Im Mehrspieler-Modus von Battlefield 1 soll es mit dem Russland-DLC “In The Name Of The Tsar” erstmals Frauen im Multiplayer geben.
Die neue Battlefield 1 Erweiterung “In The Name Of The Tsar” bringt neue Inhalte ins Spiel. Genauere Details dazu gibt es am 10. Juni während der EA Play-Veranstaltung. Per Twitter wurde nun schon ein kleiner Vorgeschmack auf die neuen Soldaten gegeben. Zur russischen Scout-Klasse gehören auch weibliche Soldaten. Diese vertreten das Women’s Battalion of Death.
Weibliche Soldaten – Nun also doch
Zu Beginn von Battlefield 1 waren Frauen im Spiel ein schwieriges Thema. Eine ehemalige Programmiererin erklärte, dass es keine weiblichen Soldaten im Spiel gäbe, weil Jungs das zu unrealistisch fänden. Allerdings sind weibliche Soldaten gar nicht so unrealistisch, wie einige Spieler aus der Community finden.
Im Jahr 1917 wurden fünfzehn Einheiten mit weiblichen Soldaten gegründet. Dazu gehörte auch das Women’s Battalion of Death. Durch den Einsatz der weiblichen Soldaten erhoffte man sich positive Effekte bei den männlichen Soldaten, deren Motivation möglicherweise durch die Frauen gestärkt werden sollte.
Unlogisch ist es also nicht, dass Frauen nun ein Teil des Multiplayers von Battlefield 1 werden sollen. Der Women’s Battalion of Death soll im In The Name Of The Tsar-DLC durch die russische Späher-Klasse repräsentiert werden. Das kündigte der Battlefield-Acount auf Twitter mit.
PlayerUnknown’s Battlegrounds bekommt im kommenden Monatsupdate neben neuen Waffen auch ein weiteres Bike. Das neue Motorrad eignet sich gut für Sprünge und waghalsige Stunts in der Luft.
Neu ist hingegen das Stunt-Bike, mit dem ihr nicht nur auf dem Boden cool unterwegs seid.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Mit dem Bike rumheizen und Stunts ausführen
Das neue Bike hat im Gegensatz zum bereits vorhandenen Motorrad – dieses kam mit dem letzten Monatsupdate ins Spiel – keinen Seitenwagen. Ob ein zweiter Spieler hinten aufsitzen kann, ist noch nicht klar. Was das neue Bike aber kann: Es ist schnell und manövrierbar.
PlayerUnknown’s Battlegrounds: Release des 2. Monatsupdates am 25. Mai
Außerdem könnt ihr es auch in der Luft noch kontrollieren. Falls ihr also über eine Schanze fahrt oder sonstwie abhebt, könnt ihr in der Luft allerlei Späße und Stunts vollbringen. Solche Aktionen könnten euch im Spiel womöglich das Leben retten, übt also schon Mal fleißig, wenn das Bike zusammen mit dem 2. Monatsupdate am 25. Mai online geht.
Bisher gab es in PlayerUnknown’s Battlegrounds einen Bug, der Waffen immer ungenauer machte, je öfter ihr damit geschossen habt. Dies lag an einem Abweichung zwischen den Parametern, die angaben, wo ihr hinzielt und wo der Schuss landen soll. Dieser Fehler wurde mittlerweile identifiziert und behoben.
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Was haltet ihr nach zwei Monaten von PlayerUnknown’s Battlegrounds? Ist das Spiel nach wie vor ein Hit für euch oder sind euch die Neuerungen mittlerweile nicht mehr genug und ihr habt keine Lust mehr auf das Battle-Royale-Game? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Über 2,2 Millionen US-Dollar konnten die Intrepid Studios bisher über die Kickstarter-Kampagne des MMORPGs Ashes of Creation (PC) einnehmen. Und ein neues Gameplay-Video zeigt, warum Spieler so begeistert sind.
Eine Kickstarter-Kampagne kann jeder starten und wild über sein Spiel erzählen, wie gut es doch wird und was es alles bieten wird, doch wenn man dann nichts vorweisen kann, nichts Vorzeigbares hat, dann können die Ideen noch so gut sein, die Finanzierung wird vermutlich nicht klappen. Die Intrepid Studios haben es anderes gemacht. Sie arbeiteten erst eine Zeit lang vor sich hin, bis sie wirklich etwas hatten, das Sie den interessierten Spielern während der Kickstarter-Kampagne zeigen konnten.
Eine sehr erfolgreiche Kickstarter-Kampagne
Gameplay-Videos, die beweisen, dass hier ein tatsächliches Spiel kommt, das schon relativ weit fortgeschritten aussieht und das schon in dem frühen Zustand zeigt, dass die Entwickler wirklich etwas leisten und das Projekt umsetzen können. Diese Taktik wurde belohnt.
Denn die gewünschten 750.000 US-Dollar wurden bei Weitem überschritten. Inzwischen konnten mehr als 2,2 Millionen US-Dollar über Kickstarter eingenommen werden und die Kampagne läuft noch bis zum 2. Juni.
Ein Gameplay-Video, das Lust auf mehr macht!
Nun haben die Entwickler ein neues, rund 14-minütiges Gameplay-Video von Ashes of Creation veröffentlicht, das zeigt, wie gut das Spiel jetzt schon aussieht. Zu sehen ist die Starterregion Aela, in der sich eine Magierin austobt und mit spektakulären Zaubern Feinde bekämpft. Schon dieses frühe Material sieht sehr spaßig aus und dabei soll die Alpha des MMOs erst Ende des Jahres starten, während der eigentliche Release erst für Ende 2018 geplant ist. Das Video zeigt: Ashes of Creation könnte wirklich groß werden.
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Bei FIFA 17 FUT sind neue TOTS (Teams of the Season) bekannt. Ab sofort sind Spieler der niederländischen Erdivisie und der belgischen Pro League als Spezialkarten in den Packs im Ultimate Team.
Auf geht’s in die nächste Runde! Neue Teams der Saison wurden enthüllt. Während jeden Freitag TOTS zu den “großen” Ligen veröffentlicht werden, sind dienstags die kleineren Ligen an der Reihe.
Heute, am 23.5., sind die niederländische Erdivisie und die belgische Pro League dran.
Eredivisie TOTS – Ultimate Team FIFA 17
Startelf:
TW: Brad Jones – Feyenoord (Holland) – Australia
IV: Eric Botteghin – Feyenoord (Holland) – Brazil
IV: Davinson Sanchez – Ajax (Holland) – Colombia
RV: Rick Karsdorp – Feyenoord (Holland) – Holland
RV: Joel Veltman – Ajax (Holland) – Holland
ZDM: Lasse Schone – Ajax (Holland) – Denmark
ZM: Karim El Ahmadi – Feyenoord (Holland) – Morocco
ZOM: Jens Toornstra – Feyenoord (Holland) – Holland
ZM: Davy Klaassen – Ajax (Holland) – Holland
LF: Sam Larsson – Sc Heerenveen (Holland) – Sweden
Der Jäger hatte den Revolverheld-Fokus, der in Destiny 2 ebenfalls überarbeitet wird.
Was hat der Gunslinger nun drauf? Darf er seine Goldene Kanone in Destiny 2 behalten?
Die Fähigkeiten des Revolverhelden in Destiny 2
Die Fokus-Übersicht ist in Destiny 2 anders aufgebaut als in Destiny 1: Jetzt steht der Jäger in seiner aktiven Super auf der rechten Seite, auf der linken Seite werden die Fokus-Knoten aufgelistet.
Im Zentrum steht das Symbol für die Super: Diese bleibt beim Revolverhelden die Goldene Kanone. Ihr zündet die Super mit denselben Tasten wie in Destiny 1. Auf der PS4 ist das L1+R1. Dann erscheint eine Solar-Pistole in den Händen des Jägers, mit der Ihr auf Gegner-Jagd gehen könnt.
Rechts oben in der Fokus-Übersicht befinden sich nun aber Perks, von denen einer die Goldene Kanone modifiziert:
Six-Shooter: Die Goldene Kanone kann bis zu 6 Mal abgefeuert werden, jedoch hat sie eine kürzere Dauer. Gerade gegen Bosse im PvE ist dies ein Vorteil. Im PvP hingegen dürfte es schwierig werden, innerhalb kurzer Zeit 6 Gegner vor die Linse zu bekommen (zumal es nur 4v4-Gefechte gibt).
Explosive Knife: Werft ein Messer auf einen Feind, das kurz nach dem Einschlag explodiert, wenn die Nahkampf-Energie voll ist
Chains of Woe: Präzisions-Kills erhöhen das Nachladetempo für Euch und Eure nahen Verbündeten
Bombs for Bullseyes: Präzisionstreffer generieren Granaten-Energie
Bei den Granaten, die sich in der Fokus-Übersicht über der Super befinden, gibt es keine Änderung. Hier habt Ihr die bekannte Brandsatz-Granate, Schwarmgranate und Lichtsensor-Minen-Granate.
Links in der Übersicht sind zwei klassenspezifische Fähigkeiten. Diese sind neu in Destiny 2 und sollen nicht von der Sub-Klasse, sondern von der Klasse abhängen. Der Jäger hat die Fähigkeiten:
Marksman’s Dodge: Wenn Ihr eine Ausweichbewegung macht (zweimal Kreistaste drücken), wird die ausgerüstete Waffe automatisch nachgeladen.
Gambler’s Dodge: Wenn Ihr nahe der Gegner eine Ausweichbewegung macht, wird Nahkampf-Energie hergestellt
Wie diese Jäger-Fähigkeiten aussehen, seht Ihr in diesem Video. Wir haben die Stelle markiert:
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Bei den Sprung-Fähigkeiten ändert sich nichts. Hier gibt es weiterhin: Bessere Kontrolle, Dreifachsprung und Höherer Sprung.
Unten rechts befinden sich vier weitere Fokus-Knoten:
Knife Juggler: Werft ein Messer auf einen Feind, wenn die Nahkampf-Energie voll ist. Ein Präzisionskill damit lädt den Nahkampf sofort wieder auf.
Gunslinger’s Trance: Präzisions-Kills reduzieren den Cooldown der Goldenen Kanone
Crowd-Pleaser: Präzisions-Treffer mit der Goldenen Kanone erzeugen Sphären des Lichts
Line’em up: Präzisionstreffer mit der Goldenen Kanone erhöhen deren Schaden und verlängern die Dauer
Übrigens: Laut einer Aussage von Mark Noseworthy muss man sich entscheiden: Entweder wählt man die Vierergruppe Perks unten rechts oder oben rechts. Diese können nicht gemischt werden.
Von Nexxoss Gaming betten wir Euch ein Gameplay-Video ein, das den Revolverhelden zeigt. Darin seht Ihr auch die Sunshot im Einsatz:
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Die Beta ist vorbei. Das Nahkampf-Action-Spiel Mirage: Arcane Warfare hat heute seinen Release auf Steam und zeigt in einem brutalen Launch-Trailer eindrucksvoll, was euch im Spiel erwartet. Außerdem erklärt ein weiteres Video die Hintergrundgeschichte zum Spiel.
Wem das spannende Nahkampf-Actionspiel Chivalry: Medieval Warfare zu brav und bodenständig war, der sollte sich auf den neuesten Streich der Entwickler von Torn Banner Studios freuen. Mirage: Arcane Warfare bringt das rasante Gameplay von Chivalry in Verbindung mit spektakulärer Magie und blutigem Gemetzel.
Mirage: Arcane Warfare – Release auf Steam – Blutiger Launch-Trailer lässt die Fetzen fliegen
Mirage: Arcane Warfare startet heute um 19 Uhr auf Steam und kostet 27,99 Euro für die Standard-Version und 36,99 für die Special Edition.
Diese enthält noch den Soundtrack, Grafiken, Ingame-Items und eine Version von Chivalry als Complete Edition. Außerdem erhalten Chivalry-Besitzer 10 Prozent Rabatt auf alle Mirage-Editionen.
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Um das Spiel entsprechend anzukündigen, haben die Entwickler zwei coole Trailer veröffentlicht. Der offizielle Launch-Trailer zeigt das rasante Gameplay des Spiels, aber vor allem die brutalen Todesanimationen. Wer immer von einem tödlichen Angriff getroffen wird, zerspratzt in Mirage in einer blutigen Sauerei.
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Weniger brutal geht es da schon im Story-Trailer zu, der die Hintergrundgeschichte von Mirage erklärt. Beide Videos haben wir hier für euch eingebettet.
Mirage: Arcane Warfare – Die Inhalte des Nahkampf-Gemetzels
Wer sich immer noch nichts unter Mirage: Arcane Warfare vorstellen kann, hier sind zum Release nochmal die wichtigsten Features des Spiels:
Ihr habt die Wahl zwischen sechs Helden, darunter eine Meuchlerin, eine Art Berserker oder ein dicker Magier-Moppel auf einem fliegenden Teppich.
27 Maps mit den Spielmodi Arena, Capture the Jinn, Team Objectives, Capture Point, Pushable und 10v10 Team Deathmatch.
Arena-Modus mit 3vs3-Turnieren, die auf vier einzigartigen Karten stattfinden
Ihr habt bis zu 12 Charakterstimmen, mit denen ihr euch im Spiel individuell mittels Stimmbefehlen ausdrücken könnt
Das Anniversary Event in Overwatch bietet coole Skins wie Imkerin Mei oder Cyborg: 76 – Wir zeigen Euch hier alle Event-Skins. Manche sagen schon: Das sind die bisher besten Overwatch-Skins.
Vor wenigen Minuten startete das Anniversary Event in Overwatch, das viele coole kosmetische Items in Blizzards Shooter einbaut. In den Event-Lootboxen findet Ihr neue Emotes und Skins, die Ihr während des Jubiläums sammeln könnt. Wir zeigen Euch, welche optischen Änderungen Euch bei den Helden erwarten.
Anniversary Skins in Overwatch
In den neuen Lootboxen findet Ihr Skins wie Strandbuggy Bastion oder Graffiti Tracer. In der folgenden Übersicht seht Ihr die neuen Heldenskins auf einen Blick:
Beduinin Pharah-Skin
Cyborg: 76-Skin
Rockabilly D.Va-Skin
Graffiti Tracer-Skin
Cyberninja Hanzo-Skin
Imkerin Mei-Skin
Cybirisch Zarya-Skin
Strandbuggy Bastion-Skin
Sentai Genji-Skin
Oasis Symmetra-Skin
Jazzy Lúcio-Skin
Zu diesen coolen Skins kommen außerdem neue Emotes für die Helden. Denn die Freude über das einjährige Jubiläum zeigen die verschiedenen Charaktere mit interessanten Tanz-Moves. Seht hier Reinhardt, wie er die Liebe für seine Waffe in einem kleinen Tänzchen zeigt:
Manche sagen schon, das sind die bisher besten Overwatch-Skins. Wie seht Ihr das?
Bei Xbox Games with Gold sind die kostenlosen Spiele im Juni 2017 bekannt. Gold-Mitglieder erhalten auf Xbox One und Xbox 360 Gratis-Games.
Sofern Ihr ein “Xbox Gold”-Abonnent seid, bekommt Ihr jeden Monat Spiele ohne weitere Kosten auf Eure Konsole geliefert. Diese sind im Preis, den Ihr für den Online-Service zahlt, enthalten. Auf der PlayStation gibt es ein ähnliches Angebot: Da heißt es PlayStation Plus.
Die Xbox Games with Gold umfassen Spiele der unterschiedlichsten Genres. Durch die Abwärtskompatibilität können Spieler auf der Xbox One auch die Gratis-Games der 360 zocken.
Games with Gold – Gratis-Spiele im Juni 2017 – Xbox One und Xbox 360
Auch im Juni gibt es kostenlose Spiele, von denen zwei für die Xbox One und zwei für die Xbox 360 ausgeschrieben sind.
SpeedRunners (Xbox One) – Verfügbar vom 1. Juni bis 30. Juni: Das ist ein Multiplayer-Side-Scrolling Racing-Game. Schaut es Euch am besten mal im Video an, das wir weiter unten einbetten.
WatchDogs (Xbox One) – Verfügbar vom 16. Juni bis 15. Juli: Ein Open-World-Game von Ubisoft, das in einem fiktiven Chicago der nahen Zukunft spielt. Ende 2016 erschien bereits der zweite Teil dieser Franchise.
Assassin’s Creed III (Xbox 360 und Xbox One dank Abwärtskompatibilität) – Verfügbar vom 1. Juni bis 15. Juni: Nach Altair und Ezio spielt Ihr in AC3 als Connor zur Zeit der amerikanischen Revolution. Ihr trefft darin auf zahlreiche historische Persönlichkeiten wie George Washington oder Benjamin Franklin.
Dragon Age: Origins (Xbox 360 und Xbox One dank Abwärtskompatibilität) – Verfügbar vom 16. Juni bis 30. Juni: Erstellt Euch in diesem Rollenspiel einen Charakter und stürzt Euch in Ferelden, ein Königreich der fiktiven Welt Thedas.
Zudem gibt es für Xbox One einen Bonus-DLC für Phantom Dust.
Von allen Spielen könnt Ihr Euch in diesem Video einen Eindruck machen:
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Das Jubiläumsevent zum ersten Jahrestag von Overwatch ist live auf PC, PS4 und Xbox One! Wir verraten Euch, was Euch erwartet.
Lange mussten die Fans von Overwatch auf das Event warten, doch jetzt ist es endlich live! Das Anniversary-Event des Heldenshooters von Blizzard startet endlich durch und lockt mit jeder Menge freischaltbaren Gegenständen, die es in den Lootboxen gibt.
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Die speziellen Eventlootboxen können nur während des Events erspielt werden. Wer nicht genügend Zeit hat und etwas tiefer in die Tasche greifen will, der kann sich entsprechende Lootboxen auch im Shop kaufen.
Besonderes Highlight dürften die Tänze als neue Emotes sein, die alle Helden bekommen haben. Vor allem Reinhardt, der mit seinem Hammer ein Tänzchen wagt (und offenbar seine große Liebe gefunden hat), dürfte schnell zu einem Liebling der Community werden.
Arena-Modus mit neuen Funktionen beim Overwatch Jubiläum
Für die Arkade hat sich Blizzard eine neue Variante der 3vs3- und 1vs1-Matches ausgedacht. Im Grunde sind das „Team-Deathmatch“-Spiele, jedoch mit besonderen Regeln.
Sobald ein Team mit einer bestimmten Heldenkombination gewinnt, stehen diese Helden in der nächsten Runde nicht mehr zur Verfügung! Wer also nur mit einem Held spielen kann, der wird sich an diesem Modus die Zähne ausbeißen. Passend zu diesen Modi gibt es auch die 3 neuen Karten, auf denen gezockt werden kann: Schwarzwald, Castillo und die Nekropole!
Im 1vs1-Duell gelten diese Einschränkungen nicht. Dort darf lediglich ein einziger Held nicht ausgewählt werden – Lúcio. Vermutlich, weil sich diese Partien in die Unendlichkeit verzögern würden.
Das Anniversary-Event ist noch bis zum 12. Juni 2017 aktiv. Alle Spieler sollten also in den kommenden drei Wochen Gebrauch von den neuen Spielmodi machen und sich in die Inhalte stürzen, solange sie verfügbar sind.
Das PlayStation Network weist Rekordzahlen auf. In 2017 sollen die Zahlen noch weiter steigen.
Im Rahmen des “Corporate Strategy Meetings” für das Fiskaljahr 2017 enthüllte Sony einige Zahlen zu ihrem Online-Dienst “PlayStation Network”. Demnach weise das PSN über 70 Millionen monatliche, aktive Nutzer auf. Diese Zahl bezieht sich auf das Ende des Geschäftsjahres 2016.
Wie Sony den Begriff “aktive Nutzer” jedoch konkret definiert, geht aus den vorliegenden Meeting-Unterlagen nicht hervor.Zum Vergleich: Microsoft verkündete im April, dass die monatliche, aktive Nutzer-Basis für Xbox Live (Xbox One und PC) die 52 Millionen erreicht habe.
Weitere Zahlen:
PS4-Nutzer verbingen zusammen 600 Millionen Spielstunden pro Woche an der PS4
PlayStation Plus hat 26,4 Millionen zahlende Mitglieder. In 2017 soll diese Zahl noch weiter steigen.
Bis zum Ende des Fiskaljahres 2017 werden insgesamt 78 Millionen verkaufte PS4-Konsolen angestrebt. Damit soll die aktuelle Konsolen-Generation näher an die Verkaufzahlen der PS3 heranrücken, die kurz vor dem Launch der PS4 (Ende 2013) über 80 Millionen Einheiten an den Mann bringen konnte.
Ein weiteres Ziel für 2017 lautet, die PlayStation VR als Gaming- und Unterhaltungs-Medium zu expandieren.
PlayStation Plus ist für viele Spiele notwendig, um sie online spielen zu können. Dieser Dienst kostet knapp 50 Euro im Jahr. Dafür erhalten die “PS Plus”-Mitglieder jeden Monat “Gratis-Spiele”, die in der Community meist umstritten sind. Denn AAA-Games sind so gut wie nie dabei, stattdessen werden die User mit Indie-Titeln überhäuft. Mit anderen Worten: Die Gratis-Spiele können nie den Geschmack aller Nutzer treffen.
Lúcio und D.Va aus Overwatch haben doch total was am Laufen! Zumindest der Synchronsprecher von Lúcio scheint davon überzeugt …
Wenn es um die Story und Lore von Overwatch geht, dann verwirklichen sich die Geschichten der Spieler schnell selbst. Denn in den zahlreichen Fan Fictions von Overwatch werden viele Fragen geklärt, die im spärlichen Raum des Multiplayer-Shooters sonst gar keinen Platz hätten. Wer ist mit wem zusammen? Wo funkt es? Wer hat eine tiefe Feindschaft? Wo ist die spannendste Dreiecksbeziehung?
Zwar haben diese Fan-Geschichten mit der „offiziellen“ Lore nicht viel gemein – aber wenn selbst die Synchronsprecher da mitspielen, dann wird doch ein Hauch Wahrheit dran sein, oder?
Zumindest Jonny Cruz, die englische Stimme von Lúcio scheint an den Ideen Gefallen zu finden. Sein Charakter wird oft mit D.Va in Verbindung gebracht, immerhin sind D.Va und Lúcio jeweils Fans voneinander. Da könnten sie doch auch die perfekten Groupies sein – nur eben für sich selbst. Untermauert wurde dies durch neue Dialoge in Heroes of the Storm, wenn die beiden Helden aufeinander treffen. Doch ob das wirklich zum Kanon gehört, weiß man so nicht.
In einem Unboxing seiner „Funko Pop“-Lúcio-Figur sagt Cruz, dass er die beide „shippen“ würde – also definitiv in einer Beziehung sieht.
Blizzard hält sich zum Liebesleben der meisten Charaktere bedeckt. Ein paar Hinweise gab der Weihnachts-Comic, doch viel schlauer sind die Spieler in den meisten Fällen nicht.
Ob Cruz mehr weiß als alle anderen oder selber nur auf den Fan-Hype um diese Beziehung aufspringt, weiß wohl nur er selbst – und wir müssen raten.
Was haltet Ihr von dieser Paarung? Könnten Lúcio und D.Va zusammenpassen? Oder stehen da Dinge im Weg, wie etwa der Altersunterschied?
Publisher Take-Two kündigt ein neues Spiel aus einer großen Franchise an. Die Zeichen stehen auf Borderlands 3 – mit einem ähnlichen Fokus wie ihn GTA Online hat, also ein Semi-MMO wie Destiny oder The Division.
Es gibt die Quartalszahlen von Take-Two: Der Finanzbericht für das Fiskaljahr 2017 ist da, also vom 1. April 2016 bis zum 31. März 2017. Die Zahlen sehen trotz bekannter Flops wie Battleborn gut aus.
Take-Two im Fiskaljahr 2017 starke Einnahmen vor allem dank GTA Online
Im Prinzip läuft’s darauf hinaus, dass GTA Online dank den digitalen Einnahmen den Karren gut voranbringt – mit Unterstützung von anderen Titel wie Civilization VI, Mafia 3, NBA 2k oder den WWE-Spielen.
Im letzten Fiskaljahr ist der Umsatz um 26% gestiegen auf 1,78 Milliarden US-Dollar. Das liegt unter anderem an Stammspielern, die digital ihr Geld lassen – also etwa im Online-Modus von GTA V.
Weil man mit GTA damals dieses Geschäftsmodell des “Games as a service” etabliert hat, sieht sich Take-Two in einer Vorreiterrolle beim digitalen Vertrieb und ist da ziemlich stolz drauf. Man sei ein Innovator mit Grand Theft Auto IV gewesen und einer der Anführer in diesem Bereich.
Borderlands 3 könnte den Weg von Grand Theft Auto fortsetzen – Release vielleicht schon nächstes Jahr
Das könnte auch in Zukunft der Weg sein, den Take-Two einschlägt. Für Fiskaljahr 2019, zwischen dem 1. April 2018 und dem 31. März 2019, plant Take-Two diese neuen Spiele:
und ein „neuer Titel aus einer der größten Franchise von 2k“
Wenn man jetzt Eins und Eins zusammenzählt, spricht das für die Theorie, „Borderlands 3 kommt und wird ein Semi-MMO wie Destiny und The Division.” Die Theorie haben wir schon vorgestellt.
Allerdings: Aktuell ist das nur ein Gerücht und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir mehr wissen. Das Spiel soll nicht auf der E3 2017 vorgestellt werden. Dort will Take-Two keine große Präsenz zeigen.
Es könnte auch ein anderes Spiel von einer großen 2k-Franchise kommen … aber wenn wir wetten müssten, unser Geld wäre bei Borderlands 3 angelegt.
Hier gibt’s mehr zu unserer Theorie um Borderlands 3:
Final Fantasy XIV bekommt bald ein Feature, mit dem ihr gegen Echtgeld sofort die Hauptstory abschließen und euren Helden aufs Maximallevel hochstufen könnt. Das umstrittene Feature war lange in der Diskussion, zum Start von Stormblood ist es jetzt beschlossene Sache.
Das ist eigentlich eine gute Sache, wenn man viel Zeit hat und sich auf alles einlassen mag. Wer hingegen nur ab und zu mal spielen will oder gar mit dem kommenden Addon Stormblood neu einsteigen mag, der dürfte sich vor Grausen abwenden.
Wer nämlich direkt in das neue Addon am 20. Juni einsteigen will, muss erst die komplette Story des Grundspiels UND die Geschichte der ersten Riesen-Erweiterung Heavensward abschließen. Denn Final Fantasy XIV ist “Story-capped.”
Eine Möglichkeit, das alles zu überspringen, gab es bisher nicht.
Final Fantasy XIV – Endgame wird teuer
Diese Situation soll sich bald ändern. Im Vorfeld eines großen Stormblood-Enthüllung-Events in Hamburg offenbarten die Entwickler allerlei nützliche Infos zu Stormblood. Darunter auch, dass es kurz vor dem Stormblood-Start die Möglichkeit geben wird, direkt ins Endgame gegen Geld einzusteigen. Dafür stellt Final Fantasy XIV zwei grundlegende Methoden vor:
Job-Level-Boost: Damit setzt ihr einen(!) Job direkt auf Level 60. Ihr bekommt damit die „Tales of Adventure“, ein Set Level-60-Ausrüstung und habt alle Aktionen erlernt und Job-Quests erledigt. Außerdem habt ihr Zugang zur Halle der Novizen. Ein “Tales of Adventure” kann bis Patch 4.1 nur einmal pro Account erworben werden. Ihr müsst euch für euren Favoriten entscheiden. Job-Booster gibt es NICHT für die neuen Klassen Samurai und Rotmagier. Ein Job-Boost kostet euch 21,75 Euro.
Scenario-Shortcut: Dieser Booster beendet das Hauptszenario und erledigt alle Dungeons des Szenarios. Nebendungeons bleiben aber unangetastet. Ihr bekommt einen zufällig benannten Chocobo, seid automatisch bei der Grand Company eurer Heimat eingetragen und habt auch ein paar ausgewählte Nebenquests bereits erledigt. Ihr könnt außerdem alle Cutscenes aus der Hauptstory als „Unending Story“ ansehen. Der Story-Shortcut kostet 15,75 Euro für die Story des Grundspiels und 21,75 für Heavensward. Freilich beinhaltet Heavensward auch die Quests aus dem Grundspiel.
Der Job-Boost sowie der Story-Shortcut sind ab dem 16. Juni an der Mog-Station verfügbar. So könnt ihr euch rechtzeitig zum Stormblood-Launch am 20. Juni entsprechend boosten. Alle Infos zu den Boostern hat auch der YouTuber und FF-14-Experte Charles in einem Video zusammengefasst. Wir haben es hier für euch eingebettet.
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Wie findet ihr die Möglichkeit, euch Spielfortschritt gegen Echtgeld zu kaufen? Ist das schon Pay2Win oder dringend notwendig, da Final Fantasy XIV ja ohnehin jeden Monat Abo-Gebühren kostet und niemand gezwungen werden sollte, das alte Zeug zu zocken, wenn es doch was Neues gibt. Und was sagt ihr zu den doch recht gesalzenen Preisen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Destiny 2 steht bevor – das Sequel zum MMO-Shooter Destiny 1. Auf welche Neuerungen dürfen sich die Hüter freuen? Was ändert sich? Alle Infos in der Übersicht. Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.
Destiny erhält in 2017 ein Sequel namens Destiny 2. Seit der Gameplay-Premiere vom 18. Mai ist einiges über den Nachfolger des preisgekrönten MMO-Shooters bekannt. Viele Fragen sind aber noch offen. Die wohl wichtigste Frage lautet: Kann Destiny 2 die hohen Erwartungen der Hüter erfüllen?
In 2014 betrat Destiny mit einem Paukenschlag die Bühne der Gaming-Welt. Bungies und Activisons Kombination aus Shooter und MMO zog unzählige Spieler in seinen Bann und hat noch immer treue und leidenschaftliche Fans. Von “Perfektion” und einer restlos glücklichen Community war und ist Destiny aber weit entfernt.
Exploits, Glitches, Balance-Probleme und Content-Dürren bestimmten die Geschichte von Destiny ebenso wie die fortlaufend rege Diskussion zwischen jenen, die das Spiel spielen, und jenen, die das Spiel entwickeln. Gerade die Balance im PvP ist ein Thema, für das die Entwickler nie eine optimale Lösung fanden.
Mit Destiny 2 soll nun alles besser werden. Das wünschen sich zumindest die Hüter und das streben die Entwickler an. Aber – was ist in Destiny 2 eigentlich neu?
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Einer der größten Kritikpunkte in Destiny 1 war die Kampagne. Die Story-Missionen waren witzlos: Es fehlte der Zusammenhang, es gab keine starken Charaktere, niemand verstand so richtig, worum es überhaupt ging.
Destiny und Destiny 2 spielen in einem Science-Fiction-Setting zu einer Zeit nach dem “Kollaps”. Der Kollaps stellt das Ende des Goldenen Zeitalters dar – einer Ära, die als der Höhepunkt der Menschheit galt. Neue Planeten wurden kolonisiert, der technische Fortschritt war nicht aufzuhalten. Dieses Zeitalter begann mit der Ankunft des Reisenden (einer mysteriösen, riesigen Kugel). Das Licht des Reisenden ist der Quell der Macht der Hüter. Allerdings hat der Reisende viele Feinde, mit denen die Hüter in Destiny 1 zu tun hatten.
Destiny 2 schließt an die Ereignisse aus “König des Besessenen” an.Nach der Ankunft von Oryx entsandten die Kabale ein Notsignal – und nun antwortet das Kabal-Imperium.Die Rotlegion, eine Elite-Einheit der Kabale unter Führung von Ghaul, überfällt die Erde, die Letzte Stadt und den Turm.
Ghaul sperrt den Reisenden in eine Art Käfig, wodurch die Hüter ihre Macht verlieren. Zudem werden bei der Invasion all die Items der Hüter zerstört. Das ist die storytechnische Erklärung, warum Ihr in Destiny 2 wieder bei Null anfangen und neue Kräfte erlernen müsst. Nur das Aussehen aus Destiny 1 kann übertragen werden.
Die Storymissionen in Destiny 2 sollen mehr Cinematics enthalten und besser inszeniert sein als in Destiny 1 – mit dem Ziel: Besseres Story-Telling, mehr Action.Die erste Story-Mission von Destiny 2 könnt Ihr Euch hier ansehen.
Neben der Kampagne wird die Geschichte von Destiny 2 in Form von Nebenquests, Charakteren, denen Ihr begegnet, und scanbaren Objekten erzählt. Grimoire-Karten gibt es nicht mehr.
Neue Welten / Orte / Locations in Destiny 2
Nach dem Angriff der Rotlegion sind die Vorhut-Vorsteher im Sonnensystem verstreut. Bevor Ihr Euch auf die Suche nach ihnen macht, kommt Ihr in Destiny 2 in die europäische Todeszone, wo viele Hüter Zuflucht fanden und eine neue Gemeinschaft bildeten. Hier ist ein neuer Social-Space – eine Farm.
Weitere neue Welten sind:
Titan: Ein Saturn-Mond, wo sich Zavala aufhält. Dieser Mond besteht aus einem Methan-Meer, es gibt keine Landmasse.
Nessus: Ein Planetoid, wo sich Cayde-6 befindet. Dieser Kleinplanet wurde von den Vex überformt.
Io: Ein Schwefelplanet des Jupiters. Hierhin hat sich Ikora Ray zurückgezogen. Auf Io soll es haufenweise Mythologie und Geheimnisse geben.
Destiny 2 fühle sich noch immer so an wie Destiny, bestätigen erste Tester. Und das ist kein Nachteil – denn das Gunplay von Destiny wurde stets in den höchsten Tönen gelobt. Erschütternde Neuerungen gibt es beim Gameplay nicht. Destiny 2 wird in diesem Aspekt keine völlig neue Spielerfahrung bieten. Aber dennoch finden sich viele Neurungen, die Destiny 2 besser machen sollen als den Vorgänger:
Neues Waffen-System: Es gibt keine Unterteilung mehr in Primär-, Sekundär- und Schwere Waffen, sondern: Kinetik, Energie und Power. Im Kinetik-Slot sind die bisherigen Primär-Waffen sowie die Pistolen und die neuen SMGs, im Energie-Slot sind dieselben Waffengattungen wie im Kinetik-Slot, aber mit Elementar-Schaden, und im dritten Power-Slot sind alle mächtigen Waffen, die einen mit einem Treffer töten können – wie Schrotflinte, Sniper, Fusionsgewehr, Raketenwerfer oder die neuen Granatwerfer.
Ein neuer Navigator: Ihr müsst nicht mehr in den Orbit fliegen, um eine neue Aktivität zu starten. Die Map kann überall geöffnet werden
Zu Clans könnt Ihr Embleme und Beschreibungen erstellen
Guided Games: Eine neue Art von Matchmaking, mit dem auch Solo-Spieler Raids und andere Aktivitäten spielen können. Sie werden mit anderen Clans zusammengebracht, die noch ein oder zwei Spieler für eine Aktivität brauchen.
Strikes: Ein neuer Strike namens Inverted Spire ist bekannt. Strikes bleiben Drei-Spieler-Aktivitäten
Raids: Es wird einen Raid geben
Neben Story-Missionen, Strikes und Co. gibt es neue Aktivitäten: Adventures (Nebenmissionen), Lost Sectors (gefährliche Dungeons mit einzigartigen Bossen, die Schätze beschützen) und Öffentliche Events (dynamische Kampf-Aktivitäten).
PvP: Alle Modi im Schmelztiegel werden 4v4 gespielt. Ein neuer PvP-Modus nennt sich Countdown. Zum Launch gibt es keine Privatspiele. Alle bisherigen Infos zum PvP gibt es hier.
Die Gegner-Rassen scheinen diegleichen zu bleiben. Es gibt aber neue Feindes-Einheiten der verschiedenen Rassen (neue Kämpfer der Kabale, der Schar etc.)
Destiny 2 – Klassen und Subklassen
In Destiny 2 gibt es die drei bekannten Klassen aus Destiny 1: Titan, Jäger und Warlock.
Die komplette Liste aller Subklassen in Destiny 2 ist noch unbekannt, jedoch sollen die drei neuen Fokusse den Sonnensänger, den Verteidiger und den Klingentänzer ersetzen. Zudem werden bisherige Fokusse überarbeitet, wie der Stürmer-Titan und der Revolverheld.
Weitere PC-Features findet Ihr hier – So gibt es Design-Anpassungen wie ein Fadenkreuz, das direkt in der Mitte des Bildschirms ist. Auf den Konsolen ist es etwas weiter unten.
Destiny 2 vorbestellen – Pre-Order für PS4, Xbox One, PC – Editionen
Falls Euch die bisherigen Infos überzeugen, könnt Ihr Destiny 2 bereits vorbestellen. Der Pre-Order läuft.
Es gibt eine Standard-Edition, eine Edition inklusive Erweiterungs-Pass, eine digitale Deluxe-Edition, eine limitierte Edition sowie eine Collector’s Edition.
Die Inhalte, Preise und alle Infos zu diesen Editionen zu Destiny 2 findet Ihr hier:
Revelation Online, das bunte Asia-MMORPG von My.com, ist derzeit noch nicht auf Deutsch vorhanden. Doch die Entwickler bei My.com wollen dies bald beheben. Noch im Herbst soll eine auf Deutsch lokalisierte Version des Spiels kommen.
Wer bislang das Online-Rollenspiel Revelation Online von My.com spielen wollte, musste gute Englisch- oder Russischkenntnisse haben. Denn das Spiel war nur in diesen Sprachen komplett erhältlich. Eine lokalisierte Version für Deutschland oder anderen EU-Länder fehlte.
Das soll sich jedoch bald ändern, denn im Herbst kommen die deutschen und französischen Clients.
Revelation Online – MMO kommt auf Deutsch und Französisch
Laut My.com sind die Clients für die deutsche und französische Version bereits auf den internen Testservern. Dort werden sie gründlich vom Dev-Team überprüft und auf Fehler gecheckt. Denn neben dem reinen Text müssen noch Artworks und UI-Elemente angepasst werden, die massenweise Platz für Fehler enthalten.
Wenn alles gut läuft, sollen die lokalisierten Versionen für Deutschland und Frankreich im 3. Quartal 2017 erscheinen. Dann können endlich auch Spieler, die weniger gut in Fremdsprachen sind, das Spiel ohne Übersetzer und Wörterbuch genießen.
Mit dem „Overwatch Contenders“-Event haben alle Spieler eine Chance auf einen Platz in der Liga von Overwatch – da winkt jede Menge Ruhm (und eine Stange Geld).
Blizzard hat nach wie vor das Ziel, die Overwatch League zu einer ganz großen Nummer im eSport-Bereich zu machen und auch das Interesse von Nicht-Gamern für diese Art von Sport zu wetten. Und langsam geht es in die „heiße Phase“, denn nun hat man das erste „Overwatch Contenders“-Event angekündigt. In der „Saison Null“ dieser Liga gibt es eine offene Anmeldung für alle Spieler und Teams, die ein Interesse haben.
Overwatch Contenders: Einstieg für unentdeckte Talente
Das Contenders-Turnier findet sowohl in Amerika als auch in Europa statt, jeweils in eigenen Runden. Es geht dabei in beiden Fällen um ein Preisgeld von 50.000$! Im offenen Qualifikationsturnier können sich alle Spieler anmelden. Die jeweils 16 besten Teams einer Region nehmen anschließend an der Gruppenphase teil, wobei die dann noch verbleibenden 8 besten Teams in die Playoffs kommen. Dort entscheidet sich dann, wer mit dem Löwenanteil des Preisgeldes nach Hause geht.
Die Profi-Teams werden dieses Turnier vermutlich im Auge behalten und nach neuen Spielern Ausschau halten, die sie dann noch verpflichten können.
Wer sich und sein Team anmelden will, sollte auf der offiziellen Website von „Overwatch Contenders“ (Link zur Seite) vorbeischauen. Die umfangreichen Turnierregeln sollte man aber ebenfalls ins Auge fassen.
Ist unter Euch jemand oder gar ein ganzes Team, das Overwatch als „Karriereoption“ tatsächlich in Betracht zieht? Oder ist das alles für Euch so unerreichbar, dass Ihr lieber den Profis nur beim Zocken zuschaut?
Zu wenig PokéStops in Eurer Umgebung? In Zukunft sollen Pokémon GO-Spieler die Möglichkeit haben, neue PokeStop-Vorschläge einzureichen.
Das sind doch gute Nachrichten, die der Support-Account von Niantic ankündigt. Auf Twitter sagt Niantic dass an einer Funktion gearbeitet wird, die PokéStop-Vorschläge erlaubt. Für Trainer mit besonders wenig Stops in der Umgebung sind das positive Aussichten für die Zukunft. In ländlichen Gebieten fehlt es oft an Stops und Arenen, die dafür benötigt werden, den vollen Umfang des Spiels zu nutzen.
PokéStop-Vorschläge – Niantic arbeitet dran
Trainer warten schon lange auf eine Funktion, mit der sie dem Pokémon GO-Team Vorschläge für PokéStops einreichen können. Denn obwohl in Städten oft innerhalb von 100 Metern mehrere Stops zu finden sind, gibt es beispielsweise in manchen ländlichen Gebieten nur einen Stop im Umkreis von einem Kilometer.
In Zukunft soll es eine Möglichkeit geben, mit der Trainer dem Pokémon GO-Team neue PokéStops vorschlagen können. Das bestätigte jetzt der Twitter-Support-Account von Niantic. “Aktuell nehmen wir keine Vorschläge für PokéStops an. Es wird an einer Lösung gearbeitet, mit der man in Zukunft Vorschläge einreichen kann.”
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PokéStops sind ein wichtiges Feature in Pokémon GO, denn dort bekommen Trainer Gegenstände wie PokéBälle, Tränke, Eier oder Evolutionsitems. Um die Gegenstände zu bekommen, müssen Trainer nur einen PokéStop besuchen und auf dem Smartphone das Emblem des Stops drehen.
Häufig findet man die Stops an wichtigen Denkmälern oder historischen Gebäuden in der Umgebung. Kirchen, Statuen oder andere besondere Orte sind dafür beispielsweise geeignet.
Weil es in vielen ländlichen Gebieten nur wenige dieser besonderen Orte gibt, finden Spieler dort auch weniger PokéStops. Betroffene Spieler fühlen sich dadurch benachteiligt und kritisieren die Stop-Verteilung zwischen Land und Stadt.
Durch die neue Vorschlag-Funktion könnten Spieler dann andere Orte vorschlagen, die sich möglicherweise als PokéStop anbieten.
Neue PokéStops gab es bereits durch Ingress-Spieler
Vor wenigen Tagen wurden in Pokémon GO bereits neue Arenen und Stops hinzugefügt. Das hatte mit einer Aktion aus Niantics App “Ingress” zu tun, bei der hochrangige Spieler Vorschläge für Portale prüfen und genehmigen konnten. Diese Portale wurden dann teilweise direkt in Pokémon GO als Stops und Arenen umgesetzt.
Sollte diese Vorschlag-Funktion auch in Pokémon GO eingebaut werden, wird das Team vermutlich sehr vielen Anfragen überhäuft werden. Ob Niantic dann auch hochrangige Pokémon-Trainer die neuen Stops genehmigen lässt, ist bisher unklar.
In ARK: Survival Evolved ist Kot ein besonders wertvolles Gut. Egal, ob die Fäkalien von Dinos oder Überlebenden produziert werden. Warum die Ausscheidungen so kostbar sind, erfahrt Ihr hier.
Kot – Die stinkende, braune Masse, um die Fliegen genüsslich ihre Kreise ziehen. Bei den meisten ird er wohl so schnell wie möglich – auf Nimmerwiedersehen – in die Toilette gespült.
In Ark Survival Evolved sind Fäkalien jedoch kostbar, werden eingesammelt und in Boxen gelagert.
Von einem Dino können schon mal mächtige Brocken kommen. Zum Glück können auf magische Weise 45 von diesen Giganten in einer Box verstaut werden. Bildquelle: Kotaku
Kot hat das Zähmen revolutioniert – Stunden werden eingespart
In Ark geht es nicht nur darum, zwischen wilden Bestien umherzustreifen und sich dem nackten Überleben zu stellen. Das Überleben möchte kultiviert und vor allem effizient gestaltet werden.
Genau wie im echten Leben können die Ausscheidungen als wertvoller Dünger benutzt werden. Aus kleiner Saat erwächst mit der Hilfe von Kot ein prächtiger Garten voll mit nahrhaftem Gemüse.
Wer kultiviert überleben möchte, legt sich einen Garten an. Besonders gut wächst das Gemüse mit Mist. Bildquelle: Kotaku
Um sich so einen Dino in Ark als Haustier halten zu können, muss man die Kreatur zuerst zähmen. Der Dino wird dazu betäubt und mit seinem liebsten Essen gefüttert. In Ark weiß man, dass Dinos ganz verrückt auf Kibbles sind. Das sind Mahlzeiten, die Überlebende aus verschiedenen Zutaten wie Dino-Eiern kochen. Eine Zutat besteht immer aus einem Stück Gemüse, beispielsweise der Karotte.
Und wo kommt die Karotte idealerweise her? Genau, aus dem eigenen Garten, der mit Kot gepflegt wird.
Einen Dino zu zähmen, kann in Ark Survival Evolved mehrere Stunden dauern. Einen T-Rex auf dem Maximal-Level zu zähmen dauert fast 9 Stunden, benutzt man gewöhnliches Fleisch. Mit seinem liebsten Kibble wird der gesamte Zähmprozess bereits auf 2 Stunden verkürzt.
Der Dung-Beetle: Ein echter Champ in der Verarbeitung von Kot
Besonders effizient wird der Prozess, wenn die Überlebenden hochwertigen Dünger herstellen. Aber auch dafür benötigt man Kot. Eine Möglichkeit ist, die Fäkalien mit Stroh zu mixen – Ein langwieriger Prozess. Der erfahrene Überlebende besorgt sich einfach einen “Dung-Beetle”. Das ist der bunte Käfer, der auch im Titelbild gezeigt wird. Hier schiebt man den Kot einfach hinein und er kommt als hochwertiger Dünger wieder heraus.
Kot ist überall in Ark und kommt in unterschiedlichen Größen
Glücklicherweise ist es in Ark nicht schwierig, an Kot heranzukommen. Überlebende können ihn sogar selbst ausscheiden und brauchen nicht mal einen Dino. Allerdings sind die menschlichen Fäkalien auf der Kot-Chart eher schmächtig. Kot wird in 5 Größen eingeteilt:
Mensch
Klein
Medium
Groß
Massiv
Hier einmal die Größen im Vergleich. Der massive Brocken auf der rechten Seite stammt vom Titanosaurus. Bildquelle: Kotaku
Bald kommen Toiletten mit Spülung zu Ark – Sie zu benutzen, gibt einen Bonus
In einem Interview mit Kotaku verriet Lead-Designer Jeremy Stieglitz, dass Toiletten in Patch v258 eine funktionierende Spülung bekommen. Der Grund für die Erneuerung ist für Stieglitz recht simpel: “Wie kann man seinen Tribe überhaupt als “zivilisiert” betrachten, bevor es eine Innen-Toilette gibt?!”
Zusätzlich zu den Toiletten gibt es eine neue Mess-Einheit. Das “Poop-o-Meter”, es funktioniert wie ein Fieber-Thermometer. Aber anstelle von ansteigender Temperatur wird eine ansteigende Darmfüllung gemessen. Schlägt das Poop-o-Meter an, wissen Überlebende, dass es Zeit für einen Toilettengang wird.
Nun kann der Überlebende, wie ein zivilisiertes Wesen, sein großes Geschäft in der Schüssel verrichten und spülen. Jetzt wird der Kot sogar in Kompost umgewandelt und der Überlebende bekommt einen “Refreshed”-Status-XP-Boost. Schöne neue Welt.
Eine glorreiche Zukunft steht den Überlebenden bevor. Jetzt mit spielenden Toiletten und Kot-XP-Boost. Bildquelle: Kotaku
Ein Hotfix sorgt in World of Warcraft für Furore – das maximale Artefaktwissen wurde eiskalt reduziert.
Ein kleiner Hotfix für World of Warcraft wird seit heute (23.05.2017) heiß in den offiziellen Foren von Blizzard und auf Reddit diskutiert. Neben einigen kleinen, eher unbedeutenden Änderungen und Bugfixes, gab es auch eine Nachricht, welche die Spieler richtig aufregt.
Das Cap von Artefaktwissen wurde nachträglich von 50 auf 40 reduziert!
Das Artefaktwissen ist ein Multiplikator, der regelt, wie viel Artefaktmacht ein entsprechender Gegenstand gewährt. Je höher die Ausbaustufe der Artefaktwissensforschung, desto mehr Artefaktmacht erhalten die Spieler für ihre Artefaktwaffen.
Zwar hat noch kein Spieler eine Artefaktwissensstufe von 40 erreicht, die meisten Pioniere dürften gegenwärtig bei Stufe 37 sein. Das bedeutet jedoch, dass die Forschung in knapp 2 Wochen abgeschlossen ist.
Obergrenze nun bei Artefaktwissen Stufe 40
Blizzards hat für diesen Schritt auch eine Begründung parat: Man hat die Obergrenze für das Artefaktwissen erst sehr spät auf dem PTR von Patch 7.2 auf 50 angehoben. Die Entwickler wollten damit erreichen, dass die Spieler alle recht schnell in Reichweite der letzten Eigenschaft der Artefaktwaffe „Einigkeit der Legionsrichter“ kommen. Aufgrund verschiedener Hotfixes, welche das Sammeln von Artefaktmacht schon in der Vergangenheit erhöht haben, sind die Spieler nun schon viel weiter als von Blizzard ursprünglich geplant.
Außerdem bringt die Aussicht, dass man noch „mehr als einen Monat lang Artefaktwissen forschen kann“, für viele Spieler das Gefühl, dass aktuelle Inhalte kaum Fortschritt bringen. Es würde sich erst lohnen, „richtig“ zu spielen, wenn das Artefaktwissen auf der maximalen Stufe angekommen ist.
Wer sich Artefaktwissen Stufe 40 noch nicht in Zahlen vorstellen kann, hier ein paar kleine Beispiele:
Uralte Fesseln der Wächterinnen: 14.000.350 Artefaktmacht
„Überarbeitete“ Chroniken von Argus: 24.000.060 Artefaktmacht
Wenn es bis Artefaktwissen Stufe 50 gehen würde, sähen die Werte so aus:
Uralte Fesseln der Wächterinnen: 193.200.350 Artefaktmacht
„Überarbeitete“ Chroniken von Argus: 331.200.600 Artefaktmacht
Der Unterschied ist also deutlich spürbar.
Was haltet Ihr von der Reduktion des Höchstwerts? Ein guter Schritt, weil die Spieler ohnehin schnell vorankommen? Oder „nur wieder eine Methode, um den Content zu strecken“?
Der MMO-Shooter Destiny 2 (PS4, PC, Xbox One) geht ungewohnte Wege, um die Balance zu retten, die in Destiny so schwierig war. Ein neues Waffensytem soll das leisten, woran Bungie drei Jahre gescheitert ist: die Balance im Schmelztiegel retten.
Auf der Seite Kotaku hat man eine These aufgestellt: Bungie löst die Probleme der Community, aber nicht so, wie die das gerne hätten.
Ein Dauer-Brenner bei Destiny 1 war die Balance bei den Waffen im Schmelztiegel. Schon seit Monaten und Jahren versucht Bungie hier, die Primärwaffen stärker in den Fokus zu rücken, will vor allem die Spezialwaffen „unten“ halten. Bungie wünscht sich ein langsameres Gameplay. Hüter sollen 3, 4 oder 5 Treffer landen, um den Gegner auszuschalten. Mit Spezialwaffen braucht man allerdings nur einen oder zwei Treffer.
Die Hüter sollen nicht ständig, mit der Schrotflinte rumrennen oder mit der Sniper auf der Lauer liegen. Bungie will „Primärwaffen-Duelle“, aber kriegt es einfach nicht gebacken. Denn die Hüter wollen um jeden Preis mit ihren Scharfschützengewehren und Schrotflinten spielen.
Nicht ohne meine Matador!
Katz und Maus – Entwickler gegen die Community
Ein Katz- und Mausspiel läuft im Schmelztiegel von Bungie. Bungie ändert was, die Hüter finden Wege, um diese Änderung zu umgehen und trotzdem weiter mit ihren Lieblingswaffen zu ballern.
Als Bungie etwa die Spezialmunition zusammenstrich, wichen die Hüter auf Pistolen aus, die keine Munition brauchen, oder gar auf den Eisbrecher, der sich selbst Munition herbeibeamt.
Ständig schraubte Bungie in Balance-Patches an den Prozenten rum:
„Mittelschnelle Waffe X wurde um den Prozentwert 0,3% stärker“
„Schrotflinte Y verlor den Vorteil Z, denn der war nun nicht mehr notwendig“
“Raktenwerfer Z hat nur noch 1 Schuss statt 3.“
So lesen sich die Meldungen zum Balancing in Destiny der letzten Jahre. Ein ewiges Kleinklein, mit dem niemand so recht zufrieden war. Die großen Probleme konnten so nicht gelöst werden. Sie verschoben sich nur immer marginal.
Bungie packt den großen Rotstift aus, ändert die Regeln
Die Community forderte weiter solche „Mini-Anpassungen“, doch Bungie denkt diesmal in größeren Dimensionen: Wenn man das Spiel nicht gewinnen kann, dann ändert man die Regeln.
Mit Destiny 2 kommt ein neues Waffen-System. Nach ersten Informationen, gibt es mit Destiny 2 im Prinzip nun zwei Primärwaffen und einen kombinierten Slot für „Spezialwaffen“ und „schwere Waffen“, der auf eine spezielle Munition angewiesen ist.
Das heißt: Bungie löst das Problem mit den Spezialwaffen, indem man sie im Prinzip wegstreicht, mti den schweren Waffen zusammenlegt.
Destiny 2: Was sind Kinetikwaffen, Energiewaffen, Powerwaffen?
Im „Kinetik-Slot“ tauchen weiter normale Primärwaffen auf. Waffen, die keinen Elementarschaden verursachen, wie Automatikgewehre, Handfeuerwaffen, Impulsgewehre, Scoutgewehre, auch Pistolen und die neuen “SMGs”.
Im „Energie“-Slot finden sich im Prinzip dieselben Waffen nur mit Elementar-Schaden. Das sind „Hybrid-Waffen“: Pistolen, Handfeuerwaffen, Automatikgewehre mit Solar-, Leere- und Arkus-Schaden. Diese Waffen haben dann einen Bonus-Effekt, wodurch sie in bestimmten Situationen erhöhten Schaden anrichten. Dadurch soll eine taktische Komponente hinzukommen.
Im „Power“-Slot sind dann die schweren Waffen wie Schrotflinten, Scharfschützengewehre, Schwerter, die neuen Granatenwerfer und der Kram. Hier sollen die „Ein-Schuss-ein-Toter“-Waffen zusammenfinden. Die Munition für diese Waffen droppt im PvP relativ häufig, es bekommt sie aber nur derjenige, der die Kiste aufmacht – so wie es aktuell aussieht. In Destiny 1 versorgte der Kistenöffner alle Umstehenden mit Munition.
Dadurch löst Bungie ziemlich brutal das Problem mit der Dominanz der Spezialwaffen Scharfschützengewehr und Schrotflinte. Wer die benutzen will, muss auf sein „schweres Arsenal“ verzichten.
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Zwei Phasen im Schmelztiegel – Primärwaffen-Kämpfe und „One-Hit-Wonder“-Phasen
Bungie zwingt die Spieler also in ein „langsameres Match“ und dazu, mit Primärwaffen zu spielen. Ist dann die Munition für den Power-Slot da und jemand rennt mit seinen Killerwaffen rum, dann wird Destiny 2 schneller. So soll ein „Zwei-Phasen-Kampf“ im Schmelztiegel entstehen.
Außerdem wird die Vielfalt der Bewaffnung im Schmelztiegel nun größer. Wenn einer mit Scoutgewehr und Elementar-Handfeuerwaffen spielen will, kann er das tun.
Achtung: Bislang ist noch nicht genau klar, wie das alles läuft und ob das System genau so live geht und welche Auswirkungen das hat. Im offiziellen Teil des Gameplay-Reveals wurde dieser Aspekt nur gestreift.
Zum Ausprobieren hatten die Spieler lediglich ein zurechtgeschnittenes Build. Es fehlen also noch viele Schlüsselinformationen, um zu beurteilen, wie genau sich das neue System auswirkt. Interessant ist es in jedem Fall.
Die Balance ist kein isoliertes System – es wird viele weitere Änderungen an Destiny geben. Etwa bei den Klassen: