Borderlands 4 hat das Gameplay des Exo-Soldaten Rafa in einem Video präsentiert, aber die Fans des Loot-Shooters haben nur einen Witz im Sinn.
Was ist das für eine neue Klasse? Borderlands 4 hat in einem neuen Gameplay-Trailer den Kammer-Jäger (Vault Hunter) Rafa vorgestellt.
Rafa ist ein ehemaliger Soldat, der mit einem Exo-Suit ausgestattet ist und Waffen für jegliche Kampfdistanz führt. Im Trailer besticht Rafa in erster Linie durch den Einsatz von zwei Arc-Messern, mit denen er sich im Nahkampf durch seine Gegner schlitzt. Mit einer schnellen Pirouette wird er dabei zu einer Art unaufhaltsamen, elektrischen Klingentornado.
Obendrein kann er Geschütze aufstellen und mit seiner APOHIS-Lanze ein mächtiges Geschoss abfeuern, das Kontrahenten gänzlich pulverisiert. Hier könnt ihr euch den Gameplay-Trailer ansehen:
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Borderlands 4 zeigt Gameplay zum Exo-Soldaten Rafa
„Es gibt noch andere Vault Hunter?“
Was sagt die Community zu Rafa? Auf YouTube dominiert vor allem ein Witz den Kommentarbereich, der in vielfältiger Ausführung preisgegeben wird. Quasi: Ach, es gibt einen zweiten Kammer-Jäger?
Die Spieler verweisen dabei auf das Marketing des Loot-Shooters. Die Entwickler haben nämlich in den vergangenen 2 Wochen ausschließlich neue Infos und Videos zu der Kammer-Jägerin Vex veröffentlicht, darunter etwa eine Charaktervorstellung und eine Gameplay-Übersicht.
Die Spieler scherzen nun, dass Gearbox sich daran erinnert habe, dass Borderlands 4 ja noch weitere Figuren besitze. Einer schreibt: „Das ist der coolste Vex-Skin, den sie bisher gezeigt haben.“ Ein anderer kommentiert: „Vex sieht dieses Mal irgendwie anders aus.“
Es gibt aber auch Kommentare, die sich, ohne einen Witz anzufügen, einfach freuen, dass ein anderer Charakter gezeigt wird.
Wie kommt Rafa sonst so an? Insgesamt gibt es keine wirklich negativen Reaktionen zu dem neuen Vault Hunter. Manche mögen seine im Video gezeigte lockere, freche Art, andere sehen in den Arc-Messern und den Geschützen das Potenzial für spaßiges Gameplay:
„Ich mag, wie anders Rafa im Vergleich zu Vex ist, er wirkt lustiger und entspannter.“ – via YouTube
„Verdammt, ich war schon immer ein Fan von platzierbaren Geschütztürmen, wusste nicht, dass er diese Fähigkeit hat. Meinen ersten Kammer-Jäger auszuwählen, wird schwierig werden.“ – Reddit
„Nach diesem Trailer LIEBE ich ihn tatsächlich, ich wusste nicht, dass er ein hispanischer Badass ist. Er ist einfach lässig und cool.“ – via YouTube
Einige Spieler hoffen bereits, dass die Arc-Messer auch im späteren Spielverlauf immer noch stark performen. Damit könnte Rafa zu einer guten Wahl für Spieler sein, die sich auch mal in den Nahkampf stürzen wollen. Die zuvor gezeigte Kammer-Jägerin Vex setzt auf eine Art Nekromantie. Sie entdeckte ihre Kräfte bei der Arbeit im Einzelhandel: Eine Figur in Borderlands 4 ist eine gestresste Kassiererin, die einen richtig miesen Tag hatte.
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Final Fantasy 14 steht aktuell wegen mehrerer Dinge in der Kritik. Ein YouTuber klärt nun in einem Video auf, was alles schiefläuft – und wie Spieler damit umgehen sollten.
In einem Youtube-Video schnappt sich MMORPG-Streamer The Daily Preach einen Rant von Ilamatodd, der auf die Probleme des Spiels eingeht. Dem FF14-Content-Creator zufolge laufen mehrere Sachen schief:
Es gäbe seit über 10 Jahren keine Updates der Benutzeroberfläche oder Quality-of-Life-Features
Die Hauptquest in der neuen Erweiterung Dawntrail sei unbefriedigend
Daneben nennt er noch einige weitere Gründe. Für Ilamatodd gäbe es nur wenige Gründe, sich aktuell in Final Fantasy 14 einzuloggen. Dazu zählen das eigene Haus oder die Freunde, mit denen man sich regelmäßig Ingame trifft. Doch abseits davon schaffe das MMORPG wenig Anreiz zum Einloggen.
The Daily Preach stimmt zu und sagt sogar, dass die Kritik noch harmlos ausgedrückt sei. Auch er sähe aktuell kaum Gründe, sich in FF14 einzuloggen. Dabei verrät er auch, wie er mit solchen Spielen umgeht.
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Final Fantasy XIV Trailer zu Version 1.0 zeigt eine vergangene Zeit
YouTuber empfiehlt Umgang mit Kritik, den sich aber nicht jeder leisten kann
Wie geht er mit seiner Unzufriedenheit um? Sobald The Daily Preach mit einem Spiel unzufrieden sei, würde er einfach das Spiel wechseln. Auf seinem Kanal ist nämlich zu sehen, dass er sich nicht nur mit Final Fantasy 14, sondern auch mit anderen Videospielen beschäftigt. Man solle sein Leben nicht durch solche Probleme beeinflussen lassen.
Er könne aber auch verstehen, dass Content Kreaturen wie Ilamatodd nicht so einfach einem Spiel den Rücken zukehren können. Schließlich verdienen sie dadurch ihr Geld, dass sie auf ein bestimmtes Spiel spezialisiert haben, es streamen und nicht einfach so wechseln können, wie er behauptet.
Wie ist seine Prognose? The Daily Preach versichert allerdings auch, dass Naoki Yoshida, der Produzent von Final Fantasy 14, längst von der Kritik wisse.
Die Entwickler von Dune: Awakening haben für den 24. Juli 2025 eine Serverwartung angekündigt. Dabei soll ein kleiner Patch aufgespielt werden, der Bugs und kommende Layouts für die Tiefe Wüste liefert. MeinMMO verrät euch, wann ihr voraussichtlich wieder spielen könnt.
Update: Wir haben diesen Artikel am 24. Juli um 13:00 Uhr aktualisiert. Die Wartungsarbeiten sind beendet und die Server laufen wieder. Wir haben einen Absatz zu den Patch Notes eingefügt.
Was wurde verändert? Die Patch-Notes für den Patch 1.1.17.0 fallen nicht besonders groß aus:
In der Tiefen Wüste wurden weitere Felseninseln hinzugefügt, vor allem im PvE-Bereich, um mehr Ressourcen und Grundstücke für den Bau von Basen zur Verfügung zu haben, was am 29. Juli nach dem Coriolis-Sturm-Gipfel in Kraft trat.
Wenn ihr beim Wechsel zwischen den Servern in der Tiefen Wüste ein Verbindungsproblem habt und euren Ornithopter verlasst, wird er zusammen mit euch an den Respawn-Ort teleportiert.
Wie lange sind die Server offline? Die Server von Dune: Awakening werden am 24. Juli um 10:00 Uhr vorübergehend abgeschaltet. Laut den Entwicklern auf X.com wird in dieser Zeit ein neuer Patch aufgespielt.
Die geplante Downtime für die Wartung soll voraussichtlich rund 120 Minuten dauern. Sollte alles nach Plan verlaufen, könnt ihr euch entsprechend ab 12:00 Uhr wieder auf die Server einloggen. MeinMMO aktualisiert diese Meldung, sollte es zu unerwarteten Verzögerungen kommen oder die Patch Notes veröffentlicht werden.
Hier könnt ihr sehen, was in Zukunft bei Dune: Awakening geschieht:
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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs
Verwirrung um den neuen Patch
Welche Inhalte soll das neue Update bringen? Nach der Ankündigung der Wartungsarbeit machten sich erste Gerüchte breit, bei dem Update könnte es sich bereits um den großen August-Patch handeln, auf den viele Spieler schon sehnlichst warten. Dieser soll viele Änderungen und Verbesserungen bringen.
Doch die Entwickler stellen auf X.com klar, dass es sich dabei lediglich um einen kleineren Patch handeln soll, der neue Layouts für die wöchentliche Rotation der Tiefen Wüste bringt sowie einige Bugs behebt. Der große August-Patch soll, laut den Entwicklern, erst in den kommenden Wochen folgen.
Wie bei jedem Patch veröffentlichen die Entwickler erst nach der Wartungsarbeit von Dune: Awakening, welche genauen Änderungen sie getätigt haben.
Tun die Entwickler auch etwas gegen die Cheater? In der Vergangenheit gab es immer wieder Probleme mit Cheatern in Dune: Awakening. So hat bereits der letzte Patch dafür gesorgt, dass ein fieser Trick der Hacker nicht mehr funktioniert und unschuldige Spieler nicht mehr ins PvP-Gebiet abgeschleppt werden können.
Aber auch gegen die Spieler selbst gehen die Entwickler vor. Laut einem Kommentar auf Reddit von Community-Manager „Storm“ läuft derzeit bereits eine Bannwelle gegen die Hacker.
Das Grindfest läuft und MeinMMO war bei GameStar Talk zu Gast, um über die Geschichte der MMORPGs zu sprechen. Mit am Start: WoW-Urgestein „Onkel Barlow“. Wer sich die launige Plauderrunde anschauen möchte, ist hier goldrichtig.
Wer ist beim Gamestar Talk dabei und worum geht’s genau? Passend zur aktuell laufenden Themenwoche zum Genre der MMORPGs lud Gastgeber Felix Rick ein, um über die Historie der Online-Rollenspiele zu plaudern. Mit dabei: Managing Editor Sophia Weiß sowie Senior Editor Karsten Scholz von der MeinMMO und WoW-Urgestein George „Onkel Barlow“ Zaal.
„Onkel Barlow“ dürften vor allem viele WoW-Fans noch von seinen launigen Klassen-Blogs kennen, die ihr euch übrigens heute noch auf YouTube in ihrer vollen Pracht anhören könnt. George ist aber auch ein altgedienter Journalist aus dem Games-Bereich, der unter anderem für GIGA Games und GIGA Play gearbeitet hat.
Das Quartett nimmt sich fast 2 Stunden, um knapp 60 Jahre Online-Welten zu würdigen. Es ging um die Wurzeln der MMORPGs, um wichtige Meilensteine des Genres und natürlich auch um unsere nostalgische Erinnerungen.
Den aktuellen GameStar Talk zum Thema MMORPGs könnt ihr euch im Folgenden anschauen:
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Die Geschichte der MMORPGs: MeinMMO, GameStar und Onkel Barlow sprechen über 60 Jahre Online-Welten
Noch mehr Video-Talks findet ihr direkt bei GameStar Talk auf GameStar.de und auf dem YouTube-Kanal der Kollegen, den ihr natürlich auch abonnieren könnt. Den GameStar-Podcast gibt es zudem auf Spotify. Vorbeischauen lohnt sich!
Das Grindfest geht weiter
Im Zuge unserer Themenwoche sind übrigens bereits mehr als ein Dutzend Artikel erschienen. Mit dabei: Ein umfassendes Special zur Geschichte der MMORPGs von den 1960ern bis 2025 in Textform, in dem auch auf viele Spiele eingegangen wird, für die im Talk leider keine Zeit war.
Zudem gab’s zwei vollgepackte Streaming-Abende, in der nicht nur die Historie der MMORPGs ein Thema war, wir haben auch ein Ranking der 20 Spiele erstellt, die ihr im vergangenen Jahr zu den besten MMORPGs aller Zeiten gekürt hattet. Oh, und es gab ein launiges Quiz mit Fragen zum Genre der Online-Rollenspiele und wir haben einen aktuellen Trend aus Asien beleuchtet. Ihr findet das volle Streaming-Programm vom Grindfest auf twitch.tv/gamestar.
Aber auch das Grindfest-Programm der nächsten Tage kann sich sehen lassen. Freut euch beispielsweise auf Sophias Begründung, warum sie mit WoW aufgehört hat, obwohl sie gerade erst angefangen hatte. Oder auf eine Tier List mit 76 Online-Rollenspielen im Ranking. Oder auf 9 Liebeserklärungen an das beste Genre der Welt. Oder … ach, das vollständige Programm findet ihr in unserer Übersicht: Willkommen zum Grindfest! Das Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO
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Auch im August 2025 gibt es in Pokémon GO wieder viele Events und Inhalte im Spiel. Wir haben euch alle Informationen zusammengefasst.
Was sind das für Events? Der August bringt wie gewohnt wiederkehrende Events wie Rampenlicht-Stunden, Raid-Stunden sowie natürlich weitere, einzigartige Events, mit. Auch das Event Dunkelheit, welches im Dyna-Finale gipfelt, findet im August statt.
Highlights im August 2025: Neben dem Dyna-Finale gibt es im August auch einige interessante Raid-Bosse. Neben Lugia, Ho-Oh und auch Necrozma, gibt es mit Mega-Brutalanda auch einen starken Mega-Raid im August.
Alle wichtigen Termine haben wir im Folgenden für euch zusammengefasst. Alle Pokémon, die ihr auch als Shiny erhalten könnt, haben wir mit einem * markiert.
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
Das sind die Events im August 2025
In dieser Liste seht ihr alle Themen-Events, die im kommenden Monat stattfinden. Zu einigen Events ist bisher nur der englische Titel bekannt. Sobald hier auch die deutschsprachige Variante bekannt wird, aktualisieren wir die Liste entsprechend.
Raids im August 2025 – Alle 5-Sterne-Raids, Mega-Raids und Raid-Stunden
Die folgenden Raid-Events finden im August 2025 in Pokémon GO statt:
Datum
Raid-Boss
Jedes Wochenende vom 3. August bis 2. September
Crypto-Regirock*
4. – 11. August
Lugia*
4. – 11. August
Mega-Ampharos*
6. August
Raid-Stunde mit Lugia*
11. – 18. August
Ho-Oh*
11. – 18. August
Mega-Lahmus*
13. August
Raid-Stunde mit Ho-Oh*
18. – 25. August
Mega-Tauboss*
25. August – 2. September
Necrozma*
25. August – 2. September
Mega-Brutalanda*
27. August
Raid-Stunde mit Necrozma*
Rampenlicht-Stunden im August 2025 – Pokémon und Boni
Bei den Rampenlicht-Stunden habt ihr jeweils ein Pokémon, welches im Fokus steht und am jeweiligen Tag zwischen 18:00 und 19:00 Uhr in sehr hoher Anzahl erscheint. Begleitet wird das Event jeweils von einem Bonus.
Der August bringt euch auch wieder verschiedene Dyna-Bosse mit, die ihr in Dyna-Kämpfen herausfordern, besiegen und fangen könnt. Die jeweiligen Bosse erwarten euch außerdem jeden Montag, innerhalb der angegebenen Zeiträume, am sogenannten Dyna-Montag in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr an allen Kraftquellen.
Datum
Dyna-Boss
4. – 10. August
Amonitas*
11. – 17. August
Unratütox*
25. – 31. August
Chaneira*
1. – 7. September
Dusselgurr*
Sobald es neue Informationen bezüglich der Events und Inhalte des Monats August gibt, werden wir die entsprechenden Informationen für euch ergänzen. Falls ihr jetzt bereits auf der Suche nach starken Pokémon seid, um die Raid-Bosse im August zu bezwingen, findet ihr hier unsere Übersicht mit den stärksten Angreifern in Pokémon GO.
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In der Provinz León in Spanien gibt es ein seltsames Phänomen. Zu bestimmten Zeiten, gibt es dort tausende Touristen, die es offiziell gar nicht gibt.
Woher stammen die Zahlen? Das spanische, nationale Statistikamt („Instituto Nacional de Estadística“, kurz INE) misst Touristenströme anhand der Positionen von Handys. Dafür werden die Anzahl von Handys über Telefonantennen in der Umgebung gezählt (via INE.es)
Fuentes de Carbajal ist eine Ortschaft in León mit 24 Einwohnern. Laut Statistik empfing der Ort zwischen Juli und August 2024 1.826 Touristen.
In San Millán de los Caballeros registrierte das INE im Juli 2024 1.648 Touristen und im August 1.602, was insgesamt 3.250 ergibt. Die Ortschaft hat nur 191 Einwohner.
Ähnlich verhält es sich in Izagre mit 137 Einwohnern, das laut Statistikamt fast 2.000 Sommerurlauber empfangen haben soll.
Die Ortschaften erklären teilweise selbst, dass sie diese Touristen nie gesehen haben. Der Bürgermeister von San Millán de los Caballeros erklärte etwa, dass man zwar 4 große Feste im Jahr habe, aber da kämen keine 2.000 Touristen.
Tausende Touristen wegen experimenteller Statistiken?
Wo kommen denn nun die tausenden Touristen her? Das spanische Amt für Statistik erklärte selbst, dass die gemessenen Daten experimentell seien und je genauer seien, desto mehr Funkmasten in der Nähe seien. Ohne Funkmast kann man auch keine Personen messen.
Das Problem in der Provinz: Hier stehen nur sehr wenige Antennen. Das Institut erklärte dem spanischsprachigen Magazin Xataka, dass es bei sehr wenigen Antennen in einer Region schnell zu Über- als auch Unterschätzungen kommen könne. So erklärte das Institut:
In solchen Kontexten mit geringer Antennendichte verliert die territoriale Zuordnung an Genauigkeit, was sowohl zu Über- als auch zu Unterschätzungen in den Ergebnissen führen kann.
Im schlimmsten Fall werden in Regionen Personen gezählt, die dort gar nicht gewesen sind. Tatsächlich hat einer der Netzbetreiber im März 2025 Änderungen an seinem Zonierungssystem vorgenommen, die es den Technikern jetzt ermöglichen sollen, „eine ausgewogenere Verteilung zwischen den benachbarten Gemeinden“ bei der Zählung zu erreichen.
Ein weiteres Problem ist die Zählung selbst: Eine Person, die beispielsweise im Juli an jedem Wochenende in eine Ortschaft reist, wird jedes Mal in die Statistik gezählt. Das INE betont aber auch, dass es sich nur um experimentelle Werte handeln soll.
Hinzu kommt noch ein zusätzliches Problem: Die Daten, die der INE zur Verfügung gestellt werden, sind anonym und werden von jedem Netzanbieter verarbeitet. Das Institut erhält am Ende nur eine Tabelle mit Daten, ohne die Daten wirklich überprüfen zu können. Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung hält das Institut auch bestimmte Daten zurück.
Was ist jetzt die Ursache? Die hohen Besucherzahlen in den kleinen Dörfern dürften daher auf technische Probleme zurückzuführen sein. Zumindest würde das mit den Erfahrungen der Gemeinden in León übereinstimmen, die die 1.800 Touristen nie gesehen haben. Das würde auch zu anderen Daten passen: In der Nähe von Fuentes de Carbajal gibt es andere Dörfer mit einer Besucherbilanz von null.
Die bekanntesten Städte Japans erleben aktuell einen starken Anstieg an Touristen. Um auch schwächerer Regionen zu unterstützen, werden Besucher dazu ermutigt, verstärkt ländliche Gebiete zu bereisen. Gleichzeitig soll dies zur Entlastung der Städte beitragen: Es gibt so viele Touristen in Japan, dass die Regierung sie jetzt aufs Land schickt
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EA FC 26 hat im ersten Trailer eine interessante Neuerung für den Karrieremodus gezeigt – und die gefällt dem deutschen Twitch-Streamer Simon „GamerBrother“ Schildgen richtig gut. Für ein realistisches Spielerlebnis müssten allerdings 2 Änderungen her, die dem Modus schon seit Jahren fehlen. Seine Forderungen will er jetzt sogar persönlich bei EA zur Sprache springen.
Was ist das für ein Twitch-Streamer? GamerBrother ist einer der bekanntesten Content Creators Deutschlands. Besonders in Sachen EA FC 25 gehört er laut sullygnome.com zu den meist geschauten Streamern weltweit.
Zurzeit richtet sich sein Content in FC 25 auf den Karrieremodus. Seine Karriere-Streams als ausgedachter Manager Rüdiger Rammel begeistern jährlich viele Fans zum Saisonende. Er kennt sich dementsprechend mit den Gepflogenheiten des Modus aus, kennt seine Stärken, aber auch seine Schwächen.
Auf Twitch hat der Streamer auf der ersten Trailer zu FC 26 reagiert und ist dabei auch auf die Änderungen für den Karrieremodus im neuen Nachfolger eingegangen. Die Highlights und wichtigsten Aussagen seiner Reaction hat er in einem Video auf seinem YouTube-Kanal hochgeladen (Quelle: youtube.com).
Welches neue Karriere-Feature lobt GamerBrother? In den Karriere-Modi für FC 26 soll es einen Transfermarkt für Manager geben. Bislang konnten nur Spieler die Vereine wechseln, jetzt können auch die Trainer neue Mannschaften übernehmen.
GamerBrother verspricht sich davon, dass mehr Abwechslung in den Modus hereinkommt, da jeder Trainer seit FC 25 seine eigene Taktik mitbringt. Die Neuerung bezeichnet er als Gewinn für den Modus.
Zusätzlich wurden Live-Challenges angekündigt, die man kurz- oder langfristig in der Saison erfüllen muss. Diese Neuerung betrachtet er als nicht großartig erwähnenswert. Weitere Ankündigungen gab es für den Karrieremodus bislang nicht.
Dabei gibt es laut GamerBrother noch 2 viel wichtigere Dinge, die EA ändern sollte und die er persönlich mit den Verantwortlichen klären möchte.
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EA SPORTS FC 26 | Offizieller Enthüllungstrailer zeigt zahlreiche Verbesserungen im Gameplay im Vergleich zum Vorgänger
2 Dinge würden den Karrieremodus viel dynamischer machen
Welche 2 Änderungen sollte EA an der Karriere vornehmen? Zum einen fordert GamerBrother ein dynamischeres Entwicklungspotenzial der Spieler.
Bislang sei es so, dass das Potenzial, der Spieler vorhersehbar sei und in jeder Saison gleich ablaufe. Ausnahmen gäbe es nur, wenn man die Profis in der eigenen Mannschaft spielen würde, weil sie bei regelmäßigen Einsätzen auch mal größere Entwicklungsschritte hinlegen könnten.
Zum anderen fordert er einsehbare Statistiken von Spielern in anderen Ligen und Vereinen.
Diese sollten nach den Aussagen von GamerBrother ebenfalls für ein dynamischeres Spielerlebnis sorgen. So könne man von Zeit zu Zeit schauen, welche Spieler gerade performen und diese Top-Performer dann für seinen Verein einkaufen, um von ihrer aktuellen Form zu profitieren.
Diese Änderungen sollten laut GamerBrother in Zeiten einer voranschreitenden künstlichen Intelligenz keine großen Schwierigkeiten bereiten.
Können die Forderungen umgesetzt werden? GamerBrother hakt bei EA nach
Nachtrag vom 24.07.2025 (14:15 Uhr): In einem Interview mit einem hauptverantwortlichen Mitarbeiter für den Karrieremodus konnte GamerBrother weitere Informationen für den Karrieremodus sammeln. Hinsichtlich der einsehbaren Statistiken wird es eine Änderung geben. Diese werde aber erst im Deep Dive Trailer für den Karrieremodus (Anfang August) genauer vorgestellt. Die Forderung nach dynamischem Potenzial könne in FC 26 noch nicht umgesetzt werden.
An dieser Stelle geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
So will sich GamerBrother bei EA für die Änderungen einsetzen: Im Live-Stream betonte der Content Creator, dass er als Karrierespieler wisse, was die Fans fordern würden und dass er sich in den Dienst seiner EA-FC-Community stelle.
Seit Anfang der Woche ist der Streamer von EA Sports nach Kanada eingeladen worden, um an einem Event für das neue FC 26 teilzunehmen. Er hoffe, dass er auch mit den verantwortlichen Mitarbeitern für den Karrieremodus sprechen könne, damit seine Forderungen zumindest Gehör finden.
Inwiefern seine Versuche von Erfolg geprägt waren, wird der Streamer sicherlich bald mitteilen. Bis zu den jeweiligen Deep-Dive-Trailern in den kommenden Wochen dürfte aber auch für GamerBrother Stillschweigen seitens EA geboten sein.
So reagiert die Community auf die angekündigten Änderungen: Unter dem YouTube-Video des Streamers zeigen sich viele Spieler enttäuscht von den wenigen, angekündigten Änderungen für den Karrieremodus:
erzwald9174: „Ganz ehrlich: der Trailer ist sicher cool gemacht, aber wenn man Bock auf Karrieremodus hat, ist dieses Game einfach Jahr für Jahr eine Enttäuschung.“ (via YouTube)
MFieldHD: „Man bettelt seit ohne Spaß seit 10 Jahren nach einem neuen Karrieremodus, aber bis auf die unnötigen Verhandlungen haben die nichts verändert.“ (via YouTube)
jayaries21: „Das, was bis jetzt für den Karrieremodus gezeigt wurde, hyped mich halt absolut so 0,0 %.“ (via YouTube)
EA hat sich mit dem ersten Trailer als fan-nah und kritikfähig präsentiert. Möglich also, dass auch für den Karrieremodus weitere Anpassungen folgen werden, die jetzt noch nicht angekündigt worden.
Ob zumindest die von GamerBrother geforderten Änderungen in den Karrieremodus mit aufgenommen werden, bleibt abzuwarten. Der Deep-Dive-Trailer zum Karrieremodus soll Anfang August 2025 erscheinen. Spätestens dort werden die Fans erfahren, ob es noch weitere Anpassungen geben wird. Generell hat EA Sports im ersten Trailer zu FC 26 nicht mit Neuerungen gegeizt: „Der beste Trailer seit 8 Jahren“ – EA FC 26 zeigt über 20 Neuerungen in nur 2 Minuten
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Der nächste Boss in World of Warcraft hat extrem viele Fähigkeiten. Die alle auswendig zu können, dürfte Schlachtzüge vor eine Geduldsprobe stellen.
Dass sich World of Warcraft im Laufe der Jahre drastisch verändert hat, dürfte allen Spielerinnen und Spielern klar sein. Doch wie krass der Unterschied ausfällt, lässt sich wohl an kaum etwas so gut erkennen, wie an der Komplexität der Bosskämpfe. Nicht nur haben Bosse inzwischen viele verschiedene Phasen, auch die Menge der Fähigkeiten hat drastisch zugenommen.
Der kommende Endboss von The War Within, Dimensius der Allverschlinger, setzt dem Ganzen aber die Krone auf. Mit über 60 Fähigkeiten und Effekten gibt es extrem viel zu lernen.
Den Teaser zum nächsten Patch seht ihr hier:
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WoW: Die Allianz des Raumgängers – Patch 11.2 Geister von K’aresh
Was ist bei Dimensius los? Wenn man einen Blick in den Abenteuerführer wirft und sich Dimensius auf mythischer Schwierigkeit im Detail anschaut, kann man eine ganze Weile scrollen. Klappt man sämtliche Effekte und Fähigkeiten auf, muss man über 20 Seiten lesen, um an das Ende zu gelangen. Über 70 Fähigkeiten und Effekte werden dort beschrieben, mit einigen Dopplungen bei Wiederholungen.
Dimensius wird demnach ein ziemliches Komplexitätsmonster. Im Kampf muss man nicht nur gegen ihn bestehen, sondern auch noch gegen andere Leerenfürsten, die er beschwört.
Besonders nett: Die Fähigkeit namens „Spaghettifizierung“, die den Spieler-Charakter in seine Atome zerlegt, wenn er zu nah an ein schwarzes Loch gerät. SciFi-Fans dürften diesem Begriff bereits häufiger begegnet sein.
Wie schwierig wird der Boss? Auch wenn die reine Fülle an Effekten erschlagend wirken mag, ist natürlich nicht alles davon für jeden Charakter relevant. Manche Effekte sind lediglich für Tanks oder Heiler von Bedeutung, andere sind vor allem Aufgabe der Schadensverursacher. Doch macht dieser Kampf besonders deutlich, wie komplex Kämpfe inzwischen geworden sind.
Wie das im Spiel aussieht, könnt ihr in diesem kleinen Clip sehen:
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Besonders krass wird das, wenn man Dimensius mit dem ersten „Endboss“ von World of Warcraft vergleicht – Ragnaros im Geschmolzenen Kern. Der kam mit lediglich 4 Fähigkeiten aus bzw. 5, wenn man das Untertauchen und die Söhne der Flamme noch dazurechnen möchte.
Wie soll das ohne Addons gehen?
Eine Sorge vieler Fans ist, dass die Kämpfe ohne Addons gar nicht mehr zu bewältigen sind. Denn viele Addons sorgen dafür, dass man etwa genaue Timer sieht, wann Fähigkeiten eingesetzt werden oder wo man sich am besten positionieren sollte. Bei über 60 Fähigkeiten ist es schwer, all diese Effekte im Kopf zu verarbeiten, während man gleichzeitig noch die Rotation aufrechterhalten muss oder Anweisungen im Discord gibt oder befolgt.
Auch wenn Blizzard bereits angekündigt hat, dass viele Addons im Laufe der nächsten Jahre unbrauchbar gemacht werden, ist dieser Zeitpunkt wohl noch eine Weile weg – in keinem Fall wird das bereits in der Manaschmiede Omega der Fall sein. Vorher wollen die Entwickler auch eigene Features entwickeln, die Addons weitgehend ersetzen und ein einheitliches, faires Spielfeld für alle Spielerinnen und Spieler schaffen – darunter auch etwa eine „Timeline“ für den aktuellen Boss, an der man erkennen kann, welche Fähigkeit als Nächstes ansteht.
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Wenn es um die bemerkenswertesten Ereignisse aus der Geschichte der Online-Rollenspiele geht, darf eine diabolische Community-Aktion aus Eve Online auf keinen Fall fehlen. Im Zuge der MMORPG-Themenwoche 2025 erinnert sich MeinMMO zurück.
Was steckt hinter dem Verrat? Das riesige Universum von Eve Online zeichnet sich seit jeher mit einer enormen Freiheit aus, dank der Spieler tatsächlich großen Einfluss auf die Machtverhältnisse im MMORPG nehmen können.
So ist es etwa mit viel Einsatz und Energie möglich, zum CEO einer intergalaktischen Organisation zu werden, die großen Einfluss auf die Wirtschaft, Kriege und Politik von Eve Online nimmt. Ihr gehört zu den reichsten und mächtigsten Spielern des Universums. Jeder kennt euren Namen.
Und plötzlich ist alles weg. Zerstört von einer subversiven Gilde, die fast 1 Jahr lang nur dieses eine Ziel verfolgt hat: euch zu zerstören. Klingt krass, oder? Willkommen bei einem der legendärsten Raubzüge der MMORPG-Geschichte!
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EVE Online zeigt mit Legion seine neueste Erweiterung passend für Neulinge
Der „Guiding Hand Social Club“
Wie hat die Gilde das erreicht? Nicht durch Regelbruch oder Cheats. Sondern mit einem lange im Voraus gezeichneten Plan und sehr viel Geduld. Durchgeführt durch den „Guiding Hand Social Club“, eine Gemeinschaft, die sich auf Spionage, Sabotage und Auftragsmorde spezialisiert hat.
Irgendwann im Jahr 2005 soll ein anonymer Auftraggeber dem „Guiding Hand Social Club“ einen lukrativen Job angeboten haben. Das Ziel war Mirial, die CEO der mächtigen Organisation „Ubiqua Seraph“.
Der Lohn: 1 Milliarde ISK, das ist die Ingame-Währung in Eve Online und war vor 20 Jahren eine unfassbar hohe Summe. Zudem darf die Gemeinschaft alles behalten, was sie im Zuge des Auftrags von „Ubiqua Seraph“ stehlen kann.
Der simple Grund für den Job: wahrscheinlich Rache. Der Auftraggeber hat es nur auf die Leiche von Mirial abgesehen. Warum genau? Das ist bis heute unklar.
Auf dem YouTube-Kanal Hit oder Shit findet ihr eine in knapp 11 Minuten toll aufbereitete Zusammenfassung der Story:
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Wie ging die Gilde vor? Der „Guiding Hand Social Club“ schleuste zeitgleich mehrere Mitglieder in die Organisation von Mirial ein. Und tatsächlich schafften es viele, sich über 10 Monate hinweg langsam bei „Ubiqua Seraph“ hochzuarbeiten. Mehrere Agenten konnten hohe Positionen erreichen.
Eine Schlüsselrolle übernahm dabei ein gewisser „Arenis Xemdal“. Er wurde zum vermeintlich loyalen Offizier von „Ubiqua Seraph“, der sukzessive Zugriff auf Ressourcen, strategische Informationen, Meetings, exklusive Chats, Orte und sogar Mirial höchstselbst erhielt. Am Ende hatte seine Meinung so viel Gewicht, dass er sogar die Entscheidungen der CEO beeinflussen konnte.
Eines Tages gelang es dem Spion dann, Mirial zu einem gemeinsamen Ausflug mit ihren wertvollsten Raumschiffen zu überreden – um gemeinsam und öffentlich Stärke zu demonstrieren. Xemdal führte sein Opfer also in einen verlassenen Sektor, weit weg von ihren wahren Verbündeten.
Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.
Die Falle schnappte zu, ausgelöst durch das Codewort „Nicole“. Plötzlich tauchten von allen Seiten die Raumschiffe vom „Guiding Hand Social Club“ auf. Mirial hatte keine Chance. Bevor sie ausloggen konnte, sammelte Xemdal ihren digitalen Körper ein. Auftrag erfüllt! Doch das war nur der Anfang.
Der Spionage-Club nutzt die Gelegenheit sowie die über 10 Monate erarbeiteten Zugänge, um die Reichtümer von „Ubiqua Seraph“ zu plündern. Der Chef der Gilde sagte später: „Wir hatten den Schlüssel von Fort Knox in der Hand“. Schiffe, Ressourcen und Co. im Wert von 30 Milliarden ISK sollen die Räuber damals eingesackt haben. Das entsprach seinerzeit einem Realgeld-Gegenwert von 16.500 US-Dollar.
Die Entwickler von Pax Dei haben jetzt verraten, wann das Sandbox-MMORPG final erscheinen soll und was man zum Abo wissen muss. Spoiler: Es kommt wider Erwarten auch ohne Variante ohne Monatsgebühr.
Was ist zum Release bekannt? Lange Zeit hieß es, dass der im Juni 2024 gestartete Early Access mindestens 1 Jahr laufen wird, also bis Sommer 2025. Jetzt ist klar, dass die Entwickler einen finalen Launch im Herbst dieses Jahres anpeilen – das haben sie auf playpaxdei.com verraten. Ein konkretes Datum gibt es aber weiterhin nicht.
Klar war zudem, dass die Entwickler nicht nur den Early-Access-Zugang für Pax Dei kostenpflichtig machen wollen, sondern auch für den Release ein Buy2Play-Modell bevorzugen. Zudem stand von Anfang an ein monatliches Abo im Raum. Die finalen Pläne decken jetzt auch beides ab, enthüllen erstmals aber auch eine Abo-freie Variante für das Sandbox-MMORPG.
Der Early-Access-Trailer von Pax Dei:
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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt
Abo versus kein Abo – was ist der Unterschied?
Was muss ich zum Abo wissen?
Die Abo-Gebühr für die Premium-Version von Pax Dei wird mit dem 1.0-Release eingeführt.
Wer zu den Early-Access-Gründern gehört hat, erhält neben dem Zugriff auf das Spiel auch 1 Monat Premium. Die Anzahl der Charakterplätze, Anleitungen und Grundstückstoken entspricht der gekauften Gründerpaket-Version.
Wer sich zum Release Pax Dei kauft, erhält Zugang zum Spiel, 2 Charakterplätze, 1 Grundstückstoken und ebenfalls 1 Monat Premium.
Nach dem Monat haben alle Spieler die Wahl, ob sie Premium weiter zahlen oder die kostenlose Version von Pax Dei nutzen wollen.
Pax Dei ohne Abo umfasst:
Vollständigen Zugriff auf alle Spielsysteme: PvE, PvP, Handwerk, Bauen und mehr.
Öffentliche Werkstätten und Lager in Startzonen nahe den Petrae Dei. Die privaten Lager umfassen 20 Plätze und können mit ein paar Gnadenopfern auf ein Maximum von 80 Lagerplätzen erweitert werden.
Die Fähigkeit, Ausrüstung und Verbrauchsgegenstände von anderen Spielern zu kaufen, mit Gold, das im PvE erbeutet wurde.
Die Möglichkeit, einem Clan beizutreten und dessen Grundstücke zu nutzen, um zu einem gemeinsamen Dorf oder einer aufstrebenden Stadt beizutragen.
Zugang zu hochstufigen Handwerksmaterialien und seltener Beute über PvP.
Die Entwickler betonen, dass es sich hierbei nicht um eine Demo, sondern um eine vollständige Version des Spiels handelt.
Das Premium-Abo liefert euch die nachfolgenden Vorteile:
Premium-Status bringt die folgenden Boni:
+50 % Gnade beim täglichen Einloggen,
+50 % Gnade bei Opfergaben in Form von Gold,
+50 % EP-Boost auf alle Aktivitäten.
1, 2 oder 4 Grundstückstoken (je nach ausgewähltem Abonnement)
Mit jedem Grundstückstoken kannst du 1 Grundstück 1 Monat lang für dich beanspruchen oder einem deiner existierenden Grundstücke 1 Monat hinzufügen.
Du entscheidest, wann und wie du deine Grundstückstoken ausgeben möchtest: nacheinander, um ein Grundstück über mehrere Monate zu halten, oder alle gleichzeitig, um einen Monat lang mehrere Grundstücke zu verwalten.
Indem du im Spiel dein persönliches Zuhause unterhältst, kannst du:
unbegrenzte Lagermöglichkeiten freischalten, indem du deine eigenen Behälter baust,
fortgeschrittene Werkstätten errichten, die auf deinen Spielstil zugeschnitten sind,
einen Laden eröffnen, indem du deine persönlichen Marktstände aufstellst,
deine Freunde oder Clanmitglieder bei dir aufnehmen, indem du die Berechtigung für dein Grundstück teilst.
Es gibt 3 Varianten von Premium.
Wie genau funktionieren die Grundstückstoken?
Grundstückstoken sind der Schlüssel zum Grundbesitz in Pax Dei. Mit je 1 Token könnt ihr euch je 1 Monat lang ein eigenes Grundstück sichern.
Ihr könnt die Token nutzen, um ein bereits vorhandenes Grundstück zu verlängern oder um euch weitere Grundstücke zu sichern.
Gekaufte Token bleiben ab dem Datum, an dem ihr sie erhalten habt, 12 Monate lang gültig. Ihr könnt sie innerhalb dieses Zeitraums nach eigenem Gusto einsetzen, völlig unabhängig, ob ihr ein Abo habt oder nicht.
Was passiert, wenn alle Tokens ausgelaufen sind?
Nach Ablauf des Grundstücks wird es für eine begrenzte Gnadenfrist in den Status „Eingefroren“ übergehen. Ihr könnt nichts auf dem Grundstück bauen oder zerstören, solange es eingefroren ist.
Wenn ihr euch dazu entscheidet, ein Grundstückstoken auszugeben, entfällt der Eingefroren-Status und ihr habt wieder vollen Zugriff.
Wenn euer Grundstück final abläuft, werden eure dort platzierten Inhalte sicher in einer sogenannten Einlösewarteschlange gespeichert.
Wie viel kostet Premium? Es gibt 3 Varianten des Abos:
Premium + 1 Grundstückstoken pro Monat: 6,99 Euro
Premium + 2 Grundstückstoken pro Monat: 10,99 Euro
Premium + 4 Grundstückstoken pro Monat: 18,99 Euro
Damit Interessierte den Premium-Status sowie die kostenlosen Lager vor dem Launch testen können, werden die entsprechenden Inhalte bald in der Early-Access-Version landen. Eine Gebühr muss dann aber noch niemand zahlen – die kommt erst mit dem finalen Release im Herbst.
Was ist Pax Dei für ein MMORPG? Euch erwartet hier ein Social-Sandbox-MMO mit einem starken Fokus auf das Sammeln von Rohstoffen, das Bauen von Gegenständen sowie Gebäuden und das Handeln von Waren. Aus den Grundstücken einzelner können dabei ganze Dörfer, Städte und Festungen entstehen.
Beim neuen Rollenspiel The Blood of Dawnwalker auf Steam gibt es eine Mechanik im Spiel, die eure Familie bedroht, wenn ihr euch nicht beeilt.
Was hat es mit den 30 Tagen auf sich? Das neue Vampir-Spiel The Blood of Dawnwalker von Rebel Wolves, das zum Teil aus ehemaligen Entwicklern von Wichter 3 besteht, hat eine besondere Mechanik, die ihr immer im Hinterkopf behalten solltet. In dem Open-World-RPG geht es um Zeit, denn ihr habt nur 30 Tage und 30 Nächte, um euer Ziel zu erfüllen.
Schafft ihr es nicht, so gibt es Konsequenzen für eure Familie, wie die Entwickler auf X.com erzählen. Doch nicht jede Aktion kostet euch Zeit.
Hier könnt ihr den Trailer zu The Blood of Dawnwalker sehen:
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The Blood of Dawnwalker: Cinematischer Trailer für das neue Action-RPG mit Vampiren
Vorsicht vor den Quests
Wie funktioniert das System? Die Entwickler erklären in ihrem Beitrag auf X.com, dass man im Spiel nur 30 Tage und 30 Nächte Zeit hat, doch dabei handelt es sich nicht um einen kontinuierlichen Zeitfluss. Die Zeit soll nur voranschreiten, wenn man Quests oder gewisse Dialog-Optionen auswählt.
Wenn man kämpft, die Welt erkundet oder einfach AFK herumsteht, soll hingegen keine Zeit vorübergehen. Ihr könnt also getrost die Welt erkunden und tun, was ihr wollt, ohne eure Familie zu riskieren.
Die Quests und Dialoge, die die Zeit voranschreiten lassen, haben jeweils ein Stundenglas-Symbol, das anzeigt, wie viel Zeit sie von eurer Uhr nehmen. Ihr müsst also selbst entscheiden, ob ihr die Quest macht oder nicht.
Was geschieht, wenn die Zeit ausläuft? Die Entwickler haben zwar „Konsequenzen“ für die Familie eures Charakters angekündigt, solltet ihr nicht rechtzeitig euer Ziel erreichen, doch wie die genau aussehen, ist nicht bekannt.
In ihrem Beitrag betonen die Entwickler aber, dass eine Überschreitung der 30 Tage und Nächte nicht zu einem Ende eures Spielverlaufs führt. Wenn euch die Familie eures Charakters also nicht am Herzen liegt, könnt ihr die Mechanik auch getrost ignorieren.
Das Team eines Twitch-Streamers wurde im neuen Raid von Destiny 2 dramatisch besiegt. Der Boss hatte einen leeren Lebensbalken, aber fiel nicht rechtzeitig.
Um wen geht es? Der YouTuber und Twitch-Streamer Datto ist ein echter Destiny-Experte. Er ist bekannt für Guides und nützliche Infos zu den verschiedenen Inhalten des Spiels und erklärt etwa, wie ihr neue Waffen freischaltet oder wie die Mechaniken eines neuen Raids funktionieren.
Datto ist mit seinem Team zudem ein beständiger Teilnehmer an den World-First-Rennen eines neuen Raids und erreicht dabei regelmäßig Top-Platzierungen – auch wenn er das Rennen bislang noch nicht gewinnen konnte. Einige Male war der Content-Creator nur wenige Minuten hinter dem Siegerteam. Im Jahr 2019 scheiterte er beim Rennen des Raids „Krone des Leids“ (Forsaken) so knapp, dass er kurzzeitig sogar dachte, sein Team habe gewonnen (siehe Twitch).
Auch dieses Jahr nahm Datto mit seinem Team wieder an dem World-First-Rennen des neuen Raids teil, doch sie scheiterten an einem Boss auf dramatische Weise und mussten mit ansehen, wie sich ein anderes Team den Titel schnappte.
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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2
Bossgegner will nicht sterben und wiped das Team
Was ist dem Streamer und seinem Team passiert? Während des World-First-Rennens von „Die ewige Wüste“ hatten Datto und sein Team einen Run, bei dem der Lebensbalken des Bosses „Epoptes, Lord of Quanta“ komplett leer war. Trotzdem verlor das Team.
Bevor der Boss fiel, wurde das komplette Team gewiped. Anschließend sollten sie noch über 1,5 Stunden an jenem Boss hängenbleiben – wichtige Zeit, die im Rennen verloren ging. Zu dem Zeitpunkt lief der Raid bereits 8 Stunden. Die Szene des dramatischen Team-Wipes seht ihr hier:
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Während des Raids konnten die Teams selbst bestimmen, in welcher Reihenfolge sie die ersten drei Bosse besiegen, ehe es zum finalen Endboss geht. Epoptes war der erste Boss, den Dattos Team herausforderte. Als Zweites stellten sie sich Iatros, für den sie rund 4 Stunden benötigten. Den dritten Boss, Agraios, legten sie nochmals 7 Stunden später.
Insgesamt waren sie einfach zu langsam. Als Dattos Team beim dritten Boss war, gelang es dem ersten Team, den finalen Boss des Raids zu besiegen und sich den World-First-Titel zu sichern – Datto hatte zu dem Zeitpunkt schon lange mit einem möglichen Sieg abgeschlossen und dachte, das Rennen wäre schon lange vorbei.
Wohl wissend, dass sie das Rennen nicht mehr gewinnen können, legte das Team eine längere Pause ein, ehe sie sich dem finalen Boss stellten. Auch dieser sollte zwischenzeitlich mit einem leeren Lebensbalken das komplette Team niederstrecken (via Twitch).
Was ist das für ein Raid? Am Samstag, dem 19. Juli 2025, startete in Destiny 2 der neue Raid: Die ewige Wüste im sogenannten Contest-Mode.
Der neue Raid setzt die Schicksals-Saga fort, die mit der Kampagne von „Am Rande des Schicksals“ startete.
Die Vex von Maya Sundaresh betreten die Singularität, die in den leblosen Überresten von 3, einem Mitglied der Neun, entstanden ist. Die Hüter folgen den Vex.
Der Raid führt die Hüter in die ewige Wüste, einem seltsamen Ort, an dem Zeit und Raum verdreht sind.
Videospiele werden immer teurer. Gerade wollte Microsoft nachziehen, doch jetzt kommt die Kehrtwende. Der Preis bleibt auf 70 €.
Wie teuer darf ein gutes Videospiel sein? Diese Frage wird seit vielen Jahren schon diskutiert. Innerhalb der letzten Monate kristallisierte sich dann langsam heraus, dass der Preis wohl von 70 $ auf 80 $ steigen solle – also bei uns im Regelfall von 70 € auf 80 €. Das sorgte gleich für einige Kontroversen:
Zuletzt sollte Outer Worlds 2 das erste Spiel unter Microsoft sein, das einen Preis von 80 € verlangt. Etwas, das nun zurückgenommen wurde.
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Outer World 2 zeigt im Trailer wieder, wie eine überdrehte Zukunft aussieht
So wird der Preis wieder gesenkt: Gegenüber IGN teilte ein Sprecher von Microsoft mit:
Wir fokussieren uns darauf, den Spielerinnen und Spielern fantastische Welten zum Erforschen zu bringen und werden unsere Vollpreis-Releases zur Urlaubszeit, einschließlich von Outer Worlds 2, mit 70 $ bepreisen – das ist auf einer Linie mit den aktuellen Markt-Bedingungen.
Die Möglichkeit zur Kauferstattung oder Rückgabe soll es überall geben, um dann vom kleineren Preis zu profitieren, falls man Outer Worlds 2 bereits vorbestellt habe.
Dass ausgerechnet Outer Worlds 2 das erste Spiel von Microsoft für 80 $ sein sollte, kam gerade bei den Fans des Vorgängers nicht gut an. Immerhin hat das Spiel eine Story, die sich eher als Kapitalismus-Kritik versteht. Entsprechend negativ kam die Ankündigung auch bei den Fans an.
Microsofts Plan: Mehr Leute in den Game Pass locken durch teure Spiele
Der Publishing-Director von Baldur’s Gate 3, Michael Douse, hat zu den ganzen Vorfällen eine klare Meinung. Er schrieb auf X dazu:
Wie ich schon mehrfach gesagt habe, [Microsoft] will den Preis hoch ansetzen, damit der Game Pass im Vergleich dazu wertiger aussieht. Aber ich bin mir sicher, dass die Entwickler das nicht unbedingt lieben in einer Industrie, wo die Verkaufszahlen ein wichtiger Messwert für den Erfolg sind.
Die Meinung von Douse scheint demnach zu sein: Wenn Spiele im Preis steigen, entscheiden sich mehr Fans für den Game Pass. Daher ist es im Interesse von Microsoft, die Preise anzuheben, um mehr Leute in den Game Pass zu führen.
Microsoft hat gerade einen schweren Stand: Aktuell scheint Microsoft ohnehin in der Gunst der Spielerinnen und Spieler zu sinken. Nachdem das Unternehmen lange Jahre als der Heilsbringer gesehen wurde, gerade als Fans davon sprachen, dass Microsoft zum Beispiel Blizzard „aus den Klauen von Activision“ befreien wollte, ist diese Meinung inzwischen weitestgehend verschwunden. Große Kündigungswellen und auch die neue Preispolitik haben dazu geführt, dass das Ansehen immer weiter gesunken ist.
Gachiakuata ist einer der gehyptesten Animes in dieser Season. Die Autorin des dazugehörigen Mangas ist großer Fan eines anderen Kult-Animes – und verteidigt ihn sogar vor anderen.
Und obwohl die beiden Animes auf den ersten Blick kaum etwas gemeinsam haben, gilt Gachiakuta als Nachfolger von Soul Eater. Das liegt an mehreren Gründen (via Gachiakuta Wiki):
Kei Urana arbeitete als Assistentin an Fire Force mit. Der Manga stammt vom gleichen Autor (Atsushi Ohkubo), der auch für Soul Eater zuständig ist.
Sie soll ein großer Fan von Soul Eater sein, obwohl sie selbst nur an den Arbeiten von Fire Force beteiligt war.
Der Autor von Soul Eater, Ohkubo, sagte sogar selbst, dass Gachiakuta der geistige Nachfolger sei (via X). Er glaube sogar, dass Urana ihn mittlerweile übertroffen habe.
Soul Eater gilt als Kult-Anime unter Fans. Hier geht es um Schüler der Shibusen-Akademie mit Partnern, die sich in Waffen verwandeln können. Sie lernen dort, wie man die Seelen böser Menschen und Hexen jagt. Auch für MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen ist er perfekt, da er keine Jump Scares hat.
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Gachiakuta: Trailer mit deutscher Synchro des Animes
Autorin von Gachiakuta verteidigt Soul Eater
Was sagt die Autorin von Gachiakuta zu Hatern? Als Soul Eater sein 20. Jubiläum gefeiert hat, empfahl Urana, sich die dazugehörige Ausstellung anzusehen. Auf ihre Empfehlung hin redete ein User auf X den Anime zu Soul Eater schlecht. Das kam bei Urana alles andere als gut an. Sie verteidigte den Anime mit einem Kommentar:
Soul Eater : Gott
Geh du mal arbeiten.
Damit meint die Autorin, dass Soul Eater für sie einen hohen Status, quasi den Gott-Status hat. Der User mit der anderen Meinung solle sich lieber um seinen eigenen Kram kümmern. Viele Kommentierende glauben auch, dass damit gemeint sei, er solle sich überhaupt erst einmal einen Job suchen.
Die Antwort von der Schöpferin von Gachiakuta traf wohl so hart, dass der Hater daraufhin seinen Kommentar löschte. Urana wird dafür von anderen Fans gefeiert, wie sie den User in die Flucht schlug. In den Kommentaren schreiben viele, dass sie Gachiakuta sogar extra wegen des Kommentars anfangen zu lesen bzw. schauen.
Aktuell läuft der Anime von Gachiakuta wöchentlich auf Crunchyroll. Die Serie erscheint sowohl auf Japanisch mit deutschen Untertiteln als auch mit deutscher Synchronisation. Damit ihr immer im Blick habt, wann die neue Folge erscheint, könnt ihr euch den folgenden Artikel auf MeinMMO speichern: Gachiakuta: Wann ist der Release von Episode 3? Datum, Uhrzeit und Streamingdienste des Animes
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO wurde ein neues Event angekündigt. Wollt ihr es nutzen, müsst ihr euch beeilen.
Was ist das für ein Event? Bei dem Event handelt es sich um den Fossil-Forschungstag. Es ist nicht der erste Forschungstag, der in Pokémon GO stattfindet. Jedes dieser Events besitzt einen anderen Fokus. Dieses Mal sind es Fossil-Pokémon. Bei Forschungstagen steht das Absolvieren von Feldforschungen im Vordergrund.
Das Event findet am Samstag, dem 2. August 2025 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Ihr habt also nur 3 Stunden Zeit, um das Event zu nutzen.
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
Inhalte des Forschungstages
Welche Pokémon haben eine erhöhte Shiny-Chance? Schließt ihr Event-Feldforschungen ab, könnt ihr dabei Balgoras und Amarino als Belohnung erhalten. Beide Pokémon haben innerhalb des kurzen Events zudem eine erhöhte Chance, als Shiny zu erscheinen.
Wollt ihr die beiden Monster als Shiny ergattern, solltet ihr also möglichst viele Feldforschungen in der Zeit nutzen. Diese erhaltet ihr, wenn ihr PokéStops dreht.
Welche Pokémon gibt es in der Wildnis? Auch in der Wildnis wird es im Event Pokémon geben, die thematisch zum Schwerpunkt Fossil-Pokémon passen. Dabei könnt ihr die folgenden Monster finden und fangen:
Amonitas*
Kabuto*
Liliep*
Anorith*
Koknodon*
Schilterus*
Galapaflos* (seltener)
Flapteryx* (seltener)
Alle Monster in der Wildnis können auch als Shiny-Pokémon erscheinen. Die Chance darauf ist bei diesen Monstern jedoch nicht erhöht, sondern entspricht der regulären Chance, auf ein Shiny zu treffen.
Kostenpflichtige, befristete Forschung: Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zudem eine befristete Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr weitere Begegnungen mit Balgoras und Amarino als Belohnungen. Erwerbt ihr die Forschung als Hyper-Ticketbox im Webstore, dann bekommt ihr zusätzlich 3 Top-Beleber dazu.
Wuchang: Fallen Feathers ist als neues Soulslike auf Steam gestartet. Doch viele Spieler raten von einem Kauf ab, denn die Performance-Probleme des Spiels sind groß und das Soulslike läuft bei den wenigsten Spielern flüssig.
Mit Wuchang: Fallen Feathers ist ein neues Soulslike und Action-RPG auf Steam offiziell gestartet.
Laut SteamDB ist das Spiel in der Nacht vom 24. Juli 2025 direkt mit mehr als 100.000 Spielern gestartet. Doch die Rezensionen auf Steam fallen sehr negativ aus. Aktuell steht das Spiel bei mehr als 8.000 Bewertungen bei „äußerst negativ“: Nur 19 % sind positiv. Viele Spieler raten aktuell vom Kauf ab.
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Wuchang: Fallen Feathers – Neues Action-RPG aus China zeigt Bosskampf und Release-Termin
Performance-Probleme dank Unreal Engine 5
Was ist das Problem des Spiels? Viele Spieler sehen das Problem des Spiels in der Engine: „Unreal Engine 5“ und eine damit verbundene katastrophale Performance: Das Spiel läuft alles andere als flüssig, es kommt zu Frame-Einbrüchen, Grafikfehlern und Spielabstürzen. Alles Probleme, mit denen in der Vergangenheit fast jedes UE5-Spiel zu kämpfen hatte. So leidet etwa Oblivion Remastered bis heute unter üblen Performance-Problemen. Große Ausnahme: Black Myth: Wukong ist einer der wenigen UE5-Titel, die flüssig laufen.
Spieler klagen bei Wuchang ebenfalls über die fehlende Optimierung und entsprechend vernichtend fallen die Kritiken auf Steam aus.
Was sagen Spieler? Viele Nutzer, die das Spiel gekauft haben, raten aktuell vom Kauf ab und empfehlen, dringend auf ein paar Updates oder auf einen Sale zu warten. Im aktuellen Zustand wäre das Spiel viel zu teuer. So schreibt jemand auf Steam:
Kauft es nicht, wartet ab. Beobachtet die Bewertungen und Updates und schaut, ob die Leistungsprobleme behoben werden. Vielleicht kauft Ihr es bei einem starken Preisnachlass. Zum aktuellen Preis kann ich es nicht empfehlen.
Ein anderer Spieler ergänzt und verweist darauf, dass Black Myth: Wukong gut optimiert sei. Aus diesem Grund müsse man sich dann Wuchang nicht antun (auf Steam):
Ich weiß, dass ich kaum Zeit investiert habe, aber die Leistung von Wuchang ist miserabel. Wenn ich Wukong mit maximalen Einstellungen spielen kann, gibt es keinen Grund, warum dieses Spiel so aussehen und sich so spielen sollte.
Wie geht’s weiter? Die Rezensionen auf Steam fallen bisher äußerst negativ aus, daher dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis sich das Entwicklerteam zu den Problemen und Schwierigkeiten äußert. Bisher gibt es noch kein Statement und die Entwickler haben sich noch nicht zur Performance geäußert.
Welche Alternative gibt es zum Kauf? Seid ihr euch mit der Performance unsicher und wollt keine 50 Euro für das Spiel ausgeben, dann könnt ihr Wuchang: Fallen Feathers auch ohne Aufpreis im Game Pass testen. Hier fällt dann nur die Abogebühr von 11,99 Euro an.
The Elder Scrolls ist eine der bekanntesten Reihen, wenn es um Rollenspiele geht. Julian LeFay, ein legendärer Entwickler und Vater der Serie, ist jetzt verstorben.
Update vom 24. Juli 2025: Julian LeFay hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Auf der Kickstarter-Seite seines jüngsten Projekts, The Wayward Realms, verabschiedet sich das Team mit herzerwärmenden Worten von einem der großen Urgesteine der Branche.
Julian LeFay war nicht nur ein Kollege – er war ein Visionär, der auf fundamentale Weise die Games-Industrie, wie wir sie heute kennen, mit geformt hat. Als Vater von Elder Scrolls leitete er die Erschaffung legendärer Spiele wie Elder Scrolls I & II: Arena, Daggerfall und Battlespire. Seine Pionierarbeit hat den Grundstein für Open-World-RPGs gelegt und zahllose nachfolgende Entwickler und Games beeinflusst. […]
Julians Einfluss geht weit über unser Studio hinaus. Er hat die Leben von Millionen Spielern auf der ganzen Welt berührt und zahllose Entwickler dazu inspiriert, die kreativen Grenzen zu verschieben. Julians Vermächtnis wird weiterleben, in jeder Welt, in jeder Quest und jedem Moment des Staunens, den Spieler in The Wayward Realms erfahren werden.
Wie wichtig das Werk von Julian LeFay auch für vieler Spieler war, belegen die Abschiedsworte aus der Community.
BuccaneerRex erinnert sich auf Reddit zurück: „Ich im Jahr 1996: ‚Moment mal … man kann die Maus bewegen und sie schwingt das Schwert? Das ist das Erstaunlichste, was ich je gesehen habe.‘ Danke für die jahrzehntelange Freude, du absolute Legende.“
RedTuesdayMusic schreibt auf Reddit: „Ich kann gar nicht beschreiben, wie wichtig Elder Scrolls für mein Leben war. […] LeFay hat maßgeblich dazu beigetragen, meine Kindheitsträume wahr werden zu lassen, und ich würde ihn in Walhalla ehren, obwohl er der falsche Nord (Däne!) ist. Na ja, dann muss ich ihn eben unter den Tisch trinken. SKÅL!“
Auch BaxterBragi nimmt auf Reddit Abschied: „Ruhe in Frieden, Julianos, Gott der Magie.“
Dem kann sich MeinMMO nur anschließen.
Originalmeldung vom 17. Juli 2025: Um welchen Entwickler geht es? Julian LeFay gehört zu den Urgesteinen der Videospielgeschichte. Im Jahr 1987 fing er bei der Firma Bethesda an und entwickelte dort die ersten Elder-Scrolls-Teile mit.
Als Projektleiter der Elder-Scrolls-Ableger Arena, Daggerfall und Battlespire war er für viele Elemente der Spiele zuständig und legte den Grundstein der Serie. Von Fans und Bethesda selbst wurde er als „Vater von The Elder Scrolls“ betitelt. In 1998 verließ Julian LeFay Bethesda (uesp.net).
Im Jahr 2019 gründete er mit seinem engen Freund Ted Peterson und anderen Entwicklern das Studio OnceLost Games.
Was ist nun los mit LeFay? In einem YouTube-Video redet der Creative Producer von OnceLost Games über LeFays Zustand. Dort heißt es: Der legendäre Entwickler kämpfe seit einigen Jahren gegen den Krebs. Er möchte sich von der Industrie zurückziehen und seine verbleibende Zeit mit seinen Liebsten verbringen.
Im Video seht ihr den Gameplay-Trailer zum Projekt, an dem LeFay zuletzt gearbeitet hat:
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Der Gameplay-Trailer zu The Wayward Realms zeigt erste Szenen des neuen RPG von OnceLost Studios
Sein letztes Projekt soll „Das große RPG“ werden
Was war LeFays letztes Projekt? Das Studio OnceLost Games arbeitet an einem Rollenspiel mit dem Namen The Wayward Realms (waywardsrealms.com). Ted Peterson schreibt Folgendes über das Projekt und der Leidenschaft, die Julian LeFay in das Spiel gesteckt hat:
Selbst angesichts dieser Herausforderung hat Julians Hingabe an The Wayward Realms und an euch, unsere Community, nie nachgelassen. Unermüdlich hat er daran gearbeitet, sicherzustellen, dass seine Vision von „Dem großen RPG“ weiterlebt. Doch nun muss Julian sich aus gesundheitlichen Gründen von OnceLost Games zurückziehen, um seine letzten Momente im Kreis seiner Liebsten zu verbringen.
Peterson lädt Fans ein, Gedanken, Gebete, Erinnerungen oder Geschichten über den Einfluss, den LeFays Leben und Werke ausgewirkt haben, zu teilen. Er sagt: „Eure unterstützenden Worte bedeuten mehr, als ihr euch vorstellen könnt, nicht nur für Julian, sondern für uns alle, die das Privileg hatten, an seiner Seite zu arbeiten.“
Vermutlich hat jeder Gamer ein Spiel, an das er sich Jahrzehnte später noch erinnert. Dieses eine besondere Spiel, das ihn bis ins Knochenmark geprägt hat, ihm alles beigebracht hat und sein Herz bis heute erwärmt, wenn man an diese Zeit zurückdenkt. Für unsere Video-Produzentin Anna Alberg ist es Tibia. Willkommen zu einer kleinen Zeitreise für die MMORPG-Themenwoche!
Ich werde nie vergessen, wie ich damals neben meinem Cousin auf dem Stuhl saß und ihm fasziniert zugeschaut habe, wie er Tibia zockt. Ich war 10 Jahre alt und lebte zu der Zeit noch in Polen. Tibia war im Jahr 2004 das erste Online-Game, mit dem ich in Berührung kam.
Klar spielte ich davor schon diverse Spiele wie „Die Sims“, „Pizza Connection 2“ oder „Gothic 2“, aber weil das Internet damals eine Seltenheit in meinem Land war, konnte ich nur davon träumen, mit anderen Menschen online zu spielen. Als ich 2006 mit meinen Eltern nach Deutschland gezogen war und wir endlich Internet hatten, lud ich ohne lange zu überlegen sofort Tibia herunter.
Wer schreibt hier? Anna Alberg produziert seit Oktober 2021 Videos für MeinMMO und ist eine Gamerin durch und durch. Nach der Zeit in Tibia spielte sie viele Jahre League of Legends und war stets bemüht ihren Diamond-Status zu behalten – bis „AD Carrys“ so unspielbar waren, dass sie einfach gequittet hat – Ja, sie neigt ab und an dazu, „salty“ zu sein.
Nach LoL widmete sie sich World of Warcraft und war seit Legion in jedem Addon mit an Bord. Zurzeit versucht sie die Lücken in diversen RPGs zu füllen und ist für jedes gute Survival-Spiel zu haben.
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Tibia: Teaser-Trailer zeigt Gameplay der neuen Monk-Klasse
Die unterirdische Höhle ohne Ausgang
Mein erster Charakter hieß „Klein Maedchen“ – total klischeehaft, ich weiß. Ich konnte noch nicht mal richtig Deutsch und schon gar nicht Englisch, was es nicht einfacher gemacht hat, da das Spiel komplett auf Englisch war. Zusätzlich war ich ein totaler Noob und habe mir einen Server ausgesucht, der Free-PvP unterstützte – ich hatte keine Ahnung, was das bedeutet. Aber dazu kommen wir noch.
Es gab damals keinerlei Einführung oder Tutorial und so streifte ich durch das Anfangsgebiet Rookgaard und bezwang in der Kanalisation meine ersten Gegner: die Ratten. Mit der Zeit traute ich mich auch mal in den Bereich außerhalb der Stadt und gelang an eine Öffnung in der Erde, auf die ich sehr mutig draufklickte. Immerhin war ich ja schon ein paar Level gestiegen und hatte etwas Ausrüstung.
Ein neuer Screenshot aus der derzeitigen Tibia-Version. Die Ratten sind immer noch da, wo sie einst waren.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie groß meine Verwirrung war, als ich zurückwollte, es aber keine Leiter nach draußen gab. Und da war ich, gefangen, mitten in einer Trollhöhle. Ein Spieler kam mir entgegen und ich fragte ihn verzweifelt um Hilfe. Er schrieb mir dann nur „use rope“ und verschwand wieder auf die Oberfläche. Ich glaube, ich verbrachte gut ein paar Stunden da unten, bis ich ein Seil fand und lernte, wie ich es benutze.
Andere Spieler wollten mein Loot
Tibia hat mich knallhart auf jedes folgende Spiel vorbereitet. Es brachte mir bei, wie ich Macros anlege, weil man jeden Zauber im Chat schreiben musste, um diesen zu nutzen. Es zeigte mir auch die toxische Seite der Gaming-Community, als ich in eine Falle lief, die andere Spieler aufgestellt hatten.
In den frühen Tibia-Versionen konnte man sich nämlich gegenseitig blocken. Man kam also an einem anderen Spielercharakter nicht vorbei, wenn es keinen Platz links oder rechts gab. Vor allem enge Tunneln oder Türme waren die perfekte Orte für eine Spieler-Falle, und wenn man starb, konnten andere das gesamte Inventar looten. Mich selbst hat es erwischt, als mich ein paar Spieler zu einem Turm mit starken Gegnern lockten, nur um mir dann den Weg zu versperren.
Ich lernte aber auch sehr viele nette Spieler kennen und auch meine erste große „Internetliebe“. Ihm bin ich begegnet, als ich in Tibia erstmals versuchte, Brot zu backen, er brachte es mir bei. Seitdem war er stets mein Begleiter und erklärte mir vieles im Spiel. Auch meine fragwürdige Serverwahl, die ich schon bald am eigenen Leib erfahren durfte.
Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.
Wenn man ein gewisses Level erreichte, konnte man Rookgaard verlassen und auf die Hauptwelt reisen. Und obwohl mein Freund versuchte, mich davon abzubringen, entschied ich mich für die Stadt Thais und wurde in einen Tempel teleportiert. Nachdem ich den geschützten Bereich verlassen hatte, stürzten sich blutrünstige Spieler auf mich, und das immer und immer wieder.
Vor diesem Depo in Thais verbrachte ich sehr viele Stunden, damals war es überfüllt mit anderen Spielern.
Ich schaffte es nicht mal, die frisch bereiste Stadt ordentlich zu erkunden. Tja, der Charme des freien PvPs. Das war das Ende von „Klein Maedchen“ und ich erstellte mir zusammen mit meinem neuen Kumpel einen Charakter auf einem friedvollen Server – diesmal war ich viel besser vorbereitet.
Tibia war für einen Einsteiger wie mich wirklich ein Hardcore-MMORPG. Ich lernte es direkt auf die harte Tour und … liebte es. Jedes weitere Spiel aus dem Genre, das ich ausprobiert habe, wie zum Beispiel Metin 2, fühlte sich im Vergleich viel zu einfach an. Also blieb ich Tibia treu.
Es war eine wunderschöne Zeit, die ich für immer in meinem Herzen behalte. Erinnerungen, die mir bis heute ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Durch Tibia lernte ich Englisch und entdeckte meine Leidenschaft für Online-Spiele. Dafür bin ich bis heute dankbar.
Einer der besten Zauber in Baldur’s Gate 3 wird von kaum jemandem benutzt. Dabei muss man nur einmal sehen, wie nervig Feinde ihn verwenden.
In Baldur’s Gate 3 gibt es eine Vielzahl an Zaubern und Fähigkeiten. Viele davon gelten als besonders ikonisch und werden quasi in jedem Run gewählt, weil ihre Effekte mächtig oder eindrucksvoll sind. Doch manch ein Zauber bleibt dabei auch auf der Strecke und wird niemals verwendet. Einfach nur, weil er auf den ersten Blick (ha!) nicht so interessant klingt, wie andere Zauber. Die Rede in diesem Fall ist von Eyebite.
Ein langer Talk zum nächsten Baldur’s Gate könnte auch interessant sein:
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D&D in der Krise: Was wird jetzt aus Baldur’s Gate 4? Der GameStar Talk im Video
Was ist das für ein Zauber? Der Zauber „Eyebite“ ist ein Zauber der Stufe 6, also einer der mächtigsten, die im Standard-Spiel ohne Mods zu erlangen sind. Der Zauber verwandelt die Augen des Charakters und stattet sie mit Zähnen aus – zumindest laut Beschreibung. Das verleiht dem Charakter im Anschluss die Möglichkeit, mächtige Debuffs auf Feinde in Sichtweite zu legen.
Das Besondere an dem Zauber: Der Zauber hält bis zu 10 Runden an, sodass ihr jede Runde eine andere Variante des Zaubers wählen könnt, um andere Feinde zu verängstigen, mit Krankheit zu belegen oder einzuschläfern. So könnt ihr im Grunde in jedem Zug einen Gegner ausschalten oder für Angriffe eurer Verbündeten besonders anfällig machen.
Warum nimmt kaum jemand Eyebite? Das wird im Subreddit von Baldur’s Gate 3 diskutiert. Als primären Grund, warum kaum jemand den Zauber Eyebite nimmt, nennen viele die mangelhafte Erklärung des Zaubers. Denn nur aus der Beschreibung heraus ist es schwer zu begreifen, was der Zauber im Detail macht oder was der Nutzen davon ist. Das wirkt vor allem langweilig, wenn man viele starke Alternativen hat, die man sofort begreift.
„Ist die Beschreibung von Eyebite nicht unglaublich schlecht? Vielleicht denken sich viele Leute einfach ‘Ich verstehe nicht, was dieser Zauber genau macht, also nehme ich lieber etwas, von dem ich weiß, dass es fantastisch ist.’“ – brasswirebrush
„Was mir Eyebite wirklich schmackhaft gemacht hat, war der Kampf im Dungeon von Cazador, als dieser Skelett-Typ es die ganze Zeit benutzt hat. Wenn etwas so nervig ist, muss man es einfach selbst benutzen!“ – icky-sticky
Viele glauben aber auch, dass Eyebite vor allem verliert, weil man zu dem Zeitpunkt, wo Eyebite zur Verfügung steht, bereits so mächtig ist, dass ein Schadenszauber einfach die bessere Wahl ist.
„Die ehrliche Antwort? Auf dem Level kannst du so ziemlich jeden Gegner vaporisieren, auf das du es sonst zaubern würdest, indem du einfach einen Schadenszauber benutzt.“ – Bloodygaze
„Es sind Opportunitätskosten. Warum solltest du „Einzelziel beeinträchtigen“ zaubern, wenn der gleiche Zauber-Slot auch dafür genutzt werden könnte, um „Armee auslöschen“ oder „Beschwöre unsterbliches Mörder-Elementar“ zu wirken?“ – ThePowerOfStories
Viele merken allerdings an, dass Eyebite sich gerade auf höheren Schwierigkeiten durchaus lohnt. Besonders hartnäckige Feinde, die man nicht in einer Runde bezwingen kann, lassen sich damit auf Distanz halten oder so stark einschränken, dass sie gar keine Bedrohung mehr darstellen. Wer um den Zauber bisher einen Bogen gemacht hat, sollte sich seine Vorteile mal genauer anschauen. Eine andere Schwäche des Spiels regt manche Leute auf – denn ein Feature ist nicht gut umgesetzt.
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Die Twitch-Streamerin Ironmouse verließ ihre Talentagentur VShojo, nachdem sie Vorwürfe gegen das Management erhoben hatte.Jetzt folgen ihr andere Streamer.
Warum stellt sich Ironmouse gegen ihr Management? Die Twitch-Streamerin Ironmouse ist eine VTuberin. Sie zeigt nicht ihr echtes Gesicht, sondern hat einen Avatar erstellt, der für sie in Erscheinung tritt. Es gibt Managements, die sich extra mit VTubern beschäftigen.
Bei einem der Managements in den USA war Ironmouse unter Vertrag: VShojo. Doch vor kurzem veröffentlichte Ironmouse ein Video auf ihrem YouTube-Kanal, in dem sie behauptete, VShojo hätte ihre Spendengelder veruntreut. Spendengelder in Höhe von über 400.000 Euro, die die Twitch-Streamerin für die Immune Deficiency Foundation (IDF) gesammelt hatte.
Wir haben bei VShojo um Stellungnahme gebeten. Sobald MeinMMO eine Aussage vorliegt, erfahrt ihr es auf unserer Seite.
Da Ironmouse selbst an einem Immundefekt leidet und somit häufig krank ist, hatte sie sich selbst an die Organisation gewandt und Hilfe erhalten. Diese Unterstützung wollte sie mithilfe von Spenden zurückgeben, weswegen sie die angebliche Veruntreuung besonders hart getroffen haben soll.
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VTuber – was sind sie & woher kommen sie?
„Nie gedacht, dass ich diese Worte sagen würde“
Andere VTuber folgen Ironmouse: Auch behauptet Ironmouse, dass sie selbst auf Bezahlung durch ihr Management, warten würde. Etwas, was nun ebenfalls andere VTuber behaupten.
Kuro schrieb auf X, dass er sich bereits über eine Woche bevor das Video von Ironmouse veröffentlicht wurde, dafür entschieden hatte, die Talentagentur zu verlassen.
Projekt Melody bestätigte auf X ebenfalls ihr Ausscheiden aus VShojo und meinte noch: „Ich bin mehr als am Boden zerstört über das, was passiert ist, und ich hätte nie in einer Million Jahren gedacht, dass ich diese Worte sagen würde.“
Kson, eine VTuberin, die sowohl englischsprachigen als auch japanischen Content macht, sprach in ihrem Stream darüber, dass sie angeblich seit September 2024 von VShojo nicht bezahlt wurde. Zuletzt gab sie noch live im Stream bekannt, dass sie das Management verlässt (Ausschnitt auf YouTube) und schon vorher mit dem Gedanken gespielt hatte.
Ironmouse sammelt erneut Spenden: Nachdem Ironmouse erfahren haben soll, dass die Spendengelder angeblich nicht von VShojo an die IDF überwiesen worden sein sollen, rief die Twitch-Streamerin zu einem erneuten Spenden-Run auf. Gestern sind über 700.000 US-Dollar zusammengekommen, obwohl ursprünglich ein Ziel von 10.000 US-Dollar gesetzt war. Ihre Freude darüber teilte Ironmouse auf X: