Laut Psychologen haben Personen, die in den 1960er und 1970er Jahren aufgewachsen sind, mentale Stärken entwickelt, die heute verloren gehen

Eine These behauptet, dass ältere Generation mentale Stärken entwickelt haben, die heutige Generationen nicht mehr besitzen. Gleichzeitig wird aber betont, dass man keine Generationen direkt miteinander vergleichen wolle. Was ist an diesen Aussagen dran?

Worum geht es konkret? Die Untersuchungen und Thesen stammen von der Organisation „Cottonwood Psychology“, laut eigenen Aussagen ein Team aus professionell ausgebildeten Psychologen, die für die Inhalte verantwortlich sein sollen.

In einem aktuellen Bericht von Coottonwood Psychology und in einem Bericht der Ouest-France wird behauptet, dass Personen, die in den 60er/70er Jahren geboren wurden und heute 50+ sind, durch eine „einfachere, aber anspruchsvollere“ Kindheit bestimmte Fähigkeiten aufgebaut haben.

Diese Stärken stünden angeblich im Kontrast zu jüngeren Generationen, bei denen Technologie, Sofortverfügbarkeit und stärkerer Schutz durch Eltern manche dieser Fähigkeiten eher schwächen. Die Generation Z gilt beispielsweise als die Generation, die mit dem Handy in der Hand geboren sei.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Ältere Menschen sollen mentale Stärken besitzen, die die jüngere Generation nicht hat

Um welche Stärken geht es? Folgende Stärken werden genannt, die Menschen der älteren Generation besitzen sollen: mehr Geduld und eine höhere Frustrationstoleranz, eine bessere Emotionsregulation und eine größere Toleranz gegenüber Unbequemlichkeit. Außerdem eine stärkere Konzentrationsfähigkeit und eine bessere, direkte Konfliktlösung.

Gleichzeitig betonen aber die Autoren, dass es nicht um einen direkten Vergleich der Generationen gehen solle. Denn alle Generationen sind von anderen äußeren Bedingungen betroffen, die sich auf ihre Fähigkeiten und Kompetenzen auswirken sollen.

  • Geduld: Langsamer Informationsfluss, Warten auf Briefe oder Programme und „Langeweile aushalten“ hätten die Fähigkeit gestärkt, nicht sofortige Belohnung zu benötigen
  • Frustrationstoleranz: Klare Grenzen, weniger „Belohnung fürs Mitmachen“ und geringere pädagogische Schonung hätten dazu geführt, dass Misserfolg als normaler Teil des Lebens gelernt wurd
  • Emotionsregulation: Gefühle sollen häufiger zurückgestellt worden sein, weil Pflichten Vorrang gehabt haben sollen. Das soll für ein frühes Erlernen von Selbstkontrolle gesorgt haben.
  • Zufriedenheit mit dem, was man hat: Weniger Konsumangebote und geringere Erwartungen an ständigen Wandel hätten eine realistischere Erwartung an das Leben gefördert
  • Toleranz gegenüber Unbequemlichkeit: Warten, körperlich anstrengendere Alltagsaufgaben und begrenzte Ressourcen hätten emotionale Flexibilität und Belastbarkeit gestärkt
  • Konzentrationsfähigkeit: Tätigkeiten wie stundenlanges Lesen, analoge Musik hören oder Briefe schreiben sollen im Gegensatz zu der heute typischen fragmentierten Mediennutzung stehen.
  • Direkte Konfliktlösung: Mehr direkte Kommunikation ohne digitale Zwischenebene soll die Fähigkeit gefördert haben, Körpersprache zu lesen, zuzuhören und Konflikte direkt zu klären.

Inhaltlich greifen die Aussagen mehrere etablierte Befunde aus Entwicklungspsychologie und Medienforschung auf, es handelt sich aber um keine einheitliche Studie. Es gibt aber Berichte, die sagen, dass die Frusttoleranz bei langen Bildschirmzeiten sinken soll (via fritzundfraenzi.ch) und dass älteren Arbeitnehmern ein hoher Kompetenzgrad zugeschrieben wird (via Uni-Kiel.de).

Junge Menschen kaufen vor allem online ein. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung nur noch verstärkt. Doch sobald junge Menschen ins „richtige“ Geschäft müssen, wird es für viele peinlich oder zumindest unangenehm. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Die Gen Z erklärt, dass ihr neuer Endgegner an der Käsetheke und im Supermarkt auf sie lauert

Quelle(n):
  1. genbeta.com

Legendärer Barde eröffnet das große deutsche WoW-Event auf Twitch, sogar HandOfBlood tanzt und singt mit, schwingt Frostmourne zu Ehren des Moments

Der deutsche Streamer Metashi 12 plant zusammen mit PapaPlatte und HandOfBlood ein großes Event auf Twitch. Das Projekt nennt sich „SauerCrowd“ und wird eine Gilde in WoW Classic Hardcore nach dem Vorbild von OnlyFangs. Mit dabei: ein prominenter Gast, den jeder deutsche WoW-Veteran kennen wird.

Wer ist der Barde?

Das war das Event: Am Samstag, den 13. Dezember 2025 um 18:00 Uhr Abends haben die drei Chefs des Projekts ein Event einberufen. Ziel: abstimmen, ob die Gilde auf Horde- oder Allianz-Seite gegründet werden soll. Die vielleicht wichtigste Entscheidung aller WoW-Spieler.

Um die anderen zu überzeugen durften Mitglieder kurze Plädoyers halten. Für den Auftakt hat HandOfBlood als Moderator aber Jan Hegenberg auf eine buchstäbliche Bühne gebeten. Hunderte Spieler haben sich in der Kathedrale von Sturmwind versammelt, um dem Event – und Hegenberg – beizuwohnen.

Um die Mitglieder in Stimmung zu bringen, kamen von Hegenberg zwei seiner größten Hits: „Die Horde Rennt“ und „Die Allianz schlägt zurück“, damit auch Neulinge etwas das „Feeling“ für die Fraktionen bekommen. In seinem Stream ist das Mini-Konzert ab Minute 37:45 auf Twitch zu sehen.

Beide Lieder hauen bei Veteranen offenbar ordentlich rein, wie HandOfBlood in seinem Stream gleichzeitig zeigt: er tanzt zu den Liedern, singt mit und schwingt sogar Frostgram, das berühmte Schwert von Arthas (als Replik – und nicht sein von Horst Lichter als Schrott bezeichnetes echtes Schwert):

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„Lange her, dass man so ein Feeling hatte“

Die ganze Versammlung hat offenbar selbst bei Jan Hegenberg, der Shows und Publikum gewohnt ist, Eindruck geschunden. Die ganze Kathedrale von Sturmwind war auf mehreren Layern des Servers prall gefüllt mit Fans, Streamern und Zuschauern.

Dabei ging das alles nicht in Chaos auf, es gab richtige Spaliere: links und rechts des Weges standen die Leute aufgereiht, um in der Mitte freien Weg und freie Sicht zu lassen, damit die Sprecher – und Hegenberg – auf dem Altar der Kathedrale vortragen konnten. Hegenberg selbst sagt dazu:

Ich bin komplett überfordert. Wie geil ist das denn? […] Das ist einfach zu crazy, ich weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll. Ich bin hier gerade durch die Stadt gelaufen. Es ist lange her, dass man so ein Feeling hatte, wenn man durch WoW gelaufen ist.

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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf

Im Anschluss an das kleine Konzert wurden dann verschiedene Plädoyers verlesen, mit denen die SauerCrowd-Mitglieder überzeugt werden sollten, Horde oder Allianz zu wählen. Mit deutlichem Vorsprung (55 zu 76 Stimmen) hat die Allianz das Rennen für sich entschieden.

Ab dem 27. Dezember wird SauerCrowd als Projekt auf Twitch beginnen. Für die Gilde gibt es ein eigens entworfenes Addon und sogar eine eigene Kategorie auf der Streaming-Plattform, wie HandOfBlood erklärt.

Die Idee hinter SauerCrowd orientiert sich an OnlyFangs, einer Streamer-Gilde, die schon seit Release von WoW Classic immer wieder aktiv ist und für riesige Events und Community-Interaktionen sorgt. OnlyFans hat sich sogar zu Wort gemeldet: Deutsche Streamer planen ein WoW-Event auf Twitch, bekommen eine Ansage vom Vorbild aus den USA

Das Strategiespiel Total War ist bekannt für seine Kampagnen und Schlachten – Mit Warhammer 40.000 will man genau hier etwas ändern

Creative Assembly, die Macher von Total War, haben große Pläne für die Zukunft. Nachdem sie mit Total War: Warhammer 3 bereits einen Strategie-Titel in der Welt von Warhammer haben, soll nun ein Ableger für das dystopische Warhammer 40.000 kommen. Das wissen wir bis hier.

Während des Jubiläums-Streams hat Creative Assembly etliche neue Ankündigungen rausgehauen, darunter den kommenden DLC für Total War: Warhammer 3, einen neuen Medieval-Teil nach 20 Jahren Wartezeit und eine neue Engine, die sogar Konsolen-Releases ermöglichen soll.

Ganz zum Ende gab es noch einen Teaser für eine dicke Überraschung, die jetzt bei den Game Awards 2025 enthüllt wurde: Warhammer 40.000 kommt zu Total War. Der Release wurde vorher schon stark vermutet, jetzt ist er offiziell.

Warhammer besteht aus mehreren Welten und mit Warhammer Fantasy hat Creative Assembly bereits große Erfolge eingefahren. Allerdings passte die Fantasy-Welt von Warhammer auch irgendwie besser in die sonst historisch angehauchten Teile von Total War.

Jetzt gehen die Entwickler in eine ganz andere Richtung und mit einer ganz neuen Skalierung – und ändern dabei einige der Spielprinzipien, die ihr bislang von Total War gewohnt wart.

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Total War: Warhammer 40,000 im Announcement-Trailer

4 Fraktionen kämpfen um ganzen Planeten

Anders als in Total War und insbesondere Warhammer 3, kämpft ihr in Total War: Warhammer 40k nicht auf „einer Welt“, sondern auf mehreren – oder genauer: um mehrere. Die Map ist eine Galaxie und die Ziele sind gleich ganze Planeten. Für den Anfang hat Creative Assembly dabei vier Fraktionen angekündigt:

Kollege Fabiano Ulsenghi von der GameStar konnte bereits mit den Entwicklern sprechen und hat in seinem ausführlichen Interview zu Total War: Warhammer 40k mehr Informationen zum Spiel. Zu den Fraktionen, ihren Unter-Fraktionen („legendären Lords“) und ihren besonderen Eigenschaften gibt es aber noch nicht viel.

Wir wissen bereits, dass Aeldari viel mit Psionik und Teleportern arbeiten, das Astra Militarum seine Gegner in Truppen ertränkt und die Space Marines wenige, dafür Elite-Soldaten sind – mehr aber auch nicht. Allerdings gibt es zur Kampagne schon Informationen und die klingen sehr spannend.

Eine Kampagne auf mehreren Ebenen

Die Entwickler erklären, laut GameStar, dass es verschiedene Spielmodi mit verschiedenen Größen gibt. Das hat Total War: Warhammer 3 ja auch schon mit Skirmishes, einer kleinen Kampagne und dem riesigen „Immortal Empires“-Modus.

In Total War: Warhammer 40k gibt es aber, wie es klingt, gleich mehrere Maps. Auf der „großen“ Map sind die verschiedenen Systeme zu sehen, die durch das All getrennt werden, das vermutlich in etwa funktionieren wird wie der Ozean in früheren Teilen.

Viele Systeme sind dann, wie gewohnt, fest, also von Hand erstellt mit entsprechenden Kriegen, die schon stattfinden. Andere sollen zufällig erstellt werden, weil die Galaxie schlicht groß genug ist für solche Möglichkeiten. Hier gibt es dann unterschiedliche Welten wie Eis- oder Dschungel-Planeten.

Die Planeten selbst entsprechen in etwa Kontinenten, während die Kontinente auf diesen Planeten grob Provinzen entsprechen sollen. Statt Städte gibt es dann „Basen“ oder eben Makropolen, die gigantischen „Hive Cities“ mit Milliarden Einwohnern.

Wie genau das alles funktionieren soll, insbesondere mit den sehr kniffligen Reisen durch den Warp – die Orks nebenbei gar nicht haben und Aeldari durch ihr Wegenetz umgehen – wissen wir noch nicht. Ein paar Details zu den Echtzeitschlachten gibt es aber.

Warhammer 40k klingt schon fast nicht mehr nach einem Total War

Statt wie aus früheren Teilen gewohnt kämpfen die Streitmächte des 41. Jahrtausends natürlich nicht mit Schwert und Schild, sondern mit Panzern, Schlacht-Raumschiffen, Lasergewehren und den ikonischen Boltern.

Bei den RTS-Kämpfen spielt allerdings ebenfalls Deckung und Zerstörung eine Rolle, anders als bisher in Total War. Soldaten können hinter Gebäuden und anderen Objekten Deckung suchen und wenn eine Kugel diese nicht durchschlägt, macht sie auch keinen Schaden.

Dafür können diese Objekte auch schlicht zerstört werden und Einheiten unter sich zermalmen, wenn sie Pech haben. In ein taktisches Gameplay wie aus Chaos Gate: Daemonhunters soll das nicht ausarten, aber eine gewisse taktische Komponente ist offenbar da.

Allerdings ist auch das krasse Gegenteil möglich: orbitales Bombardement. Wenn ihr keine Lust auf einen Planeten habt, könnt ihr ihn offenbar einfach „entfernen“. Zumindest Space Marines und Astra Militarum haben dazu ein sehr bekanntes und gefürchtetes Mittel zur Hand: Der Exterminatus ist die schlimmste Waffe in Warhammer 40.000 und selbst das irre Imperium nutzt sie nur ganz selten

Heute wandert ein riesiger Fleischklops durch die Welt von Fallout, dabei sollte er die bessere Version von Captain America sein

In der Welt von Fallout gibt es viele verrückte und absurde Kreaturen. Eine von ihnen ist ein riesiger Fleischklops, der früher eigentlich wie Captain America werden sollte, doch das ging ordentlich schief.

Um welchen Fleischklops geht es? Der Behemoth ist in der Welt von Fallout eines der gefährlichsten Wesen des Ödlands.

Er ist eine Variante des Supermutanten, die sehr viel stärker und manchmal auch intelligenter sind als Menschen. Zusätzlich können Supermutanten biologisch nicht sterben und werden oft viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte alt. Sollte ein Supermutant sehr alt werden, kann er zum Behemoth mutieren.

Die riesigen Monster haben über viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte das Sprechen verlernt und geben lediglich Gebrüll von sich. Als Waffe benutzen sie alles, was gerade herumliegt und sich dafür eignet. In Fallout 3 kämpfen einige Behemoths beispielsweise mit Feuerhydranten.

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Fallout 76 zeigt den Ghul aus der Serie im neuen Trailer zum Update Burning Springs

Die Supermutanten sollten ein besserer Captain America werden

Der Captain America (Steve Rogers), den wir heute aus den Comics und Filmen von Marvel kennen, wurde mit einem Serum zum Supersoldaten gemacht.

Die Supermutanten von Fallout waren früher lediglich normale Menschen, genau wie Steve Rogers, und ihnen sollte ein ähnliches Schicksal widerfahren. Durch ein Virus (FEV) wollte das Militär vor dem großen Krieg am 23. Oktober 2077 eine Armee aus Supersoldaten erschaffen. Das Virus wurde bereits an kleinen Säugetieren getestet und wies einen hohen Anstieg der Kraft und Intelligenz auf.

Bevor das Virus in der Mariposa Military Base (MMB) an Menschen getestet werden konnte, fielen die Bomben und aus Amerika wurde das bekannte Ödland. Über mehrere Jahre lag das Virus in der MMB unbeaufsichtigt herum und war der Nachkriegswelt ausgesetzt.

Einige der frühesten Supermutanten waren Menschen mit erhöhter Strahlung, die mit den Dämpfen oder Gasen des Virus in Kontakt gekommen sind. Diese Mutanten waren jedoch instabil und erzeugte viele Fehlmutationen.

Der Meister erschuf die ersten stabilen Supermutanten

Als eine Expedition in der Station ankam, wurde ein Mitglied während eines Unfalls in einen Behälter mit dem Virus gestoßen. Der Mensch mutierte stark und ist seitdem als „Der Meister“ bekannt. Er experimentierte mit dem Virus weiter herum und verbesserte es, wodurch seine Versuchsmenschen zu den ersten stabilen Mutanten wurden.

Mit seinen Supermutanten wollte „Der Meister“ das Ödland in Fallout 1 überrennen. Die großen Ork-ähnliche-Wesen sind jedoch nicht die einzigen Kreaturen, die in der Welt von Fallout umherstreifen. MeinMMO hat euch 8 der schrecklichsten Monster vorgestellt, denen ihr lieber nicht im Ödland begegnen wollt: 8 schreckliche Kreaturen im Universum von Fallout, denen niemand im Ödland begegnen möchte

Quelle(n):
  1. fallout.fandom.com

Insider liest 1 Jahr lang die geheimen Chats von Firma mit, an der Knossi beteiligt ist, deckt fiese Betrugs-Masche auf – Update mit Statement

Ein YouTuber macht der Firma Fanblast, an der der Twitch-Streamer Knossi beteiligt ist, schwere Vorwürfe: Angeblich sollen Mitarbeiter einer Agentur die Chats von Promis übernehmen, die ihre Nummer vorher verkauft haben sollen. Das Ziel: Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Dahinter steckt eine umfangreiche Investigativ-Recherche, die über ein Jahr lang gelaufen ist. In einem knapp 1-stündigen Video hat RobBubble seine Ergebnisse jetzt vorgestellt.

Was sind die Vorwürfe? In einem umfangreichen YouTube-Video, welches RobBubble vorgestellt hat, nennt er seine Vorwürfe gegen Fanblast:

  • Überwiegend bekannte Streamerinnen sollen ihre Handy-Nummer gegen Geld verkaufen, wo sie anschließend Nutzer kaufen können, um mit den Streamerinnen schreiben zu können.
  • Die Chats sollen dann jedoch angeblich nicht von den Streamerinnen, sondern von einer Agentur mit Namen Oasis Agency geführt sein, ohne dass die Käufer der Nummern wissen, dass sie dort gar nicht mit der echten Person schreiben.
  • Die sogenannten „Chatter“ sollen im Namen der Streamerinnen schreiben, Intimität und Nähe vortäuschen und anschließend die Käufer mental erpressen, damit diese Bilder für viel Geld kaufen. Laut RobBubble geht es hier um Beträge im mittleren 6-stelligen Bereich. Die Chatter verdienen daran eine Provision. Je höher der Gewinn, desto höher die Provision.
  • Laut ihm stecken sowohl Fanblast, die Firma an der Knossi beteiligt ist, als auch die Streamerinnen mit drin, die wissentlich etwa die angestellten „Chatter“ warnen und bestimmte Informationen preisgeben sollen, um mögliche Widersprüche zu vermeiden.
  • Fanblast und die die Chats führende Agentur Oasis Agency sollen im gleichen Hamburger Büro sitzen und voneinander wissen. Der Co-Founder von Fanblast soll außerdem in den Whatsapp-Chats von Oasis sitzen.
  • Als konkrete Streamerinnen nennt er Alexisshv und GwendolynCeline, insgesamt soll es um etwa 25 überwiegend weibliche Streamer gehen.
  • Die Bild-Zeitung soll ebenfalls einen Reporter undercover in diese Agentur geschickt und ähnliche Vorwürfe aufgedeckt haben. Die Reportage der Bild-Zeitung findet ihr online, steht aber hinter einer Paywall.

Vorher stammen diese Informationen? RobBubble hat laut eigener Aussage mit zwei Whistleblowern gesprochen, denen das zu weit gegangen sein soll. Obendrein soll er einen Journalisten undercover in die Firma eingeschleust haben und eine Freundin überredet haben, sich dort anzumelden. Seine Vorgehensweise und die Vorgehensweise der „Chatter“ erklärt er ausführlich in seinem Video:

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Das Video des YouTuber RobBubble haben wir hier für euch eingebettet.

Update: Knossi hinterlässt Statement in Form eines Kommentars

Update am 14. Dezember um 17:50 Uhr: Um ungefähr 17 Uhr meldete sich Knossi in einem Kommentar unter dem Video selbst zu Wort. In seinem Statement zeigt sich der bekannte Streamer schockiert über die aktuellen Entwicklungen bei der Plattform Fanblast. Er betonte, er habe sich das gesamte Video zu dem Vorfall angesehen.

Knossalla erklärte, das ursprüngliche Ziel bei der Gründung von Streamblast vor vielen Jahren sei lediglich gewesen, Streaming interaktiver zu gestalten. Er stellte klar, dass es sich nie um seine Firma gehandelt habe, sondern er lediglich Teil des Gründungs- und Investorenteams gewesen sei. Demnach habe es weder Ausschüttungen noch finanzielle Gewinne gegeben.

Weiter führte er aus, dass er auf die neue Positionierung und die Namensänderung zu Fanblast keinen Einfluss gehabt haben soll. Nach eigenen Angaben sei er seit über zwei Jahren nicht mehr in die operativen Aktivitäten der Firma involviert und habe weder Entscheidungsgewalt noch Kenntnisstand über die Vorgehensweise des Unternehmens.

Seinen Ausstieg begründete er damit, dass er bereits gegangen sei, als Diskussionen über die Einführung von Abo-Modellen aufgekommen seien. Die Firma habe zu diesem Zeitpunkt nichts mehr mit dem zu tun gehabt, was sie ursprünglich aufbauen wollten.

Abschließend distanziert sich Knossalla ausdrücklich von den aktuellen Inhalten und dem Angebot von Fanblast. Er fügte hinzu, dass er seit Längerem dabei sei, auch seine letzten Firmenanteile nach und nach abzustoßen.

Weiter geht es ab hier mit der ursprünglichen Originalmeldung:

Chatter bauen Intimität auf, um anschließend die Nutzer mental erpressen zu können

Was ist das für eine Masche? Bei der Plattform Fanblast können Nutzer die Nummern verschiedener Streamer kaufen. Anschließend dürfen sie laut RobBubble mit der Nummer beispielsweise über Whatsapp schreiben. Die Nutzer sollen so das Gefühl bekommen, mit der echten Streamerin zu schreiben und auf diese Weise Nähe und eine gewisse Intimität aufbauen.

Doch anstatt mit der echten Streamerin zu schreiben, sollen die Nutzer dann einen Chatter zugeteilt bekommen, der sich nur als Streamerin ausgeben soll. Dazu sollen die Streamerinnen im Voraus einen Steckbrief ausgefüllt haben, damit die Mitarbeiter der Agentur genau wissen, was sie sagen können und sollen. Außerdem sollen die Streamerinnen bewusst die Mitarbeiter warnen, wenn sie irgendwo online sind, weil sonst die Chats auffliegen würden.

Hinzu kommt, dass es umfangreiche Leitfäden für Mitarbeiter geben soll, wie man die Nutzer am besten emotional unter Druck setzen könne, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Allein mit dem Profil der Influencerin Alexisshv sollen nur im Dezember 2025 fast 50.000 Euro gemacht worden sein.

In den Chats, die RobBubble teilweise vorliegen, sollen die Personen dann emotional bedrängt und erpresst werden. Erst soll es viel Aufmerksamkeit und Lovebombing geben, anschließend soll damit emotional Druck aufgebaut werden, damit sich die Nutzer Bilder der Streamerinnen über bestimmte Links kaufen sollen.

Bilder und Sprachnachrichten von den Streamerinnen sollen echt sein und werden von den Streamerinnen selbst vorproduziert, damit die Nutzer auch wirklich das Gefühl bekommen, mit der echten Person zu schreiben.

Fanblast Eigenwerbung
Fanblast wirbt auf der eigenen Webseite damit, dass Influencer ihre Nummer anbieten können.

Wie hat er die Vorwürfe überprüft? Zum einen soll er den Investigativ-Journalisten Christoph Kübel undercover in die Agentur eingeschleust haben, um an Informationen zu gelangen. Zum anderen hat er eine befreundete Streamerin, die anonym bleiben wollte, zur Agentur geschickt, um sich dort zu bewerben. Über diese Personen soll er dann an weitere Informationen gekommen sein, etwa wie stark Knossis Firma Fanblast und die Agentur miteinander verwickelt sind.

In seinem Video belegt er die Vorwürfe außerdem mit Chat-Ausschnitten und mit Zitaten der Whistleblower, die mit ihm gesprochen haben. Der Bild-Zeitung sollen ebenfalls solche Chats und intimen Informationen zugespielt worden sein (via Bild.de, Paywall).

Obendrein gab es bereits ein Gerichtsverfahren gegen Fanblast, welches Knossis Firma verloren hat, auf welches auch RobBubble verweist: Laut Verbraucherzentrale soll Fanblast kostenpflichtige WhatsApp-Chats mit angeblichen Schauspielern, Influencern oder Erotikmodels angeboten haben, tatsächlich antworteten Agenturen. Gerichte in Hamburg untersagten das irreführende Angebot per einstweiliger Verfügung. Darüber hinaus stellten die Gerichte Verstöße gegen Datenschutz-, Impressums- und Jugendschutzvorschriften fest.

Nur zwei Firmen sollen auf die Vorwürfe des YouTubers reagiert haben

Wie reagieren die Leute auf die Vorwürfe? Laut RobBubble haben sich zum Redaktionsschluss genau zwei Personen bei ihm auf die Vorwürfe gemeldet:

  • Der COO von Fanblast: Er erklärte, man könne sich wegen eines laufenden Verfahrens nicht äußern, aber man würde niemanden betrügen.
  • Eine Kanzlei im Auftrag der Invictus Agency: Diese erklärte, dass die Agentur kein operatives Geschäft mehr besitze und man weise strafrechtliche Inhalte zurück.
  • Von anderen Personen, etwa den Streamerinnen, gab es bis keine Stellungnahme auf die Vorwürfe.

Streamer Knossi steht schon länger in der Kritik, weil er damals mit Online-Casinos groß geworden ist. Der Streamer redete in einem Stream über seine Vergangenheit mit Online-Casinos. Er kommt zu dem Schluss, er sei nicht mit Casino-Streamern zu vergleichen und sieht sich auch nicht als einer: Knossi wurde damals auf Twitch riesig, weil er Online-Casino gestreamt hat, will aber gar nicht zu „denen“ gehören

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels haben wir Fanblast als “Knossis Firma” bezeichnet. Knossi hält Anteile an der Firma, sie gehört ihm jedoch nicht. Dies ist nun berichtigt. 

Neues Mittelalter-MMORPG startet bald auf Steam, ihr könnt es aber schon jetzt spielen

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten große Updates, spannende Ankündigungen und erfolgreiche Premieren.

Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Am 11. Dezember 2025 ist Ashes of Creation auf Steam in den Early Access gestartet. Trotz des hohen Einstiegspreises war der Andrang hoch. Das führte zu Problemen und Frust. Es gibt aber auch positive Ersteindrücke aus der Community. Fun Fact: Der Chef von Ashes of Creation hat seine Idee für das MMORPG zuerst in einer D&D-Kampagne getestet. Zudem haben die Entwickler vor dem Start die Erwartungen der Spieler eingenordet: Das hier ist eine unfertige Alpha!

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Ashes of Creation stimmt im Trailer auf Early-Access-Start auf Steam ein

Alle feiern Weihnachten

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • In Herr der Ringe Online läuft vom 11. Dezember 2025 bis zum 5. Januar 2026 das Julfest. Die Event-Übersicht findet ihr auf lotro.com. Außerdem ist Update 46.0.1 diese Woche live gegangen, auch hier gibt’s die Patch Notes auf lotro.com. Beachtet auch: Aufgrund eines Fehlers musste der Schlachtzug „Turm von Orthanc“ vorübergehend geschlossen werden.
  • Nachdem die Reforged-Neuauflage auf Steam ein starkes Comeback von Guild Wars ermöglicht hat, legen die Entwickler von ArenaNet jetzt mit einer herzerwärmenden Dokumentation nach.
  • Die Verantwortlichen von Albion Online möchten die Kampferfahrung in ihrem MMORPG verbessern und haben dafür einen Deep-Dive-Artikel auf albiononline.com veröffentlicht.
  • Das MMO LEGO Universe von 2010 sollte eigentlich eine eher junge Zielgruppe ansprechen. Da ist es schwierig, wenn man den Kinder- sowie Jugendschutz nicht gewährleisten kann, weil überall Geschlechtsteile auftauchen. Auf einen der bemerkenswertesten Gründe für eine MMO-Schließung folgte 2024 ein leises Comeback.
  • Für Dungeons & Dragons Online ist Update 77 erschienen. Freut euch auf einen Dungeon, das Evnt Festivult und mehr. Die Patch Notes: auf ddo.com.
  • In EVE Online toben vom 9.12. bis zum 12.01. Eisstürme. Was noch hinter dem Winter Nexus steckt, erfahrt ihr auf eveonline.com.
  • Frostig wird es auch in Star Trek Online, denn da öffnet Qs Winter Wonderland seine Pforten. Die Infos gibt’s auf playstartrekonline.com.
  • Noch mehr weihnachtliche Stimmung verbreitet RuneScape. Die Patch Notes zum Christmas Event 2025 findet ihr auf runescape.com.
  • Allods Online hat diese Woche das Update 16.0 erhalten, mit dem neuen Allod Xadagan, einer frischen Story und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf allods.my.games.
  • Für EverQuest II ist die Erweiterung „Rage of Cthurath“ erschienen. Das Level-Cap liegt jetzt bei Stufe 135. Es gibt neue Herausforderungen und Belohnungen. Die Details findet ihr auf everquest2.com.
  • Das Superhelden-MMORPG hat auf Steam zwar kaum Spieler, veranstaltet dieser Tage aber dennoch ein Weihnachts-Event. Falls ihr reinschauen möchtet, findet ihr die Infos auf shipofheroes.com.
  • Auch in Rift wird Weihnachten gefeiert. Da heißt es aber Feen-Julfest. Was die Besonderheiten sind, erfahrt ihr auf riftgame.com.

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Das neue MMORPG Aion 2 feiert etwa 3 Wochen nach dem Start in Asien weiterhin seinen großen Erfolg. Jetzt verraten die Entwickler, wie gut es um das MMORPG wirklich steht.
  • Mit dem Early-Access-Start auf Steam dürften ab dem 11. Dezember 2025 viele neue Spieler einen Fuß in die Welt von Ashes of Creation setzen. Dieser Guide zu AoC erleichtert euch den Einstieg. Wer indes wissen möchte, ob auch PvE-Muffel Spaß in dem MMORPG haben können, findet hier die Antwort.
  • Ebenfalls auf Steam macht sich das Indie-MMORPG Battle for Embolia für den Early Access bereit. Einen Termin gibt’s aber noch nicht.
  • Mit dem Early-Access-Start auf Steam erhält Ashes of Creation ein neues Feature, das in regelmäßigen Abständen große Welt-Events auslöst. Euch stehen dabei mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, den Inhalt zu nutzen, um euch den aktuell besten Loot im MMORPG zu verdienen.
  • Fractured Online soll in überarbeiteter Form, unter dem neuen Namen Fractured Conquest und mit einem Buy2Play-Modell in 2026 zurückkehren. Die Ankündigung dafür gab’s auf YouTube.
  • In einem neuen Blogpost auf pantheonmmo.com sprachen die Entwickler von Pantheon über die anstehenden Verbesserungen für den Kampf und die Progression.
  • Für Mobile ist in dieser Woche die offene Beta für Eudemons Online gestartet. Ihr findet den Download auf play.google.com.
  • Brighter Shores feiert im Early Access Weihnachten, mit einem neuen Event und einem Update mit Quality-of-Life-Verbesserungen. Die Details erfahrt ihr auf Steam.
  • Eclipse: The Awakening ist ein neues Multiplattform-MMORPG von NPixel, das wohl 2026 erscheinen soll und jetzt einen neuen Trailer spendiert bekommen hat. Wo? Auf YouTube.
  • World of Titans hat seinen ersten Trailer veröffentlicht und möchte damit zeigen, wie die Spielwelt im fertigen MMORPG aussehen soll. Doch trotz des versprochenen frischen Ansatzes sieht alles aus wie bei WoW.
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World of Titans zeigt im ersten Trailer, wie die Spielwelt des MMORPGs aussehen soll

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

Ein neues Feature von WoW hat für immer verändert, wie ich das Spiel sehe

Das neuste Feature von World of Warcraft sorgt dafür, dass man die Spielwelt ganz anders wahrnimmt. So geht es zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn.

Wer mich und meine Artikel kennt, weiß sicher, dass ich World of Warcraft relativ wohlwollend gegenüberstehe. Klar, manchmal gibt es einen Mecker Mittwoch, wenn mich etwas richtig stört und manchmal auch lange Kolumnen über problematische Zustände bei Blizzard – aber meistens habe ich Freude an dem Spiel.

Nach rund 20 Jahren der Wartezeit erschien vor einigen Tagen endlich das Housing und hat mich direkt in den Bann gezogen. Ich wusste, dass es mir gefallen würde. Aber ich hatte nicht auf dem Schirm, wie sehr es meinen Blick auf das Spiel als Ganzes verändern würde.

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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet

Housing macht die ganze Spielwelt besser

In das Housing-System habe ich alleine in der ersten Woche so viele Stunden gesteckt, dass ich das auf sozialen Veranstaltungen im „Real Life“ niemals zugeben würde. Ich habe viele Stunden experimentiert, wie man aus den verschiedensten Dekorationen neue Dinge basteln kann und dabei auch meine Liebe zu einem stinknormalen Teppich gefunden.

Doch das Housing hat meinen Blick auf die gesamte World of Warcraft verändert. Denn wer keine Ideen hat, was er oder sie mit dem Housing anstellen soll, muss einfach einen Blick auf die normale Spielwelt werfen. Betretet Häuser von NPCs und schaut euch die Umgebungen von Azeroth an. Es gibt kaum eine bessere Inspiration.

WoW House in Valsharah 1
Blizzard benutzt große Objekte, wie Runensteine oder Mondbrunnenschalen einfach im Kleinformat als Tischdeko.

Sobald ihr auch wisst, welche Dekorationen es im Housing gibt, geschieht es ganz automatisch, dass ihr diese Gegenstände überall in der Spielwelt wiederentdeckt. Denn Blizzard arbeitet im Grunde mit den gleichen Assets in der Spielwelt wie wir im Housing.

Daher kommt es immer wieder zu Momenten, in denen ich feststelle: „Ah, hier haben sie die Blume benutzt“ oder „Hier haben sie einfach den Nachtbrunnen geschrumpft und in ein Regal gestellt“.

WoW House in Suramar 1
Auf einer Liege steht ein geschrumpfter Nachtbrunnen. Die Liege selbst besteht aus 3 Laden-Theken, die einfach zusammengeschoben wurden von Blizzard.

War mir vorher schon klar, dass die Spielwelt von World of Warcraft ziemlich liebevoll und mit Herzblut gestaltet ist? Natürlich war es das. Gerade das Art-Team von World of Warcraft hat in den 20 Jahren noch nie enttäuscht.

Jetzt im Detail erkennen zu können, mit welchen Objekten es den Entwicklern gelingt, die Spielwelt lebendiger und interessanter zu machen und dabei zu sehen, wie sie mit den Limitierungen umgehen oder welche Tricks sie benutzen – das ist einfach eine ganz neue Sichtweise auf die Spielwelt.

Für mich hat das Housing in WoW eine ganz neue Perspektive auf die Spielwelt eröffnet und nur dazu geführt, dass ich mich noch genauer umschaue, um auch die kleinsten Details genau zu sehen. Ich will wissen, wie Objekte auf einem Tisch angeordnet sind, wie Blizzard Teppiche auf dem Boden anordnet oder schlicht Objekte „recycelt“ und ihnen mehrere Verwendungszwecke gibt.

Meine Wertschätzung für die Spielwelt als Ganzes ist einfach gestiegen und ich freue mich nur noch mehr darauf, mir in Midnight jedes einzelne Detail des neuen Silbermonds anzuschauen und daraus Inspiration für neue Housing-Projekte zu ziehen.

Season 11 ändert haufenweise Features von Diablo 4, Spieler meinen: So gut war das Spiel noch nie

Mit Season 11 hat Blizzard ein paar grundlegende Systeme in Diablo 4 überarbeitet und frische Mechaniken integriert. Das Ergebnis kommt bislang gut an und viele Spieler finden, dass das ARPG aktuell in seinem besten Zustand ist.

Das hat Season 11 verändert:

  • Blizzard hat an den Crafting-Systemen geschraubt und sie um ein saisonales Feature erweitert: die Heiligung. Damit könnt ihr euren Items zufällige Boni verpassen und mit etwas Glück sogar eine mythische Eigenschaft freischalten.
  • Der Regionsfortschritt, der den Spielern in jeder Season gewisse permanente Boni verlieh, ist weggefallen. Stattdessen gibt es jetzt saisonale Ränge, mit denen man Skill-Punkte, Loot und Aktivitäten freischaltet. Dafür müsst ihr Capstone-Dungeons durchlaufen, die jeweils aus mehreren Ebenen bestehen.
  • Monster- und Alptraum-Dungeon-Affixe wurden überarbeitet und es kamen neue hinzu. Monster reagieren intelligenter und dynamischer im Kampf. Ferner überraschen euch „Geringere Übel“ in Aktivitäten. So beschwört ihr etwa Duriel in der Höllenflut und in der Unterstadt von Kurast erwartet euch Andariel.
  • Überraschend kam außerdem der Paladin zu Diablo 4. Ihr könnt ihn seit dem Start der neuen Season spielen, sofern ihr den neuen DLC „Lord of Hatred“ vorbestellt.

Bisher kommen die Änderungen und neuen Inhalte bei der Community sehr gut an. Auch kleinere Features, etwa, dass Wegpunkte direkt freigeschaltet sind, werden positiv aufgenommen (Quelle: Reddit). Viele Spieler meinen, dass Diablo 4 jetzt insgesamt auf einem richtig guten Stand angekommen sei.

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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer

„Wir betreten endlich das goldene Zeitalter von Diablo 4“

Was loben die Fans an Season 11? Vor allem der Paladin kommt als neue Klasse in Diablo 4 richtig gut an. Seit dem Release von Diablo 4 fordern Spieler die Klasse immer wieder, da dem Spiel sowohl ein klassischer Schwert-und-Schild-Kämpfer als auch ein heiliger Magiewirker fehlten. Für viele fühlt sich der Paladin jetzt genau so an, wie sie es sich erhofft hatten: wuchtig und extrem spaßig.

Dazu kommen einige richtig starke Builds, etwa der „Captain America“-Build, mit dem ihr Schadenszahlen in Milliardenhöhe erreicht. Auf Reddit meint ein Spieler: „Ich genieße Season 11 tatsächlich am meisten. Vielleicht liegt’s daran, dass ich Paladin spiele und meinen Captain-America-Schild durch die Gegend werfe?“

Auch die Capstone-Dungeons ernten viel Lob. Früher dienten sie dazu, neue Weltstufen freizuschalten. Seit Season 11 sind sie wieder fester Bestandteil des Spiels, übernehmen aber eine neue Rolle: Ihr absolviert sie, um weitere saisonale Ränge freizuschalten. Diese belohnen euch unter anderem mit Skill-Punkten und zusätzlichem Loot.

Spieler beschreiben die Dungeons zudem als spaßigen und sinnvollen „Level-Check“. Der Nutzer mf_decap schreibt auf Reddit: „Ich mag die Capstone-Dungeons auch. Nicht zu lang, ein guter DPS- und Lebens-Check. Ein bisschen herausfordernd, wenn man unterlevelt ist. Macht man sie auf dem empfohlenen Level, fühlt es sich meiner Meinung nach einfach perfekt an.“

In einem Beitrag auf Reddit fasst Mission-Grand-5578 seine Eindrücke zu Season 11 wie folgt zusammen:

Ich spiele Diablo 4 seit dem Launch ziemlich regelmäßig und ich glaube, sie haben jetzt endlich alles richtig gemacht. Das Endgame fühlt sich mit der Heiligung richtig gut an, ein angenehmer Grind. Heiligung hat zwar etwas RNG, aber es ist nicht frustrierend, weil es wirklich eine Lotterie mit genau einer Chance ist. Kein Ausgeben von 100 Millionen Gold mehr, nur um Affixe dreifach zu critten.

Es gibt viele verschiedene Bosse, und sobald wir alle richtig aufgestellt sind, kommen auch die Leaderboards. Der Paladin fühlt sich offensichtlich großartig an.

Dem stimmt auch copyofimitation zu: „Das ist die beste Version, in der das Spiel je war, und ich freue mich riesig auf das, was die neue Erweiterung bringen wird. Wir betreten endlich das goldene Zeitalter von Diablo 4… endlich!“ Und auch youbeenthere meint: „Ja, definitiv die beste Season der letzten Zeit.“

Mit Blick auf die zweite Erweiterung „Lord of Hatred“ zeigt sich die Spielerschaft von Diablo 4 derzeit optimistisch. Viele freuen sich auf eine weitere neue Klasse und spekulieren bereits, welche es sein könnte. Aufgrund des neuen Gebiets rechnen einige Fans mit einer Amazone, andere halten die Rückkehr des Hexendoktors für wahrscheinlich.

Auch dass die Leaderboards dann zurückkommen und es einen Loot-Filter geben soll, scheint viele Fans zu freuen. Die zweite Erweiterung erscheint am 28. April 2026 und lässt sich bereits auf allen Plattformen vorbestellen. Alle Infos zu den Inhalten des DLC findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4: Lord of Hatred – Alle wichtigen Infos zu Release, Preis, Trailer und Inhalt

Das müsst ihr über Divinity wissen, wenn ihr (nur) Baldur’s Gate 3 kennt

Larian, das Studio hinter Baldur’s Gate 3, hat mit Divinity ein neues Spiel angekündigt. Fans des Studios und der Reihe frohlocken, während alle, die erst mit dem RPG-Hit von 2023 in das Genre eingestiegen sind, fragende Gesichter haben. MeinMMO erklärt euch, was ihr zum Spiel und der Welt von Divinity wissen müsst.

Als Larian mit einem riesigen PR-Gag den Rollenspiel-Moloch Divinity angekündigt hat, haben viele Fans der Reihe laut vor Freude geschrien. Zumindest war das in der MeinMMO-Redaktion so – wir haben hier einige Leute, die das ursprüngliche RPG von Larian total feiern und teilweise damit aufgewachsen sind.

Andere Gamer wissen gar nicht, was sie mit Divinity anfangen sollen. So gibt es etwa auf Reddit Nutzer, die Divinity als „neues Spiel der Firma, die Baldur’s Gate 3 gemacht hat“ bezeichnen, ohne zu wissen, dass das Divinity-Franchise schon viel länger bei Larian liegt.

Was ist Divinity also überhaupt? Der Titel des Spiels ist etwas unglücklich, weil Divinity sowohl das neu angekündigte Rollenspiel ist als auch das ganze Universum, in dem es mehrere Spiele, Bücher und andere Medien gibt und das bereits seit 2002.

Was für eine Art Spiel ist Divinity dann? Zu 100 % wissen wir das noch nicht, da Larian mit Divinity sehr viel experimentiert hat:

  • Divine Divinity und Beyond Divinity waren Action-RPGs grob im Stil von Diablo.
  • Divinity 2: Ego Draconis war dann ein 3D-RPG ähnlich wie The Witcher oder Skyrim.
  • Dragon Commander war sogar ein taktisches Strategiespiel mit eher wenig Rollenspiel-Aspekt.
  • Divinity: Original Sin und Original Sin 2 waren dann schließlich isometrische, rundenbasierte cRPGs, wie Baldur’s Gate 3 es eines ist.

Da Larian vor allem mit den „Original Sin“-Teilen bekannt und durch Baldur’s Gate 3 plötzlich so groß geworden ist, gehen wir aber stark von einem cRPG oder einem 3D-RPG aus.

Was sind die Unterschiede zu Baldur’s Gate 3? Ganz konkret können wir noch nicht sagen, wie genau sich das Spiel Divinity von Baldur’s Gate 3 abhebt. Alle Infos, die wir haben, findet ihr in unserer großen Übersicht zu Divinity.

Allerdings können wir euch erklären, was Divinity eigentlich genau ist und auf welche Welt ihr euch dort einlassen müsst – oder welches Gameplay Divinity bisher hatte.

Hier seht ihr Trailer und Gameplay von Original Sin 2:

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Divinity: Original Sin 2 Trailer

Divinity ist mehr als nur ein Spiel – Es ist eine Welt

Larian hat mit Divinity ein eigenes Universum geschaffen, in dem sie die Herren sind. Anders als in Baldur’s Gate 3 (bzw. Dungeons & Dragons) haben sie also keine Auflagen und müssen sich nicht an Vorgaben halten, sondern haben vollkommene, kreative Freiheit. Vermutlich einer der Gründe, wie Divinity noch größer werden soll als Baldur’s Gate 3.

Die gesamte Lore hier zusammenzufassen, wäre etwas zu umfangreich, aber ein paar der wichtigsten Schlüssel-Infos wollen wir euch hier trotzdem mitgeben:

  • Die Welt von Divinity heißt Rivellon, ist selbst aber nur der „bekannte Teil“ der Settings. Der Planet (und auch das Drumherum) sind potenziell noch größer.
  • Divinity hat ein eigenes Pantheon aus sieben Göttern, die jeweils ihr eigenes Volk erschaffen haben und der entsprechende „Haupt-Gott“ des Volkes sind (Menschen, Elfen, Zwerge, Orcs etc.) – anders als die Götter von Dungeons & Dragons, die Anhänger aus allen Völkern haben.
  • Zauberei ist in der aktuellen Zeit stark reglementiert und zum größten Teil verboten, weil Quellmagier (oder „Sourcerer“) durch Einsatz ihrer Kräfte die Leere anziehen, die die Welt verschlingen will. Die „Quelle“ hat schon viele Sterbliche verdorben.
  • Die Leere ist im Moment das Reich des „Gottkönigs“, der vor Äonen von den Göttern dorthin eingesperrt wurde. Seitdem ist er auf Rache aus und will zurückkehren.

Viele Volks-Stereotypen, wie ihr sie aus anderen Universen kennt, treffen in Divinity nicht zu. So sind Echsen etwa äußerst zivilisiert, herrschen über die größten Imperien und versklaven andere Völker, die sie als unter sich stehend ansehen. Elfen dagegen haben eine eher tribale Gesellschaft, werden nach dem Tod zu Bäumen und können das Fleisch Verstorbener essen, um ihre Erinnerungen zu lesen.

Das Gameplay von Baldur’s Gate 3 und früheren Divinity-Teilen unterscheidet sich stark

Wenn ihr, wie viele andere Spieler, überhaupt erst mit Baldur’s Gate 3 zu Rollenspiele gekommen seid oder schlicht keine anderen Spiele von Larian kennt, wird euch das Gameplay von den älteren Divinity-Teilen etwas seltsam vorkommen.

Original Sin und Original Sin 2 sind beide cRPGs wie Baldur’s Gate 3 und sehen ähnlich aus, haben eine isometrische Perspektive und rundenbasierte Kämpfe. Allerdings läuft das Gameplay deutlich anders ab:

  • Baldur’s Gate 3 hält sich – logischerweise – an die Regeln von Dungeons & Dragons. Im Kampf habt ihr also standardmäßig eine begrenzte Reichweite zur Bewegung, eine Aktion und eine Bonusaktion.
  • Divinity kennt keine verschiedenen Aktionen. Ihr habt einen Pool an Aktionspunkten, die ihr für Angriffe, den Einsatz von Tränken und Bewegungen aufwenden müsst.
  • Ebenfalls gab es in Divinity bisher keine Klassen, sondern lediglich Fähigkeiten. Ihr gebt eurem Charakter Wissen in verschiedenen Bereichen und habt dann Zugriff auf neue Skills, die ihr über Bücher lernen könnt. Theoretisch kann jeder alles, es gibt keine Klassen-Begrenzungen.
  • Skills lernt ihr entsprechend auch nicht beim Leveln. Anders als in D&D erhaltet ihr bei jeder Stufe Punkte, die ihr auf verschiedene Eigenschaften und Attribute verteilen könnt. Darunter sind auch soziale Skills wie Tauschen oder Handwerke, die durchaus relevant fürs Crafting sein können.

Orientiert sich das kommende Divinity dann aber doch mehr an Ego Draconis, dann könnt ihr das alles über Bord werfen und das Gameplay eher mit Skyrim vergleichen. Denn in Ego Draconis spielt ihr in einer 3D-Perspektive mit direkter Steuerung, ohne rundenbasierte Kämpfe und vor allem ohne Party.

Das Rollenspiel hat mehr eine Held gegen die Welt-Spielweise, es ist kein Gruppen-Abenteuer. Genau wie in Original Sin gibt es aber kein Klassen-System, sondern Skills verschiedener „Klassen“, die ihr euch selbst zusammenstellen könnt.

Was genau Divinity schließlich wird und auf was ihr euch einstellen müsst, erfahrt ihr vermutlich erst irgendwann in den nächstne Monaten. Bis auf einen Trailer und die Ankündigung gibt es seitens Larian noch nicht allzu viel Informationen. Wenn ihr bis dahin etwas zu tun sucht, findet ihr hier die 14 besten Rollenspiele auf Steam.

Einer der besten Gaming-Monitore mit großem OLED-Display kann auch Smart-TV – und ist jetzt zum Tiefpreis erhältlich

Dieser große OLED-Gaming-Monitor von LG vereint zwei Welten und ist im Angebot gerade zum Tiefpreis zu haben.

Mit dem LG Ultragear 45GX90SA-B bekommt ihr einen sehr gut bewerteten Mix aus Gaming-Monitor und Smart-TV bei Amazon aktuell um 23 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung. Günstiger gab es das noch nicht im Angebot. Alternativ hat auch Expert aktuell den Preis.

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Der große Clou: Dieser Monitor eignet sich nicht nur hervorragend für Spiele, sondern bietet auch ohne TV-Tuner einige Smart-TV-Features mit Support für die wichtigsten Streaming-Dienste, IP-TV-Anbieter, Cloud-Gaming und mehr dank des von LG-Fernsehern bekannten Betriebssystems WebOS 24.

Dementsprechend kann der PC oder die Konsole auch mal ausbleiben und das spart euch Strom, wenn ihr gerade nur einen Film oder Serie schaut oder statt teurer Gaming-Hardware lieber auf Spiele aus der Cloud setzt. Für ein echtes TV-Erlebnis sorgt auch die mitgelieferte Fernbedienung.

OLED-Gaming-Monitor und Smart-TV in einem: Hier sind die technischen Eckdaten

Mit 45 Zoll (117,7 cm) Bildschirmdiagonale im 21:9-Format ist der Monitor ein echter Riese seiner Zunft und macht auch diesbezüglich einigen TV-Geräten Konkurrenz. LGs um 800R gekrümmtes OLED-Panel liefert dabei wie üblich kaum zu schlagende Farben, Kontraste und Schwarzwerte.

Weitere Eckdaten sind WQHD-Auflösung (3.440 x 1.440 Pixel), eine hohe Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz und nur 0,03 Millisekunden Reaktionszeit. Ebenfalls mit an Bord sind DisplayHDR-Unterstützung mit TrueBlack 400 sowie AMD FreeSync Premium und Nvidias G-S-Sync-Kompatibilität.

Zudem gibt es zwei integrierte Lautsprecher für Stereo-Sound, während anschlussseitig unter anderem DisplayPort 1.4 sowie HDMI 2.1 und verschiedene USB-Ports dabei sind, inklusive Power-Delivery zur Stromversorgung von weiteren Endgeräten. Weitere Details gibt’s auch bei Amazon.

OLED-Gaming-Monitor und Smart-TV in einem: LG UltraGear OLED 45GX90SA-B für 880,04 Euro statt 1.144,95 Euro UVP bei Amazon
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Im Test: So gut ist die Monitor-Smart-TV-Kombination von LG

Die US-Webseite Tom’s Guide hat den LG UltraGear 45GX90SA getestet und getitelt, dass der Monitor so gut ist, dass er auch euer nächster Fernseher sein könnte. Dafür gab es im Test sehr gute 4,5 von 5 Sterne sowie das folgende Fazit nebst Pros und Contras:

Der LG UltraGear 45GX90SA führt ein geheimes Doppelleben als einer der besten Gaming-Monitore, den ihr bekommen könnt, und als fantastischer Smart-TV mit webOS und KI-Funktionen – wenn ihr euch den hohen Preis leisten könnt, kann er für jemanden, der nur Platz für einen Bildschirm hat, alles in einem sein.

Pro
  • scharf, flüssig und farbenfroh
  • beeindruckende Helligkeit und weiche Bildwiederholfrequenz
  • webOS verwandelt ihn in einen Smart-TV
  • Krümmung sorgt für maximales Eintauchen in das Geschehen
Contra
  • dünne Lautsprecher
  • hoher Einführungspreis

Weitere Angebote: Gaming-Handheld, RTX 5080, Tastatur und günstiger OLED-Monitor

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei ist aktuell zum Beispiel eine spannende Handheld-Alternative von Zotac, die Steam Deck und Nintendo Switch 2 alt aussehen lassen kann. Außerdem gibt es eine nahezu perfekte Gaming-Tastatur zum Tiefpreis, ebenso wie einen weiteren OLED-Gaming-Monitor, der der günstigste seiner Art ist.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

WoW: 7 Geheime Dekorationen für euer Haus, die ihr noch nicht kennt

Viele Möbel und Dekorationen in World of Warcraft sind gut versteckt. Wir zeigen euch 7 Quellen von Items, die ihr noch nicht kennt.

Die meisten Housing-Gegenstände in World of Warcraft bekommt man von verschiedenen Händlern oder durch das Crafting. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge Belohnungen, an die man auf eine etwas „versteckte“ Art und Weise bekommt. Wir wollen euch hier 7 verschiedene Quellen auflisten, aus denen ihr hübsche Housing-Items bekommen könnt, die ihr vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hattet. Viel Spaß!

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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet

1. Ausbildung der Verdorrten

Wer den perfekten Nachtgeborenen-Look haben will (oder einfach ein Faible für lila hat), der wird früher oder später diesen Stuhl hier haben wollen. Den gibt es aber nur am Ende der Ausbildung der Verdorrten, die ihr bei Thalyssra in Suramar starten könnt – dafür braucht ihr mindestens 400 Uraltes Mana und müsst auch die Quests entsprechend weit absolviert haben.

  • Uralter hoher Elfenlehnstuhl („Ancient Elven Highback Chair“)
WoW Housing Rewards Hidden 2

Die Ausbildung der Verdorrten kann im „normalen“ WoW nur einmal pro Tag und Charakter abgeschlossen werden. Nutzt daher am besten noch „Legion Remix“ aus – denn dort könnt ihr alle 15 Minuten eure Verdorrten ausbilden! Der Stuhl droppt nicht garantiert, kann aber ab einer Wertung von mindestens 50 Punkten auftauchen. Unserer Erfahrung nach liegt die Drop-Chance bei ungefähr 20 %.

2. Theateraufführung auf der Insel von Dorn

Zwerge brauchen Kelche, egal ob es „echte“ Zwerge mit einem Hang zu Met und Bier sind oder Irdene, die eigentlich gar keine richtige Nahrung benötigen. Doch damit man einen edlen Kelch bekommt, muss man das schauspielerische Talent in der Theateraufführung beweisen. Die findet in regelmäßigen Abständen auf der Insel von Dorn statt – den genauen Startzeitpunkt könnt ihr euch im Questlog unter „regelmäßige Events“ anschauen.

  • Juwelenbesetzter Kelch des Ratsvorstehers („Councilward’s Jeweled Goblet“)
WoW Housing Rewards Hidden 3

Die Dekoration kann mehrfach pro Woche verdient werden, nicht nur beim ersten Mal. Allerdings ist der Kelch kein garantierter Drop, sodass man unter Umständen häufiger am Event teilnehmen muss. Die finale Wertung scheint für den Drop irrelevant zu sein.

3. Die seltenen Feinde der Dunkelküste

In der Erweiterung „Battle for Azeroth“ wurde die Dunkelküste überarbeitet und zu einem Kriegsgebiet zwischen Allianz und Horde. Die Kontrolle über das Gebiet wechselt alle paar Tage – und damit einher gehen viele seltene Feinde, sogenannte Rares. Alle Rares haben an der Dunkelküste eine Chance, eines von vier verschiedenen Housing-Items zu droppen, die vor allem Nachtelfen- aber auch Horde-Fans gefallen dürften:

  • Filigrane Mondwandleuchte („Filigree Moon Sconce“)
  • Elfische Tempelkohlenpfanne („Elven Temple Brazier“)
  • Stachelkohlenpfanne der Verlassenen („Forsaken Spiked Brazier“)
  • Banner der Bansheekönigin („Banshee Queen’s Banner“)
WoW Housing Rewards Hidden 1

Beachtet, dass ihr dieses Rares mit jedem Charakter nur einmal „pro Phase“ der Dunkelküste besiegen könnt – also nicht täglich. Erst wenn die Dunkelküste das nächste Mal zu eurer Fraktion wechselt, könnt ihr die Feinde erneut besiegen. Diese Sperre könnt ihr natürlich umgehen, indem ihr einfach mit mehreren Charakteren das Farmen wiederholt.

4 weitere, versteckte Housing-Belohnungen gibt es auf der nächsten Seite.

In Harry Potter 4 gibt es einen Fußball-Fan, der nicht einmal bei der Quidditch-WM sein Trikot ausziehen will

Eine Filmreihe wie Harry Potter ist nicht frei von Fehlern und kuriosen Momenten. Einer davon findet sich im vierten Teil und betrifft einen Fußball-Fan, der auf der falschen Veranstaltung herumläuft.

Einen Film zu drehen, ist ein großes und aufwändiges Unterfangen, bei dem es sehr viele Entscheidungen zu treffen gilt. Unter anderem, was die Schauspieler vor der Kamera am Körper tragen. Besondere Aufmerksamkeit bedarf es dann, wenn man es, wie im Fall von Harry Potter, mit einem fiktiven Universum zu tun hat.

Da fallen Dinge, die wir eigentlich nur aus unserer echten Welt kennen, umso mehr auf und wirken fehl am Platz. In Harry Potter und der Feuerkelch gibt es eine kuriose Szene, in der beim Kostümbild wohl etwas ungenau gearbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein lustiger Filmfehler, und bei weitem nicht der einzige in der Reihe.

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Harry Potter und der Feuerkelch – englischer Trailer

Die falsche Sportart

Um welche Szene geht es? Pausiert man Harry Potter und der Feuerkelch an der richtigen Stelle, nämlich etwa bei Minute 06:28, findet man sich bei der Quidditch-Weltmeisterschaft wieder. Mehr zu diesem Besensport erfahr ihr auf MeinMMO.

Harry, Ron und Hermine, sowie einige andere Charaktere besuchen die Endrunde und der Film zeigt dem Publikum das bunte Treiben auf dem Gelände. Hier haben zahlreiche Quidditch-Fans ihre Zelte aufgestellt, um zu campen. An besagter Stelle läuft dann ein Mann vorbei und ist an der linken Bildseite zu sehen. Er trägt ein Trikot, das Unkundigen auf den ersten Blick nichts sagt. Fußball-Fans könnte es aber bekannt vorkommen.

Es handelt sich nämlich um ein Trikot des Fußballvereins Betis Sevilla aus Spanien. Die spielt in der Primera División, der höchsten, spanischen Liga. Das Trikot im Film ist, wie es die Vereinsfarben vorgeben, grün-weiß-gestreift.

Hier seht ihr, wie das Ganze aussieht – der besagte Fan ist links im Bild zu sehen:

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Nun mutet es schon etwas seltsam an, dass bei der Quidditch-Weltmeisterschaft jemand mit einem Fußballtrikot herumläuft. Noch dazu spielt Fußball sonst in Harry Potter keine Rolle, eine Mannschaft aus Spanien schon gar nicht.

Es gibt aber eine mögliche Erklärung, wie der Filmfehler entstanden sein könnte: Die Flagge eines Landes, das bei der Quidditch-WM eine zentrale Rolle einnimmt, teilt sich zwei Farben mit der spanischen Fußball-Mannschaft: Irland.

Die Flagge dieses Landes enthält ebenfalls Grün und Weiß, dazu kommt noch Rot. Es kann also sein, dass beim Einkleiden der Statisten des Films irgendwie eine Verwechslung passiert ist. Ein irisches Trikot wurde mit dem realen spanischen vertauscht, oder der Kostümabteilung war nicht bewusst, dass es sich hierbei um Kleidung des Vereins Betis Sevilla handelt.

Dass ein Statist die irischen Farben trägt, ist nämlich naheliegend: In Harry Potter und der Feuerkelch gewinnt Irland die Quidditch-WM des Jahres 1994. Das Land war während der Endrunde also sehr präsent.

Oder es handelt sich bei dem Trikot keineswegs um einen Fehler, sondern eine bewusste Entscheidung, einen spanischen Fußball-Fan bei der WM herumlaufen zu lassen. In diesem Fall wirkt es aber etwas seltsam. Ist euch die Szene aufgefallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Kino-Adaptionen enthalten noch mehr Ungereimtheiten: Die Filme zu Harry Potter haben ein wichtiges Detail geändert – Nur um sich mehrfach zu widersprechen 

Ein mächtiger Herrscher aus Fallout Staffel 2 lebte 261 Jahre lang, weil er sein Hirn an einen Supercomputer anschloss

Eine wichtige Figur aus dem Spiel Fallout New Vegas ist auch Teil der 2. Staffel der Serie von Amazon. Es handelt sich dabei um Mr. House, einen Geschäftsmann mit zwielichtigen Ansichten.

Wer ist Mr. House? Mit vollem Namen heißt der Charakter Robert Edwin House. Fans der Spiele kennen ihn vor allem aus Fallout New Vegas, doch auch in Fallout 4 gibt es diverse Anspielungen auf ihn.

Seit seinem kurzen Auftritt in der ersten Staffel der Amazon-Serie und dem Ende der letzten Folge war ziemlich sicher: Robert House wird in der 2. Staffel erneut auftreten. Die ersten Trailer haben das bestätigt und zeigen, wie Cooper Howard – er wird später zum Ghul – in der Vergangenheit auf Mr. House trifft.

Doch wie konnte der mysteriöse Charakter, der auch im Spiel New Vegas viel aus dem Schatten heraus agiert, so mächtig werden?

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Trailer zu Staffel 2 von Fallout auf Prime – ab Dezember 2025

Ein ambitionierter junger Mann

Wie erging es Robert House? Er ist zwar aus der postapokalyptischen Welt von Fallout bekannt, doch eigentlich stammt er aus unserer Zeit. Robert House wurde nämlich im Jahr 2020 geboren. Seine Kindheit in der Nähe von Las Vegas nahm eine tragische Wendung, als seine Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen.

Dennoch wuchs er zu einem ambitionierten und ehrgeizigen jungen Mann heran, beschäftigte sich viel mit Technologie und gründete im zarten Alter von 22 Jahren bereits ein wichtiges Unternehmen: RobCo Industries.

Diese Firma stellte Roboter und Software her und entwickelte sich unter der Führung des jungen CEO schnell zu einem der wichtigsten Unternehmen aus dem Bereich weltweit. House selbst fiel schon damals durch seinen exzentrischen Charakter auf. Gleichzeitig kaufte der so zu großem Reichtum gekommene Unternehmer bald andere Firmen und Etablissements, darunter auch das aus New Vegas bekannte Lucky 38 Casino, das im Spiel auch betreten und sogar von der Spielfigur besessen werden kann.

Mr. House war erst etwas über 30 Jahre alt und hatte es bereits sehr weit geschafft. Das reichte ihm aber nicht. Neben seinen Geschäftstätigkeiten interessierte er sich für die Zukunft der Welt und versuchte, sie durch mathematische Berechnungen vorauszusagen. So stellt er schließlich das Unausweichliche fest: Es würde zu einem Atomkrieg kommen, und die Welt würde danach nie wieder dieselbe sein.

Mr House New Vegas
So lernen wir Mr. House im Spiel kennen…

Ein diabolischer Plan

Was tat Mr. House daraufhin? Es kam zu einem dramatischen Treffen der mächtigsten CEOs der USA. Diese Szene ist auch in Fallout Staffel 1 zu sehen und endete mit einem diabolischen Plan: Man entschied, selbst Atombomben auf die eigene Bevölkerung zu werden, um die Gewinne von Vault-Tec zu sichern. Hierbei handelte es sich um das Unternehmen, das für die ikonischen Bunker aus der Welt von Fallout verantwortlich ist – auch wenn sie eigentlich nicht für langfristige Aufenthalte geeignet sind.

Mr. House war schon da der Meinung, dass Menschen, die lange Zeit in Vaults leben, sich früher oder später selbst töten. Deshalb würden sie kaum länger überleben als jene armen Seelen, die an der Oberfläche bleiben – was teils aber auch an den makabren Experimenten lag, die in den Bunkern durchgeführt wurden. Ganz der Unternehmer tat House im Anschluss alles, um Las Vegas möglichst vor der Zerstörung zu schützen.

Er ließ zahlreiche Bomben zerstören und vollzog einen weiteren, drastischen Schritt, um sein eigenes Überleben zu sichern: Robert House pflanzte sein Hirn in einen hochintelligenten Computer ein. Seinen Körper, der im Jahr 2065 45 Jahre alt war, ließ er konservieren.

Mr House Körper
… aber eigentlich sieht er in Fallout New Vegas bereits so aus.

Las Vegas wird zu New Vegas

Mit einem hoch entwickelten Platinchip wollte Mr. House eigentlich die Verteidigung und Organisation seiner Glücksspielmetropole sichern. Doch kurz vor dem Ausbruch des Großen Krieges (der übrigens nur einen Tag lang dauerte) im Jahr 2077 verschwand der Chip, und sollte für die weiteren 200 Jahre verschollen bleiben.

Mr. House blieb nichts anderes übrig, als mit den vorhandenen Systemen auszukommen. Das führte jedoch häufig zu Problemen und einmal fiel der einstige Strahlemann sogar ins Koma.

Währenddessen versank Las Vegas immer weiter im Chaos und war nur noch ein Schatten seiner selbst. Als Mr. House im Jahr 2138 dann aus seinem Koma erwachte, wartete er weitere 136 Jahre, ehe der Welt zeigte, dass er überlebt hatte. Er verbündete sich mit drei Stämmen von Raidern, die New Vegas bevölkerten: Die „Feinschmecker-Gesellschaft“, die „Vorsitzenden“ und die „Omertas“, denen man im Spiel in Verbindung mit Quests begegnet.

House übernahm wieder die Macht über New Vegas und ließ sich auf eine Zusammenarbeit mit der RNK – der Republik Neukalifornien – ein. Diese halfen dabei, die Stadt zu schützen, unter anderem vor der Fraktion Caesars Legion, zu der wir auf MeinMMO einen eigenen Beitrag haben.

Was House trotz seiner neu gewonnenen Macht weiterhin wichtig war: Den Platinchip in die Hände zu bekommen. Hierzu investierte er viel Geld und 2281 wurde das kleine Stück Technologie endlich gefunden. Und hier kommt ihr als Spieler ins … Spiel.

In Fallout New Vegas seid ihr nämlich einer von sechs Kurieren, wobei ihr der Einzige seid, der tatsächlich den echten Chip bei sich hat, um ihn zu Mr. House zu liefern. Die anderen fünf dienen nur als Ablenkung. Doch ausgerechnet euch erwischt es böse: Ein Verräter aus den Reihen der „Vorsitzenden“ fängt euch ab und jagt euch eine Kugel in den Kopf. Ein Ereignis, das ihr zum Glück überlebt und worauf die eigentliche Handlung des Spiels einsetzt.

Welche Rolle spielt Mr. House in der Serie? In Staffel 1 war er Teil der Versammlung, bei der beschlossen wurde, die Bomben auf die USA zu werfen. Im Trailer zu Staffel 2 sieht man ihn im Gespräch mit Cooper Howard, dem Ghul, bevor er einer wurde. Er scheint Mr. House zu bedrohen, genaueres ist noch unbekannt.

Wir werden spätestens ab dem 17. Dezember und danach wöchentlich erfahren, wie es diesem spannenden Charakter aus der Welt von Fallout ergeht und ob er auch in der Gegenwarts-Handlung auftaucht – die spielt immerhin im Jahr 2296. Ein Mitarbeiter aus der Entwicklung des Spiels hat sich kürzlich zu Wort gemeldet: New Vegas ist der Schauplatz von Fallout Staffel 2, doch der Autor des Spiels sieht dabei ein Problem

Einfacher Trick beschert euch 5 der stärksten Items in Diablo 4 in wenigen Minuten, Spieler befürchten: Wird bald gepatcht

Mit Season 11 hat Diablo 4 frische Inhalte bekommen, auch für die Alptraum-Dungeons. Unter anderem warten dort neue Affixe auf euch und eines davon kann euch die stärksten Items im gesamten Spiel bescheren.

Was ist neu in Season 11?

  • Mit der Zähigkeit wurde ein neuer Wert eingeführt, der eure durchschnittliche Verteidigung gegen sämtliche Schadensarten zusammenfasst. Zusätzlich gibt es jetzt Saisonränge, während permanente Boni durch Regionsfortschritt und die Altäre von Lilith entfernt wurden.
  • Überraschend hielt außerdem der Paladin Einzug ins ARPG. Ihr könnt ihn seit dem Start der neuen Season spielen, sofern ihr den neuen DLC „Lord of Hatred“ vorbestellt.
  • Auch an den Crafting-Systemen hat Blizzard geschraubt und sie um ein saisonales Feature erweitert: die Heiligung. Damit könnt ihr euren Items zufällige Boni verpassen und mit etwas Glück sogar eine mythische Eigenschaft freischalten.

Was die Mythic Uniques angeht, müsst ihr euch allerdings nicht nur auf das Glück beim Heiligen oder durch zufällige Drops verlassen. Spielerinnen und Spieler haben nämlich ein neues Siegel für Alptraum-Dungeons entdeckt, das euch sogenannte „prächtige Schätze“ beschert.

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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer

5 Mythics und 1 Prächtiger Funken in einem Run

Welcher Trick beschert mir Mythic Uniques? Auf Reddit diskutieren Nutzerinnen und Nutzer aktuell über ein neues Affix auf einem Alptraum-Dungeon-Siegel. Das trägt den Namen „Mythic Prankster“, auf Deutsch etwa „Mythischer Störenfried“. In der Beschreibung heißt es dazu: „Die prächtigen Schätze dieses Ortes haben einen ausgefallenen, jedoch vertrauten Erzfeind angezogen …“

In den Kommentaren zeigt der Nutzer Devil1412 einen Screenshot mit gleich fünf Mythic Uniques in seinem Inventar sowie einer mythischen Tasche. Dazu schreibt er: „Jap, hab auch [ein Siegel] bekommen. Das beinhaltet einen glänzenden Goblin, der richtig viel gutes Zeug droppt (eine Tasche mit einem Prächtigen Funken und 2 legendären Runen). Das ist der Loot auf Qual-Stufe 2.“

Auch der Diablo-Experte Rob bestätigt das Ganze in seinem YouTube-Video vom 12. Dezember 2025. Darin erklärt er, dass sich mit diesem Alptraum-Dungeon-Affix ordentlich Loot einsacken lässt. In seinem Run auf Qual-Stufe 4 trifft er auf den lila leuchtenden Schatzgoblin „Fedric der schillernde Alte“, der ihm fünf Mythics sowie eine Schatztasche mit einem Prächtigen Funken und drei Runen droppt.

Spieler raten: Rennt, bevor es gepatcht wird

Das diskutieren Spieler jetzt: In den Reddit-Kommentaren fürchten viele, dass das Feature schon bald gepatcht werden könnte. Einige gehen sogar so weit, dazu zu raten, entsprechende Screenshots lieber zu löschen, damit der Trick möglichst lange unter dem Radar bleibt.

Der Nutzer Noodles5583 merkt zudem an, dass sich das Ganze erst auf Qual-Stufen so richtig lohne: „Ich hab’ gestern Nacht auf Level 27 eins bekommen, in meinem ersten Alptraum-Dungeon. Nervt, dass man nur einen Funken und Runen bekommt, bis man die Qual-Stufen erreicht. Ich dachte, ich bekomme früh schon ein Mythic.“

Ob das Siegel-Affix tatsächlich angepasst wird, ist bislang unklar. Einige Spieler vermuten sogar, dass es Absicht sein könnte, auf den Qual-Stufen dadurch viele Mythics zu erhalten – vorausgesetzt, man bekommt das passende Siegel, etwa durch das Craften von Alptraum-Siegeln.

Den mythischen Schatzgoblin „Fedric der schillernde Alte“ gibt es übrigens schon länger in Diablo 4. Sonst lässt er ein Mythic Unique und einen Prächtigen Funken fallen, wenn man das Glück hat, ihm zu begegnen und ihn zu erledigen. Gesehen haben ihn jedoch kaum Spieler. Entsprechend war man sich einig: Das ist der möglicherweise seltenste Gegner in der Geschichte des Gamings.

Warhammer 40.000 kündigt gerade haufenweise neue Spiele an, entzückt Fans mit der Vielfalt: „2026 wird das Jahr der Grim Darkness“

Die Welt von Warhammer 40.000 wächst stetig und im Moment mehr denn je. Viele Entwickler haben in Zusammenarbeit mit Games Workshop neue Titel angekündigt, einige davon werden von der Community seit Jahren erwartet. Das sorgt für Vorfreude auf das kommende Jahr.

Warhammer ist ein riesiges Universum mit Fans auf der ganzen Welt. Seit den Anfängen als Tabletop hat sich die Idee weiterentwickelt, mittlerweile gibt es Bücher, Serien, Brett- und Videospiele.

Gerade im letzteren Bereich hat Games Workshop in der vergangenen Zeit ordentlich investiert und spätestens seit Space Marine 2 ist der Hype ungebrochen. Das bemerken auch die Fans.

Das sind die neuen Spiele: Als neuste Ankündigung in dem großen Kader an neuen Spielen kommt „bald“ ein neues Total War: Warhammer 40k, das zum ersten Mal in der Zukunft und im Weltraum spielt. Die Liste geht aber noch deutlich weiter:

Die meisten dieser Titel sollen 2026 erscheinen oder zumindest irgendwie spielbar sein. Auf Reddit sorgen die ganzen neuen Spiele für helle Freude: 2026 wird offenbar ein gutes Jahr für Warhammer-Fans.

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Total War: Warhammer 40,000 im Announcement-Trailer

„Ganz zu schweigen von den Spielen, die wir schon haben“

Viele Nutzer stimmen dem Ersteller zu, dass die Zukunft rosig aussieht – teilweise mit schnippischen Kommentaren wie: „Oh Mann, die machen wirklich ALLES, um 40k-Fans vom Malen abzuhalten.“ Ein kleiner Seitenhieb an Fans des Hobbys, die oft einfach zu faul sind, ihre Miniaturen anzumalen.

Der Thread-Ersteller betont allerdings auch, dass nicht nur neue Spiele – darunter 3 AAA-Produktionen – erscheinen, sondern auch, dass einige Neuerscheinungen schon spielbar sind oder alte Titel große Updates bekommen haben:

Auch außerhalb von 40k gibt es Grund zur Freude. So hat etwa Total War: Warhammer 3, einer der Fantasy-Titel, mit Tides of Torment Anfang Dezember vier neue Anführer erhalten und in Vermintide finden regelmäßig Events statt.

In den hunderten Kommentaren wird 2026 schon als das „Jahr der Grim Darkness“ bezeichnet und einige Fans vermuten sogar, dass die Serie mit Henry Cavill auch noch 2026 erscheinen wird. Eine gute Zeit, um Fan der Welt zu sein.

Warhammer kann beim ersten Blick sehr überwältigend sein – nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch wegen es düsteren Settings. Wenn ihr selbst zwar immer wieder davon hört (was beim Besuch von MeinMMO vermutlich kaum ausbleibt), aber nicht so recht wisst, wie ihr eigentlich einsteigen sollt, haben wir hier einige Tipps für euch: Die 7 besten Spiele, um in die Welt von Warhammer einzusteigen

„Schattenherz“ aus Baldur’s Gate 3 war schon in 3 Spielen des Jahres dabei, bei einem davon haben Fans sie bis heute nicht erkannt

Die Synchronsprecherin von „Schattenherz“ hat bereits vor einigen Jahren eine kleinere Rolle in Elden Ring gesprochen. Eine Tatsache, die viele Nutzer aus der Community überrascht.

Die Schauspielerin Jennifer English kennen viele Spieler vor allem als die Synchronsprecherin von Schattenherz aus Baldur’s Gate 3. Insgesamt war sie bereits bei drei Spielen dabei, die bei den Game Awards in den letzten Jahren als „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet worden sind:

  • Elden Ring (2023)
  • Baldurs Gate 3 (2024)
  • Clair Obscur: Expedition 33 (2025)

Während sie in Baldurs Gate und in Clair Obscur: Expedition 33 wichtige Rollen synchronisiert hat, kommt ihre Rolle in Elden Ring für viele eher überraschend.

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Jennifer English spricht Latenna in Elden Ring

Welche Rolle ist überraschend? Für viele Spieler ist überraschend, dass Jennifer English in Elden Ring bereits einer Person ihre Stimme geliehen hat, und zwar Latenna, eine Alibnauric-Frau und Bogenschützin.

Die Überraschung der Spieler zeigt unter anderem ein Beitrag auf Reddit, wo Nutzer über ihre Rollen diskutieren und jemand erklärt: „Ich wusste nicht, dass sie in Elden Ring vorkommt.“ Einer erklärt, warum das nicht unbedingt überraschend sei, dass ihre Rolle hier nie aufgefallen sei, denn sie spricht nicht sonderlich viel (via Reddit.com):

Um ehrlich zu sein, ist ihre Figur Latenna eine eher nebensächliche Nebenfigur und hat nur sehr wenige Dialoge.

Wer ist Latenna überhaupt? Latenna gibt euch in Elden Ring eine Nebenquest, die weder besonders lang noch besonders anspruchsvoll ist. Ihr müsst ein Medaillon finden und Latenna zu ihrer Schwester begleiten.

Wenn ihr diese Quest abschließt, bekommt ihr die Asche von Latenna und könnt sie fortan als Unterstützung beschwören. Eine vollständige Erklärung der Quest von Latenna findet ihr direkt auf MeinMMO und auch, wie ihr die Quest abschließend könnt, um ihre Geisterasche freizuschalten.

Die nächste Rolle von „Schattenherz“ steht übrigens ebenfalls bereits fest. Als nächstes soll sie in Tides of Annihilation, ein angekündigtes Singleplayer-Action-RPG für Steam und PS5, vorkommen. Im ersten Trailer ist auch die Stimme von „Schattenherz“ als Gwendolyn zu hören: Schattenherz aus Baldur’s Gate 3 hat eine neue Rolle, schnetzelt sich in einem neuen Action-RPG auf PS5 durchs zerstörte London

Mit 18 gaben ihm die Ärzte noch drei Stunden zu leben: Er spielte Videospiele und hat heute ein Studio, das jährlich 10 Millionen Dollar umsetzt

Ein heute 35-Jähriger ist der Chef eines erfolgreichen Entwicklerstudios. Doch vor 17 Jahren gaben ihm Ärzte nur noch wenige Stunden zu leben. Er berichtet, was ihn unter anderem am Leben gehalten hat: Spiele wie World of Warcraft und League of Legends. Deswegen wollte er selbst Videospiele entwickeln.

Der heute 35-jährige Zhenghua Yang leitet heute das Entwicklerstudio und Publisher Serenity Forge. Die meisten dürften sein Studio vor allem für Spiele wie Slay the Princess oder Doki Doki Literature Club kennen, wo das Team als Publisher fungierte.

Doch 2008 sah es nicht danach aus, dass Yang der Chef eines erfolgreichen Entwicklers und Publishers sein würde. Denn die Ärzte gaben dem damals 18-Jährigen nur noch wenige Stunden zu leben. Yang überlebte, aber erst, nachdem er zwei Jahre lang immer wieder im Krankenhaus gewesen gelegen hatte. Was ihn durch die schwierige Zeit half, erzählte er in einem Gespräch, waren vor allem Videospiele wie League of Legends und World of Warcraft.

Spiele haben „mir im Grunde genommen das Leben gerettet“

In einem Gespräch mit dem Magazin Fortune erzählte Yang, dass er 2008 mit scheinbar harmlosen Nasenbluten ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Ärzte stellten fest, dass er unter einem kritischen Mangel an Blutplättchen litt und irgendwann sagten ihm die Ärzte, dass er nur noch drei Stunden zu leben habe.

Doch Yang überlebte diese lebensbedrohliche Krise, auch mithilfe von Videospielen. So erklärte er im Gespräch:

Spiele wie League of Legends wurden nicht wirklich entwickelt, um mir zu helfen, aber letztendlich haben sie mir im Grunde genommen das Leben gerettet. Was wäre, wenn ich anfangen würde, Spiele mit der Absicht zu entwickeln, Menschen zu helfen? Welche Kräfte könnte das freisetzen?

Aus dieser Idee heraus entstand schließlich sein eigenes Studio: Serenity Forge. Heute hat das Team um Yang etwa 70 Titel veröffentlicht, darunter etwa Lifeless Planet und Doki Doki Literature Club. Heute kann das Studio einen Jahresumsatz zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar vorweisen.

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Scheitern und daraus lernen ist wichtig für angehende Gründer

Hat er einen Tipp für angehende Gründer? Ja, und zwar oft zu scheitern und daraus zu lernen. Denn das Geheimnis sei nicht Talent oder Timing, sondern zu lernen, schnell und bewusst mit Misserfolgen umzugehen. Das gelte insbesondere für den umkämpften Markt der Videospiele, wo jährlich tausende Spiele um die Gunst der Nutzer buhlen und nur die wenigsten davon Erfolg haben.

Das Leben kann kompliziert sein. Wenn Sie ein Unternehmen gründen, um etwas zu erreichen, gehen Sie so differenziert wie möglich vor und versuchen Sie, offen für die Realitäten der Welt zu bleiben.

Als Beispiel nannte er Rovio Entertainment, die sich jahrelang mit kleinen Handy-Spielen durchschlugen, bis sie schließlich ihren großen Erfolg landeten, den heute so ziemlich jeder kennt: Angry Birds.

Der Release des eigenen Indie-Spiels ist ein großer Moment für Entwickler. Ärgerlich ist es aber, wenn dabei doch etwas schiefläuft. In einem Fall auf Steam wollte Valve einen Fehler wiedergutmachen, doch dabei wurde alles nur noch schlimmer: Valve entschuldigt sich für den vermasselten Release eines Spiels auf Steam, gibt den Entwicklern eine 2. Chance, vermiest es ihnen erneut

OP-Build in Diablo 4 sorgt beim Paladin für 5 Milliarden Schaden pro Tick, ist fast nicht zu töten, kann Bosse auf Qual 4 nahezu oneshotten

Blizzard hat mit dem Paladin aus dem Nichts eine neue Klasse in Diablo 4 eingeführt, zusammen mit der neuen Season 11 und vielen Änderungen. Nicht einmal einen halben Tag nach Release rennen die ersten Spieler schon durch die höchste Schwierigkeit und klatschen Bosse um, als wären sie Trashmobs.

Was ist das für ein Build?

  • Am 12. Dezember ist völlig spontan der Paladin erschienen und spielbar für alle, die die neue Erweiterung Lord of Hatred vorbestellen.
  • Die neue Klasse kommt mit verschiedenen Spielweisen, die teilweise schon von früher bekannt sind. Eine davon ist ein Build, der wild mit Schilden wirft und damit Bosse löscht – wie Captain America aus Marvel. Der Streamer Rob zeigt den Build eindrucksvoll in seinem Video.
  • Der Build ist stark genug, um die höchste Schwierigkeit im Spiel nur 6 Stunden nach Release der neuen Season (und der Klasse) mit Leichtigkeit zu farmen.

Hier findet ihr alle Informationen zu Season 11 und der neuen Season-Mechanik „Heiligen“.

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Das macht den Build so stark: Mit dem „Captain America“-Build werft ihr Gesegnete Schilde auf Gegner und fügt dabei allen getroffenen Feinden pulsierenden Schaden in Milliarden-Höhe zu. Dabei habt ihr so hohe Verteidigung, dass ihr fast nicht sterben könnt.

Ihr stapelt im Prinzip so viel Rüstung und Dornen wie möglich. Der Paladin hat zwei Möglichkeiten, aus diesen beiden Werten einen enorm starken Effekt zu ziehen, indem er verschiedene seiner Skills und Eigenschaften kombiniert:

  • der Skill „Schild der Vergeltung“, durch den euer Gesegneter Schild beim Wurf in Höhe eures Dornen-Schadens pulsiert
  • die zentrale Passive „Wappen“ erhöht euren Schaden bereits um 75 % eures Rüstungsprozentsatzes und um zusätzliche 50 % eurer Blockchance
  • der legendäre Paragon-Knoten Kastell (oder „Castle“) aus dem gleichnamigen Board, der euren Schaden um einen prozentualen Anteil eurer Rüstung multipliziert

Im Moloch-Eid habt ihr noch mehr Rüstung und Defensive, was diesen zur logischen Wahl für den Build macht. Der restliche Build baut sich dann darum auf, dass ihr weitere Multiplikatoren für den Gesegneten Schild und vor allem einen möglichst starken Ressourcen-Aufbau habt.

Ein wichtiges Item dazu ist das Unique „Mantel des Grauen“, welches eure Molochfertigkeiten größer macht und ihren Schaden erhöht – dafür aber Ressourcen verbraucht. Dem wirkt ihr mit den richtigen Runenwörtern entgegen. Ihr bekommt den Mantel des Grauen bei Grigoire.

Robs vollständigen Build mit regelmäßigen Updates findet ihr auf d4builds.gg. Die besten Builds findet ihr gesammelt in unserer Tier List für Diablo 4 Season 11.

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Diablo 4 zeigt den Paladin und seine Eide im Gameplay-Trailer

„In weniger als 10 Sekunden ist der Boss tot. Keine Ancestrals benötigt“

Der Experte erklärt in seinem Video, dass er mit dem Build, den er dort gespielt hat, noch nicht einmal ansatzweise an seine Grenzen gekommen ist. Das Gear und sein Paragon seien noch fern von optimiert, um möglichst hohe Gruben zu pushen, müsse er noch einmal umbauen.

Dennoch sei er noch nie so schnell in einer Season dabei gewesen, Qual 4 so einfach zu farmen:

Ich habe irgendwie drei Vermachte Items und ich oneshotte schon quasi Bosse auf Qual 4. Oder ich kille sie in sowas wie 5 Sekunden. […] Paladin ist crazy OP; ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor einen Boss innerhalb von 6 Stunden nach Season-Start geoneshottet habe. […] In weniger als 10 Sekunden ist der Boss tot. Keine Ancestrals benötigt.

Rob empfiehlt dazu, dass ihr beim Glücksspieler nach Schilden sucht, da hier zwei Optionen besonders stark für den Build sind und sich der Experte nicht ganz sicher ist, wo man sie zuverlässiger bekommen könnte.

Zusammen mit dem Paladin kamen noch einige andere Änderungen ins Spiel. So gibt es etwa keinen Gebiets-Ruf mehr, sondern nur noch saisonale Ränge, wodurch ihr euch möglicherweise am Anfang etwas mehr anstrengen müsst, schließlich fehlen die Buffs, die ihr gewohnt seid.

Mit der neuen Season-Mechanik des Heiligens könnt ihr euch dafür selbst God-Rolls erschaffen, fast buchstäblich. Allerdings erfordert das eine Menge Glück und ihr habt nur eine Chance auf ein perfektes Item pro Gegenstand.

Der Paladin ist nur eine von zwei Klassen, die in Lord of Hatred enthalten sind. Die zweite hat Blizzard bereits angeteasert, aber es gibt noch keinerlei Informationen dazu, welche es sein wird. Fans spekulieren schon fleißig: Gestern kam überraschend der Paladin zu Diablo 4 – Spieler glauben jetzt, sie haben bereits Hinweise zur 2. neuen Klasse entdeckt

HandOfBlood schimpft über die Game Awards, bringt jetzt eigene Tier-List heraus – Erklärt, welche Spiele die Preise eher verdient hätten

HandOfBlood zeigte sich mit den Ergebnissen der Game Awards nicht zufrieden. Jetzt hat der Twitch-Streamer seine eigene Bestenliste vorgestellt, welche Spiele die Game Awards eher verdient hätten: Der größte Gewinner dieses Jahres landet dabei „nur“ im A-Tier.

In der Nacht auf den 12. Dezember 2025 fanden mit den Game Awards die „Oscars“ der Videospiel-Industrie statt. Wenig später schimpfte der bekannte Streamer HandOfBlood über die Game Awards und erklärte, dass es „fatal“ sei, dass ein bestimmtes Spiel nicht ausgezeichnet worden sei.

Doch dabei blieb es nicht. Auf X.com hat der Streamer jetzt seine eigene Tier-List für die Game Awards vorgestellt und welche Spiele laut ihm die Preise am ehesten verdient hätten.

Während der Game Awards 2025 wurde auch die neu Erweiterung „Lord of Hatred“ für Diablo 4 vorgestellt. Den Trailer seht ihr hier:

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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer

Der große Gewinner des Abends ist bei HandOfBlood nur“ im A-Tier

Das ist die offizielle Tier-List von HandOfBlood: Insgesamt besteht seine Liste aus 25 Spiele, die er auf 5 verschiedene Stufen (Tiers) rankt. Seine Liste sieht folgendermaßen aus:

  • S-Tier: KingdomCome Deliverance 2, Clover Pit, Escape from Duckov, ARC Raiders, Rematch, Silksong, Blue Prince
  • A-Tier: Expeditions: 33, Deadly Days Roadtrip, 9Kings, Schedule, Hades II, Dispatch, Split Fiction
  • B-Tier: Battlefield 6, Peak, Monster Train, Anno 117: Pax Romana, Mage Arena
  • C-Tier: Elden Ring: Nightreign, Borderlands 4, Civilization VII, Silent Hill: F
  • D-Tier: Monster Hunter: Wilds
HandofBlood Tierlist Game Awards
Die offizielle Tier-List von HandOfBlood zu den Game Awards 2025. Quelle: X.com.

Unter seinen Vorschlägen sind viele bekannte Titel dabei. Der große Verlierer auf seiner Bestenliste ist übrigens Monster Hunter: Wilds, welches alleine auf dem schlechtesten Rang D landet. Eine Bewertung, die viele Spieler vermutlich gut nachvollziehen können. Denn auf Steam wird Monster Hunter: Wilds hart dafür kritisiert, dass man viele Probleme immer noch nicht gelöst habe.

Ein Spiel hat auf den Auftritt während der Game Awards verzichtet: Path of Exile 2. Hier haben sich die Entwickler bewusst dazu entschieden, die Verleihung als Bühne auszulassen und ihren Trailer zur neuen Season direkt über YouTuber veröffentlicht. Und das mit großem Erfolg, denn der Trailer hat bereits mehr als 200.000 Aufrufe bekommen: Path of Exile 2 verzichtet auf die Game Awards, spart sich 1 Million Dollar, bekommt trotzdem 200.000 Aufrufe auf YouTube

Warum Warframe die beste Alternative für alle ist, die ihre Hoffnung in Destiny 2 verloren haben [MeinMMO Classic]

Nachdem Destiny 2 seine Licht- & Dunkelheitssaga beendet hat, haben viele Fans sich vom Franchise verabschiedet. Nur ein Bruchteil von ihnen entschied sich dafür, auch für die neue Saga dazubleiben, doch die restlichen Hüter schweben seitdem in einer Leere und suchen nach einer Alternative, um wieder Spaß am Looten zu haben. Vielleicht wäre ja Warframe etwas für euch.

Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO. Wir haben ihn zum Start der aktuellen Erweiterung auf den neuesten Stand gebracht.

Was ist Warframe? Es handelt sich bei Warframe um einen kostenlosen Loot-Shooter von den Entwicklern „Digital Extremes“. Ihr nehmt dabei die Rolle eines Warframes ein, einem hochmodernen Kampfanzug mit verschiedenen Fähigkeiten und kämpft euch mit einer Vielzahl an Waffen und Nahkampfoptionen durch diverse Gegnertypen.

Dabei könnt ihr der Story folgen, Missionen und Events erledigen oder einfach farmen und euren Warframe, Ausrüstung und Builds verbessern ohne einen Cent zahlen zu müssen.

Das Spiel wird dabei stetig verbessert, alte Warframes aufgefrischt und sogar neue Storyinhalte und Items hinzugefügt. Wir zeigen euch nun, was Warframe besser macht als Destiny 2.

Warframe hat sein neueste Update veröffentlicht. Den Trailer zeigen wir euch hier:

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Warframe verrät das Release-Datum zu The Old Peace im Trailer

Bessere Monetarisierung und innovative Inhalte

Wie wird Warframe monetarisiert? Im Gegensatz zu Destiny 2 mit seinen unzähligen Pässen für Seasons, Events und Dungeons, müssen Spieler in Warframe keinen Cent bezahlen. Alle Inhalte sind kostenlos und sogar kostenpflichtige Dinge wie Prime-Waffen und -Warframes können mit etwas Geduld selbst erspielt werden.

Das ist ein großer Vorteil vor allem für die Art von Spieler, die sich lieber alles selbst mit Fleiß und Schweiß erarbeiten wollen, statt tief in die Tasche zu greifen. Solltet ihr euch wegen der Erweiterungen Sorgen machen, können wir euch auch hier Entwarnung geben: Diese sind auch im vollen Umfang kostenlos.

Das Spiel finanziert sich hierbei in Form von Prime- und Platin-Verkäufen bestimmter Bundles. Diese sind jedoch rein optional, denn durch den Trading-Chat können Spieler auch kostenlos an die Premium-Währung von Warframe herankommen.

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In Warframe könnt ihr sogar euren eigenen Killer-Hund haben

Updates bringen neue Inhalte und keine Kopien: Destiny 2 hat öfter das Talent Aktivitäten, Items und Schauplätze aus vergangenen Seasons und DLCs neu zu verpacken und diese dann wiederholt den Spielern vorzusetzen. Das ist mit Warframe selten der Fall, denn die Entwickler bringen mit jedem großen Update neue Zusätze, die das Spiel bereichern und erweitern.

Das aktuellste Update „Der Alte Frieden“ ist ein gutes Beispiel hierfür. Die Erweiterung bringt euch eine neue Story sowie Items aus dem Warframe-Kosmos, die Spieler so noch nicht gesehen hatten. Keine Kopien, sondern weitere Einblicke in die Hintergrundgeschichte der Orokin und ihre Machenschaften mit den Sentients.

Zudem profitieren Fans von einem kompletten Rework der Drifter und was ihr Aussehen anbelangt. Das alles sorgt stets für eine Frische und den Drang, öfter mal vorbeizuschauen. Warframe versucht sich immer modern zu halten.

Warframe hatte es zum Start auch nicht leicht gehabt. Vielen Spielern missfiel die Monetarisierung und das System von Digital Extremes zum Release. Nachdem die Entwickler sich jedoch hinsetzten und einige Anpassungen vornahmen, gedeiht der Loot-Shooter immer mehr zu einer starken Option für die Spieler, die mit Freunden gemeinsam einen kostenlosen, aber dynamischen Shooter zocken möchten.

Ich für meinen Teil habe schon viele tausende Spielstunden in Destiny 1 und 2 versenkt und seitdem ich auf Warframe gestoßen bin, fällt es mir immer schwerer an Destiny festzuhalten. Solltet ihr also eine Alternative für Bungies Loot-Shooter suchen, wäre Warframe eine starke Option, die ihr in Erwägung ziehen solltet. Dabei war Warframe nicht immer so erfolgreich: Niemand wollte Warframe: „Sci-Fi war tot“ – Doch ein letzter Versuch rettete Shooter und Studio