Der 20. Geburtstag von Diablo ist Anlass für das Blizzard-Team, ihre Erinnerungen in diesem Video mit den Fans zu teilen.
Es ist inzwischen 20 Jahre her, dass Diablo veröffentlicht wurde. Am 31. Dezember 1996 erschien das Spiel in Nordamerika und zog schnell die ersten Spieler in seinen Bann. Im Jahr 2000 folgte dann Diablo 2, das bereits im Folgejahr die Erweiterung Lord of Destruction bekam. Auch dieser Teil der Diablo-Geschichte war bei den Spielern beliebt.
Seit 2012 gibt es nun Diablo 3 – den aktuellsten Teil der Serie. Mit Seasons bringen die Entwickler regelmäßig neue Inhalte in das Spiel und geben den Spielern dadurch immer wieder neue Ziele.
Zum Geburtstag blicken Jeff Kaplan und andere Blizzard-Mitarbeiter auf die Geschichte des Hack and Slay-Titels.
Diablo: Geschichten, Action und Beute
Eine der ersten Ideen im Bezug auf Diablo war, dieses Spiel als rundenbasiertes RPG zu gestalten. Interessante Momente und Erinnerungen teilen die Blizzard-Mitarbeiter in diesem Video mit der Community. Dabei geht es um die beliebtesten Boss-Kämpfe mit dem Butcher und anderen fiesen Gestalten aus der Diablo-Welt.
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In diesem Video bekommt man einen Eindruck, wie es hinter den Kulissen von Diablo ablief. Anfangs spielten das Spiel ein paar Tausend Spieler, doch schon bald wurden es viel mehr. Das Projekt wurde so groß, dass es kein Halbtags-Job für die Mitarbeiter mehr war, sondern ein eigenes Team dafür benötigt wurde. Weil das Spiel so wichtig war, gründete Blizzard das BattleNet-Team für diesen Zweck.
Dank Pokémon GO hat sich ein Trainer entschieden an einem heißen Sommertag auf Pokémon-Jagd zu gehen und dabei einem Kätzchen das Leben gerettet.
Im letzten Sommer gab es einen Pokémon GO-Trainer, der sich an einem besonders heißen Sommertag entschloss auf Pokémon-Jagd zu gehen. Es war jener Sommer, als die Straßen sich noch überall mit Trainern füllten.
“Joelalmeidaptg” war dieser Trainer und gehörte zu den wenigen, der sich an einem 38° Celsius heißem Tag entschied, Pokémon Go zu spielen. Trotz Schwitzens. Zum Ende des Jahres erzählte er nun seine Geschichte über Imgur.
Hätte er sich anders entschieden, wäre ein eingeklemmtes Kätzchen vermutlich in der Hitze gestorben. Als Joelalmeidaptg an einem Stromkasten vorbei schlenderte, hörte er einen Vogel zwitschern. Mit seinen geschärften Trainer-Sinnen, stellte er allerdings fest, dass weit und breit kein Vogel zu sehen war. Außerdem war es auch viel zu heiß für Vögel, um herumzufliegen. Joelmaldaptg wurde skeptisch und ging nochmal zurück, um die Quelle des Geräuschs zu finden. Dabei fand er ein kleines Kätzchen, das nach Hilfe schrie.
Das Kätzchen war mit seinem Kopf eingeklemmt.
Mit letzter Kraft weinte das Kätzchen um Hilfe
Das Kätzchen war hinter dem Stromkasten eingeklemmt und hing mit seinem Kopf zwischen Kasten und Mauer fest. Es war dem Trainer schleierhaft wie das Kätzchen in die Situation gekommen war. Joelmaldaptg war sich allerdings sicher, dass es sich schon lange in seiner bedrohlichen Lage befand. Das Kätzchen hatte kaum noch Energie, um zu Maunzen und hielt sein Schnäuzchen weit geöffnet. Der Trainer konnte nur am Jammern hören, dass das Kätzchen noch lebte.
Joelmaldaptg zögerte nicht. Er wollte das Kätzchen nicht dem sicheren Tode überlassen. Er rief seine Eltern an, die wiederum dafür sorgten, dass die lokale Feuerwehr zur Hilfe kam. Sogar die Polizei und ein Fachmann für den Stromkasten kamen hinzu und schafften es, das Kätzchen mit vereinten Kräften zu befreien.
Mit vereinten Kräften wurde das Kätzchen befreit.
Bleibe wachsam. Behalte immer Deine Umgebung im Auge
Joelalmeidaptg und seine Familie nahmen das Kätzchen bei sich zu Hause auf und gaben ihm wegen seiner riesigen Ohren den Namen Spock. Sie peppelten Spock als Familie wieder auf und nannten ihn zum Spaß auch „Das hässliche Entlein“.
Nach Monaten, in denen das Kätzchen liebevoll umsorgt wurde, hatte sich das kränkliche Kätzchen zu einem stattlichen Kater mit glänzendem Fell und buschigen Schwanz entwickelt. Joelalmeidaptg ist sich sicher, dass er niemals eine schönere Katze gesehen hat und freut sich über sein neues, echtes Pokémon.
Spock, kurz nach seiner Rettung.
Leya meint: Natürlich kann man jetzt sagen, dass es nicht Pokémon GO war, sondern ein junger Mann mit einem Herz für Tiere, der Spock gerettet hat. Aber hätte er sich an einem viel zu heißen Sommertag entschieden draußen umher zu wandern, wenn er nicht auf der Jagd nach Pokémon gewesen wäre?
Diese Geschichten höre ich dann lieber als die von Trainern die Denkmäler beschmutzen. Der Startbildschirm von Pokémon GO sagt immerhin „Bleibe wachsam. Behalte immer Deine Umgebung im Auge“. Diese Wachsamkeit hat Trainer Joelalmeidaptg eindeutig bewiesen und damit Spock das Leben gerettet.
Spock, ein halbes Jahr nach seiner Rettung: Gesund und munter.
MMO-Shooter The Division soll in 2016 digital knapp 50 Millionen US-Dollar mehr verdient haben als Destiny auf PS4 und Xbox One.
Die Marktforschungsfirma SuperData wertet, nach eigenen Angaben, alle möglichen Quellen aus, um zu ermitteln, wie viele Dollar Spiele digital in 2016 verdient haben. Wir haben neulich schon die Ergebnisse auf dem PC vorgestellt.
In wie weit die Daten absolut gesichert und vollumfassend sind, ist bei solchen “Reports” schwer zu sagen. SuperData schützt da seine Quellen. Die verdienen mit den Daten und deren Analyse ihr Geld. Da fällt vieles, was man wissen möchte, unter “Betriebsgeheimnis.”
Bei den Konsolen, also auf PS4 und Xbox One, spielen praktisch nur Nordamerika und Europa eine Rolle. In den anderen Teilen der Welt sind Konsolen kaum verbreitet.
FIFA 16 und Grand Theft Auto verdienten auch in 2016 einen Haufen Geld … oder zwei Haufen
Bei den Einnahmen der digitalen „Premium Konsolen-Titeln“ von Januar bis November 2016 liegt „Call of Duty: Black Ops 3“ auf Platz 1 mit 591,1 Millionen Dollar. Auf Platz 2 und 3 folgen FIFA 16 ( 387,4 Mio) und GTA V mit 378,9 Millionen.
Auf Platz 4 liegt The Division mit 261,8 Millionen US-Dollar. Destiny kommt mit 214,1 Millionen Dollar auf Platz 5.
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich wenig getan. In 2015 lagen Call of Duty und FIFA auf Platz 1 und 2 – wenn auch mit “älteren” Ausgaben. Dann kamen GTA V und Destiny.
The Division nur 50 Millionen Dollar vor Destiny, obwohl da kaum was passiert ist
Bei The Division war 2016 das Releasejahr, bei Destiny kam hingegen außer „Rise of Iron“ spät im Jahr kein neuer, kostenpflichtiger Content. Interessant, dass da der Vorsprung nicht deutlich größer ist. Auch die anderen Titel bei der Liste der Einnahmen digitaler Spiele sind alles „Longseller“; die schon vor 2016 erscheinen sind, aber auch in 2016 noch richtig Geld einspielten.
Bei DC Universe Online verlängert man seine „Free2Play“-Ausnahme für DLCs. Die sind einen weiteren Monat lang kostenlos.
Der Superhelden- und Superschurkenklopper DC Universe Online kriegt mittlerweile monatlich eine neue Episode mit frischem Content. Da kommt einiges zusammen. Eigentlich muss man, um die neuen DLCs zu spielen, entweder Premiummitglied sein oder sie einzeln freischalten.
Das hatte Entwickler Daybreak im November bis Ende 2016 ausgesetzt. Jetzt verlängern sie es um einen weiteren Monat. Bis zum 31. Januar können daher alle DLCs, außer dem ganz neuen Amazon Fury Part III, kostenlos gespielt werden.
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Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.
Bis zum 2. Januar könnt Ihr im Steam Winter Sale 2016 günstige Spiele kaufen. Während des Events gibt es Rabatte in verschiedenen Spiele-Genres wie MMO, Racing, Strategie, Survival, Simulation oder Horror. Wir stellen Euch jeden Tage unsere “Top 5” der täglichen Angebote des Steam Winter Sale 2016 vor. Weil diese Angebote während des gesamten Events gültig sind, lohnt es sich auch in unsere Top 5 der letzten Tage zu schauen.
Unsere 5 Highlights vom 01.01 im Steam Winter Sale 2016
Patricks Empfehlung vom 01.01: Counter-Strike: Global Offensive
Counter-Strike Global Offensive ist der aktuellste Teil der Counter-Strike-Serie. Im teambasierten Shooter geht es darum Bomben zu legen oder zu entschärfen beziehungsweise Geiseln zu retten. Im Vergleich zu alten Teilen wie Counter-Strike 1.6 oder Counter-Strike Source gibt es im aktuellen Teil neue Karte, Waffen und Spielmodi. Außerdem wurde die Grafik verbessert und einige Karten optisch aktualisiert.
Besonders beliebt ist der Ranglisten-Modus, in dem Ihr entsprechend Eures Erfolgs in einem Liga-System eingestuft werdet. Die besten Spieler messen sich regelmäßig auf großen Turnieren, die regelmäßig für hohe Einschaltquoten bei Live-Streams sorgen.
Ob alleine oder zusammen mit Freunden auf einem Voice-Server. CS:GO ist ein gutes Spiel für “Eine kleine Runde zwischendurch” oder auch längere Spielsessions.
Die Krankenkassen schlagen Alarm. Sind in Deutschland so viele Jugendliche süchtig nach Videospielen?
Seitdem es Computerspiele gibt, kam immer wieder der Vorwurf auf, dass das Medium besonders stark süchtig machen würde. Und während viele vermeintliche Experten mit jeder Menge steiler Thesen um sich werfen, um etwas Medienaufmerksamkeit zu bekommen, wurde es in den letzten Jahren doch Zeit, sich etwas differenzierter mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Nach einer neuen Studien der Krankenkasse DAK sind in Deutschland knapp 5,7% aller Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren von einer Computerspielsucht betroffen. Bei den Jungen sind es ganze 8,4%, bei den Mädchen nur 2,9% – also deutlich weniger.
Grundlage dieser Behauptung ist eine Untersuchung vom Forsa-Institut, die mehr als 1500 Kinder und Jugendliche nach ihren Spielgewohnheiten befragt hat. Anhand der “Internet Gaming Disorder Scale” (9 Kritieriern zum Umgang mit Spielen und dem sozialen Umfeld) wurde dann ermittelt, wie viele der Befragten ein ernsthaftes Problem mit Computerspielen haben. Etwa ob es schon Streit mit den Eltern gab, ob soziale Kontakte vernachlässigt werden und ob man sich schlecht fühlt, wenn man eine Weile nicht spielen kann.
Die Bundesdrogenbeauftragte findet die Ergebnisse “beunruhigend” und plant Konsequenzen für Videospiele. Angedacht sind etwa Anpassungen der Altersbeschränkungen. So dürfte es bei einem Suchtmittel keine “Ab 0 Jahren”-Grenze geben, wie es jetzt bei vielen Spielen der Fall sei. Generell sei aber ein aufgeschlossenerer Umgang mit der ganzen Thematik notwendig.
Cortyn meint: Die Sucht nach Computerspielen ist ein ziemlich interessantes, aber auch schwieriges Thema. Hier eine klare Grenze zu finden, was “süchtig” ist und was nicht, ist aus meiner Sicht fast unmöglich. Klar: Extremfälle lassen sich schnell einordnen, aber gerade in der “Grauzone” gibt es viele Fälle mit Unklarheiten. Ist man süchtig, wenn man jeden Tag 6 Stunden zockt, sein Leben ansonsten aber “auf die Reihe” bekommt? Das kann man wohl nur im Einzelfall beurteilen. Welch Luxus ist es da doch, wenn man pauschal 8 Stunden am Tag vom Zocken als “Arbeit” verbuchen kann…
Spaß beiseite. Ich finde die Kritierien und Angaben für eine Sucht ziemlich schwierig. Dass das Spielverhalten (etwa “4 Stunden pro Tag am Wochenende”) zu Streit mit den Eltern führt, ist logisch – doch da muss man sich auch fragen: Wäre man bei einer 4-stündigen Runde Pen&Paper auch in einen Streit geraten? Oft denke ich, dass es einfach noch an Verständnis auf Seiten der Elterngeneration mangelt – auch wenn ja langsam die “ersten Coregamer” ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Eine einfache Beurteilung ist meiner Meinung nach nicht möglich.
Der Januar bietet zwar keine spaßigen Events wie an Weihnachten oder Halloween, aber langweilig ist der erste Monat des neuen Jahrs deswegern noch lange nicht. Fünf Spiele sind im Jenner besonders interessant, da sie mit neuen, lang ersehnten Inhalten aufwarten. Lest hier, was es in WoW, Overwatch oder War Thunder alles Neues gibt.
World of Warcraft – Elfen kloppen in der Nachtfestung
Am 18. Januar erscheint endlich der nächste große Raid in World of Warcraft: Legion. Dieses Mal geht es in die mächtige Nachtfestung, dem Bollwerk der Nachtgeborenen in der Region Suramar. Die Festung besteht aus vier Flügeln und enthält insgesamt zehn Bosse. Der Schlachtzug ist auf Helden der Stufe 110 ausgelegt. Vorerst wird es nur die normale und die heroische Variante geben. Die abgespeckte-Raid-Finder-Version sowie die beinharte Mythic-Variante sollen in den Wochen nach dem Release kommen.
Rache an Gul’dan!
Doch warum sollte man die Nachtfestung spielen? Was ist daran so toll? Erst einmal sieht der neue Schlachtzug extrem cool aus, denn Suramar und die Stadt der Nachtgeborenen gehören zu den eindrucksvollsten Regionen in Legion. Und gerade Fans der komplexen Story von World of Warcraft kommen hier auf ihre Kosten, denn die Nachtfestung wurde einst als letzte Zuflucht der Nachtelfen erbaut.
Diese Zuflucht ist jetzt jedoch ein Albtraum, denn die Führer der Nachtgeborenen haben sich der Legion verschrieben und Gul’dan persönlich als Ehrengast in die Butze eingeladen. Mit dem hässlichen Orc haben eure Helden seit dem Start von Legion einige Hühnchen zu rupfen, daher trifft es sich nur allzu gut, dass der grimmige Hexer als letzter Boss oben auf dem höchsten Turm der Festung auf unsere Schwerter wartet.
So viele Bosse, so viel Loot!
Gul’dan ist dabei nur einer von insgesamt zehn Bossen. In den vier Flügeln der Festung, die von den Aquädukten über das „königlichen Athenaeum“ bis zum Turm der Nachtspitze gehen, erwarten uns noch viel mehr Endgegner. Darunter auch alte Bekannte wie den Schreckensfürsten Tichondrius oder die verräterische Großmagistrix Elisande.
Jeder dieser Endgegner ist eine ordentliche Herausforderung (außer im noch kommenden LFR-Modus) und nach jedem Sieg könnt ihr euch über dicke Beute freuen. Darunter neue Items wie das mächtige Tier-19-Set. Das Item-Level geht dabei im normalen Modus von 870 bis 880, im Heroischen Modus beginnt es schon bei 885 und endet mit dicken 895 Punkten.
Wer in World of Warcraft: Legion schon alles gesehen hat, der sollte sich also den 18. Januar im Kalender anstreichen, denn die Nachtfestung wird sicherlich ein Mords-Spaß für alle Raid-Fans. Wer jedoch nur die Story sehen will und Gul’dan das schäbige Orc-Maul neu ausrichten mag, der sollte in der LFR-Version ebenso seinen Spaß haben. Diese kommt aber wohl erst im Februar oder gar März.
Blizzard gewährt einem Spieler 2 Tage kostenlose Spielzeit, damit er sich seine WoW-Marke erfarmen kann.
Wer in den offiziellen Foren von World of Warcraft unterwegs ist, der trifft dabei auf jede Menge Beschwerden und eine Ausdrucksweise, die den Namen eigentlich nicht verdient hat. Die wirklich schönen Geschichten hingegen lassen sich auf Reddit finden. Dort stellte der Nutzer dealy_98 seine Erfahrung mit dem Kundendienst von Blizzard vor. Anstatt herumzunörgeln fragte er beim Kundendienst höflich an, ob man seinem Account 12 Stunden Spielzeit gewähren könnte. Diese Zeit würde er nutzen, um die WoW-Marke im Spiel zu erfarmen, mit der er dann seine Spielzeit verlängern würde.
Zur Überraschung der meisten gab es eine positive Antwort vom Kundendienst. Dealy_98 wurden satte 48 Stunden Spielzeit „für lau“ spendiert, sodass er im Anschluss daran seine WoW-Marke verdienen konnte, um seinen Account dann auf herkömmliche Weise zu verlängern. Da hatte wohl jemand bei Blizzard die Spendierhosen an.
Hier seht Ihr den Dialog von Spieler und Kundendienst im Original:
Cortyn meint: Früher war es der Normalfall, dass Blizzard bei langen Serverwartungen oder Ausfällen den Spielern einige Tage kostenlose Spielzeit spendiert – die kann man noch heute in der Account-Historie einsehen. Inzwischen ist das selten geworden, wobei auch die Ausfälle der Server eine Seltenheit geworden sind. In jedem Fall ist das aber eine nette Geste vom Kundendienst. Wobei ich glaube, dass so ein Angebot durchaus im Ermessen der Mitarbeiter liegt, denn als ein Freund von mir seinen gehackten Account wiedererlangen wollte, gab es auch einige Tage Spielzeit geschenkt.
Bei Destiny zeigt ein Hüter, wie er Weltrekord-Zeiten in den Sparrow-Rennen hinlegt.
Bereits vor wenigen Tagen stellten wir ein paar Profi-Tipps zur SRL vor, die der Hüter Fro99ywo99y1 verriet. Nun meldete er sich via reddit zu Wort: Ihn hätten zahlreiche Anfragen erreicht, seine Skills in Videos festzuhalten und auf Youtube hochzuladen. Denn für die meisten Hüter ist es unvorstellbar, wie er die angegebenen Bestzeiten auf die Strecken zauberte.
Daher zeigt er jetzt im Video, wie ein Profi Sparrow-Rennen fährt. Er geht davon aus, dass er diese Weltrekordzeiten bis zum Ende der SRL noch weiter unterbieten könne.
Venus – 3:46.823:
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Als Gefährt dient ihm der Raid-Sparrow XV0 „Zeitenbrecher“ aus der Gläsernen Kammer. Dieser kommt mit dem Perk Übersteuert. Damit ist es möglich, höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Wenn Ihr den Overdrive aber zu lange gedrückt haltet, wird der Sparrow zerstört.
Für das anstehende Spiel Revelation Online steht ein Animationsfilm in der Produktion. Wir haben einen ersten Trailer für Euch.
Revelation Online befindet sich gegenwärtig zwar noch im geschlossenen Beta, doch die Entwickler wollen zum Start des Spiels ordentlich die Werbetrommel rühren und Multimedial auftreten. Damit Revelation Online bei möglichst vielen Fans ankommt – und auch neue erreicht – hat NetEase das Animationsstudio Sparkly Key Animation dazu verpflichtet, einen animierten Film zum Spiel zu erstellen.
Zur genauen Story des Films ist noch nichts bekannt, der Trailer lässt aber bereits erahnen, dass man sich von der Machart an japanische Animeserien orientieren wird, sprich: Dramatisch-langsam gehende Bösewichte, zaubernde Mädchen und ein Widersacher von epischem Ausmaß. Ob der fertige Film jemals auf Englisch veröffentlicht wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Schaut Euch am besten den Trailer an und macht Euch selbst ein Bild davon:
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Seit es die Baby-Pokémon aus den Eiern bei Pokémon GO gibt, scheinen die Zahlen der Pikachu und Magma aus Eiern zurückgegangen zu sein.
Am 12. Dezember 2016 gab Niantic bekannt, dass es nun neue Pokémon im Spiel gibt. Die Baby-Pokémon Pichu, Togepi, Magby, Elekid, Fluffeluff, Pii und Kussilla können im Spiel aus den verschiedenen Eier-Typen schlüpfen. Seit dieser Ankündigung gingen die Fang-Zahlen von Pikachu oder Elektek allerdings zurück. Können die Entwicklungen der Baby-Monster überhaupt noch aus den Eiern bei Pokémon GO schlüpfen, oder wurden sie durch die Babys ersetzt?
Entwicklungen aus Eiern sind selten geworden
Einige Trainer von TheSilphRoad haben sich dieses Phänomen genauer angesehen. Es gab seit der Einführung der neuen Pokémon am 12. Dezember noch wenige Meldungen von Spielern, die angeblich auch Entwicklungen der Baby-Pokémon aus den Eiern bekommen haben. Allerdings sind die Ergebnisse von TheSilphRoad andere.
Aus 1621 gesammelten Eiern ist nicht nach dem 12. Dezember nicht eine einzige Entwicklung eines Baby-Pokémons (Pummeluff, Magmar, Elektek etc.) geschlüpft. Zwar schlüpfte bei einem Trainer ein Pikachu, allerdings ist dieser Trainer sich nicht ganz sicher, ob es vielleicht ein Ei aus einem älteren Zeitraum war.
Vertraut man diesen Daten, befinden sich aktuell also keine Entwicklungen der Baby-Pokémon in den Eiern.
Außerdem gibt es Änderungen bei regionsabhängigen Pokémon.
Keine Region-Pokémon mehr aus Eiern?
Während des Tests, bei dem man nach Entwicklungen der Baby-Pokémon ausschau hielt, fielen den Testern vier weitere Pokémon auf, die fehlen. Die regionsabhängigen Monster, die man normalerweise aus Eiern der bestimmten Regionen schlüpfen, wurden bei diesem Test nicht gefunden. Das sind Tauros, Pantimos, Porenta und Kangama.
Es gibt noch keine offizielle Bestätigung der Entwickler, dass diese Meldung wahr ist. Während des Tests fanden die Trainer von TheSilphRoad jede Menge andere Pokémon, allerdings keine Region-Pokémon. Die Meldungen, dass diese Pokémon aus Eiern schlüpften, wurden seit Ende des Sommers immer weniger.
Weil die regionsabhängigen Pokémon häufig in den jeweiligen Regionen vorkommen, waren sie oft eine Enttäuschung, wenn sie aus dem Ei schlüpften. Vielleicht war das ein Grund, für diese mögliche Änderung.
Bedenkt, dass es sich hierbei um einen Test von Trainern handelt und nicht um offizielle Meldungen der Entwickler. Wann habt Ihr Euer letztes Pantimos aus einem Ei bekommen?
Bei Destiny schauen wir auf das Jahr 2016 zurück. Was waren die Highlights des MMO-Shooters?
Mit Destiny beenden wir heute unsere Reihe von spielspezifischen Jahresrückblicken. Seit dem 24.12. stellten wir täglich die besten News und wichtigsten Ereignisse unserer stärksten Games in 2016 vor. Den krönenden Abschluss stellt Bungies MMO-Shooter dar, welcher nach wie vor das bedeutendste Spiel auf Mein-MMO.de ist.
Die wichtigsten Ereignisse bei Destiny in 2016
Destiny hat in 2016 ein schwieriges Jahr durchgemacht, das von Content-Dürre und vielen Gerüchten um die Zukunft gezeichnet war. Laut mehreren anonymen Quellen mussten die Verantwortlichen im Hintergrund die Strukturen umbauen und das Sequel „Destiny 2“ infolgedessen vollständig rebooten. Für 2016 mussten „Notlösungen“ her, um den Hütern auch in diesem Jahr Beschäftigungen zu liefern.
Oryx – Der König der Besessenen
Die letzte große Erweiterung „König der Besessenen“ erschien im September 2015. Viele Spieler hatten bereits alle Herausforderungen mehrfach bewältigt, das Maximum des Licht-Levels erreicht und die besten Items ergattert. Die Motivation und Neugier waren Anfang 2016 längst verfolgen.
Im Februar startete dann ein kleines Event, die „Scharlach-Woche“, die nur für PvP-Freunde gedacht war: In Zweier-Einsatztrupps durfte man Teamwork und Freundschaft im „Scharlach-Doppel“ beweisen und konnte so neue Shader, Abzeichen und zwei Geisthüllen ergattern. Das Event ging nur eine Woche lang. Die erhoffte Abwechslung ließ weiter auf sich warten.
In der Scharlach-Woche war der Turm ganz in Rot gehüllt
Das April-Update brachte deutlich mehr Content: Das Licht-Level wurde auf 335 angehoben, das Gefängnis wurde mit der Herausforderung der Ältesten als Endgame-Aktivität reaktiviert, es kamen ein neuer und ein überarbeiteter Strike und einige zusätzliche Items. Mit Chromatin wurde für die Hüter die Möglichkeit eingeführt, die Items zum Leuchten zu bringen. Diese Idee der Individualisierung wurde mit den Ornamenten im Herbst fortgeführt.
Im April war jedoch die Hochphase von The Division, weshalb viele Hüter lieber als Agenten durch New York streiften. Ein Gefängnis der Alten in neuem Anstrich konnte nicht bewirken, dass unzählige Hüter zurück ins Destiny-Universum strömten. Als die Probleme bei The Division stetig zunahmen, erfuhr Destiny wieder mehr Liebe von den Spielern.
Die Herausforderung der Ältesten – Der Besessenen-Look kam auch für die Hüter
Erst mit der Herbst-Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ kam das große Interesse an Bungies MMO-Shooter zurück. Bereits im Mai gab es erste Leaks dazu, in den Folgemonaten wurden immer mehr Infos offiziell veröffentlicht.
„Rise of Iron“ brachte am 20.9. dann eine Licht-Level-Erhöhung auf 400, einen neuen Raid namens „Zorn der Maschine“, neue und überarbeitete Strikes, Story-Missionen (in denen wir alle zu Eisernen Lords wurden), neue Items und grundlegende Neuerungen im PvP: Den Vorherrschaft-Modus, neue Maps und Private Matches. Die Privatspiele waren ein Feature, das von der Community seit langer Zeit gefordert wurde. Wir von Mein-MMO veranstalteten direkt ein erstes Turnier.
Nach dem Launch von RoI waren das Halloween-Event „Festival der Verlorenen“, die Raid-Herausforderungen und das „Der Anbruch“-Event die nächsten nennenswerten Meilensteine, die den Hütern geboten wurden. Momentan läuft noch Der Anbruch, der bis zum 3.1. andauert.
Lord Saladin mit seinen Wölfen
Unsere erfolgreichsten Artikel zu Destiny
Unsere Artikel mit den meisten Aufrufen zeigen: Das große Interesse an Destiny in 2016 kam erst mit „Das Erwachen der Eisernen Lords“ zurück. Die Artikel davor performten bei Weitem nicht so stark.
Nur knapp dahinter auf Platz 2 ist unser ausführlicher Guide zum Ausbruch-Primus. Dieses exotische Impulsgewehr ist an ein ausgiebiges Raid-Rätsel gebunden. Als der Weg zum Ausbruch-Primus bekannt war, stand die Community Kopf.
Bungie kehrt erst Mitte Januar aus dem Winter-Urlaub zurück, wobei sie bereits ankündigten, dass es dann mit dem Januar-Eisenbanner weitergehen werde. Ansonsten ist bislang nichts bekannt. Laut Aussagen von Activision werde 2017 das Jahr vom Destiny-Sequel, von einem „Destiny 2“. Dieser MMO-Shooter soll einen steten Strom an frischen Inhalten liefern – eine Content-Flaute wie in 2016 soll sich nicht mehr wiederholen. Konkrete Infos gibt es allerdings noch nicht.
Ttime meint:
Ich kann mich an eine Aussage von Bungie im Sommer erinnern, dass sie transparenter mit zukünftigen Inhalten werden wollen. Daher legten sie schon vor dem Launch von RoI dar: Im Oktober kommt ein Halloween-Event und im Dezember ein größeres Event rund um die SRL. Und so kam es dann auch.
Wie es in 2017 weitergehen wird, das ist aber alles andere als transparent. Wir Hüter steuern nun einem ungewissen Jahr entgegen, in dem irgendwo ein „Destiny 2“ auf uns warten soll. Doch was bekommen wir bis dahin zu tun? Hoch im Kurs ist die Fan-Theorie, dass die alten Raids reaktiviert werden, um noch einmal die Nostalgie in der Gläsernen Kammer oder bei Crota aufleben zu lassen, während wir uns gemächlich dem Sequel nähern.
Egal, was die Zukunft für Destiny bereithalten mag – Schuhmann und ich bleiben auf Mein-MMO.de für Euch am Ball.
Nach dem Flop des MMO-Shooters Battleborn landet das Studio Gearbox auf der Todesliste eines Technik-Blogs.
Ars Technica gibt jedes Jahr eine „Todesliste“ heraus von Tech-Firmen, die ihrer Meinung nach vorm Niedergang stehen, denen der Abstieg in die technologoische, ökonomische oder kulturelle Irrelevanz droht. Der Shooter-Flop „Battleborn“ hat Gearbox dieses Jahr einen Platz auf der Liste verdient.
Publisher 2K Games hätte nach dem 2015er-Flop „Evolve“ dringend einen erfolgreichen Shooter gebraucht, sagt Ars Technica. Doch Battleborn hätte sich noch schlechter als Evolve verkauft, vor allem weil es im Schatten eines deutlich besseren Team-Shooters stand.
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Nachdem das High-Budget-Projekt Battleborn gescheitert ist, bräuchte Gearbox ein neues, starkes Spiel in 2017, doch da sei nichts in der Pipeline, was wirklich Erfolg verspricht. Von der wahnsinnig profitablen „Borderlands“-Serie höre man nichts. Daher befürchtet Ars Technica Publisher 2k Games könne die Nabelschnur zu Gearbox trennen und das mit fatalen Folgen.
Battleborn gilt als Flop. “Unverdient”, meinen viele, darunter auch unser Autor Jürgen Stöffel:
Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.
Noch bis zum 2. Januar habt Ihr die Chance, im “Steam Winter Sale” Spiele zu günstigen Preisen zu kaufen. Während des Events gibt es starke Rabatte in unterschiedlichen Spiele-Genres. Dazu gehören Rennspiele, MMOs, Survival-Simulationen, Aufbau-Spiele oder auch Games mit “Virtual Reality”-Unterstützung.
Fallout 4 verbindet eine tiefgehende Story mit einer riesigen, offenen Welt. Das Spiel stammt von den Bethesda Game Studios, die verantwortlich für Fallout 3 oder The Elder Scrolls V: Skyrim sind. In Fallout 4 spielt Ihr in einer Welt, die durch den Atomkrieg vernichtet wurde. Dementsprechend düster sind viele Orte und Situationen mit anderen “Kreaturen” in dieser Welt.
In Fallout 4 könnt Ihr selbst auswählen, ob Ihr in der First- oder Third-Person-Perspektive spielen wollt. Dazu gibt es ein interessantes Zielsystem, das die Zeit verlangsamt und Euch die Möglichkeit gibt, Angriffe präzise auszuführen.
Durch das große Skill-System könnt Ihr Euren Charakter nach Euren Wünschen anpassen. Ob als Melee-Kämpfer, als Soldat oder als charismatischer Typ, dessen Stärke in der Kommunikation liegt – Ihr habt die Wahl, wie Ihr Euer Abenteuer gestaltet. Dabei könnt Ihr Euch verschiedenen Fraktionen anschließen, für die Ihr kämpft und Quests erledigt. Es gibt verschiedene Enden, die Ihr selbst beeinflussen könnt.
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Unser Autor Schuhmann blickt auf sein MMO-Jahr 2016 zurück. Zwischen Black Desert, The Division und Hearthstone stellt er fest: Hilfe, ich bin ein Casual.
2016 kommt mir mindestens vor wie drei Jahre, eher wie vier. Vielleicht liegt das daran, dass ich älter werde oder an Cortyn. Ziemlich sicher liegt es an Cortyn. Seit ich die kenne, zähl ich in Hundejahren. Und seit ich ihr das Rezensionsexemplar zu Overwatch weggeschnappt habe … aber dazu kommen wir später.
Mein Spiel des Jahres: The Division
Mit The Division wurde ich anfangs gar nicht warm, dann so ein bisschen, danach fand ich’s total doof und jetzt wieder super.
Zum Release war ich ziemlich gespannt, wie das Game laufen würde, ob es wirklich „Destiny für den PC“ oder „Diablo 3 als Shooter“ wäre: ein spannender Loot-Shooter, der mich auf ewig an sich binden würde.
Als ich’s dann wirklich spielte, hatte ich aber den Eindruck, ein mittelmäßiges Game streng nach der Ubisoft-Formel abzulaufen. RPG-Anteile und Lootfaktor fand ich nur in winzigen Dosen.
Was mir allerdings beim Hochleveln schon toll gefallen hat, war die Story und Atmosphäre des Spiels. Die kleinen Story-Schnipsel, die Collectibles – da hab ich gerne zugehört und den Untergang New Yorks in Anekdoten verfolgt.
Mit Level 30 und dem Enkampf war für mich The Division aber gegessen, auf das Sammeln von Items bei dem System hatte ich überhaupt keine Lust. Die Story und damit The Division waren für mich an der Stelle zu Ende. Genauso ging es mir zwei Jahre vorher mit The Elder Scrolls Online: Boss tot, Max-Level erreicht, Spiel zu Ende.
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Ich hab dann während des Jahres immer mal wieder in The Division reingeschaut, konnte aber nie den Anschluss finden. Das änderte sich erst jetzt im Dezember nach all den Änderungen.
Da habe ich wieder angefangen, fand The Division plötzlich motivierend und spannend, bin an ein paar Abenden dann auf 256 Gear-Score hoch und schau jetzt regelmäßig rein, um mir die Sets zusammenzusuchen und bessere Waffen zu finden. Jetzt geben mir die Kämpfe den Adrenalinkick, den ich am Anfang des Jahres vermisst habe.
The Division ist für mich ein Beispiel, warum MMOs so was Tolles haben. Man kann nach einem halben Jahr wieder reinschauen und findet ein ganz anderes, meist viel besseres Spiel vor.
Mein Spiel, das eigentlich gut ist, mit dem ich aber nix anfangen kann: Overwatch
Mit Overwatch wurd ich einfach nicht warm. Das mag daran liegen, dass mich Kollegin Cortyn ungefähr 400 Mal als „dreckigen Casual“ beschimpft hat, nachdem ich ein Rezensionsexemplar bekommen habe (und sie nicht, weil sie nicht warten konnte und sich selbst ein Spiel kaufte). Aber wahrscheinlich liegt’s einfach daran, dass mir diese Art von Spiel nicht richtig taugt.
Ich bin kein Shooter-Spieler. Während andere Counterstrike und Call of Duty gespielt haben, hab ich mir bei Crusader Kings den Kopf über Erbfolgen zerbrochen oder Baldur’s Gate noch mal rausgekramt, um es durchzuspielen. Beim Bund war ich dann ein absolut miserabler Schütze – das hat mir dann gereicht.
Overwatch macht sicher als Shooter alles richtig, mir fehlt aber irgendein Progress-System über das reine Sammeln von Skins und Emotes hinaus. Ich war schon früh satt. Hab es nicht über ein einstelliges Level hinausgeschafft, was mir von der lieben Kollegin Cortyn Mal um Mal vorgehalten wurde.
In der Zeit, in der alle verrückt nach Overwatch waren, habe ich Battleborn durchgespielt. Das hatte auch seine Fehler, aber hat mich mit irren Spinnen-Robotern wenigstens zum Lachen gebracht. Bei Overwatch schmunzel ich nur über das Drama um das Spiel herum. Diesen ganzen Waifu- und Sex-Fimmel find ich saukomisch.
Mein Spiel, das mein Leben zerstören würde, wenn ich nicht zu casual dafür wäre: Black Desert
Das Spiel, mit dem ich vor 10 Jahren jede freie Minute verbracht hätte, war ganz klar Black Desert.
Das hat mir schon in der Beta wahnsinnig gut gefallen und zum Release noch einmal mehr. Black Desert war das erste MMORPG seit Jahren, bei dem ich das Gefühl hatte, mehr machen zu können als linear auf die Höchststufe zu spielen. Ich hab dann lange damit verbracht, „Wissen“ zu sammeln, an den „Handelswegen und Produktionsketten“ zu arbeiten, Bier gebraut, Leute irgendwas abbauen geschickt, Nebenquests erledigt und mich ins Spiel vertieft.
Das Problem: Mir wurde klar, wenn ich Black Desert mit Ehrgeiz spielen wollte – und das will ich bei solchen Spielen, allein schon weil es Ranglisten gibt – dann muss ich mich damit beschäftigen, am besten alle zwei Stunden zumindest kurz ins Spiel schauen und etwas machen. Ich muss Black Desert den ganzen Tag am Rechner laufen lassen, Guides und Tipps dazu lesen und mich gedanklich mit dem Spiel auseinandersetzen.
Und das funktioniert einfach nicht mit dem Job, den ich habe. Ich hab dann in den ersten Tagen gemerkt, dass mir der Chef auf den Geist ging, wenn er mich anschrieb und irgendwas von mir wollte, dass ich keine Lust mehr hatte, nach „anderen“ News zu MMOs zu schauen und dass die Aufgaben, die ich sonst hatte, darunter litten, dass ich grade Black Desert so toll fand.
Der Ehrgeiz, Black Desert „richtig“ zu spielen, ließ sich nicht mit meinem Ehrgeiz vereinbaren, den „Job“ richtig zu machen. Denn der Job hier – das ist sicher Vorteil und Nachteil – ist nicht so klar abgegrenzt vom „eigenen Leben“ wie das ein traditioneller Bürojob wäre, sondern die Übergänge sind fließend. Das mag sich mancher ganz toll vorstellen: „Ganzen Tag zocken und noch Geld dafür kriegen“, in der Realität erfordert das aber Selbstdisziplin und Eigenmotivation.
Das ist bei Spielen wie The Division überhaupt kein Problem. Da hab ich nur zwei Stunden am Abend Lust drauf und sonst denke ich den ganzen Tag überhaupt nicht an meinen Agenten, sein Equipment und wie ich das umrollen soll. Bei Black Desert war das anders. Um ein derart uferloses Spiel „so nebenbei“ zu spielen, fehlt mir irgendwie das Gen. Sicher hätte sich da nach einer Weile, nach Wochen oder Monaten, auch eine Routine eingespielt und es wäre „nebenbei“ gegangen. Aber das Risiko wollte ich nicht eingehen.
http://youtu.be/mS75XlHmA2o
Ich hab dann – wie bei The Division – nach Monaten mal wieder in Black Desert reingesehen, war dann aber dermaßen draußen, dass mich alles an Black Desert, allein schon das Ordnen der Post, total überfordert hat.
5 Spiele, zu denen ich auch noch was zu sagen habe, und WoW, zu dem ich nichts zu sagen habe
Ansonsten habe ich schon wegen des Jobs eine Menge MMOs und MMORPGs zumindest angespielt. Paar Anmerkungen noch:
Armored Warfare hat sich in 2016 toll gemacht. Schade, dass das Spiel so untergeht gegen World of Tanks. Für mich echt ein Überraschungshit. Eine Stunde lang auf Panzerjagd gehen, macht wirklich Laune. Auch ein faires Free2Play-System.
Marvel Heroes ist ein interessantes Spiel, zu dem ich mehrfach zurückgekommen bin. Da bin ich gespannt, ob das mit den „Vereinfachungen“ und einem PS4-Port noch den Durchbruch schafft. Die übertreiben es aber mit Events und Bonus-Sachen derart, dass ich das Gefühl habe, es lohnt nicht, es zu spielen, wenn grad kein „Super-Duper-Event“ aktiv ist.
Blade and Soul hat mich dann doch kalt gelassen. Da fand ich am Anfang den Asia-Ansatz und die andere Ästhetik interessant, aber der Reiz verflog dann schon im Mid-Level. Ich kann aber verstehen, dass Leute damit glücklich werden.
Bei Final Fantasy XIV nehme ich mir oft vor, das mal intensiv zu spielen, und wenn ich dann Lust drauf habe, merke ich, dass das Abo wieder abgelaufen ist. Ich denke, dafür braucht man wirklich eine Gilde und soziale Bindungen.
Guild Wars 2 mit Heart of Thorns – Da bin ich in der Gruppe, die das „lineare“ Gameplay bei der Erweiterung kritisiert. Mir hat Guild Wars 2 immer am meisten Spaß gemacht, wenn ich ziellos und frei nach oben leveln konnte. Der ganze Kram mit „Jetzt kommt das Event und hier ist diese Sprungpassage“ fühlt sich für mich immer zu „gimmicky“ an. GW2 verlangt von mir, hab ich das Gefühl, mich auf das Spiel auf eine andere Art einzulassen, als ich eigentlich will.
Das Spiel, mit dem ich wirklich viel Zeit verbracht habe: Hearthstone
Ich hab mich früher immer gefragt, wie meine Freunde über Jahre hinweg jeden Tag mehrere Stunden League of Legends spielen konnten, ohne je über das Mittelmaß hinauszukommen. Heute versteh ich das, denn ich spiel jeden Tag Hearthstone und hab nicht mal einen Funken Ehrgeiz, je wirklich besser zu werden als „Geht grad so.“
Hearthstone ist für mich das ultimative „Casual-Game“. Spaß für fünf, sechs Partien am Tag. Man macht seine Quests. Alle zwei Tage kann man ein Paket öffnen und jeden Tag sind Matches dabei, die wirklich Spaß machen. Wenn ich das Gefühl habe: Jetzt verlier ich jede Partie in 3 Runden, weil Pirate-Warriors grad durchdrehen, dann hör ich einfach damit auf und gut ist. Es belastet mich absolut null.
Ich kauf mir auch keine Kartenpacks für Echtgeld, sondern bin da ganz diszipliniert und brav und allgemein zufrieden mit mir und dem Spiel.
Wobei Cortyn wiederum überhaupt nicht verstehen kann, wie ich mir „Decks von anderen Leuten holen kann.“ Sie baut ihre natürlich alle selbst … dieser Snob. Ich bin dafür mittlerweile wohl echt zu casual.
Aber … dafür hab ich das Overwatch-Rezensionsexemplar und bin ihr Chef … Hat halt auch seine Vorteile, ein Casual zu sein.
Unser Youtuber Refaser verrät Euch, welche 10 Klassen die coolsten Mechaniken und Spielweisen haben. Ist eure dabei?
Über die Jahre und Jahrzehnte hinweg haben die MMORPGs immer neue Spielmechaniken und vor allem Klassen entwickelt. Wo am Anfang nur das Grundprinzip von Kriegern, Magiern und Schurken stand, die man einfach 1:1 aus Pen&Paper-Regelwerken kopiert hat, wurden in den Jahren immer komplexere Klassen entwickelt. Seltsame Gebilde wie Barden, Mesmer oder Ninja sind inzwischen in immer mehr Spielen vertreten.
Unser Youtuber-Partner Refaser hat eine Top 10 erstellt und präsentiert Euch seine 10 Lieblingsklassen. Die meisten großen Spiele wie World of Warcraft, Guild Wars 2 oder Blade&Soul sind in der Auflistung vertreten. Werft einfach einen Blick auf sein Video:
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Cortyn meint: Einem großen Teil seiner Auflistung stimme ich zu. Vor allem der Mesmer hat mich zu seiner Zeit schwer begeistert und für viele durchzockte PvP-Nächte in Guild Wars 2 gesorgt (was mein PC damals überhaupt nicht geschafft hat – aber hey. Es hat Spaß gemacht). Gerade bei seiner Nummer 1, dem Paladin aus World of Warcraft, würde ich aber widersprechen. Besonders der Tank-Specc gefällt mir so gar nicht, da er (für mich) ziemlich langweilig ist – aber Geschmäcker sind nun mal verschieden.
War eure Lieblingsklasse auch dabei? Bei welchen Klassen würdet Ihr zustimmen – und bei welchen eher abweichen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Ansonsten schauen wir zurzeit auch viel in die Vergangenheit und suchten die besten Nachrichten, die Euch interessierten:
Weil Blizzard dem Schurken in Hearthstone nicht die richtigen Karten bastelt, übernimmt das jetzt ein enttäuschter Fan.
Obwohl die letzte Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ das Meta von Hearthstone schön aufgewirbelt hat, sind bei Weitem nicht alle mit den neuen Karten zufrieden. Obwohl Schurken ein recht solides Repertoire an Fähigkeiten haben, sind manche Schurkenspieler verstimmt, denn Blizzard hat dieser Klasse keine neue Waffe gegeben. Eigentlich wollte man bei Blizzard einen Fokus auf Waffen legen, um den Schurken besonders vom Schamanen zu unterscheiden.
Der Spieler Max hat sich nun ein eigenes Ziel gesetzt, um Blizzard zum Entwickeln von neuen Karten zu bewegen: Tag für Tag erschafft er eine eigene Waffenkarte für den Schurken. Inzwischen sind über 28 Karten erschienen und Max macht keine Anstalten, bald aufzuhören. Unter seinen Vorschlägen sind einige gute, aber auch ein paar übermächtige Karten. Vor allem sind viele seiner Ideen aber eines: ziemlich kreativ.
So hat er etwa den mächtigen Schurkenzauber Lethal Conspiracy erschaffen, der für 10 Mana ziemlich teuer ist, dafür aber auch einen mächtigen Effekt mit sich bringt: „Legt eine 3/4–Waffe an und beschwört zwei 3/2 Assassinen. Kombo: Zerstört alle unverletzten Diener des Gegners.“
Passend zum aktuellen Set wäre auch der Gadgetzan Arms Dealer, der mit seinem Kampfschrei eine Waffe entdecken könnte – von jeder im Spiel befindlichen Klasse.
Dabei lebt Max allerdings nicht in der Illusion, dass Blizzard seinen Forderungen sobald nachkommt. Er hofft einfach auf das Beste.
„Ich glaube, dass ich das eine sehr lange Zeit durchhalte. Ich kenne den Design-Prozess von Hearthstone und weiß, dass sie bereits die nächsten beiden Erweiterungen testen. Sie haben bereits alle Karten erstellt und den Kurs festgelegt. Aber wer weiß schon, was es bringen wird?“
Die Waffenmods sind Hochgeschwindigkeitsmagazin, Gewehrschalldämpfer Omega, Handstop – Ocker und Zieloptik Mk4 M5A2 (15x). Neben zwei Jacken gibt es auch Versiegelte Kisten.
Spezieller Blaupausenhändler – Inventar
Ebenfalls im Terminal wartet dieser Blaupausenhändler. Folgende Blaupausen haben den Maximal-Score:
Super 90 (Schrotflinte): 998 PCs
ACR (Sturmgewehr): 1082 PCs
Elektronik-Maske: 582 PCs
Holster: 416 PCs
Die Mods sind 552-Holovisier, Schnellwechselmagazin, Ausdauer-Ausstattungs-Mod und Schusswaffen-Ausstattungs-Mod.
Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC
Im Sicherheitsflügel der Basis könnt Ihr diesen Händler besuchen. Er verlangt Credits. Die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:
M44-Karabiner Klassik (Präzisionsgewehr) – Erbittert, Begabt, Mit kühlem Kopf
M249 B (LMG) – Kenner, Vorbereitet, Sorgfältig
Das hat der DZ-Waffen-Mod-Händler dabei
Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.
The Division: Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers
Diese Händlerin steht geduldig in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.
Maske: Stürmer
Rüstung: Einsamer Held
Rucksack: FireCrest
Knieschoner: Treue des Jägers
Holster: D3-FNC
Handschuhe: Stürmer
Zudem könnt Ihr ab Rang 30 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 100000 DZW kaufen.
Hinweis: Bedenkt, dass zahlreiche weitere Händler Gear-Score-relevante Items mitbringen.
Das Event mit den Starter-Pokémon bei Pokémon GO ist jetzt aktiv. Außerdem gibt es nun Bronze-, Silber- und Gold-Boxen, deren Inhalt wir Euch zeigen.
Die zweite Phase des Feiertags-Events bei Pokémon GO hat begonnen. Die Chance, die Starter-Pokémon Bisasam, Schiggy, Glumanda und deren Entwicklungen in der freien Wildbahn zu entdecken, ist ab jetzt erhöht. Außerdem gibt es neue Geschenke-Boxen, die Ihr im Shop kaufen könnt. Weiterhin sind in dieser Phase die Boni des ersten Events aktiv, die Euch unter anderem eine höhere Chance auf das Ausbrüten von Baby-Pokémon geben.
Event bei Pokémon GO – Neue Geschenk-Boxen im Shop
Ab jetzt ist die Chance erhöht, Starter-Pokémon und deren Entwicklungen als wilde Pokémon zu finden. Das sind Bisasam, Bisaknosp, Bisaflor, Schiggy, Schillok, Turtok sowie Glumanda, Glutexo und Glurak.
Im Ingame-Shop findet Ihr nun außerdem nicht mehr die alten Boxen, sondern drei neue. Diese neuen Boxen sind bis zum 3. Januar erhältlich.
In der Bronzebox gibt es 100 PokéBälle und 8 Lockmodule. Diese Box kostet 460 Coins.
Die Silberbox bietet Euch 8x Rauch, 8 Glücks-Eier und 8 Lockmodule. Diese Box kostet 980 Coins.
Aus der Goldbox bekommt Ihr 50 SuperBälle, 25x Rauch, 25 Glücks-Eier und 16 Lockmodule. Diese Box kostet 2480 Coins.
Lockmodule sollen anstatt 30 Minuten nun 60 Minuten aktiv sein. Außerdem bestätigten einige Spieler auf Reddit, dass man mit Rauch nun die neuen Starter-Pokémon anlocken kann. Vermutlich gibt es deshalb so viel Rauch in den Silber- und Gold-Boxen.
Pokémon GO: Letztes Update im Dezember bringt Silvester-Ladebildschirm
Seit heute Abend gibt es außerdem einen neuen Ladebildschirm bei Pokémon GO. Die Pokémon, die noch vor wenigen Tagen den Weihnachtsbaum schmückten und bewunderten, freuen sich nun auf den Jahreswechsel und schauen einem Feuerwerk zu.
Destiny: 3 der Münzen bei Xur: Manchmal wird er sie haben, manchmal nicht
In einem neuen Statement vom Freitagabend unserer Zeit sagt Bungie nun: „Xur wird dieses Wochenende keine Münzen verkaufen.“ Sein Verhalten könne in absehbarer Zukunft von Woche zu Woche schwanken. Das liege an einer Begrenzung seines Inventars.
Xûr will not be selling Three of Coins from 12/30–1/1. His Curios may vary weekly for the foreseeable future. See: https://t.co/DSRrMBuE5n
Es scheint naheliegend zu sein, dass mit dem Event „Der Anbruch“ bei Xur in Destiny etwas durcheinanderging. Vielleicht liegt es daran, dass sich Hüter keine Ornamente mehr bei Xur kaufen können und das brachte irgendeinen Code durcheinander, wodurch jetzt die “Drei der Münzen” aus dem Inventar gefallen sind.
Für Spieler wichtig: Es ist nicht länger garantiert, dass Xur die Drei der Münzen verkaufen wird. Sollte er sie irgendwann wieder mitbringen, wär’s wahrscheinlich clever, sich einen Vorrat anzulegen.
Die “Drei der Münzen” können seit September 2015 dazu genutzt werden, die Drop-Wahrscheinlichkeit der exotischen Items in Destiny zu erhöhen. Manche sehen in ihnen den Grund dafür, dass exotische Items nun nicht mehr so etwas Besonderes sind wie früher und dadurch der Reiz, sie zu sammeln, verloren ging.
Mehr zu den Drei der Münzen in Destiny, wenn sie denn jemals wieder kommen sollten, seid Ihr zumindest vorbereitet: