Große OLED-TVs kosten normalerweise viel Geld, doch jetzt gibt es ein 65-Zoll-Modell von LG wieder vergünstigt im Angebot.
LGs im letzten Jahr veröffentlichtes und gut bewertetes OLED-Einstiegsmodell B4 gibt es gerade bei Amazon um 7 Prozent reduziert. So günstig gab es das zuletzt Ende vergangenen Jahres.
Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) spart ihr so 58 Prozent und es handelt es sich auch um einen der günstigsten OLED-Fernseher mit 65 Zoll überhaupt.
Auf 65 Zoll Bildschirmdiagonale (circa 165 Zentimeter) bietet das Modell LG OLED65B49LA 4K/Ultra-HD-Auflösung und dank des OLED-Panels hervorragende Farben, Kontraste und Schwarzwerte, mit denen herkömmliche LCD-Fernseher nicht mithalten.
Mit an Bord ist auch Support für verschiedene HDR-Formate, wie Dolby Vision oder HDR10, während es außerdem 120 Hertz Bildwiederholfrequenz für eine flüssige Darstellung gibt. Beim Ton werden zahlreiche Audiocodecs unterstützt, darunter Dolby Atmos und DTS:X, wobei die integrierten Lautsprecher mit 20 Watt etwas limitiert sind.
Dank LGs WebOS-Betriebssystem gibt es viele Smart-TV-Features mit Unterstützung für verschiedene Streaming-Anbieter und diverse Apps, Sprachsteuerung, USB-Recorder und mehr. Gaming-Fans werden unter anderem mit HDMI 2.1 für die Übertragung hoher Bildraten in 4K bedient sowie mit ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMDs FreeSync und Nvidias G-Sync. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.
OLED-TV LG OLED65B49LA für nur 1.177 Euro statt 2.799 Euro (UVP) bei Amazon
Rezensionen und Test: So gut ist LGs OLED-TV B4
In über 500 Bewertungen bei Amazon mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen gibt es keine große Kritik und gelobt werden vor allem die sehr gute Bildqualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Tonqualität wird ab und an moniert und eine Soundbar empfohlen. Auch im Fachtest von Techradar gab es 4 von 5 Sternen und bei Stiftung Warentest wurde mit “Gut (1,9)” bewertet.
Der LG B4 ist ein großartiger Allround-Fernseher und eine erschwingliche Option für OLED-Fans. Mit vier vollwertigen HDMI 2.1-Anschlüssen ist er perfekt für Spiele geeignet und verfügt über viele der Cloud-Gaming-Apps, die auch auf Samsung-Fernsehern zu finden sind.
Sein Design ist im Vergleich zu Premium-Fernsehern etwas einfach und die Bildhelligkeit ist nur durchschnittlich, aber wenn Sie nach einem erschwinglichen OLED-Fernseher für Filme und Spiele suchen, bietet der B4 viel für sein Geld.
Weitere Angebote: JBL-Soundbar, Radeon RX 9070 (XT), RTX 5070-PC und Gaming-CPU
Noch mehr Angebote: Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel eine sehr interessante JBL-Soundbar zum Tiefstpreis und AMDs neue Preis-Leistungs-Grafikkarten Radeon RX 9070 und 9070 XT. Außerdem gibt es einen Gaming-PC mit Nvidias neuem Mittelklassemodell GeForce RTX 5070 sowie einen Gaming-Prozessor-Geheimtipp für unter 150 Euro im Angebot bei Amazon.
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Die neue Protagonistin des nächsten Witcher-Spiels Witcher 4 bringt einige gehörige Unterschiede mit im Vergleich zu ihrem alten Vorgänger-Hexer.
Wenn es um sehnsüchtig erwartete Rollenspiele geht, dürfte Witcher IV bei vielen Leuten ganz oben auf dem Zettel stehen. Auch wenn es durchaus kontroverse Diskussionen darüber gab, ob Ciri als neue Protagonistin geeignet ist, freuen sich die meisten auf das nächste Witcher-Abenteuer.
Allerdings wird Ciri mehr sein als nur ein neues Modell für den Witcher – sie soll sich gänzlich anders spielen, wie nun in einem Podcast auf YouTube von CD Projekt RED verraten wurde.
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Trailer zu The Witcher 4 zeigt Ciri als Protagonistin
Wie unterscheidet sich Ciri von Geralt? Ciri und Geralt sind ziemlich unterschiedlich – nicht nur in ihrer Weltanschauung, sondern auch in Hinblick auf ihr Alter und ihre physische Form. Während Geralt ein eher massiver Block ist, dem man sich lieber nicht in den Weg stellen will, ist Ciri wendig und flink. Sie setzt daher nicht auf reine Körperkraft.
Gerade die Szene im Kampf gegen den Bauk macht das deutlich, wo Ciri die Kette verwendet und dann auch noch eine Drehung vollführt. Das würde zu Gerlat gar nicht passen, wie Pawel Burza von CD Projekt RED erklärt:
Du siehst Geralt diese Sachen nicht machen. Er ist zwar flink, aber … er ist eher wie ein Block. [Ciri] ist dahingegen beinahe flüssig.
Ciri kämpft fließend, beinahe tänzerisch
Mit „flüssig“ bezieht man sich darauf, dass Ciri schnell um ihre Gegner herum tänzeln kann, ihre Schwachstellen ausfindig macht und sie sich generell schneller bewegt – egal ob zum Ausweichen oder zum Angreifen.
Das alleine dürfte schon dafür sorgen, dass das Spielgefühl von Witcher 4 sich deutlich vom Kampfsystem der ersten Witcher-Teile unterscheidet. Denn Ciri ist kein stämmiger Mann, sondern eine – im direkten Vergleich zu Geralt – zierlichere Frau.
Dass man sie aber deshalb auf keinen Fall unterschätzen sollte, hat nicht nur die Story von Witcher 3 gezeigt, in der man Ciri bereits spielen konnte, sondern auch das bombastische Cinematic zu Witcher 4.
Ciri wird ohnehin von den Fans aktuell sehr gefeiert, denn ihr Look kommt überaus gut an. Das ist durchaus kurios, denn die Entwickler beteuern, dass sie an Ciri gar nichts geändert haben.
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In World of Warcraft gibt es viel Vernichtung. Viele große Städte sind zerstört worden. Die 5 wichtigsten davon, lassen wir heute Revue passieren.
World of Warcraft ist, wie der Name vermuten lässt, eine Welt, die sich nahezu permanent im Krieg befindet. Dabei geht es nicht nur um das Schicksal einzelner Helden, sondern auch oft um ganze Nationen oder große Städte, die vernichtet werden. Wann immer eine Stadt in der Geschichte von Warcraft vernichtet wurde, hatte das zumeist große und dramatische Auswirkungen.
Wir werfen einen Blick auf die Geschichte von 5 Städten, die im Laufe der Warcraft-Story durch verschiedene Gründe vernichtet wurden – und was das für Auswirkungen auf die Story hatte.
Dalaran
Dalaran war lange Zeit eine Stadt der Allianz, in der die Magier der Hochelfen und Menschen lebten. Auch wenn die Magier sich oft nur geringfügig in die Konflikte der Königreiche einmischten, schickten sie immer wieder Abgesandte zu den verschiedenen Königen oder traten in Erscheinung, wenn es dämonische oder mysteriöse Vorkommnisse gab.
Die Konzept-Idee hinter Dalaran.
Weil die Magier von Dalaran sich gut mit dämonischer Magie und dem Schutz davon auskannten, war es auch ein erklärtes Ziel der Brennenden Legion, die Magier möglichst schnell auszuschalten.
Eines der beeindruckendsten Cinematics von Warcraft III zeigt genau das. Der dämonische Archimonde verwendet starke Magie, um die Stadt Dalaran aus Sand nachzubauen – und sie danach wie eine Sandburg zum Einsturz zu bringen. Mit dem kleinen Detail, dass auch die richtige Stadt dabei vernichtet wurde.
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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans
Es dauerte viele Jahre, in denen die verbliebenen Kirin Tor Dalaran unter einer Kuppel versiegelten und die Stadt erneut aufbauten – um sie dann mit „Wrath of the Lich King“ zur „fliegenden Stadt“ zu machen und nach Nordend zu verfrachten. Seither ist Dalaran immer in der Luft gewesen und reist an verschiedene Orte, wo die Hilfe der Magier notwendig war.
Die zweite – und vermutlich finale – Vernichtung von Dalaran ist erst wenige Monate her. Denn mit dem Start der Erweiterung „The War Within“ teleportierten die Magier die fliegende Stadt nach Khaz Algar. Allerdings hatte Xal’atath sich unter die Erzmagier gemischt und die Verteidigung der Stadt geschwächt, die daraufhin von Nerubern angegriffen wurde.
Obwohl viele Leute evakuiert werden konnten, sind unzählige Bewohner Dalarans beim Angriff gestorben.
Die Stadt wurde letztlich vollständig vernichtet, als Xal’atath Dalaran mit dem Herz der Dunkelheit vernichtet. Bruchstücke der Stadt regneten auf Khaz Algar nieder und nur wenige Magier konnten dem Tod entgehen. Zwar sind die Kirin Tor nicht vollständig ausgelöscht, doch bis die verbleibenden Magier wieder eine richtige Heimat haben, dürfte viel Zeit verstreichen.
Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, scheint Geschmack daran zu finden, Leute zu feuern. Das bezieht sich mittlerweile nicht nur auf seine eigenen Mitarbeiter bei Tesla oder Angestellte der US-Regierung. Er spricht sich jetzt dafür aus, dass Twitch einige Mitarbeiter entlässt, die ihm nicht passen. Die Forderung kommt in Zusammenhang mit einem Konflikt um die Streamer HasanAbi und Ethan Klein auf.
Um was geht es bei der Kontroverse? Zwischen einigen Streamern gibt es auf Twitch einen dauerhaften Streit:
Der Streamer HasanAbi ist für seinen politischen Content bekannt. Seit der Wahl von Trump ins weiße Haus konnte HasanAbi seinen Erfolg auf Twitch deutlich mehren: In den letzten 180 Tagen ist seine Zuschauerzahl um 26 % auf 31.400 gestiegen.
Doch liefert HasanAbi immer wieder kontroverse Inhalte. So hat er einen Huthi-Rebellen interviewt und mit ihm über One Piece gesprochen. Zudem wird ihm vorgeworfen, immer wieder Terroristen zu verharmlosen.
Der Streit unter den Streamern auf Twitch entzündet sich in den vergangenen Monaten vor allem am Gaza-Konflikt.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Streit um Twitch-Banns ruft Elon Musk auf den Plan
Das brachte das Fass jetzt zum Überlaufen:
In den vergangenen Tagen wurde HasanAbi von Twitch gebannt, allerdings nach nur einem Tag begnadigt und wieder freigelassen.
Ethan Klein hingegen, der in einem Content-Nuke Inhalte von HasanAbi zeigte und kritisierte, wurde aufgrund von Gewaltverherrlichung für 30 Tage von Twitch gebannt.
In einem Clip auf X regt sich Ethan Klein darüber auf, dass er 30 Tage dafür gebannt wird, nur weil er Inhalte von HasanAbi zeigt, die ja problemlos auf Twitch stehen bleiben. Während HasanAbi also ungeschoren oder mit einem Klaps auf die Finger davonkommt, wird er selbst hart bestraft. Für ihn und seine Unterstützer zeige Twitch hier eine klare ideologische Bevorzugung, einen sogenannten „Bias“.
In dem Zusammenhang entstand am 6. März 2025 auf Musks Plattform X ein Tweet, in dem ein Nutzer schreibt:
Ethan Klein kriegt einen 30-Tage-Bann, weil er den Content-Nuke für HasanAbi zeigt. Sieht so aus, als müssten eine Menge Leute bei Twitch gefeuert werden.
Wer Final Fantasy XIV zockt, kann sich regelmäßig über neue In-Game-Events und erspielbare Items, Mounts und Outfits freuen. Immer wieder kommt aber der Vorwurf auf, die Events im MMORPG seien heute schlechter als früher. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß kann das sogar beweisen.
In Final Fantasy XIV werden die kulturellen Höhepunkte der westlichen und japanischen Kultur über das reale Jahr hinweg mit Events zelebriert. Es gibt zum Beispiel Events zum Valentinstag, Ostern oder dem Relaunch des MMORPGs. Bei erfolgreichem Abschluss dieser zeitlich begrenzten Quest-Reihen gibt es einzigartige Items, Outfits, Reittiere und Begleiter.
Seit ein paar Jahren aber beschweren sich die Spieler immer wieder darüber, dass die Events schlechter geworden seien. In einem reddit-Thread vergleichen Spieler aktuell zum Beispiel die Events von 2014/2015 mit denen von 2024/2025. Auch im offiziellen Forum von Final Fantasy XIV lassen die Spieler ihrem Ärger immer wieder freien Lauf.
Ich habe mich gefragt, ob an den Bedenken der Spieler etwas dran ist, und begab mich in die Datenhölle. Jetzt kann ich sagen: Ja, die Events sind schlechter geworden und ich habe die Daten, um es zu beweisen. Aber es sieht nicht ganz so düster aus, wie es der eine oder die andere malt.
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Final Fantasy XIV: Trailer zum großen „Crossroads“-Update
Von Lauf-Quests und Buff-Essen
Um Licht ins Dunkle Datendickicht zu bekommen und herauszufinden, wie es wirklich um die Qualtität der Events steht, bin ich sie mit Hilfe der Auflistung des Final Fantasy XIV Console Games Wiki durchgegangen. Konkret angesehen habe ich mir die seit dem Relaunch jährlich gleichen Events:
Himmelswende
Valentionstag
Prinzessinenfest
Wundereiersuche
Feuermond-Reigen
Fest der Wiedergeburt
Allerschutzheiligen
Sternenlichtfest
Um die Vergleichbarkeit zu bewahren, habe ich die neueren Events und Kollaborationen ausgeklammert.
Für die Bewertung der Qualität habe ich die Events in vier verschiedene Arten unterteilt: Quests, Fates, Events und Dungeons. Öffnet das Menü, um die Erläuterung einzublenden.
Event Arten
Quests: Die traditionellen Laufquests, in deren Verlauf man mit NPCs spricht, Cutscenes sieht, Emotes ausführen muss und kleine Minispiele freispielt. Dies ist die schlechteste Art von Event, weil man sie zumeist nicht mehrfach spielen kann und Spielerinteraktionen minimal sind. Zudem erledigt man diese Events alleine.
Fate: Einige der saisonalen Events erfordern, dass man eine Fate abschließt – Kampf-Content also, der meistens auch immer wieder mit Freunden und Freude erledigt werden kann.
Event: Als Event zählen eigens für die Feier implementierte Inhalte, wie die Sprungpuzzle des Feuermond-Reigens oder das Labyrinth aus der 2023-Version des Valentionstages. Hier ist oft Kooperation gefragt und Interaktionen mit anderen Spielern werden gefördert.
Dungeon: In diese Kategorie fällt es, wenn es goßflächige Events im Spiel gibt, wie die Umwandlung des Haukke-Herrenhaus für Allerschutzheiligen. Hier tobt man sich zusammen mit anderen Spielern aus.
Meine zweite Bewertungsgrundlage sind die Belohnungen, die man freispielen kann. Dafür habe ich zwischen Items, Begleitern, Mounts, Emotes und (Glamour-)Outfits unterschieden. Für mehr Details könnt ihr auch hier die Erläuterung einblenden.
Event Belohnungen
Items: Items können Dekogegenstände für die Wohnung oder das eigene Haus sein, Buff-Essen oder auch Chocobo-Zaumzeug.
Begleiter: Hiermit sind die Minions gemeint, die man beschwören und neben sich herlaufen lassen kann.
Mounts: Bei manchen Events konnten auch Reittiere freigeschalten werden.
Emote: Im Laufe einiger Quest-Reihen mussten bestimmte Emotes verwendet werden, um die Aufgabe zu beenden und besagten Emote zu erhalten.
Outfit: Die begehrtesten Belohnungen neben Mounts sind die thematisch zu den Events passenden Outfits wie Weihnachtsmannkostüme oder Bademode.
Mit diesen Rahmenbedingungen habe ich angefangen, etwa 13 Jahre Event-Historie zu vergleichen – vom Relaunch mit A Realm Reborn bis Dawntrail in 2025. Dabei habe ich die Daten schlussendlich auf Erweiterungsbasis zusammengefasst: Pro Jahr gab es acht vergleichbare Events, bei einem Update-Zyklus von je zwei Jahren sind es 16 Stück pro Erweiterung – mit der Ausnahme von Shadowbringers und A Realm Reborn.
Die Events haben sich in den letzten Jahren nicht nur verändert, sondern sie scheinen auch weniger aufwändig zu sein. So sieht die Verteilung der Event-Arten seit dem Relaunch aus:
Die Menge der verschiedenen Event-Quest-Typen in Final Fantasy XIV seit A Realm Reborn.
Die wenigsten Events gab es in A Realm Reborn. Der erste Event war das Feuermond-Reigen 2013. Die meisten Events hingegen gab es während Shadowbringers. Da sich der Release von Endwalker aufgrund der Covid-19-Pandemie verzögerte, fallen entsprechend mehr Events in den Zeitrahmen dieser Erweiterung.
Die Wundereiersuche 2023 war aber der letzte Event mit einer Fate. Inklusive des Feuermond-Reigen 2023 gab es nur noch Lauf-Quests – das sind bis zum Erscheinungsdatum dieses Artikels 14 aufeinanderfolgende Feiern.
Auf der anderen Seite stehen die Belohnungen. Der Weg ist das Ziel, entsprechend wichtig ist, was man während eines Events macht. Gleichzeitig will man aber natürlich auch auch einen tollen Anreiz haben, teilzunehmen. So sieht die Verteilung über die Erweiterungen aus:
Da viele Events nicht nur eine Belohnung versprechen, zum Beispiel neben einem Mount noch Dekogegenstände, gibt es mehr Belohnungen als Events.
Nach dem Belohnungs-Peak in Shadowbringers fühlt sich der Abfall in Endwalker sicher nicht gut an. Dawntrail hingegen ist noch zu neu, um konkret ausgewertet zu werden.
Schaut man sich also A Realm Reborn bis Endwalker an, sieht man, dass es zuletzt zwar weniger Outfits gab, dafür aber andere qualitative Belohnungen vermehrt aufkommen – wie eben Begleiter und Emotes.
Tolle Belohnungen, schnell verdient
Die Spieler haben mit ihrem Feedback also nicht unrecht: Seit eben Mitte 2023 gab es nur noch Quest-Events – die langweiligste Art der In-Game-Feierlichkeiten. Den meisten Spaß haben die Spieler aber mit den Dingen, die gemeinsam erledigt werden können.
Ein guter Event bringt die Spieler zusammen und trumpft mit kreativen Herausforderungen auf. Das fehlt aktuell.
Warum die Standard-Events aktuell eher weniger aufwändig ausfallen, ist nicht bekannt. Vermutlich brauchen Sprungpuzzle, Labyrinthe und Co. mehr Entwickler-Power, als Sprich mit NPC X-Quests. Genau diese Aufgaben sind aber auf Dauer unglaublich langweilig und waren zuletzt auch ein großer Kritikpunkt der Spieler an der Hauptstory von Dawntrail.
Mehr Fokus auf Kooperationen, statt Routine?
Es gibt aber auch positives zu berichten: Zwar scheint Square Enix die altbekannten Events etwas zu vernachlässigen, gleichzeitig füllen sie den MMORPG-Kalender aber mit mehr, diverseren und auch spaßigeren Zusatzevents. Aktuell sogar noch mehr als früher.
Seit Ende 2023, also etwa seit die Standard-Events nur noch Quests sind, gibt es die Fall-Guys-Kollaboration. Dabei handelt es sich um einen großen Event im In-Game-Casino, bei dem Hindernisskurse überwunden werden müssen.
Nach dem Release von Final Fantasy XVI, an dem Naoki Yoshida und Teile des Final Fantasy XIV-Teams mitentwickelten, veröffentlichten sie einen eigenen Crossover zum neuen Game im MMORPG. Zu holen gab es einen Begleiter, ein Mount und ein Outfit – wenn man es schaffte, eine neue Version von Ifrit zu besiegen.
Daneben starten immer wieder die MogMog-Kollektions-Aufgaben und das Gold-Saucer-Festival oder auch die wiederholt implementierte Final-Fantasy-XV-Kollaboration mit einem neuen Garuda-Kampf.
Die regulären Events werden aktuell scheinbar einfacher gestaltet und sind entsprechend schnell abgearbeitet – für die Spieler aber auch die Entwickler. Dafür gibt es dazwischen immer wieder große, gerne auch mal sich wiederholende Events, die richtig schöne Kampfinhalte und Belohnungen bringen.
Es kann also durchaus sein, dass der Fokus der Entwickler zuletzt nicht auf den regulären Festlichkeiten lag, sondern darauf, die Kollaborationen auf die Beine zu stellen. Wer jedoch die Sonder-Events einmal abgeschlossen hat, kann sie zumeist aber nicht noch einmal spielen. Bleiben auch die Belohnungen gleich, hat man dazu keinen Anreiz.
Wenn Square Enix möchte, dass die Spieler weiterhin an ihren Events teilnehmen und der Unmut unter den Abonnenten abnimmt, werden sie nicht darum herum kommen, wieder mehr Fates und Sonderumsetzungen zu implementieren. Da das Team rund um Naoki Yoshida aber dafür bekannt ist, Spieler-Feedback zu beachten und umzusetzen, stehen die Chancen gar nicht so schlecht.
Throne and Liberty (PC, PS5, XBox) ist das neuste Action-MMORPG auf Steam, das Amazon herausbringt. Beim Onlinerollenspiel ist jetzt am 7. März die kostenlose Erweiterung „Wilds of Talandre“ erschienen. Sie belebt das kriselnde MMOPRG neu, aber die Reviews bleiben gespalten.
So entwickeln sich die Spielerzahlen zu Throne and Liberty auf Steam: Das MMORPG von NCSoft, das Amazon im Westen mit einer Verzögerung von etwa einem dreiviertel Jahr nach dem Start in Südkorea veröffentlicht hat, konnte zum Release im Oktober 2024 über 330.000 gleichzeitige Spiel auf Steam sammeln.
Doch in den Monaten danach fielen die Spielerzahlen auf im Maximum von nur noch 40.000 gleichzeitige Spieler. In den Tagen vor dem Release der Erweiterung war Throne and Liberty auf etwa 25.000 gleichzeitig aktive Spieler gefallen.
Die Erweiterung brachte jetzt erstmals nach 4 roten Monaten eine Erholung der Spielerzahlen. Zum Release am 7. März gingen die Spielerzahlen auf Steam auf knapp 50.000 hoch.
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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre
Throne and Liberty spaltet die Meinungen der Gamer auf Steam
Wie kommt die Erweiterung an? Die kürzlichen Reviews auf Steam von Thronen and Liberty sind nach wie vor eher mäßig: Mit 63 % positiven Reviews steht das Onlinerollenspiel bei „Ausgeglichen“.
In aktuellen Reviews vom 8. März gibt es nach wie vor Kritik am Kampfsystem und am „Pay2Win“-Aspekt des koreanischen Spiels.
In einem deutschen Review eines Spielers, der 60 Stunden im MMORPG verbracht hat, heißt es: Throne and Liberty lohne sich nicht, außer man habe massiv Geld zum reincashen. Das Kampfsystem sei “low”, die Mechaniken in Instanzen hält der Spieler für buggy.
In einem positiven Review eines Spielers mit 40 Stunden heißt es:
Throne and Liberty ist auf dem Weg nach oben. Mit der neuen Erweiterung positioniert es sich als bestes Free2Play-MMO, das wir je spielen konnten.
Das MMORPG sei zwar nicht perfekt, aber es sehe wunderschön aus und im Vergleich zu Bezahlspielen sei das Kampfsystem fantastisch.
Kampf- und Bewegungssystem ist von Tag 1 ein Streitpunkt
So wird die Erweiterung gesehen: Wie MassivelyOp schreibt, spaltet die Erweiterung wie auch das Hautspiel die Spielerschaft. Die Seite betont allerdings die negativen Aspekte der Erweiterung:
Die Solo-Dungeons werden offenbar als zu schwer empfunden, gerade im Vergleich dazu, was sie an Belohnungen gewähren
Das neue Meilenstein-System ernte ebenfalls Kritik, das würde das ohnehin schon aufgeblähte Game mit weiteren Schichten an Komplexität anreichern und sei nur für Hardcore-Spieler gedacht
Dazu kommen Probleme mit der Performance oder Detailänderungen
Im Rennen um den World First Kill von Gallywix, dem aktuellen Endboss in World of Warcraft, führen die Amerikaner.
In World of Warcraft ist gerade wieder eine „heiße Phase“ angebrochen, denn es läuft das „Race to World First“ – das Rennen darum, wer als Erstes den aktuellen Endboss auf höchster Schwierigkeit besiegen kann. Dieses Mal ist das Chromkönig Gallywix, der Anführer der Goblins von Lorenhall, der in seinem großen Mech darauf wartet, dass man ihn aus dem Chrompanzer schält.
Auch wenn das Rennen bereits einige Tage läuft, ist es noch relativ unspektakulär verlaufen – von einigen Exploits und Bugs mal abgesehen.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Liquid führt – aber der Vorsprung ist klein
Was ist der aktuelle Stand? Gegenwärtig (Stand: 09.03.2025, 12:00 Uhr via raider.io) sieht das Rennen wie folgt aus:
Platz 1: Liquid (US) hat 3 von 8 Bossen getötet und arbeitet gerade an Stix Kojenschrotter, den sie bereits auf 11,62 % Lebenspunkte gebracht haben.
Platz 2: Instant Dollars (US) hat ebenfalls 3 von 8 Bossen getötet, versucht sich aber lieber am Boss Ritzelkrämer Lockenstock und ist hier bei 74,39 %.
Platz 3: Echo (EU) ist ebenfalls bei 3 von 8 Bossen und kämpft gegen Ritzelkrämer Lockenstock mit 79,09%.
Platz 4: Method (EU) ist etwas abgeschlagen. Sie haben erst 2 von 8 Bossen bezwungen und kämpfen noch gegen Rik Resonanz, haben den auf 13,30 %.
Insgesamt sind knapp 20 Gilden auf dem Stand, dass sie 2 von 8 Bossen bezwungen haben.
Von einer „Vorentscheidung“ sollte man hier aber noch nicht sprechen. Denn in der Regel erreichen mehrere Gilden den finalen Boss, bevor überhaupt eine Gilde in der Lage ist, ihn tatsächlich zu bezwingen. Man kann also davon ausgehen, dass die Profis noch ein oder zwei Wochen mit dem Raid verbringen werden und gerade der vorletzte Boss (Mug’Zee) und der letzte (Chromkönig Gallywix) die besten Gilden der Welt eine ganze Weile lang beschäftigen werden.
Warum geht es so langsam voran? Der Raid „Befreiung von Lorenhall“ ist nicht nur auf „mythisch“ richtig schwer, sondern schon die heroische Version des Raids hat viele Gilden an ihre Grenzen gebracht. Es dauerte mehrere Tage, bis die heroische Version des Endbosses Chromkönig Gallywix bezwungen wurde – etwas, das sonst bereits häufig am ersten Tag geschieht.
Da die Profi-Gilden auf die Beute aus dem heroischen Raid brauchen, um ihre Charaktere bestmöglich vorzubereiten, geschah die ersten Tage nur recht wenig, das „aktiv“ mit dem Rennen zu tun hatte.
Die Gaming-Abteilung von Warner Brothers hat einige der schmerzhaftesten Flops der letzten Jahre verursacht: Suicide Squad: Kill the Justice League gilt als riesiger Fehlschlag. Das neue Spiel zu Wonder Woman musste man noch in der Entwicklung einstellen. Das hat Auswirkung auf ihre aktuell wohl stärkste Gaming-Marke, das Spiel zu Harry Potter: Hogwarts Legacy 2.
Was ist da bei Warner Bros. los? Die Gaming-Abteilung von Warner Bros, WBGames, musste in den letzten Monaten einige katastrophale Fehlschläge hinnehmen:
Hogwarts Legacy 2 wird kein Service-Spiel, sagt Insider
Das ist jetzt die Konsequenz: Der Plan ist jetzt offenbar, da weiterzumachen, womit man Erfolg hat: Hogwarts Legacy verkaufte sich 34 Millionen Mal.
Wie der renommierte Videospiel-Journalist Jason Schreier berichtet (via YouTube), ist die Konsequenz nun, dass Warner Bros. sich vom „Games as a service“-Modell abwendet und Spiele wie das neue Batman-Game und Hogwarts Legacy 2 mit einem anderen Fokus entwickelt. Der Gaming-Journalist Jason Schreier, der für seine guten Kontakte in die Gaming-Industrie bekannt ist, sagt in einem Podcast:
Hogwarts Legacy 2 wird kein Games-as-a-service-Spiel, das neue Batman wird kein Games-as-a-service-Spiel und auch Wonder Woman wäre kein Games-as-a-service-Spiel geworden. Das ist keine Firma, die auf Games-as-a-service setzt. Sie wollen auf große Marken gehen.
Warum Service-Spiele mittlerweile so einen schlechten Ruf haben
Was heißt das? „Games-as-a-service“ ist mittlerweile eine negativ besetzte Methode, wie Spiele entwickelt werden: Eigentlich ist mit „games as a service“ etwas Positives gemeint: Spiele werden nach dem Release weiterentwickelt, erhalten Erweiterungen, regelmäßige Patches und Updates. Auf die Art wurden früher eigentlich nur MMOs und MMORPGs entwickelt. Heute werden aber auch klassische Singleplayer-Spiele auf diese Art produziert. Ein Strategiespiel wie Europa Universalis IV wird seit 11 Jahren weiterentwickelt und hat so viele DLCs erhalten, dass es auf Steam fast 400 € kostet, sich das Game komplett zu holen.
Nach einigen Fehlschlägen wirkt „Games as a service“ aber heute so, als kommt ein unfertiges Produkt aus dem Markt, aus dem wichtige Teile herausgeschnitten wurden, die man dann später mit Aufpreis nachreicht und verkauft. Dadurch entsteht der Eindruck, dass selbst teure Games „unfertig und unpoliert“ auf den Markt geworfen werden.
Oft wird das Spiel dann nicht so weiterentwickelt, wie es eigentlich versprochen war, sondern das Projekt wird noch in unfertigem Zustand eingestellt.
Das hat mit dem eigentlichen Gedanken von „Games as a service“ eigentlich nichts zu tun: Normalerweise sollten auf diese Weise schon Spiele erscheinen, die zum Release vollständig sind und sich gut spielen lassen, die dann aber mit den Jahren noch besser wären.
Erfolgreiche MMORPGs wie WoW sind Beispiele für solche gelungenen Service-Games. Aber gerade die letzten Spiele von Warner Bros sind Beispiele dafür, wie es nicht geht.
Fans erhoffen sich von der Entscheidung jetzt, dass Hogwarts Legacy 2 als klassisches Singleplayer-Rollenspiel erscheint und schon zum Release eine angemessene Länge und Gameplay-Tiefe hat, die nicht später zerstückelt nachgereicht wird: Die 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam
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Der Schauspieler und Synchronsprecher Roger Clark (46) landete 2013 einen Wahnsinns-Job in der Gaming-Industrie bei Rockstar, den Machern von Spielen wie GTA 5 und GTA 6. Doch er durfte 5 Jahre lang niemandem davon erzählen. In den Augen seiner Freunde war das „geheime Superprojekt“ einfach eine Ausrede. Clark wollte nicht gestehen, dass er arbeitslos ist.
Was war das für ein geheimes Projekt? Roger Clark wurde für die Hauptrolle in Red Dead Redemption 2 engagiert. Er sprach Arthur Morgan.
Doch über das Projekt musste er 5 Jahre lang Stillschweigen bewahren, durfte keinem was erzählen.
Red Dead Redemption 2 wurde ein Megaseller für Rockstar und gilt für viele als eines der besten Videospiele der 2010er Jahre. Doch für die Freunde von Roger Clark klang das die ganze Geschichte von dem supercoolen, aber geheimen Videospiel, an dem ihr Freund angeblich für 5 Jahre arbeitete, total unglaubwürdig.
Meine Freunde sagten: Es ist okay, wenn du keine Arbeit findest
Das sagt Clark zu dem Projekt: In einem YouTube-Video sagt der Schauspieler:
Ich arbeitete 5 Jahre an Red Dead 2. Als ich den Job bekam, sagte ich meinen Leuten ‚Ich hab einen Job bei einem richtig coolen Videospiel. Aber ich kann euch nichts darüber sagen‘. Und die sagten so: Oh, das ist cool.
Dann ging ein Jahr vorbei, und es ging ein zweites Jahr vorbei und sie fragten: ‚Arbeitest du noch an diesem Videospiel, über das du nicht reden darfst?’ Und ich sagte: Ja. Und sie sagten: ‚Weißt du Roger. Es ist okay, wenn du keine Arbeit findest. Du musst dir da keine Lügen ausdenken.’ Und ich so: Nein! Das ist mein Ernst. Ich arbeite an einem Videospiel.
Doch seine Freunde glaubten das nicht. Das erzähle er ja schon seit 4 Jahren.
Für Leute in seinem Umfeld schien es doch sehr unglaubwürdig zu sein, dass ein Computerspiel so lange in Entwicklung ist und so viel Zeit von einem Schauspieler erfordert.
https://www.youtube.com/watch?v=pQ5UwLiltao
Noch heute wird er auf seine Arbeit angesprochen
Wie ging das aus? Red Dead Redemption 2 wurde ein Mega-Opus. Es soll 500.000 Zeilen Dialog umfassen. Allein für Arthur Morgan gibt es zig Zitate, die Fans kennen und lieben.
In einem YouTube-Video sagt Clark, dass er auch heute, 6 Jahre nach dem Release des Spiels, noch immer auf Red Dead Redemption 2 angesprochen wird. In einer Welt, in der täglich so viel Neues erscheint, entdecken immer noch Leute das Spiel und seine Arbeit darin, was ihn mit Stolz erfüllt.
Seit dem 28. Februar 2025 toben sich Jäger in Monster Hunter Wilds aus. Auch MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes ist großer Fan. Einer seiner liebsten Aspekte im Spiel waren aber gar nicht die großen Monster oder die neuen Waffen: Es waren freche Kreaturen in einem Wald.
Ich habe mich noch nie so sehr auf ein Spiel gefreut wie auf Monster Hunter Wilds. Die großen Gebiete, die neuen Monster und die neuen Kampf-Mechaniken wollte ich direkt zu Beginn erkunden. Nachdem man ein wenig Zeit in der Windebene verbracht hat, kommt man schnell in den Karminwald.
Der hat mich schon vor dem Release begeistert. Das Wald-Setting mit den schönen Farben und der Präsenz von Lala Barina hat mich beeindruckt. Gänzlich verliebt habe ich mich aber, als ich die Bewohner des Waldes kennenlernte. Die Wudwuds erinnern mich an einen der besten Filme von Star Wars.
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Monster Hunter Wilds: Hast du die Quest wirklich gestartet?
Die Wudwuds sind wie die Ewoks und das kann doch kein Zufall sein
Was sind die Wudwuds? In der Story lernt man die Wudwuds ganz gut kennen. Sie sind ein Lynianer-Stamm aus dem Karminwald. Lynianer sind kleine Kreaturen in der Welt von Monster Hunter, die verschiedene Stämme im Verlauf der Spiele haben. Auch die Katzen-artigen Palicos sind Lynianer.
Die Wudwuds sind ziemlich frech, doch nachdem man ihnen mehrfach mit Monster-Problemen geholfen hat, heißen sie euch in ihrer Gemeinschaft willkommen und werden zu guten Handelspartnern.
Direkt bei der ersten Sichtung der Wudwuds fühlte ich mich wie im Wald von Endor in Star Wars: Episode 6. Alles erinnerte mich an die Ewoks, die genauso klein und auch ähnlich frech sind. Auch die Interaktion der Wudwuds mit Monstern fühlte sich an, wie die tollpatschigen Ewoks, die gegen das Imperium kämpfen.
Hier seht ihr einen Vergleich zwischen Ewoks aus dem Spiel Star Wars Battelfront 2 und den Wudwuds
Später in der Hauptquest von Monster Hunter Wilds trifft man noch auf Rokko und der war für mich das große Highlight. Im Japanischen hat er die tiefe Stimme von Shinji Kawada und er spricht in absurden Floskeln. Er ist wie der coole mysteriöse Typ in Filmen, nur dass Rokko ständig in Gefahr gerät.
Er wirkte für mich wie ein verlorener Charakter aus den Ewok-TV-Filmen. Die sind nicht sonderlich gut, aber Die Karawane der Tapferen hat einen eigenen nostalgischen Charme, den nur TV-Filme versprühen können. Und Rokko würde da perfekt hineinpassen.
Regelmäßig kehre ich in das Versteck der Wudwuds zurück, nur um mir etwas ihres Gebrabbels oder ihrer Tollpatschigkeit anzuschauen. Ich hoffe, dass Monster Hunter Wilds den Wudwuds in Zukunft noch mehr Screen-Time gibt, denn ihr Slapstick-Humor wird mich wohl niemals langweilen. Ein anderer Charakter begeistert die Spielerschaft durch einen einfachen Satz: Spieler aus Monster Hunter Wilds feiern Alma: „Gib mir die Erlaubnis zur Jagd, ich möchte es zu einem Hut verarbeiten“
In Zukunft könnte es möglich sein, dass ihr leckere Gerichte wie aus Monster Hunter Wilds oder anderen Videospielen bald schmecken könnt. Amerikanischen Forschern ist nämlich ein Durchbruch gelungen, bei dem digitale Gerichte probiert werden können.
Wie soll das gehen? Für die ersten Tests an der Ohio State University wurde eine Geschmacksschnittstelle namens e-Taste verwendet. Dabei handelt es sich um ein System, das aus 3 Komponenten besteht:
Eine elektrochemische Sensorplattform, die die Informationen rund um den Geschmack eines Nahrungsmittels erfasst.
Ein drahtloses Datenübertragungsprotokoll, das aus der Ferne Anweisungen geben sowie steuern kann und die aufgenommen Geschmacksdaten überträgt.
Ein Aktivierungssystem, das den Geschmack nachbildet und dafür essbare Chemikalien verwendet. Hierfür wird ein Hydrogel auf der Zunge platziert, das die entsprechenden Chemikalien freisetzt.
Mit dem System ist es möglich, die fünf grundlegenden Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer, bitter und umami (herzhaft/fleischig) zu unterscheiden. Dabei wird für jede Geschmacksrichtung eine essbare Chemikalie verwendet: Für umami ist es beispielsweise Glutamat, das ihr als Bestandteil vieler Gerichte aus Asien kennt. Für süß ist es Glukose, das in Obst enthalten ist.
Es wird durch die Technik dem Anwender möglich, grundlegende Geschmäcker zu unterscheiden. Durch das Mischen bestimmter Chemikalien können sogar komplexere Geschmäcker nachgebaut werden.
Die Technik wäre perfekt für Monster Hunter Wilds gemacht, da das Essen dort besonders lecker aussieht:
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Monster Hunter Wilds: Das erwartet euch nach der Hauptstory
Virtuelle Gerichte auch in der Realität schmecken
Wie gut klappt das? Doch das Gerät hat auch seine Grenzen: Einen Kabeljau könnt ihr dadurch immer noch nicht von einem Lachs unterscheiden. Auch bei Kuchen und Kaffee gibt es Probleme, die Geschmäcker zu erkennen.
Die Wissenschaftler geben nach den ersten Versuchen eine Genauigkeit von 70 % an. Die ersten, freiwilligen Tester konnten unterschiedliche Intensitäten von Säuren gut unterscheiden. Um das System noch weiter zu verbessern, will das Team in Zukunft die Wechselwirkung zwischen Chemikalien verhindern, die den Geschmack stören.
Außerdem fanden die Wissenschaftler Probleme mit Rückständen in dem System. Zukünftige Systeme sollen so designt werden, dass sie jedes Mal einen frischen Geschmack liefern.
Wofür ist das gut? Im Videospielbereich würden diese Technik vermutlich viele von euch ausprobieren. Denn wer würde nicht gerne Zaubertränke probieren oder virtuelle Konditoreien plündern, ohne dabei zuzunehmen?
So ein Gerät könnte eine Revolution im VR-Bereich sein.
Zudem könntet ihr in Zukunft damit euren Liebsten senden, wie euer selbstgemachter Braten schmeckt. Vor allem für Menschen mit sensorischen Beeinträchtigungen ergäbe sich dadurch die Möglichkeit, wieder Dinge schmecken zu können.
Die Spiele der Reihe „Two Point“ haben einen enorm hohen Wusel-Faktor und Spiel-Mechaniken, die an „Die Sims“ erinnern. Der neue Titel „Two Point Museum“ (PC, Mac, PS5, Xbox Series) kostet auf Steam zum Release 30 € und erhält fantastische Reviews.
Was ist das für ein Spiel? In „Two Point Museum“ leitet ihr verschiedene Museen, müsst Forschungsexpeditionen auf die Beine stellen, eure Mitarbeiter bei Laune halten und dafür sorgen, dass die Besucher satt und zufrieden durch eure Museen wandern und dabei im besten Fall noch etwas lernen.
Herausforderungen sind etwa fiese Diebesbanden, die euch eure Exponate stehlen und genervte Mitarbeiter, die ständig aufs Klo wollen, mehr Geld fordern oder absurde Luxus-Wünsche haben wie regelmäßige Mahlzeiten oder Pausen. Und auf diesen Expeditionen geht schon mal ein Mitarbeiter verloren, wenn ihr nicht aufpasst.
Dabei baut ihr in „Two Point Museum“ relativ wenige Museen mit dem Fokus auf Fossilien, Übernatürlichem, aquatischen Lebewesen, Forschung und Weltraum – doch diese wenigen Museen besucht ihr mehrfach und baut sie immer weiter aus.
Den Trailer zum Steam-Spiel seht ihr hier:
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Two Point Museum – Der Ankündigungstrailer zum Simulationsspiel
Wie viele Spieler hat Two Point Museum? Auf Steam hat das Spiel in der Spitze 17.455 gleichzeitige Spieler erreicht. Das ist doppelt so viel wie sein direkter Vorgänger, Two Point Campus, sammeln konnte, aber nur etwa halb so viel wie der Ursprung der Serie, „Two Point Hospital“ im September 2018.
Die Krankenhaus-Simulation Two Point Hospital hatte mit Spielen wie Theme Hospital bereits etablierte Vorbilder. So eine Museums-Simulation ist da doch eher Neuland.
Begeisterte Reviews loben eine clevere Innovation im Genre
Das sagen die Reviews auf Steam: Mit 95 % positiven Reviews sind die Bewertungen der Spieler auf Steam außergewöhnlich stark. In Kommentaren heißt es:
„Es sind so viele Details im Gameplay und in den dekorativen Items. Zu bauen und die Gebäude zu schmücken, ist viel besser als in den alten Spielen. Verschiedene Arten von Gästen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Das gibt mir den Vibe von Flash-Games, die ich früher gespielt habe.“
„Es ist der beste Teil der Two-Point-Spiele. Eine der cleversten Ideen, die ich im Genre seit langem gesehen habe, ist es: Dass man zwischen Museen wechseln muss, um voranzukommen. Dadurch bekam ich keinen Burnout von einem einzigen Museum wie früher.“
„Sehr gut designtes Game. Ich denke, die Art, wie es verschiedene Aspekte von traditionellen Management-Simulationen in ein neues Format bringt, ist echt gut gemacht.“
Es gibt nur relativ wenige Museen, die ihr aber immer weiter ausbaut. Ihr müsst Sterne sammeln, um voran zu kommen.
Hoher Wusel-Faktor, Rollenspiel-Aspekte und viel Charme machen Two Point Museum aus
Das ist der Eindruck von MeinMMO-Redaktionsleiter Schuhmann: Ich hab mir Two Point Museum selbst gekauft, aber zum „normalen Release“ am 4. März für 30 €. Nicht zum recht albernen vorgezogenen Release für 40 €. Ich hab mittlerweile 23 Stunden mit Two Point Museum verbracht und kann es voll empfehlen.
Es ist schon zum Release erstaunlich poliert und bugfrei. Ab und an hängen Besucher mal wo fest oder etwas buggt, aber das ist kein Problem.
Im Vergleich zu Two Point Campus, das ich ebenfalls ausgiebig gespielt habe, ist die Progression clever gemacht, mit dem Wechseln und Wiederbesuchen der Museen.
Die Expeditionen funktionieren ähnlich wie in Browser-Games: Es gibt Voraussetzungen, die eure Mitarbeiter erfüllen müssen, damit die Expedition sauber durchläuft. Erfüllt ihr diese Herausforderungen nicht, erhaltet ihr Strafen, bis hin zum Verlust von Mitarbeitern. Ihr tut also gut daran, im kleinen Rollenspiel-Aspekt des Games, eure Mitarbeiter zu leveln und mit den richtigen Eigenschaften auszubilden.
Eure Mitarbeiter müssen das nötige Level oder die richtige Ausbildung haben, um das gefährliche Missing in Action zu vermeiden.
Letztlich ist der Reiz so einer Simulation, dass ihr eure Museen so aufbaut, dass sie von selbst laufen und alles reibungslos funktioniert. Bei all dem Wuseln geht es darum, Ordnung ins Chaos zu bringen.
Die Spiele der Two-Point-Reihe sind charmant, laufen entspannt ab und haben einen extrem hohen Wuselfaktor. Grade für Leute, die „Die Sims“ mögen, ist das eine klare Empfehlung.
An den positiven Reviews bei ordentlichen Spielerzahlen auf Steam kann man sehen: Two Point Museum ist für eine Nische von Spielern sehr gelungen, die es auch erreicht und anspricht – es ist jedoch kein Spiel für fast alle Strategiespieler, wie etwa Manor Lords, das über 173.000 gleichzeitige Spieler erreicht hat. Two Point Museum ist eher klein, aber fein.
Die Plattform Steam bietet zahlreiche Spiele, die ihr kaufen müsst. Dazwischen befinden sich auch kostenlose Titel. MeinMMO hat euch eine Liste mit 10 kostenlosen Spielen zusammengestellt, die das „God-Tier“ der Bewertungen erreicht haben.
Was ist das „God-Tier“? Wenn ein Spiel über 100.000 Bewertungen hat und diese sehr positiv sind, kann es ins „God-Tier“ eingeordnet werden. Diese Spiele werden von der Community geliebt und zählen zu den besten ihrer Art.
Wie wurde diese Liste erstellt? Mithilfe von Statistiken der Website steam250.com haben wir euch eine Liste mit 10 kostenlosen Spielen erstellt, die sehr gut bewertet sind. Wir zeigen, was sie ausmacht, wann sie herauskamen, ob sie In-Game-Käufe beinhalten und wie die Bewertungen der Spieler aussehen.
Den Anfang macht einer der beliebtesten Helden-Shooter aller Zeiten.
10. Team Fortress 2
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Team Fortress 2 – Klassen-Trailer
Entwickler: Valve | Bewertung: 89 % von 1.145.702 Bewertungen sind positiv | In-Game-Käufe: Ja (Skins) | Release: 10. Oktober 2007
Worum geht es in Team Fortress 2? Der teambasierte Helden-Shooter Team Fortress 2 von Valve ist seit über 15 Jahren einer der beliebtesten des Genres. Mit neun unterschiedlichen Klassen könnt ihr eure Gegner in verschiedenen Modi von „Capture the Flag“ bis zu „King of the Hill“ bekämpfen.
Jede dieser neun Klassen bietet einzigartige Fähigkeiten und Waffen. Ob ihr einen schnellen Scout oder den langsamen Heavy spielt, bleibt euch überlassen. Für jeden Spielstil ist etwas dabei.
Team Fortress 2 hat bis heute noch viele aktive Spieler und bietet einen Steam-Workshop-Support für neue Inhalte der Community.
Auch der 2. Teil von The Last of Us wird als Live-Action-Serie umgesetzt. Ein neuer Trailer zeigt, wie gruselig sie wird. Allerdings gibt es auch eine Szene, die MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen besonders am Herzen liegt.
Meine Liebe zu The Last of Us war keine klassische „Auf den ersten Blick“. Es hat mehrere Anläufe gebraucht, bis ich mich auf das Endzeit-Abenteuer eingelassen habe. Den ersten Teil habe ich sogar kurz vorm Finale für mehrere Wochen pausiert, weil ich mit dem Gameplay nicht so klarkam.
Doch als ich den 1. Teil beendete, hat mich The Last of Us 2 im Anschluss danach völlig verschlungen. Und zwar so sehr, dass ich sogar eine meiner Katzen nach Ellie benannt habe.
Besonders die Liebe und Zuneigung von Joel für Ellie, die sich im Laufe der Spiele entwickelt, hat mich sehr berührt. Umso schöner fand ich es, dass im neuen Trailer zu Staffel 2 eine der emotionalsten Momente zwischen den beiden gezeigt wird. Sie ist meine absolute Lieblingsszene.
Den neuen Trailer zu Staffel 2 könnt ihr euch hier ansehen:
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The Last of Us Staffel 2 – Neuer Trailer zeigt Horror und Emotionen
Neuer Trailer zu Staffel 2 zeigt einen meiner liebsten Momente aus The Last of Us
Achtung: Im Folgenden gibt es einen Spoiler zu einer Rückblende aus The Last of Us 2 und dem ersten emotionalen Charaktertod des Spiels.
In The Last of Us 2 gibt es einen Abschnitt, in dem Joel mit Ellie in ein verlassenes Museum geht. Die Ausstellung im „Wyoming Museum of Science and History“ ist zwar seit einigen Jahren verlassen, aber immer noch intakt. Der Museumsbesuch ist eine Überraschung für Ellies 16. Geburtstag.
Zu den Ausstellungen gehört eine Halle, die sich rund um Dinosaurier dreht. Hier schlendern Joel und Ellie durch die Ausstellung zu den unterschiedlichen Urzeit-Tieren und lernen dabei sogar noch etwas.
Doch das Highlight kommt danach: Joel führt Ellie in die Weltraum-Ausstellung. Das Teenager-Mädchen ist nämlich großer Fan von Weltraumerkundungen und lässt immer mal wieder Fun Facts zu dem Thema fallen. Sie freut sich über die unterschiedlichen, ausgestellten Helme und probiert sogar einen an.
Und dann kommt der Moment, der ganz kurz im neuen Trailer zu sehen ist: Die beiden finden eine Kapsel, die für den Wiedereintritt in die Umlaufbahn der Erde gedacht ist. Sie klettern hinein und Ellie spielt mit den Knöpfen. Dann holt Joel eine weitere Überraschung hervor: Eine Kassette, auf der ein Raketenstart aufgezeichnet wurde.
Ellie spielt sie ab, schließt die Augen und beginnt zu träumen. Es wirkt so, als sei sie selbst im Weltall. Es gibt keine großen, spektakulären Effekte – man sieht nur eine Änderung der Reflexion in ihrem Helm, der andeutet, wo sie sich gedanklich gerade befindet.
Das Mädchen ist sichtlich begeistert und freut sich über das Geschenk. Die beiden lachen, steigen aus der Kapsel und Joel überreicht Ellie noch eine Anstecknadel mit einer Rakete.
Die Szene ist für mich vor allem deshalb emotional, weil es sich dabei um eine Rückblende handelt. Zu dem Zeitpunkt wissen wir bereits, dass Joel tot ist. Ellie und er sind im Streit auseinander gegangen und ihr wurde die Chance genommen, sich für ihr Verhalten zu entschuldigen.
Umso dramatischer ist es, wenn sie sich dann an die schöne Zeit mit Joel erinnert. Deshalb löst der Anblick dieser einen Sekunde, die im Trailer zu sehen ist, bereits jetzt Gänsehaut bei mir aus. Ich freue mich riesig und hoffe, dass die Szene so schön umgesetzt wird wie in der Videospiel-Vorlage.
Auch MeinMMO-Autorin Caro ist großer Fan von The Last of Us und der Serien-Umsetzung. Für sie gibt es andere Szenen, die besonders wichtig sind. In einem weiteren Beitrag nennt sie 10 Stück, die HBO auf jeden Fall richtig umsetzen sollte: 10 heftige Szenen aus The Last of Us 2, die HBO unbedingt richtig machen muss
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Im Laufe von Dragon Ball gibt es viele spektakuläre Szenen, in denen sich Son-Goku und seine Gegner die wildesten Angriffe entgegenwerfen. Doch ausgerechnet eine Teleport-Szene brachte einen Animator zum Schwitzen.
Wer ist der Animator? Tadayoshi Yamamuro ist der Character Designer von Dragon Ball Super und Dragon Ball Heroes. Außerdem ist er für viele Kämpfer aus Dragon Ball Z verantwortlich. Mittlerweile hat er es zum Chief Animator und Illustrator von Dragon Ball geschafft.
Der Japaner hat also eine langjährige Karriere hinter sich. Umso spannender ist es, dass er im Jahr 2019 verriet, welches die schwerste Szene war, die er zeichnen musste. Die Szene hat mit seinem liebsten Charakter, Janemba, zu tun.
Eigentlich wäre nach Dragon Ball Z Schluss gewesen:
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Dragon Ball: Dafür steht das Z im Titel
Die härteste Szene aus Dragon Ball war eine Teleportationsszene
Um welche Szene geht es? Im Film Dragon Ball Z: Der Film – Fusion aus dem Jahr 1995 mutiert ein kleiner Junge zu einem Dämon namens Janemba. Der Junge hat nämlich vergessen, die Tanks einer Seelenreinigungsmaschine auszutauschen und wird nach deren Explosion mit böser Energie überschüttet.
Der Bösewicht teleportiert sich, indem er sich in viele kleine Würfel auflöst, die bunte Kanten haben. Für einen besonderen Effekt ändern sich diese Farben sogar. In einem Tweet von DBPerfectShots auf X könnt ihr euch die Szenen anschauen, in denen Janemba teleportiert.
Wie Yamamuro erklärt, war dies die härteste Szene, die er in seiner gesamten Karriere zeichnen musste. Heutzutage würde er diese Animation mit CGI erstellen. Damals war noch der komplette Film handgemacht.
Wieso wäre sie heute mit CGI erstellt worden? CGI ist eine Technik, mit der am Computer Animationen erstellt oder verbessert werden. Oft sparen sich die Zeichner dadurch wertvolle Zeit, die sie an anderen Stellen benötigen.
Die CGI-Technik wurde zuerst in den 70er-Jahren verwendet, setzte sich dann allmählich in den 80er- und 90er-Jahren durch. Dragon Ball Z befand sich gerade im Übergang und wurde noch komplett per Hand gezeichnet.
Wäre der Film nur einige Jahre später erschienen, hätte man diese zeitaufwendige Szene per CGI erstellt.
In Warhammer 40.000 gibt es etliche Charaktere mit … fragwürdigen Werdegängen. Einer der denkwürdigsten ist dabei Lucius, ein Chaos Space Marine der Emperor’s Children. Denn der kann etliche Tode in seinen Lebenslauf schreiben. Der Grund für seine ständige Rückkehr: Slaanesh.
Die sicherlich bekanntesten Figuren aus Warhammer 40.000 sind die Space Marines und unter diesen stechen die Primarchen, also die „Väter“ der Orden, noch einmal hervor. Die wirklich spannenden und besonderen Storys finden sich aber häufiger am Rand der Geschichte.
Vermutlich kennt jeder von euch mittlerweile Horus, dessen Häresie das Imperium der Menschheit fast ausgelöscht hätte. Das ist mittlerweile so etwas wie Allgemeinwissen und sogar Leuten bekannt, die Warhammer nur oberflächlich kennen.
Lucius zählt als einer der besten Duellanten im gesamten Universum, der mit nur einem archaischen Schwert schon etliche Gegner besiegen konnte. In vielen Kämpfen war er jedoch unterlegen, oft mit Todesfolge. Nur wollte das ein Gott nie dabei belassen.
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Die Armee der Emperor’s Children im Tabletop von Warhammer 40.000
Vom Duellanten zum Verräter
Ursprünglich stammt Lucius von der Welt Chemos, der ehemaligen Heimatwelt der Emperor’s Children. Bereits in seiner Jugend war der junge Krieger bekannt für seine mannigfaltige Begabung, die sich später zur Expertise in der Kriegskunst entwickelt hat.
Schon früh hat Lucius den Hang zum Sadismus gezeigt, Bettler und Banditen abgeschlachtet und sogar seine eigenen Schüler „versehentlich“ verletzt. Schließlich wurde sein Talent im Kampf von den Emperor’s Children erkannt und Lucius wurde in die Legion aufgenommen.
Während des Großen Bruderkriegs war Lucius zusammen mit anderen loyalen Space Marines auf Isstvan III, wo sie von Horus abgeschlachtet werden sollten. Aus Neid auf einen anderen Offizier hat er seine Brüder hier aber verraten und sich schließlich seinem Hochmut hingegeben.
Fulgrim, der Primarch der Emperor’s Children, hat ihn schließlich persönlich in seine Leibwache aufgenommen und von da an ist Lucius immer stärker dem Chaos verfallen – insbesondere Slaanesh, dem Chaos-Gott der Laster, dem die Emperor’s Children folgen.
Lucius’ Tod ist so exquisit, dass Slaanesh ihn immer wieder erleben will
Was den Verräter nun so besonders macht, ist sein Tod. Oder genauer: seine Tode. Technisch gesehen ist er zum ersten Mal im Duell gegen einen Dark Angel gestorben, der ihn als Verräter bestraft hat. Hier wurde er jedoch lediglich von einem Apothecarius ins Leben zurückgeholt.
Während eines Gladiatoren-Matches unterlag Lucius später Cyrius, dem Lord Commander der Emperor’s Children. Sein Tod soll dabei eine so exquisiter Genuss gewesen sein, dass Slaanesh selbst darauf aufmerksam geworden ist.
Der Chaos-Gott hat Cyrius daraufhin verflucht, sodass dieser über Wochen schmerzhaft mutiert ist – bis Lucius selbst aus seinem Fleisch wiedergeboren wurde. Cyrius derweil existiert noch als Teil von Lucius’ Rüstung, auf der die verzerrten Gesichter all seiner siegreichen Duell-Gegner „verewigt“, oder genauer: gefangen sind.
Der Verräter kehrt zurück – in seinen Gegnern oder sonst wo
Seitdem ist das gleiche immer wieder passiert. Wenn Lucius’ Mörder auch nur ein wenig Freude an dessen Tod empfunden hat, wurde der Verräter wenig später im Körper seines Gegners wiedergeboren. Das klappt sogar bei Gegnern wie den roboterhaften Necrons: Einer deren Kämpfer hat Lucius besiegt und aus seinem Metall wurde wenig später ein neuer Lucius.
Allerdings ist selbst Freude am Tod mittlerweile nicht mehr notwendig, wie es scheint. In der neueren, offiziellen Lore heißt es etwa:
Lucius sei aus dem Fleisch eines sechsarmigen Xenos-Söldner ausgebrochen, Lichtjahre von seinem Todesort entfernt
er sei einer Grube aus verrottenden Servitoren-Teilen entstiegen
und Jahrhunderte nach seinem Tod sei er im lebenden Metall eines Cryptek wiederbelebt worden.
Endlich wird mehr in World of Warcraft an die Kriegsmeute gebunden – alte Ruf-Fraktionen rücken nach. Den Anfang macht eine unbeliebte Erweiterung.
Mit dem Ende von Dragonflight hat Blizzard das neue Feature der „Kriegsmeuten“ eingeführt. Beworben wurde das damit, dass viele Freischaltungen auf dem Account zusammengefasst werden. Was ein Charakter erreicht hat, soll in vielen Fällen auch den anderen Charakteren zur Verfügung stehen.
In Teilen hat Blizzard das auch direkt umgesetzt – wenn auch nur für den (damals) aktuellen Content von Dragonflight und der neusten Erweiterung The War Within. Mit dem nächsten Patch wird das Feature endlich weiter ausgebaut.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Was kommt mit Patch 11.1.5? Blizzard macht das Versprechen wahr und hat damit begonnen, auch „alte“ Ruf-Fraktionen in das Kriegsmeuten-System aufzunehmen. Den Anfang macht man dabei wohl mit der Erweiterung Shadowlands – das letzte Addon vor „Dragonflight“. Viele der Shadowlands-Ruf-Fraktionen sind auf dem PTR von Patch 11.1.5 bereits an die Kriegsmeute gebunden, als „accountweit“.
Laut MrGM umfassen die Ruf-Fraktionen aus Shadowlands, die accountweit werden, bisher (via X):
Ve’nari
Die Eingeschworenen
Hof der Nacht
Die Wilde Jagd
Vorstoß des Todes
Der Archivarskodex
Die Erleuchteten
Nach aktuellem Stand scheint euer Account dabei den Fortschritt des Charakters zu nehmen, der bei einer jeweiligen Fraktion am weitesten vorangeschritten ist – das könnte sich aber noch ändern.
Was bringt das? Die Pakte und damit verbundenen Ruf-Fraktionen sind vielen Spielerinnen und Spielern schon damals ein Dorn im Auge gewesen. Gerade das Farmen von Anima, Ruf und oft noch weiteren Ressourcen für die Freischaltung von kosmetischen Gegenständen war schon damals sehr anstrengend und umständlich.
Durch die Ruf-Änderung dürfte es nun deutlich leichter werden, alle gewünschten Ziele auf einem Charakter zu erfüllen – oder aber bei Belieben zu wechseln, wenn man etwa mit einer anderen Klasse lieber etwas unternehmen will.
Wer versucht, einen Fantasy-Film auf seine Realitätsnähe zu bewerten, könnte da schnell zu verzweifeln beginnen. Werke wie „Der Herr der Ringe“ sind tief in ihrer eigenen Fantasy-Welt verankert, was sie besonders echt und lebendig wirken lässt. Doch wie weit haben sich die fantastischen Kämpfe an der Realität orientiert?
Von welcher Szene ist die Rede? Historiker und Experte für antike Kriegsführung Roel Konijnendijk bewertet in einem Video von Insider die „Schlacht auf dem Pelennor“ aus Der Herr Der Ringe: Die Rückkehr des Königs – Die größte und wichtigste Schlacht des Ringkrieges.
In der Bewertung des Historikers geht er auf verschiedene Momente der Schlacht ein und erklärt, wie realistisch diese zu vergleichbaren antiken Kriegsführungen sind. Dass der Historiker ein Fan des Films ist, darf nicht ignoriert werden, jedoch hat er auch einige kritische Punkte, die den Realismus infrage stellen.
Bildrechte von den Filmen zu Der Herr der Ringe liegen bei Warner Bros.
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Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – Trailer (Deutsch)
Realismus ist nicht alles
Théoden, der König von Rohan, stimmt die Rohirrim auf die Schlacht ein und lässt sein Schwert gegen die Lanzen der Kavalleristen schlagen. Der Historiker wurde bereits oft gefragt, ob das antike oder mittelalterlichen Anführer wirklich getan haben, doch das hat sich Bernard Hill, der Schauspieler von Théoden selbst ausgedacht.
Selbst wenn diese Szene nicht historisch korrekt ist, ist sie trotzdem effektiv, wie Konijnendijk erklärt: „Er dachte, es wäre eine coole Sache, also hat er es gemacht. Es funktioniert so gut, dass man sich fast wünscht, es wäre echt.“
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Die Geschwindigkeit und Wucht der Kavallerie ist effektiv, aber weniger realistisch
Im Film beginnt die Kavallerie in hoher Geschwindigkeit auf die gegnerische Armee loszugaloppieren, um die Dramatik zusammen mit epischer Musik und Hufgeräuschen zu verstärken. Während die Dichte der Pferde ziemlich realistisch dargestellt wird, ist die Geschwindigkeit nicht ganz korrekt getroffen.
Stattdessen sind Kavallerien von einem gemäßigten Schritt langsam immer schneller geworden, sobald sie in die Nähe des Gegners kamen. Wenn sie es überhaupt bis zum Galopp geschafft haben, dann nur auf den letzten Metern vor den Gegnern.
Ob Pferde wirklich bereit waren, in Gegner hinein zu preschen, sei schon länger eine umstrittene Hypothese gewesen. Manche sagen, dass die Wucht des Aufpralls eher eine Art Einbildung war, da die Reiter versuchten durch Lücken zu reiten und die Formation aufzubrechen.
Eine zweite Theorie ist jedoch, dass man Pferde sehr wohl dazu trainieren konnte, in solide Objekte und somit auch Truppen reinzurennen. Das würde den Realismus der Szene betonen.
Den realistischen Effekt der Kavallerie sieht man schließlich, als die Orks beginnen, ein wenig unentschlossen ihre Haltung zu lösen. So konnte die Kavallerie die Monster leichter überrollen.
Der Angriff auf die Olifanten ist sinnvoll, auf den Reiter eher weniger
Kriegselefanten waren eine sehr bedrohliche und effektive Kriegsmethode, da Armeen, die solche Tiere noch nie gesehen haben, absolut verängstigt und überfordert waren. Die simpelste und vermutlich beste Methode gegen diese Elefanten war damals, ihnen einfach aus dem Weg zu gehen.
Der Historiker erklärt, dass das aufgrund der Dichte der Olifanten aus „Der Herr der Ringe“ eher schwierig sein würde. Genau aus diesem Grund musste der zweitbeste Weg eingeschlagen werden, der auch im Film zu sehen ist: der stetige Beschuss durch den Einsatz leichter Infanterie mit Bogenschützen.
Was den Experten zum Schmunzeln bringt, ist der Fokus auf den Reiter eines Olifanten, der von einer Lanze abgeschossen wird: „Ich schätze, dass man so versuchen kann, sie auszuschalten, aber das Problem ist nicht die Tatsache, dass ein Reiter den Elefanten steuert, sondern dass ein Elefant auf einen zukommt. Man will also erreichen, dass das Tier entweder harmlos an einem vorbeiläuft oder umkehrt.“
Insgesamt bewertet der Experte die Schlacht auf dem Pelennor mit 8 von 10 Punkten. Manches sei realistischer als erwartet, manches frei für die Dramaturgie geschaffen.
Er fügt hinzu, dass es schwer mit einer Zahl zu bewerten sei, da es sich um Fantasy handle, aber Die Rückkehr des Königs würde immer großartig sein. Wie andere Experten den Realismus von Der Herr der Ringe bewerten, kann man in folgendem Artikel erfahren, der sich auf die Waffen und Rüstungen der Werke bezieht: Experte für Mittelalter erklärt, wie realistisch die Waffen und Rüstungen in Herr der Ringe sind
Mangels Anti-Cheat könnt ihr mit Modifikationen eure Spielerfahrung in Monster Hunter Wilds anpassen. Uncool ist das aber, wenn ihr dadurch den Spielspaß eurer Mitstreiter torpediert.
Wie funktioniert das Miteinander in Monster Hunter Wilds? Wer sich zum Start des Spiels einer regulären Lobby zuweisen lässt, landet mit bis zu 99 anderen Spielern in einer … nun ja … Lobby und kann mit bis zu drei anderen Jägern aus der Lobby gemeinsam auf die Monsterhatz gehen.
Wenn ihr allein losgezogen seid, könnt ihr zudem via SOS-Flare Verstärkung für eure bereits gestartete Quest rufen, wobei die Mitspieler hier auch von außerhalb eurer Lobby kommen können. Wer so spielt, dürfte recht häufig auf „Randoms“, also zufällig zugeteilte, unbekannte Mitspieler treffen. Mehr Details dazu erfahrt ihr hier: Crossplay, Multiplayer und Koop – So könnt ihr in Monster Hunter Wilds mit euren Freunden spielen.
Was erwartet euch nach der Hauptstory? Dieses Video verrät es:
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Monster Hunter Wilds: Das erwartet euch nach der Hauptstory
Cheaten ist erlaubt, aber …
Was ist das Problem? Capcom hat sich nach World erneut dazu entschlossen, auch bei Monster Hunter Wilds auf einen Anti-Cheat zu verzichten. Ihr könnt das Spiel also modden und nach euren Bedürfnissen anpassen – zumindest auf dem PC.
Mit solchen Mods kann man aber nicht nur das Interface anpassen, um sich zum Beispiel die Lebensbalken von Monstern darstellen zu lassen, man kann auch Einfluss auf die Stärke seines Jägers nehmen. Das mag okay sein, wenn man privat und solo spielt, um dort seine Power-Fantasy auszuleben. Auf einer kooperativen Jagd mit anderen Spielern kann das jedoch für Frust und schlechte Laune sorgen.
Die Community klagt über Cheater: In Diskussionen auf verschiedenen Community-Plattformen berichten Spieler bereits von negativen Erlebnissen mit Cheatern.
Nidiis eröffnet auf Reddit mit einer Forderung: „Liebe Cheater. Haltet den Mist offline. […] Es ist mir egal, ob ihr euch nackt mit Anfängerwaffen ins Endgame mogeln wollt, weil sie euch gefallen. Oder wenn ihr die Machtfantasie haben wollt, ein Gott zu sein. […] Ich will nicht, dass meine Jagd ruiniert wird, weil ihr euch weigert, das Spiel normal zu spielen.“
GoldenGekko sieht das auf Reddit auch so: „Ja, schafft den Mist hier raus.“
ExiledToBronze berichtet auf Steam: „Ein Kerl ist gerade meinem Spiel beigetreten und hat einen gehärteten Ajarakan (6*) innerhalb von 30 Sekunden nach dem Beitritt getötet. Ich hatte nicht einmal Zeit, zu dem Monster zu gelangen […] Sein Schadenswert war dabei nur 250 oder weniger. Er hatte 0 Edelsteine in der Ausrüstung und so weiter.“
mh500372 befürchtet auf Reddit, die Berichte gehen nach hinten los: Wenn überhaupt, dann führt das hier wahrscheinlich nur dazu, dass die Leute denken: ‚Wow, ich kann mit Cheating davonkommen?!‘ Nur um dann Cheats herunterzuladen.“
Wie sehen eure Erfahrungen mit dem Multiplayer von Monster Hunter Wilds bislang aus? Hattet ihr auch schon das Vergnügen mit Cheatern? Verratet es in den Kommentaren! Viel besser als Cheats sind übrigens Guides, durch die ihr zu besseren Spielern werdet. Das volle Rundum-Sorglos-Paket findet ihr hier: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos zu Monster Hunter Wilds in der Übersicht
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So günstig gab es sie laut Vergleichsseiten bisher nicht, während andere Händler noch deutlich teurer sind. Amazon beispielsweise ist trotz Reduzierung 180 Euro teurer.
Dabei muss sich der Vorgänger zu einem mittlerweile deutlich besseren Preis nicht vor dem neuen Topmodell verstecken, wie Ausstattung und Bewertungen beweisen.
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Das bietet das Soundbar-Set JBL Bar 1000
Echter Surround-Sound: Das 7.1.4-Lautsprechersystem mit 880 Watt Spitzenleistung unterstützt Dolby Atmos sowie DTS:X und verspricht 3D-Sound in Kinoqualität für Filme, Musik und Spiele. Die seitlichen Rear-Lautsprecher sind abnehmbar und im Akku-Betrieb frei positionierbar, wodurch hier keine zusätzlichen Kabel oder Stromanschlüsse nötig sind. Der ebenfalls mitgelieferte Subwoofer sorgt derweil für kräftigen Bass.
Optimal einstellbar: Über eine Kalibrierungsfunktion soll die JBL Bar 1000 optimale Surround-Effekte für jede Einrichtung und Raumanordnung liefern. Mit der JBL One App lässt sich der Sound aber auch händisch per Equalizer und in unterschiedlichen Modi einstellen. Mit an Bord ist auch JBLs PureVoice-Technologie für optimierte Dialogqualität, damit auch bei dichten Klangbühnen jedes Wort zu hören ist.
Vielseitig ausgestattet: Die Soundbar verfügt zudem über Integration von Drittanbieter-Diensten wie Apple AirPlay, Alexa Multi-Room Music (MRM) oder Google Chromecast. Außerdem ist sie kompatibel mit Sprachassistenzgeräten auf Basis von Alexa, Google Assistant oder Siri. Anschlussseitig gibt es HDMI mit eARC nebst 4K-Pass-Through und HDR-Support sowie optischen Anschluss, Bluetooth und WLAN. Weitere Details findet ihr auch bei Coolblue.
Ehemaliges Soundbar-Topmodell günstig wie nie: JBL Bar 1000 für 699 Euro statt 1.149 Euro UVP bei Coolblue
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