Wir wollten wissen, welche Waffen in Monster Hunter World (PS4 und Xbox One) eure Favoriten sind. Die Umfrage wurde mittlerweile ausgewertet und wird präsentieren euch die Waffen aus dem Single- und Multiplayer-Modus von Monster Hunter World, die Ihr für die besten halten.
In der letzten „Mein-MMO-Fragt-Umfrage“ wollten wir von euch wissen, welche der 14 Waffenarten ihr in Monster Hunter World bevorzugt. Und zwar sowohl im Single-Player- als auch im Multiplayer-Modus.
Es haben über 2.700 Jäger abgestimmt. Das Ergebnis zum 12. Februar 2018 fiel überraschend aus.
Die beliebtesten Waffen für den Singleplayer-Modus
In Solo-Spiel hat das gute alte Langschwert klar die Nase vorn. 17 Prozent aller Spieler lieben es. Aber auch Leyas Lieblingswaffe, die Insektengleve, ist ausgesprochen beliebt und wird von 14 Prozent der Spieler bevorzugt. Doch dann fällt die Beliebtheit bald ab.
Das leichte Bogengewehr nehmen 5 Prozent gern mit, die schwere Version hingegen nur noch 1 Prozent. Und niemand scheint das arme Jagdhorn zu mögen.
Langschwert: 17 Prozent
Insektenglefe: 14 Prozent
Bogen: 12 Prozent
Doppelklinge: 12 Prozent
Energieklinge: 11 Prozent
Morph-Axt: 8 Prozent
Großschwert: 8 Prozent
Hammer: 7 Prozent
Leichtes Bogengewehr: 5 Prozent
Gewehrlanze: 2 Prozent
Schwert und Schild: 2 Prozent
Schweres Bogengewehr: 1 Prozent
Lanze: 1 Prozent
Jagdhorn: 0 Prozent
Die beliebtesten Waffen für den Multiplayer-Modus
Im Multiplayer-Modus passen Jäger ihre bevorzugte Waffenart der Party-Situation etwas an. So ist in der Gruppe der Bogen um gleich 4 Prozentpunkte beliebter und auch das Jagdhorn findet ein paar Freunde mehr, als wenn Spieler solo auf die Jagd gehen.
Japan ist für viele Nerds und Gamer das gelobte Land. Denn Japan hat eine tiefgreifende Gaming-Kultur. Wir haben unseren Autoren Benedict in Japan auf Entdeckungsreise geschickt. Wie sind die japanischen Arcades, die Spielhallen so?
Erst einmal vorab: Japan ist toll, aber hier leben möchte ich nicht. Man gewöhnt sich recht schnell an die coolen Dinge, während die Unebenheiten immer mehr nerven wie kratzende Flusen im Pullover.
Trotzdem ist Japan ein schönes Land, insbesondere was die Gaming-Kultur angeht. Auch wenn die Hardcore-Otakus hier ebenfalls verpönt sind: Fanboys und Fangirls, Gamer und Nerds sind nichts, worüber man in Japan die Nase rümpft.
Die Vergangenheit lebt noch immer – in Arcades und Retro-Stores!
In meiner Reise durch Tokyo habe ich viel Orte besucht. Unter anderem trieb mich das Interesse an der Geschichte und an der Entwicklung des Gamings an. Meine Haupt-Ziele waren deswegen die Zentren der Nerd-Kultur.
Darunter fallen Anime- und Gaming-Shops, Cosplay- und Second-Hand-Läden und natürlich Arcades.
Arcades sind große Spielhallen, in denen Automaten stehen, an denen man für Geld zocken kann. Auf jedem Automat läuft ein anderes Spiel.
Aus diesen Spielhallen haben sich irgendwann die Heimkonsolen entwickelt. Selbst die Virtual Reality hat hier ihren Ursprung. Die Hallen sind also sowas wie der Ursprung unseres heutigen Gamings.
Ein Automat der VR1000-Serie aus den frühen 90ern. Auf ihm wurden VR-Spiele wie Dacyl Nightmare gespielt. Bildquelle: cressall.
Arcades gibt es in westlichen Ländern im größeren Umfang vor allem noch in den USA. In Deutschland waren Spielhallen nicht lange erfolgreich. In den späten Siebzigern und frühen Achtzigern hatten sie hierzulande ihre Hoch-Zeit.
Mitte der Achtziger starben sie schon wieder aus – insbesondere dank dem Jugendschutz, der die Automaten als Glücksspiel bezeichnete. Seitdem gibt es in Deutschland nur noch vereinzelt Automaten oder Retro-Fans mit eigenen Arcades.
Das typische Bild in einer Arcade.
Die japanischen Arcades – das Heu im Heuhaufen
Arcades gibt es hier in Japan wirklich überall. Jeder kleinere Distrikt, in dem es zumindest Restaurants oder Studenten und Schüler gibt, hat irgendwo auch eine Spielhalle. Meist verbringen hier jüngere Leute ihre Zeit, oft aber auch ältere, die regelmäßig kommen.
Die Arcades in Japan sind etwas anders. Nur wenige, besonders kleinere Arcades, bieten einfach nur Spiele-Automaten an. Die meisten sind mit Greifhaken-Automaten und sonstigen Gewinnmaschinen bestückt, in denen man für Geld Preise gewinnen kann. Ziemlich nervig, wenn man einfach nur zocken will.
Nichtsdestotrotz befinden sich in den anderen Etagen der meist hohen Häuser auch richtige Spielautomaten mit alten und neuen Spielen. Die Arcade-Kultur ist in Japan noch lebendig, sodass einige Neuerscheinungen sogar erst in die Arcades und dann auf die Konsolen kommen.
Ein Haken-Gewinnautomat.
Was gibt es in den Arcades?
Neben den verlockenden Angeboten der Gewinn-Maschinen stehen verschiedene Arten von Automaten in den großen Räumen. Grob lassen sie sich in 5 Kategorien einteilen:
Beat-em-Ups: Klassische Prügelspiele im Stil von Tekken und Street Fighter. Beide Spielserien sind fast überall verfügbar. Mit Analogstick und großen Buttons bieten diese Automaten das Arcade-Feeling pur und bilden den Kern vieler Arcades
Karten- und Strategiespiele: Etwas, das ich vorher noch nicht gesehen habe. Es gibt Tische, an denen Spieler auf großen Bildschirmen Armeen befehligen oder mit Karten irgendwelche Kämpfe austragen. Ganz verstanden habe ich es leider nicht, aber es gibt auch Automaten, an denen steuert man das Spiel über Karten, die auf ein Feld gelegt werden. Diese Tische sind wohl am häufigsten und in größter Zahl vertreten, etwas mehr noch als Beat-em-Ups.
Sport- und Rennspiele: Ebenfalls häufig vertreten sind klassische Racing-Games mit Lenkrad und Schaltknüppel und Fußball sowie (interaktives) Boxen. Neben den Prügelspielen sind diese Spiele am beliebtesten für den Zeitvertreib bei jungen Spielern.
Tekken 7.
Pokken Tournament, ein Pokemon Beat-em-Up.
Trommel-Rhythmus-Spiel.
Ein anderes Strategiespiel mit Karten.
Musik- und Rhythmusspiele: Mit diesen Automaten ist meist ein Stockwerk bestückt oder eine eigene Ecke. Auch sie finden sich fast überall, sind aber einfach weniger als die oben genannten. Die Spiele an den Automaten sind so etwas wie Guitar Hero, Tanzmatten, Trommel-Spiele oder eher verrückte und schnelle Games mit Würfeln und leuchtenden Tasten, die (denke ich) im Rhythmus gedrückt werden müssen. Die Leute, die ich beobachtet habe, waren zu schnell, um Genaueres zu sagen …
Pferderennen: Ja, wirklich. In den meisten Arcades, besonders den kleineren, stehen riesige Flächen mit Sitzgelegenheiten, an denen Spieler virtuelle Pferderennen zocken. “Star Horse” ist wohl das beliebteste. Vor allem ältere Spieler verbringen hier Stunden. Kann daran liegen, dass Glücksspiel in Japan verboten ist – dann holen sich die Leute ihren Thrill halt virtuell.
Was besonders auffällt: Die Luft in Arcades ist oft stickig. In den allermeisten Bereichen, in denen nur Spiele-Automaten ohne Gewinne stehen, darf geraucht werden. Außerdem gibt es Getränke-Automaten, Ladestationen, Toiletten und oft Cafés. Die Betreiber legen viel Wert darauf, dass die Leute lange bleiben.
Getränkeautomat
Ladestationen
Akihabara Electric Town und Namba Denden Town: Die Nerd-Zentren Japans
Die größte Dichte an Arcades und sonstigen interessanten Läden für Gamer und Nerds finden sich an zwei Orten in Japan: Electric Town Akihabara, einem Distrikt in Tokyo, und in Denden Town Namba, einem Stadteil von Osaka.
Hier reihen sich Arcades, Cosplay-Shops, Manga-Läden und Hardware-Stores aneinander. Letztere vor allem für Konsolen oder Laptops, PC-Gaming ist nicht so stark verbreitet. Dabei muss man aufpassen, wo man reingeht: Viele Shops bestehen zu großen Teilen aus FSK-18-Bereichen, die nicht immer abgetrennt sind. Besonders Akihabara trumpft damit auf.
In Akihabara finden sich aber auch die Sega-Towers. Türme mit mehr als 6 Stockwerken voller Automaten, Cafés und Fanshops. Partner bieten hier oft Merchandise an. Als ich dort war, gab es gerade Neues von Fate/Apocrypha. Sehr angenehm als Fan.
Eine Taito-Game-Station in Akihabara.
Ein SEGA-Tower in Akihabara.
Die Läden sind allesamt ziemlich eng. Viel Platz gibt es nicht, da auf wenig Raum möglichst viel verkauft werden soll. Dafür finden sich in den Gebäuden gebrauchte und neue Spiele zu unterschiedlichen Preisen – jeder Laden hat für die gleichen Produkte einen anderen Preis.
Denden Town ist ein ganzes Stück kleiner und etwas mehr auf Hardware als auf Nerd-Zubehör bedacht. Hier gibt es deutlich mehr Läden auf kleinerem Raum, die PC-Zubehör und -Teile verkaufen. Dafür habe ich hier wenigstens einen Warhammer-Shop gefunden.
Retro-Gaming in Japan
Retro-Gaming ist in Japan weniger präsent, als viele vielleicht meinen. Zwar gibt es recht viele Gebrauchtwaren-Läden, die alte Spiele verkaufen, aber die meisten Dinge sind eben neu.
Trotzdem bieten einige Läden alte Konsolen, Spiele und Zubehör an. Je nach Kult-Status und Zustand sind die verschieden teuer. Ein Nintendo 64 kostet so fast das dreifache eines Gamecube, beides gebraucht.
Der Eingang in einen Retro-Store.
Spiele gibt es dafür en masse. Ob als Cartridge oder CD, vom alten Famicom über den Dreamcast bis zur PlayStation 2 finden sich tausende verschiedene Spiele, die teilweise sogar günstig gehandelt werden.
Sogar ein paar Arcades bieten Retro an. Es gibt einige wenige, in denen sich Automaten finden, auf denen Klassiker wie Street Fighter 1 oder die alten Dragon-Quest-Teile gespielt werden können. Meist bietet ein Automat dann direkt 7 oder mehr Spiele an – für den Retro-Freund eben.
Japan und die Vergangenheit – keine Freunde im Gaming
Generell kann ich aber sagen, dass Japan in Sachen Gaming eher den Fortschritt sucht, als auf vergangene Tage zurückzublicken. Die neusten Spiele werden schon lange vorm Release früher beworben, sodass man sich selbst 5 Monate im Voraus mit einem Coupon ein Spiel im Laden vorbestellen kann.
Auch die Arcades haben zwar noch einen Flair “wie damals”, aber die Spiele sind fast alle neu. Sie erfüllen grafisch teilweise höhere Ansprüche. Nur die Musik-Spiele scheinen seit jeher einfach gehalten zu werden, um die absoluten Fans anzuziehen, die sich dann auf ein Spiel einschießen und es zur Perfektion zocken.
Fate/Extello lässt sich Moante im Voraus bestellen.
Japan setzt im Bereich Spiele eher auf Gegenwart und Zukunft. Mobile Gaming ist ein großes Thema, und Retro stirbt immer weiter aus. Aber immerhin Arcades scheinen so schnell nicht zu verschwinden, sodass die Erinnerung bleibt.
Die Entwickler des MMORPGs Ashes of Creation haben ein neues Gameplay-Video veröffentlicht, in dem das MMORPG einen runden Eindruck macht.
Ashes of Creation wird ein MMORPG für den PC, das sich gerade in der Pre-Alpha-Phase befindet. Die Entwickler präsentieren nun ein neues Gameplay-Video:
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Das, was im Video zu sehen ist, macht den Eindruck, als würden die Entwickler ein so gut wie fertiges MMORPG kurz vor Release zeigen. Selbst das UI sieht nicht schlechter aus als das, was andere Spiele in der Release-Version bieten.
Dieser Eindruck trügt jedoch, denn auch wenn Ashes of Creation schon stark aussieht, ist noch jede Menge Arbeit zu erledigen, um Content einzufügen und die Spielsysteme zu erweitern sowie das Balancing zu optimieren. Auch vom Crafting ist bisher noch nicht viel zu sehen.
Ein guter Querschnitt durch das MMORPG
Das Video zeigt aber im Prinzip schon einen Querschnitt durch das MMORPG. Ihr seht so ziemlich das, was ihr dann auch in der “fertigen” Version in Sachen Abenteuern und Erkundung tun könnt. Dazu gehören:
Erkundung von Dungeons
Das neue Underrealm
Kämpfe gegen Monster
Die Erforschung der Oberwelt
Der Ausbau einer Stadt-“Node”
Die Verteidigung einer Stadt gegen ein Monster
Zusammenspiel in der Gruppe
Das sieht gut aus
Fast eine Stunde Gameplay-Material mit Kommentaren der Entwickler ist zu sehen, die einige Erklärungen zu dem abgeben, was gezeigt wird. Etwa zum Ausbau der Node, die im Video durch die Handlungen der Spieler zu einer Elfenstadt wurde. Grafisch macht Ashes of Creation jetzt schon einen guten Eindruck, obwohl sich das Spiel erst in der Pre-Alpha-Phase befindet.
Wer sich also auf Ashes of Creation freut, der kann sich das Video ansehen und sich davon überzeugen, in welch fortgeschrittenem Zustand sich das MMORPG schon jetzt befindet.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) soll ein neues, skillbasiertes Matchmaking bekommen. Das schmeckt vielen Spielern nicht. Daher wollen die Entwickler sich die Sache genau überlegen und versprechen, auf das Feedback der Spieler zu hören.
Fortnite: Battle Royale erwähnte im letzten Entwickler-Update nebenbei, dass wohl ein neues Matchmaking geplant sei. Das neue System soll Spieler anhand ihrer Skills auswählen. So würden nur noch annähernd gleichstarke Spieler zusammen spielen.
Das passt vielen Fans nicht. So würden die Runden allesamt schwer und stressig werden. Es gäbe keine Runden mehr, in denen man mal leichte Gegner hätte. Alle würden immer auf dem gleichen Niveau antreten.
Epic Games will Spieler-Feedback berücksichtigen
Da man beim Entwickler Epic Games nicht an den Fans vorbei arbeiten will, haben die Devs auf Twitter nochmal Entwarnung gegeben. Man habe die Bedenken der Spieler laut und deutlich gehört.
We heard you loud and clear concerning changes to matchmaking! We’ll be sorting through all of the feedback we’ve been given and take it into careful consideration before taking any steps.
Man werde sich daher das Feedback der Fans sehr genau ansehen und überdenken. Erst dann werde man eine endgültige Entscheidung über das neue Matchmaking treffen und der Community mitteilen.
Gibt es Alternativen beim Matchmaking?
Als Alternativen zu einem Skill-Basierten Matchmaking könnte man sich laut der Seite GameSpot sogenannte Playlists vorstellen. Darin würden Spieler sich entscheiden, ob sie auf der „Casual“ oder der „Serious“-Playlist spielen.
So könne man gut steuern, ob man den Nervenkitzel einer gut ausbalancierten Partie wolle oder lieber lockere Spaß-Runden spiele. Andere Spiele würden mit solch einem System schon recht gut fahren.
Bei Destiny 2 soll Osiris in Zukunft zurückkehren.
Osiris ist ein alter Warlock, der einst Vorhut-Commander war, bevor er vom Sprecher ins Exil geschickt wurde.
Destiny-Veteranen bekamen bereits in 2015 indirekt mit ihm zu tun, als erstmals die “Prüfungen von Osiris” stattfanden. In Destiny 1 trat er aber nie persönlich auf.
Seitdem fragten sich unzählige Hüter, wer dieser Osiris eigentlich ist, was mit ihm geschehen ist, ob er überhaupt noch lebt. Als Bungie dann enthüllte, dass der erste DLC von Destiny 2 “Fluch des Osiris” heißt und sich um den legendären Warlock dreht, waren die Lore-interessierten Spieler begeistert. Endlich sollte dieser Charakter näher beleuchtet werden, endlich werde es Antworten auf all die Fragen geben.
Die Story von Fluch des Osiris enttäuschte
Jedoch gab es bei Weitem nicht so viele Antworten, wie man sich erhoffte. In Fluch des Osiris erfährt man lediglich, dass sich Osiris im Immerforst auf dem Merkur herumtreibt. Dass dort eine neue Gefahr im Anmarsch ist, die wir, die Hüter, aufhalten müssen.
Innerhalb von knapp 2 Stunden sind die wenigen Story-Missionen dann erledigt, Osiris verschwindet wieder im Immerforst – und das war es. Keine spektakuläre Rückkehr von Osiris, der sich wieder der Vorhut anschließt, kein erschütterndes Ereignis, das sich nachhaltig auf das Destiny-Universum auswirken würde – kein zufriedenstellendes Ende.
Viele Hüter waren sich nach der Story einig: Das war eines Osiris nicht würdig. Monatelang und jahrelang kämpfte man in den “Trials”, nur um einen mickrigen Auftritt von Osiris in Destiny 2 zu erleben. Das kann doch nicht alles gewesen sein?
Aber auch eine Rückkehr im eigentlichen Spiel ist möglich: In einem Interview mit gamefragger sprach Oded Fehr über die Rolle von Osiris. Fehr leiht dem alten Warlock im englischen Original seine Stimme, er ist der Synchronsprecher von Osiris.
Auf die Frage, welche Aufgaben Fehr als nächstes in Angriff nehmen wird, antwortete er, dass er zurzeit an einem TV-Projekt arbeite, über das er noch nichts sagen dürfe. Und speziell zu Osiris verrät Fehr: “Ich glaube, sie planen, Osiris zurückzubringen; und ich freue mich darauf, dafür zurückzukommen.”
Offenbar steht es also auf Bungies Plan, dass Osiris nochmal einen Auftritt in Destiny haben wird. Allerdings klingt es so, als sei diese Rückkehr noch einige Zeit entfernt. Und wie uns die Bungie-Vergangenheit lehrte, können Pläne auch über den Haufen geworfen werden.
Unterm Strich bleibt: Eine Osiris-Rückkehr ist möglich und wohl auch geplant, aber noch nicht offiziell bestätigt.
Was glaubt Ihr, kehrt Osiris zurück? Wollt Ihr mehr von Osiris in Destiny sehen?
Ein kurioses Ende einer Runde in Fortnite: Battle Royale sorgt für eine ausflippende Meute. Das entsprechende Video zu dieser Szene macht aktuell die Runde und wurde bereits mehr als 4 Millionen Mal gesehen.
Eine ziemlich ausweglose Situation – möchte man meinen. Denn der Spieler zieht kurzerhand seine Schrotflinte und … springt einfach in den Abgrund. Da er keine Ahnung hat, wo sich der Gegner genau befindet, wird sich der Sieg über einen Sprung ins Blaue und einem Schuss ins Nirgendwo entscheiden.
Kurz vor dem Aufprall drückt der Spieler ab – und der epische Sieg erscheint! Glaubt Ihr nicht? Hier ist das Video:
Die Reaktionen auf diesen zugegebenermaßen glücklichen Sieg sind überwältigend – die Menge flippt komplett aus. Ob es der erste Sieg des Spielers war, ist nicht überliefert – die Freunde sind jedoch aus dem Häuschen ob dieses kuriosen Erfolgs.
Die neueste Heldin aus Heroes of the Storm, Maiev, wurde nach nur drei Tagen von Blizzard abgeschwächt. Sie war der stärkste Charakter, den das Spiel je hatte – wenigstens für ein paar Tage.
Alle paar Wochen verirrt sich ein neuer Held in den Nexus von Heroes of the Storm. Der jüngste Zugang war die Assassine Maiev aus Warcraft. Dort gehört sie zur Schwesternschaft der Wächterinnen und jagte lange Zeit Illidan Sturmgrimm. In Heroes of the Storm brauchte sie allerdings nie lange an einer Jagd teilnehmen, denn wenn die Gegner ihr vor die Gleven kamen, machte sie kurzen Prozess aus allen Feinden.
Wie konnte diese Maiev jemals die Testserver verlassen?
Die offiziellen Foren und Reddit wurden von Kommentaren und Beleidigungen überschwemmt. Zahlreiche Spieler regten sich über alle Maßen auf und fragten sich, wie Maiev so jemals den Testserver verlassen konnte.
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Der Grund dafür war, dass Maiev selbst ganze Teams ohne großes Können des Spielers niedermähte. Clips wie diese hier gab es zu Hauf:
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Mit einer Siegesrate von knapp 70% war Maiev jenseits jeder Balance. Blizzard zog die Notbremse und schob bereits am vergangenen Freitag (09.02.2018) einen Patch nach, der die Nachtelfe etwas eindämmte. Vor allem ihre Panzerung wurde reduziert, sodass sie nun mehr Schaden einstecken muss und schneller das Schlachtfeld verlässt.
Die Nerfs von Maiev in Heroes of the Storm
Werte
Der Schaden automatischer Angriffe wurde von 162 auf 150 verringert.
Der Grundwert der Lebenspunkte wurde von 2.150 auf 2.236 erhöht.
Die Lebensregeneration wurde von 4,48 auf 4,66 pro Sekunde erhöht.
Fähigkeiten
Dolchfächer (Q)
Der Schaden wurde von 180 auf 170 verringert.
Reflexe der Wächterin (D)
Gewährt keine passive Panzerung mehr.
Talente
Stufe 1
Naishas Andenken (Aktiv)
Die Sprünge verursachen keinen Bonusschaden mehr.
Stufe 16
Mittel zum Zweck (Passiv)
Der Bonus für physischen Schaden wurde von 35 auf 25 % verringert.
Wird jetzt aktiviert, wenn Maiev eine beliebige Menge an Bonuspanzerung hat.
Maiev ist grundsätzlich darauf angelegt, es mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufzunehmen. Nur wenn die Feinde nah beieinander stehen, kann sie ihr volles Potenzial entfalten und die Abklingzeit ihrer Schadensfähigkeiten blitzschnell zurücksetzen.
Habt ihr Maiev in den drei Tagen gespielt? Teilt ihr die Ansicht der Spieler, dass sie viel zu mächtig war? Und wie gefällt sie euch jetzt?
Die Fans von Cyberpunk 2077 sollten sich warm anziehen. Im nächsten Trailer soll es „eine Menge Tod“ zu sehen geben.
Cyberpunk 2077 gehört ohne Zweifel zu einem der am sehnsüchtigsten erwarteten Spiele. Nachdem die Entwickler von CD Projekt RED auch die letzten Zweifler überzeugt hatten, müssen sie nun beweisen, ob sie auch ein Spiel im Cyberpunk-Setting stemmen können.
In der spanischen Zeitung El Pais tauchte nun ein Interview zwischen Vodafone und Mike Pondsmith auf, den Erschaffer des Pen&Paper, auf dem Cyberpunk 2077 basiert.
Pondsmith erklärte, dass es schon bald einen neuen Trailer geben würde, der – ähnlich wie der erste Trailer – einige grausame Dinge enthalten werde. So gibt es „jede Menge Tod“ zu sehen und viele Details zu entdecken, für die sich ein mehrfaches Betrachten lohnen soll.
Der Kernkonflikt in Cyberpunk besteht zwischen der Oberschicht, die Konzerne leitet, und den gewöhnlichen Leuten, die dank der Technologie die Möglichkeit haben, gegen die Herrschenden aufzubegehren. Dass es dabei immer mal wieder zu bewaffneten Konflikten und jeder Menge Action kommt, versteht sich von alleine.
Ein konkretes Release-Datum für Cyberpunk 2077 oder den Trailer gibt es allerdings noch nicht. Das Spiel befindet sich schon seit mehreren Jahren in der Entwicklung, doch mit Veröffentlichungsplänen hält sich CD Projekt RED bedeckt. Fans hoffen jedoch darauf, dass mit dem kommenden Trailer auch ein grober Veröffentlichungstermin bekannt gegeben wird.
Wenn es so weit ist, findet ihr den Trailer natürlich auf unserer Seite.
Freut ihr euch schon auf Cyberpunk 2077? Oder interessiert euch das Spiel gar nicht, weil ihr euch lieber ein weiteres Game im Witcher-Setting wünscht?
Ein kleiner Trailer von Blizzard sorgt für Aufsehen. Sind das die ersten Bilder von WoW Classic?
Die Spieler von World of Warcraft sind gegenwärtig in zwei Lager geteilt. Während eine Gruppe sehnsüchtig auf die Veröffentlichung der nächsten Erweiterung „Battle for Azeroth“ wartet, sehnt sich der Rest nach der Veröffentlichung von „Classic“-Servern.
Nach vielen Jahren des Bettelns, Bittens und Forderns hat Blizzard im letzten Jahr auf der BlizzCon angekündigt, dass es endlich klassische Server für World of Warcraft geben soll. Doch wann genau die kommen sollen, ist noch ungewiss.
Jetzt gibt es einen ersten Hinweis darauf, dass die Entwicklung der Classic-Server vielleicht schon in vollem Gange ist und gut vorangeht. Der europäische Twitter-Account von WoW hat nämlich einen Tweet veröffentlicht und erinnert daran, dass es WoW nun seit 13 Jahren in Europa gibt. An diesem Tweet hängt ein kurzes Video mit der Frage „Wann habt ihr euren ersten Charakter erstellt?“
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Die Community war spitzfindig und hat diesen kleinen Trailer sofort in seine Einzelteile zerlegt und sich die Details genau angeschaut. Die Szenen wurden nämlich offenbar nicht auf einem aktuellen Server aufgenommen, denn sie benutzen die alten Modelle und die „klassischen“ Startposition der Spielercharaktere.
Allerdings scheint es sich dabei auch nicht um altes Videomaterial zu handeln, denn die Schatten der Objekte sind deutlich besser und detaillierter, als sie es zu Zeiten von Vanilla-WoW waren.
Die Schlussfolgerung daraus ist, dass die Szenen auf einem internen Classic-Server von Blizzard aufgenommen wurden.
Einen Releastermin für WoW-Classic gibt es allerdings noch nicht. Viele Fans halten sogar 2018 für unrealistisch, da die Entwickler auf der BlizzCon ankündigten, dass es ein „langwieriges Unterfangen“ werde.
Freut ihr euch schon auf World of Warcraft: Classic? Oder habt ihr keine Lust, eure nostalgischen Erinnerungen zu ruinieren? Wann glaubt ihr, erscheinen die Classic-Server?
Der Streamer Dr DisRespect hadert mit chinesischen Spielern in PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) und H1Z1. Als er sich mit einem schlechten Akzent über sie auf Twitch lustig macht, wird er mit Rassismus-Vorwürfen konfrontiert. Die findet er zwar lächerlich, aber wirkungslos bleiben sie nicht.
Das Thema „Cheating“ beschäftigt die Community von PlayerUnknown’s Battlegrounds. Seit sich Entwickler Blueholer mit dem China-Riesen Tencent geeinigt hat und die chinesische Regierung den Shooter nach anfänglichen Bedenken jetzt total okay findet, hat PUBG irrwitzig viele chinesische Spieler und ein Problem mit Cheatern.
Unter PUBG-Spielern ist klar: „Das Problem liegt an China und es würde helfen, die von unseren Servern auszuschließen.“ Von einem Regio-Lock will man aber bei der PUBG Corporation nichts wissen.
In jedem Fall haben Spieler aus China aktuell keinen allzu guten Ruf in PlayerUnknown’s Battlegrounds. Und der Cheater-Ballast scheint langsam den Höhenflug von PUBG zu belasten, während Konkurrent Fortnite sich anschickt, ihn zu überholen.
Dr DisRespect schreit „China Numba One“ in schlecht nachgemachten Akzent
In einem Video-Tweet zeigt der Musiker Jimmy Wong die hässliche Seite dieses Konflikts. Er hat Ausschnitte des populären Streamers Dr DisRespect zusammengestellt, in dem der sich mit betont schlechtem Dialekt über chinesische Cheater in Spielen wie PUBG oder H1Z1 lustig macht.
So schreit er „China Numba One“ oder fordert lautstark, jemand möge doch aufwachen und die endlich bannen: „Sie seien überall.“
Jimmy Wong sieht darin ein riesiges Problem, wenn es alle okay finde, wie deutlich hier Stereotype verbreitet werden. Für ihn ist das offener Rassismus.
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Dr DisRespect hält das für lachhaft und betont, dass sein Freundeskreis aus vielen verschiedenen Nationen und Kulturen besteht. So sei er aufgewachsen. Auch seine Frau habe philippinische Wurzeln. Ein Idiot auf Twitter werfe ihm da Rassismus vor, um Aufmerksamkeit zu schinden.
Ist das schon rassistisch?
Wong gibt zu bedenken, dass er zwar um die Probleme mit chinesischen Spielern in H1Z1 und PUBG wisse. Diese Problemen gäben aber keinem das Recht, sich offen über deren Sprache so lustig zu machen. Der Streamer solle einfach aufhören, ein Arsch zu sein.
Auch in vielen Kommentaren auf Gaming-Seiten sind die Leute eher angriffslustig gegen Dr DisRespect. Sie fragen etwa, warum er da ausgerechnet die Liebe zu seiner Frau ins Spiel bringe, wo er die doch kurz vorher betrogen hat. Außerdem findet man Argument “Ich habe sogar Ausländer als Freunde” schwierig. Man könne sich auch rassistisch verhalten, ohne Rassist zu sein.
Allerdings gibt es auch viele Stimmen, die sich auf die Seite von Dr Disrespect stellen und die Vorwürfe etwa auf Twitter überzogen finden. Die sind der Ansicht, solche Vorwürfe seien übersensibel. Und die Kritiker sollten sich nicht so anstellen.
Dr DisRespect findet Vorwürfe albern, aber sie haben was erreicht
Auch wenn Dr Disrespect die Vorwürfe als albern abtut, offenbar haben sie ihm doch zu denken geben. Als er ein wenig später den belgischen Actionstar Jean Claude Van Damme persifliert, hält er kurz inne, um klar zu stellen: „Das ist kein Rassismus. Das ist eine Hommage.
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Es war nur eine Randnotiz in Epics neuestem Entwickler-Update – und sorgt für heftige Diskussionen: ein neues, skillbasiertes Matchmaking in Fortnite: Battle Royale! Damit hatte Destiny schlechte Erfahrungen gemacht. Fans fürchten jetzt ähnliches bei Fortnite: Battle Royale.
„Wir arbeiten an Änderungen der Spielersuche, die darauf abzielen, dass Matches mit ähnlich fähigen Spielern gefüllt werden.“
Ein eher unscheinbarer Absatz in Epics letztem Entwickler-Update, der eine Menge Zündstoff beinhaltet. Seit der Veröffentlichung wird auf Reddit und in diversen Foren angeregt diskutiert, was diese Änderung überhaupt bedeutet. Was wir bis jetzt wissen, ist es, das wir eigentlich nichts wissen.
Skill based Matchmaking in Fortnite – Fluch oder Segen?
Ein Matchmaking, welches sich an den Fähigkeiten der Spieler orientiert, nennt sich Skill basiertes Matchmaking oder kurz SBMM. Destiny-Spieler werden sich erinnern, Bungie stellte den Algorithmus in Destiny 1 zwischenzeitlich um, was nicht gut ankam.
Konkret wird die Spielersuche so geändert, dass nur noch Spieler mit ähnlichen Fähigkeiten in einer Lobby landen. Hierfür werden verschiedene Vergleichskriterien herangezogen, wie
Die K/D
Die Gewinnquote
Anzahl der gespielten Spiele
Es werden demnach zu Beginn jeder Runde nur noch Spieler ausgewählt, die ähnliche Werte in den Vergleichskriterien aufweisen.
Kritik am Matchmaking – Epic antwortet
In diversen Foren laufen die Spieler Sturm gegen die Ankündigung.
Der Grund: wenn alle Spieler in jeder Runde etwa gleich stark sind, gibt es nur noch enge Partien, um jede Platzierung wird hart gekämpft. Viele Spieler reizt der Wechsel zwischen anstrengenden und leichteren Runden, in denen die Spieler nicht so stark sind.
Sie wollen nicht in jedem Spiel „schwitzen“ müssen, um Erfolg zu haben. Ein wesentlicher Kern des Erfolgs von Fortnite ist der unkomplizierte Einstieg, die Möglichkeiten mit geringen Mitteln weit zu kommen. Dieses Alleinstellungsmerkmal sehen die Fans in Gefahr.
Epic hat sich dazu bereits geäußert. Man hat das Feedback laut und deutlich vernommen. Bevor es irgendwelche Änderungen geben wird, soll das Feedback gesammelt und ausgewertet werden.
Bisher hält sich Epic bedeckt was die konkreten Pläne angeht, man wird aber Details verraten, sobald die Pläne vorangeschritten sind.
Was haltet Ihr von den Matchmaking-Änderungen?
Der erste Weg zum Schwitzer in Fortnite: Battle Royale – Erstmal alle Waffen kennen:
World of Warcraft bekommt 3 neue Verbündete Völker pro Fraktion. Wir verraten euch, welche Rassen sich der Horde und Allianz anschließen wird!
Mit Patch 8.0 wird „World of Warcraft: Battle for Azeroth“ eingeläutet. Dieser Krieg beschäftigt sich vornehmlich mit dem Konflikt zwischen Horde und Allianz.
Weil der Krieg stark an den Ressourcen zehrt, suchen beide Fraktionen neue verbündete Völker. Die Spieler werden in der Lage sein, insgesamt 3 neue Verbündete für die Allianz und 3 weitere für die Horde freizuschalten – weitere werden im Verlauf des Addons folgen.
Update 11.02.2018: Der Artikel wurde mit neuen Informationen und weiterführenden Links zu den Verbündeten Völkern versehen.
Die Horde sichert sich die Hilfe dieser 3 Verbündeten:
Nachtgeborene
Hochberg-Tauren
Zandalari-Trolle
Die verschiedenen Völker schließen sich aber nicht „einfach so“ den jeweiligen Fraktionen an, sondern müssen erst von den Spielercharakteren und anderen wichtigen Persönlichkeiten von Azeroth überzeugt werden.
Die neuen Rassen werden auch spielbar sein! Das bedeutet, dass es insgesamt 6 neue Völker geben wird, die alle eine eigene Volksfähigkeit und individuelle Anpassungsoptionen bekommen.
Sobald die Völker freigeschaltet wurden, kann man selber einen Charakter des jeweiligen Volkes erstellen. Neue Helden beginnen bereits auf Level 20.
Wer sich die Mühe macht, einen Charakter der neuen Spezies auf Level 110 zu leveln, schaltet jeweils ein „volksspezifisches Rüstungsset“ frei. Dies ist transmogrifizierbar und nicht an die normalen Beschränkungen (Stoff, Leder, Kette, Platte) gebunden. Das bedeutet, dass auch ein Magier optisch in der „harten“ Rüstung eines Zandalari-Trolles herumlaufen kann! Allerdings können nur Mitglieder des Verbündeten Volkes auch diese Rüstung tragen! So kann etwa nur eine Leerenelfe auch die Kleidung der Leerenelfen verwenden.
Wie es sich für eigenständige Völker in World of Warcraft gehört, haben auch die Allied Races einige Besonderheiten. So besitzen sie etwa andere Klassenkombinationen oder besondere Volksfähigkeiten. Einige davon stellen wir euch in diesen Artikeln vor:
Abgesehen von den oben erwähnten Völkern, schließen sich in Battle for Azeroth auch weitere Gruppierungen der Horde und Allianz an. Einige davon sind bereits bestätigt, wie etwa “braune Orcs”, wohingegen andere noch reine Spekulation sind, wie etwa die Vulpera. Theorien, Hinweise und Ideen zu weiteren Verbündeten Völkern findet ihr in diesen Artikeln:
Wir erklären Euch, wie Ihr an alle 5 Gadgets für Euren Palico in Monster Hunter World (PS4, Xbox One, später. PC) kommt. So erhaltet Ihr die Gadgets: Blitzfliegen-Käfig, Schildspitze, Koreallenorchester, Plünderklinge und den Miaulotow-Cocktail.
Die Palicos sind in Monster Hunter World nicht einfach nur eure putzigen Begleiter. Sie können im Laufe der Abenteuer nützliche Tricks lernen und neue Gadgets finden, die euch im Kampf das Überleben leichter machen werden.
In jedem Gebiet von Monster Hunter World gibt es je eine versteckte Quest für neue Palico-Gadgets. Diese hängen immer auf eine oder andere Weise mit den wilden Grimalkyne-Stämmen zusammen, den entfernten Verwandten der Palicos.
Eure Palicos bekommen von den Grimalkyne nicht nur neue Gadgets, sondern lernen von ihnen auch neue Tricks, wie etwa das Zähmen bestimmter niederer Monster in den entsprechenden Gebieten.
Uralter Wald: Jagras
Wildturm-Ödnis: Kestodon
Korallenhochland: Shamos
Tal der Verwesung: Girros
Heimat der Ältesten: Gastodon
Außerdem werden die Grimalkyne von nun an hin und wieder an eurer Seite jagen gehen.
Um die Gadgets anlegen zu können, müsst ihr vorher in eurem Quartier oder im Camp mit eurem Palico reden.
Auf der Youtube-Page von Nexxoss Gaming findet ihr einen Video-Guide zu den Gadgets:
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Die erste versteckte Quest für das Gadget Blitzfliegen-Käfig beginnt im Uralten Wald. Dort werdet ihr beim Erforschen des Gebietes auf Kritzeleien an Wänden und Bäumen finden.
Diese wurden von den Angehörigen eines Grimalkyne-Stammes gemacht, die in dem Wald heimisch sind. Sobald man genug Kritzeleien gefunden hat, wird eine von diesen Kreaturen auf der Karte angezeigt.
Am schnellsten gelangt man an die Stelle, in dem man das Lager Nr. 17 ansteuert. Oben in den Baumwipfeln liefert der Grimalkyne euch eine Verfolgungsjagt, die in sein Hauptlager führt.
Dort wird euer Palico sich mit seinem neuen Kumpel unterhalten und erhält das Gadget Blitzfliegen-Käfig.
Das macht der Blitzfliegen-Käfig in Monster Hunter World
Mit der Hilfe des Käfigs kann man seine Gegner blenden. Mit steigender Gadget-Erfahrung bekommt man mehr Kontrolle darüber wann und wo der Käfig platziert werden kann, aber vor allem steigen dabei die Dauer und die Stärke der Blindheit.
Gadget: Schildspitze
Auch die zweite Quest beginnt mit den Kritzeleien der Grimalkyne, dieses Mal aber in der Wildturm-Ödnis. Sobald man das Hauptlager des Stammes im Gebiet Nr. 8 gefunden hat, gibt ihr Anführer euch den Auftrag die restlichen drei Mitglieder zu fangen.
Diese könnt ihr mit der Hilfe der Karte finden und mit dem Netz einfangen. Aber Vorsicht, sobald die Grimalkyne euch bemerken, werden sie sofort fliehen, ihr müsst euch also vorsichtig an sie heranschleichen. Als Belohnung dafür gibt es dann das Gadget Schildspitze.
Das macht die Schildspitze in Monster Hunter World
Die Schildspitze ist ein Ablenkungsmanöver der Palicos. Sie zieht die Aufmerksamkeit des Monsters von euch weg und gibt euch damit genug Zeit, um euch zu heilen oder Buff-Gegenstände zu nutzen.
Auf höheren Level der Erfahrung hält das Gadget mehr Schaden von den Gegnern aus und euer Palico wird sogar in der Lage sein, den Monstern damit Schaden zuzufügen.
Gadget: Korallenorchester
Im Korallenhochland werdet ihr in einer Höhle im Gebiet Nr. 10 früher oder später über einige Grimalkyne stolpern, die auf den Shamos dort reiten.
Wenn man diese bekämpft, kann man den Katzen in ihr Lager folgen, das jetzt auf der Karte erscheint.
Dort bekommt ihr von einer der Grimalkyne eine neue Mission, bei der ihr zwei Tzitzi-Ya-Ku eliminieren müsst, mit denen der Stamm wohl einige Probleme hat. Als Belohnung gibt es das Korallenorchester.
Das macht das Korallenorchester in Monster Hunter World
Das Gadget gibt eurem Palico die Möglichkeit, euch mit diversen Buffs der Angriffskraft und der Verteidigung zu verstärken.
Es kann euch aber auch Widerstände gegen diverse negative Statuseffekte verleihen. Die Effektivität der Buffs steigt mit dem Level der Gadget-Erfahrung.
Gadget: Plünderklinge
Um dieses Gadget zu bekommen, müsst ihr im Tal der Verwesung zunächst das Monster Odogaron finden. Sobald es beginnt ein Stück Fleisch in sein Nest zu schleppen, müsst ihr ihm unauffällig folgen und abwarten, bis es wieder verschwindet.
An dieser Stelle erscheint jetzt ein Grimalkyne und macht sich über das Fleisch her. Sobald es euch bemerkt, haut es wieder ab, taucht aber sofort an einer anderen Stelle auf der Karte auf.
Dort wird die Katze erneut Flucht ergreifen. Wenn man aber an der Stelle ein Stück Fleisch ablegt und etwas weiter weggeht, kommt sie wieder zurück und holt sogar ihre Kumpels dazu. Als Dankeschön für das Fleisch gibt’s die Plünderklinge.
Das macht die Plünderklinge in Monster Hunter World
Dieses nützliche Gadget hat die Fähigkeit euch nach dem Kampf zusätzliches Loot von den Monstern zu geben. Es ist besonders praktisch, wenn ihr aus welchen Gründen auch immer bestimmte Monster farmen müsst.
Die Menge der zusätzlichen Gegenstände steigt parallel zur Gadget-Erfahrung.
Gadget: Miaulotow-Cocktail
Die Quest für das letzte Gadget bekommt man erst, wenn man alle anderen Gadgets freigeschaltet hat. Dann könnt ihr in Altera mit dem Lynianer-Forscher reden, der euch den Auftragt gibt nach den Spuren des wilden Gajalaka-Stammes der Grimalkyne zu suchen.
Im ersten Gebiet der Heimat der Ältesten findet man relativ viele ihrer Kritzeleien, andere sind quer in der Weltgeschichte verstreut und beschränken sich nicht auf ein bestimmtes Gebiet.
Um die Kritzeleien möglichst schnell finden zu können, müsst ihr auf der Karte darauf achten in welchem Gebiet sich der Lynianer-Forscher gerade aufhält. In seiner Umgebung werdet ihr immer welche entdecken.
Sobald diese Quest abgeschlossen wurde, kann man zum Lager der Gajalaka gehen, das sich im zweiten Gebiet in der Heimat der Ältesten befindet. Man kann es allerdings nur bei Nacht betreten.
Sobald man dort ist, muss man sich an den Grimalkyne vorbei an ihren Häuptling heranschleichen. Als Belohnung lassen die Gajaka euch von nun an ihr unterirdisches Tunnel-System nutzen und geben euch das Gadget Miaulotow-Cocktail.
Das macht der Miaulotow-Cocktail in Monster Hunter World
Es ist nicht schwer zu erraten, dass der Cocktail eine Bombe ist, die den Gegnern Feuerschaden zufügt. Mit dem steigenden Level erhöhen sich der Explosionsradius und dessen Stärke, wodurch sich bestimmte Körperteile der Monster leichter abbrechen lassen.
Um euren Jäger in Monster Hunter World effektiv auszurüsten, schaut unseren Rüstungs-Guide für die Hochrang-Sets an:
Die Regeln für das grausame Morden werden neu definiert. Dead by Daylight schafft ein neues Ranking-System.
Das Ranking-System von Dead by Daylight war vielen Spielern schon lange ein Dorn im Auge (oder Haken in der Brust).
Killer erhielten ihren Rang-Fortschritt für exakt eine Tat: Das Aufhängen der Überlebenden an einen Haken und dann dar
Überlebende hingegen mussten für einen Aufstieg in den Rängen nur wenig tun. Egal, was sie taten, alles brachte Fortschritt: Vor dem Killer fliehen, ihn betäuben, Generatoren machen, Haken sabotieren, Verbündete heilen. Alles brachte Blutpunkte und diese waren der einzige Indikator für den Rangaufstieg – ein schlechter Witz aus Sicht vieler Spieler.
Jetzt haben die Entwickler von Dead by Daylight ein neues Ranking-System angekündigt, das stärker den „Gegeneinander“-Aspekt des Spiels von Killer und Überlebenden in den Fokus rücken soll.
Das neue Emblem-System erschafft Handlungsdruck
Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es jeweils 8 unterschiedliche Embleme (4 für Killer, 4 für Überlebende), die Spieler sich erarbeiten müssen. Jedes Emblem hat eine eigene Punkte-Kategorie. Je mehr Punkte Spieler in einer Kategorie sammeln, desto besser fällt das Emblem am Ende des Matches aus. Jedes Emblem kommt in 5 Wertigkeitsstufen: Keines (zu wenig Punkte), Bronze, Silber, Gold, Irisierend (volle Punktzahl). Am Ende des Matches entscheidet die durchschnittliche Qualität der Embleme über den Rangfortschritt („Pips“).
Wir verraten euch, wie Überlebende und Killer in den einzelnen Kategorien Punkte sammeln und verlieren. Die Embleme sind jeweils „gegeneinander“ ausgerichtet – Killer und Überlebende können sich also Punkte wegnehmen.
Lightbringer vs. Gatekeeper
Überlebende: Punkte werden für die Reparatur vom Generatoren vergeben. Jeder Fortschritt zählt.
Killer: Jede Sekunde im Match generiert Punkte. Je mehr Generatoren nicht vollständig repariert sind, desto mehr Punkte gibt es. Am Ende des Matches nicht reparierte Generatoren gewähren Bonuspunkte.
Unbroken VS Devout
Überlebende: Das Emblem wird nur vergeben, wenn der Spieler die Map überlebt. Jedes Mal, wenn der Überlebende niedergeschlagen wird („sterbend“), sinkt die Qualität des Emblems.
Killer: Erfolgreiche Opferungen und Moris (Spezialtötungen) gewähren Punkte. Tod durch Verbluten des Überlebenden gewähren keine Punkte.
Benevolent VS Malicious
Überlebende: Alle Überlebenden verlieren Punkte, wenn ein Spieler verletzt, niedergeschlagen oder an einem Haken aufgehangen wird. Die Punkte werden erstattet, wenn der Spieler gerettet und geheilt wird. Die rettenden Spieler erhalten Bonuspunkte.
Killer: Das Verwunden und Niederschlagen von Überlebenden gewährt Punkte. Diese Punkte gehen verloren, wenn der Überlebenden wieder geheilt wird. Überlebende an einen Haken zu hängen gewährt ebenfalls Punkte – diese gehen niemals verloren.
Evader VS Chaser
Überlebende: Stealth wird belohnt. In der Nähe des Killers zu sein, ohne entdeckt zu werden, gewährt Punkte. In einer Verfolgungsjagd zu entkommen (ohne verwundet zu werden), gewährt Punkte. Je länger die Verfolgungsjagd, desto größer die Anzahl der Punkte.
Killer: Eine Verfolgungsjagd zu beginnen und Überlebende während dieser zu verwunden, gewährt Punkte. Die Dauer der Verfolgungsjagd entscheidet über die Menge von Bonuspunkten, wenn die Jagd erfolgreich endet (mit einem Treffer).
Blutpunkte bleiben, losgelöst vom Ranking
Blutpunkte gibt es natürlich noch immer für die gleichen Aktionen wie auch zuvor und sie werden weiterhin für den Charakterfortschritt (Perks, Opfergaben, Items, etc.) benutzt. Sie sind jedoch grundsätzlich von den Emblemen losgelöst.
Noch ist das Emblem-System nur auf dem Testserver verfügbar, es soll jedoch danach umgehend in die Live-Version von Dead by Daylight auf PC, PlayStation 4 und Xbox One implementiert werden.
Was denkt die Communty?
Mit einem Blick auf Reddit oder die Steam-Foren von Dead by Daylight wird schnell klar, dass die Community dem neuen System gegenüber positiv gestimmt ist. Vor allem Killer freuen sich, denn endlich wird mehr als das reine Töten von Überlebenden belohnt. Das führte oft dazu, dass Camping unausweichbar wurde, wenn man gegen Ende eines Matches noch einen Rangaufstieg (“Pip”) sichern wollte. Mit dem neuen System sind die reinen Kills nur noch einen Bruchteil wert, sodass es sinnvoll ist – und mehr Spaß macht – als Killer anderen Dingen nachzugehen.
Für eine gute Truppe aus Überlebenden ändert sich hingegen relativ wenig. Es gibt nun mehr Anreize, um altruistisch zu handeln, doch im Grunde bringt alles, was Blutpunkte beschert, für Überlebende noch immer einen Vorteil im Rangsystem.
Was haltet ihr von dieser Überarbeitung des Ranking-Systems in Dead by Daylight? Mögt ihr das „Emblem System“? Oder hätte man das lieber nicht anrühren sollen?
Kommende Woche wird weltweit das Fest der Liebe zelebriert. Die Welt von Destiny 2 macht da keine Ausnahme. Dort startet am nächsten Dienstag, den 13.2., die Scharlach-Woche – ein Valentinstag-Event.
Das Scharlach-Event steht an
Am nächsten Dienstag gegen 21:00 Uhr schmeißt sich der Turm mit einer kleinen, wartungsbedingten Verspätung für eine Woche in festliche Hülle. Mit Blumen und in Farben der Liebe geschmückt wird diesmal zu Ehren des Valentinstags die Scharlach-Woche abgehalten.
Dabei handelt es sich um ein Event, bei dem Ihr die Bande mit Euren Freunden testen dürft.
Was ist neu in der Scharlach-Woche?
Dem umstrittenen und viel kritisierten Echtgeld-Shop Everversum kommt bei weitem nicht mehr so viel Bedeutung zu, wie zum Beispiel noch beim vergangenen Anbruch-Event. Neben den thematisch inspirierten Belohnungen, die sich nun allesamt in-Game erspielen lassen, ist das Highlight der Scharlach-Woche eine 2v2-Schmelztiegel-Playlist mit besonderen Modifikatoren. Eine neue PvP-Karte hält ebenfalls Einzug ins Spiel.
Der neue Fokus von Bungies eingeschlagener Marschrichtung ist dabei klar und deutlich: Für die Hüter soll eine Teilnahme attraktiv und lohnenswert sein. Sie sollen großzügig durch Ingame-Fortschritte belohnt werden, die Prämien können sie erspielen. Das Everversum und die Mikrotransaktionen rücken dabei komplett in den Hintergrund. Sie sind rein optional und nicht länger die primäre beziehungsweise einzige Quelle für Event-Belohnungen.
Angesichts dieser nahenden Festlichkeiten und den vielen damit verbundenen und durchaus positiven Änderungen seitens Bungie, wollen wir von Mein-MMO nun von Euch wissen:
Werdet Ihr an der Scharlach-Woche teilnehmen?
Wir haben hier eine Umfrage vorbereitet. Jeder von Euch kann nur eine Antwortmöglichkeit auswählen:
Hat das Valentinstag-Event samt der kommenden Neuerungen Euer Interesse geweckt oder habt Ihr jegliche Hoffnung in Destiny 2 und seine Macher verloren? Gerne könnt Ihr Eure Meinung auch in unserem Kommentar-Bereich kundtun.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Viele MMOs leben von ihrer persistenten Welt, in der die Spieler fröhlich umher hüpfen und mit allen möglichen NPCs interagieren können. Man handelt, kämpft oder unterhält sich mit ihnen – und dann gehen sie einem meist auch schon aus dem Sinn. Dabei gebührt den NPCs viel mehr Respekt! Denn sie haben kein leichtes Leben …
Stellt euch vor, ihr seid in einem MMO gefangen. Ein ständiger Loop zwingt euch dazu, immer und immer wieder die selben Handlungen durchzuführen. Oder noch schlimmer: An euch durchführen zu lassen. Lasst uns daher eine kleine Schweigeminute für diese sieben armen Socken einlegen!
Der NPC mit Dauerschmerzen
Der NPC mit den Dauerschmerzen hat eigentlich nur einen einzigen Fehler im Leben gemacht: Er hat seine Hand in einen Bienenstock gesteckt / ist in eine Bärenfalle getreten / hat drei Schokoladentorten auf einmal verdrückt. Eigentlich kein Problem – wenn da nur das tückische MMO-Leben nicht wäre!
Kaum von einem gar heldenhaften Spieler befreit oder mit Abführmitteln versorgt, findet er sich nach einem kurzen Moment des glückseligen Aufatmens auch schon wieder in genau der selben Situation wieder wie bisher. Kein Wunder, dass die Bitte nach Erlösung dann oft so erbärmlich klingt.
Das Minipet
Ja, das Minipet sieht süß aus, wird verhätschelt und kann den lieben langen Tag herumtollen – was soll daran so schlimm schon sein? Viele von ihnen werden nur leider in finsterste, kleinste Taschen gesteckt, im schlimmsten Fall sogar noch mit etlichen anderen Haustieren auf engstem Raum zusammen!
Herausgeholt werden sie dann je nach Lust und Laune, um sie in gar entsetzlichen Kämpfen gegen irgendwelche anderen Tiere antreten zu lassen! Wie gut, dass PETA dieser Tierquälerei noch nicht auf die Schliche gekommen ist!
Der Händler
Wenn der Händler nicht gerade im hintersten Dreckloch der Galaxis haust, hat er eigentlich ein recht beschauliches Leben: Immerhin hat er meistens sogar ein Dach über dem Kopf und bekommt Geld!
Aber für was? “Herr Händler, bitteschön: Drei Dutzend zerfetzte Rattenschwänze, vier Kilo Kieselsteine und ein Sack voller Murlocaugen! Danke für das Gold, Ciao!” Dank der zu strengen Gesetze der V.E.R.A.R.S.C.H.T.* für den An- und Verkauf von Waren sind die Händler leider gezwungen, jeden Deck anzunehmen. Im wahrsten Sinn des Wortes.
*V.E.R.A.R.S.C.H.T.: Vereinigung eifriger Ramschhändler aus realitätsfernen Spielen chillt täglich
NPCs die nicht von Spielern andere Fraktionen getötet werden können
NPCs wie besonders wichtige Questgeber, die nicht von feindlichen Spielern getötet werden können, sterben einfach nie. Was eigentlich klingt wie ein Segen kann ein gnadenloser Fluch sein!
Denn sie müssen tatenlos zusehen, wie um sie herum alle, die sie lieben, abgeschnetzelt werden. Blut spritzt ihnen über die Schuhe, Leichenberge türmen sich auf – und sie müssen alles mitansehen. Vom Anfang bis zum bitteren Ende. Und das immer und immer wieder. Das ist Folter par excellence!
Der Trashmob
Nicht nur, dass sie den lieben langen Tag mehr oder minder tatenlos herumstehen müssen, sie werden auch noch wie Müll behandelt und erbarmungslos niedergemetzelt, sobald ein Spieler sie erblickt!
Vielleicht möchten sie sich auch einfach nur entspannen! Vielleicht wollen sie auch gar nicht für den fiesen Oberbösewicht arbeiten und haben bereits eine Notiz geschrieben: “Lieber Held, bitte rette mich aus diesem Alptraum!” Man hat es einfach nicht leicht als Trashmob …
Der fiese Oberbösewicht
Okay. Der fiese Obermob hat es oft auch irgendwie verdient. Trotzdem: Immer wieder wird er angegriffen und zerfetzt! Und das sogar mehrmals am Tag! Wenn es ein ganz besonders begehrter Fiesling ist, stirbt er vielleicht sogar einmal pro Minute! Das ist nicht gerade beneidenswert.
Und selbst wenn er eigentlich bereits in Rente ist, da seine Instanz oder Raid schon längst kalter Kaffee ist, wird er auf seine alten Tage noch bekämpft! Einfach so! Aus Spaß! Weil er irgendein besonderes Fluff-Item droppt oder weil man irgendeinen Rekord brechen will. Er wird abgefarmt. Für immer.
Jeder einzelne Angestellter der Goldhain-Taverne
Erinnert ihr euch noch an das Vergewaltigungsproblem von Goldhain? So oder so: Schmutzige Dialoge, pseudowitzige Stripteases, betrunken torkelnde Charaktere und dann auch immer mal wieder Prügeleien bis sogar blutige Angriffe der Horde.
Ihr tut mir so leid, ihr tapferen Barkeeper, Bardamen und sonstigen Angestellten der Goldhain-Taverne. Mein nächstes Bier geht auf euch!
Die Alpha von World of Warcraft: Battle for Azeroth ist endlich live. Aber Vorsicht! Obwohl schon einige Spieler Zugang zur Vorab-Version des neuen Addons haben, gibt es keine Invites über E-Mail! Erhaltet Ihr eine Mail, ist es Phishing!
Vor kurzem begann die Alpha von Battle for Azeroth, dem nächsten Addon für World of Warcraft. Wer sich für den Test eingetragen hat, kann mit etwas Glück schon früher spielen oder wird möglicherweise demnächst noch eingeladen.
Den Start haben sich aber auch Betrüger zunutze gemacht und verschicken nun falsche Mails! Mit diesen wollen die Schwindler sich die Account-Daten von leichtgläubigen WoW-Spielern aneignen.
Blizzard verschickt keine Keys per Mail!
Wichtig ist deswegen zu wissen: Einladungen zur WoW: Battle for Azeroth Alpha gibt es NICHT über E-Mail-Invites. Wenn Ihr Zugang zum Spiel habt, dann wird dieser Zugang direkt über Euren Account bzw. den Battle.net-Client freigeschaltet. Schaut einfach nach, um sicher zu sein.
Wenn Ihr eine Mail erhaltet, in der Euch Zugang versprochen wird, handelt es sich in jedem Fall um einen Betrugsversuch! Klickt nicht auf Links und ladet auf keinen Fall die Anhänge runter. Diese könnten infiziert sein und Euch unter Umständen mehr als nur den Battle.net-Account kosten.
Noch einmal deutlich: Es existieren keine Keys für die Alpha von Battle for Azeroth! Wenn Euch in einer Mail oder anderswo Zugang versprochen wird, auch gegen Geld, ist dies mit Sicherheit ein Betrugsversuch und verstößt gegen die Richtlinien von Blizzard.
⚠WICHTIG: Es gibt keine Schlüssel für die #BattleForAzeroth Alpha. Wenn man eine Einladung erhält, wird der der Zugang direkt auf dem https://t.co/GANxNc9gOJ Account freigeschaltet. Alle Angebote für einen Alpha-Schlüssel sind Betrugsversuche/Phishing! https://t.co/iOGn3ZuWCb
Erhaltet Ihr eine Mail von Blizzard, prüft erst, ob sie wirklich von Blizzard ist. Oft erkennt man schon an einem falschen Layout oder Schreibfehlern, dass die Mail nicht vom Konzern selbst kommt. E-Mails von Blizzard enden immer auf eine dieser vier Domains:
Habt Ihr eine betrügerische Mail erhalten, löscht sie nicht einfach, sondern leitet sie weiter an [email protected]. Damit helft Ihr Blizzard, den Betrügern auf die Schliche zu kommen und erneute Versuche zu unterbinden.
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass sich beim Launch neuer Patches Bugs und Glitches praktisch nicht vermeiden lassen. Sie sind oft sehr ärgerlich, aber manchmal sorgen sie für einen guten Lacher und die Entstehung neuer Memes in der Community.
So ist es auch in Final Fantasy XIV. Ein Glitch sorgt für ein besonderes Spektakel: ein Kaktus-Monster verhält sich ziemlich ungewöhnlich.
Glitch verleiht Unsterblichkeit
Seit dem Release des Patches 4.2 berichten die Spieler regelmäßig in Foren und auf Social Media über Monster, die ununterbrochen im Kreis laufen und dabei unverwundbar sind.
Wie das dann in Action aussieht, demonstriert die Spielerin Kyulili Tanako mit einem Video und der passenden musikalischen Untermalung:
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Der Gegner in dem Video heißt Sabotender Bailarina. Es ist ein A-Rang Jagdmonster, für das man als Belohnung unter anderem Jagdabzeichen erhält, die man gegen nützliche Items eintauschen kann.
Entsprechend wird der Fundort eines Jagdmonsters normalerweise öffentlich per /shout-Chat bekannt gegeben, damit sich die Spieler für den Kill vor Ort versammeln können.
Möglicher Auslöser: Fehler beim Pathfinding
Was genau der Auslöser dafür ist, ist nicht bekannt. Es wird allerdings vermutet, dass es etwas mit dem Pathfinding-Algorithmus der Monster zutun hat, da sie alle dabei eine Rampe hochrennen und dann wieder runter fallen.
Es spielt auch keine Rolle, ob es sich dabei um ein einzelnes Monster oder kleinere Gruppen von Monstern handelt.
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An sich ist der Glitch aber harmlos. Auch wenn die Monster unverwundbar sind, schaffen sie es früher oder später aus dem Teufelskreis auszubrechen.
Der Fehler wurde bereits eine Woche zuvor in den offiziellen FFXIV-Foren gemeldet, allerdings wurde der Thread mit der Meldung kommentarlos in das “Insufficient Information” Sub-Forum verschoben.
Was euch im nächsten Patch von Final Fantasy XIV erwartet, könnt ihr in unserem Artikel über das Verbotene Land Eureka nachlesen:
Das neue Replay-Feature von PUBG – Playerunknown’s Battlegrounds hat bereits einige interessante Videoprojekte von Spielern hervorgebracht. Ein besonders schönes Beispiel des Spielers Kreativus findet ihr hier.
Sonny Evans heißt der Mann, der GTA 5 Online und neuerdings auch PUBG mit dem seriösen National Geographic-Stil verknüpft. In seinen Videos geht er mit beruhigender Stimme der Natur der Spiele und seiner possierlichen Wesen auf den Grund.
In den so erstellten Dokumentationen erforscht er die unterschiedlichen Spieler in ihrem natürlichen Habitat, was zum Teil brüllend komische Ausmaße annimmt. Der Kontrast zwischen dem Dokumentations-Stil und dem Spiel an sich macht es besonders reizvoll.
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Im Gespräch mit PC Gamer stellt Evans klar, dass die Möglichkeiten des Replay-Features limitiert sind, was gerade im Vergleich mit dem Rockstar Editor auffällt. Nicht nur, dass PUBG von Natur aus weniger Möglichkeiten biete als ein Sandbox-Titel wie GTA 5, auch das Tool an sich sei schwieriger zu bedienen.
“Die Kamera ist ständig in Bewegung, sodass langsame Kamerschwenke nicht machbar sind”, stellt Evans fest. Gerade die sind für Dokumentationen aber essentiell. Erst wenn man den Controller Support hinzufügen würde und die Geschwindigkeit so nicht mehr an de Geschwindigkeit des Spiels gebunden sei, bekäme man mehr künstlerische Freiheit.
Außerdem sei es aufgrund der schieren Masse an Spielern schwierig, besonders tolle Aufnahmen zu erzielen. Jeder möchte gewinnen und kann die Aufnahme auf unzählige Arten stören. So kann eine einfache Aufnahme auch mal Stunden dauern.
Werdet kreativ!
Trotzdem böte PUBG viel Potenzial und genug Möglichkeiten, mit der Replay-Funktion tolle Filme zu drehen. Evans ist überzeugt davon, dass noch viele kreative Projekte auf uns zukommen werden. Er gibt auch gleich einen spontanen Vorschlag für ein kommendes Video, das gerne irgendjemand aufgreifen darf:
Der Pochinki Würger— Ein Horrorfilm über einen Massemörder, wegen dem die Stadt Pochinki nun verlassen ist. Das könnte richtig cool werden.”
Was haltet ihr von solchen Videoprojekten? Habt ihr bereits Ähnliches kreiert?
Dabei ging es neben Call of Duty, Overwatch oder Candy Crush auch um Destiny 2. So erzielte der MMO-Shooter in Nordamerika die zweitmeisten Einnahmen als Konsolen-Spiel – in dieser Kategorie nimmt übrigens CoD WW2 weltweit den 1. Platz ein. Zudem betont der Publisher den erfolgreichen Destiny-2-Launch auf dem PC.
Anschließend teilte Activision ein paar Infos zur Erweiterung “Fluch des Osiris” mit.
Fluch des Osiris schlug sich besser als Dunkelheit lauert
Laut Activision war die “Attach Rate” vom ersten Destiny-2-DLC Fluch des Osiris höher als jene von Dunkelheit lauert, dem ersten Destiny-1-DLC.
Die Attach Rate wird als Maß angegeben, wie viele Käufer eines Produkts auch die Folgeprodukte erwerben.
Sprich, es kauften in Relation mehr Destiny-2-Hüter Fluch des Osiris als Destiny-1-Hüter Dunkelheit lauert.
Diesbezüglich führt Activion fort, dass es ihnen jedoch noch nicht gelungen sei, die Destiny-Community nachhaltig zu erweitern. Aber Bungie arbeite hart daran, das Spiel zu verbessern.
Die Destiny-Community sei engagiert, lautstark und leidenschaftlich und es konnten bereits Verbesserungen auf deren Feedback vorgenommen werden. In Zukunft würde noch eine ganze Liste mit neuen Features und saisonalen Events auf die Hüter zukommen. Ferner betont man, dass mit dem zweiten DLC im Mai und mit einer großen Erweiterung gegen Ende des Jahres noch “zwei epische Abenteuer” am Horizont stehen.
In der Destiny-Franchise liege eine gewisse Magie und man fühle sich verpflichtet, in den kommenden Quartalen den eigenen Erwartungen und jenen der Spieler gerecht zu werden, so Activision.
Spieler finden Fluch des Osiris nicht so erfolgreich
Weshalb sich Fluch des Osiris besser verkaufte als Dunkelheit lauert, darauf ging Activision nicht ein. Einige Hüter sehen den Hauptgrund darin, da viele Spieler Destiny 2 mitsamt Season-Pass erwarben, in dem Fluch des Osiris direkt enthalten war.
An der Qualität von Fluch des Osiris könne der Erfolg zumindest nicht liegen, urteilen manche User. Denn die DLC-Story ist in 2 Stunden durchgespielt, der Immerforst sorgt für keine Langzeitmotivation und der neue Raid-Trakt ist zwar cool, bietet aber auch keine längerfristige Motivation.
Der Crota-Raid von Dunkelheit lauert wurde hingegen noch Wochen und Monate nach Release rauf und runter gespielt, erinnern sich die Destiny-Veteranen.
Activision ist zuversichtlich, dass die Motivation in der Hüterschaft zurückkehren wird. Die Erweiterungen, die im Mai und gegen Ende des Jahres anstehen, seien Chancen, die Spieler zurückzugewinnen, die Destiny 2 jetzt den Rücken kehrten. Denn die Spieler seien unglaublich leidenschaftlich – und diese Leidenschaft sei eine gute Sache, auch wenn die aktuelle Meinung kritisch sei.