Im finsteren Wald von Drustvar lauern viele schaurige Geheimnisse. Es geht gruselig zu in World of Warcraft: Battle for Azeroth!
Blizzard beweist mit der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Battle for Azeroth, dass sie noch immer düstere Atmosphäre erzeugen können. Auf Seiten der Allianz wird das besonders im finsteren Wald von Drustvar deutlich. Diesen haben wir uns in den letzten Tagen auf dem Beta-Server intensiv angeschaut.
Hexenkulte und Inquisitoren in Drustvar
Grundsätzlich liegt über ganz Drustvar der Schleier der Angst. Fast jedes Dorf wurde von den Hexen des Herzbannzirkels verflucht oder bereits ausgelöscht. Die verschiedenen Flüche zeigen sich klassisch und erinnern an typische Abenteuer aus Pen&Paper-Geschichten – haben aber jedes Mal einen sehr finsteren Touch.
Im Fallhafen, der ersten Station unserer Reise, ist die Zeit stehengeblieben, zumindest für die Dorfbewohner. Sie stehen wie versteinert herum, mitten in ihrem Treiben erstarrt. Familien sind beim Abendessen, ein Würstchenhändler preist seine Ware an, der Dorfvorsteher schlägt etwas an die Anschlagtafel. Die Tiere des Landes sind jedoch nicht versteinert. Das sorgt dafür, dass Krähen den Bewohnern im Gesicht herumpicken und Wölfe sich über die Wehrlosen hermachen.
Etwas weiter im Osten, im Schlächterhafen, besteht ein anderer Fluch. Hier wurden die Arbeiter in Schweine verwandelt. Lediglich ein einziger Mann hat noch seine menschliche Gestalt: der Metzger. Durch den Fluch angetrieben denkt dieser an nichts anderes, als der Reihe nach die Schweinchen zu schlachten und dabei auch die verzauberten Einwohner.
Das klingt makaber? Ist es auch. Drustvar sprüht vor gruseligem, schaurigem Ekel, der sich oft nur im Kopf abspielt.
Inspiration aus Film- und Spielewelt
Deutlich wird an vielen Stellen auch, wo Blizzard sich Inspiration geholt hat. Die merkwürdigen Weidenmännern, Konstrukte der Hexen aus Weide, Knochen und Fleisch, sind von zahlreichen Gruselfilmen inspiriert (wie zuletzt etwa „The Ritual“), das Gründen eines eigenen Ordens der Inquisition hat hingegen einen Flair, der an die Spielereihe Dragon Age erinnert.
Solche Anspielungen finden sich viele. Selbst „Tiny Tina“ aus Borderlands 2 hat einen Auftritt in Form des kleinen Mädchens „Anneke Lehmann“, der wir bei einer „tollen Teeparty“ helfen soll. Für sie müssen wir ihre Stofftiere sammeln und auch eine tote Katze – alles Gäste der Teeparty. Sie spricht immerzu in unheimlichen Reimen und abgesehen von ihr scheint niemand mehr im Ort zu leben.
Drustvar bringt Mysterien zurück nach Warcraft
Als Rollenspiel-Fan freut mich besonders, dass die Spielwelt mit Drustvar viel mehr bekommen hat, als nur eine neue Zone. Hexerei in Warcraft wurde um ein klassisches, aber doch neues Element erweitert.
Hexerei ist nicht länger nur „Felmagie, Dämonen und grünes Feuer“, sondern nun auch merkwürdige Fetische, Flüche über ganzen Dörfern, Rituale aus Blut, Knochen und Weide – aber noch mehr: Es ist ungeklärt. Es ist mysteriös.
Gerade die letzten Erweiterungen haben zahlreiche unheimliche und gruselige Aspekte viel zu genau beleuchtet und in ihre Mathematik und Details zerlegt. Dieses Gefühl fehlt zumindest jetzt noch und das verleiht Drustvar und dem Hexenzirkel des Herzbanns einen Charme, nach dem ich mich jetzt schon zurücksehne.
Wie gefallen euch die ersten Eindrücke aus Drustvar?
Weitere Eindrücke aus der Beta haben wir hier für Euch:
Da geht die Hoffnung verloren: Rockstar sagt, dass Modder für die Nachricht des Release-Datums von GTA 6 verantwortlich waren. Die Nachricht kursierte in GTA 5.
Fake-Nachricht: In den Multiplayer- und Singleplayer-Sessions von GTA 5 kursierten in den letzten Stunden Nachrichten über einen Release von GTA 6. Im Spiel wurde angezeigt, dass der neue Part der Grand-Theft-Auto-Serie im Jahr 2019 erscheinen soll.
Klarer Fake, oder? Die Nachricht konnten viele Spieler nicht gleich als “Fake” ausmachen, denn sie wurde besonders glaubhaft angezeigt. Mit spezieller Schriftgröße und Farben sah alles echt aus. Hier könnt Ihr die Fake-Meldungen zu GTA 6 sehen. Doch Rockstar erklärt, dass das nur Schwindel ist.
GTA 6 Veröffentlichung war nicht echt
Spieler fragten den Support: Auf Twitter wandten sich Spieler an den Support von Rockstar und fragten, ob an der Nachricht etwas wahres dran ist. Die antworteten “Das ist eine Falschmeldung, die mit der Hilfe von Mods erstellt wurde. Dabei handelt es sich nicht um eine offizielle Nachricht oder ein Statement von Rockstar Games.”
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Hoffnung auf Echtheit war da: Es war abzusehen, dass die Nachricht nicht echt ist. Allerdings ist die Hoffnung auf GTA 6 bei manchen Spielern so ausgeprägt, dass sie erst auf die offizielle Bestätigung von Rockstar warteten. Erst dann wurde die Nachricht als “Fake” angenommen.
Es gibt noch keine Anzeichen dafür, wann Rockstar einen neuen Titel der GTA-Serie vorstellen wird. Erst einmal erscheint im Oktober 2018 das neue Red Dead Redemption 2. Es wäre ungewöhnlich, wenn Rockstar zeitnah eine Veröffentlichung von GTA 6 plant. Denn das wäre nur unnötige Konkurrenz zwischen den eigenen Spielen.
GTA 6 mit Vice City? Zu einem sechsten Teil der GTA-Serie gibt es in der Community schon viele Spekulationen. Angeblich soll der neue Teil wieder in Vice City spielen. Diesmal allerdings mit einer Frau als Hauptrolle. Eine Quelle behauptet, der Release wäre im Jahr 2022.
Jedes Jahr werden auf der E3 die Game Critics Awards vergeben. Das sind Preise, die von einer Jury aus Vertretern der Gaming-Fachpresse bestimmt werden. Dieses Jahr waren mit Anthem, Fortnite und Battlefield V einige vielversprechende Online-Games und MMOs dabei.
Was sind die Game Critics Awards? Bei diesen Preisen handelt es sich um Auszeichnungen, die seit 1998 auf der E3 für die ausgezeichneten Spiele vergeben werden. Die Jury besteht dabei aus Vertretern der Gaming-Fachpresse.
Neben zahlreichen US-Medien wie Forbes, Entertainment Weekly, IGN, PC Gamer und Polygon sind auch internationale Medien am Start. Deutschland wurde dabei von unseren Partnern GameStar und GamePro aus der Webedia-Gruppe vertreten.
Das sind die Game Critics Awards 2018 für MMOs und Online-Games!
Unter den diesjährigen Gewinnern der Game Critcs Awards sind einige vielversprechende Online-Games:
Anthem: BioWares kommender MMO-Shooter hat gleich zwei Preise abräumen können. Es gab einen Award für „Best Action Game“ sowie „Best PC Game“
FIFA 2019: Das kommende FIFA wurde auf der E3 2018 zum „Best Sports Game“ gekürt.
Battlefield V: Noch ein EA-Titel hat einen Preis abgestaubt. Das neue Battlefield wurde als „Best Online Multiplayer“ ausgezeichnet.
Fortnite: Das immens beliebte Fortnite erhielt wenig überraschend den Award für „Best Ongoing Game“.
Cyberpunk 2077: Das neue Projekt von den Witcher-Entwicklern bekam zwei Sonderpreise: „Special Commendation for Graphics“ sowie „Special Commendation for Innovation“
Das neue asiatische MMORPG Justice Online hat bereits mehrere Beta-Tests hinter sich und der Entwickler NetEase arbeitet langsam aber sicher einem Release entgegen. Wir haben für euch jede Menge Infos und Gameplay-Material zu Justice zusammengetragen.
Der östliche MMORPG-Markt ist wie eine Quelle, die niemals austrocknet. Nachdem Bless und Blade and Soul ihren Weg in den Westen gefunden haben, zeichnet sich am Horizont ein weiteres MMORPG ab, das ebenfalls versuchen könnte, bei uns Fuß zu fassen.
Was ist Justice Online?
Entwickler
NetEase
Platform
PC
Genre
Asia-MMORPG
Kampfsystem
Action-orientiert
Bezahlmodell
Kostenlos bis lvl 34, danach stündliche Zahlung mit Geld oder Spielwährung (in China ist so ein Modell üblich – würde im Fall eines West-Ports sicher geändert werden)
Gender-locked
Ja
Justice Online, auch bekannt als Treacherous Waters Online, ist das neue Flagschiff-MMORPG von NetEase. Die Firma ist in China für den Vertrieb von World of Warcraft zuständig und ist im Westen als der Entwickler des Asia-MMORPGs Revelation Online bekannt geworden.
Die Welt des MMORPGs basiert auf einem Wuxing-Roman namens “Treacherous Waters” und weist das typische Asia-Fantasy Setting auf, das den Spielern aus vielen anderen Games dieser Art bekannt vorkommen wird.
Wie das ganze live und in Farbe aussieht, könnt ihr euch in diesem Video ansehen, in dem sechs verschiedene Gebiete und Städte innerhalb von Justice vorgeführt werden:
https://www.youtube.com/watch?v=giUcaUKyKrQ
Grafisch kann Justice Online mit epischen Wettereffekten und detailliert gestalteten Umgebung angeben.
Der Spieler-Charakter in Justice Online ist kein “stummer Protagonist”: Im Gegenteil, in den vielen Story-Sequenzen sieht man deutlich, dass der Spieler-Charakter eine eigene Stimme hat und aktiv an an Dialogen mit den NPCs teilnimmt.
In der Story der Open Beta folgt der Charakter einem linearen Strang, der keine Auswahloptionen für verschiedene Dialoge bietet. Ob dies in höheren Leveln weiterhin der Fall bleibt, kann man jetzt noch nicht sagen.
Der Charakter-Creator bietet viele verschiedene Gesichtstypen und Frisuren an, allerdings gibt es keine Option die Haarfarbe zu wechseln oder Veränderungen an dem Körper vorzunehmen.
Wie so ein Charaktererstellungsprozess aussieht, könnt ihr euch in den folgenden Videos anschauen.
Weibliche Charaktere:
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Der Entwickler NetEase strebt an, dass Justice Online das “nächste große Ding” unter den Asia- und Kung-Fu-MMORPGs wird, das neben einer spannenden Story vor allem ein starkes Kampfsystem vorweisen kann.
Seit dem Launch des Open Beta Tests in der chinesischen Region gibt es zu Justice jede Menge Gameplay-Videos, die das Kampfsystem und die Klassen des MMORPGs demonstrieren. Justice bietet den Spielern die Auswahl aus insgesamt sechs verschiedenen Klassen an, die alle entweder nur für das männliche oder weibliche Geschlecht zur Verfügung stehen.
Welche Klassen gibt es?
Die hier aufgeführten Namen der Klassen sind nicht offiziell. Da keine Übersetzungen der Namen existieren, handelt es sich dabei um eine Umschreibung der Hauptmerkmale der Klasse. Folgende Klassen waren für die Spieler des Open-Beta-Tests verfügbar:
Speerkämpfer
Faustkämpfer/Mönch
Schwertkämpfer
Magier
Heiler
Musiker
Die klassische Unterscheidung in Tanks, Heiler und Damage-Dealer gibt es bei Justice nicht. Alle Klassen können hohen Schaden austeilen, allerdings können Heiler und Musiker auch unterstützende Fähigkeiten einsetzen, die sie selbst und die Gruppe heilen oder verstärken.
Die Fähigkeiten der sechs spielbaren Klassen könnt ihr euch in diesem Trailer anschauen:
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Jede Klasse verfügt außerdem über eigene Story, die sich laut NetEase in der Qualität mit “den Top Konsolen-Titeln” messen kann.
Action-orientiertes Martial-Arts-Kampfsystem: Ähnlich wie bei Lost Ark ist das Kampfsystem von Justice Online non-target, man wird die Gegner im Kampf also nicht aktiv anvisieren können. Stattdessen müssen die einzelnen Angriffe in Richtung der Gegner gezielt werden und können auch daneben gehen.
NetEase betonte, dass die Kombos in dem Kampf eine sehr große Rolle spielen und man aufpassen muss, welche Fähigkeiten in einer Kombo zu welchem Zeitpunkt eingesetzt werden.
Auch wenn es in Justice keine so strikte Rollenverteilung gibt wie bei WoW oder FFXIV, so sollte man für einen Dungeon eine balancierte Gruppe zusammenstellen, die auch über Support-Klassen verfügt, damit die Gruppe nicht kollektiv ins Gras beißt.
So sieht zum Beispiel der Level 50 Dungeon “Hidden Forest” aus, für den man eine Gruppe von sechs Spielern benötigt:
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Zwar richten die kleinen Gegner fast gar keinen Schaden an, bei dem Boss müssen die Heiler in der Gruppe allerdings gut aufpassen.
Welche Features gibt es noch?
PvP in Arena und Open-World: Die PvP-Freunde werden in Justice Online in einem 6v6 Modus in der Lage sein, sich mit anderen Spielen zu messen. Die Arena verfügt über einen Ranked-Modus, in dem die Spieler um den ersten Platz in der Tabelle kämpfen.
Es wird aber auch außerhalb der Arena PvP-Kämpfe geben. Wie frei und uneingeschränkt es in dem fertigen Spiel sein wird, kann man zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht sagen.
Häuser für alle: Ein Housing-System ist ebenfalls in Arbeit. Neben den eigentlichen Häusern werden die Spieler in der Lage sein, auch Gärten zu bebauen und sogar zu einem ganzen Bauernhof mit Tieren auszuweiten.
Die Grundstücke, auf denen gebaut werden kann, sind riesig und können mehrere Gebäude beinhalten. Wie das dann im Spiel aussieht, könnt ihr euch hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=2xkwht9gsQ0
Crafting- und Handel-Systeme: Wie es sich in einem guten MMORPG gehört, gibt es auch in Justice ein ausführliches Crafting-System, mit dem man unterschiedliche Gegenstände, Rüstung und weitere Items selbst herstellen kann.
Hinzu kommt allerdings auch ein spezielles Handel-System, das es den Spielern ermöglicht einen eigenen Laden in der Spielwelt zu besitzen, in dem man die hergestellten Items für andere Spiele zum Kauf anbieten kann.
Kommt Justice Online auch in den Westen? Einen West-Release oder eine Open Beta für alle Regionen hat NetEase noch nicht angekündigt. Allerdings hat die Firma schon Erfahrung mit Releases in westlichen Region durch den Publlisher My.com und das MMORPG Revelation Online. Es ist daher nicht abwegig, dass es auch Justice irgendwann mal zu uns schafft.
In Fortnite ist die Spielwiese endlich wieder da! Doch was kann man im neuen Modus alles machen? Erfahrt es hier in unserem Guide zum Playground (Spielwiese)!
Die Spielwiese ist wieder da! Kaum ein Modus wurde in Fortnite länger und sehnlicher erwartet als die Spielwiese. Doch kaum war der Playground-Mode da, wurde er schon wieder vom Netz genommen. Mannigfaltige Probleme mit den Servern waren wohl schuld. Doch Epic war fleißig und konnte jüngst den Spielwiesen-Modus wieder zum Laufen bringen.
Doch wie funktioniert die Wiese denn jetzt? Hier erfahrt ihr alles zum neuen Modus.
Eine ganze Insel nur für euch!
Zu viert unterwegs: Der große Unterschied von der Spielwiese zu einem normalen Fortnite-Match: Es gibt nur maximal ein 4er-Team. Ihr könnt also nur alleine oder mit bis zu drei Freunden auf die Wiese. Dort könnt ihr euch dann frei austoben und nach Herzenslust bauen und ballern.
Friendly Fire und Respawn: Auf der Wiese sind nur die Leute aus eurem Team, aber das hält euch nicht davon ab, euch gegenseitig umzunieten. Friendly Fire ist möglich und erlaubt. Wer aber stirbt, ist gleich via Respawn wieder im Spiel. Damit ist der Modus ideal, um die verschiedenen Waffen zu testen, vor allem Scharfschützengewehre mit ihrem harten Bullet-Drop.
Achtung! Wer im Sturm stirbt, kann nicht respawnen!
Bauen bis zum Ultimo!
Es gibt massenweise Ressourcen: Die Spielwiese ist voller Ressourcen und alle Kisten, die es an einem Ort gibt, spawnen garantiert. Außerdem stehen 100 Loot-Lamas auf der Map herum, die euch mit weiteren Ressourcen zuschütten. Wenn ihr Ressourcen regulär abbauen wollt, bekommt ihr jedes Mal die 10-fache Menge!
Übt das Bauen: All diese Ressourcen sind unter anderem dazu da, damit ihr das Bauen üben könnt, ohne dass euch ständig jemand die Rübe wegknallt. Der Playground ist also ideal für Neulinge oder Spieler, die zwar gut schießen können, aber bislang nicht die Geduld hatten, sich mit dem Baumodus auseinanderzusetzen.
Ein Paradies für Bastler! Und dann gibt es noch Spieler, die schon alles können, aber einfach gern total verrückte Bauwerke errichten. All diese Fans dürften mit der Spielwiese besonders viel Spaß haben und sich an ausgefallenen Kreationen versuchen.
Das Ende im Sturm!
Wann endet denn die Spielwiese? Da ihr euch gegenseitig nicht dauerhaft töten könnt, endet eine Spielwiese nicht wie eine reguläre Runde mit einem Sieger. Stattdessen ist nach einer Stunde Schluss. Denn ab der 55. Minute beginnt der Sturm und er zieht sich in den nächsten 5 Minuten immer mehr zusammen, bis er alle Spieler gekillt hat. Dann ist die Runde vorbei.
Kann man Herausforderungen in der Spielwiese abschließen? Da die Spielweise massig Ressourcen bietet und euch ungehindert Zugang zu allen Waffen und Orten gibt, wäre sie ideal, um die Wochen-Challenges problemlos zu lösen. Doch die Entwickler haben da mitgedacht und alle Herausforderungen in der Wiese unterbunden. Ihr könnt also keine der Challenges hier erledigen.
Wie lang wird die Spielweise bleiben? Epic hat die Spielwiese eigentlich als limitierten Spielmodus angekündigt. Daher wird sie irgendwann wieder verschwinden. Wir gehen aber davon aus, dass sie womöglich noch bis zum Ende von Season 4 am 12. Jul 2018 im Spiel bleiben wird. Epic wird die Wiese dann anhand von Feedback überarbeiten und zu gegebenen er Zeit wieder ins Spiel bringen. Womöglich gar permanent, was ja viele Spieler fordern.
Fallout 76 könnte Crossplay bieten. Bethesda wäre für das Feature offen, wünschte es sich sogar. Doch man entschied sich dagegen, was laut Todd Howard an Sony liegt. Die Spieler wundert das Ganze aber gar nicht mehr. Sie stören sich eher an etwas anderem.
Fallout 76 ohne Crossplay. Das Onlinespiel erscheint am 14. November für PC, Playstation 4 und Xbox One. Während heutzutage immer mehr Spiele Crossplay zwischen verschiedenen Systemen bieten und auch immer mehr Spieler nach einem solchen Feature verlangen, wird Fallout 76 kein Crossplay unterstützen. Und das, obwohl Bethesda sich das Feature gewünscht hat.
Sony ist nicht so hilfsbereit, wie das alle gerne hätten. Laut Bethesdas Todd Howard liegt es wohl an Sony, warum Fallout 76 kein Crossplay unterstützen wird. Laut ihm ist Sony in dieser Hinsicht nicht so hilfsbereit, wie das alle gerne hätten. Das bekommen momentan auch die Fans des Online-Shooters Fortnite zu spüren. Auch hier stellt sich Sony quer, was Crossplay mit anderen Systemen angeht. Howard erklärte auch, dass der Trend immer mehr zu plattformübergreifendem Spielen geht. Daher ist er umso mehr enttäuscht, weil es bei Fallout 76 nicht klappt.
Was ist mit Crossplay zwischen PC und Xbox One? Kurioserweise wird es gar kein Crossplay geben, nicht mal zwischen PC und Xbox One. Dabei wäre dies einfacher umzusetzen. Eine Begründung hierfür gibt es nicht. Todd Howard erklärt nur, dass es eine Art “Blockade” von Sony gibt. Daher werden wir nicht mal Crossplay zwischen PC und Xbox One sehen.
Loot von toten Spielern gibt’s nicht in Fallout 76.
Spieler gehen bei Sony schon davon aus, aber warum auch bei den anderen Plattformen?
Viele Spieler sind enttäuscht, wundern sich eher über Xbox One und PC: Die Absage an Crossplay für Fallout 76 enttäuscht viele Fans. Sie verstehen vor allem nicht, warum Bethesda nicht wenigstens das Zusammenspiel zwischen PC- und Xbox-One-Spielern zulässt.
Bei Sony wundert es die Spieler nicht mehr: Dass Sony sich bei Crossplay quer stellt, ist man inzwischen ja gewöhnt. Es enttäuscht zwar immer wieder, doch warum dann nicht wenigstens die anderen Systeme miteinander spielen können, ist für viele unverständlich. Gerade auf Reddit wird viel darüber diskutiert.
Es gibt aber auch andere Stimmen: Einige Spieler sind froh darüber, dass es gar kein Crossplay gibt. Denn Spieler befürchten, dass die PC-Version schnell mit Mods und Cheats überhäuft wird unter denen dann die Xbox-One-Spieler leiden würden. Darüber hinaus haben PC-Spieler oft aufgrund der präziseren Steuerung mit Maus und Tastatur Vorteile gegenüber Konsolenspielern. Gerade in einem Spiel mit offenem PvP kann so etwas zu unfairen Situationen führen.
Damit müssen wir wohl oder übel für Fallout 76 auf Crossplay verzichten. Aber zumindest für das kommende Mobile Game The Elder Scrolls: Blades will es Bethesda möglich machen, dass Spieler so vieler Systeme wie möglich miteinander spielen können – mal schauen, ob sich auch hier Sony wieder quer stellt.
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Darauf haben alle gewartet. Das Pokémon-GO-Team bestätigt das beste Schiggy aller Zeiten für den Community Day im Juli.
Schiggy mit Sonnenbrille: Das Schiggy mit der Sonnenbrille kennen viele Pokémon-Fans noch aus der Anime-Serie. Ash lernte da ein Schiggy kennen, das einmal Teil einer Gang war, der “Schiggy-Meute”. Diese besonderen Exemplare zeichnete eine Sonnenbrille aus. Und dieses Accessoire blieb vielen Fans in Erinnerung.
Fans freuen sich: Die Community spekulierte schon lange darauf und wünschte sich: Wenn ein Community Day mit Schiggy kommt, dann bitte mit Sonnenbrille.
Jetzt erfüllt Niantic diesen Wunsch und zeigt mal wieder, wie nah sie bei den Spielern sind.
Bester Community Day aller Zeiten?
Offiziell bestätigt: Auf Twitter verkündete das Pokémon-GO-Team die Nachricht, dass Schiggy während des Community Days am 8. Juli mit Sonnenbrille gefunden werden kann.
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Wie fängt man es? Wenn Ihr während der Zeit des Community Days im Juli Feldforschungen abschließt, besteht die Chance, dass Ihr ein besonderes Schiggy mit Sonnenbrille trefft.
Jeder sollte es versuchen: Dieses besondere Sonnenbrillen-Exemplar des Wasserpokémons sollte in keiner Sammlung fehlen. Die Teilnahme am Community Day im Juli ist für jeden Sammler und Fan also ein Muss.
Welche Attacke lernt Schiggy?
Aquahaubitze – Leak war richtig: In der Analyse der Dataminer zum Update 0.107.1 fand man bereits Hinweise auf eine mögliche Community-Day-Attacke “Aquahaubitze”. Das Team von Pokémon GO bestätigte den Angriff jetzt.
Attacke für Turtok: Wenn Ihr ein Schillok während des Community Days im Juli in ein Turtok entwickelt oder ein Turtok fangt, kann es die Attacke Aquahaubitze beherrschen.
Wie stark ist Aquahaubitze? Ob der neue Angriff im Meta mithalten kann, sehen wir erst, wenn er im Spiel ist. Möglicherweise dreht Niantic noch kurz vor der Veröffentlichung an den Werten.
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Der Community Day im Juli läuft am 8. Juli von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Euch erwarten besondere Schiggy mit Sonnenbrille, die Aquahaubitze-Attacke, 3-stündige Lockmodule und ein Bonus auf das Ausbrüten von Eiern. Dafür braucht Ihr während des Events nur noch ein Viertel der eigentlichen Strecke.
Camelot Unchained hat wieder einige Probleme. Zwar soll es sich diesmal nur um kleinere Fehler handeln, dennoch hat es Konsequenzen für die Beta.
Camelot Unchained Beta verschoben: Camelot Unchained sollte ursprünglich am 4. Juli in die erste Beta starten, in der Unterstützer bei der Entwicklung des Spiels helfen können. Lead Designer Mark Jacobs kündigte nun jedoch in einem Stream an, dass der Release der Beta erneut nach hinten verschoben wird.
Beta verschiebt sich nur um ein paar Tage oder Wochen
Laut Jacobs wird die Verzögerung nur “kurz” sein. Es sollen nicht Jahre oder Monate werden, die das Spiel später in die Testphase startet. Nur wenige Tage oder Wochen später soll die Beta 1 endlich live gehen. Genauere Infos sollen am Donnerstag veröffentlicht werden.
Zu viele Fehler, Unterstützer sollen helfen: Der Grund für die Verzögerung ist, dass das Spiel noch zu viele Bugs hat und dadurch nicht stabil genug läuft. Über 40 Bugs seien auf der Liste, die es noch zu beseitigen gilt.
Zudem ist der Client des Spiels aktuell noch zu instabil. Jacobs sagte dazu, die “Rate, mit der der Client abstürzt, ist VERDAMMT NOCH MAL ZU HOCH” (“The client crash rate is TOO DAMN HIGH!”). Unterstützer, die bereits bei Tests geholfen haben, werden eingeladen, dem Team bei der Beseitigung der Fehler zu helfen.
“Die Version wird besser als viele andere Spiele”: Jacobs verspricht in der Meldung dafür, dass Camelot Unchained stabiler und fehlerfreier laufen solle, als viele andere Spiele zu ihrem Launch – egal, ob sie die Beta am 4. Juli starten können oder nicht. Den Entwicklern sei es wichtig, eine saubere Beta zu präsentieren, als “eine, die stinkt.”
Ihr tut euch schwer gegen die John Wicks und anderen Pros in Fortnite, wollt in dieser Season aber unbedingt noch den Battle Pass vervollständigen? Kein Problem! Wir zeigen euch alle Herausforderungen der aktuell laufenden Season 4, die Ihr komplett ohne Waffengewalt erledigen könnt!
Was vielen Spielern gar nicht aufgefallen ist: Jede Woche habt Ihr Zugriff auf vier Herausforderungen, die Ihr erledigen könnt, ohne einmal auch nur in die Nähe einer Waffe zu kommen. Wer sich also schwer tut, Spiele zu gewinnen oder sogar einen Kill zu landen, kann trotzdem Fortschritte im Battle Pass verzeichnen.
Wir geben euch einen Überblick über alle Herausforderungen, die Ihr ohne Waffengewalt lösen könnt. Auf diese Weise könnt Ihr problemlos 25 Level im Battle Pass bewältigen.
Hinweis: Ihr werdet mit den hier vorgestellten Herausforderungen nicht in der Lage sein, Level 100 im Battle Pass zu erreichen. Auch wenn Ihr bereits im Verlauf der Season 4 regelmäßig tägliche Herausforderungen absolviert habt sowie im saisonalen Level aufgestiegen seid – Level 100 ist nicht drin. Ihr könnt allerdings trotzdem allerhand tolle Sachen im Battle Pass freischalten. So erhaltet Ihr bis Battle Pass Stufe 35 unter anderem
Die täglichen Herausforderungen für Waffenverweigerer
Tägliche Herausforderungen ohne Waffeneinsatz: Bei den vielen täglichen Herausforderungen könnt Ihr gewaltlos „tricksen“. Oftmals müsst Ihr einfach nur Gegner in den verschiedenen Modi überleben. Sagt euch eine Herausforderung nicht zu, dürft Ihr diese einmal täglich zurücksetzen lassen.
Für einen pazifistischen Ansatz der Herausforderungsbewältigung haltet Ausschau nach folgenden täglichen Aufgaben:
Gegner überleben in Solo- oder Team-Modi
Top-Platzierungen erreichen in Solo- oder Team-Modi
Munitionskisten öffnen
Schatztruhen öffnen
Die wöchentlichen Herausforderungen in der „Friedens-Variante“
Gegner lassen sich nicht nur bei den täglichen Herausforderungen umgehen: 40 wöchentliche Challenges könnt Ihr insgesamt bewältigen, ohne den berühmten Abzugsfinger zu krümmen.
Truhen öffnen in verschiedenen Städten: Erste Aufgabe – landet in einer großen Stadt und macht Schatzkisten auf. Seid Ihr damit fertig, geht Ihr in die nächste Stadt und sammelt dort weiter. Was sich einfach anhört, ist es auch in der Praxis. In folgenden Städten müsst Ihr jeweils sieben Truhen öffnen:
Haunted Hills– Leider bieten die Haunted Hills nicht genug Truhenverstecke. Ihr werdet dem Ort wohl mehr als einen Besuch abstatten müssen. Damit Ihr nicht groß suchen müsst, findet Ihr auf der folgenden Karte alle potentiellen Fundorte von Schatztruhen in Haunted Hills:
Greasy Grove – Das malerische Örtchen im Südwesten der Karte ist berühmt für seinen Charme und seine Abgeschiedenheit. War nur ein Witz – hier geht es richtig zur Sache. Wollt Ihr gewaltlos aus der Nummer rauskommen, öffnet schnell ein paar Kisten und sucht das Weite. Erhöht eure Fluchtchance: Die Karte mit den Fundorten.
Lonely Lodge – Landet am besten auf dem großen Aussichtsturm, um gleich die Chance auf drei Schatztruhen zu haben. Nähert euch anschließend vorsichtig dem Ort. Nicht selten lungern hier Gestalten herum, die euch ans Leder wollen. Mit der Karte behaltet Ihr den Überblick:
Wailing Woods – Habt Ihr euch in Lonely Lodge ausgetobt, könnt Ihr gleich nach Norden zu den Wailing Woods marschieren. Tipp: Geht die Location im Team-Modus an. Es ist selten, dass sich Gegnergruppen hierher verirren, dafür bietet der Ort zu wenig Beute.
Dusty Divot – Landet im Krater und versucht, so viele Kisten wie möglich abzustauben. Der Ort hat vieles von seiner anfänglichen Attraktivität eingebüßt – umso besser für euch!
Loot Lake – Auch hier werdet Ihr wohl mehrere Anläufe brauchen. Landet in der Mitte des Sees auf dem Haus, dort könnt Ihr bereits einige Kisten finden. Auch für den Loot Lake kann es lohnenswert sein, im Team-Modus zu starten.
Risky Reels – Der Ort war zu Beginn der Season 4 stark frequentiert und ist immer noch recht beliebt. Euer Vorteil: Ihr seid hauptsächlich auf die Kisten aus. Startet einfach solange neu, bis Ihr die sieben Kisten beisammenhabt. Vergesst nicht zu winken, wenn Ihr über den Haufen geschossen werdet (oder wehrt euch mit der Spitzhacke – was auch immer euch lieber ist, der Ausgang ist derselbe).
Salty Springs – Der Ort in der Mitte der Karte ist immer noch ein Hot Spot – hier heißt es schnell sein. Unsere Karte hilft euch dabei:
Moisty Mire – Die Sümpfe bieten gute Verstecke und Loot-Möglichkeiten. Hier solltet Ihr die sieben Kisten flott zusammengeklaubt haben.
Clever spielen heißt: So viele Herausforderungen wie möglich auf einmal erledigen! Durch die Konzentration auf das Öffnen der Kisten schlagt Ihr gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Ihr könnt nämlich diverse weitere Herausforderungen in einem Abwasch mitmachen:
Benutzt eine Taschenfestung – sollte früher oder später mal in einer Kiste drin sein
Verwendet Sprungsteine – liegen überall in der Nähe von Einschlagkratern rum
Tanzt vor Filmkameras – die Orte mit den Filmkameras haben wir bereits in einem Guide beschrieben
Belebt Spieler wieder – Wer ab und zu den Team-Modus gespielt hat, sollte früher oder später auch die geforderten fünf Wiederbelebungen beisammen haben. Der Dank eurer Teamkollegen ist euch gewiss.
Öffne 7 Munitionskisten in einer Runde – Ihr braucht zwar keine Munition, öffnen solltet Ihr die kleinen Kisten dennoch. Häufig findet Ihr diese direkt neben den großen Schatzkisten.
Nutzt Verkaufsautomaten – baut einfach immer mal wieder mit der Spitzhake Ressourcen und bezahlt damit die räuberischen Snack-Automaten, um diese Aufgabe abzuschließen. Welcher Seltenheit die verkauften Objekte angehören, ist egal.
Öffnet Vorratslieferungen – haltet am besten in entlegenen Gegenden Ausschau nach den begehrten Vorratslieferungen. Früher oder später werdet Ihr über eine solche stolpern.
Benutzt Sprungsteine, Äpfel und Pilze – Die Leckerlis erhöhen eure Gesundheit bzw. euren Schild. Eure Gesundheit ist voll? Springt irgendwo runter. Viele Pilze findet Ihr in den Wailing Woods. Dort müsst Ihr wegen der Schatzkisten sowieso hin.
Nicht nur Lamas verstecken sich in den Wäldern!
7 Schatztruhen in einer Runde – das sollte selbsterklärend sein.
Benutzt einen Einkaufswagen – Schnappt euch einen der Einkaufswagen und dreht eine Runde. Fertig.
Besucht das Zentrum verschiedener Orte – Da Ihr sowieso die Orte aufsuchen müsst, um Kisten zu öffnen, könnt Ihr diese Aufgabe ebenfalls „nebenbei“ erledigen.
Sonderaufgaben und Schatzsuchen
Bestandteil der wöchentlichen Aufgaben sind diverse Sonderaktivitäten und Schnitzeljagden quer über die ganze Map von Fortnite: Battle Royale. Ob der Fortnite-Schriftzug, oder über die Karte verteilte Gummienten – hier habt Ihr reichlich zu tun.
Folgende Herausforderungen müsst Ihr bewältigen (mit Klick auf den Link öffnet sich der entsprechende Guide):
Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt einen ordentlichen Fortschritt im Battle Pass eine Battle Royale-Shooters erzielt, ohne auch nur einmal eine Waffe abgefeuert zu haben. Wer hätte gedacht, dass dies überhaupt möglich ist?
Das Ende der Season 4 ist nah!
Ihr habt nun noch ein paar Tage bis zum Ende der Season 4 Zeit, diese Herausforderungen anzugehen. Wer fokussiert bei der Sache bleibt, wird ca. 5-10 Stunden für alle Aufgaben benötigen.
Hättet Ihr gedacht, dass man auch erfolgreich in Fortnite: Battle Royale sein kann, ohne sich ständig mit anderen Spielern herumschlagen zu müssen?
In ganz Europa können jetzt Corasonn und Roselia erscheinen. Das Europa-Event in Pokémon GO und die EP-Belohnungen solltet Ihr nutzen. Außerdem sind die Zeiten für den Arktos-Tag nun bekannt.
Das Europa-Event: Während der Safari-Zone am vergangenen Wochenende gab es Probleme. Server-Überlastung und Ausfälle des Mobilfunknetzes sorgten bei vielen Besuchern im Westfalenpark für negative Stimmung. Für die Probleme entschuldigt sich Niantic mit einem Event.
Wie lange geht das Event? Am Dienstagmorgen, den 3. Juli um 02.00 Uhr deutscher Zeit startete das Event. Das hält zwei Tage an und endet am Donnerstagmorgen, den 5. Juli, um 1:59 Uhr deutscher Zeit.
Niantic dankt Trainer für die Geduld
In einem Blog-Eintrag dankt Niantic den Trainern, die während der Probleme in der Safari-Zone geduldig waren. Damit alle nochmal die Chance bekommen, ein Corasonn zu fangen, taucht das jetzt 2 Tage lang in Europa auf. Dazu gibt es auch mehr Spawns von Roselia.
Quelle: Niantic
Gespaltene Meinung in der Community: Viele Trainer begrüßen dieses Event und freuen sich, dass es jetzt sogar das regionale Pokémon Corasonn bei ihnen auf dem Dorf gibt. So kommen auch Trainer, die nicht reisten, an dieses Monster.
Negativ fällt vielen Trainern auf, dass der Sammler- und Tausch-Wert von Corasonn gerade in den Keller wandert. Denn trotz der Probleme konnten viele Spieler ein Corasonn bei der Safari-Zone fangen. Sie wollten das gegen andere seltene Monster tauschen oder ihren Freunden als besonderes Geschenk mitbringen. Die sind nun unglücklich darüber, dass jeder ohne Mühe eins dieser Exemplare fangen kann.
Was haltet Ihr vom Event?
EP Belohnungen aktiv – Arktos Tag Uhrzeit
Safari-Ziele erfüllt: Weil Trainer auf der ganzen Welt während der Safari-Zone bei den weltweiten Herausforderungen mitgeholfen haben, gibt es jetzt starke EP-Belohnungen für alle.
3x EP für das Fangen von Pokémon
3x EP für das Ausbrüten von Eiern
2x EP für Raid-Kämpfe
Glücks-Eier halten nun eine Stunde
Wie lange gibt es die Boni? Die halten bis zum 9. Juli um 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Wann ist der Arktos-Tag?
Weil alle Aufgaben gelöst wurden, werden Trainer mit dem Arktos-Tag belohnt. An diesem Tag ist das legendäre Eis- und Flug-Pokémon Arktos drei Stunden lang exklusiv in Raid-Kämpfen. Mit Glück gibt’s sogar ein Shiny Arktos für Euch.
Wann geht’s los? Der Arktos Tag ist am 7. Juli – In Europa geht das Event von 11 bis 14 Uhr. Den Zeitraum kennen viele schon von Community Days in Pokémon GO.
Extra Raid-Pässe: Wer während der Event-Zeit des Arktos-Tags die Fotoscheibe einer Arena dreht, bekommt bis zu 5 Raid-Pässe.
Der letzte Boss aus World of Warcraft: Legion musste eine dicke Schlappe einstecken. Nur drei Recken brauchte es, damit Argus ins Gras biss.
Immer wieder gelingt es der Community von World of Warcraft, Raidbosse und andere Herausforderungen auf ganz besondere Weise zu bezwingen. Häufig brauchen sie weniger Spieler, als eigentlich für den Kampf gedacht. So war es nun auch bei Argus, der Zerrütter. Mit nur 3 Spielern fiel der Titan in den Staub, wenngleich ein bisschen getrickst wurde.
Was war geschehen? Argus, der Zerrütter ist der letzte Boss in Antorus, der Brennende Thron und zugleich der letzte Boss der Erweiterung Legion. Der verderbte Titan ist eigentlich für mindestens zehn Spieler ausgelegt und besitzt mehrere Mechaniken (wie etwa den Enrage-Timer), der verhindern soll, dass man mit zu wenigen Spielern die Herausforderung schafft. Den drei Spielern Durendil, Rextroy und Yenko ist jedoch das Wunder geglückt, sie haben Argus ohne weitere Hilfe getötet.
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Wie war der Kill möglich? Um Argus, der Zerrütter nur mit drei Spielern zu bezwingen, musste das Trio ein paar Tricks anwenden. So gehörte es zur Strategie, den Kampf zweimal zu beginnen, ohne ihn tatsächlich abschließen zu wollen. Jäger und Paladin nutzen zu zweit die Möglichkeit, um viele Stapel von „Stärke der See“ zu bekommen. Dadurch erhielt der Jäger über 100% Tempo und ebenso viel Vielseitigkeit. Im dritten Pull nutzten die Spieler dann alle 20 Stapel aus, um Argus schnell zu töten. Nur dadurch konnte sie den Enrage-Timer von 12 Minuten umgehen, der ansonsten andere Spieler notwendig gemacht oder die drei Recken frühzeitig getötet hätte.
Man kann sicher darüber streiten, ob es sich bei dem Kill und dem vorherigen Sammeln von Stacks um das Ausnutzen eines Bugs oder einen Exploit handelt. In jedem Fall ist das Ergebnis aber beeindruckend.
Endlich ist er da: Wie Epic via Twitter bekannt gibt, ist der zeitlich begrenzte Modus Spielwiese seit Dienstag morgen, 03.07. live in Fortnite: Battle Royale. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings für Konsolenspieler!
Wenn es einen zeitlich begrenzten Modus (limited Time Mode – LTM) in Fortnite: Battle Royale gibt, den sich die Spieler sehnlichst gewünscht haben, dann ist das die Spielwiese. Praktisch unbegrenzte Ressourcen, Matches mit einer Spieldauer von einer Stunde und ein Sturm, der erst am Ende wirklich gefährlich wird – die Spielwiese ist der Abenteuerspielplatz von Fortnite.
Fortnite-Server gehen kurz nach dem Start in die Knie: Aus diesem Grund waren auch die wenigsten überrascht, als die Server kurz nach Veröffentlichung des Modus’ dem Ansturm der Spieler nicht mehr standhalten konnten. Epic hat seitdem eigenen Aussagen nach hart gearbeitet und die Server-Infrastruktur entscheidend verbessert.
Nun ist der Modus Spielwiese endlich live. Startet ein Match mit bis zu drei Freunden und feilt an Euren Bau-Skills oder tragt endlich aus, wer der Beste von Euch ist. Durch die Respawn-Funktion seid Ihr schnell wieder mitten im Gefecht.
Falls sich Konsolenspieler fragen, warum das Zielen auf den Konsolen so schwer ist, dafür gibt es einen Grund – der Aim Assist fehlt.
Dass der Aim Assist auf den Konsolen fehlt, wurde schon zum Start der Spielwiese festgestellt. Epic hatte in den vergangenen Tagen wohl hauptsächlich mit den Backend-Funktionalitäten zu kämpfen und daher noch keine Möglichkeit, den Aim Assist auf den Konsolen wieder herzustellen.
Neue Infos zum Aim Assist am Montag Nachmittag: Heute, am Montag Nachmittag will Epic Informationen nachliefern, wann und wie das Problem mit dem fehlenden Aim Assist behoben werden soll.
Wie lange wird der Modus Spielwiese live sein? Unter normalen Umständen wäre der Modus bereits wieder weg. Durch die immense Verzögerung wird er aber noch mindestens ein paar Tage online sein. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass Epic die Spielwiese bis zum Ende der Season 4 laufen lassen wird.
Temtem’s Kickstarter-Kampagne war ein Erfolg. Das MMO, das stark an Pokémon erinnert, kommt für PC, PS4, Xbox One und die Switch.
Was ist Temtem? Temtem ist ein Online-Spiel vom spanischen Entwicklerstudio Crema. Im Spiel fangt Ihr Monster in der Wildnis und lasst sie gegen andere Monster antreten. Das Prinzip erinnert an Pokémon, die Inspiration ist deutlich.
Singleplayer und Online: Euch erwartet in Temtem eine Singleplayer-Erfahrung mit Kämpfen in der Wildnis, Story und Quests. Multiplayer-Features wie 1v1-Kämpfe und das Treffen von anderen Spielern gehören auch dazu. Dafür seid Ihr ständig online. Hier im Kickstarter-Video werden die wichtigsten Features gezeigt.
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Kickstarter-Kampagne erfolgreich – Gameplay von Temtem
Große Unterstützung: Die Kickstarter-Kampagne war extrem erfolgreich. Das ursprüngliche Ziel von 70.000$ wurde überholt. Insgesamt kamen bis zum 2. Juli über 570.000$ zusammen.
Viele Plattformen werden unterstützt: Temtem erscheint auf Steam (Windows), Nintendo Switch, PlayStation 4 und Xbox One. Die Alpha und der Early-Access finden allerdings nur auf Steam statt.
Crossplay? Die Entwickler arbeiten an einer Cross-Play und Cross-Save Funktion. Erklären aber: “… bedenkt, dass manche Plattformen das nicht erlauben (PS4)”.
100% Online: Ihr benötigt zum Zocken auf der Konsole entweder Xbox Live oder PSN Plus.
Es gibt sogar schon erstes Gameplay auf der Switch, das ihr im folgenden Video einsehen könnt. Die Entwickler erklären, dass es sich dabei um einen sehr frühen Entwicklungsstatus handelt.
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Wann ist der Release von Temtem? Im November 2018 startet eine Alpha-Phase von Temtem. Im September 2019 folgt der Early Access, im Mai 2020 dann der Release.
The Division 2 wird im Vergleich zum Vorgänger einige grundsätzliche Verbesserungen bieten. Eine davon soll der Sound sein, auf den laut Massive besonders viel Wert gelegt wird. Alles zu den Sound-Effekten findet Ihr hier bei uns.
Auch wenn es vielen Spielern möglicherweise nicht sofort einfällt, der Sound gehört zu den wichtigsten Aspekten von guten Spielen. Ob Musik, oder einfach nur das Geräusch eines Schrittes im Schnee, für die Atmosphäre eines Spiels sind gute Sound-Effekte unglaublich wichtig.
Schon The Division 1 hatte markante Waffen-Sounds, der Schnee knirscht bei jedem Schritt und in der Dark Zone hört man in der Ferne regelmäßig Kämpfe ausbrechen, an denen man selbst nicht beteiligt ist. Wie Massives Simon Koudriavstev (Audio Director) betont, hat das auch für The Division 2 wieder eine hohe Priorität.
Massive und Pinewood – Unterschiedliche Expertisen
Pinewood Studios in Arbeitinvolviert: Die Aufnahmen finden in Koorperation mit den Pinewood Studios statt, einem Film-Studio, dass langjährige Erfahrung mit realistischen Sounds aufweisen kann. Die Pinewood Studios liegen in der Nähe von London.
Während Pinewood deutlich mehr Erfahrung mit Sound-Effekten für den Filmbereich hat, kann Massive auf die Erfahrung aus 2 Jahren The Division aufbauen. Eine große Open World mit entsprechendem Sound zu füllen, könnte also funktioneren, wenn die jeweiligen Kompetenzen optimal kombiniert werden.
Das soll sich auch in den Dialogen zeigen, diese sollen nämlich im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbessert werden.
Verbesserung der Qualität in allen Bereichen
Besserer Sound für Teil 2: In The Division 1 schon durchweg gut bewertet, will Massive bei dem Sound noch eine Schippe drauf setzen. Hierfür wurden alle Aspekte der Ton-Effekte überarbeitet und verbessert. Dazu gehören
Waffen-Sound
Musik
Stimmen
Umgebungsgeräusche
In Verbindung mit dem neuen Setting wolle man den Spielern ein noch besseres Sound-Feedback für ihre Handlungen geben.
“They got Alex” gehört wohl der Vergangenheit an
“Sie haben Alex!” Dieser Ausruf taucht in Gefechten mit den Plünderern immer wieder auf und hat eine Art Kult-Status in der Division-Community. In den Audio-Logs zu den Shields nimmt Massive sich sogar selbst auf die Schippe.
Wie es in der deutschen Version von The Division 2 aussehen wird, wissen wir natürlich momentan nicht. Für die englische Version soll derartiges jedenfalls nicht wiederholt werden. Vielleicht wartet ja ein Easter-Egg auf uns.
Arbeitsaufteilung unter den Studios: Die Dialoge sollen deutlich realistischer und abwechslungsreicher werden. Dafür haben Massive und Pinewood die Arbeiten entsprechend der Kompetenzen zugeteilt. Während Pinewood die Kampf-Geräusche aufnahm, ließ Massive Schauspieler einige Runden sprinten, bevor sie Befehle rufen sollten. Manchmal mit Waffen in der Hand, um die Performance zu verbessern.
Sounds sollen nicht mehr so generisch sein: Simon arbeitet laut eigener Aussage mit allen ihm zur Verfügung stehenden Tools der SnowDrop-Engine. Dialogzeilen sollen in Zukunft deutlich weniger repetitiv sein, sich besser in den Kontext einbetten und zur jeweiligen Situation passen.
Ein “Er ist in Deckung” soll beispielsweise in passenden Momenten ein “Er ist hinter dem Polizeiwagen” werden. Auch Dialoge mit NPCs sollen nicht mehr ganz so ähnlich ausfallen.
Neuer Waffensound soll Spielern Feedback geben
Teil dieser Verbesserungen sind die Sound-Effekte von Waffen. Agenten sollen hören können, wenn das Magazin beinahe leer ist, da sich der Ton beim Schießen leicht verändert.
Auch Waffen-Mods haben stärkere Auswirkungen: Wie in The Division 1 sollen auch Waffen-Mods den Sound beeinflussen. Schalldämpfer und Mündungsfeuerbremsen sollen wieder einen hörbaren Effekt mit sich bringen, doch sogar im Waffen-Handling sollen diese spürbar sein. Man sei in der Lage, den Unterschied “im Controller” zu fühlen.
Aufnahme der Waffen: Während der Arbeiten hat sich die MP5 mit Schalldämpfer wohl als Lieblingswaffe für den Audio Director herausgestellt. Diese sei sehr gut zu kontrollieren gewesen. Am gruseligsten sei das Kaliber-50-Präzisionsgewehr gewesen, da es so mächtig ist.
Umwelt beeinflusst die Geräuschkulisse
Das abwechslungsreichere Setting in Washington D.C., wolle man durch eine ebenso abwechslungsreiche Soundkulisse unterstreichen. Man habe dafür spezielle Systeme entwickelt.
Nachhall variiert je nach Umgebung: Eines dieser Systeme ist dafür zuständig, zu erkennen, wo sich der Spieler gerade genau befindet, um dann Geräusche wie Schüsse von Objekten wie Wänden realistisch zurückzuwerfen. Die Art der Geographie und des Materials spielt hier eine Rolle. Der Sound variiert je nach Umgebung und Material, auf das er trifft.
Dadurch sollen sich die Umgebungen nicht nur optisch, sondern auch akustisch voneinander unterscheiden.
Bäume und Vögel – So soll die Umgebung realistisch und einzigartig klingen
Laut Koudriavstev nehmen Aufnahmen von Waffen-Sounds einen immer größeren Stellenwert ein. Der Prozess ist aufwendig und viele Dinge wie die Sicherheit müssen berücksichtigt werden.
Aufnahmen in entsprechenden geographischen Bereichen: Ein Team ist sogar in die Sümpfe von Florida gereist, um dort Aufnahmen zu machen, während man für urbane Bereiche Schusswaffen-Feuer im Studio aufnehmen konnte. Dort lag der Fokus mehr auf dem Nachhall und wie Töne von bestimmten Flächen zurückgeworfen wurden.
Die Aufnahmen fielen in Washington besonders umfangreich aus. Diese fanden vor allem in der Nacht statt, um Verkehrsgeräusche so gut wie möglich zu vermeiden.
Ähnliches wurde bereits während der Entwicklung von The Division 1 berichtet.
Selbst heimische Vogelarten wurden aufgenommen: Die Natur lag dieses mal besonders im Fokus. Um den Umgebungen einen natürlichen Klang zu geben, habe man viel Wert auf Aufnahmen von Bäumen und Tieren gelegt. Kenner dürften sogar lokale Vogelarten raushören und das auch nur zur richtigen Tageszeit, im richtigen Stadtteil.
So wolle man sicher stellen, dass sich kein Ort im Spiel wie der andere anhört.
Und was ist mit der Musik?
Alter Komponist wieder an Bord: Der Erschaffer des Soundtracks zu The Division 1, Ola Strandh, wird auch wieder für The Division 2 den Soundtrack gestalten. In der Produktion gab es Diskussionen darüber, wie man den bereits bekannten Sound aus dem Vorgänger weiterentwickeln könnte.
Soundtrack wird düsterer: Offenbar kam man zu dem Schluss, dass der neue Sound düsterer und rauer werden soll. Die bekannte, synthesizer-lastige Musik solle zum Beispiel durch menschliche Emotionen mehr Gewicht bekommen und organischer werden. In welcher Form das geschehen wird, werden wir erst zum Release wissen.
Bester Sound in Videospielen? Laut Simon Koudriavstev sei man auf einem guten Weg, es gäbe aber noch einiges zu tun, um das Ziel zu erreichen. Massive ist aber überzeugt, dass das Endergebnis viele Spieler zufriedenstellen wird. Man wolle soundtechnisch das Beste bieten, was Spiele bisher geliefert haben.
Wir sind gespannt, ob man den hohen Ambitionen gerecht wird. Doch bereits The Division 1 hatte, bis auf einige repetitive Dialogzeilen, hervorragende Sound-Effekte und einen unverkennbaren Soundtrack.
Was denkt Ihr? Wart Ihr zufrieden mit dem Sound in The Division 1?
Auch die DLC-Politik wird in The Division 2 neue Wege einschlagen. Hier erfahrt Ihr mehr dazu.
In GTA 5 Online kursiert im Single- und Multiplayer eine Nachricht, die den GTA-6-Release für 2019 ankündigt. Aber das ist zu 99% nur Fake.
GTA 6 Release? In GTA 5 verbreitet sich die Nachricht, dass GTA 6 im nächsten Jahr veröffentlicht werden soll. Das überrascht viele Spieler, denn Rockstar hat dazu noch gar nichts weiter angekündigt.
Das ist doch Fake, oder? Die Echtheit der Ingame-Nachricht lässt sich stark bezweifeln. Hier hat wohl ein Modder das System ausgetrickst, um die Ankündigung echt aussehen zu lassen. Und wenn man ehrlich ist: Das ist ihm auch gut gelungen.
So sieht die GTA 6 Ankündigung aus
GTA VI? Die Community von Grand Theft Auto ist schon lange gespannt darauf, wie es mit der Serie weitergeht. GTA 5 kommt langsam in die Jahre und Spieler wünschen sich einen neuen Part. Etwa GTA 6. Dazu gab es schon Gerüchte, das soll angeblich in Vice City spielen. Dieser Leak sagt aber 2022 – und mit weiblicher Hauptrolle.
Spieler teilen Screenshots der Nachricht: In der Community auf Reddit und in den Foren von Rockstargames teilen User Screenshots von dem Moment, als sie die Nachricht zum Release von GTA 6 erhielten. Diese erscheint an der Stelle im Interface, wo für gewöhnlich auch Nachrichten von Rockstar erscheinen.
Was ist der Unterschied zu eine offiziellen Meldung? Normalerweise kann man schon deutlich am Text erkennen, in welchem Zusammenhang eine Nachricht am Bildschirmrand steht. Weil der Modder das System ausgetrickst hat, konnte er andere Schriftarten, -größen und -farben nutzen.
Quelle: Rockstarforen – Torincasa
Quelle: Rockstarforen – xcucunatorx
Manche glauben dran: Das besondere an der Nachricht ist, dass sie sogar im Singleplayer-Modus erscheint. Darum wollen Spieler an der Echtheit festhalten.
Was spricht gegen die Echtheit? Rockstar hat nirgends, nicht auf Facebook, Twitter oder dem Rockstar-Newswire, News zu GTA 6. Vermutlich würde Rockstar die Ankündigung von GTA VI nicht ingame “verstecken”, sondern auf einer großen Messe vor großem Publikum ankündigen.
Wie macht der Modder das? Spieler gehen davon aus, dass es sich dabei um einen Scherz eines Modders handelt. Der hat offenbar einen Weg gefunden, das Social-Club-System von Rockstar zu manipulieren. Der Social-Club ist auch im Singleplayer-Modus aktiv – das würde erklären, warum die Nachricht auch dort erscheint.
Realm Royale ist ein neuer Battle-Royale-Titel, der sich in einer frühen Alpha für den PC auf Steam befindet. Wie sieht es aber mit PS4, Xbox One, Nintendo Switch, iOS oder Android aus?
Realm Royale wird für Konsole erscheinen. HiRez Studios hat sich derzeit aber noch zu keinem Zeitraum geäußert.. Realm Royale befindet sich derzeit im Early-Access auf dem PC und ist somit noch in einer frühen Entwicklungsphase.
HiRez brachte schon andere Spiele zu Konsole und Mobile, die sich auf dem PC etablieren konnten.
Release auf Konsolen: PS4, Xbox One und Nintendo Switch
Wann wäre mit einem Release auf den Konsolen zu rechnen? Das kann noch dauern. Realm Royale steht noch in den Kinderschuhen und die Entwickler experimentieren hier noch mit einigen Konzepten. Das Fundament des Spiels steht, aber am Gerüst wird noch geschraubt. Zum Vergleich: Paladins war Ende 2016 erstmals auf dem PC spielbar. Der Release auf PS4 und Xbox One folgte im Mai 2017.
Seither ist das Studio noch weiter gewachsen, hat mehr Mitarbeiter, arbeitet mit dem China-Riesen Tencent zusammen und konnte mehr Erfahrungen sammeln. Das alles könnte dazu führen, dass der Release von Realm Royale von PC zu anderen Plattformen etwas zügiger als noch im Falle Paladins verlaufen würde.
Es wäre außerdem im Interesse von HiRez einen Port zu den Konsolen so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen, solange die Battle-Royale-Konkurrenz hier noch spärlich vertreten ist.
Release für Mobile? Android und iOS
Wie wahrscheinlich wäre hier ein Release? Ein Release auf Mobile wäre denkbar. HiRez hat Erfahrung mit iOS und Android. Mit Paladins Strike brachte das das Studio den Hero-Shooter Paladins zu Mobile. Das geschah in Zusammenarbeit mit Tencent. Hier handelt es sich um eine abgewandelte Version von Paladins, die auf Smartphone und Tablet zugeschnitten ist und aus der Top-Down-Sicht gespielt wird.
Wann wäre mit einem Release auf Mobile zu rechnen? Genau wie im Falle der Konsolen, könnte das noch dauern. Realm Royale muss erst einmal den Schritt aus der frühen Alpha schaffen und im Kern stehen.
Gegen Spiele wie Fortnite wurden unlängst einige Anschuldigungen laut. Rassistische Gruppen können hier leicht Jugendliche rekrutieren.
Spiele wie Fortnite sind nicht nur ein Quell der Freude für Millionen Spieler, sondern werden auch von einigen Gruppierungen ausgenutzt. Jetzt wurde bekannt, dass Rassisten und Nazis in solchen Spielen gezielt auf die Suche gehen, um Jugendliche von ihrer Sache zu überzeugen.
Wer ist Christian Picciolini? Christian Picciolini ist ein ehemaliges Mitglied zahlreicher rassistischer Gruppen. Bereits im Alter von 14 Jahren wurde er „rekrutiert“ und erlebte so direkt, wie das Anwerben bei solchen Gruppen funktionierte. Heutzutage erklärt er auf verschiedenen Veranstaltungen, wie Rassisten und Nazis vorgehen, um anfällige Jugendliche zu verleiten und sie mit ihrer Weltanschauung zu indoktrinieren.
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Was behauptet Picciolini? Er berichtet aus seiner Zeit in den „White Supremacists Groups“ und erklärt, wie sie dort nach neuen Rekruten für ihre Bewegung gesucht haben. Damals habe man dafür Foren aufgesucht, in denen Leute Hilfe bei Depressionen oder geistigen Krankheiten suchen würden. Man ließ einen Hinweis auf die rassistische Gesinnung fallen und wenn man die Ziele am Haken hatte, versprach man ihnen förmlich „das Paradies auf Erden“, das sie bei Umsetzung der rassistischen Ideale erwarten würde.
Fornite, Minecraft und Call of Duty als Rekrutierungsbüro: Heutzutage sei man nicht nur in solchen Foren unterwegs, sondern würde auch gezielt Videospiele ansteuern, um dort potenzielle Anhänger zu finden. Picciolini nannte dabei explizit Spiele wie Fortnite, Minecraft und Call of Duty.
Was haltet ihr von diesen Enthüllungen und wie sollte man damit umgehen? Sollten die Entwickler und Vertreiber der Spiele hart zugreifen und selbst leichte Andeutungen von Rassismus direkt ahnden? Oder lässt sich so etwas in einer freien Welt schlicht nicht verhindern und die Prävention muss an anderer Stelle ansetzen, damit Jugendliche gar nicht erst anfällig dafür werden?
Mit dem Juli-Update für Destiny 2 werden Dropchancen der exotischen Waffen-Katalysatoren erhöht. Die gibt’s exklusiv in Strikes: Sie waren allerdings sehr selten. Nun sollen sie häufiger droppen.
Mit der Überarbeitung der exotischen Waffen im Rahmen der des zweiten DLCs zu Destiny 2, Kriegsgeist, haben die Spieler wieder ein neues Farm-Ziel erhalten. Die verschiedenen exotischen Katalysatoren sind durch unterschiedliche Aktivitäten im Spiel erhältlich und treiben die Hüter aktuell wieder zum Farmen an. Mit Patch 1.2.3 soll sogar die Dropchance der überaus seltenen Strike-Katalysatoren erhöht werden.
Wann kommt der Patch 1.2.3? Die Hüter erwartet am 17. Juli der Release von Patch 1.2.3.
Strike-Katalysatoren gibt es wirklich
Verzweifelte Spieler suchen Katalysatoren: Wie wir bereits im Mai berichteten, waren sich die Hüter zuerst nicht sicher, ob es die Katalysatoren, die nur in Strikes zu finden sind, auch wirklich im Spiel gibt. Bei manchen Spielern droppten die Katalysatoren erst nach 80 und mehr Strikes.
Laut dem Community-Manager dmg04 ließe sich jedoch die Chance auf die exotischen Waffenverbesserungen erhöhen, wenn die Strikes in ihrer Prestige-Version des Nightfalls angegangen werden.
Dropchancen werden erhöht – jedoch nicht zu hoch
Anpassungen an den Dropchancen kommen: Auf Reddit wurde der Community-Manager dmg04 nun gefragt, wie es sich mit den neuen Katalysatoren verhält. Die kommen mit dem Prestige-Mode der beiden Raid-Lairs des Leviathans ins Spiel. Haben diese eine genauso geringe Dropchance, wie die Strike- und Nightfall-Verbesserungen oder sind die neuen Katalysatoren etwa so selten wie die, die in PvE-Aktivitäten zu finden sind, wie D.A.R.C.I., Traktorkanone oder die der Handfeuerwaffe Scharlach?
Darauf hatte dmg04 zwar keine Antwort, gab jedoch an, dass die Dropchance der Strike-Katalysatoren mit dem Juli-Patch 1.2.3 angepasst werden. Ebenfalls soll der Katalysator des exotischen Scoutgewehrs Himmelsbrennereid, der von besiegten Kabel-Gegnern fallen gelassen wird, mit dem Juli-Update öfter auftauchen.
Die Anpassung soll dazu führen, dass die Katalysatoren häufiger droppen. Jedoch will Bungie auch sicher stellen, dass die exotischen Waffenverbesserungen nicht zu häufig erscheinen. Der Anreiz der Spieler, sich mit den Strikes und Raids zu beschäftigen, soll nicht wegfallen.
Auch mit dem Patch 1.2.3 soll etwa das Erreichen der höchsten Punktzahl bei Prestige-Nightfalls weiterhin die besten Chancen bei der Suche nach Strike-Catalysts bieten.
Spieler beweisen Galgenhumor: Die gebeutelten Spieler auf Reddit können es kaum erwarten, bis die Pläne mit den Änderungen der Dropchancen in die Tat umgesetzt werden. Die Hüter tauschen sich weiterhin darüber aus, dass sie jede Woche Strikes und Dämmerungsstrikes abfarmen, nur für eine Chance auf die exotischen Katalysatoren, Strike-Geisthüllen oder exklusive Strike-Waffen.
Einige scheinen die Hoffnung doch schon längst aufgegeben zu haben, auch nur eine der exklusiven Belohnungen jemals selbst zu Gesicht zu bekommen. So schreibt ein Hüter im Destiny-Subreddit, dass sich die Spieler nicht freuen sollen, denn Bungie würde bestimmt nur die Dropchance von einen auf zwei Prozent erhöhen.
Habt Ihr bereits einen oder mehrere der Strike-Katalysatoren erhalten? Oder farmt Ihr selbst noch und könnt die Erhöhung der Dropchancen kaum noch erwarten?
Fallout 76 ist für viele Spieler noch immer nicht so richtig greifbar, da die meisten Erklärungen der Entwickler vage sind. Das Spiel will neue Wege gehen. Hierbei spielt das PvP-System eine entscheidende Rolle.
PvP oder nicht PvP? Das ist hier die Frage
Was ist Fallout 76? Bethesda möchte mit Fallout 76 eine Online-Erfahrung schaffen, die zwar Multiplayer bietet, sich aber nicht zu weit von der ursprünglichen Fallout-Spielerfahrung unterscheidet. Das heißt, es soll kein MMORPG werden, da Fallout 76 in einer postapokalyptischen Welt spielt, in welcher es nur wenige Überlebende gibt. Es soll aber auch kein Online-Shooter werden. Bethesda möchte eine einzigartige Spielerfahrung schaffen, unter der sich viele Spieler jedoch kaum etwas vorstellen können.
PvP wird zum Knackpunkt. Fallout 76 bietet im Grunde offenes PvP unter den Spielern, das aber Regeln und Einschränkungen unterliegt. Wer etwa ständig einen Spieler angreift, auf dessen Kopf wird ein hohes Kopfgeld ausgesetzt und er wird auf der Minimap markiert, damit ihn andere Spieler jagen können. Allerdings glauben viele Spieler nicht, dass dies funktioniert und das aus mehreren Gründen:
Was, wenn ein Spieler dafür sorgt, dass ein anderer Spieler unabsichtlich jemanden angreift, indem er etwa ständig in die Explosion einer Granate springt oder in die Schussbahn rennt? Wird dieser Spieler dann als “Griefer” markiert?
Spieler könnten sich untereinander absprechen, um das Kopfgeld zu kassieren. Spieler A attackiert Spieler B immer wieder, bis das Kopfgeld ausgesetzt wurde, lässt sich dann ausschalten und Spieler B kassiert die Belohnung. Anschließend wird der Spieß umgedreht.
Griefern ist es oft egal, ob ein Kopfgeld aus sie ausgesetzt wurde. In EVE Online etwa prahlen diese Spieler sogar noch mit der Höhe des Kopfgeldes.
Andere Spieler machen sich einfach einen Spaß daraus, Wege zu finden, solche Systeme auszutricksen, Schlupflöcher und Schwachstellen zu finden.
Vielen macht es einfach Spaß, das kaputt zu machen, was sich andere aufgebaut haben. Da kommt das Kind durch, welches im Sandkasten die Sandburgen der anderen zerstört und sich darüber freut.
Bethesda gab an, dass sie unbedingt für Fairness sorgen möchten und versucht, die Spieler zu beruhigen. Das ist aber schwer umzusetzen.
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Live-Betrieb ist immer etwas anderes als Fokustests. Auf dem Papier hören sich angeblich faire Spielsysteme – vor allem im Bereich PvP – immer gut an. Und bei Tests intern und bei kleinen Gruppen kann das funktionieren. Spätestens dann, wenn ein Spiel aber live geht, offenbaren solche Systeme Schwachpunkte. Fairness ist etwas, das online nur selten funktioniert. Es gibt einige Spieler, deren Spielspaß daraus besteht, anderen den Spaß zu verderben. Ihnen sind dann Regeln und Spielsysteme egal. Sie brüsten sich sogar damit, “der Böse” zu sein.
Wer Spiele mit offenem PvP spielt, der wird schnell feststellen, wie es dort zugeht. Da werden die Festungen anderer Spieler immer und immer wieder attackiert oder schwächere Spieler sind ständig Opfer der Stärkeren. Man braucht nur mal in Richtung des MMORPGs Worlds Adrift zu schielen. Dort haben Neulinge kaum eine Chance, Fuß zu fassen, weil die Veteranen sie schon im Startgebiet immer und immer wieder angreifen.
Der MMORPG-Klassiker Ultima Online wäre beinahe gescheitert, weil Griefer die anderen Spieler vergraulten. Nur durch die Aufteilung in zwei Welten, bei welcher eine das PvP erschwerte, konnte das Online-Rollenspiel überleben.
Fallout 76 ist ein Team-Spiel – auch, wenn es gegen PvP-Griefer geht.
Open PvP ist eine Nische. Offenes PvP kann in einem Spiel funktionieren, das darauf ausgelegt ist. Da es sich eben direkt an die Spieler richtet, die diese Art des Spielens lieben. Dann weiß man auch genau, worauf man sich einlässt, wenn man mitspielt. Meist jedoch richten sich diese Art von MMORPGs nur an eine Nische. Sie erreichen kaum die breite Masse. Fallout 76 jedoch will kein Nischenprodukt sein:
Es möchte offenes PvP bieten, um PvP-Fans anzusprechen und eine gewisse Gefahr in der Spielwelt zu erzeugen
Man möchte aber zusätzlich den Gelegenheitsspieler erreichen, der vielleicht gar nichts mit PvP am Hut hat.
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Eine Gratwanderung. Ein System zu finden, das sowohl PvP-Fans anspricht aber auch allen anderen den Spaß nicht verdirbt, ist extrem schwer. Darüber hinaus soll Fallout 76 eine Story haben und Quests bieten – wenn auch nur von Computerterminals oder Robotern. Das heißt, der Fokus liegt nicht alleine auf PvP. Es kommen PvE und Story mit in den Mix. Spieler, die ständig während einer Quest von anderen attackiert werden, könnten frustriert aufgeben. Es ist aber verständlich, dass überdies die Gefahr durch PvP eine Rolle spielen soll.
Mit zu vielen Regeln und Sicherheitssystemen werden aber PvP-Fans schnell die Lust verlieren. Sie fühlen sich dann in ihren Freiheiten eingeschränkt
Mit zu schwachen Regeln oder zu vielen Schlupflöchern werden die PvE-Fans irgendwann genervt sein
Der Mittelweg könnte sich aber ebenfalls an zu wenige Spieler richten, was Fallout 76 wieder zu einem Nischenprodukt machen würde
Was will Fallout 76 sein? Ein weiterer Punkt ist, dass sich viele Spieler einfach nicht sicher sind, was Fallout 76 sein möchte. Ein Onlinespiel mit Fokus auf PvP oder ein PvE-Titel. Gerade weil es viele gebrannte Kinder gibt, die durch Griefing die Lust an so manchem Spiel verloren haben, können sich viele nicht vorstellen, dass eine Kombination gut funktioniert. Steckt Fallout 76 also in einer Identitätskrise? Wäre es besser, das Spiel in PvE- und PvP-Server einzuteilen? Bethesda möchte eine neue Spielerfahrung erschaffen, die beides miteinander mischt. Daran hält das Entwicklerstudio aktuell fest.
Ob das aber klappt, werden wir dann im laufenden Betrieb sehen – nicht bei internen Tests und vermutlich nicht einmal bei den Beta-Tests. Erst wenn die breite Masse mitspielt, wird sich zeigen, wie viele Griefer es gibt, wie diese auf die Regeln reagieren und ob sie Schlupflöcher finden. Daher wird das PvP-System von Fallout 76 zum Zünglein an der Waage, das über Erfolg oder Scheitern des Spiels entscheiden könnte. Ab dem 14. November wissen wir dann mehr, wenn Fallout 76 erscheint.
https://youtu.be/M9FGaan35s0
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Das MMORPG Bless Online hat für seinen westlichen Early Access Release viel Kritik einstecken müssen. Zwar müht sich Neowiz das Spiel stetig durch Patches und Content auf den rechten Weg zu bringen, doch die Spielerzahlen sinken. Ist das Spiel wirklich in einem so desaströsen Zustand oder gibt es auch Lichtblicke? Unser Gast-Autor Erzkanzler schaut in einem Test auf das neue MMORPG.
Einige Spieler wollen, wie einst ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf, nicht aufhören dem Trend Widerstand zu leisten. Sind sie wirklich alle verblendet, ahnungslos und fehlgeleitet oder gibt es Spieler für die Bless einen Blick wert sein könnte?
Der Erzkanzler hat die zwei Königreiche bereist und einmal nachgefragt, warum Bless für einige Wenige trotz aller Widrigkeiten ein Heim geworden ist.
Dieser Meinungs-Artikel stammt von unserem Gast-Autor Erzkanzler aus der Mein-MMO-Community
Identitätskrise – Bless als PVP-Spiel? Das funktioniert nicht
Eins wird mir bereits schnell klar, Bless Online hat eine brachiale Identitätskrise und das hat mehrere Gründe. Doch vor allem muss man wohl das Marketing des Spiels kritisch betrachten, um die Ursache für diese Krise zu ergründen. Sogar aktuell wird auf offizieller Seite noch mit einem “andauernden Kampf” zwischen Hieron und Union und epischen Realm vs Realm Kriegen geworben.
PvP nur nach Stundenplan? Für viele Spieler undenkbar
Für ambitionierte PvP-Spieler bietet Bless aktuell kaum einen Anreiz. Es gibt zwar Battlegrounds, doch kann man diese nur zu bestimmten Zeiten betreten und die Warteschlangen sind undurchschaubar. Beides sind grundlegende Fehlentscheidungen, wenn man PvP als Grundfeste seines Spiels vermarkten will.
Habt ihr mal “Asterix bei den Briten” gelesen? Der Moment, in dem die Briten die Schlacht unterbrechen, weil es Zeit für heißes Wasser mit Milch ist? Relativ perplex fragen die Römer, ob man denn mit der Schlacht weiter machen könne und prompt kommt die Antwort: “Bedaure, es ist Wochenende.” Und ungefähr so fühlt es sich für PvP-Spieler in Bless aktuell an.
Offenes PvP ist kaum von Bedeutung.
Mehr als kleine Geplänkel zwischen einzelnen Spielern ist selten. Abgesehen von ein paar herumlaufenden, questabsolvierenden Spielern der gegnerischen Fraktion, gibt es kaum relevante Inhalte für diese Spielergruppe. Meist fügen sie sich sogar ohne Gegenwehr einfach ihrem Schicksal. Selbst das massenhafte Abschlachten von unbedachten Spielern vor Instanzeingängen bringt außer ein wenig Frust auf der einen, sowie Schadenfreude auf der anderen Seite, weder einen mittelbaren Vorteil noch einen merklichen Nachteil. Dieses System darf man sehr wohl auch als spieldesignerischen Fehler ankreiden.
Dass die angesprochene Zielgruppe mit der existierenden Realität, gelinde formuliert, unzufrieden ist, dürfte niemanden verwundern.
Es gibt weder Ranglisten noch großartige Beute oder gar Statussymbole. PvP-Spieler möchten keine Blumen pflücken müssen, keine Waschbären züchten oder mit Mitspielern tanzen, während sie auf einen Kampf warten. Und vor allem möchten sie nicht warten!
Wer sein Spiel als PvP-Spiel bewirbt sollte es auch durchgehend ermöglichen. Hier wurde also ganz klar an der Kernzielgruppe vorbei entwickelt. Die, für ein MMO unweigerlichen anfänglichen Klassenbalancing-Probleme haben dann ihr Übriges getan.
In meinen Augen ist das Open-PvP erfrischend nebensächlich. Ich bin PvE-Spieler, der PvP in Arenen zu schätzen weiß. Aber Open-PvP, bei dem Spieler klassischerweise so lange warten bis ich 5 Questmobs am Hintern habe, um mich dann meiner letzten 10% HP zu berauben, hasse ich aus tiefster Seele. Da kommt mir das weiche Open-PvP in Bless sehr entgegen. Natürlich, ab und an will´s dann eben auch jemand mal wissen, aber da es fraktionsbasiertes PvP ist, hält sich das Abfarmen oder gar das Prügeln um bestimmte Spots doch in überschaubaren Grenzen. Auch wenn dies mit wichtigen Elitemobs und deren begehrtem Loot, zur Freude der PvP-Fraktion, sicher noch an Bedeutung gewinnen wird.
Raids fehlen derzeit komplett, die Anzahl der Dungeons ist überschaubar
Neowiz wirbt vollmundig mit Dungeons und sogar Raids, doch auch hier hält die aktuelle Early Access Fassung leider den Erwartungen nicht Stand. Im Detail sind die 9 derzeit verfügbaren Dungeons kaum der Rede wert. Sechs der Neun sind kurze Zwischenspiele in der Levelphase und teilen sich anfangs sogar noch auf beide Fraktionen auf. Die ersten zwei sind fürs Soloplay gedacht. Die verbleibenden drei reichen natürlich bei Weitem nicht, um passionierten Raidspielern mit langjähriger Erfahrung länger als ein Wochenende ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Also erneut, an der zweiten Kernzielgruppe vorbei entwickelt.
Doch sind die Dungeons des Spiels, für wenig ambitioniertere Spieler, fordernd genug. Sie glänzen durch Mechaniken, die mit dem klassischen „Tank&Spank“ anderer MMOs wenig gemeinsam haben. Ich wünschte mir, es gäbe mehr Instanzen denn ich halte sie für relativ gelungen. Auch wenn Neowiz hier sicher eine Chance vertan hat, sich besser zu positionieren, mit einer höheren Anzahl an Dungeons, hätte man ein relevantes Endgame vorweisen können.
Bless, vielleicht ein MMORPG für Casual-Gamer?
Bless ist ein Spiel, dass viele Facetten bedient und leider kaum keine davon in Perfektion. Das macht es für viele Spieler uninteressant oder gar schlecht. Die Kritik ging in meinen Augen, häufig zu weit. Betrachtet man Bless Online als MMORPG im Early Access, s o muss man auch dem Team bei Neowiz zugestehen: Ihr Produkt hat Potenzial.
Und man sollte Bless als Early Access-Spiel sehen. Denn zwar sind große Teile bereits entwickelt, Neowiz scheint jedoch gewillt, Bestehendes anpassen und ändern zu wollen.
Interessanterweise, und das ist eben auch die Quintessenzen aus meinen Unterhaltungen mit aktiven Spielern, ist Bless ein MMO für all jene, die sich nicht direkt zur umworbenen Zielgruppen zählen würden. Es sind jene, die von allem gern ein bisschen möchten. Jene die beispielsweise Handwerk mögen, aber nicht gleich mit Excel-Tabellen voller Zutaten hantieren wollen. Jene, die gern auch mal abends mit Freunden eine Instanz spielen ohne vorher wochenlang Taktiken aus dem Netz auswendig zu lernen. Spieler, die eine stimmige Grafik genießen auch wenn mal ein Detail nicht zu 100% perfekt sitzt.
Solides Kampfsystem, relevantes Crafting und Begleitersystem bilden Basis für Entwicklung
Das Kampfsystem ist solide. Zwar hat das Klassenbalancing bei vielen Spielern die Freude über das System etwas leiden lassen. Aber nach zwei Patches macht es einfach Freude mit der Zweihandaxt des Berserkers durch die Massen zu pflügen oder als Magier mit Feuerbällen den Monstern das Fell zu verbrennen. Eine große Build-Vielfalt wie in anderen MMOs gibt es in Bless zwar nicht, aber das Skillsystem ist doch deutlich komplexer als es auf den ersten Blick wirkt.
Das Begleitersystem sucht in der MMO-Landschaft seines Gleichen. Wildschwein, Riesenspinne oder Dämon als Begleiter? Kein Problem, in Bless gilt “Schnapp sie dir alle!”. Sowohl Begleiter als auch Reittiere lassen sich zähmen als auch züchten. Meinem heroischen Stinktier steht nichts im Wege und meine Magierin reitet eine Raupe. Um einen Anreiz zu schaffen, bringen diese Begleiter auch noch hilfreiche Buffs und Fähigkeiten mit, die für Begleiter ungewöhnlich hoch ausfallen können. Eine Ratte die mehr Angriffskraft verleiht, oder ein springender Pilz der euch Rohstoffe schneller abbauen lässt sind mit etwas Zuchterfolg keine Seltenheit.
Das Crafting ist relevant! So relevant, dass selbst ich, als bekennender Feind jeglicher Ingame-Handwerksberufe, sich mit ihnen beschäftigt um mit Bufffood, Spirits (Runen) und Reparaturhämmern ausgerüstet zu sein. Die Erzeugnisse lassen sich im Auktionshaus anbieten, einen wirklich freien Handel gibt es jedoch nicht. Die Wahren besitzen einen schwankenden Minimal- und Maximalpreis. Eine Wirtschaftssimulation ist Bless nicht.
Gruppen- und Gildenspiel wird in Bless belohnt
Und auch das Gilden- als auch Questsystem hat seine Sinnhaftigkeit.Wer hilft, seine Gilde erfolgreicher zu machen, hilft sich selbst. Denn das Gildenlevel bestimmt die Anzahl und die Höhe der Buffs, die jedes Mitglied dauerhaft erhält. Das motiviert gemeinsam das Spiel zu erleben, widerstrebt allerdings dem heutigen Trend einer Ansammlung von Solospielern in MMORPGs. Bless geht diesen Schritt bewusst, auch wer sich zu Gruppen zusammenschließt um zu spielen, wird mit zusätzlichen Buffs belohnt.
Klassische Quests in Bless Online sind bei weitem kein Story-Genuss. Die erzählten Geschichten sind meist trivial und unbedeutend. Doch bringt jede erledigte Aufgabe meinen Charakter spürbar weiter, und sei es nur durch etwas Kleingeld oder Aufwertungsmaterialien für die eigene Ausrüstung.
Ab und an sind es die kleinen Dinge, mit denen Bless Freude bereitet
Oft übersieht man in Bless kleine Facetten, die mich schmunzeln lassen. Meine ganz persönliche Lieblingsquest ist jene, in der ein Dorfbewohner mich als großen Held feiert und gerne ein Autogramm von mir haben möchte. Erfüllt ist sie durch einen Tastendruck. Gefreut habe ich mich trotzdem, wie oft habe ich in MMOs Prinzessinnen gerettet, verschollene Kinder gerettet und Drachen erschlagen und wurde anschließend von den Dorfbewohnern weiterhin wie ein Fremder behandelt. Bless macht da zwar auch keine große Ausnahme, aber diese Quest hat mich erheitert.
Zu guter Letzt, selbst der Ingam-Shopkommt derzeit zurückhalten daher. Von dem würde man in einem mittelmäßigen aber soliden Machwerk üblicherweise Dreistigkeit und Gier erwarten. Natürlich, für einen Transport zu Instanz Geld zu verlangen oder das Wiederbeleben mit Echtgeld zu ermöglichen, hinterlässt einen faden Beigeschmack und ist wohl der Historie als free2play geschuldet. Relevant im Sinne der Fairness sind diese „Vorteile“ aber nun wirklich nicht.
Ein Shop ist vorhanden, doch kaum etwas ist mit realem Geld zu erwerben.
Von Pay2win-Vorwürfen kann sich Bless derzeit freisprechen und selbst das Pay2Progress ist relativ milde. Wer einmal das Maximallevel erreicht hat, und dies ist schnell erreicht, erhält kaum noch mittelbare Vorteile. Wer an vorderster Front spielen und jeden noch so kleinen Bonus nutzen möchte, sollte einen Premium-Account ins Auge fassen. Hier gibt es dann noch 2-3 Kleinigkeiten, die das Vorankommen erleichtern.
Darf man Bless mögen?
Bleibt mir noch die anfangs gestellte Frage zu beantworten: Sind alle aktiven Bless-Spieler verblendet und wollen nur die offenkundige Wahrheit nicht erkennen?
Auch jetzt gibt es noch Spieler, die den aberwitzigen Marketingversprechen Glauben schenken wollen. Die, die sich das nächste große MMO, den lang ersehnten WoW-Killer erträumen. Es gibt immer noch jene Spieler die ein besseres PvP als in Black Desert Online erwarten, auf epische Schlachten offen und sich tagtäglich mit Duellen darauf vorbereiten.
Doch sie werden weniger und das schlägt sich deutlich in den Spielerzahlen nieder. Aber jene die das Spiel derzeit gerne spielen, ohne all ihre Hoffnungen und Wünsche zu projizieren, jene die einfach nur Spaß am Spiel haben, sind nicht verblendet. Sie wissen was das Spiel derzeit leistet, sehen Chancen und Probleme und haben sich daran gewöhnt auf die Frage was sie derzeit spielen, lieber ausweichend zu antworten.
Es ist nun an Neowiz zu zeigen wie ernst es Ihnen mit Bless Online ist
Neowiz wird sich entscheiden müssen: Es ist jetzt an Neowiz sich zu entscheiden ob man weiterhin auf Zielgruppen setzt, deren Erwartungshaltung man wohl auch in Zukunft nicht erfüllen kann, oder ob man jene die das Spiel derzeit spielen, anhört und unterstützt. So erreicht man vielleicht bald auch eine Spielerschaft die bis dato kein Interesse an Bless hatte, nämlich den Allrounder. Den MMO-Spieler der gern von allem etwas haben möchte, ohne gleich mit fetischer Akribie seine Spielerfahrung nur auf ein einziges ultimatives Ziel auszurichten. Ob Neowiz das gelingt und ob es genug Spieler für dieses Konzept geben würde, das bleibt abzuwarten.
Zumindest zeigen die Zahl positiv werdenden Reviews, die große Enttäuschung ist vorbei. Nun hat das Spiel vielleicht die Chance sich zu erholen. Ein Traum-Reboot, wie etwa bei Final Fantasy XIV, ist allerdings noch in weiter Ferne und hinter viel Arbeit für Neowiz verborgen.
In diesem Sinne geht der Erzkanzler jetzt mal “so ein Onlinespiel” spielen.