Final Fantasy XIV wird mit dem kommenden Addon Stormblood zugängliche rund leichter bedienbar. In einem ausführlichen Video zeigte Chefentwickler Naoki Yoshida die kommenden Änderungen, vor allem im Bereich der Skills und Job Actions.
Einige der komplexen Spielabläufe sind mittlerweile auch Chefentwickler Naoki Yoshida zu kompliziert und daher wird im kommenden Addon Stormblood das Gameplay ordentlich aufgeräumt und verschlankt.
Final Fantasy XIV – Job Actions und Skills – weniger ist mehr
Um das Spiel zugänglicher zu machen, wurden ein paar Aspekte von FF14 verschlankt. So verschwinden einige Aktionen aus den völlig überladenen Aktionsleisten.
Es handelt sich dabei um die „Charakter Actions“, die durch ein Set von bis zu fünf „Role Actions“ ersetzt werden.
Dabei geht es um Aktionen, die speziell für die Rolle des Helden – Tank, Heiler oder Schadensausteiler – zugeschnitten sind. Ihr braucht mit der Änderung keine Jobs mehr hochleveln, um Aktionen für einen anderen Job zu bekommen.
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Ein weiterer Grund für völlig überladene Skill-Leisten waren die Job Actions. Diese sind ebenfalls ordentlich verschlankt worden:
Viele Actions, die kaum oder nie benutzt wurden sind jetzt weg oder mit anderen Skills zu etwas Nützlicherem verbunden
Verbesserte Versionen ersetzen automatisch die alte Version
Lediglich Job Actions, die anders funktionieren als der Vorgänger (Thunder I und III sind Single-Target, Thunder II und IV AoE), bekommen jeweils einen eigenen Slot.
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Durch diese Maßnahme soll Final Fantasy XIV zugänglicher für Gamepad-Spieler sein. Die Videos von den neuen Job Actions und den Aktions-Leisten haben wir hier für euch eingebettet. Dazu kommt noch ein Video des YouTubers und FF14-Experten Charles, der die Neuerungen nochmal zusammenfasst. Viel Spaß!
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Bei Destiny bricht heute, am 23.5., eine neue Woche an. Es ist Weekly Reset. Auf die Hüter kommen neue Aktivitäten zu, wie der Dämmerungsstrike und der Featured Raid.
Die letzte Woche stand ganz im Zeichen von Destiny 2. Endlich lüftete Bungie den Vorhang und gewährte den Hütern im Rahmen der Gameplay-Premiere einen ersten Blick in das anstehende Sequel. Wir von Mein-MMO haben den Reveal verfolgt und Euch mit zahlreichen Artikeln überschüttet, die Ihr auf unserer Übersichts-Seite zu Destiny 2 findet.
Die neue Destiny-Woche, die heute um 11 Uhr beginnt, startet direkt mit einer Downtime. Heute Abend finden mehrstündige Wartungsarbeiten statt. Die Infos zur Wartung findet Ihr hier.
Dämmerungsstrike am 23.5. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Das elende Auge.
Die Modifikatoren sind:
Arkus-Entflammen
Kleinwaffen: Primärwaffen-Schaden ist erhöht
Jongleur: Keine Munitionslieferung für die ausgerüstete Waffe
Luftgestützt: Ihr verursacht mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Leere-Entflammen, Prügler und Panzerschiff
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen vom Besessenen-Krieg. Die Modifier sind Heroisch, Lichtschalter und Luftgestützt.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte auf Super-Kills. Die Modifier sind Spezialist und Rinnsal. Ihr kämpft gegen den Aufständischen Geist, Noru’usk und Sylok.
Die Raid-Challenges ab dem 23.5.
In dieser Woche ist der Crota-Raid an der Reihe. Dieser hat seit dem Zeitalter des Triumphs zwei Challenges erhalten: Bei der Hexe und bei Crota persönlich.
Tyra Karn hat die Artefakte Skorris Andenken (59 Stärke), Radegasts Andenken (35 Intellekt, 36 Stärke) und Gheleons Andenken (31 Disziplin, 38 Stärke).
Eris Morn möchte eine Wurmsporen-Spende.
Der Kriegskult der Zukunft und die Neue Monarchie wollen Heliumfilamente.
Der Tote Orbit verlangt Relikteisen.
Lord Shaxx hat Beutezüge für Vorherrschaft und Kontrolle dabei. Der Schmelztiegel-Quartierwart bietet Beutezüge für Impulsgewehre, Scout-Gewehre, Pistolen, Sniper und Schwere Waffen. Die wöchentliche PvP-Playlist ist Doppel.
Commander Zavala hat Strike-Elite, Sonnenaufgang und Gnadenlos (9 schnelle Kills für Raserei-Medaillen).
Albion Online startet bald, doch vor dem Release kommt noch das große Hector-Update. Darin geht es den Outland-Städten an den Kragen. Dazu kommt noch eine Neuverteilung von Ressourcen aus dem Outland.
Albion Online, das Sandbox-MMO aus Berlin, startet bereits am 17. Juli. Doch bis dahin kommt noch das grimmige Hector-Update, das einiges in der Albion-Welt umkrempelt.
Fans der Häfen und Outland-Städte müssen jetzt ganz tapfer sein.
Albion Online – Weg mit den Outland-Städten!
Die Entwickler bei Sandbox Interactive sind nicht mit den Häfen- und Outland-Städten zufrieden. Diese Siedlungen sind bislang Nester voller Gilden ohne Territorium und Spielern, die aus den Königslanden verbannt wurden. Das gefällt den Entwicklern nicht. Daher gehen sie den radikalen Weg und reißen sämtliche Städte dieser Art einfach ein!
Anstatt der Outland-Städte gibt es mit dem Hector-Update in der zentralen Stadt Caerleon ein Portal, das zu allen Outland-Zonen führt. Damit wird Caerleon zum alleinigen Zugangspunk ins Outland.
Aufgemerkt: Falls ihr in den zum Untergang verdammten Städten Items oder Gold gelagert habt, dann solltet ihr eure Wertsachen baldmöglichst in Sicherheit bringen, denn am 7. Juni erscheint das Hector-Update.
Albion Online – Mehr Ressourcen im Outland mit Hector-Upgrade
Hector macht nicht nur Städte kaputt, er sorgt auch dafür, dass wieder neue Dinge entstehen. Mit dem Update kommen zwei neue Verteilungsmethoden für Ressourcen im Outland:
Alle Outlands-Zonen enthalten die gleiche Anzahl an Ressourcen. Schwierige schwarze Zonen haben aber mehr verzauberte Rohstoffe. Damit werden diese Gebiete für Sammler attraktiver.
Spähturm-Gebiete innerhalb der Outlands werden aufgewertet. Mit dem Update werden sie die einzigen Gebiete, die Ressourcen der Stufe 8 enthalten. Die Ressourcen spawnen hier zur jeweiligen Primetime des Gebiets, was es für Gilden-vs.-Gildekämpfe attraktiver macht. Außerdem können Spieler so gleich mit dem Sammeln anfangen und müssen nicht sinnlos warten.
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Bei Destiny sind heute, am 23.5., die Server down. Alle Konsolen sind von der Wartung betroffen – PS4, Xbox One.
Wie Bungie vor wenigen Stunden ankündigte, führen sie heute Wartungarbeiten durch. Die letzte geplante Wartung wurde schon Wochen im Voraus angekündigt, sodass sich die Hüter entspannt nach anderen Aktivitäten umsehen konnten. Dieses Mal müsst Ihr die Feierabendgestaltung spontan umplanen.
Hier sind die wichtigen Zeiten für die Wartung am 23.5. auf allen Konsolen:
Um 18:30 Uhr beginnen die Vorbereitungen für die Wartung. Ihr solltet schauen, dass Ihr Eure Aktivität beendet.
Gegen 19 Uhr werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten entfernt. Die Server gehen offline.
Gegen 21 Uhr sollen die Wartungsarbeiten beendet sein. Die Server gehen wieder online.
Bedenkt, dass Bungie meist ungenau mit diesen Zeitangaben umgeht. Die Server können auch schon deutlich früher wieder hochgefahren werden.
Was ändert sich heute?
Nichts. Diese Wartung wird keine Änderungen am Gameplay oder neue Spielinhalte bringen. Die Entwickler werden wohl im Hintergrund an ein paar Problemen tüfteln.
Wenige Stunden vor der Ankündigung der Wartung twitterte Bungie, dass sie weiterhin Probleme mit einigen Aktivitäts-Statistiken auf Bungie.net untersuchen.
Was kann ich während der Wartung tun?
Damit Ihr Euch nicht langweilen und mit leeren Augen die weiße Wand anstarren müsst, könnt Ihr unseren Übersichts-Artikel zu Destiny 2 durchlesen. Da findet Ihr alle bisherigen Neuerungen. Letzte Woche fand die Gameplay-Premiere statt, die haufenweise neue Infos zum Sequel enthüllte.
Bis die Server wieder laufen, findet Ihr hier eine Auswahl an spannenden Artikeln zu Destiny 2:
Einige Helden von Overwatch haben ziemlich seltsame Entwicklungsphasen durchgemacht. Jeff Kaplan verrät verschiedene Geheimnisse der Defensiv-Helden.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat in den vergangenen Tagen einige Videos mit IGN aufgenommen. Dabei enthüllt er zahlreiche Geheimnisse rund um die Entwicklung des Heldenshooters. Nun hat er auch 6 Geheimnisse zu den verschiedenen Defensiv-Charakteren des Spiels veröffentlicht.
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Kein Charakter im Spiel hatte so viele verschiedene Ultimates wie Bastion. Bevor er seinen Panzermodus bekommen hat, gab es verschiedene Dinge, die er zuvor tun konnte:
Abprallende Granaten werfen
Durch Wände schießen
Eine Mine abfeuern, die an einem Zielort Flächenschaden verursacht (und unzerstörtbar war)
All diese Ultimates fühlten sich „schrecklich“ an, weshalb man sie rasch abgeschafft hat.
Hanzos Ultimate ist beim Overwatch-Team als „Die Raupe“ bekannt. Das liegt daran, dass Hanzo während seiner Entwicklungsphase noch keine Animation für die Drachen hatte. Die Entwickler nahmen einfach 4 große Kugeln, die aneinandergedrückt sich ihren Weg durch das Level bahnten – und das sah aus wie eine riesige Raupe.
Junkrats Charakterdesign sah zuerst vor, dass er einen großen Schutzanzug trägt – so einen, wie ihn Bombenentschärfer tragen, um ihre Überlebenschancen im Ernstfall zu steigern. Er wäre also ein eher „dickliches“ Charaktermodell geworden. Letztlich wurde Junkrat dann aber zu dem verrückten Pyromanen, der selber von seinen Explosionen betroffen wird – das gefiel dem ganzen Team einfach besser.
Mei sollte ursprünglich ein Charakter namens „Frostbyte“ werden und war damals noch als Kopfgeldjägerin konzipiert. Erst in einer späteren Überarbeitung wurde sie „niedlicher“ und bekam all diese „coolen“ Eisfähigkeiten spendiert.
Der Name von Torbjörn ist der Name eines tatsächlichen Mitarbeiters bei Blizzard vom Overwatch-Team. Als er zu Blizzard wechselte und sie den Namen erfuhren, schauten sich Chris Metzen und Jeff Kaplan kurz an und sagten „Wow, das ist der coolste Name, den ich je gehört habe“ – und schon hatte unser Schwede einen Namen. Übersetzt heißt Torbjörns Name übrigens „Bär des Thors“.
Widowmaker ist Teil eines Konzepts eines anderen Spiels. Dort hätte es die „Ranger“-Klasse gegeben, mit vielen unterschiedlichen Ausprägungen (vermutlich „Titan“). Eine dieser Ausprägungen wäre ein Scharfschütze mit einem Enterhaken gewesen. Das Konzept gefiel den Entwicklern so gut, dass sie es einfach in Overwatch übernommen haben.
Bei The Division sind heute, am 23.5., die Server down. Das Update 1.6.1 mit der Versionsnummer 1.13 wird aufgespielt. Infos zum Start auf PS4, Xbox One und PC.
Heute ist der Tag, an dem ein langersehntes Feature in The Division eingeführt wird: Die Loadouts. Seit über einem Jahr verlangen die Agenten nach der Möglichkeit, ihre Builds abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln zu können. Ab heute wird das möglich. Denn heute kommt das Update 1.6.1.
Damit das Update live gehen kann, finden zunächst mehrstündige Wartungsarbeiten statt:
Um 9:30 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Sie sind voraussichtlich drei Stunden down, sodass Ihr ab 12:30 Uhr wieder in die Postapokalypse könnt. Während dieser Wartung wird das Update 1.6.1 aufgespielt.
Eine Download-Größe beträgt rund 4 GB.
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Das Update 1.6.1 ist ein Quality-Update. Das bedeutet, es bringt in erster Linie Bug-Fixes und Balance-Anpassungen. Neue Spielinhalte sind Mangelwaren. Die wichtigsten neuen Features sind:
die Loadouts (damit könnt Ihr Eure Builds abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln),
die neuen Prämien für die Wahrzeichen in der Dark Zone (es gibt ein nicht-kontaminiertes Item, das nicht extrahiert werden muss, DZ-XP und DZW)
sowie die Leistungsabzeichen im Modus „Letztes Gefecht“ (wenn Ihr starke Leistungen zeigt, gibt es mehr Punkte und mehr Prämien).
Zudem zahlreiche Balance-Anpassungen und Bug-Fixes. Hier eine Auswahl:
Aim-Assist ist nicht länger aktiv, wenn man mit einem Controller aus der Hüfte schießt
Mehrere Probleme bei der Wiederbelebung wurden gefixt
Hochrangige Ziele (HVTs) bleiben nicht länger in ihrem Spawn-Raum stecken
Erweiterte Magazine auf Level 34 rollen nun zwischen 109% und 121% Extra-Mag-Größe (anstatt zwischen 109 und 111). Diese Änderung ist nicht rückwirkend
Bereits existierende Erweiterte Magazine auf Level 33, die über 108% hatten, werden auf 108% reduziert.
Das Behände-Talent gewährt nun Heilung über Zeit – in 4 Sekunden und 4 Schüben. Zudem kann es Euch nicht mehr wiederbeleben, wenn Ihr während der „Deckung zu Deckung“-Bewegung sterbt.
NinjaBack-Rucksack wird aus den Loot-Pools entfernt.
Ein Bug wird gefixt, bei dem das Pakhan-Talent nur bei den NPCs funktionierte.
Waffen mit Feuerstoß haben nun eine maximale Feuerrate
Der Basis-Flinch wurde für alle Waffen bedeutend reduziert – im PvE und PvP. NPC-Waffen verursachen weniger Flinch.
Die Suchermine mit der Luftdetonations-Mod richtet nun echten Feuer-Status-Effekt an, der mithilfe von Erste-Hilfe-Sets entfernt werden kann. Stagger wurde komplett entfernt.
Der Release von Red Dead Redemption 2 wurde auf nächstes Jahr verschoben. Diese Screenshots zeigen, dass uns etwas Großartiges erwartet!
Eigentlich sollte Red Dead Redemption 2 bereits im Herbst 2017 veröffentlicht werden. Allerdings haben sich diese Pläne geändert, wie RockstarGames nun erklärte. Weil die Entwickler ein “fertiges” Spiel veröffentlichen wollen, müssen sich die Fans leider noch etwas länger gedulden.
Rockstar entschuldigt sich für die Verzögerung und stellt sieben Screenshots bereit, die auf schöne, detaillierte Grafik hoffen lassen.
Red Dead Redemption 2 Release für PS4 und Xbox One in 2018
Auf der offiziellen Webseite von RockstarGames erklärt das Team, dass der geplante Launch für RDR2 auf PS4 und Xbox One nun im Frühling 2018 ist. Fans des Western-Abenteuers haben bereits im Vorfeld über eine mögliche Verzögerung des Releases diskutiert. Schließlich gab es bisher nur wenig Marketing für das Spiel, das eigentlich schon im Herbst 2017 erscheinen sollte.
Das Team entschuldigt sich für die Enttäuschung, begründet die Verzögerung aber damit, dass sie den Fans unbedingt ein fertiges Spiel präsentieren wollen. Im Sommer soll es dann schon neue Informationen zum Western-Spiel von RockstarGames geben.
Um die Verzögerung etwas angenehmer zu gestalten, hat das Team sieben Screenshots veröffentlicht, die noch mehr Lust auf das Game machen. Die dargestellte Welt aus RDR2 ist detailliert und liebevoll gestaltet und zeigt, dass sich die verlängerte Wartezeit vermutlich lohnen wird.
Wie gefällt Euch der optische Vorgeschmack auf das Western-Abenteuer von RockstarGames? Nehmt Ihr die Screenshots als Trostpflaster an?
In World of Tanks fungieren ausgewählte YouTuber als „Community Contributors“, die vom Entwickler Wargaming Early Access zu neuem Content und besondere Tanks bekommen. Diese präsentieren sie dann in ihren Videos ihren Fans, was sowohl WG als auch den YouTuber freuen sollte. Doch im Falle eines YouTubers kam es zu einem unschönen Eklat samt Zensurvorwürfen.
Für die bevorstehenden Grand Finals 2017 hat Wargaming einen besonderen Premium-Tank herausgebracht. Der Chrysler K ist ein schwerer Panzer, den es als Premium-Version für 80 US-Dollar gibt. Um das neue Fahrzeug zu präsentieren, bekamen zahlreiche Community Contributors das Fahrzeug.
World of Tanks – Wütendes YouTube-Video führt zu Eklat
Einer dieser ausgewählten YouTuber ist SirFoch. SirFoch ist dafür bekannt, öfter recht gehässig zu sein und kein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Seinem Ruf entsprechend empörte sich SirFoch in einem Video zum Chrysler K auf äußert unfeine Art über die vermeintlichen Pay2Win-Qualitäten des Panzers.
https://youtu.be/Z9juoiLgzFU
Der Tank sei einfach zu stark, die Frontpanzerung wäre ohne teure Premium-Munition quasi undurchdringlich und frontale Schwachstellen hätte der Panzer nicht. Nicht einmal an den MG-Ports (bei den meisten Tanks riesige Schwachpunkte), die man am Modell sehen könne. Diese wären nur Grafik und hätten keine Auswirkungen auf die Panzerung.
Damit wär der Chrysler K ein riesiges Pay2Win-Monster und Wargaming eine gierige Drecks-Firma, die es nur auf das Geld der armen Spieler abgesehen hätte. All diese Kritik gab SirFoch allerdings nicht kühl, sachlich und höflich von sich. Vielmehr garnierte er sein 1:46 Minuten langes Video mit allerlei Schimpfworten und beleidigenden Kommentaren gegenüber Wargaming. So enthält das Video 14 Mal das Wort „Fuck“ und endet mit einem zünftigen „Fuck You, Wargaming!“
World of Tanks – „Lösch das Video, oder sonst …“
Diese Form von Publicity war Wargaming freilich gar nicht recht und bald schon setzte sich Community-Manager Ph3lan mit SirFoch auseinander. Ph3lan informierte SirFoch darüber, dass seine Tage als Community Contributor mit dieser Aktion gezählt seien. Wargaming toleriere solche Beleidigungen nicht.
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Außerdem solle er das betreffende Video vom Netz nehmen. Das wollte Sir Foch erst nicht machen, weswegen Ph3lan etwas deutlicher wurde. Sollte SirFoch das Video nicht entfernen, werde man sich an YouTube wenden und einen Copyright-Strike vergeben. Damit könnte Sir Foch nie wieder über Content zu World of Tanks auf YouTube berichten und sein Kanal mit 57 Tausend Abonnenten wäre in ernster Gefahr.
Wargaming – Kritik ist erlaubt, aber keine Diffamierung
SirFoch entfernte daraufhin das Video, machte aber Screenshots von dem Gespräch mit Ph3lan und lud sie als Beweis hoch, dass Wargaming seine Meinung zensiere. Das wiederum wollte Wargaming nicht auf sich sitzen lassen und daher veröffentlichte Ph3lan im Forum von World of Tanks ein langes Q&A-Statement zu der ganzen Angelegenheit:
Man habe SirFoch stets als Contributor geschätzt, auch wenn er ab und an etwas gehässig gewesen sei
Man toleriere Kritik an Wargaming und seinen Produkten, aber keine Beleidigungen der Firma oder deren Mitarbeiter
Community Contributors seien zwar keine Wargaming-Angestellten, würden aber dennoch die Firma repräsentieren. Daher sei solche in Verhalten wie bei SirFoch geschäftsschädigend und beleidigend.
Die Androhung des Copyright-Strikes sei tatsächlich erfolgt, aber erst, nachdem sich SirFoch trotz ausreichender Begründung geweigert hätte, das Video zu entfernen. Da das Video von Wargaming als diffamierend angesehen wurde, sei dies die einzige Möglichkeit gewesen, es loszuwerden.
SirFoch dürfe gerne weiter Videos über Wargaming-Spiele machen, aber bitte ohne beleidigend zu werden.
SirFoch hat derweil ein weiteres Video herausgegeben, in dem er das Schicksal des ersten Videos (welches jedoch mittlerweile auf anderen Kanälen erscheinen ist) erklärt und in etwas gemäßigteren Ton Wargaming kritisiert. Gleichzeitig kündigt er auch an, dass er in Zukunft womöglich nicht mehr über Wargaming berichten werde und ihm die vermeintliche Zensur seiner Inhalte von Wargaming gar nicht schmeckt.
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Was meint ihr zu der Angelegenheit? Versteht ihr Wargamings Verhalten, die sich ungern beschimpfen und beleidigen lassen? Oder findet ihr, dass SirFoch Recht hat, Wargaming Zensur ausübt und man ihn nicht mit Copyright-Strikes bedrohen hätte dürfen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Die ersten Trailer von Far Cry 5 zeigen eine Leiche im Fluss und eine Person, die auf der Flucht erschossen wird. Willkommen in Hope County!
Für den neuen Teil der Far Cry-Reihe veröffentlichte Ubisoft heute gleich vier Trailer-Videos. Diese geben nur einen ungefähren Eindruck davon, was uns im Spiel erwartet. Eine Leiche im Wasser, ein Schuss auf eine fliehende Person, ein ungewöhnlicher Umgang mit Toten und ein Schrei in den Bergen.
Weitere Details bekommen wir dann bei der weltweiten Ankündigung, die noch in dieser Woche stattfindet.
Far Cry 5 2017 – Ankündigung am Freitag
Fans spekulierten bereits, an welchen Orten das neue Far Cry 5 spielen wird. Zur Diskussion stand beispielsweise ein Western-Setting. Diese Spekulationen dürften bald ein Ende haben, denn am Freitag, den 26. Mai, folgt die weltweite Ankündigung des neuen Ubisoft-Titels. Dort werden wir dann vermutlich mehr Informationen zum Game bekommen. Nun können wir uns mit den neuen Video-Clips erstmal ein grobes Bild des Settings machen.
Die ersten Teaser zeigen jetzt, dass wir uns im Abenteuer in Montana, im Nordwesten von Amerika, befinden. Mit “Willkommen in Hope County” stellt Ubisoft uns die Trailer vor. Bei den gezeigten Szenen in den Trailern gibt es für ein paar Personen allerdings keine “Hoffnung” mehr.
Far Cry 5 – Trailer 1 – Leiche im Wasser
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Auf der Flucht durch ein Feld wird diese Person durch einen Schuss aufgehalten.
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Far Cry 5 – Trailer 3 – Mit dem Kopf die Glocke läuten
Wer genau hinsieht (oder bei etwa 14 Sekunden das Video anhält) erkennt, dass hier nicht auf “herkömmliche Weise” die Glocke im Turm geläutet wird.
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Ein Schrei, der die Vögel verscheucht. Was passierte dort in den Bergen?
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Bei Destiny 2 wird die Stürmer-Klasse des Titanen überarbeitet. Nun kann er mit Chaosfäusten auf die Gegner einprügeln.
Dämmerungsklinge, Sentinel und Arkusläufer – Das sind die drei neuen Subklassen, die während der Gameplay-Premiere vorgestellt wurden. Neben diesen neuen Fokussen werden für Destiny 2 auch bisherige überarbeitet, wie der Revolverheld und der Stürmer.
Was hat der Stürmer-Titan nun drauf?
Aus Chaosfaust werden Chaos-Fäuste – Stürmer-Klasse des Titanen
Die erste auffällige Änderung am Stürmer-Fokus ist das neue Design der Fokus-Übersicht. Auf der rechten Seite sieht man den Stürmer in seiner Super, auf der linken Seite sind die Fähigkeiten aufgelistet.
Im Zentrum prangt das Symbol für die Super: Diese nennt sich nicht mehr Chaosfaust (Fist of Havoc), sondern Chaosfäuste (Fists of Havoc). Ihr aktiviert die Super mit denselben Tasten wie in Destiny 1. Das ist auf der PS4 L1+R1. Allerdings haut der Titan jetzt nicht mehr nur auf den Boden und das war’s (Panik-Faust), stattdessen kann er sich mit aktiver Super bewegen. Mit R1 führt Ihr Angriffe aus, die dem Schulterangriff ähneln, mit R2 schlagt Ihr auf den Boden (ähnlich wie die bisherige Chaosfaust). Etwa viermal pro Super könnt Ihr Chaosfäuste (R2) raushauen.
Überhalb der Super in der Fokus-Übersicht sind die drei Granaten aufgelistet, die identisch mit den bisherigen Granaten des Stürmer-Titanen sind: Blendgranate, Impulsgranate und Blitzgranate.
Links neben dem Super-Symbol sind zwei Fokus-Knoten für die klassenspezifischen Fähigkeiten. Diese sind neu Destiny 2 sollen nicht von der Subklasse, sondern von der Klasse abhängen. Der Titan kann hier eine große Schild-Barrikade erzeugen, indem Ihr die Kreis-Taste gedrückt haltet. Hinter dem Schild könnt Ihr in Deckung gehen. Der zweite klassenspezifische Fokus-Knoten erzeugt einen kleineren Schild, über den Ihr mit der Waffe hinwegzielen könnt. Zudem wird die ausgerüstete Waffe sofort ausgerüstet, wenn Ihr in Deckung geht.
Oben rechts in der Fokus-Übersicht sind diese Fähigkeiten aufgelistet:
Schulterangriff: Nach einem kurzen Sprint kann man R1 drücken, um einen Schulterangriff rauszuhauen
Aerial Strike: Eine Chaosfaust richtet mehr Schaden an, je länger sie in der Luft ist
Magnitude: Verlängert die Dauer von Impulsgranaten, Blitzgranaten und Aftermath
Aftermath: Eine Chaosfaust verwirrt die Gegner und hinterlässt ein Feld, das Schaden anrichtet
Interessant: Diese vier Fähigkeiten benötigen exotische Bruchstücke, damit man sie freischalten kann.
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Unten in der Fokus-Übersicht sind die drei bekannten Sprung-Fähigkeiten Gesteigerte Höhe, Erhöhte Kontrolle und Katapult. Und rechts daneben sind diese vier Fähigkeiten:
Frontal Aussault: Ein mächtiger Nahkampf-Schlag, der Euch eine erhöhte Waffenstabilität verleiht.
Reversal: Nahkampf-Kills lösen sofort eine Lebensregeneration aus.
Knockout: Indem Ihr die Schilde der Gegner durchbrecht, wird die eigene Nahkampf-Reichweite erhöht
Trample: Die Super bleibt länger aktiv, wenn Ihr sprintet. Einen Gegner mit der Chaosfaust zu erledigen, verlängert deren Dauer.
Nexxoss Gaming zeigt Euch den Fokus im Video:
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Der Stürmer-Titan ist in Destiny 2 um einiges mobiler als in Destiny 1. Einige Fähigkeiten sind zwar mit dem D1-Fokus identisch, aber auch interessante Neuerungen sind dabei. Alle Fokus-Knoten, die Rüstung, Erholung und Agilität direkt beeinflussen, sind übrigens nicht mehr da.
Wie sieht Eure Meinung zum überarbeiteten Stürmer aus?
Zu Final Fantasy XIV Stormblood wird am 24. Mai in Hamburg ein großes Event abgehalten. Im Vorfeld des Ereignisses haben die Entwickler um Naoki Yoshida einen neuen „Brief vom Producer“ vorbereitet und bereits angeteasert. Darin seht ihr die prächtige Stadt Kugane, das neue UI und den Mönch.
Final Fantasy XIV bekommt mit Stormblood am 20. Juni die zweite große Erweiterung. Darin erwarten euch neue Klassen wie der Rotmagier oder der Samurai. Außerdem geht es in den Osten in asiatisch angehauchte Gebiete. Eines davon ist die Stadt Kugane, die besonders prächtig daherkommt.
Final Fantasy XIV – Kugane und neues UI
Wer die Stadt schon vor dem Release von Stormblood sehen will, sollte sich das hier eingebettete Video nicht entgehen lassen. Es handelt sich um einen Testlauf für den bald erscheinenden „Brief vom Producer, Teil XXXVI“. Darin seht ihr Final-Fantasy-14-Chef Naoki Yoshida sowie Community Manager Toshio Murouchi. Die beiden zeigen euch das neue Stormblood-UI und die prächtige Stadt Kugane.
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Der Brief vom Producer soll in voller Länge heute, am 22. Mai gesendet werden. Das Final-Fantasy-14-Stormblood-Event findet am 24. Mai in Hamburg statt und unsere Autorin Leya wird live vor Ort sein. Erwartet also viele neue Infos und Inhalte zu Stormblood in den kommenden Tagen.
In Patch 7.2.5 von World of Warcraft müssen alte Legendarys wieder neu aufgewertet werden. Das funktioniert über eine neue Quest.
Die legendären Gegenstände sind aus World of Warcraft nicht mehr wegzudenken. Zwar haben sie längst ihren Glanz der Seltenheit von „Thunderfury“ oder „Atiesh“ verloren, denn sie sind nun ein fester Teil aller Charaktere. Damit die legendären Gegenstände aber auch in Patch 7.2.5 das Nonplusultra in jedem Ausrüstungsslot bleiben, müssen sie von Zeit zu Zeit aufgewertet werden. Denn mit jedem neuen Raid steigt die Maximalstufe der Gegenstände an und ein Legendary der Itemstufe 910 haut jetzt niemanden mehr vom Hocker.
Mit Patch 7.2.5 kommt eine neue Quest ins Spiel, die eben dieses Aufwerten erlaubt.
Vridiel ist – mal wieder – der Questgeber für die Aufwertung.
Dabei orientiert sich Blizzard stark an der schon existierenden Quest, die das Aufwerten von Stufe 910 auf 940 erlaubt.
Die Quest „Unsettled Power“ wird durch einen Gegenstand gestartet, den es zum Beispiel in der wöchentlichen Belohnungskiste in der Ordenshalle gibt – aber nur dann, wenn Ihr mindestens ein aufwertbares Legendary besitzt. Vermutlich wird der Queststarter aber auch aus anderen Quellen erhältlich sein.
Legendaries auf Stufe 970 aufwerten – egal ob von 910 oder 940
Die Quest funktioniert ähnlich wie „Von Titanen berührt“ – es ist eine lange Sammelquest. Insgesamt 50 „Writhing Essence“ müssen gesammelt werden, damit Ihr im Anschluss eine Destillierte Titanenessenz erhaltet, die jedes beliebige Legendary aus Legion auf Gegenstandsstufe 970 katapultiert. Eine vorherige Aufwertung auf 940 ist nicht notwendig. Wer also eine Spielpause eingelegt hat, kann selbst ganz „alte“ Legendaries von Stufe 910 direkt auf 970 anheben.
Auf dem PTR gibt es die Essenzen noch in der Nachtfestung.
Auf dem PTR gibt es die Writhing Essence noch vornehmlich über die Nachtfestung, in der Liveversion werden sie aber wohl von den verschiedenen Bossen des Grabmals des Sargeras droppen – auf allen Schwierigkeitsstufen.
Zusätzliche Quellen für die Writhing Essence werden aller Voraussicht nach folgende sein:
Die Belohnungskisten der täglichen Abgesandten-Mission
Die wöchentliche Belohnungskiste in der Ordenshalle für das bewältigen von „Mythisch+“-Dungeons
Der Abschluss von wöchentlichen PvP-Quests
Quest „Unsettled Power“ ist wiederholbar
Mit 50 Writhing Essences im Gepäck geht es dann zurück zu Arkanomant Vridiel. Die Quest ist übrigens wiederholbar – das ist auch bitter notwendig, denn viele Spieler haben inzwischen Legendaries im zweistelligen Bereich. Die komplette Aufwertung aller Items kann also mehrere Wochen und Monate in Anspruch nehmen. Wählt mit Bedacht, welche Items Ihr zuerst aufwerten wollt.
Ein festes Releasedatum für Patch 7.2.5 gibt es noch nicht.
Die benutzten Bilder stammen von blizzplanet (siehe Quellen).
Unfälle, tote Passanten und Hup-Konzerte sind die wichtigsten Aspekte dieses Livestreams, in dem eine KI in GTA 5 Online das Autofahren lernt.
In der riesigen Welt von GTA 5 Online lernt aktuell die künstliche Intelligenz “Charles” das Autofahren. Allerdings ist Charles noch am Anfang seiner Karriere und muss noch viel lernen. Beispielsweise, dass Fußgänger nicht wie Bowling-Pins behandelt werden sollten oder dass Schatten keine Feinde sind. Um so spannender ist es, wenn der aufgemotzte Kuruma durch Los Santos heizt und andere Autofahrer und Zivilisten in den Wahnsinn treibt.
Charles gegen den Rest der (GTA-) Welt
Die künstliche Intelligenz Charles bekam einen Stream, der eigentlich als Live-Test gedacht war. Überraschend für den Entwickler war es, dass so viele Leute bereits in diesem frühen Entwicklungsstadium sehen wollen, wie sich die KI im Spiel verhält. Eine spätere Version von Charles soll dann sogar in der Lage sein, zu lernen und auf bestimmte Situationen aus dem “Gedächtnis” zu reagieren.
In einem Update, das vermutlich schon Dienstag, den 23.5, erscheint, soll Charles in der Lage sein, Farben zu sehen. Dadurch hat die KI ein besseres Fahrverhalten und “weniger Angst vor Schatten”. Denn wie man im Livestream sehen kann, gibt es in dunklen Ecken noch viel Verbesserungspotential.
Aktuell sieht Charles Frame für Frame und handelt dann dementsprechend. Das geht für eine gewisse Zeit gut, endet aber in der aktuellen Version oft in Unfällen oder mit überfahrenen Passanten. Der Polizei von GTA 5 gefällt das gar nicht, weshalb Charles regelmäßig Fahndungslevel hat und vor den Cops flüchten muss.
Der Entwickler hat große Pläne für Charles: Das Ziel ist es, so schnell wie möglich mit dem Auto zu fahren, ohne dabei von der Straße abzukommen oder in Hindernisse zu crashen. Der Stream kommt bei bei den Zuschauern gut an. Zum aktuellen Zeitpunkt hat der Twitch-Kanal etwa 11.000 Follower und 2100 Zuschauer. Wir verlinken den Live-Stream in diesem Artikel, damit Ihr Euch Euer eigenes Bild der KI machen könnt.
Bei The Division steht das Update 1.6.1 für PS4, Xbox One und PC bevor. Hier sind die vollständigen Patch-Notes auf Deutsch.
Am 23. Mai ist es endlich so weit. Dann erscheint das Quality-Update 1.6.1 für alle Plattformen. Eben veröffentlichte Massive die Patch-Notes dazu. Sie liegen auch schon komplett auf Deutsch vor.
Wollt Ihr nur die wichtigsten Neuerungen des Updates 1.6.1 wissen, könnt Ihr in den Link spicken. Wir fassen nun die Highlights aus den Patch-Notes zusammen und betten im Anschluss die kompletten Patch-Hinweise ein.
Highlights des Updates 1.6.1 – Patch-Notes
Die wichtigsten neuen Spielinhalte sind die Loadouts (damit könnt Ihr Eure Builds abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln), die neuen Prämien für die Wahrzeichen in der Dark Zone (es gibt ein nicht-kontaminiertes Item, DZ-XP und DZW) sowie die Leistungsabzeichen im Modus “Letztes Gefecht” (wenn Ihr starke Leistungen zeigt, gibt es mehr Punkte und mehr Prämien).
Balance-Anpassungen und Bug-Fixes:
Aim-Assist ist nicht länger aktiv, wenn man mit einem Controller aus der Hüfte schießt
Mehrere Probleme bei der Wiederbelebung wurden gefixt
Hochrangige Ziele (HVTs) bleiben nicht länger in ihrem Spawn-Raum stecken
Erweiterte Magazine auf Level 34 rollen nun zwischen 109% und 121% Extra-Mag-Größe (anstatt zwischen 109 und 111). Diese Änderung ist nicht rückwirkend
Bereits existierende Erweiterte Magazine auf Level 33, die über 108% hatten, werden auf 108% reduziert.
Das Behände-Talent gewährt nun Heilung über Zeit – in 4 Sekunden und 4 Schüben. Zudem kann es Euch nicht mehr wiederbeleben, wenn Ihr während der “Deckung zu Deckung”-Bewegung sterbt.
NinjaBack-Rucksack wird aus den Loot-Pools entfernt.
Ein Bug wird gefixt, bei dem das Pakhan-Talent nur bei den NPCs funktionierte.
Waffen mit Feuerstoß haben nun eine maximale Feuerrate
Der Basis-Flinch wurde für alle Waffen bedeutend reduziert – im PvE und PvP. NPC-Waffen verursachen weniger Flinch.
Die Suchermine mit der Luftdetonations-Mod richtet nun echten Feuer-Status-Effekt an, der mithilfe von Erste-Hilfe-Sets entfernt werden kann. Stagger wurde komplett entfernt.
Update 1.6.1 – Patch-Notes auf Deutsch
Wir betten die vollständigen Patch-Notes für Euch ein. Hinweis: “Ausrüstungen” oder auch “Bewaffnungen” sind die Loadouts.
Neue Funktion: Ausrüstungen
Mit den Ausrüstungen haben die Spieler die Möglichkeit, ihre ausgestatteten Waffen, Ausstattungen, Fertigkeiten und Talente in Ausrüstungsplätzen zu speichern und so die Ausgestaltung der Spielfigur schnell für unterschiedliche Aktivitäten anzupassen.
Die Spieler können so bis zu 6 Ausrüstungen pro Figur anlegen.
Jede dieser Ausrüstungen kann sofort angelegt werden, sofern sich der Spieler nicht im Kampf befindet.
Spielablauf
Die Zielhilfe ist bei Hüftfeuer mit einem Controller nicht länger aktiviert.
Es wurden einige Fehler behoben, die Spieler daran hinderten, durch Fertigkeiten wiederbelebt zu werden, wenn sie zuvor von einem Hilfsposten wiederbelebt worden waren und dieser Prozess unterbrochen wurde.
Einige Fälle, bei denen die hochrangigen Ziele im Raum stecken blieben und dadurch der Einsatz nicht erfüllt werden konnte, wurde behoben.
Fälle, bei denen Spieler „im Kampf“ verharrten, wenn die NSCs nach Einsatzabschluss außerhalb des Einsatzbereichs lagen, wurden behoben.
Ein Fehler, bei dem der Widerstand gegen Status-Effekte immer noch als Chance gewertet wurde, dem Effekt zu widerstehen, statt ihn zu verkürzen, wurde behoben. Der Widerstandswert wird nun, wie vorgesehen, nur die Dauer des Status-Effekts beeinflussen.
Ein Fehler, bei dem Feuerlöscher in einigen Einsätzen extremen Schaden an NSCs anrichteten, wurde behoben. Feuerlöscher werden im gesamten Spiel nur noch den Status „Desorientiert“ auslösen und keinen Schaden mehr anrichten.
Ein Fehler, bei dem durch LMB-Grenadiere geworfene Granaten manchmal Wanken und Schaden auslösten, bevor sie explodierten, wurde behoben.
Objekte
Die Rucksackkapazität wird nicht länger für alle Highend-Rucksäcke, exotischen Rucksäcke und Rucksäcke aus Ausstattungsgarnituren zufällig generiert. Stattdessen haben sie nun eine Kapazität von 110 (120 wenn alle Vorteile aus der Operationsbasis freigeschaltet sind). Diese Änderung wird rückwirkend durchgeführt.
Erweiterte Magazine der Stufe 34 erhalten nun eine 109 % bis 121 % höhere Magazingröße (statt 109 % bis 111 %). Diese Änderung wird nicht rückwirkend durchgeführt.
Bereits existierende erweiterte Magazine der Stufe 33, die einen Magazingrößenbonus von über 108 % hatten, werden auf 108 % begrenzt.
Behände wirkt nun eine Heilung über Zeit in 4 Ticks alle 4 Sekunden.
Der NinjaBike-Rucksack wird solange aus allen Loot-Listen entfernt, bis er vollständig überarbeitet werden kann. Das bedeutet, NSCs lassen ihn nicht länger fallen und er ist auch nicht in exotischen Behältern zu finden.
Ein Fehler, bei dem einige Objekte an der Verbesserungsstation nicht auf die angezeigten maximalen Werte verbessert werden konnten, wurde behoben. (gemeldet von Bratwurst.Bob)
Ein Fehler, bei dem der Fertigkeiten-Cooldown des Viererbonus von „Weg des Nomaden“ beim Tod des Spielers im Letzten Gefecht zurückgesetzt wurde, wurde behoben. (gemeldet von Koto2016)
Ein Fehler, bei dem der Viererbonus von „Autorität des Taktikers“ sich nicht korrekt zurücksetzte, wenn eine „Rücken an Rücken“-Spielsitzung im Letzten Gefecht gestartet wurde, wurde behoben.
Talente
Ein Fehler, bei dem der Bluten-Effekt durch das Schrapnell nicht korrekt auf die in der Nähe befindlichen Gegner verteilt wurde, wenn 4 Teile der Zeichen-des-Prädators-Garnitur angelegt sind, wurde behoben.
Ein Fehler, bei der die Reduzierung des Cooldowns von Triage nicht korrekt im Interface angezeigt wurde, wurde behoben. (gemeldet von Morph2o)
Ein Fehler, bei dem die Reduzierung des Cooldowns von Eilig nicht korrekt im Fertigkeitenmenü angezeigt wurde, wurde behoben. (gemeldet von AngeliusMefyrx)
Ein Fehler, bei dem der Spieler durch das Talent Behände wiederbelebt werden konnte, wenn er starb, während er sich von Deckung zu Deckung bewegte, wurde behoben.
Ein Fehler, bei der der Schock-Effekt von Angstverbreitung nicht korrekt auf die Gegner in der Nähe verteilt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem der Feuer-Effekt von Lauffeuer nicht korrekt auf alle Gegner verteilt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem das Pakhan-Talent nur bei Nichtspielercharakteren, aber nicht bei Spielern funktioniert, wurde behoben.
Waffen
Waffen mit Feuerstoß weisen nun eine maximale Feuerrate auf, um zu verhindern, dass die Waffen mit speziellen Änderungen an der Steuerung eine höhere Feuerrate erreichen. Dies betrifft den Feuerstoß von MP5, FAL und 93R.
Das Grundzucken wurde für alle Waffen deutlich reduziert. Dies betrifft sowohl den PvP- als auch den PvE-Modus. (Die Waffen von NSCs verursachen weniger Zucken).
Fertigkeiten
Suchermine – Luftdetonation
Der Feuer-Effekt wurde in einen echten Statuseffekt umgewandelt, der mithilfe von Erste-Hilfe-Sets entfernt werden kann.
Der Wanken-Effekt wurde vollständig von dieser Mod entfernt.
Individuelle Fertigkeiten:
Ein Fehler, bei dem Spieler manchmal nicht die korrekte Reduzierung des Cooldowns erhalten, wenn sie NSCs oder andere Spieler töten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Wurf-Fertigkeiten unbrauchbar wurden, wenn der Spieler beim Zielen mit einem Statuseffekt belegt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler mit dem Ballistischen Schild wurde behoben, bei dem der Spieler beim Nachladen und der Interaktion mit dem eingesetzten Schild schließlich auf sein eigenes Schild schoss.
Fehlerhafte Animationen, bei denen der Ballistische Schild mit der D3-FNC-Ausstattungsgarnitur und einer MP verwendet wurde, sind behoben worden.
Korrektur der Beschreibung von Mobile Deckung – Es wurde nicht ausdrücklich angemerkt, dass Gegner auch mit einem Blind-Effekt belegt werden.
Ein Fehler wurde behoben, bei dem Spieler nicht durch Erste-Hilfe geheilt wurden, wenn sie innerhalb des Radius der Fertigkeit Schaden genommen haben.
Ein Fehler wurde behoben, bei dem der Verlangsamungseffekt von Blutende Wunde mehrfach auf einen Charakter angewendet wurde, der einen Ballistischen Schild benutzte.
Ein Fehler mit der Erste-Hilfe-Dopingspritze, bei dem die Wirkungsdauer nicht verlängert wurde, wenn die Fertigkeit ein zweites Mal angewendet wurde, während die erste Anwendung noch aktiv war, wurde behoben.
Ein Fehler mit dem Ballistischen Schild, bei dem bei Benutzung des 4-Teile-D3-FNC die Mod-Boni unabhängig vom Talentstatus der Ausstattungsgarnitur weiterhin galten, wurde behoben.
Einsätze
Ein Fehler in Grand Central Station, bei dem Geschütze aktiv blieben, wenn man den Einsatz abgeschlossen hatte, wurde behoben. (gemeldet von Pardone39)
Ein Fehler in Times-Square-Stromrelais, bei dem der Boss den Einsatzbereich verlassen konnte, wurde behoben. (gemeldet von Bratwurst.Bob)
Ein Fehler im legendären Schwierigkeitsgrad in Napalm-Produktionsstätte, bei dem der Einsatz einfrieren konnte, wenn die Spieler zu lange nichts taten, wurde behoben.
Ein Fehler in Hudson-Flüchtlingslager, bei dem Türen geschlossen blieben, wenn in der Nähe ein Geschütz abgesetzt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler in Napalm-Produktionsstätte, bei dem Spieler den Einsatz nicht abschließen konnten, wenn sie beim Schritt, „Gebäude verlassen“ die Blitzreise verwendeten, wurde behoben.
Übergriffe
Gestohlenes Signal
Ein Fehler, bei dem Curveball im Kampf aufhörte, Granaten zu werfen, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem ein schwer bewaffneter Riker sich zu langsam bewegte und den Spielern nicht genügend Zeit bot, ihn zu töten, bevor die Uhr ablief, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem ein schwer bewaffneter Riker im Raum des Bosses stecken blieb, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Checkers unter besonderen Umständen nicht erschien, wurde behoben.
Ein Fehler bei verschiedenen Übergriffen, bei denen die feindlichen Wellen in bestimmten Situationen nicht erschienen, wurde behoben.
Untergrund
Die Munitionskiste wurde zu Beginn einer neuen Untergrund-Phase an einen neuen Ort verlegt, damit sie leichter zugänglich ist.
Ein Fehler in den Einsätzen „Aufklärungsdaten sichern“, bei dem das letzte Ziel „Den Bericht bergen“ außerhalb des Einsatzbereichs liegen konnte und den Einsatz damit unerfüllbar machte, wurde behoben. (gemeldet von TheNenah)
Ein Fehler, bei dem Spieler in einem unspielbaren Dungeon gefangen waren, wenn sie im letzten Raum des Dungeons einen Verbindungsabbruch hatten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem der Spieler vor dem Fahrstuhl statt vor der Treppe stand, wenn er zum Terminal des Operationszentrums gelangt, wurde behoben.
Überleben
Ein Fehler, der es Spielern in einer Solo-Überleben-Sitzung erlaubte, als Gruppe herumzulaufen, wurde behoben.
Fehler an unterschiedlichen Orten, an denen Spieler steckenbleiben konnten, wurden behoben.
Einige Fälle, bei denen der Jäger für einige Spieler an unterschiedlichen Orten nicht erschien, wenn ein anderer Spieler eine Bergung angefordert hatte, wurde behoben.
Ein Fehler in Überleben, bei dem eine Zweiergruppe aufgelöst wurde, wenn sich ein Mitglied abgemeldet und sofort wieder angemeldet hatte, wurde behoben.
Eine weitere seltsame Tür wurde repariert.
Letztes Gefecht
Im Modus Letztes Gefecht wurden Leistungsabzeichen hinzugefügt: Leistungsabzeichen werden dem Spieler gewährt, der das höchste Ergebnis in einer Rolle erreicht hat.
Jedes Team erhält seine eigene Liste von Leistungsabzeichen.
Es können mehrere Leistungsabzeichen an den gleichen Spieler vergeben werden.
Die Leistungsabzeichen werden in Echtzeit während der Partie auf der Bestenliste angezeigt.
Wenn ein Spieler mindestens ein Leistungsabzeichen erhält, wird sein Ergebnis am Ende von Letztes Gefecht entsprechend erhöht.
Verbesserungen am Team-Verwaltungsmenü: Spieler können nun permanent die Mitglieder der verbündeten Gruppe sehen und die Funktionen „Stummschalten“ und „Inspizieren“ verwenden, als wären sie in ihrer Gruppe.
Der passive Ressourcengewinn für Individuelle Fertigkeiten durch das Töten von NSCs und anderen Spielern findet in „Letztes Gefecht“ keine Anwendung mehr, weil es nicht sauber funktionierte. Der Ressourcengewinn durch andere Quellen funktioniert weiterhin.
Die Spawn-Logik wurde optimiert, um das Campen von Spawnpunkten einzugrenzen.
Es wurden Verbesserungen an einigen Befestigungspunkten vorgenommen, um die Sichtlinie der Befestigungen zu verbessern.
Ein Fehler, bei dem Spieler auf dem Ladebildschirm festhingen, wenn sie „Rücken an Rücken“-Spielsitzungen begannen, wurde behoben.
Ein Fehler in Letztes Gefecht, bei dem Spieler neutrale oder gegnerische Punkte als Tote einnahmen, wurde behoben.
Einige Fälle, bei denen Spieler in unspielbaren Bereichen wieder erschienen, wenn sie an bestimmten Orten getötet wurden, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler auf einigen Karten durch taktische Stellungen hindurchschießen konnten, wurde behoben.
Ein Fehler bei der Gesundheitsanzeige der Geschützbefestigung wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem eine falsche Nachricht angezeigt wurde, wenn ein Spieler die Einführung zu Letztes Gefecht nicht abgeschlossen hatte und die Spielersuche startete, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler an der Spielersuche für Letztes Gefecht teilnehmen konnten, ohne die Einführung abgeschlossen zu haben, wurde behoben.
Einige Spielabstürze im Spielverlauf von Letztes Gefecht wurden behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler Verbrauchsgüter zu sich nehmen konnten, bevor das Spiel in Letztes Gefecht begann, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Geschütze manchmal durch besondere Wände schießen konnten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler manchmal nicht alle Neustart-Punkte sehen konnten, die auf der Karte verfügbar waren, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem die Megakarte nicht benutzbar war, wenn sie vor dem Start des Spiels geöffnet wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem das Fenster „Spielerbericht“ mit dem Endfenster von Letztes Gefecht überlappte, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem die feindliche Befestigung manchmal blau statt rot an der Startposition des Feindes angezeigt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei der die Impulsbefestigung manchmal nicht korrekt funktionierte, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem der Erholungs-Link in der Nähe eines Gegners, der gerade seinen Erholungs-Link gezündet hatte, den Cooldown auslöste, wurde behoben. (Der Fehler trat nur in Letztes Gefecht auf.)
Ein Fehler, bei dem der Aufstieg im Dark Zone-Rang nicht bei anderen Spielern im Letzten Gefecht sichtbar war, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler in der Lage waren, am Letzten Gefecht teilzunehmen, wenn sie kontaminierte Beute im Gepäck hatten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Waffentalenterfordernisse nicht korrekt mit dem Ausstattungswert 256 skalierten, wenn der Spieler mit einer Waffe mit einem geringeren Ausstattungswert beitrat, wurde behoben. (gemeldet von a5onAPUSHexam)
Ein Fehler in Letztes Gefecht, bei dem der Ausstattungswert anstelle des Letztes-Gefecht-Rangs auf dem Gruppenverwaltungsbildschirm angezeigt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler, die einer laufenden Sitzung beitraten, keine Spielerinformationen auf dem Spielersuche-Bildschirm sehen konnten, wurde behoben.
Welt
Einige grafische Fehler an verschiedenen Orten des Spiels wurden behoben.
Einige Fälle, in denen die Beleuchtung nicht stimmte, wurden optimiert.
Einige Fälle, in denen Objekte in der Welt verschwanden, wurden korrigiert.
Einige Fälle, in denen Objekte falsch platziert waren, wurden korrigiert.
Fehlende Texturen wurden an einigen Stellen hinzugefügt.
Einige Fälle, in denen Spieler außerhalb des Spielbereichs landen konnten, wurden korrigiert.
Es wurden Verbesserungen an den Kollisionen und der Deckung in verschiedenen Bereichen der Karte vorgenommen (offene Spielwelt und Dark Zone).
Es wurden einige Verbesserungen an Orten vorgenommen, wo Spieler hängenbleiben konnten.
Dark Zone
Es wurden Belohnungen für das Befreien von Sehenswürdigkeiten in der Dark Zone hinzugefügt. Spieler erhalten nun Dark-Zone-Erfahrung, Währung und ein nicht kontaminiertes Objekt direkt ins Inventar.
Es wurden Level-Design-Änderungen und Verbesserungen an verschiedenen Orten in der Dark Zone vorgenommen, um unfaire Kämpfe zu reduzieren.
Ein Fehler, bei dem einige Sehenswürdigkeiten nicht als befreit angezeigt wurden, nachdem alle NSCs getötet wurden, wurde behoben. (gemeldet von illneptune)
Einige Fälle, in denen die zweite Gegnerwelle nicht erschien, nachdem die erste erledigt war, wurden korrigiert.
Ein Fehler, bei dem das Befreien einer Sehenswürdigkeit oder eines Nachschubabwurfs in einer DZ-Klasse unter Stufe 30 eine Belohnung von 0 Phönix-Credits anzeigte, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem ein bekannter NSCs an der Sehenswürdigkeit Arch Plaza in DZ04 fehlte, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem der Einsatz in der nördlichen Dark Zone abbrach, wenn mehrere Leute gleichzeitig im Safehouse der DZ09 mit dem Schreibtisch interagierten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler nicht in der Lage waren, per Blitzreise zu den Dark-Zone-Straßensperren zu reisen, wenn sie innerhalb der Dark Zone freigeschaltet wurden, wurde behoben.
Ein Fehler bei der Sehenswürdigkeit „Gewächshaus“ in DZ09, bei dem Feinde nicht erschienen, wenn die Spieler zu nahe an der Wiedereinsatzstelle standen, wurde behoben.
Benutzeroberfläche
Der Reiter „Inventar“ wird nicht mehr angezeigt, wenn ein Objekt betrachtet wird.
Der Sound, der beim automatischen Ausblenden der Benutzeroberfläche ertönt, wird nun nicht mehr abgespielt, da dies zu oft geschah und störend wirkte.
Es wurde eine neue Einstellung hinzugefügt, um es Spielern zu ermöglichen, ihre Zielempfindlichkeit zu justieren, wenn sie durch ein Zielfernrohr blicken.
Ein Fehler, bei dem der Widerstand gegen einen Bluten-Effekt anderen Spielern nicht richtig angezeigt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem verfügbare Objekte beim Belohnungshändler mit der Anzahl „0“ angezeigt wurden, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem die Benutzeroberfläche in einem Spiel in Letztes Gefecht verschwand, wurde behoben.
Ein Fehler in der Dark Zone, bei dem der „Beute“-Button den Text „Kontaminiert“ anzeigt, wenn das Inventar des Spielers voll ist und er die Beute untersucht, wurde behoben.
Ein Fehler in der Dark Zone, bei dem die Meldung „Objekt gestohlen“ in einer anderen Farbe angezeigt wurde als das gestohlene Objekt, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem der Dark-Zone-Rang fälschlicherweise im Freunde- und Gruppen-Reiter angezeigt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem der „Gemeinsam verkaufen?”-Bestätigungsbildschirm doppelt angezeigt wurde, wurde behoben.
Es wurden einige Fälle korrigiert, in denen das ISAC-GPS einen falschen Pfad ausgab.
Ein Fehler, bei dem das Klicken auf „Heraufscrollen“ und „Herunterscrollen“ die Seite nicht scrollte, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem die Spielersuche auf der Megakarte dazu führen konnte, dass der Spieler in Letztes Gefecht landete, obwohl er etwas anderes gewählt hatte, wurde behoben. (gemeldet von Ins0mn1ac13)
Ein Fehler, bei dem die Granatentypen auf dem Granatenrad zufällig den Platz wechseln konnten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem das Aussehenshändler-Menü nicht geschlossen werden konnte, wenn es leer war, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem beim Erwerb neuer Prestige-Objekte die Menge der neuen Objekte auch im Taschen-Reiter angezeigt wird, wurde behoben.
Ein Fehler wurde behoben, bei dem beim Vergleich von Objekten aus dem Händlermenü die Werte der ausgestatteten Objekte falsch angegeben werden konnten, wurde behoben.
PC-spezifische Änderungen
Es wurde eine neue Controller-Einstellung hinzugefügt, die es dem Spieler ermöglicht, den Modus der Gamepad-Erkennung zu wählen.
Es wurden einige Änderungen vorgenommen, um die Ladezeit der Texturen und der Modelle zu verbessern.
Ein Fehler, bei dem es beim Zielen mit Fernrohr Abweichungen vom Ziel geben konnte, wenn bei Doppel-Anzeige links oder rechts in den Einstellungen gewählt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem das Drücken von ESC zum Verlassen des Lagers dazu führte, dass die Bildschirmoberfläche komplett verschwand, bis erneut ESC gedrückt wurde, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler nicht mehr durch ihre kontaminierten Objekte scrollen konnten, wenn sie mehr als 5 im Inventar hatten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler auf dem Spielberichts-Bildschirm in Letztes Gefecht nicht mehr im Chat-Fenster tippen konnten, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem die Kamera am Eingang zur Operationsbasis schnell umhersprang, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem das Abschalten der vertikalen Synchronisierung zu erhöhten Ladezeiten führte, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem die Neubelegung einiger Tasten dazu führte, dass nur eine Taste auf einer Logitech LED-Tastatur leuchtet, wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem die Taste, die dem Punktestand zugewiesen wird, nicht leuchtet, wenn eine Logitech LED-Tastatur verwendet wird, wurde behoben.
Ein Fehler, durch den sich die Bildwiederholrate erheblich reduzieren konnte, wenn die Bildwiederholratebegrenzungsoption aktiviert war, wurde behoben.
Andere
Ein Fehler, bei dem die Spieler nach dem Kauf von Premium-Credits vom Spiel getrennt wurden, wurde behoben.
Ein Fehler auf Xbox One, bei dem das Spiel nach Abschluss einer Streaming-Installation abstürzen konnte, wurde behoben.
Einige Fälle, in denen das Erscheinen von Objekten zu Grafikstörungen und Clippings führen konnte, wurden behoben.
In Black Desert Online kommt bald der Streiter als neuer Held. In Korea wurde derweil schon seine Awakening-Waffe angeteasert. Damit prügelt der Streiter zusammen mit seinem Klon.
Black Desert Online bekommt schon am 24. Mai die neue Heldenklasse des Streiters. Dieser Kung-Fu-Kämpfer hat keine Waffen und prügelt sich mit seinen Fäusten und Füßen durch Gegnerhorden und Bosse. Lediglich ein paar Kampfhandschuhe schützen seine Hände und sorgen für extra Wumms beim Prügeln.
Doch bei Black Desert gibt es im Endgame Awakening-Waffen, die das Gameplay ordentlich umkrempeln. Welche bekommt wohl der Streiter?
https://youtu.be/2KfrzdqVLOI
Black Desert Striker Awakening – Erwachte Streiter sind niemals allein
In Korea wurde unlängst die Awakening-Waffe des Streiters bekanntgegeben. Es handelt sich um den „Spiritual Gauntlet“ und eigentlich ist es das gleiche Teil, dass der Streiter bisher schon hat: Eine Art Kampfhandschuh, der dieses Mal aber den ganzen Arm bedeckt. Der Streiter bekommt also auch in der Awakening-Version keine „richtigen“ Waffen.
Diese braucht er nach wie vor nicht. Die Spiritual Gauntlets erlauben noch mehr Prügelspaß und wenn der Streiter sich gar zu sehr austobt, erscheint bei bestimmten Skills ein spiritueller Klon von ihm und prügelt munter mit.
So kann der Streiter noch übler zuhauen und den Gegner links und rechts durch die Gegend dreschen. Die Awakening-Waffe des Streiters erscheint in Korea bereits am 25. Mai. Ein West-Release und eine deutscher Name für die Spiritual Gauntlets sind noch nicht bekannt.
Wie findet ihr das Konzept der neuen Awakening-Waffe des Streiters? Hättet ihr euch eine gescheite Waffe wie ein Schwert, Tigerkrallen oder einen Kampfstab gewünscht? Oder ist das schon ok, dass der Streiter auch im erwachten Zustand seinen Martial-Arts-Prinzipien treu bleibt und keine Waffen anlegt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Gigantic, das rasante und kunterbunte MOBA von Motiga, geht in die finale Beta-Phase. Anstatt neuen Content einzubauen, machen sich die Entwickler an den Feinschliff, um Bugs und Probleme zu beseitigen.
Gigantic befindet sich gerade in der Open-Beta und seit kurzem haben die Entwickler alle Inhalte, die bis zum Release im Spiel sein müssen, implementiert. Daher wird es jetzt Zeit, sich um den Feinschliff zu kümmern. Das bedeutet, dass allerlei lästige Bugs und Probleme beseitige werden und ein paar Verbesserungen der Spielqualität ins Spiel kommen.
Gigantic – Bugfixes und Quality of Life
Damit Gigantic zum Release so gut wie möglich läuft, haben die Entwickler einiges zu tun. Die folgenden Probleme und Verbesserungen sind für die nächsten Updates in Gigantic geplant:
Es soll zahlreiche Quality-of-Life-Verbesserungen geben. Darunter sind eine Muting-Funktion für toxische Spieler, ein Reporting-System, ein Ruf-System, das besonders eklige, aber auch herausragende Spieler entsprechend kennzeichnet und ein Feature, dass es euch erlaubt, ohne Strafe ein Match zu verlassen, das größtenteils aus Leavern und Afklern besteht.
Die beliebten Community-Streams sollen zurückkehren
Das Matchmaking soll verbessert werden
Fehler und Abstürze bei der Gruppensuche werden derzeit bearbeitet
Viele Monster sind derzeit zu zäh und sollen bald leichter zu töten sein
Neue Voiceover-Lines sind geplant
Ein integrierter Voicechat soll kommen
In späteren Updates soll man mehr Zahlen anzeigen können, was für Freunde für Theory-Crafting ideal sein dürfte
Nach dem Release sollen in regelmäßigen Abständen neue Inhalte kommen. Außerdem sind ein Ranked-Mode und Custom Games geplant.
Die exakte Uhrzeit für den Start des „Overwatch Anniversary Events“ wurde veröffentlicht. Und dieses Mal ist Deutschland schuld.
Der Heldenshooter Overwatch feiert seinen ersten Jahrestag seit der Veröffentlichung und kommt mit einem eigenen Event daher. Bisher wussten die Fans nur, dass das Ereignis „irgendwann“ am 23. Mai beginnen wird. Doch jetzt hat der deutsche PlayStation Store den exakten Termin dafür veröffentlicht, als sie ein Event dafür angelegt haben.
Das Jubiläumsevent von Overwatch startet am Dienstag, den 23. Mai 2017 um 17.00 Uhr.
Neben jeder Menge neuen Skins wird es auch einen frischen Typ von Emotes geben – Tänze! Lúcio, Sombra, Symmetra und Zenyatta haben in einem Teaser bereits das Tanzbein geschwungen und machen Lust auf weitere Tanzeinlagen der anderen Helden.
Abgesehen davon wird es aber auch einen „Arena“-Spielmodus geben, zu dessen genauen Spielziel noch nicht viel enthüllt wurde. Es wird aber wohl Spieler geben, die den Titel „Gladiator“ erlangen können – wäre ein „Deathmatch“ vielleicht im Bereich des Möglichen? Oder plant Blizzard sogar ein kleines Arenasystem in Stil von World of Warcraft – mit gewissen Power-Ups? Immerhin gibt es unterschiedliche Voicelines, die auf benutzbare Gegenstände hinweisen.
Ein Ende für das Anniversary Event wurde ebenfalls veröffentlicht. Am 13. Juni 2017 um 9.00 Uhr soll Schluss sein. Spieler sollten sich bis dahin also ausreichend mit den besonderen Lootboxen eingedeckt haben, die es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für die Feierlichkeiten gibt.
Freut Ihr Euch auf das Jahrestagsevent und werdet fleißig Lootboxen sammeln? Oder sind es Euch inzwischen zu viele Events in Overwatch geworden?
Besitzer einer Nintendo Switch werden wohl nicht in den Genuss kommen, Bungies kommenden Online-Shooter Destiny 2 zu spielen. Ein Release ist nicht geplant.
Dies liegt aber angeblich nicht (nur) an der Leistung der Konsole, sondern am Fakt, dass es sich um ein portables Gerät handelt.
Denn Destiny 2 ist ein Online-Shooter und setzt eine stete Internetverbindung voraus. Bei der Switch kann eine solche Verbindung aber nicht immer garantiert werden. Denn wer im Park mobil spielt, der hat mitunter kein Internet und könnte dann nicht spielen. Dabei zeigen sich die Destiny-2-Entwickler ansonsten begeistert von Nintendos Konsole.
Umsetzung ist eine große Herausforderung
Ein ähnliches Problem hat derzeit auch Blizzard. Denn eine Umsetzung von Overwatch für die Switch wäre durchaus möglich, aber auch eine große Herausforderung.
Daher will sich auch Blizzard momentan nicht darauf festlegen, ob Overwatch je für die Switch umgesetzt wird. Beide Unternehmen wollen sich erst einmal auf die Plattformen konzentrieren, auf denen eine Umsetzung problemlos möglich ist. Für Bungie heißt das, Destiny 2 wird vorerst für PS4, Xbox One und PC erscheinen.
Die Hardware spielt sicher eine Rolle
Eine Hintertür lassen sich die Entwickler aber offen. Nur will man den Fans keine Hoffnungen machen. Daher sagt keiner: “Hey, Destiny 2 wird im kommenden Jahr für die Switch erscheinen!” Denn das wird definitiv nicht der Fall sein.
Auch, wenn – wie bereits erwähnt – die Leistung der Konsole bisher nicht erwähnt wurde, so spielt diese sicherlich mit eine Rolle bei dieser Entscheidung.
Die Switch besitzt nun mal die schwächste Hardware der aktuellen Plattformen und Destiny 2, das selbst auf der PS4 Pro nur mit 30 fps läuft, auf der Switch gut und flüssig umzusetzen, ist sicherlich mehr als nur eine große Herausforderung.
Eine neue Anti-Cheat-Funktion sorgt dafür, dass erkannte Bots keine seltenen Monster in Pokémon GO finden. Das wirkt sich auf Scanner und Livemaps aus.
Wenn Ihr Livemaps in Pokémon GO nutzt, sind Euch in den letzten Tagen vielleicht schon einige Änderungen aufgefallen. Manche Maps waren zeitweise gar nicht erreichbar, andere zeigten deutlich weniger Monster auf der Karte an.
Ein Grund, weshalb es zu Problemen bei einigen Scannern kam, ist Niantic’s neue Anti-Cheat-Funktion. Diese soll es Drittanbietern nun noch schwerer machen, Monster aufzuspüren.
Niantic knöpft sich Bots vor
Vor wenigen Tagen haben die Entwickler bei Niantic eine neue Sicherheitsfunktion aktiviert. Diese zielt auf Bot-Accounts ab, die vom System entdeckt wurden. Genauer gesagt nimmt man sich die Accounts vor, die von Drittanbieter-Trackern genutzt werden. Diese sollen keine seltenen Pokémon mehr finden und deshalb beispielsweise für Spoofer, die auf solche Maps zurückgreifen, weniger interessant werden.
Die Karten von Drittanbietern werden häufig genutzt, um damit seltene Pokémon aufzuspüren und diese anschließend einzufangen. Durch die neue Funktion sehen Bots, die zum Aufdecken der Pokémon auf den Livemaps genutzt werden, nur noch “unspektakuläre” Monster.
Als Beispiel folgen zwei Screenshots aus dem Pokémon Dev-Discord, die von zwei unterschiedlichen Accounts zur gleichen Zeit am gleichen Ort aufgenommen wurden.
Während der linke, als Bot markierte, Account nur ein Kleinstein in der Nähe sieht, gibt es beim rechten Screenshot auch Amonitas, Kabuto und Bluzuk. Welche der Monster in Pokémon GO nun als “selten” bezeichnet werden und deshalb nicht im Tracker angezeigt werden, ist bisher unklar.
Diese Funktion wirft nicht direkt alle Cheater aus dem Spiel und löst das Problem mit Betrügern, ebnet dafür aber den Weg für zukünftige Anti-Cheat-Funktionen.
Die Nutzer von Livemaps sind mit diesen Änderungen natürlich nicht einverstanden. Zwar haben viele Map-Anbieter bereits neue Accounts erstellt, mit denen sie wieder seltene Pokémon aufspüren können, trotzdem wird es vermutlich in Zukunft häufiger zu Ausfällen der Karten kommen, wenn Niantic weiter an diesen Funktionen arbeitet.
Wie steht Ihr zu Niantic’s Kampf gegen die Live-Maps? Ist diese Maßnahme gut, oder sollten sie spezieller gegen andere Cheater vorgehen und Live-Maps “am Leben” lassen?
zamSpielen steht für soziales Gamen. Spielen im lokalen Multiplayer und dabei Kaffee und Kuchen genießen. In einem Arkade-Café in Wien wird das Miteinander gefördert.
Wie früher zusammen auf dem Teppich sitzen und ohne Internet miteinander gamen, dabei eine heiße Tasse Kaffee genießen und ein Stück Kuchen verputzen.
In einem kleinen Arkade-Café in Österreich ist das möglich. Hier wird im klassischen Couch-Coop gespielt – gemeinsam und direkt nebeneinander. Die Organisation „zamSpielen“ möchte das Miteinander durch Games fördern.
Zusammen im lokalen Multiplayer spielen. Beim zamSpielen werden auch lokale Turniere veranstaltet. Bildquelle: http://zamspielen.tumblr.com/
zamSpielen – Hier dreht sich alles ums soziale Gaming
zamSpielen besteht aus Entwicklern des Indie-Studios „Broken Rules“ und anderen Mitgliedern der Gaming-Szene. In einem Interview mit Kotaku verriet Mitbegründer Josef Wiesner, warum die Entwickler das Arkade-Café gegründet haben.
zamSpielen ist davon überzeugt, dass gemeinsames Gamen eine außergewöhnliche Kraft besitzt, Menschen näher zu bringen. Sich nebeneinander am gleichen Platz zu befinden sei die „interessanteste und kompletteste“ Form des Zusammenseins.
Nicht-Gamer, hereinspaziert – Gamen ist lustig und die Nerds beißen nicht
zamSpielen richtet sich in erster Linie an die Entwickler- und Gaming-Community. Trotzdem freut sich das Team immer wieder besonders, wenn „Nicht-Gamer“ ins Arkade-Café kommen.
zamSpielen hat beobachtet, dass “Nicht-Gamer” oft durch die Technik abgeschreckt sind. Es werden Mittel und Wege gesucht, diese zu verstecken. Hier wird der Bildschirm einfach in einen Lederkoffer gepackt. Bilquelle: https://twitter.com/zamSpielen
Einmal lief ein Pärchen am Café vorbei und diskutierte, ob sie hineingehen sollten oder nicht: „Bitte, komm mit. Ich möchte da nicht alleine reingehen. Da sind nur Nerds drin!“
Nachdem das Pärchen sich durchgerungen hatte, ins Café zu gehen, blieben sie für Stunden. Sie plauderten und spielten mit den anderen Gästen zusammen. Das war für Wiesner der perfekte zamSpielen-Moment.
Das Arkade-Café bietet größtenteils lockere und simple Spiele. Jeder – egal ob Gamer oder Nicht-Gamer – soll die Spiele schnell begreifen und umsetzen können. Ein Beispiel ist „Chalo Chalo“ – ein langsames Rennspiel.
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