The Division 2: Entwickler plaudern über Survival, Raids und PvP

Während des Auftritts von The Division 2 auf der E3 plauderten Creative Director Julian Gerighty und Game Director Mathias Karlson offen in einem Interview mit YouTuber Skill Up über Raids, PvP und ein mögliches Comeback von Survival.

Auf der E3 boten Ubisoft und Massive Entertainment Besuchern die Möglichkeit, eine Demo zu The Division 2 zu testen. YouTuber Skill Up konnte außerdem ein Interview mit Creative Director Julian Gerighty und Game Director Mathias Karlson zu führen.

Diese beantworteten Fragen ausführlich und deuteten ganz nebenbei sogar ein mögliches Comeback des Survival-Modus an. Außerdem äußerten sie sich zu anderen, alten Features, wie dem Widerstand-Modus, Untergrund und PvP. Wir fassen alles für Euch zusammen.

DLCs – Eine der größten Lehren, laut Creative Director

Problem mit kostenpflichtigen DLCs: Eine der größten Erkenntnisse der Vergangenheit war laut Julian Gerighty, dass das DLC-System aus The Division 1 ein Fehler war. Dieses Modell mit Season-Pass und Zeitexklusivität für PC und Xbox One habe die Community aufgeteilt und sich so negativ ausgewirkt.

Diesen Fehler wolle man keinesfalls wiederholen.

Jahr 1 kostenlos: Dass diese Aussage ernst gemeint ist, zeigt der Plan für das erste Jahr von The Division 2: 3 DLCs mit Storyerweiterung, neuen Gebieten und weiteren Features sind geplant, komplett kostenlos.

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The Division 2 Content Year 1

Ihr sollt in die Open World von The Division 2 eintauchen können

Immer wieder betonen die Entwickler, wie wichtig die Spielwelt in The Division 2 ist. So wird diese nicht nur um etwa 20% größer sein, als im Vorgänger, sie soll auch deutlich mehr Leben bieten und dynamischer sein.

Nicht nur Zeitvertreib – Aktivitäten in der Open World: Man wolle für The Division 2 nicht bloß Aktivitäten schaffen, die bloße Beschäftigung darstellen, man wolle es glaubhaft machen und so ein besseres Erlebnis schaffen.

Neue Kontrollpunkte: Teil davon sind die neuen Kontrollpunkte in der Spielwelt. Ihr könnt Zivilisten dabei unterstützen, diese einzunehmen, müsst aber ebenso befürchten, dass diese wieder von feindlichen Fraktionen eingenommen werden können. Dies soll eine Art Meta-Game sein, dass unabhängig von Missionen und Story abläuft.

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Wird The Division 2 einfacher? Nicht, wenn es nach den Entwicklern geht

Während und nach der E3 wurden Befürchtungen laut, The Division 2 könnte für Casual-Spieler vereinfacht werden. Die beiden Entwickler sehen das nicht so. Man versuche lediglich, die verschiedenen Elemente zugänglicher zu machen.

Ausbau der RPG-Anteile: Gleichzeitig will man aber gerade die RPG-Elemente in ihrer Tiefe und Breite ausbauen und mehr Möglichkeiten für die Spieler schaffen. Teil davon sind die neuen Brand-Sets, die zusätzlich ermöglichen sollen, individuelle Builds zu erstellen.

Diese werden parallel zu einem Feature existieren, dass es bereits im Vorgänger gab: Gear-Sets! Nochmals bestätigen die Entwickler, dass Gear-Sets definitiv in The Division 2 vorhanden sein werden und ebenfalls von den Brand-Sets profitieren.

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Raids als Endgame-Aktivität für die ganz harten Spieler

Konkrete Infos gab es zu den Raids zwar nicht, dennoch betonte man, dass diese ausschließlich für die Hardcore-Agenten kreiert werden und die ultimative Herausforderung darstellen.

Die Raids werden sich deutlich von allem unterscheiden, was man bisher in The Division gespielt hat:  Darauf zu achten, was vor einem auf dem Schlachtfeld passiert, werde nicht ausreichen. Es gehe darum, zu entdecken, wie man am besten voran kommt. Erkundung scheint hierbei eine Rolle zu spielen.

Die Raids sind Teil des Endgame-Fokus, den sich Massive für The Division 2 ganz groß auf die Fahne geschrieben hat.

The division 2 kapitolblick

Widerstand, Last Stand, Untergrund – Was wird mit Features aus The Division 1 passieren?

Viele Spieler fragen sich bereits, welche Elemente des Vorgängers auch in The Division 2 enthalten sein werden. Genaue Angaben könne man dazu zwar nicht machen, dennoch ließ Gerighty wissen: Nicht alle Features aus The Division werden zum Launch von The Division 2 enthalten sein.

Dies ist offenbar nicht möglich, da viele von diesen Modi im Laufe von 2 Jahren Entwicklungszeit von The Division 1 entstanden sind und dementsprechend viel Zeit benötigen.

The Division 2 zum Start viel größer: Gleichzeitig betont man, dass der Nachfolger zum Release deutlich umfangreicher wird  als The Division 1 und das in jeder Hinsicht. Spielwelt, Aktivitäten, Stroy – alles soll umfangreicher sein.

Gleiches Team wie bei The Division 1: Dies heißt keineswegs, dass keine Chance auf alte Features und Modi besteht. Man weiß schlicht noch nicht, wann diese kommen werden, oder ob diese nicht bereits in leicht abgeänderter Form zum Launch enthalten sein werden.

Das gleiche Entwickler-Team ist am Werk und wird dementsprechend wissen, welche Änderungen nötig sein werden, um diese wieder ins Spiel zu bringen.

Wie sieht es mit Survival aus?

Ein wenig direkter äußerte sich Gerighty über den Survival-Modus, welcher seiner Meinung nach durch das bereits erwähnte DLC-Modell nicht genug Aufmerksamkeit bekam, da nur ein Teil der Spieler Zugriff auf diesen hatte.

Was war Survival nochmal? Im Survival- oder auch Überlebens-Modus müsst Ihr Euch ohne eure reguläre Ausrüstung durch einen Blizzard in Manhattan zur Dark Zone durchschlagen. Hunger, Durst und die Krankheit machen Euch zu schaffen. Das könnt Ihr durch Medizin und Nahrung zumindest zeitweise aufhalten, früher oder später rafft Euch das Virus aber dahin.

Deswegen müsst Ihr rechtzeitig bessere Ausrüstung finden und in die Dark Zone vorrücken, um Euch samt wichtiger Informationen über die Krankheit wieder ausfliegen zu lassen.

Survival könnte “irgendwann” zu The Division 2 kommen: Gerighty selbst sei großer Fan und liebe die Geschichten, die durch Survival entstehen können. Er wäre “sehr überrascht”, wenn wir diesen Modus nicht irgendwann in The Division 2 zu Gesicht bekämen.

the division 2 camp

Das Balancing im PvP

Erneut gibt es keine konkreten Informationen zu PvP-Modi oder der Dark Zone.

Balancing – Ein wichtiger Punkt für die Entwickler: Man wolle Spielern sowohl im PvP, als auch im PvE ein ähnliches Spielerlebnis liefern und nutze daher alle möglichen, zur Verfügung stehenden Tools, um dies zu schaffen. Gleichzeitig wolle man das Erlebnis der Dark Zone auf ein neues Level anheben.

Bisher gibt es noch kein finales System, alles ist auf dem Tisch. Mögliche Varianten wären eine komplette Trennung der Ausrüstung in die jeweiligen PvP- und PvE-Werte. Auch Normalisierung, wie das bisher in den Modi Letztes Gefecht und Schlacht der Fall war, ist eine Option.

Momentan sei alles offen und in der Entwicklung.

Das Interview von Skill Up und den Division-Entwicklern könnt ihr hier in voller Länge anschauen.

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Was haltet Ihr von den Aussagen der Entwickler? Könnt ihr mit (vorerst) fehlenden Features aus dem ersten Teil leben?

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WoW: Kriegsmodus auf RP-Servern? Eine bescheuerte Idee

Der Kriegsmodus von WoW: Battle vor Azeroth funktioniert auf RP-Servern etwas anders. Cortyn verrät, warum das keine gute Idee ist.

Das ist der neue Kriegsmodus: Mit World of Warcraft: Battle for Azeroth gibt es keine PvP-Server mehr. Stattdessen wartet der Kriegsmodus. Hier begegnet man nur Spielern, die ebenfalls für PvP markiert sind und erhält dazu eine kleine Belohnung in Form von zusätzlichen Erfahrungspunkten. Ein gutes System, an dem man wenig aussetzen kann – wäre da nicht der Spezialfall der Rollenspiel-Server. Warum ich das System hier für misslungen halte, möchte ich in diesem Beitrag erklären.

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Besonderheiten auf RP-Servern

Rollenspieler sind geschützt: Rollenspiel-Server sind in World of Warcraft eine Besonderheit. Die Spieler dieser Realms sind weitestgehend von anderen Spielern abgeschirmt und sehen etwa in den Hauptstädten nur Mitspieler vom eigenen Server. Das ist sinnvoll, denn so können alle „Nicht-Rollenspieler“ den Rollenspielern nicht den Tag verderben und sie bei ihrem Roleplay stören. Das gilt allerdings auch für den Kriegsmodus!

Das passiert, wenn man auf RP-Servern den Kriegsmodus aktiviert: Wer künftig auf einem RP-Server in den “PvP-Modus” wechselt, der kann nur Spieler des gleichen Servers sehen, die ebenfalls PvP aktiviert haben. Auf “normalen” Realms wird man mit Spielern anderer Server vermischt. Das System achtet automatisch auf eine faire Balance zwischen den beiden Fraktionen – nicht aber auf RP-Servern.

WoW High Elf Grinning

Davon abgesehen gibt es keine nennenswerten Einschränkungen. Auch RP-Server können über den Gruppenfinder oder manuelle Einladungen mit den Spielern aller anderen Realms zusammen zocken.

„Rollenspieler-Schutz“ ergibt im Kriegsmodus keinen Sinn

Kein Rollenspiel im Kriegsmodus: Das wohl stärkste Argument, gegen einen Kriegsmodus auf RP-Servern, ist es, dass Rollenspieler den Kriegsmodus ohnehin nicht für Rollenspiel verwenden werden. Die RP-Community wird sich nicht in die Gefahr begeben, von Nicht-Rollenspielern auf einem RP-Event einfach niedergemäht zu werden, weshalb die meisten (wenn nicht gar alle) RP-Events in der normalen Phase stattfinden und nicht in der Kriegsmodus-Variante.

wow-pvp-kolumne-erelya-ravencourt

Doch auch Rollenspieler machen nicht nur Rollenspiel: Auch sie questen, erledigen Dungeons oder wollen sich vielleicht mal im PvP ordentlich auf die Glocke geben. Und das wird nicht in einem fairen Ausmaß möglich sein, wenn der Kriegsmodus nur Spieler des eigenen Servers einbezieht. Auf meinem Server spielen etwa 67% der Spieler auf Seiten der Allianz, während 33% auf der Horde sind. Das heißt faktisch werden im Kriegsmodus doppelt so viele Allianzler wie Hordler vertreten sein – die Hordler werden also fast immer unterliegen aufgrund der reinen Masse an Allianzspielern. Eine ausgeglichene PvP-Umgebung sieht anders aus.

Auf anderen Servern wäre das nicht der Fall. Hier landen Spielern mit Charakteren von anderen Realms in einer Phase, wobei darauf geachtet wird, dass immer ein grobes Gleichgewicht zwischen Horde und Allianz existiert. Die Bedingungen sind zumindest in der Theorie ausgeglichen.

RP-Server besonders attraktiv für Nicht-RPler

Ein weiteres Problem, Powerlevel-Tourismus: Durch die Abgeschiedenheit der Rollenspieler werden diese Server zu besonders attraktiven Level-Möglichkeiten. Man schließt sich einfach der zahlenmäßig überlegenen Fraktion an und levelt einen Charakter im Kriegsmodus – eine ernstzunehmende Bedrohung gibt es hier kaum.

WoW PvP Arenabattle

Dieser Umstand macht RP-Server gerade für Spieler attraktiv, die mit RP überhaupt nichts am Hut haben und das gilt es zu vermeiden.

Die Lösung: Cross-Realm bei aktiviertem Kriegsmodus

Hebt die Grenze im Kriegsmodus auf: Weil man ja nicht nur meckern soll, will ich auch eine einfache, offensichtliche Lösung anbieten: Im Kriegsmodus sollten auch RP-Server mit Spielern von anderen Realms vermischt werden. Das würde gleich zwei Probleme beheben.

  • Erstens gäbe es keinen Anreiz mehr, für Nicht-RPler auf einem Rollenspiel-Server zu leveln – die Bedrohung wäre identisch.
  • Zweitens hätten Rollenspieler, die mal Lust auf anständiges Open-World-PvP haben, eine faire Chance darauf und müssen sich nicht mit einem Ungleichgewicht der Fraktionen herumschlagen.

Es gäbe praktisch keine Nachteile, außer dass der „RPler-Bonus“ beim Level im Kriegsmodus wegfällt. Aber darauf verzichten Rollenspieler sicher gerne, wenn sie dafür nicht von weiteren Störenfrieden heimgesucht werden.

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Was haltet ihr vom Kriegsmodus auf RP-Servern? Hat Blizzard das doch anständig gelöst? Oder sollten die Entwickler hier noch nachjustieren.

In Fallout 76 könnt Ihr Euch mit Stealth auf der Minimap verstecken

Während es zunächst hieß, dass alle Spieler in Fallout 76 ständig auf der Minimap zu sehen sind, erklärt Bethesda jetzt, dass es doch Möglichkeiten gibt, sich zu verstecken.

Fallout 76 Wanderer 2 Titel

Und ihr könnt euch doch verstecken!

Ducken macht euch auf der Map unsichtbar. Wenn ihr im Spiel in die Hocke geht, dann aktiviert dies automatisch den Stealth-Modus. Dann schleicht ihr nicht nur, sondern werdet auch auf der Minimap unsichtbar. Damit ist es euch nicht nur möglich, euch vor anderen Spieler zu verstecken, wenn ihr etwa PvP aus dem Weg gehen möchtet, sondern ihr könnt dadurch auch anderen Spielern auflauern, die euch nicht mehr auf der Karte sehen. Bisher klang es so, als seien alle Spieler dauerhaft auf der Map sichtbar.

Kein Griefing. Auch, wenn es nun doch Versteckmöglichkeiten gibt und ihr im Prinzip von PvP-Spielern aufgelauert werden könnt, soll es nach wie vor kein Griefing geben. Das Spiel besitzt eine Schutzmaßnahme, durch welche euch ein anderer Spieler nicht mehrmals hintereinander attackieren kann. Es ist also nicht möglich, immer wieder denselben Spieler ständig anzugreifen.

Fallout 76 Feuerwehrmann Titel

Basen verschwinden mit euch

Eure Basis ist sicher. Auch eure Bass, die ihr in Fallout 76 gemeinsam mit anderen aufbaut, kann nicht so einfach zerstört werden. Viele Spieler befürchteten, dass die Basis ein leichtes Ziel wird, wenn sich die Erbauer ausloggen. Dann kehrt man zurück und findet nur noch Ruinen vor. So läuft es aber nicht. Loggt ihr euch aus, dann verschwindet mit euch die Basis. Loggt ihr euch wieder ein, dann erscheinen auch die Gebäude wieder. Damit ist eine Basis nicht wehrlos, wenn ihr nicht im Spiel seid.

Bethesda möchte sehr großen Wert auf Fairness legen. Fallout 76 soll trotz Open PvP nie zu Frust bei den Spielern führen.

https://youtu.be/M9FGaan35s0
Quelle(n):
  1. PCGamesN

Keiner versteht, was Destiny 2 mit den neuen Waffenslots genau vorhat

Mit den ersten Infos zu den überarbeiteten Waffen-Slots bei Destiny 2 sorgte Bungie teils mehr für Verwirrung als für Klarheit. Ein neuer Tweet der Entwickler wirft noch mehr Fragen auf und lässt die Fans rätselnd zurück. Doch dadurch wird das Thema nun noch heißer diskutiert.

Fans wollen neue Waffenslots: Mit der Forsaken-Erweiterung und dem einhergehenden Update 2.0.0 kommt am 4. September 2018 eines der meist-erwarteten Features zu Destiny 2 – die Änderung an den Waffen-Slots.

Infos lassen viele Fragen offen: Offizielle Informationen sind aktuell ziemlich rar. Auf der E3 2018 konnte Destiny 2: Forsaken bereits von einigen Presse-Vertretern gespielt werden. Dadurch wurden einige Details zu den überarbeiteten Slots bekannt. Auch im „This Week at Bungie“ Blog vom 14. Juni gab es neue Informationen seitens Bungie.

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Doch die bisherigen Details ließen noch viele Fragen offen. Mit den Infos aus dem TWaB sorgte das Studio teilweise für mehr Verwirrung, als dass es zur Klärung einiger Aspekte beitragen konnte. Ein neuer Tweet der Entwickler sorgt nun für noch mehr Fragezeichen und heiße Debatten unter den Fans.

Änderungen an den Waffen-Slots – “Alles rotiert – unabhängig vom Jahr”

Auf Twitter kam die Frage auf, ob man im Rahmen des neuen Waffen-Slot-Systems in der Lage sein wird, seine IKELOS-Schrotflinte (aktuell eine Power-Waffe) auch im Energie-Slot zu führen oder ob die Jahr-1-Waffen an ihre derzeitigen Slots gebunden bleiben werden. Denn darüber gab es jüngst zahlreiche Spekulationen.

Bungies Sandbox Design Lead Josh Hamrick beantwortete diese Frage mit den Worten: ” Alles bewegt sich – unabhängig vom Jahr. Mehr Details folgen schon sehr bald.”

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Diese Fragen sind noch offen: Damit stiftete Hamrick noch mehr Verwirrung und entfachte zahlreiche neue Diskussionen und Spekulationen bezüglich des kommenden Änderungen an den Waffen-Slots:

  • Welche Waffengattungen können nun in welchen Slot?
  • Ändert sich der Schaden der aktuellen Power-Waffen, wenn sie in einem anderen Slot genutzt werden sollten – und wenn ja, wie?
  • Wie genau verhält sich dann die Munition?
  • Wie steht es um exotische Waffen wie die Legende von Acrius oder die Sleeper Simulant? Bleiben sie an den Power-Slot gebunden?
  • Was ist mit den Schwertern?
  • Und wie werden die Slots nun überhaupt offiziell bezeichnet?

Das sind nur wenige Beispiele für Fragen der Community, die nun energisch auf Reddit und auf anderen Plattformen ausdiskutiert werden.

Denn auch, wenn Bungie mit diesem Tweet es nicht geschafft hat, wichtige Fragen zu beantworten, so ist dem Studio damit eines definitiv gelungen – man bleibt auch weiterhin in aller Munde.

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Wie werden die Änderungen der Waffen-Slots Eurer Meinung nach letztendlich ausfallen? Welche Details sind Euch wichtig? Und was wünscht Ihr Euch persönlich?

Quelle(n):
  1. Reddit

Neue Bannwelle in Pokémon GO schmeißt hauptsächlich Bots raus

Viele Trainer wurden nach Release des Update 0.107.1 für Pokémon GO gebannt. Eine neue Bannwelle zielt offenbar auf Spoofer oder Bots ab.

Pokémon-GO-Accounts gebannt: Auf Reddit berichten einige Trainer davon, dass Spieler in Pokémon GO gebannt wurden, nachdem sie das neue Update 0.107.1 installierten. Eine neue Bannwelle hat offenbar viele Bots aus dem Spiel geworfen.

Spoofer auch betroffen?

Neues Update: Vor wenigen Stunden veröffentlichte Niantic das neue Update 0.107.1 für Pokémon GO. Dataminer haben bereits entschlüsselt, was sich alles in diesem Update verbirgt – Die Zusammenfassung mit neuen Alola-Formen und der Aquahaubitze-Attacke für Pokémon GO gibt es hier.

Hauptsächlich Bots betroffen: Wie sich aus verschiedenen Berichten auf Reddit und Discord-Servern zusammentragen lässt, wurden nach Veröffentlichung des neuen Updates einige Bot-Accounts gebannt. Also Accounts, die in der Vergangenheit als Bots beispielsweise für Livemaps, Level-Dienste und andere verbotene Zwecke genutzt wurden.

Pokémon GO Enton verwirrt

Ein paar Spoofer dabei: Wenige Berichte zeigen, dass auch Spoofer von dieser Bannwelle betroffen sind. Spoofer sind menschliche Spieler, die Drittanbieter-Software nutzen, um Pokémon GO einen falschen Standort zu übermitteln. So können sie beispielsweise in Hamburg sein, im Spiel aber in Florida.

Android und iOS betroffen: In Vergangenheit gab es bereits Bannwellen, die nur auf ein bestimmtes Betriebssystem abzielten. Diesmal hat es beide, Android und iOS, erwischt.

Spieler wünschen sich mehr Spoofer-Banns

Bannwelle kommt gut an: Die Meldung über die Bannwelle kommt bei den Spielern von Pokémon GO schon gut an. Auf Reddit liest man Kommentare wie “Ich dachte bei ‘Welle’ an eine neue Welle mit EX-Raid-Einladungen. Aber eine Bannwelle ist auch gut”.

Lieber Schluss mit Spoofern: Im Feedback liest man aber auch immer wieder, dass Spieler sich Bans für Spoofer wünschen. Zwar wäre es schön, dass weitere Betrüger gebannt wurden, aber den Spoofern gönnen viele Trainer einfach nicht, länger im Spiel zu bleiben.

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Wie steht Ihr dazu? Nerven Euch die Spoofer und wollt Ihr sie aus dem Spiel haben, oder stören die Euch nicht? 

Das Coop-Survival-MMO Rend stellt den finsteren Stagswood vor

Im kommenden Survival-MMO Rend werdet ihr auch eine große Spielwelt erkunden. Die Entwickler haben das Gebiet Stagswood nun vorgestellt.

Survival und Basenbau sind in Rend wichtig. Doch, um Rohstoffe zu sammeln, müsst ihr auch die Welt erkunden. Eure Reise wird euch in den Stagswood führen.

Rend Stagwood

Ein finsterer Wald enthält wertvolle Rohstoffe für Eure Basis

Kein Spaziergang durch den Wald. Der Stagswood mag optisch ein wunderschöner Wald sein, der regelrecht zu einer kleinen Wanderung einlädt. Allerdings sollte man sich immer der Gefahren bewusst sein, die hier zwischen den hohen Bäumen und im Unterholz lauern. Ihr müsst den Wald aber immer wieder betreten, da dort einige Aufgaben auf euch warten:

  • Rohstoffe sammeln: Versorgt eure Fraktion mit Holz, aus dem neue Gebäude errichtet werden. Auch Metallerze sind zu finden, die ihr schmelzen müsst, um sie weiterzuverarbeiten
  • Ressourcen: Ihr findet im Wald Holz und auch die Skogurfrut-Beere. In den Höhlen baut ihr Metallerze ab
  • Strategisch wichtig: Stagswood stellt eine Art natürlich Grenze zu eurem Gebiet dar und ist ein strategischer Außenposten, von dem aus ihr weitere Erkundungstouren startet
  • Klima: Obwohl am Tage ein gemäßigtes Klima herrscht, wird es nachts kühl im Wald, was dazu führt, dass ihr mehr Energie verbraucht, wenn ihr rennt und kämpft
  • Fauna: Der Wald ist kein Ort für die Unachtsamen: Leuchtende Hirsche sind keine leichte Beute und Warge sowie Höhlenbewohner lecken sich die Finger nach euch
Rend Hirsch

Hirsche mit gewaltigen Geweihen. Der Stagswood trägt seinen Namen, weil in ihm mächtige Hirsche leben, deren Geweihe so groß sind, dass sie sogar zu den Baumkronen reichen können. Zwar flüchten diese majestätischen Tiere oft, wenn sie Menschen sehen, werden sie aber in die Enge getrieben, dann kämpfen sie bis zum Äußersten und nutzen ihr Geweih als tödliche Waffe. Erledigt ihr einen Hirsch, dann erhaltet ihr Leder als Ressource und dessen Fleisch, um daraus Nahrung herzustellen.

Rend möchte das Genre der Survivalgames auf die nächste Stufe heben. Derzeit befindet sich das Spiel in der Alpha-Phase.

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Quelle(n):
  1. Rend

Nach ESO-Ärger und Pranger-Posts killen zig MMOs ihre „Spyware“

Nachdem es furchtbaren Ärger bei The Elder Scrolls Online um die App „Red Shell“ gab, werfen auch andere Online-Games wie Conan Exiles oder Dead by Daylight die App nun raus. Kritiker sagen, die sei Spyware. Die Erfinder der App fühlen sich ungerecht dargestellt.

Angst vor Datenklau nach Facebook-Skandal

Dumm gelaufen: Anfang des Monats berichteten wir auf Mein-MMO, dass sich der ESO-Chef Matt Firor bei den Spielern entschuldigt hat. Man hätte „aus Versehen“ die App „Red Shell“ aktiviert. Die App ist eigentlich für Marketing-Zwecke gedacht, damit die Anbieter ihr Werbeangebot besser auf die Zielgruppe abstimmen können. Aber in der aktuell durch den Facebook-Datenskandal aufgeheizten Stimmung war das Thema heikel. Kritiker sprechen bei der App von „Spyware.“

Aufschrei nach ESO-Geständnis: Wie das ans Licht kam und dass sich ESO dafür entschuldigte, rief viel Kritik hervor. So mancher unterstellte ESO Absicht. Für die App an sich und ihren Ruf hatte die Aktion wohl katastrophale Folgen.

ESO Summerset Cinematic

Spieler: Keiner will diese App

Widerstand formiert sich: Wie die US-Seite Kotaku berichtet, haben sich in den letzten Wochen Spieler zusammengetan (via reddit), um gegen die Software vorzugehen. Sie bezeichnen „Red Shell“ als Spyware und glauben, viele Software-Firmen hätten die in ihre Games geschmuggelt. Laut ihnen sei Red Shell ein Stück Software, das keiner eingeladen und um das keiner gebeten hat. Red Shell schnüffle auf dem PC rum und suche da nach Daten – gegen den Willen des Nutzers.

An den Pranger: Die Spieler haben Threads auf reddit und Steam eröffnet und die Entwickler von verschiedenen Spielen mit den Vorwürfen konfrontiert.

Dead by Daylight Clown so happy

Dead by Daylight-Entwickler entschuldigen sich – Conan Exiles schmeißt App auch raus

So reagieren Spiele-Entwickler: Mit diesem Druck konfrontiert, beteuern viele Entwickler ihre Unschuld und ihre gute Absicht. So heißt es von Dead by Daylight, man wollte das Tool nur nutzen, um die Effektivität der Werbekampagne zu überprüfen. Man hatte keine Absicht, hier Daten zu sammeln und zu verkaufen. Viele Entwickler sagen auch: Eigentlich wollte man das schon deaktivieren, aber durch einen Fehler sei es noch aktiv oder sehe zumindest aktiv aus.

Aus Image-Gründen: Die Entwickler von Total Ware sagen, man werde die Software jetzt deshalb fallen lassen, weil es schwierig sein, den Spielern zu vermitteln, dass sie nicht in böser Absicht verwendet werde.

TES-Legends-03

Hexenjagd: Es gibt aber auch andere Stimmen. Dire Wolf Digital, die “The Elder Scrolls: Legends” gemacht haben, sagen etwa, dass Red Shell keine Spyware ist. Das sei ein angsteinflößendes “Lasst und die Hexe verbrennen”-Wort, das durch die Gegend fliege, ohne das viele Infos dranhängen. Red Shell sammle keine persönlichen Daten. Da passiere nichts Übles, das seien nur Daten, die den Entwicklern dabei helfen, zu versehen, wie gut die Werbekampagnen laufen.

App fliegt aus 16 Spielen: Wie Kotaku berichtet, sei die App mittlerweile aus 16 Spielen entfernt worden oder die Entwickler beteuern, sie aus ihren Spielen noch zu entfernen. Darunter Games wie:

  • The Elder Scrolls Online
  • Conan Exiles (via Funcom-Forum)
  • Hunt: Showdown
  • Battlerite
  • Warhammer Vermintide 2
  • Magic The Gathering: Arena
  • und Secret World Legends (via Reddit-TSW)

Bei den Spielen läuft es noch: Es gibt aber laut Berichten der Community noch immer viele Spiele, die auf Red Shell setzen (via PCGamer). Darunter:

  • Civilization VI
  • Kerbal Space Program
  • Guardians of Ember
  • Warhammer 40k Eternal Crusade
  • SoulWorker
Conan Exiles Screenshot Conan mit Tänzern in Sepermeru

So reagiert Red Shell: Die Erfinder der App zeigen sich von der Entwicklung enttäuscht. Sie beteuern, man habe nie Daten verkauft. Sie wären selbst Gamer und wollten mit Entwicklern zusammenarbeiten, um denen dabei zu helfen, ihre Communitys zu unterstützen. Man habe nur das Minimum an Daten gesammelt, um diese Aufgabe zu erfüllen.

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ESO-Entwickler patchen aus Versehen „Spyware“ ins MMORPG
von Jürgen Horn
Quelle(n):
  1. kotaku
  2. pcgamer

Final Fantasy XIV setzt Hardcore-Raider massiv auf Entzug

Der Direktor und Produzent von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida hat angekündigt, dass es bis zur nächsten Erweiterung keine super-epischen Raids mehr geben wird. Die westliche Raider-Community hat dafür kein Verständnis. 

Der fatale Content in FFXIV zeichnet sich durch seinen brutalen Schwierigkeitsgrad aus, dem nur wenige Spieler gewachsen sind.

final fantasy xiv ultima minstrels ballad

Nachdem die Schwierigkeit des epischen Raids reduziert wurde, um auch die casual und mid-core Raider dafür zu gewinnen, ist der fatale Content die einzige richtige Herausforderung für die Hardcore-Community. Die Entwicklung von diesem Content soll jetzt für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt werden.

Über ein Jahr Wartezeit

Schlechte Nachricht für die Hardcore-Raider: In einem Interview mit der japanischen Zeitschrift Dengeki hat der Direktor Naoki Yoshida angekündigt, dass der Anfang Juni erschienene fatale Ultima-Raid vorerst der letzte seiner Art sein wird.

Laut Yoshida hat das Entwicklerteam der Reaktion der FFXIV-Community entnommen, dass zwei fatale Raids pro Erweiterung genug wären. Für die Spieler sei es sonst zu anstrengend, bei den World Races um den ersten Kill mitzumachen.

final fantasy xiv endlose schatten von bahamut

Wann kommt der nächste Raid? Es wird erwartet, dass die nächste Erweiterung von Final Fantasy XIV während der Fan Festivals Ende 2018 – Anfang 2019 angekündigt wird.

Das würde den eigentlichen Release auf grob geschätzt Mitte 2019 legen. Das bedeutet, dass die Raider über ein Jahr auf den neuen fatalen Content warten müssen. Dabei sollte diese Art von Raid ursprünglich mit jedem zweiten Content-Patch veröffentlicht werden, also ungefähr alle sechs Monate.

final fantasy xiv könig thordan limit break

Zwar steht der Gegner des nächsten fatalen Raids noch nicht fest, allerdings deutete Yoshida an, dass es König Thordan und seine Ritter sein könnten.

Fatale Raids sind äußerst beliebt

Die Entscheidung die Menge der fatalen Raids so drastisch zu reduzieren kam unerwartet und stieß bei der westlichen Raider-Community auf Unverständnis. Die ultimativen Kämpfe gelten für viele als die besten im ganzen Spiel und deren Entwickler durften von den Spielern schon viel Lob für das Design ernten.

final fantasy xiv ultima

Aber auch in den Zuschauerzahlen bei Twitch spiegelt sich der Erfolg dieser Raids stark wieder. Die Launches der beiden fatalen Versionen von Bahamut und Ultima katapultierten Final Fantasy XIV kurzzeitig in die Top 10 der meistgeschauten Spiele, dabei überholte es Titel wie Destiny 2, Overwatch und CS:GO.

overview twitch

In den offiziellen Foren haben die Raider daher bereits mehrere Threads zu dem Thema erstellt, in denen sie die Entwickler darum bitten, diese Entscheidung zu überdenken. Und auch auf Social-Media-Kanälen, vor allem Twitter, werden Stimmen laut, die nach mehr fatalem Content fragen.

Eine Reaktion von Yoshida bleibt noch abzuwarten.


Diesen Sommer wird es in Final Fantasy ein Crossover mit Monster Hunter: World geben:

Rathalos wird in Final Fantasy XIV viel gefährlicher sein, als ihr denkt

Diese 5 Dinge solltet Ihr in der Open Beta von The Crew 2 erleben

Die offene Beta zu The Crew 2 wird bald starten. Welche Inhalte sind spielbar? Welche Fahrzeuge könnt Ihr ausprobieren? Wir zeigen euch, was Ihr während der Beta in der virtuell nachgebauten USA erleben könnt.

Die Veröffentlichung von The Crew 2 ist bereits am 29. Juni 2018 (PC / Xbox One / Playstation 4). Grund genug für die Macher rund um Ivory Tower, noch einen letzte Belastungsprobe der Server vorzunehmen.

Die offene Beta startet am 21. Juni und endet am 25. Juni – also wenige Tage vor Release. In einem Post ging der Playstation Blog nun auf die Aktivitäten ein, die Ihr während der vier Tage angehen könnt.

The Crew 2

Worum geht’s in The Crew 2 überhaupt? Ihr werdet als relativ unbekannter Fahrer direkt ins Getümmel geworfen und müsst euch durch Rennsiege in den verschiedensten Disziplinen einen Namen machen. An fahrbaren Untersätzen stellt der Entwickler alles bereit, was sich der Hobby-Rennfaher wünscht: Von Rennwagen über Power-Boote und Flugzeugen bis hin zu geländegängigen Fahrzeugen und Motorrädern.

Ihr könnt in der Beta grundsätzlich alle Fahrzeuge kaufen, die im Katalog angeboten werden und mit diesen auf Spritztour gehen. Während es noch keine Rennen für viele der Fahrzeuge während der Open Beta geben wird, könnt Ihr doch zumindest in der freien Fahrt alles ausprobieren, was das Spiel zu bieten hat.

The Crew 2 Titel Hubschrauber auto
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The Crew 2 Beta im Test – Das Destiny für Raser?
von Robert Albrecht

Diese Aktivitäten solltet Ihr während der Open Beta erleben!

1. Stattet Las Vegas einen Besuch ab: In Las Vegas könnt Ihr am Strip South-Event teilnehmen – einem Rennen, welches direkt durch den berühmten “Strip” führt. Das Meistern der Strecke ist eine ordentliche Herausforderung, an jeder Ecke warten Fallen und Abkürzungen auf die Fahrer.

2. Erkundet mit der Mercedes X-Klasse das Gelände: Das schwere 2,2 Tonnen-Ungetüm kann problemlos durch die Wildnis gesteuert werden. Wer das entsprechende Event gewinnt, kann die X-Klasse einsacken und mit ins (virtuelle) Zuhause nehmen.

Während der Closed Beta hat sich speziell die Steuerung der geländegängigen Fahrzeuge noch schwammig angefühlt. Es wird spannend sein zu sehen, ob Ivory Tower hier in der Zwischenzeit nachgebessert hat.

The-Crew-2-Motorrad

3. Schaltet alle verfügbaren Vehikel frei: Vier der unterschiedlichen Fahrzeugklassen könnt Ihr während der Beta freischalten – Street Racer, Pro Racer, Boote und Flugzeuge. Spielt Ihr die entsprechenden Events, bekommt Ihr die ersten Fahrzeuge geschenkt.

4. Erkundet die Gegend im freien Spiel: Viele Sehenswürdigkeiten der USA sind im Spiel umgesetzt worden. So könnt Ihr am Colorado River von einem gigantischen Damm springen oder mit dem Flugzeug überfliegen, die Höhlen und Sümpfe rund um Maine mit dem Boot erkunden oder mit der Motocross-Maschine in den Hollywood Hills in LA durch den Schlamm pflügen.

5. Individualisiert eure Fahrzeuge: In eurem Hauptquartier in Miami könnt Ihr all eure Vehikel individuell anpassen. Von verschiedenen Spoilern und Lackierungen bis hin zu fertigen Skins könnt Ihr allerhand ausprobieren.

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Der Editor für eigene Lackierungen war bereits in der Closed Beta äußerst mächtig. Bereits während dieser Zeit entstanden diverse Community-Projekte. Ob sich diese noch in der Open Beta wiederfinden lassen, ist allerdings nicht bekannt.

Habt Ihr bereits die Closed Beta gespielt und schaut nun noch einmal rein?

Quelle(n):
  1. Playstation Blog

Guild Wars 2: Die 3. Episode kommt in wenigen Tagen – Seht hier, was Euch erwartet

Die Abenteuer im MMORPG Guild Wars 2 gehen weiter. Das Entwicklerstudio ArenaNet kündigte nun den Release-Datum der nächsten Episode der lebendigen Geschichte an.

Kampf gegen den Lich!

Lang lebe der Lich! Episode 3 der vierten Season von Guild Wars 2 steht in den Startlöchern. Noch in diesem Monat werdet ihr die Fortsetzung der Story aus dem Addon Path of Fire erleben. Der Lich Palawa Joko rüstet zum Angiff und ihr müsst euch ihm stellen, um diese Bedrohung aufzuhalten. Das ist übrigens in der 2. Episode passiert: “Ein Fehler im System”.

Neue Inhalte. Episode 3 von Season 4 der lebendigen Geschichte des MMORPGs führt aber nicht nur die Story fort. Es gibt noch einige weitere neue Inhalte:

  • Der Rollkäfer als Mount
  • Tiefenstein als neues Fraktal
  • Das legendäre Kriegshorn Verdarach
  • Domäne Kourna als neue Karte

Wann kommt’s? Episode 3 von Season 4 mit dem Titel “Lang lebe der Lich” wird am 26. Juni für das MMORPG Guild Wars 2 erscheinen. Bereitet euch schonmal auf die neuen Abenteuer vor!

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Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Fallout 76 will Survival-Features, aber sie sollen nicht nerven

Survival und auch Crafting spielen im kommenden Online-Spiel Fallout 76 eine Rolle, jedoch nicht in einem Ausmaß, wie dies etwa bei Rust der Fall ist. Man setzt auf “Softcore-Survival”: Die Features sollen nicht nerven.

Kein Frust: Bethesda möchte die Spieler mit Fallout 76 nicht frustrieren. Das sieht man schon daran, wie das PvP-System aufgebaut ist. Auch in Sachen Survival-Elemente schaltet das Entwicklerstudio einen Gang zurück.

Fallout 76 Wanderer

Softcore-Survival ohne Frust

Survival ja, aber nicht Hardcore. In Fallout 76 wird es zwar nötig sein, dass eure Spielfigur isst und trinkt, allerdings will sich Bethesda hier nicht an Hardcore-Survival-Spielen, wie etwa Rust, orientieren.

  • Ihr müsst eure Spielfigur nicht alle paar Minuten füttern oder ihr etwas zu trinken geben
  • Bethesda selbst bezeichnet das System als Softcore-Survival
  • Survival-Elemente sollen das Gameplay unterstützen, aber nicht zu Frust führen
  • Es ist nicht nötig, ständig nachzusehen, ob man genug Nahrungsreserven bei sich führt
  • Dennoch ist Essen und Trinken wichtig
  • Eine Anzeige im UI gibt euch Hinweise, wie hungrig oder durstig der Held ist

Auch Crafting ist wichtig. Wie man das von vielen anderen Online-Survival-Spielen her kennt, ist auch Crafting ein wichtiger Bestandteil von Fallout 76. Ihr könnt verschiedene Dinge herstellen:

  • Munition
  • Essen
  • Rüstung
  • Materialien für Gebäude
  • Mods für Waffen

Bethesda ist es wichtig, dass Fallout 76 ein flüssig zu spielendes und spaßiges Spiel wird. Daher schraubt das Unternehmen alle Elemente zurück, die zu Frust bei den Spielern führen könnten. Wie sich das dann spielt, erfahren wir beim Release am 14. November oder schon zur Beta.

https://youtu.be/M9FGaan35s0
Quelle(n):
  1. Gamestar

Final Fantasy XIV: Sony entscheidet, ob die Switch ihr 1. MMORPG kriegt

Das MMORPG Final Fantasy XIV könnte das erste große MMORPG für die Nintendo Switch werden, auch ein Release auf die Xbox One würde Square Enix gerne durchziehen. Aber Sony und die PS4 stehen den Ambitionen offenbar im Weg.

FF14 will auf so viele Plattformen wie möglich: Am Rande der E3 2018 hat der Chef von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, erneut bestätigt, dass man das MMORPG Final Fantasy XIV auf so viele Plattformen wie möglich bringen möchte.

Um diese Konsolen geht es: Man hat vor allem zwei Konsolen im Blick: Die Xbox One von Microsoft und die Nintendo Switch.

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Final Fantasy XIV kommt nur auf Xbox One und Switch mit PS4-Crossplay

Aber es gibt einen Haken: Allerdings will Yoshida unbedingt, dass alle Spieler von Final Fantasy XIV in einer gemeinsamen Welt unterwegs sind. Aktuell läuft Final Fantasy XIV auf PC, PS4 und (zum Teil) auf PS3. Hier spielen alle in einer gemeinsamen und geteilten Welt. Das soll weiter so bleiben. Auch dann, wenn Final Fantasy XIV auf Switch und Xbox One erscheint.

Final Fantasy XIV braucht das Okay von Sony: Um das Spiel auf die Switch und die Xbox One zu bringen, braucht Square Enix also grünes Licht von Sony, dass die neuen Versionen ein Crossplay mit der PlayStation 4 unterstützen werden. Hier ziert sich Sony aber seit Jahren.

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Gespräche laufen – Yoshida hat „Hoffnung“

Gespräche laufen: Laut Yoshida sei man in anhaltenden Gesprächen mit Microsoft, Sony und Nintendo, um herauszufinden, ob Final Fantasy XIV zu Xbox One und der Nintendo Switch mit Crossplay zu PS4 und PC kommen kann. Yoshida sagt: Er hofft, dass er etwas ankündigen kann, so schnell wie es ihm möglich ist.

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Sony entscheidet, ob Final Fantasy XIV PS4-exklusiv bleibt

Stand seit Jahren: Das ist derselbe Stand bei Final Fantasy XIV, wie seit Jahren. Auch zu möglichen Ports auf die Xbox One gab Yoshida immer die Antwort: Man möchte, aber nur wenn alle zusammenspielen können. Ironischerweise liegt es also in der Hand von Sony, ob Spieler auf Xbox One und Nintendo Switch das MMORPG “Final Fantasy XIV” spielen können. Sony scheint daran aber aus wirtschaftlichen Gründen kein Interesse zu haben. Sony bestimmt in dem Fall also darüber, ob sie Final Fantasy XIV „Konsolen-exklusiv“ behalten möchten oder nicht.

Thema gerade aktuell: Durch einen Konflikt um Crossplay bei Fortnite ist das Thema “Crossplay zwischen allen Konsole” zur Stunde aktueller als zuvor. Industrie-Veteran John Smedley, früher selbst bei Sony, glaubt, das Problem könne gelöst werden, wenn der Druck auf Sony aufrecht erhalten bliebe. Final Fantasy XIV ist eines der Spiele, das von einer Richtungsänderung bei Sony direkt betroffen wäre.

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Quelle(n):
  1. vgr
  2. techradar

Destiny 2: Fans eh sauer auf 10€-Item – Jetzt ist es auch noch kaputt!

Erneut gibt es Ärger um ein kosmetisches Eisenbanner-Bundle im Cash-Shop von Destiny 2. Das Waffenornament aus dem 10€-Paket verschwindet bei vielen Hütern. Bungie entfernte nun das Paket aus dem Everversum und arbeitet bereits an einer Lösung.

Erst vor Kurzem zog Bungie mit der Eisenbanner-Geste “Salut der Lords” den Unmut zahlreicher Fans auf sich. Denn die Tatsache, dass diese Geste exklusiv an das Everversum gebunden und nur mit Echtgeld zu erwerben war, stieß in den Reihen der Hüter auf nur wenig Gegenliebe und Verständnis.

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Nun sorgt ein Bug im aktuellen Eisenbanner-Bundle des Eververse erneut für Ärger. Bungie hat bereits reagiert und arbeitet an einer Lösung.

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Wolfsgesicht-Ornament verbuggt – Bungie entfernt Eisenbanner-Bundle

Neues Eisenbanner-Bundle im Cash-Shop: Auch passend zum zweiten Eisenbanner der Season 3 gab es im Everversum ein entsprechendes Bundle. Herzstück des Pakets ist diesmal das Wolfsgesicht-Ornament für den Granatenwerfer Löwengebrüll im Eisenbanner-Look. Auch dieses Bundle ist an das Everversum gebunden und kostet knapp 10€.

Das Problem: Nach dem Kauf des Bundles stellten zahlreiche Fans fest, dass das Ornament in manchen Fällen trotz Erwerb nicht mehr ausgerüstet werden kann oder gar komplett verschwindet.

Wechselt man das Ornament beim Löwengebrüll, so wird es bei einigen Fans zwar noch im Inventar oder im Tresor angezeigt, jedoch nicht mehr im Ornament-Slot der Waffe. Bei anderen verschwindet es ganz. Lediglich im Everversum ist dann zu lesen, dass das Bundle nicht mehr erworben werden kann, da man es bereits besitzt. Auch bei dem Ornament wird dort entsprechend angezeigt, dass es sich bereits in der Sammlung befindet.

Offensichtlich handelt sich hierbei um einen Bug.

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Bungie hat sich der Sache bereits angenommen: Bungie reagierte schnell und meldete sich auf Twitter zu Wort. Dort hieß es zunächst, dass man den sich häufenden Meldungen nachgeht. Kurz darauf teilte das Studio mit, dass man das Eisenbanner-Bundle nun aus dem Eververse entfernen wird, bis das Problem gefixt wurde.

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Wie sieht die Lösung für betroffene Spieler aus? Betroffene Käufer des Bundles werden dieses Ornament zurückerhalten, sobald der Bug mit einem Fix behoben wird.

Was sagt die Community? Zahlreiche Fans sind sauer. Dabei sorgt nicht nur die Tatsache für Unmut, dass man erneut thematisch inspirierte Cosmetics an den Cash-Shop bindet, anstatt sie über das Eisenbanner selbst erspielbar zu machen. Viele Fans sind darüber verärgert, dass Bungie die Bugs einfach nicht in den Griff zu bekommen scheint.

Zwar rechnet die Community nun mit einer schnellen Reaktion seitens der Entwickler – doch nur, weil es hier um den Cash Shop und somit um Geld geht. Bugs wie beim Nightfall-Loot bräuchten hingegen viel länger. Für die Stimmung sei das nicht besonders förderlich.

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Seid Ihr auch von diesem Bug betroffen? Was haltet Ihr davon, dass man Event-inspirierte Items exklusiv an den Cash Shop bindet?

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit
  3. YouTube

WoW: Battle for Azeroth hat endlich einen Login-Screen

Ein neuer Beta-Patch für World of Warcraft bringt endlich den frischen Login-Bildschirm. Es wird Zeit, der Legion Lebewohl zu sagen!

WoW Battle for Azeroth Login Screen Big

In der vergangenen Nacht (19.06.2018) wurde ein neuer Patch für die Beta von World of Warcraft: Battle for Azeroth aufgespielt. Dieser brachte endlich auch den neuen Login-Bildschirm mit sich, auf den Spieler künftig starren dürfen, wenn die Login-Server mal wieder streiken.

Als Hintergrund hat man massive Stadtmauern gewählt – vermutlich von Unterstadt – und davor die Überreste eines Schlachtfeldes auf dem sich Horde und Allianz bekriegt haben. Waffen und Rüstungen der Gefallenen liegen noch auf dem Schlachtfeld und machen klar, worum es in Battle for Azeroth vornehmlich gehen soll: den Krieg zwischen Horde und Allianz.

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Die Kollegen von mmo-champion haben schon ein kleines Vorschauvideo erstellt, das zeigt, wie die Szenerie in Bewegung aussehen wird:

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Was war in dem Patch noch enthalten? Neben dem Login-Bildschirm hat das aktuelle Beta-Update von Battle for Azeroth noch viel mehr „Kleinkram“ gebracht, das zur Atmosphäre beitragen soll. So wurden mehrere Hundert Musikstücke zum Spiel hinzugefügt. Zuvor mussten viele Gebiete noch gänzlich ohne Hintergrundmusik auskommen, jetzt scheinen fast alle Zonen über atmosphärische Musik zu verfügen!

Grundsätzlich sind diese Änderungen ein klares Zeichen dafür, dass Blizzard nun zum Feinschliff übergegangen ist und sich um Kleinigkeiten wie letzte Änderungen am Balancing und Details in der Spielumgebung kümmert.

Vollkommen zufrieden wird man mit dem Launch in etwas weniger als zwei Monaten allerdings nicht sein. Denn einige Klassen werden nur wenig Spaß bringen:

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Wie gefällt Euch der neue Login-Bildschirm? Seid ihr froh, die Dämonen mit den lächelnden Kniekappen endlich los zu sein?

Crossout MMO: Gewinnt optimale Einsteiger-Pakete, die es gar nicht mehr gibt

Wir haben Codes für das postapokalyptische Action-Game Crossout bekommen. Damit schaltet ihr Fahrzeug-Packs für den PC frei, die es gar nicht mehr regulär im Spiel gibt! Die eigenen sich optimal für den Einstieg in das Action-Game á la Mad Max! Und einen Tag Premium-Spielzeit gratis könnt ihr auch gleich noch abgreifen!

Crossout ist ein wildes Multiplayer-Action-Game in der Post-Apokalypse. Darin baut ihr euch in bester Mad-Max-Manier ein cooles Kampf-Auto aus Schrottteilen zusammen. Dank Editor sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Mit der persönlich aufgemotzten Karre werft ihr euch dann in wilde PvP-Schlachten oder ihr fahrt zusammen mit euren Kumpels in PvE-Coop-Missionen gegen die KI.

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Born to Fly und Immortal Warrior Pakete zu gewinnen

Im Spiel könnt ihr euch allerlei Teile und Waffen für eure Traum-Karre zusammengrinden. Im Shop gibt’s aber auch Komplettpakete mit besonderen Designs und Features. Die eignen sich besonders gut für Einsteiger, weil sie schon gut funktionierende Fahrzeuge enthalten. Zwei solche Pakete, „Born to Fly“ und „Immortal Warrior“ sind mittlerweile nicht mehr im Shop zu haben.

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Der Immortal Warrior ist ein Tank!

“Born to Fly” bringt euch einen schnittigen Flitzer, “Immortal Warrior” sogar einen echten Panzer! Beide Pakete enhalten noch zusätzlich allerlei Goodies. Das Immortal Warrior-Paket kostete damals 60 Euro, das Born-to-Fly-Pack war immerhin 20 Euro wert.

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Das “Born to Fly” Paket

Beide Pakete könnt ihr hier bei uns mit etwas Glück für die PC-Version von Crossout gewinnen.

Um einen Key für eines der beiden Pakete zu bekommen, müsst ihr Aktionen aus der folgenden Liste ausführen (z.B. Facebook Seite besuchen, auf Twitter folgen und Themenseite besuchen). Je mehr Aktionen ihr ausführt, desto höher eure Gewinnchance in der Ziehung am Ende des Gewinnspiels.

Pakete für Crossout

Die Sieger werden dann von uns via Mail kontaktiert und erhalten ein durch Zufall bestimmtes Paket.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

100 x 1 Tag Premium-Spielzeit zu gewinnen

Als Trostpreise haben wir übrigens noch 1000 Scanner-Codes bekommen. Die gewähren euch je einen Tag Premium-Spielzeit. Sie können jedoch nur einmal pro Account eingelöst werden.

Macht dazu einfach bei dem unten stehenden Fenster mit und führt die der dort genannten Aktionen aus. Dann bekommt ihr sofort einen Code, wenn noch welche da sind.

1 Tag Premium für Crossout

Achtung: Alle Codes gelten nur bis zum 30. Juni 2018 und müssen vorher eingelöst werden.

Pokémon GO: Community Day im Juli bringt Schiggy und diese Boni

Der 7. Community Day in Pokémon GO bringt Euch Schiggy als besonderes Pokémon. Außerdem werden wieder Boni freigeschaltet.

Wann startet der 7. Community Day? Im Juli werden wieder viele Fans für den Community Day erwartet. Der läuft am Sonntag, den 8. Juli und startet um 11:00 Uhr. Das Event geht wie gewohnt 3 Stunden und hört dann um 14:00 Uhr wieder auf.

Besonderes Monster und Eier-Boni: Die Community Days zeichnen sich durch besondere Monster aus, die häufiger spawnen. Im Juli ist das Schiggy. Außerdem wird die Distanz, um Eier auszubrüten, reduziert.

Community Day mit Schiggy im Juli 2018

Die letzten Community Days kamen bei den Spielern von Pokémon GO gut an. Trainer konnten Pikachu, Dratini, Voltilamm, Larvitar, Glumanda und Bisasam fangen. Der 7. Community Day dreht sich um das Wasser-Pokémon Schiggy.

Die besonderen Boni: Während des Events ist die Distanz, um Eier auszubrüten, auf ein Viertel reduziert. Wer während des Events fleißig durch die Gegend marschiert, kann also viele Eier zum Schlüpfen bringen.

Verlängerte Lockmodule: Wie bei jedem Community Day werden auch im Juli wieder die Lockmodule statt 30 Minuten für 3 Stunden halten.

Pokémon GO Com Day Juli

Exklusive Attacke? Über die Attacke von Schiggy ist bisher noch nichts offiziell bekannt. Während des Community Days können die besonderen Monster eine besondere Attacke erlernen. Die gibt Niantic aber meist erst kurz vor dem Start des Events bekannt.

Vermutung auf Aquahaubitze: Im Code des neusten Update 0.107.1 wurde die Wasser-Attacke Aquahaubitze gefunden. Trainer vermuten, dass das die exklusive Community-Day-Attacke für Turtok wird.

Gewinner das Community Days im Juni

Vor wenigen Tagen fand der 6. Community Day in Pokémon GO statt. Larvitar war das Pokémon der Begierde. Es waren wieder viele Trainer unterwegs, die während des Events Pokémon in der Wildnis fingen.

Wer fing die meisten Monster?

  • Das Team mit den meisten Fängen pro Spieler ist das blaue Team Mystic
  • Auf Platz 2 liegt Team Rot, Valor
  • und Platz 3 erreicht Team Instinct
Pogo Com Day Juni Ergebnisse

Bis zum Start des nächsten Community Days gibt es dann schon die Tausch- und Freunde-Features im Spiel. Wie die Tauschfunktion in Pokémon GO funktioniert, zeigen wir Euch hier.

Fortnite: 2. Countdown nach Patch aufgetaucht – Startet er die Rakete?

In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) hat sich erneut etwas verändert. Die geheimnisvolle Rakete im Superschurken-Versteckt steht wohl laut einem mysteriösen Countdown kurz vor dem Start. Können die Spieler die Rakete abfeuern?

Was hat es mit der Rakete auf sich? Schon kurz nach Launch von Season 4 von Fortnite fanden Spieler die Rakete. Es handelt sich allem Anschein nach um einen Marschflugkörper, der in der Basis eines Superschurken bei Snobby Shores steht.

Bislang steht die Rakete nur in ihrem Abschuss-Silo. Doch mittlerweile tut sich etwas mit dem Ding und auch ein zusätzlicher Bonus-Titelbildschirm deutet auf einen baldigen Start hin.

Bildschirme zeigen Totenschädel und Countdown

Was sind die Hinweise auf den Raketenstart? Wer derzeit in Fortnite auf Bildschirme von Fernsehern sieht, erkennt dort das Logo eines eckigen Totenschädels. Das entspricht genau der Form des Superschurken-Verstecks, in dem die Rakete zu finden ist.

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Auf den Bildschirmen der Fernseher läuft seit kurzem nur der Totenschädel.

Was findet sich in der Schurken-Basis? Dort scheint auch einiges los zu sein. Überall liegen Hop-Rocks herum, die Lampen an der Rakete leuchten rot und ein rotes Hologramm mit einem Raketen-Bild sind plötzlich aktiv.

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Dieses Hologramm ist neu.

Countdown auf der Switch: Darüber hinaus berichten einige Spieler, dass man speziell in der Switch-Version von Fortnite eine Art Countdown sehen würde. Ist es der Countdown bis zum Start der Rakete am Dienstagabend?

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Ein ähnliches Spielchen trieb Epic schon zum Ende von Season 3. Dort wurde ein Lama und ein Countdown bis zum Ende der Season eingeblendet.

Dataminer finden Hinweise auf Raketen-Start durch Spielerhand

Die Theorie mit dem Raketen-Countdown wird noch weiter untermauert. Die berühmten Dataminer „DieBuddies“ haben schon Hinweise gefunden und behaupten: „Die Rakete startet am Dienstag, den 19. Juni 2018 um 18:00 unserer Zeit“.

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Außerdem sind die Buddies überzeugt: Die Spieler werden die Rakete starten können. Denn im Code soll ein Hinweis auf einen Launch-Button für die Rakete zu finden sein.

Nach dem Patch heute ist ein 2. Countdown aufgetaucht

Update 19.6. 20 Uhr: Zu der vorhergesehenen Zeit ist nichts passiert. Der Countdown auf den Fernsehern der Switch ist jetzt weg – die Bildschirme sind schwarz. Allerdings ist der Countdown seit dem Patch 4.4 heute Mittag gewandert.

Seit dem Patch direkt vor der Rakete: Jetzt ist der Countdown direkt vor der gigantischen Rakete in Fortnite. Spieler auf allen Plattformen können den im Superschurken-Versteck sehen. Allerdings kann offenbar nicht jeder Spieler den Countdown sehen. Der Countdown scheint bis auf Samstag, den 23. Juni, herunter zu zählen. Wir werden das auf Mein MMO weiter verfolgen.

Rakete-Image

Was macht die Rakete, wenn sie erstmal losfliegt?

Derzeit gibt es diverse Theorien von Fans dazu, was die Rakete genau machen soll:

  • Tilted Towers zerstören: Womöglich setzt die Rakete endlich Tilted Towers ein Ende. Nach dem Meteoriten-Einschlag waren aber eh schon Teile der Siedlung kaputt.
  • Moisty Mire auslöschen: Laut einigen Hinweisen zum Start von Season 4 soll dieser Ort am Ende ausgelöscht werden.
  • Eine Alien-Invasion auslösen: Da der Besucher in einem Bonus-Screen an der Rakete rumspielt, könnte es durchaus sein, dass er damit zu seinen Alien-Kumpels zurück will um Bericht zur kommenden Invasion zu erstatten.
  • Hop-Rock-Energie auf der ganzen Map freisetzen: Die Hop-Rocks aus dem Krater wurden mit einem Konvoi bis zur Basis gekarrt. Allem Anschein nach ist die Rakete voll mit ihnen. Wenn sie abgefeuert wird, könnte das die Energie der Rocks auf der ganzen Map freisetzen und sie so permanent ändern.
  • Den Bunker in Wailing Woods sprengen: Dann wäre endlich offenbart, was hinter der Luke ist.
  • Alle Spieler im frei wählbaren Zielgebiet killen: Womöglich ist die Rakete ein essentieller Bestandteil einer neuen Spielmechanik. Wer sie startet, kann womöglich ein Zielgebiet benennen, wo sie dann landet und riesigen Schaden auslöst. Vielleicht gehört die Rakete sogar zu einem neuen Spielmodus.
Fortnite-Visitor-01

Soweit zu den Spekulationen der Spieler.


Nicht nur Raketen sind tödlich: Einkaufswägen können zu Mördern werden!

War Thunder: MMO mit den wohl besten Flugzeugen endlich auf Xbox One

Das Military-MMO War Thunder könnt ihr ab sofort auf der Xbox One zocken. Außerdem ist die Closed Beta der Seeschlachten gestartet.

War Thunder wird größer: War Thunder ist ein Militär-MMO, in dem ihr mit Fliegern und Panzern in die Schlacht zieht. Sogar kombinierte Gefechte sind möglich. Bislang war man aber nur zu Lande und in der Luft unterwegs.

Ab sofort könnt ihr ebenso mit Kriegsschiffen Seegefechte austragen. Und wer War Thunder gerne auf der Xbox One zocken will, kann dies nun ebenfalls endlich tun!

Early Access auf der Xbox One – Aber nur mit Founder Pack

War Thunder auf der Xbox One, aber es kostet was: Xbox-Spieler können ab sofort War Thunder auf der Xbox One spielen. Allerdings nicht in der Free2Play-Version, denn diese wird erst später im Jahr 2018 veröffentlicht. Dafür gibt es bereits Early-Access-Packs, mit denen ihr gleich loslegen könnt.

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Das günstigste Paket kostet 19,99 Euro und gibt euch Zugang zum Spiel auf der Xbox One. Ihr könnt aber auch zwei teurere Pakete auf der Homepage von Microsoft erwerben, die noch massig Premium-Spielzeit, Spielwährung und Premium-Fahrzeuge enthalten.

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Crossplay zum PC möglich: Macht euch übrigens keine Sorgen um zu wenig Spieler auf der Xbox. Wie bei Microsoft üblich, unterstützt War Thunder Crossplay zwischen dem PC und der Xbox-Version des Spiels.

Was ist War Thunder? War Thunder ist ein Military-MMO. Ihr steuert Militärfahrzeuge und könnt mit denen auf Gegner schießen. War Thunder begann mit dem Luftkampf – noch heute gilt War Thunder als das Military-MMO, in denen sich die Flugzeuge am besten steuern lassen.

Seeschlacht-Beta mit Schiffen gestartet

Zusätzlich zum Xbox One Early Access gibt’s die Closed Beta für die Seeschlachten in War Thunder. Auch hier gibt’s Zugang gegen spezielle Pakete. Die kosten auf der War Thunder Homepage jeweils 49,99 Euro und bieten entweder einen Deutschen oder Amerikanischen Zerstörer sowie Premiumspielzeit und Spielgeld.

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Später will man auch Zugänge unter den Bewerbern für die Seegefechts-Beta ins Spiel lassen. Auch Xbox-Spieler können im Early Access an der Beta für die Schiffe teilnehmen. In der Beta gibt es bereits mehr als 40 Schiffe aus der Kriegsmarine und der US-Navy. Die Schiffsklassen gehen vom Torpedoboot bis zum leichten Kreuzer.

War Thunder jetzt spielen

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Einen ersten Anspielbericht von den Seeschlachten findet ihr hier: So spielt sich War Thunder mit Schiffen!

ARK: DLC Extinction kommt für PC, PS4, Xbox One – Seht den Trailer

ARK: Survival Evolved erhält noch im November ein großes Update namens “Extinction” für PC, PS4 und Xbox One. Dieser DLC wird eine Reise durch den Beginn und das Ende allen Lebens in ARK. Schaut Euch den Ankündigungstrailer zu ARK: Extinction hier an.

Wann ist der Release von Extinction? Das Update erscheint am 6. November 2018 für PS4, Xbox One und Steam.

Besiegt einen gigantischen Titan und rettet die Erde

Was erwartet Euch in Extinction? Bei Extinction handelt es sich um eine Endgame-Herausforderung. In der Video-Beschreibung heißt es: Auf Veteranen, die bisher alle Hürden gemeistert haben, warte nun die ultimative Herausforderung. Die Überlebenden können hier einen gigantischen Titan bezwingen, der durch die Erde streift und den Planeten dominiert. Der ARK-Zyklus muss in diesem Update geschlossen werden, um die Zukunft der Erde zu retten. Es sind ebenfalls ein paar neue Kreaturen und Technologien zu sehen.

Die Vergangheit und Zukunft treffen aufeinander: Der Planet ist infiziert und gefüllt von organischen und technischen Lebensformen. Es bleibt unklar, ob sich die Spieler hier in der Vergangenheit oder Zukunft der Erde befinden. Auf der Erde soll sich allerdings der Schlüssel zur Vergangenheit und Zukunft befinden, der zur Erlösung führt.

ARK-Survival-Evolved-Extinction
Der gewaltige Titan, der hier gezeigt wird, ist nur ein Mini-Boss

Der gigantische Titan ist nur ein Mini-Boss

Gibt es neben dem Titan etwas Größeres? Im Trailer wird ein mächtiger Titan gezeigt, neben dem der stattliche Dino wie ein kleines Spielzeug aussieht. Das würde bedeuten, dass die Spieler eventuell noch ein End-Boss erwartet. Wer noch nicht im Endgame angekommen ist, kann beruhigt sein. Titanen wie diese werden sich an festen Plätzen befinden, die Überlebende gezielt aufsuchen müssen.

Neue Kreaturen: Es ist bereits bekannt, dass es mit dem Update zwei neue Kreaturen geben wird: Den “Enforcer” und “Gasbag”. Hierbei handelt es sich noch um keine finalen Namen. Der Enforcer ist ein synthetischer Dino, der Wände entlang kraxeln und kurze Sprünge mit dem Mittel einer Teleportation ausführen kann. Der “Gasbag” soll wie ein Pack-Esel benutzt werden können.

Neue Items: Extinction wird ebenfalls neue Items bringen, darunter befinden sich Drohnen die als Späher unterwegs sind. Ihr werdet außerdem bald Dinos in kleine Würfel einfrieren können und sie in der Tasche bei Euch tragen. Pokémon lässt grüßen!

Wie viel kostet der DLC? Der DLC ist im Season-Pass von ARK: Survial Evolved enthalten, der knapp 45 Euro kostet. Wer die Extinction-Erweiterung ohne Season-Pass kauft, bezahlt dafür etwa 20 Euro.

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Quelle(n):
  1. pcgamer

Destiny 2: Weekly Reset am 19.6. – Das Juni-Eisenbanner ist live!

Bei Destiny 2 ist heute, am 19. Juni, wieder Weekly-Reset. Das zweite Eisenbanner der Season 3 ist live. Mit der wöchentlichen Zurücksetzung können nun außerdem neue Aktivitäten wie der Dämmerungsstrike oder der Flashpoint bestritten werden. 

Es ist mal wieder soweit – eine neue Woche bricht im Destiny-Universum an. Und für alle PvP-Fans hat sie erneut etwas Abwechslung mit im Gepäck. Denn das zweite Eisenbanner der Season 3 ist nun live.

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Eine Woche lang haben die Hüter wieder die Möglichkeit, sich 6vs6 im Schmelztiegel auszutoben. Außerdem geht endlich auch die Jagd nach neuen Waffen und Ornamenten des Season-3-Eisenbanners in die nächste Runde.

Destiny 2 Tree of Probabilities

Doch schauen wir, was die aktuelle Woche sonst noch alles zu bieten hat.

Dämmerungsstrike ab dem 19. Juni auf PS4, Xbox One und PC

Wie Bungie auf Twitter mitteilte, wurde der dieswöchige Nightfall-Strike von “Eine Gartenwelt” nun kurzerhand zu “Baum der Wahrscheinlichkeiten” abgeändert.

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Somit habt Ihr diese Woche erneut die Chance auf die legendäre Handfeuerwaffe T.V.O.

Destiny 2 TVO 1

Im normalen Dämmerungsstrike sind keine Modifier aktiv!

Im Prestige-Modus müsst Ihr die Modifier über die Herausforderungskarten aktivieren. Diese Karten droppen für DLC-Besitzer im normalen und im Prestige-Modus des Dämmerungsstrikes. Vergesst nicht, dass Ihr Eure Herausforderungskarten ab Freitag wieder bei Xur upgraden könnt.

Folgende Herausforderungen wollen gemeistert werden:

  • Ungebrochen: Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
  • Gepanzerter Minotaurus: Eliminiere die gepanzerten Minotauren in unter 90 Sekunden.

Heroische Strike Modifier

Der jeweilige Versengen-Modifier bleibt durchgehend bis zum nächsten Reset aktiv. Die beiden übrigen Modifier wechseln täglich. Aktuell sind in der heroischen Strike-Playlist folgende Modifier aktiv:

  • Solar-Versengen: Solar-Schaden aus allen Quellen erhöht sich leicht
  • Geerdet: Erlittener Schaden, während man in der Luft ist, ist deutlich erhöht
  • Prügler: Nahkampf-Fähigkeiten verursachen mehr Schaden und laden viel schneller auf
destiny_2_kriegsgeist_4

Flashpoint, Raid-Challenge, Schatzkarten, Meditationen

Der Flashpoint ist diese Woche auf dem Mars. Dort gilt es, öffentliche Events zu meistern.

Cayde-6 hält Helas-Basin-Schatzkarten für Euch bereit.

Ikora Rey hat Meditationen für die Missionen “Sechs”, “Kreislauf”, “Eine Gartenwelt” und “Pilgerreise” im Angebot.

Die Raid-Challenge findet dieses Mal in den Lustgärten statt.

Schmelztiegel

In der wöchentlichen Schmelztiegel-Playlist ist diese Woche das 6vs6-Eisenbanner aktiv.

Escalation Protocol

Destiny 2 Warmind IKELOS SMG

Falls die bisherige Rotation beibehalten wird, habt Ihr beim End-Boss des Eskalationsprotokolls diese Woche die Chance auf: 

Die Everversum-Highlights

Tess Everis verkauft momentan für 800 Glanzstaub den Klassengegenstand für die neuen Klassen-Sets.

Weitere interessante Glanzstaub-Käufe:

  • Quarkstern – Ornament für die Sonnenschuss für 800 Glanzstaub
  • Eigener Wille – Ornament für die D.A.R.C.I. für 800 Glanzstaub
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