In World of Warcraft sind einige Figuren unterwegs, die Anspielungen an andere Universen verkörpern. Auch der PS4-Titel God of War hat seinen Weg in die World of Warcraft gefunden und reagiert sogar auf aktuelle Ereignisse im Spiel und in der Community.
Die wandernden Orcs in Orgrimmar: Im Tal der Weisheit in Orgrimmar stehen ein Wandernder Krieger und ein Wandernder Junge, die sich von Zeit zu Zeit unterhalten. Aussehen und Ausrüstung der beiden erinnern an Kratos und seinen Sohn aus God of War.
Seit einigen Tagen sprechen die beiden über ein aktuelles Thema: Die Verbrennung von Teldrassil.
Kratos und sein “Junge” kritisieren den Krieg
Dass Kriegsgott Kratos und sein Sohn Atreus – der aber meist nur “Junge” (oder im original “boy”) genannt wird – in Orgrimmar anzutreffen sind, haben bereits Spieler der Beta von Battle for Azeroth herausgefunden. Sie haben sogar schon die scherzhaften Namen “Mankrik” und “Boykrik” bekommen.
Gesprächig sind die beiden nicht, man kann teilweise stundenlang bei ihnen stehen, ohne dass sie etwas sagen. Wie wowhead berichtet, haben sie aber neue Dialoge seit Sylvanas die Heimat der Nachtelfen, den Teldrassil niedergebrannt hat.
“Niemand sollte seine Heimat verlieren”: Die Zerstörung des Weltenbaumes geht vor allem dem kleinen namenlosen Orc sehr nahe. Dass die Nachtelfen ihre Heimat verloren haben, erinnert ihn sehr daran, dass auch die Orcs selbst einmal Draenor verloren haben.
Er erzählt, dass seine Mutter oft davon gesprochen hat – und es sie wohl hat weinen lassen. Er steht entschlossen dagegen, dass so etwas passieren sollte: “Ich denke, niemand sollte seine Heimat verlieren. Nicht, wenn er sich dann so fühlt.”
Ihr findet die Beiden an der markierten Position im Tal der Weisheit in Orgrimmar.
Die Frage nach der Ehre: Den älteren Krieger beschäftigt eher, welches Licht dieser Angriff auf die Horde wirft, zu der er gehört. Auf die Frage hin, ob die Horde etwas Böses getan hätte, antwortet er: “Krieg ist eine Prüfung der Ehre. Verliert man sie einmal, ist sie nicht einfach wiederzuerlangen.”
Damit teilt der Krieger die Bedenken von Hochlord Varok Saurfang, der auch im Cinematic “Alter Krieger” sagt: “Hier gibt es keinen Ruhm.”
Spiegel der Community: Besonders interessant an dem Gespräch ist, dass diese Gedanken ohnehin gerade durch die Community geistern. Viele Spieler machen sich Sorgen, ob die Horde ehrenhaft und richtig handelt, oder nur noch eine böse Mordmaschinerie ist.
Habt Ihr die beiden Orcs schon gefunden und belauscht? Was haltet Ihr davon, dass sie sich auch aktuellen Themen widmen? Wünscht Ihr Euch mehr davon? Schreibt uns einen Kommentar!
Explosionen und Maschinenpistolen bestimmen das neue Fortnite. Sie schießen die früher so dominanten Gebäude zusammen. Nicht jeder Spieler ist ein Fan von den raschen Balance-Wechseln bei Fortnite. Manche fürchten, Epic könne das Spiel tot patchen, so wie ihr früheres Game Paragon.
Was ist passiert? Epic patcht jede Woche ihr Spiel Fortnite. Alle zwei Wochen sind Balance-Änderungen dabei. Die haben in den letzten Wochen ein klares Bild gezeichnet und das wirkt sich jetzt aus: Gebäude werden unwichtiger, man kann sie mittlerweile mit den dominanten Maschinenpistolen zusammen ballern.
Das sorgt für ein neues Spielgefühl. Fortnite ist von dem Pumpgun-und-Bauen-Meta der letzten Monate weg, hin zu einem „Ich knall alles zusammen“-Spiel.
Manche nennen das “Spray and Pray”: Baller einfach und hoffe, dass du was triffst.
Schrotflinten waren mal die Kings von Fortnite – nun nicht mehr
Schrotflinten sind ausgemustert: Über viele Seasons dominierten die Schrotflinten das Spiel. Die Pumpguns waren im Nahkampf extrem stark, vor allem durch den Trick mit der Doppel-Pumpe.
In der Kombination mit aggressivem Bauen bildeten Schrotflinten die Grundlage für eine Spielweise, die auf schnelle Reflexe, Dynamik und das Hochziehen von Festungen setzte.
Nach einigen Nerfs haben die Schrotflinten aber ausgedient. Das sieht zumindest die Community, wie ein aktuelles Bild auf reddit zeigt. Da sagt jemand: „Passt doch die Qualität der Schrotflinten ihrer Wirkung im Spiel an“ und zeichnet alle Pumpguns grau, die schwächste Farbe im Spiel.
Maschinenpistolen dominieren
SMGs dominieren: Die neuen Superwaffen sind die Maschinenpistolen. Ihr Vorteil ist es, dass sie auf Nahdistanz und die mittlere Distanz funktionieren und zielsicher Gebäudeteile wegballern können.
Vorher war lediglich die Mini-Gun auf das Zerstören von Gebäuden ausgelegt, heute erfüllen auch die Maschinenpistolen diese Funktion: Das Bauen bietet nicht mehr den Schutz wie noch vor wenigen Wochen.
Explosives dienen als Backup: Die zweite Macht in Fortnite sind Explosiv-Waffen geworden. Hier gelten vor allem C4 und Raketen als Killer. Denn sie jagen Gebäude treffsicher in die Luft und eliminieren Gegner.
Bauen schützt nicht mehr: Die Frustration mit dem schwächeren Bauen ist mittlerweile zum Dauer-Thema in der Community geworden.
Andere kontern: Die Taktik, sich einfach einzumauern, sei mindestens genauso langweilig, wie diese Verteidigung zusammenzuschießen.
Sind die schnellen Patches von Fortnite ein Problem?
Ein Fehler der Firma? Epic hat den Ruf schnell und gerne zu patchen – und radikal. Epic schreckt auch vor großen Richtungsänderungen nicht zurück. Bei Fortnite reagiert man auf Kommentare der Fans innerhalb von Stunden.
Aber Epic verfolgt auch langfristige Ziele. So hat man vor Monaten angekündigt, das Meta vom Bauen wegzuschieben und andere Spielweisen attraktiv zu machen. Diesen Entschluss setzt man nun konsequent um.
Aber nicht jeder ist ein Fan dieses Patch-Tempos: Als Negativbeispiel nennen Kritiker “Paragon”, das vorherige Spiel von Epic.
Hier hatte Epic ebenfalls krasse Richtungsänderungen eingeschlagen. Viele werfen Epic vor, Paragon “tot gepatcht” zu haben.
Wie war’s beim letzten Spiel? Eine große Änderung, das Monolith-Update, krempelte Paragon Ende 2016 um. Das Spiel wurde deutlich schneller und weniger komplex. Das sorgte kurzfristig für mehr Spieler, die blieben aber nicht lange. Die Stammspieler verprellte Epic mit der Änderung allerdings nachhaltig.
Paragon wurde später eingestellt. Auch weil Fortnite so wahnsinnig erfolgreich lief.
Fortnite ist als eines der größten Spiele der Welt so weit davon entfernt, eingestellt zu werden, wie ein Spiel nur sein kann. Doch die Parallelen zum Monolith-Update damals liegen auf der Hand.
Meta kann sich wieder ändern: Allerdings ist der Vergleich mit Paragon auch etwas unfair. Das Spiel stand damals mit dem Rücken zur Wand und Epic musste eine Lösung finden, um mehr Spieler ranzukarren.
Fortnite ist in einer anderen Situation als Paragon:
Schon mit dem nächsten Patch in dieser Woche könnte Epic das Meta wieder in eine andere Richtung lenken.
Oder die Stimmung kippt und die Spieler finden das neue “Spray and Pray”-Meta mit der Zeit doch nicht so furchtbar, wenn sie sich daran gewöhnt haben.
Das ist das Schöne bei der Hau-Ruck-Taktik von Fortnite: Morgen kann das Spiel schon wieder ganz anders aussehen.
Rockstar Energy startet offenbar eine Promotion für die Forsaken-Erweiterung von Destiny 2. Entsprechende Dosen des Energy-Drinks sind bereits in einigen Ländern erhältlich. Dabei gab es bisher noch nicht einmal eine Ankündigung der Aktion.
Wie auch schon für Destiny 2 gibt es offenbar nun für die Forsaken-Erweiterung einen Deal zwischen Rockstar Energy und Activision. Denn thematisch-inspirierte Dosen des Energy-Drink-Herstellers befinden sich bereits im Umlauf und können regulär erworben werden.
Die Fans sind überrascht, denn es gab bislang nicht einmal eine offizielle Ankündigung der Aktion – weder von Bungie, noch von Activision oder Rockstar selbst. Sogar die entsprechende Internet-Seite von Rockstar wurde erst kürzlich mit den nötigsten Informationen aktualisiert und gibt so gut wie keine Details zu möglichen Inhalten preis.
Energy-Drink-Käufer können bald wieder Codes einlösen – diesmal für Forsaken
Dosen sind bereits erhältlich: Die mit verschiedenen Helden und Bösewichten der Forsaken-Erweiterung verzierten Collector’s Edition Dosen der Rockstar Energy Drinks sind bereits in Deutschland, den USA und einigen weiteren Ländern regulär im Handel erhältlich. Hierzulande wurden die Dosen bereits in einigen Lidl-Filialen gesichtet (Danke an unseren Leser D4Fr4nk für den Hinweis und erstes Bildmaterial).
Verschiedene Motive: Laut Seitenbeschreibung soll es vier verschiedene Designs geben, doch erstes Bild-Material legt nahe, dass es mehr als nur vier Motive existieren – auch wenn einige Dosen die Beschriftung X von 4 tragen. Neben Ikora, Cayde, Shaxx und Zavala wurden bereits Dosen mit einigen der acht Barone gesehen – dort mit x von 8 beschriftet. Es ist möglich, dass die Motive länderspezifisch von einander abweichen.
Bald kann man Codes einlösen: Die Dosen haben unter der Deckellasche Codes, die sich auf der Destiny-2-Seite von Rockstar Energy einlösen lassen. Allerdings ist es der Beschriftung der Dosen sowie der Beschreibung auf der Seite nach erst ab dem 3. September 2018 möglich.
Preise sind unklar: Was man dabei abstauben kann, ist ebenfalls noch nicht klar und sehr vage formuliert. Laut der offiziellen Beschreibung handelt es sich ganz allgemein um Preise und um Zugang zu Ingame-Wettbewerben, die man täglich und wöchentlich gewinnen kann. Um welche Preise es dabei jedoch konkret geht und ob es auch Quests oder speziellen Ingame-Loot geben wird, ist nicht bekannt. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir sie schnellstmöglich nachreichen.
Studio Wildcard arbeitet derzeit anscheinend an einem Online-Piratenspiel. Für kurze Zeit tauchte auf dem YouTube-Kanal ein Trailer zu Atlas auf, der jedoch schnell wieder entfernt wurde.
Keinem neuen Dino-Abenteuer, sondern stattdessen Seereisen und Piraten scheint sich derzeit Studio Wildcard, der Entwickler von ARK: Survival Evolved, zu widmen. Kurzzeitig war auf dem YouTube-Channel des Studios ein Trailer zu Atlas zu sehen, der jedoch anscheinend nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war.
Konkurrenz für Sea of Thieves?
Was ist in dem Trailer zu sehen? Der Trailer erinnert ein wenig an Szenen aus Rares Sea of Thieves, jedoch mit einer realistischeren Grafik. Spieler fahren mit ihrer Mannschaft zur See, folgen Schatzkarten, graben Truhen aus und kämpfen gegen Skelette.
Dazu scheint es ebenfalls Kämpfe gegen andere Spieler zu geben. So wird in einer Szene ein fremdes Schiff geentert und ein Duell gegen einen anderen Charakter durchgeführt. An einer anderen Stelle sieht man, wie der Spielercharakter in einen Faustkampf verwickelt ist. Das nächste Bild zeigt den Spieler, wie er seine Pistole nachlädt und sein Widersacher bereits in der Ferne lauert.
Was denken die Spieler? In den Foren und den sozialen Medien gibt es gespaltene Reaktionen. Einige zeigen sich interessiert an einem Piratenspiel aus dem Hause Wildcard, während andere enttäuscht sind, dass sich das Studio anscheinend lieber einem anderen Projekt widmet, als die Probleme bei ARK: Survival Evolved anzugehen.
Besonders fällt den Spielern jedoch die Ähnlichkeit zu Sea of Thieves auf. Vor allem das Folgen einer Karte und die Seeschlachten könnten von Rares Piratenspiel inspiriert worden sein.
ARK-Fans bemängelten, dass viele Assets aus dem Trailer direkt aus dem Survival-Spiel übernommen zu sein scheinen. Besonders die Tiere und die Animationen kamen den Spielern bekannt vor.
Das erste Private-Beta-Wochenende von Call of Duty: Black Ops 4 neigt sich dem Ende. Aufgrund von Spieler-Feedback gab es bereits erste Änderungen, weitere sollen für die nächste Test-Phase kommen. Wir fassen die wichtigsten Anpassungen für Euch zusammen.
Am 6. August um 19 Uhr endet die erste Private-Beta-Phase von Call of Duty: Black Ops 4. Durch Spielerfeedback sind die Entwickler von Treyarch auf zahlreiche Probleme aufmerksam geworden. Einige wurden bereits beseitigt, an anderen wird noch gearbeitet. Wir fassen die wichtigsten Änderungen zusammen, die das erste Beta-Wochenende gebracht hat und zeigen Euch, was die Spieler am zweiten Test-Wochenende erwartet.
So ändert sich die Black-Ops-4-Beta nach dem ersten Wochenende
Studio sammelt Feedback: Am ersten Tag der Private Beta beschränkte Treyarch sich noch darauf, Feedback zu sammeln und Probleme zu identifizieren. Dabei hat man den größten Handlungsbedarf in den folgenden Bereichen festgestellt:
Framerate: Es wurde ein Bug gefunden, der für einige Spieler die Framerate stark negativ beeinflussen kann. Auch auf der Gridlock-Map gibt es ab und an noch Performance-Einbrüche
Ladezeiten: Ein Bug sorgt bei einigen Spielern für sehr lange Wartezeiten beim Laden der Maps
Waffen-Tuning: Man schaut sich zwar die Performance aller Waffen genau an, doch die SMG-Dominanz ist den Entwicklern nicht entgangen
Special Issue Equipment/Waffen: Hier wird noch an einer optimalen Balance gewerkelt
Bunny Hopping: Am Sprung- und Rutsch-Verhalten wird geschraubt
Spawns: Welches Call of Duty hatte keine Probleme mit dem Spawn-Verhalten?
Verhalten des freien Cursors im User Interface: Dieses neue Feature fühlt sich noch nicht ganz so an, wie es soll
Übrigens: Es gibt zahlreiche weitere Aspekte (unter anderem die Hunde), an denen zurzeit gefeilt wird. Wir haben uns jedoch auf die wichtigsten Problemfelder beschränkt.
Am zweiten Tag brachte Treyarch einige Neuerungen:
Der “Search and Destroy”-Modus wurde als Featured Playlist hinzugefügt
Doppel-XP für Waffen wurde aktiviert, damit die Spieler schneller ihr Arsenal leveln können
Das Level-Cap der Private Beta wurde von 25 auf 34 angehoben
Zudem wurden bereits die ersten Probleme anhand der gesammelten Daten angegangen:
Zahlreiche Waffen wurden getunt
Zahlreiches Equipment wurde angepasst
Die allgemeine Stabilität wurde verbessert
Die Performance auf der Map Gridlock wurde optimiert, um Framerate-Einbrüche zu unterbinden
Ferner hat man mitgeteilt, dass man verstärkt an der Lobby-Zeit (die Zeit zwischen den Matches) und der Ladezeit der Maps arbeitet. Die Entwickler seien sich dessen bewusst, dass diese Zeiten lang sind und arbeiten an Lösungen, wie man diese Vorgänge optimieren kann.
Bereits jetzt hat man in den Lobbies einen Map-Preload aktiviert. Dadurch hat man nun mehr Zeit, Klassen zu bearbeiten, Score-Streaks zu ändern oder sich die Stats anzuschauen. Vorher schaute man hier auf einen statischen Lade-Hintergrund.
Am dritten Tag der Black Ops 4 Beta gab es weitere Neuerungen und Fixes:
Der “Kill Confirmed”-Modus wurde der Chaos-TDM-Playlist hinzugefügt und diese als Featured Playlist aufgenommen
Zahlreiche Spawn-Probleme wurden bei Domination gefixt
Die Spezialisten-Auswahl in laufenden “Search & Destroy”-Matches wurde unterbunden. Dadurch wird unterbunden, dass Spieler sterben, wenn sie während einer laufenden Runde den Spezialisten gewechselt haben
Zahlreiche Stabilität-Fixes und Performance-Verbesserungen
Diese Änderungen sollen am zweiten Beta-Wochenende aktiv werden:
Score-Streaks: Die Effektivität zahlreicher Punkte-Serien wie zum Beispiel Hellstorm, Lightning Strike, Sentry Turret oder Strike Team wird verbessert
Bewegung: Die viel kritisierte Combo aus Bunny Hopping und den Slides wird angepasst, ohne sie komplett zu entkräften
Maps/Modi: Die Performance sowie das Spawn-Verhalten auf zahlreichen Maps werden optimiert
Specialist-Waffen/-Equipment: Eine Feinjustierungen werden durchgeführt wie beispielsweise eine reduzierte Effektivität der K9-Einheit
Armor (Körperpanzerung): Auch bei der massiv kritisierten Körperpanzerung wird es Anpassungen geben. Diese sollen jedoch detailliert in einem eigenen Blog behandelt werden
Zudem gibt es dann auch folgende Neuerungen – auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC):
Es soll eine Map aus dem jüngsten Trailer hinzukommen
Niantic bestätigt, dass Pokémon GO noch in diesem Jahr ein PvP-Feature bekommt. Wir zeigen Euch verschiedene Möglichkeiten, wie die Kämpfe aussehen könnten.
Arbeit an PvP, Bedenken bei Fans: Die Funktion für Trainer-gegen-Trainer-Kämpfe ist weiterhin in Entwicklung und soll noch 2018 erscheinen. Spieler äußern ihre Bedenken und erklären: Mit dem aktuellen Kampf-System wäre das nicht so gut.
Das PvP in Pokémon GO: Positives und Negatives
Darauf warten Fans schon lange: Die PvP-Funktion ist schon lange ein großes Thema in der Pokémon-GO-Community. Niantic-Chef John Hanke erklärte 2017 häufiger, dass das PvP (Spieler gegen Spieler) eine der geplanten Funktionen für Pokémon GO sei. Nun wurde durch Anne Beuttenmüller aus dem Team von Niantic bestätigt, dass das Feature noch in diesem Jahr erscheinen soll.
Wieder etwas neues:Positiv fällt den Trainern auf, dass es durch PvP-Kämpf wieder mehr Abwechslung im Spiel gäbe. Bisher können Trainer nur gegen Arena-Verteidiger oder Raidbosse kämpfen, die computergesteuert sind. Direkte Kämpfe gegen andere Trainer gab es bisher nicht.
Freunde finden:Das würde sich auch gut auf die sozialen Interaktionen auswirken. Wenn Trainer sowieso auf gemeinsame Tour zum Raiden gehen, könnte man mit Kämpfen die Wartezeit überbrücken und neue Spieler kennenlernen, während man gegen sie kämpft.
Viel Arbeit nötig:Negativ bemerken die Trainer, dass das aktuelle Kampf-System wenig zu den PvP-Kämpfen einlädt. Man tippt während der Kämpfe oft wild auf dem Smartphone-Display herum, ohne wirkliche Taktik. Weicht man dann in Raid-Kämpfen den gegnerischen Angriffen aus, realisiert das Spiel das oft nicht. Hier müsste also gründlich ausgebessert und Fehler beseitigt werden.
Wir zeigen Euch hier 4 Möglichkeiten, die die Basis für ein PvP-System bilden könnten. Diese Ideen stammen aus den sozialen Netzwerken und sind zusammengefasste Meinungen vieler Pokémon-GO-Trainer.
Neues Kampf-System – Rundenbasiert?
Kampf-System muss weg: Als Feedback liest man auf YouTube, Reddit, Facebook und weiteren sozialen Plattformen häufig, dass Niantic ein komplett neues Kampf-System für PvP-Kämpfe einbauen sollte.
Die Angst: Die Kämpfe sollen nicht davon abhängig sein, wer schneller unkoordiniert mit dem Finger auf sein Display haut. Hier würde außerdem das schnellere Smartphone oder die schnellere Internetverbindung klar entscheiden, wer der Sieger ist
Der Wunsch: Ein neues Kampf-System soll fair gegenüber allen Smartphones sein. Spieler wünschen sich hier sogar ein rundenbasiertes Kampf-System, wie es schon seit Anfang an damals auf dem Gameboy der Fall war. Man wählt eine von mehreren Attacken oder setzt ein Item ein, danach ist der Gegner dran. So geht es hin und her, bis ein Kampf entschieden ist.
Dadurch wären die Kämpfe weniger abhängig von der Geschwindigkeit der Smartphones oder der Internetverbindung.
Gekämpft wird dabei mit dem bekannten System aus 6 Pokémon. Diese soll der Gegner aber nicht vorher sehen, damit er nicht jedes kontern kann.
Ausschnitt aus der Attacken-Auswahl von anderen Pokémon-Spielen
Mit Statuseffekten: Dazu wünscht man sich Status-Effekte wie “vergiftet” oder “brennt”. Diese DOTs (Damage over Time, Schaden über Zeit) werden zusätzlich bei entsprechenden Attacken hinzugefügt.
Das Problem: Gegenwind kriegt das rundenbasierte Kampf-System, weil sich Trainer unschlüssig sind, ob dieses langsame Kämpfen überhaupt zu Pokémon GO passen würde.
Rangliste: Gleichstarke Spieler gegeneinader
Es soll fair sein: Ganz gleich, ob Niantic ein rundenbasiertes System oder etwas völlig anderes zum Kämpfen gegen andere Trainer einbaut ist der Wunsch, dass es fair sein soll.
Die Angst: Trainer, die schon lange Level 40 sind und ein extrem starkes Team haben, würden unerfahrene Spieler immer wieder plattmachen. Außerdem könnten Spieler mit 2 Accounts und 2 Smartphones immer wieder gegen sich selbst antreten. Falls das System mit Belohnungen verknüpft ist, könnten diese Spieler das leicht ausnutzen.
Der Wunsch: Ein Ranglisten-System (ELO), wie man es von anderen Mobile-Games wie Clash of Clans oder auch Online-Games wie League of Legends oder Counter-Strike kennt. Die Anzahl der gewonnenen und verlorenen Kämpfe bestimmt, wo ein Trainer in der Rangliste steht. Schwächere Spieler landen beispielsweise in der Bronze-Liga, während die stärkeren Spieler in der Diamant-Liga oder sogar in der Herausforderer-Liga spielen.
Die Liga-Übersicht von League of Legends. Von Bronze bis Herausforderer
Eure Gegner werden dann vom System zufällig nach gleicher Liga ausgesucht. So sollen Bronze-Spieler größtenteils nur gegen die Trainer spielen, die auch an diesem Fleck der Rangliste stehen. Trainer aus der Diamant-Liga sollen dann gegen andere starke Spieler aus dieser hohen Liga spielen.
Das Problem: Die zufällige Gegner-Wahl ist nicht das, was sich viele Spieler wünschen. Sie würden gern selbst entscheiden, gegen welchen Trainer sie spielen. Damit die Kämpfe fair bleiben, wünschen sie eine andere Funktion. Etwa einen Maximal-Wert der Wettkampf-Punkte, die ein PvP-Team insgesamt haben darf.
Maximale WP pro Team?
Gleichstarke Teams für alle: Mit einer Obergrenze für die maximalen WP eines PvP-Teams will man bestimmen, dass nicht 6 übermächtige Pokémon gegen 6 durchschnittliche kämpfen.
Die Angst: Spieler könnten ohne taktische Vorteile einfach ihre stärksten 6 Pokémon zu einem Team vereinen. Das würde sich negativ auf den Spaß-Faktor auswirken.
Der Wunsch: Ein Pokémon-PvP -Team soll aus 6 Monstern bestehen. Aber das komplette Team darf nur einen Maximal-WP-Wert erreichen, der auf die verschiedenen Monster aufgeteilt wird. Dieser könnte in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Beispielsweise:
Maximal 2000 WP
Maximal 4000 WP
Maximal 6000 WP
Maximal 12.000 WP
Quelle: PokeWiki
Verabreden sich dann zwei Trainer zu einem Kampf, können sie vorher festlegen, in welcher Kategorie sie spielen wollen. Hier könnte ein automatisiertes System eingreifen und Trainer mit gleichen Kampf-Kategorie-Wünschen zu einem Fight paaren.
Das Problem: Ein WP-Maximalwert für PvP-Teams würde teilweise gegen die Ziele von Pokémon GO sprechen. Trainer wären weniger motiviert, ihre Monster zu stärken. Denn dabei steigen deren WP und sie passen nicht mehr in die Kategorien.
Kämpfen nur mit Freunden?
Mehr Funktionen für die Freundesliste: Trainer vermuten, dass Niantic die neue Freundesliste auch für PvP nutzen wird. Trainer könnten dann nur mit Freunden gegeneinander spielen.
Die Angst: Freundschaften sind in PvP-Kämpfen möglicherweise nichts Wert.
Der Wunsch: Man soll in PvP-Kämpfen nur gegen Freunde antreten dürfen. Oder: Man soll gegen andere Spieler und Freunde antreten können. Bei Freunden soll es dann aber egal sein, wie weit sie entfernt sind.
Möglicherweise baut Niantic eine ähnliche Funktion für PvP-Kämpfe ein, wie man sie schon vom Tauschen kennt: Ihr müsstet dann innerhalb einer gewissen Distanz zum Spieler stehen, damit das funktioniert. Durch gute Freundschaften könnte sich diese Distanz-Anforderung für PvP-Kämpfe stark erhöhen oder sogar ganz entfallen.
Das Problem: Nur ein Teil der Community wünscht sich so ein Feature. Andere Trainer wollen die Freundesliste nicht mit dem PvP-System in Verbindung bringen.
Viel Potenzial in PvP-Kämpfen
An den oben genannten Fan-Wünschen sieht man deutlich, dass es viele gute Ansätze für PvP-Kämpfe in Pokémon GO gibt. Da gehört überall aber noch viel Verbesserung zu.
Möglicherweise plant Niantic auch etwas ganz anderes, das mit den oben genannten Möglichkeiten gar nichts zu tun hat. Die Community wartet jetzt gespannt auf erste Details von Niantic zu den PvP-Kämpfen.
Welches System würde am ehesten Euren Wünschen entsprechen und was würdet Ihr daran noch verbessern?
Battle for Azeroth steht vor der Tür. Deshalb präsentieren wir euch die 5 Dinge, die ihr vor dem Kauf der WoW-Erweiterung wissen solltet.
Am 14.08.2018 ist es endlich so weit, World of Warcraft startet in seine inzwischen siebte Erweiterung und heizt mit Battle for Azeroth den Krieg zwischen Horde und Allianz erneut an. Wer noch unentschlossen ist, ob er sich zum Kauf entscheiden soll, dem präsentieren wir hier 5 Dinge, die jeder vor dem Kauf von Battle for Azeroth wissen sollte!
1. Battle for Azeroth ist keine PvP-Erweiterung
Im Zentrum der Erweiterung steht der Konflikt zwischen der Horde und der Allianz. Viele Spieler befürchte, dass Battle for Azeroth deshalb eine Erweiterung mit besonderem Fokus auf PvP sei und Liebhaber von PvE-Content vernachlässigt würden. Das ist nicht der Fall. Wie gewohnt gibt es jede Menge Quests, neue Gebiete, Dungeons und Raids.
Der Konflikt zwischen Horde und Allianz ist zwar das treibende Story-Element, aber Teilnahme am PvP ist nicht erforderlich. Zwar gibt es auch PvP-Inhalte, aber die PvP-Server wurden abgeschafft und durch einen Kriegsmodus ersetzt. PvP ist damit auf allen Servern eine Option – kein Muss und kein besonderer Fokus von Battle for Azeroth.
Wer als Neuling oder Wiedereinsteiger mit Battle for Azeroth in World of Warcraft reinschnuppern will, der könnte von den 120 zu erklimmenden Levels abgeschreckt werden. Das hat auch Blizzard realisiert und spendiert daher jedem Käufer der Erweiterung einen Charakterboost auf Stufe 110. Ab dieser Stufe können Charaktere in die neuen Gebiete von Battle for Azeroth und sich gleich am aktuellen Content beteiligen.
Das Nachziehen eines zweiten Charakters geht dann deutlich schneller, falls man noch mehr Helden spielen möchte. Dafür gibt es etwa lohnende Erbstücke mit XP-Boni und ein Blick in unseren Level-Guide beschleunigt die Sache noch weiter, wenn man Wert auf schnelles Aufsteigen legt.
3. Mehr Content für Kleinstgruppen
Wer World of Warcraft nur mit Freunden spielt, der hat vielleicht nicht immer genug Leute, um eine komplette Dungeon-Gruppe aufzustellen. An genau diese Spieler hat Blizzard mit Battle for Azeroth gedacht, denn es gibt eine Menge Inhalte für Gruppen aus 3 Spielern. Die sogenannten „Insel-Expeditionen“ sind für ein Trio ausgelegt und kommen in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen daher.
Auf Inseln, deren Aufbau und Aufgaben sich jedes Mal etwas unterscheiden, müssen Spieler Azerit (eine neue Ressource) sammeln. Zeitdruck entsteht, weil gleichzeitig auch ein Team der gegnerischen Fraktion auf der Insel unterwegs ist. Diese NPCs agieren klüger als normale Gegner, planen Hinterhalte oder fliehen, um sich neu zu sammeln. Wer die richtige Herausforderung sucht, kann die Insel-Expeditionen sogar im PvP gegeneinander spielen.
Das Beste: Man benötigt nicht zwingend Tank oder Heiler. Alle Spieler können mit ihrer Lieblingsspezialisierung teilnehmen. Drei DDs sind genau so möglich wie drei Heiler oder drei Tanks – oder jede andere erdenkliche Kombination. Die Insel-Expedition passt sich den Charakteren an!
Mit Battle for Azeroth will Blizzard auch die nostalgischen Gefühle langjähriger Warcraft-Fans bedienen. So gibt es etwa die Kriegsfronten, die im Grunde Schlachten aus Warcraft III simulieren. Spieler müssen Basen errichten, Ressourcen sammeln, ihre Truppen aufwerten und anschließend das Lager des Feindes erstürmen. Sie nehmen dabei die Rolle des Helden ein, der schon damals in den RTS-Spielen die Armeen in die Schlacht geführt hat.
Zu Beginn gibt es nur die Schlacht im Arathi-Hochland, wo um die Festung Stromgarde gekämpft wird. Künftig werden aber noch mehr Kriegsfronten folgen, so gibt es bereits erste Hinweise auf eine Schlacht im Brachland.
Nostalgiker dürften damit glücklich werden – aber auch alle anderen, die sich neue Features in World of Warcraft wünschen.
5. Mehr vom Bewährtem
Ganz grundsätzlich besinnt sich Battle for Azeroth aber auf das, was World of Warcraft schon immer gut konnte. Es gibt „mehr vom Bewährtem“ und an bestehenden Systemen wurde weiter gefeilt, um sie noch besser zu gestalten. Dungeons behalten dank „Mythisch+“ ihren endlos steigerbaren Schwierigkeitsgrad, Weltquests füllen die Zeit in denen man alleine zocken möchte und der Kriegsmodus lässt PvPler den Nervenkitzel der ständigen Sorge eines feindlichen Angriffs erleben.
Mit Battle for Azeroth werden nur wenige neue Mechaniken eingeführt – die sind aber sinnvoll, wie etwa die Communitys für leichtere Gruppenfindung oder der integrierte (optionale) Voice-Chat, um auch in Dungeons leichtere Absprachen treffen zu können.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Gibt es noch weitere Dinge, die man eurer Meinung nach vor dem Kauf von Battle for Azeroth wissen sollte?
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Albion Online war mit dem Versprechen gestartet, eines der ersten Crossplattform-MMOs zu werden. Es sollte sowohl auf PC als auch auf iOS und Android laufen. Aber das scheint nicht mehr so wichtig zu sein. Albion Online hatte immer noch nicht seinen Release im Apple Store oder bei Google Play. Warum nicht?
Das Versprechen: Albion Online war angetreten mit der Idee, dass Spieler auf PC, iOS und Android spielen können. Alle auf einer Plattform, alle gemeinsam.
Die Realität: Albion Online ist im Juli 2017 auf dem PC veröffentlicht worden. Mittlerweile ist es sogar auf Steam. Aber mit den Mobile-Versionen hapert es noch.
Download von Albion Online für iOS und Android schon möglich
Zwar gibt es Albion Online schon auf Mobile, aber das MMORPG ist dort noch in der Beta. Es muss manuell heruntergeladen werden:
Albion Online ist nicht in den großen Schaufenstern von Apple Store oder Google Play. An den Orten werden jeden Tag zigtausende Apps gesucht, gefunden, heruntergeladen und installiert: Aber eben nicht das MMORPG aus Deutschland.
Warum ist Albion Online noch nicht auf Mobile veröffentlicht worden? Der Technik-Chef von Sandbox Interactive, David Salz, hat das jetzt in einem Interview mit Gamesindustry.biz erörtert.
Die Welt habe sich in den letzten 6 Jahren geändert. Die Rolle von Mobile für Albion Online sei 2018 deutlich kleiner, als man 2012 dachte.
„Tablets sahen wie das nächste große Ding aus“
Pläne haben sich geändert: 2012, als die Idee für Albion Online entstand, eroberten Tablets die Gaming-Industrie. Salz sagt:
„Es sah so aus, als wären Tablets das nächste richtig große Ding. Manche Leute haben sogar gesagt, das wäre das Ende des PCs – so wie sie es immer tun. Wir dachten: Okay, das [mit dem Ende des PCs] ist vielleicht nicht das, was wirklich passieren wird, aber [Tablets] sind mit Sicherheit etwas, das wir nicht ignorieren sollten.“
Deshalb wollte man mit Albion Online auf Mobile-Geräte.
Dann wurde aber klar: Die Stammkundschaft würde Albion Online auf dem PC spielen, weil es ein Hardcore-Spiel ist. Wenn man sich den Mobile-Markt heute anschaut, sei Albion nicht das richtige Spiel für den Markt.
Das wolle man auch nicht sein, man fühlt sich wohl als Hardcore-MMORPG.
Mobile heute ergänzend für PC-Spieler
So sieht Albion Online die Mobile-Plattformen heute: Heute sieht man die Mobile-Plattform als wichtiges Zusatzgerät für Spieler, die eigentlich auf dem PC zu Hause sind. Das sind „Zweitplattformen.“
Einer der Gründe, warum man noch nicht in den Mobile-Stores ist, ist die Frage nach dem Bezahlmodell. Auf dem PC hat sich Albion Online für ein „Buy2Play“-Modell entschieden. Offenbar ist man unsicher, ob das auch auf iOS und Android funktionieren würde.
Man schaue sich den Markt an und werde dann entscheiden.
Es klingt aber nicht so, als habe es Albion Online eilig in die Shops zu kommen. Laut Salz könne man Albion Online jetzt schon auf iOS und Android spielen und viele täten das auch.
Albion Online – Team hat 30 Leute in Deutschland, ist damit zufrieden
Wie läuft’s bei Albion Online? Von einer Krise nach den Entlassungen scheint Salz übrigens nicht zu reden. Im Interview wirkt er zufrieden damit, in Deutschland ein Studio etabliert zu haben, das genug Umsatz macht, um 30 Leute zu bezahlen.
Overwatch-Fans können bald im Real Life Matches nachspielen: Blizzard hat die Produktion von Spielzeugwaffen im Overwatch-Stil angekündigt!
Bunny Blaster und Infernoschrotflinten als Nerf Guns: Blizzard und der Spielzeug-Hersteller Hasbro haben eine Zusammenarbeit angekündigt. 2019 sollen sowohl Reapers Schrotflinten als auch D.Vas Lightgun (meist “Bunny Blaster” genannt) als Spielzeugvariante für zu Hause kommen.
Was sind Nerf Guns? Nerf Guns sind Nachbildungen von Waffen, die mit Schaumstoff-Munition funktionieren anstatt mit echten Kugeln. Sie sind als Kinderspielzeug gedacht und verschießen in der Regel kleine Schaumstoff-Pfeile, die nicht wirklich weh tun.
Nerf Guns sind vor allem in Amerika beliebt, wo es sogar Wettkämpfe mit ihnen gibt, ähnlich wie Laser Tag oder Tontaubenschießen.
Overwatch als Nerf Rival Blaster: Die Overwatch-Waffen von Hasbro kommen in der Variante “Nerf Rival”, bei welcher die Waffen kleine Schaumstoffkugeln verschießen statt Pfeile. Damit sind die Rival-Waffen eher mit Airsoft zu vergleichen.
Die Rival-Reihe von Nerf zielt auf einen eher erwachsenen Markt ab.
Ordentlich Feuerkraft: Die beiden bisher bekannten Nerf-Guns von Overwatch haben ordentlich Power:
Bunny Blaster: Drei Schuss mit etwa 24 Metern pro Sekunde oder 88 km/h.
Infernoschrotflinten: Acht Schuss mit etwa 27 Metern pro Sekunde oder 99 km/h.
Bei der Geschwindigkeit können auch weiche Schaumstoff-Geschosse ordentlich weh tun, oder bei einem Treffer ins Auge gefährlich werden. Die Overwatch-Waffen eignen sich also nicht als Kinderspielzeug, sicherlich aber hervorragend für eine kleine RL-Ballerei im Garten.
Auf der Messe ChinaJoy 2018 wurden 6 neue MMORPGs und MMOs vorgestellt. Allerdings sind das alles Mobile-Spiele für den chinesischen Markt. Rangarok Online: Love at First Sight sticht heraus, das basiert auf der beliebten IP „Ragnarok Online.“ Wir haben Trailer zu 6 neuen Games aus China.
Chinajoy 2018 lief: Am Wochenende lief die ChinaJoy 2018, die Videospiel-Messe in China. Das Highlight aus westlicher Sicht war ein Cinematic für WoW.
Aber es gab auch zahlreiche Neuvorstellungen von frischen MMOs und MMORPGs aus China. Das sind aber zum Großen Teil Mobile-Games.
Warum stehen die so auf Mobile? Der chinesische Markt liebt Mobile. Dort hat sich das Gaming, wie in Südkorea, anders entwickelt als im Westen. Konsolen wie PS4 oder Xbox One gibt es dort kaum, lange dominierte der PC.
Den Rechner hatten Spieler aber nicht zu Hause stehen, sondern in Internet-Cafés, den PC Bangs, wie man sie auch aus Korea kennt. Mittlerweile hat aber auch in China jeder ein Smartphone und das Gaming ist aus den PC Bangs in die Hände der Spieler gewandert.
Neues Mobile-MMORPG Ragnarok Online: Der China-Riese Tencent hat auf der ChinaJoy zahlreiche neue Mobile-Games angekündigt, darunter auch „Ragnarok Online: Love at First Sight.“
Das Spiel entsteht in Zusammenarbeit mit Dream². Das Studio steckt auch hinter Ragnarok Online: Guardians of Eternal Love.
Der neue Trailer für Ragnarok Online: Love At First Sight
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Was können Spieler vom neuen Ragnarok Online erwarten? Wie MMOCulture berichtet, können Spieler ein modernes Action-RPG mit 3D-Ansicht erwarten. Es soll klassische Features von Ragnarok Online bieten wie Städte, Klassen-Fortschritte, Kostüme und Mounts.
Als neue Systeme gibt es:
wechselndes Wetter
Klettern
Spezial-Encounter
20-Spieler-PvP
Tag/Nacht-Zyklus
Was für neue MMOs und MMORPGs wurden auf der Chinajoy 2018 noch vorgestellt?
Wir zeigen Euch eine Auswahl an neuen Spielen von der ChinjaJoy 2018 – jeweils mit dem Vorstellungs-Trailer. Wir orientieren uns hierfür an MMOCulture:
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Slam Dunk Mobile – Basiert auf einem Manga und kommt von einem japanischen Studio. Das Team soll einen der größten Stände auf der ChinaJoy aufgeboten haben.
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Civilization Online: Origin – Spielbar sind die Kulturen China, Persien, Ägypten und Griechenland.
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Project E – das neue “Flagship-Mobile-MMO” von Tencent, wird auf der Unreal Engine 4 entwickelt und soll 2019 erscheinen. “Project E” heißt so viel wie “Wir haben noch keinen Namen und denken uns später einen aus.”
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Perfect World Mobile – Wird von Perfect World und von Tencent vertrieben.
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Exotischer Markt: In wieweit wir die einzelnen Spieler hier in Europa sehen werden, ist aktuell noch nicht bekannt. Viele Games werden auch nur für Asien entwickelt und treten nie den Weg in den Westen.
Zumindest ist es ein exotischer Einblick in das, was da in China auf dem Gaming-Markt so passiert.
Wie spielt sich der neue Modus “Survival” in FIFA 19? Wir konnten den Spielmodus, über den im Vorfeld viel spekuliert wurde, bereits anspielen.
Gerüchte und “Leaks” im Überfluss: Im Juli und Anfang August stand die FIFA-Welt ein wenig Kopf. Denn es tauchten mehrere Gerüchte und angebliche Leaks auf, die sich darum drehten, dass in FIFA 19 ein Modus aus FIFA-Street zurückkehren soll. Es kursierte ein Bild von einem 5v5-Modus – das sich allerdings als Fake herausstellte.
Am 4. August ließ EA Sports dann den Vorhang fallen und enthüllte, was hinter all den Gerüchten steckt: Ein Überlebens-Modus, der sich Survival nennt.
Was ist Survival nun eigentlich genau?
Survival ist Teil des neuen Anstoß-Modus:Der neue Anstoß in FIFA 19 umfasst mehrere Fun-Modi, die Ihr gegen den Computer oder gegen Eure Freunde spielen könnt. Im Anstoß findet Ihr die Kategorie “House Rules“, wo Ihr den Survival-Modus – neben anderen Modi wie dem “No Rules”-Modus – auswählen könnt.
Wie sind die Regeln von Survival? Zwei Teams mit je elf Spielern treten gegeneinander an. Bei jedem Tor muss ein Spieler aus der Mannschaft, die das Tor erzielt hat, vom Platz. Pro Spiel können maximal vier Spieler pro Mannschaft das Feld verlassen. Zudem darf man nicht mehr als zwei rote Karten erhalten.
Welcher Spieler wird bei einem Tor vom Platz gestellt? Dies entscheidet der Zufall. Laut EA Sports müssen aber vor allem Verteidiger und Mittelfeldspieler das Feld verlassen, damit Ihr noch die Offensivpower habt, um weitere Tore zu erzielen. Die Torhüter bleiben stets im Spiel.
Am linken oberen Bildschirmrand wird angezeigt, wer aus dem Spiel muss:
Das rote Kreuz gibt an, dass ein Spieler dieser Mannschaft vom Platz gestellt wurde
Survival ist nicht FIFA Street, ähnelt aber ein wenig Last Man Standing: In FIFA Street gab es einen Modus namens „Last Man Standing“. Darin traten vier Spieler in zwei Teams ohne Torwart gegeneinander an (in Survival sind es jeweils elf Spieler). Jeder Torschütze musste den Platz verlassen und wer zuerst all seine Kicker an der Seitenlinie stehen hatte, ging als Sieger hervor. Survival erinnert ein wenig daran.
Wer gewinnt in Survival? Im Gegensatz zu Last Man Standing muss man in Survival nicht all seine Spieler an der Seitenlinie haben, um zu gewinnen (schließlich geht das auch gar nicht). Es siegt stattdessen die Mannschaft, die in der Spielzeit die meisten Tore erzielt.
Weder FIFA Street noch Battle Royale, aber trotzdem eine willkommene Abwechslung
Als wir von Mein-MMO von diesem Modus erfuhren, wollten wir direkt mehr darüber erfahren. Auf einem Anspiel-Event zu FIFA 19 bekamen wir dann die Möglichkeit, diesen anzuspielen – und jetzt können wir Euch unseren Ersteindruck liefern.
Weder Battle Royale noch FIFA Street: Direkt vorab – auch wenn im Gaming-Jahr 2018 das “Battle Royale”-Genre omnipräsent scheint und auch mir direkt dieser Begriff durch den Kopf schoss, als ich von Survival hörte – Survival hat zu wenige Ähnlichkeiten mit Battle Royale, als dass man den Modus so bezeichnen könnte. Man ballert weder die Gegner ab, sondern schwächt sich mit Toren im Grunde selbst, noch geht es darum, als letzte Person übrig zu bleiben.
Ein Vergleich mit FIFA Street kommt dem Ganzen schon näher, allerdings will bei Survival kein klassisches FIFA-Street-Feeling aufkommen. Man bolzt eben nicht zu viert auf der Straße, sondern zu elft auf dem Rasen in den Stadien von FIFA 19.
Survival fühlt sich stattdessen zunächst wie ein normales FIFA-Match an. Erst nach den ersten zwei oder drei Toren ändert sich das. Denn dann merkt man plötzlich: Hoppla, wo sind denn all meine Spieler hin?
Es wird im Match kein großes Aufheben darum gemacht, wenn ein Spieler nach einem Tor vom Platz gestellt wird. Lediglich am linken oberen Bildschirmrand wird kurz angezeigt, welcher Spieler den Rasen verlassen hat. Wenn man gerade mit seinen Freunden in einem angeregten Gespräch vertieft ist, kann man diese Info leicht übersehen.
Ist Survival was für Taktikfüchse? Wenn man nach vier Toren auf einmal nur noch sechs Feldspieler plus Torwart auf dem Rasen stehen hat, wirkt sich dies deutlich auf das eigene Spiel aus. Möglicherweise sollte man es daher vermeiden, bereits in der ersten Halbzeit viele Tore zu schießen, da man ansonsten in der zweiten Halbzeit deutlich unterlegen ist und den Gegner stark macht.
Allerdings – und hier sehe ich das große Potential von Survival – können diese Phasen extrem amüsant und aufregend sein. Gerade wenn man den Modus mit Kumpels auf der Couch spielt, kann er für ordentlich Stimmung sorgen – nach dem Motto: „Siehste mal, dich mach ich sogar mit nur sieben Spielern fertig!“
Aber in erster Linie handelt es sich bei Survival um einen Fun-Modus, der etwas Abwechslung in die Fußballsimulation bringen soll – und meiner Meinung nach kann er diesen Anspruch erfüllen.
Im Rahmen der laufenden Call of Duty: Black Ops 4 Beta erntet ein Ausrüstungsteil massive Kritik. Spieler sind der Meinung, dass die Körperpanzerung in ihrem aktuellen Zustand overpowered ist. Treyarch hat sich des Problems angenommen und verspricht Anpassungen.
Private Beta gestartet: Am Freitag, den 3. August 2018, startete das erste Private-Beta-Wochenende von Call of Duty: Black Ops 4 – vorerst exklusiv auf der PS4. Bis 19 Uhr des 6. August haben zahlreiche Fans noch Zeit, sich im traditionellen Multiplayer-Modus des jüngsten Call-of-Duty-Ablegers auszutoben und ihr Feedback abzugeben.
Ärger um OP-Item: Ein bestimmtes Item sieht sich in diesem Rahmen aktuell massiver Kritik ausgesetzt. Zahlreiche Fans beschweren sich über die Körperpanzerung, die viele in ihrem derzeitigen Zustand als zu mächtig einstufen.
Körperpanzerung kommt bei Beta-Teilnehmern nicht gut an
Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten: Wie in bisherigen Call-of-Duty-Titeln können die Spieler ihren virtuellen Soldaten mit Hilfe zahlreicher Optionen individuell an ihren Spielstil anpassen. Dazu zählen eine Vielzahl verschiedener Schießeisen, Aufsätze und Perks.
Eine dieser Anpassungsmöglichkeiten ist die Ausrüstung. Sie funktioniert im Prinzip wie Perks und verleiht dem Spiel-Charakter bestimmte Boosts oder Fähigkeiten, durch die man dann gewisse Vorteile im Kampf erfährt.
Das Problem mit der Körperpanzerung: Unter Ausrüstung fällt unter anderem auch Armor, also Körperpanzerung. Diese verleiht dem Träger mehr Gesundheit – ohne jegliche Nachteile.
Was bei den Testern besonders schlecht ankommt, ist die damit einhergehende Erhöhung der Time to Kill. Denn der Träger ist in der Lage, sich ein bis zwei zusätzliche Körpertreffer einzufangen, bevor er das Zeitliche segnet. In schnellen Shootern wie Call of Duty ist die Auswirkung enorm.
Denn obwohl es mit Armor Piercing Rounds eine Konter-Möglichkeit gegen die Panzerung gibt, sorgen sich viele Spieler, dass dieser Perk zur absoluten Notwendigkeit wird, wenn man im direkten Duell mit einem Großteil anderer Spieler nicht ständig den Kürzeren ziehen möchte – so, wie es auch teils mit Juggernaut und Stopping Power aus älteren Serien-Ablegern der Fall war. Das würde die Vielfalt bei der Charaker-Zusammenstellung einschränken.
Die Panzerung hat auch Fürsprecher: Es gibt durchaus Spieler, die die Panzerung verteidigen und ihren aktuellen Zustand rechtfertigen. In deren Augen ist das ein fairer Tausch dafür, dass man durch das Ausrüsten der Körperpanzerung auf andere wertvolle und nützliche Ausrüstung verzichten muss, die beispielsweise die Heilung beschleunigt oder die Cooldown-Zeiten reduziert.
Die Befürworter von Armor sind jedoch merklich in der Unterzahl, wenn man einen Blick in die Foren oder auf Reddit wirft.
Entwickler wollen die Panzerung anpassen: Treyarch ist offenbar der selben Ansicht, wie der Großteil der Tester, die die Ansicht vertreten, Armor wäre overpowered. In einer Erklärung auf Reddit ließen die Entwickler bereits verlauten, dass man das Feedback der Spieler gehört hat und man sich die Angelegenheit genauer anschaut. Zum zweiten Beta-Wochenende, das am 10. August beginnt, soll es dann Anpassungen für die Körperpanzerung geben. Weitere Details gab man jedoch nicht preis.
Was haltet Ihr vom aktuellen Zustand der Körperpanzerung? Soll sie Eurer Meinung nach minimal angepasst oder gar komplett entfernt werden? Oder ist all die Kritik nicht wirklich gerechtfertigt?
Unser Autor Schuhmann schaut auf die „Selbstversorger“ in World of Warcraft. Und findet: Das ist ein besonderer Menschenschlag in MMORPGs. Aber wie ticken Leute, die sich scheinbar auf das Ende von WoW vorbereiten? Ganz anders.
Während meiner Zeit in WoW habe ich einen Selbstversorger getroffen. Ich möchte Euch diesen ganz besonderen Typ von Spieler heute vorstellen.
Was ist ein Selbstversorger in MMORPGs? Ein Selbstversorger ist jemand, der es als persönliche Schmach und Niederlange empfindet, irgendwas im Auktionshaus von anderen Spielen kaufen zu müssen oder auf irgendwen für eine Dienstleistung angewiesen zu sein.
Sein Lebensziel ist: Alles, was er selbst in WoW braucht, mit einem seiner unzähligen Twinks herstellen zu können. Und „brauchen“ ist hier im weitesten Sinne gemeint: Eher als ein „möchte vielleicht“ oder ein „könnte ich vielleicht irgendwann mal benötigen“ oder ein „hätte ich schon ganz gern.“
Was zeichnet den Selbstversorger aus? Der Spieler hat alle Klassen in WoW als Twink.
Aber noch wichtiger: Er hat alle Sammelberufe und alle Handwerksberufe auf Maximum und spezifisch einen Charakter für jede Aufgabe. Dabei jagt er auch die absurdesten Rezepte und Gegenstände, die nur für absolute Nischen-Bedürfnisse notwendig sein mögen.
Ein Selbstversorger, dem irgendeine obskure Mid-Level-Substanz ausgegangen ist, die er gerade für eine Verzauberung brauchte.
Sind Selbstversorger Powergamer? Ja, Selbstversorger verbringen eine Menge Zeit in der World of Warcraft. Aber sie spielen untypisch. Im Gegensatz zu typischen Powergamern, die eher “nach oben” spielen, und einen Charakter möglichst stark und mit optimalem Gear ausrüsten wollten, sind die Selbstversorger darauf aus, horizontal, in der Breite, alles abzudecken. Dadurch lieben sie Twinks und Crafting.
Wie ticken Selbstversorger in WoW?
Das typische Verhalten: Um zu beweisen, dass er ein Selbstversorger ist, nimmt er gerne große Mühen auf sich. So bricht er, ohne zu zögern, auf mühselige Farmtouren in Low-Levelgebiete auf, um dort irgendwelche niedrigen Materialien zu sammeln, damit sein 12. Twink die optimale Level-Rüstung hat, sollte er ihn je wieder spielen.
Natürlich könnte er auch ins Auktionshaus gehen und für 3 Silber das Material kaufen, aber … das verbietet die Ehre.
Der schönste Moment für einen Selbstversorger: Die Stunde des Selbstversorgers schlägt, wenn irgendjemand in der Gilde einen absurden Wunsch hat und ein obskures Crafting-Rezept auf Stufe 43 sucht – am besten eins, das schon seit 8 Jahren nicht mehr relevant ist. Dann sagt der Selbstversorger freundlich: „Das kann mein Twink!“
Auch so ein Twink ist noch was für gut – notfalls als Lager-Char
Bereiten sich Selbstversorger auf das Ende von WoW vor?
Ich habe lange überlegt, was hinter diesem Wahn steckt. Ich dachte anfangs, es ist die Besorgnis: Wenn WoW mal stirbt und es keinen einzigen Schmied mehr auf dem Server gibt oder einen Alchemist, dann schlägt die Stunde des Selbstversorgers.
So wie sich ein „Prepper“ auf den Weltuntergang oder die Zombie-Apokalypse vorbereitet, indem er Vorräte bunkert, so kann der Selbstversorger weiterspielen, wenn in einem MMORPG sonst kein anständiges Leben mehr möglich ist.
Helfen, ohne Hilfe zu brauchen
So dachte ich am Anfang: Aber es steckt mehr dahinter. Es ist der Wunsch, anderen zu helfen, und selbst keine Hilfe zu benötigen.
Es ist eine gewisse Einstellung, mit der man durch die World of Warcraft zieht: Man will unabhängig sein, ein einsamer Wolf. Aber man will auch als der Typ gelten, der anderen hilft und zu dem andere kommen können, wenn sie Hilfe brauchen.
Selbstgestecktes XXL-Ziel
Spieler wollen Ziele: Es ist einfach ein Ziel, mit dem man wunderbar die Zeit verbringen kann.
Letztlich ist es sinnlos, sich auf den Untergang von WoW vorzubereiten, aber die Zeit geht so schön rum dabei, auch den letzten Twink noch zu einem „nützlichen Charakter“ zu machen.
Und dann mit der nächsten Erweiterung, hat man so herrlich viel zu tun, wenn man wieder in jedem Beruf aufs Maximum kommen möchte, um alle neue Rezepte zu beherrschen.
Auch wenn WoW mit der Zeit „Erfolge“ brachte, die Sache mit dem „Selbstversorger“ ist ein Ziel, das sich Spieler selbst stecken. Oft sind es diese Selbstversorger, die zu wichtigen Stützpfeilern jeder Gemeinschaft oder Gilde werden, obwohl sie die eigentlich gar nicht brauchen.
Eine der wohl denkwürdigsten Gruppierungen aus The Division sind die Cleaners. Was hat es mit dieser Fraktion auf sich, die mit Flammenwerfern und Gasgranaten durch New York zieht?
Wir haben alle Infos zu den Cleaners und deren Anführer, Joe Ferro, für Euch.
Die Cleaners vor dem Grünen Gift
Anders als beispielsweise das Last Man Bataillon, waren die Cleaners keine bereits bestehende Gruppierung, bevor das grüne Gift ausbrach.
Erst, als das Virus Manhattan ins Chaos stürzte, bildete sich eine Fraktion aus verschiedenen Berufsgruppen wie
Entsorgungskräften
Hausmeistern
Sicherheitskräften
Elektrikern
Busfahrern
weiteren Alltagsberufen der öffentlichen Ordnung
Sie alle lebten bis zum Ausbruch ein normales Leben mit ihren Familien und arbeiteten auf den Straßen von New York.
Joe Ferro – Tragische Figur, oder grausamer Massenmörder?
Wer ist Joe Ferro? Eine Person, die eine wichtige Rolle spielen wird, ist Joe Ferro. Dieser lebte mit seiner Frau in Manhattan und war Mitarbeiter im Sanitärbereich. Seine Familie war ihm sehr wichtig, besonders seine Nichte, deren Name uns nicht bekannt ist.
In einer Aufzeichnung eines Telefongesprächs nimmt Ferro, während des Ausbruchs, Kontakt zu dieser auf. Ob sie aktuell noch lebt, ist nicht bekannt.
Ferro war ein politischer Mensch und war des öfteren im Radio als Anrufer zu hören. Dort sprach er über seine Meinung zur amerikanischen Öffentlichkeit vor der Katastrophe. Doch dann kam der Ausbruch.
Ferros Psyche leidet unter dem Tod seiner Frau: Ferros Frau war wohl unter den ersten Infizierten, die vom Grünen Gift erwischt wurden. Kurz nach der Infektion starb sie. Ihr Tod war ein harter Schlag für ihn und machte ihn instabil, ja fast fanatisch.
Die Ereignisse rund um den Ausbruch sorgen für Unruhen. In den Anfangszeiten des Unterganges antwortete er in einer Radio-Show auf die Frage, wie er die Dollar-Grippe sehe:
Ich glaube, das zeigt nur, wie verwundbar dieses Land ist. […] Keiner hat genug Mumm – weder die Regierung, noch sonstwer – um das Nötige zu tun, damit sich die Seuche nicht weiter ausbreitet.
Also entwickelt Ferro seine eigene Idee, wie die Katastrophe aufzuhalten ist.
“Verbrennt alles!” – Die Verzweiflung der Menschen führt zur Entstehung der Cleaners
“Burn it out. ALL of it. EVERY trace of it”: Die Antwort sieht Ferro in einer brutalen Lösung, die für Ihn aber wohl der logische Schluss war. Die Regierung war handlungsunfähig, nur er wusste, was zu tun war: Man muss alles und jeden verbrennen, um die Krankheit zu besiegen.
Ferro am Rande des Wahnsinns: Getrieben wird er hierbei vom Tod seiner Frau. Joe sah aus erster Hand, was das grüne Gift anrichten konnte und dachte wohl, dass dies der einzige Weg sei, die Krankheit aufzuhalten.
Deshalb rief er Männer und Frauen zusammen, die ebenfalls Menschen verloren hatten. Diese Menschen, hauptsächlich aus Berufen der öffentlichen Ordnung und mit ähnlichen Denkweisen, wollten die Dollar-Grippe um jeden Preis auslöschen. Kranke waren für sie bereits verloren und mussten verbrannt werden. Nur so ließe sich die alte Ordnung wiederherstellen.
Die Cleaners – Für Ferro die wahren Helden der Krise
Helden oder Wahnsinnige? Joe Ferro sieht sich und seine Fraktion als die Einzigen, die tun, was getan werden muss, um die Stadt zu retten. Häufig betont er, wie stolz er auf sich und seine Leute sind. Sie hätten alles zurückgelassen, um weiterhin für Ordnung zu sorgen. So auch im Cleanersbericht Nr. 8 zu lesen:
Deswegen stehen wir heute hier, ohne unsere Familien, ohne unsere Kinder. Weil wir verstehen, was es kosten wird, diese Stadt und dieses Land zu retten, und wir bereit sind, den Preis zu zahlen. […] Wenn Sie mich fragen, sind sie alle Helden.
Eine loyale Anhängerschaft: Seine Anhänger waren von Ferros Ansichten überzeugt und bewunderten ihn dafür, dass dieser ebenfalls auf die Straße ging und sich “die Hände schmutzig” machte.
Feuer als Mittel gegen die Dollar-Grippe
Feuer gegen die Seuche: Um das grüne Gift aufzuhalten, muss man es verbrennen. Zu dieser Überzeugung waren Ferro und die Cleaners gekommen. Also rüsteten sie sich aus,
mit ihrer typischen Waffe, der AK47, die mit einem Flammenwerfer modifiziert ist
Giftgas-Granaten
Schutzanzügen
Fahrzeugen
Tank-Wagen
Jeder, der sich ihnen in den Weg stellte, wurde verbrannt, da diese Person sich gegen die Heilung der Krankheit stellte. Die Cleaners durchstreiften Stadtteil um Stadtteil und fackelten jeden ab, der auch nur das geringste Anzeichen für die Krankheit zeigte.
Doch sie sind keine Ärzte. Gerötete Augen und weitere “Symptome” konnten viele Ursachen haben, wie z.B. Kälte, doch für die Cleaners war dies ein zu hohes Risiko. Sie gingen auf Nummer sicher und töteten jeden, der nach ihrer Auffassung Anzeichen des grünen Gifts aufwies.
Die Konflikte zwischen der Division und den Cleaners
Eine der ersten Begegnung im Untergrund: Die Cleaners sind die erste, gut organisierte Fraktion, auf die wir am Anfang des Spiels treffen. In der Mission “U-Bahn-Leichenhalle” stellen sich die Cleaners der Division in den Weg, während diese versucht, JTF-Ingenieur Paul Rhodes zu befreien.
Kein sehr schöner Anblick: Der Bereich, den die Cleaners, unter der Leitung des Cleaner-Anführers Benchley, im Untergrund erobert haben, wurde als Leichenhalle benutzt. Hunderte von Leichensäcken, in duzenden Reihen sortiert.
Schließlich befreit die Division Rohdes und dieser stellt die Energieversorgung für die Operationsbasis wieder her.
Angriff auf das Hudson-Flüchtlingslager
Der Cleaner-Mechaniker Martinez startete den nächsten Angriff auf das Hudson-Flüchtlingslager, mit dem Auftrag, jeden mit Anzeichen für eine Infektion dort zu verbrennen.
Das Broadway-Warenhaus wurde als wichtiger Ort identifiziert: Der Division gelingt es gemeinsam mit der JTF, die Cleaners aufzuhalten und sogar an wichtige Daten über das grüne Gift zu gelangen. Dadurch war man in der Lage, eine der Hauptquellen des grünen Giftes ausfindig zu machen.
Das Broadway-Warenhaus
Im Kaufhaus gegen die Cleaners: In Abels Kaufhaus wurden Rückstände der Dollar-Grippe in einer Kasse von der Division gefunden. Sie waren aber nicht die einzigen, die in dem Kaufhaus unterwegs waren
Ein Cleaner-Trupp, angeführt von einem Müllverbrenner namens Kosinski, ohne überhaupt zu wissen, dass eine der Quellen für das Virus in diesen Kaufhaus lag. Die wurden von der Division geschlagen, das Kaufhaus brannte nieder.
Die Begegnung mit Joe Ferro
Ferros Ende: Die JTF fand schließlich heraus, dass die Cleaners in einer Fabrik Napalm im großen Maßstab produzierte. Diese war auch gleichzeitig die Basis der Cleaners, somit musste Ferro ebenfalls vor Ort sein. Die Division infiltrierte daraufhin das Gelände, zerstörte die Napalm-Vorräte und tötete Ferro.
Das war ein brutaler Schlag gegen die Cleaners. Ohne ihren Anführer, der sie an etwas glauben ließ, waren sie sehr geschwächt., sodass sie sich in kleinere Gruppen aufsplitterte.
Amhersts Apartment
Weitere Cleaner-Gruppen: Dennoch gab es immer noch genügend Anhänger, die zielstrebig versuchten, das Virus weiter auszubrennen.
Während die Division den Ursprung des Virus in Amhersts Apartment lokalisiert hatte, waren die Cleaners bereits vor Ort. Sie hofften, weitere Kranke zu erwischen. In einem Gefecht wurden die Cleaners, angeführt von Rogan, von der Division besiegt und das Apartment wurde mitsamt Virus-Daten von der Division untersucht.
Der Kampf mit den vier Reitern im Drachenhort
Reiter der Apokalypse: Zuletzt bauten die Cleaners eine gewaltige Waffe in Form eines Feuerwehrwagens mit dem Namen “Drachen”. Dieser sollte im Drachenhort fertiggestellt werden.
Mit mehreren, tödlichen Flammengeschützen ausgerüstet, soll dieser in der Lage sein, noch effektiver und großflächiger “gegen die Krankheit vorzugehen”, oder einfach mehr Zivilisten abzufackeln. Diese Waffe wurde von den vier tödlichen Reitern beschützt.
Vier Müllverbrenner, sehr große Cleaner, die alle nach einem der vier apokalyptischen Reiter benannt waren: “Tod, Hunger, Krieg und Pestilenz”. Doch auch diese Anlage konnte von der Division erobert und der Feuerwehrwagen vernichtet werden.
Aktuell ist nicht bekannt, wer die Cleaners anführt. Seit kurzem arbeiten diese bei den Westside Piers mit den anderen Fraktionen, den Rikers und dem Last Man Bataillon, zusammen. Offenbar gibt es also noch eine Führungsriege, die solche Allianzen aushandeln kann.
Es gibt also auch ohne Joe Ferro genug ergebene Anhänger, die sein Werk fortsetzen wollen.
In diesen Video von NGN Network wird die Geschichte der Cleaners zusammengefasst.
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Verzweiflung treibt Menschen zu heftigen Reaktionen: Die Cleaners sind eine der interessantesten Fraktionen mit vielschichtigen Motiven. Viele von ihnen sind wohl einfach Menschen, die ihre Verluste nicht verkraftet haben. Aus Verzweiflung ist man überzeugt, das das Verbrennen der Kranken der einzige Ausweg ist.
Organisiertes Chaos? Ob alle von ihnen wirklich wahnsinnig sind, ist schwer zu sagen. Denn die Cleaners sind trotzdem sehr gut organisiert und haben beinahe militärisches Potential entwickelt. Daher kann man davon ausgehen, dass es auch innerhalb dieser Fraktion Mitglieder gibt, die vor allem an Macht interessiert sind. Leider gab es hierfür nicht genügend Material, um Schlüsse zu ziehen.
Joe Ferro ist das tragische Sinnbild der Cleaners: Ferro war zerfressen von Trauer, Wut auf die Regierung und dem Drang, alle zu retten und die Ordnung wiederherzustellen. Das hat ihm letztlich auch das Leben gekostet.
Was haltet Ihr von den Cleanern? Welche Charaktere, Fraktionen oder Geschichten wollt Ihr noch lesen?
Habt Ihr noch exotische Meisterwerk-Katalysatoren, die Ihr in Destiny 2 leveln müsst? Dann solltet Ihr Euch diese Location genauer anschauen.
Exotische Waffen verbessern kann aufwendig sein: In Destiny 2 lassen sich zahlreiche exotische Waffen mit Hilfe von entsprechenden Katalysatoren zu Meisterwerken machen und so teils gehörig verbessern.
Bereits die exotischen Katalysatoren zu erlangen, ist nicht immer leicht. Viele davon droppen sehr selten. Und hat man sie endlich bekommen, fängt die Arbeit erst richtig an. Denn nun gilt es, den Katalysator zu leveln, was teilweise Tausende von Gegner-Kills erfordern kann.
Eine weitere gute Location zum Leveln von Katalysatoren: Dafür gibt es im PvE bereits zahlreiche beliebte Gegenden, wo sich Kills leichter als sonst sammeln lassen. Nun wurde ein weiterer Spot ausgemacht, wo sich Unmengen von Gegnern in kurzer Zeit antreffen lassen. So gut wie alle Meisterwerk-Katalysatoren von Kinetik- und Spezial-Waffen, die Gegner-Kills zum Leveln erfordern, lassen sich hier leicht solo leveln – Sprungkünste vorausgesetzt.
Erleichtert Euch den Weg zu vielen Meisterwerken – So geht’s
Der Start: Der Farmspot ist am besten über die heroische Version der Wispern-Mission auf IO erreichbar, wo Ihr unter anderem auch den Katalysator für das neue exotische Scharfschützengewehr Wispern des Wurms abgreifen könnt. Zwar ist es auch möglich, diese Location in der regulären Wispern-Mission zu erreichen, doch der Start der Mission selbst ist dann an das Besessenen-Event geknüpft, was teilweise zu sehr langen Wartezeiten führen kann.
Habt Ihr Wispern jedoch bereits auf normal abgeschlossen, steht Euch die heroische Version zwischen Freitag 19:00 Uhr und dem darauf folgenden Montag 19:00 Uhr uneingeschränkt und direkt von der Planeten-Karte zur Auswahl. Es empfiehlt sich also, als ersten Schritt die Wispern-Mission auf heroisch zu starten.
Mit Sprungkünsten zum Farm-Spot: Anschließend begebt Ihr Euch durch die anfängliche Sprungpassage bis zu der großen hellen Halle, wo Ihr Euch zwischen der Abkürzung und dem regulären Verlauf der Mission entscheiden müsst. Dort lasst Ihr Euch durch einen Spalt im Boden fallen und landet in einem Raum, wo viele Besessenen-Leibeigene auf Euch zustürmen.
Diese spawnen dabei konstant und unendlich oft nach, so dass ein ständiger Fluss an schwachen Red-Bar-Gegnern garantiert ist. Hier lassen sich so ziemlich alle Meisterwerk-Katalysatoren für Kinetik- und Spezial-Waffen problemlos und schnell leveln, die Gegner-Kills erfordern.
Selbst, wenn Ihr etwas länger zum Springen benötigt, so schafft Ihr bei knapp 10 Minuten Restzeit Unmengen an Kills und könnt den Fortschritt entsprechender Katalysatoren ordentlich vorantreiben.
Für Katalysatoren von Power-Waffen gibt es hier leider nicht ausreichend Munitionsnachschub.
Der Weg und die Location im Video: Als visuelle Anleitung könnt Ihr Euch an dieses Video halten. Dieses veranschaulicht detailliert, wie Ihr zum richtigen Ort gelangt.
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FIFA 19 bekommt einen komplett neuen Anstoß-Modus spendiert. Dieser beinhaltet verschiedene Modi, darunter mit den House Rules auch eine Abwandlung des Lounge-Modus aus FIFA 11.
Der neue Anstoß-Modus enthält die sogenannten “House Rules”. Dabei handelt es sich um einen weniger realistischen, dafür umso spaßigeren Modus fürs Couch-Gaming. Nicht wenige Spieler denken dabei an den beliebten Lounge-Modus aus FIFA 11.
Was sind die House Rules?
Ihr könnt in diesem neuen Modus ein normales Match gegen einen Kumpel an der gleichen Konsole starten. Dabei habt ihr jedoch die Möglichkeit, eine von fünf Regeln einzustellen. Diese sind:
Long Range: Tore außerhalb des Strafraums zählen doppelt.
Survival: Dieser Modus ist an FIFA Street angelehnt: Schießt ihr ein Tor, verliert ihr einen Spieler!
Headers & Volleys: Hier zählen nur Kopfbälle, Volleys, Freistöße und Elfmeter.
First to: Ihr legt eine Anzahl an Toren fest, wer diese als erstes erzielt, gewinnt die Partie.
No rules: Es gibt kein Abseits, keine Fouls und keine Karten.
Fans in Erinnerung an den Lounge-Modus begeistert
Der Leak der Hausregeln auf reddit sorgte bereits vor einigen Tagen für Begeisterung. Denn viele Spieler können sich noch gut an den Lounge-Modus aus FIFA 11 erinnern.
Sounds like a mix on the “lounge mode” that existed a few FIFAs ago. That mode used to be a blast, hopefully this one comes close. Quelle: Reddit, User: OhKillEm43
So lief der Lounge-Modus: Vor allem die Möglichkeit, den Freunden – und in dem Fall Gegnern – aktiv mit Karten oder anderen Mali zu schaden, erfreute sich großer Beliebtheit. Dazu wurde der Fortschritt laufend gespeichert. Dies führte zu deutlich erhöhter Langzeitmotivation im Vergleich zum Anstoß-Modus, den wir aus den letzten Jahren aus FIFA kennen.
Außerdem konnte man innerhalb seiner Lounge, die man mit seinen Freunden erstellte, Abzeichen erhalten, wenn man verschiedene Aufgaben als erstes meistert. Dazu gehören zum Beispiel “Hattrick Held” oder “Ausdauer König”.
Oh my god lounge mode was some of the most fun we’ve ever experienced in FIFA. Everyone hoarded cards for when they played the leader and stuck him with ‘everyone on yellow cards’, ‘everyone on red stamina’ cards only to watch the poor bastard try in vain to win the game was some of the most evil fun we experienced. Lounge mode tested our friendship and we came out the better for it. Quelle: Reddit, User: StathamIsYourSavior
Auch die Frage nach FIFA-Street kam natürlich auf. Den Modus, der den Fokus auf Tricks und Partien auf kleinem Feld legte, wünschen sich viele Spieler Jahr für Jahr zurück.
Any chance this will include fifa street style 5vs5? Quelle: Reddit, gleicher Thread wie oben
Was bekommen wir? Lounge-Modus oder FIFA-Street?
Am 4. August wurden die Hausregeln offiziell vorgestellt. Haben sich die Fans nun zu früh gefreut, oder bekommen sie eine gelungene Abwandlung des Lounge-Modus?
House-Rules hat eine entscheidende Schwäche: Ja, der neue Anstoß-Modus bringt abgewandelte Fußball-Regeln zurück. Auch werden die Spieldaten wieder gespeichert und damit die Langzeitmotivation erhöht. Somit wird Couch-Gaming wieder deutlich abwechslungsreicher. Was im Vergleich zu FIFA 11 jedoch fehlt, ist die Möglichkeit, seinem Gegner zu schaden.
Wie auch im reddit-Post durchklang, war der Reiz des Lounge-Modus vor allem, seine Freunde zu nerven und ihnen zu schaden. Dass das nichts Ungewöhnliches ist, lässt sich zum Beispiel bei Mario Kart beobachten: Am meisten Spaß macht es immer noch, seinem Kumpel kurz vor dem Ziel einen blauen Panzer auf den Hals zu hetzen. Ob die neuen Hausregeln in FIFA 19 dieses Gefühl wieder hervorrufen, darf bezweifelt werden.
Kein FIFA-Street, aber eine Annäherung. Ein FIFA-Street Modus ist in den Hausregeln nicht enthalten. Auch das “5 gegen 5” vermissen wir wieder. Dafür bekommen wir immerhin den Survival-Modus, eine Abwandlung des “Last Man Standing”-Modus aus FIFA-Street. Zufrieden werden die Fans des Trickser-Modus nicht sein, aber ein Schritt in die richtige Richtung ist es.
Bei Fortnite sind die Challenges für die Woche 5 mittlerweile bekannt. Spieler werden bei den Herausforderungen der Week 5 in Fortnite Golf spielen und durch Risse tauchen müssen, um im Battle-Pass voranzukommen.
Dataminer mittlerweile zuverlässig: Die Dataminer (via FNBRLeaks) können aktuell mit hoher Treffsicherheit vorhersagen, was für Herausforderungen am Donnerstag um 15 Uhr aktiv werden. So ganz sicher ist das vorher immer nicht, allerdings lagen sie in den letzten Wochen richtig.
Und auch die Herausforderungen für Woche 5 in Season 5 sehen plausibel aus.
Update 9.8. 15:10: Die offizielle Liste mit Herausforderungen ist da. Sie unterscheidet sich doch etwas vom Leak.
Das sind die Aufgaben, die auch ohne Battle-Pass in Woche 5 gehen
Durchsuche 7 Kisten in Junk Junction – Das muss nicht in einer Runde erledigt werden, sondern Spieler können an der Aufgabe häppchenweise herumknabbern, bis sie weg ist: immer ein oder zwei Kisten pro Runde öffnen. Ab Donnerstag wird man in Junk Junction auf viele Schatzjäger treffen.
Benutze 3 Riss-Portale – Die Risse sind eine Neuheit mit Season 5. Wer durch einen Riss schlüpft, wird in die Luft teleportiert und springt erneut ab. Diese Risse sind meist etwas außerhalb der Städte zu finden.
Töte 3 Gegner – Diese Herausforderung umfasst keine weiteren Bedingungen. Auch Spieler, die nicht so viele Kills sammeln, sollten sie mit der Zeit erledigen. Bereitet die Aufgabe Schwierigkeiten, empfiehlt es sich in einen der Spezial-Modi zu gehen, in dem mehr Chaos herrscht als im Solo-Modus.
Das sind die 4 Aufgaben in Woche 5 von Fortnite, für die man den Battlepass braucht
Richte 300 Schaden an Spielern mit der Stinkbombe, der Granate oder der Haftgranate an – Hier wird der Spieler zum Grenadier. Das wird einiges an Übung erfordern, vielleicht eignet sich der Squad-Modus für die Aufgabe besonders gut. Dort stehen Spieler enger beieinander.
Versenke 5 Golfbälle in verschiedene Löcher – Das ist die Aufgabe, für die es ab Donnerstag sicher einen Guide geben wird. Man muss das Level 27 in Fortnite erreichen, um das Emote zu bekommen, mit dem man die Spitzhacke wie einen Golfschläger schwingt. Es könnte aber auch sein, dass man den Ball auch ohne dieses Emote so versenken kann, dass es für die Aufgabe zählt. In Fortnite gibt es bereits 9 Golflöcher – das wird interessant.
Folge der Schatzkarte in Greasy Grove – Das ist eine Standard-Aufgabe. Wir werden am Donnerstag ab 15 Uhr hier auf Mein-MMO einen Guide veröffentlicht, wie diese Herausforderung genau funktioniert und wo Ihr den Battle-Stern findet.
Schalte 3 Gegner in Shift Shafts aus – Standard-Kost wie jede Woche, nur mit einer anderen Location
Wenn du noch Aufgaben aus den letzten Wochen offen hast, hier sind die Tipps, wie du sie knackst:
AORUS by GIGABYTE startet ein globales PUBG-Turnier für Amateur-Teams. Gewinner der Vorentscheide vertreten Deutschland im Finale auf der Paris Games Week. Es gibt einen Preispool im Wert von 45.000 USD.
PUBG-Fans aufgepasst: AORUS veranstaltet in Partnerschaft mit Intel die AORUS OPEN – ein internationales Turnierformat, das Amateur-Teams und Zuschauern packende Esport-Battles auf globaler Ebene bietet. Den Finalisten winkt ein Preispool von 45.000 US$ und eine Reise zum Finale auf der Paris Games Week.
Termine für die Online- und Offline-Qualifier des AORUS OPEN
Dann laufen die Matches: Die deutschen Onlinequalifier werden vom 14. bis zum 19. August ausgetragen. Am 22. September treffen die sechs besten Teams schließlich im Offline-Qualifier vor laufenden Kameras aufeinander. Finale im Herbst: Dem Gewinnerteam winkt die Teilnahme am großen Finale auf der Paris Games Week Ende Oktober. Dort messen sich alle internationalen Gewinnerteams aus China, den USA, Taiwan, Korea und Frankreich und kämpfen dabei um den Preispool von 45.000 USD.
Besonderer Duo-Modus: Um die Spannung im Turnier für Spieler und Zuschauer gleichermaßen zu garantieren, bieten die AORUS OPEN einzigartige Features: Als Duo treten die Spieler im speziellen „Close Quarter Battle“-Modus (CQB) gegeneinander an. Während der Online-Qualifier werden in jeder der sechs geplanten Runden bis zu 16 Zweier-Teams über der PUBG-Welt Erangel abgesetzt.
Mehr Bewegung, weniger Campen: Eine ständig schrumpfende Sicherheitszone sorgt für zusätzliche Action und macht ausgiebiges Campen unmöglich. Erhöhte Chancen auf Ingame-Loot, wie Sturmgewehre und Med Kits, sorgen zusätzlich dafür, dass die Spieler ständig in Bewegung bleiben.
Jeder kann sein Glück versuchen: Mehr als genug Gründe also, um es mehr als 1000 Teams aus aller Welt gleichzutun und in die PUBG-Arena zu steigen. Selbst unbekannte Amateur-Teams haben die einmalige Chance, sich mit den ganz Großen zu messen und Erfahrungen in einem internationalen Turnier zu sammeln.
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Symmetra gehört zu den ursprünglichen Helden aus Overwatch. Mittlerweile ist die Inderin sogar von der Heilerin zur DPS-Heldin umgearbeitet worden. Für einen Image-Wandel hat das aber nur bedingt gesorgt: Auch jetzt noch müssen sich Symmetra-Spieler anhören, sie seien da mit einer Noob-Heldin unterwegs.
Die Symmetra-Kontroverse: Die überarbeitete Symmetra ist sein dem 10. Juli in der Rangliste von Overwatch spielbar. Die Meinungen über sie teilen sich seitdem – einige Spieler beschweren sich allerdings, dass man sie noch immer nicht anerkennt.
Spieler beschweren sich über Hass: Bevor Symmetra ein Rework bekommen hat, galt sie als “Noob-Held” und “Troll-Pick”. Ihre automatische Zielerfassung und die Geschütze ermöglichten ihr leichte Kills, ohne viel Können zu benötigen, allerdings war sie auch sehr leicht zu kontern.
Einige Symmetra-Mains haben sich seit ihrer Überarbeitung zu Wort gemeldet (via Kotaku). Trotz der vollkommen neuen Fähigkeiten und ihrer neuen Rolle, die sie anscheinend auch gut erfüllt, werden sie noch immer beleidigt oder nicht als DPS-Spieler anerkannt. Einige Spieler berichten sogar, ihnen wäre gesagt worden, sie sollen sich für ihren Main-Helden umbringen.
Nichts habe sich geändert: So etwas sei auch schon früher der Fall gewesen, bevor Symmetra einer Überarbeitung unterzogen worden ist. Symmetra-Mains seien gemeldet worden, nur weil sie Symmetra spielen, um dafür gebannt zu werden.
Blizzard wollte so etwas eigentlich unterbinden, geklappt hat das anscheinend aber nicht.
Einige Spieler kritisieren sogar Blizzard selbst. Indem sie Symmetra so überarbeitet haben, hätten sie den ehemaligen Spielern deutlich gesagt, dass für einen solchen Spielstil und damit für sie kein Platz in Overwatch wäre.
Es gibt auch positives Feedback: Nicht sämtliche Reaktionen von anderen Spielern auf die neue Symmetra und ihren Mains sind allerdings negativ. Mit den neuen Fähigkeiten, mit denen sie ausgestattet wurde, könne sie endlich richtig Einfluss auf ein Spiel nehmen.
Es gebe sogar wieder mehr oder überhaupt Anerkennung für den Spielstil – wenn auch mit dem Unterton der Frustration, dass ausgerechnet ein Symmetra-Spieler so gut ist.
Ob der Eindruck der Symmetra-Spieler wirklich stimmig ist, lässt sich nicht unbedingt bestätigen. In den Foren finden sich kaum oder gar keine Posts über angebliche Belästigungen, nur weil man Symmetra-Spieler ist. Beschwerden von Symmetra-Spielern finden sich selten in den Foren.
Hier bezieht sich die Diskussion mehr darauf, ob ihre neuen Fähigkeiten gut genug sind und wie man sie am effektivsten einsetzen kann. Es gibt sogar Ausreißer, die Symmetra als zu stark bezeichnen, während die meisten Stimmen sie als mittlerweile “okay” emfinden.
Habt Ihr schon mit oder gegen die neue Symmetra gespielt? Begegnet Euch mehr Hass oder mehr Respekt im Umgang mit ihr? Schreibt Eure Erfahrungen in die Kommentare!
Ein verrückter Spieler hat Kalimdor in World of Warcraft vermessen. Dafür benutzte er Festmähler und verbrauchte fast 100.000 Fische!
Kurz vor der Veröffentlichung einer neuen Erweiterung Battle for Azeroth nutzen viele Spieler von World of Warcraft die Zeit, um sich eher seltsamen Herausforderungen zu stellen. Der Reddit-Nutzer kwelts hat sich offenbar eine existenzielle Frage zur Welt gestellt: Wie lang ist eigentlich der Kontinent Kalimdor, wenn man ihn in Festmählern misst?
Distanz von Winterquell bis Uldum: Der Spieler kwelts hat nachgemessen und kommt zu dem Ergebnis: Kalimdor ist exakt 16510 Festmähler der Fische lang. Er begann mit seiner Messung in Winterquell und arbeitete sich dann zu Fuß durch die Gebiete vor, bis er letztlich in Uldum ankam. Nach jedem Schritt platzierte er ein neues Festmahl, was am Ende eine irrwitzig lange Reihe ergab. Ein paar Screenshots davon zeigen wir in diesem Artikel.
Gigantische Fischkosten. Um so viele Festmähler der Fische überhaupt aufstellen zu können, müssen natürlich jede Menge Ressourcen verwendet werden. Jedes Festmahl benötigt sechs Fische unterschiedlicher Sorten. Für die ganze Aktion wurden also etwas mehr als 99.000 Fische verwendet. Da muss ein alter Orc lange dran angeln.
Was sind Festmähler? Festmähler sind in World of Warcraft Stärkungseffekte, die gerne auch als „Buff-Food“ bezeichnet werden. Die meisten dieser Gegenstände konsumiert man einfach, doch die besonderen Festmähler platziert ein Spieler in der Spielwelt, sodass sich mehrere Charaktere daran bedienen können. Da die Festmähler einige Minuten bestehen bleiben, eignen sich sich hervorragend, um damit die Spiellandschaft zu verschandeln – oder eben eine Distanz zu messen.
Mehr als ein Anlauf. Kwelts gibt aber zu, dass er mehr als einen Anlauf brauchte und zwischendurch pausierte. Das ist aber auch nur logisch, denn die Masse von mehr als 16.000 Festmählern oder den dafür notwendigen Ressourcen passt in kein einzelnes Inventar.
Damit habt ihr wieder eine neue Information, die ihr in der Kategorie „Unnützes Wissen“ abspeichern dürft.