Das Free-2-play MMORPG Tera, das für sein action-lastiges Kampfsystem und viel nackte Haut bekannt ist, kann man jetzt auch auf der PS4 und Xbox One spielen. Der Launch ist erfolgt.
Nach langer Entwicklungszeit und mehreren Beta-Test könnt ihr Tera nun endlich auch auf euren Konsolen PlayStation 4 und Xbox One erleben.
Mit neuen Features und spezifisch angepasster Kontroller-Steuerung hat es das Potenzial zum besten Free-to-Play MMORPG auf den Konsolen zu werden.
Jetzt für alle verfügbar – Download in den Stores
Viele Fans konnten Tera dank des Founder Packs und Twitch Prime schon am 27.03 während des Early Access in ihre ungeduldige Hände kriegen.
Doch jetzt kann es von jedem im PSN und Xbox Stores kostenlos runtergeladen und ausgiebig gezockt werden.
Zur Feier des Tages hat En Masse Entertainment auch einen Konsolen-Launch-Trailer veröffentlicht, den ihr euch hier anschauen könnt:
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Damit sich das Action-Orientierte Kampfsystem von Tera auch auf den Konsolen gut anfühlt, haben die Entwickler für die Steuerung des Spiels spezifisch an die Kontroller angepasst. So kann man jetzt mit dem Lock-on-System die Gegner direkt anvisieren und automatisch immer im Blick behalten.
Es unterstützt die Spieler beim gezielten Angriff und der Positionierung um den Gegner und erleichtert die Kamerasteuerung.
Mit dem überarbeiteten Interface kommen jetzt auch das neue Radial-Menü und die für jede Klasse unterschiedlichen Standart-Layouts, die nach Belieben umgestaltet werden können. Auch die Tastenbelegung ist flexibel und kann jederzeit verändert werden.
Die Chat-Funktion, die in keinem MMORPG fehlen darf, kann nach Wunsch ein oder ausgeblendet werden.
Tera verfügt aber auch über einen nativen Sprach-Chat, über den die Spieler sich während eines Dungeons oder Raids koordinieren können.
Zu guter Letzt kommt mittlerweile kein Konsolenspiel ohne eine Streaming-Funktion aus und auch bei Tera kann man diese Feature mit Twitch und Mixer jetzt nutzen.
Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob Tera was für euch wäre, dann liest den ausführliche Anspieltest von Dawid durch:
Entwickler von BioWare glauben nicht, dass Electronic Arts die Spieleschmiede getötet hat – ohne sie wären die Entwickler schon lange pleite. Spiele wie SWTOR oder Anthem wären schon tot oder nie entwickelt worden.
Electronic Arts ist einer der größten Publisher weltweit und musste in den vergangenen Jahren viel Kritik einstecken. Debatten um Lootboxen, Geldgier und den Unwillen, den Wünschen der Spieler zu entsprechen, kochten in verschiedenen Foren und Formen immer wieder auf.
EA hat bei vielen Fans einen schlechten Ruf
Allerdings hat EA darüber hinaus noch den Ruf, Entwicklerstudios und deren Lizenzen aufzukaufen, noch ein bisschen zu „melken“ und letztlich zu schließen.
Das gleiche Schicksal befürchten Fans für BioWare, nachdem man das Team rund um Mass Effect: Andromeda aufgelöst hatte. Schon seit der Übernahme beklagen einige Fans, dass es mit BioWare „immer weiter bergab“ gehen würde.
Besonders Fans der BioWare-Titel wie Mass Effect oder Dragon Age sind wütend auf Electronic Arts. Manch einer vertritt sogar die Ansicht, dass EA das Entwicklerstudio BioWare „getötet“ hätte, doch die Wahrheit sieht offenbar ein wenig anders aus.
Ohne EA wäre BioWare längst pleite
Auf der HavenCon 2018 sprachen einige aktuelle und ehemalige Entwickler von BioWare über dieses Thema. Darunter waren etwa Patrick Weekes (Lead Writer von Dragon Age), Karin Weekes (Lead Editor von BioWare) und David Gaider (ehemaliger Lead Writer von Dragon Age).
Sie erzählten, dass BioWare schlicht das Geld ausgegangen wäre, wenn EA sie nicht übernommen hätte. Es sei logisch, dass das Hauptanliegen von EA Geld und damit Gewinn sei, denn so funktionieren Konzerne nun einmal.
Allerdings gab es von EA nur sehr selten „spezifische Weisungen“, was BioWare tun oder nicht tun sollte. Wenn man etwas „Riskantes“ einbauen will (wie etwa einen transsexuellen Charakter), dann gäbe es darauf meistens nur die Gegenfrage, ob man das denn „richtig“ machen könnte.
Anthem und SWTOR wären ohne EA kein Thema mehr
Aus den Aussagen lassen sich aber auch Rückschlüsse für andere Titel ziehen. Star Wars: The Old Republic wäre längst eingestellt worden, wenn BioWare tatäschlich pleite gegangen wäre.
Auch Anthem, bei dem einige Fans befürchten, dass EA zu viel Einfluss nehmen könnte, wäre wohl niemals in die Entwicklung gestartet sein, hätte EA sich nicht BioWare einverleibt.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass wir ohne Electronic Arts wohl niemals ein Anthem bekommen würden und auch SWTOR nicht auf seine nächste Erweiterung zusteuern würde.
Ein großer Publisher ist eben immer ein zweischneidiges Schwert.
Bei der Xbox One sollte es bald Neuigkeiten zur Abwärtskompatibilität mit der Original-Xbox geben.
Xbox hat unlängst die nächste Episode von Inside Xbox angekündigt, die am 11. April um 00.30 Uhr deutscher Zeit ausgestrahlt werden soll. Die kommende Episode soll unter anderem mit Neuigkeiten zu der Abwärtskompatibilität von Spielen der originalen Xbox beginnen.
Im März wurde die erste Episode von Inside Xbox ausgestrahlt, einem monatlichen Live-Format ähnlich Nintendos Direct, das sich den brandaktuellen Themen bei Xbox widmen soll. Nun wurde die zweite Folge der Show angekündigt, die am 11. April um 00.30 Uhr deutscher Zeit gestreamt werden soll.
Worum sich die zweite Ausgabe des Live-Formats drehen soll, wurde noch nicht verraten. Aber es wurden neue Informationen zu der Abwärtskompatibilität von Spielen der originalen Xbox angeteasert.
Neuigkeiten zur Abwärtskompatibilität
Im November 2015 hat Microsoft die Abwärtskompatibilität auf der Xbox One eingeführt und baut diese seitdem immer weiter aus. Bei der E3 2017 wurde angekündigt, dass auch Spiele der originalen Xbox aus den Jahren 2001/2002 auf die aktuelle Konsole gebracht werden sollen.
Mittlerweile stehen hierzulande durch die Abwärtskompatibilität zehn Spiele der Original-Xbox auf der Xbox One zur Verfügung, darunter unter anderem Star Wars: Knights of the Old Republic, Sid Meier’s Pirates! oder BloodRayne 2.
Insgesamt haben die Spieler durch das Feature die Auswahl aus 458 Titeln der älteren Konsolengenerationen. Diese können entweder mit den originalen Discs von Xbox und Xbox 360 eingelesen und aus dem Store heruntergeladen oder als digitale Version gekauft werden.
Spiele, die im Rahmen von Games with Gold angeboten werden, sind immer mit der aktuellen Xbox One kompatibel.
In der letzten Ausgabe von Inside Xbox ging es unter anderem um den Support für AMDs Freesync, der mit dem Frühjahrsupdate auf die Xbox One kommen soll sowie um das Piratenspiel Sea of Thieves, das am 20. März veröffentlicht wurde.
Bei FIFA 18 gibt es das Event “Path to Glory” (Weg zum Ruhm). Hier gibt’s alle Infos zu Spieler-Karten sowie den “WZR-Auswahl” (PTG-Selected)-Objekten.
Die “Weg zum Ruhm”-Karten gibt es in Ultimate Team in zwei Versionen, der Herbst- und der Frühlingsvariante. Sie verhalten sich dabei ähnlich zu “Ones to Watch“-Karten, das heißt sie sind dynamisch und können ein Rating-Upgrade bekommen, wenn der Spieler eine Spezialkarte erhält.
Es handelt sich dabei um eine Auswahl von Spielern, die um ihren Platz im Nationalkader für die WM 2018 in Russland noch kämpfen müssen. Jetzt wurde bekanntgegeben, was mit den “Weg zum Ruhm”-Objekten während der Weltmeisterschaft passiert.
“Weg zum Ruhm – Auswahl” – Das hat es mit den neuen WZR-Karten auf sich
Die “Path to Glory – Selected”-Karten werden diejenigen Spieler sein, die es am Ende in den Kader ihres Landes geschafft haben. Dies bedeutet ein neues Kartendesign sowie die Möglichkeit, auch während des Sommers weiterhin Upgrades in FUT 18 zu bekommen.
Wird meine WZR-Karte zu einer WZR-Auswahl-Karte?
Ja, bestehende Karten werden abgeändert und erhalten das neue Design automatisch.
Wird meine normale Goldkarte auch zu einer WZR-Auswahl-Karte?
Nein, nur die “Path to Glory”-Karten erhalten ein Upgrade auf die neue Objektversion.
Wann bekommt meine WZR-Auswahl-Karte ein Live-Upgrade?
In der Hinsicht verändert sich nicht viel, erhält der Spieler z.B. während der WM eine Spezialkarte (kein TOTS), erhöht sich auch der Wert der PTG-Karte.
Wie komme ich an die WZR-Auswahl-Karten?
Indem ihr vorher spekuliert und die normalen WZR-Karten kauft, oder bis zur Bekanntgabe wartet und dann sicher zuschlagt. Vermutlich gibt es auch wieder SBC’s oder sogar eine Woche mit dem neuen Spieler-Karten in Sets.
Wann werden die WZR-Karten zu WZR-Auswahl-Karten?
Laut EA wird die Karte verändert, sobald der 23-Mann-Kader Anfang Juni bekanntgegeben wird.
Path to Glory – Weg zum Ruhm – Das sind die Spieler-Karten in FUT 18
Das “Path to Glory”-Team, das auf Deutsch “Weg zum Ruhm” heißt, besteht aus National-Spielern, die sich auf einen Platz in der Nationalelf Hoffnungen machen. Sprich, in diesem Team ist eine Auswahl von Kickern, die bei der Weltmeisterschaft gerne dabei wären, aber noch keinen “Stammplatz” haben.
Hier sind alle 25 Spieler-Karten aus dem WZR-Herbst-Team:
Aus deutscher Sicht sind Sane, Wagner, Höwedes und Stindl dabei..
Mit dabei sind Stars wie Gonzalo Higuain, Thiago Alcantara, Mauri Icardi oder Isco. Deutsche PTG-Spring-Karten sind Leon Goretzka, Ilkay Gündogan und Marvin Plattenhardt.
Was ist das Besondere an den “Path to Glory”-Karten?
Bei diesen Karten handelt sich um “Live-Items” – sie funktionieren im Grunde genau so wie die “Ones to Watch”-Karten. Das heißt: Sie können im Laufe der Saison automatisch aufgewertet werden.
Erhält der “Path to Glory”-Spieler im Laufe der FUT-18-Saison eine TOTW-Karte, eine Man-of-the-Match-Karte, eine Helden-Karte oder eine Record-Breaker-Karte, dann wird die “Path to Glory”-Karte automatisch an diese aufgewertete Karte angepasst.
Mit anderen Worten: Falls der Spieler im Real-Life starke Leistungen zeigt, wird Eure “Path to Glory”-Karte immer besser.
Diese Anpassung erfolgt sofort, sobald der Spieler eine bessere Karte erhält. Es ist egal, ob sich die PTG-Karte dabei in Eurem Team oder auf dem Transfermarkt befindet.
Die Position des PTG-Spielers bleibt übrigens stets gleich, auch wenn eine TOTW-Karte eine andere Position haben sollte.
Übrigens: Während des “Path to Glory”-Events gab es auch neue SBCs. Emiliano Rigoni, Jermain Defoe, Mario Gomez und Jonathan Viera Ramos konntet ihr als untauschbare PTG-Karten erhalten.
The Elder Scrolls Online bekommt ein neues großes Addon namens Summerset. Doch was steckt drin? Wie spielt sich das nächste Kapitel? Unser Autor Jürgen konnte bei einem Event in London schon die ersten Quests von Summerset anspielen und ist ziemlich begeistert.
In einem speziellen Pre-Launch-Event in London durfte ich bereits weit vor dem Release das neue ESO-Kapitel Summerset anspielen. Ich erschuf mir schnell eine neue Khajiit Nachtklinge, benannte sie nach meiner Hauskatze Cleo und begann das Spiel.
Wie schon letztes Jahr bei Morrowind startet man in Summerset in einem eigenen Tutorial. Dieses Mal erleide ich jedoch nicht Schiffbruch. Vielmehr erwacht meine Killer-Katze in einer bizarren Traumwelt.Alles scheint nur aus Fragmenten zu bestehen. Der Himmel zeigt seltsame Synapsen und Hirnwindungen anstatt von Wolken und Gestirnen. Ich scheine in meinem eigenen Geist gefangen zu sein. Zum Glück ist eine mysteriöse Magierin vor Ort, die mir Waffen und einen Ausweg zeigt.
Ausbruch aus dem Geist-Gefängnis
Unterwegs kommen mir einige geisterhafte Gegner vor die Klingen. Außerdem spricht eine mysteriöse Präsenz zu mir und droht mit Tod und Verderben. Am Ende erwartet mich außerdem ein Endboss. Eine Albtraum-Kreatur, die recht viel aushält und eine Art Perle bewacht.
Sobald das Biest tot ist, kann ich die Perle zerstören und endgültig aus dem Geist-Gefängnis entfliehen. Doch was ist passiert und wo bin ich?
Wiedersehen mit der coolsten Katze Tamriels!
Ich erfahre nur, dass ich mich auf den Sommersend-Inseln befinde und das meine Wohltäterin dem legendären Psijik-Orden angehört. Die haben angeblich die Magie auf Tamriel etabliert und leben auf einer Insel, die meist aus der Zeit entrückt ist. Wer aber hinter meiner Entführung steckt, weiß die Psijik-Mystikerin auch nicht.
Also erkunde ich weiter die Gegend und stoße sogleich auf einen verwegenen Khajiit, der gegen eben jene Albtraumwesen kämpft, die mir eben noch zugesetzt haben. Und diese Katze kenne ich doch! Das ist Razum-Dar, der Meisterspion der Elfenkönigin. Sozusagen ein pelziger James Bond und bereits im Grundspiel einer der beliebtesten NPCs.
Etwas ist faul im Staate Sommersend
Ich helfe Razum-Dar und er bittet mich sogleich um Hilfe. Denn durch einen Erlass der Königin dürfen erstmals andere Völker außer den arroganten Hochelfen die wunderschönen Sommersend-Inseln besuchen. Das sorgt für einigen Ärger und ich soll mal unauffällig die Lage checken.
Dabei komme ich einer schrecklichen Verschwörung auf die Spur. Anscheinend verbringen die Hochelfen Fremdlinge in ein altes Kloster, um sie zu prüfen. Nur scheint niemand mehr aus dem alten Gemäuer rauszukommen. Razum-Dar und ich gehen der Sache nach und decken Grauenhaftes auf!
Mehr will ich an dieser Stelle aber nicht verraten.
Schaurig und schön
Ihr merkt es schon, Sommerset fährt gleich dicke Story-Geschütze auf. Anders als bei den bisherigen DLCs und Kapiteln geht’s hier gleich zur Sache. Immerhin soll Sommersend das Ende einer epischen Story sein, die schon mit dem ersten großen DLC Orsinium begann und seitdem in weiteren Updates stetig weiterging.
Jetzt nähert sich die Story dem fulminanten Ende. Die Handlung um die daedrische Verschwörung nimmt weiter Form an und dreht noch einmal richtig auf.
Die Atmosphäre von Sommerset wechselt stetig zwischen wunderschöner Elfen-Idylle und grausigen Geheimnissen hinter der prächtigen Fassade.
Ganz so wie ein wunderschönes altes Haus, in dessen Mauern es unter dem Putz vor Ratten und ekligem Gewürm wimmelt.
Nichts Neues, aber dafür mehr vom Guten
Wie schon in Morrowind bekommt ihr in Sommersend eine riesige Insel voller Quests und spannenden Szenen. Die Quests laufen ab, wie man es von ESO kennt. Hier erwarten euch keine Neuerungen.
Wozu auch? Die Aufgaben sind – wie von ESO bekannt – voller Charme und Witz und sorgen für eine starke Immersion in die Spielwelt. Mit jeder Quest tauchen wir tiefer in die Story ein und wollen wissen, wie es weitergeht.
Warum also etwas Neues schaffen, wenn die alte ESO-Quest-Formel noch so gut funktioniert?
Ein Addon genau nach meinem Geschmack
Ich konnte Summerset nur eine knappe Stunde lang zocken, aber schon das war von vorn bis hinten ein Erlebnis. Das Storytelling und die Immersion in die Spielwelt sind nach wie vor hervorragend und sogar noch einen Zacken besser als in früheren DLCs und Addons.
Die Seite Dualshockers hat vom Tutorial bereits ein Gameplay-Video veröffentlicht. Wenn Ihr Euch das selbst anschauen möchtet:
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Außerdem sind die neuen Sommersend-Inseln wunderschön, was zusammen mit den grässlichen Daedra-Machenschaften einen herrlichen Kontrast aus Faszination und Grauen erzeugt. Da ist es mir auch egal, dass ich quasi nur mehr vom Gleichen bekomme. ESO funktioniert so am besten und dürfte mit Summerset noch mehr an Spielspaß gewinnen.
Ich freue mich jedenfalls schon auf den Release des neuen Kapitels!
The Elder Scrolls Online bekommt mit Summerset ein neues Addon, das unter anderem neue Skills und Crafting-Möglichkeiten bietet. Gerade die Fähigkeiten des Psijik-Ordens erinnern an Tracer aus Overwatch! Und wir haben neue Infos zum Juwelenschleifen.
The Elder Scrolls Online bietet euch im neuen Kapitel-Addon Summerset vor allem ein neues Gebiet und eine Fortsetzung der Story. Doch es gibt ebenso eine neue Skill-Linie für alle Helden und ein neues Handwerkstalent. Dazu kommen noch einige Anpassungen am Gameplay.
Wir waren bei Zenimax auf einem Event in London und sprachen dort mit dem Entwickler Bobby Weir über die Features von Summerset.
Skills für alle statt neue Klasse
Zuerst wollten wir von Bobby wissen, warum es keine neue Klasse sondern „nur“ die neue Skill-Linie des Psijik-Ordens gibt. Das letzte Kapitel Morrowind hatte immerhin den Hüter gebracht. Laut dem Entwickler ist eine neue Klasse stets mit einem gewaltigen Balancing-Aufwand verbunden. Daher wolle man nicht jedes Jahr einen neuen Charaktertyp ins Spiel bringen.
Eine allgemeine Skill-Linie sei hingegen viel einfacher umzusetzen und würde außerdem allen Helden nützen. Man kann also seinen liebgewonnen Charakter weiterspielen und noch mit neuen Skills ausstatten. Also ganz so, wie in einem Single-Player-Spiel der Elder-Scrolls-Reihe, wo es gar keine Klassen gibt und man alles lernen kann.
11 neue Skills á la Tracer für jeden!
Die neuen Psijik-Skills bieten für jeden Helden fünf neue aktive Skills, fünf passive Fähigkeiten und eine Ultimate. Die Skills drehen sich allesamt um Zeitmanipulation und haben ihren Fokus auf Kontrolle und Taktik.
So könnt ihr unter anderem Gegner in der Zeit einfrieren und eure Regeneration von Energie stark beschleunigen. Das Beste ist aber die Ultimate-Fähigkeit. Diese ähnelt stark dem Skill „Zeitschleife“ der Heldin Tracer aus Overwatch.
Wie in Blizzards Hero-Shooter werdet ihr einige Sekunden in die Vergangenheit versetzt, wechselt eure Position und bekommt verlorene Energie zurück. Ideal, um Fehler auszubügeln oder Gegner im PvP hart zu trollen. Bleibt zu hoffen, dass der Skill gut ausbalanciert wird.
Schmuckhandwerk gibt’s nur für Summerset-Käufer
In Summerset wird es endlich auch die Möglichkeit geben, euren eigenen Schmuck herzustellen. Der neue Crafting-Beruf wird wie ein reguläres Handwerk ablaufen. Ihr könnt also auch Schmuck zerlegen, erforschen und in der Qualität aufwerten. Es wird sogar eigene Eigenschaften speziell für den Schmuck geben.
Allerdings ist das Schmuckhandwerk nur für zahlende Kunden. Wer Summerset nicht kauft, kann kein magisches Geschmeide herstellen. Die Handwerksstationen bleiben dann unbenutzbar. Doch es gibt zumindest einen Trostpreis. Ihr könnt gecrafteten Schmuck von Leuten kaufen, die ihn herstellen können.
Wenn ihr also einen Kumpel in der Gilde oder Freundesliste habt, könnt ihr ihn um Schmuckschmiede-Dienste bitten.
Login-Belohnungen, Geschenke und kleinere Anpassungen
Neben den großen Neuerungen gibt es noch einen Schwung kleinere Sachen. Die kommen ebenfalls mit Summerset ins Spiel. Unter anderem tut sich das Folgende:
Es gibt einige Anpassungen am PvP und wie dort Ressourcen und Punkte erzielt werden
Zauberweben wird definitiv nicht in Summerset kommen, aber es ist nach wie vor nicht vom Tisch
Es wird tägliche Login-Belohnungen geben
Ihr werdet endlich Gegenstände aus dem Echtgeld-Shop verschenken können
Der liebenswerte Khajiit-Meisterspion Razum-Dar wird die ganze Story über prominent sein
Es wird keine Flugmounts in Summerset geben
Kommt endlich Murkmire als nächstes DLC?
Die Daedra-Story, die vor Jahren mit Orsinium begann, findet in Summerset ihren Höhepunkt sowie das Finale. Das nächste Addon wird also eine neue Story beginnen. Das neue Abenteuer-Zonen-DLC wird daher wohl nichts mit Summerset zu tun haben.
Ob also endlich doch noch die Sumpfregion Murkmire als künftiges DLC 2018 ins Spiel kommt? Der Sumpf war schon seit 2016 in den Spieldaten vergraben, kam jedoch nie als neuer Content heraus. Laut Dataminern könnte es jedoch bald soweit sein.
Treibt der gruselige Killer-Clown Pennywise aus dem Film ES etwa auch in Hope County sein Unwesen? Hinweise legen die Vermutung nahe, dass die Sekte Eden’s Gate nicht das einzige Böse ist, was in Far Cry 5 auf Euch lauert.
Zu den beliebtesten und anspruchsvollsten Beschäftigungen in Far Cry 5 zählen die Suche und das Ausheben von Prepper-Verstecken. Diese bieten häufig wertvolle Belohnungen und sind teilweise mit kniffligem Rätsel-Spaß verbunden.
Nun verdichten sich die Hinweise auf etwas weitaus böseres.
Ist ES hier? Bekommen die Psychopathen von Eden’s Gate Konkurrenz?
Hinweise aus dem Prepper-Versteck in O’Haras Geisterhaus und aus einem Abflussrohr nahe der Kornkreise bei Fall’s End legen die Vermutung nahe, dass der mörderische Clown Pennywise aus dem berühmten Film ES sein Unwesen nun auch im malerischen Hope County treibt.
Zunächst wurden Spieler auf einen roten Luftballon am Eingang eines Abflussrohrs aufmerksam.
Bereits nach diesem Fund haben viele gemutmaßt, dass es sich hier um einen Hinweis auf den bösartigen Clown aus Stephen Kings ES handeln könnte. Die Konstellation aus einem angebundenen roten Luftballon und einem Kanaleingang oder Gully-Gitter ist bezeichnend für den mörderischen Clown Pennywise. Denn der rote Ballon verkörpert das Markenzeichen des Horrorclowns, mit dem die mysteriöse Kreatur kleine Kinder in die Kanalisation lockt.
Doch damit war die Sache noch nicht vom Tisch. Kurz darauf wurden die Spieler in diesem Zusammenhang auf das Prepper-Versteck in O’ Haras Geisterhaus aufmerksam. Hier warten nicht nur nützliche Prepper-Belohnungen auf den Protagonisten. Bereits durch die Notiz an der Zugangstür ahnt man nichts Gutes.
Nach dem Betreten müssen die Spieler ganz in Jahrmarktsmanier einen gruseligen Gang durch ein bizzares Horror-Kabinett voller Leichen wagen, bevor man am Ende auf weitere Indizien für die Präsenz des Bösen stößt.
Neben dem charakteristischen roten Luftballon warten ein unverkennbarer Anruf, eine weitere beängstigende Notiz und eine Menge blutiger Spuren von Gewalt auf die Spieler.
Die deutlichen Hinweise auf ES beziehungsweise den Killer-Clown lassen sich nach einem Besuch von O’ Harras Geisterhaus kaum noch von der Hand weisen. Anscheinend hat sich das Böse nicht nur in Form von Eden’s Gate in Hope County manifestiert. Ob, wie und wann man ES tatsächlich zu Gesicht bekommt, ist bisher nicht bekannt. Es klingt so, als könnte ES den Körper eines Kindes besetzen.
Spannend ist und bleibt die Geschichte allemal.
Um mögliche Spoiler zu vermeiden und die Spannung beim erstmaligen Entdecken dieses Geisterhauses aufrechtzuerhalten, haben wir bewusst auf Bilder verzichtet. Sollte sich jemand das Haus doch schon vorab ansehen wollen, so könnt Ihr Euch im folgenden Video auf einen kleinen Rundgang begeben:
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Was haltet Ihr von der Geschichte? Geht Ihr nun auch auf die Suche nach dem übernatürlichen Bösen? Oder treibt hier einfach nur ein psychopathischer Serien-Killer aus der Nachbarschaft sein Unwesen?
100 unbewaffnete Leute sammeln Loot und ballern sich über den Haufen, bis nur noch einer steht – so funktioniert Battle Royale. Die Idee, dass das auch in Overwatch klappen könnte, kam vor einigen Tagen von Fans auf. Jeff Kaplan ist dafür – aber die Umsetzung ist kompliziert.
Ob Fortnite, Dying Light oder Warface, gefühlt jeder Shooter wird in letzter Zeit um einen Battle Royale Modus erweitert. Die Idee, dutzende Spieler auf einer Insel abzuwerfen, sich ausrüsten zu lassen und ums Leben zu kämpfen ist schon einige Jahre alt, wurde aber mit PUBG erst richtig beliebt.
Wenn es sowieso jeder macht, warum dann nicht auch Overwatch? Diese Frage stellten auch Nutzer in den Foren von Overwatch immer wieder. Nun meldet sich Game Director Jeff Kaplan zu Wort. Er findet die Idee cool, denkt aber nicht, dass sie schnell umsetzbar wäre.
Ein Overwatch Battle Royale sollte kein billiger Abklatsch sein
Das gesamte Overwatch-Team bestehe laut Kaplan aus “PUBG addicts”, er selbst habe hunderte Stunden dort verbracht. Laut Kaplan ist viel Arbeit in Design und Technik zu stecken, damit sich ein Battle Royale in Overwatch nicht so anfühlt, als wollte es einfach nur zum Hype dazugehören.
Der Modus könnte deswegen nicht einfach als Teil der Arcade auf den Markt geschmissen werden. Bei der Diskussion über die Idee habe das Team die größten Schwierigkeiten bei der Umsetzung identifizieren können.
Einfach 100 Spieler auf eine Karte schmeißen wäre langweilig.
Wie schwer kann ein Battle Royale Modus für Overwatch schon sein?
Wann immer sich Fans einen BR-Modus für Overwatch wünschen, schlagen sie meist zugleich vor: “Baut doch einfach eine Arcade-Map im Battle Royale Modus ein.” Laut eigener Aussage ist Kaplans Reaktion: “Verdammt, das wäre fantastisch!” Erst dann kommt das große Aber.
Ein Kernelement von Overwatch sind die vielen Helden des Shooters. Sie alle haben völlig unterschiedliche Eigenschaften und Spielweisen, die die Balance stark verschieben. Ihre Einzigartigkeit sieht gar nicht vor, sie gegenüber allen anderen Helden im Gleichgewicht zu halten.
Genau das sei aber der Hauptantrieb im Battle Royale. Jeder startet gleich, mit den gleichen Voraussetzungen. Etwas, das in Overwatch im Moment nicht funktioniert. Es ist im Spiel nicht vorgesehen, dass jeder jeden in einem 1 gegen 1 angehen könnte.
1v1 als Mercy? EZ Win!
Zu kleine Maps
Ein weiteres Problem sei die Größe der bestehenden Karten. Battle Royale ist auf die Abwechslung zwischen Häuserkampf und großen Distanzen ausgelegt – der Kampf auf große Entfernung ist aber in jedem Fall möglich.
Die durchschnittliche Kampf-Distanz in Overwatch betrage 15-40 Meter. Die Karten selbst dürften wohl etwa so groß sein wie eine der kleineren Städte auf den Battle Royale Karten. Zum einen realisieren viele Spieler nicht, laut Kaplan, wie klein das ist. Zum anderen sind die Waffen von Overwatch nicht auf diese großen Entfernungen ausgelegt.
Die Karte von PUBG – eine KAre in Overwatch ist kleiner als ein Sektor.
Battle Royale ist ein ganz eigenes Territorium – und dauert wohl noch
Die oben genannten Probleme stellen Herausforderungen für das Overwatch-Team dar, die zwar nicht unüberwindbar sind, aber die Sache sehr kompliziert machen. In naher Zukunft sei nicht mit einem Battle Royale Modus zu rechnen.
Kaplan selbst schließt seine Antwort gewohnt kryptisch ab: “Ich denke, Battle Royale für Overwatch erschließt ein neues Territorium für Spiele.” Wir dürfen gespannt sein, ob er damit ein Event, Overwatch 2 – oder ein ganz neues Spiel meinen könnte …
Cloud Imperium Games hat die neue Version Alpha 3.1 des Weltraum-MMOs Star Citizen veröffentlicht. Das steckt drin.
Alpha 3.1 stellt eine Erweiterung der großen Version 3.0 dar, welche Ende 2017 veröffentlicht wurde. Wirklich umfangreiche Neuerungen solltet ihr also in Star Citizen 3.1 nicht erwarten. Die Entwickler bauen die Features konsequent aus, um Star Citizen langsam zu einem MMO zu machen, das man auch als solches erkennen kann.
Charakteranpassung, Notsignale und neue Schiffe
Zu den Neuerungen der Alpha 3.1 gehören:
Die Möglichkeit, euren Helden zu individualisieren. Ihr erschafft euch nun typisch für ein MMO einen Charakter und passt dessen Aussehen euren Vorstellungen an
Ein “Beacon”-System wurde eingeführt. Ihr könnt nun Notsignale im Weltraum absetzen, wenn ihr Hilfe braucht. Ihr müsst auswählen, welches Ansehen die Spieler haben sollen, die euch zu Hilfe eilen und was ihr diesen für eine Belohnung bietet. Beacons können bewertet werden, damit andere Spieler sehen, ob es sich um “Trolle” handelt, die andere mit den Notsignalen in eine Falle locken wollen
Fünf neue Raumschiffe: Reclaimer, ein schweres Bergungsschiff, das Anvil-Terrapin-Erkundungsschiff, der flotte Razor, der schnelle Nox Kue und das Bodenfahrzeug Tumbril Cyclone
Darüber hinaus bringt Alpha 3.1 jede Menge Bugfixes und Optimierungen mit sich, mit denen sich die frühe Testversion von Star Citizen besser spielen sollte.
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Das Fantasy-Sport-Spiel “Breakaway” aus dem Hause Amazon wurde eingestellt. Nach groben Änderungen am Kern-Gameplay waren die Entwickler unzufrieden und ziehen den Stecker.
Breakaway kommt von den Amazon Game Studios und wurde in der Community als ein Mix aus Overwatch und Rocket League angesehen. Während man sich mit Melee- und Range-Helden in der Arena prügeln konnte, versuchte man den Spielball in das gegnerische Tor zu befördern. Ein chaotisches Prinzip, das irgendwie Spaß machte, aber viele Fragen offen ließ.
Nachdem man im vergangenen Herbst das Projekt pausierte, wird die Entwicklung von Breakaway jetzt abgebrochen.
Breakaway bekam Änderungen im Kern-Gameplay, doch das half nicht
Im Herbst 2017 erklärte das Studio, dass man nach dem Feedback der Testphasen nun das Spiel grundlegend überarbeiten wolle. Wie lange das dauern würde, konnte man damals noch nicht sagen. Danach wurde es ruhig um Breakaway.
Auf Reddit erklärte das Team jetzt, dass die Entwicklung an Breakaway gestoppt wurde. Zwar hatten die Entwickler viele Ideen und machten Fortschritte, doch letztendlich reichte es nicht.
Das Team setzt die Latte für das Game ziemlich hoch und hatte in der Entwicklung nicht den Durchbruch erzielt, der das Game zu dem machen würde, was man sich davon erhoffte. Nach langen Überlegungen konzentriert sich das Team von Breakaway jetzt auf neue Ideen und stoppt die Entwicklung von Breakaway.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt allerdings für die Fans, die sich in das Spiel verliebten. “Sollte uns ein Blitz voll Inspiration treffen, der uns zurück zu Breakaway bringt, werden wir Euch als erstes davon erzählen”, heißt es auf Reddit.
Wer ein iPhone oder ein iPad besitzt, der kann jetzt die Mobile-Version des Battle-Royale-Shooters Fortnite spielen. Man braucht jetzt keine gesonderte Einladung mehr.
Während man bisher noch Einladungen brauchte, um das enorm erfolgreiche Fortnite auf einem mobilen Gerät von Apple spielen zu können, ist das jetzt nicht mehr nötig. Ihr ladet euch das Spiel einfach herunter und zockt los.
Spielt immer und überall
Naja, ganz so einfach ist es nun auch nicht, denn ihr müsst schon ein iOS-Gerät besitzen, das auch unterstützt wird. Hierzu gehören:
iPhone SE
iPhone 6S
iPhone 7
iPhone 8
iPhone X
iPad Mini 4
iPad Air 2
iPad 2017
iPad Pro
Nicht unterstützt werden iPhone 5S, 6, 6 Plus, iPad Air, Mini 2, Mini 3 und iPod Touch.
Mobile-Version entspricht fast dem Original
Wer spielen kann, der genießt eine runde und sehr flüssige Spielerfahrung, die dem Original kaum nachsteht, wenn Ihr die Steuerung meistert. Auch wöchentliche Herausforderungen sind mit dabei. Damit lässt sich Fortnite also auch auf einem iOS-Gerät fast so spielen, wie ihr das von der PC- oder Konsolen-Fassung her kennt.
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Das MMORPG Black Desert ist aktuell von Verbindungsproblemen geplagt und die Spieler haben die Nase voll davon. Sie protestierten im Spiel, was die Server zusammenbrechen ließ.
Der März war kein so guter Monat für Black Desert. Verbindungsprobleme und Lags brachten die Spieler auf die Palme. Wer in den USA lebt, der bekommt dafür eine angemessene Entschädigung. Spieler aus Europa bekommen zwar auch etwas, aber nicht so viel wie die amerikanischen Fans. Alleine das sorgte schon für einigen Ärger.
Verbindungsprobleme machen die Spieler wütend
Die Verbindungsprobleme auf den EU-Servern halten aktuell aber weiter an. Es kommt noch immer zu Verbindungsabbrüchen und Lags, welche sich auf das gesamte Spiel auswirken.
Für den 24. März war beispielsweise ein großer Gildenkrieg geplant, der aufgrund der Serverproblemen in einer Katastrophe endete. Das wollen die Spieler nicht mehr länger hinnehmen.
Spieler protestieren
Daher fand am vergangenen Wochenende eine Belagerung auf dem EU-Server statt, bei der sich bis zu 1400 Spieler versammelten, um aus Protest den Server zu crashen. Dies führte dazu, dass sich die meisten Spieler überhaupt nicht mehr in das MMORPG einloggen konnten. Darüber hinaus verlangen die Spieler, dass Kakao Games endlich etwas tun soll:
Der Server-Host soll gewechselt werden, um endlich wieder stabile Verbindungen zu schaffen
Es soll unterschiedliche Kanäle für Belagerungen und Node-Kriege geben
Wer sich nicht an den Gildenkriegen beteiligt, soll auch nicht auf die Kanäle wechseln können
Bessere Optimierung des Spiels
Verbesserungen an den Belagerungen
Kakao Games hat sich hierzu bisher noch nicht geäußert, weswegen es schon Rufe der EU-Spieler gibt, dass der “EU-Server bald sterben wird”.
Die Tartarus V2 von Razer ist ein Keypad, der seinen größten Nutzen im MMORPG-Genre entfaltet. Doch man muss viel Arbeit investieren, um sich an die Steuerung zu gewöhnen. Dies zahlt sich allerdings am Ende aus. Wir haben die Razer Tartarus V2 im Einsatz getestet.
Während die Keypads vor gar nicht so langer Zeit noch etwas Exotisches waren, sind sie mittlerweile ein fester Bestandteil vieler Gaming-Setups, vor allem wenn man in der kompetitiven Szene unterwegs ist.
Mit der Tartarus V2 hat Razer ein Keypad-Modell auf den Markt gebracht, das vor allem bei MMORPGs so richtig zeigen kann was es drauf hat.
Wir haben getestet, wie es sich im Einsatz schlägt. Als Testobjekt dient das MMORPG Final Fantasy XIV.
Razer Tartarus V2 Review – Erster Eindruck
Bei der Tartarus handelt es sich um ein Keypad mit 32 Tasten, einem Analogsteuerkreuz und der mittlerweile obligatorischen Razer Chroma RGB-Hintergrundbeleuchtung, mit der man um die 18 Millionen verschiedene Farben einstellen kann, wenn man lustig ist.
Man kann es einerseits als ein Upgrade zur Razer Nostromo betrachten, mit dem die Reaktionszeit der Eingaben verbessert und eine weitere Reihe von Tasten hinzugefügt wurde.
Andererseits bietet die Tartarus eine günstigere Alternative zum teuren Orb Weaver, der in seinem Aufbau allerdings flexibler und vielseitig verstellbar ist.
Die Tasten selbst werden auf Mid-Height ausgelöst, was schnellere Bedienung ermöglicht und was ich persönlich sehr geil fand. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um mechanische Tasten.
Stattdessen nutzt Razer die Mecha-Membran-Technologie, die bereits bei der Ornata-Tastatur verwendet wurde, um das Gefühl des Tactical Feedbacks zu imitieren.
Zwar kommt die Imitation trotzdem nicht ganz an eine richtige mechanische Tastatur ran, man muss für das Keypad an dieser Stelle aber doch die Lanze brechen: Es fühlt sich nicht matschig an wie es bei normalen Membran-Tastaturen üblich ist.
Die Verarbeitung ist an sich stabil und solide, wie man es von Razer-Produkten gewohnt ist. Allerdings lässt sich schwer voraussagen, wie gut das weiche Kunstleder der Handablage dauerhafte Nutzung übersteht.
Razer Synapse ist ein Muss
Wenn man alle Vorteile der Tartarus nutzen will, kommt man um die Installation der hauseigenen Razer Software „Synapse“ nicht drumherum.
Mit ihrer Hilfe werden alle Razer–Geräte automatisch erkannt und sobald sie registriert wurden, kann man sie direkt nutzen und nach Belieben anpassen.
Dabei sind die Anpassungsoptionen außerordentlich vielfältig. Die Tasten können so angelegt werden, dass sie diverse Funktionen der Maus, Tastatur oder Controller übernehmen.
Erstellung von komplexen Macros ist ebenfalls simpel und flexibel, man braucht lediglich die gewünschte Tastenkombination aufzunehmen.
Dann kann zum Beispiel man die Sekundenintervalle zwischen den Tastenbetätigungen bis auf die dritte Stelle nach dem Komma anpassen, um das richtige Timing perfekt zu treffen.
Die Macros werden zentral gespeichert und können bei Bedarf auch auf anderen Razer-Geräten verwendet werden.
Der eine große Vorteil davon gegenüber normalen Tastaturen ist, dass die Tastaturen innerhalb der Spiele pro Taste mehrere Funktionen übernehmen.
Der Keypad ist davon komplett abgetrennt und kann so programmiert werden, wie man will, ohne dass man befürchten muss aus Versehen eine andere Funktion zu überschreiben oder duplizieren.
Es gibt die Option sich mehrere verschiedene Sets von Tastenbelegungen zu speichern und sie nach Belieben zu rotieren, was sehr praktisch ist, wenn man mehrere verschiedene Klassen spielt oder vielleicht auch beschlossen hat, die Tartarus für andere Spiele zu verwenden.
Die verschiedenen Setups werden im eigenen Razer-Profil gespeichert und gehen nicht verloren, wenn man etwa den PC formatieren muss.
Das führt allerdings auch dazu, dass Tartarus sofort alle seine Funktionen verliert, falls Synapse mal den Löffel abgeben sollte.
Wer gut sein will, muss leiden
Wenn man darüber nachdenkt in MMORPGs auf einem hohen Level zu raiden, dann sollte man seine Klasse so weit beherrschen, dass die Rotationen locker von der Hand gehen ohne dass man überprüfen muss, ob man gerade die richtige Taste drückt.
Das Muskelgedächtnis ist dafür äußerst wichtig, das wurde bei MMORPG-Raider über Jahre mit anderen Geräten geschult. Entsprechend ist die Lernkurve für den ordentlichen Umgang mit Tartarus extrem steil.
Einer der Gründe dafür ist der Thumbstick, den man anstelle von WSAD für Fortbewegung nutzt. Dadurch werden zusätzliche Finger frei, mit denen man während der Bewegung andere Tasten betätigen kann.
Allerdings führt die jahrelange Nutzung von WSAD bei vielen PC-Spielern (auch bei mir) dazu, dass sich diese Steuerung mittlerweile in die DNA eingebrannt hat.
Aber auch andere Aspekte wie zum Beispiel die Entfernung zwischen den Tasten sind ebenfalls arg gewöhnungsbedürftig. Man merkt die Umstellung oft schon beim Kauf einer neuen Tastatur; bei der Tartarus ist es noch ein gutes Stück schwieriger.
Dadurch, dass die Tasten in einem geraden Gitter angeordnet sind und nicht leicht versetzt wie bei einer normalen Tastatur, ist es schwierig durch reine Berührung festzustellen, wo man sich gerade befindet.
Dazu kommt die Tatsache, dass die Handauflage sehr starr ist: Man kann seine Hand nicht anders positionieren, um zum Beispiel näher an bestimmten Tasten zu sein.
Entsprechend habe ich mich im MMORPG Final Fantasy XIV zunächst Mal vor eine Trainingspuppe hingestellt und diese für die nächsten zwei Stunden ausgiebig verprügelt, um ein Gefühl für die Entfernung zwischen den Tasten und den neuen Rhythmus der Rotation zu bekommen.
Es hat für mich mehrere Tage Testen und Training in normalen Dungeons gebraucht, bis ich mich wohl genug gefühlt habe mit der Tartarus in einen richtigen Savage-Raid zu gehen.
Umstellung von normaler Tastatur auf Keypad fällt anfangs schwer
Ihr solltet also definitiv davon ausgehen, dass eure Performance im Raid zunächst den Boden abknutschen wird, weil sich die alten Reflexe für WSAD-Steuerung, nicht so einfach austreiben lassen.
Sobald es aber anfängt sich zu bessern, wird der Unterschied richtig spürbar.
Normalerweise lassen sich blöde RNG-Situationen im Raid nicht vermeiden und wenn man vom Boss gezwungen wird, einen oder sogar zwei Global-Cooldowns auszulassen, weil man mit WSAD einem Angriff ausweichen muss. Das führt zum DPS-Verlust, der der Gruppe den Kill kosten könnte.
Dank des Thumbsticks kommen diese Situationen gar nicht mehr vor, weil man nun genug Finger frei hat, um zur selben Zeit andere Tasten zu bedienen. Und das ist nur ein Beispiel, wie die Funktionen der Tartarus einem das Leben im Raid leichter machen können.
Grundsätzlich ist es ein echt cooles Spielzeug, das den Spieler belohnt, wenn er sich damit ordentlich auseinander setzt.
Wenn die Größe doch wichtig wird
Leider, und das war ein großer Nachteil für mich, ist Tartarus bei weitem nicht so bequem wie sie sein könnte.
Die Handstütze ist nur minimal verstellbar und an die erste Reihe der Tasten kommt man nur dann komfortabel ran, wenn man ziemlich lange Finger hat.
Und da ich ein kleiner Mensch mit kleinen Händen bin, wurde die dauerhafte Nutzung der Tartarus für mich eher zu einem Problem. Das ging tatsächlich so weit, dass ich Schmerzen im Gelenk gespürt habe, weil die Hand anstatt sich zu entspannen, die ganze Zeit angestrengt war.
Während kurzer 20 – 30 minütiger Runs mit Pausen ist das zwar unproblematisch, wenn man aber tatsächlich in der High End Raiding-Szene von MMORPGs unterwegs ist, dann stehen lange Raid-Sessions von 6 und 16 Stunden an der Tagesordnung.
Wenn ihr euch also nicht sicher seid, ob die Tartarus euch von der Größe her passt, würde ich empfehlen sie vor dem Kauf erst in einem Elektroladen eures Vertrauens zu testen. Bequemlichkeit ist ein Faktor, den man definitiv nicht vernachlässigen sollte.
Wenn es aber passt, dann übertrifft es vom Komfort-Gefühl die normalen Tastaturen um einiges, weil die Handablage sich angenehm anfühlt und das Handgelenk entspannt.
Fazit: Tartarus V2 im MMORPG-Test
Grundsätzlich ist der Nutzungsfaktor der Tartarus im Gaming zwar hauptsächlich auf MMORPGs beschränkt, was aber nicht bedeutet, dass in anderen Genres nicht nützlich sein kann.
Dennoch denke ich, dass das Keypad mit all seine Features erst in einem MMORPG so richtig glänzen kann.
Es kombiniert den Thumbstick eines Controllers mit der flexiblen und vielfältigen Tastenbelegung einer Tastatur und hat außerhalb des Spiels keine anderen Funktionen, außer man will es so.
Das volle Potenzial des Keypads kann man aber nur dann nutzen, wenn man bereit ist, viel Zeit zu investieren, um es zu programmieren und sich an die ungewöhnliche Steuerung zu gewöhnen.
Sobald man aber gelernt hat, mit der Tartarus umzugehen, zahlt sich die Mühe durch flexible und bequeme Steuerung aus und ist obendrauf günstiger als zum Beispiel der Orb Weaver.
Ob der Preis von knapp 100€ für einen nicht-mechanischen Keypad gerechtfertigt ist, sollte allerdings jeder für sich entscheiden.
Vorteile
Nachteile
Leichte Installation und Bedienung
Nicht mechanisch
Extrem vielseitige Nutzung der Tastenbelegung
Sehr steile Lernkurve
Gut für „high end raiding“ in MMORPGs
Handlehne nur gering verstellbar
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Die Hinweise haben sich in letzter Zeit bereits verdichtet, nun hat sich Bungie wohl selbst verraten – am 8. Mai soll der nächste große Schritt für Destiny 2 erfolgen.
In letzter Zeit lassen immer mehr Hinweise und Leaks darauf schließen, dass der 8. Mai 2018 ein wichtiges Datum für Destiny 2 markieren wird.
Nun hat das Studio anscheinend selbst den ersten offiziellen Hinweis geliefert – ob nun ungewollt oder mit voller Absicht.
Der nächste Schritt für Destiny 2 ist am 8. Mai 2018 geplant
Im Schlusswort der aktuellen französischen Ausgabe von “This Week at Bungie” erklärte das Studio, dass man noch nicht bei der endgültigen Version angelangt ist und dass noch viele Änderungen für Destiny 2 geplant sind. Das März-Update war nur einer von vielen Schritten. Der nächste ist dabei für den 8. Mai angesetzt.
Die französische Version der offiziellen Bungie-Seite war dabei die einzige, die diesen Hinweis lieferte. Mittlerweile wurde das konkrete Datum aber auch hier allgemein auf den Mai abgeändert.
Was erwartet die Hüter am 8. Mai bei Destiny 2? Die 2. Erweiterung? Das Update 1.2.0? Beides?
Ob dieser “Fauxpas” nun unbeabsichtigt zustande kam oder ob Bungie so gezielt Informationen streuen wollte, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.
Jetzt dürften aber zumindest die letzten Zweifel ausgeräumt sein, dass am 8. Mai 2018 ein wichtiges Ereignis bei Destiny 2 bevorsteht. Sowohl der Release des 2. DLC als auch der letzte verbleibende Update-Meilenstein 1.2.0 aus Bungies Notfallplan kämen dafür in Frage.
Aufgrund der glaubwürdigen Händler-Leaks sprechen die Indizien jedoch für einen tatsächlichen Release der nächsten Erweiterung am 8. Mai 2018. Das Update 1.2.0 wird dann aller Voraussicht nach Hand in Hand mit DLC II Einzug ins Spiel halten.
Ein richtiges offizielles Statement seitens Bungie dürfte jedoch auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Denn der April dürfte voll und ganz im Zeichen der nächsten Erweiterung stehen.
Bei Fortnite macht der Komet am Himmel die Leute wahnsinnig, außerdem vibrieren Controller wahllos. „Da besteht doch ein Zusammenhang!“, rufen findige Forscher. Sie sehen den Untergang von Fortnite, wie wir es kennen, für den 18. April voraus.
Oder irgendwas anderes passiert, das vielleicht im Zusammenhang mit den Space-Thema im Battle-Pass steht – oder mit Dinosauriern. Kann ja alles sein!
Mittlerweile wissen wir: Ein reiner April-Scherz war das in jedem Fall nicht. Denn am 1. April wurden lediglich die Impulsgranaten verändert und ließen Spieler weiter durch die Luft fliegen als üblich.
Nun tauchten neue Hinweise auf! Oder zumindest eine derart irre Theorie, dass sie Teile der Fortnite-Community über Ostern verrückt gemacht hat.
Sorgt für Diskussionen – ein Fleck am Himmel
Vibrierende Controller sind codierter Hilferuf aus Tilted Towers
Seit dem Patch 3.4 melden Spieler immer wieder: „Mein Controller vibriert so komisch, wenn ich Fortnite spiele. Ich kann mir das gar nicht erklären“
Auf reddit hat jetzt ein besonders findiger Forscher das Vibrieren untersucht. Der sagt: „Der Controller vibriert auf zwei verschiedene Arten. Das ist einmal ein leichtes Vibrieren und einmal ein etwas härteres Vibrieren. Also kurz und lang.“ Das lässt sich in einen Morse-Code übersetzen.
Außerdem gebe es vier verschiedene Vibrations-Folgen, die zu unterschiedlichen Anlässen auftauchen.
Eins taucht nur tagsüber auf
Das zweite Muster nur in der Nacht
Das dritte Muster wenn Ihr im Sturm seid
Und das vierte Muster nur wenn Ihr gleitet
Wenn man jetzt vier Muster, die aus Abfolgen von „Kurz“ und „Lang“ bestehen, nimmt und die mit dem Morsealphabet übersetzt (und irgendwie zusammenfügt), komme dabei heraus: „SOS D5 418.“
SOS ist das Notsignal für „Save our souls“ – Rettet uns.
Von Epic gibt es übrigens eine lapidare Erklärung für das Vibrieren der Controller: Das sei ein Bug, den man demnächst fixt. In der Zwischenzeit sollten Spieler einfach die Vibrationen abstellen.
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Der Terror macht sich im fiktiven Hope County in Far Cry 5 breit. Doch es ist nicht etwa die Eden’s-Gate-Sekte, die den Spielern derzeit das Leben schwer macht, sondern etwas viel diabolischeres. Es ist: ein Truthahn?
Während den Streifzügen durch das beschauliche Hope County, Montana, begegnen Spieler allerhand Wildtieren, mit denen meistens nicht zu spaßen ist. Dass man sich von Bären oder Berglöwen möglichst fernhalten oder sich vorher gut bewaffnen sollte, ist allgemein bekannt. Jedoch lauert etwas in den Wäldern, das noch viel furchteinflößender ist als Raubtiere, fanatische Sektenmitglieder oder sogar der sagenumwobene Bigfoot…
Spieler bekommen von Truthähnen einen auf die Mütze
Derzeit berichten Spieler auf Reddit von ihren Treffen mit dem gemeinen nordamerikanischen Truthahn, der in Far Cry 5 ein wenig anders ausfällt, als man es aus dem realen Leben gewohnt ist. Sie sollen am liebsten zuschlagen, wenn man bereits verletzt ist oder sich gerade im Kampf befindet.
Spieler erzählen jedoch auch davon, dass sie von den wildgewordenen Hühnervögeln verfolgt werden, die sich weder durch Kugeln, noch durch Feuer stoppen lassen.
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Die Spieler sind jedoch nicht die einzigen, die unter der Truthahn-Plage in Hope County zu leiden haben. Die gefiederten Teufel greifen auch gerne in den Kampf gegen die Sektenmitglieder ein oder greifen unschuldige Passanten am Wegesrand an.
Kein Wunder also, dass auch in der Bevölkerung Panik ausbricht, sobald ein Truthahn gesichtet wird: So wie hier zu sehen ist.
Truthähne wurden bereits generft
Lustig an der ganzen Truthahn-Misere ist, dass die Tiere bereits vor dem Release von Far Cry 5 generft wurden. In den offiziellen Patchnotes wurde bereits treffend vermerkt, dass das Federvieh einfach zu stark war.
Habt Ihr auch schon einen Angriff von dem gemeinen Truthahn erlebt oder habt Ihr andere Ansichten darüber, wer den Preis für das stärkste Wildtier in Far Cry 5 verdient hätte?
Das Hanzo-Rework für Overwatch geht voran. Kaplan verrät, was sich ändert und zeigt Konzept-Ideen der neuen Animationen.
Das wohl am längsten ersehnte Update für Overwatch nimmt endlich Form an. Schon seit Monaten (wenn nicht gar seit Release des Shooters) warten Spieler darauf, dass Blizzard endlich größere Änderungen am Helden Hanzo vornimmt.
Hanzo hat einen ungeheuer schlechten Ruf in der Community. Das geht so weit, dass „Hanzo Main“ ein Schimpfwort geworden ist, um einen schlechten Spieler zu kennzeichnen. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der Fähigkeit Streupfeil, die selbst mächtige Tanks mit nur einem Treffer aus dem Leben befördern kann. Dafür muss Hanzo lediglich genau vor dem Tank auf den Boden zielen und schon treffen alle Geschosse des Streupfeils den Tank und der findet sich im Respawn-Raum wieder.
Streupfeil wird zu “Rapid Shot”, es gibt neue Animationen
Im offiziellen Forum äußerte sich Jeff Kaplan nun noch einmal zum Rework von Hanzo und bestätigte, dass es bereits viele interne Tests mit der neuen Fähigkeit gegeben hätte.
Der Streupfeil wird gegen einen „Rapid Shot“ (Arbeitstitel) ausgetauscht. Wie genau die Fähigkeit wirkt, ist allerdings noch nicht bekannt.
Der Sonarpfeil hingegen bekommt einen kleineren Radius und die Dauer sinkt. Als Ausgleich dafür wird die Abklingzeit „signifikant“ reduziert, wodurch der Sonarpfeil häufiger zum Einsatz kommen und mehr Aufklärung leisten kann.
Doch noch etwas anderes ändert sich: Hanzos Animationen. In Zukunft soll für Freund und Feind stets ersichtlich sein, welche Fähigkeit Hanzo gerade vorbereitet, anstatt es erst zu bemerken, wenn man den Pfeil bereits im Kopf stecken hat.
Dazu veröffentlichte Kaplan noch ein Artwork, wie der Sonarpfeil zukünftig aussehen könnte. Das ist zwar keine finale Umsetzung, aber so haben sich die Designer das bisher gedacht.
Einen Termin für die Änderungen gibt es allerdings noch immer nicht – auch nicht für den dazugehörigen PTR. Sobald sich das ändert, erfahrt ihr es natürlich hier.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen an Hanzo? Wird es Zeit, dass der Streupfeil eingemottet wird? Oder findet ihr ihn absolut „balanced“?
Neben Latias und Latios gibt es weitere neue Raid-Bosse in Pokémon GO. Mit dabei sind Geister, damit Ihr Eure Quest für Mew leichter abschließen könnt.
In den Raid-Kämpfen von Pokémon GO hat sich in den letzten Stunden einiges verändert. Seit dem 3. April finden wir Lugia nicht mehr als Raid-Boss, dafür wurden Latios und Latias aktiviert.
Um starke Angreifer gegen diese Drachen im Team zu haben, wurden außerdem die verfügbaren Raid-Bosse der unteren Schwierigkeitsstufen angepasst. Dadurch findet Ihr mehr Geist-Pokémon, die für die Forscher unter Euch besonders interessant sein dürften.
Neue Raid-Bosse seit 3. April
In der Ankündigung zu Latios und Latias erklärte Niantic, dass in den Arenen Bosse zu finden sind, die ein gutes Angreifer-Team gegen die zwei neuen Drachen sind. “Bist du auf der Suche nach dem perfekten Pokémon, um Latias und Latios herauszufordern? In Raid-Kämpfen erscheinen ebenfalls Pokémon, deren Attacken stark gegen Psycho- und Drachen-Pokémon sind, z. B. Despotar und Flunkifer”, heißt es in der offiziellen Meldung.
In der Community von TheSilphRoad trägt man jetzt fleißig zusammen, welche neuen Bosse im Spiel zu finden sind. Bisher sind das mit Latias und Latios insgesamt 10 neue, die von Trainern im Reddit-Thread von backstroker1991 bestätigt wurden. Diese verteilen sich mit jeweils zwei Exemplaren auf den verschiedenen Schwierigkeitsstufen:
Raid Stufe 1
Karpador
Wablu
Schneppke
Neu: Zwirrlicht
Neu: Shuppet
Raid Stufe 2
Flunkifer
Zobiris
Kokowei
Neu: Sniebel
Neu: Traunfugil
Raid Stufe 3
Gengar
Rossana
Keifel
Machomei
Neu: Pinsir
Neu: Granbull
Raid Stufe 4
Despotar
Stolloss
Absol
Neu: Walraisa
Neu: Hundemon
Raid Stufe 5
Latios
Latias
Die neuen Geist-Bosse Traunfugil, Zwirrlicht und Shuppet sind eine gute Gelegenheit für Trainer, Ihre Spezialforschungen voranzubringen. In der fünften Phase Eurer Mew-Quest, sollt Ihr unter anderem 10 Geist-Pokémon fangen. In manchen Gebieten ist das schwierig, wenn nicht gerade Halloween gefeiert wird und in Pokémon GO an jeder Ecke ein Geist wartet.
Wer ungern nachts Pokémon GO spielt, kann durch die neuen Raid-Bosse nun auch problemlos tagsüber diese Monster fangen.
Ihr könntet Euch in Fortnite Battle Royale bald eine Wumme aus einem Cola-Automaten ziehen. Durch einen Glitch hat ein Spieler jetzt so eine Maschine entdeckt. Dataminer haben das überprüft und tatsächlich: Der Wummen-Automat ist auch im Code zu finden.
Der Spieler Markenny ist auf ein Geheimnis gestoßen, das eigentlich noch tief in den Daten von Fortnite ruht.
Der Spieler ist beim Gleiten vom Server getrennt worden und komisch geglitcht. Auf jeden Fall stand er dann vor einem Automaten, wie so ein Cola-Automat, der ihm versprach, ihm eine Waffe zu geben, wenn er denn 250 Holz in den Schlitz steckt.
Davon gibt’s auch ein Video.
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Das ist kein Aprilscherz – Dataminer haben tatsächlich in den Tiefen des Codes eine „Vending-Machine“ gefunden, die so eine Funktion einnehmen könnte. Es wäre möglich, dass solche Waffen-Automaten zu Fortnite ins Live-Spiel kommen dann Materialien oder irgendwas anderes nehmen und im Gegenzug Items oder Waffen ausspucken.
Für den Moment ist noch unklar, ob und wann diese Maschinen kommen und in welcher Funktion:
Es wäre möglich, dass sie permanent zu Fortnite dazustoßen und Spieler dann dafür belohnen, dass sie fleißig Materialien abbauen.
Oder es könnte nur für einen speziellen Modus mal eine Weile im Spiel sein.
Oder es ist eine Idee, die Epic mal kam, dann aber verworfen wurde.
Ist das eine originelle Idee? Auch hier hat sich Epic wie so oft inspirieren lassen. Wer die Borderlands-Franchise kennt, dem kommt das Konzept eines Waffen-Automaten, bei dem man leger eine Wumme zieht, wie man es in unserer Welt mit einem Snack oder einem Soft-Drink macht, schon bekannt vor.
Quelle: Fortniteintel
Vom Leak zur Realität – Die Maschinen kommen
Update 3.4. 10:39 Uhr: Mittlerweile ist das offiziell und es kommt wohl schon bald. Die neue Ingame-Message kündigt die “Vending Machine” als Coming soon an: Tauscht Materialien, die Ihr entbehren könnt, gegen Extra-Gear.
Aktuell ist Fortnite ja im Kometenfieber und Spieler fragen sich: “Ist er schon wieder ein bisschen näher gekommen?”
Es war lange eines der meistgewünschten Features an Guild Wars 2 und ArenaNet hat es nun erfüllt: das Sitzen. Vorbei sind die Zeiten, in der sich unsere Helden mit Krampfadern wegen des ununterbrochenen Stehens plagen müssen, sie können sich nun endlich auf einen Stuhl setzen.
Unter der Bezeichnung „Sitz der Macht“ ermöglicht ArenaNet ein ganzheitliches Sitzerlebnis. Über 1400 Stühle ermöglichen uns in den 6 Städten das Sitzen. Um dieses Ereignis gebührend zu würdigen, veröffentlichte das zuständige Chair-Team ein Behind the Scenes.
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Zusätzlich gibt es einen entsprechenden Erfolg, uns auf verschiedene Stuhl-Arten zu setzen. Somit profitieren die Erfolgssammler und die RP-Spieler vom neuen Features. Allerdings gibt es für das Rollenspiel noch ein kleines Problem, denn nicht alle Emotes sind möglich.
Zu den Emotes gehört der Befehl zum Sprechen: /talk, wodurch der auch Charakter optisch sprecht. Dieser bleibt somit stumm. Chatten selbst als Spieler ist jedoch weiterhin möglich.