von Xbox One stattfinden.

Division-Fray

Es gibt jetzt Hinweise, dass The Division langsam in die Puschen oder besser gesagt „in die Kampfstiefel“ kommt. So berichten Spieler, in der App tauche nun ein Erfolg auf, „First to the Fray“ (etwa Der Erste im Getümmel). Den Erfolg erhalten Spieler, die an der Alpha im Dezember 2015 teilgenommen haben. Da dachte man eigentlich, es wäre eine „Beta“, hat man wohl noch umbenannt.

Außerdem hat ein Spieler im Division-Subreddit einen Screen von einem Ticket gepostet. Da heißt es, Spieler bekämen am 7. Dezember den Link für den Pre-Load zugeschickt. Das wäre heute.

Division-Text
Quelle(n):
  1. reddit Division

WoW: Legion – Schatzgoblins demnächst in Azeroth?!

Wie es aussieht, ist die World of Warcraft das Ziel der Schatzgoblins geworden – doch was haben die kleinen Diebe dabei?

Im Nexus falsch abgebogen

Ursprünglich stammten die Goblins mit den großen Geldbeuteln aus Diablo 3, doch kurzzeitig hielten sie auch in den Nexus von Heroes of the Storm Einzug. Dem Anschein nach haben die kleinen Goldsammler dabei einen falschen Ausgang genommen und sich jetzt auch nach Azeroth verirrt – zumindest in die Beta-Version von World of Warcraft: Legion.

Der Spieler Bendak postete auf Twitter einen Screenshot, wie er einem der Racker begegnete.

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Da sein Charakter leider nur auf Stufe 101 war, der Goblin aber bereits Level 110 erklommen hatte, konnte der Schatzgoblin nicht rechtzeitig bezwungen werden und ihm gelang die Flucht durch das Portal. Was genau die Goblins droppen, ist somit noch ein Rätsel.

Ob es sich dabei um Gold oder sogar die Random-Legendaries handelt, wird wohl erst im Verlauf der nächsten Wochen geklärt. Dem Symbol auf dem Bildschirm nach könnte es sich dabei um Garnison-Ressourcen handeln – da diese in Legion jedoch keine Verwendung mehr haben, wird das wohl nur ein Platzhalter sein.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

SWTOR: 4. Geburtstag bringt Housing zum Schnäppchenpreis!

Star Wars: The Old Republic feiert seinen vierten Geburtstag und verteilt Geschenke an die Spieler – darunter auch zwei Grundstücke für lau.

Möge der Krimskrams mit Euch sein!

Geburtstagskinder bekommen Geschenke. Zumindest meistens, denn bei MMOs sieht das Ganze dann doch anders aus. Star Wars: The Old Republic feiert inzwischen den Abschluss des 4. Jahres seit seinem Release und das als Anlass genommen, ein paar Goodies an die Spielerschaft zu verteilen.

Wer sich noch gar nicht mit dem Housing beschäftigt hat, der sollte sich das dringend noch einmal überlegen, denn die galaktischen Festungen auf Dromund Kaas und Coruscant sind drastisch im Preis reduziert. Anstatt der üblichen 5.000 Credits kosten sie vorübergehend nur 4.

SWTOR 4 Geburtstag Starship wall mounted

Abgesehen von den günstigen Eigentumswohnungen, gibt es aber auch einen Händler auf der republikanischen und imperialen Flotte, der ein paar nette Geschenke im Angebot hat. So winkt eine große Statue des Attentäterdroiden HK-51, mit der ihr die neue Wohnung direkt einrichten könnt. Wer es dezenter mag, greift zur Wandhalterung mit dem Ebon-Hawk-Sternenschiff.

Besser Erholen mit Spielzeugraumschiff!
Besser Erholen mit Spielzeugraumschiff!

Für jede Reise lohnt sich auch ein neuer Erholungsgegenstand, die mit dem kurzen und prägnanten Namen “Ebon Hawk-Ruhe-und-Aufladung-Animation” daherkommt, um zwischen den Kämpfen schnell an Energie zu gewinnen.

Die Feierlichkeiten beginnen am 8. Dezember und dauern bis zum 3. Januar 2016 an. Alle Spieler sollten sich bis dahin mit den verschiedenen Belohnungen eindecken, denn die verschiedenen Angebote des Händlers können bis zu 10 Mal pro Account eingefordert werden.

Der Geburtstag des Spiels kommt ganz gelegen, denn bis zum Start des nächsten Story-Kapitels im Februar entsteht eine unangenehme Content-Flaute, die durch eine missglückte Ankündigung im Entwicklerstream nicht gerade angenehmer wurde.

Destiny: 14 neue Emotes, Zufallspakete und mehr – so wird der neue Cash-Shop

Beim MMO-Shooter Destiny kommen Änderungen auf den Silber-Shop zu. Er wird zufälliger. Außerdem kommen wohl 14 neue Emotes.

Es ist ein bisschen untergegangen im Trubel der letzten Tage. Destiny plant Änderungen für Tess Everis, für den Cash-Shop von Destiny. So hieß es im letzten Weekly Update: Das, was sie im Moment verkaufe, werde man „in Beutel“ tun, die dann Silber kosten. Im Moment kann man die Emotes einfach „einzeln“ kaufen, dafür einen Preis bezahlen. Man weiß also, was man für sein Silber bekommt. Das scheint mit den Änderungen am Dienstag nicht mehr in vollem Umfang möglich zu sein.

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Wo Destiny-Spieler doch das Lotterie-System so mögen … Wir werden am Dienstagabend sehen, wie das in der Praxis wird. Dann dürfte der Dezember-Patch erscheinen.

Update: Vom Event haben einige Youtuber schon den neuen Cash-Shop mitgebracht, die Emotes, was da alles drin ist. Tjo, das ging fix.

Neue Emotes und Sparrows kommen am Dienstagabend mit dem Patch

Destiny-14-Emotes
Destiny-Buch

Zu den Items gehören neue Emotes, neue Sparrows und ein im Moment noch mysteriöses “Racing Buch.” Sieht so aus, als könnten Spieler sich dieses Buch kaufen und das führt dann “Buch” über ihre Rekorde, wie oft sie Rennen beendet haben, wie viele Speed-Tore sie trafen, wie viele Tricks sie ausführten. Laut ersten Screens kostet das Ding 1000 Silber. Das Buch kann dann geöffnet werden und zeigt diese Statistiken. Sieht so aus, als sei ein Beutezug damit verbunden.

Dann gibt es wohl schon einige “Mystery-Bags”, im ersten gibt es die Chance auf einen zufälligen legendären Sparrow, den der Spieler noch nicht besitzt. 500 Silber will man dafür.

Im zweiten Paket für 100 Silber hat man eine “Garantie” auf ein Random Sparrow Horn und die Chance auf einen EV-43 Lightrunner. Die Sparrow-Horns dürften ein neuer Item-Slot sein, das sind wohl “Hupen” für die Sparrows.

Für 200 Silber gibt es dann ein Emote aus dem Herbst 2015. Es sei “sehr wahrscheinlich ein Emote zu bekommen, das man zurzeit nicht besitzt”, heißt es.

Für 300 Silber gibt es ein “Paket von Gesten”, die bestehen aus dem Luftkuss und der Gratulation. Ein anderes Paket für 300 Silber umfasst das Zusammenkauern und das Schmieden böser Pläne.

Youtuber Mesa Sean stellt in einem Video die neuen Emotes vor, von denen er glaubt, sie kämen Dienstagabend:

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Das sind die 14 neuen Emotes

Diese 14 Gesten sollten am Dienstagabend mit dem Dezember-Patch am 8.12. neu zu Destiny kommen:

  • Victory Wave – da jubelt man seinen zahllosen Fans zu
  • Air Guitar – das ist die Luftgitarre
  • Jump on it – das sieht verdächtig nach Gangnam-Style aus, ist wie der Carlton aus der TV-Serie Prince von Bel-Air
  • Bow Down – Da zollt man jemandem in Destiny durch kräftiges Anbeten seinen Respekt
  • Jazz Hands – Man schüttelt bisschen albern seine Hände – eine typische Tanzgeste
  • Facepalm – Das ist die berühmte “Kopf vor Stirn”-Schlag-Geste
  • Laugh – ein kräftiger Lacher
  • Flip Coin – ein Münzwurf
  • Thums Down – Daumen nach unten
  • Thumbs Up – Und da geht der Daumen hoch
  • Clap – ein ganz normales Klatschen
  • Sad – Ooooh, buhu, da weint jemand
  • Yawn – Herzhaftes Gähnen
  • Frustrated – Mann, wie kannst du nur!

Das “Zujubeln” scheint direkt an das Racing-Event gekoppelt zu sein und ist legendär (lila). Genau wie die anderen 5 neuen Emotes in Destiny, die wir zuerst aufgeführt haben (die könnten so 500 Silber kosten), der Rest ist blau, die dürften je 200 Silber kosten.

Paragon: Dieses neue MOBA mit Unreal Engine 4 kommt in 2016 für PC und PS4

Das neue MOBA Paragon bildete den Schlusspunkt der Playstation Experience. Mit einer Grafik aus der Unreal Engine 4 will man den Markt auf PS4 und PC erobern.

Spielen wir bald alle Paragon statt LoL? Soweit ist es noch nicht.

Am Freitagabend fand in San Francisco eine Playstation-Messe statt und den Schlussakt bildete dieser Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=3OCJCZJWA68

Bislang galt: Hey, wir wissen fast nichts! Paragon kann einfach alles sein!

Sieht schon beeindruckend ist. Bislang hatte man zwar von Paragon gehört, wusste aber nur „PC“ und „was mit Charakteren.“ Da kann man verstehen, dass sich Journalisten nicht gerade darum rissen über „Paragon – hey! Wir wissen nichts! Es kann einfach alles sein!“ zu schreiben.

Jetzt ist klar: Es wird ein Shooter-MOBA und kommt neben dem PC auch für die Playstation 4. Und ebenso klar: Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen.
Ein Early Access, zu dem man sich den Zugang erkaufen kann, wird im Frühling 2016 starten. Eine offene Beta soll im Sommer folgen.

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Klingt wie klassisches MOBA mit Schuss Shooter, Spritzer Paladins

Die ersten Fakten machen auch klar: Das wird ein klares MOBA. 5 gegen 5 Schlachten, drei Lanes, es gibt Tower, einen Dschungel und eine Menge Helden.

Außerdem scheint man auf ähnliche Ideen wie Paladins gekommen zu sein: Es gibt „Karten“, die man sich verdienen kann. Das „Deck“, das mit den Karten gebaut wird, entscheidet über die einzelnen Fähigkeiten.

Quelle(n):
  1. pcgamesn
  2. vg247

WildStar Guide: Was tun auf Level 50? – Eine Übersicht fürs Endgame

WildStar hat im Endgame auf Stufe 50 einiges zu bieten – doch was eigentlich alles? Wir haben eine kleine Übersicht für Euch erstellt, ganz egal ob Ihr alleine oder in der Gruppe unterwegs seid.

Was WildStar zu bieten hat

Für einige Spieler enden MMORPGs mit dem Erreichen der Höchststufe, denn das Leveln ist für sie der größte Spaß. WildStar hingegen hat schon direkt zum Launch einen großen Fokus auf das Endgame gelegt, also die Zeit nach dem Leveln.

Allerdings ist das Spiel nicht sonderlich geschickt darin, den Spielern anzupreisen, was es alles zu bieten hat. Viele Bewohner vom Nexus haben keinen blassen Schimmer, was in den Tiefen von WildStar alles an Inhalten schlummern und sie fragen sich: Ich bin Level 50, was mache ich jetzt?

Aus diesem Grund haben wir eine kleine Übersicht erstellt, um Euer Augenmerk auf die verschiedenen Bereiche des Spiels zu lenken.

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Solo-PvE: Story, Expeditionen, Dailies und Aufträge, die auch solo gehen

Wer frisch Stufe 50 erreicht hat, ist mit der Story des Spiels noch lange nicht am Ende. Die Gramkammer ist zum großen Teil für Stufe 50+ ausgelegt und die Geschichte rund um Drusera zieht sich weiter in die neusten Gebiete. Wer wissen will, wie die Story rund um die Eldan, Drusera und die Entität ausgeht, kommt nicht an den insgesamt 4 Zonen der Gramkammer vorbei.

wildstar drusera casting
Die dramatische Story rund um Drusera findet erst nach dem Maximallevel ihren Höhepunkt.

Was früher als die Schiffsjungen-Missionen bekannt war, wurde inzwischen in Expeditionen umbenannt. Während des Levelns traf man immer wieder auf Ekose, die einen in diese Mini-Instanzen einladen wollten – und das tun sie auch noch auf Stufe 50. Hier gibt es für jede Expedition einen “erfahrenen” Modus, der für die Maximalstufe ausgelegt ist und mit knackigeren Gegnern aber auch deutlich besserer Belohnung aufwartet.

Wer sich ganz entspannt für Gruppenaktivitäten ausrüsten und einige coole Dekorationen abgreifen will (oder einfach Spaß an der Story der Expeditionen hat), für den ist das genau der Spielinhalt der Wahl. Zu erreichen sind die verschiedenen Expeditionen übrigens bequem über den Inhaltsfinder, den Ihr von überall öffnen könnt.

WildStar - Nördliches Ödland (Zone)
In den Daily-Gebieten gibt es stets was zu tun – oft das gleiche.

Von manchen Leuten verhasst, von anderen gefeiert: Tägliche Aufgaben. Viele Spieler finden die täglichen Missionen in MMORPGs langweilig, weil sie immer wieder dasselbe sind. Aber gerade diese Routine spricht auch viele Spieler an, die einfach nur etwas gemütlich vor sich her daddeln wollen. WildStar bietet gleich mehrere Daily-Gebiete, für die oft abgewandelte Versionen der Startzonen benutzt werden.

Wer den Ruf bei den dortigen Fraktionen erhöhen will, kommt um die sogenannten “Dailies” aber nicht herum. Dafür sind sie eine relativ solide Einkommensquelle an Gold und anderen Materialien, wie man während des Abschließens sammeln kann. Mit etwas Glück lassen sich die Aufgaben auch mit den Aufträgen von ProtoStar verbinden …

Balken locken bei den Aufträgen mit Belohnungen. Primitive, aber effektive Motivation.
Balken locken bei den Aufträgen mit Belohnungen. Primitive, aber effektive Motivation.

Auch immer lohnenswert ist ein täglicher Blick auf die Auftragstafel von Protostar, wo Euch jeden Tag fünf verschiedene Aufträge angeboten werden. Ihr findet sie in Thayd und Illium, die Wachen können Euch den Weg weisen. Für die verschiedenen Aufträge winken kleinere Belohnungen in Form von Währungen und Gold, gleichzeitig sammelt man aber auch Auftragspunkte an.

Bei bestimmten Schwellenwerten führen diese Punkte zu besonders großen Belohnungen. Mehrere Platin und ausgezeichnete Ausrüstung lässt sich so mit etwas Ehrgeiz erspielen, ohne auf große Gruppen angewiesen zu sein.

Auf der nächsten Seite beschäftigen wir uns mit den Gruppenaktivitäten in WildStar.

Warframe: Update „Der zweite Traum“ bringt Bogenschützen-Warframe Ivara und Antworten

Beim Free2Play MMO Warframe ist auf dem PC der neue Patch „Der Zweite Traum“ erschienen.

Für PC-Spieler war’s am Freitag soweit, Fans von Warframe auf Xbox One und PS4 müssen sich eine Weile gedulden, bis zum Ende des Jahres dauert’s noch: Das Update „Second Dream“ ist erschienen.

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Das bringt einen neuen „Bogenschützen“-Warframe Ivara, macht den Tod weniger kostspielig und bringt eine Reihe von Antworten auf die Fragen der Spielerschaft. Allen voran: „Was ist eigentlich ein Warframe?“

Das kann der neue Warframe Invara

Die Jägerin Ivara pirscht sich an ihre Feinde an und schlägt dann überraschend zu.

Tenno-Warframe

Ihre Fähigkeiten sind :

Köcher – Wechselt und verschießt einen von vier taktischen Pfeilen:

  • Tarnpfeil: Erstellt eine abwehrende Blase, die Verbündete tarnt und vor Attacken schützt.
  • Drahtpfeil: Feuert eine Seilrutsche.
  • Schlummerpfeil: Versetzt das Ziel in temporären Schlummer.
  • Lärmpfeil: Verursacht ein Geräusch beim Einschlag, das Gegner anzieht.

Navigator – Übernimmt die Kontrolle über das Projektil und führt es zum Ziel.

Pirschen – Werdet unsichtbar, stehlt Beute von nichtsahnenden Feinden und geht dann in die Offensive über mit erhöhtem Kopfschussschaden.

Artemis-Bogen – Beschwört einen mächtigen Bogen und entfesselt eine verheerende Salve aus Pfeilen.

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Highlight ist die cinematische Quest

Neben zahlreichen weiteren Änderungen an Spielmechaniken und dem Einführen von neuen Missionen, liegt der Fokus des Updates auf der Story.

Das Highlight des Updates, in den Augen der Entwickler, ist denn auch die „cinematische Quest“: Der zweite Traum. Der Sentient Hunhow will die Tenno ein für alle Mal zerstören …

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Mehr Infos zum Patch gibt’s auf der deutschen Seite zu Warframe.

Destiny will statt Shooter ein Hobby sein

Beim MMO-Shooter Destiny will man vermehrt auf Events setzen, das Sparrow-Event nächste Woche könnte nur der Anfang sein. Statt einen Shooter, will man eine lebendige Welt, ein Hobby liefern.

Hinter den Kulissen ist bei Bungie eine Transformation in Gange, deren Auswirkungen wir so langsam spüren: Erst mit dem Cash-Shop, dann mit dem Festival der Verlorenen und nun mit dem Sparrow-Racing.

Das Live-Team zu Destiny soll die Spielerschaft bei Laune halten, ihnen neue Erlebnisse liefern. Sie machen die Patches, legen das Eisenbanner fest, arbeiten an Events, wollen mehr Leben ins Spiel bringen.

Das Live-Team wurde im Laufe des Jahr 1 immer weiter aufgestockt, als man bei Bungie mehr und mehr verstand, was man da eigentlich entwickelt, was für Strukturen man dafür brauchen würde. Man begriff: Es reicht nicht, wenn wir nur alle 4 Monaten einen DLC bringen, wir müssen auch dazwischen die Welt beleben.

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Destiny will ein Hobby sein

Jason Jones, der Destiny-Oberchef, fängt dann auch die Videodokumentation, die das Live-Team vorstellt, mit dem Satz an: „Früher haben wir diese linearen Shooter gemacht, mit Destiny wollen wir eine lebendige Welt erschaffen.“

Luke Smith, jetzt wieder als Creative Director vorgestellt, sagt, man wolle eine Welt, in die Spieler zurückkommen können, um Dinge zu erleben, die vorher nicht da waren.

Man wolle ein lebendiges Spiel, ein Hobby, sein, ergänzt mit Matt Priestley als neues Gesicht. Er ist der Producer des Live-Teams.

Destiny-Racing-Event

Community wird immer wichtiger

Und diese Idee, ein Hobby zu liefern, scheint allgemein der Trichter zu sein, auf dem man in Jahr 2 gekommen ist. Die Community wird wichtiger, ihr Feedback ist entscheidend. Hält doch die wunderbare Community so viele Spieler in Destiny, zieht sie regelmäßig wieder rein. Dafür will man Fixpunkte schaffen, bei denen die Spieler zusammenkommen, diese gemeinsam erleben.

Xur-Maske

„Wir haben uns den Turm angeschaut und uns gefragt: Warum haben wir keine unglaublich coolen Feiertage? Warum nehmen wir nicht die Maske aus dem ersten Jahr Destiny und machen daraus etwas größeres?“, fragt man später.

Dabei werde man auf die Community eingehen, auf sie hören: Was sie mögen, davon wird man mehr bauen. Was die Community nicht annimmt, wird man überarbeiten oder streichen, um die Energie in etwas anderes zu investieren.

Das anstehende Sparrow-Event sei dabei das erste Beispiel von etwas, das direkt aus der Community kam, das sich in Foren viele gewünscht hätten. Man habe das genommen und sei jetzt in der Lage, zu liefern.

Ist das jetzt ein Ersatz oder ein Bonus für den „normalen“ Content?

Mein MMO meint: Im Moment ist eine Frage der Knackpunkt: „Macht Ihr das zusätzlich zu den Spielinhalten, die wir wollen? Oder ist das „der Ersatz“ dafür?“

Denn wenn das alles zusätzlich ist und ein reiner Bonus, ein Extra ist, dann null Problemo. Dann hat man statt einem „leeren“ Dezember, eben einen Dezember mit Sparrow-Racing, solange ein anderes Team weiter mit Volldampf an dem „Kern“ des Spiels arbeitet, an der Shooter-Action.

Sparrow-Star-Wars

Wenn die Spieler aber das Gefühl haben, der nächste Raid, der nächste DLC oder auch nur der nächste Strike verschiebt sich um einen Monat, eine Woche oder nur zwei Tiage, weil die Entwickler lustige und bunte Events basteln, dann wäre das ein Streitthema. Wir wissen es im Moment einfach nicht, welchen Einfluss die sicherlich sinnvolle Umstrukturierung hat: Leiden die „DLCs“ darunter?

ATS8-Tarantella-Bild

Im Moment entsteht leider dieser Eindruck, da noch kein weiteres DLC angekündigt wurde. Bungie verhagelt sich da bei manchen Teilen der Community ein bisschen selbst die gute Laune, die die Events in Destiny eigentlich ausstrahlen sollten.

Anders ausgedrückt: Die lebendige Welt können sie ja ruhig bauen, nur der Shooter Destiny sollte auch nicht darunter leiden. Und wenn die Destiny-Spieler auf Content warten, aber nur von Events hören, entsteht dieser Eindruck und eine negative Reaktion aus der Community kommt.


Am Dienstag, dem 8.12., kommt der Dezember-Patch mit 15 exotischen Gegenständen, Änderungen an der Waffenbalance und dem Titanen. Ausführlicher mit dem Sparrow-Racing und den Änderungen am Cash-Shop werden wir uns die nächsten Tage beschäftigen.

MMO-Trends Oktober: Blizzard schwächelt – SWTOR, GW2 und Warframe im Aufschwung

Bei den MMO-Trends im Oktober sieht man die Auswirkungen großer Erweiterungen auf Warframe, Star Wars The Old Republic und Guild Wars 2.

Bitte beachtet bei den Trends, die Zahlen sind nicht repräsentativ, sondern stammen von den Nutzern eines PC-Programms namens Raptr, das mit Grafikkarten zusammen installiert wird. Die Zahlen spiegeln die Stunden wider, die Spieler mit dem Programm in PC-Spielen verbracht haben. Wir würden Euch gern repräsentative, offizielle Zahlen nennen, aber die gibt es nicht und Ratpr ist das Beste, was wir haben.

Die MMO-Trends kommen diesmal bisschen später, zeigen deutlich die Auswirkungen von „frischem Content“ in Online-Spielen.

LoL-Brand

Blizzard hatte im Oktober wenig zu bietet – WoW, D3 verlieren

Unendlich solide auf Platz 1 präsentiert sich, wie in den Vormonaten, League of Legends (LoL). Jede vierte Stunde, die Raptr-Nutzer am PC verbrachten, ging für Riots MOBA drauf.

WoW Gnome engineer

Schon länger nichts Neues gibt es in World of Warcraft, man verliert 8,6% Spielstunden und einen Platz. Das wird sich wohl bis Sommer 2016 fortsetzen. Erst mit der Erweiterung Legion will sich Blizzard wieder so richtig seinem MMORPG widmen, hat man den Eindruck.

Bei World of Tanks verliert man zwar auch 7,7% Spielstunden, steigt aber trotzdem auf, weil Diablo 3 nach dem Boost durch die neue Season, jetzt wieder nach unten fällt. D3 verliert 53% seiner Spielzeit. Auch für November sieht’s dann wohl düster aus. Der nächste große Schwung Spielzeit kommt wohl erst im Januar mit Season 5 und dem neuen Patch.

Auch für Heroes of the Storm zeigt der Trend nach unten.

SWTOR Smuggler

Die Strahlenden Sieger: Guild Wars 2, Warframe, SWTOR

Heart of Thorns erschien Ende Oktober und das wirkt sich gleich auf die Spielzeit von Guild Wars 2 aus. 10,8% ging es nach oben und damit auf Platz 12. Da kann man im November wohl noch mal einen Sprung erwarten.

So einen dicken Sprung kann SWTOR verzeichnen, hier erschien „Knights of the Fallen Empire“ am 27. Oktober, Vorbesteller konnten schon eine Woche früher loslegen. Die Spielzeit stieg um starke 44,5%. Ist vielleicht so das Comeback-Spiel in diesem Jahr.

Und Warframe hat mit 17% ebenfalls einen Boost durch einige Content-Patches bekommen: Jordas Regel erschien im Oktober, bringt Warframe auf Platz 15 hoch. Auch dieses Free2Play-Spiel präsentiert sich stark verbessert.

Final-Fantasy-14-Bademoden-2015
Entwickler nahmen sich eine kleine Auszeit nach Heavensward, im Oktober herrschte dann Content-Flaute.

Eher nicht so gut: Final Fantasy XIV

Nicht so gut lief es im Oktober für Final Fantasy XIV, da verlor man 24,3% und ist kurz davor aus der Top 20 zu purzeln. Nach Heavensward nahm sich das Entwickler-Team eine Pause, die war im Oktober noch im vollen Gang. Spieler klagten über „zu wenig Endgame-Content.“  Das ist immer tödlich für die Spielzeit. Anfang November ist aber der Patch 3.1 erschienen, der Urlaub zu Ende, man nimmt wieder Fahrt auf.

caas-most_played_Oct_2015
Quelle(n):
  1. Raptr

Was mir an Shroud of the Avatar momentan nicht passt

Ich bin ein großer Fan der Ultima-Serie und daher auch brennend am kommenden Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar interessiert. Doch das eine oder andere am Spiel gefällt mir noch nicht so sehr.

Die Ultima Serie von Designer Richard “Lord British” Garriott hob sich immer von anderen RPGs ab. Die Geschichten hatten moralische Hintergründe und in den späteren Titeln stand die Simulation einer Welt im Vordergrund. Beispielsweise war es in Ultima VII möglich, Mehl zu kaufen, es mit Wasser aus einem Brunnen zu einem Teig zu mischen und diesen Teig in einem Ofen zu einem Brot zu backen. Auch die NPCs besaßen alle nicht nur interessante und komplexe Tagesabläufe, sondern zudem eigene Persönlichkeiten. Selbst die Interaktion mit der Welt suchte ihresgleichen. Gegenstände konnte man abhängig von deren Gewicht verschieben und einfach alle Items überall ablegen. Mit Shroud of the Avatar wollte Richard Garriott zurück zu diesen Tagen und zusätzlich eine Multiplayer-Spielerfahrung bieten.

shroud of the avatar spinnen

Es läuft noch nicht rund

Momentan befindet sich Shroud of the Avatar noch in einer Pre-Alpha-Phase. Es wird sich also noch viel am Spiel ändern und verbessern. Daher stützt sich meine Meinung auf dem, was man bisher vom Spiel sehen kann und was geplant ist. Hier nun, was mir momentan nicht gefällt:

Ein öder Kampf

Shroud of the Avatar nutzt eine Mischung aus einem klassischen World-of-Warcraft-Kampfsystem, das man um ein Zufalls-Element in Form von Karten erweitern kann. Das WoW-System fühlt sich inzwischen extrem ausgelutscht an. Hinzu kommt, dass das Kampfsystem sehr passiv ist. Man schaut zu, erteilt Befehle und wartet, bis diese Befehle ausgeführt werden. Das mag vor zehn Jahren neu und interessant gewesen sein, heutzutage lassen sich damit aber offenbar nur noch die absoluten Hardcore-MMO-Freaks hinterm Ofen hervor locken.

Zwar gibt es eine Möglichkeit, aktiv mittels eines Timers anzugreifen, doch dies wirkt mehr wie ein Anhängsel. Dass es anders geht, zeigen MMOs wie TERA oder Vindictus. Die aktive Action bringt Spannung und Überraschungen ins Spiel. Eine Intensität, die man sich von einem Kampf wünscht. Schade, dass man diese Möglichkeit für Shroud of the Avatar nicht in Betracht gezogen hat.

Shroud of the Avatar Kampf im Dungeon

Ein Arena-Zaubersystem

Shroud of the Avatar PvP 1

Das Zaubersystem könnte kaum weiter von dem aus den früheren Ultima-Spielen oder Ultima Online entfernt sein. Man lernt Zaubersprüche und kann diese anhand eines Skillsystems verbessern. Zwar gibt es Reagenzien, die man pro Zauberspruch nutzen kann, um dessen Effekte zu verstärken, notwendig ist dies aber nicht. Es gibt lediglich Cooldowns, die man abwarten muss, um einen Zauberspruch erneut wirken zu können. Dadurch fühlt sich das Kampfsystem – wie auch im offiziellen Forum schon mehrfach angemerkt – eher wie ein Shooter an.

Man spricht Zauber um Zauber, ohne wirklich darauf achten zu müssen, ob man die nötigen Voraussetzungen dafür hat. Ein Zaubersystem, in dem man die Zaubersprüche anhand der Reagenzien sprechen kann, die man besitzt – so, wie das in Ultima der Fall war – wäre deutlich taktischer und interessanter gewesen.

Grinding? Bitte nicht!

Ein typisches MMO-Problem, das die Entwickler zumindest noch für den Single-Player-Modus in den Griff bekommen müssen, ist das Grinding. Man sammelt Erfahrungspunkte und solange der “EXP-Pool” damit voll ist, kann man seine Skills durch Nutzung verbessern. Erfahrungspunkte bekommt man momentan fürs Craften und Kämpfen. Was ist aber mit dem Erkunden unbekannter Gebiete? Dem Erledigen von Quests? Dem Lösen von Rätseln?

Da man eigentlich nur durch Kämpfen und Craften EXP erhält, tut man dies eben immer und immer wieder, was zu Grinding führt. Es fehlt komplett der Anreiz, etwas abseits vom Craften und Kämpfen zu tun. Zum Grinding gehört zudem das Respawn-System, das jedes Gefühl, irgendwas im Spiel erreichen zu können, im Keim erstickt. Wenn man ein Monster besiegt hat und es direkt vor einem aus dem Nichts wieder auftaucht, dann braucht man im Endeffekt gar nicht dagegen zu kämpfen, da man es eh nie besiegen kann.

Shroud of the Avatar Kampf und PvP

Rückschritt beim UI

shroud of the avatar ui

Das gesamte UI des Spiels wirkt nicht nur überladen, sondern auch, als hätte man sich an den Hardcore-MMO-Gamern orientiert und dabei die Single-Player-Fans (an die sich Shroud of the Avatar ja auch richten will) vergessen. Die Ultima-Serie war immer bekannt dafür, Innovationen zu bieten. Auch in Sachen UI.

Shroud of the Avatar Handwerk Crafting

Ultima VII beispielsweise hatte keinerlei HUD und das Spiel hat sich dennoch hervorragend spielen lassen. Warum man nun einen solchen Rückschritt macht und Fenster, Balken, Texte, Zahlen im Überfluss nutzt, ist unverständlich. Hier hätte man etwas komplett Neues und Innovatives ausprobieren können … Dies gilt auch für die Simulation der Welt. Bisher ist es nicht möglich, Gegenstände überall fallen zu lassen oder Items wie Fässer zu verschieben. Das ist schade, denn genau darauf hatten sich viele Ultima-Fans gefreut.

Optisch leider mau

Die Grafik im Spiel kann man bestenfalls als “angestaubt” bezeichnen. Dabei wäre es gar nicht nötig, eine High-End-Optik zu bieten. Shroud of the Avatar hätte ein einzigartiger Stil gut getan. Doch die Entwickler haben sich dazu entschieden, Assets aus dem Unity-Asset-Store zu kaufen und teilweise für die eigenen Bedürfnisse zu verändern. Das Ergebnis sieht aus, als hätte jemand ein Spiel aus einem Baukasten zusammengebastelt.

Die immer gleichen Objekte wie Häuser, Stühle, Bänke, Fässer, Felsen und Boote wechseln sich mit geklonten NPCs und nicht besonders hübschen Pflanzen und parallel stets im selben Rhythmus im Wind wehenden Gras ab. Zwar arbeitet man daran, die Optik kontinuierlich zu verbessern, stellt man aber Screenshots von den ersten Versionen des Spiels neben aktuelle, sieht man keinen bahnbrechenden Unterschied. Wieso auch? Es sind dieselben Assets, die zum Einsatz kommen.

Hinzu kommen fehlende Shader-Effekte, welche Texturen Struktur und Tiefe oder bestimmte Effekte wie Nässe oder Reflexion verleihen könnten. Auch viele Bauwerke wirken zu glatt, zu symmetrisch mit scharfen Kanten, was unnatürlich und “billig” aussieht. Selbst in Sachen Lichteffekten und Schatten ist man von anderen Indie-Spielen mit geringem Budget besseres gewöhnt. Von der Grafik her wird es SotA daher bei Spielern, die Wert auf eine zumindest einigermaßen aktuelle Optik legen, schwer haben – sofern Portalarium hier nicht noch eine ordentliche Schippe drauflegt.

shroud of the avatar erster release

Was ist denn jetzt mit dem Single-Player-Modus?

Shroud of the Avatar Weltkarte

Der Single-Player-Offline-Modus ist ein wenig das Sorgenkind des Spiels. Während der Kickstarter-Kampagne wurde gerade dieser Single-Player-Modus in den Vordergrund gestellt. Damals bekam man den Eindruck, dass es sich bei SotA um ein Single-Player-RPG handeln würde, welches man aber auch online gemeinsam mit Freunden hätte spielen können.

Jetzt jedoch scheint es genau andersrum zu sein. SotA erweckt den Eindruck eines MMORPGs, bei dem man die Spieler ausblenden und alleine spielen kann. Die Entwickler begründen dies damit, dass sie zuerst ein MMORPG-Gerüst bauen müssen, auf dem man dann den Single-Player aufsetzen kann. Doch das wirft einige Fragen auf: Sind die Grundgerüste von MMOs und Single-Player-Games gleich? Ist es wirklich so einfach, ein MMORPG zu designen und dann die Spieler auszublenden und zu sagen: Jetzt ist es ein Single-Player-RPG?

Was ist mit dem Balancing? Respawn von Gegnern? Wiederholbaren Quests, dem Grinding etc.? Vergleicht man ein Fallout 4 mit einem World of Warcraft, so sind dies doch völlig verschiedene Spiele. Würde man in Fallout 4 online gehen und andere Spieler hinzuschalten, wäre es noch längst kein MMORPG und dasselbe gilt für World of Warcraft. Denn es wäre kein Single-Player-RPG, wenn man einfach alle anderen Spieler ausblendet. Hier haben die Entwickler von Shroud of the Avatar also noch jede Menge Arbeit am Spiel und auch Erklärungsarbeit zu leisten, wie sie es schaffen wollen, dass sich das Spiel im Offline-Modus wie ein echtes Single-Player-RPG spielt.

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Hinzu kommen noch weitere Dinge, wie ein Dialogsystem, das wie ein Chat anmutet und nicht wie ein Gespräch mit einem NPC und ein Housing-System, welches die gesamte Atmosphäre im Spiel zerstört, weil Spieler die Kreativität missbrauchen. Das hört sich alles recht negativ an, zeigt aber auch, dass noch viel Arbeit vor den Entwicklern liegt. Vor allem von einem geistigen Ultima-Nachfolger hätte ich mir etwas mehr Innovationen gewünscht, mehr Mut, etwas komplett neues zu versuchen. Eine Art Evolution des Genres – so, wie es die alten Ultima-Titel immer gemacht haben. Vielleicht nehmen sich die Entwickler die Kritik zu Herzen und setzen bei einigen Dingen nochmal an. Nächstes Mal spreche ich dann darüber, was mir an Shroud of the Avatar gefällt!

Monster Hunter Online – Offene Beta startet, keine Ländersperre – so könnt Ihr MHO spielen

Der Online-Ableger der Monster Hunter-Reihe geht in die Open Beta – jeder kann an Monster Hunter Online (PC) teilnehmen, der mit “kleinen” Komplikationen leben kann.

Monster Hunter – Der Nervenkitzel der Jagd

Vermutlich hat wohl jeder schonmal von der Monster Hunter-Reihe gehört oder kennt zumindest jemanden, der begeistert von dem Spiel geschwärmt hat. Der Kernaspekt des Spiels ist – wie der Name vermuten lässt – die Jagd nach großen Monstern.

Der neuste Ableger der Serie, Monster Hunter Online, startet ab dem 17. Dezember in die offene Beta. Es wird keine IP-Sperren geben, also kann jeder Interessierte -selbst von Deutschland aus – teilnehmen.

Das Jagen funktioniert aber nicht wie in einem MMORPG, wo man einfach in ein Gebiet geht, den Mob mit 2-3 Fähigkeiten umhaut und dann zum NPC zurückkehrt.

Monster Hunter Online Battle

Stattdessen muss jedes Monster wirklich gejagt werden. Verschiedene Fallen und Köder müssen vorbereitet werden und die einzelnen Jagden können gerne mal eine Dreiviertelstunde in Anspruch nehmen – inklusive 20-minütigem Kampf gegen die Kreatur. Fast jede Jagd ist ein eigener, kleiner Bosskampf, bei dem eine Vielzahl von Tränken verbraucht werden.

Generell ist es in der MH-Reihe immer wichtig, den Jäger während der Jagd frisch zu halten – Waffen müssen nachgeschärft werden, Schutztränke konsumiert und verschiedene Objekte, wie etwa Ohrenschützer bei extrem lauten Monstern, aufgetrieben werden. Nicht selten flieht ein Monster und zieht sich in seinen Bau zurück, um seine Wunden zu lecken. Besonders finsteren Kreaturen (etwa Drachen) kann man auch einzelne Körperteile abschlagen, um die Bedrohung zu mindern.

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So meldet ihr Euch an, so gelangt ihr zum Download

Monster Hunter Online Battle 2

Wer selber einen Blick in das Spiel werfen will, sollte allerdings einige Kenntnisse der chinesischen Sprache mitbringen, denn vorerst gibt es keine englischen Texte und keinen englischen Client – die Community hofft auf einen Englisch-Patch von begeisterten Spielern.

Eine lokalisierte Version ist zwar noch nicht bestätigt, aber seit Neustem werden Trailer zum Spiel auch mit englischen Untertiteln versehen – das würde man wohl nicht tun, wenn man den Westen nicht schon etwas auf das Spiel vorbereiten will, vielleicht kommt das Spiel also mal nach Deutschland und Europa.

Einen ausführlichen Guide, wie Ihr Euch für die chinesische Version des Spiels registriert, haben die Kollegen von 2p erstellt.

Sobald es Neuigkeiten bezüglich einer Lokalisierung gibt, halten wir Euch auf dem Laufenden.

Quelle(n):
  1. 2p.com
  2. steparu.com

Blade & Soul: Weihnachtspatch entführt kleine Mädchen, bringt 9. Klasse

Die koreanische Version von Blade & Soul bekommt ein dickes Update, in dem sich alles um Strände und entführte Mädchen dreht.

Kindesentführung mit ungewissem Schicksal

NCsoft hat den ersten Teil des großen Updates enthüllt, welches am 16. Dezember auf die koreanischen Server aufgespielt wird. Neben der 9. Klasse, einer Mischung aus Kungfu-Meister und Gezeitenbändiger, bringt der Patch weiträumige neue Zonen und eine Fortsetzung der Story im inzwischen 7. Kapitel der Handlung.

blade and soul girl kidnapped story
Entführung eines Mädchens

Viele Details sind noch nicht zur Story des 7. Kapitels bekannt, der bereits veröffentlichte Trailer gab aber einige Anhaltspunkte. So steht im Mittelpunkt der Aufregung die Entführung eines Mädchens, die sich durch alle neuen Gebiete zieht. Während dieser Mission tauchen zahlreiche neue NPCs auf, von denen einige dem Spieler sogar ihre Hilfe anbieten – doch zu welchem Preis oder welche Ziele sie dabei verfolgen, ist nicht direkt offensichtlich.

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Die neuen Gebiete

Der zentrale Punkt des Updates ist die Hauptstadt des Wolkenimperiums, hier beginnt die Reise, die Stadt ist Start- und Sammelpunkt vieler Aktivitäten in dem Gebiet. Doch auch wenn die Zone idyllisch wirkt und das Meer mit seinen hübschen Stränden zum Verweilen einlädt, gibt es doch einige Probleme. Die Schönheit der Umgebung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Stadt im Grunde zweigeteilt ist. In den Slums leben die Bettler, Waisen und Hilflosen, bangen um ihr Überleben. Unmittelbar daneben ist der abgesicherte Palast, in dem sich die Reichen und Mächtigen verschanzt haben und ihrem prunkvollen Leben nachgehen.

blade and soul beach

Doch auch abseits der Stadt lauern Gerüchte und Widersprüche auf die Spieler. So ist die schöne Korallenküste allem Anschein nach mit einem Fluch belegt, denn zahllose Schiffe sind dort bereits verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Etwas weiter abseits davon ist vor Kurzem eine mysteriöse Flotte aufgetaucht, Augenzeugen berichten von einer Mannschaft, die nicht mehr ganz mit dem Leben verbunden zu sein scheint …

Das Update ist also prall mit neuen Aufgaben gefüllt und es wird wohl eine Weile dauern, bis alle Geheimnisse und Rätsel der hübschen Strandumgebung geborgen wurden.

Bis all diese Features auch in westliche Gefilde kommen, werden sicher noch zahlreiche Monate vergehen, denn unsere Version wird der koreanischen mehrere Monate zurückhängen. Blade and Soul beginnt in Europa erst Mitte Januar.

Destiny: Neues Sparrow-Event startet am 8. Dezember

Bei Destiny startet am Dienstag, dem 8. Dezember, ein neues Event. Sparrow-Rennen finden statt. Außerdem wurden weitere Playstation-exklusive Belohnungen angekündigt.

Auf der Sony Playstation-Experience wurde neuer Spielinhalt für Destiny vorgestellt. Es ist allerdings kein DLC, sondern ein Event, bei dem die Sparrows, die Racer in der Welt von Destiny, im Mittelpunkt stehen werden.

Destiny-Amanda

3 Wochen lang wird die „Sparrow Racing League“ stattfinden. Auf dem Mars und der Venus wird geheizt. Zu gewinnen gibt es neben Sparrows neue Ausrüstung.

In einem Newspost gab es ein paar Informationen mehr. So wird die liebreizende und unglaublich attraktive Amanda Holliday als Quartiersmeister für das Event dienen. Bei ihr soll man die Suchen und einige Beutezüge in Empfang nehmen (#TeamAmanda).

Außerdem soll Tess Everis, die Cash-Shop-Dame, einige Style- und Flair-Gegenstände verkaufen.

Bei den Rasereien handelt es sich um 6-Spieler “free-for-all” Todesrennen durch feindliches Gebiet! Da Event startet nach dem Update am 8. Dezember und dauert bis zum 29. Dezember an.

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Für Playstation-Spieler verkündete man exklusive Goodies. So wird es zur Racing-League eine Playstation-exklusive Quest geben, die in einem exklusiven Sparrow mündet.

Ab dem nächsten Jahr soll es beim Eisenbanner zudem „Playstation-exklusive“ Ausrüstungsteile geben. Bungie hat einen Trailer (der ist mittlerweile da) und ein Vidoc für die nächsten Stunden angekündigt. Kann gut sein, dass die ViDoc (Videodokumentation) erst relativ spät in der Nacht erscheint. Bei der letzten ViDoc hat man ausführlich über die Motivation und die Ideen hinter den Spielinhalten gesprochen und auch Leute aus der 2. Reihe zu Wort kommen (wie einen extrem leidenschaftlichen Sound-Designer).


Wenn Ihr sofort über alles Neue in Destiny informieren werden wollt, folgt unserem Autor Gerd Schuhmann auf Twitter.

Battleborn wird Couch-Coop haben, Open Beta und ein Held exklusiv für PS4

Der Hero-Shooter Battleborn wird über einen Split-Screen Modus verfügen. Eine Open Beta startet in 2016 exklusiv für die Playstation 4. Fans von Sonys Konsole bekommen auch einen exklusiven Helden.

Auf der Playstation Experience hatte auch GearBox einen Auftritt und stellte den Hero-Shooter Battleborn vor. Man wisse, wie sehr Spieler sich für die großen Franchise begeisterten, so wie Borderlands, hoffe aber, dass die Fans auch Lust auf was Neues und Frisches haben – eben Battleborn.

Man unterstrich neben dem PvP-Modus des Spiels, dass man auch eine große Kampagne biete mit der Möglichkeit, kooperativ zu spielen. Die werde vom „Borderlands“-Team erstellt, habe den typischen “over the Top”-Humor. Und im Couch-Coop, im Split-Screen-Modus, kann man das auch alles erleben.

Als Goodie für die Playstation-4-Spieler kündigte man eine exklusive offene Beta für sie „früh in 2016“ an und einen „exklusiven Charakter“, den bei Release dann nur Playstation-Spieler von Battleborn erleben werden.

Battleborn ist ebenfalls für den PC und die Xbox One angekündigt. Der Release-Termin ist am 3. Mai.

World of Warcraft: Blizzard vereint Final-Fantasy-Liebespaar nach 7 Jahren!

In der neusten Version des Alphatests von World of Warcraft: Legion findet endlich zusammen, was schon immer zusammen gehört.

Die hübscheste Blumenhändlerin von Midgard

World of Warcraft steckt voller Anspielungen auf andere Games. Sei es der Un’goro-Krater, der mit fast jedem Aspekt der Firma Nintendo gewidmet ist, oder NPCs wie Elizabeth Birdsong in Stormwind, die direktere Referenzen auf “Bioshock: Infinite” sind.

Eine besondere Ehrung hatte dabei das Spiel Final Fantasy VII (der beliebteste Teil der Reihe) bekommen, als mit Wrath of the Lichking der NPC “Aerith Primrose” in Dalaran positioniert wurde. Genau wie in dem JRPG ist die junge Frau, die im englischen Aerith Gainsborough heißt, eine Blumenhändlerin, wobei sie aber auch optisch sehr an die Vorlage erinnert.

Wow aerith cloud final fantasy vii

Jetzt, mehr als sieben Jahre später, findet Aerith in der Alpha von World of Warcraft: Legion endlich ihre große Liebe und hat einen weiteren NPC an ihre Seite bekommen, der mehr als nur ein bisschen an Cloud Strife erinnert.

Dem Anschein nach freuen sich die Entwickler von World of Warcraft also auch auf das Remake von Final Fantasy VII …

Quelle(n):
  1. kotaku.com