Das Update 2.01 von Monster Hunter: World wird den hartnäckigen Drachentöter-Bug und weitere kleinere Bugs fixen. Das hat Capcom jetzt angekündigt.
Die Patch-Wellen für Monster Hunter: World rollen immer weiter. In der nächsten Woche soll ein weiteres, kleineres Update kommen, das vor allem Freunde des Bogen freuen wird.
Nach dem großen Balance-Patch 2.0 (PS4) und 2.0.0.0 (XB One), bei dem fast alle Waffen diverse Veränderungen erfahren haben, kommt jetzt ein kleinerer Patch. Dieser behebt neben kleineren Fehlern den lang bekannten Drachentöter-Bug vollständig.
Nach hinten schießen? Kein Problem!
Normalerweise ist die Zielreichweite, in der man die starke Bogen-Fähigkeit Drachentöter abfeuern kann, auf einen bestimmten Winkel beschränkt.
Das soll verhindern, dass Spieler ihre Pfeile nach hinten schießen können.
Allerdings ermöglichte ein Bug es den Spielern, den Drachentöter in jede mögliche Richtung abzuschießen, wie man es in diesem Demonstrationsvideo sehen kann:
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Dieser Bug wurde in dem letzten großen Update behoben, allerdings führte dies zu einem anderen spezifischen Problem.
Wenn das Fadenkreuz auf ein Ziel ausgerichtet war und danach schnell der Drachentöter-Angriff ausgeführt wurde, konnte es vorkommen, dass der Charakter nicht mehr in die Richtung des Fadenkreuzes schauen konnte.
Das wird mit dem nächsten Patch gefixt und man wird ab 2.01 / 2.0.0.1 in der Lage sein, den Drachentöter in die Richtung des Fadenkreuzes abzuschießen, selbst wenn der Charakter gerade nicht in diese Richtung schaut.
Wenn das Fadenkreuz aber außerhalb des erlaubten Angriffswinkels bewegt wird, dann wird der Drachentöter in die Richtung abgefeuert, in die der Charakter ausgerichtet ist.
“It’s not a bug, it’s a feature”
Bei einem Inventar-Bug hat Capcom beschlossen, den Weg der reversen Implementierung der Inhalte zu gehen und hat den Bug kurzerhand zur Feature umdesignt.
Bei der Auswahl der Rüstung während der Arena-Quests kam es vor, dass die Reihenfolge der Objektfenster sich veränderte.
Von der Standardposition des Cursors werden bei der Überprüfung der Objektinfos Objekte von links nach rechts aufgelistet.
Dann werden die Standardobjekte in folgender Reihenfolge erscheinen: Wetzstein, Fangnetz, Angelrute und Grillspieß.
Als letzte Objekte werden die Spezialwerkzeuge von links nach rechts gelistet.
Weitere kleinere Bugs, die mit dem Update gefixt werden, hat Capcom in den Patch Notes nicht aufgelistet.
Wann der neue Patch zu Monster Hunter World kommt, ist noch nicht so ganz klar. Capcom spricht von der ersten Woche im April.
Für eine Übersicht aller Änderungen, die mit dem März-Update nach Monster Hunter: World kamen, schaut mal in unserem Artikel dazu vorbei:
Jedes Jahr versuchen Entwickler, Publisher und auch Fans sich dabei zu überbieten, wer mit den bescheuertesten, lustigsten und verrücktesten Ideen zum 1. April punkten kann. An dieser Stelle stellen wir euch die komischsten Einfälle aus 2018 im Onlinespiele-Bereich vor.
Gaijin Enterntainment – endlich mit U-Booten fahren!
Was hat euch bei War Thunder immer gefehlt, wenn ihr nicht gerade mit Panzern den Boden unsicher macht oder mit Flugzeugen durch die Luft fliegt?
Richtig! Die bunte Unterwasserwelt unsicher zu machen. Der erste offene Test zu diesem spaßig nassen Vergnügen namens Silent Thunder findet heute statt. Setzt eure Kapitänsmütze auf und taucht ein in unendlich tiefen Spielspaß: Silent Thunder ist wie War Thunder, aber mit U-Booten.
Cuisine Royale – der bessere Koch gewinnt!
PUBG und Fortnite sind beide Vertreter des populären Genres Battle Royale. Nur einer kann überleben und über die anderen Spieler triumphieren. Entwickler Darkflow Software möchte dem Battle Royale Genre mit seinem Shooter Cuisine Royale einen neuen Spin verleihen.
Das Spiel hat laut der Presseankündigung das Ziel mit einem „klaren Fokus auf die Sättigung der Geschmäcker der Spielergemeinschaft“ abzuzielen. Ihr bewaffnet euch in Cuisine Royale mit einem breiten Arsenal aus Küchenutensilien, die viel zu lange in Battle Royale-Spielen schmerzlich ignoriert wurden.
Bratpfannen, Küchensiebe und Suppenlöffel werden zu tödlichen Waffen umfunktioniert. So treten dann Spieler mit ihrer geballten Küchenkompetenz gegeneinander an. Das beste Gericht Geschick gewinnt.
Normalerweise arbeitet das Team statt an “Cuisine Royale” aber an dem MMO-Shooter Enlisted.
Path of Exile: Royal – mit extra vielen Spielern
In Path of Exile streift ihr durch eine feindliche Welt voller Monster, die es auszuschalten gilt. Das unter anderem von Diablo 2 inspirierte Hack and Slay MMO versucht sich ebenfalls an einer Interpretation des Battle Royale Genres: Auf einer Insel kämpfen 100 Spieler darum, wer von ihnen überleben darf.
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Laut Entwickler Grinding Geer Games gibt es genau einen Gewinner und auch der Spielmodus war einen Tag in der Entwicklung. Also schaut euch Path of Exile: Royale ruhig mal an, wenn ihr schon immer mal ein isometrisches Battle Royale spielen wolltet.
Final Fantasy XIV Online GO – die „Sammel-App“ für Unterwegs
„Final Fantasy XIV hat sich immer das Ziel gesetzt Spielern die immersivste Erfahrung zu bieten“, fängt Publisher Square Enix sein Video an.
Mit der Implementierung einer Smartphone App, sind Spieler jetzt nicht mehr an ihren Rechner zu Hause gebunden, um das zu tun, was sie am liebsten tun: Ressourcen sammeln.
Die Spieler erhalten über ihr Handy eine Benachrichtigung über in der Nähe zu findende Ressourcen und begeben sich dann mit ihrem Smartphone dorthin. Angekommen können Spieler über die App durch einfaches Antippen des Bildschirms Erze oder Ähnliches sammeln.
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Spieler können ihre Erfahrung mit Final Fantasy XIV Online GO verbessern, indem sie sich den „Erntestab“ kaufen. Laut Square Enix ist dies „kein einfacher Plastikstab“, sondern ein „sehr besonderer Plastikstab“.
In Guild Wars 2 auf einem Stuhl sitzen zu können. Das wäre doch etwas. Bereits seit dem Release 2012 warten Spieler gebannt auf diese Möglichkeit. Mit dem neuen Update können Spieler nun auf über 1400 Stühlen in ganz Tyria Platz nehmen.
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Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat ArenaNet in einem Motioncapture-Verfahren mit professionellen Schauspielern zusammengearbeitet, um perfekte und flüssige Sitzanimationen zu kreieren.
League of Legends – lustige Hühner
League of Legends hat sich für euch pünktlich zum ersten April etwas ganz Leckeres einfallen lassen. Riot serviert euch neue Skins, spezielle Event-Missionen, neue Emotes und vieles mehr.
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Das Einzige was ihr noch tun müsst, ist zuzuschlagen.
Pokémon GO – zurück zu den Wurzeln mit 8bit
In Pokémon GO könnt ihr euch in eure Kindheit zurückversetzen. Damals, als 8bit-Grafik auf dem Game Boy Color richtig schön aussah und ihr nächtelang nach dem einen bestimmten Pokémon auf die Jagd gegangen seid.
Eine lustige Aktion von Niantic pünktlich zum 1. April. Doch dabei bleibt es nicht. In Pokémon GO wurde ein Shiny Kramurx entdeckt!
Yu-Gi-Oh! Duel Links – Fehler im System
Ein alter Bekannter ist in Yu-Gi-Oh! Duel Links als Folge eines Glitches aufgetaucht. Tristan Taylor macht die Duell Welt unsicher und wartet auf einen würdigen Herausforderer. Wenn ihr gegen ihn gewinnt, winken euch spezielle Belohnungen.
Conan Exiles – der „Sword Ruler“
In Conan Exiles könnt ihr euch zu Beginn eine Frau oder einen Mann erstellen. Wenn ihr euch für einen Avatar männlichen Geschlechts entscheidet, habt ihr sogar die Möglichkeit die Länge seines Gemächts mit einem speziellen Slider einzustellen.
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Funcom veröffentlicht jetzt passend zum 1. April ein Linear, mit dem ihr endlich feststellen könnt, wie lang euer Schwert wirklich ist.
Dazu setzt ihr das Lineal einfach an eurem Schwert an und messt die Länge in cm. Diskussionen darüber, wer das längste Schwert am Tisch hat, könnt ihr dann mit einer einfachen Angabe eurer Schwertlänge in cm vom Tisch wischen. Darauf hat die Welt gewartet!
Black Desert – wir eröffnen einen Freizeitpark!
Pearl Abys und Realplay Parks bauen einen Freizeitpark mit Black Desert als Thema!
Black Desert ist ein sehr erfolgreiches MMO und deswegen ist der Schritt zu einem eigenen Freizeitpark kein besonders großer.
Laut der Ankündigung können Fans sich über Eröffnungen von Parks Ende 2021 in Kalifornien und Südkorea freuen. Weitere Parks in Europa, Russland und Japan könnten folgen. Bereits diesen Sommer sollen die Bauarbeiten an den beiden Parks beginnen.
Höhepunkte des Parks werden Bars, Themen-Hotels, Merchandise-Shops und eine permanente Lan-Party, bei der Fans an Black Desert Turnieren teilnehmen und Entwickler, sowie Community-Betreuer treffen können.
Besonders schön: Bekannte Weltbosse aus dem Spiel werden im Park durch eine eigene Attraktion repräsentiert.
Die Attraktion Vell ermöglicht es dem Leviathan Vell zu begegnen und im Fahrgeschäft Karanda können Spieler sich als Harpyen in die Lüfte schwingen und den Park aus der Luft erkunden.
Aber es gibt noch mehr!
Nicht nur im Bereich der Onlinespiele haben sich Entwickler und Publisher ins Zeug gelegt, um euch mit etwas Lustigem zu überraschen.
Vive China hat die Vive Pro Pet Edition angekündigt. Die soll es Käufern erleichtern, mit dem Hund Gassi zu gehen.
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Übrigens: Einige der April-Scherze hier sind keine reinen Gags. Zwar sind sie lustig gemeint, finden sich aber wirklich im jeweiligen Online-Spiel wieder und ihr könnt sie ausprobieren!
Was habt ihr heute für spannende Aprilscherze entdeckt?
Der wohl größte Überraschungs-Effekt könnte dieses Jahr zum 1. April in Fortnite auf die Spieler lauern:
Der US-Bundesstaat Kansas hat ein neues Gesetz gegen Swatting auf den Weg gebracht. Das geschieht im Namen von Andrew T. Finch. Der war Opfer eines Swatting-Anrufs im letzten Dezember geworden, der in Zusammenhang mit dem Online-Shooter Call of Duty stand.
Der Senat von Kansas hat dem „Andrew T. Finch“-Anti-Swatting-Gesetz zugestimmt. Das geht jetzt an den Gouverneur von Kansas, der die letzte Zustimmung zu dem Gesetz geben muss.
Neues Anti-Swatting-Gesetz verschärft die Strafen
Das neue Gesetz sieht vor, dass jeder, der einen Swatting-Anruf tätigt, der zu einem Todesfall oder zu einer schweren Verletzung führt, eines schweren Verbrechens angeklagt wird. Darauf stehen Gefängnisstrafen zwischen 10 und 41 Jahren. Das ist abhängig von den Vorstrafen des Beschuldigten.
Das Gesetz ist auf den Weg gebracht worden, nachdem im Dezember 2017 der 28-jährige Andrew T. Finch von einem Polizisten an der Tür seiner Wohnung erschossen wurde, weil der Polizist ihn für einen gefährlichen Killer und Geiselnehmer hielt.
Die Polizei war dem Anruf eines 25-jährigen gefolgt. Dieser Beschuldigte, Tyler Barriss, galt in der Call-of-Duty-Szene als jemand, der solche Swatting-Anrufe tätigt. Zwei Spieler, die miteinander über eine Wette in Streit gerieten, zogen Barriss in ihren Streit mit hinein. Der tätigte den folgenschweren Anruf, durch den letztlich Andrew T. Finch ums Leben kam.
Barriss spielte der Polizei vor, er habe seinen Vater erschossen, halte jetzt Mutter und Schwester als Geisel und spiele mit dem Gedanken, alles anzuzünden. Als Adresse nannte Barriss eine Anschrift, die er von einem der Call-of-Duty-Spieler erhalten hatte, die aber die Polizei zu Andrew T. Finch führte.
Der Anrufer damals konnte lediglich wegen fahrlässiger Tötung belangt werden. Darauf stehen 2 bis 11 Jahre im Gefängnis. Unter dem neuen Gesetz wären die Strafen für weitere Swatting-Anrufer deutlich schärfer.
Mutter des Toten hofft, dass neues Gesetz weitere Tragödien verhindert
Die Mutter des Toten, Lisa Finch, sagt: Sie ist glücklich, dass das neue Gesetz nach ihrem Sohn benannt wurde. Wenn es auch nur eine einzige weitere Tragödie, wie die verhindert, die ihrer Familie zugestoßen ist, sei das großartig.
Zwischen September 2017 und März 2018 haben sich die Suchanfragen für Fortnite auf der Seite Pornhub mehr als verachtfacht. Ein Anstieg von 834% ist bemerkenswert.
Immer wieder gibt die Seite „Pornhub“ wohl aus PR- und nicht aus wissenschaftlichen Gründen bekannt, wie sich das Suchverhalten ihrer Nutzer verändert hat. Interessant ist, dass die Popkultur und auch das Gaming direkte Auswirkungen auf die Vorlieben der Nutzer dort haben.
Auch Fortnite hat nun Einfluss auf das Suchverhalten genommen.
Mit dem Erfolg kamen auch die Freunde der gepflegten Handarbeit
Wie Pornhub bekannt gibt, sind die Suchanfragen zu Fortnite im Verlauf von September 2017 zu März 2018 geradezu explodiert.
Im Juli 2017 hatten nur eine Handvoll Leute auf der Seite überhaupt nach Fortnite gesucht. Als das Spiel dann im September mit dem Battle-Royale-Modus an Popularität gewann, stiegen die Suchanfragen aber kontinuierlich an.
Meistens wird Fortnite in Zusammenhang mit Begriff wie „hentai“, „sex“ oder „butt“ (Hintern) gesucht.
Interessant ist auch, in welchem Umfeld „Fortnite“ auftaucht, so suchen Nutzer auf Pornhub häufig nach „Overwatch“, „Team Fortress 2“ oder auch „Minecraft“, bevor oder nachdem sie „Fortnite“ eingetippt haben. Offenbar gibt es also Freunde von Videospiel-Sex.
Die Seite Venturebeat gratuliert Epic ganz herzlich zu dem Erfolg. Offenbar hätten sie ein Spiel geschaffen, mit dem Leute Sex haben wollen. Wir von Mein MMO schließen uns diesen Glückwünschen gerne an.
In einem Video stellt Square Enix ein neues Konzept für ihr erfolgreiches MMORPG Final Fantasy XIV vor. Es ist eine Smartphone-App, mit der man mit seinen Sammler-Jobs die verschiedenen Materialien und Ressourcen auch unterwegs und draußen abbauen kann: FFXIV Online GO
Die Ankündigung einer Begleiter-App für FFXIV liegt schon ein gutes Jahr zurück, denn die von den Spielern heiß begehrten Features wurde aufgrund diverser Umstände mehrfach verschoben.
Doch in seinem letzten Brief des Produzenten hat Naoki Yoshida bestätigt, dass die App in der Zeitspanne zwischen den Patches 4.2 und 4.3 veröffentlicht wird.
Und nun scheint das Warten ein Ende zu haben.
Unterwegs spielen mit FFXIV GO
Bereits in der 1.0-Version des Spiels war das Sammeln von Materialien und Ressourcen ein wichtiger Bestandteil des Gameplays von Final Fantasy XIV, allerdings handelt es sich dabei um eine zeitfressende Tätigkeit, für die man zuhause am PC oder an der PS4 sitzen muss.
Und so nahmen sich die Damen und Herren von Square Enix ein Beispiel an Niantic und deren Spiel Pokémon GO.:So haben sie beschlossen, für ihre Community eine FFXIV GO-App zu entwickeln.
Diese App zeigt den Spielern an, ob und wo sich in ihrer Umgebung Sammelstellen befinden, an denen sie bestimmte Materialien abbauen können.
Das hat auch den Vorteil, dass man sich unterwegs mit seinen Freunden treffen kann, was laut Square Enix das Community-Gefühl stärken soll.
Zusammen mit dem speziell entwickelten “Sammel-Stick”, der das Handy wahlweise in eine Axt, eine Spitzhacke oder eine Anglerrute verwandelt, kann man die Sammelrate jeder Abbaustelle auf 100% boosten.
Und es gibt sogar schon Gameplay Footage dazu:
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Natürlich handelt es sich dabei um einen Aprilscherz, auch wenn die Idee an sich eigentlich gar nicht so schlecht klingt… zumindest, wenn man die “Handy-Spitzhacke” weglässt.
In dem Sinne, frohe Ostern!
Seid ihr euch nicht sicher, ob ihr jetzt noch mit FFXIV anfangen könntet? Lest euch dazu einen Erfahrungsbericht von einem unserer Gast-Autoren durch:
Wilde Pisten mit Mario und Peach, Horror-Krankenhäuser und Schießereien auf engstem Raum hautnah. Im letzten Teil unserer Japan-Reise geht es in die virtuelle Realität, genauer: in die VR-Zone Shinjuku. Das Highlight dort ist “Ghost in the Shell: Arise Stealth Hounds.” Unser Autor Benedict hätte seinen letzten Yen gegeben, um immer wieder in die Virtuelle Realität dort einzutauchen.
In einem Land, in dem an jeder Ecke Franchise von Mangas und Videospielen steht, ist auch die Zukunft nur einen Schritt entfernt. Zwischen traditionellen Arcades und zeitgenössischen Nerd-Shops finden sich häufig VR-Center.
Das größte dieser Zentren für virtuelle Realität ist die “VR Zone Shinjuku” im gleichnamigen Stadtteil Tokyos. Direkt am Rand des Vergnügungs-Distriktes Kabukicho befindet sich die größte VR-Einrichtung Japans.
Unser Autor Benedict hat den VR-Tempel auf seiner Reise besucht und sich selbst ein Bild von den technischen Errungenschaften unserer Zeit gemacht. Sie bringen die Zukunft ein kleines Stück näher.
https://youtu.be/vUzSYzg8llY
VR? Was ist das?
VR, oder virtuelle Realität, ist eine fiktive und eigens für das jeweilige Programm entworfene Realität, ein eigenes Universum, in das der Nutzer eintauchen kann. Das Bbesondere daran und der Unterschied zu Videospielen ist, dass die entsprechende Welt direkt um uns herum simuliert wird.
Um das zu ermöglichen, trägt man VR-Brillen, die durch eine besondere Linse das Bild der Umgebung direkt auf unsere Augen werfen und sich mit dem Kopf drehen. Die Bewegungen passen sich an den Körper an, bei sehr fortgeschrittenen Programmen wird sogar der eigene Körper und damit die räumliche Bewegung simuliert. Controller werden dann nicht mehr benötigt.
Die Technik ist relativ neu und wird für viele Dinge benutzt, in der breiten Masse mittlerweile am häufigsten für Spiele. Sie unterscheidet sich dabei von der Augmented Reality (AR), in der die bestehende Welt benutzt und durch Digitalisierung erweitert wird.
Die VR-Zone: Ein realer virtueller Spielplatz
Zwar gibt es VR-Technik auch für zu Hause (für PS4, PC und sogar für Smartphones), aber sie ist sehr teuer. Deswegen kann sich nicht jeder Gamer seine eigene virtuelle Realität für zu Hause leisten. In Japan stehen deswegen VR-Center zur Verfügung, in denen man wie in einer Spielhalle die VR erleben kann.
Für eine Gebühr kann man hier in allerlei virtuelle Welten eintauchen, in denen man wahlweise einen riesigen Mech steuert, Rennen fährt oder einfach klettert. Die Grenze ist die Phantasie der Entwickler.
Einige dieser Automaten gibt es auch in normalen Arcades. Die VR-Zones bieten aber ausschließlich solche Erfahrungen, einige sogar VR-Kinofilme. Wer etwas erleben möchte, was er sich sonst nicht trauen würde oder was ihm sonst unmöglich ist, der besucht ein VR-Zentrum.
Auf meiner Reise durch Japan konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen, ein solches Center zu besuchen. Und natürlich hätte es auch kein anderes getan, als das größte in Japan. Ein paar Fakten vorweg:
Die Spiele sind in Farben eingeteilt, die sie gruppieren
Tickets erhält man für die jeweiligen Farben oder die Spiele direkt und kann sie dann an den entsprechenden Spielen einlösen
Der Eintritt wird separat gezahlt
Die besondere Attraktion, der “Ghost in the Shell: Arise Stealth Hounds”-Shooter muss extra gezahlt werden und benötigt eine Anmeldung
Mit 4.400 Yen (ca. 33 Euro) für den Eintritt inklusive einem Ticket jeder Farbe, ist man dabei. Weitere 3.600 Yen (ca. 27 Euro) kostet der Zugang zum VR-Field-Shooter “Ghost in the Shell”. Meiner Meinung nach ein guter Preis für das, was geboten wird.
Von Angeln bis Ballern in der VR Zone Shinjuku
Die angebotenen Spiele in der VR Zone Shinjuku dürften jeden Geschmack abdecken. Für mich war es zu viel, um sie in einem Tag alle zu spielen, und für einige brauchte man auch eine Gruppe von Leuten, die sich gemeinsam anmelden.
Von einer Angel-Simulation über eine Mutprobe, eine Kletterwand (mit realer Kletterwand) bis hin zum Pilotensitz eines riesigen Roboters gab es die Bandbreite der virtuellen Realitäten zu entdecken. Einige stachen besonders heraus:
Mario Kart Arcade GP VR: Wer Mario Kart gerne auf den farbenfrohen Pisten und in einem echten Kart spielen will, der muss Freunde mitbringen. Das Spiel simuliert die beliebte Konsolen-Fassung, kann aber nur von Gruppen gespielt werden.
Dragon Ball VR Master the Kamehameha: Ein Schmankerl für alle Nerds und Dragon Ball Fans. In der Simulation erklärt Son Goku, wie die berühmte Kamehameha-Technik funktioniert – und wir dürfen sie lernen!
Immersive Horror Room Hospital Escape Terror: Eine ganz besondere Erwähnung bekommt das Horror-Game der VR Zone – allein, weil man die Schreie der Spieler bis zum Eingang hört. Es gilt, aus einem grotesken Krankenhaus zu entfliehen. Dass man dabei sitzt, ist geschickt gelöst: Die Spieler sitzen im virtuellen Rollstuhl, was die Hilflosigkeit nur steigert …
Gespielt wird immer eine Runde – was im Schnitt zwischen 5 und 10 Minuten in Anspruch nimmt. Die Wartezeit ist dagegen oft mindestens 30 Minuten.
Ghost in the Shell: VR gegen andere Spieler!
Ein Spiel, für das sich das Warten auf jeden Fall lohnt, ist die “Ghost in the Shell: Arise Stealth Hounds”, das in der “Futuristic Warfare Arena” gespielt wird. Um zu spielen, musste ich mich anmelden – und vier Stunden warten, da vorher kein Platz frei war.
Arise Stealth Hounds wird in einem VR-Field gespielt – also in einem gesamten Raum, der einzig und allein für das Spiel gedacht ist. Die Fläche entspricht etwa einem halben Fußballfeld und man kann sich dort frei bewegen – in einer vollständig simulierten Umgebung!
Gespielt wird in Teams: Die Terroristen gegen die Agenten. Man selbst ist dabei immer ein Agent, die Gegner sind immer Terroristen. Die Teams sind (nach Möglichkeit) gleich groß und es spielen echte Spieler gegeneinander – nur eben in VR!
Von außen betrachtet sieht das Spiel sehr seltsam aus …
Die volle Ausrüstung – mit virtueller Waffe
Als ich gesehen habe, wie das alles funktioniert, war ich schon vor dem Spielen unglaublich aufgeregt. Ghost in the Shell ist für sich schon ein cooles Setting, aber das als Shooter in VR? Erstklassig!
Als ich dann endlich an der Reihe war, traf ich meine Mitspieler: Eine Familie (Eltern mit Sohn und Tochter) und eine Freundin von ihnen. Auf gebrochenem Englisch abgemacht: Frauen gegen Männer.
Es folgte eine kurze Erklärung, wie das Spiel generell funktioniert. Eine weiße Stoff-Maske kommt aufs Gesicht, um die Brille vor Schweiß zu schützen. Dann bekommen wir alle Sensoren an Hüfte, Arme und Beine, die unseren Körper in der VR simulieren. Zum Schluss einen Rechner auf den Rücken, der das Spiel laufen lässt – und eine Knarre in die Hand.
Leider konnte ich keine Fotos mehr schießen, als ich den Spiele-Raum betreten habe – da alle elektronischen Geräte Handy in ein Schließfach gelegt werden sollten.
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Direkt danach ein waschechtes Briefing – auf Japanisch, für mich mit englischem Handbuch. Uns wird erklärt, dass wir uns in einer Einrichtung befinden, die von Terroristen angegriffen wurde. Diese gilt es nun zu verjagen und gleichzeitig wichtige Daten zu beschaffen.
Wir hören uns den Auftrag an, dann geht’s in die Schlacht. Auf dem VR-Feld stehen wir uns gegenüber, zwei Teams mit je drei Personen. Die Brillen werden uns aufgesetzt und wir sehen nur einen riesigen, weißen Raum und zwei Draht-Figuren der anderen Spieler im Team – sowie das eigene Draht-Gestell und die Waffen.
Hacken, ballern, schleichen
Nachdem wir initialisiert und von unserem Team-Captain in die Steuerung eingeführt wurden (zielen, feuern, nachladen), geht’s dann endlich los. Der weiße Raum wird zu einem brennenden Labor mit stählernen Wänden und Trümmern überall.
Versuchen wir, durch die (virtuellen) Wände zu laufen, gibt es Strafen. Es gilt, zu vorsichtig zu sein – wer sich zu schnell bewegt, wird für die Gegner aufgedeckt. Immer wieder tauchen Koffer auf, die Daten enthalten und die ich für Punkte hacken kann – solange ich dabei nicht abgeknallt werde.
Für die nächsten Minuten, die mir viel zu kurz vorkamen, schleiche ich also durch die Einrichtung, schieße auf die Terroristen und sammle Daten der Gegner. Nach dem Sieg reichte es immerhin für Platz 2 der Runde und Platz 263 auf der Rangliste.
Mein Fazit: Ich hätte am liebsten alles Geld für Ghost in the Shell ausgegeben!
Das Spiel läuft flüssig, Motion-Sickness hatte ich nicht, obwohl ich dafür sehr anfällig bin. Man vergisst nicht, dass man gegen andere Leute antritt, aber zugleich bleibt durch die Welt auch gleich im Gedächtnis, dass es ein Spiel ist.
Obwohl eine Runde nur wenige Minuten dauert und dafür ein ordentlicher Preis verlangt wird, würde ich es jederzeit wieder tun. Hätte ich die Möglichkeit gehabt (und hätte ich mich für mehrere Termine anmelden können), hätte ich mein Reise-Budget nur für Ghost in the Shell ausgegeben.
Für mich bringt die VR ein Stück Zukunft ins Jetzt. Besonders Spiele im Stil von Ghost in the Shell dürften gerne einen größeren Teil vom Markt beanspruchen, ich hatte noch nie ein so gutes Spielgefühl. Ich kann jedem nur empfehlen, so etwa auszuprobieren, wenn er die Möglichkeit hat.
Dies war der letzte Artikel unseres Specials zur Geschichte des Gamings in Japan. Ich hoffe, ich konnte meine Begeisterung für den Umgang mit der Nerd-Kultur gut vermitteln Euch an den Erfahrungen teilhaben lassen. Japan ist vielleicht nicht das Paradies – aber es ist verdammt cool, als Nerd dort zu sein!
Mit dem Erscheinen des März-Updates hat sich einiges in Destiny 2 verändert. Auch die Companion-App erhält im gleichen Zuge einige neue Features. Das ändert sich am 4. April in der App.
Mit dem Spiel wandelt sich auch die App. Nachdem das Update 1.1.4 umfangreiche Änderungen an Destiny 2 vorgenommen hat, bekommt demnächst auch die für iOS und Android verfügbare Companion-App einige neue Features spendiert. Diese Änderungen werden am 4. April 2018 live gehen.
So ändert sich die Companion-App für Destiny 2
Bungie hat daran getüftelt, eines der meistgewünschten Features aus der ursprünglichen Destiny-Gefährten-App zurückzubringen – Die Vollansicht Eures Hüters in 3D, die Ihr dann mit Euren Freunden teilen könnt. Wie das Spiel selbst scheint Bungie also auch die Companion App wieder stärker am Vorgänger auszurichten.
Folgendes könnt Ihr bei der Veröffentlichung dieses Features erwarten:
Ihr könnt Euch die individuellen Modelle all Eurer Waffen, Schiffe, Sparrows, Geister sowohl auf Android als auch auf iOS ansehen.
Erstellt Euren Hüter und Eure Ausrüstung mit allen Shader- und Ornament-Kombinationen Eurer Wahl.
Es ist auch möglich, diese Vorschau zu deaktivieren, sollte das Gerät dadurch überbeansprucht werden.
Ferner arbeitet das Team von Bungie momentan an der Weiterentwicklung der bestehenden Rekrutierungsfunktion und wird demnächst eine Beta für die überarbeitete Funktion auf iOS und im Web veröffentlichen. Diese Version soll dann in absehbarer Zeit die bestehende „Einsatztrupp finden“-Funktion ersetzen. Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Euch im Rahmen dieses Updates in naher Zukunft erwartet:
Gründet Einsatztrupps in Euren Clans und legt fest, ob sie für Euren Clan privat bleiben oder für alle öffentlich sein sollen.
Als Einsatztrupp-Gründer könnt Ihr direkt aus der App Einladungen an Sony- und Xbox-Plattformen verschicken.
Ihr könnt entweder mit dem Kalender innerhalb der App eine Erinnerung für Euren Einsatztrupp festlegen oder sofort starten.
Auch wird Bungie ein paar Verbesserungen an der Bedienung der Website und der Companion-App vornehmen:
Das Layout und die Navigation der Homepage wird angepasst, damit die relevantesten Artikel und Informationen besser präsentiert werden.
Die Händlerdetails auf iOS und Android werden alle verfügbaren Zielort- und Turm-Händler mit deren jeweiligen Inventaren zusätzlich zu ihren möglichen Prämien anzeigen.
Die Navigation der iOS-App wird aktualisiert und soll Eure Kontoinformationen, in denen Ihr Euer Profil, Eure Kommunikation und die App-Einstellungen findet, beinhalten.
In Fortnite (PC, PS4, iOS & Xbox One) wird jeder Feiertag mit Skins gewürdigt. Nach dem Saint Patrick’s Day ist jetzt Ostern an der Reihe. Da gibt’s Bunnys, Eier und gruselige Gestalten.
Die Entwickler von Fortnite lieben wohl neue Skins ebenso wie ihr, denn zu Ostern erwartet euch wohl eine ganze Flut von weiteren Outfits, Kostümen, Gleitern, Spitzhacken und Rückenteilen.
Nachdem zuletzt die Highland-Kriegerin und die Punk-Rockerin das Game bereicherten, kommen mit Patch v3.4.0 wohl noch mehr coole Skins ins Spiel.
Bunnys, Eier und Gruselgestalten
Die Infos zu den neuen Skins sind aber nicht offiziell, denn sie stammen aus einem Streifzug eines Dataminers. Es ist dennoch recht wahrscheinlich, dass die Skins in der Form kommen, wie sie hier gezeigt werden. Unter anderem fand der Dataminer Bilder von den folgenden Skins
Midnight-Ops (Episch): Ein stylischer Cyborg-Kämpfer
Rabbit Raider (Episch): Ein rosa Hasenkostüm mit fieser Eishockey-Hasenmaske.
Bunny Brawler (Episch): Ein weibliches Hasenkostüm mit Karnickel-Schminke
Dark Vanguard (Legendär): Eine weibliche Version des dunklen Astronauten aus dem Battle-Pass
Whiplash (Episch): Eine coole Rennfahrer-Skin für Frauen
Dazu kommen noch abgedrehte Osterei-Rucksäcke, Gleiter in Form von Space-Shuttles, Emotes und eine Spitzhacke aus Mähren und Schokohasen! Es ist aber nicht klar, ob die Skins nur für den PvE-Modus „Rette die Welt“, für den Battle-Royale-Modus oder gar beide kommen und ob sie überhaupt so erscheinen wie hier angegeben.
Wir haben die einzelnen Skins hier in eine Galerie gepackt. Viel Spaß beim Ansehen!
Oster-Skins jetzt aktuell im Shop
Update 1.4. 10 Uhr: Die 2 neuen Oster-Skins sind da. 1500 V-Bucks kostet je ein Outfit. Den Karottenknüppel gibt’s für 800.
Im Spiel der Fußball-Bundesliga zwischen Stuttgart und dem HSV jubelte ein Spieler wie im Game Fortnite und bekam dafür prompt Ärger. Ein Gegenspieler empfand diese Art zu jubeln als grob unsportlich.
Wir haben in letzter Zeit häufiger darüber berichtet, dass professionelle Spieler sich die Jubel-Gesten von Fortnite abschauen und nach einem Treffer in einem Profi-Spiel plötzlich für Uneingeweihte seltsam anmutende Gesten abziehen.
Fortnite ist aktuell wahnsinnig populär – auch unter Profi-Sportlern. Aber offenbar hat das nicht jeder mitbekommen.
Ginczek schießt das 1:1, jubelt wie bei Fortnite, kriegt Ärger
Als der Stuttgarter-Spieler Daniel Ginczek kurz vor der Halbzeit-Pause zum 1:1 gegen den HSV traf, bejubelte er sein Tor auf Fortnite-Art: Er streckte die Arme aus, ging leicht in die Hocke und kreiselte um die eigene Achse, während er mit den Armen flatterte. Im Anschluss an den Jubel schlug Ginczek gegen die Eckfahne.
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Da stürmte der Gegenspieler Gideon Jung auf ihn zu und ging ihn wütend an. Es war für jeden zu sehen, dass Jung ein Problem damit hatte, wie Ginczek da sein Tor bejubelte.
Warum? Wie Gideon Jung nach der Partie gegenüber Sky erklärte, hätte sich Ginczek mit dieser Art des Jubels über den HSV und den Spieler Nicolai Müller lustig gemacht. Das habe Jung nicht akzeptieren könne.
Denn am 1. Spieltag hatte sich Nicolai Müller bei einem Tor-Jubel an der Eckfahne das Kreuzband gerissen und seitdem nicht mehr gespielt. Jung dachte, der Fortnite-Jubel von Ginczek wolle diesen Vorfall verspotten und sei unsportlich gegenüber dem HSV.
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Ginczek wollte aber nichts davon wissen. Er sagt: „Ich bin schockiert, dass er mir das unterstellt. Das hatte nichts mit Nicolai Müller zu tun.“ Wenn der Jubel so rübergekommen wäre, dann tue es ihm leid.
Laut Ginczek sei der Jubel an Fortnite angelehnt. Er hätte den Jungs in seiner Whatsapp-Gruppe versprochen: Wenn er treffe, werde er so jubeln.
HSV-Spieler jubelt beim 1:0 auch – kriegt keiner mit
Der Jubel Ginczeks war übrigens nicht einmal der einzige Fortnite-Jubel in diesem Spiel. Auch der Schütze zum 1:0 für den HSV, Lewis Holtby, hatte auf Fortnite-Art gejubelt. Holtby hatte dafür aber offenbar keinen Ärger bekommen. Der jubelte im Schutz seiner Mitspieler.
Vielleicht spielt hier eher die Tabellen-Situation eine Rolle. Der VFB Stuttgart steht aktuell auf Tabellenplatz 8, der HSV steht auf dem letzten Platz der Bundesliga.
In Pokémon GO passieren gerade ungewöhnliche Dinge, mit denen Teile der Community unzufrieden sind. Was steckt hinter dem Plan von Niantic, bei Pokémon GO auf Pixel-Grafik zu setzen?
Überraschend starteten die Entwickler von Pokémon GO am Abend des 31. März eine besondere Aktion im Spiel. Brandneue Grafik! Aber statt alles glatter und deutlicher zu gestalten, gibt es jetzt grobe Pixel. Mit dieser Änderungen sind einige Spieler unzufrieden. Wieso kommt Niantic jetzt auf solche Ideen, wo doch gerade alles so gut läuft?
8-Bit statt 4K – Ist retro wieder in Mode?
In einer offiziellen Ankündigung erklärte Niantic, dass man den Spielern das bestmögliche grafische Erlebnis bieten wolle. Ab heute könnt Ihr die neue Grafik-Engine testen. Stolz betont das Pokémon GO-Team, dass man statt 4K sogar 8-Bit nutzt – Das wäre wohl eine etwa doppelt so hohe Auflösung.
Quelle: Reddit-Nutzer Nesk_online
Durch die neue Grafik fühlt sich Euer PokéDex und die “In der Nähe”-Liste so an, wie zu den Zeiten mit den Gameboy-Spielen von Pokémon.
Außerdem bitten die Entwickler um Feedback der Spieler. Schließlich sei die Funktion neu und soll Euch eine tolle Erfahrung bieten.
Shiny Kramurx in Pokémon GO
Zu diesen außergewöhnlichen Neuigkeiten gesellt sich ein neuer Shiny-Fund. Das weniger beliebte Kramurx tritt jetzt in seiner schillernden Form in Pokémon GO auf.
Das kleine Monster hatte bisher in der Community wenig positive Beachtung gefunden, weil seine Werte für Raid-Kämpfe oder ähnliche wichtige Aktionen im Spiel nahezu irrelevant sind. In folgendem Screenshot seht Ihr das neue Shiny von Pokémon GO:
Quelle: Reddit-Nutzer EdgeOfOblivion48
Alles nur ein Aprilscherz
Schauen wir uns das Datum an, sollte klar werden, dass Niantic sich mit der Grafik einen Aprilscherz mit den Trainern erlaubt hat. In der Community sehen wir bereits viele Kommentare, die sich gegen die Grafik aussprechen – nehmt das Ganze mit einer Prise Humor.
Nach dem tollen neuen Quest-Feature in Pokémon GO sollen die Entwickler auch ihren Sinn für Humor ausleben dürfen. Wir gehen davon aus, dass bald die “normale” Grafik zurück im Spiel ist. Bis dahin solltet Ihr Euch schnell ein paar Shiny Kramurx fangen. Wer weiß, wie lange die im Spiel sind.
Das lang erwartete März-Update 1.1.4 für Destiny 2 ist endlich da. Der vorletzte Update-Meilenstein aus Bungies Notfall-Plan führte zahlreiche Änderungen am PvP, der Sandbox und den Strikes durch. Doch was haben die Änderungen gebracht? Wie spielt sich Destiny 2 nun nach dem Update?
Seit Dienstag, dem 27.03., ist das März-Update für Destiny 2 live. Grund genug für viele Hüter, mal wieder Destiny-Luft zu schnuppern und zu schauen, wie sich das Spiel verändert hat. Zu diesem Anlass machte sich auch unser Autor Sven gleich nach dem Hochfahren der Destiny-Server auf den Weg in den Turm, um dort seine verstaubten Jäger-Klamotten aus dem Tresor zu holen und sich mit seinen Waffenbrüdern wieder gemeinsam in den Kampf zu stürzen. Lest hier seine Eindrücke vom Update 1.1.4.
So spielt sich Destiny 2 nach dem März-Update
Wie viele von Euch sicherlich auch, habe ich dem Update 1.1.4 trotz einer großen Portion Skepsis entgegengefiebert. Destiny ist für mich eine Herzensangelegenheit – und auch, wenn der kühle Kopf sagt, dass ich wahrscheinlich eher enttäuscht sein werde, so zwingt mich das Herz immer und immer wieder, Bungie eine weitere Chance einzuräumen, mir endlich das Spielgefühl zurückzubringen, was für mich bis heute immer noch einmalig und absolut unerreicht bleibt.
Als am 27. März gegen 20:00 Uhr die Server wieder online gingen, machte ich mich deshalb sofort auf den Weg in das geliebte Destiny-Universum, um mir selbst ein Bild von den zahlreichen Änderungen des März-Updates zu machen. Das Herz hatte mal wieder gewonnen…
Meine Eindrücke zu den Sandbox-Änderungen
Nachdem ich mir alle für mich relevanten Waffen und Rüstungsteile aus meinem Tresor geholt habe, begab ich mich zunächst auf den Merkur. Da es sich trotz des brandneuen Updates immer noch als schwierig erwies, überhaupt genügend willige Mitstreiter zu finden, entschloss ich mich, die Sandbox-Änderungen bereits beim Abreissen des Flashpoint-Meilensteins ausführlich solo anzutesten, während der Rest meines Trupps nach und nach eintrudelte.
Anschließend wurden die Tests in einem Team bestehend aus allen 3 Hüter-Klassen auf alle relevanten Bereiche des PvE ausgeweitet. Im Laufe der Woche konnte ich mir so ein gutes Bild über den aktuellen Stand des Spiels machen. Das sind meine persönlichen Eindrücke:
Bewegungsgeschwindigkeit – Go Fast?!
Bereits nach den ersten paar Schritten mit meinem Jäger war ich zugegebenermaßen etwas verdutzt. Beim Laufen oder Sprinten merkte ich keinen wirklichen Unterschied zu der Zeit vor dem Update. Auch beim Springen verhielt sich mein Jäger nicht wirklich anders. So soll also das Go Fast Update aussehen?
Kurz vor einem Schlaganfall stehend schraubte ich in meiner Verzweiflung die Agilität meines Charakters hoch und siehe da – mein komplett auf Agilität getrimmter Jäger bewegte sich merklich schneller, wirkte agiler und leichtfüßiger – auch in der Luft. Wirklich spürbar wurde der Unterschied jedoch erst ab einem Mobilitätswert von 8. Beim Sprinten hat der Mobilitätswert dabei immer noch genau so viel Einfluss, wie vor dem Update. Mit einer Mobilität von 2 werdet Ihr auch nach dem Update genauso schnell sprinten, wie zuvor.
Auch in der Luft verhielt sich der Jäger nun gefühlt besser – wenn auch nur minimal. Die Bewegungen, während man durch die Zielvorrichtung einer Waffe schaut, wirken ebenso agiler.
Wo ein definitiver Geschwindigkeitsanstieg zu verzeichnen ist, ist bei der überarbeiteten Super des Jägers. Diese wirkt nun deutlich flotter. Die Zeiten, in denen die Gegner einem Arkus-Akrobaten im Schmelztiegel einfach davonlaufen konnten, sind nun endlich vorbei, wie ich beim späteren Spielen feststellen konnte.
Viel deutlicher als der Jäger konnten jedoch die beiden anderen Klassen von den Anpassungen profitieren. Beim Titanen und vor allem bei dem bisher wirklich trägen Warlock hat sich sehr viel getan. Die Sprünge beider Klassen wirken nun deutlich agiler und leichtfüßiger.
Da Sprünge in Destiny 2 im Prinzip genauso viel zur Fortbewegung des Hüters beitragen wie das Laufen an sich, sind der Titan und der Warlock nach dem März-Update unter dem Strich deutlich schneller unterwegs.
Der Sentinel und der Striker mutieren während ihrer Super zu wahren Sprintwundern. Die Dämmerklinge kommt in ihrer überarbeiteten Form einem Duracel-Hasen auf LSD gleich.
Die insgesamt verbesserte Fortbewegung der Hüter kommt nach dem März-Update dem Niveau des beliebten Vorgänger-Titels sehr nahe und tut Destiny 2 in so ziemlich allen Bereichen spürbar gut. Dabei spielt der Agilitäts-Wert des Charakters eine entscheidende Rolle. Mit steigender Agilität erhöht sich auch die Fortbewegungsgeschwindigkeit insgesamt merklich. Kann jemand partout keine große Veränderung verzeichnen, sollte er diesen Wert nach oben drehen.
Fähigkeiten und Super
Auch die Regenerationszeit der Fähigkeiten und der Super wurde spürbar gesenkt. Besonders in Kombination mit entsprechenden Mods laden die Fähigkeiten nun deutlich schneller auf, als noch vor dem Update.
Die Super kommt aufgrund der verkürzten Ladezeit und nicht zuletzt dank der Meisterwerk-Waffen nun deutlich häufiger zum Einsatz. Die überarbeiteten Super der Dämmerklinge und des Arkus-Akrobaten fühlen sich endlich wie eine richtige Super an und stehen den übrigen ultimativen Angriffen der Hüter in nichts mehr nach. Besonders die Dämmerklinge fühlt sich aufgrund der Anpassungen nun extrem agil, schnell und mächtig an. Das erste Mal überhaupt fühle ich mich in Destiny 2 wie ein mächtiger Hüter aus dem Vorgänger.
Die Waffen-Performance
Zu den Waffen muss nicht viel gesagt werden. Die vom März-Update eingeführten Änderungen an der Waffen-Balance sind gleich nach den ersten paar Treffern zu spüren und fast durch die Bank weg gelungen. Die Impulsgewehre spielen sich nun wirklich klasse, die linearen Fusionsgewehre sind wahre Killer – im PvE fühlt sich generell jede Waffegattung deutlich mächtiger an, selbst die Scharfschützengewehre. Lediglich die Granatwerfer suchen in meinen Augen immer noch verzweifelt nach ihrer Existenzberechtigung im Spiel.
Die Zahl der möglichen Alternativen für eine effektive Waffenwahl ist definitiv gestiegen. Alle Gegner – vom kleinsten Vex bis zum größten Strike-Boss – lassen sich mit so gut wie allen Waffen merklich schneller bezwingen. Auch im Kampf Hüter gegen Hüter kann man nun beherzt zu einigen neuen Alternativen greifen, ohne dabei gleich konkurrenzunfähig zu werden.
Die Top-Favoriten sind und bleiben jedoch größtenteils immer noch die gleichen. In ihren Reihen gab es nur geringen Zuwachs. An Waffen, wie zum Beispiel Bessere Teufel kommt man auch jetzt noch nur schwer vorbei. Die Palette an nützlichen und soliden Waffen ist zwar durchaus größer geworden, doch hat man die “neuen” Top-Tier Knarren einmal zusammen, gibt es auch nach dem März-Update kaum einen Grund, zu anderen Schießeisen zu greifen.
Ferner gibt es noch einige Unstimmigkeiten bei der Waffen-Performance. So teilen zum Beispiel im Dämmerungsstrike mit einem aktiven Elementar-Burn einige Waffen aus dem Kinetik-Slot mehr Schaden aus, als ihre Gegenstücke aus dem Energie-Slot – und das trotz eines entsprechenden Elementarschadens und obwohl beide im Prinzip dem selben Archetyp angehören. Hier sollte Bungie entweder Aufklärungsarbeit leisten oder gleich nachbessern.
Sonstige Neuerungen
Mit dem Update 1.1.4 kamen außerdem einige neue Mechaniken und Systeme ins Spiel, die verschiedene kleine Aspekte des Spiels verbessern sollten.
So wurde eine Mechanik eingeführt, die verhindern sollte, dass sich Strikes und Schmelztiegel-Karten in ihren jeweiligen Playlists unmittelbar wiederholen. Bereits wenige Stunden nach Erscheinen des Updates wurde dieser Mechanismus jedoch wieder deaktiviert, da er offensichtlich dafür verantwortlich war, dass Spieler mit dem Fehlercode BAT willkürlich in den Orbit zurückbefördert wurden. Wann die Mechanik wieder in Betrieb geht, ist bislang nicht bekannt.
Auch das System zur Vermeidung von Duplikaten aus exotischen Engrammen scheint noch nicht so zu funktionieren, wie Bungie sich das vorgestellt hat. Denn exotische Duplikate sind nach wie vor an der Tagesordnung.
Die neu eingeführten speziellen Dämmerungs-Prämien stoßen auch auf nur wenig Gegenliebe bei Spielern. Dafür, dass Bungie den exklusiven Nightfall-Loot so intensiv beworben hat und im Anbetracht der dafür beanspruchten Zeit, ist das Ergebnis bestenfalls ernüchternd. Die Belohnungen beschränken sich zurzeit auf 7 Gegenstände wie Sparrows, Geister und Waffen.
Wie bereits von vielen befürchtet, handelt es sich dabei größtenteils um Reskins bekannter Modelle. Zur Langzeitmotivation werden diese besonderen Prämien meiner Meinung nach nicht wirklich beitragen können. Da haben die meisten wohl deutlich mehr erwartet.
Meine Eindrücke zum PvE
Das PvE von Destiny 2 wird durch die Änderungen definitiv aufgewertet, so viel steht fest. Ob nun die stärkeren Waffen, der häufigere Einsatz von Fähigkeiten und der Super oder die verbesserte Bewegung der Hüter – das alles trägt ohne Frage zu einem besseren Gesamterlebnis bei. Man fühlt sich endlich mächtiger und eine Zeit lang macht es sogar wirklich Spaß, sich als erstarkter Held durch die gegnerischen Reihen zu ballern und sich an seine neuen Grenzen heranzutasten.
Doch reicht das, um abgewanderte Spieler wieder zurückzuholen und um die Hüter langfristig an das Spiel zu binden? Diese Frage kann ich für mich mit einem deutlichen NEIN beantworten. Denn dieser Spaß hält nicht lange an.
Nach ausgiebigen Tests der Sandbox-Änderungen starteten mein Team und ich in den Dämmerungsstrike. In unserem dritten Nightfall-Durchlauf hatte auch das letzte Trupp-Mitglied die exklusive Sniper erhalten und so flogen wir in den Orbit, wo für einige Zeit Totenstille herrschte.
Dann folgte: “Und nun? Ich brauche nichts mehr. Ihr? Die Änderungen spielen sich ganz ok. Aber was bringt’s? Es gibt nichts, was ich nicht gesehen habe. Nichts, wofür es sich wieder zu spielen lohnt. Ich würde sagen, wir sehen uns dann zum DLC, Männer …”
Mit diesen Worten endete unser PvE-Abend, den man eigenen Gesprächen und den Kommentaren vieler Spieler zufolge als stellvertretend für einen Großteil der Hüter ansehen kann. Und genau das offenbart die wahren Probleme von Destiny 2. Doch dazu mehr im Fazit.
Meine Eindrücke zum PvP
Das PvP betrachte ich nach dem März-Update mit gemischten Gefühlen. Viele der eingeführten Änderungen erweisen sich auch in den Hüter-Duellen als sinnvoll und gut, einige bringen jedoch auch neue Probleme mit sich oder verstärken die bereits bestehenden.
Die Änderungen an den Hüter-Klassen, die neue Waffenbalance und die meisten der PvP-spezifischen Änderungen tun dem Schmelztiegel dabei sichtbar gut. Das Tempo ist schneller, Fähigkeiten kommen öfter zum Einsatz, man hat eine größere Waffenvielfalt zur Auswahl. Genau das haben sich viele Hüter gewünscht.
Doch aufgrund einiger Änderungen hängt der Spaß im PvP mehr denn je von der jeweiligen Playlist ab, in der man unterwegs ist. Die Spielerfahrung zwischen Schnellspiel und Kompetetiv unterscheidet sich in meinen Augen nun wie Tag und Nacht.
Schnellspiel
Gerade das Schnellspiel hat für mich dabei sehr viel an Reiz verloren. Durch die Änderungen an der Verteilung von Power-Munition ist dieser Modus fast ungenießbar geworden – besonders für Leute, für die er eigentlich gemacht ist. Wer Lust auf ein paar kurzweilige Hüter-Duelle im Schmelztiegel hat, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht.
Denn dieser Modus wird nun in hohem Maße von Power-Waffen dominiert. Bungies aktuelle Lösung für die Verteilung von Power-Munition macht es möglich.
Der Großteil der Matches verläuft seither meistens sehr einseitig und nach dem gleichen Muster. Der Team-Shooting-Faktor, dem Bungie eigentlich entgegenwirken wollte, wurde dabei sogar eher bestärkt. Teams campen fast ausschließlich an ihrer Quelle für Power-Munition oder versuchen, gleich beide Spots zu besetzen, sollten sie gut eingespielt sein. Sobald die Munition erscheint, hat man es fast nur noch mit den Spinnen der Kolonie zu tun.
Ausgeschaltete Gegner lassen zudem nun ihre Power-Mun fallen, was einem guten Team ermöglicht, fast dauerhaft mit schwerer Munition zu spielen und selbst bei leichtem Ausschlag auf dem Radar sofort wieder ihre Spinnen-Minen auf den Weg zu schicken.
Ein zufällig zusammengewürfeltes Team verliert solche Duelle in der Regel mit bis zu 70 Punkten Rückstand. Denn selbst die gebufften Kinetik- und Energie-Waffen kommen gegen eine solche Übermacht von Powerwaffen nicht an. Für Solo-Spieler ist das Schnellspiel momentan nicht zu empfehlen. Zu oft wird man als Random-Trupp gegen feste Teams ins Rennen geschickt – mit dem entsprechenden Ergebnis. Die von Bungie versprochenen Helden-Momente wollen dadurch kaum bis gar nicht aufblitzen.
Rumble
So sehr ich mich auf die Rückkehr von Rumble gefreut habe, so sehr hat es mich leider auch enttäuscht. Der Jeder-gegen-jeden-Modus ist in seinem aktuellen Zustand fast unspielbar.
Die Maps erwiesen sich schnell als zu klein für 8 gegeneinander antretende Hüter. Für 2 Teams à 4 Mann mag die Map-Größe zwar ausreichen, doch kämpft man gegen 7 andere Kontrahenten, so wird es sehr schnell zu eng. Segnet man einmal das Zeitliche, so ist die Wahrscheinlichkeit mehr als hoch, dass man direkt wieder vor der Flinte eines, wenn nicht sogar vor die Flinten mehrer Gegner landet. Die Respawn-Mechanik arbeitet dabei wirklich suboptimal.
Dank der ungünstigen Respawns schafft man es teilweise, mit einer Super gleich 5-6 Gegner auszuschalten – einige sogar mehrfach hintereinander, da sie aufgrund der verkürzten Respawn-Zeiten direkt wieder vor den eigenen Füßen auftauchen. Andersherum gilt natürlich das gleiche. Bereits nach wenigen Matches sinkt der Spaßfaktor fast gegen 0. Hier muss Bungie definitiv kräftig nachbessern.
Kompetitiv
In der Kompetitiven Playlist sieht die Situation schon etwas anders aus. Zwar wird man in einem Random-Team gegen eingeschworene Trupps hier immer noch genauso den kürzeren ziehen, doch das fehlende Radar ermöglicht so manch einen Spielzug, in dem man auch mal individuell oder zu zweit glänzen und sich gegen mehrere Gegner durchsetzten kann.
Auch kommen hier gefühlt mehr Waffen zum Einsatz als nur die Kolonie und vielleicht noch die Legende von Acrius. Auch Schrotflinten und vereinzelt auch Fusionsgewehre trifft man nun häufiger an.
Zwar wird immer noch verstärkt an der Power-Munition gecampt, doch aufgrund des fehlenden Radars und der sich daraus ergebenden taktischen Möglichkeiten, den Gegner zu flankieren oder hinterrücks anzugehen, ergeben sich mehr Situationen, wo man einer solchen Spielweise effektiv entgegenwirken kann – und zwar auch ohne eigene Power-Mun. Das Entfallen des Radars empfinde ich deshalb mittlerweile eher als eine Bereicherung für den Schmelztiegel.
Prüfungen der Neun
Nachdem mein Team und ich das erste Match in den Trials hinter uns gebracht hatten, war ich wieder mal sehr überrascht – und zwar positiv. Stellt die kompetitive Playlist eine Steigerung zum Schnellspiel dar, so verkörpern die Prüfungen der Neun das komplette Gegenteil des nun problembehafteten Modus. Das letzte Mal, dass ich so viel Spaß am PvP hatte, war in Destiny 1.
Da in den Prüfungen nur feste und meistens auch eingespielte Teams gegeneinander antreten, erübrigt sich ein Großteil der Kritik der anderen PvP-Modi. Die Matches sind durch den Wegfall des Radars nun noch taktischer und verlaufen viel spannender und knapper, als noch vor dem Update – selbst, wenn man gegen übermächtige Teams antritt.
Gecampt wurde so gut wie gar nicht. Fast alle Runden wurden von beiden Teams offensiv angegangen. Denn von der Seite flankieren, den Gegner in die Zange nehmen oder ohne Vorwarnung aggressiv frontal pushen – das alles klappt nun viel besser als zuvor.
Die Kommunikation spielt jetzt eine noch größere Rolle. Hat man vorher seinen Hintermann auch auf dem Radar sehen können, so muss jetzt quasi durchgehend mit einander gesprochen werden. Auch läuft man ohne Radar selbst ständig Gefahr, den taktischen Überfällen der Gegner zum Opfer zu fallen, wenn man nicht angemessen kommuniziert.
Es kommen nochmals deutlich mehr unterschiedliche Waffen zum Einsatz als bereits in der kompetetiven Playlist. Bis auf Granatenwerfer und lineare Fusionsgewehre standen uns durch die Waffenänderungen so gut wie alle Waffengattungen fast gleichmäßig gegenüber. Einen 4-Mann-Kolonie-Trupp, wie in Schnellspiel schon fast üblich, sind wir in keinem einzigen Match begegnet.
Mit den Prüfungen der Neun ist Bungie meines Erachtens nach wieder mal ein Paradoxon gelungen. Der Modus, der eigentlich nur für einen kleinen elitären Kreis unter den PvP-Spielern gedacht ist, ist gleichzeitig als einziger in seinem aktuellen Zustand wirklich massentauglich. In diesem exklusiven PvP-Club hat man zurzeit auch als gelegentlicher Schmelztiegel-Tourist weitaus mehr Spaß, als in den übrigen Modi – vorausgesetzt, man findet ein festes Team.
Mein Fazit zum März-Update
Was haben die Änderungen bewirkt? Bietet Destiny 2 nun ein besseres Spielerlebnis? Konnte Bungie den freien Fall des Spiels endlich stoppen?
Meiner Meinung nach erweist sich das März-Update als Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite hat der Großteil der Änderungen dem Spiel definitiv gut getan. Es spielt sich jetzt in vielen Bereichen deutlich besser und kommt den Vorstellungen der Spieler und dem ursprünglichen Destiny-Feeling nun ein ganzes Stück näher. Das Update ist ohne Frage ein Schritt in die richtige Richtung. Und doch konnte dieser Update-Meilenstein den freien Fall des Spiels nur verlangsamen und nicht stoppen.
Denn auf der anderen Seite offenbart das Update gleichzeitig die wirklichen Probleme des Spiels. Ein Großteil dieser durchaus sinnvollen Änderungen hätte spätestens nach den Erfahrungen aus der Beta fester Bestandteil der Release-Version von Destiny 2 sein müssen. Ferner braucht Bungie schlicht zu lange, um solche Anpassungen vorzunehmen. Wäre Destiny 2 bereits im aktuellen Zustand auf den Markt gekommen, so hätten die Dinge mit Sicherheit einen ganz anderen Lauf genommen.
Auch kehren die Hüter nicht wegen einer unglücklichen Waffen-Meta, einer zu hohen Time to Kill, wegen zu langsamer Hüter oder aufgrund von Munitionsproblemen im Schmelztiegel Destiny 2 den Rücken.
Selbst die sinnvollen und dringend nötigen Änderungen des Updates 1.1.4 vermögen nicht länger darüber hinwegzutäuschen, dass Destiny 2 an viel fundamentaleren und dringenderen Problemen leidet.
Solange Bungie Dinge wie unter anderem den trivialen Loot, die langweiligen Exotics, das aktuelle Waffensystem oder die fehlende Langzeitmotivation im Allgemeinen nicht konsequent angeht, wird Destiny 2 auch in Zukunft weit hinter seinen Möglichkeiten bleiben. Alle, die bereits vor dem Update nichts mehr in Destiny 2 zu tun hatten, werden auch nach dem Update nur wenig neue Beschäftigungen finden.
Eine Rückkehr kann ich zurzeit nicht wirklich empfehlen.
Was haltet Ihr vom März-Update für Destiny 2? Wie sind Eure bisherigen Erfahrungen?
Die für ihr notorisches Trolling in EVE Online bekannte Allianz Goonswarm vollbrachte am letzten Samstag eine gute Tat. Streamer mozg888vadim wollte über Twitch Geld für ein Geburtstagsgeschenk für seine Schwester sammeln. Goonswarm raidete den Stream und überhäufte den jungen Akkordeonspieler mit Spenden.
Streamer mozg888vadim streamt seit 2016 auf Twitch. In seinen Videos spielt er sein Akkordeon und beglückt seine Zuschauer mit verschiedenen Stücken. Die Zuschauerzahl hielt sich eher in Grenzen.
Ziel des Akkordeons-Spielers war es, über Spenden ein bisschen Geld zusammenzubekommen, um seiner Schwester ein Geschenk kaufen zu können.
Der Akkordeon spielende Streamer. Bildquelle: Kotaku.
Am letzten Samstag schauten 10 Menschen bei seinem Stream zu, bis ein Mitglied von Goonswarm den Stream entdeckte und mit seinen Allianzmitgliedern die Zuschauerzahlen explodieren ließ.
Goonswarm – eine Allianz voller Bösewichte
Die Allianz Goonswarm hat in der Eve Online Community einen eher durchwachsenen Ruf. Dort gelten sie als Schufte, mit denen nicht gut Kirschen essen ist und denen jedes Mittel Recht ist. Goonswarm fällt eher durch negative Nachrichten, als durch positive auf.
Mit der geballten Macht einer Allianz von EVE Online ist nicht zu scherzen.
Ein Mitglied von Goonswarm, Klavas, fand den Twitch Stream von mozg888vadim und machte seine Freunde darauf aufmerksam. Zusammen brachten sie andere Allianzmitglieder und sogar Spieler anderer Allianzen dazu, dem Akkordeon-Spieler über Twitch zuzuschauen.
Als die Zuschauerzahlen nach oben schossen, nahm Vadim auch Zuschauerwünsche an und spielte zum Beispiel den Song “Little Bees”, der eine Parodie des Lieds “Let it Be” der Beatles darstellt.
https://www.youtube.com/watch?v=NXmf0nvx500
Das Geburtstagsgeschenk ist gerettet
Im Laufe des Abends erreichten Vadim Spenden in Höhe von fast 750$. Eine beachtliche Summe, mit der er seiner Schwester bestimmt etwas ganz Besonderes schenken wird.
Doch die hohe Zuschauerzahl war nicht nur auf den einen Tag beschränkt. Mitglieder der Goonswarm Allianz haben seinen Kanal im Laufe der letzten Woche regelmäßig besucht. Das Motto von Vadims Kanal „Be Happy“ hat die Zuschauer offenbar angesteckt.
Über Ostern könnt Ihr in Warframe mit langen Hasenohren umher hoppeln und Euch in neue Inhalte stürzen. In einem endlosen Survival-Mode, gibt es jetzt die seltene Ressource Kuva zu farmen. Außerdem erhält der Warframe Inaros die Skin-Kollektion “Ramses”.
Im Markt könnt Ihr jetzt für einen begrenzten Zeitraum den Lepus-Kopfschmuck für 5.000 Credits und die Oster-Farbpalette für 1. Credit holen. Der Kopfschmuck verpasst Euren Warframes zwei riesige Hasen-Ohren, die mit jeder Bewegung umherflattern.
Gewöhnt Euch aber nicht zu sehr an diese Optik, denn die Ohren werden auch wieder aus Eurem Inventar verschwinden, sobald die Festtage vorbei sind. Die Oster-Farbpalette, die vorwiegend zarte rosa- und grün-töne besitzt, wird dafür aber für immer bleiben.
Oster-Event-Laufzeit:
PS4, Xbox bis zum 3. April
PC bis zum 6. April
Königliche Fashion für Inaros
Neben dem Oster-Spaß geht es außerdem für Inaros Skin-technisch ins alte Ägypten. Für den Warframe Inaros findet Ihr jetzt die Ramses-Kollektion im Markt, die Ihr für 225 Platinum freischalten könnt. Die Kollektion enthält einen Skin, der Langschwerter kurvig wie eine Schlange verbiegt. Für Inaros selbst gibt es den Ramses-Skin und dazu ein passendes Syandana-Cape.
Nezha erhielt außerdem einen neuen Jinza-Helm und neue Dekoration ist auch für das Raumschiff oder den Clan-Dojo zu finden.
Neuer Gamemode auf der Kuva-Festung: Endlos überleben für Kuva
Ihr findet jetzt auf der Kuva-Festung (Taveuni) einen neuen Survival-Modus, der Euch mit der seltenen Ressource “Kuva” belohnt. Um Zugriff auf diesen Modus zu bekommen, müsst Ihr die Story-Quest “Der Innere Krieg” abgeschlossen haben. Kuva ist recht begehrt, da Ihr dieses nutzen könnt, um die Attribute der speziellen Riven-Mods umzuwandeln.
Es handelt sich bei der Mission um den Typen Ausgrabung/Verteidigung.
So funktioniert der neue Kuva-Survival-Modus:
Wie für gewöhnlich beim Modus “Überleben” müssen Spieler einen endlosen Strom von Gegnern bekämpfen, während Lebenserhaltungssysteme um sie herum versagen. Pro Lebenserhaltungssystem erscheint ein rot markierter Gegner, der einen speziellen Kuva-Katalysator trägt
Tragen Spieler diesen Katalysator zum Lebenserhaltungssystem, verwandelt sich dieser in ein Kuva-Erntegerät. Das heißt in dem Prozess geben die Spieler die Lebenserhaltung auf, um an das begehrte Kuva zu kommen.
Die Gegner wollen in der Zwischenzeit das Kuva-Erntegerät zertören und müssen eine Minute lang davon abgehalten werden. Schaffen die Gegner es, das Kuva-Erntegerät zu zerstören, verlieren Spieler sowohl die Lebenserhaltungssysteme als auch das Kuva.
Sobald das Kuva-Erntegerät fertig gelaufen ist, erhalten die Spieler dafür 200 Kuva und auch ein bisschen Lebenserhaltung, um eben überleben zu können.
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Entwickler spielen mit Ideen für ein neues User-Interface herum
Auf Twitter tobt sich der Chef-Entwickler Steve Sinclair in der Zwischenzeit mit Ideen für ein neues User-Interface aus. Dieses Jahr soll die Benutzeroberfläche von Warframe noch ein großes Update erhalten. Sinclair spricht hier von “großen Ideen, Risiken und Ambitionen” für das neue User-Interface. Teil davon soll auch werden, dass Spieler individuell Farben einstellen können.
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Es könnte sein, dass von all den Ideen, die derzeit auf Twitter präsentiert werden, nichts zu Warframe kommt. Trotzdem möchte man hier bei Digital Extremes den UI-Standard erhöhen und man erkennt ganz gut, die Richtung die das ganze nehmen soll.
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In Far Cry 5 (Xbox One, PlayStation 4 und PC) gibt es eine Menge Waffen, die sich meist auch noch anpassen lassen. Alles Schnick-Schnack meinen jetzt einige Spieler und nehmen den Kampf gegen die Eden’s-Gate-Sekte nur mit Schaufeln bewaffnet auf.
Bei Far Cry lässt sich seit jeher abseits der eigentlichen Geschichte allerhand Unfug anstellen. Im neuesten Spiel der Reihe Far Cry 5, das sich um den Kampf gegen eine wahnsinnige Sekte dreht, treiben es die Spieler auf die Spitze und gründen einen eigenen “Kult”.
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Spieler entdeckten, dass sich Nahkampfwaffen, wie etwa Schaufeln, Rohre oder Baseballschläger, in Far Cry 5 werfen und so in kritischen Situationen als Wurfgeschosse nutzen lassen. Besonders hat es ihnen dabei die Schaufel angetan, die nicht nur eine hohe Reichweite hat, sondern auch Ziele aufspießen kann.
Bis zu neun Schaufeln können gleichzeitig getragen werden, die sich auch immer wieder aufsammeln lassen. Gesteuert wird das Wurfgeschoss dabei wie jede andere Waffe auch: Mit dem Controller wird auf LT/L2 gezielt, während die Nahkampfwaffe mit RT/R2 abgefeuert wird.
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Innerhalb weniger Tage hat sich ein wahrer Schaufel-Fan-Club gebildet, bei dem Spieler ihre Erfahrungen mit der Nahkampfwaffe teilen und ihre STPM vergleichen, shovels thrown per minute oder auch geworfene Schaufeln pro Minute.
Unzählige Videos, Gifs und Memes zeugen von der Liebe, die die Spieler für ihre Schaufeln hegen. Dabei nehmen es die Schaufel-Liebhaber nicht nur mit den Sektenmitgliedern auf, sondern zerstören mit ihren Wurfgeschossen auch Gebäude oder gehen auf die Jagd.
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Die Spieler haben bereits ein eigenes Meta-Spiel um die Schaufeln in Far Cry 5 erstellt, einschließlich eigener Schaufel-Herausforderungen. So werden etwa Außenposten alleine mit Schaufeln eingenommen, Konvois gejagt oder auch Vögel oder Hubschrauber mit den Wurfgeräten aus der Luft geholt.
Einem bekannten Blogger aus der Guild Wars-Szene wurde jetzt mit einer eigenen Quest in Guild Wars 2 gedacht: Ihr jagt in seinem Namen 9 Ratten.
Zach “Ravious” Best verstarb Ende letzten Jahres, im Oktober 2017, an Krebs. Der frühe Tod des 36-jährigen war ein Schock für seine Familie, die Freunde, seine Leser und die Entwickler bei ArenaNet.
Seit seinem Tod arbeiteten die Entwickler deswegen an einer Möglichkeit ihn in Guild Wars 2 zu verewigen. Das Ergebnis ihrer Mühen könnt ihr ab sofort im Spiel bewundern.
Töte zehn Ratten
Ravious machte sich einen Namen in der Szene durch seine Beteiligung am Blog „Kill Ten Rats“, für den er Blogbeiträge schrieb, die sich mit dem Themengebiet der MMOs beschäftigten.
Der Name des Blogs “Kill Ten Rats” ist ironisch gemeint: In vielen MMORPGs starten die Spieler, indem sie irgendwelche Viecher umbringen müssen. Und das gleich in rauen Mengen. “Töte 10 Ratten” gilt als die stumpfeste Quest, die MMORPGs zu bieten haben.
Zu dem Blog kam er durch einen Freund. Zubon und Ravious kannten einander aus dem Spiel “A Tale in the Desert”. Dieser Freund, Zubon, überzeugte Ravious dann davon, für den Blog “Kill Ten Rats” zu schreiben. Doch dabei blieb es nicht. Auch einen eigenen Blog „Game Scribe“ betrieb Ravious bis 2009. Dort schrieb er Geschichten aus der Sicht eines Ingame-Charakters und welche Abenteuer dieser erlebte.
Die Ärzte gaben ihm 5 bis 7 Jahre. Dass er eineinhalb Jahre später sterben würde, kam für viele überraschend.
Findet 9 Ratten
Sicher als Hommage an den Blog „Kill 10 Rats“ gedacht, müsst ihr für den NPC-Ravious seine 9 Hausratten finden. Diese haben sich über ganz Löwenstein verteilt. Als Belohnung für das Finden aller Ratten erhalten eifrige Spieler einen geheimen Erfolg.
Wenn ihr euch auch auf Rattenjagd begeben wollt, gibt’s bei der Seite Dulfy einen nützlichen Guide für die Quest: Dort findet Ihr den Standort aller 9 Ratten und den von Ravious bebildert und mit einer kurzen Beschreibung.
Quelle: Dulfy
Für immer in Guild Wars 2 verewigt
Ravious spielte im Laufe seines Lebens viele MMOs, doch kein Spiel zog ihn so sehr in den Bann wie Guild Wars. In diesem Spiel verbrachte er mit Abstand die meiste Zeit.
Die Entwickler bei ArenaNet haben ihn jetzt zu einem Teil der Spielereihe gemacht, die er so gerne gespielt hat. Um ihn möglichst detailliert ins Spiel zu bringen, orientierten sich die Entwickler an einem Foto von ihm.
Auch in anderen Spielen werden Spieler nach ihrem Dahinscheiden verewigt. In Rift wurde zu Ehren einer 17-Jährigen, die bei einem Unfall ums Leben kam, von Spielern ein Garten erbaut.
Wir zeigen Euch die schönsten Tier-Sets von World of Warcraft. Das beste Set wählt ihr aber selbst in der Abstimmung.
Mit Battle for Azeroth verabschiedet sich Blizzard von den klassischen Tier-Sets. Bis heute gab es in quasi jeder Raid-Stufe von World of Warcraft ein schönes Rüstungsset für jede Klasse, das mit besonderen Boni lockte. Wer es schaffte, in Wochen oder Monaten ein begehrtes Set zu vervollständigen, der konnte sich dem Neid und der Anerkennung seiner Mitspieler sicher sein.
Weil die Ära der Tier-Sets ein Ende findet, haben wir uns überlegt, sie ein letztes Mal zu ehren und präsentieren für jede Klasse das (unserer Meinung nach) schönste Tier-Set.
Die besten Tier-Sets in World of Warcraft
Für die Vorauswahl haben wir uns an den bestehenden „Tier-Sets“ bedient. Also den Rüstungssets, die in Dungeons und Raids erbeutet werden können. Ferner haben wir darauf geachtet, dass jedes Set der „Klassenfantasie“ entspricht und diese Fantasie – unserer Meinung nach – am besten widerspiegelt.
Nicht beachtet wurden hier etwa PvP-Sets oder alle Gegenstände, die keinem „richtigen“ Set zugehörig sind. So kamen wir zu folgender Auswahl:
Krieger (Destroyer Armor – Tier 5)
Paladin (Judgement Amor – Tier 2)
Jäger (Eagletalon Battlegear – Tier 19)
Schurke (Bloodfang Armor – Tier 2)
Priester (Absolution Regalia – Tier 6)
Schamane (Skyshatter Regalia – Tier 6)
Magier (Rainment of the Arcanic Conclave – Tier 18)
Hexenmeister (Corruptor Rainment – Tier 5)
Mönch (Battlewrap of the Hurricane’s Eye – Tier 18)
Druide (Cenarion Rainment – Tier 1)
Todesritter (Scourgelord’s Plate – Tier 10)
Dämonenjäger (Demonbane Armor – Tier 20)
Umfrage: Welches Tier-Set findet ihr am schönsten?
Aber welches der vorgestellten Sets ist wirklich das schönste in World of Warcraft? Diese Entscheidung überlassen wir euch in dieser Abstimmung!
Für die Kommentare: Welches Set empfindet ihr als das schönste in World of Warcraft? Stimmt ihr mit unserer Vorauswahl überein? Und was haltet ihr von der Abschaffung der Tier-Sets?
Diese Quests müsst Ihr erledigen, um Mew in Pokémon GO zu fangen. Die Begegnung mit dem mystischen Pokémon hängt von der Quest-Reihe “eine mysteriöse Entdeckung” ab.
Pokémon GO wurde jetzt um das Forschungsfeature erweitert. Das bedeutet, dass Trainer sich jetzt in der Feld- und Spezialforschung austoben können.
Die Spezialforschung nennt sich “Eine mysteriöse Entdeckung” und stellt Euch vor viele Aufgaben, die Ihr für Professor Willow erledigen sollt. Doch am Ende werdet Ihr mit einem starken AR-Werkzeug belohnt, das Euch ein ganz besonderes Monster sichtbar macht.
In dieser Übersicht zeigen wir Euch alle Quests, die Ihr erledigen müsst, um Mew zu fangen.
Spezialforschung für Mew – Guide
Die Quest für Mew ist in acht Phasen unterteilt. Zwischendurch sprecht Ihr viel mit Professor Willow, der Euch mehr über das besondere Pokémon erklärt. Wir zeigen Euch hier alle acht Phasen der Questreihe:
Stufe 1 von 8
Professor Willow erklärt Euch, dass es schon eine Weile her ist, seit Ihr Euch das letzte Mal gesehen habt. Er fragt Euch nach Hilfe bei seinen Forschungen, denn etwas mysteriöses passiert auf der Welt. Er freut sich über Eure Hilfe beim Kalibrieren seiner Instrumente und verteilt dann die folgenden Aufgaben:
Aufgaben
Belohnungen
Drehe 5 PokéStops
500 EXP
Fange 10 Pokémon
500 EXP
Transferiere 5 Pokémon
500 EXP
Abschluss
10x SuperBall
1x Brutmaschine
3x Lockmodul
Stufe 2 von 8
Jetzt, wo Willows Instrumente kalibriert sind, kann die Forschung richtig losgehen. Er erklärt Euch, dass mystische Pokémon extrem selten und einzigartig sind. Danach teilt er Euch folgende Aufgaben zu:
Aufgaben
Belohnungen
Verdient 2 Bonbons mit Eurem Kumpel
1000 EXP
Werft 10 “Großartige” Würfe
1000 EXP
Brütet 3 Eier aus
1000 EXP
Abschluss
2000 Sternenstaub
3x Rauch
20x SuperBall
Stufe 3 von 8
Der Professor freut sich, es gibt Anzeichen für Mew, die seine Vermutung bestätigen. In einem Dschungel weit im Süden wurde ein Monster entdeckt, von dem Experten behaupten, dass es mystisch sei. Laut Forschung soll Mew eine Vielzahl an Attacken beherrschen. Deshalb gehen einige Forscher davon aus, dass Mew der Vorfahre aller Pokémon ist.
Aufgaben
Belohnungen
Erreicht Level 15
1500 EXP
Kämpft 2x in einer Arena
1500 EXP
Kämpft in 2 Raids
1500 EXP
Abschluss
1x Lade-TM
1x Sofort-TM
2x Sternenstück
Stufe 4 von 8
Willow gratuliert Euch, Ihr macht Schritte in die richtige Richtung. Er erklärt, dass Mew angeblich die genetischen Codes aller Pokémon besitze.
Aufgaben
Belohnungen
Verdient eine silberne Kanto-Medaille
2000 EXP
Entwickelt 20 Pokémon
2000 EXP
Verdient 5 Bonbons mit Eurem Kumpel
2000 EXP
Abschluss
4000 Sternenstaub
3x Lockmodul
20x SuperBall
Stufe 5 von 8
Durch die weiteren Aufgaben die Ihr gelöst habt, kommt Willow näher an den Standort von Mew. Es scheint, als würde dieses Monster kürzlich direkt in Eurer Nähe gewesen sein. Vielleicht tarnt sich Mew als ein anderes Pokémon? Schaut Euch Monster an, die solche Tricks beherrschen.
Aufgaben
Belohnungen
Fangt ein Ditto
2500 EXP
Macht 20 “Großartige Würfe”
2500 EXP
Fangt 10 Geist-Pokémon
2500 EXP
Abschluss
1x Premium Raidpass
1x Glücks-Ei
15x Beleber
Stufe 6 von 8
Professor Willow fand jetzt durch Eure Hilfe heraus, dass Mew unsichtbar ist. Zusammen entwickelt Ihr jetzt ein Werkzeug, das beim Finden von Mew hilft. Jetzt sollt Ihr mächtige Pokémon untersuchen.
Aufgaben
Belohnungen
Erreicht Level 25
3000 EXP
Kämpfe in 10 Raids
3000 EXP
Entwickle Karpador
3000 EXP
Abschluss
6000 Sternenstaub
5x SonderBonbon
3x Rauch
Stufe 7 von 8
Willow freut sich, sein Prototyp funktioniert wie gewünscht. Er hat Eure AR-Kamera jetzt so verbessert, dass Ihr unsichtbare Pokémon damit sehen könnt. Jetzt muss Mew nur noch angelockt werden. Mew soll sich nur Trainern zeigen, die einen starken Willen haben, es zu sehen. Zeigt jetzt, das Ihr ein würdiger Trainer seid.
Aufgaben
Belohnungen
Fangt 50 Pokémon und benutzt dabei Beeren
3500 EXP
Werft einen fabelhaften CurveBall
3500 EXP
Verdient eine goldene Kanto-Medaille
3500 EXP
Abschluss
8000 Sternenstaub
20x HyperBall
Eine mystische Pokémon-Begegnung
Stufe 8 von 8
Willow ist außer sich: Ihr habt Mew gefunden! Diese Erfahrung werdet Ihr nie vergessen. Er erklärt, dass das der Grund ist, weshalb er Pokémon studiert. Er rät Euch, weiterhin die Welt da draußen zu erforschen. In Zukunft wird er sich mit weiteren Spezialforschungen melden.
Ein Komet, der augenscheinlich mit jedem Update größer wird, auf der Karte verstreute Teleskope – droht die Apokalypse in Fortnite: Battle Royale? Und was hat der Battle Pass damit zu tun?
Aktuell laufen die Diskussionen in den Foren heiß – ein seltsames Objekt ist über der Karte von Fortnite: Battle Royale aufgetaucht. Gleichzeitig lassen sich überall Camps mit Teleskopen finden, die auf den Meteoriten ausgerichtet sind.
Was all dies zu bedeuten hat? Darüber werden die wildesten Theorien diskutiert. Vom Aussterben der Dinos bis hin zur Alien-Invasion ist alles dabei!
Was hat sich in Fortnite geändert?
Zum einen sind mit dem Patch 3.4 diese Teleskope an einigen Stellen auf der Karte zu sehen. Sie scheinen zu rufen: “Schaut in den Himmel, was ist da los?”
Quelle: Fortniteintel
Und tatsächlich sieht man im Himmel einen Kometen oder ein seltsames Objekt, das größer zu werden scheint.
Quelle: Fortniteintel
Auch Dataminer haben in den Daten des Spiels einen Kometen entdeckt. Und sie sind sicher, dass der mehrere Phasen hat, also auf die Karte zukommen soll.
Was die Dinosaurier mit dem Battle Pass zu tun haben!
Es ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass die Dinosaurier vor Millionen von Jahren durch einen gigantischen Meteoriten ausgelöscht wurden. Droht den Spielern in Fortnite: Battle Royale nun das gleiche Schicksal? Schließlich lassen sich im aktuellen Battle Pass deutliche Hinweise darauf finden:
Werden wir bald statt einem Schloss einen großen Einschlagkrater bewundern, der einst die Tilted Towers waren? Oder ist alles doch ganz anders?
Sorgt für Diskussionen – ein Fleck am Himmel
Wird der PvE-Content endlich F2P?
Eine weitere Theorie sieht in dem mysteriösen Himmelsobjekt den Beweis, dass der PvE-Content „Rettet die Welt“ endlich kostenlos wird. Bisher hat Epic nur verraten, dass der Modus in 2018 kostenlos spielbar sein wird – ohne ein genaues Datum anzugeben.
Bringt der Meteor nun die Monster aus Rettet die Welt nach Fortnite: Battle Royale? Eine Verschmelzung aus PvE und PvP klingt interessant, erscheint jedoch arg weit hergeholt.
Einige Stimmen sprechen sogar von einer Alien-Invasion. Auch hier dient der Battle Pass als Vorbild.
Beschäftigte sich der erste Battle Pass noch mit dem Thema Ritter und Mittelalter, sind wir nun schon in der Raumfahrt-Epoche angekommen – mit John Wick als offensichtlichem Gipfel der Schöpfung. Was liegt näher als eine Invasion von Außerirdischen zur Season 4?
Offizielles Statement von Epic
Gegenüber der US-Seite Kotaku gibt es jetzt ein offizielles Statement von Epic zu dem Kometen in Fortnite. Das besteht aus diesem Bild:
Wenigstens das spontane Vibrieren von Controllern hat man jetzt kommentiert. Das sei ein Glitch, an den dessen Behebung man arbeitet.
So oder so – große Dinge werfen ihren Schatten voraus. Was wird uns der Meteor am Ende bescheren und wird es am 1. April passieren? Was glaubt Ihr?
Bei The Division ist heute, am 31. März, der große Händler-Reset (Vendor-Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
Aktuell läuft die Global-Event-Woche in The Division und momentan ist Ausbruch aktiv. Somit könnt ihr die Classified-Sets Prädator, Nomade, D3 FNC und Banshee aus den Behältern ziehen.
Falls ihr zu den Agenten gehört, die nicht auf das Update warten und weiterhin am Farmen seid, werft auf das Angebot der Händler, bei denen jede Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag der Reset stattfindet. Das sind unsere Empfehlungen.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 31.3.
Spezialausrüstungshändler, Camp Clinton: Pakhan mit Räuberisch und Brutal (Gear-Score 268). Kein hoher Schadens-Roll, doch gute Talente fürs PvE. Ihr könnt Brutal durch Talente wie Zerstörerisch, oder Präzision ersetzen. Letzteres ist gerade auf LMGs nicht zu unterschätzen.
Spezialausrüstungshändler, Camp Clinton: Historian mit Schmerzhaft und Brutal (Gear-Score 275). Ersetzt Schmerzhaft durch Talente wie Zerstörerisch oder Vorbereitet. Keines der besten Präzisionsgewehre, wer die Historian aber schon immer mal testen wollte, sollte zugreifen.
Spezialausrüstungshändler, Camp Clinton: Liberator mit Kompetent, Zerstörerisch und Konzentriert. Gutes Sturmgewehr (GS 275), bei dem ihr Konzentriert durch etwas anderes ersetzen solltet. Da es der dritte Slot ist, habt ihr uneingeschränkte Auswahl.
Kerman Station: SASG-12 mit Zerstörerisch, Fordernd und Räuberisch. Hoher Gear-Score (281)und sehr gute PvE-Schrotflinte. Nehmt Empfänglich statt Fordernd.
Die Mods nach dem Händler-Reset
Spezialausrüstungshändler, Terminal: Ausdauer-Mod mit Fertigkeit Eile
Spezialausrüstungshändler, Camp Clinton: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Chance, Präzision und verminderte Bedrohung
Ausstattungshändler, Terminal: Violette Mod mit Schusswaffen und Schaden gegen Elite
Spezialausrüstungshändler, Camp Clinton: Leistungs-Mod mit Erste-Hilfe-Selbstheilung.
Southpaw: Leistungs-Mod mit Impulsgeber-Kritische-Treffer-Chance
Das Angebot der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal bringt Blaupausen von diesen Items mit:
AK-47 Klassik – Sturmgewehr
MG5 – LMG
Holster
Schusswaffen-Handschuhe
Kompensator – mit Stabilität
EXPS3-Holovisier – mit optimaler Reichweite
Die Blaupausen in Camp Clinton:
Navy MP5 N – Maschinenpistole
Schusswaffen-Knieschoner
Elektronik-Handschuhe
Mündungsfeuerdämpfer – mit Präzision
Vertikaler Griff – mit optimaler Reichweite
Ist was Nützliches für Euch dabei? Habt ihr weitere Funde? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Jeff Kaplan klärt eines der hartnäckigsten Irrtümer von Overwatch auf – das dürfte für die meisten Spieler ein bisschen Entspannung bedeuten.
Eine Partie Overwatch ist im Regelfall schnell und hitzig. Weil die Zeit, die wir alle zum Zocken aufbringen können, allerdings stark begrenzt ist, versuchen viele Spieler das Maximum an Spielzeit rauszukitzeln. Für lange Aufenthälte in Lobbies bleibt da keine Zeit und auch die Statistiken am Ende sind eher nervig. Wer will schon die Auswertung sehen und seine „Stimme“ für irgendwelche Karten mit den Leistungen der Spieler benutzen, wenn man in der Zeit schon im nächsten Match sein könnte?
So denken viele Spieler. Denn im „Endbildschirm“ ist oft schon ein Großteil der Spieler verschwunden, um sich in eine neue Warteschlange einzureihen.
Wer hetzt, findet nicht schneller ein Match
Im offiziellen Forum hat sich der Game Director Jeff Kaplan nun zu dem Thema geäußert und einfach mal einen „Funfact“ offenbart:
Das Verlassen des Spiels nach dem Sieg/Niederlage-Bildschirm bringt keine Zeitersparnis. Der Matchmaker lässt Spieler nämlich erst wieder in die Warteschlange, wenn das vorherige Match vollkommen abgeschlossen ist und das umschließt auch das Play of the Game und die Statistiken.
Er betont aber in einem späteren Post, dass es keinerlei Nachteile gibt, wenn Spieler das Match bereits nach „Sieg“ oder „Niederlage“ verlassen. Lediglich die Wartezeit wird erhöht um die Sekunden, die das alte Match noch andauert.
Im Klartext heißt das, dass alle Spieler ganz entspannt noch das „Play of the Game“, die Statistiken und die Leistungskarten betrachten können. Denn bevor der Timer dafür ausgelaufen ist, findet man ohnehin kein neues Match.
Habt ihr Matches immer direkt nach „Sieg“ oder „Niederlage“ verlassen? Werdet ihr fortan bis ganz zum Ende bleiben, weil es ja doch keinen Unterschied macht?