Streamer von Sauercrowd erreicht Level 60 in WoW Hardcore, macht einen falschen Schritt, stirbt nach 2 Schlägen

Ein Tod in WoW Hardcore bedeutet, dass der Charakter weg ist. Permanent und egal, was er vorher geleistet hat. Die deutsche Streamer-Gilde Sauercrowd macht das zur Show. Einer ihrer Spieler, der schon die Maximalstufe erreicht hat, musste nun lernen, dass ihn auch ein hohes Level nicht vorm Sterben bewahrt – auch wenn er wirklich viel Pech hatte.

Wer ist der Streamer?

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So ist Willib0 gestorben: Bei Willib0s Tod sind einige Faktoren zusammengekommen, die sich als „viel Pech“ zusammenfassen lassen: Unwissenheit, ein Fehler und Unglück beim Spawn der Gegner.

Eigentlich wollte er zusammen mit ein paar anderen Spielern lediglich die Quest fürs Drachenfeueramulett in Winterquell abgeben. Das ist eine der wichtigsten Quests im ganzen Spiel und öffnet den Onyxia-Raid in WoW Classic.

Nach dem Abgeben hat er umgedreht und ist einen Schritt zurück gelaufen. Direkt hinter der Questgeberin liegt aber eine Teleport-Rune auf dem Boden, die Willib0 in eine nahe Höhle verfrachtet hat.

Dort hat er prompt Aggro von einem Stufe-60-Elite-Drachen gezogen – der dort eigentlich gar nicht unbedingt sein müsste. Der Drache patrouilliert durch die Höhle und war nur zufällig an der Stelle, an der Willib0 aufgetaucht ist.

Bereits mit dem ersten Schlag verliert die Magierin 60 % ihrer Lebenspunkte. Ein Eisblock schützt Willib0 noch einige Sekunden vor dem Tod, ehe ein zweiter Schlag des Drachen ihn dann ins Jenseits befördert.

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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf

„Willib0 konnte das nicht kommen sehen“

Der Tod ist äußerst unglücklich und hätte sich vielleicht vermeiden lassen, aber selbst absolute WoW-Experten wären hier vermutlich draufgegangen. Hinter Willib0 war die Rune, um wieder zurück an die Oberfläche zu kommen. Da hätte man aber ihre genaue Position wissen und schnell genug reagieren müssen. Fast unmöglich.

Auf Reddit unterhalten sich die Fans über Willib0s Tod und vergleichen ihn mit dem von Metashi, der auf Stufe 58 direkt noch zwei weitere Spieler mit ins Verderben gezogen hat:

Das war einfach nur Pain. Metashi hatte Optionen, Wissen, Begleitung, andere Vorschläge. Willib0 konnte das nicht kommen sehen.

Dok_GT auf Reddit

In den Kommentaren kritisiert ein Nutzer sogar, dass zu häufig vermittelt werden würde, dass man es auf Stufe 60 geschafft hätte, „als ob die beim Equip sammeln und Co. gar nicht mehr sterben können.“ In WoW Hardcore hört die Gefahr aber nie auf, auch nicht auf Max-Level.

So bitter es ist, auch Tode auf Level 60 gehören zum Lern-Prozess und gerade bei Sauercrowd sind viele Neulinge dabei, die WoW überhaupt erst kennenlernen müssen – das macht den Charme aus. Und viele nehmen die ganze Sache wirklich ernst: Twitch-Streamerin spielt noch keinen Monat WoW, hat schon über 200 Stunden reingesteckt und beeindruckt einen der Chefs bei Sauercrowd

Seit Jahrzehnten erzählen wir uns, dass wir das Internet der militärischen Forschung zu verdanken haben, dabei stimmt das gar nicht

Es wird oft behauptet, das Internet sei eine militärische Erfindung. Dabei sind viele zentrale Ideen des Internets an Universitäten und nicht in Geheimlaboren des Militärs entstanden.

Eine Geschichte, beziehungsweise ein Mythos, wie das Internet entstanden sein soll, ist weit verbreitet. So heißt es, das Internet sei vom Pentagon erfunden worden, damit eine Kommunikationsstruktur nach einem Atomschlag funktionsfähig bleibt, und sei daher von Anfang an militärisch konzipiert gewesen.

Tatsächlich ist dieses konkrete „Atomkrieg“-Narrativ erst viel später entstanden: Viele zentrale Ideen und Komponenten des heutigen Internets entstanden in zivilen, universitären, teils auch industriellen Kontexten, nicht in Geheimlaboren des Militärs.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Der Vorläufer des Internets war ein Forschungsnetzwerk von Universitäten

Die US-Behörde ARPA (später DARPA) finanziert Anfang der 1960er-Jahre Grundlagenforschung in Informatik und Netzwerktechnik; Ziel ist unter anderem effizienter Ressourcenzugang für Universitätsrechner, nicht ein „Atomkriegsnetz“. (D)ARPA steht für (Defense) Advanced Research Projects Agency und ist eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums, die sich auf Forschung konzentriert (via scienceandmediamuseum.org.uk).

1969 startet dann das System, welches viele als den Vorläufer des heutigen Internets sehen: ARPAnet (andere Schreibweise: ARPANET). ARPAnet startet als Forschungsnetz mit vier US-Universitäten. Der Fokus liegt auf Timesharing, Fernzugriff auf Rechenleistung und E-Mails. Schlüsseltechnologien des heutigen Internets (DNS, TCP/IP‑Standardisierung) wurden vor allem in wissenschaftlich‑zivilen Umgebungen entwickelt und nicht in einer Militärumgebung.

Bob Taylor, der damals für ARPAnet in den 1960er-Jahren zuständig gewesen war, erklärte damals (via internetmythen.de):

Die Schaffung des ARPAnet war nicht militärisch motiviert. Das ARPAnet sollte Menschen mit gemeinsamen Interessen in die Lage versetzen, sich miteinander durch interaktives Computing zu verbinden, auch wenn sie sich an weit voneinander entfernten Orten befanden.

Erst ab Mitte der 1970er-Jahre wird ARPAnet stärker militärisch administriert. Anfang der 1980er werden militärische und zivile Netze dann schließlich getrennt geführt: MILnet und ARPAnet.

Welche Rolle spielte das Militär denn überhaupt? Vor allem bei der Finanzierung spielte das Militär eine wichtige Rolle. Ohne das Geld der US-Verteidigungsbehörde wäre ein Teil der frühen Netzforschung (inkl. ARPAnet) so nicht oder später zustande gekommen.

Das moderne Internet setzt heute auf ein paar große Anbieter. Doch genau das birgt große Risiken. Denn fällt ein Anbieter aus, sind gleich Millionen Nutzer betroffen. Anbieter und Staaten suchen bereits Alternativen, um das Dilemma zu lösen: Unser Internet hat ein großes Problem, das uns alle dem Risiko schwerwiegender Ausfälle aussetzt

Matt Damon erklärt, dass Netflix den Anspruch neuer Serien senkt, um sich den Gewohnheiten der GenZ und Gen Alpha anzupassen

Matt Damon spricht in einem Podcast über Filme und Kino. Er erklärte, dass man bewusst die Qualität neuer Inhalte senke, damit die Leute auch verstehen würden, was sie sich gerade ansehen. Wichtige Informationen und der Großteil der Handlung müssen in den ersten 5 Minuten zu sehen sein.

Matt Damon kennen viele vermutlich als Jason Bourne aus der Bourne-Reihe. In einem Gespräch mit dem „Joe Rogan“-Podcast, den ihr euch über YouTube ansehen könnt, sprach er über das Filmgeschäft.

Hier erklärte er, dass Netflix besondere Anforderungen an seine Autoren habe: Der Anbieter fordere ausdrücklich dazu auf, wichtige Handlungspunkte im Dialog mehrmals zu wiederholen, damit Zuschauer, die an ihren Handys kleben, zumindest verstehen können, was auf dem Bildschirm passiert:

Die Standardmethode von Netflix zur Produktion eines Actionfilms, wie wir gelernt haben, besteht in der Regel aus drei festgelegten Szenen. Eine im ersten Akt, eine im zweiten und eine im dritten.

(…)

Heute lautet die Frage: Können wir in den ersten fünf Minuten eine große Szene einbauen, um die Zuschauer zu fesseln? Wir möchten, dass die Leute dranbleiben, und es wäre nicht schlimm, wenn man die Handlung drei- oder viermal im Dialog wiederholen würde, da die Leute während des Zuschauens auf ihren Handys sind.

Vor allem junge Menschen nutzen verstärkt ihr Handy oder andere mobile Geräte im Alltag. Die Gen Z gilt als Generation, die mit dem „Handy in der Hand geboren“ wurde und bei der Generation Alpha ist das Handy ebenfalls ein fester Bestandteil des Alltags.

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Trailer zur Adaption des griechischen Epos „The Odyssey“ von Christopher Nolan

Moderne Zuschauer haben einfach keine Konzentration und keine Geduld mehr

Damon erklärte, dass die modernen Zuschauer einfach keine Konzentration und keine Geduld mehr aufbringen würden, weil so viel passiert: Während man einen Film schaue, würden die Kinder um einen herumlaufen und Dinge fordern und das Haustier würde durch die Wohnung toben, während man gleichzeitig auf sein Handy schaut.

Wichtige Dinge, so Damon, müsse man daher direkt am Anfang des Films zeigen und benennen. Ansonsten würden die Zuschauer den Film nicht zu Ende sehen, weil er die Handlung nicht verstehen könne.

Der Schauspieler und Drehbuchautor fügte außerdem hinzu, dass Regisseure keinen Sinn mehr darin sehen, sich mit Kinematografie zu beschäftigen, da die meisten Menschen Filme auf Handys, Tablets und Laptops schauen. Kinematografie ist die Kunst und Technik der Filmbildgestaltung, um eine visuelle Geschichte zu erzählen.

Seine nächste Hauptrolle übernimmt Damon übrigens in Christopher Nolans neuem Film „The Odyssey“. Hier schlüpft er in die Rolle des Odysseus. Bereits vor dem Start des neuen Films von Christopher Nolan erzielt die Verfilmung ihren ersten großen Erfolg: Christopher Nolans „The Odyssey“ bricht schon vor dem Start ersten Rekord, Trailer wird 121 Millionen Mal gesehen

Quelle(n):
  1. x.com

Ein Shooter auf Steam hat plötzlich so viele Spieler wie seit Monaten nicht mehr, weil jetzt ein quasi unsterblicher Antiheld mitmischt

In Marvel Rivals ist die 6. Season gestartet. Das hat für einen kräftigen Spielerschub gesorgt. Vor allem der neue Charakter Deadpool dürfte ein Grund dafür sein.

Wie sehen die Spielerzahlen aus? Nach seinem Start am 1. Dezember 2024 und seiner höchsten Spielerzahl im Januar 2025 spielten die letzten Monate im Schnitt täglich rund 100.000 Spieler über Steam den Heldenshooter. Zum Start neuer Seasons stiegen die Zahlen immer wieder kurz an, um danach wieder zu sinken.

Zum Start der 6. Season sind die Spielerzahlen so hoch wie lange nicht mehr: Am 6. Januar 2026 spielten über Steam mehr als 200.000 Personen den Shooter (laut SteamDB). Das letzte Mal lagen die Zahlen im Mai 2025 so hoch.

Wichtig ist jedoch, dass der Shooter sowohl auf der PS5 als auch auf der Xbox ebenfalls verfügbar ist. Die gesamten Spielerzahlen dürften daher noch um einiges höher liegen. Zum Release sollen die Spielerzahlen sogar weltweit angeblich bei 20 Millionen gelegen haben.

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Ihr könnt jetzt als Deadpool in Marvel Rivals für Chaos sorgen

Was ist das für ein neuer Charakter? Zur Heldenauswahl ist Deadpool frisch dazu gekommen und er spielt sich völlig anders als die anderen Charaktere. Normalerweise muss man zum Beginn des Matches einen Charakter und eine feste Rolle wählen und sich für einen Supporter, Tank oder Damage Dealer entscheiden. Deadpool kann hingegen jederzeit die Rolle wechseln.

Dadurch spielt er sich dynamischer als andere Charaktere, wo man den kompletten Charakter wechseln muss, wenn man die Rolle tauschen möchte.

Mittlerweile ist der Shooter auf Steam „größtenteils Positiv“ (78 %) bei mehr als 350.000 Rezensionen. Viele Spieler kritisieren vor allem das schlechte Matchmaking und mögliche Bot-Matches.

Marvel Rivals ist ein Hero-Shooter, in dem man sich mit bekannten Charakteren aus Comics, Filmen und Serien in verschiedenen Modi bekämpft. Die spielbaren Helden sind dabei in 3 Rollen unterteilt. Wir zeigen euch alle aktuell spielbaren Helden in einer Übersicht: Marvel Rivals: Alle Charaktere und Helden, die ihr aktuell spielen könnt

Neues Anime-Spiel mischt Genshin und Satisfactory und über 35 Millionen Spieler wollen das Game unbedingt zocken

Mit Arknights: Endfield erscheint in wenigen Tagen am 22. Januar 2026 ein neues Anime-Spiel, das im Kern Genshin Impact und Satisfactory mischt und damit ein ganz neues Game kreiert.

Was ist das für ein Spiel? Während Arknights in Deutschland nicht jedem geläufig ist, gehört die Gaming-Marke in Asien zu den größten überhaupt. So wurde das Spiel im chinesischen App-Store TapTap (via Reddit) über 30 Millionen Mal heruntergeladen und auch auf Android und iOS steht der Download-Tracker bei jeweils über 5 Millionen Downloads.

Mit Arknights: Endfield soll am 22. Januar 2026 ein neuer Ableger auf den Markt kommen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Tower-Defense-Spiel, sondern um ein RPG, das an Genshin Impact erinnert.

Wie in der Vorlage spielt ihr ein Team aus Charakteren, die einander im Kampf durch verschiedene Elemente und Kombi-Angriffe unterstützen und so gegen Bosse und andere Feinde antreten. Mit schöner Grafik und vielen bunten Effekten gibt es als Belohnung dann Loot, doch der ist anders.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Arknights: Endfield sehen:

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Arknights: Endfield präsentiert seinen Gameplay-Mix im bunten Action-Trailer

Loot für die Fabrik

Was macht den Loot besonders? Statt wie in anderen Spielen einfach Crafting-Materialien, Waffen und Ausrüstung von den Gegnern direkt zu erhalten, dreht sich bei Arknights: Endfield alles um die Fabrik. Denn die ist ein wichtiger Teil des Gameplays und produziert nebenher auch eure Ausrüstung, statt sie von Raid-Bossen zu bekommen.

Hier baut ihr ähnlich wie bei Satisfactory eigene Produktionsstraßen auf, um eure gefarmten Items umzubauen. Die Fabrik arbeitet Tag und Nacht, auch wenn ihr gar nicht online seid.

  • Aber Achtung: Es gibt nicht unendlich Platz im Lager. Man muss sich also immer mal wieder einloggen und sortieren.

Ganz wie bei anderen Fabrikspielen ist die Optimierung eurer Produktion wichtig für das schnelle Verarbeiten von Ressourcen und nötig, um früh ins Endgame zu kommen. Das Spiel bietet zwar selbst auch Blaupausen an, diese sind jedoch nicht perfekt optimiert.

Die Fabrik und das Gameplay darum sind eine der Besonderheiten in Arknights: Endfield und ein wichtiger Bestandteil des Spiels.

Abenteuer in der freien Welt

Was gibt’s abseits der Fabrik zu tun? Mit einem Team aus 4‑Charakteren, die per Gacha-System erhalten werden können, dürft ihr euch durch die große offene Welt begeben, die in verschiedene sehr große Gebiete und Zonen unterteilt ist.

Dort findet ihr nicht nur Gegner zum Vermöbeln, sondern auch Rohmaterialien und Teleportationspunkte. Ein wichtiges Feature in der Welt von Arknights: Endfield ist der Aufbau von Anlagen in der Welt. So könnt ihr gleich eine Vielzahl von verschiedenen Gerätschaften aufbauen, die euch helfen.

So gibt es Seilrutschen-Türme, die zu Beginn des Spiels von euch in der freien Welt platziert werden und dazu dienen, euch in Zukunft schneller von A nach B zu befördern.

In der Welt soll es zudem Strommasten geben, die von Monstern attackiert und gestört werden können, was eure Fabrik lahmlegt. Um diese zu verteidigen, gibt es ganz wie im Ursprungs-Arknights Geschütztürme, die ganz alleine mit Feinden fertig werden. Auch diese müsst ihr selbst und vor allem strategisch aufbauen, um möglichst lange eure Ruhe von Feinden zu haben.

Wie wird die Monetarisierung? Arknights: Endfield wird kostenlos auf PC und Mobile verfügbar sein. Das Spiel finanziert sich genau wie das Ursprungs-Towerdefense rein durch Mikrotransaktionen. Dabei können Spieler neue Charaktere für ihr Team, aber auch Skins und Items für Echtgeld erwerben, wie erste Tester auf YouTube berichten.

Durchspielen soll man das RPG jedoch auch komplett kostenlos können. Dies würde den Testern zufolge zwar etwas länger dauern als mit einem guten Team, sei jedoch nicht schwierig.

Wie sieht das Endgame aus? In den vergangenen Tests durften die Tester zwar bis zum höchsten Level und mit der besten Ausrüstung spielen, viele bemängelten jedoch das fehlende Endgame. So gab es nach Erreichen der besten Ausrüstung im Spiel für viele nur noch 10–15 Minuten an Dailys und einige Bossherausforderungen.

Ein richtiger Endgame-Loop fehlte jedoch, genauso wie die Möglichkeit, mit anderen Spielern im Team gegen Bosse zu kämpfen oder zu raiden. Ein echtes MMO(RPG) ist Arknights: Endfield also nicht.

Doch das scheint die Spieler bislang nicht davon abzuhalten, das Spiel auf ihre Wunschliste zu setzen. So haben sich weltweit inzwischen über 35 Millionen Spieler bei Arknight: Endfield registriert, die zum Start am 22. Januar 2026 zocken wollen.

Arknights: Endfield positioniert sich bewusst abseits der immergleichen Konkurrenz und mischt verschiedene Genres und Kult-Titel, um daraus ein ganz neues Konzept zu kreieren. Ob das jedoch genauso erfolgreich wird, wie Arknights bleibt noch abzuwarten. Den ersten MMORPG-Erfolg des Jahres gab es schon mal: Ein Solo-Entwickler veröffentlicht ein ganzes MMORPG auf Steam, wird zum Überraschungshit, nur eine Schwäche wird deutlich

6 Serien, die sogar „Game of Thrones“-Autor George R.R. Martin begeistern konnten

Game of Thrones ist bis heute eine der erfolgreichsten Serien überhaupt. Doch was schaut eigentlich der Schöpfer dieses Universums selbst? Von 6 Serien ist George R. R. Martin so begeistert, dass er sie mit uns teilt.

Um welche Serien geht es? Auf seinem Blog „Not a blog“ schreibt George R. R. Martin über alles Mögliche, was ihn so beschäftigt. Insbesondere geht es natürlich um Filme, Serien und Bücher. In einem Post teilt er seine Begeisterung über einige Serien mit „perfekten Folgen“.

Anlass dafür war eine Liste von Vanity Fair, die „25 perfekte Folgen der letzten 25 Jahre“ kürte. Mit dabei war auch Game of Thrones mit der Folge „Schwarzwasser“ aus Staffel 2. Diese zählt zufällig auch zu den vier Episoden, die von George R. R. Martin persönlich geschrieben wurden. Kein Wunder also, dass sich Martin besonders über diesen Eintrag freute.

Darüber hinaus teilt er jedoch auch die Begeisterung über einige andere Serien auf der Liste. Er habe zwar nicht alle genannten Folgen geschaut. Aber die, die er geschaut habe, seien einfach „außergewöhnlich“.

Hinweis: Wir haben versucht, die Liste möglichst spoilerfrei zu gestalten.

6. Mad Men

Erscheinungsjahr: 2007 | Genre: Drama | Staffeln: 7

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Mad Men – Trailer zur Serie über eine Werbeagentur in den 60er Jahren

Mad Men spielt in New York der frühen 60er Jahre. Hauptfigur ist Don Draper, nach außen hin der aufstrebende Star in einer Werbeagentur. Doch im Inneren ist er zerrissen. Obwohl er augenscheinlich das perfekte Leben hat, stürzt er sich immer wieder in Affären und droht, von seiner dunklen Seite eingeholt zu werden.

Im Kern geht es um Identität, innere Leere, Einsamkeit, aber auch gesellschaftlichen Wandel. Die Serie ist zwar wenig actionreich, dafür bietet sie jedoch starke Dialoge, interessante Charaktere und eine komplexe Geschichte.

Um welche Folge geht es? Bei der perfekten Folge handelt es sich um „Ein Koffer voll Wahrheit“ (Staffel 4, Folge 7). Pünktlich zur Hälfte der Serie stellt sie einen echten Höhepunkt dar. Sie vertieft die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den Figuren Don und Peggy und schafft es, den bisher eher mysteriösen Charakteren neue Tiefe zu verleihen. Dabei ist die Serie subtil, und gleichzeitig unglaublich tiefgreifend.

Eine Freundin hat aus ihrem Haus in WoW eine finstere Höhle gemacht

Was mit dem Housing von World of Warcraft möglich ist, zeigen viele Leute gerade. Eine Freundin von MeinMMO-Dämon Cortyn demonstriert, wie düster das werden kann.

In den vergangenen Wochen habe ich mich, so wie viele andere in World of Warcraft auch, intensiv mit dem Housing beschäftigt. Dabei habe ich nicht nur meinen eigenen, kleinen Magierturm gebaut, sondern mir auch viele Häuser von Nachbarn und Freunden angeschaut, wie etwa das abgedrehte Haus von Ticks. Heute will ich das Haus einer Freundin vorstellen, das eigentlich gar kein „Haus“ ist – denn es ist eine Höhle mit finsteren Geheimnissen, interessanten Schreinen und einer kleinen RP-Geschichte drumherum.

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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet

Eine Höhle voll finsterer Schreine

Was ist das für ein Haus? Mir gefällt das Haus bereits von außen, denn wenn man durch das Gebiet spaziert, fällt gar nicht auf, dass es sich dabei um ein Grundstück handelt. Ein großer Felsen mit einigen Bäumen erweckt eher den Eindruck, dass es einfach ein Teil der „Umgebung“ der Nachbarschaft ist.

WoW Hoehle Housing 1
Auf den ersten Blick kann man das Grundstück glatt für Landschaft halten.

Die Idee hinter dem „Haus“ – es handelt sich dabei um eine verschachtelte Höhle mit vielen versteckten Seitengängen. Dafür wurden jede Menge Felsen genutzt, die im Grunde sämtliche Wände des Hauses verkleidet haben. Die Struktur der Räume ist überhaupt nicht mehr zu erkennen, sodass man tatsächlich das Gefühl hat, in einer Höhle zu verschwinden.

WoW Hoehle Housing 2
Ein rötliches Symbol, ähnlich wie ein Dungeon-Eingang, warnt vor dem Eintreten.

Allein den Eingang finde ich schon faszinierend. Denn von innen sieht der Weg nach draußen aus, als würde Licht von außen hineinfallen, das durch die Efeu-Ranken strahlt. Natürlich kam dabei der Universal-Teppich zum Einsatz.

WoW Hoehle Housing 3
Schon der Eingang der Höhle wirkt, als würde man sich vom Licht weiter entfernen.

Mehrere Abzweigungen führen zu verschiedenen Räumen, wie etwa einem mystischen Brunnen mit einer elfischen Statue.

WoW Hoehle Housing 4
Besonders der Wasserfall gefällt mir – das werde ich eiskalt klauen.

Wer genau aufpasst, kann aber auch kleine, verborgene Seitengänge finden, in denen offenbar irgendjemand ein Lager aufgeschlagen hat oder sich Büchern widmet.

WoW Hoehle Housing 5
Kleine Ecken mit Geheimnissen gibt es viele in der Höhle.

Ein weiterer Schrein ist am Ende eines langen Ganges zu finden, ebenfalls mit einigen Opfergaben versehen.

WoW Hoehle Housing 7
Der Schrein wirkt friedlich – da wird sicher nichts Schlimmes geschehen.

Besonders spannend fand ich allerdings die zahlreichen versteckten Pfade. Etwa hinter mehreren Spinnenweben oder einer Wand aus Laub ging es zu einem weiteren Schrein, dessen Augen in unheimlich roter Anima-Farbe leuchten.

WoW Hoehle Housing 8
Die Augen des Schreines glühen, denn rote Anima-Flaschen wurden hier eingesetzt.

Innerhalb dieses Geheimganges gibt es dann aber noch einen weiteren Geheimgang hinter einer Steinplatte versteckt. Dort befindet sich eine kleine, elfische Behausung:

WoW Hoehle Housing 9
Ein wenig spärlich eingerichtet – aber es genügt.

Doch selbst hier endet die Höhle noch nicht. Denn wieder versteckt (hinter einem Schrank) führt ein langer Gang weiter in die Tiefe.

WoW Hoehle Housing 12
Ich will gar nicht wissen, wie viel Mana man für die Kissen in Suramar farmen musste.

Die Farbgebung wandelt sich und hinter einer Tür sind so viele grünliche Effekte, dass man das Gefühl hat, in eine ganz andere Dimension zu reisen – nur um dann in einem großen Raum voller Kissen, Betten und okkulter Gegenstände zu landen. Ach, und natürlich Handschellen auf dem Bett. Warum auch nicht?

WoW Hoehle Housing 13
Irgendwer ist offenbar krank und darf das Bett nicht verlassen. Bestimmt.

Was ist die „Geschichte“ hinter der Höhle? Da es sich um einen Rollenspiel-Realm handelt, soll auch diese Höhle irgendwann einmal für eine RP-Geschichte genutzt werden. Auf Nachfrage hat man mir das so erklärt:

Die Höhle ist das Zentrum einiger Gerüchte. Kinder, die sich verlaufen haben, sollen diese Höhle hin und wieder finden und von seltsamen Lichtern hineingelockt werden, um dort die Nacht zu verbringen. In der Höhle gibt es alles im Überfluss, sodass sie am nächsten Tag ihren Eltern davon berichten. Doch dann ist die Höhle nicht mehr auffindbar.

Jahre später fangen die inzwischen erwachsenen Kinder an, im Schlaf Reime aufzusagen, aus denen sich dann neue Gerüchte ergeben. In der Höhle sollen drei Elfenschwestern aus alten Zeiten gelebt haben, deren Geister noch heute dort sind. Wer sie aufsucht, kann an ihren Schreinen eine Bitte stellen – Gesundheit, Wohlstand oder Gerechtigkeit. Doch jede Bitte erfordert auch eine Gabe in Form von Blumen und einem persönlichen Opfer.

Tatsächlich verbirgt sich hinter den Schreinen und den „Bewohnern“ der Höhle allerdings ein viel düstereres Geheimnis. Aber das muss man wohl im Spiel herausfinden …

Ich finde es auch nach inzwischen 4 Wochen noch immer extrem beeindruckend, wie kreativ einige Leute beim Housing sind und was für Ideen sie sich einfallen lassen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass bisher lediglich ein kleiner Teil der Housing-Gegenstände im Spiel ist und das Housing-Level bisher noch auf 5 begrenzt ist. Ich kann nur erahnen, wie viel größer und komplexer Projekte noch werden, wenn diese Limits weiter angehoben werden.

Gerade das Housing hat für viele eine völlig neue Möglichkeit erschaffen, wie man World of Warcraft spielen kann. Nicht nur deswegen ist gerade wohl der beste Zeitpunkt, um sich WoW genauer anzuschauen. Falls ihr noch skeptisch seid, schaut doch in unseren Neulinge- und Rückkehrer-Guide, um den perfekten Start zu haben.

Nur noch bis Sonntag: Gaming-Monitor von MSI für 99 Euro – Tiefstpreis!

Einen gut bewerteten und supergünstigen Gaming-Monitor von MSI könnt ihr euch nur noch für kurze Zeit zum Tiefstpreis bei Amazon sichern.

Dass ein guter Gaming-Monitor nicht viel kosten muss, beweist aktuell der MSI MAG 27C6F, den es im Angebot bei Amazon gerade um 24 Prozent reduziert gibt und damit schon für unter 100 Euro.

Günstiger gab es das Modell bisher noch nicht. Allerdings gilt das Angebot nur noch bis zum 18. Januar oder solange der Aktionsvorrat reicht und ist laut Amazon stark nachgefragt.

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Das bietet der günstige Gaming-Monitor MSI MAG 27C6F

Auf 27 Zoll Bildschirmdiagonale (68,6 cm) bietet der MSI MAG 27C6F eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full HD) mit einem schnellen Rapid-VA-Panel, das niedrige 0,5 Millisekunden Reaktionszeit (Grau zu Grau) und flotte 180 Hertz Bildwiederholfrequenz bietet.

Mit 250 cd/​m² gehört es zwar nicht zu den hellsten Displays, ist aber mit 8 Bit Farbtiefe plus FRC recht farbstark, was sich auch in 93 Prozent Abdeckung des sRGB-Farbraums widerspiegelt und bietet überdies HDR-Ready-Support für mehr Details in dunkleren Bereichen mit dynamischem Kontrast.

Zudem handelt es sich bei dem auch konsolentauglichen Bildschirm um ein gebogenes Curved-Display (1500R), was mehr Immersion beim Zocken verspricht. Ebenfalls mit an Bord ist Adaptive Sync zur Bildsynchronisation bei unterstützten Grafikkarten. Weitere Details findet ihr bei Amazon.

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Rezensionen und Test: So gut ist der MSI MAG 27C6F Gaming-Monitor

In den Amazon-Rezensionen zum MSI MAG 27C6F kommt dieser fast immer gut weg. Gelobt werden dabei vor allem Preis-Leistungs-Verhältnis und Bildqualität. Nur einige wenige Käufer hatten sich von dem Modell mehr erhofft.

[…] Für mich ein toller und wertiger Monitor mit spitzem Bild. […]

[…] Ein gut durchdachtes Produkt, großes Lob an die Produktentwickler von MSI! […]

[…] Für den Preis bekommt man hier wirklich viel geboten. Klare Kaufempfehlung für Gamer, die einen schnellen, curved Monitor suchen! […]

Amazon-Rezensionen zum MSI MAG 27C6F

Auch die Webseite Testberichte.de hat sich den günstigen Gaming-Monitor näher angesehen und mit der Note 1,5 als sehr gut bewertet. Demnach bietet das Budget-Modell ein Gaming-taugliches Panel im Curved-Design zum fairen Preis, wobei die Konkurrenz mit mehr Helligkeit und Sync-Funktionen punkte, jedoch sei der MSI MAG 27C6F trotzdem eine solide für Wahl für Einsteiger.

Pro
  • spieletaugliches 180-Hz-Panel
  • kontrastreiche Darstellung
  • geringer Energieverbrauch
Contra
  • geringe Bildschärfe
  • niedrige Leuchtkraft
  • nicht höhenverstellbar
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Weitere Angebote: Gaming-Maus, HBO Max, LEGO Star Wars und X3D-CPU

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind eine der leichtesten und besten Gaming-Mäuse für E-Sports zum Tiefstpreis, ebenso wie der neue Streaming-Dienst HBO Max mit der aktuellen Prequel-Serie zu Game of Thrones.

Außerdem gibt es ein kleines und beliebtes LEGO-Set zum Mandalorianer aus Star Wars zum Tiefstpreis, ebenso wie eine noch recht neue Gaming-CPU von AMD mit X3D-Cache reduziert.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Die Preise für Hardware steigen immer weiter, doch AMD will verhindern, dass Grafikkarten teurer werden

Hardware wird immer teuer. Der Vizepräsident von AMD hat jetzt versprochen, dass man die Preise bezahlbar halten möchte. In Deutschland sind die beliebtesten Grafikkarten von AMD zumindest zur UVP verfügbar. Doch ob das so bleibt, ist fraglich.

Hardware wird immer teurer, vor allem Arbeitsspeicher, aber auch SSDS und Grafikkarten sind teilweise betroffen. Einige Grafikkarten, etwa die RTX 5090 und die RTX 5080, sind kaum oder gar nicht mehr verfügbar.

Das Magazin Gizmodo sprach am Rand der CES 2026 mit David McAfee, Vice President von AMD und verantwortlich für Ryzen. Auf die steigenden Preise von PC-Hardware angesprochen, erklärte McAfee, dass man mit verschiedenen Boardpartnern zusammenarbeite, um zu verhindern, dass die Preise weiter steigen.

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

AMD will sicherstellen, dass die Grafikkarten weiterhin bezahlbar bleiben

Das sagte McAfee: McAfee, Vice President von AMD, erklärte, dass man seit vielen Jahren wichtige Partnerschaften mit Produzenten habe, die DRAM produzieren. DRAM ist für Grafikkarten wichtig. Auf diese Weise wolle man verhindern, dass die Preise auch bei Grafikkarten steigen würden:

Wir pflegen seit vielen, vielen Jahren sehr strategische Partnerschaften mit allen DRAM-Herstellern, um sicherzustellen, dass sowohl die von uns benötigte Liefermenge als auch die Wirtschaftlichkeit unserer Einkäufe bei ihnen unserem Grafikgeschäft entsprechen.

Er fügte hinzu, dass AMD versuche, mit den Board-Herstellern zusammenzuarbeiten, um die Preise nahe an den von AMD empfohlenen Preisen zu halten.

Ohne Speicher zum richtigen Preis ist es schwierig, gemeinsam mit unseren AIB-Partnern Grafikkarten zu entwickeln, die den richtigen Preis und Markt treffen. Die sehr genaue Steuerung dieses Speicher-Ökosystems ist daher ein absolut zentraler Bestandteil unserer Arbeit.

In Deutschland bekommt ihr AMDs wichtigste Grafikkarten derzeit zur UVP oder darunter

Wie sieht es denn aktuell aus? AMDs derzeit wichtigste Grafikkarten sind die RX 9070 XT und die RX 9070. Daneben gibt es noch die kleineren Modelle der 9060er-Reihe. Schaut man sich die Preise etwa auf Geizhals.de an, dann liegen die Preise derzeit tatsächlich leicht unter oder bei der UVP.

Die RX 9070 XT hat eine UVP von 689 Euro, teilweise bekommt ihr die Grafikkarte aber bereits für 650 Euro. Ähnlich sieht es bei der RX 9070 aus: Die UVP liegt bei 629 Euro, die Grafikkarte erhaltet ihr aber bereits für rund 600 Euro.

Bei Nvidia sieht es übrigens ähnlich aus: Die UVP für die vergleichbare RTX 5070 liegt bei 589 Euro, ihr bekommt die Grafikkarte teilweise zur UVP oder leicht darunter.

Doch wie lange die Preise so bleiben, ist eine andere Frage. Denn es gibt bereits Gerüchte (via Videocardz.com), dass AMD wegen der steigenden Preise die UVP seiner Grafikkarten leicht anpassen wolle: Die Rede ist von 20 oder 30 Euro pro Karte. In Deutschland sieht man von diesen Preisanpassungen noch nichts, in anderen Ländern soll es bereits Preisanpassungen gegeben haben (via Reddit.com).

Arbeitsspeicher ist richtig teuer geworden. Einige Nutzer gehen jetzt so weit, dass sie teilweise 18 Jahre alte Hardware kaufen: DDR3-RAM und passende Prozessoren sind nämlich deutlich günstiger. Händler berichten, dass die Verkaufszahlen für alte Hardware rapide gestiegen sein sollen: Nutzer kaufen gerade aus Verzweiflung 18 Jahre alte Hardware, weil moderner Arbeitsspeicher gerade viel zu teuer ist

Schöpfer von Hytale stellt das erste Update live, verrät vorher aber noch, was in den nächsten Tagen kommt

Das erste Update der Early-Access-Version von Hytale steht in den Startlöchern. Während die Fans auf die offiziellen Patch Notes warten, verrät der Schöpfer, welche Verbesserungen für die kommenden Tage geplant sind. Update: Die Patch Notes sind da!

Update vom 17. Januar 2026 – 13:55 Uhr: Vor ein paar Minuten gab’s auf dem offiziellen Discord die Meldung, dass das erste Update von Hytale live ist. Zudem haben die Entwickler die offiziellen Patch Notes veröffentlicht. Ihr findet diese auf hytale.com und auf der zweiten Seite dieses Artikels. Hier die Inhaltsangabe, mit der ihr direkt zu den für euch interessanten Bereichen springen könnt:

[toc]

Originalmeldung – Warum gibt’s noch keine finalen Patch Notes? Die inoffizielle, weil noch unvollständige Liste aller Neuerungen sowie Anpassungen, die mit dem ersten Update in der Early-Access-Version von Hytale landen sollen, war bereits recht lang. Der Pre-Release des Updates ist für den Test bereits gestern im Launcher verfügbar gemacht worden.

Vor etwa 10 Stunden erklärte der Schöpfer des Spiels, Simon_Hypixel, auf X:

Wir könnten in der Lage sein, das gesamte Update – zusammen mit einigen zusätzlichen Fixes und neuen Attacken für Rex und Snapdragon – in ein paar Stunden zu veröffentlichen. Wegen ein paar Problemen haben wir es heute nicht rechtzeitig geschafft, aber jetzt ist alles im grünen Bereich.

Wir legen uns jetzt erst mal kurz schlafen und sind dann zurück, um die Änderungen auf den Pre-Release-Zweig zu pushen. Wenn dann alles passt, ist es Zeit für das offizielle Release von Update #1.

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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern

Vor 2 Stunden gab es dann ein Update auf X: Man habe noch einige Anpassungen vornehmen müssen, doch wenn sich diese beim Test bewähren, erscheint das Update bald.

Viele Stunden Zeit soll auch die Erstellung der finalen Patch Notes verschlungen haben. In einem dritten Post auf X.com erklärt Simon_Hypixel: „Es stehen so viele Änderungen an, dass das Schreiben der Patch-Notes mittlerweile zum Flaschenhals wird. Wir haben gemeinsam schon einige Stunden allein für die erste Version verplempert – echt mühsam.“

Noch keine Patch Notes, dafür einen ersten Ausblick

Erster Ausblick auf kommende Updates: Im Anschluss gibt der Entwickler einen Ausblick auf einige der Verbesserungen, die in den kommenden Tagen auf den Servern landen sollen. Geplant sind:

  • Speicherung vom Avatar und das Laden von Presets
  • Ausblenden vom Helm
  • Tooltips für Waffen mit Infos für beispielsweise den Schaden

Wenn ihr in Hytale durchstarten wollt, haben wir hier für euch 7 Tipps zum Start:

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Was muss ich zu Hytale wissen? Hytale ist ein Sandbox-RPG in Blockoptik. Aufgrund der optischen Ähnlichkeiten mit Minecraft wurde es lange als Minecraft-Killer bezeichnet. Ursprünglich war der Release für 2021 geplant.

Dazu kam es jedoch nicht. Zwischendrin wurde das Spiel sogar noch in der Entwicklung eingestellt. Schlussendlich konnte Hytale aber gerettet werden. Am 13. Januar 2026 ist es im Early Access live gegangen. MeinMMO-Autorin Johanna zeigt sich in ihrem Anspielbericht begeistert: Hytale schränkt mich so ein, wie ich es mir von Minecraft immer gewünscht habe

Auf der nächsten Seite findet ihr die offiziellen Patch Notes von Update 1 für Hytale.

Aufgrund einer verschärften US-Politik gegenüber E-Autos will Tesla seine Batterien ab 2027 in Europa produzieren: in Deutschland

Die USA machen es Herstellern von E-Autos aktuell deutlich schwieriger. Tesla geht jetzt einen gewagten Schritt: Man will ab 2027 Batterien in Deutschland produzieren.

Die USA verschärfen schon seit einigen Monaten ihre Politik gegenüber E-Autos: Zum einen lockerte man die Emissionsregeln für Autohersteller, zum anderen will man die E-Auto-Förderung komplett streichen.

Selbst geplante Werke für E-Autos stehen auf der Kippe, weil die US-Regierung die Förderung systematisch reduziert, berichtet das Investoren-Magazin Gtai.de. Der US-Hersteller Tesla sucht hier jetzt einen Ausweg und bereitet sich darauf vor, seine wichtigen Batterien im Ausland zu produzieren. Konkret: in seinem deutschen Werk.

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Tesla will ab 2027 Batterien für 130.000 Fahrzeuge in Europa produzieren.

Was will Tesla machen? Tesla plant, in seinem deutschen Werk in Grünheide die Produktion von Batterien zu beginnen. Das derzeitige Ziel sind bis zu 8 GWh pro Jahr. Damit soll man etwa 130.000 Fahrzeuge ausstatten können. Davon berichtet das französischsprachige Magazin automobile-magazine.

Der Hersteller spricht von einer Investition in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro, ohne jedoch zum jetzigen Zeitpunkt genaue Zahlen zu nennen. Dabei geht es um zwei Dinge: langfristig die Logistikkosten für Importe aus den USA zu senken und sich dem europäischen Wunsch anzupassen, die gesamte Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge vor Ort anzusiedeln.

Ob es aber am Ende wirklich dazu kommt, ist noch eine andere Frage. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Tesla solche Projekte ankündigt: Ursprünglich sollte etwa die Gigafactory in Grünheide bei Berlin 50 GWh Batterien produzieren. Doch die Produktion wurde schließlich in die USA verlagert.

Wie sieht die Situation aktuell aus? Wenn es um Batterien geht, hat Europa einen gewaltigen Rückstand gegenüber China. Die Produktionskapazitäten sind in Europa deutlich geringer, was wiederum ein Problem ist, da Batteriezellen immens wichtig für die Elektromobilität sind.

Die EU investiert deswegen 852 Millionen Euro in sechs Batterieprojekte für Elektrofahrzeuge, um sich unabhängiger zu machen und den Druck auf die heimische Industrie zu reduzieren (via Europa.eu).

Dennoch nimmt der Druck aus China nicht wirklich ab, sondern eher noch zu. Chinesische Hersteller holen weiterhin kräftig auf und wollen dafür auch den europäischen Markt nutzen. Firmen wie BYD bauen eigene Autowerke in Europa, um von Zöllen unabhängiger zu werden: Ein chinesischer Hersteller hat Tesla bereits überholt, jetzt will er mit seinen Autos Europa erobern

“Gibt keinen Plan” – Über 6 Jahre nach dem Finale von Game of Thrones verrät George R.R. Martin, was passiert, wenn er seine Saga nicht beenden kann

Der Macher von Game of Thrones hat sich für den Fall geäußert, dass er seine Bücher nicht mehr fertigstellen kann.

Um wen geht es? Schon als es noch um die gehypte „Game of Thrones“-Serie ging, hatten viele Zuschauer die Befürchtung, dass der Autor George R.R. Martin es vor seinem Tod nicht mehr schaffen könnte, die Bücher und damit die Serie fertigzustellen.

Der inzwischen 77-jährige US-Amerikaner arbeitet derzeit an dem nächsten Buch der „Das Lied von Eis und Feuer“-Saga. Es ist das sechste Buch und soll den Titel „Winds of Winter“, also „Winde des Winters“, tragen. Jetzt hat er selbst gesagt, was geschieht, wenn er das Buch nicht fertigstellen kann.

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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones

Ende für Game of Thrones

Was geschieht, wenn er vor dem Ende stirbt? Im Gespräch mit HollywoodReporter verrät der Autor seine Pläne für den Fall. Sollte er das neue Buch nicht vor seinem Tod zu Ende bringen und die Saga unvollendet enden, so wäre das „ein totaler Misserfolg“ für ihn.

„Ich möchte fertig werden“, betont er im Gespräch und gibt fast im gleichen Atemzug zu, dass „Winds of Winter“ noch viel Arbeit benötigt. Sollte er es nicht schaffen, das Buch fertigzustellen, weil ihm der Tod zuvorkommt, so sagt er, würde das Buch „niemals fertig werden“.

Aber wie endet es dann? Das Buch würde in dem Fall dort enden, wo er gerade ist, und es würde offenbleiben, wie die Geschichte endet. Der Autor sagt selbst: „Es wird wie in ‚Das Geheimnis von Edwin Drood‘ sein.“ Die erwähnte Geschichte ist das letzte Werk des englischen Schriftstellers Charles Dickens und wurde nie von ihm zu Ende geführt.

Stattdessen spendeten viele verschiedene Autoren ein mögliches Ende der Geschichte. Ob das auch im Sinne des Autors von Game of Thrones ist, verrät er jedoch nicht genau. Es wäre den Fans gegenüber wohl aber eine umsetzbare Idee.

Wie viel muss er noch schreiben? Auf diese Frage reagierte der GoT-Autor ausweichend. Seine Antwort: „Wenn ich alles tun würde, was mir durch den Kopf geht, könnte dies das längste Buch der Reihe werden“, erklärt nicht, wie viel noch zu tun ist.

Das bislang längste Buch ist „Dance with Dragons“, das 1.056 Seiten in der Originalausgabe hat. Bei „Winds of Winter“ sei er nach eigener Aussage bereits bei 1.100 Seiten an Manuskript, einer Zahl, die er aber schon 2022 genannt hat. Er erklärt den derzeitigen Stand so:

Ich öffne das letzte Kapitel, an dem ich gearbeitet habe, und sage: „Oh verdammt, das ist nicht besonders gut.“ Und dann werde ich es überarbeiten […] Oder ich entscheide: „Dieses Tyrion-Kapitel kommt nicht voran, ich schreibe lieber ein Jon-Snow-Kapitel.“ Wenn ich jedoch nicht unterbrochen werde, passiert – zumindest in der Vergangenheit – früher oder später Folgendes: Ich komme doch noch in Fahrt.

George R.R. Martin im Gespräch mit hollywoodreporter.com

„Ich habe ein Tyrion-Kapitel geschrieben, das mir sehr gut gefallen hat“, fügte er hinzu. „Dann habe ich es mir angesehen und gesagt: ‚Das kann ich nicht machen, das würde das ganze Buch verändern. Ich mache daraus eine Reihe von Träumen. Nein! Das funktioniert auch nicht …‘“

Die Aussagen lassen erblicken, dass sich die Fans noch gedulden müssen und es wohl noch einige Zeit dauert, bis George R.R. Martin das nächste Werk fertigstellt. Denn das ist der einzige Weg, wie es ein offizielles Ende geben wird.

Die Bücher zu Game of Thrones treiben die Geschichte rund um die beliebten Charaktere der Serie voran und erzählen viel mehr aus der Welt. Zwei Wissenschaftler haben es sich hingegen zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wie man am besten in der Welt des Autors überlebt: Eine Studie zeigt, wie man am besten in Game of Thrones überlebt

Mutiges MMORPG auf Steam will etwas bieten, das es in WoW und Final Fantasy XIV niemals geben wird, kündigt dafür jetzt Phase 1 an

Die Verantwortlichen von BitCraft Online hatten 2025 angekündigt, einen für das MMORPG-Genre besonderen Weg einschlagen zu wollen. Dafür soll in Kürze Phase 1 starten.

Was plant BitCraft Online? Die Entwickler von Clockwork Laboratories hatten im Mai 2025 verraten, dass sie etwas umsetzen möchten, das es für WoW, Final Fantasy XIV und Co. niemals geben wird: Der Code von BitCraft Online soll als „Open Source“ bereitgestellt werden.

Auf die Art möchten die Verantwortlichen das Genre der MMORPGs zugänglicher gestalten und anderen Interessierten zeigen, wie man mit der Plattform SpacetimeDB neue MMOs entwickeln kann. Zudem hofft man, dass sich diese Maßnahme positiv auf BitCraft selbst auswirken werde. Denn so kann die Community die Spielerfahrung in absehbarer Zeit um beispielsweise Mods oder frische Features erweitern.

Den Entwicklern ist klar, dass es allerlei gute Gründe gibt, warum bislang kein einziges kommerzielles MMORPG unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht worden ist. Das Risiko, dass andere den Code oder Assets für eigene, kommerzielle Zwecke nutzen, ist beispielsweise groß.

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BitCraft Online: Neuer Gameplay-Trailer stimmt auf Early Access auf Steam ein

Phase 1 startet bereits kommende Woche

Wann kommt Open Source? Auf der offiziellen Webseite bitcraftonline.com haben die Entwickler verraten, dass die erste Phase des Open-Source-Projekts am 21. Januar 2026 starten soll. Ab dann wird die frei zugängliche Version über github.com verfügbar sein.

Die beinhaltet zuerst das gesamte Server-Modul-Sub-Repository von BitCraft. Dieses Repository repräsentiert praktisch die gesamte Kernlogik des Spiels. In etwa 6 Monaten sollen dann mit Phase 2 einige Server-Dienste dazukommen, die etwa das KI-Verhalten steuern oder die Karte generieren.

Bis der Client das Open-Source-Parket erweitert, wird es indes wohl noch dauern. Laut den Entwicklern befinden sich in diesem aus frühen Prototyp-Phasen noch Assets von Drittanbietern, für die man keine Open-Source-Rechte besitzt. Diese muss man erst vollständig entfernen und das erfordert Sorgfalt und Zeit.

Grundsätzlich gilt jedoch, dass noch nicht ganz klar ist, unter welcher Lizenz der Code schlussendlich veröffentlicht wird: Je nach Lizenz darf der Code dann verbreitet und verarbeitet werden oder eben nur im begrenzten Umfang in Projekten integriert werden.

Was darf ich mit Phase 1 also konkret tun? Laut den Entwicklern bietet euch das Server-Modul-Sub-Repository die folgenden Möglichkeiten:

  • Ihr könnt den Code einsehen, um zu verstehen, wie BitCraft auf dieser Ebene funktioniert. Die Erkenntnisse kann man beispielsweise nutzen, um eigene Projekte umzusetzen.
  • Man kann den Code lokal modifizieren und mit diesem experimentieren.
  • Man kann eigene Versionen von Server-Modulen erstellen und testen.

Was nicht erlaubt ist: Die Entwickler betonen, dass die Open-Source-Version nicht dafür gedacht ist, die Grafiken, Spielinhalte, Musik oder andere rechtlich geschützte Assets (darunter auch der Markenname) von BitCraft zu nutzen, um mit diesem Code eigene Projekte umzusetzen.

Genauso wenig wird es gestattet, im Code entdeckte Sicherheitslücken mit anderen Personen zu teilen oder private respektive inoffizielle BitCraft-Server zu betreiben.

Was muss ich zu BitCraft Online wissen? Das Survival-MMORPG von Clockwork Laboratories setzt auf einen Zelda-esken Grafikstil und möchte alle Spieler in eine einzige Welt werfen, in der sie zusammenarbeiten, um Siedlungen hochzuziehen, eine Wirtschaft aufzubauen und um Territorien zu konkurrieren.

Dabei könnt ihr euch als Handwerker, Händler, Monsterjäger, Politiker oder irgendwas dazwischen verdingen. Die Oberfläche der Welt ist veränderbar. Und auch der Überlebenskampf in der Welt spielt eine Rolle. Seit einigen Monaten gibt’s sogar Dungeons, in denen euch Bosse und Loot erwarten: Das MMORPG auf Steam, das vom Look an Zelda erinnert, bekommt erstmals einen Dungeon: „Es war aber auch an der Zeit“

Spieler sind vom Matchmaking in LoL frustriert, jetzt kündigt Entwickler Änderungen an, will Leute bestrafen, die am liebsten zu zweit spielen

In League of Legends wurde das Matchmaking-Rating zurückgesetzt und das sorgt derzeit für viel Frust. Jetzt wollen die Entwickler Spieler bestrafen, die am liebsten zu zweit unterwegs sind. Denn die haben einen starken Vorteil gegenüber Solo-Spielern.

In League of Legends hat eine neue Season begonnen und das hat auch für einige Änderungen gesorgt. Gleichzeitig hat die Zurücksetzung vom MMR (steht für Matchmaking-Rating) einiges durcheinander gebracht und Spieler sind von ihren Matches in LoL frustriert.

Die Entwickler haben jetzt einige Anpassungen vorgestellt und wollen ein Feature erst einmal sperren: Die Duo-Warteschlange für bestimmte hochrangige Spieler. Außerdem soll es allgemeine Nachteile für alle Personen geben, die zu zweit als Duo spielen wollen.

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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion

Strafen für Spieler, die zu zweit spielen: Denn die sind einfach im Vorteil gegenüber Solo-Spielern

Was genau soll sich ändern? Riot hat jetzt angekündigt, Duo-Queues für sehr hoch gerankte Spieler deutlich stärker einzuschränken, um Missbrauch und gefühlt „unfaire“ Matches zum Start der neuen Saison zu reduzieren (via PCGamesn.com):

  • Laut LoL-Kreativdirektor Matt „Phroxzon” Leung-Harrison hat man „eine Änderung eingeführt, die das Duo-Spielen bis hinauf zur Grandmaster-Stufe untersagt, auch wenn man einen Grandmaster-MMR hat.“
  • Die „Duo‑Penalty“, der interne Malus im Matchmaking, wurde erhöht, damit die zusätzliche Abstimmung im Voicechat nicht zu einem unfairen Vorteil gegenüber Solospielern wird, die den Vorteil nicht haben. Das betrifft auch Spieler, die in niedrigen Rängen unterwegs sein sollen.

Laut Phroxzon wurde das aber stärker als üblich ausgenutzt: Spieler haben durch gezieltes De‑Ranken, Account‑Sharing und andere verbotene Methoden absichtlich unfaire Matchups erzeugt. Hinzu kommt: Weil in High‑Elo ohnehin wenig Spieler in der Warteschlange sind, fällt es besonders auf, wenn ein koordiniertes Duo auf zufällige Solo-Spieler trifft.

Da können einzelne Spieler, die das gezielt ausnutzen, für besonders viel Ärger sorgen. In Zukunft sollen daher Duo-Teams im Matchmaking einen stärkeren Malus erhalten, der laut Riot nun „viel näher“ daran liegt, wie viel reale Zusatz-Power ein eingespieltes Duo gegenüber fünf Randoms hat.

League of Legends hat sich über die vielen Jahre ordentlich verändert. Ein Spieler hat jetzt den direkten Vergleich gezeigt und die Community wurde ganz nostalgisch, als sie an eine unfaire Strategie erinnert wurde: LoL hat sich in 14 Jahren stark verändert, doch Spieler vermissen eine unfaire Strategie

Der Chef von The Division verlässt Ubisoft, um für die Shooter-Konkurrenz zu arbeiten

Julian Gerighty arbeitet schon eine gefühlte Ewigkeit bei Ubisoft beziehungsweise Massive Entertainment. In den vergangenen Dekaden hat er sich dabei vor allem durch die „The Division“-Franchise einen Namen gemacht. Jetzt widmet der Entwickler-Veteran seine Erfahrung einer anderen Shooter-Franchise.

Was macht Julian Gerighty in Zukunft? Nicht mehr bei Massive Entertainment beziehungsweise für Ubisoft an The Division 3 arbeiten. Der Entwickler gibt sich bezüglich seines Weggangs aber recht wortkarg:

Agents! Ein kurzes Update aus der Operationsbasis: Es ist Zeit für mich, meinen Rucksack an den Nagel zu hängen (die Uhr behalte ich), während ich mich in ein neues großes Abenteuer stürze.

Die Zukunft von The Division ist glänzend, und ich kann es kaum erwarten, dass ihr entdeckt, woran die Teams gearbeitet haben.

Lang lebe The Division und viel Erfolg!

Julian Gerighty auf X

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Official Cinematic Trailer – Tom Clancy’s The Division

Bye The Division, Hallo Battlefield!

Verrät Ubisoft mehr? Ja! Auf videogameschronicle.com werden die Verantwortlichen des Publishers wie folgt zitiert:

Obwohl wir ihn [Julian Gerighty, Anmerkung der Redaktion] vermissen werden, wird sein Erbe bei Massive weiterleben. Wir werden die Welt, an deren Erschaffung er beteiligt war, auch in den kommenden Jahren unseren Spielern präsentieren.

An unsere Spieler: Keine Sorge, Agents. Unsere Teams, die diese Welt gemeinsam mit Julian aufgebaut haben, sind weiterhin hier. Sie führen sie mit einem ambitionierten, unveränderten Engagement für die Zukunft von The Division 2, The Division 2: Survivors, The Division Resurgence und The Division 3 fort.

In Zukunft sollen die Division-Veteranen Yannick Banchereau und Mathias Karlson die Arbeiten von The Division 2 beziehungsweise The Division 3 leiten. Massive-Urgestein Magnus Jansen soll indes den Extraction-Modus The Division 2: Survivors vorantreiben.

Außerdem ist klar, dass Julian Gerighty zu den Battlefield-Studios von Electronic Arts wechselt. Welche Rolle er dort genau übernehmen soll, ist aktuell aber noch unklar.

Seine Ernennung erfolgt recht kurz nach dem Unfalltod von Battlefield-Chef Vince Zampella im Dezember 2025 und der Ankündigung von Ubisoft, Umstrukturierungen bei Massive und anderen Studios vornehmen zu wollen (mehr dazu bei den Kollegen der GameStar).

Wer ist Julian Gerighty? Das Branchen-Urgestein arbeitet bereits seit 1999 bei respektive für Ubisoft. Ab Januar 2014 war er dabei Creative Director bei Massive Entertainment, um dort die Entwicklung von „The Division“ kreativ zu leiten.

Zu seinen weiteren Projekten gehören The Crew, The Division 2 und Star Wars Outlaws. Zuletzt war er Executive Producer für die „The Division“-Franchise. Beim aktuellen Spiel der Reihe gab’s vor kurzer Zeit erst eine spannende Neuerung: The Division 2 bekommt 7 Jahre nach Release einen Modus, der das Spiel massiv verändert – aber ihr könnt ihn nur kurz spielen

Gronkh startet Hytale auf YouTube, weckt Erinnerungen an das Let’s Play, das ihn berühmt gemacht hat

Der YouTuber und Twitch-Streamer Erik „Gronkh“ Range ist vor allem für seine Minecraft-Let’s-Plays bekannt. Die sind auch heute noch bei seinen Zuschauern sehr beliebt. Jetzt spielt Gronkh Hytale und seine Community fühlt sich an alte Zeiten zurückerinnert.

Was ist das für ein neues Spiel? Seit dem 13. Januar 2026 ist endlich nach langem Hin und Her in der Entwicklung das Spiel Hytale an den Start gegangen. Der Launch war ein voller Erfolg, denn das Spiel konnte direkt über 2,8 Millionen Spieler verbuchen.

MeinMMO-Autorin Johanna ist ebenfalls begeistert von dem Spiel.

Auch Gronkhs Interesse wurde von dem „Minecraft-Killer“ geweckt. Auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte er nun die erste Folge zu einem Let’s Play von Hytale.

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

„DAS MACHT MICH SOOOOO GLÜCKLICH DANKE“

Warum wird die Community nostalgisch? Viele Stimmen aus der Community werden bei dem Let’s Play nostalgisch, und das, obwohl Hytale ein ganz neues Spiel ist. Das liegt daran, dass Hytale sehr an Minecraft erinnert, ein Spiel, zu dem auch Gronkh mehrere Let’s Plays auf YouTube hochgeladen hat.

Eines seiner ersten Videos auf YouTube, vor rund 15 Jahren, waren seine „Let’s Shows“ in Minecraft, in denen Gronkh seine riesigen Bauten in Minecraft zeigte. Dann startete der YouTuber, ebenfalls vor 15 Jahren, einen Durchlauf von Minecraft, nannte die Folge „#001 – Alles auf Anfang“ und schrieb damit deutsche YouTube-Geschichte.

Viele aus seiner Community fühlen sich an diese Zeit erinnert. Gronkh selbst spielt mit der Ähnlichkeit zwischen Hytale und Minecraft ebenfalls, denn er nennt die erste Hytale-Folge ebenfalls „#001 – Alles auf Anfang“. Sogar seine besondere Begrüßung „Hallöchen Popöchen“ holte Gronkh für die erste Folge von Hytale heraus.

Wenn ihr in Hytale durchstarten wollt, haben wir hier für euch 7 Tipps zum Start:

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Die Community freut sich auf verschiedene Arten und Weisen über das neue Let’s Play. Einige sind einfach nur froh, so wie shinpie auf Threads: „DAS MACHT MICH SOOOOO GLÜCKLICH DANKE DANKE DANKE GRONKH AHHHH“ oder aber andere können nicht glauben, dass das Minecraft-Let’s-Play schon so lange her ist. So auch KonK23 auf Reddit: „Vor 15 Jahren 💀“

User Wombel meint treffend auf Reddit: „(…) Wenn das unter 500 Folgen wird, dann weiß ich auch nicht“. Damit spielt er auf die hohe Anzahl an Folgen des Minecraft-Let’s-Plays an.

Was verbindet ihr mit Gronkh und seinen Let’s Plays? Schreibt es uns in die Kommentare!
Bevor Gronkh seine erfolgreiche Karriere als Content Creator startete, arbeitete er in einem „ganz nomalen“ Job: Gronkh arbeitete vor seiner Karriere auf Twitch als „dummer Steintroll“ in einer Firma, erklärt, woher der Name kommt

Weil Capcom die Performance von Monster Hunter Wilds nicht in den Griff bekommt, droht ein Spieler, das Problem selbst zu lösen

Die Performance von Monster Hunter Wilds ist bekanntlich ein Problem. Ein Reddit-User stellte die Theorie eines absurden Bugs auf und möchte ihn selbst beheben, sollte Capcom nicht handeln.

Was ist das für ein absurder Bug? Der Reddit-User de_Tylmarande verfasste einen Beitrag und stellte die Theorie auf, dass Monster Hunter Wilds mehr FPS habe, sollten mehr DLCs gekauft worden sein.

Er fand heraus, dass Monster Hunter Wilds einen aggressiven DLC-Check mache, wodurch die Performance deutlich leidet, solltet ihr keins oder wenige der 190 DLCs besitzen. Seine Tests führte er in einem der Hubs im Spiel durch, einem Bereich, in dem viele Spieler gleichzeitig sind.

In einem Update seines Beitrages schreibt der User Folgendes: „Das war von [Capcom] nicht beabsichtigt, das ist einfach ein Bug im Code.“

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Monster Hunter Wilds zeigt TU4 mit erstem Drachenältesten und Winterfest

Experten bestätigen den Bug

Wer hat den Bug bestätigt? In dem Forum resetera.com sei der Bug bestätigt worden. Der User TeenageFBI habe eine Marketing-E-Mail von Digital Foundry, die Experten rund um technische Analysen von Videospielen sind, bekommen.

In der E-Mail soll Digital Foundry geschrieben haben: „Zuerst schauen wir uns das neueste Drama rund um die PC-Performance von Monster Hunter Wilds an und die angebliche CPU-Auslastung durch DLC-Checks. Ja, das stimmt, und wir haben die Zahlen von unserem zuverlässigen Einstiegs-PC mit Ryzen 5 3600.“

Der Resetera-User schreibt zu dem Text aus der E-Mail, dass Digital Foundry in ihrem nächsten Podcast über die Thematik reden wolle.

Der Spieler will den Bug selbst beheben, sollte Capcom es nicht tun

Wie möchte der Spieler das machen? In seinem Reddit-Beitrag zum Bug schreibt de_Tylmarande, dass er eine eigene Mod benutzt habe, mit der er dem Spiel vorgaukeln konnte, er sei im Besitz der DLCs. Dadurch konnte er seine Theorie bestätigen und fand sogar heraus, dass es mehr FPS gäbe, je mehr DLCs gekauft wurden.

Sollte Capcom diesen Bug der DLCs nicht beheben, möchte der Spieler den Mod schließlich fertigstellen und als Open-Source-Projekt veröffentlichen. Open-Source bedeutet, dass der Quellcode der Mod für jeden einsehbar ist und auch von jedem verwendet werden darf.

Mit dem vierten Update von Monster Hunter Wilds hat Capcom bereits an der Performance herumgeschraubt. Laut Digital Foundry ist sie tatsächlich besser geworden, selbst bei Grafikkarten mit nur 8 GB Speicher: Mit Update 4 geht Monster Hunter Wilds das größte Problem an und holt endlich wieder über 100.000 Spieler ins Game

Unbesiegte Twitch-Streamerin zeigt Trymacs, wie es geht, levelt in Sauercrowd ihren allerersten WoW-Charakter auf Stufe 60 – auf Hardcore

Das deutschsprachige Twitch-Event Sauercrowd bringt Veteranen und Neulinge in WoW Classic Hardcore zusammen. Nach zahlreichen herben Rückschlägen während der Level-Phase feierte die Content-Gilde jetzt einen besonders bemerkenswerten Erfolg.

Was ist das für ein Erfolg? Die Twitch-Streamerin Felikah erreichte mit ihrem Magier am 16. Januar 2026 in WoW Classic Hardcore die Maximalstufe 60. Begleitet wurde sie dabei von ihren Gildenmitstreitern Vlesk (Krieger, ist ebenfalls Stufe 60 geworden) und Zeusspezial (ein Jäger, der aktuell auf Stufe 58 steht).

Für die letzten Erfahrungspunkte bis zur Maximalstufe machte sich das Trio ins Ödland auf, um dort den seltenen Aasvogel Zaricotl umzuhauen. Sie hatten Glück! Der Elite-Gegner drehte seine Runden und leistete nur wenig Widerstand. Ding! Stufe 60. Ihr könnt euch den Moment auf Twitch oder im Folgenden als TikTok-Short anschauen:

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Felikah ist da, wo Trymacs sein möchte

Warum ist das etwas Besonderes? Felikah gehört zu den Sauercrowd-Teilnehmern, die vorher nie World of Warcraft gespielt hatten. Gleich mit dem ersten Charakter die maximale Stufe 60 zu erreichen, und das in Hardcore (also ohne auch nur einen Geistheiler-Besuch), ist bemerkenswert (und etwas, das ein gewisser Trymacs ebenfalls noch schaffen will).

Der täglich steigende Todeszähler auf sauercrowd.gg unterstreicht, wie schwer das ist. Wir haben uns alle Todes-Clips der Sauercrowd-Teilnehmer aus den ersten Wochen angeschaut und analysiert: 8 Gründe, warum WoW Classic Hardcore für die Twitch-Streamer von Sauercrowd so tödlich ist

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Entsprechend groß war die Freude in der Gilde, als Felikah (und natürlich auch Vlesk) ihre Level-Reise erfolgreich beenden konnte(n). Viele Mitstreiter kamen im Discord vorbei, um zu gratulieren. Sauercrowd-Mitgründer Metashi brachte gleich seine halbe Community mit, die im Chat auf Twitch viele liebe Worte, Zaricotl-Emotes, Follows und Subs daließen.

Es ist das Mindeste, ach du Scheiße, ich bin so stolz auf euch, ohne Scheiß. Das nimmt mich richtig mit.

Metashi auf Twitch

Für Metashi waren die vergangenen Tage leider nicht ganz so erfolgreich. Kurz vor Stufe 60 wollte er mit einer Sauercrowd-Gruppe in den Versunkenen Tempel in den Sümpfen des Elends. Als er auf dem Weg dorthin überraschend für PvP markiert wurde, machte sich Panik breit: Was ist, wenn das jetzt ein Streamer-Sniper ausnutzt und mich angreift?

Obwohl das 5-Spieler-Team noch nicht vollständig war und der PvP-Status das Miteinander in der Gruppe erschwert, drängten die Anwesenden – allen voran der Panik schiebende Metashi – darauf, möglichst schnell in den sicheren Dungeon zu kommen. Der Rest ist Geschichte: Twitch-Streamer Metashi stirbt in WoW Classic, reißt 2 Mitspieler in den Tod

Aggressive Cheater nervten wochenlang in ARC Raiders: Jetzt wurden sie gebannt, doch einige Fieslinge sind bereits zurück

ARC Raiders hat ein Problem mit Cheatern, doch jetzt wurden etliche gebannt. Leider sind viele Fieslinge wohl bereits zurück im Spiel, um ihre Ziele erneut zu schikanieren. Spieler meinen: Account-Banns sind die falsche Methode, um diese Cheater endgültig loszuwerden.

Was sind das für Cheater? Spieler, die sich vorzugsweise in das Match von Streamern einklinken, um diese anschließend zu nerven, zu belästigen oder diesen einfach das Spiel zu ruinieren. Die Spieler nutzen dabei aus, dass jede Lobby in ARC Raiders einen einzigartigen Code hat, wodurch man bestimmte Spieler und Matches sehr einfach finden kann.

Genau diese Cheater soll Entwickler Embark Studio jetzt gebannt haben. Davon berichten einige Nutzer, die auf X.com ein Bild posten, dass sie keinen Zugriff mehr auf ihr Spiel haben. Dennoch scheinen diese eigentlich permanenten Bestrafungen nur von kurzer Dauer zu sein.

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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern

ARC Raiders bannt Cheater, doch die kaufen sich einfach einen neuen Account und nerven weiter

Denn einige gebannte Spieler haben sich wohl bereits wieder einen neuen Account oder ein neues Spiel zugelegt. So schreibt jemand auf Reddit:

Sie sind schon wieder da. Wenn ihr auf den unten verlinkten Twitter-Thread klickt, dann seht ihr, dass sie kommentiert haben, dass sie neue Konten eingerichtet haben.

Auf die Frage, warum sie das tun, antworteten sie, um Streamer zu trollen. Ich finde es absolut verrückt, dass Menschen ihre Freizeit damit verbringen.

Und das ist ein alltägliches Problem vieler Online-Games: Werden Spieler in anderen Online-Spielen beim Cheaten erwischt und blockiert, dann kaufen oder registrieren sie sich ebenfalls einfach einen neuen Account und können weiterhin betrügen.

Spieler fordern daher auf Reddit, dass die Entwickler keine Accounts, sondern gleich die gesamte Hardware des Spielers blockieren sollten. Denn Hardware-Sperren sind deutlich schwieriger zu umgehen als eine Account-Sperre. So schreibt ein Nutzer:

Sie [die Entwickler] sollten damit beginnen, Systeme anstatt Konten zu sperren. Betrüger werden das Spiel einfach erneut kaufen und dasselbe tun.

Hardware-Sperren wären laut Spielern einfach die effektivere Methode. Denn die Sperren seien zwar permanent, aber eben nur für die gebannten Accounts.

ARC Raiders ist gerade so etwas wie die Wiedergeburt der Extraction-Shooter. Viele Spieler entdecken das Genre jetzt für sich. MeinMMO-Redakteur Dariusz hat einen Extraction-Shooter getestet, der völlig ohne PvP auskommt und trotzdem Spaß macht: Ein Shooter auf Steam ist perfekt für Spieler, die keinen Bock auf PvP in ARC Raiders haben

„Ich war in den finalen Stunden von Anthem dabei und es war regelrecht beklemmend“

Michał vom internationalen FYNG-Team war beim Ende von Anthem dabei und berichtet in einem neuen Video von den letzten Tagen des Bioware-Spiels.

Wie lief das Ende von Anthem ab? Offiziell sollten die Server von Anthem am 12. Januar 2026 für immer offline gehen. Doch schon vorher berichteten diverse Spieler, dass sie keinen Zugriff mehr auf den Download des Spiels hatten.

Kollege Michał vom internationalen FYNG-Team (Find Your Next Game) hatte Anthem bereits Anfang Dezember heruntergeladen, um die letzten Tage des Spiels aus der Nähe verfolgen zu können. In seinem Video auf YouTube beschreibt er die Erfahrung als regelrecht „beklemmend“.

Ihr könnt euch das Video von Michał im Folgenden anschauen (Achtung: das Original ist auf Englisch, ihr könnt aber Untertitel aktivieren):

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Matchmaking ist in den letzten Tagen von Anthem schwierig, klappt dann aber doch noch

Sein Ziel war es, mit anderen Spielern in Kontakt zu kommen, die sich von Anthem verabschieden wollten. Am Samstag, dem 10. Januar 2026, drei Tage vor der Abschaltung, funktionierte jedoch bereits das Matchmaking nicht mehr wirklich. Zumindest war es Michał den ganzen Tag über nicht möglich, mit anderen Spielern gemeinsam in einer öffentlichen Runde zu landen. Hatte die Community Anthem bereits abgehakt?

Also spielte Michał alleine Anthem und genoss die Dinge, die das Spiel bis zuletzt wirklich gut gemacht hat. Allen voran ist das die Flug- und Kampferfahrung in den Javelin.

Am Sonntag (11. Januar 2026) und Montag (12. Januar 2026) sah es dann zum Glück besser aus. Ab und an fand Michał tatsächlich Mitspieler für die eine oder andere gemeinsame Runde. Und im Social Hub tummelten sich ein paar wenige Spieler, die mit Emotes miteinander interagierten. Viel mehr soziale Features hatte Anthem trotz seines enormen Budgets und der langen Entwicklungszeit bis zum Ende leider nicht zu bieten.

Die buchstäbliche Stille zwischen den Spielern betonte nur noch das beklemmende Gefühl, dass das Ende von Anthem mit sich brachte. Dazu passte es, dass die Server von Anthem am Ende auch für Michał vor der eigentlich kommunizierten Zeit plötzlich nicht mehr verfügbar waren. Es wirkte so, als wolle EA es endlich hinter sich bringen.

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„Wusste immer, dass es irgendwann endet“ – Chef-Entwickler von Anthem spricht über die letzte Hoffnung für den Shooter

Worum geht’s in dem Video noch? Michał beschreibt in seinem Video nicht nur die letzten Tage mit Anthem, sondern geht auch nochmal auf die schwierige Entwicklung des Spiels ein. Zudem thematisiert er das „Stop killing Games“-Initiative, die im letzten Jahr richtig Fahrt aufgenommen hat.

In dieser Initiative geht es zahlreichen Gaming-Enthusiasten darum, sich gegen die Abschaltung von Spiele-Servern einzusetzen. Ausgelöst wurde die Intitiative vom YouTuber Ross Scott. Mehr Details zu seiner namensgebenden Petition erfahrt ihr hier: Initiative um Videospiele zu retten hatte wenig Hoffnung, YouTuber und Twitch-Streamer eilen zur Hilfe