Bei FIFA 17 FUT ist das TOTW 36 (Team of the Week 36) bekannt. Diese Spieler erhalten IF-Karten im Ultimate Team.
Die Bundesliga 16/17 hatte vergangenes Wochenende ihren letzten Spieltag. Welche Spieler konnten mit ihren Leistungen EA Sports überzeugen, um ins TOTW 36 zu gelangen?
In dieser Woche ist aus deutscher Sicht Marco Reus das Highlight! Er hat eine überragende Karte mit einer Gesamtwertung von 90. Aber auch weitere Karten sind jenseits der 90: Bonucci, Son, Aguero und Pogba sind richtig stark. Auch Fährmann ist mit 87 gut dabei. Hier ist das gesamte TOTW 36:
Team of the Week 36 – Ratings der Spieler-Karten
Startelf:
TW: Keylor Navas – Real Madrid (Spain) – Costa Rica
IV: Leonardo Bonucci – Juventus (Italy) – Italy
IV: Kalidou Koulibaly – Napoli (Italy) – Senegal
IV: Geoff Cameron – Stoke City (England) – USA
ZM: Paul Pogba – Manchester United (England) – France
LM: Vitolo – Sevilla FC (Spain) – Spain
ZM: Georginio Wijnaldum – Liverpool (Engalnd) – Holland
ZOM: Heung Min Son – Tottenham Hotspur (England) – South Korea
ST: Sergio Aguero – Manchester City (England) – Argentina
ST: Marco Reus – Borussia Dortmund (Germany) – Germany
ST: Alexandre Lacazette – Olympique Lyonnais (France) – France
Auswechselspieler:
TW: Ralf Fahrmann – FC Schalke 04 (Germany) – Germany
ZOM: Nicolas De Preville – LOSC Lille (France) – France
ZOM: Miguel Almiron – Atlanta United FC (USA) – Paraguay
LF: Stephan El Shaarawy – Roma (Italy) – Italy
ST: Daniel Ginczek – VfB Stuttgart (Germany) – Germany
MS: Yuya Osako – 1. FC Koln (Germany) – Japan
ST: Vitinho – CSKA Moskva (Russia) – Brazil
ZOM: Ryota Morioka – Slask Wroclaw (Poland) – Japan
LM: Christian Jakobsen – Sonderjyske (Denmark) – Denmark
ST: Shinzo Koroki – Urawa Red Diamonds (Japan) – Japan
ZM: Francisco Rodriguez – FC Luzern (Switzerland) – Switzerland
FUT 17 – Das waren die Predictions zum Team of the Week 36
Die Predictions stammen von VIVALAFIFA und sind keinesfalls eine Garantie, dass diese Spieler auch im Original-TOTW sein werden. Jedoch geben sie eine gute Übersicht über mögliche Spieler:
Torhüter:
Sergio Romero TW – Manchester United / Argentina
Andreas Luthe TW – FC Augsburg / Germany
Ralf Fährmann TW – FC Schalke 04 / Germany
Verteidiger:
Kalidou Koulibaly IV – Napoli / Senegal
Sergei Ignashevich IV – PFC CSKA Moscow / Russia
Fernandinho IV – Manchester City / Brazil
Marco Andreolli IV – Inter Milan / Italy
Mittelfeldspieler:
Georginio Wijnaldum ZM – Liverpool / Netherlands
Vitolo LM – Sevilla / Spain
Wesley Sneijder ZOM – Galatasaray S.K. / Netherlands
Arjen Robben RM – Bayern Munich / Netherlands
Paul Pogba ZM – Manchester United / France
Filip Kostić LM – Hamburger SV / Serbia
Kai Havertz RM – Bayer 04 Leverkusen / Germany
Jefferson Farfán RM – FC Lokomotiv Moscow / Peru
Nicolas de Préville ZM – Lille OSC / France
Miguel Almirón ZM – Atlanta United FC / Paraguay
Stürmer:
Victor Vinícius Coelho dos Santos ST – PFC CSKA Moscow / Brazil
Fyodor Smolov ST – FC Krasnodar / Russia
Mohamed Salah RF – AS Roma / Egypt
Cristiano Ronaldo ST – Real Madrid / Portugal
Marco Reus ST – Borussia Dortmund / Germany
Ricardo Quaresma RF – Beşiktaş / Portugal
Dries Mertens ST – Napoli / Belgium
Marco Paixao ST – Lechia Gdańsk / Portugal
Alexandre Lacazette ST – Olympique Lyonnais / France
Shinzo Koroki ST – Urawa Red Diamonds / Japan
Harry Kane ST – Tottenham Hotspur / England
Michael Jakobsen RF – Melbourne City FC / Denmark
Gerso Fernandes RF – Sporting Kansas City / Guinea-Bissau
Gabriel Jesus ST – Manchester City / Brazil
Stephan El Shaarawy LF– AS Roma / Italy
Bas Dost ST – Sporting Clube de Portugal / Netherlands
Domenico Berardi RF – U.S. Sassuolo Calcio / Italy
Pierre-Emerick Aubameyang ST – Borussia Dortmund / Gabon
Sergio Aguero ST – Manchester City / Argentina
Was ist das TOTW in FIFA 17 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Wenn man ein MMORPG entwickelt, dann sollte man es sich besser nicht mit der Community verscherzen. Doch das ist den Entwicklern des Rollenspiels Shroud of the Avatar jetzt passiert.
Man möchte ja gerne etwas Positives zum Spiel schreiben, doch der Entwicklungsprozess seit Beginn und wie die Community auf das Spiel reagiert, gleichen eher einem Krimi. Es herrscht Stunk. Das “Selective Multiplayer RPG” Shroud of the Avatar kommt nicht ganz so gut bei den Fans an, wie erhofft. Vor allem Backer der Kickstarter-Kampagne zeigen sich enttäuscht. Damals war das Spiel nicht als MMORPG angekündigt.
MMORPG- Community sind Trolle
Sogar jetzt ist noch auf der Kickstarter-Website zu lesen: “Though Shroud of the Avatar won’t be a massively multiplayer online role playing game, it will be a multiplayer game.” Zu Deutsch: “Obwohl Shroud of the Avatar kein Massively Multiplayer Online Roleplaying Game wird, wird es ein Multiplayer Spiel werden.”
Aktuell spielt es sich wie ein MMORPG mit offenen PvP-Zonen, Raids, Crafting, Housing, sozialen Aktivitäten und jeder Menge Grinding. Geplant war aber eher eine Art Single-Player-RPG mit reichhaltiger Story, Quests mit Entscheidungen und Konsequenzen und der Möglichkeit, dies kooperativ mit Freunden zu erleben.
Da dazu aber kaum etwas zu sehen ist, die Quests momentan nicht wirklich überzeugen und MMO-Elemente im Vordergrund stehen, hagelt es schon seit längerer Zeit Kritik. Vor allem in Foren wie auf Reddit, Steam und MMORPG.com wird heftig kritisiert.
Shroud of the Avatar: Forum wird streng moderiert – Aber in anderen Foren kommt Kritik auf
Im offiziellen Forum dagegen herrscht eine strenge Moderation.
Als wieder einmal Kritik im Forum von MMORPG.com laut wurde, schaltete sich der Technical Director von SotA, Chris Spears, in die Diskussion ein.
Es wurde so heftig, dass Spears die Community als Trolle bezeichnete. Daraufhin fegte ein kleiner Shitstorm über das Entwicklerstudio Portalarium hinweg.
Auch deswegen, weil Spears erklärte, wieder die Scheuklappen aufzusetzen und am Spiel weiterzuarbeiten. Doch wer mit Scheuklappen arbeitet und die Kritik derjenigen ignoriert, die Geld für das RPG ausgegeben haben, aber nicht damit zufrieden sind, der arbeitet unter Umständen an den Wünschen dieser Community vorbei.
Es ist daher kein Wunder, wenn SotA schon seit langer Zeit kritisiert wird. Die Bewertungen auf Steam sind nicht besonders berauschend.
Hatten die Entwickler überhaupt einen Plan?
Was zusätzlich Öl ins Feuer gegossen hat ist ein nun wieder aufgetauchtes, etwas älteres Video, in dem Richard “Lord British” Garriott mit seinen Kollegen Chris Spears und Starr Long über den Entwicklungsprozess von SotA spricht.
Im Video erklärt Garriott, dass sie sich kurzfristig dazu entschieden hatten, eine Kickstarter-Kampagne ins Leben zu rufen, um das Unternehmen zu retten, das kurz vor der Pleite stand. Man habe schnell das Konzept eines Spiels ausgearbeitet und die Crowdfunding-Kampagne begonnen. Was man dort aber zeigte, sei aber nur “Schall und Rauch” gewesen. Dies erweckt den Eindruck, als hätten die Entwickler überhaupt keinen Plan gehabt.
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Das würde auch erklären, warum sich Shroud of the Avatar so anders spielt und sich von dem unterscheidet, was während der Kickstarter-Kampagne angekündigt wurde.
Die Entwickler verstricken sich bei Erklärungsversuchen in Widersprüche. Zum einen heißt es, dass sich Spiele nun einmal während der Entwicklung verändern. Andererseits erklärt man aber, dass man sich genau an den Wortlaut der Kickstarter-Kampagne gehalten habe und eine Mischung aus MMORPG und Single-Player-RPG entwickeln würde.
Wie man sieht, steht SotA unter keinem guten Stern. Die Kritik reißt nicht ab, die Bewertungen auf Steam sind alles andere als gut und die Spielerzahlen laut Steamcharts liegen bei maximal 155 am Tag. Portalarium gibt an, dass dies nur etwa 20 Prozent der gesamten Spieler sind, die meisten würden ohne Steam spielen. Doch selbst dann läge die Anzahl der Spieler noch immer bei unter 1.000.
Persistent ist die Spielwelt schon seit Juli 2016, was viele als “Release” angesehen haben. Doch das Entwicklerteam wehrt sich dagegen, SotA als offiziell veröffentlicht anzusehen. Der Release soll gegen Ende des Jahres erfolgen, doch selbst dafür wirkt das Spiel noch extrem unfertig.
MMO-Shooter Destiny 2 wird Soundeffekte mit Leidenschaft haben. Dafür sorgt ein Mann, der schon im ersten Teil von sich hören ließ: Dave Samuel.
Alter Gag: Wie viele Leute arbeiten eigentlich an Destiny? Vielleicht jeder Dritte.
Im März 2016 hieß es, das Studio Bungie hätte ungefähr 700 Mitarbeiter. So viele braucht es, um ein Riesenprojekt wie Destiny 2 zu stemmen. Es gibt Grafiker und Künstler, Story-Schreiber und Designer, das Community-Management und die Führungsebene. Die kennen wir gut.
In kleinen Dokumentation zu Destiny, in ViDocs, erklären Leute wie Chef-Producer Mark Noseworthy oder der Regisseur des Spiels, Game Director Luke Smith, was sie sich so bei Destiny gedacht haben. Das sind die großen Macher und Vordenker, aber Destiny 2 hat viele Spezialisten, die man zu selten sieht und hört.
Pfff! Wooosh – Kabumm! – Dave Samuel, Soundeffekt-Designer
Vor allem einer hat aber von sich hören lassen: Der Special-Sound-Effects-Entwickler Dave Samuel. Er ist dafür zuständig, wie Destiny zischt, kabummt und klingt. Und das macht er mit voller Leidenschaft. Jedes Mal, wenn Ihr eine Fähigkeit in Destiny 1 oder Destiny 2 zündet, hört Ihr seine Arbeit.
Im ersten ViDoc zu König der Besessenen tauchte der schnauzbärtige Dave Samuel das erste Mal auf und erklärte die neue Jäger-Super: mit vollem Enthusiasmus, Händen und seiner Stimme.
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Samuel stellte die neuen Fähigkeiten lautmalerisch mit so einer Leidenschaft und Hingabe dar, dass er seitdem eine kleine Fangemeinde unter den Destiny-Superfans hat, die ihn nicht vergessen habe.
Für die Super-Momente in Destiny 2 zuständig
Auch bei Bungie weiß man, was man an Samuel hat, und so war im neuesten ViDoc das Grinsen der Fans groß, als es darum ging, die neuen Super zu beschreiben: denn wieder tauchte Samuel auf.
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Man merkt: Der Bart ist noch buschiger geworden, aber die Leidenschaft ist gleich geblieben. Fans waren begeistert: „Das sei genau der Typ, der Soundeffekte in einem Videospiel machen sollte.” Ohne Samuel wäre die Vorstellung von neuen Super einfach nicht dasselbe, sagte ein anderer.
https://www.youtube.com/watch?v=f2Kf2md6dLE
Auch bei Bungie hat Samuel seine Fans. Waffen-Guru Jon Weisnewski sagt: Dave ist immer so super drauf. Der ist 150% ein klasse Kerl.
Wie viele Leuten arbeiten bei Bungie? Vielleicht ja wirklich nur jeder Dritte. Aber wenn die so leidenschaftlich dabei sind wie Dave Samuel – dann ist alles gut.
Samuel ist Teil unseres Artikels über die schönsten und schlimmsten Momente aus 3 Jahren Destiny:
Die neuen „Arena-Spielmodi“ in Overwatch machen ziemlich Laune. Wir erklären, was die Besonderheiten sind.
In Overwatch ist seit gestern (23.05.2017) der Patch 1.11/2.13 und das damit in Zusammenhang stehende Jubiläum von Overwatch aktiv. Neben den neuen Items aus den Lootboxen und kleinen Balanceveränderungen gibt es auch zwei neue Spielmodi in der Arcade: 1v1 – Limitiertes Duell und 3v3 Endgültige Eliminierung. Wir werfen einen Blick auf die beiden Spielmodi und verraten, wie sie funktionieren.
1v1 – Limitiertes Duell
Das „1v1 – Limitiertes Duell“ ähnelt dem bisherigen 1v1-Arenamodus stark, jedoch gibt es einen gewaltigen Unterschied. Beide Spieler können jeweils nur aus 3 Helden am Beginn einer Partie wählen! Diese Helden sind zufällig und für beide Spieler gleich.
Wer kann seinen Gegner besser überlisten und gewinnt das Gedankenspiel um den besten Konter? Alle Helden außer Lúcio können dabei auftauchen. Es wird im „Best of 9“-Verfahren gespielt – wer also 5 Siege für sich beanspruchen kann, der gewinnt das ganze Match.
3v3 Endgültige Eliminierung
Im zweiten Spielmodus, der „3v3 Endgültige Eliminierung“ treten jeweils 3 Spieler in 2 Teams gegeneinander an und spielen eine Runde „Teamdeathmatch“.
Doch auch hier gibt es eine besondere Regel, die für Spannung und Abwechslung sorgt. Zwar stehen alle Helden zur Verfügung, sobald jedoch eine Runde gewonnen wurde, kann das Team diese Helden in der nächsten Runde nicht mehr verwenden.
Im Klartext heißt das: Wenn Ihr von einer irrsinnig guten Widowmaker direkt weggesnipert wurdet, dann werdet Ihr in der nächsten Runde keine Widowmaker mehr zu Gesicht bekommen! Es wird im „Best of 5“-Modus gespielt – das Team mit 3 Siegen gewinnt das komplette Match.
Solche ewigen “Sombra gegen Sombra”-Matches gibt es nun nicht mehr.
Darüber hinaus gibt es in allen „Arena“-Matches (zu denen diese beiden Modi zählen) ein neues „Sudden Death“-System. Wenn eine bestimmte Zeit verstrichen ist und kein Sieger ermittelt wurde (etwa weil ein Spieler nur im Kreis läuft und sich versteckt), dann wird eine Warnung eingeblendet. 30 Sekunden später erscheint ein Kontrollpunkt in der Mitte der Karte. Wer diesen Punkt erobert, der wird zum Sieger ernannt. Dies erzwingt eine letzte Schlacht und führt so unweigerlich zu einem raschen Ende.
Wie gefallen Euch die neuen Arenamodi?
Mein-MMO meint: Die Sonderregeln für 3v3 sind gut und sorgen für zusätzliche Spannung in dem Spielmodus. Es war das fehlende i-Tüpfelchen, das diesen Modus wirklich ansprechend und interessant gemacht hat. Vor allem „zwingt“ er Spieler dazu, nun von ihrem „Ich spiele nur Held X“-Denken wegzukommen und sich auch mit anderen Charakteren zu beschäftigen. Davon wird man dann letztlich auch im Quickmatch oder gewerteten Modus profitieren.
Ab heute Abend erwartet alle ein extra langes Wochenende, die Glück hatten und am Freitag frei bekommen. Solche „Mini-Urlaube“ sind ideal, um ordentlich was wegzuzocken. Doch was spielt ihr am langen Wochenende?
Es ist zwar erst Mittwoch, aber dank dem Feiertag am Donnerstag und dem Brückentag am Freitag ist für viele Arbeitnehmer der Republik heute schon Feierabend. Wer die vielen freien Tage nicht nur mit Grillen und anderen analogen Aktivitäten verbringen will, kann nach Herzenslust an PC oder Konsole zocken.
Spiele am Wochenende – Overwatch feiert Jubiläum
Ideal für das lange Wochenende ist beispielsweise Blizzards Hero-Shooter Overwatch. Das Spiel feiert bis zum 12. Juni seinen Jahrestag im Anniversary-Event. Darin bekommt ihr neue Spielmodi in der Arena und könnt 3vs3 oder 1vs1 Matches bestrieten.
Wie immer gibt’s auch neue Lootboxen, die besondere Skins enthalten. Besonders cool sind aber die neuen Emote-Tanz-Animationen, die ihr aus den Boxen ziehen könnt.
Marvel Heroes Omega für die PS4 in der Open-Beta
PS4-Spieler dürfen sich hingegen auf die Open-Beta von Marvel Heroes freuen. Das Superhelden-Gekloppe ist mittlerweile als Open-Beta erschienen und kann von jedem PS4-Spieler kostenlos gezockt werden.
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Und den Helden Daredevil gibt’s zur Feier des Tages noch dazu. Ihr müsst lediglich den Client für die PS4 herunterladen und euch einloggen, dann gehört der „Teufel von Hells Kitchen“ euch. Die Open-Beta gilt als Soft-Launch und wird keine weiteren Wipes mehr bringen.
The Elder Scrolls Online – Vvardenfell-Urlaub für Frühbucher
The Elder Scrolls Online bekommt am 6. Juni das große Addon Morrowind, doch wer auf dem PC vorbestellt hat, darf bereits seit Montag nach Vvardenfell. Dort könnt ihr alles machen, was auch am 6. Juni geht: Den neuen Hüter zocken, PvP-Schlachtfelder besuchen und die wunderschöne Insel Vvardenfell erkunden. Leider gilt die Aktion nur für PC-Spieler.
Was spielt die Redaktion?
Da wir in der Redaktion weiter für News und coole Artikel sorgen müssen, haben wir leider nicht alle am langen Wochenende komplett frei, aber Zeit zum Zocken bleibt freilich immer:
Leya streunt gerade in Hamburg auf einem Presse-Event herum, spielt dort Final Fantasy 14 und hängt mit FF14-Chef Naoki Yoshida persönlich ab. Erwartet also einige coole Stormblood-Artikel in der nahen Zukunft.
Schuhmann hat sich am Montag in ESO total verskillt. Sein Rothwardone taugt nicht zum Hüter, daher muss er sich am Wochenende einen neuen Helden in ESO Morrowind hochziehen.
Ttime zockt am Wochenende ausnahmsweise mal kein Destiny, dafür aber das legendäre Tales from the Borderlands. Nachdem Leya, Cortyn und ich ihn entsetzt angestarrt haben, als er uns seine Unkenntnis dieses Meisterwerks offenbarte, musste er das einfach nachholen. Ach ja, The Division mit Update 1.6.1 zockt er auch noch.
Patrick hat das Overwatch-Fieber gepackt. Daher wird er das ganze Wochenende NUR Overwatch zocken, um wirklich alle neuen Skins und Emotes zu erbeuten. Wünscht ihm Glück
Cortyn hat immer noch ihre Gäste im Haus, die sie von Online-Games abhalten. Außerdem wird sie viel Zeit auf der RPC in Köln verbringen.
Ich, der Jürgen, werde viel Zeit in The Elder Scrolls Online Morrowind verbringen und meine Khajiit-Hüterin weiter aufleveln und die verschiedenen Skill-Bäume ausprobieren. Ähnlichkeiten zu meiner Katze sind übrigens rein zufällig. Ich werde übrigens ebenfalls auf der RPC in Köln sein, vielleicht treffe ich ja den einen oder anderen von euch dort!
Doch genug von uns, was habt ihr am extra langen Wochenende alles vor? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Marvel Heroes Omega kann ab sofort von allen Spielern auf der PS4 kostenlos gespielt werden. Die Open Beta ist live und da es sich um einen Soft-Launch handelt, gibt es bis zum finalen Release keine Wipes mehr.
Marvel Heroes Omega ist bereits auf dem PC nach anfänglichen Schwierigkeiten ein Mords-Hit und auch auf der PS4 überzeugt der Konsolen-Ableger Marvel Heroes Omega. Zuletzt gab das superhelden-Gekloppe vom Diablo-Erfinder David Brevik nur für geladene Gäste in der Closed Beta. Doch jetzt ist die Open-Beta live und jeder darf mitspielen.
https://youtu.be/MeJrrJqxYUM
Marvel Heroes Omega: Open Beta für PS4 und Daredevil for Free
In Marvel Heroes Omega spielt ihr einen Superhelden aus dem Marvel-Universum und kloppt euch durch typische Schauplätze dieses Comic-Universums. So verschlägt es euch beispielsweise nach „Hells Kitchen“ in New York oder das Superschurken-Gefängnis „The Raft“.
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Zur Auswahl stehen euch auf der Konsolen-Version bislang „nur“ 38 Helden, aber die Entwickler wollen bald nachrüsten, um auf die über 60 Charaktere aus der PC-Version zu kommen. Einen Helden, Daredevil, bekommt ihr zur Feier des Soft-Launch kostenlos, wenn ihr euch ins Spiel einloggt.
Die Xbox-Version von Marvel Heroes Omega kommt übrigens schon am 20. Juni.
Black Desert Online startet heute auf Steam und die neue Klasse Striker (Streiter) kommt ebenso. Außerdem bekommt der Streiter in Korea bald seine Awakening-Waffen. Damit kloppt der Martial-Arts-Kämpfer noch wilder seine Gegner in den Staub.
Black Desert Online brachte vor kurzem in Korea den Streiter ins Spiel. Dieser neue Held ist ein schneller Kung-Fu-Kämpfer, der mit seinen Händen und Füßen ähnlich derb zuhaut, wie beispielsweise die Dunkelelfe mit ihrem Kriegsmesser.Heute kommt der Streiter in der West-Version von BDO ins Spiel. Wer mag, kann Black Desert Online ab heute außerdem auf Steam spielen.
Black Desert Online – Streiter und Steam-Version ab heute online
Wer den Streiter schon zocken will, kann gleich heute, am 24. Mai, nach den Wartungsarbeiten loslegen. Zeitgleich gibt es heute ebenfalls die Steam-Version von Black Desert Online.
Wer also lieber zentral über Valves Vertriebsplattform zockt, kann sich das Sandbox-MMO ab jetzt auch dort besorgen.
Black Desert Online – Prügeln wie im Anime
Wer die bisherigen Moves des Streiters schon cool findet, der sollte sich erst recht über die Awakening-Skills des Helden freuen. Mit seinen schicken Kampfhandschuhen beschwört der Streiter zusätzliche Abbilder hervor, die ihm als Tag-Team-Partner zur Seite stehen.
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So ist der Streiter niemals alleine und kann seine Feinde noch effektiver durch die Botanik dreschen. Das ganze Gekloppe nimmt dadurch schon Mal die übertrieben Ausmaße von Prügel-Animes wie Dragon Ball Z an. In einem jüngst veröffentlichten Video zum Streiter-Awakening könnt ihr euch selbst davon überzeugen. Leider gibt’s die coolen Awakening-Moves ab heute nur für die Korea-Version von BDO. Der Westen dürfte aber bald nachziehen.
Wenn Freunde in MMORPGs offenbar einer Sucht erliegen, was ist dann die beste Vorgehensweise?
Heute möchte ich ein Thema ansprechen, das nicht direkt mit einem bestimmten Spiel zusammenhängt: Sucht unter Freunden. Für „unsere“ Generation ist es ganz normal Menschen über das Internet kennenzulernen und so auch Freundschaften zu schließen, die viele Jahre oder gar für das ganze Leben halten. Das gilt oft auch dann, wenn man diese Personen niemals im richtigen Leben zu Gesicht bekommen wird.
Ich bin mir sicher, jeder mit einer großen Freundesliste hat ein paar dieser Mitspieler darauf: Sie sind quasi permanent online. Und nein, ich meine nicht diese „typische Phase“, die jeder von uns mal hat, in der ein bestimmtes Spiel für ein paar Wochen mal exzessiv gezockt wird. Ich rede von einer Onlinezeit, bei der man selbst ohne Fachkenntnisse von einer Sucht sprechen kann. 12-16 Stunden täglich, Tag für Tag.
Da ich (meistens) relativ direkt bin, spreche ich die Leute einfach drauf an. Bisher wurde meistens bestritten, dass es sich um eine Sucht handelt – aber ehrlich, was sollte diese Person auch anderes sagen können?
Letztlich könnte es mir egal sein. Was andere Menschen mit ihrem Leben anstellen ist in letzter Konsequenz ihre eigene Sache, in die ich mich nicht einzumischen habe. Das würde ich wohl auch so tun, wenn ich diese Personen nicht seit Jahren kennen würde. Sie haben für mich den gleichen Stellenwert wie eine Bekanntschaft seit Kindertagen – Freunde eben. Freunde lasse ich nur ungerne ins Verderben rennen (außer sie spielen Hanzo).
Es wäre einfach, wenn ich einfach „mal in echt“ vorbeikommen könnte, um diese Leute vom Rechner zu zerren und ihnen Verstand und Einsicht einzutrichtern – oder vielleicht selbst zu erkennen, dass meine Einschätzung falsch war. Aber bei „Online-Freunden“ ist das eben nicht immer möglich.
Ich bin ehrlich gesagt ziemlich ratlos, wie ich langfristig mit diesem Problem umgehen soll.
Es macht mich traurig zu sehen, dass manche Freunde ihr Leben so „verschwenden“, wenn ich zugleich weiß, dass es eigentlich ungeheuer kreative Personen mit viel Potential sind, um sich auch anders zu entfalten. Dann gleichzeitig frage ich mich: Wer bin ich, um darüber zu urteilen, wie sie ihr Leben führen? Diese beiden Gedanken schaukeln sich bei mir dann gegenseitig hoch.
Ich werde wütend und traurig, jedes Mal, wenn ich die Freunde tagelang und wochenlang online sehe. Irgendwann ertrage ich es nicht mehr und werfe sie einfach aus der Freundesliste – zumindest im Battle.net. Dann muss ich es nicht mehr sehen. Das Problem ist damit natürlich nicht gelöst. Aber es tut mir selbst gut – ein bisschen egoistisch, ich weiß.
Habt Ihr auch solche Leute in eurem Freundeskreis, die in einem Sumpf der Sucht zu versinken drohen? Wie geht Ihr mit solchen Situationen um oder wie würdet Ihr es tun? Unternehmt Ihr was und greift ein? Oder ist „jeder seines eigenes Glückes Schmied“ und soll sich selber darum kümmern?
Bei Destiny ist heute, am 24.5., Waffentag. Zudem werfen wir einen Blick auf die besten Waffen, die diese Woche im Angebot sind.
Zurück in die Gegenwart: Die letzten Tage bestimmte Destiny 2 die Gaming-Welt, jedoch sind es noch knapp vier Monate hin, bis dieses Game erscheint. “Destiny 1” ist noch eine Weile aktuell – und in dieser Woche gibt es wieder hervorragende Waffen, mit denen Ihr Euch eine gute Zeit im MMO-Shooter machen könnt.
Empfehlenswerte Waffen diese Woche
Beim Vorhut-Quartierwart gibt es unter anderem ein sehr starkes Impulsgewehr:
Parthisches Manöver (Impulsgewehr): Gesetzloser / Auf die Knie, Verstrebter Rahmen / Gezogener Lauf, Balance-Ausgleich
Des Engels Fürsprecher (Scout-Gewehr): Lebenserhaltung / Der nächste bitte, Perfekte Balance / Panzerbrechende Geschosse, Feuerball
Toter Orbit
Kernstück 01 (Scout-Gewehr): Vergrößertes Magazin / Fixer Zug, Hammergeschmiedet / Gesetzloser, Versteckte Hand
Staub zu Staub (Raketenwerfer): Feld-Scout / Leichtgewicht, Speer / Sprühen und Spielen, Clusterbomben
Der Waffenmeister Banshee-44 möchte heute den Waffentag mit Euch feiern. Dazu bringt er Eure bestellten Waffen mit und nimmt bereitwillig neue Schmieden-Aufträge an. Zudem ist dieser NPC im Turm eine gute Quelle, um an Synthesen, Telemetrien, Waffenteile und Rüstungsmaterial zu kommen.
Das sind die Schmieden-Aufträge diese Woche:
Häkke liefert das Impulsgewehr Lyudmila-D. Hohe Schlagkraft von 30.
Der zweite SUROS-Raketenwerfer JLB-47 ist auch am Start.
Häkke hat die Schrotflinte Jingukogo-D für Euch. Schlagkraft 52.
Zum Schluss kommt das Omolon-Scharfschützengewehr Uzume RR4. Geringe Schlagkraft von 13.
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Improbable, eine britische Firma, will riesige virtuelle Welten schaffen und damit MMOs verändern. Der Traum des Entwicklers ist es, den MMO-Shooter Destiny in eine virtuelle Welt zu verwandeln, in der Millionen Menschen gleichzeitig online sind.
„Wenn eines Tages 100 Millionen oder 1 Milliarde Menschen gleichzeitig in einer virtuellen Welt sind, dann hört diese Welt auf ein Spiel zu sein, sondern wird zu einem eigenen Land“, das sagt der CEO Herman Narula im Gespräch mit Gamesindustry.
Mit der Technologie Spatial OS will Improbable solche riesigen virtuellen Welten befeuern, in denen Millionen Menschen gleichzeitig Platz haben, Erfahrungen machen und Abenteuer erleben. Sein Traum ist es, mit Bungie zusammenzuarbeiten und Destiny zu etwas Riesigem zu machen.
1 Milliarde Dollar wert – Riesige virtuelle Welten sind das Ziel
Das klingt wie eine Spinnerei, aber ist weit davon entfernt: Narula ist kein Träumer, sondern ein Unternehmer und seine Firma ist eine Milliarde US-Dollar wert.
Narulas Firma Improbable hat eine Investition von 502 Millionen US-Dollar eines japanischen Unternehmens bekommen, die haben mit dem Geld weniger als 50% der Anteile erworben. Nach den Gesetzen des Marktes ist seine Firma damit über 1 Milliarde US-Dollar wert und damit das wohl heißeste Start-Up Großbritannies.
Der Deal brachte Narula landesweite Aufmerksamkeit. Wir haben über die Technik der Firma „SpatialOS“ berichtet. Im Prinzip geht es darum, riesige virtuelle Welten darzustellen, indem viele Mikroserver gleichzeitig daran arbeiten, diese Welt zu erschaffen, ein Spieler könnte dann in dieser Welt agieren, ohne zu merken, wenn er Mikroserver zu Mikroserver wechselt. Das wäre übergangslos.
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Wenn die Technik funktioniert, hätte sie sogar Auswirkungen auf die wirkliche Welt. Denn solche gigantischen simulierten Welten könnten auch dazu genutzt werden, um unsere echte Welt zu simulieren und etwa “Infrastruktur-Simulationen” durchzuführen. Auch so etwas sei im Prinzip möglich und ziemlich spielähnlich. Aber die Gründer von Improbable sind leidenschaftliche Gamer und daher sieht man das Gaming zuerst.
MMOs im „nuklearen Winter“ – Technik enttäuscht Spieler
Wenn MMOs und Spiele diese Technik nutzen, würde das die technische Limitierungen aufheben, unter denen MMOs zurzeit leiden: Viele Games beschränken die Anzahl der Spieler in einer Welt und diese Größe dieser Welt. Mit SpatialOs wären riesige Welten mit abertausenden Spielern gleichzeitig möglich.
Narulas Mission ist es, den „nuklearen Winter“ in MMOs zu beenden. Der ist entstanden, weil die Technik Grenzen setzte, die Spieler aber andere Erwartungen hatten. Sie wünschten sich eine größere Welt mit mehr Leuten, als es die Industrie liefern konnte. Die neue Technik könnte diese Wünsche erfüllen.
Eine lebendige Welt in einem MMO braucht viele Spieler
Eine lebendige Welt könne man nicht mit Instanzen und gescriptetem Content erstellen, meint Narula. Das sei zwar wichtig, aber damit die Welt zum Leben erwacht, müssen Spieler sie füllen mit eigenen Spielsystem.
Aktuell arbeitet Improbable vor allem mit mittelgroßen Unternehmen zusammen, will denen dabei helfen, riesige Welt zu schaffen. Bei großen Unternehmen dauere es immer, bis die sich dazu entscheiden, in eine neue Technologie zu investieren.
Chef träumt von einer Partnerschaft mit Bungie für Destiny
Narula ist ein großer Fan des MMO-Shooters Destiny und er träumt von dem Tag und den Dingen, die eine Partnerschaft mit Bungie mit sich bringen: „Das wäre etwas, das es absolut wert ist, eines Tages umgesetzt zu werden.“
Aber all das wird nicht so bald passieren. Narula macht klar: So weit sei man noch nicht. Man hat eine Vision, die man umsetzt. Daran glaubt man. Das wird dauern.
Aber offenbar ist diese Vision Investoren schon eine halbe Milliarde Dollar wert.
Lebt gesünder, wenn Ihr diese Zukunft erleben wollt!
Mein MMO meint: Wenigstens haben wir Spieler bei so einer Technik etwas, auf das wir uns freuen können. Solche “großen Welten” mit zumindest hunderten von Spielern gleichzeitig, waren vor 15, 20 Jahren noch normal: Da sah die Grafik allerdings auch furchtbar aus.
Heute hat man die Welten gnadenlos zusammengestrichen, um die Grafik und Performance nach oben zu treiben. Destiny in einer riesigen Welt mit Tausenden anderen gleichzeitig – ein Universum, das wirklich lebendig wird: Das ist eine Zukunft, von der so mancher träumt. Gut zu wissen, dass jemand genau daran arbeitet.
Da sollten wir alle auf unsere Gesundheit achten, brav sein und ab und an mal Gemüse essen, in der Hoffnung, dass wir das noch erleben.
Mehr zur Technik, welche Spiele sie jetzt schon einsetzen und was sie genau vorhaben, lest Ihr hier:
Das Western-Abenteuer Red Dead Redemption 2 wird im Frühjahr 2018 erscheinen. Der Release-Zeitraum lässt sich nun weiter eingrenzen.
Vorgestern teilte das Team von RockstarGames mit, dass das Action-Abenteuer Red Dead Redemption 2 nicht mehr in diesem Jahr erscheinen wird. Ursprünglich plante RockstarGames den Release im Herbst 2017, verschob den Termin nun aber auf den Frühling 2018. Nach neuen Informationen lässt sich jetzt ein ungefähres Zeitfenster bestimmen, in dem das Spiel im Western-Setting erscheinen soll.
Finanzbericht schließt März als Release aus
In der offiziellen Meldung zur Verzögerung von Red Dead Redemption 2 erklärte man den Fans, dass sie im Frühjahr 2018 mit einem Release rechnen können. Bei dieser ungenauen Beschreibung könnte man davon ausgehen, dass bereits im März eine Veröffentlichung stattfindet. Ein aktueller Finanzbericht schließt den März allerdings aus und erklärt, dass man wohl frühestens im April 2018 mit einem Release von RDR2 rechnen kann.
Laut RockstarGames erscheint Red Dead Redemption 2 erst im Fiskaljahr 2019. Weil das aktuelle Fiskaljahr noch bis März 2018 aktiv ist, bedeutet das, dass wir vor dem 1. April 2018 nicht mit einem Release des Spiels rechnen können. Das Fiskaljahr 2019 geht vom 1. April 2018 bis 31. März 2019.
Warum die Verzögerung?
Red Dead Redemption 2 spielt in den ewigen und erbarmungslosen Weiten im Herzen von Amerika. Es wurde von Grund auf für die aktuelle Konsolengeneration entwickelt und benötigt noch etwas mehr Zeit, bevor es den Fans präsentiert werden kann. Auf der offiziellen Webseite erklärte das Team, dass sie ein Spiel erst dann veröffentlichen wollen, wenn es wirklich fertiggestellt ist.
Die Verzögerung des Spiels hat nicht mit speziellen Problemen zu tun, sondern hängt damit zusammen, dass RockstarGames seinen Fans ein ganz besonderes Spielerlebnis bieten will. Außerdem sollen Spieler die gewohnte Qualität von RockstarGames in diesem Spiel spüren. Und um dieses Erlebnis zu erschaffen, brauchen die Entwickler mehr Zeit.
Wargaming, die Entwickler von World of Tanks, hatten mit einer umstrittenen Drohung gegenüber einem YouTuber, ihm einen Copyright-Strike zu verpassen, einen ordentlichen Shitstorm entfacht. Jetzt rudert das Unternehmen zurück und entschuldigt sich für sein Verhalten.
Die bisherige Woche war für Wargaming ein Getriebeschaden. Denn der YouTuber SirFoch hatte ein gehässiges Video hochgeladen, in dem er den neuen Premium-Tank Chrysler K GF als Pay2Win-Maschine kritisierte und Wargaming beschimpfte.
https://youtu.be/Z9juoiLgzFU
Daraufhin wurde SirFoch von einem Wargaming-Mitarbeiter aus dem Community-Contributor-Programm geworfen. So weit so nachvollziehbar, aber Wargaming ging noch weiter und forderte, dass SirFoch das betreffende Video lösche.
Nachdem er sich weigerte, drohte Wargaming mit einem Copyright-Strike bei YouTube – gibt’s davon zu viele, wird der Kanal geschlossen. Ein Angriff auf die Existenz eines Youtubers. Und damit fing der Shitstorm erst richtig an …
World of Tanks – Community entfesselt Shitstorm
SirFoch löschte zwar das Video (das mittlerweile auf anderen Kanälen wieder aufgetaucht ist), verfasste aber ein 20 minütiges anderes Video, das detailliert erklärte, was er von dem betreffenden Tank und Wargamings Herangehensweise hielt. Viele User sahen das wohl ähnlich und machten ihrem Unmut im offiziellen Forum Luft.
Daran änderte auch ein offizielles Posting des verantwortlichen Community-Managers nichts. Schlimmer noch, ein Posting von der US-Abteilung von Wargaming (die überhaupt nicht zuständig war) sorgte für noch mehr Ärger, da darin von „Hassparolen und Homophobie“ in SirFochs Video die Rede war und man weiter auf die Rechtmäßigkeit des Copyright-Claims bestand.
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World of Tanks in der Jimquisition – Der Höhepunkt der Empörung
Das ganze kochte im Laufe der Woche noch weiter hoch und zahlreiche andere YouTuber gaben Statements ab. Darunter waren auch einige weitere Community Contributors. Der bekannte und beliebte Mighty Jingles beendete aufgrund dieser Vorkommnisse seine Tätigkeit für Wargaming. Das alles sei ihm jetzt zu unsicher und er wolle seinen Kanal nicht auf Spiel setzen.
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Der Höhepunkt des Shitstorms war schließlich erreicht, als sich Videogame-Koryphäe Jim Sterling im Zuge seines Formats „The Jimquisition“ der Sache annahm und sie genüsslich ausschlachtete. All diese negative Publicity war letztendlich Wargaming zu viel. Daher gab das Unternehmen vor kurzem ein offizielles Statement heraus.
Darin entschuldigt sich Wargaming ausdrücklich für sein Verhalten gegenüber SirFoch und gibt zu, dass“ man das hätte besser lösen können“. Die offizielle Haltung von Wargaming sei, dass man keinerlei Copyright-Claims androhe, um Zensur auszuüben. Man wolle auch in Zukunft mit den Community Contributors Richtlinien ausarbeiten, um so etwas zu vermeiden.
Wie seht ihr die Situation? War Wargaming trotz allem im Recht? Und wenn nicht, seid ihr nach wie vor wütend auf die Firma oder ist die Sache mit der Entschuldigung vom Tisch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Für das D&D-MMO Neverwinter haben wir bei den Konsolen-Versionen für Xbox One und Playstation 4 je 50 exklusive Einhorn-Mounts zu verlosen. Diese edlen Tiere könnt ihr nicht im Shop erwerben, aber hier gewinnen.
In Neverwinter, dem Dungeons&Dragons-MMORPG von Perfect World gibt es allerlei kuriose Reittiere. Darunter auch Einhörner, die besonders schnell und mächtig sind. Solch ein edles Tier ist aber nicht leicht zu bekommen, vor allem die blauen und grünen Versionen.
Im Shop gibt es die stolzen Tiere in diesen Farben nicht, doch wir haben von den Entwicklern eine ganze Herde Einhörner bekommen, die wir gern weitergeben würden.
Neverwinter: 50 grüne und 50 blaue Einhörner für Xbox One und Playstation 4
Je nachdem, welche Konsole ihr benutzt, könnt ihr euch hier um ein himmelblaues (PS4) oder hellgrünes (Xbox) Einhorn bemühen. Wir haben je 50 Stück von jedem Einhorn verfügbar. Sie rennen 50 Prozent schneller als gewöhnliche Pferde und haben Slots für zwei Insignien.
Um eines der Reittiere zu gewinnen, müsst ihr euch nur über das hier eingebettete Formular eintragen. Wenn Ihr drei der vier Schritte ausführt, gewinnt Ihr einen der Codes. Die Teilnahme am Giveaway ist bis zum 31.07.2017, 12:00 Uhr möglich oder bis jeweils alle 50 Mounts vergeben sind.
Geht auf der PS4 in den AppStore und aktiviert dort den Key. Auf der Xbox One müsst ihr erst den Arc Client von Perfect World ziehen und dort dann den Key aktivieren. Sobald der Key aktiv ist, müsst ihr das Einhorn nur noch im Spiel beim Belohnungsagenten in Niewinter abholen. Den Agenten findet ihr in der Protector’s Enclave bei der Hall of Justice gegenüber von Sergeant Knox.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Still und heimlich hat Blizzards die Murlocs auf Azeroth losgelassen. Ein kleines, gurgelndes Monster in World of Warcraft kann jetzt erspielt werden.
Schon lange hatten die Haustiersammler in World of Warcraft gerätselt, wie sie denn wohl an Squirky herankommen können. Dieser kleine Murloc mit der etwas ungewöhnlichen Form ist nämlich schon seit einiger Zeit im Haustierführer zu finden, aber wo genau in der Spielwelt er auftaucht, das wusste niemand so genau. Seit gestern Abend (24.05.2017) kennen wir die Antwort: Er war bisher nicht erhältlich.
Auf Twitter gab Jeremy „Muffinus“ Feasel in einer Reihe von Beiträgen einige Teaser von sich, dass etwas „am schlüpfen sei“ – kurze Zeit später hatten die ersten Spieler den Murloc Squirky ergattert.
Wer sich Squirky selber als Haustier schnappen will, der sollte nach Azsuna reisen und eine kleine Insel ganz im Westen aufsuchen. Dort leben zahlreiche Elite-Murlocs, die Stoffträger schnell aus den Latschen hauen – allerdings laufen dort auch zahlreiche „Squirky“-Pets herum. Diese müssen in einem Haustierkampf bezwungen und, wie jedes andere Haustier auch, gefangen werden. Das ist bereits der ganze Trick.
Ob Squirky nur eine Weile lang oder für immer verfügbar ist, das ist aktuell nicht bekannt.
Wer nicht genug von Murlocs haben kann, der sollte auch im Store von Blizzard vorbeischauen. Gleichzeitig zum Spawn von Squirky gibt es auch im Shop einen Plüschtier-Murloc, der dem Vorbild im Spiel verdammt ähnlich sieht.
In Destiny 2 wird es für Solo-Spieler einfacher, Anschluss an Raids oder Dämmerungsstrikes zu finden. Eine neue Art des Matchmakings kommt: Guided Games.
In Destiny 1 gibt es kein Matchmaking für Highlevel-Content wie für die Raids oder den Dämmerungsstrike. Wer diese Aktivitäten meistern will, muss sich selbst einen Einsatztrupp zusammensuchen. Entweder hat man genügend Freunde, die gerade online sind, oder man durchforstet die sozialen Netzwerke nach möglichen Teammitgliedern.
Jedoch meiden viele Spieler solche LFG-Seiten – als zu toxisch wird das Klima beschrieben und als zu mühsam, fünf angenehme Mitspieler zu finden. Daher haben zahlreiche Hüter nie einen Raid in Destiny 1 absolviert. Laut Bungie haben nur 50% der Spielerbasis den Endgame-Content überhaupt versucht.
In Destiny 2 soll es für die Solo-Spieler einfacher werden, einen Einsatztrupp für solche Aktivitäten zu finden. Jeder soll die Chance haben, alle Aktivitäten in Destiny 2 zu spielen. Die Lösung nennt sich: Guided Games.
Was sind Guided Games in Destiny 2?
Laut Project-Lead Mark Noseworthy könne jeder Spieler selbst entscheiden, ob er solo oder im Clan Destiny 2 spielen möchte. Solo sei Destiny 2 schon großartig, aber die besten Momente habe man in der Gruppe, wenn man gemeinsam Herausforderungen begegne.
Mit den Guided Games wird “Matchmaking” und “Community-Building” für Endgame-Aktivitäten wie den Raids, den Trials und den Dämmerungsstrikes verbunden. Damit wird es ein oder zwei Spielern möglich, eine Gruppe zu finden, die noch ein oder zwei Spieler für ihre Aktivität benötigen. Gemeinsam können sie dann eine gute Zeit haben, so Bungie.
Guided Games bringen Clans und Einzelspieler zusammen. Dabei laufe der Prozess, einen Clan zu finden, ähnlich wie eine Dating-App ab, so Noseworthy:
Der Suchende, der Solo-Spieler, bekommt einige Clan-Vorschläge. Er sieht das Banner und das Motto des Clans und bekommt so schon einen ersten Eindruck, ob die Mitglieder des Clans zu einem passen könnten. Falls der Clan einem nicht zusagt, könne man, ähnlich wie bei Tinder, einfach weiterwischen und der nächste Clan werde einem angezeigt. Sieht man zum Beispiel: “Oh, diese Typen sprechen meine Sprache, großartig!”, könne man diesen Clan wählen.
Bei einem “normalen” Matchmaking hingegen werde man wild mit anderen Spielern zusammengewürfelt. Bei Guided Games hat man eine Auswahl und vermeidet so – das ist zumindest die Idee – Toxizität.
Durch Guided-Games geht man keine Verpflichtungen ein. Man kann zusammen den Raid spielen und dann wieder getrennte Wege gehen. Bungie hoffe aber, dass die Solo-Spieler so neue Freunde finden und sich möglicherweise dem Clan anschließen. Der Sinn für Community werde mit Destiny 2 großgeschrieben.
Clans in Destiny 2
Clans gibt es bereits in Destiny 1. Auf Bungie.net kann man einem Clan beitreten, Ingame wird er dann als “Namensschild” und als zweite Freundesliste angezeigt. Mit Destiny 2 sollen die Clans ein Feature werden, das wirklich direkt im Spiel ist:
Clans in Destiny 2 sind Gruppen, denen man sich anschließen kann, um das Spiel gemeinsam zu spielen
Wenn man nach einem Clan sucht, sieht man nicht nur dessen Namen, sondern auch dessen Motto und dessen Banner. So erhält man direkt einen ersten Eindruck, was für Leute in diesem Clan sind.
Clans haben ein Fortschrittsystem und Prämien
Sie können als Helfer für Guided-Games fungieren
Guided Games – Matchmaking auf Bungie-Art
Eine Matchmaking-Funktion für alle Endgame-Inhalte wurde von Teilen der Community schon seit Langem gefordert. Bungie argumentierte jedoch, dass die Philosophie bei den schwersten Herausforderungen in Destiny sei, dass die Spieler mit ihrer Stimme kommunizieren und Teamwork über allem steht. Öffentliches Matchmaking würde dieser Idee widersprechen.
Guided Games sollen es den Solo-Spielern nun ermöglichen, nicht nur die Aktivitäten spielen, sondern auch auf die bestmögliche Weise erleben zu können. Ein normales Matchmaking sei die einfachste Lösung, die Guided Games würden aber der Idee von Bungie mehr entsprechen. Man möchte das liefern, was sich die Community wünscht. Aber manchmal komme dies dann in einer etwas anderen Form, so Executive-Producer David Allen.
Kurzum: Die Guided-Games sind Matchmaking auf Bungie-Art.
Das Jubiläum von Overwatch ist in vollem Gang – und brachte einige Buffs und Nerfs mit sich. Wir haben die Patchnotesvon 1.11 und 2.13 für Euch.
Seit gestern (23.05.2017) ist das Anniversary-Event von Overwatch live. Das brachte den Overwatch Patch 1.11 (auf PS4 2.13) mit sich und einige Veränderungen an den bestehenden Helden. Während Genji, Hanzo und Reaper einige Buffs spendiert bekommen haben, sieht es für Reinhardt und und Soldier: 76 eher schlecht aus.
Die Patchnotes zu Overwatch 1.11/2.13
Hier die Details der Patchnotes.
Genji
Die Verzögerung nach dem Erklimmen einer Wand wurde entfernt, sodass Genji sofort attackieren kann, wenn das Klettern abgeschlossen ist.
Hanzo
Die Verzögerung nach dem Erklimmen einer Wand wurde entfernt, sodass Hanzo sofort attackieren kann, wenn das Klettern abgeschlossen ist.
Sturmbogen
Die Aufladezeit des Sturmbogens wurde um 10% reduziert.
Der Sturmbogen behält seine Aufladung bei, wenn Hanzo beim Erklimmen einer Wand die Taste gedrückt hält.
Orisa
Der Schaden der Fusionskanone wurde um 9% reduziert.
Die Abklingzeit der Schutzbarriere wurde von 12 Sekunden auf 8 Sekunden reduziert.
Reaper
Am Ende der Fähigkeit Phantom werden Reapers Waffen automatisch vollständig nachgeladen.
Reinhardt
Die Höhe des Effekts von Erdstoß wurde von 3 Meter auf 2 Meter reduziert.
Erdstoß erklimmt nun nur noch Ebenen, die maximal 2 Meter hoch sind.
Soldier: 76
Der Schaden des Schweren Impulsgewehrs wurde von 20 auf 19 reduziert.
Darüber hinaus gibt es einige Verbesserungen am Kill-Feed des Spiels. Wenn Ihr einen Gegner ausschaltet und dabei Hilfe hattet – etwa von Zenyattas Sphäre der Zwietracht oder McCrees Blendgranate – dann wird das nun ebenfalls im Feed angezeigt. Auch Wiederbelebungen von Mercy sind nun im Kill-Feed zu finden, sodass mehr Übersicht für beide Teams vorhanden sein sollte.
Was haltet Ihr von den Änderungen? Oder habt Ihr sie im Trubel des Events gar nicht mitbekommen?
Die Bossa Studios haben das Release-Date der Closed Beta bekannt gegeben. Des Sandbox-MMORPGs Worlds Adrift wird am 24. Mai starten.
Worlds Adrift ist ein MMORPG, welches sich etwas von anderen Genre-Vertretern unterscheidet. Die Welt besteht aus vielen schwebenden Inseln. Ihr selbst seid ein Abenteurer, der diese Inseln erkunden möchte. Doch um zu diesen zu gelangen, müsst ihr entweder mit euren Flügeln schweben oder gemeinsam mit anderen Spielern ein Luftschiff bauen.
Abenteuer auf schwebenden Inseln
Daher ist es wichtig, Rohstoffe zu sammeln, von denen aber nicht alle immer auf einer Insel vorkommen. Ihr reist also von Insel zu Insel, um an alle wichtigen Ressourcen zu kommen und müsst euch dort auch gegen gefährliche Kreaturen zur Wehr setzen.
Mit euren Flügeln ist es möglich, kürzere Strecken zu überwinden, während es euch das Luftschiff erlaubt, auch lange Wege zurückzulegen und so zu den weiter entfernten Inseln zu gelangen. Physik spielt in Worlds Adrift eine große Rolle, genau wie ein funktionierendes Ökosystem. Greift ihr in dieses ein, hat das unter Umständen weitreichende Auswirkungen.
Euer Luftschiff besteht aus mehreren Teilen, darunter Kanonen, ein Motor, Flügel, Lagerraum und mehr. Alle diese Komponenten lassen sich verbessern, um ein leistungsfähigeres Schiff zu erhalten. PvP ist ebenfalls möglich und führt zu spannenden Schiffsgefechten. Wer Allianzen mit anderen Spielergruppen eingeht, der hat in diesen Gefechten bessere Chancen, da er auf Hilfe zählen kann.
Sucht Schätze und erkundet Ruinen
An verschiedenen Orten der Spielwelt sind Schätze versteckt, dir ihr finden müsst. Dazu erkundet ihr uralten Ruinen voller Gefahren, die ihr aber zuvor erst erreichen müsst. Die riesige Welt von Worlds Adrift wurde von Hand erstellt. Die comicartige Grafik erschafft eine ganz besondere Atmosphäre.
Worlds Adrift: Key und Download
Möchtet Ihr euch bei der Closed Beta des MMORPGs beteiligen, dann meldet euch auf der offiziellen Website an und mit etwas Glück erhaltet ihr einen Key für Worlds Adrift, könnt den Download starten und losspielen.
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Die Entwickler bestätigen eine PS4-Version von LawBreakers. Das Spiel wird nicht Free-To-Play, bekommt aber kostenlose Updates ohne Season-Pass.
Noch in diesem Jahr soll LawBreakers für PS4 und PC erscheinen. Das bestätigte jetzt Entwickler Boss Key Productions und verriet gleichzeitig noch weitere interessante Infos zum Spiel. Das soll nicht mehr, wie ursprünglich geplant, Free-to-Play werden, sondern für einen einmaligen Kaufpreis erscheinen. Dafür verzichtet man auf einen Season-Pass oder auf Pay-2-Win-Inhalte und versorgt die Spieler lieber mit kostenlosen Updates.
LawBreakers Release in 2017 – Preis bei knapp 30 Dollar
In einer futuristischen Welt, in der der Mond auf mysteriöse Weise explodierte, spielt LawBreakers. Ein schneller, teambasierter Ego-Shooter mit vielen unterschiedlichen Charakteren, der das “Der Boden ist Lava”-Prinzip voll auskostet. Fliegende Charaktere trotzen der Schwerkraft und können sich mit Tripple-Jumps über die Maps bewegen.
Wie die Entwickler nun erklären, soll es neben der PC-Version auch eine PS4-Version mit “PS4 Pro”-Support geben. Der Shooter erscheint in diesem Jahr und verzichtet dabei auf Discs, denn diese sind “total veraltet”. LawBreakers wird es also nur als digitale Version für PC und PS4 geben.
Die ursprüngliche Idee, das Game “Free-to-Play” auf den Markt zu bringen, wurde verworfen. Stattdessen soll es 29,99$ als einmaligen Anschaffungspreis kosten. Dafür wird es keinen Season-Pass geben und keine Pay-2-Win-Inhalte, die das Matchmaking zerstören würden. Die Entwickler sind zu diesem Entschluss gekommen, weil sie auf die Community gehört haben und das Beste für die Spieler und für das Spiel erreichen wollen.
Mikro-Transaktionen wird es in LawBreakers geben, um damit kosmetische Gegenstände zu kaufen.
Wir wollen unsere Spielerbasis nicht durch Season-Pass-Unsinn zerrütten oder das Matchmaking durch „Pay-to-Win”-Boni zerstören. Wir wollen ein Spiele-Ökosystem erschaffen, in dem es um talentierte Spieler geht, die unter gleichen Voraussetzungen gegeneinander antreten, und das eine Landschaft bietet, die durchschnittliche Spieler dazu motiviert, besser zu werden.
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Zwischen den beiden angekündigten Plattformen wird es kein Cross-Play geben, bei dem PC-Spieler mit PS4-Spieler zusammenspielen können. Auf der PS4 soll Lawbreakers mit 60 FPS spielbar sein.
Eine Version für Xbox One könnte in Zukunft erscheinen. Dafür gibt es aber bisher noch keine konkreten Pläne.
Im Mehrspieler-Modus von Battlefield 1 soll es mit dem Russland-DLC “In The Name Of The Tsar” erstmals Frauen im Multiplayer geben.
Die neue Battlefield 1 Erweiterung “In The Name Of The Tsar” bringt neue Inhalte ins Spiel. Genauere Details dazu gibt es am 10. Juni während der EA Play-Veranstaltung. Per Twitter wurde nun schon ein kleiner Vorgeschmack auf die neuen Soldaten gegeben. Zur russischen Scout-Klasse gehören auch weibliche Soldaten. Diese vertreten das Women’s Battalion of Death.
Weibliche Soldaten – Nun also doch
Zu Beginn von Battlefield 1 waren Frauen im Spiel ein schwieriges Thema. Eine ehemalige Programmiererin erklärte, dass es keine weiblichen Soldaten im Spiel gäbe, weil Jungs das zu unrealistisch fänden. Allerdings sind weibliche Soldaten gar nicht so unrealistisch, wie einige Spieler aus der Community finden.
Im Jahr 1917 wurden fünfzehn Einheiten mit weiblichen Soldaten gegründet. Dazu gehörte auch das Women’s Battalion of Death. Durch den Einsatz der weiblichen Soldaten erhoffte man sich positive Effekte bei den männlichen Soldaten, deren Motivation möglicherweise durch die Frauen gestärkt werden sollte.
Unlogisch ist es also nicht, dass Frauen nun ein Teil des Multiplayers von Battlefield 1 werden sollen. Der Women’s Battalion of Death soll im In The Name Of The Tsar-DLC durch die russische Späher-Klasse repräsentiert werden. Das kündigte der Battlefield-Acount auf Twitter mit.
PlayerUnknown’s Battlegrounds bekommt im kommenden Monatsupdate neben neuen Waffen auch ein weiteres Bike. Das neue Motorrad eignet sich gut für Sprünge und waghalsige Stunts in der Luft.
Neu ist hingegen das Stunt-Bike, mit dem ihr nicht nur auf dem Boden cool unterwegs seid.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Mit dem Bike rumheizen und Stunts ausführen
Das neue Bike hat im Gegensatz zum bereits vorhandenen Motorrad – dieses kam mit dem letzten Monatsupdate ins Spiel – keinen Seitenwagen. Ob ein zweiter Spieler hinten aufsitzen kann, ist noch nicht klar. Was das neue Bike aber kann: Es ist schnell und manövrierbar.
PlayerUnknown’s Battlegrounds: Release des 2. Monatsupdates am 25. Mai
Außerdem könnt ihr es auch in der Luft noch kontrollieren. Falls ihr also über eine Schanze fahrt oder sonstwie abhebt, könnt ihr in der Luft allerlei Späße und Stunts vollbringen. Solche Aktionen könnten euch im Spiel womöglich das Leben retten, übt also schon Mal fleißig, wenn das Bike zusammen mit dem 2. Monatsupdate am 25. Mai online geht.
Bisher gab es in PlayerUnknown’s Battlegrounds einen Bug, der Waffen immer ungenauer machte, je öfter ihr damit geschossen habt. Dies lag an einem Abweichung zwischen den Parametern, die angaben, wo ihr hinzielt und wo der Schuss landen soll. Dieser Fehler wurde mittlerweile identifiziert und behoben.
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Was haltet ihr nach zwei Monaten von PlayerUnknown’s Battlegrounds? Ist das Spiel nach wie vor ein Hit für euch oder sind euch die Neuerungen mittlerweile nicht mehr genug und ihr habt keine Lust mehr auf das Battle-Royale-Game? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.