Throne and Liberty hat 95 % seiner Spieler verloren, ist nicht mehr das am meisten gespielte MMORPG auf Steam

Lange war Throne and Liberty nicht nur eines, sondern das MMORPG mit den meisten Spielern auf Steam. Inzwischen machen die Spielerzahlen aber nur noch einen kleinen Bruchteil derer aus, die man zum Release erzielte. 

Wie viele Spieler hat Throne and Liberty? Innerhalb der letzten 24 Stunden (Stand 4. Juni 2025) erreichte das MMORPG aus Südkorea einen Peak von rund 16.800 Spielern. Dies ist weit weg von der Zahl an Spielern, die es zum Release anlockte – nämlich rund 336.000 (Quelle: steamdb.info)

  • Throne and Liberty verlor damit rein rechnerisch seit Release rund 95 % seiner Spieler auf Steam

Selbst wenn man sich nur die Spielerzahlen der letzten Monate ansieht, ist ein Schwund zu erkennen. Seit dem März sinkt die Zahl an Spielern kontinuierlich, wodurch das Spiel auch in unserem Ranking der 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam tief sank.

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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre

Warum sinken die Spielerzahlen derzeit so stark? Der große Unterschied im Vergleich zu den Zahlen vom Release könnte ganz einfach daran liegen, dass Throne and Liberty ein Free2Play-Titel ist.

  • Ohne Kosten vorab schnuppert man mal eher in ein Spiel rein, vor allem da Throne and Liberty auch von MMORPG-Spielern heißt erwartet wurde
  • Viele Spieler dürften mit der Zeit erkannt haben, dass Throne and Liberty nichts für sie ist. Das muss nichts Schlechtes sein, sondern kann damit zu tun haben, dass man beim einmal ausprobieren kein finanzielles Risiko eingeht

Einen weiteren Grund dürfte die letzte Erweiterung sein. Wildnis von Talandre erschien im März und holte viele Spieler wieder zurück, zumindest für kurze Zeit. Das ist für MMORPGs ebenfalls nicht unüblich: 

  • Gibt es neue Inhalte, schauen auch viele Spieler wieder rein, die sonst nicht so aktiv zocken. Sind sie mit dem Content einmal durch, sind die dann aber oft wieder weg
Mehr zum Thema
Throne and Liberty: Wildnis von Talandre wird massiv! Alles Wichtige zur großen Erweiterung des MMORPGs
von Karsten Scholz

Spieler meckern lange über zu viel Arbeit

Auf der anderen Seite lassen immer mehr Veteranen ihren Frust über Throne and Liberty ab. So findet man in den Reviews auf Steam in letzter Zeit vermehrt Spieler, die über 1.000 Stunden in das MMORPG investiert haben und trotzdem einen Daumen nach unten geben.

Steam-Nutzer ic3asada schreibt nach rund 1.087 Stunden, dass Throne and Liberty sich viel zu sehr nach Arbeit anfühlt – was auch die Entwickler einsehen. An dieser Front scheint sich allerdings nicht genug zu verbessern.

  • „Wenn man ein Leben außerhalb des Spiels hatte und nicht täglich die Aufgaben erledigt hat, hinkte man ziemlich schnell hinterher. All diese Dungeons, täglichen Aufträge, der Abgrund und mehr – nur um mit den anderen mitzuhalten – fühlten sich wie eine lästige Pflicht an.“ (Quelle: Steam)

VorenC berichtet ähnliches und geht noch dazu auf die Monetarisierung ein:

  • „Im Oktober angefangen. Es gab zwar spaßige Zeiten, aber das Spiel ist von Anfang an als Geldfalle konzipiert. In letzter Zeit ist es nur noch schlimmer geworden. Man muss zahlen, um mithalten zu können – und es geht dabei nicht um ein paar 20 Dollar hier und da.“ (Quelle: Steam)

Habt ihr übrigens bereits mitbekommen, dass Throne and Liberty einen Nachfolger bekommen könnte? Darauf lassen zumindest einige Stellenausschreibungen des Entwicklers NCsoft schließen. Mehr darüber lest ihr in unserem Artikel auf MeinMMO: Throne and Liberty soll einen Nachfolger mit Unreal Engine 5 bekommen und die Entwicklung des neuen MMORPG soll bald starten

Ein mächtiges Wesen aus Herr der Ringe war das, was Sauron gerne wäre – Es herrschte über ganz Mittelerde

Im Universum von Herr der Ringe gibt es eine Figur, die in den Filmen gar nicht vorkommt. Doch ihr Einfluss auf die Welt war groß und sorgte unter anderem dafür, dass ein großer Bösewicht entstand.

Wer ist gemeint? Wer nur die Filme zu Herr der Ringe gesehen hat, kennt den Namen Manwë vermutlich nicht. Dabei ist der Charakter für das Schicksal von Mittelerde wichtig.

Manwë gehörte zu den ersten Wesen, die vom Gott Eru Ilúvatar selbst erschaffen wurden – die Ainur. Die unterteilten sich wiederum in verschiedene Gruppen wie die Maiar oder Valar – zu Letzteren gehörte Manwë und er war sogar der Oberste von ihnen.

Er trug den Titel „König der Welt“, weil er über den ganzen Planeten Arda herrschte. In dieser Zeit stand er seinem Schöpfergott so nahe wie kein anderes Wesen. Manwë verstand, wie der Gott dachte und was dessen Ziele waren.

Selbst interessierte er sich vor allem für das Element Luft und alles, was damit zusammenhing. Nicht umsonst wurde er von manchen auch „Herr der Luft“ genannt. Manwë lagen besonders jene Lebewesen am Herzen, die direkt mit diesem Element in Verbindung standen. Etwa Vögel, darunter die großen Adler, die am Ende von „Die Rückkehr des Königs“ Frodo und Sam retten.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Ein weiser Herrscher, der alles überblickte

Wie verhielt sich Manwë? Als Herrscher über Arda war er stets darum bemüht, alles im Auge zu behalten. Von seinem Palast auf dem Gipfel des Berges Taniquetil entging ihm kaum etwas. Er war mit Vadra verheiratet, die man auch „Entfacherin der Sterne“ nannte und ebenfalls zu den Ainur gehörte.

Waren Manwë und Vadra gemeinsam im Palast, konnte der König sogar noch weiter blicken. Er war sehr weise und nutzte seine große Empathie für die lebendigen Wesen unter anderem dafür, dass Elben und Menschen zueinander fanden. Zudem setzte er sich dafür ein, dass das Reich Númenor nicht unterging.

In einer Sache unterlief Manwë jedoch ein schwerer Fehler, der viel Leid über Mittelerde bringen sollte.

Was war Manwës Fehler? Er hatte einen sehr berühmten Bruder, bloß war damals noch nicht bekannt, wie schrecklich dessen Taten ausfallen sollten. Dieser Bruder war Melkor, der stark von der Gier nach Macht besessen war und das Böse in die Welt brachte.

Manwë befreite Melkor aus dessen Gefangenschaft, weil er nicht verstand, was das Böse ist. Trotz seiner großen Weisheit war er blind für die finsteren Gedanken seines Bruders. Das führte zum Aufstieg Melkors und schließlich zu seinem Wandel hin zu Morgoth. Als solcher terrorisierte er Mittelerde.

Für eine weitere, wichtige Tat wird Manwë aber außerdem in Erinnerung bleiben: Er schickte die Istari nach Mittelerde. Bei den Istari handelte es sich um die fünf Zauberer, zu denen auch Gandalf und Saruman gehörten.

Sie wurden von Manwë entsandt, um die freien Völker im Kampf gegen das Böse zu unterstützen. Es ist also dem Herrscher über Arda selbst zu verdanken, dass sich die Zauberer mit dem Bösen, unter anderem Sauron, angelegt haben. Die Istari haben wir auf MeinMMO gegeneinander antreten lassen: Herr der Ringe: Die 5 stärksten Zauberer aus Mittelerde im Power-Ranking

Quelle(n):
  1. lotr.fandom.com

EA wollte mit Anthem das perfekte MMO schaffen, doch statt der Rettung folgt jetzt der Gnadenstoß

Anthem sollte eigentlich etwas Großes werden: Ein Action-MMO, in dem ihr euch zusammen mit Freunden wie Iron Man fühlen, Gegner wegballern und looten könnt. Nun folgt der Gnadenstoß für das gescheiterte Werk: EA kündigt die Schließung der Server für 2026 an.

Wann gehen die Server offline? Diese werden am 12. Januar 2026 eingestellt, wie der Publisher EA ankündigt (Quelle: ea.com). Bis dahin ist Anthem also noch spielbar, danach jedoch nicht mehr. 

Anthem wurde als ein reines Online-Spiel konzipiert, sodass es nicht mehr spielbar sein wird, sobald die Server offline gehen. 

Ab heute könnt ihr zudem keine Premium-Währung mehr für den Ingame-Shop kaufen. Was ihr noch übrig habt, dürft ihr allerdings bis zum endgültigen Server-Down ausgeben. Ab dem 15. August 2025 fliegt Anthem auch aus der Liste an EA-Play-Titeln.

Hier seht ihr einen Trailer zu Anthem:

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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer

Viel verschenktes Potenzial nach enttäuschendem Release

Was ist mit Anthem passiert? Das Action-MMO erschien in einem schlechten Zustand: Das grundlegende Gameplay machte zwar Spaß, die Spielsysteme drumherum aber nicht. Vor allem der Loot wurde kritisiert. Auch die Story, eigentlich eine Stärke von Entwickler BioWare, blieb hinter den Erwartungen zurück.

Kurz nach Release verwarfen die Entwickler bereits jegliche Pläne für neuen Content und arbeiteten erstmal daran, das Grundgerüst des Spiels zu verbessern. Ziel war Anthem 2.0, eine Art Relaunch des MMOs. Dieser hätte alles besser machen und BioWares eigener „No Man’s Sky“-Moment werden sollen. Aber auch Anthem 2.0 wurde letztendlich eingestampft.

Die Nachricht, dass die Server von Anthem nun komplett dichtmachen, wurde ziemlich unterschiedlich aufgenommen. Viele wussten gar nicht, dass die Server überhaupt noch da waren – anderen geht es immer noch sehr ans Herz, da sie das Spiel eigentlich gemocht haben. Und manchmal mischt sich das auch, wie die Reaktionen auf Reddit zeigen.

  • „Heute lernte ich, dass die Server immer noch liefen. Zu schade, dass dies nicht so ein Fall wie bei No Man’s Sky oder Cyberpunk 2077 war, wo sie das Spiel im Laufe der Zeit gefixt haben… Wirklich schade, dieses Spiel hatte tonnenweise Potenzial.“ (Gardevoir_Best_Girl auf Reddit)
  • „Verdammt, ich habe es wirklich genossen, Anthem mit meiner Frau zu spielen. Es ist der beste Iron-Man-Simulator, der je gemacht wurde.“ (Transientmind auf Reddit)
  • „Echt schade um das Spiel. Ich mochte tatsächlich vieles daran wie das Gameplay, die Grafik und die Fortbewegung. Aber es ist einfach so leer und repetitiv. Hoffentlich dient es als Inspiration für ein besseres Spiel.“ (Macapta auf Reddit)

Das BioWare-Team bedankt sich für die Hingabe, Leidenschaft und Unterstützung über die Jahre und fügt in einem angehängten FAQ hinzu, dass die Einstellung von Anthem nicht zu Entlassungen geführt habe.

Das Timing dieser Ankündigung ist unglücklich: Die europaweite Petition „Stop Killing Games“ hat kurz zuvor tatsächlich die 1 Million Unterschriften geknackt. Wenn die dort geforderten Maßnahmen in Kraft treten, könnten die Spieler Anthem wohl für immer spielen. Mehr dazu lest ihr hier: Initiative um Videospiele zu retten hatte wenig Hoffnung, YouTuber und Twitch-Streamer eilen zur Hilfe

Quelle(n):
  1. Reddit

Ex-Chef von Path of Exile hat jetzt sein eigenes Studio, die Fans glauben, er entwickelt den neuen Konkurrenten

Für viele Fans war es ein Schock, zu hören, dass der Mitgründer Chris Wilson Path of Exile verlassen hat. Jetzt tritt er zum ersten Mal seit Langem vor die Kamera und die Fans finden direkt Hinweise auf seine Zukunft.

Um wen geht es? Chris Wilson, das ehemalige Gesicht und Mitgründer von Path of Exile, hat Anfang des Jahres sein eigenes Entwicklerstudio Grinding Gear Games verlassen. Für viele Fans kam das überraschend, obwohl er sich schon längere Zeit nicht mehr gezeigt hatte.

Wilson war für viele das Gesicht von Path of Exile, bevor Jonathan Roger in diese Rolle trat. Über seinen Ausstieg war bislang nicht viel bekannt. Jetzt hat der Chef-Entwickler sich zum ersten Mal wieder vor eine Kamera gesetzt, doch viel spannender ist, was sich in der Beschreibung des Kanals versteckt.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile sehen:

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Path of Exile zeigt neue Söldner-Season „Secrets of the Atlas“ im Trailer

Neues Spiel und Details zum Exit

Was versteckt sich in der Kanalbeschreibung? In der Kanalbeschreibung gibt es einen Link auf die persönliche Website ChrisWilson.gg , auf der sich viele Details zum Leben des Ex-Chefs befinden. So erfährt man dort, dass er ein neues Studio gegründet hat.

Sein neues Studio Light Pattern arbeitet mit einem kleinen Team an der Entwicklung eines bislang unangekündigten Projekts. Während nicht viel über das Spiel verraten wird, gibt es eine Stellenausschreibung für die Position des „Art Directors“, der dafür zuständig ist, dem Spiel seinen visuellen Stil zu geben.

In der Beschreibung der Position findet sich jedoch ein interessanter Punkt. Als Voraussetzung muss man: „Eine tiefe Vertrautheit mit Diablo II [mitbringen]. Nicht nur spielen, sondern verstehen, was die Welt, die Kunst und die Systeme des Spiels so nachhaltig macht.“

Für die Fans auf Reddit ist das ein starker Hinweis darauf, dass Chris Wilson wieder an einem Spiel arbeitet, das sich Diablo II als Vorbild nimmt, genau wie es Path of Exile damals getan hat. Wenn es so ist, dann wird es noch viele Jahre dauern, bis man eine spielbare Version des potenziellen Konkurrenten für Path of Exile 2 fertig hat.

Was weiß man über seinen Ausstieg? Als Chris Wilson Path of Exile verlassen hat, wurde das zunächst im Februar 2024 über das neuseeländische „Companies Office“ veröffentlicht. Bereits damals fragten sich die Nutzer, was los sei, doch Chris Wilson antwortete, er sei nicht zurückgetreten und es würde sich dabei nur um einen Fehler handeln, der noch korrigiert wird.

Anfang 2025 gab es wieder eine solche Meldung, diesmal sollte sie sich jedoch auch bewahrheiten. Doch wie Chris Wilson auf seiner Website ChrisWilson.gg nun bestätigt, war schon die erste Meldung korrekt.

Dort liest sein Ausstieg sich so: „Nachdem ich Grinding Gear Games 17 Jahre lang geleitet habe, bin ich Ende 2023 zurückgetreten.“ Der Kommentar aus März 2024, in dem er auf Reddit das Gegenteil bestätigt, entsprach also nicht der Wahrheit.

Warum Chris Wilson nie seinen offiziellen Rücktritt bekanntgegeben hat und es keine richtige Verabschiedung des Mitgründers gab, bleibt weiter unbekannt. Auf YouTube feiert er bisweilen weiter Diablo II und spricht in seinem ersten Video direkt mit dem Erfinder David Brevik.

Chris Wilson ist bis heute für viele das Gesicht von Path of Exile. Schon in der Vergangenheit äußerte er sich zu verschiedenen Themen der Gaming-Welt. So machte er Schlagzeilen, als er forderte, das MMORPG New World einem Wipe zu unterziehen: Chef von Path of Exile spricht über die Probleme von New World: „Würde einen großen Wipe durchführen“

Spieler will beliebte Waffe aus Call of Duty zu Helldivers 2 bringen, erstellt eine eigene Präsentation, um die Entwickler zu überzeugen

Die Spieler von Helldivers 2 haben zahlreiche Wünsche an den Shooter. Doch ein Spieler will auf Nummer sicher gehen und wählt einen Weg, der die Community auf seine Seite bringt.

Um wen geht es? Der Spieler Hazman62 zieht auf Reddit gerade die Helldiver auf seine Seite. Statt bloß – wie alle anderen – einen neuen Vorschlag einzureichen, hat er sich die Mühe gemacht und gleich ein Konzept mitgeliefert, wie das Feature im Spiel umgesetzt werden kann.

Damit das auch richtig wirkt, hat er dafür eine Präsentation erstellt und der Community und den Entwicklern auf sechs Seiten erklärt, warum sein Wunsch gut ist und wie man ihn am besten umsetzen kann.

Was bereits an Featuren umgesetzt wurde, könnt ihr im Trailer des Omen of Tyranny Updates sehen:

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Helldivers 2: Das neue Update Omens of Tyranny erfüllt langersehnten Wunsch

Mit zwei Waffen aufs Schlachtfeld

Welche Waffe will der Spieler? Hazman62 hätte gerne die beliebten Akimbo-Waffen aus Call of Duty in Helldivers 2. Genau wie im Activison-Shooter sollen Spieler statt einer Primär-Waffe zwei Nebenwaffen zeitgleich führen können.

Die doppelte Feuerkraft kommt aber auch mit einigen Nachteilen. So sieht der Plan des Fans vor, dass der Rückstoß erhöht wird und die Nachladezeit steigt. Außerdem soll man keine Primär-Waffe dabeihaben können.

Mit dem gewünschten Feature würde statt einer neuen Waffe gleich ein neuer Modus für viele bereits im Spiel verfügbare Waffen kommen. Damit hätten auch die gewonnen, die bereits ihre Lieblingswaffe gefunden haben.

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Wie reagieren die Fans auf die Präsentation? Die Fans von Helldivers 2 feiern den Vorschlag des Nutzers. Auf Reddit planen sie schon, mit welchen Waffen sie bald in die Schlacht ziehen:

  • KaleidoscopeOwn7161 sagt auf Reddit: „Zwei Talons gleichzeitig zu führen wäre der Hammer.“
  • Educational-Year3146 sagt auf Reddit: „Komplett Jango Fett damit.“
  • HEAVYTANK1 sagt auf Reddit: „Zwei Ultimatum zu führen wäre echt lustig, ehrlich gesagt.“
  • Dapper-Wait-7717 sagt auf Reddit: „Zwei Waffen gleichzeitig wären der Hammer, ich habe in letzter Zeit Wolfenstein gespielt und schwöre, Akimbo ist so befriedigend.“

Die Spieler finden das Konzept und die Idee der Umsetzung toll und wünschen sich, dass die Entwickler den Traum des Spielers wahr werden lassen.

Mit der Präsentation hat der Spieler die Community direkt überzeugt. Ob es auch für die Entwickler reicht, ist noch fraglich. Dass Memes aus der Community sogar ins Universum von Helldivers 2 eingebaut werden, zeigt auch die Geschichte rund um John Helldiver, der erst vor Kurzem einem Spieler den Tag versüßt hat: Spieler erhält zum Geburtstag eine Nachricht von einem Helden aus Helldivers 2, 11.000 Fans feiern mit ihm

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler in Dune: Awakening entdeckt plötzlich eine Giraffe vor seinem Flugzeug, die Community erklärt, dass das kein Bug ist

In Dune: Awakening hat ein Spieler eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Vor seinen Augen tauchte eine riesige Giraffe auf, die durch die Welt lief. Die Community weiß sofort, was es damit auf sich hat.

Was war das für eine Erscheinung? In Dune: Awakening gibt es auf dem ariden Wüstenplaneten Arrakis nur wenige Tiere. Doch der Spieler SuperMW5768 macht auf Reddit zuletzt eine große Entdeckung. Auf seinem Bildschirm lief eine Giraffe durch die Spielwelt.

Doch statt eines Bugs handelt es sich dabei um ein Feature, das viele Spieler bislang verpasst haben. Die Community klärt den Vorfall auf.

Hier könnt ihr die Giraffe sehen:

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Spice Halluzinationen zum Anfassen

Was hat es mit der Giraffe auf sich? Die Giraffe, die der Nutzer auf seinem Bildschirm gesehen hat, war kein Bug, im Gegenteil, sie gehört zu Dune: Awakening und ist bewusst im Spiel. Wie die Nutzer auf Reddit erklären, gehören die Giraffen zu den Spice-Halluzinationen im Spiel.

Wenn Spieler viel Spice konsumieren und einen kalten Entzug machen, bekommen sie Halluzinationen, die die Spielwelt verändern. So berichten andere Spieler von ihren Trips auf Reddit:

  • Davidhalljr15: „Ich habe noch keine riesigen Tiere gesehen, aber die Wüste hat sich schon ein paar Mal in einen toten Wald verwandelt.“
  • Curious-Yam-9685: „Ich habe einen riesigen Wal vorbeifliegen sehen.“
  • Helpful-Recipe9762: „Du meinst Baron? Er ist echt.“
  • best-of-judgement: „Einmal tauchten ein Haufen Bene Gesserit-ähnliche Leute aus dem Boden auf und zeigten einfach auf mich, als ich mit meinem Sandbike vorbeifuhr. Das hat mich total erschreckt.“
  • Mr-Bandit00: „Ich sah es zwischen Hammer und Amboss regnen, viele Leute kämpften mit Schwertern im Regen. Was mich wirklich beeindruckt hat, waren die Texturen der Dachziegel auf meinem Haus, die sich änderten, weil sie nass waren. In einem Spiel auf einem Planeten ohne Wasser gab es nasse Texturen für die Dachziegel… hmmm…“
  • Melbonium: „Ich sah den Schnee herunterkommen, eine Menge Tiere und eine Person mitten in all dem.“

Da die Spice-Halluzinationen nur selten auftauchen, sind viele Spieler überrascht, wenn sie mal eine zu Gesicht bekommen. Auch wenn das Spiel die Mechanik in den ersten Stunden erklärt, haben viele Gamer diese Mechanik längst wieder vergessen, wenn es sie trifft.

Hier seht ihr, was euch in Zukunft bei Dune: Awakening erwartet:

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Habt ihr schon mal eine Spice-Halluzination erlebt und wenn ja, wie sah sie aus? Schreibt es gerne mal in die Kommentare. Wer aktuell auf sein Flugzeug angewiesen ist, der sollte lieber aufpassen: Dune: Awakening wollte mit dem neuen Patch alles besser machen, doch ein Feature sorgt gerade für Frust bei den Spielern

Kein P2W und Fokus auf PvE: So möchte das MMORPG Blue Protocol euch im Westen beeindrucken

Blue Protocol galt als gescheitert, doch ein riesiger Publisher nahm sich die Rechte des Spiels und formte daraus ein neues Erlebnis. Blue Protocol: Star Resonance soll ein Spin-Off mit neuer Geschichte sein und der Chef erklärt in einem Interview, was ihr zum Release erwarten könnt.

Was ist aus Blue Protocol geworden? Das MMORPG Blue Protocol sollte eigentlich einen globalen Release feiern, doch dann folgte im August 2024 die Nachricht, die Server in Japan werden eingestellt und der Release gestrichen.

Für viele Fans aus dem Westen ein Schock, denn sie haben sich auf das Spiel gefreut. Nun sollte es aber nicht um Blue Protocol geschehen sein, denn der riesige Konzern Tencent hat sich die Rechte von Bandai Namco gesichert und ein Spin-Off von Blue Protocol entwickelt – Blue Protocol: Star Resonance.

Es handelt sich ebenfalls um ein MMORPG, jedoch besitzt das Spiel eine andere Story. In einem Q&A mit dem Gründer des Studios „Shanghai Bokura Network Technology“ hat IGN einige wichtige Fragen für die westlichen Spieler an das Studio gestellt, und die Antworten könnten euch erfreuen.

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Blue Protocol: Star Resonance zeigt mit neuem Trailer die überarbeitete Version des MMORPGs

Kein P2W und Fokus auf PvE

Womit können Spieler rechnen? Jedes MMORPG hat seine Bereiche, in die es vordringen will. Entweder legen die Spiele Fokus auf PvE und PvP oder eines von beidem. Blue Protocol: Star Resonance möchte zuerst den Fokus auf PvE legen. Es soll ein Casual-Gameplay-Hybridmodell besitzen. Das Team sammelt dann Feedback von den Fans und entscheidet sich nach Release dann, ob sie sich noch in andere Gebiete ran wagen wollen, wie eben PvP.

Eine andere Befürchtung der Spieler war, ob es P2W-Mechaniken gibt, mit denen sich andere Spieler mit Geld einen Vorteil erkaufen können, um so ihren Fortschritt zu beschleunigen. Auch hier entschärft der Gründer noch einmal die Diskussion. Es soll eine „Bezahlen für Bequemlichkeit“ geben, indem Fans etwa ihre Währungen umtauschen können. Keiner dieser Funktionen bietet aber einen spielerischen Vorteil, versichert der Gründer. Diese Systeme sind vor allem für diejenigen gedacht, die wenig Spielzeit zur Verfügung haben.

Was Inhalte angeht, so können Fans sich auf 5-Spieler-Dungeons und 20-Spieler-Raids freuen. Wer nichts mit dem Endgame zu tun haben möchte, kann sich aber auch auf entspannte Aktivitäten freuen wie das Housing, Fischen oder saisonale Aktivitäten, die durchrotieren und auch Veteranen Frische bieten können. Das gesamte Interview findet ihr auf IGN.

Wann feiert Blue Protocol: Star Resonance seinen Release? Der ungefähre Release-Zeitraum ist 2025 angesetzt. Tag sowie Monat bleiben aber noch im Verborgenen. Es bleibt abzuwarten, wann die Entwickler das Release-Datum festsetzen werden, doch bis dahin müssen sich die Fans noch gedulden. Werdet ihr das MMORPG ausprobieren? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren. Die besten MMORPGs findet ihr hier in unserer Liste: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2025

Twitch-Streamer glaubt zu wissen, warum ihn einige Leute im Internet nicht mögen – „Es gibt nur Extreme“

Der Twitch-Streamer Niklas „Niekbeats“ Grosse redete in seinem Livestream über obsessive Zuschauer, die in Kommentaren Dinge über ihn behaupteten, die angeblich nicht stimmen. Er erläuterte, wie er denkt, wie es dazu kommt und wie er in Zukunft mit solchen Kommentaren umgehen möchte.

Um welchen Twitch-Streamer geht es? Der Twitch-Streamer Niekbeats hat auf seinem gleichnamigen Twitch-Kanal über 298.000 Follower und konnte im letzten Jahr durchschnittlich 833 Zuschauer pro Stream unterhalten (Quelle: SullyGnome). In seinen Streams spielt er alles auf der bunten Gaming-Palette, von Storygames, wie Death Stranding 2 oder Multiplayerspiele, wie Chained Together.

Auch setzt er sich immer wieder für feministische Themen ein. So ging ein Clip, in dem er meint, dass Männer der Grund sind, warum Frauen sich unsicher fühlen, auf TikTok herum. Unter dem Video versammelten sich Kommentare, die an der Glaubhaftigkeit der Aussagen des Twitch-Streamers zweifelten, da sie angeblich wüssten, wie er wirklich ist.

Zu diesen Behauptungen äußerte sich Niekbeats und zeigte damit ein größeres Problem auf, das, laut ihm, viele Twitch-Streamer mit ihren Zuschauern haben würden.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Seht mich als ganz normalen Menschen an“

Was sagen die Kommentare? In einem Streamausschnitt, den Niekbeats auf YouTube hochlud, spricht der Influencer im Detail über die Kommentare. Laut ihm behaupten sie negative Dinge, dessen Äußerungen Niekbeats von sich weist mit Aussagen wie: „Was ist das für ein Rufmord!?“ (Quelle: YouTube).

Es handelt sich dabei, laut ihm, um Falschbehauptungen. Die Kommentare würden keine handfesten Beweise für ihre Aussagen liefern. Eine Kommentar-Schreiberin meint beispielsweise, dass Niekbeats es „ausgenutzt“ haben soll, dass eine Freundin bei ihm wegen einer Veranstaltung bei ihm übernachtet hatte.

Wie erklärt sich Niekbeats solche Kommentare? Der Twitch-Streamer sieht die Erklärung darin, dass Fans Influencer idealisieren würden. Passt dann eine Handlung des Streamers nicht in das Idealbild des Zuschauers, so würde sich der Zuschauer komplett abwenden und ihn verteufeln.

Niekbeats meint dazu: „Du bist entweder perfekt oder verräterisch, falsch oder abgehoben. Es gibt nur diese Extreme. Es gibt nur dieses Schwarz-Weiß-Denken.“ (Quelle: YouTube).

Zudem würden einige Fans eine Art Besitzdenken haben. Da sie den Content Creator unterstützen, hätten sie, ihrer Meinung nach, auch gleichzeitig Anspruch darauf, dass dieser sich so nach ihren Vorstellungen verhält. Ist dem nicht so, behandelt der Twitch-Streamer beispielsweise andere Themen, kann das als „Verrat“ gesehen werden, so Niekbeats. Das könne dann auch schnell in Hass und Stalking umkippen.

Zuletzt sagt Niekbeats, dass Online-Kommentare häufig keine echte Kritik seien, sondern eher eine Gruppendynamik. Niekbeats rät weiter:

Ich kann nur immer wieder sagen, dass ihr niemanden da draußen idealisieren dürft. (…) Eure Meinungen, eure Aussagen, die haben Einfluss. Ihr dürft nicht immer denken, dass eure anonymen Kommentare im Internet nichts hinterlassen, nichts anzetteln, nichts anstiften.

(Quelle: YouTube)

Dann appelliert der Streamer noch an seine Zuschauer: „Seht mich doch bitte als ganz normalen Menschen an. Als ganz normalen Menschen, der das liest und sich auch denkt ‘Wie scheiße ist sowas im Internet über sich zu lesen’.“ (Quelle: YouTube).

Zukünftig möchte Niekbeats ähnliche Kommentare zur Anzeige bringen beziehungsweise überlegt er auch, die Kommentare, die er in seinem Stream vorgelesen hat, anzuzeigen.

Auch andere Content Creator haben mit aufdringlichen Zuschauern zu kämpfen. Ein ehemaliger deutscher YouTuber redete in einem Interview über seine Erfahrungen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Einer der ersten großen deutschen YouTuber wurde so von seinen Fans belagert, dass er sich vorkam wie ein Pokémon

Pokémon GO: 6 Tipps zum Community Day mit Evoli – Ideal für Entwicklungen und Level 42

In Pokémon GO startet der Community Day Classic mit Evoli. Der bringt Boni, einfache Entwicklungen und vor allem eine super Gelegenheit für alle, die auf Level 42 aufsteigen möchten.

Wann läuft der Community Day Classic? Der Community Day Classic mit Evoli läuft zwei Tage lang: Am 5. und 6. Juli, jeweils von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Was passiert beim Community Day Classic? Überall tauchen wilde Evoli auf! Wie immer gibt es bei ihnen eine erhöhte Shiny-Chance. Das bedeutet: Ihr könnt euch viele Shinys sichern, und so auch viele Shiny-Entwicklungen bekommen. Denn Evoli entwickelt sich zu 8 unterschiedlichen Pokémon.

Was hat Evoli mit Level 42 zu tun? Eine der Anforderungen, um von Level 41 auf Level 42 aufzusteigen, lautet, alle Evoli-Entwicklungen einmal durchzuführen. Dies gilt nicht rückwirkend – wer also schon alle hat, aber erst dann die Aufgabe zum Level-Aufstieg bekommt, muss das ganze wiederholen. Der Community Day ist dafür eine ideale Gelegenheit, da es hier nicht nur viele Evoli und entsprechend Bonbons gibt, sondern auch teilweise vereinfachte Entwicklungs-Bedingungen.

Damit ihr die volle Übersicht habt, teilen wir hier ein paar Tipps für euch.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Entwickelt eure Evoli am Community Day – So geht’s

So entwickelt ihr Evoli: Um die verschiedenen Evoli zu bekommen, gelten unterschiedliche Bedingungen. Jetzt am Community Day sieht es aber folgendermaßen aus:

  • Aquana: Zufall
  • Flamara: Zufall
  • Blitza: Zufall
  • Feelinara: Verdient 7 Herzen mit Evoli als Kumpel
  • Nachtara: Lauft einen Kilometer mit Evoli als Kumpel, bei Nacht wird es zu Nachtara
  • Psiana: Lauft einen Kilometer mit Evoli als Kumpel, bei Tag wird es zu Psiana
  • Glaziola: Entwickelt Evoli in Reichweite eines Gletscher-Lockmoduls
  • Folipurba: Entwickelt Evoli in Reichweite eines Moos-Lockmoduls

Diese Bedingungen gelten bis zum 12. Juli, danach gelten die klassischen Bedingungen wieder.

Nutzt den Evoli-Namenstrick, wenn es noch möglich ist

Das ist der Namenstrick für Evoli: Beim Namenstrick gebt ihr dem zu entwickelnden Evoli einen Spitznamen. Entwickelt ihr es dann, wird es sicher das gewünschte Pokémon. Aber: Das geht bei jeder Entwicklung nur einmal pro Account. Ob der Namenstrick zum Community Day Classic zurückgesetzt wird, ist nicht angekündigt, doch einige hoffen es.

Die Namen sind:

  • Sparky für Blitza
  • Rainer für Aquana
  • Pyro für Flamara
  • Sakura für Psiana
  • Tamao für Nachtara
  • Rea für Glaziola
  • Linnea für Folipurba
  • Kira für Feelinara

Brütet Eier aus

Das hat erstmal nichts mit Evoli zu tun, aber der Community Day bringt auch die geviertelte Brüt-Anforderung als Bonus mit. Sorgt also dafür, dass ihr Platz in der Brutmaschine habt, um im Event-Zeitraum schneller Eier auszubrüten.

Es gibt spezielle Attacken beim Community Day

Evoli, die ihr fangt und ausbrütet, beherrschen „Zuflucht“ während des Community Days. Und: Bei der Entwicklung eurer Evoli bekommt ihr besondere Attacken. Dieser Bonus gilt sogar bis Samstag, den 12. Juli.

  • Aquana „Siedewasser“.
  • Blitza „Blitzkanone“.
  • Flamara „Kraftkoloss“.
  • Psiana „Spukball“.
  • Nachtara „Psychokinese“.
  • Folipurba „Kugelsaat“.
  • Glaziola „Aquawelle“.
  • Feelinara „Psychoschock“.

Schnappt euch viele Shinys, schafft vorher Platz

Während des Events habt ihr die Gelegenheit, viele Shinys zu schnappen und jede Menge Evoli für mögliche Entwicklungen einzusammeln. Schaut am besten, dass ihr vorher viel Platz in der Pokémon-Aufbewahrung schafft, um während des Events nicht groß Zeit zu verlieren, weil ihr Pokémon verschickt.

Nutzt die weiteren Boni

Neben den genannten Inhalten erwarten euch folgende Boni:

  • Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden lang während des Events (der tägliche Abenteuerrauch aber nicht)
  • Bei Schnappschüssen trefft ihr auch auf Evoli
  • In den Feldforschungen könnt ihr auch auf Evoli treffen, die eventuell einen Spezialhintergrund haben
  • Nutzt die PokéStop-Showcases mit Evoli

Wie geht es weiter? Nach dem Community Day Classic geht es mit den übrigen Juli-Terminen weiter. Und die können sich wirklich sehen lassen, denn es stehen einige Pokémon-Debüts und interessante Boni an. Ihr wollt wissen, was im Juli so los ist? Dann schaut am besten in unserer Übersicht vorbei! Hier findet ihr alle Events im Juli 2025 bei Pokémon GO.

Für das Millionenspiel Star Citizen müsst ihr offiziell rund 60 Euro zahlen, doch gerade könnt ihr es kostenlos testen

Im Zuge des Foundation Festivals könnt ihr derzeit das vielleicht ambitionierteste Projekt der Videospiele-Geschichte kostenlos spielen. Alle Details zum „Free Fly“-Event von Star Citizen fasst euch MeinMMO zusammen.

Wie kann ich Star Citizen kostenlos spielen? Das Foundation Festival von Star Citizen läuft noch bis zum 14. Juli 2025 und genauso lange könnt ihr das SciFi-MMO noch gratis ausprobieren. Mehr als 5,7 Millionen Unterstützer haben das Spiel bislang mit über 846 Millionen US-Dollar (718 Millionen Euro, Stand 4. Juli 12:07 Uhr) unterstützt (via robertsspaceindustries.com).

Normalerweise müsst ihr 64,26 € für die Standard-Edition von Star Citizen bezahlen. Aktuell gibt es jedoch einen Rabatt und ihr könnt das Spiel, wenn es euch im kostenlosen Test gefällt, für 54,62 € erstehen. Die Entwicklung des SciFi-MMO geht dabei nur langsam voran, bereits seit 14 Jahren. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat zuletzt starke Worte zu dem MMO gefunden.

So könnt ihr Star Citizen kostenlos spielen:

Wenn ihr einen Freundescode eingebt, erhaltet ihr gleich 50.000 Credits als Startguthaben.

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Star Citizen: Storm Breaker – Trailer zu Alpha 4.2 stimmt euch auf neuen Inhalt ein

Das neue Star Citizen zum Ausprobieren

Wie läuft es gerade bei Star Citizen? Mit dem neuen Update Alpha 4.2 haben die Entwickler den „Storm Breaker“ hinzugefügt. Das ist eine neue Aktivität, die ihr auch im Video oben sehen könnt. Im Zuge der aktuellen Regenkrise sollt ihr auf Pyro 1 eine angeblich verlassene Lazarus-Einrichtung erkunden, um aufzudecken, was die Advanced Systems Division dort im Geheimen getrieben hat.

Um Gegenstände aus dem Inneren der Station in Sicherheit zu bringen, könnt ihr sie mit Lastenaufzügen zu den Shuttle-Bereichen fahren. Doch passt besser auf: Ein riesiger Sandwurm wartet dort bereits auf eure Gruppe.

Mit der Strahlung kommt außerdem eine neue Umweltgefahr in das Universum von Star Citizen. Wer verstrahlte Gebiete betreten möchte, benötigt spezielle Ausrüstung. Charaktere, die es ohne Schutz versuchen und mit verstrahlten Gegenständen oder Tieren in Kontakt kommen, können Verletzungen erleiden oder das Zeitliche segnen.

Was kommt mit Update 4.3? Bald wird die neue Alpha 4.3.0 erwartet, die laut RobertsSpaceIndustries.com eine Reihe Neuerungen mit sich bringt. Dazu gehören kooperative Zonen, die im Gegensatz zu umkämpften Gebieten stehen und auf Untersuchung, Rätsellösung und Zusammenarbeit setzen. Diese Zonen befinden sich in verlassenen unterirdischen Anlagen auf allen Monden des Stanton-Systems.

Auch neue Ausrüstung findet ihren Weg ins Spiel: Das VOLT Laser-Scharfschützengewehr „Zenith“ und die Scharfschützen-Leichtrüstung „Geist“, die auf Stealth und hohe Mobilität spezialisiert ist, sowie die neue Medium Utility Rüstung „Ambrose“.

Gameplay-Verbesserungen umfassen verbesserte Leitern für zuverlässigere Nutzung und die Einführung von KI-FPS-Geschütztürmen, die als Anti-Personen-Türme neue PvE-Herausforderungen bieten. Das Missionssystem wird ebenfalls erweitert, indem neue Missionen direkt vor Ort entdeckt und dem Journal hinzugefügt werden können, sobald ihr einen bestimmten Bereich betretet oder euch ihm nähert.

Ein Spieler hat bei Star Citizen 1.000 Dollar ausgegeben, doch der Premium-Kundensupport hat ihn hängen lassen. Warum ihn das nicht stört und wie die Community darauf reagiert, erfahrt ihr hier: Spieler gibt mindestens 1.000 Dollar für Star Citizen aus, erhält Premium-Kundendienst, der aber nicht antwortet

Fan findet heraus, dass einer der größten Verräter in Warhammer 40.000 wirklich böse ist – Veteranen antworten: Willkommen im Grimdark

Viele denken, das Imperium sei die „gute“ Seite in Warhammer 40.000, aber erfahrene Fans wissen: Das stimmt gar nicht. Der Mann, der sich erstmals aufgelehnt hat, gilt für einige deswegen als Held. Nun musste aber ein Nutzer feststellen: so ganz knusper ist der Typ auch nicht und bekommt prompt einen Crashkurs in Sachen Warhammer.

Wer ist der Verräter?

  • Horus Lupercal ist einer der ersten Space Marines überhaupt, einer der originalen „Söhne“ vom Imperator, ehe der auf seinem goldenen Thron gefesselt blieb.
  • Durch den Primarchen kam es zum Großen Bruderkrieg, oder der „Horus-Häresie“, infolge derer tausende Space Marines gestorben sind, noch mehr Menschen und selbst der Imperator fast vernichtet wurde.
  • Die treibende Kraft hinter der Horus-Häresie war übrigens gar nicht Horus selbst, sondern eigentlich Erebus, einer der ersten Ketzer überhaupt.

Darum ist Horus nun „plötzlich“ böse: Horus‘ Plan damals war es, das Universum zu retten, da er überzeugt war, dass das Imperium die Welt zu einem langsamen, siechenden Untergang führen würde. Viele Fans denken, dass er damit Recht haben könnte – aber nett ist er deswegen nicht.

Auf Reddit schreibt ein Nutzer nun: „Ich weiß, die Leute sagen, dass Big E böse ist, aber nachdem ich jetzt gelesen habe, was Horus auf Istvaan III gemacht hat…“

Horus hat dort Space Marines aus seiner eigenen und Legionen von anderen Primarchen auf den Planeten gelockt, die noch dem Imperator loyal gegenüber stehen, um sie dann mit einer Virus-Bombe zu vernichten und die Legionen zu bereinigen. Virus-Bomben sind eine Art von Exterminatus, also eine Waffe, die ganze Planeten vernichten kann.

Selbst für solche Massenvernichtungswaffen sind Virus-Bomben noch grausam: sie lassen ein vernichtendes Virus frei, welches sich innerhalb von Minuten auf dem Planeten ausbreiten kann, durch Rüstung und Atemgeräte dringt und jegliche organische Materie in Sekunden verrotten lässt. Die dadurch freigesetzten Faulgase entzünden sich schließlich planetenweit. Horus hat dabei nicht nur andere Space Marines vernichtet, sondern auch seine eigenen Leute – als Kollateralschaden.

In der neuen Warhammer-Serie Kill Lipercal geht es um den Kampf des Imperiums gegen Horus und den Versuch, den Verräter mit einem haushohen Titanen zu vernichten:

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Kill Lupercal: Der offizielle Trailer zur neuen Serie im Universum von Warhammer 40.000

„Big E ist böse, Chaos ist böse, die T‘au sind böse – Willkommen im Grimdark“

In den Kommentaren meinen die Nutzer nun aber: Nur, weil Horus etwas Schlechtes getan habe, sei das Imperium deswegen nicht automatisch gut. Fans wissen schon seit Ewigkeiten, dass der Imperator gar nicht mal so nett ist. Er kämpft für eine vereinte Menschheit und das mit aller Gewalt. Wer sich weigert, wird vernichtet, selbst wenn er absolut friedfertig ist. Das Imperium ist eine absolute Diktatur.

Entsprechend sympathisieren etliche Spieler, besonders neuere, durchaus mit Horus und seiner Idee, das Imperium zu vernichten. Dass die Verräter den Chaos-Göttern folgen, wird dabei entweder als notwendiges Übel gesehen oder sogar als gar nicht so schlimm. Schließlich bieten die Götter scheinbar Freiheit – mit Betonung auf scheinbar.

So etwas wie „gute Leute“ gebe es in Warhammer ohnehin nicht wirklich: Chaos sei Böse, die Orks, Tyraniden, Aeldari, Necrons … sie alle seien nicht auf der moralisch guten Seite. Selbst die eigentlich friedlich wirkenden T‘au seien inhärent, totalitär und nicht wirklich an allgemeinem Frieden interessiert.

Die Sache an Warhammer 40.000 ist eher, sich eine Fraktion zu suchen, mit der man sich am besten identifizieren kann und die einem am vernünftigsten (oder am coolsten) erscheint. Der „good guy“ ist man sowieso nie: Nutzer fragt, ob noch jemand bei seinem ersten Mal Warhammer 40.000 schockiert war, bekommt abgebrühte Antworten

Er brachte Windows 95 auf einer PlayStation 2 zum Laufen und erfuhr aus erster Hand, warum sie zu den komplexesten Konsolen von Sony zählt

Ein Modder hat Windows 95 auf einer PlayStation 2 installiert. Dabei zeigt das Experiment eindrucksvoll, warum Sonys Kult-Konsole auch Jahrzehnte später als eine der komplexesten ihrer Art gilt.

Der YouTuber und Technik-Bastler MetraByte hat sich vorgenommen, Windows 95 auf einer PlayStation 2 zum Laufen zu bringen. Seine Ergebnisse zeigte er in einem ausführlichen Video auf seinem YouTube-Kanal. Wie von dem Magazin PC Gamer berichtet wurde, war der Weg dorthin alles andere als einfach. Denn Windows 95, das immerhin fast 30 Jahre alt ist, läuft von Haus aus nur auf x86-Prozessoren. Die PS2 hingegen nutzt einen MIPS-basierten Prozessor, der mit dieser Architektur nicht kompatibel ist.

Wer Konsolen mag, sollte auch einen Blick auf die Switch 2 werfen. In diesem Video zeigen wir, was Nintendo euch mit der Switch liefert.

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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton

Ein Technikexperiment zwischen Nostalgie und Grenzen

Wie lief das Projekt ab? Nachdem klar war, dass Windows 95 auf der PlayStation 2 nur mit einem Emulator überhaupt startfähig wäre, begann für MetraByte die eigentliche Herausforderung: Windows 95 wurde ursprünglich für die x86-Prozessorarchitektur entwickelt, während die PS2 auf einem völlig anderen MIPS-basierten Prozessor läuft.

Um das Betriebssystem auf der PS2 zum Laufen zu bringen, musste er daher zuerst einen x86-Emulator auf der vergleichsweise schwachen Hardware der Konsole installieren. Mit gerade einmal 294 MHz Taktfrequenz und 32 MB RAM ist die PlayStation 2 für solche Aufgaben kaum ausgelegt, was die Leistung stark einschränkte.

Neben den begrenzten Ressourcen der PS2 machten auch Kompatibilitätsprobleme bei den Eingabegeräten zu schaffen. So ließ sich beispielsweise keine Maus an das System anschließen. Stattdessen funktionierte nur eine Kombination aus Tastatur und Controller halbwegs akzeptabel, was die Bedienung erschwerte und das Nutzungserlebnis einschränkte.

Warum fiel die Wahl auf Windows 95? Windows 95 gilt bis heute als Meilenstein in der Geschichte von Microsoft. Auch wenn es längst von moderneren Betriebssystemen abgelöst wurde, läuft es bis heute in Teilen der US-Infrastruktur, etwa bei Fluglinien. Für viele Bastler ist das System ein Symbol für technische Nostalgie und Effizienz – klein, schnell und kultig. Genau diese Faszination soll auch für MetraByte der Auslöser für das Projekt gewesen sein.

War der Versuch ein Erfolg? MetraByte konnte Windows 95 tatsächlich starten, aber von einem funktionierenden Betriebssystem war das Ergebnis weit entfernt. Das größte Ziel vieler solcher Projekte, nämlich das Spiel Doom auszuführen, scheiterte. Die Performance war zu schlecht, und die Eingabemöglichkeiten zu eingeschränkt. Ironisch, denn Doom lief bereits auf Taschenrechnern, LEGO-Steinen und sogar einem Schwangerschaftstest. Doch auf der PS2 mit Windows 95 wollte es einfach nicht richtig laufen.

Die PlayStation 2 gilt bis heute als eine der ikonischsten Konsolen aller Zeiten, war aber nie besonders einsteigerfreundlich, wenn es um Software-Entwicklung ging. Ihre Emotion Engine, der Hauptprozessor, war leistungsstark, aber auch kompliziert aufgebaut. Entwickler kämpften oft mit undokumentierten Funktionen und proprietären Schnittstellen, was sich im Modding-Bereich bis heute bemerkbar macht.

Windows 95 läuft noch immer in kritischen Systemen wie der amerikanischen Flugsicherung, obwohl es schon 30 Jahre als ist. Nach einem Totalausfall in New Jersey hat man nun beschlossen, dringend Milliarden in die Modernisierung dieser veralteten Infrastruktur zu investieren, ein Mammutprojekt mit enormen Kosten.

Quelle(n):
  1. 3Djuegos
  2. PCGamer

Eine der wichtigsten Petitionen für Gamer hat doch noch ihr Ziel erreicht, aber es könnte ein Problem geben

Eine der wohl wichtigsten Initiativen für Gamer ist „Stop Killing Games“, die dafür sorgen möchte, dass Spiele für immer spielbar bleiben. Zuerst schien sie unterzugehen, doch nun wurden genug Unterschriften gesammelt, um relevant zu sein – leider könnte es ein Problem geben.

Was ist Stop Killing Games? Die genannte Initiative, die vom YouTuber Ross Scott ins Leben gerufen wurde, nimmt sich dem kurzen Leben der Spiele an. Auslöser der Initiative war die Abschaltung der Server von The Crew – Ubisoft bot also Fans, die schon Geld ausgegeben hatten, keinen Support mehr an.

Für Ross Scott war das eine unfaire Praktik gegenüber den Konsumenten und deshalb wollte er mit „Stop Killing Games“ Gamern ermöglichen, für ihre Spiele zu kämpfen. Es wurden in verschiedenen Teilen der Erde Petitionen gestartet, um Unterschriften zu sammeln. Ziel ist es, die Entwickler dazu zu bringen, ihre Spiele nicht wie Lizenzen zu behandeln, mit denen sie machen können, was sie wollen.

Wenn Entwickler ihr Spiel nicht mehr unterstützen wollen, soll diese Initiative dafür sorgen, dass Fans das Recht besitzen, auch private Server bereitzustellen, damit die jeweiligen Communitys in ihren Lieblingsspielen aktiv bleiben können.

Das Minimum der teilnehmenden Unterstützer beträgt 1 Million Unterschriften, und genau das Ziel wurde erst kürzlich mithilfe von anderen YouTubern und Streamern geknackt. Man könnte meinen, das sei ein großer Erfolg, doch es könnte ein Problem geben.

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The Crew: Der Trailer zum Rennspiel-MMO

Unterschriften müssen geprüft werden

Was hat es mit den Unterschriften auf sich? Bei einer Petition kann es zu Fehlern kommen, die das eigentliche Ergebnis verfälschen. Wie Ross Scott in einem kurzen Video auf YouTube klarstellt (Quelle: YouTube), ist der erreichte Meilenstein von 1 Million Unterschriften toll, aber allzu sehr sollte man sich nicht freuen.

Er vergleicht diese Fehler mit Spielern, die nicht wissen, was sie in ihren Spielen tun – wie diejenigen, die gerne gegen Wände laufen und dagegen hämmern. Laut ihm werden diese Fehler nicht in der Initiative gewertet und gelten deshalb als ungültig.

Laut Ross müssen deshalb mehr gültige Unterschriften gesammelt werden, um den Verlust derer zu kompensieren, die, wie der YouTuber meinte: „nicht ihren eigenen Namen richtig schreiben können.“

Insgesamt müssten minimal 10 % mehr Unterschriften gesammelt werden. 20 % wären besser und mit 40 % mehr Unterschriften wäre man fast auf der sicheren Seite. Das wäre das erste Problem, doch es gibt noch ein anderes – gefälschte Unterschriften.

Warum sind gefälschte Unterschriften schlimm? Sie verfälschen nicht nur das Ergebnis, sie könnten auch Konsequenzen nach sich ziehen. Wie Ross meinte, handelt es sich nicht um eine „Change.org“-Petition, die weniger Ansehen genießen – es geht hier um einen Regierungsprozess, der ernst genommen wird.

Diese Fälschungen können für Probleme sorgen und sollte so etwas aufgedeckt werden, könnten laut Ross Untersuchungen über Euro-, Interpol und dem FBI (je nach Standort der Fälscher) stattfinden, damit die Schuldigen ausfindig gemacht werden.

Es ist unklar, ob dann Strafen drohen, doch ganz ausschließen kann Ross das nicht – vor allem dann nicht, wenn die Initiative viele Fälschungen abbekommen hat. Der YouTuber rät von solchen Taten ab.

Wie viele Unterschriften sind jetzt echt? Genau kann das Ross nicht beantworten, da die Fälschungen das Ergebnis verwischen. Er schätzt jedoch auf 600.000 bis 700.000 offizielle und gültige Unterschriften. Es bleibt abzuwarten, ob die Petition doch noch durchgeht oder wegen der Fälschungen nicht das nötige Mindestergebnis erreicht. Mehr zur Petition und dem Drama drumherum findet ihr hier: Twitch-Streamer muss sich dafür verantworten, dass er Spiele zerstören will – Legt noch einen drauf

Neuer Shooter auf Steam hat bereits tausende Spieler, obwohl ihr ihn offiziell noch gar nicht spielen könnt

Auf Steam zocken tausende Spieler einen neuen Shooter, der eigentlich noch gar nicht draußen ist. Darin sucht ihr einen Ausweg aus einem Gebäude-Komplex, in dem euch Zombies, andere Spieler und tödliches Gas erledigen wollen.

Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist The Midnight Walkers, ein Hardcore-FPS des Entwicklers Oneway Ticket Studio. In diesem Extraction-Shooter kämpft ihr euch den Weg aus einem Mega-Komplex frei, in dem sich Zombies und andere Spieler tummeln.

The Midnight Walkers soll zwar erst im 4. Quartal 2025 erscheinen, doch am 4. Juli 2025 veröffentlichten die Entwickler bereits eine geschlossene Beta. Zu dieser könnt ihr euch immer noch anmelden. Geht dazu auf die Steam-Seite des Spiels und klickt beim grünen Banner auf „Zugriff anfordern“. 

  • Habt ihr einen Platz bekommen, könnt ihr die Beta sofort herunterladen. Plant für den Download 14 GB freien Speicherplatz auf eurer Festplatte ein.
  • Die Beta hatte im Peak bereits über 3.700 Spieler auf Steam, dabei hat sie erst vor kurzem angefangen (Quelle: steamdb.info)

Hier seht ihr einen neuen Cinematic-Trailer zu The Midnight Walkers:

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The Midnight Walkers: Cinematic-Trailer zum neuen Hardcore-FPS mit Zombies auf Steam

Zombies sind noch das geringste eurer Probleme

Worum geht es in dem Spiel? In The Midnight Walkers seid ihr ein Überlebender der Zombie-Apokalypse. Als solcher seid ihr im Liberty Grand Center gefangen: Einem Gebäude-Komplex, der auf mehreren Etagen aus einem Einkaufszentrum, einem Krankenhaus und einem Casino besteht. 

Jede Etage des Gebäudes wird von Zombies heimgesucht. Von denen gibt es gleich mehrere Varianten, darunter etwa: 

  • Acid-Spitters, die Säure spucken und euch so auch aus der Ferne treffen
  • Smashers, schwer zu bezwingende Kampfkolosse, die wuchtige Flächenangriffe draufhaben
  • Rammers, lebende Rammböcke, die Gruppen von Überlebenden auseinandertreiben

Unterwegs sammelt ihr Loot, mit dem ihr eure eigene Ausrüstung herstellt. Alternativ tauscht ihr über den Marktplatz Gegenständen mit anderen Spielern und sichert euch so neue Ausrüstung. Doch Vorsicht: Jene Spieler können in der nächsten Runde auch eure Feinde sein.

Neben Zombies und Menschen müsst ihr euch auch mit Giftgas herumschlagen. Dieses wird zufällig auf verschiedenen Etagen freigesetzt und bedeutet den garantierten Tod, wenn ihr ihm zu lange ausgesetzt seid.

Wer will, kann sich in The Midnight Walkers solo oder als Trio-Trupp ins Verderben stürzen. Wem die Flucht gelingt, der kann seine Beute in den nächsten Durchlauf mitnehmen oder sicher verstauen. Sterbt ihr jedoch, verliert ihr alles, was ihr bei euch hattet.

Im Summer Sale auf Steam warten derweil viele spannende Angebote. Darunter befindet sich auch ein Zombie-Spiel, von dem unser Redakteur Nikolas Hernes so begeistert ist, dass er es sich gleich zweimal holen könnte. Mehr dazu lest ihr seinem Artikel: Ein Zombiespiel auf Steam ist so gut, dass ich es mir nochmal kaufen will, nur um es im Zug zu spielen

Pokémon GO: Wasserfestival 2025 bringt neues Pokémon, eine gute Shiny-Chance und Boni

In Pokémon GO steht das Wasserfestival an. Das Event hat ein neues Pokémon im Gepäck, dazu Shinys und einige Boni.

Wann startet das Wasserfestival? Das Event beginnt am 15. Juli 2025 um 10:00 Uhr. Dann läuft es bis zum 20. Juli, an dem es um 20:00 Uhr endet.

Was ist das Highlight? Das ist das Debüt von Nigiragi! Das kleine Fischpokémon bringt auch gleich seine drei Formen mit – die gebogene, die hängende und die gestreckte Form. Die Pokémon werden in Stufe-1-Raids verfügbar sein.

Das Spezielle daran ist, dass es sich hierbei um regionale Formen handelt. Ihr könnt sie also an unterschiedlichen Orten bekommen.

  • Die gebogene Form gibt es in Europa, im Mittleren Osten und Afrika
  • Die hängende Form gibt es in Amerika
  • Und die gestreckte Form im Bereich Asien-Pazifik

Dazu kommen weitere Boni und Inhalte, die ihr nutzen könnt.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Alle Boni des Wasserfestivals 2025 in Pokémon GO

Neben dem Debüt von Nigiragi bietet das Event die folgenden Boni.

  • Eine erhöhte Shiny-Chance für Sterndu und Galapaflos
  • Regen-Lockmodule halten zwei Stunden lang
  • Ihr bekommt mehr Bonbons bei guten, großartigen und fabelhaften Würfen
  • Das Schal-Lapras kehrt in Raids zurück, und kann einen speziellen Hintergrund haben, wenn ihr es fangt

In der Wildnis trefft ihr auf verschiedene Wasserpokémon. Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert Diese Pokémon können auftauchen:

  • Schiggy*
  • Flegmon*
  • Krabby*
  • Sterndu*
  • Karpador*
  • Marill*
  • Schmerbe*
  • Perlu*
  • Bamelin*
  • Finneon*
  • Reißlaus*
  • Lanturn
  • Barschwa*
  • Mebrana
  • Galapaflos*

In Raids trefft ihr auf:

  • Muschas*
  • Piccolente*
  • Nigiragi
  • Kingler
  • Garados*
  • Lapras mit Schal*
  • Azumarill

Ansonsten stehen typische Event-Inhalte auf der Tagesordnung. Es gibt Feldforschungen und Sammleraufgaben, außerdem gibt es wieder ein optionales Ticket im Shop zu kaufen, das euch eine befristete Forschung bringt. Insgesamt stehen in diesem Juli einige interessante Events an, die neue Pokémon bringen. Das vielleicht spannendste heißt „Stahl und Schuppen“, alle Infos hier.

Der Investor Warren Buffett sagt: Die wichtigste finanzielle Entscheidung, die ihr treffen könnt, hat nichts mit dem Aktienmarkt zu tun

Warren Buffett gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Doch er erklärt immer wieder, dass die wichtigste Entscheidung am Ende nicht die Wahl für ein Aktienpaket ist, sondern die Wahl des Ehepartners.

Warren Buffett gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Investoren der Welt. In einem Gespräch mit dem Microsoft-Mitgründer Bill Gates erklärte er, dass die wichtigste Entscheidung für den finanziellen Erfolg nicht die Wahl eines Aktienpakets ist.

Stattdessen, erklärte er, sei die Wahl des Ehepartners viel wichtiger. Denn dieser Mensch würde einen das restliche Leben begleiten.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Die Wahl des Ehepartners ist wichtiger als ein Aktienpaket

Das sagte Warren Buffett: Warren erklärte 2017 im Gespräch mit Bill Gates, dass die Wahl des Ehepartners viel wichtiger sei als der Kauf eines Pakets am Aktienmarkt. So sagte er (via gatesnotes.com):

Man sollte sich mit Menschen umgeben, die die Art von Mensch sind, die man selbst gerne wäre. Sie werden sich in diese Richtung bewegen. Und die bei weitem wichtigste Person in dieser Hinsicht ist Ihr Ehepartner. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig das ist.

Und er fügte hinzu, dass die Entscheidung für die richtige Person am Ende wenig mit Schönheit, dem Charakter oder dem Sinn für Humor zu tun habe. In einem Gespräch auf dem Most Powerful Women Summit 2015 meinte er damals (via fortune.com):

Wenn Sie wollen, dass Ihre Ehe Bestand hat, suchen Sie sich jemanden mit niedrigen Erwartungen.

Ist Warren Buffett verheiratet? Ja, er war zweimal verheiratet:

  • 1952 heiratete er Susan Buffett und hatte mit ihr drei Kinder: Susie, Howard und Peter. Seine Frau starb 2024 im Alter von 72 Jahren an einer Hirnblutung.
  • Nach ihrem Tod heiratete Buffett erneut, und zwar Astrid Menks, mit der er und Susan jahrelang eng befreundet waren.

In einem anderen Gespräch erzählte er damals, dass es in seinem Leben zwei wichtige Wendepunkte gegeben habe: Die erste war, als er aus dem Mutterleib kam, und die zweite war, als er Susan, seine spätere erste Ehefrau, kennenlernte. Es war auch die bedingungslose Liebe seiner Frau, die ihn jahrelang motivierte.

2001 sagte Buffett vor Studenten der University of Georgia (via YouTube.com):

Das Problem mit der Liebe ist, dass sie nicht käuflich ist. Der einzige Weg, Liebe zu bekommen, ist, liebenswert zu sein. Es ist sehr irritierend, wenn man eine Menge Geld hat. Man möchte denken, man könnte einen Scheck ausstellen: Ich werde Liebe im Wert von einer Million Dollar kaufen. Aber so funktioniert es nicht. Je mehr man Liebe verschenkt, desto mehr bekommt man.

Warren Buffett gehört zu den bekanntesten Investoren der Welt. In den letzten Tagen verloren viele Personen viel Geld. Doch Buffet hat auf die richtige Strategie gesetzt und sogar Gewinne erwirtschaftet: Während Elon Musk gerade Milliarden verliert, zeigt Warren Buffett, wie man 2025 trotzdem Geld verdienen kann

Quelle(n):
  1. fortune.com

Entwicklerstudio von Elder Scrolls Online verliert hunderte Mitarbeiter, obwohl ihr neues MMORPG gerade durchstarten sollte

Ein Entwicklerstudio, das zu ZeniMax Online Studios, den Machern von Elder Scrolls Online, gehört, verliert jetzt hunderte Mitarbeiter und das neue MMORPG, an dem sie gearbeitet haben, dabei lief es wohl ganz gut.

Um wen geht es? Nach der großen Entlassungswelle von Microsoft wurde auch die Einstellung des neuen MMORPGs von ZeniMax Online Studios bekannt. Dort produzierte man parallel zu Elder Scrolls Online seit 2018 ein AAA-MMORPG.

Viel war nicht bekannt, über Stellenausschreibungen wurde klar, es soll eine eigene Engine entwickelt werden und der Codename „Blackbird“ war dem Projekt zugeordnet. Wie anonyme Quellen IGN verraten haben sollen, sollte das MMORPG in einem Sci-Fi-Universum spielen.

Doch Spieler werden das MMORPG genauso wenig zu Gesicht bekommen wie seine Mitarbeiter.

Hier könnt ihr sehen, was gerade in Elder Scrolls Online läuft:

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

Hunderte Stellen gestrichen, trotz guter Entwicklung

Wie lief die Entwicklung? Das Gaming-Magazin IGN hat mit mehreren anonymen Quellen gesprochen, die wohl Einblicke in das Projekt haben. Um wen es sich genau handelt, ist jedoch unklar. Die Quellen berichten davon, dass das Team bei ZeniMax Online aktiv daran gearbeitet hat, die Entwicklung voranzutreiben, um von der Konzeptionsphase in die Vollproduktion zu gehen. Die Entwicklung lief entsprechend gut.

Wie wird ein Videospiel eigentlich entwickelt?

Ein Videospiel wird in verschiedenen Phasen entwickelt. In der Konzeptionsphase entsteht von der ersten Idee bis zum Prototyp von Kernmechaniken das Grundgerüst des Spiels. In der Vollproduktion werden dann die Features des Spiels vollständig entwickelt. Dann folgen Alpha- und Beta-Phasen, die Features testen und verbessern sollen und auch die Performance und Bugs im Spiel ausmerzen sollen, bevor das Spiel dann veröffentlicht wird.

Laut dem Bericht, hatte Xbox bereits genehmigt, die Entwicklung hochzufahren und dafür auch einige Mitarbeiter aus Elder Scrolls Online und dem geschlossenen Arkane Studios auf als Verstärkung eingesetzt.

IGN berichtet unter Berufung auf die anonymen Quellen, dass Matt Booty, Head of box Game Studios letztes in einem Meeting zu den Schließungen von „Arkane Austin“, „Tango Gameworks“ und „Alpha Dog Games“ gesagt haben soll, sie seien auch dafür da um den Bedarf an Mitarbeitern für andere Studios inklusive ZeniMax Online Studios zu decken.

Die Produktion war dem Bericht entsprechend also auf einem guten Weg, und das neue MMORPG hätte tatsächlich umgesetzt werden sollen. Doch am 2. Juli änderte sich alles.

Wie kam es zu dem Aus? Die genauen Umstände zu den Entlassungen sind bislang nicht bekannt. Branchen-Insider Jason Schreier berichtet auf BlueSky von chaotischen Zuständen bei ZeniMax Online Studios. So sollen laut ihm Mitarbeiter keinen Zugriff auf ihre Arbeitsprofile bei Slack haben, während sie selbst von der Kündigung noch nichts erfahren haben.

Laut dem Bericht von IGN sind jedoch alle Mitarbeiter, die an dem neuen MMORPG gearbeitet haben, entlassen worden. Dies betrifft Hunderte von Stellen bei ZeniMax Online Studios und wohl auch die Mitarbeiter, die von anderen Teams dorthin versetzt wurden. Auch der Chef von ZeniMax Online Studios  räumt seinen Schreibtisch.

Die Quellen von IGN haben ihnen mitgeteilt, dass sie erstmals aus den Medien von den Entlassungen erfahren haben. Laut dem Bericht wissen sie heute noch nicht, wie groß die Einschnitte sind und wer alles betroffen ist. Die anonymen Quellen bestätigen zudem die Berichte von Jason Schreier, dass erst die Sperrungen der Slack-Profile kamen und dann erst später die Personalabteilung sie über die Entlassungen informiert hat.

Wie die Zukunft von ZeniMax Online Studios aussieht und ob auch Elder Scrolls Online davon betroffen ist, ist noch unklar. Das MMORPG zu Elder Scrolls ist bei den Spielern immer noch sehr gefragt und gehört zu den größten auf Steam: Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Juli 2025

Quelle(n):
  1. IGN.com

WoW: Ein geniales Addon hilft euch beim Farmen der seltensten Mounts

Ein simples Addon für World of Warcraft macht das Farmen von Mounts leichter. Ihr seht auf einen Blick, was euch noch fehlt.

In World of Warcraft gibt es aktuell einen starken Buff, der euch beim Farmen von Reittieren aus der Vergangenheit hilft. Die Drop-Chance der allermeisten Mounts aus allen Erweiterungen, die älter als Dragonflight sind, ist um satte 5 % erhöht.

Damit ihr den Überblick habt, welche Mounts davon betroffen sind, welche ihr schon besitzt und wo ihr dringend nachschauen sollt, hat ein Mitglied der WoW-Community ein Addon dafür geschrieben. „Collector’s Bounty Helper“ wurde über Nacht zu einem Fan-Favorite.

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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum

Was macht das Addon? Das Addon „Collector’s Bounty Helper“ ist relativ minimalistisch aufgebaut und erfüllt dadurch doch perfekt seinen Zweck. Es listet euch in einem kleinen Fenster fein säuberlich auf, welche Reittiere gerade eine erhöhte Drop-Chance haben – und wie hoch genau diese Drop-Chance ausfällt.

Dazu listet es euch auf, auf welcher Schwierigkeit eines Dungeons oder Raid das entsprechende Mount droppen kann und ob ihr in der laufenden ID bereits euer Glück mit dem aktuellen Charakter versucht habt oder dem entsprechenden Boss noch einen Besuch abstatten müsst.

Eine simple To-Do-Liste für die besten Mounts in WoW

Wo gibt’s das Addon? Das Addon könnt ihr über die entsprechende Seite auf Curseforge herunterladen. Wenn ihr einen Addon-Manager wie die Curseforge-App von Overwolf benutzt, könnt ihr es dort auch in der Suche finden und so rasch installieren. Andernfalls geht ihr beim Installieren von Addons so vor, wie unser Guide es euch erklärt.

Wenn ihr das Addon installiert habt, könnt ihr es im Spiel über den Befehl „/bh“ oder „/bountyhelper“ aufrufen.

Community feiert das kleine Addon: In der WoW-Community kommt das Addon extrem gut an, sodass es schnell an Popularität gewinnt. Nach nur wenigen Stunden hat es bereits über 20.000 Downloads und ein entsprechender Beitrag im Subreddit des Spiels gewinnt auch zunehmend an Beliebtheit. Einige der Kommentare daraus:

  • „Das ist echt fantastisch, danke schön! Jetzt kann ich endlich meine Excel-Tabellen wegschmeißen!“ – HerbologySlut
  • „Der Held den wir brauchen, aber den wir nicht verdienen.“ – Randomcentralist2a
  • „Das ist exakt das, wonach ich gesucht habe!“ – gr717

Auch wenn das Addon noch ein paar kleine Fehler hat und vereinzelt manche Raid-Abschlüsse nicht korrekt trackt, scheint der Autor alle paar Stunden neue Updates zu veröffentlichen, um auf die Wünsche der Community einzugehen.

Addons gelten grundsätzlich in World of Warcraft umstritten. Gerade solche „Sammler-Addons“ werden aber gerne genutzt und gelten grundsätzlich als ziemlich beliebt. Ganz anders als Modifikationen, die in das Kampfgeschehen von WoW eingreifen – genau diesen Addons hat Blizzard inzwischen den Kampf angesagt.

Vor 26 Jahren stellte Steve Jobs einen Computer vor, dessen revolutionäre Idee eine Tür war

Steve Jobs stellte 1999 auf der Macworld Expo einen neuen Computer vor: Den Power Macintosh G3. Das modulare System gilt bis heute als außergewöhnlich. Apple selbst verabschiedete sich Jahre später wieder von dem modularen Design.

Was genau stellte Steve Jobs damals vor? Steve Jobs trat damals auf der Macworld Expo in San Francisco im Januar 1999 auf und stellte vor der Weltöffentlichkeit erstmals einen neuen Computer vor: Den Power Macintosh G3 in Blau und Weiß (im Englischen bekannt als „Blue and White G3“).

Das Besondere an diesem Gerät war nicht nur das auffällige Design, sondern auch die hohe Modularität des Computers. Vor allem das Gehäuse des Power Macintosh G3 ist heute für seine einfache Erweiterbarkeit bekannt: Die Seitenwand ließ sich mit einem Handgriff aufklappen, wodurch der Zugang zu den Komponenten sehr benutzerfreundlich war. Dies Tür oder Klappe galt damals als kleine Revolution, denn man konnte den neuen Computer so leicht aufrüsten wie kaum ein anderes System in der Zeit.

Das ist vor allem ein großer Unterschied zu modernen Systemen. Viele System-Hersteller wie HP, Dell oder Apple selbst, verkaufen heute PC-Systeme, die auf proprietäre Bauteile setzen, die sich kaum ersetzen lassen oder festgelötet sind.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Der Power Macintosh G3 galt damals als kleine Revolution

Was ist das für ein Computer? Der Power Macintosh G3 setzte als „Blue and White G3“-Modell auf ein auffälliges blau-weißes Gehäuse mit durchsichtigen Elementen. Das Besondere war jedoch die bereits genannte Modularität. Hinter der aufklappbaren Seitenwand hatte man direkt Zugriff auf sämtliche PC-Komponenten: Vier RAM-Steckplätze, mehrere PCI-Steckplätze für Erweiterungskarten und ein leichter Zugang zu Festplatten und anderen Komponenten

Die Technik wirkt aus heutiger Perspektive veraltet: Im Inneren steckte ein PowerPC G3 Prozessor (bis zu 450 MHz) und ein schneller 100 MHz Systembus. Dazu gab es Unterstützung für bis zu 1 GB SDRAM, erstmals mit 2 eigenständigen USB- und FireWire-Anschlüssen, sowie einem ATA-Festplattencontroller.

Welche Bedeutung hat der Rechner für Apple? Der G3 setzte erstmals auf die „New World ROM“-Architektur, die das Betriebssystem Mac OS X unterstützte und damit die Hardware- und Softwareentwicklung bei Apple beschleunigte und vor allem vereinfachte.

Apple verabschiedet sich 2013 von der Modularität und kehrt 2019 zurück

Die Mac Pro-Modelle (oft als „Käsereibe“ bezeichnet) waren klassische Tower-PCs. Sie waren sehr modular: Nutzer konnten RAM, Festplatten, Grafikkarten, CPUs und PCIe-Karten einfach selbst austauschen oder erweitern. Apple verkaufte diese bis 2013.

Ab 2013/2014 setze Apple auf ein neues Design, auf das sogenannte „Mülleimer“-Modell (offiziell Mac Pro 2013, auch „Trashcan“ genannt). Das Problem: Das sehr kompakte Design war kaum noch erweiterbar, nur noch RAM und SSD ließen sich mit viel Aufwand tauschen, aber keine anderen Komponenten mehr. Apple wollte, das man Erweiterungskarten und andere Bauteile über Thunderbolt extern verbindet.

Erst 2019 stellt Apple wieder einen Mac Pro im klassischen Tower-Design vor, der wieder sehr modular ist. Nutzer können RAM, SSD, Grafikkarten und PCIe-Karten einfach selbst austauschen oder nachrüsten.

2007 präsentierte Steve Jobs zum ersten Mal das iPhone der Öffentlichkeit. Was kaum wer wusste: Das Gerät funktionierte auf der Präsentation nicht richtig und die Entwickler mussten sich einen Plan einfallen lassen, damit der Umstand nicht aufflog: 2007 präsentierte Steve Jobs das erste iPhone: Die Präsentation wurde legendär, dabei funktionierte das Gerät gar nicht richtig

Quelle(n):
  1. Mac-Museum.com

Elden Ring: Nightreign – Alles zum aktuellen Server Down und Notfallwartung

Am 02. Juli 2025 erscheint Patch 1.01.4 für Elden Ring: Nightreign. Wann die Server down sind, wann ihr wieder spielen könnt und die Patch Notes findet ihr hier.

Update, 04. Juli: Die Server werden heute um 10:00 Uhr erneut heruntergefahren, um ein Hotfix auf die Server zu spielen. Die neue Version der Pest scheint verbuggt zu sein, weshalb der Start neuer Expeditionen unmöglich erscheint, so die Entwickler auf X.

Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Nightreign nur offline und solo spielen. Neue Inhalte sind zudem auch nicht aktiviert, bis das neue Update heruntergeladen und die Server wieder hochgefahren wurden.

Server-Down in Nightreign – ab wann? Die Server waren am 02. Juli 2025 um 10:00 CEST (17:00 JST, 01:00 PDT) auf allen Plattformen heruntergefahren.

Wann kann ich wieder Nightreign spielen? Laut einem Post auf X.com wird die Wartung und Implementierung des Patches rund 1 Stunde dauern. Wir informieren euch, sobald die Server wieder verfügbar sind.

Wenn die Patch Notes veröffentlicht werden, erhaltet ihr von uns im nächsten Abschnitt alle Änderungen aufgelistet.

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Diese Special-Events solltet ihr in Elden Ring Nightreign nicht verpassen

Alle Patch Notes zu 1.01.4

Was steht in den Patch Notes? Die Patch Notes sind da und neben diesen können wir euch auch noch verraten, was ihr auf dem Schlachtfeld erwarten könnt. Ein alter Boss soll als neue Version ins Spiel kommen: der Gnoster – die Motte und das steinige Insekt (Quelle: x.com).

Diese Versionen der Bosse sind viel zäher und fordern die Spieler heraus, an ihre Grenzen zu gehen. Es ist vor allem taktisches Vorgehen gefragt, um neue Schwächen aufzudecken und im Kampf zu überleben.

Sollten die Patch Notes von FromSoftware veröffentlicht werden, erhaltet ihr hier eine saubere Auflistung aller Änderungen.

Hier sind zudem die Patch Notes auf Englisch:

  • The Weapon Type will now be displayed in each Armament Information menu.
  • Fixed a bug where matchmaking would continually fail after two players joined and left your team at the same time.
  • Fixed a bug where the acquisition of the gesture “It’s Raining!” through Multiplayer would not register properly. 
    Note: You can obtain the gesture by meeting the conditions, even if you have met them before.
  • Fixed a bug where playable characters might revive from a near-death state without being defeated during the battle with the third-day boss after leaving a session and returning from the title screen.
  • Fixed a bug where the background music in the Recluse Remembrance would not play properly when certain conditions were met.
  • Fixed a bug where quitting the game incorrectly immediately after fulfilling the clearing conditions of the “Shifting Earth: Crater”, the “The Crater” achievement would not be awarded despite clearing the area.
    Note: Even if you have already earned the achievement, meeting the “Crater” clear conditions will award you with the clearing credit again.
  • Fixed several other instances of bugs.

In Zukunft soll Nightreign auch weitere Inhalte wie einen großen DLC erhalten. Darin werden voraussichtlich neue Bosse und Charaktere für frischen Wind sorgen. Was sonst noch auf euch wartet, wie der neueste Stand bei den geplanten Inhalten ist und wann ihr mit ihnen rechnen könnt, lest ihr hier: Elden Ring: Nightreign – Roadmap und kommende Inhalte