Was wäre Conan Exiles ohne Kämpfe? Funcom erklärt euch, wie die Schlachten im kommenden Survival-RPG ablaufen.
Dass die Barbaren in der düsteren Welt von Conan nicht gerade zimperlich zur Sache gehen, demonstriert schon das Zitat aus dem Film Conan, der Barbar. Auf die Frage, was das Beste im Leben sei antwortet der Krieger: “Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!” Und genau das tut ihr auch im Survival-RPG.
Conan Exiles: Baut euch Waffen
Doch bevor Ihr Conans Beispiel folgen könnt, braucht ihr erst einmal Waffen. Denn ihr startet so gut wie nackt in der gefährlichen Welt. Also müsst ihr euch erst Rohstoffe besorgen, um daraus einfache Waffen zu fertigen. Ihr baut euch auf diese Weise Speere, Äxte oder Schwerter.
Jede Waffe lässt sich auf unterschiedliche Weise nutzen. Einen Speer könnt ihr werfen oder mit ihm zustoßen. Ein Schwert lässt sich einhändig oder mit einem Schild führen, mit welchem ihr beispielsweise auch Pfeile abwehren könnt. Oder ihr schmiedet euch einen mächtigen Zweihänder, mit dem ihr einerseits die Gegner auf Abstand haltet und mit der Wucht der Waffe sogar Rüstungen zerstört.
Fernwaffen wie Bögen oder Armbrüste lassen euch aus der Deckung angreifen oder fliegende Feinde vom Himmel holen. Entdeckt ihr in einem feindlichen Lager ein Sprengfass, dann jagt ihr es mit einem gut gezielten Schuss in die Luft. Allerdings nutzt ihr Waffen wie beispielsweise einen Knüppel auch dazu, um Gegner niederzuschlagen. Diese schleift ihr dann in euer Lager, wo ihr am Rad des Schmerzes ihren Willen brecht und sie zu euren Sklaven macht.
Taktisch aber auch brutal
In den Kämpfen müsst ihr die Bewegungen und die Attacken der Feinde studieren und setzt zwei Angriffsarten – schnell und leicht sowie langsam und schwer – ein. Einfach nur drauflos zu hauen, wird euch nicht weit bringen. Jede Attacke sollte gut überlegt sein. Ihr müsst erkennen, wann ihr welche Angriffsart einsetzen müsst. Daneben blockiert ihr Angriffe und weicht diesen auch aus. Hinzu kommt, dass nicht jede Waffe bei jedem Gegner die gleiche Wirkung zeigt.
Steigt ihr auf, dann dürft ihr Attribute erhöhen, die sich auch auf die Kämpfe auswirken. Durch mehr Macht verursacht ihr im Nahkampf mehr Schaden. Wer Athletik verbessert, dessen Verteidigung erhöht sich. Setzt ihr Punkte auf Ausdauer, dann kämpft ihr in längeren Auseinandersetzungen besser. Die Kämpfe im Survival-RPG Conan Exiles sind aber nicht nur taktisch, sondern zudem brutal. Da fliegen schon mal die Gliedmaße und es spritzt das Blut. Jede Niederlage sollte auch als neue Chance gesehen werden, denn ihr lernt aus euren Fehler und werdet es das nächste Mal sicher besser machen.
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Wollte ARK-Studio Wildcard uns etwa bei den Steam-Awards mit einem Schaf bestechen?
Gestern hatte es in der Steam-Community einen riesen Aufschrei gegeben, wegen eines Schafes in ARK: Survival Evolved. Es wurde dem Studio Wildcard Korruption unterstellt. Dazu muss man wissen, dass man seit dem 22. Dezember für die Steam-Awards abstimmen kann. Steam-Spiele werden für verschiedene Kategorien nominiert und die Community darf mittels Vote entscheiden, welches Spiel die Kategorie gewinnt.
Auch ARK: Survival Evolved hat es geschafft, nominiert zu werden. Man kann heute, am 29. Dezember ab 19:00 Uhr, für das Dino-Survival-Game eine Stimme abgeben. Nominiert wurde ARK in der Kategorie „Beste Verwendung eines Bauernhoftiers“. So richtig gibt es ja eigentlich gar keine Bauernhoftiere in ARK, zumindest nicht im klassischen Sinne. Aber mit einem Augenzwinkern kann man wohl auch den geliebten Haus-T-Rex als eine Art nützliches Bauernhoftier betrachten … ging ja bei der Familie Feuerstein auch.
Das Schaf: Ovi Aries
Voted für uns und ihr bekommt das Schaf
Jetzt wird es allerdings kurios. Wildcard hatte gestern eine Ansage auf Steam gemacht, die der Community auf Steam und Reddit ganz und gar nicht gefallen hat. Wildcard versprach auf Steam, der Dino-Welt ein echtes, modernes Schaf zuzufügen, wenn die Community dafür sorgen würde, dass ARK gewinnt.
„Begebt Euch zu den Steam-Awards, Ihr habt da die Möglichkeit Eure Unterstützung zu zeigen, indem Ihr für ARK voted! Wenn ARK den Award gewinnt, werden wir sicherstellen, dass unser flauschiger Freund ein schnelles Auftreten zum nächsten großen Update haben wird.“ – Wildcard-Ankündigung auf Steam
Ihr bekommt das Schaf sowieso
Es hatte nicht lange gedauert, bis die Community mit Zorn reagierte und Studio Wildcard Korruption vorwarf. Ein Forum-Eintrag nach dem nächsten tauchte auf, ob das denn überhaupt erlaubt wäre und wie manipulativ diese Aussage doch sei. Wildcard hatte darauf umgehend reagiert und seine Aussage abgeändert. Jetzt heißt es, dass das Schaf “Ovis Aries” sowieso ins Spiel käme, ungeachtet des Gewinns eines Awards. Das hatte die Community dann auch direkt wieder beruhigt und alle können sich auf die kuschelige Zufügung in ARK: Survival Evolved freuen.
Leya meint: Was ein Trubel, für ein flauschiges Schaf. Hier kann man gut sehen, was ein kleiner, unbedachter Satz anrichten kann. Ich glaube, dass Wildcard der Community einfach nur mitteilen wollte, dass sie das Schaf so schnell wie möglich ARK zufügen möchten und es nicht ewig hinauszögern werden. Wildcard ist bekannt dafür, Updates oft zu verschieben: So kam die Verschiebung der TEK-Tier auch nicht als große Überraschung.
Die Formulierung, um das Schaf, war ungeschickt gewählt und tatsächlich so interpretierbar, dass sich die ARK-Hersteller Votes erkaufen wollten. Ob dem tatsächlich so ist, bleibt jedoch ungewiss. Studio Wildcard hat mit der Änderung seiner Aussage schnell und richtig reagiert.
Der MMO-Shooter Enlisted hat schon eine Viertelmillionen Dollar eingenommen.
Das Modell von „Enlisted“ scheint gut bei den Spielern anzukommen. Der MMO-Shooter wird auf jeden Fall erscheinen, hat mit Gaijin auch schon einen Publisher gefunden, überzeugt und ins Boot geholt. Es läuft aber dennoch eine Crowdfunding-Kampagne mit der Idee: „Je mehr Backer wir kriegen, desto größer können wir das Spiel anlegen.“ Enlisted will die Schlachten des Zweiten Weltkriegs abbilden.
Jetzt ist innerhalb von zwei Wochen das erste Crowdfundingziel erreicht worden. Man hat 250.000 US-Dollar zusammen und will so, neben der Schlacht um die Normandie und um Moskau, noch die Tunesien-Kampagne ins Spiel bringen.
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Als das Ziel kurz vor Weihnachten erreicht war, hat Enlisted den Verkauf pausiert und lässt jetzt Spieler darüber abstimmen, wo eine mögliche vierte Kampagne spielen soll. Zur Wahl stehen etwa Stalingrad oder Berlin. An die Entwicklung dieser Kampagne will man sich dann machen, wenn die halbe Millionen geknackt ist.
In wenigen Tagen wird Diablo 20 Jahre alt. Dieses Event feiert man mit Events und Boni in WoW, Overwatch, Hearthstone, HotS und StarCraft 2.
Bereits in wenigen Tagen gibt es besondere Ereignisse in den verschiedenen Titeln von Blizzard. Grund dafür ist der 20. Geburtstag von Diablo, der am 31. Dezember gefeiert wird. Zu diesem besonderen Anlass wird Blizzard die Geburtstagsfeier auf Diablo 3, Heroes of the Storm, Hearthstone, Overwatch, StarCraft 2 und World of Warcraft ausbreiten. Wir zeigen Euch, welche Ereignisse und Gegenstände in den verschiedenen Games auf Euch warten. Lasst sie Euch nicht entgehen, denn sie sind nur für kurze Zeit verfügbar.
So feiert man in Diablo 3
In Diablo 3 habt Ihr das Gedenk-Ereignis “Finsternis in Tristram”. Dort werdet Ihr in das ursprüngliche Diablo zurückversetzt und befindet Euch in einer Nachbildung der bekannten Kathedrale. Einige Gegenstände, die Ihr dort findet, dürften Euch bekannt vorkommen.
Heroes of the Storm bekommt eine neue Map
Neben einem neuen Porträt im Diablo-Stil gibt es für die Spieler in HotS noch einen weiteren Bonus. Eine neue, wilde Map für das Heldenchaos erwartet Euch.
Hearthstone mit speziellem Brawl
Im Kartenspiel von Blizzard trefft Ihr einen vermummten Fremden, der ein erbarmungsloses Deck spielt. Schafft Ihr es, die Geheimnisse des dunklen Wanderers zu lüften?
Overwatch bekommt Sprays und Icons
In Overwatch bekommt Ihr zwar nicht die Diablo-Helden als spielbare Charaktere, dafür gibt es Sprays Eurer Lieblings-Klassen aus Diablo 3. Außerdem gibt es neue Spieler-Icons, nach dem Vorbild des Herrn des Schreckens.
StarCraft 2 – Neuer Arbeiter-Stil
Eure Arbeiter erleben eine optische Veränderung. Während des Geburtstags erscheinen die Arbeiter-Poträts im Diablo-Stil.
World of Warcraft mit mysteriöser Botschaft
Wie man in WoW den Diablo-Geburtstag feiert ist noch nicht ganz klar. Im Battle-Net-Blog schrieben die Entwickler: “Sonderbare Dinge werfen ihre Schatten voraus in der Welt von Azeroth, während Bewohner Sanktuarios eine ihnen fremde Welt betreten.” Ob es hier sogar ein Event im Spiel geben wird? Wir dürfen gespannt sein.
MMO-Shooter Destiny sucht neue Arbeitskräfte für die Story – auch für kleine Releases.
Bungie hat neue Jobs auf ihrer Karriereseite ausgeschrieben. Im Forum „Neogaf“ hat man die genau untersucht und ein spannendes Detail gefunden.
Jobangebote von Bungie deuten auf Richtungswechsel bei Destiny hin
Es geht um Jobs als „Narrative Director“ – also Leute, die für die Story von Destiny verantwortlich sind, für das „Erzählen.“
Hier gibt’s drei offene Positionen:
Head of Narrative Development
Narrative Director
Live Narrative Director
Der “Head” ist der Oberchef, der diesem ganzen Komplex vorsteht. Der Narrative Director soll sich um „Major Releases“ kümmern, um große Veröffentlichungen. Wahrscheinlich sind damit „Erweiterungen“ und Sequels gemeint. Destiny 2 steht ja vor der Tür. Es wär auch gut möglich, dass DLCs in der Größenordnung von Rise of Iron oder Dunkelheit lauert weitergeführt werden.
Erzähler für “small-scale Releases” gesucht
Das Spannende: Der Live Narrative Director soll sich um „regular small-scale Relases“ kümmern, das wären dann wohl “normale, kleine” Patches – so wie der letzte im Dezember.
Und das wäre eine Änderung im Plan. Denn bisher gab es in Destiny im Prinzip keine „small-scale Releases“, die irgendwas mit der Story zu tun hatten. Sondern kleinere Releases brachten nur Events. Abseits der „DLCs“ wurde die Story nicht weiterentwickelt – da bräuchte man also auch keinen „Live Narrative Director.“
Die Idee, dass sich Destiny in Patches weiterentwickeln und die Story fortschreitend erzählt werden könnte, scheint sich mit Aussagen von Activision und Bungie zu decken, wonach man „einen stetigen Strom von Inhalten über das Jahr“ versprochen hatte. Das ist aktuell nicht gegeben. Das wäre auch mit “zwei DLCs im Jahr”, wie es in Jahr 1 war, kaum zu bewerkstelligen.
Bislang war das “Live-Team” eher eine kleine Gruppe, die sich vor allem um Events kümmerte, das Spiel am Leben hielt. Wenn hier personell und erzählerisch aufgestockt wird, wäre das eine deutliche Richtungsänderung, die dazu beitragen würde, Destiny das ganze Jahr über interessant zu halten.
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Einen Wermutstropfen gibt es: Dass erst jetzt diese Jobs gesucht werden, deutet daraufhin, dass solche Änderungen erst nach dem Release von Destiny 2 in Kraft treten. Solche Änderungen brauchen eine ganze Weile, bis sie greifen.
Bei The Division schauen wir uns die bekannten Probleme an. Welche müssen noch gefixt werden?
Heute finden in Ubisofts Shared-World-Shooter keine Wartungsarbeiten statt. Normalerweise tüfteln die Entwickler donnerstags an der Server-Stabilität, spielen Bug-Fixes auf und fahren die Online-Dienste für mehrere Stunden herunter. Das entfällt heute. Falls Ihr Euch im postapokalyptischen New York herumtreiben wollt, müsst Ihr heute nicht ständig die Uhr im Blick haben.
Dass keine Sreverwartung stattfindet, bedeutet allerdings nicht, dass alle Ingame-Probleme gelöst sind. So manche Fehlerbehebung wartet nur darauf, demnächst mit einem Client-Patch aufgspielt zu werden.
Bekannte Probleme am 29.12.
Schon in den letzten Wochen wurden Ärgernisse ausgemerzt, die das Update 1.5 einführte, beispielsweise ein neuer “Bullet King”-Glitch oder Probleme mit der Rikers-Anführerin Larae Barrett.
Gegenwärtig wird nur ein Bug untersucht:
Die “Erweitertes Magazin”-Mod auf Level 34 kommt mit einem geringeren Primärattribut als vorgesehen.
Für die restlichen bekannten Probleme wurde bereits eine Lösung gefunden. Sie warten auf einen Client-Patch/Wartungsarbeit, um aufgespielt werden zu können:
Unkompliziert mit AlphaBridge: Der Bonus-Schaden des FAMAS-Talents “Uncomplicated” wird mit dem AlphaBridge-Set nicht ordnungsgemäß angezeigt.
Ballistischer Schild: Dieser Skill war in der Vergangenheit extrem buggy. An ihm wurde immer wieder rumgeschraubt. Zurzeit gibt es das Problem, dass der Schild nicht mehr funktioniert, wenn man mit Objekten interagiert.
Schießen: Zudem kann es vorkommen, dass man nicht mehr schießen kann, nachdem ein Skill eingesetzt wurde.
Zudem gibt es Probleme mit dem Audio in der Mission “Russisches Konsulat”, mit dem Vigurous-Talent in Kombination mit dem Hilfsposten, mit der Schnellnavigation im Lager und mit der Scavenger Crate in der Operationsbasis. Ferner ist auf die individuelle Fertigkeit “Recovery Link” nicht immer Verlass, wenn Ihr solo spielt.
Wann diese Probleme behoben werden können, ist noch unklar. Spätestens mit dem Update 1.6. Dieses wird jedoch noch einige Zeit auf sich warten lassen.
Mit welchen Problemen habt Ihr zurzeit arg zu kämpfen?
Die wohl berühmteste Gilde von World of Warcraft hört auf. Zumindest am Rennen um Firstkills ist Nihilum nicht länger beteiligt.
Wer sich in der Raidszene von World of Warcraft etwas auskennt, der weiß, dass die Namen der großen Mythic-Gilden in den letzten Jahren immer weiter abgenommen haben. Nun hat es einen weiteren „ganz großen“ Vertreter erwischt, denn die Raidgilde Nihilum wird zukünftig nicht mehr am mythischen Rennen um die Firstkills teilnehmen.
Wie buffed berichtet, hat Treckie die Gildenleitung übernommen und auf Twitlonger (siehe Quellen) einen langen Post verfasst, in der er das Ende von Nihilum erklärt. Als Gründe gibt man das abnehmende Interesse der Spieler, den ausbleibenden Erfolg und das Verschwinden der wirklich guten Spieler an. So ist Nihilum in den letzten Jahren von einer der besten Gilden immer weiter in den Rängen herabgesunken, sodass man beim heroischen Modus vom Smaragdgrünen Alptraum bis auf Rang 25 durchgereicht wurde.
Nihilum gab es schon zu Classic und TBC – es sind “alte Hasen” unter den Raidern.
Inzwischen sei die Raidmoral so weit gesunken, dass man an Helya auf mythisch nur 4 Stunden geübt habe – und das, obwohl man bereits seit 4 Wochen vor ihr steht. Abschließend fügt Treckie noch an:
„Zukünftig werde ich fürs erste die Gildenleitung besitzen, aber ich weiß ehrlich noch nicht, was ich damit machen werde oder ob ich mir eine neue Gilde für die Nachtfestung suche. Ich bin kein großer Freund davon, ein Offizier oder Raidleiter zu sein und ich wäre lieber in einer Gilde, wo ich mich nur um mich kümmern muss und streamen kann. Streamen werde ich aber sicher auch weiterhin, also schauen wir mal, was wir tun werden.“
Cortyn meint: Nihilum war lange Zeit ein großer Name und viele Spieler verbinden die Erfolge erster Kills mit der Gilde, weshalb es wohl so aussieht, als wenn die Raidszene ein Stück weit „stirbt“. Zwar gibt es – gerade mit Exorsus und vielen anderen – noch weitere Vertreter, aber ein langjähriger Mitstreiter ist nun aus dem Rennen. Ich gehe allerdings schwer davon aus, dass viele Spieler von Nihilum sich einfach einer neuen Gruppe anschließen werden, um nach wie vor um die Spitze und den ersten Kill in der Nachtfestung zu kämpfen.
Bei Black Desert gibt es neuen Content: junge Zauberer und dicke Drachen.
Das „Awakening“ bei Black Desert ist abgeschlossen. Das Erwachen von Wizard und Witch nutzte man dazu, um dem Wunsch der Fans nachzukommen, einen „knackig jungen“ Zauberer zu spielen. Es gibt jetzt ein Preset, der den Wizard deutlich jünger macht. Er sieht nicht mehr aus wie Gandalf. Das ist schon mit dem Patch letzte Woche passiert, der kam kurz vor Weihnachten..
Introduced alongside the Wizard Awakening was a new ‘young’ preset. Have you made a new wizard or recustomised your exisiting wizard? pic.twitter.com/7Q1YUHYYFP
Heute wurde noch ein Patch zu Black Desert aufgespielt: Der bringt den World Boss „Nouver“, einen Drachen. Wir haben hier ein Video davon, wie der in der koreanischen Version von Black Desert bezwungen wurde.
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Auf den Fachseiten hat man schon gerätselt, welche Version von Nouver wir in Europa erhalten werden: die “alte” Version oder schon eine überarbeitete neue. Die unterscheiden sich etwa durch andere Spawnpunkte. Die “neue” Version taucht wohl östlich von “Sand Grain Bazar” auf. Die alte Version hatte, laut Dulfy, drei verschiedene Spawnpunkte in der Gegend.
Das waren jetzt eher „Zwischenpatches“ bei Black Desert. Auf die nächste größere Erweiterung, die sich um den Meeres-Content „Margoria“ dreht, warten die Spieler noch. Damit könnte dann wohl 2017 beginnen. Margoria hatte man auf der Gamescom schon vor einiger Zeit vorgestellt.
Spieler versuchten während der Weihnachts-Tage einen Waffenstillstand in Battlefield 1 auszurufen. Doch dieser Schuss ging nach hinten los.
Die Entwickler von Battlefield 1 haben ein Weihnachts-Event für die Spieler organisiert, bei dem es unter anderem eine spezielle Medaille gibt. Diese Medaille bringen die Spieler mit dem Weihnachtsfrieden von 1914 in Verbindung, bei dem es über Weihnachten zu einer spontanen Waffenruhe zwischen deutschen und britischen Soldaten kam.
Spieler vermuteten, dass die Battlefield 1-Entwickler zu dieser Marke ein spezielles Event planen würden. Nachdem es keine Informationen zu einer offiziellen Planung gab, sondern die Medaille einfach für das Einloggen “verschenkt” wurde, wollten Spieler auf eigene Faust einen Waffenstillstand planen.
Negative Reaktionen zum temporären Frieden
Die Planung ging so weit, dass Spieler Pläne entworfen haben, zu welchen Uhrzeiten an welchen Tagen Waffenstillstand herrschen sollte. Anstatt der üblichen Gefechte sollte es Luft-Shows mit Flugzeugen oder Pferderennen geben. Den folgenden Entwurf hat Imgur-Nutzer SaracsticShark13 hochgeladen.
Zwar fanden ein paar Spieler aus der Battlefield 1-Community diese Idee gut, andere Spieler waren vom geplanten Waffenstillstand aber gar nicht überzeugt. Reddit-Nutzer burks21 schrieb, dass er sich ein KRIEGS-Spiel gekauft hat, um Leute zu töten.
Vermutlich wäre es bei diesen Reaktionen auch für die Entwickler schwer gewesen, die Community von einem Waffenstillstand zu überzeugen. So wurde die Medaille jedem Spieler geschenkt, der sich während des Weihnachts-Events bei Battlefield 1 einloggte. Immerhin wurde dadurch an den Weihnachtsfrieden von 1914 erinnert. Auch wenn dieser Frieden nicht im Spiel umgesetzt wurde, wurde so zumindest daran gedacht.
Bei ArcheAge hat ein Exploit für Aufsehen gesorgt. Der hätte die Balance auf dem Fresh Start Server ruinieren können.
Bei ArcheAge ist das Verhältnis zwischen Spielern und dem EU/NA-Publisher Trion Worlds „kompliziert.“ Jetzt waren in verschiedenen Foren Berichte im Umlauf, dass ein „APEX-Exploit“ aus dem Oktober 2014 auf den neuen Fresh-Start-Servern wieder funktioniere und die Balance dort nachhaltig beschädige. Die “Fresh Start”-Server sollten gerade einen Neustart ermöglichen, ohne dass wer große Vorteile hat.
Einige hätten Apex „gedupet“ und damit wahnsinnig viel Credits verdient, sich so auf Jahre hinaus unfaire Vorteile verschafft, kann man in den Foren lesen. Spieler sollen APEX genutzt haben, bekamen dann Credits gutgeschrieben, die Apex verschwanden aber nicht, heißt es.
Die Balance sei dadurch total aus den Fugen: Spieler hätten wahnsinnig viele Credits, hätten High-End-Items gebaut. Das so geschaffene Gut sei alles schon verschoben und nicht mehr nachvollziehbar – alles im Eimer. Der Exploit funktioniere, heißt es in Forenbeiträgen, da die neuen Fresh-Start-Server auf einer „alten Server-Architektur“ beruhten – XLGames, die koreanischen Partner, hätten die so gestellt. Keiner wisse warum. Trion Worlds sei selbst verärgert darüber.
Dann heißt es weiter, Trion Worlds würde versuchen, den „Exploit“ unter den Teppich zu kehren. Jeden kicken und bannen, der das Problem in offiziellen Foren anspricht.
Dieser Forenpost, der den Bug beschreibt, soll von Trion Worlds gelöscht worden sein.
Bis hierhin sind das Berichte von Nutzern und Diskussionen abseits der offiziellen Foren. Es ist bei sowas schwierig, die Vorwürfe nachzuvollziehen oder auf ihren Wahrheitsgehalt abzuklopfen. Deshalb sollte jetzt auch keiner zu Fackeln und Mistgabeln greifen.
Trion Worlds sagt: Probleme seien unter Kontrolle
Offiziell gibt es jetzt zumindest einen Hinweis, dass an dem Problem was dran sein könnte. Im Forum von ArcheAge fragte jetzt über Weihnachten einer: Ist es denn sicher, APEX im AH zu kaufen?
Die Community-Managerin Celestrata schrieb: Ja, das ist sicher. Der Exploit, der Spielern ermöglicht hat, eine Menge Credits zu generieren, ist gefixt. Spieler, die ihn benutzt haben, wurden gebannt. Und die Gegenstände, die mit den Credits gekauft wurden, hat man ihnen weggenommen.
Zumindest dieses Detail deckt sich also mit den Vorwürfen der Spieler, die in Foren kursierten.
Mein-MMO hatte die Gelegenheit, mit Producer Hyun Joo Kim über das MMORPG Maple Story zu sprechen, das seit über 13 Jahren weltweit gern gespielt wird.
Mein-MMO: Maple Story ist einzigartig aufgrund der 2D-Sidescrolling-Perspektive. Es ist auch eines der erfolgreichsten Spiele auf dem westlichen Markt. Wie wichtig ist dieser West-Markt für euch?
Hyun Joo Kim: In einem Wort: sehr. Das Spiel war in Asien ein Erfolg, aber der westlichen Markt war nur ein großes Fragezeichen für uns, als wir den internationalen Service im Jahr 2005 starteten.
In den 11 Jahren seitdem sind viele Spiele aufgekommen und wieder verschwunden, doch Maple Story trotzt allem und ist noch immer sehr stark. Der Großteil unserer Spieler kommt aus den USA und auch aus Europa, da wir beide Services in diesem Jahr zusammengelegt haben. Diese Entscheidung haben wir getroffen, um schneller neuen Content gleichzeitig für alle westlichen Spieler zur Verfügung stellen zu können. Wir wollen die Maple-Story-Spielerfahrung für westliche Spieler stetig verbessern.
Maple Story. Viele Anpassungen auf West-Markt notwendig
Mein-MMO: Gab es etwas, dass ihr am Spiel anpassen musstet, um den Erfolg auf dem westlichen Markt sicherzustellen?
Hyun Joo Kim: Vieles musste angepasst werden und wir nehmen mit jedem Patch noch immer Anpassungen vor. Dazu gehören beispielsweise die Drop Rates von Items, um den Item Shop auszugleichen. Wir haben viel Zeit investiert, um das Verhalten der Spieler zu studieren. Ihre Wünsche entsprechen nicht genau denen der asiatischen Spieler.
Daher richten sich die Updates, die wir in westlichen Ländern aufspielen auch an die Bedürfnisse der Spieler dort. Außerdem legen wir sehr viel Wert auf eine gute Lokalisierung der Texte. Wir übersetzen nicht einfach die originalen Texte, wir lokalisieren sie, um sicherzustellen, dass sie auch zur westlichen Kultur passen.
Das ist nicht immer einfach, da einige Texte koreanische Witze enthalten, die sich nicht gut übertragen lassen. Aber genau hier brilliert unser Lokalisierungs-Team, das sicherstellt, dass alle unsere Text Sinn ergeben und auch den nötigen Humor enthalten.
Mein-MMO: Erzähl doch ein wenig über die Geschichte des Spiels. Wann und wo wurde das Design entwickelt und wie hat es sich über die Jahre verändert?
Hyun Joo Kim: Das Spiel startete im Jahr 2003 zuerst in Korea. Mit dem Erfolg hatten wir gar nicht gerechnet, doch er führte zum internationalen Service. Der Service in Korea bestimmt noch immer den Hauptcontent und das Design von Maple Story, aber jede Region besitzt einen eigenen Service, der sicherstellt, dass das Spiel für die jeweiligen Spieler besonders und einzigartig ist.
Maple Story bekommt fast jeden Monat ein Update und ihr könnt euch sicher vorstellen, wie groß das Spiel über die Jahre geworden ist. Es wird schwer werden, im Spiel nichts mehr zu tun zu haben.
Warum gibt es nicht mehr Spiele wie Maple Story?
Mein-MMO: Wie reagieren die Fans auf Veränderungen im Spiel? Ist es schwer, jeden zufriedenzustellen?
Hyun Joo Kim: Es ist unmöglich, alle zufriedenzustellen. Jeder hat einfach eine andere Meinung. Wir möchten daher das liefern, was die Massen sich wünschen, sofern es der Spielbalance, der Ökonomie und der Langlebigkeit des Spiels nicht schadet. Unsere größten Updates, wie V oder Big Bang aus dem Jahr 2010, enthielten Veränderungen, welche die Spieler sich gewünscht haben.
Mein-MMO: Obwohl Maple Story sehr erfolgreich ist, gibt es kaum Spiele, die dieses Gameplay bieten. Warum ist das so?
Hyun Joo Kim: Es gibt eben nur ein Maple Story. Keine Kopie ist so gut wie das Original.
2017 soll einen der schwierigsten Bosse in der Geschichte von Maple Story sehen
Mein-MMO: Was kannst du uns über die Zukunft von Maple Story verraten? Gibt es irgendwelche Pläne, die du mit unseren Lesern teilen kannst?
Hyun Joo Kim: Als Teil des großen V-Updates werden wir im Januar den lang erwarteten Bossgegner Lucid – Master of Nightmares einführen, der einer der schwierigsten Bosse in der Geschichte von Maple Story werden wird. Daneben haben wir 2017 noch sehr viel mehr bekannt zu geben!
Mein-MMO: Vielen Dank für das Interview!
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Die Gratis-Spiele für die PS4 – PlayStation Plus im Januar
Zunächst gibt es Day of the Tentacle Remastered für die PS4. In diesem Adventure-Spiel müsst Ihr einen mutierten “Monstertentakel” daran hindern, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ein etwas “verrücktes” Spiel im Comic-Stil.
This War of Mine: The Little Ones ist hingegen düsterer. Ihr habt die Aufgabe, eine Gruppe ziviler Überlebende inmitten eines zerstörerischen Krieges am Leben zu halten.
PS4-Spieler bekommen jedoch dank mehrerer Cross-Buy-Titel noch weitere Spiele.
Hier ist das gesamte Spiele-Lineup:
Day of the Tentacle Remastered (PS4, PS Vita)
This War of Mine: The Little Ones (PS4)
Blazerush (PS3)
The Swindle (PS3, PS4, PS Vita)
Azkend 2
Titan Souls (PS Vita, PS4)
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Diese Spiele können ab dem 3. Januar heruntergeladen und installiert werden. Bis dahin stehen die “PS Plus”-Spiele vom Dezember zur Verfügung.
Was sind die kostenlosen Games für PlayStation Plus?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 50 Euro im Jahr.
Jeden Monat aufs Neue schauen die Online-Zocker auf PS4, PS3 und PS Vita gespannt, welche Spiele sie dieses Mal von Sony erhalten. Dabei sind die Games in der Community meist sehr umstritten, da sie nie den Geschmack aller Spieler treffen können.
Seid Ihr mit den „PS Plus“-Games für den Januar 2017 zufrieden?
Tauschen in Pokémon GO. Könnte das Tauschen über Verkehrs-Systeme funktionieren?
Durch ein Patent von Niantic könnte es eine Tausch-Funktion in Pokémon GO mit Hilfe des öffentlichen Verkehrs-Systems geben.
Eine Tausch-Funktion bei Pokémon GO wünschen sich Spieler schon seit der Veröffentlichung im Juli. Dadurch könnte man mit Freunden oder anderen Trainern Pokémon tauschen, um seine Sammlung zu vervollständigen.
Pokémon Go: Tauschen … und Mewtu steigt aus dem Flugzeug
Das Gerücht bezieht sich auf ein Patent, das Niantic bereits im Jahr 2012 eingetragen hat. Dabei geht es um den Transport von virtuellen Objekten in einer virtuellen Welt, der mit einem Spiel verknüpft ist. Möglicherweise hat Niantic dieses Patent für das Spiel “Ingress” angemeldet, nur bis heute nicht genutzt.
Der Youtube-Kanal PatentYogi hat sich dieses Patent genauer angesehen und zeigt, wie die Tausch-Funktion mit öffentlichen Verkehrsmitteln funktionieren könnte. Dabei nutzt man Fahrpläne und Routen von Bus, Bahn oder Flugzeug, um die Pokémon auf Tausch-Reise zu schicken.
Man könnte sein Pikachu, das man tauschen möchte, zum Bus-Bahnhof bringen und wartet auf einen späteren Bus, um sein neues Mewtu in Empfang zu nehmen. PantentYogi hat die mögliche Funktion in einem unterhaltsamen Video verdeutlicht.
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Die Idee ist also, das man Bushaltestellen, Bahnhöfe oder Flughafen nutzt, um diese mit der Tausch-Funktion zu verbinden. Allerdings wären diese Pläne nicht leicht umzusetzen. Man müsste sämtliche Fahrpläne und Routen in das System von Pokémon GO einbauen. Dass es eine Tausch-Funktion in Pokémon GO geben soll, bestätigte Niantics CEO John Hanke bereits vor einem halben Jahr.
Wie würde Euch ein Tauschen bei Pokémon Go dieser Art gefallen?
Bei FIFA 17 ist das TDW 15 bekannt. Welche Spieler können zum Jahreswechsel in den Packs mit IF-Karten gezogen werden?
In diesem Team der Woche gibt es gleich drei Spieler mit einer Gesamtbewertung über 90! Thiago Silva und Pogba haben jeweils 90, Hazard sticht mit 91 heraus. Thiago mit 86 ist ebenfalls stark. Lacazette machte auf seiner Karte (86) sogar den Dab.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 15
Startelf:
Tw: Nahuel Guzman – Tigres U.A.N.L. (Mexico) – Argentina
IV: Thiago Silva – Paris Saint-Germain (France) – Brazil
IV: Winston Reid – West Ham United (England) – New Zealand
IV: André Pinto – Braga (Portugal) – Portugal
ZM: Paul Pogba – Manchester United (England) – France
ZOM: Thiago – Bayern München (Germany) – Spain
ZOM: Wesley Sneider – Galatasaray (Turkey) – Holland
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 4.1. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Nach dem Tod von Carrie Fisher gedenken die Spieler in SWTOR der Schauspielerin auf ganz eigene Weise.
Das Jahr 2016 will mit seinen schlechten Nachrichten einfach nicht aufhören. Gestern kam die Nachricht, dass Carrie Fisher, die Darstellerin von Prinzessin Leia Organa in den Star Wars-Filmen, nach einem Herzanfall verstorben sei.
Für viele Fans ist das ein großer Schock, denn sie war ein herausragendes Merkmal der Star Wars-Reihe. Um Carrie Fisher zu gedenken veranstalteten die Spieler deshalb Gedenkfeiern auf virtuelle Art. In Star Wars: The Old Republic trafen sich zahlreiche Spieler auf dem Planeten Alderaan und suchten den Palast von Organa auf – Leia ist dort zwar erst viele Jahrhunderte später zuhause, doch als Familiensitz der Organas schien es der perfekte Ort für eine Gedenkfeier zu sein.
Auf imgur hat der Nutzer Bericurra zahlreiche Screenshots von der Veranstaltung gepostet.
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Overwatch hat im Jahr 2016 für viele große Schlagzeilen gesorgt, aber welche waren das nochmal? Schaut Euch hier einen kleinen Rückblick an.
Drehen wir die Zeit mal ein bisschen zurück und erinnern uns daran, was im Jahr 2016 alles in Overwatch passiert ist. Overwatch ist eingeschlagen wie eine Bombe und verkaufte in den ersten 5 Monaten nach Release über 20 Millionen Kopien . Bereits in der Beta konnte Overwatch über 8 Millionen aktive Spieler verzeichnen, die ganz heiß auf den neuen Action-Shooter von Blizzard waren.
Aber starten wir mit dieser News-Übersicht von 2016 doch erst mal beim Anfang.
Ein neuer Blizzard-Titel ist da: Overwatch wurde 2016 released
Am 24. Mai 2016 wurde Overwatch, um 1:00 Uhr morgens, released. Das ist richtig, seit gerade Mal einem halben Jahr mischt Overwatch den Markt auf und hat seitdem für so einige Schlagzeilen gesorgt. Blizzard begann animierte Kurzfilme zu veröffentlichen, bevor Overwatch überhaupt auf dem Markt war und hat schon mit denen ordentlich Hype generiert.
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Cortyn war damals live für Euch am Start, um über den Overwatch-Release zu berichten. Ganz zu Anfang gab es kleine Server-Probleme, die Blizzard rasch in den Griff bekam. Insgesamt lief der Release sehr rund und die Server hielten der Flut an Spielern gut stand.
Tracers Hintern: Wie war das nochmal mit der sexy Siegerpose?
Overwatch hatte bereits vor Release für viel Aufregung im Internet gesorgt und Schuld war Tracers Hintern! Na gut, es ging eher um eine Siegerpose, die ihren Hintern für einige Fans zu sehr betonte.
Im offiziellen Overwatch-Forum beschwerten sich Fans im März 2016, dass diese Pose doch viel zu sexuell sei. Tracers Hintern wäre zu stark in den Vordergrund gerückt und mache aus Ihr ein Sex-Objekt. Das Ergebnis:Blizzard nahm die sexy Popo-Pose aus dem Spiel.
Diese Pose sorgte für viel Aufregung, bevor Overwatch auf dem Markt war.
Danach wurde noch fleißig weiter diskutiert, über die Frage, ob Blizzard auf ein paar böse Fans hören sollte und sein Spiel nach deren Wünschen anpassen. Man kann es einfach nicht jedem recht machen.
World-Cup-2016: Overwatch hatte sein erstes eSports-Event
Auf der BlizzCon, im November 2016 trug Overwatch seine ersten eSports-Weltmeisterschaften aus. Mit viel Spannung habe ich die Qualifikationsspiele verfolgt, in denen Deutschland übrigens sehr gut da stand. Das Finale zwischen Südkorea und Russland war dagegen eher lahm und Südkorea gewann den World-Cup-2016 mit Leichtigkeit.
Südkorea gewann den Overwatch World-Cup-2016
Auf der BlizzCon wurde direkt auch die Overwatch-League angekündigt: Ein eSports-System, das den Spielern feste Verträge mit einem Gehalt und mehr Vorteile bieten soll.
Die Schnitzeljagd um Sombra: Wann kommt sie endlich ins Spiel?
Auf der BlizzCon fand nicht nur Overwatchs erste Weltmeisterschaft statt, sondern Sombra schaffte es endlich ins Spiel. Blizzard hatte um die Hackerin eine riesen Schnitzeljagd veranstaltet und fütterte die Fans immer hier und da mit ein paar neuen Informationen über Sombra.
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Am 2. Dezember fanden die Game Awards 2016 statt und Overwatch räumte den Preis “Game of the Year 2016” ab. Neben dieser Ehrung bekam Overwatch auch noch Awards für das bestes Multiplayer- und eSports-Game und beste Game Direction.
Jeff Kaplan nimmt den “Game of the Year” – Award entgegen.
Blizzards Jeff Kaplan betonte während seiner Dankesrede, dass Overwatch eine Botschaft über Diversität und eine leuchtende, positive Zukunft vermitteln soll.
Diverse Charaktere: In Overwatch soll sich jeder wiederfinden
Auf der BlizzCon 2016 gab Blizzard auf einer offenen „Frage und Antwort“-Runde bekannt, dass es auch einen homosexuellen Helden in Overwatch gibt. Das hat unter den Fans für ein fleißiges Rätselraten über Wochen hinweg gesorgt.
Im Netz wurde wild spekuliert, um wen es sich dabei handeln könnte. Damit verfolgt Blizzard sein Ziel weiter, ein diverses Universum zu erschaffen, in dem sich jeder wiederfinden kann. Am 20. Dezember 2016 wurde durch einen Weihnachtscomic enthüllt, dass es sich bei der ersten homosexuellen Heldin um Tracer handelt.
Auch Tracer und Emily Cosplays ließen nicht lange auf sich warten. Quelle: Kotaku; Cosplayer: Fenix Fatalist und Lei Radnar
In dem Comic wurden viele Overwatch-Helden gezeigt, wie sie Weihnachten verbringen und Tracers Freundin Emily vorgestellt. Mittels Comics und Filmen sollen die Hintergrundgeschichten und Persönlichkeiten der Helden noch näher beleuchtet werden.
In der kurzen Zeit hat Overwatch es geschafft, eines der beliebtesten Spiele im Jahr 2016 zu werden und für viele Diskussionen gesorgt. Ich bin schon gespannt, was 2017 bringen wird und ob Blizzard den hohen Standard aufrecht erhalten kann. Besonders freue ich mich auf mehr Hintergrundgeschichten der Helden und die Overwatch-League.
Weitere interessante News aus 2016 zeigen wir Euch hier:
The Elder Scrolls Online wurde mit dem jüngsten Update One Tamriel überarbeitet und enthält jetzt mehr von Skyrim als je zuvor. Ist das genug, um ZeniMax’ Elder-Scrolls-MMO auch im Jahre 2017 attraktiv zu halten?
Denn bis zum Release von One Tamriel war ESO eher eine Art „Star Wars: The Old Republic in Tamriel“ als ein „Skyrim Online“.
Das Spiel hatte zwar das typische Elder-Scrolls-Interface und die aus Skyrim, Morrowind und Oblivion bekannten Regionen und Völker. Doch der Spielfluss fühlte sich nie wie ein “echtes Elder-Scrolls-Spiel” an. Das lang an strengen Level-Grenzen und der auf drei Fraktionen verteilten Völker.
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Mit One Tamriel wurden diese Kritikpunkte radikal abgeschafft. Jeder darf jetzt alles. Nichts und niemand hält eine Khajiit aus dem Aldmeri-Dominion davon ab, die Weiten der Schwarzmarsch zu erforschen. Früher ging das erst im Endgame, jetzt dürft ihr sofort überall hin reisen.
Gut, das klappte damals theoretisch auch schon (innerhalb eurer Allianz), aber dann wurdet ihr Ratz-Fatz von dem erst besten Biest im neuen Gebiet verputzt, wenn ihr nicht die passende Stufe hattet.
The Elder Scrolls Online 2017 im Test: Wie gut funktioniert One Tamriel als Gruppe?
Mit One Tamriel skaliert das Spiel automatisch eure Helden und Ausrüstung auf die Höchststufe. Dadurch sind alle Viecher für jeden Helden in The Elder Scrolls Online eine angemessene Herausforderung.
Ganz gleich, ob wir als Level-4-Kasper frisch aus dem Tutorial stolpern oder schon Stufe 50 mit zig Championstufen auf dem Konto haben: Es gibt überall was zu tun.
Auch mit One Tamriel solltet ihr euch nicht überall hin alleine wagen.
Um das einmal selbst auszuprobieren, machte ich die Probe aufs Exempel und zog mit einer Level 19 Khajiit-Nachtklinge los. Und zwar nicht irgendwohin, sondern in die damalige Endgame-Region Kargstein. Früher waren hier Raidgruppen angemessen gefordert, heute darf ich auch alleine rein. Mein Ausflug brachte jedoch nur bedingt Erfolg. Ich konnte zwar einzelne Feinde und kleine Gruppen erschlagen, aber die vielen Gruppen-Quests waren dann doch zu hart.
Zeit für eine andere Frage: Wie funktioniert denn One Tamriel als Gruppe mit Neuligen und Veteranen? Kann ich mit Freunden losziehen, die ESO noch nie gespielt haben?
Also holte ich mir Verstärkung, bestehend aus zwei hochstufigen Spielern und der Mein-MMO-Kollegin Leya, die noch nie zuvor in ESO unterwegs war. Leya erstellte eine argonische Heilerin – quasi aus dem Ei geschlüpft.
Kaum war Leya aus dem Kalthafen-Tutorial, teleportierte sie sich zu unserer Gruppe nach Kargstein und wir machten uns daran, die Gruppen-Instanzen zu erkunden.
One Tamriel als Gruppe: Einsteigerfreundlich und trotzdem fordernd
Dass One Tamriel zumindest in Grundzügen funktioniert, hatten wir bereits gesehen, aber wir dachten nicht, dass Leya mit ihrer mies ausgerüsteten Echse in den düsteren Tiefen Kargsteins Erfolg haben würde.
Da Leya unsere Heilerin war, rechneten wir mit deftigen Wipes, Fehlschlägen und Frust. Doch nichts davon geschah. Wir hatten erstaunlich viel Erfolg und auch wenn es uns ab und an übel zerlegte, war unsere wild gemischte Truppe am Ende erfolgreich.
Unsere bunt gemischte Heldentruppe.
Nach dem Sieg über ein ekliges Tentakel-Biest in Kargstein bekam jeder seine eigene Beute, die auf die Stufe des jeweiligen Helden zugeschnitten war. Bei mir also Level 19, bei Leya Stufe 4 und bei den großen Jungs dickes Endgame-Gear.
Nach wie vor lohnt es sich, eine möglichst hohe Stufe und ab Level 50 so viele Championpunkte wie möglich zu haben. Dadurch bekommt man nämlich zusätzliche Punkte und Attribute und kann so seinen Helden optimal ausbauen. Denn auch wenn eine kleine Echse auf Level 4 auf die Werte eines Level-50-Dinosauriers hochskaliert wird, hat sie dennoch nur die Skill- und Attributsauswahl eines Level-4-Lurchis.
Mit etwas Skill bekamen wir auch deises Ekelviech platt.
Daher sollte man sich trotz One Tamriel nicht gleich als Neuling in die härtesten Regionen stürzen. „Prüfungen“ (Raids) und Veteranen-Dungeons sind weiter den großen Jungs und Mädels vorbehalten.
Mehr MMO als zuvor!
Durch One Tamriel bekommt The Elder Scrolls Online eine dicke Portion Skyrim, aber durch die große Freiheit werden alle Gebiete im Spiel belebter. Ihr bekommt immer die Beute, die ihr gerade für euer Level braucht und auch die auffindbaren Handwerksressourcen sind an euer Niveau im Crafting angepasst.
Es gibt jetzt also keinen Grund mehr, ausschließlich die Endgame-Gebiete zu farmen. Wenn euch die prächtige Elfen-Insel Auridon – ehemals das Startgebiet des Dominions – mit ihren Kirschbäumen gefällt, dann geht einfach da hin und erlebt dort eure Abenteuer. Die Beute ist ähnlich fett wie in Kargstein!
Das gleiche gilt für Dungeons. Diese könnt ihr frei nach Gutdünken erledigen und nicht mehr nur diejenigen abgrasen, die damals das höchste Level hatten. Die Sets der jeweiligen Instanzen bleiben freilich die gleichen. Wer also das Set aus der Krypta der Herzen will, der findet diese nicht in der Pilzgrotte. Wer aber nur geiles Zeug haben will, der kann im Grund jedes beliebige Dungeon machen, irgendwas Nützliches gibt’s immer.
Dadurch sind alle Spieler freier und ungezwungener unterwegs. Das verteilt die Spielerschaft über das ganze Spielgebiet. Seit One Tamriel trifft man in allen Gebieten mehr Mitspieler und kann so Tamriel trotz dem Skyrim-Solo-Fokus als MMO genießen. Eine Win-Win-Situation für beide Lager!
Ein Fest für Rollenspieler
Durch die vielen Spieler, die jetzt ständig in den Regionen Tamriel herumlaufen, fühlt sich die Spielwelt noch lebendiger an. Immerhin sind Spieler nicht so einfach von NSCs zu unterscheiden und alle Aktionen eures Helden, vom Quest-Log-Lesen bis zum Rumkramen im Inventar, werden durch launige Animationen dargestellt. Hinzu kommen stimmungsvolle Emotes und die neuen Persönlichkeiten. Damit sind komplett neue Animations-Sets gemeint, die ihr freispielt oder im Cash-Shop kaufen könnt.
Die neuen Emotes und Persönlichkeiten sind vor allem für Rollenspieler interessant.
Wählt ihr beispielsweise als Persönlichkeit „Meuchler“ aus, steht euer Held finster guckend herum und verspeist einen Apfel auf so bedrohliche Art, das es einem Angst und Bange wird. Witzbolde streifen sich hingegen die Persönlichkeit „Fröhlich“ über und hüpfen als dauergrinsender Kasper durch Tamriel. Besonders cool: Mit der Persönlichkeit „Besoffen“ ist euer Held dauernd dicht, lallt und verschüttet beim Herumtorkeln Bier aus seinem Krug.
One Tamriel macht ESO also perfekt? Nicht unbedingt, denn die skalierenden Helden und Belohnungen sind sicher nicht jedermanns Sache. Gerade Vertreter klassischer MMO-Tugenden dürften sich an der hohen Zugänglichkeit von One Tamriel stören, in der selbst völlig neue Charaktere sofort überall auf der Welt mitmischen können.
Wer der Meinung ist, dass man sich Fortschritt im Spiel hart erarbeiten muss und nicht alles „nachgeworfen“ bekommen soll, dürfte sich vom neuen Tamriel mit Grausen abwenden. The Elder Scrolls Online ist also definitiv eine andere Art von MMO als beispielsweise Urgesteine wie Everquest oder das klassische World of Warcraft.
Bald gibt’s auch Häuser für mein Katzerl!
Aber das will und soll The Elder Scrolls Online auch nicht sein. Anstatt eines neuen WoW-Classic ist es ein typisches Elder Scrolls Spiel, das man mit anderen Serien-Fans Online zockt. Mit dem One-Tamriel-Update wurde dieses Konzept konsequent umgesetzt und schafft so für ESO eine Nische, in der es auch 2017 sehr gut gedeihen sollte. Vor allem mit den kommenden Updates, die laut Chefentwickler Matt Firor The Elder Scrolls Online 2017 noch besser machen sollen.
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Bei Destiny sorgen Schicksalszettel für Spekulationen. Könnten Botschaften auf Destiny 2 hinweisen?
Gestern erhielten Spieler in Destiny in der „Box of Fortune“ im Turm einen „Schicksalszettel.“ Während auf den meisten eher Kleinigkeiten zu finden waren, meist vage Zukunftsvorhersagen, interpretieren andere in ihre Zettel deutlich mehr hinein. Manche sehen das, was auf ihrem Zettel stand, sogar als geheime Hinweise von Bungie an. Hinweise darauf, was in Destiny 2 auf sie warten könnte.
Immerhin finden sich unter den mehr als 50 Sprüchen auch Sätze, die so etwas hergeben. Sätze wie:
Der Sprecher wird von wunderschönen und schrecklichen Dingen träumen.
Große Veränderungen warten am Horizont auf Euch.
Nichts schläft für immer, nicht einmal der Reisende.
Du wirst alte Geschichte hören und Geheimnisse erfahren.
Du wirst zu neuen Plätzen reisen und neue Freunde finden.
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Gerade der Teil mit dem Erwachen des Reisenden und den „neuen Plätzen“ lässt manchen schon hoffen: Das könnten Voraussagen für Destiny 2 sein. Über das Sequel zu Destiny ist aktuell nur bekannt, dass es in 2017 erscheinen soll. Da könnte vielleicht ja wirklich das Erwachen des Reisenden endlich ein Thema werden. Bis jetzt hängt der ja nur reglos über der letzten Stadt.
Dass die Spieler „neue Plätze“ erkunden und am Horizont Veränderungen warten, ist hingegen vage. Das sind ziemlich naheliegende und nichtssagende Voraussagen. Irgendwelche neuen Orte oder Veränderungen wird es in Destiny 2 ja hoffentlich geben.
Hoffentlich wird nicht jede Prophezeiung in Destiny wahr
Andere Hüter nehmen ihre Schicksalszettel weniger Ernst. So will ein Hüter diese Nachricht auf seinem Schicksalszettel gefunden haben:
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In der (klaren Montage) wartet die Nachricht: Du wirst die Eisbrecher im Jahr 3 niemals finden! Tja, hoffentlich tritt das für Euch nicht ein. Und Ihr habt mehr Glück, ganz egal, was auf diesem Zettel steht.
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So werden die ersten Monate in 2017 für Final Fantasy XIV laufen
Aber erst Mal zum Januar. Far Edge of Fate bringt unter anderem:
Neue Features für den „Foto“-Mouds, bei dem man für hübsche Bilder posieren kann
Neue Housing-Items
Und eine „Collaboration“ mit Garo, einer in Japan bekannten TV-Franchise
3.5. wird zudem die “Exploratory Missions” erst einmal schließen, die werden komplett überarbeitet und kommen später wieder
Außerdem ist ein Cross-Realm-Gruppenfinder geplant
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Dazu gibt es noch den „normalen Content“, der mit jedem Patch kommt: Dungeons und Quests.
Am 31.12. um 16 Uhr unserer Zeit startet übrigens “Himmelswende”, das Neujahrs-Event. Das soll bis zum 16.1. um 15:59 Uhr laufen, also kurz bevor es dann mit Patch 3.5. losgeht.
Bei The Division gibt es kein Weihnachtsevent – obwohl die gesamte Spielwelt weihnachtlich dekoriert ist.
Schnee, Weihnachtsbäume, Lichterketten und alle paar Meter ein lustiger Aufstell-Weihnachtsmann, der einem freundlich entgegenwinkt – so darf man sich wohl New York zur Adventszeit vorstellen. Und so darf man sich auch das Setting von The Division vorstellen, das kurz nach dem Black Friday (also in der Vorweihnachtszeit) in New York angesiedelt ist.
In The Division gibt es jedoch einen ärgerlichen Umstand, der die Weihnachtsstimmung trübt: Die Apokalypse ist ausgebrochen. In dieses liebevoll dekorierte Weihnachtssetting zeichnet sich ein Bild von Tod, von Zerstörung und Chaos – ein krasser Kontrast zum Fest der Liebe. Ein Kontrast, der an jeder Ecke in Ubisofts MMO-Shooter zu sehen ist.
Auch der Live-Action-Trailer zu The Division nimmt das Weihnachtsmotiv auf, mit einer eigenen Version von “Stille Nacht, heilige Nacht”:
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Da mag es doch den ein oder anderen überraschen: Jetzt, da wir diese Weihnachtszeit haben, in der The Division spielt, passiert … gar nichts. Zahlreiche Online-Games nehmen dieses Fest als Anlass, neuen Content zu liefern, neue kosmetische Items einzuführen, ein ausgiebiges “Weihnachtsevent” zu feiern.
Sogar Spiele wie FIFA 17, die auf den ersten und den zweiten Blick nichts mit Weihnachten zu tun haben, veranstalten Ingame-Events. Warum verzichten Massive und Ubisoft darauf?
Volle Konzentration auf die Titel-Updates
Schon zu Halloween (das ebenfalls in zahlreichen Online-Games zelebriert wird) wurde Massive gefragt, ob in The Division dafür etwas geplant sei. Damals antwortete der Community-Developer Hamish Bode: Nein, für ein Halloween-Event sei keine Zeit gewesen. Das Team habe sich auf das Update 1.4 konzentriert.
Er ging auch davon aus, dass die Community das verstehen werde: Lieber den Fokus auf die Aufwertung der Spielerfahrung legen als ein kurzfristig Event zu veranstalten.
Weihnachten werden die Entwickler in ähnlicher Weise behandelt haben: Das Update 1.5 hatte eine höhere Priorität und danach gingen die Blicke direkt in Richtung Update 1.6. Schon seit wenigen Wochen ist bekannt, dass dieses Veränderungen und neue Features für das PvP bringen wird.
Aber wie seht Ihr das? Seid Ihr enttäuscht, dass The Division auf ein Weihnachtsevent verzichtet – obwohl das Setting schon vorhanden ist? Oder seid Ihr froh, dass sich Massive auf die “wichtigen” Dinge konzentriert und kurzfristige Events links liegen lässt?