Die Faszination von MMORPGs: Darum verbringen Fans mehrere Jahre ihrer Lebenszeit in Azeroth, Eorzea oder Tamriel 

Es gibt kaum ein Genre, das so vielschichtig, dauerhaft und immersiv ist wie das der MMORPGs – der Massively Multiplayer Online Role-Playing Games. Millionen von Spielern verbringen darin Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte. Aber was genau macht Spiele wie World of Warcraft und Co. eigentlich so besonders?

Worum geht es in MMORPGs? Online-Rollenspiele sind unendlich und es gibt immer etwas zu tun: ein Level, das man noch nicht erreicht hat, ein Boss, der noch nicht gefallen ist, oder aber auch ein Reittier, das man unbedingt haben will.

In MMORPGs geht es um Fortschritt, Gemeinschaft und Individualität. Wer einmal in so eine Welt eintaucht, versteht schnell, dass es hier nicht nur ums Spielen geht, sondern um ein Gesamterlebnis. 

Der eigene Charakter wird über Jahre hinweg aufgebaut und geformt. Man kann sich einen Namen machen oder sich auf die unterschiedlichsten Arten ausleben. Egal, ob man sich in epischen Raids beweist, seltene Ausrüstung sammelt, modische Outfits zusammenstellt oder einfach nur mit der Gilde im Chat abhängt: Alles gehört dazu.

Die besten MMORPGs aller Zeiten, gewählt von der MeinMMO-Community:

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Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole

Was umfasst die RPG-Progression in MMORPGs? Die Rollenspiel-Progression – also der stete Fortschritt für das virtuelle Alter Ego – ist das, was motiviert, dranzubleiben. Man will sehen, wie der eigene Charakter wächst und stärker wird. 

Neue Dinge zu lernen oder freizuschalten, das macht immer Spaß und ist in MMORPGs besonders intensiv, weil es über Wochen, Monate oder sogar Jahre passiert. Dabei gibt es viele Bereiche, auf die man sich konzentrieren kann:

  • Level-Ups: Man sammelt XP und steigt im Level auf. Dadurch wird man stärker, bekommt mehr Fähigkeiten, bessere Werte und so weiter.
  • Ausrüstung & Loot: Man findet oder erbeutet immer bessere Waffen, Rüstungen und Items, wodurch sich der Charakter auch immer weiter verbessert.
  • Story-Fortschritt: Der Charakter erlebt eine Geschichte und wird Teil einer größeren Welt – oft mit Entscheidungen, die etwas bewirken.
  • Kosmetische Entwicklung: Auch Aussehen, Mounts, Outfits und so weiter können Teil der Progression sein. Man zeigt, was man erreicht hat –  aber auch, was einem gefällt und wie man sich selbst in der Welt präsentieren will.

Guild Wars 2 setzt zwar auf eine horizontale Progression, bei der die Ausrüstung seit Jahren nicht besser wird, doch lockt die Spielwelt Tyria dafür mit einer anderen Art von Fortschritt, die speziell Sammler, Erkunder, Gelegenheitsspieler und Erfolgsjäger anspricht. Hier der Trailer zur aktuellen Erweiterung Janthir Wilds:

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Guild Wars 2: Janthir Wilds – Ankündigungs-Trailer stellt euch neue Erweiterung vor

In MMORPGs muss man nicht alles können

Wie ist die Rollenverteilung in MMORPGs? In MMORPGs ist man selten allein unterwegs, und das ist auch gut so. Ein zentrales Element vieler Genre-Vertreter ist die klare Rollenverteilung innerhalb von Gruppen: Tank, Heiler, Damage Dealer. Jede Rolle hat ihre eigene Verantwortung und ihren eigenen Spielstil.

Das Spannende daran ist, dass man nicht alles können muss. Wer seine Aufgabe gut beherrscht, wird schnell zu einem wichtigen Teil des Teams. Durch Spezialisierung kann man seinen Charakter auch immer weiter fokussieren. Vielleicht wird man der beste Unterstützer in der Gruppe oder jemand, der eine ganz bestimmte Mechanik besonders gut spielt. 

Viele MMORPGs leben vom Zusammenspiel und das funktioniert sehr gut, weil:

  • Jede Rolle ist wichtig – Zusammenarbeit wird essenziell
  • Man muss nicht alles können – nur seine Aufgabe gut beherrschen
  • Es gibt oft Raum für Nischen-Rollen (z. B. Supporter, Buffer, Crowd Control etc.)
  • Teils kann man für eine Gemeinschaft auch pazifistische Aufgaben übernehmen und sich beispielsweise auf das Farmen rarer Ressourcen oder die Herstellung bestimmter Waren spezialisieren.
Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Das Schöne daran: In den meisten MMORPGs muss man nicht zwingend Teil einer Gemeinschaft sein, um Spaß haben zu können. Häufig kann man auch einfach solo losziehen und sich aufs Leveln, die Quests sowie die Story konzentrieren. Das Genre ist derart breit aufgestellt, dass es ganz unterschiedliche Spielertypen anspricht.

Je mehr Herausforderungen man aber mit einer Gemeinschaft meistert, je mehr Zeit man mit dieser verbringt und je mehr gemeinsame Erinnerungen man teilt, desto enger fühlt man sich dieser (und damit auch dem Spiel) verbunden. Diese soziale Bindung kann über Jahrzehnte bestehen bleiben und Freundschaften sowie Beziehungen fürs Leben schaffen.

Elder Scrolls Online ist beispielsweise ein MMORPG, das man ganz prima solo und speziell für die Geschichten spielen kann – hier einer der Cinematic-Trailer:

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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer

Manche gehen es ernst an, andere mögen es lockerer

Warum bleibt man jahrelang an MMORPGs dran? Einer der größten Reize von MMORPGs liegt darin, dass sie einen nicht hetzen. Es gibt kein festes Ziel und auch keinen Timer, der sagt, wann man fertig ist. Das Tempo bestimmt man ganz nach Laune und Lebenssituation.

Manche gehen es ernst an, sie wollen besser werden, Fortschritt sehen und sich mit anderen messen. Für sie ist das Spiel wie ein sportlicher Wettbewerb. Andere hingegen haben einfach Lust auf Lockerheit. Vielleicht ein bisschen durch die Hauptstadt schlendern, Musik hören und einfach nur chatten.

Oft bleibt man, weil man Menschen kennenlernt, soziale Bindungen aufbaut, oder weil sich der eigene Charakter über die Jahre hinweg zu einem Teil der eigenen Online-Identität entwickelt. Auch hier ist das Gute, dass man sich nicht entscheiden muss. Es gibt keine „richtige“ Art, MMORPGs zu spielen – und genau das macht diese Spiele so langlebig.

MMORPGs bieten unzählige Möglichkeiten, doch manche sagen, die wirklich magischen Zeiten liegen schon längst hinter uns. Aber was machte die „goldene Ära“ der Online-Rollenspiele aus, als Titel wie Guild Wars und Herr der Ringe Online auf ihrem Höhepunkt waren? So hat sich das Genre seither verändert: Echt traurig: Wer jetzt erstmals ein MMORPG ausprobiert, wird nie die Faszination der Veteranen nachfühlen

Umfrage: Auf welches angekündigte MMORPG freut ihr euch am meisten?

Zwar sind Neuveröffentlichungen für das MMORPG-Genre derzeit Mangelware, doch tummeln sich auf der Liste aus Online-Rollenspielen, an denen derzeit gearbeitet wird, allerlei spannende Titel mit viel Potenzial. Zum Start der MMORPG-Themenwoche auf MeinMMO möchten wir wissen, auf welches kommende MMORPG ihr euch am meisten freut.

Die schönsten Abenteuer unserer Lieblings-MMORPGs gehen uns leider irgendwann mal aus. Doch die nächste Welt wartet schon sehnsüchtig darauf, von euch entdeckt zu werden. 

Wollt ihr in eine schöne und große Welt wie in Ashes of Creation eintauchen oder lieber in kleinen Indie-Projekten der nächste Held werden? Die Zukunft für das Genre der MMORPGs sieht spannend aus, mit neuen Spielen für namhafte Franchises, aber auch mit völlig neuen Welten. Im Zuge unserer MMORPG-Themenwoche wollen wir wissen, auf welches kommende MMORPG ihr euch besonders freut.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Welche MMORPGs stehen zur Auswahl? Wir haben euch eine Liste der offiziell angekündigten MMORPGs zusammengestellt. Einige davon werden noch dieses Jahr veröffentlicht oder stehen bereits in einer Early-Access-Variante zur Verfügung.

Andere, wie das Warhammer-MMORPG von Jack Emmert oder das „League of Legends“-MMO, welches noch länger auf sich warten lässt als gedacht, werden sich wohl noch eine ganze Weile in der Entwicklung befinden.

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Das MMORPG Chrono Odyssey zeigt Next-Gen-Grafik im Trailer

Eure Meinung interessiert uns

Jeder von euch hat bestimmt ein MMORPG, auf das ihr wartet. Doch durch welche der angekündigten MMORPGs könnt ihr euch kaum noch auf dem Stuhl halten? Entscheidet euch für ein Online-Rollenspiel der Zukunft, auf das ihr euch besonders freut!

Erzählt uns gerne in den Kommentaren, warum ihr euch auf bestimmte MMORPGs freut oder weshalb ihr ihnen skeptisch gegenüber steht. Dort könnt ihr uns auch Online-Rollenspiele nennen, auf die ihr euch zwar riesig freut, die wir aber nicht auf unserer Liste stehen haben.

MMORPGs können für neue Spieler durchaus eine Hürde sein und durch die Unmenge an Content erschlagend wirken. Umso wichtiger ist es, einen guten Einstieg in das Genre zu bekommen, ohne direkt flüchten zu wollen. MeinMMO hat euch 5 MMORPGs für den Anfang vorgestellt, um das Genre kennenzulernen: Die 5 besten MMORPGs für den Einstieg

Ich habe knapp 25 Stunden Soulframe gespielt und kann euch sagen: Das ist kein MMO

Soulframe ist das neue Spiel von Digital Extremes, dem Studio hinter Warframe. MeinMMO-Redakteur Karsten hat ausgiebig in das Online-RPG mit Fantasy-Setting reingespielt. Ein MMO hat er dabei zwar nicht gefunden, dafür aber eine besondere Spielerfahrung.

Ihr habt sicherlich mitbekommen, dass die Entwickler von Digital Extremes (Warframe) zuletzt allen Interessierten einen Zugang zur aktuellen Testversion von Soulframe ermöglicht haben – wenn auch nur für kurze Zeit.

Nun, mein Zugang liegt hier schon deutlich länger herum. Beim ersten Besuch der Fantasy-Insel Midrath bin ich jedoch abgeprallt. Spielerführung war kaum vorhanden, das Charakterfenster wenig intuitiv aufgebaut, die Bezeichnungen teils nichtssagend, irritierend oder hinter kryptischen Zeichen versteckt. So schwer hatte ich mich schon lange nicht mehr damit getan, in ein neues Fantasy-RPG reinzufinden.

Seitdem gab’s aber weitere Updates, und dank meines Urlaubs hatte ich zuletzt mehr Ruhe, um mir wirklich Zeit für Soulframe zu nehmen. Und es hat sich gelohnt! Nach etwa 25 Stunden bin ich so fasziniert von der Welt, dass ich am liebsten in jeder freien Minute spielen würde. Erwartet aber bloß kein waschechtes MMO! Dazu aber später mehr. Zuerst möchte ich die größte Stärke von Soulframe feiern.

Einer der Trailer zu Soulframe:

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Soulframe: Prelude-Trailer zum neuen Fantasy-MMO der Macher von Warframe

Die Natur ist der große Star

Den ersten Oha-Moment liefert Soulframe gleich beim Einloggen. Im Startbildschirm sehe ich meinen Helden, an einem Baum sitzend. Umringt von Tieren.

Kaum habe ich meine Anmeldedaten eingetippt, verschwindet das immersionsbrechende Textfeld sofort. Die Kamera zoomt rein. Mein Charakter steht auf. Rehkitze und Hasen plumpsen von meinem Schoß. Ich bin kurz nach der Passwort-Eingabe sofort drin in der Action. Toll!

Was ist mit der Charaktererstellung? Soulframe beginnt mit eurer Geburt, bei der ihr viele Details wie Haut- und Haarfarbe, Frisur, Geschlecht und mehr bestimmen könnt. Außerdem habt ihr die Wahl zwischen 3 Pakten, durch die ihr eure Startattribute, Skills und Waffe bestimmt – Bogen, Zauberstab oder Schwert, was soll es sein?

Dass sich die Tiere der Welt so wohl bei mir fühlen, ist kein Zufall. Auf der Insel Midrath treibt sich ein Übel herum, das die Natur verdirbt, harmlose Tiere wegsperrt und die Geister der Natur in gefährliche Monster verwandelt. Als Gesandter bekämpfe ich die hiesigen Truppen, die den Krieg gegen die Natur führen, befreie jedes Lebewesen und reinige die Verderbnis.

Also hole ich Waschbären, Eichhörnchen und Hasen aus Käfigen. Ich ziehe verdorbene Speere aus stattlichen Weltenbäumen und decke so nach und nach weitere Teile der Weltkarte auf. An anderer Stelle gelingt es mir, einen großen, weißen Wolf vor dem sicheren Tod zu bewahren. Das war keine vorher angenommene Quest oder so, sondern ich bin eher zufällig in dieses Abenteuer gestolpert.

Im Anschluss befreie ich noch die Welpen der Wolfsmutter, wobei mir die vierbeinige Kriegerin im Kampf immer mal wieder zur Seite steht – und mit einer Aktion, die ich nicht spoilern möchte, wurde mir einen der lustigsten Boss-Momente aller Zeiten spendiert.

Jetzt wartet einer ihrer knuffigen Fellbündel in meiner Basis (dazu gleich mehr) auf mich, wo er sich regelmäßig Kuscheleinheiten abholt. Wenn er so groß wie seine Mama wird, würde er ein tolles Mount oder zumindest einen prima Weggefährten abgeben … ob es dazu tatsächlich kommt?

Ein Highlight sind bisher aber auch die Kämpfe gegen die verdorbenen Naturgeister. Was da an Inszenierung, Musikuntermalung und Atmosphäre abgefeuert wird, muss sich hinter keiner Bossbegegnung von From Software (Dark Souls und so) verstecken. Das ist teils schon jetzt ganz großes Kino.

Wer sich ein wenig spoilern lassen will, schaut sich diese 31 Minuten Gameplay der Entwickler an, in denen ein singender Bär eine wichtige Rolle spielt – Gänsehaut!

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Zu guter Letzt ist die Natur für mich in Soulframe aber auch deswegen der Star, weil die Welt einfach wunderbar immersiv designt ist.

Dank des zurückhaltenden User Interfaces (von der aktuellen Version des Chats abgesehen) und stimmungsvollen Sounds kann man beim Erkunden ganz wunderbar in dieses besondere Abenteuer eintauchen. Und man trifft auch nicht ständig auf andere Spieler, die Shàdówróuge1995 heißen und wild durchs Bild hüpfen.

Was hat Soulframe mit Warframe zu tun?
Die Entwickler selbst bezeichnen ihr neues Spiel als ein Schwesterprojekt von Warframe, weil beide Spiele Gemeinsamkeiten besitzen, die das „Frame“ im Titel kennzeichnen soll. Diese Parallelen beziehen sich aber auf das Spielgefühl und nicht etwa auf die Welten, die ganz unterschiedlich sind und nicht zusammenhängen.

In Warframe sind mit den namensgebenden Warframes die Exo-Rüstungen gemeint, die unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen und die ihr mit einer Nahkampfwaffe, einer Sekundärwaffe sowie einer Primärwaffe vervollständigt. Zwischen so einem „Frame“ oder Ausrüstungs-Build könnt ihr auch in Soulframe wechseln.

Das erste Mal taucht der Begriff „Frame“ in Soulframe aber schon bei der Wahl eures Geschlechts im Zuge der Charaktererstellung auf.

Die Entwickler sind aber gar nicht mal so glücklich mit der Wahl ihres Namens: Das neue MMO der Macher von Warframe quält sich mit dem Namen „Soulframe“, weil es nach „Dark Souls“ klingt

Homöopathische Dosen von Multiplayer

Tatsächlich traf ich in den ersten gut 20 Stunden auf nicht einen anderen Spieler. Auch der eben erwähnte Chat war lange wie leergefegt. Zumindest letzteres änderte sich, als die Entwickler zuletzt deutlich mehr Spieler in die aktuelle Testversion einluden. Seitdem gesellt sich dort eine Frage an die nächste; auch andere haben ganz offensichtlich Schwierigkeiten damit, in dieses Soulframe reinzukommen.

Dass ich dennoch weiterhin alleine durch die Welt streife, das liegt an der grundsätzlichen Struktur von Soulframe. Abseits bestimmter Social-Hubs, in denen man auf andere Spieler treffen kann, findet nur dann ein Miteinander statt, wenn man sich zu einer Gruppe zusammenschließt und als Team die Welt gemeinsam erkundet. Soulframe ist also vielmehr ein (optionales Koop-)Online-RPG, und kein MMO.

Soulframe: Wolfswelpen
Immer wieder befreit man eingesperrte Tiere aus Käfigen.

Der Kern von Soulframe

In Soulframe stapfe ich in einer nahen Third-Person-Perspektive also durch diese mystische Welt, folge dabei immer wieder einem Vogel, der mich auf Knopfdruck zu wichtigen Orten führt, und bekämpfe Gegner in einem actionreichen Kampfsystem. In den Gefechten reihe ich leichte an schwere Angriffe, blocke, weiche aus oder nutze einen von 3 Skills, die ich über meinen ausgewählten Pakt aktiviert habe.

Beim Erkunden bin ich per Zufall über die Enklave der sogenannten Kith of Kings gestolpert, konnte dort einen Ritter besiegen und dadurch eine Fraktion freischalten. Für die Königstreuen tauchen seitdem überall in der Spielwelt kleine, recht generische Aufgaben auf, über die ich meinen Ruf steigern kann.

Es dauert leider ewig, auf die Art einen Rufaufstieg zu erhalten – und dafür die immer gleichen Camps zu säubern, Boten abzufangen, verdorbenen Kreaturen zu besiegen oder unterirdischen Gewölbe zu durchlaufen.

Die Dungeon-ähnlichen Gebiete bringen aber zumindest etwas Abwechslung in Form kleinerer Rätsel mit. Mal muss ich in einem überfluteten Raum irgendwie das Wasser ablassen, um im Erdgeschoss weiterzukommen. Mal muss ich die tödlichen Flammen löschen, die meinen Weg blockieren. Dass ich meine Waffe werfen und wieder zu mir zurückrufen kann, hilft auch in diesen Momenten.

Kampf-Gameplay als Magier in Soulframe:

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Neuer Trailer zum Fantasy-MMO Soulframe zeigt actionreichen Kampf als Magier

Durch gewonnene Kämpfe, die Befreiung von Tieren, den Abschluss von Aufgaben und mehr erhalte ich Erfahrungspunkte. Level-Aufstiege, durch die ich die Werte Mut, Gnade und Tugend steigern kann, gibt’s aber nur selten. Deutlich schneller steigen die Stufen der eingesetzten Waffen und der Bund mit dem bereits erwähnten Pakt – wodurch ich in den jeweiligen Skill-Bäumen Verbesserungen freischalten darf.

All diese Aufstiege führt man übrigens im sogenannten Nightfold aus, die eigene Basis, die man von überall aus mit Druck auf die Tabulator-Taste erreichen kann. Dort tummeln sich neben dem Wolfswelpen dann nach und nach auch besondere NPCs, die man im Laufe seines Abenteuers trifft – darunter auch eine Schmiedin.

Soulframe: Schmiedin
Hier habe ich ganz frisch die Schmiedin in meiner Basis freigeschaltet. Leider fehlt es an Materialien, herstellen kann sie für mich noch nichts.

Bei ihr kann ich mir neue Waffen und Rüstungsteile herstellen lassen, sobald ich den dafür jeweils notwendigen Ruf besitze und die Materialien liefere.

Mein Tipp: Fangt so früh wie möglich damit an, jedes Fass und jede Kiste in der Welt zu zerstören. Ansonsten dauert es ewig, bis ihr euer erstes Ausrüstungs-Upgrade erhaltet – zumal die Herstellung auch stets einige Echtzeitstunden andauert (zumindest, wenn man keine Einheiten von einer der Ingame-Währungen für eine schneller Herstellung zücken möchte).

Apropos Ingame-Währung: Zur Monetarisierung von Soulframe kann ich noch nichts sagen. Das Spiel soll ein Free2Play-Modell erhalten, wie Warframe auch. Einen Shop gibt’s in der aktuellen Version des Spiels aber noch nicht.

Warum mache ich was wo und wie?

All das fühlt sich deutlich langsamer und langatmiger an als in vielen anderen Action-RPGs. Teils ist das sicherlich genauso von den Entwicklern gewollt und erfrischend entschleunigt. Teils hat das sicherlich aber auch damit zu tun, dass sich Soulframe an vielen Stellen (noch?) nicht gut erklärt – und man als Spieler oft mit Fragezeichen überm Kopf durch die Welt läuft.

Hier nur mal ein paar der Fragen, auf die ich bisher aus dem Spiel heraus keine Antwort gefunden habe:

  • Wie schalte ich weitere Pakte frei, bisher wird mir nur 1 von 7 angezeigt, obwohl ich schon eine ganze Weile spiele.
  • In welchem Verhältnis stehen mein Charakterlevel, das Powerlevel, das sich durch die Ausrüstung ergibt, und das bei den Gegnern angezeigte Level?
  • Waffen und Pakte lassen sich durch sogenannte Motes verbessern. Wo bekommt man die her? Was bringen diese im Detail?
  • An einem Waffenständer habe ich die Kapazitäten von Pakten und Waffen durch Bezahlung einer Ingame-Währung gesteigert. Auswirkungen davon sind mir bisher keine aufgefallen (außer, dass das Geld weg ist).
  • Als ich die Enklave der Silent Rose fand (das ist einer der Social Hubs, aber auch die Basis einer Fraktion), traf ich dort auf einen bereits bekannten NPC. In der Enklave will aber niemand mit mir interagieren – das ist gerade eine Sackgasse.
  • Wo kriege ich endlich Bomben oder Granaten oder Vergleichbares her, um die nervigen Geschütze der Gegner zerstören zu können?
Soulframe: Charakterfenster
Das Charakterfenster ist recht ungewöhnlich aufgebaut.

Da das Spiel von sich aus vieles im Unklaren lässt, ich gerade aber auch eine unfertige Version des Spiels zocke, frage ich mich ständig: Ist das jetzt ein Bug oder Feature? Die ständigen Fragen im Chat zeigen mir, dass das auch vielen anderen Testern gerade so geht.

Das ist etwas, das die Entwickler bis zum Launch auf jeden Fall noch einmal angehen sollten. Ansonsten werden sie in den ersten Stunden viele eigentlich interessierte Spieler verlieren, die keine Lust darauf haben, sich all diese Details mühsam zu erarbeiten.

Letzteres wäre sehr schade, weil Soulframe schon jetzt eine faszinierende, immersive Spielerfahrung bietet, die sich deutlich von den üblichen Mainstream-RPGs abhebt.

Ich für meinen Teil drücke die Daumen, dass die Entwickler die verbleibende Zeit bis zum Free2Play-Release auf PC nutzen, um die noch vorhandenen Baustellen zu beheben. Einen konkreten Termin für den Launch gibt’s aber eh noch nicht. Übrigens ist auch der YouTuber TheLazyPeon begeistert vom Spiel: Beliebter YouTuber für MMORPGs zockt erstmals Soulframe: „Das Spiel ist so verdammt cool“

Twitch-Streamer hat 31 Tage am Stück gestreamt, stellte neuen Rekord auf – Wechselte trotzdem zu YouTube

Durch einen Subathon auf Twitch, konnte sich der US-amerikanische Streamer Ludwig Ahgren für einen Monat an die Twitch-Spitze katapultieren, fiel allerdings genauso schnell wieder herunter. MeinMMO erzählt euch die Geschichte des Streamers.

Um wen geht es? Der US-amerikanische Streamer Ludwig Ahgren ist einer der größten in der Branche. Er wird häufig als der „Goldjunge“ von Twitch bezeichnet, da er noch nie in einen großen Skandal verwickelt war.

Im Jahr 2021 veranstaltete Ludwig einen Subathon, der für ihn Twitch-Geschichte schreiben sollte, doch der Erfolg dieses Events brachte ihm nicht das ein, was sich der Streamer ultimativ erhofft hatte.

Ludwig gilt im internationalen Raum als einer der größten Streamer. In unserem Video stellen wir euch die größten Twitch-Streamer in Deutschland vor:

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Ein Subathon wie noch nie zuvor

Ludwig streamt 31 Tage am Stück: Im Dezember 2020 erreichte Ludwig zwar die 1 Million Follower auf Twitch, aus gesundheitlichen Gründen musste Ludwig allerdings kurz danach im März 2021 eine kurzzeitige Pause einlegen.

Als er zurückkehrte, hatte Ludwig etwas Neues vor: ein Subathon.

Was ist ein Subathon? Das Wort „Subathon“ besteht aus den Worten „sub“ („Abonnement“) und „Marathon“. Ein Subathon auf Twitch bezeichnet somit eine Art Marathon mit den abgeschlossenen Abonnements bei dem jeweiligen Streamer.

Der Twitch-Stream wird für jedes Abonnement, das in dem Stream abgeschlossen wird, um eine bestimmte Zeitspanne verlängert. Die Zeit kann von den Streamern bestimmt werden, bewegt sich aber meist im Sekunden- oder Minuten-Bereich.

Die Zeit, die der Stream läuft, wird somit an die Anzahl von Subs geknüpft und Zuschauer werden so ermutigt, mehr Geld auszugeben, um den Stream so lange wie möglich am Laufen zu halten. Die meisten Streamer legen für ihren Stream ein Zeitlimit fest, beispielsweise 24 Stunden. Für die Streamer lohnt sich ein Subathon vor allem finanziell.

Das Besondere an Ludwigs Subathon: Er legte kein Zeitlimit für seinen Stream fest. So viele Abonnements, die abgeschlossen werden würden, so lange würde der Stream eben gehen. Für jedes neu abgeschlossenen Abonnement wurden dem Twitch-Stream 20 Sekunden gutgeschrieben.

Die nächsten Tage nahm Ludwig seinen Twitch-Stream mit in seinen Alltag: Er zeigte sich beim Trainieren, beim Zocken, beim Schlafen und unternahm zwischendurch immer wieder besondere Dinge mit seinen Freunden und Kollegen.

Zu Spitzenzeiten stand der Timer für den Subathon bei 72 Stunden. Schließlich entschied sich Ludwig dafür, die Zeit pro Sub herunterzusetzen, auf 10 Sekunden. Trotzdem wollte der Timer nicht wirklich weniger werden, auch als Ludwig Zuschauer bannte, die seiner Meinung nach zu viel Geld ausgaben.

Teilweise übernahm Ludwigs Stream-Kollege Slime den Stream von Ludwig und unterhielt die Zuschauer mit Gameplay. Ludwig und sein Team setzten schließlich eine Grenze: Nach 31 Tagen sollte der Stream endlich zu Ende gehen.

Zur damaligen Zeit brach Ludwig mit über 280.000 Subs damit den Rekord für den meist abonnierten Twitch-Streamer in einem Monat. Zuvor hielt Ninja den Rekord inne, als er im Jahr 2018 in einem Monat über 269.000 Subs verbuchen konnte.

Die Einnahmen von Ludwigs Subathon lagen bei 1,4 Millionen US-Dollar. Davon behielt Ludwig über 202.000 US-Dollar. Den Rest des Geldes teilte er auf unter anderem auf seine Moderatoren und Zuschauer auf, spendete an gemeinnützige Organisationen und Twitch behielt sich selbstverständlich einen Teil ein.

„Ich hatte den größten Absturz, den je jemand auf Twitch hatte“

Warum wechselte Ludwig zu YouTube? Ludwig dachte, dass er es nach diesem Subathon, nach diesem riesigen Erfolg und ein Stückchen Twitch-Geschichte, es geschafft habe. Er dachte, er würde nun der größte Streamer der Plattform bleiben, doch dem war nicht so.

Im April 2021 hatte Ludwig eine durchschnittliche Zuschauerzahl von über 44.668; im Mai 2021 sank diese Zahl auf ungefähr 19.644; im Juni waren es „nur noch“ 16.618. Das waren weniger durchschnittliche Zuschauer, als er vor dem Subathon hatte, denn im Januar 2021 waren es noch 25.942 und im Februar 20.908 (Quelle: SullyGnome).

Ludwig selbst sagte dazu einmal in einem Podcast: „Ich hatte den größten Absturz, den je jemand auf Twitch hatte“ (Quelle: YouTube).

Gleichzeitig endete der Vertrag mit Twitch. In den Verhandlungen, so schien es für Ludwig, wollte die Plattform den Streamer nicht so sehr, wie er es sich erhofft hatte. Also wechselte Ludwig Ahgren im November 2021 exklusiv zu YouTube Streaming, wohl vor allem wegen des Geldes.

Auf YouTube wurde Ludwig ironischerweise nach 3 Tagen fürs Streamen für einige Tage gebannt, machte sich aber insgesamt auf YouTube gut. Er konnte seinen Erfolg halten und machte durch seine Präsenz YouTube Streaming bei seiner Zuschauerschaft bekannter.

Insgesamt drei Jahre dauerte der Exklusiv-Vertrag mit YouTube, heutzutage gibt es solche Verträge allerdings nicht mehr, sodass Ludwig seinen Vertrag auch nicht verlängerte. Nach 3 Jahren kehrte Ludwig in 2025 auf Twitch zurück und streamt mittlerweile simultan auf YouTube und Twitch.

Er konnte sich trotz allem in der Streaming-Landschaft etablieren und ist trotz seines „Falls“ einer der größten Streamer in der internationalen Bubble.

Streamer Ludwig Ahgren gilt bei seiner Community als jemand, der leicht hereinzulegen ist. Als er auf einen Fake-Account hereinfällt, der vorgibt einer seiner Kollegen zu sein, wird das wieder bestätigt: Twitch-Streamer Ludwig ist auf einen Nachahmer seines Freundes reingefallen ist, hat ihn sogar zum Zocken eingeladen

Detektiv Conan bekommt 50 neue Folgen auf Deutsch, 12 davon könnt ihr ab sofort schauen

Detektiv Conan bekommt neue Folgen des Animes auf Deutsch. Einige davon könnt ihr sogar ab sofort schauen. Mit dabei sind fast alle Stimmen aus der RTL2-Zeit.

Was sind das für Folgen? Crunchyroll hat angekündigt, dass die Episoden 484 bis 533 mit deutscher Synchronisation ausgestattet werden. Darunter sind viele Love-Storys, Auftritte der Detective Boys oder auch Kaito Kid. Sogar die Männer in Schwarz sind in einigen der Folgen ein wichtiger Bestandteil.

In Japan wurden die Folgen vor 18 bis 19 Jahren ausgestrahlt. Nun können auch Zuschauer aus Deutschland die Folgen in deutscher Sprachausgabe sehen. Mit dabei sind fast alle Stimmen, die ihr noch aus Zeiten der RTL2-Anime-Ära kennt. Zumindest der Großteil.

Wer fehlt? Letztes Jahr verstarb Jörg Hengstler, der deutsche Synchronsprecher von Kogoro Mori. Seitdem wird er durch Dirk Bublies ersetzt. Zuschauer konnten sich schon im Film Detektiv Conan: Das 1-Million-Dollar-Pentagramm von seinem Talent überzeugen. 

Kurz nach Hengstler ist leider auch die deutsche Stimme von Professor Agasa verstorben. Der hilfsbereite Professor wurde von Frank Ciazynski gesprochen. Nun tritt Peter Reinhardt an seine Stelle, der ebenfalls im Kinofilm das erste Mal zu hören war.

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Das Supertrio: Der RTL2-Anime bekommt ein Remake

Detektiv Conan mit neuen Folgen in deutscher Sprache

Ab wann kann ich sie schauen? Die ersten 12 Episoden sind ab sofort verfügbar. Ihr könnt euch also jetzt schon weitere Folgen des Nachwuchsdetektivs ansehen. Weitere Folgen wird es erst in einem Monat geben. Alle nachfolgenden Folgen werden dann im monatlichen Rhythmus veröffentlicht.

Wo kann ich sie schauen? Die neuen Episoden auf Deutsch gibt es auf Crunchyroll. Bedauerlicherweise benötigt ihr ein kostenpflichtiges Premium-Abo, um euch den Anime anzuschauen. Dabei können Kosten von rund 7 bis 10  € pro Monat auf euch zukommen.

Wie viele Folgen fehlen dann noch? Tatsächlich läuft der Anime zu Detektiv Conan auch heute noch regelmäßig im japanischen Fernsehen. Ihr könnt euch also vorstellen, dass die deutsche Synchronisation nicht einmal ansatzweise hinter der Japanischen ist, wenn jetzt 19 Jahre alte Folgen vertont werden.

Crunchyroll vertont alle Folgen bis 533. In Japan läuft aktuell die 1169. Folge. Das Synchronsprecher-Team hätte also noch eine Menge Arbeit vor sich, wenn tatsächlich alle Episoden aufgeholt werden sollen.

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass im Laufe der Folgen einige spannende Fälle des kleinen Detektivs dabei waren. Die 5 spannendsten Fälle, die es im Anime gab, hat euch MeinMMO in einem Ranking aufgelistet: Die 5 krassesten Fälle von Detektiv Conan mit spannenden Wendungen

Spieler ist ein großer Destiny-Fan, gibt tausende Dollar für ein passendes Zimmer aus, verabschiedet sich nach 10 Jahren von der Community

Das Ende der Licht- und Dunkelheitssaga markierte für viele Fans von Destiny 2 auch das Ende ihrer Karriere als Hüter. Ein Spieler auf Reddit gehört ebenfalls dazu, doch er möchte nicht klanglos davongehen und zeigte der Community seine Liebe zum Franchise in Form seines Fan-Zimmers.

Von welchem Spieler ist die Rede? Es handelt sich dabei um den Spieler EYEONME2534. Viel postet der User nicht, doch, wenn er etwas veröffentlicht, dann Bilder von seinem Gaming-Zimmer. Ein Blick genügt, um zu wissen, dass dieser Hüter eine Liebe für Destiny und dem Franchise hegt. Sein Zimmer ist voll von Figuren aus Destiny 1 & 2, Replikaten verschiedener Exos und Waffen, Poster und Pins.

Des Öfteren ließ er auf Reddit die Community über den Zuwachs weiterer Andenken teilhaben und zeigte so, was er über die Jahre hinweg alles angesammelt hat. Nun ist aber auch für ihn die Zeit gekommen, sich vom Loot-Shooter zu verabschieden.

Mit einem langen Post verabschiedete sich EYEONME2534 von der Community und erklärte, dass für ihn die Reise nach dem Abschluss der Licht- und Dunkelheitssaga vorbei ist. Die Fans feiern ihn, aber fragen sich, was jetzt mit seiner Sammlung passiert.

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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2

Sammlung in Wert von mehreren tausend Dollar

Wie sieht das Fan-Zimmer aus? EYEONME2534 besitzt 4 Vitrinen vollgestopft mit Figuren und Replikaten aus Destiny 1 & 2. Hinzu kommt ein Schrank mit weiteren Figuren und Bilderrahmen aller Siegel, die er über die Jahre ansammeln konnte.

Hier ein kurzer Einblick, was der Hüter alles ansammeln konnte:

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Des Weiteren sind seine Wände mit Postern, einem Fernseher, weiteren Replikaten, sowie eine kleine Nische voller „Funko POP“-Figuren aus Destiny und sogar einem „World First“-Gürtel für den Raid „Die Krone des Leids“ versehen.

Der Post sammelte auf Reddit über 3.500 Upvotes und 283 Kommentare (Stand, 24. Juli, 11:57 Uhr) und viele verstehen den Hüter in Bezug auf seinen Ruhestand. Dennoch sind viele begeistert von der schieren Menge an Fan-Artikeln.

Und obwohl EYEONME2534 nicht daran denken möchte, wie viel seine Sammlung gekostet hat, so kann man allein an den Collector’s Editions erkennen, dass er über tausend Dollar ausgegeben haben muss. Eine von ihnen ist die Destiny 2 Vanilla Collector’s Edition, die damals für 249,99 $ verkauft wurde, doch es gibt noch die von The Witch Queen, Lightfall und sogar Beyond Light – alle bewegen sich ca. im selben Preissegment.

Was sagen Fans zu der Sammlung? Sie sind begeistert davon und erkennen sofort daran, dass es sich hierbei um einen leidenschaftlichen Hüter handelt. Dennoch wollen sie wissen, was jetzt mit all den Dingen passiert, die der Hüter über die Jahre angesammelt hat.

Laut EYEONME2534 soll die Sammlung an seinen Sohn gehen. Der User Suavecore_ ob fragte dann, ob sein Sohn schon Destiny zocken oder sich lieber mit eBay auseinandersetzen wird. Daraufhin antwortete der Sammler scherzend, wohl eher mit eBay (um seine Sammlung eventuell zu verkaufen).

Habt ihr ebenfalls eine kleine Sammlung von Fan-Artikeln zu Destiny 1 & 2 euch zugelegt oder haben euch eure Items im Spiel gereicht? Am Rande des Schicksals ist nun überall gestartet und solltet ihr die beste Waffen-Meta nutzen wollen, so könnt ihr gerne unsere Liste nutzen: Die 51 besten PvE-Waffen mit God-Rolls in Destiny 2 – Sortiert nach Gattung 2025

Merz fordert mehr Arbeit von den Deutschen, doch jeder Fünfte in Deutschland macht bereits zu viele Überstunden

Die Bundesregierung will, dass die deutsche Bevölkerung mehr arbeitet. Doch die meisten arbeiten ohnehin schon viel zu viel. Das zeigt jetzt ein Bericht vom Bundesamt für Statistik. Immerhin: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Überstunden leicht gesunken, aber immer noch hoch.

Was ist die Forderung von Merz? Bundeskanzler Merz erklärte damals vor anwesenden Managern und Geschäftsleuten (via Welt.de): „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können.“ Es müsse wieder mehr und effizienter gearbeitet werden, er fordert also mehr Arbeit von den Deutschen. Und Ideen hat man in Regierung und Bundestag gleich mehrere:

  • Weg vom bekannten 8-Stunden-Tag. Stattdessen lieber zu einer Wochenarbeitszeit, die flexibler sein soll.
  • Selbst die Streichung eines Feiertags wurde ins Gespräch gebracht, damit die Deutschen mehr arbeiten.
  • Außerdem wird darüber diskutiert, Überstunden steuerfrei zu machen, um Mehrarbeit attraktiver zu machen (via Süddeutsche.de).

Doch der Bericht des deutschen Amts für Statistik zeigt jetzt, dass viele Personen in Deutschland bereits deutlich zu viel arbeiten.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Jeder 5. in Deutschland arbeitet bereits zu viel, teilweise bis zu 15 Stunden pro Woche

Wie sieht die aktuelle Situation aus? Das deutsche Statistikamt hat jetzt untersucht, wie viel Personen in Deutschland zu viel arbeiten. Dazu hat das Statistikamt einen Bericht veröffentlicht. „Die Daten“, so der Bericht, „basieren auf den Erstergebnissen der Arbeitskräfteerhebung des Mikrozensus für das Jahr 2024.“

Insgesamt haben laut Statistikamt etwa 4,4 Millionen Arbeitnehmer im Jahr 2024 durchschnittlich mehr gearbeitet, als in ihrem Arbeitsvertrag vereinbart war. Das entspricht 19 % aller Arbeitnehmer oder jede 5. Person, die derzeit angestellt ist. Konkret gaben die befragten Personen an:

  • 45 Prozent gaben an, durchschnittlich weniger als fünf Überstunden geleistet zu haben.
  • 73 Prozent haben weniger als zehn Stunden geleistet.
  • 15 Prozent der Betroffenen haben mindestens 15 Stunden Mehrarbeit in der Woche gehabt.

Die unterschiedlichen Berufe sind sehr unterschiedlich stark betroffen. Während vor allem in den Bereichen Finanz- und Versicherungsleistungen und Energieversorgung viele Überstunden angehäuft werden, sind Gastgewerbe und Sicherheitsdienste kaum betroffen.

Ebenfalls interessant: Männer leisteten mit einem Anteil von 13 % etwas häufiger Mehrarbeit als Frauen, die nur auf 10 % kommen.

Immerhin: Die Personen, die Überstunden geleistet haben, konnten diese auf ein Arbeitskonto einfließen lassen, um diese später wieder auszugleichen. Oder sie wurden alternativ, je nach Arbeitsvertrag, für ihre Mehrarbeit bezahlt.

Ein junger Chef erklärt, dass man in seiner Firma 80 Stunden pro Woche arbeiten müsse. Doch das stößt auf wenig positive Reaktionen. Er selbst verteidigt sich: Als Start-up habe man mit großer Konkurrenz zu kämpfen, gegen die man sich durchsetzen müsse: Der 22-jährige Chef einer Firma verlangt von seinen Mitarbeitern 80 Stunden pro Woche: „Wir bieten keine Work-Life-Balance“

Mit dem neuen Film zu den Fantastic Four bricht Marvel endlich einen traurigen Kritiker-Fluch

Mit Fantastic Four: The First Steps ist schon der dritte Marvel-Film 2025 erschienen und ist direkt die beste Adaption der ikonischen Marvel-Gruppe. Der beste Marvel-Film des Jahres ist er bisher aber nicht.

Wie bewerten die Kritiker Fantastic Four: The First Steps? Seit Dienstag, dem 22. Juli 2025, erscheinen Kritiken zum ersten MCU-Auftritt der ikonischen Familie. Die Kritiker scheinen mit dem Film zufrieden zu sein.

Auf Rotten Tomatoes hat der Film aktuell (Stand: 24.07.2025, 10:11 Uhr) eine Wertung von 88 % bei 172 Kritiken. Auf Metacritic (Stand: 24.07.2025, 10:11 Uhr) sieht es etwas schlechter aus, da steht der Film aktuell bei einer 65 von 100 bei 46 Kritiken.

Rotten Tomatoes erstellt den Wert nach der Menge der positiven und negativen Reviews. Metacritic erstellt anhand der Wertungen von Kritikern einen Durchschnittswert. Somit haben mittelmäßige Reviews einen höheren Einfluss auf Metacritic als auf Rotten Tomatoes, wenn sie noch unter positive Reviews fallen.

Bisher gibt es keine Stimmen aus der Community und von regulären Zuschauern, weil der Film erst heute, am 24.07.2025, in den Kinos erscheint.

Fantastic Four: The First Steps bricht einen traurigen Rekord der wichtigen Marvel-Gruppe, denn er ist der erste Film, der grundsätzlich gut ankommt.

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The Fantastic Four: First Steps – Der neue Marvel-Film erscheint am 25. Juli im Kino

Der erste gute Film zu den Fantastic Four

Wie kamen die vorherigen Filme zu Fantastic Four an? Bisher hatten die Fantastic Four mit den Kritikern im Kino kein Glück. Die Versuche von Fox, die damals noch die Rechte an den Helden hatten, waren keine sonderlichen Kritikerlieblinge.

  • Fantastic Four aus 2005 kommt bei 212 Kritiken bei Rotten Tomatoes auf 27 %, bei Metacritic mit 35 Kritiken eine 40.
  • Die Fortsetzung, Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer, aus 2007 wurde etwas besser bewertet. Bei Rotten Tomatoes kommt der Film bei 171 Kritiken auf 37 %, die 33 Kritiken auf Metacritic erreichen eine 45.
  • 2015 versuchte Fox, das Franchise zu rebooten, doch die Kritiker waren davon gar nicht begeistert. Bei 259 Reviews auf Rotten Tomatoes erreicht der Film nur katastrophale 9 %. Auf Metacritic erreicht der Film bei 40 Reviews mit 27 % denselben Wert wie der Film aus 2005.

Wie kommt der neue Film im Vergleich zur Superhelden-Konkurrenz 2025 an? Fantastic Four: The First Steps ist schon der vierte Superheldenfilm, den sich Comic-Fans 2025 anschauen können. Das Jahr startete mit Captain America: Brave New World im Februar. Der Film mit Harrison Ford als muskulöser Schurke kam bei den 359 Kritiken auf Rotten Tomatoes nur mäßig mit 46 % an.

Thunderbolts kam bei den Kritikern Anfang Mai schon etwas besser an. Mit 369 Kritiken erreicht man 88 % auf Rotten Tomatoes. Somit muss man die nächsten Tage noch abwarten, ob Fantastic Four: The First Steps noch besser bewertet wird oder noch abrutscht.

Die große Konkurrenz aus dem Hause DC startete kurz vor Fantastic Four, am 10. Juli 2025, ihr neues Universum. Auch der neue Superman kam gut an. Bei 444 Reviews steht der Film aktuell bei 84 % auf Rotten Tomatoes.

Fantastic Four: The First Steps ist der Start einer neuen Marvel-Phase. Der Film läutet Phase 6 des MCU ein, und die soll das Finale der Multiversums-Saga sein. Im Dezember 2027 soll die Phase dann voraussichtlich mit Avengers 6: Secret Wars enden. Aber schon nächstes Jahr sollen die Avengers zurückkehren: Avengers: Doomsday – Alles zum Cast, Trailer und Release – Alles zum kommenden Marvel-Film

8 Classic-Versionen beliebter MMORPGs, die aus jeder Pore Nostalgie verströmen

Immer mehr Entwickler bieten für ihre Online-Rollenspiele Classic- oder Legacy-Server an, um Fans der originalen Spielerfahrung eine virtuelle Heimat zu bieten. Im Zuge der MMORPG-Themenwoche stellt euch MeinMMO die Spiele vor, für die es diese Art der nostalgischen Zeitreise gibt.

Online-Rollenspiele entwickeln sich über ihre Lebensdauer hinweg sukzessive weiter, bekommen Neuerungen und Veränderungen spendiert, durch die sich die Spielerfahrung im Laufe der Jahre spürbar verändern kann.

Auf der Strecke bleiben dabei häufig die Fans der originalen Version. Zudem ist es schade, wenn man zu spät zur Party erschienen ist und die Anfänge eines bestimmten Spiels verpasst hat – und diese auch nicht mehr nachholen kann.

Da ist es toll, dass immer mehr Entwickler sogenannte Classic- oder Legacy-Server für ihre MMORPGs anbieten, um auch diesem Teil der Community eine Heimat zu bieten. Im Zuge unserer großen Themenwoche stellt euch MeinMMO die wichtigsten Online-Rollenspiele vor, für die es diese Art der nostalgischen Zeitreise gibt.

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Beide EverQuest-Teile blicken auf unzählige Erweiterungen zurück – hier einer der Trailer:

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Trailer zur 21. Erweiterung von EverQuest II: Scars of Destruction

EverQuests Progression-Server

Setting: Fantasy | Entwickler: Darkpaw Games, Daybreak | Plattform: PC | Release-Datum: 16. März 1999 | Modell: Free2Play

Kaum ein anderes noch aktives MMORPG blickt auf derart viele Jahre (26) und Erweiterungen (29) zurück wie das erste EverQuest. Wer diese Reise noch einmal oder erstmals von vorn erleben möchte, kann das seit 2015 regelmäßig tun, und zwar auf den sogenannten Progression-Servern.

12 dieser Server gab’s bereits in der vergangenen Dekade, die beiden jüngsten – Teek und Tormax – sind am 22. Mai 2024 gestartet. Diese Progression-Server durchlaufen den Veröffentlichungszyklus der Erweiterungen deutlich schneller als das Original und erhalten oftmals besondere Regelsets, um der Spielerfahrung etwas frischen Wind zu verpassen und verschiedene Spielertypen anzusprechen.

Alle Details zu den Progression-Servern von EverQuest findet ihr auf everquest.com. Übrigens gibt’s mittlerweile auch für EverQuest II einen Origins-Server mit dem Namen Anashti Sul, der im Juni 2024 ohne Erweiterungsinhalte gestartet ist (via everquest2.com). Bei beiden Spielen gilt, dass ihr eine „All Access Membership“ benötigt, wenn ihr die nostalgische Reise nach Norrath antreten möchtet.

Alternativ wartet ihr einfach darauf, dass die Entwickler von Daybreak ihr aktuelles EverQuest-Projekt fertigstellen, das im September 2023 angekündigt worden ist. Das neue MMORPG soll eine moderne Neuauflage vom ersten EverQuest sein. Den Fahrplan für die Entwicklung findet ihr hier: 25 Jahre altes MMORPG soll bald einen Nachfolger bekommen – Das wissen wir über EverQuest 3

WoW Patch 11.2 Geister von K’aresh: Alles zum neuen Raid, Artefakt-Umhang und Story

Patch 11.2 wird das finale, große Content-Update für World of Warcraft: The War Within. MeinMMO hat alle wichtigen Details zum neuen Patch.

Obwohl Patch 11.1.7 gerade erst live ist, arbeitet Blizzard schon mit Hochtouren am nächsten großen Content-Update von World of Warcraft. Damit ihr schon vor dem Release von „Geister von K’aresh“ perfekt vorbereitet seid, haben wir alle wichtigen Informationen rund um den Patch für euch zusammengetragen.

Hinweis: Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert, wenn neue Informationen zu Patch 11.2 bekannt werden. Gegenwärtig ist der Artikel auf dem Stand vom 25.07.2025.

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Das Wichtigste in Kürze:

  • „Geister von K’aresh“ erscheint bei uns am 6. August 2025. An dem Tag startet zudem die 3. Saison der aktuellen Erweiterung, wobei die wichtigsten Inhalte der neuen Endgame-Phase – wie gewohnt – über die nachfolgenden Wochen gestaffelt starten. Schon in Woche 1 könnt ihr allerdings die mythischen Dungeons besuchen (aber kein M+).
  • Patch 11.2 ist der letzte große Content-Patch von The War Within,
  • Die Story des Patches spielt auf K’aresh, der zerstörten Heimatwelt der Astralen und Mittler.
  • Es gibt einen neuen Dungeon, Biokuppel Al’dani.
  • Es gibt einen neuen Raid, Manaschmiede Omega mit Leerenfürst Dimensius als Endboss.
  • Ein neuer Artefakt-Umhang wird Pflicht für alle, da er besondere Fähigkeiten auf K’aresh erlaubt. Ihr könnt zwischen der körperlichen und einer astralen Welt wechseln, um so verschiedene Inhalte zu erleben.

Wann erscheint Patch 11.2? Wir hatten mit Mitte August gerechnet, tatsächlich werden das Update „Geister von K’aresh“ und die 3. Saison aber bereits am 6. August 2025 auf den Servern landen. Den genauen Fahrplan für den Start aller Raid-Schwierigkeitsgrade, der PvP-Saison und Mythic+ findet ihr hier: Geister von K’aresh und Manaschmiede Omega kommen im August – das ist der Release-Fahrplan für Saison 3 von The War Within

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WoW mal so richtig ehrlich erklärt

Worum geht es in Patch 11.2?

Story-Spoiler: Dieser Punkt behandelt die Geschichte von Patch 11.2.

Nachdem das Herz der Dunkelheit aus Xal’ataths Klauen von den Astralen geraubt wurde, reisen wir nach K’aresh, um zu verhindern, dass die Astralen ihr Ritual vollenden. Sie wollen den Leerenfürsten Dimensius beschwören, der im Anschluss sicher Azeroth verschlingen würde.

Diese Notwendigkeit sorgt auch für unerwartete Allianzen. Denn Xal’atath ist künftig unsere Verbündete und gewährt uns sogar Zugriff auf Teile ihrer Fähigkeiten. Sie verzaubert etwa den Umhang und steht uns auch im Kampf gegen Dimensius zur Seite.

Alleria – aber auch viele andere – sind skeptisch, ob man Xal’atath trauen kann. Doch offenbar hat Xal’atath nicht das Ziel, Dimensius zu beschwören. Sie hat wohl den Titel „Herold von Dimensius“ abgelegt und verfolgt nun eine eigene Agenda.

Rishiiwickel – Der neue Artefaktumhang

Sehr früh in das Story von Patch 11.2 bekommt ihr die „Rishiiwickel“ – einen Artefakt-Umhang. Diesen wertet ihr im Laufe der Zeit immer weiter auf, sodass er stärker wird und euch mehr Fähigkeiten verleiht.

Die wichtigste Fähigkeit ist das „Phasentauchen“, bei dem ihr zwischen der normalen Welt und einer astralen Ebene wechseln könnt. In der astralen Ebene seht ihr andere Feinde und Geheimnisse als in der körperlichen Welt. So könnt ihr auch neue Arten der Fortbewegung benutzen, etwa durch ein Netzwerk aus Energie – so gelangt ihr auch in die Manaschmiede, die später der Raid sein wird.

WoW Rishii Wraps Night Elf Back side
Der Umhang wird mehrfach aufgewertet – aber bietet auch interessante Effekte.

Neuer Raid: Manaschmiede Omega

Die Manaschmieden aus „The Burning Crusade“ sind zurück – nun ja, zumindest zum Teil. Hier sind die Schattenwächter (eine Gruppierung der Astralen) gerade dabei, Dimensius wiederzubeleben.

Insgesamt besteht der Raid aus 8 Bossen, von denen „Dimensius der Allverschlinger“ den finalen Widersacher darstellt. Unter diesen 8 Kämpfen ist allerdings auch einer, der vollkommen optional ist. Ein Triumvirat aus Dämonenjägern stellt sich den Helden in den Weg – zumindest dann, wenn man bei ihnen vorbeischauen will.

Dimensius wird dabei übrigens der mit Abstand größte Boss, den wir in World of Warcraft jemals bekämpft haben. Er wird so riesig, dass er gar ganze Städte überragt.

Wie auch schon in der Befreiung von Lorenhall wird es auch in der Manaschmiede Omega wieder einen Ruhm-Pfad geben, bei dem man verschiedene Annehmlichkeiten im Raid, wie Händler oder Schadens-Buffs, im Laufe der Zeit automatisch freischaltet.

Wie ist der LFR-Modus vom neuen Raid aufgeteilt? Ab dem 13. August öffnet sich jede Woche ein neuer Flügel vom LFR-Modus der Manaschmiede Omega. Hier die Aufteilung der 8 Bosse:

  • Woche vom 13. August: 1. Flügel vom LFR: Macht der Schattenwache, mit Plexuswache, Loomithar und Seelenbinderin Naazindhri
  • Woche vom 20. August: 2. Flügel vom LFR: Monster im Sand, mit Schmiedeweber Araz, die Seelenjäger und Fraktillus
  • Woche vom 27. August: 3. Flügel vom LFR: Das Herz der Dunkelheit, mit Nexuskönig Salhadaar und Dimensius der alles Verschlingende
WoW Ghosts of Karesh Fractured World
Die Biokuppeln kommen wieder – genau so wie die Manaschmieden.

Saison 3 von The War Within

Mit Patch 11.2 beginnt auch die dritte Saison von The War Within. Das bedeutet nicht nur einen neuen Raid und neue PvP-Wertungen, sondern auch einen neuen Pool aus Dungeons, die ihr in „Mythisch+“ spielen könnt. Die 8 Dungeons dieser Saison sind:

  • Die Hallen der Sühne (Shadowlands)
  • Tazavesh: Wundersame Straßen (Shadowlands)
  • Tazavesh: So’leahs Schachzug (Shadowlands)
  • Ara-Kara, Stadt der Echos
  • Die Morgenbringer
  • Priorat der Heiligen Flamme
  • Operation: Schleuse
  • Biokuppel Al’dani (Neu)

Neu ist hier auch, dass Leaver endlich eine Strafe bekommen. Denn Mythisch+ vorzeitig zu verlassen, das markiert euch künftig als Account, dem man vielleicht nicht vertrauen sollte.

Neue Tiefe: Archivangriff

Mit Archivangriff kommt eine neue Tiefe ins Spiel: Im Azurblauen Gewölbe auf den Dracheninseln begegnet ihr Astralen, astralen Piraten und Mittlern, die die Tiefe plündern. Mit den Reshiiwickeln schaltet ihr einzigartige Herausforderungsportale zu den hiesigen Bossen oder Herausforderungsräumen frei.

Neues System: Ökologische Erhaltung

Helft Ve’nari in diesem neuen Inhalt dabei, K’aresh mit ihren Biokuppeln neues Leben einzuhauchen. Bevölkert dafür die Kuppeln mit Kreaturen, die in diesem einzigartigen Ökosystem gedeihen. Dazu durchstreift ihr bereits erkundete Gebiete, sammelt passende Tiere und unterstützt sie dabei, sich an ihr neues Leben in den Biokuppeln von K’aresh anzupassen.

Was steckt sonst noch im Patch 11.2?

Abgesehen von den großen Highlights bringt Patch 11.2 auch eine Reihe von Kleinigkeiten mit. So bekommen Rollenspiel-Fans ein neues Emote spendiert, das vor allem bei Pandaren ziemlich sexy aussieht. Dazu kommen eine Reihe von Kleinigkeiten und Verbesserungen, darunter:

  • Tiefen zeigen nun auf der Weltkarte an, welche Variante aktiv ist.
  • Mit dem Update „Geister von K’aresh“ kommen Anpassungen für mehrere Klassen ins Spiel. Der Fokus liegt vor allem auf den Spezialisierungen Schatten-Priester, Braumeister-Mönch, Frost-Todesritter und Unheilig-Todesritter.
  • In Patch 11.2 gibt es eine permanente Verstärkungsrune.
  • Blizzard aktualisiert mehrere PvP-Talente.
  • Ihr könnt eine neue Weltquest in Angriff nehmen, um eure Gegner auf der Insel „Schneise des Bezwingers“ zu bekämpfen. Um die Insel zu betreten, ist keine Quest erforderlich. Aktiviert einfach den Kriegsmodus und bleibt wachsam.
  • Wenn ihr die Questreihe „Eine schattenhafte Einladung“ abgeschlossen habt, schaltet ihr das neue Kriegsmeutenlager „Das Schicksal der Verschlungenen“ frei.
  • Ein neuer Trank erlaubt es allen Charaktere, die Nachtelfen-Fähigkeit „Schattenmimik“ zu benutzen, was mehr Fairness in Dungeons erschaffen soll.
  • Nexus-Prinzessin Ky’veza ist der neue Tiefen-Endboss in Saison 3.
  • Dungeons haben nun klare „Checkpoints“ in Form von großen Steinen, an denen man klar erkennt, wo man beim Freilassen des Geistes erscheint.

Auf welchen Content aus Patch 11.2 freut ihr euch besonders? Oder habt ihr euren Blick bereits auf die nächste Erweiterung Midnight geworden und rätselt, wie sich Patch 11.2 auf das nächste Addon auswirkt?

Spieler lieben WoW: Mists of Pandaria Classic – Doch langsam dämmert eine Erkenntnis

Mists of Pandaria ist für viele der Höhepunkt von World of Warcraft. Doch beim Spielen der Classic-Variante sind nicht alle zufrieden.

Für viele WoW-Fans ist gerade ein Traum in Erfüllung gegangen, denn sie können noch einmal den Launch von Mists of Pandaria in der Classic-Variante erleben. Viele erstellen gerade ihre Pandaren, schließen die Quests im Jadesangwald ab oder haben bereits damit begonnen, ihre kleine Farm auszubauen.

Doch manchen dämmert ganz langsam die Erkenntnis, dass man sich immer weiter von der klassischen Erfahrung entfernt und nun einen Zustand erreicht hat, bei dem man näher am „modernen“ WoW ist – und sich wünscht, die Annehmlichkeiten der aktuellsten Erweiterung zu haben.

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WoW bringt Mists of Pandaria Classic

Was wird diskutiert? Im Subreddit von WoW wird gerade, unmittelbar nach dem Release von Mists of Pandaria Classic, über das Spiel diskutiert. Die allermeisten haben Spaß an Mists of Pandaria, doch langsam verschwimmen für viele die Grenzen zwischen dem, was den wahren „Classic“-Spirit ausmacht, und den vielen schönen Annehmlichkeiten, die es in Retail gibt.

  • „Es gibt viele Verbesserungen der Lebensqualität, die ich in Classic gerne gehabt hätte, aber nach WotLK fühlt sich das Spiel für mich einfach nicht mehr nach „Classic“ an. Ich wünschte nur, die Klassen-Balance wäre nicht so schlecht in Classic oder auch TBC.“ – schneizel101
  • „Ich hab das Pandaren-Startgebiet für das Mount gespielt und wurde sofort daran erinnert, warum ich lieber Retail spiele, obwohl ich Mists of Pandaria für das ‚Zum Release gespielt‘-Gefühl gerne spielen würde.
    Das ist so, als wenn man zurückgeht und eines der originalen Monster Hunter spielt, nachdem es Rise, World und Wilds gibt. Es sind einfach zu viele Verbesserungen, um sie zu ignorieren.“
    – Akeeneyedguy
  • „Ehrlich gesagt, das größte Problem an Mists of Pandaria für mich ist etwas, das schon mit Wrath of the Lich King oder sogar The Burning Crusade angefangen hat.
    Es fühlt sich fantastisch an, einen Pandaren zu erstellen und durch das Startgebiet zu spielen. Aber dann, bevor man mit dem Panda nach Pandaland kann, muss ich erst durch Vanilla, dann TBC, dann WotLK und dann Cata leveln.“
    – TheGamingBDGR
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„Mists of Pandaria ist das Beste aus Retail und Classic“

Viele lieben Mists of Pandaria: Allerdings gibt es auch viele, die mit Mists of Pandaria glücklich sind und genau da ihre Heimat gefunden haben. Denn für manch einen ist Mists of Pandaria die perfekte Mischung aus dem Gefühl von Classic und den modernen Neuerungen, die es im Laufe der Jahre ins Spiel geschafft haben:

  • „Mists of Pandaria ist für mich einfach der Sweet Spot zwischen Retail und Classic.“ – HoodieNinja17
  • „Es hat einfach das Beste aus beiden Welten.“ – cdcadrian

Erlebt ihr gerade wieder Abenteuer in Mists of Pandaria Classic? Oder habt ihr noch gar nicht in die „neue, alte“ Erweiterung reingeschaut? Falls nicht – was hält euch davon ab und zu welcher Gruppe Fans gehört ihr?

Wednesday Staffel 2: Start, Trailer, Besetzung – Alle Infos zur neuen Staffel auf Netflix

Wednesday war ein großer Überraschungshit auf Netflix. Das Spin-off im Addams-Family-Universum war extrem erfolgreich. Eine zweite Staffel ist mittlerweile bestätigt. Alles zu Besetzung, Release und Trailer von Wednesday Staffel 2 erfahrt ihr bei MeinMMO.

Update vom 25.07.2025: Der folgende Artikel wurde auf neue Informationen geprüft und aktualisiert.

Was ist Wednesday? Wednesday ist ein Spin-off von Addams Family. Der Fokus liegt auf Wednesday Addams, der Tochter der Grusel-Familie. In der Serie auf Netflix muss Wednesday wegen ihrer Vergehen auf die Nevermore Academy.

Dort scheint aber auch nicht alles glatt zu laufen und Wednesday findet sich in einer Verschwörung wieder, die auch mit ihrer Familie zu tun hat.

Gibt es einen Trailer zu neuen Staffel? Mittlerweile hat Netflix endlich einen offiziellen Trailer zur 2. Staffel von Wednesday veröffentlicht. Dort sieht man, wohin die Story führen könnte. Den Trailer könnt ihr unter diesem Absatz sehen.

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Den ersten Teaser zur Staffel könnt ihr hier sehen:

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Wednesday Staffel 2 – Offizieller Trailer zur neuen Staffel der Netflix-Serie

Wednesday Staffel 2: Start, Handlung und Folgen

Wann startet Wednesday Staffel 2?

Mittlerweile hat Netflix bekanntgegeben, wann die 2. Staffel erscheinen wird. Sie wird diesmal in 2 Parts veröffentlicht werden. Der erste erscheint am 6. August und der zweite am 3. September.

Was ist die Handlung von Wednesday Staffel 2?

Eine konkrete Handlung zur 2. Staffel von Wednesday ist bisher nicht bekannt. Sie wird weiterhin als Detektivin und Autorin versuchen, Mysterien der Nevermore auf den Grund zu gehen. Sie kehrt als Schülerin in die Schule zurück, macht dabei aber auch mit neuen Freunden und Feinden Bekanntschaft.

Im Teaser-Trailer wird angedeutet, dass man sich auch mit der Familiengeschichte der Addams-Familie befassen wird. In einem neuen Teaser (via x.com) sprechen Crew-Mitglieder und Schauspieler über die zweite Staffel und die Rückkehr zur Addams Family.

Auch sollen Liebesgeschichten weniger Fokus bekommen. Man wolle düsterer werden. Mehr dazu lest ihr hier: Netflix: Schauspielerin von Wednesday setzt sich für Staffel 2 durch: „Wir lassen jegliche romantische Liebesgeschichte weg“

Mittlerweile ist auch bekannt, dass es eine 3. Staffel geben wird, somit wird die Geschichte von Wednesday Addams nicht in Staffel 2 enden (via The Hollywood Reporter).

Wie viele Folgen hat Wednesday Staffel 2?

Insgesamt wird Wednesday Staffel 2 8 Folgen haben, die in 2 Parts unterteilt sind. Die erste Folge trägt den Titel Here We Woe Again.

Wednesday Staffel 2: Besetzung

Welche Schauspieler kehren für Wednesday Staffel 2 zurück?

  • Jenna Ortega als Wednesday (In Staffel 2 übernimmt sie auch eine Produzentenrolle)
  • Emma Myers als Enid Sinclair
  • Joy Sunday als Bianca Barclay
  • Hunter Doohan als Tyler
  • Moosa Mostafa als Eugene
  • Georgie Farmer als Ajax
  • Victor Dorobantu als Ding
  • Catherine Zeta-Jones als Morticia Addams
  • Luis Guzmán als Gomez Addams
  • Isaac Ordonez als Pugsley Addams
  • Luyanda Unati Lewis-Nyawo als Deputy Richtie Santiago
  • Fred Armisen als Onkel Fester
  • Jamie McShane als Sheriff Donovan Galpin

Welche neuen Schauspieler für Wednesday Staffel 2 sind bekannt?

In Staffel 2 kommen einige bekannte Namen dazu.

  • Steve Buscemi
  • Billie Piper
  • Evie Templeton
  • Owen Painter
  • Noah Tylor
  • Anthony Michael Hall

Gastauftritte sollen folgende Schauspieler haben:

  • Christopher Lloyd
  • Lady Gaga
  • Joanna Lumley
  • Thandiwe Newton
  • Frances O´Connor
  • Frances O´Connor
  • Haley Joel Osment
  • Heather Matarazzo
  • Joonas Suotamo
  • Liv Spencer

Fans der Serie können sich wieder auf eine düstere Serie freuen. Vor allem für Fans von Tim-Burton-Filmen war die Serie eine erfreuliche Erfahrung. Der Stil und die Geschichte erinnern an Filme des Grusel-Meisters. So führte er auch in einzelnen Folgen von Wednesday Regie. Mehr gruselige Serien findet ihr in dieser Liste: 10 Serien auf Netflix, die perfekt für die Halloween-Zeit sind

Quelle(n):
  1. Netflix

Das kostenlose Spiel zu Persona auf Steam wollte die Spieler mit einem Stream beruhigen, doch die wurden nur wütender

Nach dem Release von Persona 5: The Phantom X musste das Spiel einiges an Kritik einstecken. Das versuchten die Entwickler nun mit einem Stream wiedergutzumachen, doch sie bewirkten genau das Gegenteil damit.

Was ist das für Kritik? Persona 5: The Phantom X ist ein auf Persona 5 basierendes Gacha-Spiel. Das bedeutet, dass es kostenlos gespielt werden kann, aber Mikrotransaktionen beinhaltet. Die zu kaufenden Items geben meist keinen besonderen Vorteil im Spiel, sondern es handelt sich dabei um kosmetische Items.

Typisch für Gacha-Spiele sind außerdem die vielen verschiedenen In-Game-Währungen, die eben auch mit Echtgeld gekauft werden können.

In China wurde The Phantom X bereits vor einem Jahr veröffentlicht, im Westen erst vor kurzem. Somit haben chinesische Spieler gegenüber den westlichen einen deutlichen Vorsprung. Das wollen die Entwickler, ATLUS, ausgleichen, indem sie schneller Updates nacheinander hinausbringen.

Das Belohnungssystem wurde aber nicht angepasst, um sich dem Tempo des restlichen Spiels anzupassen. Das sorgt für viel Unmut unter den Spielern.

Hauptkritikpunkt an The Phantom X ist somit, dass die globale Version deutlich weniger In-Game-Währung, Belohnungen und Codes bietet als die chinesische. So ist das Spiel unfairer gegenüber kostenlosen Spielern als Spielern, die Echtgeld für die Items ausgeben.

Die Kritik führte dazu, dass nur 45 % der Bewertungen auf Steam positiv sind; The Phantom X bekommt so nur die Bewertung „Ausgeglichen“.

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Persona 5: The Phantom X zeigt im Story-Trailer, was ihr erwarten könnt

„Das solltet ihr lieber nicht so laut sagen, Leute“

Entwickler veranstalten Stream zur Beruhigung: In dem Update 1.2 zu The Phantom X sollen laut den Entwicklern Verbesserungen vorgenommen werden, doch die Community scheint das anders zu sehen. Die Entwickler fügen mit dem Update mehr Anmeldebelohnungen und Geschenke hinzu.

Was nicht ausgeglichen wird, ist die Chance, an seltene Charaktere zu kommen. Besondere Charaktere werden erst zu dem Basis-Charakterpool hinzugefügt, wenn sie bereits 6 Monate im Spiel sind. Die Entwickler begründen dies damit, dass sie „Rücksicht auf Spieler nehmen“ wollen, die Premiumwährung und somit Echtgeld verwenden, um an die seltenen Charaktere zu kommen.

Die Community ist alles andere als glücklich über diese Änderungen und wirkt nur noch wütender. In einem Beitrag auf Reddit schreibt der User nightoftheghouls: „Ganz offen gesagt: ‘Wir kümmern uns nur um Leute, die Geld ausgeben’. Das solltet ihr lieber nicht so laut sagen, Leute.“

Weitere Stimmen aus der Community:

  • __breadstick__ verabschiedet sich auf Reddit von dem Spiel: „Es war schön mit euch, aber ich spiele kein Spiel, das meine Zeit nicht respektiert. Ich liebe Persona, aber das ist inakzeptabel.“
  • LegalFishingRods sieht das Update ebenfalls nicht als Verbesserung an (auf Reddit): „Die sechsmonatige Verzögerung bei der Aufnahme in de[m] Standard[-Charakterpool] ist schlimmer als alles, was wir bisher entdeckt haben.“
  • VictorSant ist von dem Verhalten der Entwickler sogar angeekelt (auf Reddit): „Sie haben eines der abscheulichsten Dinge getan, die sie tun konnten: Sie tun es nur, um FOMO zu schüren, aber sie tun so, als würden sie es ‘zum Wohle der Spieler’ tun. Das ist ekelhaft.“

Es bleibt abzuwarten, wie ATLUS weiterhin mit The Phantom X umgeht und was zukünftige Updates mit sich bringen.

Spielt ihr The Phantom X ebenfalls, und wenn ja, was sagt ihr zu dem Update? Schreibt es uns in die Kommentare! Wenn ihr mehr Lust auf Persona habt, haben wir eine Empfehlung zu einem anderen Spiel für euch. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ein neues Action-RPG auf Steam und Switch 2 ist perfekt für Fans von Persona und Pokémon, bietet über 120 Monster

Twitch-Streamer bekommt ein Kompliment für sein Gameplay in Pokémon, versagt direkt danach wieder

Der Twitch– und YouTube-Streamer Ludwig Ahgren stellt sich gerade einer harten Pokémon-Challenge. Er bekommt für sein Gameplay ein Kompliment, doch das führt dazu, dass er kurz darauf direkt versagt.

Was ist das für ein Kompliment? Momentan befindet sich Ludwig Ahgren in einer besonders schwierigen Pokémon-Herausforderung. Sie basiert auf Nuzlocke-Regeln und hat Ähnlichkeiten zu den Challenges, den sich die deutschen Twitch-Streamer ebenfalls stellen.

Ludwig Ahgren nimmt, neben zahlreichen anderen Twitch-Streamern, an der Pokémon-Nuzlocke-Challenge der Streamer pChal und PointCrow teil. Dabei darf ein „Nuzlocke-Coach“ den Streamern helfen.

Von seinem Nuzlocke-Coach erhielt Ludwig ein Kompliment, nämlich, dass er selbst ziemlich entspannt sei und gar nicht so sehr auf das Gameplay von Ludwig achten müsse. Er bräuchte sich schlichtweg keine großartigen Sorgen zu machen, weil Ludwig ganz gut sei.

Ludwig Ahgren ist im internationalen Twitch ein großer Name. Wir stellen euch in unserem Video die größten Namen im deutschen Twitch vor:

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Unaufmerksamkeit mit zu hoher Geschwindigkeit

Warum versagt Ludwig? Ludwig ist davon sichtlich geschmeichelt und erwidert: „Wirklich? Du musst dir keine Sorgen machen, denn ich bin nicht so wie die anderen Leute in diesem Wettbewerb? Denn ich bin in der Lage, auf mich selbst aufzupassen?“ (Quelle: twitch.tv).

Während der Twitch-Streamer auf das Kompliment und seine Reaktion darauf konzentriert ist, passiert jedoch etwas Fatales: Er befindet sich mit seinem Flambirex in einem Kampf mit einem wilden Duflor. Das Duflor setzt die Attacke Abgangsbund ein.

Abgangsbund sorgt dafür, dass wenn das einsetzende Pokémon in derselben Runde k.o. geht, es das gegnerische Pokémon mit in den „Tod“ reißt.

Ludwig ist so von dem Kompliment abgelenkt und spielt das Spiel gleichzeitig auf erhöhter Geschwindigkeit, was dazu führt, dass er den Tod seines Pokémon gar nicht bemerkt. Schließlich meint sein Pokémon-Coach: „Warte, was ist gerade passiert? Öffne mal dein Team.“

Ludwig öffnet daraufhin das Menü und lässt sich die Pokémon anzeigen. Siehe da: sein Flambirex ist k.o. und das ist in dieser Nuzlocke-Challenge besonders schlimm.

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Hat ein Pokémon während einer solchen Challenge keine KP mehr, gilt es als verstorben und darf nicht mehr benutzt werden. Ludwig hat also ein wichtiges Pokémon für seinen Versuch in diesem Wettbewerb verloren, einfach nur, weil er unaufmerksam war und sein Spiel zu schnell eingestellt hat.

Das ist nicht der einzige Fauxpas, den sich Ludwig schon in seiner Karriere als Streamer geleistet hat. Er fiel nämlich auf einen Fake-Account seines Freundes herein. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Twitch-Streamer Ludwig ist auf einen Nachahmer seines Freundes reingefallen ist, hat ihn sogar zum Zocken eingeladen

Eine Allianz aus Gilden hätte fast den härtesten Raidboss der MMORPG-Historie besiegt, doch verhinderte Sony das im letzten Moment

Wenn es um die bemerkenswertesten Ereignisse aus der Geschichte der Online-Rollenspiele geht, darf eine Story aus dem ersten EverQuest auf keinen Fall fehlen. Im Zuge der MMORPG-Themenwoche 2025 erinnert sich MeinMMO zurück.

Was ist das für eine Story? Mit „Kerafyrm the Sleeper“ gibt es im ersten EverQuest einen Boss, der eigentlich niemals besiegt werden sollte. Stattdessen ist der prismatische Drache an ein einmaliges Story-Event geknüpft, bei dem es darum geht, vier Warden (das sind vier uralte Drachen) zu besiegen und Kerafyrm so aus seinem ewigen Schlaf zu erwecken.

Sobald das passiert, verfällt Kerafyrm in eine apokalyptische Raserei, die das Antlitz der Welt verändert. Nach einiger Zeit verschwindet der Schläfer dann für immer aus Norrath, und mit ihm die vier Warden, wodurch diese nie wieder als Quelle für Loot zur Verfügung stehen.

Da viele Spieler scharf auf die Beute der Warden waren, stimmten sie dafür, stets maximal nur drei der Wächter zu farmen, damit Kerafyrm bis in alle Ewigkeit in seiner Höhle schlummern kann. Geklappt hat das auf den wenigsten Servern, was immer wieder für Dramen gesorgt hat – und das sogar bis heute und auf Privatservern für EverQuest.

Um einen anderen Meilenstein der MMORPG-Geschichte geht es hier:

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Der erste Raid in der Geschichte der MMORPGs kommt nicht aus WoW

Der Kampf gegen den Unbezwingbaren

Warum galt Kerafyrm als unbesiegbar? Während normale Raidbosse zu dieser Zeit mit maximal 2 Millionen Gesundheit ins Gefecht gingen, soll der prismatische Drache zwischen 100 und 400 Millionen Lebenspunkte besitzen. Eine genaue Zahl gibt es nicht. Zudem war er immun gegen alle Zauber bis auf „Manaburn“ und „Harmtouch“.

Schwierig ist der Kampf aber auch, weil die Angriffe von Kerafyrm keine bekannte Reichweitenbegrenzung besitzen, tödlich sind und ganze Gruppen auf einen Schlag auslöschen können. Wo er hinschlägt, wächst kein Heldenhaar mehr. Blöd: EverQuest war noch die Art von MMORPG, die einen bei jedem Ableben mit XP-Verlust bestraft hat, bis hin zum Verlust der Charakterstufe.

Und dann hat man auch nicht unendlich viele Versuche zur Verfügung, da der prismatische Drache nach einiger Zeit für immer verschwindet. Kerafyrm gilt nicht ohne Grund als der härteste Raidboss der MMORPG-Geschichte.

EverQuest: Kerafyrm
Hier seht ihr Kerafyrm aus EverQuest.

Wer versuchte sein Glück? Dennoch gab’s einige Verrückte, die das Wagnis unbedingt meistern wollten. Zu diesen gehörten die Spieler der drei Top-Gilden Ascending Dawn, Wudan und Magus Imperialis Magicus vom PvP-Server Rallos Zek. Die hatten sich bereits als erbarmungslose Playerkiller einen berüchtigten Namen gemacht und eigentlich kein Interesse daran, den Schläfer zu wecken.

Als aber eine kleine Gilde ankündigte, den Status quo auf dem Server ändern und das Story-Event auslösen zu wollen, stellten die führenden Gilden die PvP-Kämpfe ein und taten sich zusammen. Dadurch ergab es sich, dass sich am 15. November 2003 mehr als 180 Charaktere bei Kerafyrm einfanden, diesen erfolgreich weckten und das Unmögliche probierten.

Es begann eine Schlacht, die mehrere Stunden andauern sollte. Möglich machten das die zahlreichen Heiler, die besiegte Charaktere schnell genug wiederbeleben und heilen konnten, um einen vollständigen Wipe zu verhindern. Nach 3 Stunden und 15 Minuten hatten es die Gilden geschafft, Kerafyrm auf 26 Prozent seiner Lebenspunkte zu bringen. Doch dann verschwand der Drache plötzlich …

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Was war passiert? Die Verantwortlichen von Sony Online Entertainment hatten den Kampf verfolgt und sich letztlich dafür entschieden, einzuschreiten und den Sieg über den Drachen zu verhindern. Am nächsten Tag lag Kerafyrm wieder in seiner Höhle und schlief den Schlaf des Schläfers.

Die Community des Servers war indes außer sich und kritisierte die Entwickler heftig für diese Aktion. Sony erklärte indes, dass man Kerafyrm verschwinden lassen hat, weil man nicht sicher gewesen sei, welche Auswirkungen es auf die Spielwelt und den Server haben würde, wenn es tatsächlich jemanden gelingen sollte, den unbesiegbaren Boss zu besiegen. Zudem habe man befürchtet, dass die Spieler mit der Ausnutzung von Exploits gegen Kerafyrm gekämpft haben könnten. Das wolle man untersuchen.

Gab es einen Rückkampf? Jup! Die Gilden hatten Blut geleckt und standen mit mehr als 200 kampfbereiten Charakteren bereits am 17. November 2003 erneut bei Kerafyrm auf der Matte. Dieses Mal ließ Sony sie gewähren. Nach etwa 4 Stunden und 1.000 Wiederbelebungen ging der Drache zu Boden. Wertvolle Beute oder einen geheimen Erfolg gab’s für den historischen Kampf übrigens nicht.

Dafür beglückwünschte Sony die Gilden für den ersten Sieg über den Schläfer. Danach wurde er auch auf anderen Servern gelegt. Um einen weiteren Community-Meilenstein aus der Geschichte der MMORPGs geht’s in diesem Artikel: Einer der denkwürdigsten MMORPG-Momente wird 26 Jahre alt – Wie ein Spieler in Ultima Online versehentlich Königsmord beging

EA enthüllt Battlefield 6 im Trailer, präsentiert moderne Schauplätze, zeigt jede Menge Zerstörung

Mit Battlefield 6 hat EA den neusten Teil seiner beliebten Shooter-Reihe angekündigt. Jetzt gibt es den ersten Trailer, der das Setting des Spiels genauer zeigt.

Was ist das für ein Trailer? 4 Jahre nach der Veröffentlichung von Battlefield 2042 haben Electronic Arts und DICE am 24. Juli 2025 einen ersten Trailer zu Battlefield 6 gezeigt und offenbart, wie es mit dem beliebten Franchise weitergeht.

Wir bekommen einen ersten Eindruck von der Story-Kampagne. Der knapp 2-minütige Reveal-Trailer des Shooters beginnt aus der Sicht einer Kamera, die auf ein Rednerpult gerichtet ist, an dem der amerikanische Präsident eine Rede an das Volk hält. Er spricht von einem Angriff durch Söldner und dass kein Land vor ihnen sicher sei. Er ist jedoch überzeugt, dass seine Armeen siegen werden.

Außerdem zeigt der Trailer, wie von Battlefield-Trailern gewohnt, actionreiche Schlachten an verschiedenen Schauplätzen, Chaos und Zerstörung – unterlegt mit dramatischer Musik und dem typischen Battlefield-Dröhnen.

Zudem sehen wir ein recht modernes Setting mit Waffen und Fahrzeugen des aktuellen Zeitalters, das an Battlefield 3 und 4 erinnert. Die Szenerie wirkt dementsprechend nicht futuristisch wie in 2042 oder historisch wie zuletzt 1 und V.

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Reveal-Trailer zu Battlefield 6

„Haltet eure Geldbörsen fest“

Wie kommt der Trailer an? Kurz nachdem der Trailer revealt wurde, gab es auch bereits die ersten Stimmen aus der Community zu den gezeigten Szenen – und die kommen bei einigen Fans druchaus richtig an:

  • „Ich habe amphibische Kriegsführung gesehen, mein Herz hat einen Schlag ausgesetzt.“
  • „Ich hoffe, diese Kampagne beeindruckt, sie scheint die interessanteste und am vollständigsten ausgearbeitete BF-Kampagne seit Bad Company 2 zu sein.“
  • „Das 2-3 Minuten lange Video vor der Enthüllung war großartig, um die Stimmung zu setzen und Spannung aufzubauen. Ich bin jetzt von dieser Kampagne fasziniert.“
  • „Ich sehe hier Levolution im Stil von BF4 – berstender Damm, gesprengter Wolkenkratzer, einstürzende Brücke. Bitte sei echt, Levolution.“

Andere Nutzer warnen aber auch davor, dass sogar Battlefield 2042 in Trailern vielversprechend gewesen sei: „Sieht gut aus, sieht gut aus… aber das tat der erste 2042-Trailer auch. Haltet alle eure Geldbörsen fest, bis wir mehr wissen.“

Was ist zu Battlefield 6 bisher bekannt? Viel ist zu dem neusten Ableger der Reihe bisher noch nicht bekannt. Gerüchten zufolge soll Battlefield 6 aber bereits im Oktober 2025 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S veröffentlicht werden (via Reddit).

Zudem wissen wir bereits, dass es Server mit klassengebundenen Waffen geben wird. Außerdem wird Battlefield 6 – anders als der Vorgänger Battlefield 2042 – auch wieder eine Story-Kampagne beinhalten. Ebenso sprachen Leaks in den vergangenen Monaten von einem kostenlosen Battle-Royale-Modus, ähnlich wie Call of Duty: Warzone.

Der Multiplayer von Battlefield 6 soll am 31. Juli revealt werden.

EA und DICE müssen mit Battlefield 6 das Vertrauen der Fans zurückgewinnen, nachdem der Vorgänger 2042 in verschiedenen Bereichen eine große Enttäuschung für Veteranen der Reihe war. Fans wünschen sie richtige Klassen statt Spezialisten, einen Server-Browser und ein Scoreboard wäre zum Release auch nicht schlecht. Ein Launch wie bei 2042 muss EA vermeiden: Battlefield 2042 wird auf Steam zerrissen, nur 21 % positive Reviews

Die tapferen Krieger von Helldivers 2 haben sich einen Umhang verdient, doch der stellt sie vor eine neue Aufgabe

In Helldivers 2 haben die klugen Köpfe im Mai ein Rätsel gelöst und sich damit einen Umhang verdient. Doch auf dem Umhang ist ein neues Rätsel, das die Community lösen muss.

Was ist das für ein Umhang? In Helldivers 2 haben die klugen Krieger im Mai eine neue Art von Aufgabe erhalten. In einem „Alternate Reality Game“ (ARG) mussten die Spieler beweisen, dass sie nicht nur Muskeln, sondern auch Köpfchen haben. Im Discord galt es, als Gemeinschaft gleich mehrere schwierige Rätsel zu lösen.

So mussten sie Morsecode entschlüsseln, Antennenwinkel mit Brute-Forcing verändern und ein Spiel spielen, das Minesweeper ähnelte. Eine Aufgabe war es aber auch, einen Code aus Profilbildern der Community-Manager von Helldivers 2 zu lesen. Die Profilbilder bestanden dabei aus Braille, dem Schriftsystem, das blinde Menschen zum Lesen von Texten verwenden.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuesten Kriegsanleihe ansehen:

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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“

Ein neues Rätsel

Was ist das für ein Umhang? Obwohl die Entwickler sich derzeit in den Sommerferien befinden, haben sie zum Abschied den Spielern noch einen neuen Umhang ausgeliefert. Der Umhang strahlt in einer violetter Farbe und hat mehrere Punkte darauf.

Schnell war den Fans klar, dass es sich hierbei um eine Hommage an die Rätsel aus dem Mai handelt, denn die Punkte sind erneut ein Schriftsatz in Braille. Die Entwickler haben den mutigen Soldaten eine neue Aufgabe gestellt, die sie zu lösen haben, nämlich herauszufinden, was auf dem Umhang steht.

Was steht auf dem Umhang? Die Community hat sich direkt an die Arbeit gemacht und übersetzt, was auf dem neuen Umhang steht. Ihren Dekodierungsergebnissen auf Reddit zufolge steht dort „DCON“. Das Wort ist dabei keine Abkürzung oder eine Verschlüsselung, sondern der Discord-Handle der Person, die den Entwicklern maßgeblich bei der Arbeit an dem ARG geholfen hat.

Die Entwickler bedanken sich mit dem Umhang also bei dem Spieler und huldigen seiner Leistung und Arbeit in ganz besonderer Art und Weise.

Wie reagieren die klugen Krieger darauf? Dass die Entwickler von Helldivers 2 erneut eine Schriftsprache verwenden, die von Menschen mit geringer Sehkraft aufgrund der Darstellung auf einem Bildschirm kaum entziffert werden kann, sorgt für Gelächter in der Community.

So postet Nutzer Formal-Friend7845 das Bild des Umhangs auf Reddit und fragt: „Kann jemand, der blind ist, dies bitte übersetzen?“ In den Kommentaren wird geantwortet:

  • Master_Majestico sagt: „Ich bin blind… Ich kann das Bild nicht sehen.“
  • Evil_Squirrel8 antwortet: „Na dann fühl es doch einfach, Kumpel.“
  • RockRage– folgt dem Rat und sagt: „Okay, ich habe gerade mein Handy berührt und es sagt ‚Freiheit‘.“
  • ArelMCII: „Ich habe meinen blinden Freund gefragt und er sagte: ‚Computermonitor.‘“

Während die Entwickler wichtige Errungenschaften und besondere Schlachten immer wieder mit neuen Capes belohnen, steht die Entwicklung von Helldivers 2 auch vor Problemen. Eines ist ausgerechnet aus Star Wars bekannt: Chef von Helldivers 2 benennt ein großes Problem, vergleicht es mit dem Imperium aus Star Wars

World of Warcraft hat mein Leben verändert, dabei hätte ich fast nicht einmal die Levelphase bis Stufe 60 geschafft

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz verdankt World of Warcraft nicht nur seine beste Gaming-Phase überhaupt, sondern noch einiges mehr. Das MMORPG von Blizzard hat buchstäblich sein Leben verändert.

Meine Spielzeit in World of Warcraft dürfte mittlerweile über alle Charaktere und Versionen hinweg bei mehr als drei Jahren liegen. Okay, okay … dieses Geständnis ist ein alter Hut. Was ich euch indes noch nicht verraten habe: Der Freundeskreis musste mich regelrecht zu WoW überreden, und dann wäre das Abenteuer in Azeroth fast vorbei gewesen, bevor es richtig angefangen hat.

Gleichzeitig muss ich heute rückblickend festhalten, dass World of Warcraft mein Leben in den vergangenen zwei Dekaden stark beeinflusst hat. Ohne das Blizzard-MMORPG würde ich ziemlich sicher jetzt nicht einmal für MeinMMO schreiben. Doch der Reihe nach …

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Dark Age of Camelot hat mich versaut

So begeistert ich von Games aller Couleur auch war (und bin), so skeptisch blickte ich Ende der 1990er und Anfang der 2000er auf Online-Rollenspiele. Das lag zum einen an gruseligen Geschichten aus dem eigenen Umfeld, in denen es um horrende Telefonrechnungen und süchtige Studienabbrecher ging.

Zum anderen zeigte mir ein guter Freund eines Abends sein geliebtes Dark Age of Camelot. Klar, dass er sich in dem Spiel mit anderen Spielern dazu verabreden konnte, gemeinsam zu zocken, das war schon irgendwie cool. Aber man, sah das scheiße aus, und es ruckelte. Die langen Reise- und Regenerationszeiten nervten schon beim Zuschauen.

Und all das für das stundenlange Farmen der immer gleichen Mob-Gruppe? Dafür Ausbildung und Vergütung riskieren? Dann doch lieber zum x-ten Mal Gothic durchspielen, dachte ich mir. MMORPGs, das ist wohl nichts für mich.

Herzige Story aus der Community von WoW:

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WoW-Spielerin rührt mit Tribut an ihren Vater zu Tränen

Mit Gruppendruck nach Azeroth

Entsprechend zurückhaltend war ich zuerst, als World of Warcraft erschien und gefühlt alle meine Freunde fragten, ob ich nicht auch mal einen Blick riskieren möchte. Da ich Ende 2004 meine Ausbildung zum IT-System-Kaufmann begonnen und dafür erstmals in eine eigene Wohnung gezogen war, fand ich zuerst, dass das gar keine gute Idee sein dürfte:

Entweder es ist so doof wie DAoC oder es gefällt mir wider Erwarten und ich spiele wahrscheinlich viel mehr als gut für mich ist.

Nach dem Launch in EU war WoW in meinem Umfeld jedoch omnipräsent. In der Berufsschule, bei der Arbeit, im Freundeskreis … überall schwärmte jemand von Azeroth. Und stets fand sich jemand, der mit seinem Probe-Zugang, den es damals zum Spiel dazu gab, vor meiner Nase wedelte. Irgendwann gab ich nach, erstellte mir einen Untoten, zockte rein … und wollte mehr!

Auf das WoW-Gefühl folgt der Kater

Welche Faszination Azeroth damals auf mich ausgeübt hat, lässt sich jungen Spielern – die mit Online-Services und MMORPG-Elementen in fast allen Gaming-Genres aufwachsen – heutzutage nur noch theoretisch vermitteln.

Es war einfach eine andere Zeit, und für mich etwas Besonderes, durch eine riesige, persistente Welt zu laufen, in der man überall auf andere Spielercharaktere treffen konnte, um gemeinsam loszuziehen, sich zu bekämpfen oder einfach nur zu chatten. Dazu freute sich der Warcraft-3-Fan in mir riesig über die vielen bekannten Elemente und Namen.

Die Begeisterung der ersten Tage sollte jedoch schnell einen Dämpfer erhalten. Das Questen und Leveln spielte sich zäh. Die langen Laufwege nervten. Sicherlich lag beides auch daran, dass ich mir mit dem Krieger einen Charakter erstellt hatte, der in Vanilla-WoW langsamer in die Gänge kam als andere Klassen, und dass ich alleine vor mich hinspielte. In Desolace dachte ich mit Mitte 30 übers Aufhören nach.

WoW: Gruppe in Uldaman
Sorayis, Schurie und Creep machten von Stufe 1 an gemeinsam Azeroth unsicher.

Eine kleine Anpassung ändert alles

Meine Spielerfahrung drehte sich um 180 Grad, als mir ein befreundetes Paar vorschlug, neue Charaktere zu erstellen und fortan gemeinsam zu leveln. Also trafen wir uns am Wochenende, erschufen ein Trio, das alle drei Rollen (Tank, Heiler, Schadensausteiler) übernehmen konnte – und WoW war plötzlich ein völlig anderes, VIEL besseres Spiel.

Viele Quests ließen sich jetzt spürbar schneller erledigen. Wartezeiten für Dungeons oder Regenerationspausen gab’s quasi gar nicht mehr. Nebenher quatschen wir stundenlang über Gott und die Welt. So war der Weg zur Maximalstufe 60 ein reines Vergnügen. Danach blieben wir über Jahre in derselben Gilde – der Ausgangspunkt meiner Begeisterung für MMORPGs war gelegt.

WoW-Gilde Godmode beim Lichkönig
Sorayis, Schurie und Creep blieben viele Jahre bei Godmode und besiegten gemeinsam unter anderem den heroischen Lichkönig.

Mehr als nur ein MMORPG

WoW ist also meine erste MMORPG-Liebe und das Spiel, mit dem ich in den vergangenen 38 Jahren sicherlich die mit Abstand meiste, faszinierendste, emotional bewegendste, spaßigste und erfüllendste Zeit verbracht habe. Doch das alleine verändert noch kein Leben.

Dank WoW hab ich 2008/2009 aber auch den Fuß in die Tür der Games-Branche bekommen. Zuerst schrieb ich Schurken-Texte für das Klassentreffen von buffed. Irgendwann folgten erste bezahlte Aufträge. Dann ein Praktikum. Schließlich mehrere Jahre Freiberuflichkeit.

World of Warcraft blieb in all dieser Zeit ein dominantes Thema. Etwa, weil ich in den Teams der WoW-Magazine MMO Pro und PC Games MMORE unterkam. Aber auch, weil ich an mehreren Sonderheften zum Blizzard-MMORPG mitarbeiten durfte.

Aufgrund meiner über die Jahre aufgebauten Expertise für WoW und das MMORPG-Genre war es zudem vergleichsweise leicht, bei Bedarf neue Auftraggeber zu finden, für die ich regelmäßig schreiben durfte. Wer ist schon sonst so verrückt, über dieses zeitraubende Genre zu schreiben, und gleichzeitig verlässlich?

Wenn man möchte, könnte man den Weg von WoW sogar zu Guild Wars 2 und einem gewissen Gewinnspiel ziehen, über das ich wiederum meine bessere Hälfte kennenlernen durfte, mit der ich zwei tolle Jungs habe. Mehr zu dieser Geschichte erfahrt ihr hier: „Meine Frau hat mich in einem Gewinnspiel zu Guild Wars 2 gewonnen“ – als Trostpreis, quasi

Immer mehr Millennials werden zu Managern, fördern Homeoffice und mentale Gesundheit, doch sie haben ein großes Problem

Seit 2025 stellen Millennials erstmals die Mehrheit der Führungskräfte und mit ihnen zieht ein frischer Führungsstil in die Arbeitswelt ein. Doch der Wandel bringt auch neue Herausforderungen.

Millennials, also Menschen zwischen etwa 30 und 45 Jahren, stellen seit Juni 2025 die Mehrheit der Manager in den USA. Das zeigt der aktuelle Worklife Trends Report von Glassdoor, einer Plattform zur Bewertung von Arbeitgebern, die regelmäßig Berichte zum Arbeitsmarkt auf Basis ihrer Nutzerdaten veröffentlicht.

Der Generationswechsel war lange absehbar: Millennials sind seit Jahren die größte Altersgruppe im Arbeitsmarkt, viele Babyboomer gehen in Rente, und die Generation X zieht sich langsam aus Führungspositionen zurück. Damit rutschen Millennials automatisch in den Chefetagen nach.

Wie schnell Nähe und Vertrauen heute kippen können, zeigt ein KI-Experiment von Studenten. Seht in diesem Video, wie sie Fremde in Sekunden ausspionieren.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Führung am Rand der Erschöpfung

Was ändert sich? Mit dem Aufstieg der Millennials in die Chefetagen verändert sich nicht nur der Ton in der Führung, sondern auch die Grundhaltung gegenüber Arbeit, heißt es laut den Ergebnissen einer Umfrage von Deloitte, einem der weltgrößten Unternehmen für Wirtschaftsprüfung.

Vertrauen ersetze Kontrolle, feste Strukturen würden durch Flexibilität abgelöst, und die Frage nach dem Warum sei wichtiger als das Wie. Wo frühere Generationen oft Autorität über alles stellten, suchen Millennials nach Beteiligung, Sinn und Balance, heißt es weiter.

Das zeigt sich auch in den Erwartungen an Unternehmen: Homeoffice sei längst kein Extra mehr, sondern Standard, berichtet Fortune. Angebote zur mentalen Gesundheit, Feedback auf Augenhöhe und die Anerkennung individueller Lebensrealitäten würden zur Grundvoraussetzung für gute Führung.

Welches Problem bringt der Wandel? Millennials wollen vieles anders machen als ihre Vorgänger: Sie setzen auf Empathie und flache Hierarchien. Doch genau dieser Anspruch wird für viele zur Belastung. Laut dem aktuellen Worklife Trends Report von Glassdoor sind Burnout-Erwähnungen in Mitarbeiterbewertungen im Vergleich zum Vorjahr um 73 % gestiegen, ein klares Zeichen für wachsenden Druck.

Glassdoor-Ökonom Daniel Zhao spricht in einem Interview mit Fortune von einer „anhaltenden Krise“. Die psychischen Herausforderungen in der Belegschaft nehmen nicht ab. Besonders alarmierend: Zhao warnt vor einem möglichen „Manager-Crash“ – eine Situation, in der überforderte Führungskräfte selbst wegbrechen, weil sich Stress, Überstunden, Personalmangel und Verantwortung über Jahre hinweg aufgestaut haben.

Millennials führen oft auf Augenhöhe, wollen nahbar sein und Vertrauen aufbauen. Doch wenn klare Ansagen fehlen, führt das schnell zu Konflikten. In sozialen Netzwerken mehren sich Berichte über sogenannte „Cool Bosses“: Führungskräfte, die kumpelhaft auftreten, aber im Ernstfall nicht entscheiden – oder plötzlich autoritär durchgreifen.

Wie kommt es zu der Lage? Der Wandel ist nicht allein selbstgewählt, er ist auch eine Folge äußerer Umstände. Viele Millennials haben ihre Führungsrolle nicht durch gezielte Vorbereitung, sondern durch das Ausscheiden älterer Generationen übernommen. Dazu kommt: Die Zahl der direkt unterstellten Mitarbeitenden ist in den vergangenen Jahren fast doppelt so hoch geworden.

Gleichzeitig stehen viele Millennial-Manager auch privat unter Druck. Daniel Zhao, Chefökonom bei Glassdoor, spricht bei einem Interview von Fortune vom „Sandwich-Modell“: Die Generation steckt zwischen Karriere, Familienverantwortung und einer instabilen Wirtschaftslage und muss dabei ein Team führen, das ebenfalls Ansprüche stellt.

Was müsste sich ändern? Viele Unternehmen lassen ihre neuen Führungskräfte mit dem Wandel allein. Es fehlt an konkreter Führungsausbildung, klaren Rollenbildern und Ressourcen. Laut der Global Millennial Survey von Deloitte wünschen sich Millennials selbst mehr Feedback, Mentoring und Entwicklungsmöglichkeiten, sowohl für sich als auch für ihre Teams.

Was dabei oft übersehen wird: Wer empathisch führen will, braucht Rückhalt. Nur wer selbst stabil aufgestellt ist, kann auf andere achten. Statt ständig zwischen Kumpel und Chef zu wechseln, bräuchte es klare Rahmenbedingungen und Unterstützung von oben.

Während Millennials lernen, mit der Verantwortung als Führungskraft umzugehen, rückt Gen Z mit ganz eigenen Herausforderungen nach. Eine davon: Viele junge Mitarbeitende vermeiden Telefonate, aus Unsicherheit oder Überforderung. Genau das will Google jetzt kommerzialisieren und mit der Angst vor dem Telefonieren Geld verdienen.

Quelle(n):
  1. Fortune
  2. Glassdoor

Wie ich mit WoW angefangen und sofort wieder aufgehört habe

World of Warcraft begeistert seit 2004 Spieler aller Altersklassen. Auch MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß war absolut gehyped. Doch als sie mit WoW gerade angefangen hatte, hörte sie direkt wieder auf.

Als Tochter eines ITlers bin ich mit PCs aufgewachsen. Meine ersten Schritte in Videospielen machte ich mit Windows 98 und Spielen wie Railroad Tycoon 2 sowie Age of Empires. Ich glaube mich auch an die ein oder andere Verfolgungsjagd in GTA: Vice City zu erinnern. 

So richtig in Kontakt kam ich mich großen Spielen, die mehr als die GameBoy-Hardware brauchten, erst als Teenager. Meine beste Freundin hatte eine Wii mit dem neuesten The Legend of Zelda und einen Gaming-Laptop. 

Und auf dem lief World of Warcraft: Wrath of the Lich King, DAS Spiel, von dem alle redeten. Das alle spielen wollten. Das ich Zuhause leider nicht spielen konnte. 

Natürlich haben wir uns zusammen gesetzt und ich durfte auch mal ran. Allerdings weniger erfolgreich, als gedacht.

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Fall of the Lich King – WoW WotLK Classic Trailer

Ganz geheim das böse Abo-Spiel zocken

Nur, um das vorab geklärt zu haben: Ich konnte Zuhause selbst kein WoW spielen, weil ich das Game auf unserem Familien-PC nicht installieren durfte. Und weil ich mir das Abo von meinem Taschengeld nicht leisten konnte. 

Meine beste Freundin aber hatte das Abo und einen eigenen Laptop. Und meine Eltern mussten ja nicht wissen, dass wir WoW gezockt haben. 

Also setzten wir uns nach der Schule zusammen und ich durfte meinen allerersten MMORPG-Charakter erstellen: eine Blutelfe namens Chiannachan.

Die genaue Klasse weiß ich schon nicht mehr. Ich erinnere mich nur daran, dass ich zaubern konnte. 

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
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Mit meiner Besten als Guide startete ich ins Abenteuer. Meine erste Lektion? Monster töten, Erfahrung sammeln und die wichtigen Quests abarbeiten. Alles, was in einem MMORPG so anfällt. Es war aber auch ehrlich gesagt mein Erstes. 

Ich war damals schon ein großer Fan von guten Storys und habe Bücher verschlungen bis zum Gehtnichtmehr. Aber wenn ich jeden ellenlangen Questlog gelesen hätte, wäre ich vielleicht nie aus dem Startgebiet der Blutelfen herausgekommen. Den Kontext gab mir dann meine Mitspielerin. Was sie auch, denke ich, gut geschafft hat. Aber als Untoten-Spielerin war Blutelfen-Lore nicht ihre Stärke.

Besagte Untoten-Spielerin war damals übrigens schon absoluter Fan von Sylvanas – sie hatte ihren Einstieg in Warcraft mit Warcraft 3. Ich wollte wissen, wer diese coole Elfe ist. Also questeten wir so, dass wir sie direkt besuchen konnten. 

Das war das wichtigste To-do auf unserer Liste. Danach wollten wir eigentlich einfach nur weiter spielen, herumlümmeln und erkunden. 

Ich hatte tatsächlich richtig Spaß: Die Welt war schön, mein Charakter toll und meine beste Freundin zeigte mir mit Gusto ihr Lieblingsspiel. Es war auch irgendwie wild daran zu denken, dass hinter jedem anderen durch den Immersangwald laufenden Charakter ein anderer Spieler steckte. 

Wir hatten schon angefangen zu überlegen, wie ich irgendwie doch an einen eigenen Account kommen und zocken könnte. Aber. 

Einmal falsch links abbiegen und nicht zurückkommen

Mit etwa Level 15 bis 20 (ich weiß es nicht mehr genau), erkundete ich die Geisterlande südlich meines Startgebiets. Auch das war eine absolut hübsche Gegend mit dem bläulichen Licht und dem Wald-Feeling. Nur Nachts. 

Wir verbrachten dort aber nicht besonders viel Zeit, es war schon später Nachmittag. Stattdessen wanderte ich mit meinem Charakter weiter nach vermutlich Süden, zu einem Portal. 

Das dritte Gebiet, dass ich so betrat, war eine riesige Wüste mit rotem Sand und Felsen. Ich dachte mir nichts dabei, meine beste Freundin hatte auch keine Bedenken. Zumindest keine, die sie laut aussprach. 

Ich wanderte also mit meiner hübschen Blutelfe quer durch diese Wüste.

Bis ich einen anderen Spieler traf, der meinen Charakter einfach kaputt schlug. Einfach so. Ohne mit mir zu sprechen oder zu interagieren. Einfach Zack, Boom – tot. 

Wir waren, gelinde gesagt, schockiert. Ich mehr, als meine Freundin. 

Aber ok, los gehts. Charakter wiederbeleben. 

Dafür sollte ich physisch mit dem Geist meiner Elfe zu ihrem Körper laufen. Das klappte auch ganz gut. Aber kaum hatte ich sie wiederbelebt, kam schon wieder ein Spieler an und haute mich um. 

Das passierte drei, viermal. Ich glaube sogar, es war immer derselbe gegnerische Spieler. Irgendwann hatte ich keinen Bock mehr. 

Kein Bock auf Spawn-Camper 

Heute weiß ich, dass ich die östlichen Pestländer und damit ein Gebiet für hochstufige Helden betreten hatte. Aber damals haben mir das Gebiet und der Typ einfach den Spaß versaut. Und so endete mein erster Ausflug in MMORPGs und bis heute tatsächlich in WoW. 

Klar, ich habe meine beste Freundin danach noch ein paar Mal besucht. Ich liebe Drachen, also musste ich natürlich Todesschwinge in Aktion sehen. Aber selbst habe ich nie angefangen, WoW zu spielen. 

In meinen späteren Teenager-Jahren hatte ich andere Dinge im Kopf und im Studium vor allem einen Arbeits-Laptop, keinen speziell fürs Gaming. Ich dachte mir auch, dass die spannendsten Story-Zeiten schon vorbei sind. Ich wollte mehr zu Arthas und Sylvanas. Aber ich wollte die Geschichte spielen, nicht in großen Textboxen lesen. 

Erst mit meinem Start ins Berufsleben konnte mich wieder ein MMORPG begeistern: Final Fantasy XIV. Da muss man zwar auch viel lesen, vor allem am Anfang, aber die Kästen sind dann doch eher kleine Happen im Vergleich zu den Monsterboxen in WoW. 

Tatsächlich frage ich mich aber schon länger, ob es sich noch einmal lohnen könnte, WoW auszutesten. Jetzt ist das Abo ja kein Problem mehr für mich, und was auf meinem PC installiert wird, bestimme ich selbst. Und um die östlichen Pestländer würde ich erst einmal einen Bogen machen.

Ich würde mich tatsächlich über ein paar Tipps für Neueinsteiger in WoW freuen. Wenn ihr da Ideen habt, lasst sie doch gerne in den Kommentaren da. Und sollte ich es doch noch mal nach Azeroth schaffen, lest ihr es natürlich hier bei MeinMMO. Jetzt aber noch viel Spaß mit dem Grindfest! Mehr dazu lest ihr übrigens hier: Willkommen zum Grindfest! Das Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO