Mit Season 11 hat Blizzard ein neues Crafting-System in Diablo 4 eingeführt: Heiligung. Dieser letzte Schritt kann aus einem ohnehin schon guten Item einen absoluten God-Roll machen. Ein Spieler hat genau das hinbekommen und dürfte nun das stärkste Item im Spiel im Inventar haben.
Was ist da für ein Item?
Die Harlekinskrone, oder Shako, gilt als das stärkste Item im Spiel. Der mythische Kopfschutz kann von allen Klassen getragen werden und ist schon aus Diablo 2 bekannt.
Seine Stärke liegt in seinem passiven, mythischen Effekt, der +4 Ränge auf ALLE Skills gewährt sowie 20 % Schadensreduktion bewirkt.
So ist das Über-Item entstanden: Auf Reddit zeigt ein Nutzer seine Harlekinskrone mit dem doppelten Effekt, also +8 Ränge und +40 % Schadensreduktion. Die ist aber kein Bug, sondern ein Ergebnis des neuen Crafting-Systems.
Die Chance, eine Harlekinskrone zu bekommen, ist schon enorm gering – wobei wenn ein Trick aktuell dafür sorgt, sehr leicht an Mythics zu kommen. Den Effekt dann zu verdoppeln, ist nahezu unmöglich, aber eben doch machbar. Laut der Nutzer sei das auch kein Bug und nicht fehlerhaft: die Effekte stapeln sich wie vorgesehen.
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer
„Builds werden das Ding bald als Voraussetzung aufführen“
In den Kommentaren gibt es direkt Anmerkungen darüber, dass man sich nicht für den Ersteller freue. Er solle sich das Ding sonst wo hinschieben – klar eine spitze und nicht ernst gemeinte Übertreibung, aber ein gewisser Neid scheint auf jeden Fall durch.
Andere Nutzer zeigen sich zynischer und befürchten: Wenn solche Items möglich sind, werden sie in Builds bald notwendig sein: „Ich weiß, dass du nur einen Spaß machst, aber das klingt wahr und ich hasse das bei Build-Guides.“
Viele Builds setzen bestimmte Items voraus, um überhaupt zu funktionieren. Gegenstände wie das doppelte Shako sind aber quasi unmöglich zu finden, für die breite Masse also keine plausible Voraussetzung für einen Build.
Der Ersteller selbst sagt übrigens, dass er die Krone gar nicht brauche. Er spiele einen Paladin-Speer-Build und ein Shako fühle sich dort „nicht unglaublich“ an. Andere merken an, dass er jetzt gar keine Wahl mehr habe: die RNG-Götter hätten entschieden, dass er einen Build spielen muss, der um das Über-Item herum aufgebaut ist.
Warframe ist heute einer der erfolgreichsten Free2Play-Shooter auf Steam. Dabei stand es zu Beginn ziemlich kritisch um den Shooter. Doch das Studio startete einen letzten Versuch, das Spiel herauszubringen – mit Erfolg.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Warframe ist ein Third-Person-Shooter und Action-Game vom Entwicklerstudio Digital Extremes. Die Spieler erledigen als Weltraum-Ninja haufenweise Gegner und sammeln unterschiedliche Kampfanzüge, sogenannte Warframes, um besondere Fähigkeiten einsetzen zu können.
Das Spiel feierte am 25. März 2013 seinen Release. Inzwischen besitzt das Game den Ruf, einer der besten Free2Play-Shooter überhaupt zu sein. Dabei hatten es die Entwickler zu Beginn ziemlich schwer, mit Warframe durchzustarten. Am Ende klappte es aber doch.
Hier seht ihr einen Trailer zu Warframe:
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Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle
Keiner wollte Warframe herausgeben
Warframe entwickelte sich aus den Ideen zu einem anderen Spiel des Entwicklerstudios Digital Extremes mit dem Namen „Dark Sector“. Unter diesem Titel versuchte der Creative Director Steve Sinclair einen Publisher für das Spiel zu finden.
Jedoch wurde das Konzept immer wieder abgelehnt. Das Argument: „Sci-Fi war tot“ (via PCGamer).
Man überarbeitete Dark Sector und veröffentlichte das Spiel 2008. Es konnte jedoch nur gemischte Reaktionen bei den Spielern hervorrufen.
Vor allem 2010 stellte dann eine Krisenzeit für das Studio dar. CEO Sheldon Carter spricht sogar von einer „letzten Chance“, die den Spielmachern blieb. Etwa ein Drittel der Mitarbeiter musste man entlassen.
Die Ressourcen und das Budget ließen nur noch die Umsetzung eines letzten Projektes zu. Sollte dieses scheitern, würde das auch das Ende von Digital Extremes bedeuten.
Die Entwickler entschieden sich dazu, das eine Sci-Fi-Spiel umzusetzen, das man immer machen wollte. So begannen 2012 die Arbeiten an Warframe, für das man das ursprüngliche Konzept von Dark Sector nutzte, das eigentlich niemand haben wollte.
Nach Release arbeitet sich Warframe ganz nach oben
Nachdem etwa eine Paywall in der Beta von den Spielern etwa kritisiert wurde, setzt Warframe heutzutage auf ein kostenloses Basisspiel, deren zusätzliche Inhalte freiwillig dazugekauft werden können.
Die Wünsche und Bedürfnisse der Spieler waren dabei sehr wichtig. Dazu sagte Rebecca Ford, die ehemalige Community-Managerin von Warframe:
Ich habe in all den Jahren einfach versucht, zu verstehen, was die Leute an Warframe mögen und mehr davon zu machen. Wenn wir sie dann überraschen, lassen wir sie wissen, dass wir manchmal andere Dinge ausprobieren werden. Und je schneller wir scheitern, desto leichter können wir weitermachen
Dabei behielt das Spiel über die Zeit hinweg für viele Fans den Underdog-Charme bei, lieferte jedoch in regelmäßigen Updates auch immer wieder neue Inhalte, sodass sich das Game über die Jahre hinweg weiter entwickelte und immer größer wurde.
Inzwischen hat Warframe eine treue Community aufgebaut, die auch nach all den Jahren noch immer ihren Spaß am Shooter haben.
Warframe ist heute eines der Top-Spiele auf Steam
Aktuell belegt Warframe Platz 8 der meistgespielten Spiele auf Steam (Stand: 15. Dezember 2025), man hat regelmäßig über 50.000 aktive Spieler gleichzeitig. Auch die Spielbewertungen fallen sehr positiv aus. Von den insgesamt 642.166 Reviews sind 87 % gut.
Warframe hat auch mehrere themenfremde Rezensionen erhalten, die jedoch nicht in die Gesamtwertung des Spiels einfließen.
Warframe feiert gerade ein großes Comeback. Die Spielerzahlen steigen plötzlich in die Höhe. Das liegt an einem neuen Inhalt für das Game. Wollt ihr selbst in das Spiel schauen oder zurückkehren, solltet ihr euch die folgenden Tipps von MeinMMO zu Herzen nehmen: 13 Tipps für Warframe, die sich Anfänger und Rückkehrer merken sollten
Ein Filmemacher wurde in den USA für schuldig befunden, weil er Gelder in Millionenhöhe veruntreut hat. Anstatt das Geld in eine Serie zu stecken, finanzierte er sich damit einen luxuriösen Lebensstil.Die Serie selbst ist nie erschienen.
Eine Jury in Manhattan hat den Filmemacher Carl Rinsch wegen Betrugs an Netflix in Höhe von 11 Millionen Dollar für schuldig befunden. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Techspot.com.
Rinsch soll Millionen veruntreut und auf sein eigenes Konto geschleust haben. Mit dem Geld soll er etliche Luxuskäufe und Spekulationen mit Kryptowährungen finanziert haben. Alle Vergehen findet man in der offiziellen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft der Vereinigten Staaten, südlicher Distrikt von New York.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Netflix investierte Millionen in eine Science-Fiction-Serie, die nie erschienen ist
Was sollte das für eine Serie werden? Rinsch bekam 2018 von Netflix den Auftrag, eine Science-Fiction-Serie mit dem Titel „Conquest“ zu produzieren, die ursprünglich „White Horse“ heißen sollte. Im Laufe von zwei Jahren flossen 44 Millionen Dollar von Netflix in Rinschs Produktionsfirma, um die Serie zu entwickeln.
Im Jahr 2020 forderte Rinsch schließlich weitere 11 Millionen Dollar und behauptete, diese seien für die Fertigstellung der Produktion notwendig. Die Staatsanwaltschaft deckte jedoch auf, dass Rinsch diese Millionen veruntreut haben soll: Dazu soll er das Geld über andere Bankkonten umgeleitet haben und schließlich auf sein eigenes Konto transferiert haben.
Wofür soll er das Geld ausgeben haben? Die Staatsanwaltschaft der USA listet einige Punkte auf, wo diese 11 Millionen US-Dollar hingeflossen sein sollen.
3,3 Millionen Dollar sollen für Möbel, Antiquitäten und Matratzen ausgegeben worden sein.
2,4 Millionen US-Dollar sollen für einen roten Ferrari und fünf Rolls-Royce-Modelle bezahlt worden sein.
Hinzu kommen 1,7 Millionen US-Dollar für verschiedene Kreditkartenrechnungen.
Außerdem soll er für eine Schweizer Uhr etwa 387.000 US-Dollar gezahlt haben.
Zusätzlich soll er viel Geld in verschiedene Kryptowährungen gesteckt haben. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.
Was wurde aus der Serie? Netflix stellt die Serie Conquest im Jahr 2021 schließlich ein und schrieb die Verluste ab, nachdem Rinsch und sein Unternehmen die Produktionsziele nicht erreicht hatten. Der Streaming-Riese schrieb die gesamten 55 Millionen Dollar, die er bereitgestellt hatte, ab, ohne dass Gelder von Rinsch zurückgezahlt wurden.
Wie ging die Sache aus? Der Beschuldigte plädierte auf nicht schuldig. Die Jury kam jedoch zu dem Ergebnis, dass er schuldig sei und verurteilte ihn wegen eines Falles von Überweisungsbetrug, eines Falles von Geldwäsche und fünf Fällen von Transaktionen mit illegal erworbenem Eigentum.
Ihm drohen bis zu 90 Jahre Gefängnis, die Urteilsverkündung ist für den 17. April 2026 geplant.
Nachdem der Manga von My Hero Academia zu Ende ging, folgte nun auch der Anime. Am 13. Dezember 2025 konnten sich die Fans von Deku und seinen Freunden verabschieden. Die allerletzte Folge rührte die Zuschauer zu Tränen.
Update am 17. Dezember: Wir haben einen Fehler angepasst, bei dem die Namen von Edgeshot und Best Jeanist vertauscht wurden.
Was war an My Hero Academia so besonders? My Hero Academia war für viele Fans der Superhelden-Manga schlechthin. Die Geschichten von Deku und seinen Freunden wurden von vielen Fans verfolgt, was unter anderem an der regelmäßigen Präsenz des Mangas in den Top 10 auf Mangaplus zu sehen war. Die gibt nämlich an, wie beliebt ein Manga gerade ist.
Der Manga lief über 10 Jahre. Er startete im Juli 2014 und endete im August 2024.
Der Anime umfasst Staffeln und lief von April 2016 bis Dezember 2025.
Der Manga prägte also ziemlich genau ein Jahrzehnt. Das haben nur wenige Animes geschafft, in denen es ebenfalls um Superhelden geht. Dementsprechend ist das Ende des Animes für viele Fans wie das Ende einer Ära. Nun lassen sie ihren freien Gefühlen Lauf – vor allem die letzten Szenen des Animes bringen einige zum Weinen.
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My Hero Academia stimmt auf das emotionale Finale ein
My Hero Academia rührt Fans zu Tränen
Was war am Ende so besonders? Auf Reddit schreiben die Fans, wie sie sich beim Schauen fühlten. User baylaust findet, dass es Perfektion sei, wie Jirou und Kaminari die Musik-Karriere von Eri unterstützen. Ein anderer User findet es zu schade, dass Tokoyami nicht dabei ist – er hätte schließlich auch Talent.
Zudem hätte die Zusammenarbeit von Bakugo mit Ninja Hero: Edgeshot und Fiber Hero: Best Jeanist einige Zuschauer zu Tränen gerührt. Bakugo und Best Jeanist verbindet eine Lehrer-Schüler-Beziehung und Edgeshot sorgt dafür, dass Bakugo das Finale überlebt.
In den Kommentaren werden viele weitere Helden rausgepickt und sich über ihr Schicksal gefreut. Das zeigt, wie wichtig jeder einzelne Held für die Fans ist. User Firm-Reason fasst es gut zusammen: Es ist zugleich das Ende und der Anfang einer Ära.
Welche Inhalte gab es zu sehen? Der Anime adaptierte das reguläre Ende von Manga-Kapitel 430. Hinzu kamen einige Bonus-Inhalte aus Kapitel 431, das erst später nachgereicht wurde. In den Abschlussszenen konnten Fans nämlich sehen, was aus den einzelnen Helden geworden ist, nachdem sie wieder in den Alltag zurückkehrten.
Dabei fehlten allerdings einige Inhalte aus Kapitel 431:
Die romantische Beziehung zwischen Deku und Ochaku wird nicht so offensichtlich
Der Twitch-Streamer Christian „Vlesk“ Scheitzeneder gab zusammen unter anderem mit Maximilian „HandOfBlood“ Knabe seine Einschätzung zu dem Können seiner Kollegen für das kommende WoW-Event ab.
Der Twitch-Streamer Vlesk nutzt die Wochen vor dem Event unter anderem dafür, um seine Mitstreiter nach ihrem Skill in WoW zu bewerten. Dafür entwarf er sogar eine Tier-List.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Wie gut sind seine alten verkümmerten Hände noch?“
Was ist das für eine Liste? Vlesk unterteilt seine Liste in verschiedene Ränge (von viel Skill zu weniger Skill):
Classic Godgamer
Gildencarry
easy 60
Wird Molten Core von innen sehen
Grinder, wird beißen
Könnte, aber wird Fahne schwenken
Ein Fall für die ☠️ Compilations
Proximity Voice & Content Legende
Jahreskarte fürs Stargebiet
Kenne ich nicht gut genug
Die finalen Ergebnisse der Tier List (Quelle: Screenshot YouTube).
Wo sind die Gründer? Die meisten der Teilnehmer tummeln sich im mittleren Bereich, doch eins fällt auf: Auf dem Top-Platz findet sich keiner der Gründer des Events. Weder HandOfBlood noch Papaplatte oder Metashi lassen sich in dem Rang „Godgamer“ finden.
Immerhin HandOfBlood schafft es auf Platz 2 als „Gildencarry“. Es wird ihm also zugetraut, die Gilde im Notfall durch das Spiel zu tragen.
Bei der Beurteilung von HandOfBlood wurde das viele Wissen über World of Warcraft von HandOfBlood positiv hervorgehoben, aber Kutcherlol stellte die Frage: „Wie gut sind seine alten verkümmerten Hände noch?“ (Quelle: YouTube ab Minute 32:15).
Weiter merkte er an, dass HandOfBlood „seine Fähigkeiten in vielen Games maßlos überschätzt“. Zunächst wurde HandOfBlood in den Rang „Godgamer“ gepackt, später dann aber einen Rang nach unten geschoben.
Metashi folgt HandOfBlood mit der Einschätzung, er würde es leicht auf Level 60, also das Maximal-Level in WoW Classic, schaffen. Papaplatte ist das Schlusslicht unter den Gründern in dem Ranking, er soll es, laut der Einschätzung seiner Kollegen, wenigstens in den ersten Raid Molten Core schaffen.
Ob die Einschätzung sich so bewahrheiten lässt, bleibt abzuwarten. Ab dem 27. Dezember 2025 müssen die Twitch-Streamer beweisen, wie gut sie wirklich in WoW Classic sind.
Ein Spieler zeigt seinen Controller, mit dem er seit 10 Jahren an seiner Xbox spielt. Und die Community zeigt sich überrascht, dass der Controller bis heute durchgehalten hat.
Ein Spieler hat in einem Reddit-Post ein Foto veröffentlicht, wo man den Thumbstick seines Xbox-One-Controllers sieht. Auf dem Bild erkennt man, dass der Stick völlig abgenutzt ist. Die Plastikoberfläche hat stark an Material verloren und ist nicht mehr Schwarz, sondern Weiß vom vielen Einsatz geworden. Er kommentiert das mit den Worten: „Kann man erkennen, dass ich hauptsächlich Ego-Shooter gespielt habe, bei denen man viel vorwärts läuft?“
In einem weiteren Post fügt er hinzu, dass sein Controller bisher noch keinen Stickdrift habe, ein weit verbreitetes Problem etwa bei der Switch. Die Probleme sind so umfangreich, dass ihr kaputte Joy-Cons kostenlos bei Nintendo eintauschen könnt. Der Nutzer fügte außerdem hinzu, dass bisher nur die A-Taste am Controller manchmal doppelt ausgelöst werde:
Und soweit ich das beurteilen kann, hat er 0 Drift. Das einzige Problem ist, dass der A-Knopf manchmal doppelt drückt. Aber alles ist noch klickend und fest. Ich glaube, der Stick wird in zwei Hälften zerbrechen, bevor der Controller an diesem Punkt aufhört zu funktionieren. Er wird die Konsole überleben.
Die Überlegung, das Innere des Controllers einmal zu reinigen, lehnt er mit der Sorge ab, dass der Controller danach möglicherweise nicht mehr funktionieren könne und ihn nach 10 Jahren doch im Stich lasse.
Community ist beeindruckt, dass der Controller so lange durchgehalten hat
Wie reagiert die Community? Die Community sieht in dem Post seines Controllers sofort einen Beleg darin, dass er kein Camper sein könne. Denn dafür ist der Stick, mit dem man sich bewegt, viel zu abgenutzt. So schreibt jemand auf Reddit:
Wenigstens wissen wir, dass du nicht campst! Das ist verrückt, ich hätte mir meine Sticks ansehen sollen, als ich jünger war, während der COD4/GOW-Zeiten.
Viele erklären, dass der eigene Controller nie so lange durchgehalten habe. Früher oder später sei Stick-Drift immer ein Problem gewesen und der Controller kaum noch einsatzbereit gewesen. Ein anderer fügt hinzu, dass 10 Jahre für einen Controller, der täglich genutzt werde, schon eine sehr lange Lebenszeit sei.
Unter dem Post diskutieren aber auch viele Nutzer darüber, ob früher nicht doch alles besser gewesen sei. Doch wie viel ist an dieser „Früher war alles besser“-Diskussion eigentlich dran?
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Microsoft hat seinen Xbox-Controller über die Jahre hinweg immer wieder angepasst
Grundsätzlich hat Microsoft den Controller zur Xbox One mehrfach überarbeitet. Viele Anpassungen kamen bei der Community aber gut an. So soll der Controller bei späteren Revisionen bei Haptik, Grip und Ausstattung leicht verbessert worden sein. Spätere Modelle bekamen unter anderem Bluetooth-Unterstützung, eine veränderte Oberflächenstruktur für mehr Grip und kleinere Detailanpassungen an Gehäuse und Materialien.
Subjektiv gibt es zwar Nutzer, die frühe Controller robuster empfinden, aber insgesamt gilt die Verarbeitungsqualität der späteren Revisionen (ab Xbox One S) mindestens als gleichwertig, oft als etwas höherwertig.
Falls ihr jetzt Lust auf eine Xbox habt oder doch lieber eine PS5 kaufen wollt, dann schaut in folgenden Artikel. Hier erklären wir euch die Unterschiede zwischen Xbox und PS5 und sagen, welches Modell sich für welchen Spieler am ehesten eignen kann: PS5 oder Xbox Series X – Welche Konsole soll ich kaufen?
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Am 16. Dezember 2025 geht Patch 7.4 von Final Fantasy XIV live. Hier lest ihr, welche Inhalte euch neben der neuen Hauptstory noch erwarten.
Update vom 15.12.2025: Die offiziellen Pre-Patch-Notes sind live auf dem Lodestone. Wir haben die Freischaltbedingungen und -Locations für die neuen Features eingepflegt.
Wann geht Patch 7.4 live? Patch 7.4 Into the Mist wird am 16. Dezember 2025 voraussichtlich um 11 Uhr deutscher Zeit live gehen. Mit dem Update werden aber nicht direkt alle neuen Inhalte veröffentlicht. Weiteren neuen Content wird es im Frühjahr 2026 mit Patch 7.41 und Patch 7.45 geben.
Welche großen Inhalte sind bislang angekündigt? Die folgenden Patch-Inhalte werden direkt mit 7.4 spielbar sein:
Neue Hauptstory-Quests
Der Kompassnadel nach; Lösung Neun X: 11.9 und Y 6.3; Sprecht mit Alphinaud
Neuer Dungeon Die Nebeltrift
Wir im Verlauf der Hauptstory-Quests freigeschaltet
Krieger oder Magier Stufe 100; mdst. Gegenstandsstufe 735
Neue Prüfung Zel Tajaal – Doomtrain
Wir im Verlauf der Hauptstory-Quests freigeschalten
Krieger oder Magier Stufe 100; mdst. Gegenstandsstufe 745
Neue schwere Prüfung Gok Tajaal – Doomtrain
Krieger oder Magier Stufe 100; mdst. Gegenstandsstufe 760
Neuer Raid Arkadion – Superschwergewicht
Wird über die Arkadion-Quests freigeschaltet: Lösung Neun (X: 22.2; Y: 16.6); NPC Yaana
Krieger oder Magier Stufe 100; mdst. Gegenstandsstufe 745
Neue Route für Luftwaffe, Feuer frei! im Gold Saucer
Mehr zu den großen Updates und den bisher bekannten Inhalten von Update 7.41 sowie 7.45 lest ihr unter dem Video.
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Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein
Das wichtigste zu Patch 7.4, 7.41 und 7.45 – Mit FFXIV ins neue Jahr
Die wichtigsten Infos zu den neuen Inhalten: Da Patch 7.4 kurz vor dem Jahresende startet, verschiebt sich die epische Variante des neuen Raids. Wer Arkadion – Superschwergewicht (episch) für das beste Gear grinden möchte, muss sich bis zum 6. Januar 2026 gedulden. Die dreiwöchige Verschiebung wird mit den Festlichkeiten und Feiertagen vieler Kulturkreise rund um Weihnachten und Neujahr begründet.
Direkt am 16. Dezember 2025 fallen auch sämtliche Glamour-Restriktionen. Das bedeutet, dass ab sofort jegliche Ausrüstungsgegenstände auf jede Klasse bzw. jeden Job projiziert werden können. In der Praxis bedeutet das, dass ein Paladin jetzt in Heiler-Gear gekleidet werden kann. Oder alternativ auch in Handwerkerklamotten.
Für Kreszentia gibt es hingegen pünktlich zum offiziellen Patch-Tag drei neue Phantom-Jobs: Paladin, Tänzer und Gladiator. Dazu soll es neue Items geben, die dabei helfen, die Insel zu erkunden.
Upgrades für die aktuellen Reliktwaffen, die Phantom-Waffen, gibt es erst 2026 mit Patch 7.41. Dieses Update wird aber auch die neuen Inhalte für die Kosmo Erkundungen bringen. Dabei sind neue Upgrades für die Kosmo-Ausrüstungen. Besonders ist aber der neue Planet Oizys, den es ähnlich wie den Mond bereits aufzubauen gilt.
Patch 7.45 hingegen bringt noch mehr unglaubliche Hildibrand-Abenteuer sowie das neue Unstete GewölbeDes Händlers Liebesmüh. Hier können Jobs ab Level 90 teilnehmen und Erfahrungspunkte sammeln. On top kommt ein weiterer Dungeon ab Level 100, Des Händlers Liebesmüh (schwer).
Clair Obscur: Expedition 33 hat auf den Game Awards 2025 neue Inhalte bekannt gegeben. Die sind so schwer, dass sogar Spieler, die den härtesten Boss auf Experten-Schwierigkeit gelegt haben, an ihre Grenzen kommen.
Hier gibt es ein neues, spielbares Gebiet namens „Verso’s Drafts“. Ihr könnt es in Akt 3 erreichen und dabei mehr Einzelheiten zur Geschichte von Verso erleben. Neben neuen Ausrüstungsgegenständen, Fähigkeiten und Outfits gibt es neue Bosse, die Spieler herausfordern können.
Gerade bei den Bossen sollen es die Entwickler so übertrieben haben, dass Spieler nun an ihnen verzweifeln – und das, obwohl der schwierigste Boss aus dem Hauptspiel für sie bislang ein Klacks war.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Neue Bosse bringen in Expedition 33 zur Weißglut
Wie schwierigr sind sie? Neben dem chromatischen Lampenmeister, Osquio und einer „Divergent Star“-Version von Simon gibt es auch im Endless Tower neue Bosse, die als Endgame-Content dienen. Und genau die bringen die Spieler zum Verzweifeln, wie sich schon am Reddit-Thread „Sind die DLC-Bosse die härtesten, die es je in Videospielen gab?“ erkennen lässt.
Hier berichtet ein Spieler, dass er viele Stunden versuchte, Osquio zu besiegen. Er steckte in seinem letzten Kampf für 1,5 Stunden, nur um dann den Gradientenangriff am Ende zu versemmeln. Für ihn war der Kampf sofort vorbei, er konnte kein Teammitglied wiederbeleben oder das Reserveteam nutzen:
Also muss ich diese 1,5 Stunden noch einmal durchstehen, ohne zu scheitern, nur um eine weitere Chance zu bekommen, und werde wahrscheinlich wieder bei dem Gradientenangriff scheitern? Ich meine, insgesamt ist dieses DLC fantastisch, aber das hier hasse ich ehrlich gesagt. Ich werde es wahrscheinlich nicht noch einmal versuchen, ich habe keine 8 Stunden Zeit, um vielleicht 5 Versuche zu bekommen, etwas zu parieren, das zum sofortigen Tod führt.
Andere User raten ihm, an den Builds seines Teams zu schrauben, da 1,5 Stunden einfach zu lange für den Kampf sei. Mit Level 99 und dem richtigen Build soll Osquio einem anderen Fan zufolge schon nach 2-3 Minuten liegen.
Ein anderer Spieler auf Reddit ist da schon weiter. Er schreibt, dass er für Osquio nur 2 Versuche auf dem Schwierigkeitsgrad Experte brauchte und selbst Simon hätte nach nur 10 Versuchen das Zeitliche gesegnet.
Auch andere User auf Reddit sind seiner Meinung und finden, dass die neuen Bosse keinen Spaß machen würden. Er würde nicht „den Großteil des Sonntages opfern, um von Bossen vermöbelt zu werden, da sie buchstäblich perfekte Paraden verlangen“.
Habt ihr die neuen Bosse schon ausprobiert? Verratet uns doch gerne in den Kommentaren, wie eure Erfahrungen sind und was euch geholfen hat, sie zu bezwingen.
Falls ihr in den DLC einsteigen wollt und gar nicht mehr wisst, was da im Spiel abgeht, ist das kein Problem. MeinMMO hat euch die Story des Rollenspiels zusammengefasst und erklärt euch, was hinter bestimmten Personen wie Simon steckt: Expedition 33: Story erklärt – Alle Infos zur Handlung des Rollenspiels
Im Dezember bringt Pokémon GO fünf Rampenlicht-Stunden. Welche Pokémon und Boni stehen auf dem Plan?
Was ist die Rampenlichtstunde? Die Rampenlichtstunde findet immer am Dienstag um 18:00 Uhr statt. Hier könnt ihr 60 Minuten lang ein bestimmtes Pokémon fangen, das in den Fokus gestellt wird.
Darüber hinaus erhaltet ihr zu jeder Rampenlichtstunde einen Bonus, den ihr ausnutzen könnt.
In der folgenden Liste findet ihr eine Übersicht aller anstehenden Rampenlichtstunden im Dezember 2025, Infos und eine kurze Einschätzung dazu.
Welches Pokémon erscheint? Ihr trefft auf das Kopfstoß-Pokémon Koknodon. Es gehört zum Typen Gestein und entwickelt sich zu Rameidon weiter.
Welcher Bonus ist aktiv? Ihr erhaltet die doppelte Menge an Bonbons für alle Pokémon, die ihr verschickt.
Lohnt sich das Event? In der PvP-Liga nützen euch weder Koknodon noch Rameidon, doch in Raids ist Rameidon ein verdammt brauchbares Monster. Vor allem die Crypto-Version ist sehr stark, sie steht auf Platz 1 der Gesteins-Liste. Der Bonus ist ebenfalls nützlich!
Gibt es Shiny Koknodon? Ja, Koknodon ist als Shiny verfügbar.
Rampenlichtstunde am 9. Dezember 2025
Welches Pokémon erscheint? Schilterus ist das Pokémon am 9. Dezember. Es gehört zu den Typen Gestein und Stahl. Das Schutzschild-Pokémon entwickelt sich zu Bollterus weiter.
Welcher Bonus ist aktiv? Wenn ihr ein Pokémon fangt, bringt euch das die doppelte Menge an EP. Das gilt nicht nur für Schilterus, sondern für alle Pokémon, denen ihr begegnet.
Lohnt sich das Event? In Raids sind Schilterus und Bollterus nicht besonders nützlich, doch in der Superliga ist Bollterus auch heute noch ein Top-Pokémon. Insbesondere, wenn ihr es mit XL-Bonbons so nah wie möglich an die 1.500 WP bringt.
Gibt es Shiny Schilterus? Ja, Schilterus ist als Shiny fangbar.
Rampenlichtstunde am 16. Dezember 2025
Welches Pokémon erscheint? Das Kampfkünste-Pokémon Lin-Fu steht am 16. Dezember im Rampenlicht. Es gehört zum Typ Kampf und entwickelt sich zu Wie-Shu weiter.
Welcher Bonus ist aktiv? Jeder Fang bringt euch die doppelte Menge an Bonbons. Auch das gilt für alle Pokémon, die ihr fangt – nicht nur Lin-Fu.
Lohnt sich das Event? So richtig nützlich sind Lin-Fu und Wie-Shu leider nicht. Aber die Fangbonbons sind super und gelten auch für aktuelle Raid-Bosse.
Gibt es Shiny Lin-Fu? Ja, Lin-Fu ist auch als Shiny fangbar.
Rampenlichtstunde am 23. Dezember 2025
Welches Pokémon erscheint? Das Eis- und Wasser-Pokémon Seemops erscheint am 23. Dezember. Es entwickelt sich zu Seejong und Walraisa weiter.
Welcher Bonus ist aktiv? Jede Entwicklung bringt euch die doppelte Menge an EP.
Lohnt sich das Event? Die Seemops-Entwicklung Walraisa hat in der Hyperliga Einsatzmöglichkeiten und könnte für euer Team infrage kommen. In Raids ist es okay als Angreifer, aber keine Top-Wahl. Der Bonus ist gut, wenn ihr noch EP auf dem Weg in Richtung Level 80 braucht.
Gibt es Shiny Seemops? Ja, Shiny Seemops ist verfügbar!
Rampenlichtstunde am 30. Dezember 2025
Welches Pokémon erscheint? Die letzte Rampenlichtstunde gehört Botogel. Das Eis- und Flug-Pokémon hat keine Entwicklung.
Welcher Bonus ist aktiv? Ihr erhaltet die doppelte Menge an Sternenstaub für jeden Fang.
Lohnt sich das Event? Botogel ist kein guter Angreifer, aber hat ein cooles Shiny. Sein Glück kann man also versuchen. Und der Sternenstaub-Bonus ist natürlich immer gern gesehen!
Gibt es Shiny Botogel? Ja, das Shiny ist verfügbar.
Grundsätzlich sind die Rampenlichtstunden eines der Standard-Events in Pokémon GO, die jede Woche stattfinden. Aber neben ihnen gibt es noch viele weitere Termine, die ihr ausnutzen könnt, um eure Pokémon-Sammlung zu vergrößern und zu verbessern. Welche sind das? Das seht ihr in der Übersicht aller Events in Pokémon GO im Dezember 2025.
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Wer noch Bronze in WoW Legion Remix farmen will, sollte jetzt damit beginnen. Blizzard hat die Belohnungen drastisch verbessert.
Das aktuelle Event in World of Warcraft, „Legion Remix“, ist im Augenblick ein wenig in den Hintergrund gerückt. Das liegt vor allem am umfangreichen Housing. Doch viele nutzen das Event noch immer, um schnell zu leveln oder sich tolle Belohnungen für Bronze zu verdienen. Wem das noch nicht schnell genug ging, der bekommt nun einen neuen Anreiz: Die Bronze-Belohnungen wurden massiv verbessert.
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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
Was ist das Problem bei Legion Remix? Wer sämtliche Belohnungen aus Legion Remix braucht, weil er zuvor gar nichts aus dieser Erweiterung besaß, der braucht etwas mehr als 6.000.000 Bronze – also ein richtig ordentliches Sümmchen. Das zu Farmen benötigt allerdings eine Menge Zeit, und wer nicht von Anfang an farmt, könnte es nun schwer haben, denn das Event geht nur noch knapp einen Monat.
Was wurde jetzt geändert? Im US-amerikanischen WoW-Forum hat Blizzard die Hotfixes erklärt, die am 12.12.2025 live gegangen sind. Dabei wurden so ziemlich alle größeren Bronze-Belohnungen noch einmal drastisch erhöht, in den meisten Fällen sogar verdoppelt. Gerade das Abschließen der Forschungsquests, aber auch der Abgesandten-Missionen lohnt sich nun deutlich.
Mehr Bronze und das überall
Welche Änderungen gab es im Detail? Die folgenden Änderungen wurden angekündigt und sind bereits live:
Raidbosse droppen nun auf allen Schwierigkeiten „Kleiner Bronzevorrat“ – also jedes Mal 2.500 Bronze.
Höllenbestien der Verlorenen Legion droppen nun einmal pro Tag und Account „Großer Bronzevorrat“ (12.500 Bronze).
Ewige Forschung gewährt nun für jede Quest einen „Geringer Bronzevorrat“ (4.000 Bronze).
Invasionen der Legion gewähren einen Bronzevorrat (7.500 Bronze).
Abgesandten-Quests gewähren nun einen „Großer Bronzevorrat“ (12.500 Bronze).
Weltbosse droppen nun immer einen „Geringer Bronzevorrat“ (4.000 Bronze).
Zusätzlich dazu finden Invasionen der Legion nun viel häufiger statt. Sie sollten 375 % schneller rotieren – also alle paar Stunden eine neue Invasion.
Bis wann hat man noch Zeit? Wer sich die unterschiedlichen Belohnungen verdienen will, sollte jetzt über die Weihnachtsfeiertage ein wenig Zeit freischaufeln. Denn Legion Remix ist noch bis zum 20. Januar 2025 aktiv. Danach verschwindet das Event und viele der Belohnungen werden nicht länger erhältlich sein.
Wer mit Legion Remix allerdings schon abgeschlossen hat und sich stattdessen lieber mit dem Housing beschäftigt, dem können wir auch weiterhelfen. Denn wir haben eine Liste mit vielen geheimen Housing-Items, auf die man von alleine gar nicht gekommen wäre …
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Die deutsche Gilde Sauercrowd stand vor der vielleicht wichtigsten Entscheidung eines jeden Spielers in WoW: Horde oder Allianz? Die Wahl war am Ende recht eindeutig und gefällt Gilden-Co-Chef HandOfBlood so überhaupt nicht.
Das Projekt soll richtig groß werden mit viel Unterstützung von außen: es gibt ein Addon eigens für die Gilde und Twitch selbst wird eine Kategorie für die Streamer einrichten, wie es im neusten Stream hieß.
So lief die Entscheidung: Horde vs. Allianz ist eine Frage, die die Community von World of Warcraft mindestens seit 2005 spaltet und in der es wohl niemals eine klare Antwort geben wird. Obwohl sich die Fraktionen immer weiter annähern, haben Horde und Allianz doch starke Identitäten, zu denen sich Spieler gerne zugehörig fühlen.
Entsprechend fiel es bei einer gemischten Gruppe wie Sauercrowd schwer, sich zu einigen. Die Mitglieder sollten Plädoyers vorbereiten und vortragen, um die anderen von „ihrer“ Fraktion zu überzeugen. Das alles wurde als Event am 12. Dezember um 18:00 Uhr live auf Twitch ausgestrahlt, mit dem Auftritt eines Sängers, der jedem deutschen WoW-Veteranen ein Begriff ist.
Am Ende gab es dann schließlich eine Abstimmung. Von den über 200 Mitgliedern haben sich 131 beteiligt und ein klares Ergebnis geliefert: mit 76 zu 55 Stimmen hat die Allianz gewonnen, sehr zum Verdruss von Horde-Verfechter HandOfBlood, der schon während der Plädoyers mehrmals seinen Frust geäußert hat, teilweise mit Schlägen auf den Tisch.
Besonders bitter für ihn: seine Partnerin Tamina hat sich live in ihrer Rede für die Allianz ausgesprochen (im Stream von HandOfBlood ab Stunde 04:30:35). Tamina betont, sie wolle die Erfahrung der berühmten „South Park“-Folge nacherleben und nicht nur „alle 500 Meter einen Baum sehen.“ HandOfBlood enthielt sich im Anschluss eines Kommentars.
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
„Ich bin absoluter Horde-Fan – Und genau deswegen werde ich für die Allianz stimmen“
Wer sich für das Event interessiert oder schon WoW-Fan ist und gerne etwas zum Schmunzeln haben möchte, sollte sich alle Plädoyers unbedingt ansehen (im Stream ab Stunde 03:53:43). Die allermeisten Redner haben sich für die Allianz ausgesprochen mit Argumenten wie:
echte Städte und keine Hauptstadt, die aussieht „wie der Frankfurter Hauptbahnhof“
Auch kreativere Reden kamen vor, etwa, dass alle wichtigen Erfindungen (Feuer, Elektrizität, Lasagne) von Menschen kommen – nicht von Orcs. Und Streamerin Mowky, die unbedingt eine Nachtelfe spielen will, hat sogar damit bestochen, dass sie zur nächsten gamescom im Cosplay kommt, wenn die Gilde sich der Allianz anschließt.
Ein sehr bestechendes Argument kam schließlich von Sieglinde, einem der größten deutschen WoW-Streamer auf Twitch:
Hallo, ich bin sieglinde und ich bin absoluter Horde-Fan. Und genau deswegen werde ich für die Allianz stimmen. Jeder weiß, in die Allianz-Gebiete und -Quests ist die meiste Entwicklungszeit geflossen, weswegen Quest-Gebiete und Lore schöner gestaltet sind. […] Die Allianz ist für ein HC-Event einfach geiler. Wir unerfahrenen (sic!) WoW-Urgesteine dürfen nicht egoistisch sein und müssen unsere eigenen Wünsche hinten anstellen.
Vielmehr ist es unsere Verantwortung, das beste Erlebnis zu ermöglichen und WoW von seiner besten Seite zu präsentieren. Die Gildenleitung hat immer betont: den Neulingen muss geholfen werden. Und die beste Hilfe zum Start ist es, bei der Fraktionswahl keine Fehlentscheidung zu treffen. Dass Allianz besser für Anfänger ist, sagt auch Metashi – gelle?
Konter seitens der Horde waren währenddessen, dass die Allianz stinkt, nervt, doof ist und die Horde einfach cooler und härter sei. Wenn man schon Hardcore spielt, wolle man auch die richtige Herausforderung und nicht den „Easy Mode.“ Außerdem sei das Ziel, nicht zu duschen, was ja zur Horde passe.
Nachdem die Entscheidung schließlich gefallen ist, haben sich die Mitglieder direkt daran gemacht, ihre Völker per Quiz auszuwählen – auf die müssen sich alle Teilnehmer dann auch festlegen und dabei bleiben. Für die drei Chefs sind die Ergebnisse:
Papaplatte spielt einen Zwerg
HandOfBlood wird einen Menschen spielen
und Metashi startet ebenfalls als Mensch ins Projekt
Mythische Items (früher „Uber Uniques“) sind besonders mächtige Gegenstände in Diablo 4, die enormen Einfluss auf die Builds der sieben Klassen haben können. Welche Mythic Uniques es gibt und wo ihr sie farmen könnt, erfahrt ihr in unserer Liste.
Update, 15. Dezember 2025: Der Artikel wurde für Season 11 angepasst. Nach aktuellem Stand gibt es weder in der Season noch speziell für den Paladin neue Mythic Uniques.
Folgende Merkmale haben Mythic Uniques:
Mythics sind lilafarben und machen beim Drop einen besonderen Ton. Sie besitzen dazu einen lilafarbenen Strahl, an dem ihr die besonderen Items direkt erkennt, wenn sie droppen.
Es gibt Mythic Uniques, die jede Klasse benutzen kann, aber auch klassenspezifische. Mythic Uniques haben spezielle Fähigkeiten, die ganze Endgame-Builds definieren oder verstärken können.
Ihr könnt Mythic Uniques nicht handeln oder verschenken.
Alle Mythic Uniques in der Liste
Nachfolgend listen wir alle Mythic Uniques auf, die es nach dem aktuellen Stand in Season 11 in Diablo 4 gibt. Dazu schreiben wir, welche Klasse das jeweilige Item ausrüsten kann und welche Effekte es hat. Mit neuen Seasons könnten neue Mythics ins Spiel kommen. Diese ergänzen wir dann in der Liste.
Geschmolzenes Herz von Selig (Amulett) – alle Klassen
max. Widerstand gegen alle Schadensarten
Widerstand gegen alle Schadensarten
Glückstrefferchance
Bewegungsgeschwindigkeit
Schaden im gesunden Zustand
Ressourcenerzeugung
Aspekt: Euer Ressourcenmaximum ist um 60 erhöht. Wenn Ihr Schaden erleidet, werden für alle 1 %, die Ihr an maximalem Leben verloren hättet, 75 % als je 2 Ressourcenpunkte entzogen.
Andariels Antlitz (Kopfschutz) – alle Klassen
666 % Widerstand gegen Gift
Alle Werte
Leben bei Treffer
Angriffsgeschwindigkeit
max. Widerstand gegen Gift
Aspekt: Glückstreffer: Es besteht eine Chance von bis zu 20 %, eine Giftnova auszulösen, die Gegnern im Wirkungsbereich im Verlauf von 5 Sek. 37.740 Giftschaden zufügt.
Ring der Sternenlosen Himmel (Ring) – alle Klassen
Widerstand gegen alle Schadensarten
Widerstand gegen alle Schadensarten
Angriffsgeschwindigkeit
kritische Trefferchance
Glückstrefferchance
Ränge auf Kern-Skills
Aspekt: Eure Primärressource auszugeben, verringert die Ressourcenkosten Eurer Fertigkeiten und erhöht Euren Schaden für 3 Sekunden um 10 %[x] bis zu 50 %[x].
Tyraels Macht (Brustschutz) – alle Klassen
ignoriert Haltbarkeitsverlust
Bewegungsgeschwindigkeit
max. Widerstand gegen alle Schadensarten
Widerstand gegen alle Schadensarten
Schadensreduktion
Aspekt: Während Ihr über volles Leben verfügt, wird ein göttliches Sperrfeuer entfesselt, das X Schaden verursacht.
Aspekt: Erliegt dem Hass und erlangt die Gunst der Mutter, die Euren Schaden um X% [x] erhöht. Schlachtet Eure Gegner, um Verbündeten in der Nähe vorübergehend die Gunst der Mutter zu stehlen.
Glückstreffer: Chance von bis zu 5 %, X Leben zu heilen.
Aspekt: Glückstreffer: Ihr habt eine Chance von bis zu 25 %, Gegnern in der Nähe 12.030 Schattenschaden zuzufügen und ihren verursachten Schaden 5 Sek. lang um 20 % zu verringern.
Der Großvater (2H-Schwert) – Barbaren, Totenbeschwörer
Schaden
ignoriert Haltbarkeitsverlust
alle Werte
max. Leben
max. Ressource
Schaden
Aspekt: Erhöht Euren kritischen Trefferschaden um 100 %[x]. Bei den anderen Eigenschaften dieser Waffe können höhere Werte ausgewürfelt werden.
Ahavarion Stab von Lycander (Stab) – Zauberer, Druiden
Schaden des Typs: Kritisch, Verwundbar, Überwältigen
alle Werte
Bewegungsgeschwindigkeit
Widerstand gegen alle Schadensarten
Glückstreffer: Chance von bis zu +5 %, 66 % Primärressource wiederherzustellen
Aspekt: Nach dem Töten eines Elitegegners erhaltet Ihr 20 Sek. lang einen zufälligen Schreineffekt. Kann nur einmal alle 30 Sek. auftreten.
Nesekem, der Herold (Glefe) – Geistgeborener
Schaden gegen Elitegegner
+auf alle Werte
maximales Leben
kritischer Trefferschaden
Überwältigungsschaden
Aspekt: Alle 2 Sek. markiert Ihr einen zufälligen Gegner in Eurer Nähe. Markierte Gegner sind verwundbar und Eure Angriffe treffen sie garantiert kritisch und überwältigen. Trefft Ihr einen markierten Gegner 10-mal, wird die Markierung entfernt.
Eine gute Chance auf Mythic Uniques habt ihr vor allem bei den beiden Unterschlupf-Bossen Andariel und Duriel. Diese sind die Hauptquelle für die begehrten Items und werden meist von Gruppen direkt in Reihe gefarmt und immer wieder beschworen. Sucht am besten im allgemeinen Chat oder im Gruppenfinder nach anderen Spielern, die gerade farmen.
Bei dem neuen Boss Belial könnt ihr euch den Loot aussuchen, wenn ihr ihn besiegt habt – also könnt ihr dort auch Duriels oder Andariels Drops wählen.
Mit einer geringen Chance bekommt ihr Mythics auch in anderen Endgame-Aktivitäten. Seit Season 3 könnt ihr euch Mythic Uniques außerdem selbst craften, wenn ihr genügend „Prächtige Funken“ habt. Prächtige Funken erhaltet ihr etwa für das Abschließen des saisonalen Rufes, der Saisonreise und das erstmalige Töten von Uber Lilith.
Abgesehen davon gibt es auch noch andere Uniques in Diablo 4, die ihr bei den Bossen und in den Höllenhorden farmen könnt. Sie haben eine höhere Drop-Chance und sind somit nicht so selten wie die Mythic Uniques. Welche Uniques es für die verschiedenen Klassen gibt und welche Effekte sie haben, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Alle Uniques in Season 11 in der Übersicht
Die Mox aus Cyberpunk 2077 sind eine Gruppe, die deutlich kleiner aufgestellt ist als konkurrierende Gangs in Night City. Doch sie haben trotzdem keine Angst, sich mit ihnen anzulegen, wenn es darum geht, ihresgleichen zu schützen. Doch wie entstand dieser Mut?
In Cyberpunk 2077 herrschen neben den Megakonzernen über Night City auch verschiedene Gangs über dessen Straßen. Zwischen den stolzen Valentinos in Heywood, den gnadenlosen Maelstrom in Watson und den gewaltbereiten Tyger Claws in Westbrook, besitzt eine Gang kein echtes eigenes Territorium, sondern nur einen Nachtclub in dem ärmlichen Kabuki, den sie ihr Hauptquartier nennen.
Die Rede ist von den Mox, die mit gerade 200 bis 250 Mitgliedern die kleinste Gang in Night City darstellt, doch trotzdem nicht unterschätzt werden sollte.
Die Mox sind eine Truppe, die größtenteils aus Sexarbeitern, Anarchisten und sexuellen Minderheiten besteht – genau die Menschen, für die Gang einstehen will.
Mox Charakter-Konzepte (Quelle: Martha Weiss, Senior Character Concept Artist bei CD Projekt RED auf ArtStation)
Man erkennt sie schnell an ihren hellen Farben, die passend zu ihrem Tag in einem grellen Pink und Blau strahlen, an der sichtbaren Cyberware und einer synthetischen Haut, die sie fast wie Plastikpuppen wirken lässt. Ihre Kleidung ist ein ebenso ausgefallener Mix der Punk-Ästhetik gemixt mit den Klamotten ihrer Profession. Sie mag zwar freizügig sein, aber ebenso schränkt sie nicht ihre Bewegungsfreiheit ein. Gemeinsam mit ihren Outfits als Uniform, einer Menge Tattoos, Schmuck und Kampfcyberware hat man es bei den Mox nicht nur mit Prostituierten zu tun, sondern mit Beschützern.
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
Die Mox machen ihren Namen zum Programm
Der Name Mox entstammt dem Slang-Ausdruck „Moxie“, was so viel bedeutet wie „Mumm“ und „Mut“. Und mit diesem Mumm, sich von niemandem unterdrücken zu lassen, leben die Mitglieder der Gang seit ihrer Gründung im Jahr 2067.
In dem Jahr eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen den gefährlichen Tyger Claws und einer ehemaligen Sexarbeiterin und Stripclub-Besitzerin, Elizabeth „Lizzie“ Borden.
Lizzie galt als eine Chefin, die sich um ihre Frauen sorgte, sie fair behandelte und vor jeglichen Gefahren wie übergriffigen Kunden beschützte.
Als eines Tages eine ihrer Schützlinge von den Tyger Claws übel zugerichtet wurde, rächte sich Lizzie an den Tätern. Sie zerstückelte die Gangmitglieder mit ihrer Axt und verteilte die Überreste als Warnung vor ihrem Club – denn jeder, der sich an ihren Frauen vergriff, sollte dasselbe Schicksal erleiden.
Das ließen die Tyger Claws jedoch nicht unbeantwortet auf sich sitzen und verwüsteten die Nacht darauf nicht nur Lizzies Club, sondern nahmen ihr als Rache auch ihr Leben.
Lizzie’s Bar in Cyberpunk 2077 (Quelle: Albertus Januardy, Environment Artist bei CD Projekt RED auf ArtStation)
Eine Gang wird aus einem Aufstand geboren
Nach dem Überfall auf Lizzie und ihren Club kam es zu heftigen, mehrtägigen Aufständen in ganz Night City, in dem sich die Wut von Lizzies Frauen, aber auch weiteren Angehörigen der Szene gegen die Tyger Claws und dessen Geschäfte richtete.
Lizzie wurde zu einem Symbol des Mutes, der Wut und des Widerstandes, der bis ins Jahr 2077 weiterhin als Ideologie der Mox gilt.
Tyger Claws haben ein Mädchen zu viel getötet, also haben die Leute die Sache selbst in die Hand genommen …
– Judy Álvarez, Teil der Mox und Braindance-Editorin in Cyberpunk 2077
Ihre Nachfolger errichteten den Club erneut, tauften ihn „Lizzie’s Bar“ und gründeten eine Gang für alle, die sich unterdrückt und bedroht fühlen, vor allem für Sexarbeiter und weitere Minderheiten. Inzwischen ist der Nachtclub zu einem exklusiven Braindance-Club geworden, in dem Kunden in bereitgestellten Kabinen hausproduzierte digitale Erfahrungen erleben können.
Lizzie’s Bar Datenbank-Eintrag aus Cyberpunk 2077
Trotz nobler Aufgabe sind die Mox keine Heiligen
Obwohl die Mox keinen Drang verspüren, einen Stadtteil von Night City für sich zu beanspruchen und sich darauf konzentrieren, ihre Einrichtungen und Menschen zu schützen, sind sie weiterhin eine Gang und kein Wohltätigkeitsverein für verlorene Seelen. Um ihren Schutz zu gewährleisten und sich zu finanzieren, besitzen sie mehrere Bordelle, in denen sie mit wachsamem Auge auf ihre Schützlinge achten, aber auch einen Teil ihrer Einnahmen fordern.
Die Orte mögen für Sexarbeiter zwar sicherer sein als andere Etablissements, doch trotzdem profitieren die Mox von der Prostitution und der Gier der Menschen, die in Night City leben. Gemeinsam mit Lizzie’s Bar ist die Sexarbeit ihre Haupteinnahmequelle, die nicht wegfallen darf.
Wer durch die Straßen von Night City cruised wird eher selten auf kriminelle Aktivitäten der Mox stoßen. Viel mehr sind andere Gangs wie die verfeindeten Tyger Claws mit ihren über 2.000 Mitgliedern aufzufinden, wie sie Deals abhandeln, Geld einheimsen oder sich mit anderen Gruppen anlegen.
Solange man sich in die Geschäfte der Mox nicht einmischt, werden sie keine Konfrontation oder Eskalation suchen. Auch Judy, die Braindance-Editorin und mögliche Verbündete von V, ist ein Teil der Mox. MeinMMO-Autorin Johanna hat Judy in Cyberpunk 2077 auch kennengelernt, jedoch hatte das Schicksal andere Pläne als ein Happy End: Judy in Cyberpunk 2077 bricht mir das Herz – und ich will mehr davon [MeinMMO Classic]
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Ihr spielt mit dem Gedanken, mal wieder oder zum ersten Mal mit World of Warcraft anzufangen? In unserem Einsteiger-Guide verraten wir Euch alles, was ihr für den Start in WoW wissen müsst!
Update Dezember 2025: Wir haben den Guide für das Jahr 2026 aktualisiert.
Mit seinen über 20 Jahren Lebensdauer ist World of Warcraft ein Urgestein im MMORPG-Genre. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Spielerinnen oder Spieler mal reingeschaut und danach eine Pause von mehreren Jahren eingelegt haben.
Wer jetzt in World of Warcraft einsteigen will, den erwartet womöglich ein ganz anderes Spiel, als vor ein, zwei oder neun Erweiterungen. Wir wollen euch hier einen kleinen Leitfaden an die Hand geben und euch erklären, was ihr wissen müsst, wenn Ihr jetzt mit World of Warcraft anfangt.
Den Trailer zum WoW-Addon Midnight seht ihr hier:
Video starten
WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Was kostet World of Warcraft?
Viele Spieler sind am Anfang verwirrt, was für Kosten mit World of Warcraft entstehen. Muss man alle Erweiterungen kaufen? Gibt es noch immer ein Abo-Modell? Kann man die Spielzeit auch anders verdienen?
Das Grundspiel mit alten Erweiterungen ist kostenlos. Zuerst einmal das Wichtigste: Um mit World of Warcraft zu starten, muss man keine „Box“-Version des Spiels oder eine Spiellizenz kaufen. Sobald man sich einen Account erstellt, ist dieser direkt bis zur letzten Erweiterung „Dragonflight“ aufgewertet. Lediglich die neuste Erweiterung The War Within muss gekauft werden. Aber damit könnt ihr auch warten, bis ihr Stufe 70 erreicht habt und wisst, ob euch das Gameplay gefällt.
Tipp: Wenn ihr die nächste Erweiterung Midnight kauft, ist darin das noch aktuelle The War Within bereits enthalten.
Abo-Kosten bleiben. Um WoW spielen zu können, ist nach wie vor ein Abonnement notwendig. Das kostet 13€ pro Monat – wenn man über längere Zeit ein Abo abschließt, wird es pro Monat etwas günstiger und ihr bekommt alle paar Monate ein Reittier oder andere Belohnungen geschenkt. Wer möchte, kann seine Spielzeit auch mit Ingame-Gold verdienen. Der Goldpreis hier schwankt aber stark. Diese Option lohnt sich nur für Vielspieler und Auktionshausspekulanten, die andere Spieler mit Ingame-Waren über den Tisch ziehen. Für Neulinge ist es nicht realistisch, die Abo-Kosten durch Ingame-Gold decken zu können.
Kosten von The War Within. Ab dem 27. August 2024 erschien die neuste Erweiterung „The War Within“. Um auf diese Features zugreifen zu können, die jetzt „aktueller Content“ sind, muss die Erweiterung gekauft werden. Diese kostet in der Standard-Version aktuell 50€.
In aller Kürze: WoW kostet 13€ im Monat. Für die aktuelle Erweiterung The War Within werden noch einmal rund 50€ fällig.
Die Wahl des Servers
Beim Start von WoW steht die Wahl des Servers als erste Aufgabe an. Doch auf welchem Server soll man spielen? Am besten orientiert man sich dabei an dem Server, auf dem auch die Freunde spielen.
Die Freunde sind auf unterschiedlichen Servern verteilt? Das ist kein Problem! Inzwischen kann man in WoW Gruppen erstellen, die serverübergreifend miteinander spielen können. Selbst wenn ihr etwa auf „Die Aldor“ spielt und euer Freund auf „Azshara“, dann könnt ihr zusammen Abenteuer erleben. Selbst über Fraktionen hinweg ist das möglich, zumindest in Dungeons und Raids. Lediglich in der offenen Welt können Spieler der Allianz nicht mit Spielern der Horde zusammenspielen oder nur sehr eingeschränkt.
RP-Server solltet ihr nur in Betracht ziehen, wenn ihr auch wirklich vor habt, Rollenspiel zu betreiben – also das schauspielerische Ausleben eines Charakters innerhalb der World of Warcraft. Wer damit nichts anfangen kann, sollte einen Bogen um die RP-Server machen.
In aller Kürze: Die Wahl des Servers ist zweitrangig. Meidet lediglich „leere“ Server oder RP-Server, wenn ihr gar kein RP betreiben wollt.
Fortschritt auf vielen Ebenen
Zur Zeit der „Classic“-Version von World of Warcraft, gab es eine klare Abstufung des Charakterfortschritts. Nachdem man Dungeons besucht hatte, blieben nur noch Schlachtzüge, um den Charakter weiter zu entwickeln. Dafür brauchte es 40 koordinierte Spieler und eine Menge Zeit.
Inzwischen ist das in WoW ganz anders. Zwar gibt es noch immer Schlachtzüge, die am schnellsten die beste Beute einbringen, aber auch für Spieler mit weniger Zeit oder eher spontaner Abendgestaltung gibt es zahlreiche Möglichkeiten, immer wieder einen Fortschritt zu bemerken.
Mythisch+ als endlose Herausforderung für eingespielte Gruppen: Dungeons (oder „Instanzen“) haben auf der Maximalstufe viele verschiedene Schwierigkeitsgrade. Die letzte, der „Mythisch+“-Modus, ist sogar endlos und wird immer schwerer, je besser eure spielerische Leistung ist. Damit steigt auch die Wertigkeit der Belohnung, die der Endboss hinterlässt. Am Ende der Woche gibt es darüber hinaus eine Extrabelohnung, gemessen an dem schwierigsten Dungeon, den ihr gemeistert habt.
PvP als Equipment-Quelle: Wer lieber andere Spieler verdreschen will, wird auch im PvP regelmäßig mit Belohnungen ausgestattet. Für das Gewinnen von Schlachtfeldern oder Bestreiten von Kämpfen in der Arena gibt es regelmäßig Ausrüstungsstücke – für erfolgreiche Spieler sind diese entsprechend hochwertiger.
Solo-Spiel als Alternative: Wer keine Lust auf Gruppen und Mitspieler hat und einfach einen Abend “für sich” spielen will, kann das ebenfalls tun. Mit Weltquests locken immer greifbare Belohnungen, die sogar eine Chance auf ein unerwartetes Upgrade haben. Seit The War Within gibt es auch die Tiefen – das sind kleine Dungeons, die man alleine mit einem NPC an der Seite bewältigen kann und über mehrere Schwierigkeitsgrade verfügen. Ähnlich wie bei Mythisch+ steigt mit höherer Schwierigkeit auch die Wertigkeit der Beute.
In aller Kürze: Jeder Spielertyp kann permanenten Fortschritt in World of Warcraft erleben. Es gibt immer eine Belohnung in Reichweite, die den Charakter noch etwas weiter verbessert.
Inhalte ohne Ende
Einer der größten Vorteile von World of Warcraft im Gegensatz zu vielen anderen Spielen ist die reine Fülle an Inhalten, die es gibt. Auch wenn viele sich vor allem in Dungeons und Raids tummeln, gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten, eigene Ziele zu verfolgen. Wir geben euch hier eine kurze Übersicht über die beliebtesten Inhalte – auch wenn es noch viel mehr gibt.
Dungeons und Raids: PvE-Inhalte für 5 bis 30 Charaktere gehören zur Kern-DNA von World of Warcraft seit der ersten Stunde. Viele unterschiedliche Schwierigkeitsstufen erlauben es allen, daran teilzunehmen. Auf der leichtesten Stufe kann man Dungeons und (einige) Raidbosse sogar solo besuchen gehen, um zumindest die Geschichte des Dungeons zu erleben.
Quests und Story: World of Warcraft besteht aus vielen Tausend Quests und inzwischen über 100 Zwischensequenzen, die eine lange und komplexe Geschichte erzählen. Wer hier alles erleben will, muss über 20 Jahre an Content aufholen – alleine das dürfte mehrere Monate beschäftigen. Doch wer in die Welt komplett eintauchen will, wird hier viel Freude finden.
Tiefen: Tiefen sind im Grunde kleine Solo-Dungeons. Hier kämpft ihr mit Hilfe eines NPCs an eurer Seite und erlebt jeden Tag andere Abenteuer. Je nach Schwierigkeit winkt hier starke Beute, die sich mit anderen Inhalten vergleichen lässt. So haben auch Spielerinnen und Spieler, die lieber alleine losziehen, eine angemessene Herausforderung.
Berufe: Berufe unterscheiden sich in zwei Gruppen – Handwerk und Sammeln. Sammel-Berufe verkaufen ihre ergatterten Materialien im Auktionshaus, um Gold zu verdienen, während Handwerks-Berufe die gesammelten Materialien verarbeiten, zumeist zu Ausrüstung oder Konstumgütern wie Tränken. Wer einen guten Ruf auf seinem Realm genießt, kann angesehener Schmied sein oder trifft Abmachungen mit anderen Spielern, etwa um ihnen jede Woche Tränke für einen festen Preis zu verkaufen.
Sammlungen: Spielzeuge, Ausrüstung, Reittiere, Haustiere, Erfolge – in World of Warcraft kann man viele verschiedene Dinge sammeln. Manche sind Spielerei, andere sind einfach hübsch und andere gewähren sogar exklusive Titel. Egal ob man Haustierkämpfe austragen will oder einfach die hübscheste Ausrüstung der Stadt möchte. Für jede und jeden gibt es das passende im Spiel.
Housing: Neu in World of Warcraft ist das Housing, also das Kaufen und gestalten eines eigenen Hauses. Dafür lebt ihr in einer Nachbarschaft mit anderen Spielerinnen und Spielern und habt dabei kreative Freiheit. Ihr könnt euer Haus innen und außen den eigenen Wünschen anpassen und überall in der Welt neue Dekorationen und Möbel finden. Egal ob ihr eine gemütliche Wohnung oder einen finsteren Dungeon bauen wollt – mit dem Housing ist alles möglich.
In aller Kürze: World of Warcraft bietet eine Vielzahl von Spielinhalten. Ihr müsst nicht alles mögen und selbst, wenn euch nur ein einzelner Aspekt gefällt, kann das genug Ansporn für Wochen und Monate geben.
PvP ist fairer geworden
Das PvP-System von World of Warcraft wurde schon mehrere Male deutlich überholt. Wo man früher auch noch mit normaler Ausrüstung punkten konnte, ist jetzt eine PvP-Ausrüstung beinahe zwingend erforderlich. Zum Glück lässt sich solide Einsteiger-Ausrüstung innerhalb kurzer Zeit erspielen.
Je nachdem, ob ihr gewertete oder ungewertete Matches in Schlachtfeldern und Arenen anstrebt, habt ihr ein anderes Spielerelebnis. Während in der Arena das Matchmaking dafür sorgt, dass ihr zumeist ähnlich starke Feinden begegnet, ist das auf Schlachtfeldern häufiger unausgeglichen – dafür kann das erhöhte Chaos aber auch umso mehr Spaß bereiten.
Wer in der freien Spielwelt PvP betreiben möchte, der muss zuvor in einer Hauptstadt den neuen Kriegsmodus aktivieren. Aber Vorsicht! Im Kriegsmodus begegnet ihr nur anderen Spielern, die ebenfalls auf Gefechte aus sind. Es herrscht also eine permanente Bedrohung.
In aller Kürze: PvP in WoW ist fairer und besser, aber auch deutlich komplexer geworden. Wer allerdings niemals PvP betreiben will, kann das komplett umgehen.
Die ersten Schritte: Leveln, Leveln, Leveln!
Wenn man ganz frisch mit World of Warcraft anfängt und möglichst „effektiv“ vorgehen will, dann sollte der Fokus auf einem einzigen Charakter liegen, den man so schnell wie möglich auf die Maximalstufe bringt. Hat man erst einmal einen Charakter auf Stufe 80, ist es viel einfacher, weitere Charaktere nachzuholen, da man sie mit Gold und Ressourcen vom ersten Charakter unterstützen kann.
Am schnellsten levelt man aktuell über Quests in World of Warcraft, gelegentlich unterstützt durch einen Besuch im Dungeon, um die dortigen Missionen ebenfalls abzuschließen. Grundsätzlich gibt es keinen „falschen Weg“ den man bestreiten kann.
Fast alle Gebiete im Spiel skalieren, sie passen sich also der Stufe des Charakters an. Sollte ein Gebiet doch irgendwann keine Erfahrung mehr geben, winkt immer die nächste Mission, die den Charakter in eine neue Zone lockt. Alternativ hilft aber auch ein Blick auf die Weltkarte, denn dort wird über jedem Gebiet angezeigt, für welche Stufe es geeignet ist.
In aller Kürze: Konzentriert euch auf einen Charakter, den ihr spielen wollt. Alleine ist das Leveln etwas zäh, mit Dungeons oder einem Freund an der Seite geht es aber schnell.
Sucht Euch Mitspieler!
Obwohl man in World of Warcraft auch alleine viel Spaß haben kann, macht das Spiel mit Mitstreitern mehr Spaß. Wer gar keine Bekannten im Freundeskreis hat, die ebenfalls spielen, tut sich mit dem Einstieg womöglich etwas schwer.
Dank dem neuen „Community“-Feature gibt es aber nun eine leichte Möglichkeit, um Gleichgesinnte zu treffen und mit ihnen zusammen auf Abenteuerreise in Azeroth zu gehen.
Alternativ könnt ihr eine Gilde gründen oder euch bestehenden Gilden anschließen. Wenn ihr Gilden sucht, dann hilft euch dafür ein Tool im Spiel. Aber vielleicht lernt ihr auch in der offenen Welt einfach andere Spielerinnen und Spieler kennen, mit denen ihr Spaß habt und gründet dann gemeinsam eine Gilde.
Der letzte Tipp: Habe Spaß und keine Angst!
Wichtiger als alle oben genannt Dinge ist aber eine Grundregel: Ein neues MMORPG macht am meisten Spaß, wenn man sich die Zeit nimmt, um alles selbst zu entdecken. Man sollte sich nicht von Freunden hetzen lassen, nur um möglichst schnell auf der Maximalstufe dabei sein zu können, wenn man viel lieber die Welt im eigenen Tempo erforschen möchte. Lasst Euch alle Zeit, die ihr braucht. World of Warcraft bietet dank 20 Jahren Spielentwicklung mehr Inhalte als die meisten anderen MMORPGs.
So viel Inhalt kann erschlagend wirken und den Gedanken aufkommen lassen, dass man niemals alles bewältigen kann. Zum Teil stimmt das auch, aber das ist auch nicht wichtig. Um mit Freunden spielen zu können, ist im Grunde nur das Maximallevel und solide Ausrüstung notwendig, die sich rasch erspielen lässt.
All die kleinen „Nebentätigkeiten“ in World of Warcraft, wie etwa Haustierkämpfe, das Sammeln von Spielzeugen, Titeln oder Erfolgen, sind zahlreiche Lückenfüller und Langzeitziele. Es ist eine Bereicherung der Spielwelt und bietet zahlreiche Möglichkeiten – das sollte aber niemanden verschrecken.
In aller Kürze: Spiel das Spiel so, wie du es für richtig hältst. Ob nach festen Guides oder einfach neugierig in die Welt marschierend. Am meisten Spaß hat man, wenn man im eigenen Tempo spielt. Falls ihr noch Ideen für die Wahl der Klasse braucht, haben wir hier die besten Klassen für Einsteiger und Rückkehrer in WoW. Wir hoffen, dass Euch dieser kleine Leitfaden ein wenig die Angst vor dem (Wieder-)Einstieg in World of Warcraft nehmen konnten.
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Konami hat einem Mitarbeiter des Animes von Yu-Gi-Oh! ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Dabei handelt es sich um eine einzigartige Karte, die es niemals im Handel geben wird.
Wieso gibt es diese einzigartige Karte? Hajime Syacho ist Video-Produzent für Yu-Gi-Oh!. Für ihn steht demnächst eines der wichtigsten Ereignisse bevor: Seine eigene Hochzeit. Um ihm am schönsten Tag seines Lebens eine große Freude zu machen, hat sich das Team hinter dem TCG von Yu-Gi-Oh! etwas Besonderes einfallen lassen.
Sie entwarfen eine eigene Karte und verschenkten Syacho dieses Unikat. Der Produzent kann sein Glück kaum fassen und öffnet das Geschenk in einem Video auf YouTube. Und dabei wird deutlich, dass die Karte wirklich nicht für den Handel gemacht ist.
Video starten
Yu-Gi-Oh! – Offizieller Trailer zu The Dark Side of Dimensions (2017)
Produzent bekommt eigene Karte zu Yi-Gi-Oh!
Was ist das für eine Karte? Konami hat als Grundlage die Karte „Ritualheiligtum“ verwendet. Dabei handelt es sich um ein Brautpaar, das im Scheinwerferlicht steht. Die Schleppe der Braut wird dabei von zwei Figuren am Rand gehalten (zu sehen auf db.yugioh-card.com).
Konami gestaltete die Karte etwas um und passte das Aussehen des Bräutigams so an, dass er wie Syacho aussieht. Seine Frau ist hinter einem Brautstrauß versteckt, aber immer noch als Braut zu erkennen. Die beiden Schleppenträger sind auch wieder mit dabei.
Hinzu kommt, dass man diese Karte gar nicht in einem richtigen Duell nutzen kann. Die Karte ist nämlich viel größer als eine reguläre Yu-Gi-Oh!-Karte und passend eingerahmt.
Das komplette Unboxing könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal des Video-Produzenten ansehen:
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Was ist daran so besonders? So eine Karte, wie Syacho sie erhalten hat, gibt es nur einmal auf der Welt. Normalerweise werden solche besonderen Karten nur als Preis für die besten Plätze in den offiziellen Karten-Turnieren verteilt.
Doch diese Karten sind nicht so persönlich wie das Exemplar, das der Video-Produzent erhalten hat. Immerhin weiß man im Vorfeld nie, wer das Turnier für sich entscheidet!
Mit dem HyperX Cloud III gibt es ein sehr gut bewertetes Gaming-Headset jetzt zum neuen Tiefpreis im Angebot.
Das HyperX Cloud III bekommt ihr bei MediaMarkt als angemeldete myMediaMarkt-Kunden gerade um 52 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung. So günstig gab es das beliebte Modell bisher noch nicht.
Auch bei Saturn gilt die Aktion aktuell. Ohne die MyMediaMarkt- beziehungsweise MySaturn-Registrierung kostet es unterdessen rund 12 Euro mehr. Diesen ebenfalls noch guten Preis zahlt ihr zurzeit auch bei Amazon als nächst günstigstes Angebot.
Das bietet das HyperX Cloud III Gaming-Headset
Das kabelgebundene HyperX Cloud III setzt bei den von einem robusten Aluminiumrahmen gestützten Kopfhörern laut Hersteller auf weiches Premium-Kunstleder und Memory-Schaumstoff im Kopfbügel sowie den Ohrpolstern für hohen Tragekomfort, selbst bei stundenlangem Zocken.
Die verbauten 53-mm-Treiber versprechen immersiven Sound mit Virtual Surround (DTS Headphone:X, Spatial Audio) für ein detailreiches Klangbild mit klaren Höhen, satten Mitten und kräftigem Bass. Für störungsfreie Kommunikation gibt es indes ein abnehmbares 10-mm-Mikrofon mit Geräuschunterdrückung und Pop-Filter sowie LED-Stummschaltungsanzeige.
Ein großer Pluspunkt ist auch die Multiplattform-Kompatibilität mit PC, PS5, PS4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch, Mac und mobilen Geräten, wobei es per USB, USB-C oder 3,5-mm-Klinke flexibel einsetzbar ist. Weitere Details findet ihr auch bei MediaMarkt.
HyperX Cloud III Gaming-Headset für nur 47,20 Euro statt 99,99 Euro UVP mit myMediaMarkt-Rabatt
Rezensionen und Test: So gut ist das HyperX Cloud III Gaming-Headset
Nicht nur in den Kundenrezensionen bei MediaMarkt kommt das Headset mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen ziemlich gut an, auch im Test bei GameStar gab es mit 4,5 von 5 Sternen eine sehr gute Wertung. Dort heißt es, es klingt fantastisch, ist mit nahezu jedem Gerät kompatibel und werde altern wie guter Wein.
Das HyperX Cloud III ist ein hervorragendes Gaming-Headset. Es ist sehr bequem, klingt gut, hat ein ausgezeichnetes Mikrofon und ist gut verarbeitet. Das beste Feature ist die hohe Kompatibilität. […]
Wer auf der Suche nach einem Gaming-Headset für alle Geräte ist, ist beim Cloud III genau richtig. […]
Weitere Angebote: OLED-Monitor mit Smart-TV, Gaming-Handheld, RTX 5080 und Tastatur
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel einer der besten OLED-Gaming-Monitore, der gleichzeitig Smart-TV-Features hat, und eine spannende Handheld-Alternative von Zotac, die Steam Deck und Nintendo Switch 2 alt aussehen lassen kann. Außerdem gibt es eine GeForce RTX 5080 und eine nahezu perfekte Gaming-Tastatur zum Tiefpreis.
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In Diablo IV geht’s nicht nur darum, so viele Monster wie möglich zu erschlagen. Denn wer sich je gefragt hat, wo diese ganzen gruseligen Viecher überhaupt herkommen, wird um die hochkomplexe und spannende Story des Spiels nicht herumkommen.
Die Spiele der Diablo-Serie erzählen eine wirklich intensive Geschichte voller Drama, Verrat und Heldenmut. Und mit dem neuen Addon “Lord of Hatred” für Diablo IV wird der vorläufige Höhepunkt der Entwicklung um den Herrn des Hasses erreicht.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Story bisher – Das ist in Diablo IV bisher passiert
In den folgenden Absätzen erfahrt ihr in kompakter Form, was alles in Diablo IV passiert ist, damit es zum Zeitalter des Hasses im kommenden Addon “Lord of Hatred” kommt.
Einen guten Eindruck von der aktuellen Story bekommt ihr hier:
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Diablo IV – was bisher geschah
Der Tanz mit der Tochter des Hasses
Alles begann mit Lilith. Die abtrünnige Tochter von Mephisto kehrte nach Sanktuario zurück. Aber nicht einfach nur als Zerstörerin und neuestes “Gehörntes Mistvieh der Woche”, sondern als Mutter, die ihre Kinder (die Menschen) gegen den Himmel und die Hölle gleichermaßen wappnen wollte.Ihr früherer Geliebter, der gefallene Engel Inarius, wollte das verhindern, um sich seinen Platz im Himmel zurückzuholen. Eure Helden standen dem entgegen.
Lilith und Inarius waren einst die Schöpfer der Menschheit, doch seitdem ist viel schief gelaufen.
Der Showdown war dann auch entsprechend episch: Inarius starb durch Liliths Hand in der Hölle, und eure Helden wiederum stellten Lilith am Thron des Hasses. Am Ende ging es auch für sie nicht gut aus. Also Happy End? Keineswegs!
Der wahre Gewinner im Hintergrund war am Ende Liliths Vater Mephisto. Um ihn doch noch zu stoppen, wurde er erneut in einen Seelenstein gesperrt. Lilith zerfiel zu Staub, doch sie ließ euch auch eine Warnung da: Ohne sie wäre die ganze Welt dem kommenden Übel schutzlos ausgeliefert.
Das Ende des Hauptspiels und der Beginn des ersten Addons Vessel of Hatred war ein fieser Twist. Eure Verbündete, die junge Abenteurerin Neyrelle, stahl den Seelenstein mit dem gefangenen Mephisto und floh allein in den Dschungel von Nahantu. Das tat sie aber nicht aus Machtgier, sondern um euch zu schützen.
Neyrelle hat sich mit dem Raub von Mephistos Seelenstein keinen Gefallen getan.
Dennoch war die Idee von Neyrelle nicht wirklich durchdacht, vor allem, da im Dschungel der wortwörtliche Teufel los war. Mephistos Einfluss sickerte nämlich aus dem Seelenstein wie Gift, verdarb das Land, das Wasser und sogar die mächtigen Geister des Landes!
Auf eurer Jagd nach dem Seelenstein ging es zu den Geistgeborenen, durch uralte Tempel und dämonenverseuchte Dschungel. Dabei wurdet ihr Zeuge, wie die arme Neyrelle körperlich und seelisch unter der Last des Großen Übels immer weiter zerbrach.
Nur beim Grab des legendären Propheten Akarat, dem Gewölbe des Lichts, war Rettung möglich. Dort sollte Mephisto endgültig gebannt und Neyrelle gerettet werden.
Tatsächlich schien das alles zu klappen. Doch hat es in der Welt der Diablo-Games je ein Happy End gegeben? Natürlich nicht! Und so kam es freilich wieder zu einem finalen Plottwist!Denn euer Vertrauen in den Geistgeborenen Eru, der euch bisher durch die Ereignisse geführt hatte, war ein fataler Fehler.
Im Körper des Propheten Akarat manifestiert sich Mephisto neu, um seinen Hass über die Welt zu bringen.
Denn Eru hatte längst einen Pakt mit Mephisto geschlossen, um sein eigenes Volk zu retten. Im entscheidenden Moment verriet er euch daher und ruinierte alles.
Das Finale von Vessel of Hatred war also erneut eine Katastrophe. Neyrelle war zwar vorerst sicher, aber dafür wurde alles andere noch viel schlimmer!
Der Versuch, Mephisto im Körper des uralten Propheten Akarat einzusperren und so zu vernichten, scheiterte spektakulär. Mephisto übernahm nicht nur die Macht über den Körper des Propheten, er korrumpierte den gesamten Prozess.
Er kehrte nicht einfach nur zurück: er wurde mächtiger und allgegenwärtiger als zuvor. Neyrelle selbst überlebte nur knapp, wurde traumatisiert und flüchtete erneut. Euer Held blieb im Dschungel zurück mit der schrecklichen Erkenntnis, dass der Herr des Hasses nun wirklich frei ist und dazu noch den Körper eines Heiligen besitzt.
Die Ruhe vor dem… was auch immer kommt
Daher ist die Situation jetzt eigentlich noch schlimmer als zu Beginn der Story. Lilith ist fort und Inarius ist Geschichte. Aber Mephisto ist immer noch da draußen – und er ist gefährlicher denn je!
Vor allem der Paladin kann besonders gut Dämonenhorden zerlegen.
Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Mephisto wandelt durch die Lande und bereitet schreckliche Machenschaften vor. Wenn ihn niemand aufhält, dann war’s das bald mit Sanktuario und all eure Bemühungen bisher waren umsonst.
Doch zum Glück gibt’s nach wie vor tapfere Helden, darunter sogar der neu dazugekommene Paladin, der besonders gut darin ist, Mephistos Schergen zu bekämpfen. Wer das Addon Lord of Hatred vorbestellt, kann den Paladin sogar jetzt schon spielen und bis zum Release von Lord of Hatred gescheit hochleveln.
Mit Season 11 kam die Heiligung zu Diablo 4, ein Crafting-System, mit dem ihr Items auf unvorhersehbare Art verzaubert und ihnen zufällige Effekte verpasst. Viele Spieler gehen den Schritt jedoch zu früh und „zerstören“ damit ihren Loot.
Das ist die Heiligung: Die Heiligung wurde mit Season 11 in Diablo 4 eingeführt und bildet den letzten Schritt im Crafting-Prozess eurer Items. Ihr verleiht einem Gegenstand dabei einen zufälligen Effekt, danach lässt sich das Item allerdings nicht mehr weiter modifizieren.
Mit der Heiligung könnt ihr:
eine zusätzliche legendäre Eigenschaft anwenden,
einen Affix zu einem großen Affix verbessern,
einen zusätzlichen Affix aus einer Reihe spezieller Heiligungs-Affixe hinzufügen,
einen bestehenden Affix durch einen Heiligungs-Affix ersetzen (nicht bei vermachten Unique und Mythic Uniques!)
Vor allem der Umstand, dass nach der Heiligung keine weiteren Anpassungen mehr möglich sind, sorgt aktuell jedoch für Frust. Denn das bedeutet auch, dass ihr danach keine Edelsteinsockel mehr hinzufügen könnt. Eine Kleinigkeit, die spielerisch aber einen großen Unterschied macht, wie viele jetzt schmerzhaft feststellen müssen.
Diablo 4: So funktioniert das neue Feature Heiligung in Season 11
Auch das Einsetzen von Sockeln ist ein Crafting-Prozess
Was sorgt bei der Heiligung für Missverständnisse? Vielen Spielerinnen und Spielern ist mittlerweile klar, dass die Heiligung wirklich der letzte Schritt im Crafting ist und danach weder Härtung noch Vollendung möglich sind. Was jedoch gern vergessen wird: Auch das Hinzufügen von Edelsteinsockeln zählt dazu.
Ein Spieler erinnert deshalb auf Reddit daran, vor der Heiligung an die Sockel zu denken. Er selbst habe diesen Schritt vergessen und wolle andere davor bewahren, denselben Fehler zu machen. Edelsteine verleihen starke Boni und entsprechend ärgerlich ist es, wenn man sie nicht mehr einsetzen kann. Bereits eingesetzte Edelsteine lassen sich aber auch in geheiligten Items weiterhin austauschen.
Andere Spieler erinnern zusätzlich daran, dass man vorher zudem die höchste Stufe von Aspekten auf Items einprägen sollte, da auch das nach der Heiligung nicht mehr drin ist.
Heiligung ist gar nicht jederzeit möglich
Ein weiterer Punkt, der für Verwirrung bei den Spielern sorgt, ist, dass es gar nicht möglich ist, Items zu jedem Zeitpunkt zu heiligen. Zwar könnt ihr das Portal zur Himmlischen Schmiede und dem Heiligungs-Altar jederzeit in einer großen Stadt nutzen, der Altar lässt sich aber nicht immer anklicken. Das liegt daran, dass ihr die Heiligung nur durchführen könnt, wenn ihr:
vor den Qual-Stufen ein „Geringes Übel“ besiegt und ein Portal spawnt – etwa, wenn ihr Duriel in der Höllenflut erledigt habt.
auf den Qual-Stufen sogenannte Himmlische Siegel erhaltet, mit denen ihr euch zur Himmlischen Schmiede teleportieren könnt.
Spawnt ein Portal zur Himmlischen Schmiede, wird folgende Warnung angezeigt: „Die Himmlische Schmiede verfügt über genug Macht, um einen Gegenstand zu heiligen. Die Schmiede verliert ihre Macht, sobald sich das Portal schließt.“
Zum Herumexperimentieren beim Leveln, zum Perfektionieren im Endgame
So kommt das Feature an: Insgesamt wird die Heiligung in der Community bisher positiv aufgenommen. Viele Spieler sehen sie vor allem beim Leveln als spannendes Feature, um zu experimentieren, bevor es an die wirklich wichtigen Items geht. Praktisch ist auch, dass die Heiligung nichts kostet, ihr braucht lediglich Zugang über ein zufälliges Portal oder ein Himmlisches Siegel.
Einige Spieler stören sich daran, dass das Zufallsprinzip aus dem Härtungs-System entfernt und in die Heiligung verschoben wurde. Andere entgegnen auf Reddit, dass die Heiligung genau dafür gedacht sei, perfekte Items noch stärker zu machen, idealerweise, wenn man ein Backup besitzt. Wer sich dieses Risiko nicht leisten kann, müsse das Feature nicht nutzen. Es sei optional, nicht verpflichtend.
Nach dem PTR haben die Entwickler außerdem nachgebessert. Das Ersetzen bestehender Affixe durch Heiligungs-Affixe ist inzwischen nicht mehr bei vermachten Uniques und Mythic Uniques möglich. Zuvor bestand die Sorge, dass deren starke, einzigartige Eigenschaften durch nutzlose Effekte überschrieben werden könnten.
Auch in diesem Jahr gab es wieder viele Events auf Twitch. MeinMMO stellt euch einige aus dem deutschsprachigen Raum in dieser Liste vor.
Was ist das für eine Liste? Wir haben die Twitch-Events im deutschen Raum für das Jahr 2025 gesammelt und in dieser Liste zusammengetragen. Dabei haben wir folgende Kriterien beachtet:
Es müssen sich um Events von deutschsprachigen Twitch-Streamern handeln.
Jeder Twitch-Streamer hat nur einen Platz mit seinem Event auf dieser Liste.
Bei der Auswahl wurden sowohl die durchschnittliche Zuschauerzahl, als auch der Reichweite durch die teilnehmenden Twitch-Streamer ausgewählt. Quelle sind dabei die Statistiken auf twitchtracker.com.
Die Reihenfolge ist chronologisch.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
MontanaBlacks Weihnachtsevent 2.0 im Dezember 2024
Wir starten unsere Liste mit dem Weihnachtsevent von MontanaBlack. Dieser Listeneintrag fand zwar letztes Jahr statt, wird aber sicher auch in der diesjährigen Ausgabe am 21. Dezember, wieder riesig werden. Als Co-Veranstalter fungiert der Twitch-Streamer Zarbex, der Markenbotschafter von GÖNRGY ist, der Getränkemarke von MontanaBlack.
Es würde vermutlich schneller gehen, wenn man aufzählen würde, wer aus der deutschsprachigen YouTube- und Twitch-Bubble nicht zu diesem Event eingeladen wurde.
Auf dem Weihnachtsevent können die Gäste verschiedene Aktivitäten absolvieren, unter anderem Skifahren. Jeder eingeladene Twitch-Streamer hatte dabei auch die Möglichkeit, auf seinem eigenen Twitch-Kanal zu streamen.
Ein großer Teil des Weihnachtsevents war das Wichteln. Content Creator sollten ein Geschenk verpackt mitbringen, dem eine Nummer zugeordnet wurde. Nacheinander konnten Content Creator dann eine Zahl ziehen und somit ein zufällig ausgewähltes Geschenk erhalten und auspacken.
Trymacs hat es sich zur Aufgabe gemacht, skurille Gefährte rauszusuchen und damit Touren zu veranstalten. Ein Highlight war in diesem Jahr auf jeden Fall die Laufband-Rad-Tour.
Die Content Creator Ronny Berger, Zarbex, Schradin, Aditotoro, Paul Frege, Nici Stemmler, Adam SkylineTV und Marc Eggers absolvierten die Strecke von Amsterdam nach Hamburg mit einem Fahrrad, das durch ein Laufband betrieben wurde. Um es anzutreiben, mussten Schritte auf diesem Laufband absolviert werden.
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Ein Spiel auf Steam hat plötzlich 11.000 Spieler und erreicht seinen eigenen Rekord. Doch warum spielen tausende Leute plötzlich ein uraltes Spiel? Spieler aus der Community erklären: Das sind Bots, die ein Item farmen, um es anschließend zu verkaufen.
Was ist das für ein Spiel? Secret of Magia ist ein „RPG Maker“-Spiel, welches im August 2015 auf Steam erschienen ist. Der Preis liegt bei etwa 2 Euro und die Bewertungen fallen eher durchwachsen aus.
Die meiste Zeit schwanken die Spielerzahlen im zwei- bis dreistelligen Bereich, jedoch keine großen Spielerzahlen. Doch Anfang Dezember 2025 sah es plötzlich anders aus: Vom 4. bis 9. Dezember 2025 spielten hatte das Spiel laut SteamDB über 11.000 Spieler gleichzeitig und erreichte sogar seine höchste Spielerzahl überhaupt. Doch warum hat ein Spiel nach 10 Jahren plötzlich so viele Spieler?
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Bots sollen Steam-Sammelkarten aus einem Spiel farmen und diese für Cent-Beträge verkaufen
Wo kommen die vielen Spieler her? Sowohl auf Reddit als auch auf Steam wird darüber diskutiert, warum so ein altes und eher durchwachsenes Spiel plötzlich so viele Nutzer hat. Doch die Antwort ist überraschend leicht. Die große Mehrheit davon sollen Bots sein, die das Spiel starten, um Steam-Sammelkarten zu farmen.
Secret of Magia hat auf Steam plötzlich mehr als 11.000 Spieler und erreicht seine höchsten Spielerzahlen überhaupt.
Diese Karten haben zwar „nur“ einen Verkaufswert von 1 bis 2 Eurocent, das kann sich aber für bestimmte Personen in Ländern mit wenig Einkommen dennoch lohnen. Spieler kaufen sich einen Key für einen Cent, lassen das Spiel 2 Stunden laufen und sammeln dadurch die Sammelkarten. Anschließend werden diese Karten für 1 Cent verkauft. Die Karten sind mehrmals erhältlich. Ein Nutzer erklärt auf Reddit:
Das [der Verkauf der Karten] ergibt einen Gewinn von 2-4 Cent – nicht viel, oder? Jetzt skaliert das mal: 9.000 Bots kaufen das Spiel für 0,01 Cent und bringen euch jeweils 3 Cent ein – Boom, dann habt ihr 270 US-Dollar aus einer Investition von 90 Dollar.