In Fortnite: Battle Royale gibt’s in Season 5 wieder neue Herausforderungen. Jede Woche bekommt ihr eine neue Challenge und müsst 7 Aufgaben erledigen. Hier findet ihr alle Herausforderungen der Wochen aufgelistet und wie Ihr sie löst, um im Battle-Pass aufzusteigen.
So funktionieren die Challenges in Season 5: Seit Season 3 gibt es die Wochen-Herausforderungen in Fortntie. Daher kommt in Season 5 ebenfalls jede Woche am Donnerstag um 10:00 Uhr (falls nichts schief geht) ein neues Paket mit 7 Aufgaben ins Spiel. Ihr habt dann den Rest der Season Zeit, die Challenges alle zu erledigen.
Mehr Freiheit für die Spieler
Brauche ich den Battle Pass? Anders als in den vorigen Seasons von Fortnite braucht ihr euch in Season 5 nicht extra einen Battle Pass zu kaufen, um die Challenges machen zu können. Zumindest braucht Ihr den Battle-Pass nicht für alle Herausforderungen. Jeweils drei Aufgaben sind immer auch kostenlos zu haben. Das sind zwei normale und eine schwere Aufgabe. Ihr könnt also 2 Stufen im Pass so freispielen.
Volle Ausbeute nur mit Battle Pass: Die restlichen vier Aufgaben (je zwei normale und schwere) gibt’s nach wie vor nur für Pass-Inhaber. Wenn ihr vier beliebige Aufgaben in einer Woche abgeschlossen habt, bekommt ihr einen Bonus von 5.000 Erfahrungspunkten. Ideal, um die legendären Skins Drift und Ragnarök aufzuwerten.
Alle Challenges der Wochen aus Season 5 von Fortnite im Überblick
Hier gibt’s alle Wochen-Aufgaben: Hier findet ihr eine Auflistung aller bisherigen Wochenaufgaben aus Fortnite: Battle Royale. Jedes Mal, wenn eine neue Aufgabe kommt, werden wir sie hier verlinken. Unter den Links hier findet ihr eine ausführliche Seite, auf der Tipps und weiterführende Guides zu den jeweiligen Aufgaben zu finden sind.
Viel Spaß beim Abklappern der noch offenen Aufgaben. Oft ist es sogar klug, sich Aufgaben aufzusparen, da sie sich später in Kombination mit anderen Challenges erledigen lassen. Unter anderem, wenn ihr in einer Woche Kills mit einem Scharfschützengewehr erreichen müsst und in einer späteren Woche Schaden mit diesen Waffen anrichten sollt. Beide Aufgaben lassen sich dann gemeinsam erledigen.
Vergesst die Road-Trip-Herausforderung nicht!
Gibt’s noch mehr? In der Tat sind die wöchentlichen Aufgaben noch zu etwas anderem gut. Jedes Mal, wenn ihr eine komplette Woche komplett durchackert, wird ein spezielles Titelbild freigeschaltet. Darauf sind wiederum Hinweise für weitere Schätze zu finden. Und wenn ihr alle sieben beisammenhabt, gibt’s den mysteriösen geheimen Road-Trip-Skin aus Season 5.
Das erste Jahr von Destiny 2 ist fast rum. Zeit, um auf die ganz persönlichen Momente zurückzublicken, die Ihr – die Community – erlebt und als Bild festgehalten habt. Teilt mit uns Euren coolsten Screenshot aus Jahr 1.
Mit dem Release der Forsaken-Erweiterung bricht bereits in einem Monat das zweite Jahr von Destiny 2 an. Das haben wir uns zum Anlass genommen, um einen kleinen Community-Wettbewerb ins Leben zu rufen.
Coolstes Bild der Community aus Jahr 1
Worum geht’s? Wir wollen mit Euch gemeinsam auf das scheidende erste Jahr von Destiny 2 zurückblicken und suchen in diesem Rahmen das coolste Bild, was die Mitglieder unserer Community in dieser Zeit einfangen konnten.
Was sollte zu sehen sein? Ob nun ein denkwürdiger Screenshot mit Eurem Clan neben dem erlegten Raid-Boss, ein Abschieds-Gruppen-Selfie mit Cayde, eine passende freche Geste im Schmelztiegel, eine epische Szenerie mit Euch in denkwürdiger Pose, einfach zur falschen Zeit am falschen Ort oder Euer Moment schlechthin aus Jahr 1 – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Wie kann man mitmachen? Teilt einfach das coolste Bild, was Ihr seit dem Launch von Destiny 2 ingame schießen konntet – ob nun bereits vor Monaten oder in den kommenden Tagen. Postet den Screenshot hier im Kommentar-Bereich – am besten mit einigen kurzen Zeilen, wo Ihr beschreibt, worum es geht und was das Bild für Euch persönlich so besonders macht.
Wie lange geht der Wettbewerb? Dazu habt Ihr bis kommenden Freitag, den 10. August 2018, Zeit. Um 20:00 Uhr ist dann Einsendeschluss. Der Sieger wird am Montag, den 13. August 2018, bekanntgegeben. Anschließend wird der Gewinner von uns per E-Mail kontaktiert.
Update 14.8.2018: Die Verkündung des Siegers wird sich noch minimal verzögern.
Wie wird der Sieger ermittelt? Nach Einsendeschluss werden wir uns etwas Zeit nehmen, um alle Bilder in Ruhe zu sichten. Anschließend wird sich die Redaktion sich auf einen Favoriten festlegen. Dabei werden auch die User-Likes der einzelnen Screenshots von uns berücksichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Gibt es was zu gewinnen? Der Community-Gedanke steht bei diesem Wettbewerb an erster Stelle. Es winken Ruhm und Ehre durch die Mein MMO Community.
So, und nun her mit Euren Screenshots. Wir sind gespannt, was für abgedrehte Bilder uns in den kommenden Tagen erreichen werden. Und denkt daran, Eure persönlichen Favoriten kräftig mit Upvotes zu unterstützen.
Unser Autor Schuhmann hat die Beta von Monster Hunter World auf dem PC anspielen können und ist im Anspiel-Test der Steam-Version milde begeistert: Das ist mal etwas anderes. Anfänger sollten keine Angst vorm Einstieg haben. Es ist zwar so komplex, wie alle sagen, aber man kommt klar.
Technische Probleme: Ich hab die letzten Tage die Beta-Version von Monster Hunter World spielen können. Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch. Mein Rechner ist etwa 2 Jahre alt, ich hab eine GTX 980 Grafikkarte, 16 GB Arbeitsspeicher und eine ganz ordentliche CPU.
Jetzt kam aber ein Patch. Nun läuft Monster Hunter World auf den mittleren Einstellungen stabil mit etwa 45 FPS bei einer Auflösung von 2560×1440. Bei der höchsten Grafikeinstellung sanken die FPS auf 30 bei mir. Crashes hatte ich seit dem 138-MB-Patch aber keine mehr.
Ich bin mir sicher, da kann man noch einiges drehen, aber für mich war’s okay. Ich bin eh nicht so ein FPS-Geier. Ich weiß, viele kriegen da einen Anfall, aber für mich sind 30 FPS noch „flüssig“, wenn sie stabil sind. Ironischerweise habe ich einen 144hz-Monitor, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag.
So viel hab ich gespielt: Ich hab etwa 6 Stunden gespielt, das sind die ersten Story-Missionen dabei und einige optionale Quests. Man kann, wenn man das möchte, immer wieder auf die Jagd nach Monstern gehen, die man schon erlegt hat und sie noch mal killen.
Mit 6 Stunden würde ich sagen, bin ich aus dem „Tutorial“ grob raus, aber noch relativ am Anfang.
Das habe ich nicht getestet: Ich hab in der Beta noch keinen Gruppen-Content gespielt. Ich war nur solo unterwegs. Man kann ja mit bis zu drei Freunden unterwegs sein.
Komplex, aber man kommt gut rein
Als Anfänger rein: Ich hab keine Erfahrungen mit der „Monster Hunter“-Franchise. Ich weiß, viele kennen die Serie von den Konsolen und schwärmen von der legendären Komplexität der Reihe. Das einzige, was ich mal in die Richtung gespielt habe, war Dauntless.
Trotzdem hatte ich keine Probleme, mich im Spiel zurechtzufinden. Allerdings merkt man von Beginn an, was für ein komplexes Spiel einen hier erwartet:
Man hat die Auswahl zwischen zig verschiedenen Waffen – ich hab mich für die Morph-Axt entscheiden und den Rest ignoriert
In der Welt findet man unzählige Rohstoffe, Käferchen, Erze und Blüten. Die hab ich fleißig gesammelt, hatte aber keine Ahnung habe, wofür ich sie brauche
Und es gibt ein komplexes Crafting-System. Da reichte aber mein „MMORPG“-Allgemeinwissen, um mir die ersten Upgrades zu gönnen. aus dem Körper eines der ersten Monster, die ich erschlug, hab ich mir eine große Axt gemacht. Das fühlte sich toll an
Was ich wusste war: Regelmäßig HP-Tränke schlucken und die Waffe schärfen – das ist aber auch irgendwie cool und gehört zum Takt der Kämpfe hinzu.
Steuerung und Kampf angenehm simpel: Auch ohne Vorkenntnisse hat mir Monster Hunter World von der ersten Minute Spaß gemacht.
Schön ist es, wie leicht und dynamisch man sich durch die Welt bewegt. Ich schlitterte Abhänge hinab, hangelte mich an Lianen entlang oder hakte mich bei einem Flugsaurier unter, aber irgendwie kam ich immer sicher ans Ziel. Fallschaden gibt es nicht – das lädt dazu ein, etwas risikofreudiger durch die Gegend zu rennen.
Überhaupt scheint die Steuerung gut auf dem PC zu funktionieren – ich hatte keine Probleme, mich zurechtzufinden.
Von außen hab ich öfter gedacht: Das Spiel sieht ja wahnsinnig komplex aus, aber wenn man mal drin ist, geht’s voran.
Die Negativ-Punkte – das hat mir nicht so toll gefallen
Was mir nicht so wirklich gefallen hat, war die Story bislang. Das sieht mir sehr 08/15 aus. Wobei mir das bei dem Spiel nicht so wichtig ist. Man kann ja Dialog-Passagen überspringen.
Ich finde die Begleiterin bei den Story-Quest, die Wildhüterin, sieht irgendwie seltsam auf dem PC aus. Das ist so „Uncanny Valley“-Stoff: Irgendwie soll sie menschlich aussehen, aber tut es nicht. Die wirkt gruselig.
Die Positiv-Punkte, das mochte ich an Monster Hunter World
Die Jagd auf die Monster macht richtig Laune. Man folgt da Spähkäfern, einer grünen Spur, und stellt den Ungetümen nach
Die Kämpfe selbst sind dann episch. Die Kämpfe folgen einem Takt. Man merkt, wann man sich zurückziehen muss, und wann man dem Monster nachsetzen sollte. Das ist schwer zu beschreiben, aber ein einzigartiges Gefühl, das mir gut gefallen hat. Vor allem wenn man dann in einer Kampfpause den abgetrennten Schweif so eines Viehs lootet, ist das richtig cool. Und aus dem kann man sich dann Rüstungen machen – Ha.
Der Palico, der Tierbegleiter, ist einfach der Hammer. Das ist eine tolle Idee, dass man da einen kleinen Kumpel hat, der einem HP-Tränke zuschanzt, das Monster ablenkt und wie eine sprechende Katze rummiaut mit irgendwelchen Kommentaren. Vor allem nennt er mich „Miauster“, wie es sich gehört.
Ohnehin atmet das Spiel eine interessante Fantasy-Atmosphäre mit den riesigen Waffen, den grotesken Monstern und den Katzenviechern, die durch die Gegend tollen.
Monster Hunter World gibt mir jetzt schon das Gefühl, eine Menge bieten zu können: In Nebenquests kann ich gleich fischen oder Mini-Monster einfangen. Ich bin mir nach den 6 Stunden sicher: Das ist eine Menge Spiel pro Euro.
Die Pluspunkte überwiegen also klar.
Zeitpunkt für den PC-Release hätte besser sein können
Leider etwas spät: Eigentlich wäre Monster Hunter World das ideale Spiel für MMORPG-Fans gewesen, die eine Abwechslung suchen. Zwar ist es kein MMORPG, aber es haut in diese “Loot, Grind, Jagd”-Sehnsucht, die so viele MMORPG-Fans empfinden.
Viel ist in diesem Jahr noch nicht passiert für PC-Spieler, außer The Elder Scrolls Online: Summerset vor einigen Monaten.
Doch PC-Spieler mussten lange auf den Port warten. Das Spiel ist ja schon seit dem 26. Januar auf den Konsolen raus. Bei PS4 und Xbox One ist das Jagd-Fieber mittlerweile abgeklungen. Da hat man als PC-Spieler das Gefühl, zu spät auf die Party zu kommen.
Außerdem erscheint Monster Hunter World jetzt fast zeitlich mit WoW: Battle for Azeroth. Schade, das hätte man so manchem WoW-Spieler mal als Alternativ-Kost empfehlen können.
Sollte man sich Monster Hunter World auf dem PC kaufen?
Das ist meine Empfehlung: Ich denke, wer Lust auf ein neues Spiel und Zeit hat, sollte sich Monster Hunter World ruhig anschauen. Monster Hunter World Spiel ist ja schon seit Monaten auf PS4 und Xbox One draußen. Es lässt sich also genau nachlesen, für wen das Spiel ist, welche Stärken und Schwächen es hat.
Die PC-Umsetzung finde ich solide, auch wenn sie wohl Leute enttäuschen wird, die richtig hohe FPS möchten.
Wichtig ist: Man braucht keine Angst vor einem zu schwierigen Einstieg zu haben. Spieler mit RPG-Erfahrung sollten sich zurechtfinden. Das Spiel ist zwar sicher richtig komplex, man kann aber langsam einsteigen und muss nicht sofort alle Systeme kennen und verstehen, um Spaß mit Monster Hunter World zu haben.
Wer unsicher ist, kann noch diesen Test konsultieren.
Wenn man nicht wahnsinnig heiß drauf ist: Wer sich gedulden kann, weil er jetzt etwa Lust auf WoW: Battle for Azeroth verspürt, der kann ruhig warten, bis Monster Hunter World mal im Steam-Sale ist. PC-Spieler haben jetzt so lange auf das Spiel gewartet, da können sie noch ein paar Monate dranhängen.
Wir haben Monster Hunter World ausgiebig behandelt, als es neu auf PS4 und XBox One kam. Ich kann daher jedem diesen Artikel von unserer Expertin Leya empfehlen, was man vor dem Kauf wissen sollte
Ein neues Startup-Unternehmen mit Entwicklern aus der ganzen Welt hat sich ein neues Projekt in nie dagewesener Größenordnung vorgenommen. Orode Productions will mit Codename Reality das MMO Genre neu definieren.
Das erste MMOPEG der Welt: Codename Reality soll das erste MMOPEG der Welt werden.
Das ist kein Schreibfehler, sondern steht für “massively multiplayer online persistent entity game”. Übersetzen lässt sich das schwer, ohne seltsam zu klingen. Es soll ein MMO mit dauerhaften Auswirkungen auf alles sein.
Die Entwickler beschreiben Codename Reality als ein “realistisches Mittelalter-/Fantasyreich, in welchem Eure Aktionen die Welt formen.” Codename Reality wird ein Spiel, dessen Verlauf die Spieler maßgeblich selbst beeinflussen werden. Es soll etwas sein, das “anders ist als alles, was existiert.”
Was ist ein MMOPEG? MMOPEG ist ein neues Genre, das die Entwickler für Codename Reality erschaffen wollen. Es soll einen Gegensatz zu den klassischen MMO-Genres wie MMORPGs darstellen, in denen es eine feste Storyline und ein Endgame gibt.
Eine beständige Welt (“persistent world”) existiert und entwickelt sich nach dem Videospiele-Pionier Richard Bartle auch dann, wenn niemand mit ihr interagiert. Die direkten und indirekten Interaktionen von NPCs und Spielern sollen der Welt eine Form und Geschichte geben, abhängig davon, welche Entscheidungen getroffen worden sind.
Eine Wüste kann eine Grundlage oder das Ergebnis von Handlungen sein.
Ihr erschafft die Geschichte: Der Gedanke hinter Codename Reality ist, dass die Immersion des Spiels vollkommen sein soll. Die Welt soll auf Euch reagieren und nicht nur eine Geschichte erzählen, wie in “Themepark-MMORPGs” wie World of Warcraft.
Codename Reality baut darauf, dass Ihr die Welt mit Leben füllt und neue Dinge erschafft, Städte gründet und die Welt nach Euren Vorstellungen formt. So etwas scheint ohnehin die Zukunft von MMORPGs zu sein – Codename Reality baut diese noch einmal aus.
Handlungen haben Konsequenzen. Künstlerin: Alice Boewe.
Ein Projekt, das selbst Giganten nicht angehen: Die Entwickler gehen bei der Beschreibung sogar so weit, zu sagen, Codename Reality sei die Art von Projekt, die “selbst die größten Spieleschmieden sich nicht anzugehen trauen.”
Die Entwickler sind sich dabei bewusst, dass sie sich eine schwere Aufgabe vorgenommen haben. Es sind sogar einige Leute im Team, die nur darauf achten, dass alles möglichst realistisch und kohärent bleibt. Orode Productions baut deswegen im Moment vor allem auf die Unterstützung von Backern und Teilhabern an ihrer Vision.
Features, Kickstarter und Release
Für das Projekt will das Team aktuell 500.000€ aufbringen, um es zu verwirklichen. Dazu baut es auf die Hilfe von Unterstützern auf Kickstarter. Wer dabei hilft, die Entwicklung zu finanzieren, der bekommt je nach Höhe der Unterstützung Titel, Reittiere, Items oder sogar Zugang zu einer speziellen Rasse.
Die Drekkai sind voraussichtlich eine der möglichen Rassen. Künstleirn: Alyssa Barry.
Es sind auch einige Stretch-Goals angegeben, also Ziele, die verwirklicht werden, wenn über die Minimalsumme hinaus unterstützt wird. Zu diesen zählen Features wie neue Erweiterungen, eine neue Klasse und weitere Inhalte für Unterstützer.
Codename Reality wird mit einem Pay-to-Play-System ohne Abonnement laufen. Zum Start soll das Spiel einmalig 40€ kosten. Aktuell ist die geschlossene Alpha für Unterstützer mit mindestens 40€ (35€ als “Early Bird”, limitiert auf 1500 Stück) auf August 2019, der Release auf Dezember 2020 angesetzt.
Der größte Geniestreich zur Steigerung der Moral der Horde in World of Warcraft ist nicht mehr als ein Zufall. Das ist die lustige Wahrheit über „Zappy Boi“.
Als vor einigen Tagen das neue WoW-Cinematic „Alter Krieger“ veröffentlicht wurde, waren Spieler von World of Warcraft begeistert.
Es gab nicht nur klaren Widerstand gegen Sylvanas’ Entscheidung, den Teldrassil anzuzünden, sondern auch ein beliebtes Meme aus der Community wurde wiederbelebt. Der Troll Zekhan, in der Community besser bekannt als „Zappy Boi“ (oder auch „Zappi Boi“ oder „Zappy Boy“), ist allerdings nicht mehr als ein Zufall.
Woher stammt Zappy Boi? Im offiziellen Intro-Cinematic von „Battle for Azeroth“ sieht man einen Troll-Schamanen, der einen Kettenblitz schleudert und damit aus den anderen Kriegern der Horde heraussticht.
Die Community hat diesen Troll schnell herausgegriffen und ihn zum Sinnbild der Horde gemacht. Memes mit Titeln wie „Kämpft für die Horde, kämpft für Zappy Boi“ wurden erstellt, aber auch das „Who would win?“-Meme, bei dem Greymane gegen den Schamanen antritt.
Skepsis und Freude in der Community. Als vor wenigen Tagen das Cinematic „Alter Krieger“ veröffentlicht wurde, war die Spielerschaft sofort skeptisch. Hatte Blizzard den Troll nur eingebaut, nachdem er auf Reddit so beliebt war? War das etwa ein genialer Geniestreich, um die Community erst mit dem „Kriegsbringer: Sylvanas“ in Aufruhr zu versetzen und dann mit dem neuen Video wieder zu beruhigen, in dem sogar „Zappy Boi“ auftritt?
Blizzard bestätigt Zufall. Im offiziellen Forum hat Community Manager Ythisens nun bestätigt, dass der ganze Hype um Zappy Boi ein reiner Zufall war. Das „Alter Krieger“-Cinematic war schon längst fertig, noch bevor Spieler überhaupt die Gelegenheit hatten, das Intro zu Battle for Azeroth zu sehen. „Wir hatten keine Möglichkeit das vorherzusehen. Einfach nur Glück also? Wenn ihr das so nennen wollt.“
In FIFA 19 gibt es einen neuen Fun-Modus, in dem viele Regeln außer Kraft gesetzt sind. Das ist “No Rules” im neuen Anstoß.
Ein Modus voller Vielfalt: Zu den größten Neuerungen in FIFA 19 zählt der neue Anstoß-Modus. Darin könnt Ihr allerhand verschiedene Matches mit selbstgewählten Spielregeln gegen den Computer oder gegen Eure Kumpel spielen, wobei mit Sicherheit die “No Rules”-Option im Anstoß zu den spannendsten gehört.
Das ist “No Rules” im Anstoß von FIFA 19
Wie starte ich No Rules? Im neuen Anstoß wählt Ihr zunächst den “House Rules”-Modus aus. Dort findet Ihr mehrere Einstellungen, mit denen Ihr Euer Spielerlebnis modifizieren könnt. Wählt hier “No Rules”.
Der Survival-Modus, über den viel spekuliert wurde, ist übrigens auch bei diesen “House Rules” auswählbar:
Was ist das Besondere an “No Rules”? Es gibt kein Abseits, es gibt keine Fouls und es gibt keine Karten. Oder mit anderen Worten: In diesem Modus ist der Schiedsrichter quasi blind.
Das bedeutet, Ihr könnt Euch hier nach Lust und Laune austoben. Holzt Eure Gegner gnadenlos um, ohne vom Platz zu fliegen, und passt auch mal zu Mitspielern, die 10 Meter im Abseits stehen.
Es gewinnt derjenige, der die meisten Tore erzielt. Die Tore bekommt der Schiedsrichter, der es sonst mit den Regeln nicht allzu genau nimmt, also schon noch mit.
Tom meint: Auf einem Anspiel-Event konnte ich bereits eine Partie im “No Rules”-Modus bestreiten – und ich muss sagen, ich hatte eine diebische Freude daran, die Gegenspieler pausenlos brutal umzugrätschen. Von hinten, von der Seite – von überall sprang ich in den Ball hinein, ohne Rücksicht darauf, ob noch ein gegnerischer Knöchel dazwischen war.
Die aufgehobene Abseitsregel war erst gewöhnungsbedürftig und ich vergaß sie auch immer wieder, da man es doch automatisiert hat, nicht zu einem Mitspieler im Abseits zu passen.
Trotz dieser “No Rules” herrscht allerdings kein unangenehmes Chaos auf dem Platz. In erster Linie wird deutlich häufiger gegrätscht als sonst, aber man erkennt noch immer, dass Fußball gespielt wird.
Spaßig ist dieser neue Modus in FIFA 19 allemal. Ich kann mir gut vorstellen, diesen mit Freunden auf der Couch häufiger zu spielen. Und öfter mal zu sagen: “Schau, wie schön dein Spieler fliegt!” Denn die Kollisionen sehen in FIFA 19 echt klasse aus.
“Ernsthaftes” Spielen ist allerdings nicht möglich. No Rules ist nicht dazu geeignet, um den besseren FIFA-Spieler zu küren. Er ist ein Fun-Modus, der etwas frischen Wind in den virtuellen Fußball bringt.
Was haltet Ihr vom “No Rules”-Modus?
Mit welchen Teams und in welchen Ligen Ihr Eure Gegner umgrätschen könnt, erfahrt Ihr hier:
Ein Spieler hat bei Fortnite einen richtig guten Tag im Turnier „Summer Skirmish“ der Woche 4 erwischt. Es gab 86.000$ Preisgeld in nur wenigen Stunden für den Underdog. Das Besondere war aber der emotionale Anruf seines Vaters nach dem Turnier.
Was war das für ein Turnier? Aktuell läuft das Turnier „Summer Skirmish“ bei Fortnite. Da geht’s insgesamt um 8 Millionen Dollar Preisgeld; das Turnier erstreckt sich über 8 Wochen.
Freitag und Samstag wurde die Woche 4 ausgetragen. Das Format hieß diesmal „Hold the Throne.“
Format belohnt Sieg, aber auch Kills
So läuft „Hold the Throne“: 100 ausgewählte Spieler treten in mehreren Solo-Matches gegeneinander an. Die Spieler sollten versuchen, möglichst unter die Top 3 zu kommen oder mehr als „4 Kills“ zu machen. Denn dafür gibt es je einen Punkt. Für den „epischen Sieg“ sogar 2 Punkte.
Wer am Ende des Turniers die meisten Kills in einem einzigen Spiel aufweisen kann, hat den Thron erobert, bekommt einen Punkt und eine Sonderprämie.
Wenn ein Spieler 8 Punkte erreicht, ist das Turnier vorbei.
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Am ersten Tag, dem Freitag, gewann der Spieler NotVivid den Tagessieg und damit 60.000$ Preisgeld. Der eigentliche Sieger war aber ein anderer: Der Streamer „Reverse2k“ setzte sich auf den Thron.
Streamer macht 86.000$ durch Sonderprämie
Streamer Reverse2k verdient 86.000$: Der Streamer Reverse2k wurde bei dem Event Fünfter. Das gab schon mal 36.000$ Preisgeld.
Allerdings war er am Freitag der Spieler mit den meisten Kills in einem Match. Damit saß er auf dem Thron und sahnte die dicke Prämie von 50.000$ obendrauf ab. Somit hat Reverse2k in wenigen Stunden 86.000$ verdient, das sind etwa 74.000€.
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Live-Anruf mit Papi: Das Highlight gab’s aber nach dem Turnier. Da rief ihn sein Vater an, der die Spiele seines Sohnes begeistert mitverfolgt hatte. Papa brüllte: „86.000 verdammte Dollar? Da brauchst du einen verdammten Steuerberater!“
Der Vater kennt sich bei Fortnite aus und sagt: „Du hast ja mehr Geld gemacht als der Gewinner! Vivid hat nur 60k bekommen! Du hast 26000 mehr gemacht als der Erste. Heulst du grade?“
„Ja“, gesteht der Streamer.
Der Vater ist offenbar der größte Fan seines Sohns und will sich jetzt „Papa2k“ nennen.
1000-Follower-Streamer trifft den Jackpot
Wer ist Reverse2k? Reverse2k ist ein eher kleiner Streamer über Twitch. Der stand am 23.7. noch bei 1338 Followern, wie SocialBlade weiß. Allerdings hat sich die Zahl in den letzten Tagen deutlich erhöht. Jetzt hat er 9659 Follower.
Man sieht den starken Anstieg, den einige gute Fortnite-Tage bringen können.
Als “Underdog” 86.000$ gewonnen
Auch ohne großeren Twitch-Kanal oder eSport-Team dabei: Für das Turnier hatte sich Reverse2k über den zeitlich begrenzten Modus Solo-Showdown qualifiziert. Während die “bekannten Namen” in Fortnite direkt eingeladen werden, gibt es so die Möglichkeit für Nicht-Profis und Underdogs in die Turniere reinzukommen.
Fortnite will ein eSport für jeden werden. Das sieht man jetzt am Preisgeld:
Wenn ein Profi in 3 Stunden 86.000$ macht, ist das viel, aber irgendwie normal
Wenn ein Underdog wie Reverse2k so viel Geld mit eSport verdient, ist das ein Grund für ihn und seinen Vater zur Euphorie
Langsam klappt’s bei Fortnite mit dem eSport
Was heißt das für Fortnite? Fortnite hat gerade ein 8 Millionen-Dollar-Turnier laufen, sucht aber noch das richtige Format. Hier experimentiert man von Woche zu Woche mit anderen Ideen.
In den ersten Wochen scheiterten die Formate noch, weil die Spieler zu defensiv spielten. Mit „Hold the Throne“ hat man jetzt das offensive Spiel aus Kills stärker belohnt. Das ist attraktiver für die Fans.
Das jetzige Format bescherte Zuschauern und Spielern das wohl beste Turnier bislang. Damit ist es himmelweit entfernt von der großen Katastrophe des ersten Turniers Mitte Juli. Das musste sogar abgebrochen werden.
Die Summer Games in Overwatch starten bald und Blizzard präsentiert neue Skins. Fans von D.Va und Reinhardt können sich freuen!
Auch in 2018 kommt passend zur heißen Zeit des Jahres wieder ein Event zum Heldenshooter Overwatch. Die Summer Games starten in eine neue Runde und locken mit neuen Belohnungen. Bisher wurden bereits Skins für D.Va und Reinhardt enthüllt.
D.Va bekommt den neuen WAVERACER-Skin. Sie trägt hier, passend zum Wellenreiten, deutlich weniger Kleidung und ist mit Sonnebrille perfekt für den Strandurlaub ausgerüstet. Der Mech ist dabei ebenfalls etwas verändert und erinnert optisch an einen Jet-Ski.
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Reinhardt hingegen bekommt den Gridironhardt-Skin, mit dem er sich als waschechter Football-Spieler präsentiert. Wer würde sich seinem Ansturm schon in den Weg stellen wollen? Als Spieler der Gryphons Champions wird er demnächst über die Schlachtfelder von Overwatch stampfen.
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Skins aus Lootboxen und für Credits. Wie üblich wird es die neuen Skins aus den Lootboxen geben, die Spieler sich während der Summer Games verdienen oder kaufen können. Wer schon eine gute Stange Credits auf der hohen Kante hat, der kann sich begehrte Skins auch direkt kaufen – die Kosten der neuen Skins sind dabei aber um ein Vielfaches höher als die der „alten“ Skins aus den Vorjahren.
Wann starten die Summer Games? Die Overwatch Summergames 2018 beginnen bereits in wenigen Tagen, nämlich am 9. August 2018. Dann sind sie wieder drei Wochen lang aktiv.
Was steckt in den Summer Games? Neben den alten und neuen Skins der Sommerspiele, findet auch das beliebte Lúcioball wieder statt. Erneut können Spieler im 3vs3 gegeneinander antreten und beweisen, wer die besten Torschüsse draufhat. Ob es noch weitere Spielmodi geben wird, ist noch nicht bekannt.
Freut ihr euch schon auf die Summer Games 2018 in Overwatch?
Bei Pokémon GO wird Niantic noch 2018 das „PvP“, also Kämpfe von Spielern gegen Spieler, einführen. So heißt es jetzt in einem neuen Interview. Auf die Trainer-Kämpfe warten Spieler schon seit mehr als einem Jahr. Das neue Feature soll Ende 2018 zu Pokémon GO kommen.
Wer hat das gesagt? Die Aussage stammt von Anne Beuttenmüller. Die Deutsche ist Chefin des Product-Marketing für die Region Europa, Afrika und den Mittleren Osten, also für die Mitte der Welt. Sie hat das Interview der polnischen Seite „Gram.pl“ gegeben.
Was hat sie genau zum PvP gesagt? Beuttenmüller hat gesagt:
Im Moment arbeitet man bei Niantic am PvP-Modus, der bald kommen wird.
Der PvP-Modus sei das nächste große Ding bei den sozialen Elementen, man will das PvP bis zum Ende 2018 bringen.
Gibt es schon Details? Nein, es gibt noch keine Details zum PvP, wie das genau ablaufen soll.
PvP-Kampf als Teil der sozialen Features in Pokémon GO
Schwerpunkt liegt auf den sozialen Features: Die Aussage zum PvP steht in Zusammenhang mit dem aktuellen Schwerpunkt von Pokémon GO: den sozialen Features.
So arbeite man immer weiter daran, die Features auszubauen und zu verbessern, die man schon hat. Außerdem will man das Angebot um weitere Features erweitern: wie eben mit dem PvP.
Bei den bisherigen sozialen Features dreht sich alles um Freunde, den Austausch und die Interaktion mit ihnen. Man kann mittlerweile Pokémon tauschen.
PvP seht seit 2017 auf der To-do-Liste von Pokémon GO
Schon lange angekündigt: Es ist schon seit langem bekannt, dass Pokémon GO PvP-Kämpfe bringen wird. Die standen zusammen mit der Tauschfunktion auf einer To-do-Liste, spätestens seit 2017. Immer wieder kamen dann Hinweise von Niantic, dass ein solches PvP-Feature unterwegs ist und man das als Bestandteil der Zukunft von Pokémon GO sieht.
Die Tauschfunktion kam jetzt im Sommer 2018 – das PvP scheint nicht mehr weit zu sein.
Wie genau solche „Eins gegen Eins“-Kämpfe in Pokémon GO ablaufen werden, ist allerdings noch nicht bekannt.
Dem Krieg der Dornen in World of Warcraft geht etwas ab – er wäre eindrucksvoller gewesen, wenn der Brand von Teldrassil eine Überraschung gewesen wäre.
Der Krieg der Dornen hat ein Ende gefunden und das Antlitz der World of Warcraft für immer verändert. Doch die große Enthüllung blieb aus, denn schon lange vor dem Pre-Event wussten die Spieler, dass am Ende der Teldrassil in Flammen stehen wird. Ich bin der Meinung, dass Blizzard sich damit einen ganz wichtigen, dramatischen Punkt ruiniert hat. Unwissenheit im Vorfeld wäre hier förderlich gewesen.
Theorien anstatt Schock: Weil Blizzard den Brand des Weltenbaumes bereits auf der BlizzCon angekündigt hatte, fehlte dem Krieg der Dornen ein bisschen die Würze. Es wäre viel spannender und dramatischer gewesen, erst im Verlauf des Events zu erfahren, dass Teldrassil in Flammen stehen würde.
Weil das aber schon im Vorfeld bekannt war, ging es viel mehr um die Frage, wie genau der Baum eigentlich abbrennt. Als dann die große Überraschung ausblieb und die „offensichtlichste aller Lösungen“ tatsächlich eintrat, war die Enttäuschung groß.
Unwissenheit hätte stärkeren Effekt gehabt. Das komplette Ereignis wäre viel dramatischer und eindrucksvoller gewesen, hätte man nicht schon um das Ende gewusst. Spieler der Horde hätten mit Eifer an der Dunkelküste gekämpft und Spieler der Allianz fieberhaft verteidigt, weil der Ausgang ungewiss wäre. Das war aber nun nicht der Fall, weshalb der ganze Krieg etwas „vergebens“ wirkte – beide Seiten wussten, was am Ende steht und dass jede Verteidigung nutzlos ist und nur Battle for Azeroth einläuten sollte.
Datamining als Schuldige? Im schnelllebigen Zeitalter des Internets mit massenhaftem Zugang zu Informationen und Dataminern, die jeden Patch schon lange vor der Veröffentlichung zerlegen, ist das mit dem Zurückhalten von Informationen recht schwierig. Oder etwa nicht?
In diesem Fall bin ich davon überzeugt, dass es nicht so schwierig gewesen wäre. Denn dafür hätte es nur wenige Verschlüsselungen im Spiel gebraucht – das abschließende Cinematic, die „Skybox“ vom brennenden Teldrassil und die eine Quest, die Allianzler auf dem brennenden Baum erleben. Dass Blizzard einzelne Elemente bis zur Unkenntlichkeit verschlüsseln kann, das haben sie bereits bewiesen – denn „Kriegsbringer: Sylvanas“ war seit Patch 8.0 in den Spieldaten vorhanden, wurde aber nicht ausgelesen.
Der brennende Teldrassil – Grund für die Aufregung.
In Retrospektive hätte ich mir gewünscht, von Darnassus’ Niedergang nichts gewusst zu haben. Die Questreihe hätte eine viel stärkere Wirkung entfaltet, wenn der Brand erst im letzten Moment sichtbar ist.
In Zukunft hoffe ich, dass Blizzard wieder mehr große Wendungen verschleiert und nicht schon vorab verrät – auch wenn die BlizzCon dafür ein Stück weit langweiliger wird. So wurde der Niedergang der Nachtelfen ein bisschen weniger spannend und deutlich weniger dramatisch. Es fehlte der Schock des Unerwarteten, stattdessen rückte ein eher weinerliches „Warum war ausgerechnet Sylvanas das?“ in den Fokus.
Wie ist eure Meinung dazu? Ist es cool, dass man so große Ereignisse schon lange im Vorfeld kennt, damit man sich noch etwas „verabschieden“ kann? Oder hätte es mehr Wirkung, wenn es bis zum Ende verschleiert bleibt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Fortnite scheint man eine große Kosmetik-Offensive zu planen. Dataminer haben jetzt zig neue Sorten von Items gefunden, die in den Cash-Shop wandern könnten. Das beliebteste Item dürften Hüte sein, aber auch der Battle-Bus könnte bald für jeden anders aussehen.
Der Cash-Shop von Fortnite ist die Haupteinnahme-Quelle des Spiels. Da liegt es nahe, dass Fortnite ihn erweitert. Dataminer fanden jetzt eine Reihe von neuen Item-Kategorien, die es in den Shop von Fortnite schaffen könnten.
So sieht der Ship heute aus – Mix aus Skins, Spitzhacke, Emotes und einem Gleiter.
So sieht der Shop von Fortnite jetzt aus
Diese Item-Kategorien gibt es jetzt bereits in Fortnite im Shop:
Dataminer finden Hinweis auf neue Angebote: Verschiedene Data-Miner (via FortniteBRLeaks) haben im Code von Fortnite eine Vielzahl von neuen Kategorien gefunden. Das sind im einzelnen:
Der Battlebus
Dekorationen für Golfkarren
Hüte
Map-Markierungen
die Zufrufe
Emotes für verbrauchbare Gegenstände (wie man reagiert, wenn man etwa einen Apfel isst)
und Siegespose, die man ausführt, wenn man gewinnt
Einige der Item-Kategorien unterscheiden sich von den bisherigen. Den Battle-Bus oder die Golf-Karren besitzt man als Spieler nicht, man würde sie dann nur anders sehen als die anderen Spieler.
Viele Fragen offen: Es ist noch nicht klar, wie genau das funktionieren soll. Ob die Item-Kategorien einzeln in den Shop wandern oder Teile eines neuen Battle-Pass für Season 6 sind.
Auch ob und wann die neuen Item-Kategorien zu Fortnite kommen, weiß man noch nicht. Wie immer ist bei Dataming Vorsicht geboten.
Hüte in Fortnite wären ein Verkaufsschlager
Hüte am beliebtesten: Die größten Reaktionen auf die News lösen die Hüte aus. Es lässt sich leicht vorstellen, wie kosmetische Hüte in Fortnite aussehen würden. Die passen am ehesten als 5. Item zu einem Set. Schon jetzt haben viele Sets 4 Items (Skin, Spitzhacke, Gleiter, Rückendecker).
Im Moment ist die Kopfbedeckung noch Teil des Skins, aber das könnte sich leicht ändern.
Bei diesem 4-teiligen Set dachte man, es könnte ein Twitch-Paket sein. Ist es aber wohl nicht, das ist heute im Shop.
Spieler zeigt Skins ohne Hut
Aus der Community (via FortniteInsider) kam jetzt schon den Vorschlag, eine Option einzubauen, die Hüte einzublenden oder auszublenden. So ist es bereits bei „Rette die Welt“.
Hier ist die Idee eines redditors zu sehen, wie Skins ohne ihre Hüte aussehen würden.
Mit „kosmetischen“ Hüten gäbe es sicher noch eine Menge Potential in Fortnite, um den eigenen Charakter noch individueller zu gestalten.
Wie verdient Fortnite sein Geld?
Skins und Battle-Pass sind das große Geschäft: Epic verdient mit Fortnite ein Vermögen. Das Spiel ist an sich Free2Play, setzt aber auf Mikrotransaktionen. Wer seinen Charakter individuell gestalten möchte, der kauft “kosmetische” Items im Cash-Shop des Spiels. Die geben keine spielerischen Vorteile.
Den Battle-Pass können Spieler dann nach und nach ausfüllen und erhalten neue kosmetische Items.
Zwischendrin hat der Shop bei Fortnite ein wechselndes Angebot an Skins. Es steigert die Attraktivität, dass Skins nicht immer verfügbar sind. So entsteht ein Druck, das Item gleich zu kaufen, weil man nicht weiß, wann es wieder kommt.
Bei dem MMORPG Chronicles of Elyria findet gerade ein Community-Event statt. Hier werden Spieler ohne Gründerpaket zu Seuchen-Verbreitern. Dabei hat das MMORPG noch gar nicht angefangen.
Event ohne Spiel: Chronicles of Elyria ist aktuell noch nicht dauerhaft spielbar. Das Indie-MMORPG wird zwar ständig weiterentwickelt, aber so richtig läuft es noch nicht. Die Fans warten noch auf die Alpha 1.
Allerdings möchte man die Community stärker beteiligen. Daher veranstaltet man ein 6-wöchiges Event: die „Searing Plague“.
Pest als Browsergame
Was ist das für ein Event? In der Welt von „Chronicles of Elyria“ war diese „Searing Plague“ eine drei Jahre andauernde Pest, die sich über das Land gelegt hat.
Die Seuche ließ Augen und Hals anschwellen, die Haut löste sich ab, ein hohes Fieber gab’s obendrein und – sicher das Schlimmste – der Mund wurde trocken.
Außerdem fielen die Infizierten in ein Delirium, das ihren Blick verschleierte, so dass sie gar nicht merkten, wie furchtbar sie aussahen; mit den herausquellenden Augen und so.
Seche vs. Heilung: Die Fans von Chronicles of Elyria spielen dieses Ereignis aus der Vergangenheit nun in einem „Community“-Event nach. Das funktioniert wie eine Art Browsergame.
Es gibt zwei Balken: Einer symbolisiert die Pest, der andere die Heilung. Je nachdem, welcher Balken am Ende „vorne“ ist, wird sich das auf die Welt auswirken.
Wenn die “Heilung” gewinnt, können Spieler einen ihrer Charaktere zum “Seuchengeborenen” machen. Der wird resistent gegen die Pest und vererbt diese Fähigkeit auf seine Kinder.
Wenn die “Seuche” gewinnt, dann werden die einzelnen Server Spuren der Seuche zeigen. Es wird ein “Seuchenland”-Biome geben und die Pest wird häufiger auftreten.
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Anreiz für “Free2Play”-Spieler: Wenn es ein Spieler ohne Gründerpaket schafft, über Community-Links 180 der “Pure”-Siegel zu finden, gilt er fortan als geheilt und erhält ebenfalls ein Gründerpaket. Mit dem kann er dann Chronicles of Elyria zum Launch spielen, der aber noch weit entfernt ist.
Offenbar hat kaum wer ein Problem damit
Ist das nicht irgendwie heikel? Auch wenn der Cash-Shop und die Vorteile dort im Event eine Rolle spielen, scheint kaum wer in der Community ein Problem damit zu haben. Denn es ist nicht klar, ob es wirklich so schlimm ist, wenn die „Seuche“ gewinnt.
Einige scheinen diesen Ausgang sogar vorzuziehen und arbeiten daraufhin. Das Event wird von der Community also nicht als “anrüchig” empfunden.
Für Außenstehende wirkt das Event aber schon etwas komisch, da die “Heilung” an Shop-Elemente geknüpft zu sein scheint. Solche Themen sind bei Crowdfunding-Spielen immer heikel. Und tatsächlich finden sich bei Facebook auch einzelne Stimmen, die das kritisieren.
Auf YouTube und Facebook (via Soulbound Studios Facebook) wird zudem eher verwundert die Frage gestellt, wie ein Spiel ein Event haben kann, das noch nicht veröffentlicht ist.
Doch Chronicles of Elyria ist aktuell ohnehin noch ein “relativ” kleines Spiel und weit von solch harschen Reaktionen entfernt, wie sie etwa Star Citizen auslöst.
Manchmal müssen Spieler einfach ihren gesamten Frust rausschreien, der sich über die Jahre angesammelt hat. Ein Spieler hat die Fans von Black Desert jetzt genau dazu aufgefordert.
Das ist passiert: Auf Reddit hat der Nutzer BullDozier1337 einen Thread veröffentlicht, in dem sich Nutzer nach Herzenslust über Black Desert beschweren können. Dabei gibt er ein paar einfache Regeln vor:
Es darf niemand persönlich attackiert werden.
Die Nutzer müssen alle Buchstaben großschreiben. DAS SIEHT DANN SO AUS.
Warum schreien die Leute? Bei den Spielern kommt die Idee sehr gut an. Schließlich gab es in den letzten Monaten genug, worüber man sich aufregen konnte:
Black Desert wurde von Hackern heimgesucht und einige Spieler warfen Kakao Games vor, dagegen nicht genug zu unternehmen. Der Publisher bannte als Reaktion auf die Kritik eine große Anzahl Hacker.
Ein kontroverser Streamer wurde zum offiziellen Kakao Games Partner. Das fanden einige Spieler nicht so toll.
Spieler mögen Black Desert, es hat aber auch seine Probleme
Die größten Kritikpunkte an Black Desert: Die Spieler regen sich über vollkommen unterschiedliche Dinge auf. Einige Spieler loben Black Desert in den höchsten Tönen, wohingegen sich andere lauthals über die aktuellen Probleme des Spiels aufregen:
Viele Spieler regen sich über die geringe Dropchance von bestimmten Items auf. Manche Items seien unglaublich schwer zu finden.
Einige Spieler regen sich über die Abschwächung der Klasse Dark Knight auf. Diese sei im PvP nicht mehr spielbar.
Spieler sind wütend auf das Verbesserungssystem von Black Desert. Sie würden die ganze Zeit über versuchen Ihr Gear aufzuwerten, doch es würde immer scheitern. Diese Frustration lässt einige Spieler zu verrückten Ritualen greifen.
Spieler wollen, dass Kakao Games sich um das Hackerproblem kümmert. Das Spiel sei durch Bots verseucht.
Doch es gibt auch Spieler, die sich selbst nicht ganz so ernst nehmen:
Ein Spieler schreibt, er würde Black Desert seit 2 Monaten spielen, hätte aber absolut keine Idee von dem, was er tue und das Spiel würde ihn das die ganze Zeit über wissen lassen. Dennoch könne er nicht aufhören, weil das Spiel so verdammt viel Spaß mache.
Ein anderer Spieler schreit schlicht und ergreifend in die Welt heraus, wie sehr er das Spiel liebe. Endlich ein Spiel, in das er Zeit stecken könne.
Ein Spieler möchte endlich Black Desert auf der Xbox One spielen und kann es nicht mehr erwarten.
Idee kommt von dem Kartenspiel Hearthstone
Erfolgreiches Konzept. Die Idee, auf Reddit seiner Wut freien Lauf zu lassen, kommt wohl aus dem Subreddit zum Online Kartenspiel Hearthstone. Dort hat ein Spieler bereits vor 4 Jahren Threads erstellt, in denen Spieler sich über das Kartenspiel auslassen sollten.
Über die Jahre hinweg haben andere Subreddits die Idee aufgegriffen. Neben dem Online-Kartenspiel Gwent, nutzen auch Spieler von Star Wars Galaxy of Heroes und One Piece Treasure Cruise die Idee, um Dampf abzulassen.
MSdossary entschied das Finale des FIFA-eWorld-Cups 2018 für sich und ist jetzt FIFA-18-Weltmeister! Hier gibt’s die Infos zum Spielverlauf, zum Preisgeld und zum Sieger.
Es ging um 400.000 US-Dollar: Vom 2. bis zum 4. August liefen die Final-Spiele des FIFA-eWorld-Cups in London. Die 32 besten FIFA-18-Spieler, die sich im Laufe der vergangenen Monate qualifizierten, traten im Grand Final gegeneinander an, um das Preisgeld von insgesamt 400.000 Dollar unter sich auszumachen.
Der Sieger allein erhielt 250.000 Dollar – und wie am Abend des 4.8. im Finale entschieden wurde, geht das Geld an MSdossary nach Saudi-Arabien.
So lief das Finale der FIFA-18-WM ab
Der Weg zum Finale: Die 32 qualifizierten Teilnehmer spielten erst eine Gruppenphase sowie anschließend drei K.-o.-Runden, um den besten PS4-Spieler und den besten Xbox-One-Spieler zu finden. Diese Matches spielten die Teilnehmer stets auf der für sie bevorzugten Plattform.
Das Finale bestritten dann der PS4-Champion und der Xbox-One-Champion in zwei Spielen. Ein Spiel auf der PS4, dann ein Spiel auf der Xbox. So wurde herausgefunden, wer konsolenübergreifend der beste FIFA-18-Spieler – und somit Weltmeister – wird.
Xbox-Champion wurde Mossad “MSdossary” Aldossary aus Saudi-Arabien, PS4-Champion wurde der Belgier Stefano Pinna.
Die beiden Final-Spiele gingen recht eindeutig aus:
Das erste Match war auf der PS4, auf der bevorzugten Plattform von Pinna. Der Belgier machte daher zu Beginn Druck und hatte zwei gute Chancen. MSdossary konzentrierte sich zunächst auf die Verteidigung und aufs Kontern. In der 38. Minute ging MSdossary dann in Führung.
Direkt nach der Halbzeit legte MSdossary in der 52. Minute mit einem Kopfballtor nach. Ihr könnt es hier sehen:
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Das Spiel ging 2:0 für MSdossary aus. Seine ganze Klasse zeigte er dann aber erst auf der Xbox. Er spielte extrem dominant und souverän, ließ hinten nichts anbrennen und erzielte in der 30. und 82. Spielminute seine Tore. Pinna hatte auf der Xbox keine nennenswerten Chancen.
Nach beiden Spielen stand es 4:0 für MSdossary – er gewann überlegen und verdient die FIFA-18-Weltmeisterschaft.
Pinna kämpfte im Finale, war aber dennoch unterlegen
Wie sehen die Preise für MSdossary konkret aus?
MSdossary darf sich nun nicht nur FIFA-18-Weltmeister nennen, er bekam auch einen Pokal überreicht, er erhielt eine Einladung zu den „Best FIFA Football Awards“ und sackte die Wahnsinns-Summe von 250.000 US-Dollar ein – das sind rund 215.000 Euro.
Allerdings wird sich auch Pinna nicht lange grämen. Denn der Zweitplatzierte erhält stolze 50.000 Dollar, die Halbfinalisten 20.000, die Viertelfinalisten 10.000 und jene, die unter die besten 16 kamen, 2500 US-Dollar.
MSdossary mit Pokal
MSdossary galt im Voraus übrigens als einer der Top-Favoriten. Bereits beim FUT-Champions-Cup in Manchester zeigte er dieses Jahr seine Weltklasse und wurde souverän Champion. Der 18-Jährige tritt für das eSports-Team Rogue an.
Nun beerbt er Spencer “Gorilla” Ealing, der letztes Jahr Weltmeister wurde und dieses Mal im Viertelfinale scheiterte, als besten FIFA-Spieler der Welt. Auch viele weitere Top-Favoriten, wie der Argentinier nicolas99fc oder der Deutsche Megabit, schieden schon früh im Viertelfinale aus.
Michael „MegaBit“ Bittner war einer der Favoriten auf den Titel, allerdings traf er im Viertelfinale auf MSdossary, an dem es kein Vorbei gab.
Insgesamt traten acht Deutsche an – Deutschland war somit die mit Abstand teilnehmerstärkste Nation. Jedoch kam keiner über das Viertelfinale hinaus. Die deutschen Träume platzten früh.
Man dachte Epic plant für Fortnite einen dritten exklusiven Deal mit Twitch Prime. Doch das Set mit Skins des Archetype waren schon im Shop von Fortnite am 5.8.
Update 5.8. Uhr: Es hat sich herausgestellt, dass es sich bei den Skins, die Dataminer gefunden hatten, doch nicht um das 3. Paket für Twitch-Prime handelt. Denn Teile des “Archetype”-Sets waren heute, am 5.8., das erste Mal im Shop von Fortnite.
Damit scheint ausgeschlossen, dass das Archetype-Set noch “kostenlos” über Twitch-Prime verteilt wird.
So sieht der Ship heute aus – Mix aus Skins, Emotes und einem Gleiter.
Original-Meldung:
Aller guten Dinge sind drei: Schon zwei Mal gab es einen Deal zwischen Twitch und Fortnite. Wer ein „Twitch Prime“-Abo abschloss, bekam ein spezielles Lootpack. Dort waren exklusive Skins für Fortnite enthalten.
Das ist bereits zweimal passiert und jedes Mal war die Begeisterung groß und die Nachfrage riesig:
Es wäre im August also wieder fällig und gut vorstellbar. Immerhin liefen die Deals hervorragend und haben eine Menge Geld und Popularität gebracht.
Skins gibt es “kostenlos” für ein Twitch Prime Abo
Was ist das Besondere an den Skins? Das Besondere ist, dass sie “kostenlos” sind und Spieler zumindest keine V-Bucks und Euro in Fortnite dafür hinlegen müssen. Die Skins gibt’s über den Umweg, ein Twitch Prime-Abo abzuschließen oder zu unterhalten.
Wenn man sich ein 4-teiliges Set an Skins in Fortnite kaufen möchte, wird das relativ kostspielig. Da ist das Abo eine günstige Alternative. Außerdem sehen die Skins ziemlich schick aus und passen zusammen. Das ist vielen Spielern wichtig.
Das ist das 2. Set im Mai
Was ist jetzt passiert? Im neuesten Patch 5.1 gab es einige frische kosmetische Items, die ein Dataminer (via Fortrisen) schon gefunden hat und die im Laufe der Tage live gehen sollen.
Unter den Skins soll auch der Inhalt des dritten Prime-Pakets für Fortnite enthalten gewesen sein. Das hier:
Das soll das 3. Twitch-Prime-Paket für Fortnite sein – vielleicht kommt es im August.
4 teiliges Set für Twitch Prime Abonnenten
Was ist diesmal drin? In dem neuen Twitch Prime Set für Fortnite könnten gleich vier Teile enthalten sein:
Ein Skin
Eine Spitzhacke
Ein Gleiter
und ein Back-Bling
Der Look sieht modern und militärisch aus.
Wann könnte das passieren? Es wäre möglich, dass der Deal schon in den nächsten Tagen angekündigt wird, vielleicht zum Ende der Woche. Dann würde der Fortnite-Deal Anfang August starten.
Das war das 1. Set damals im März
Was muss man tun, um da ranzukommen? Wenn der Deal wieder aktiv ist, geht Ihr folgendermaßen vor:
Ihr müsst Twitch-Mitglieder sein und ein Amazon Prime-Konto besitzen. Somit erhaltet Ihr automatisch Zugriff auf Twitch Prime – und damit den Loot von Twitch Prime Loot.
Habt Ihr beide Konten miteinander verbunden, könnt Ihr nach der Anmeldung auf der Twitch-Startseite euren Loot über die kleine Krone in der oberen Leiste einfordern. Über diese Fortnite-Twitch-Page geht es ebenso.
Ist das schon sicher? Aktuell ist es noch nicht offiziell. Es ist lediglich die Ansicht eines Leakers. Sieht aber plausibel aus.
Twitch Prime hat Streamer schon zu Millionären gemacht
Diese Twitch-Prime-Deals sind für das enorme Wachstum von Fortnite und dessen Streamer-Szene mitverantwortlich. Denn jeder Nutzer von Twitch-Prime kann einem Streamer seiner Wahl ein Abo spendieren. Das sind in der Summe zigtausend Dollars:
Was ist Critical Role? Im Online-Videoformat Critical Role (oder der Abwandlung CelebriD&D) schnappt sich der Voice Actor Matt Mercer (Stimme von McCree in Overwatch) andere Synchronsprecher und entführt sie auf ein Pen&Paper-Abenteuer. Da es sich bei allen Teilnehmern um Synchronsprecher oder Schauspieler handelt, die sich entsprechend gut in Charaktere hineinversetzen und diese ausspielen können, hat das Ganze immer einen hohen Unterhaltungswert.
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Pen&Paper mit PvP: Besonders cool an dieser Episode ist, dass es zwei unterschiedliche Spieltruppen gibt, die gegeneinander antreten – eine Schiffscrew der Horde und eine der Allianz. Nach jeweils getrennten Einführungen kommt es zum großen Showdown am Ende, in der beide Gruppen gegeneinander antreten. Das ist nicht nur spannend, sondern auch ungeheuer witzig.
Wer der englischen Sprache mächtig ist und ein paar Stündchen Zeit hat, sollte sich die ganze Folge CelebriD&D anschauen. Nicht nur der Einsatz von Terry Crews, der als Orc-Schmied brilliert, ist grandios. Auch Troy Baker (die Stimme von Gul’dan) ist überzeugend und geht in seiner Rolle als dauerhaft angetrunkener Allianz-Priester vollkommen auf.
Ein bizarrer Bug wurde in Fortnite entdeckt. Offenbar hängt die Wendegeschwindigkeit der “Ferngelenkte Rakete” an einer Grafikeinstellung, den FPS. Außerdem soll die Guided Missile per Tastatur viel schneller fliegen.
Rakete seit dieser Woche wieder in Fortnite: Die „Guided Missile“, die Fernlenk-Rakete, ist erst seit dieser Woche wieder in Fortnite. Am Dienstag kam sie mit dem Content-Update 5.10 zurück.
Entschärfte Rakete: Allerdings machte der Patch aus dem früheren „Mittelfinger des Todes“ eine Waffe, die eher fürs Scouten geeignet ist. Fast alle Werte wurden deutlich nach unten gedreht: auch die Wendegeschwindigkeit. Die Rakete sollte nicht mehr so agil sein wie früher.
Denn beim letzten Mal, als sie in Fortnite war, galt die Fernlenkrakete als so stark, dass sie das Spiel ruinierte und nach nur wenigen Tagen wieder entfernt wurde. Doch offenbar kann man die Rakete wieder “schärfer” machen.
Seltsamer Glitch macht die Rakete wieder “schärfer”
Seltsames Verhalten entdeckt: Der Reddit-Nutzer „SwordofFlame“ hat als erstes den seltsamen Bug entdeckt.
Die Rakete wendet deutlich schärfer, wenn man das FPS-Limit auf dem PC erhöht. So ist klar zu sehen, dass die Wendegeschwindigkeit bei 160 FPS deutlich höher ist als bei 60 FPS. Das könnte ein wichtiger Vorteil sein.
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Lenkrakete wird doppelt so schnell mit Tastatur-Trick
Noch mehr komisch: Nutzer steuern selbst ihre Erfahrungen mit der Fernlenk-Rakete bei. Das zeigt: Der FPS-Glitch ist nicht das einzige seltsame Verhalten der Rakete. Wenn Spieler auf dem PC die „W“-Taste gedrückt halten und dabei gleichzeitig die „Pfeil nach oben“-Taste betätigen, soll die Rakete doppelt so schnell fliegen. Damit wäre die Waffe als Scouting-Tool noch besser und könnte auch wieder offensiv eingesetzt werden.
Nutzer auf den Geschmack gekommen: In dem Thread diskutieren die Nutzer jetzt, ob es weitere Vorteile bringen könnte, die FPS-Rate zu erhöhen oder zu senken.
Manche nehmen es mit Humor: Der FPS-Bug löst auch einige ironische Kommentare aus. So sagt einer sinngemäß: „Damit ist Fortnite klar Pay2Win. Eine starke Grafikkarte bringt entscheidende Vorteile.“
Erst gestern wurden die beiden Fahrzeug-Arten aus Fortnite entfernt, nachdem ein Glitch auftrat. Vielleicht teilt die Guided Missile bald dieses Schicksal und sie muss zurück in den Tresor. Dort lagern inaktive Items, mit denen etwas nicht stimmt bei Fortnite.
Bei EVE Online wollten Spieler schon seit Monaten eine riesige Schlacht, in die sie alles reinknallen, was sie aufbieten können. Diese Mega-Schlacht hatten sie jetzt in der Nacht vom 1. August und alle sind ziemlich happy, dass die Server hielten. Die Schlacht von X47L-Q wird wohl als die „Größte Schlacht von EVE” in die Geschichte eingehen.
Das letzte große MMORPG: EVE Online ist für viele das „letzte große MMORPG“, weil hier mehr als 40 Leute gleichzeitig miteinander interagieren können.
EVE spielt auf einem einzigen riesigen Server, auf dem jederzeit tausende von Piloten unterwegs sind. Die Spielern handeln, kämpfen und intrigieren mit- und gegeneinander. Das ist eigentlich das, was man früher unter “MMORPG” verstand, bevor WoW das mit der Idee der “Instanzierung” ziemlich abgeschafft hat.
Titanen sind die wertvollsten Schiffe
Die Kriegsvorbereitung ist der Alltag: Die meiste Zeit verbringen Spieler in EVE damit, Ressourcen zu sammeln, immer größere und stärkere Schiffe zu bauen und sich auf, „den Krieg“ vorzubereiten.
Die größten Schiffe sind „Titanen.“ So ein Ding aufzubauen, ist wahnsinnig aufwendig und kostspielig. Da arbeiten Spielervereinigungen zusammen dran. Und wenn so ein Titan mal zerstört wird, dann ist er weg.
Klar, dass Spieler vorsichtig mit den Titanen umgehen, sie bei Gefahr zurückziehen und beschützen.
In EVE liegen riesige Machtblöcke miteinander im Streit. Leute sind furchtbar sauer, dass sie vor zwei Jahren mal verloren hatten, sinnen auf Rache, wollen Feinde vernichten und noch mächtiger werden. Diese Machtblöcke bauen über Jahre ihre Titanen auf, werden immer stärker und größer, bis es irgendwann mal kracht.
Serverprobleme zögerten Mega-Schlacht hinaus
Letzte Schlacht abgesagt: Anfang Januar sah es so aus, als kommt es zur „größten Schlacht“ in der Geschichte von EVE Online. Doch wegen Server-Problemen wurde diese Schlacht zum Flop. Die Server hielten die Masse an Spielern nicht aus. Die Spiel-Mechaniken von EVE machten es unmöglich, dass die Schlacht stattfinden konnte und die Parteien zogen sich zurück.
Die Spieler waren damals furchtbar enttäuscht: Warum bauten sie denn über Jahre ihre Flotten auf, wenn es nie zum Showdown käme?
Entwickler CCP erklärte den Flop damit, dass die Dimensionen immer noch größer werden, versprach aber Besserung.
Beide Seiten gehen All-in
Gestern war’s endlich soweit: In der Nacht vom 1. August kam es jetzt endlich zu der größten Schlacht der Geschichte. Im System X47L-Q sammelten sich 3500 Spieler und stritten um den Keepstar der „Northern Coalition“. Die verteidigte ihren Todesstern mit Mann und Maus. Die Angreifer des „Imperiums“ wollten ihn sturmreif schießen.
Was ist das Besondere an der Schlacht? Das Besondere ist nicht die Anzahl der Piloten – es waren 3500 -, sondern welche Qualität an Schiffen sie mitbrachten. Wie PC Gamer weiß, hatte die bislang bekannteste Schlacht in EVE nur 200 Titanen.
Die Schlacht diesmal hatte auf jeder Seite etwa 400 Titanen.
Übrigens: Das war die bekannteste Schlacht in EVE bisher. 2014 kam es zum “The Bloodbath of B-R5RB”:
“Noch nie sowas gesehen”: PC Gamer zitiert Beobachter der Schlacht. Die sagen, sie hätten in 15 Jahren EVE noch nie gesehen, dass alle “All-in” gehen. Es hätte vorher schon Kämpfe gegeben, aber dass zwei Seiten mit so einer Wucht in eine Schlacht reingehen, wäre noch nie passiert.
Normalerweise ist bei Schlachten rasch klar, wer verliert und die Verlierer-Seite versuchen dann, ihre Verluste gering zu halten. Bei der Schlacht diesmal zog keiner zurück, sondern ballerte voll rein.
Um wie viel Geld ging es da? Für echtes Geld kann man die Ingame-Währung ISK kaufen. Wenn man diese Umrechnung macht, wurden in der Schlacht Titanen im Wert von etwa 700.000$ eingesetzt, hat ein reddit-Nutzer ausgerechnet. Und etwa 10% davon wurden zerstört, also ungefähr 70.000$.
Superflotten ballern in Mega-Schlacht aufeinander
Wie lief die Schlacht? Die Angreifer haben ein bestimmtes Zeitfenster, in der sie Schaden am Keepstar anrichten können, während die Verteidiger diese Zeit überbrücken müssen. Richten die Angreifern genug Schaden an, dann bekommen sie etwa eine Woche später die Gelegenheit, den Keepstar endgültig zu zerstören. Den Angreifern ist es gelungen, diesen Schaden anzurichten.
Die Angreifer, das Imperium, haben das Hauptziel also erreicht.
Danach haben sich beiden Superflotten gegenseitig noch die Titanen weggeschossen. Am Ende hatte das Imperium 29 Titanen verloren und der Norden ebenfalls 29, je nachdem welchem Schlachtbericht man glaubt, variiert das um einige Titanen für die eine oder andere Seite.
Aber im Großen und Ganzen war es bei den Verlusten eine ausgewogene Schlacht.
Wie geht’s weiter? Das ist jetzt der Auftakt zu einem Krieg, in dem es darum gehen wird, wie gut jede Seite ihre gewaltigen Verluste kompensieren kann. Beide Seiten haben so viele Ressourcen und Piloten, dass sich der Krieg über Wochen oder Monate hinziehen könnte.
Wie reagieren die Spieler? Die bedanken sich erstmal für den Fight (via reddit) und sind heilfroh, dass die Server von CCP dies aushielten.
Anmerkung: Wir haben den Artikel um einige Informationen ergänzt, ursprünglich erschien er am 2.8.
In Destiny 2 werden diesen Monat zwei Features eine Woche lang deaktiviert – der Übergang zu Forsaken kann etwas holprig werden.
Am Ende des Sommer-Events passieren ungewöhnliche Dinge: Gegenwärtig läuft zum Abschluss des ersten Jahres von Destiny 2 das “Sonnenwende der Helden”-Event, in dem Ihr Eure bisherigen Leistungen feiern dürft. Der Spaß endet am 28. August mit dem Upate 2.0.0.
Dieses Update soll den Weg für Forsaken ebnen: für die Jahr-2-Erweiterung, die eine Woche später am 4.9. erscheint. Und wie Bungie nun bekanntgibt, werdet Ihr in dieser “Übergangswoche” einige ungewöhnliche Dinge in Destiny 2 bemerken.
Oder mit anderen Worten: Bungie macht mit dem Update 2.0.0 erstmal was kaputt, damit der Launch von Forsaken erfolgen kann.
Die Sammlungen sind eine Woche lang deaktiviert
Laut Bungie werden mehr Details zu den ungewöhnlichen Dingen, die vom 28.8. bis zum 4.9. im Spiel sein werden, in den kommenden Wochen veröffentlicht. Bereits jetzt teilen sie mit, dass die Sammlungen und das Nightfall-Strike-Scoring nicht verfügbar sein werden.
Sammlungen werden deaktiviert: In dieser Übergangswoche könnt Ihr keine Items aus den Sammlungen im Tresor ziehen. Wollt Ihr in der Zeit mit einem bestimmten Exotic spielen, musst Ihr im Voraus dafür sorgen, dass Ihr es in Eurem Besitz habt.
Was genau sind die Sammlungen? Die Sammlungen findet Ihr im Tresor, indem Ihr auf den Reiter “Sammlungen” wechselt. Dort werden alle exotischen Waffen, exotischen Rüstungen und Abzeichen aufgelistet, die Ihr bereits gefunden habt. Die Abzeichen könnt Ihr jederzeit kostenlos aufnehmen, die Exotics kosten jeweils 10 Legendäre Bruchstücke. Sprich, habt Ihr ein Exotic zerlegt und wollt es wiederhaben, könnt Ihr es jederzeit in den Sammlungen wieder aufnehmen.
Items im Tresor sind nicht betroffen: Community-Manager dmg04 stellt via Twitter klar, dass nur die Sammlungen im Tresor betroffen sind. Die Items, die Ihr sonst im Tresor verstaut, könnt Ihr aufnehmen.
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Nightfall-Strike-Scoring wird ebenfalls nicht verfügbar sein
Zum Dämmerungsstrike sagt Bungie lediglich, dass das Strike-Scoring in der Übergangswoche nicht mehr verfügbar sein wird. Nähere Infos zu den Strikes und wie sich diese in Forsaken ändern werden, gebe es in den kommenden Wochen.
Das Update 2.0.0 bringt also nicht nur neue Features, sondern reißt auch bisherige temporär ein. Bungie erklärt, dass dies für den Launch von Forsaken nötig sei. Man entschuldigt sich für all den Staub und bittet darum, dass Ihr dementsprechend plant – und Euch vor allem die Exotics, mit denen Ihr spielen wollt, rechtzeitig aus den Sammlungen zieht.
Da das Update 2.0.0 die Waffen-Slots ändert, wollt Ihr das ein oder andere Exotic mit dieser Änderung vielleicht direkt ausprobieren.
Was bringt das Update 2.0.0 eigentlich für Features?
Diese Features werden allen Destiny-2-Spielern ab dem 28. August zur Verfügung stehen:
Was sind die Ones to Watch? Die OTW-Karten oder auch die “Stars im Blickpunkt” sind spezielle Karten in FUT 19, die nur begrenzt verfügbar sein werden. Nur Spieler, die im Sommer ihren Verein gewechselt haben, können OTW-Karten erhalten. Sie sind im Grunde die “besten Sommer-Transfers”.
Das Besondere an den OTW-Karten: Es handelt sich um dynamische Karten. Jedes Mal, wenn ein OTW-Spieler eine TOTW-Karte oder eine andere Spezial-Karte im Laufe von FUT 19 erhält, wird dessen OTW-Karte automatisch an diese Karte angepasst und bleibt dann konstant auf dem höheren Rating.
Mit anderen Worten: Je besser der Spieler im realen Fußball agiert (und so eine Spezial-Karte von EA Sports erhält), desto besser wird Eure OTW-Karte im Laufe der Saison. Es gibt dann einen Formboost, der den neuesten Werten entspricht.
Erste OTW-Karten sind bekannt – mit Cristiano Ronaldo
Im Rahmen der großen FUT-19-Enthüllung am 4.8. präsentierte EA-Sports die ersten drei OTW-Karten:
Es handelt sich um:
Cristiano Ronaldo: Der Superstar wechselte von Real Madrid zu Juventus Turin.
Leon Goretzka: Der Nationalspieler wechselte vom FC Schalke 04 zu den Bayern.
Thomas Lemar: Der Franzose wechselte von AS Monaco zu Atletico Madrid.
Das Karten-Design der Ones to Watch in FUT 19 unterscheidet sich deutlich im Vergleich zu jenem von FUT 18. Während die Karten in FUT 18 überwiegend schwarz waren, sind sie in FUT 19 recht bunt und mit Neonfarben durchströmt.
Wichtig: Die angegebenen Ratings auf den OTW-Karten sind noch nicht final. Bis zum Release von FIFA 19 können sie sich noch ändern.
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Die neuen OTW-Karten sind übrigens nicht die einzige Neuerung in FUT 19. Es kommt ein völlig neuer Modus, der die Online-Seasons ersetzt. Alle Infos zum Modus “Division Rivals” lest Ihr hier: