Hier könnt ihr euch den bisher einzigen offiziellen Trailer anschauen, der bislang zu GTA 6 erschienen ist:
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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer
Unklar sind derweil noch viele technische Details und weitere Inhalte. Doch die Experten von Digital Foundry haben sich schon einmal Gedanken zur Performance gemacht.
Wie könnten Performance und FPS bei GTA 6 aussehen?
Schafft GTA 6 die 60 FPS? Wenn es nach den Experten von Digital Foundry geht, ist es unwahrscheinlich, dass GTA 6 eine Option auf 60 FPS für PS5 und Xbox Series X|S mitbringen wird.
In einer Diskussion auf YouTube analysierten sie den Trailer, der aus ihrer Sicht voraussichtlich eine repräsentative Version des Spiels zeigt, sobald es erscheint – zumindest sei das auch bei GTA V und Red Dead Redemption 2 der Fall gewesen.
Darin sind viele Dinge zu sehen, wie eine Strandszene, die voller verschiedener Figuren sind. Die Experten besprechen in ihrem Video, dass das für die CPU recht aufwendig werden dürfte – und die CPU-Power auch für andere Dinge wie die Open World, neue Physik oder Animationen gebraucht wird.
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Sie meinen, dass das recht intensiv für die Konsolen werden dürfte und man besser nicht mit 60 FPS rechnen sollte.
Laut Digital Foundry sollte man eher mit 30 FPS bei 1440p im Fall von PS5 und Xbox Series X rechnen, während sie 30 FPS / 720p für die Series S vermuten.
Was ist mit der PS5 Pro? Viel wird über eine mögliche PS5 Pro gesprochen. Doch in einem anderen Video sprach Digital Foundry auch über die mögliche Upgrade-Konsole und ihre Fähigkeiten hinsichtlich GTA 6 (via YouTube). Hier meinen sie ebenfalls, dass es vermutlich bei 30 FPS bleibe, wenn die Grundversion für die normale PS5 nicht schon die Option auf 60 hätte.
Mehr Informationen zu GTA 6: Ihr wollt mehr über GTA 6 wissen? Dann schaut in unserer Info-Übersicht zu Grand Theft Auto 6 vorbei. Dort werden bis zum Release des Spiels alle relevanten und neuen Informationen an einem Ort gesammelt.
Schon jetzt findet ihr dort erste Zusammenfassungen zu den Inhalten des Trailers, bekannte Infos zum Release und weitere Fakten rund um das Spiel. Der Artikel wird im Laufe der kommenden Wochen und Monate immer wieder aktualisiert, also schaut regelmäßig dort vorbei: GTA 6 – Alle Infos zum Release, den Plattformen und die Trailer. Wir halten euch aber natürlich auch hier bei MeinMMO zu allem rund um GTA 6 auf dem Laufenden!
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Im Zuge der gamescom 2024 gab’s neue Infos, Eindrücke und Trailer zu Path of Exile 2. Im Fokus stand dabei häufig die Qualität der Bosskämpfe, die sich deutlich vom Vorgänger, aber auch von Konkurrenten wie Diablo 4 unterscheiden sollen.
Was sind die Erkenntnisse zu Path of Exile 2? Die mehr als 100 zum Start verfügbaren Bosse sollen sich deutlich von denen im Vorgänger unterscheiden. In einem neuen Trailer erklärte Game Director Mark Roberts während der gamescom 2024:
sämtliche Bosse aus Path of Exile 2 wurden von Grund auf designt, balanciert und animiert, kein einziges bereits vorhandenes Asset soll wiederverwendet worden sein, alle Bosse sollen sich einzigartig anfühlen
beim Design der Mechaniken profitiert man von der enormen Erfahrung, die man über die letzte Dekade mit Path of Exile sammeln konnte
das Ergebnis sei laut Mark Roberts ein Paket, „in dem das Beste zusammenkommt, was in Boss-Encounters aus einer Action-RPG-Umgebung mit Soulslike-Mechaniken möglich ist“
ein Teil der Bosse wurde um eine Narrative herum erschaffen und fügt sich damit Design her passend in die jeweilige Handlung herein
alle anderen Bosse sind der grenzenlosen Kreativität der Designer entsprungen und bieten daher auch verrückte, einzigartige Designs, mit beispielsweise hundert Tentakeln, tausend Zähnen oder Körpern, die aus zig Köpfen zu bestehen scheinen
im Laufe der Zeit sollen sehr viel mehr neue Bosse ins Spiel kommen
anders als beim Vorgänger muss man in PoE 2 einen Boss innerhalb eines Versuchs von 100 auf null Prozent Leben bringen – gelingt das nicht, steckt man fest und man muss es erneut probieren
man muss dann das Timing der Angriffe und die verschiedenen Animationen lernen, diesen gezielt ausweichen oder sie – wenn möglich – blocken und strategisch in den sicheren Zeitfenstern zurückschlagen
wenn man sich das erarbeitet und einen Boss schließlich bezwingt, fühlt sich der Sieg umso befriedigender an
Den neuen Trailer zu den Bossen von Path of Exile 2 könnt ihr euch hier anschauen:
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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen
Knallhart und anders
Was ist noch zu den Bossen von PoE 2 bekannt? Bereits im Juli 2023 berichtete MeinMMO, dass die Entwickler viele Anpassungen im Vergleich zum beliebten Vorgänger Path of Exile planen. Die Kämpfe sollen sich langsamer und strategischer anfühlen. Ausweichrollen sollen in den Kämpfen wichtiger sein als bisher, zudem ist gezieltes Blocken von bestimmten Nah- und Fernkampfangriffen möglich.
Wer das Timing perfekt hinbekommt, wird sogar mit einer Parade belohnt. Wenn euer Held stirbt, respawnen sämtliche Monster auf der Karte und ihr verliert einen Teil der erspielten Erfahrungspunkte. Erneut drängen sich Vergleiche zu den Souls-Spielen von FromSoftware auf.
Wann kann ich Path of Exile 2 spielen? Das Action-RPG von Grinding Gear Games startet am 15. Oktober 2024 auf PC, PlayStation 5 und Xbox Series in den Early Access. Die Monetarisierung des Free2Play-Spiels soll genauso fair wie im ersten Teil sein, mit einem Ingame-Shop für kosmetische Angebote und Erleichterungen wie mehr Inventarplatz.
Die Entwickler versprechen für Teil 2 eine Story-Kampagne, die euch etwa 40 bis 50 Stunden in Atem halten soll. Euch erwarten viele Freiheiten beim Bau eurer Builds und die spannende Wahl aus zwölf Charakterklassen. Dazu kommen tiefgehende Ausrüstungs- und Fertigkeiten-Systeme und eine frische Endgame-Erfahrung. Mehr Details gibt es hier: Path of Exile 2.0 – Wir wissen jetzt, wann der große Gegenspieler von Diablo 4 startet
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In Once Human gibt es derzeit möglicherweise einen vernichtenden Bug, der Spieler davon abhält, sich einzuloggen. Fans fühlen sich betrogen, dass sie viel Geld reingesteckt haben. Sie fordern jetzt ihr Geld zurück.
Warum wollen Spieler ihr Geld zurück? Spieler berichten auf Steam über Probleme mit ihrem Log-in. Sie können sich nicht einloggen, kommen nicht über den Loading-Screen hinaus oder haben ihre Charaktere – temporär – verloren.
In einem Sammel-Thread zu Problemen mit Servern und Charakteren auf Steam berichten mehrere Fans vom selben Problem und das, obwohl sie viel Geld ins Spiel gesteckt haben. Season 2 soll bald starten und für viele wäre das ein Grund gewesen, erneut in das Survival-Game reinzuschauen.
Leider ist der Unmut durch das Problem groß und einige Spieler wollen nun das Geld zurück, welches sie im Ingame-Shop versenkt hatten. Andere fordern, dass der Start von Season 2 verschoben werden müsse, um ihn für alle fair zu gestalten.
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Lohnt es sich, mit Once Human anzufangen, wenn der Reset bald kommt?
Bug oder doch ein Bann?
Was steckt hinter dem Problem? Unsere Kollegen von jeuxvideo.com haben sich das Problem genauer angeschaut und laut ihnen gab es einen Exploit, mit dem sich Spieler die doppelte Menge an der Echtgeldwährung ergaunern konnten.
Die Freude hielt jedoch nicht lange an, denn die Entwickler haben den Exploit schnell beseitigt und die Gauner mit der doppelten Menge an Währung bestraft. Ihnen wurde die zusätzliche Währung entzogen und Spieler, die diese ausgegeben hatten, erhielten einen negativen Kontostand.
Laut den Nutzungsbedingungen der Entwickler, werden Accounts, die einen negativen Kontostand aufweisen, bestraft und sogar vom Zocken abgehalten, bis ihr Konto wieder im positiven ist. Dies könnte einer der Gründe sein, weshalb einige Spieler nicht zocken können.
Once Human hat viele Bugs: Abseits von den Gaunern in der Community jedoch ist Once Human ein Spiel mit vielen Problemen. Performance sowie Bugs im Game sorgen für Probleme bei den Fans. Es kann also auch gut möglich sein, dass es sich hierbei um einen vernichtenden Bug handelt, der Spieler nicht zocken lässt.
Es bleibt abzuwarten, bis die Entwickler sich zu Wort melden und das Problem untersuchen, denn sollte es sich wirklich um einen Bug handelt, könnte so der Release von Season 2 für viele Fans ins Wasser fallen. Mehr zum Server Wipe findet ihr hier: Lohnt es sich, mit Once Human anzufangen, wenn der Reset bald kommt?
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Spielerinnen und Spieler gieren nach mehr Inhalten in World of Warcraft: The War Within. Doch heroische Dungeons sind noch nicht offen. Wann erscheinen sie?
Seit einigen Tagen läuft der Early Access der neuen WoW-Erweiterung The War Within. Viele haben nicht nur mit einem sondern mit mehreren Helden die Stufe 80 erreicht und sehnen sich nun nach mehr Inhalten. Doch auf 80 gibt es aktuell noch wenig zu tun, denn viele Endgame-Features stehen gar nicht zur Verfügung. Das umfasst auch die heroischen Dungeons, die der erste Schritt zu besserer Ausrüstung wären.
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WoW Cinematic: Fäden des Schicksals
Heroic Dungeons in WoW: The War Within – Wann geht’s los?
Wann öffnen heroische Dungeons? Die heroischen Dungeons von The War Within (auch „Heroic Dungeons“ oder „hc dungeons“ genannt), öffnen erst mit dem offiziellen Launch der Erweiterung – also um 00:00 Uhr am 27. August, die Nacht von Montag auf Dienstag.
Was für Beute gibt es in heroischen Dungeons? Auch wenn die heroischen Dungeons mit dem Launch von The War Within öffnen, droppen die Bosse darin „nur“ Gegenstände mit einem Itemlevel von 567. Das dürfte für viele zwar bereits ein Upgrade sein, allerdings nicht der große Sprung, den viele sich erhoffen.
Heroische Dungeons gewähren bessere Beute, sobald die erste Saison von The War Within am 11. September live geht. Dann steigt das Itemlevel aus diesen Dungeons auf 580.
Sind heroische Dungeons verändert worden? Wenn ihr eine längere WoW-Pause eingelegt habt, dann solltet ihr euch mental schonmal auf die heroischen Dungeons von The War Within einstellen. Denn diese sind nicht mit den heroischen Dungeons etwa aus Shadowlands oder Battle for Azeroth zu vergleichen. Bereits zum Ende von Dragonflight hatte Blizzard das Dungeon-System massiv überarbeitet und dabei die Schwierigkeiten der Inhalte angepasst.
Das führte dazu, dass heroische Dungeons nun so schwer sind wie ehemalige mythische Dungeons. Mythische Dungeons hingegen haben die Schwierigkeit von ehemaligen „Mythisch+10“-Dungeons. Stellt euch also darauf ein, dass die Herausforderung ein wenig höher sein wird, als ihr das vielleicht noch aus früheren Erweiterungen gewohnt seid. Besonders stark seid ihr ohnehin gerade, wenn ihr niemals Level 80 erreicht.
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Pokémon ist eine der größten Marken der Welt, die die meisten Leute in ihrer Kindheit kennengelernt haben. Bis heute orientieren sich die Hauptspiele mit ihrer Grafik und Präsentation eher fröhlichen und seichten Geschichten. Ein neues Spiel auf Steam will sich an Pokémon orientieren, aber es deutlich düsterer und gruseliger gestalten.
Was ist Voidsayer? Voidsayer soll das erste Spiel des Indie-Studios SGO Studios aus Polen werden. Das Spiel soll ein rundenbasiertes Rollenspiel werden, das sich vor allem an Pokémon orientiert. Statt der bunten und seichten Geschichte präsentiert Voidsayer einen düsteren Twist im Genre.
Visuell erinnert das Spiel dabei an Titel wie Darkest Dungeon. Alles ist gezeichnet, aber in einem düsteren Comic-Stil. So sehen auch die Monster aus, die man im Kampf einsetzt. Dabei orientieren sich die Designs an Dark-Fantasy oder Cosmic-Horror, wie beim Cthulhu-Mythos.
Voidsayer – Trailer zum düsteren Rollenspiel für Pokémon-Fans
Pokémon mit Horrorelementen
Was bietet das Spiel? Im kurzen Trailer sieht man auch schon ein paar der Monster-Designs. Eine Art Schattenkatze kämpft gegen einen Greif. Düsterer wirds noch auf der Kickstarter-Seite des Spiels. Wie auch in Pokémon, könnt ihr in Voidsayer einen Starter aus 3 Monstern wählen.
Zur Auswahl stehen ein roter Drache, eine Art Mischwesen aus Pflanze und Panther und ein Tentakelmonster, das natürlich an Cthulhu erinnert. Über 100 Monster soll das Spiel enthalten und auch Entwicklungen wie in Pokémon soll es geben, die nicht nur an Level gebunden werden.
Einen Fokus auf die Geschichte soll das Spiel nicht haben. Es geht mehr um das Erschaffen einer Atmosphäre. Voidsayer will den Fokus hauptsächlich aufs Gameplay legen. Mit verschiedenen Events, prozedural-generierten Dungeons und unterschiedlichen Eigenschaften bei gleichen Monstern soll Abwechslung geboten werden. Die Struktur der gezeigten Karte erinnert an Slay the Spire.
Außerhalb der Dungeons gibt es eine Stadt, die ihr mit gefundenen Ressourcen upgraden könnt. Auf der Kickstarter-Seite sieht man als Beispiel ein Gebäude, dass euch beim Upgraden mehr Informationen zu euren Gegnern gewährt.
Wie lief der Kickstarter? Die Kickstarter-Kampagne ist mittlerweile vorbei. Der Zielbetrag des Spiels lag bei 1500 €. Das Ziel hat man recht einfach erreicht. Fast 7000 € erreichte SGO Studios. Lange müssen Spieler auch nicht mehr warten. Ein offizielles Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht, die meisten Belohnungen bei Kickstarter sprechen von Dezember 2024 für eine voraussichtliche Lieferung. Dies ist aber kein offizielles Datum. Falls ihr abseits von Pokémon noch ein Tipp im Genre braucht, dann schaut hier rein: Eine Pokémon-Alternative auf Steam hat mich über 200 Stunden beschäftigt
Auf der gamescom 2024 gab es eine ganze Menge neuer Informationen rund um Diablo 4. Nun hat jemand die Entwickler gefragt, ob Diablo zurückkehrt. Das ist ihre Antwort.
Wer ist Diablo? Diablo ist der Herr des Schreckens und einer der drei mächtigsten Gegner des Himmels und der Engel. Er ist der jüngste von drei Brüdern und folgt auf Mephisto, den Herrn des Hasses, und Baal, den Herrn der Zerstörung. Da die drei Dämonen sind, können sie zwar besiegt, aber nicht endgültig getötet werden.
Der Herr des Schreckens ist der Haupt- und Endgegner in den ersten drei Diablo-Spielen. Er selbst bezeichnet sich als oberstes Übel und ist in den Spielen immer der schwerste Bossgegner. In Diablo 4 kam Diablo selbst aber tatsächlich noch nicht vor. Mehr zu ihm und warum Diablo 4 trotzdem seinen Namen trägt, könnt ihr hier nachlesen.
gamescom 2024: Diablo 4 Interview mit Rod Fergusson und Gavian Wishaw
Kommt Diablo zurück? Egal was passiert, die Oberbösen…
Was war die Antwort der Entwickler? Während der gamescom 2024 sprachen die Kollegen von Dexerto mit Production Director Tiffany K. Wat über Oberbösewicht Diablo. Sie erklärt, dass die Diablo-Games sich höchster Beliebtheit erfreuen und, dass sie jetzt gerade die Möglichkeit haben, die verschiedenen Teile der Lore der Welt Sanktuario zu erkunden.
Dann wird sie aber konkreter:
Egal, was passiert, die Oberbösen werden immer auf irgendeine Art und Weise zurückkehren, also geht es darum zu erforschen, wie das in diesem Spiel geschehen wird. Wir können die Leinwand bemalen, und ich hoffe, dass wir sie weiter ausbauen können, während wir sie immer mit den Oberbösen in Verbindung bringen.
Tiffany K. Wat, 22.08.2024 in Köln
Vermutlich spielt Wat darauf an, dass Diablo zwar besiegt, aber nicht endgültig tot ist. Dementsprechend steht seiner theoretischen Rückkehr im Rahmen der Updates für Diablo 4 nicht all zu viel im Weg.
Das Ende der Dawntrail-Erweiterung hat MMORPG-Fans mit vielen offenen Fragen zurückgelassen. Doch in einem Interview räume Naoki Yoshida, der Director von Final Fantasy XIV, mit einer der vielen Fragen auf. Zu ihr gab es bereits einige Theorien.
Welche Frage hat Yoshida aufgelöst? Im Interview mit The Gamer wollte der Redakteur über das Gebiet „Lebende Erinnerung“ sprechen, das mit Dawntrail neu ins Spiel kam. Yoshida erklärte, was sich das Entwicklerteam mit der Stadt gedacht habe. Ganz beiläufig klärte er eine der größten Fan-Theorien auf:
Als wir über das Konzept der Suche nach der Stadt aus Gold nachdachten, überlegten wir, wie wir das in der Geschichte ausdrücken könnten. […] Wir hatten das Gefühl, dass wir es authentisch machen mussten, und wir mussten einen ordentlichen Job machen, sonst würden die Gedanken der Menschen, die in der neunten Reflektion (im Deutschen: Splitterwelten) leben, nicht richtig vermittelt werden.
Zum Schluss hat Yoshida im Nebensatz aufgelöst, dass die Menschen aus Alexandria, die nach dem Tod in der Lebenden Erinnerung landen, aus der neunten Splitterwelt stammen. Diese Information wurde im DLC verheimlicht. Es war lediglich bekannt, dass die Menschen aus Alexandria vermutlich aus irgendeiner Splitterwelt kommen, aber nicht, aus welcher.
Die Dawntrail-Erweiterung könnt ihr euch im folgenden Trailer ansehen:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Die Splitterwelten in Final Fantasy XIV
Was dachten Fans bislang? Eine populäre Theorie im Reddit-Forum beinhaltete, dass Alexandria aus einer der Splitterwelten stammt, die sich noch nicht mit der Ursprungswelt vereint haben. Es gibt aktuell noch vier Welten, von denen wir nicht wissen, was mit ihnen passiert ist.
Das permanente Gewitter in Alexandria deutete darauf hin, dass die dazugehörige Splitterwelt sich gerade in einer Endphase der Welt befindet. Laut der Theorie soll sich die Splitterwelt also kurz vor der Vereinigung mit der Ursprungswelt befinden oder es Alexandria sogar möglich gewesen sein, die Vereinigung zu überleben.
Was sind die Splitterwelten? Als Hydaelyn, der Wille des Lichts, ihren Gegenspieler Zodiark, den Willen des Schattens, zum Mond verbannte, wurde die Ursprungswelt auseinander gerissen. Dadurch entstanden 13 weitere Parallelwelten, die sogenannten Splitterwelten.
Jede der Splitterwelten hat ihre eigenen Bewohner, die durch die Ursprungswelt jedoch miteinander verbunden sind. Einige davon konnten wir in Shadowbringers sehen, denn der DLC spielt in der ersten Splitterwelt.
7 der ursprünglichen 13 Splitterwelten sind bereits mit dem Ursprung wiedervereint. Bislang haben Spieler nur die erste und die 13. Splitterwelt kennengelernt. Es bleiben also noch 4 Welten, die es zu erkunden gilt.
In WoW: The War Within seid ihr mächtig, wenn ihr nicht levelt – das war so ein Problem, dass Blizzard nun die XP-Sperre entfernt hat, damit ihr zwangsweise levelt.
Der Launch einer neuen Erweiterung von World of Warcraft ist immer ein Grund zu Freude, denn es gibt jede Menge Neuerungen zu entdecken. Eine der Kehrseiten ist allerdings, dass gut ausgerüstete Charaktere während des Levelns immer schwächer werden – ein Begleiteffekt der Skalierung im Spiel. Bei „The War Within“ war das allerdings so krass, dass Blizzard jetzt eingreifen musste und aktiv verhindert hat, dass ihr nicht levelt.
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WoW: The War Within – Schatten unter der Oberfläche
Was ist das Problem? Wenn ihr zum Ende von Dragonflight in Saison 4 viel gespielt habt, dann ist euer Charakter extrem mächtig. Gerade die ersten paar Level-Ups in der neuen Erweiterung merkt man das stark. Feinde können regelmäßig durch „Onehits“ sterben und die Quests sind absolut keine Herausforderung. Zwischen Level 70 und 75 sind die meisten Questbelohnungen sogar deutlich schlechter als alles, was ihr am Ende von Dragonflight gesammelt habt.
Das führt dazu, dass euer Charakter überproportional stark ist, wenn er in Khaz Algar ankommt. Dungeons, Tiefen, Quest-Feinde – alles schmilzt förmlich unter der Macht gut ausgerüsteter Charaktere.
Schuld daran ist die extrem gute Ausrüstung aus Dragonflight. Diese Ausrüstung wird beim Leveln passiv schwächer, da der Charakter mit jedem Level-Up mehr Zähler eines Wertes benötigt, um auf die gleichen Vorteile zu kommen wie bisher.
Ein Beispiel (mit vereinfachten, fiktiven Zahlen):
Auf Stufe 70 braucht ihr 100 kritische Trefferwertung, um 1 % Crit zu erhalten.
Auf Stufe 80 braucht ihr 200 kritische Trefferwertung, um 1 % Crit zu erhalten.
Wie haben Leute das ausgenutzt? Einige findige Leute haben direkt bemerkt, wie übermächtig sie in Khaz Algar sind, wenn ihr Charakter ewig auf Stufe 70 bleibt. Sie haben den XP-Stopp aktiviert und anschließend verschiedene Inhalte gefarmt, um Ressourcen und andere Vorteile zu erhalten, ohne dass ihr Charakter dabei schwächer wird.
Vor allem die Tiefen („Delves“) waren ein Ziel von allen, die diese Stärke ausnutzen wollten.
Auf Stufe 70 und mit aktiviertem XP-Stopp haben manche die Tiefen wieder und immer wieder besucht, um sie auf der höchsten möglichen Stufe (im Early Access ist das Stufe 3) unendlich oft abzuschließen. Dadurch stieg der Begleiter Brann Bronzebart im Level auf und wurde immer stärker.
Einige haben ihren Brann Bronzebart so bis auf Stufe 60 gelevelt, sodass er nun extrem mächtig ist und die Tiefen quasi im Alleingang aufräumen kann. Denn jede Stufe über 10 gewährt Brann einen Bonus von 5 % auf seinen verursachten Schaden (also im besten Fall 250 %).
Was hat Blizzard nun getan? Blizzard hat die Möglichkeit entfernt, auf Stufe 70 einen „XP-Stopp“ zu aktivieren. Das war bis gestern noch möglich und ist jetzt nicht mehr der Fall. Sämtliche Charaktere, die zuvor noch eine XP-Sperre auf Stufe 70 aktiv hatten, erhalten jetzt automatisch wieder Erfahrungspunkte und können das auch nicht verhindern.
Zusätzlich dazu hat Blizzard für das Leveln von Brann Bronzebart eine Sperre eingebaut – ab Stufe 15 kann der Zwerg während des Early Access nicht mehr stärker werden. Wer allerdings seinen Brann bereits höher hat, dessen Fortschritt wurde nicht zurückgesetzt. Dennoch ist es gut möglich, dass Blizzard das nachträglich nochmal anpasst und Brann bei den entsprechenden Accounts zurücksetzt – denn es würde sonst die Tiefen mit dem Start von Saison 1 massiv erleichtern.
Wie Blizzard mit denen verfährt, die diese XP-Sperre ausgenutzt haben, um Brann zu leveln, bleibt noch abzuwarten. Allerdings muss sich Blizzard mit der Entscheidung auch nicht beeilen, denn härtere Tiefen öffnen erst in 2 Wochen mit dem Launch der 1. Saison von The War Within – bis dahin kann man von einem übermächtigen Brann ohnehin kaum profitieren.
Die Entwickler von Larian haben mit Baldur’s Gate 3 gezeigt, wie erfolgreich ein früher Release in eine Early-Access-Phase ausfallen kann. So erfolgreich, dass ein anderes, vielversprechendes Rollenspiel-Projekt dieser Strategie in Kürze auf Steam nacheifert.
In einem Interview mit gamesradar.com verriet Spiders CEO Jehanne Rousseau jetzt, dass das Team den frühen Early-Access-Start bei Publisher Nacon nur dank des großen Erfolgs von Baldur’s Gate 3 durchsetzen konnte – das enorm erfolgreiche Rollenspiel von Larian befand sich ebenfalls eine ganze Weile auf Steam im Early Access.
Hier könnt ihr euch einen Trailer zu GreedFall 2 anschauen:
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Greedfall 2 spielt drei Jahre vor den Ereignissen des ersten Teils
Erfolg von Baldur’s Gate 3 macht Schule
Was sagt die Studio-Chefin genau? Konkret erklärte Jehanne Rousseau: „Es war [Baldur’s Gate 3], das uns erlaubte, Nacon davon zu überzeugen, einen Early Access für GreedFall 2 zu machen. Ich habe jahrelang darum gebeten, einen Early Access für unser Spiel zu machen, und sie sagten ‘Nein, RPGs funktionieren nie, das wird nicht funktionieren’. Und seit Baldur’s Gate 3 heißt es: ‘Schau, es funktioniert, lass es uns machen.’“
Rousseau erhofft sich von dem Early Access auf Steam einen regen Austausch mit der Community, um Feedback bereits vor dem Launch in Verbesserungen und die Implementierung zusätzlicher Optionen umsetzen zu können.
Bei jedem Spiel, das man in der Vergangenheit entwickelt hat (neben GreedFall etwa auch Steelrising, The Technomancer oder Bound by Flame), war es laut der Studio-Chefin sehr frustrierend, dass das wichtigste Feedback oftmals erst von den Spielern nach dem Release kam, und man dann erst den Gedanken hatte: Sie haben recht, das hätten wir machen sollen.
Was muss ich zu GreedFall 2 wissen? Das neue Rollenspiel von Spiders spielt drei Jahre vor GreedFall und führt euch auf den Alten Kontinent, in der euch in einer exotischen Kulisse ein verrottender Kern aus verfallenden Städten voller Krankheit und Verbrechen erwartet.
Erneut seid ihr ein Außenseiter, der es mit verschiedenen Interessensgruppen zu tun bekommt und eigene Lösungen für die verschiedenen Herausforderungen finden muss – mal mit List, mal mit Diplomatie, mal mit Gewalt.
Ihr möchtet nicht zu viel für einen starken Gaming-PC ausgeben und endlich Spiele wie Cyberpunk 2077 auf den allerhöchsten Einstellungen spielen? Dann nutzt das vortreffliche Angebot bei MediaMarkt und spart ordentlich.
Dies ist wahrhaftig ein Hochleistungs-PC, mit dem ihr in einer WQHD-Auflösung für viele Jahre in den höchsten Einstellungen problemlos spielen könnt. Die liegt unter anderem an der RTX 4070 Super, die sogar etwas stärker als meine RTX 3090 ist. Aber die Zusammenarbeit mit dem AMD Ryzen 7 7800X3D Prozessor setzt noch mal ein obendrauf. Der PC eignet sich nicht nur für High-End-Gaming in WQHD, sondern auch für Content-Projekte. Spart jetzt 450€ und spielt alle kommenden Gaming-Blockbuster.
Das revolutionäre Highlight von DLSS 3 ist die bahnbrechende KI-Technologie, die als „Optical Multiframe Generation“ bekannt ist. Diese innovative Methode analysiert zwei herkömmlich gerenderte Spielbilder und nutzt die gewonnenen Informationen, um mit cleveren KI-Algorithmen einen zusätzlichen Frame zu erzeugen. Stellt euch das so vor: Während ihr in eure Lieblingsspiele eintaucht, sorgt diese Frame-Generierung für einen gewaltigen Leistungsschub! Es ist nicht nur beeindruckend, sondern auch ein echter Game-Changer – mehr FPS bedeuten flüssigere Bewegungen und ein intensiveres Spielerlebnis.
Technische Spezifikationen
Prozessor: AMD Ryzen 7 7800X3D
Kerne: 8 Kerne
Basis-Takt: 4.20 GHz
Turbo-Takt: Bis zu 5.00 GHz
L3 Cache: 96 MB
Arbeitsspeicher:
Kapazität: 32 GB DDR5-RAM
Geschwindigkeit: Hohe Bandbreite für schnelle Datenverarbeitung
Speicher:
SSD: 2TB M.2 NVMe SSD
Schnelle Ladezeiten und hohe Übertragungsraten für Spiele und Anwendungen
Grafikkarte:
Modell: NVIDIA GeForce RTX 4070 Super
Videospeicher: 12 GB GDDR6X
Unterstützung für Raytracing und DLSS für ausgezeichnete Grafiken in modernen Spielen
Gaming-PC mit heftiger Prozessorleistung und exzellenter Super-Grafikkarte
Der AMD Ryzen 7 7800X3D ist noch der Thronhalter aller Gaming-CPUs. Mit seinen 8 Kernen und einem Turbo-Takt von bis zu 5.00 GHz bietet er euch eine hervorragende Leistung sowohl in Spielen als auch bei rechenintensiven Anwendungen wie Videobearbeitungen oder Rendering. Der Prozessor ist der perfekte Buddy für die RTX 4070 Super Grafikkarte, da beide wunderbar harmonieren.
Gaming-PC mit starker Grafikleistung (Quelle: Nvidia)
Die NVIDIA GeForce RTX 4070 Super hat mit einem Basistakt von 1980MHz deutlich mehr als meine RTX 3090 mit 1395MHz. Zwar besitzt der Videospeicher nur 12GB, aber dies reicht für eine WQHD-Auflösung locker aus. Würde diese Karte mindestens 16GB bis 20GB Videospeicher besitzen, wäre sie durchaus eine Weile fähig, grafikintensive Titel in 4K darzustellen.
Sie unterstützt übrigens Raytracing. Dadurch kommt ihr in dem Genuss von realistische Licht- und Schatteneffekte in Spielen. Obendrein könnt ihr DLSS und Frame Generation für verbesserte Bildraten ohne Qualitätsverlust nutzen.
Schneller Arbeitsspeicher für Content-Projekte und mehr
Mit 32GB DDR5-RAM könnt ihr mehrere Anwendungen gleichzeitig ausführen, ohne dass es zu Verzögerungen kommt. Heutzutage sind 32GB die beste Option, um lange zukunftssicher zu sein. Da der DDR5-RAM äußerst fix für allerlei Systemprozesse ist, könnt ihr locker an etlichen Content-Projekten arbeiten. Allein für Gaming wärt ihr mit dem DDR4-RAM immer noch auf einer guten Spur.
Spielt die nächsten Jahre ohne Grenzen
Die integrierte 2TB M.2 NVMe SSD radiert Ladezeiten größtenteils aus sämtlichen Spielen und lässt euch blitzschnell eure liebsten Anwendungen starten.
Seid ihr bereit für ein Schnäppchen-Abenteuer der Extraklasse? Dann schnappt euch euren digitalen Kompass und segelt direkt zu unserer Deals-Seite– dem geheimen Hafen voller unglaublicher Angebote. Hier warten blitzschnelle SSDs darauf, eure Daten im Nu zu transportieren, während starke Grafikkarten selbst die spektakulärsten Blockbuster wie Cyberpunk 2077 in strahlendem Glanz erstrahlen lassen. Aber haltet euch fest, denn das ist erst der Anfang. Entdeckt mächtige CPUs und eine bunte Palette an faszinierenden Komponenten, mit denen ihr eure technischen Träume in die Realität umsetzen könnt. Macht euch bereit für den ultimativen Technik-Boost.
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Ein Senior-Mitarbeiter bei Amazon nutzte wohl die Arbeitsbedingungen aus, um das maximale Gehalt bei möglichst wenig Arbeit herauszuschlagen. Nachdem er bei Google gekündigt wurde, wechselte er zu Amazon. Von dort berichtet er, wie wenig er für das Unternehmen getan habe und wie er dafür fast 330.000 Euro Gehalt bekam.
Wie wenig hat der Mitarbeiter geleistet? Der Mitarbeiter soll vor rund 1,5 Jahren bei Amazon also Senior Technical Program Manager angefangen haben, und so wie es scheint, wurde seine Taktik bislang noch nicht entdeckt. Er bewarb sich bei Amazon, mit der Intention, „nichts zu tun“ und dafür Gehalt zu erhalten, bis er erwischt und gefeuert wird (via X).
Sein derzeitiger Arbeitsalltag bestünde darin, anderen Teams, die sich in sein Team integrieren wollen, eine Absage zu erteilen. Alternativ überlässt er ihnen 95 Prozent der Integrationsarbeit.
Laut eigener Aussage arbeite er nur acht Stunden pro Woche. Meistens würde er die Zeit in Meetings verbringen.
Er besäße 0 Kingpin Goals. Dabei handelt es sich um das System, mit dem Amazon Ziele für seine Mitarbeiter definiert.
In den 1,5 Jahren bearbeitete er wohl nur sieben Tickets, die bei ihm eingingen.
Für ein automatisiertes Dashboard soll er mit der Hilfe von ChatGPT nur drei Tage zum Erstellen gebraucht haben. Dagegen erzählte er Amazon, er habe drei Monate in das Projekt investiert.
Für all seine „Arbeit“, die er in den 1,5 Jahren geleistet hat, soll er in seiner Senior-Position ein stolzes Gehalt von umgerechnet 330.706 Euro erhalten haben. Mittlerweile wurde der Post gelöscht (via teamblind.com).
Amazon ist nicht nur für sein Warenhaus, sondern auch für seine Filme und Serien bekannt:
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Der Sommer, als ich schön wurde – Teaser zur 1. Staffel der Amazon-Serie
Gespaltete Meinung zum Ausnutzen der Arbeitsbedingungen
Was halten andere User davon? In den Kommentaren gibt es mehrere Nutzer, die so ein Verhalten in Ordnung finden. X-User Olua_AO schreibt, dass Personen, die nur zwei Stunden pro Tag arbeiten und für acht bezahlt werden (wodurch sie genug Zeit für ihr Privatleben haben), die Gewinner im Leben seien.
DracoThinks denkt, dass man „den Exploit ausnutzen“ solle, wenn das Spiel „manipuliert“ sei. Demnach befürwortet er, was der Mitarbeiter der Öffentlichkeit enthüllte. Mit dem Ausnutzen wäre der Senior Manager zumindest nicht der einzige, denn viele Mitarbeiter nutzen einen Trick aus, um möglichst viel im Home Office zu arbeiten.
Es gibt jedoch auch einige Stimmen, die das Verhalten nicht gutheißen. User HapiiHD schreibt, dass Personen wie der Mitarbeiter aus dem folgenden Beispiel der Grund seien, wieso es überhaupt solche Massenentlassungen gäbe. Außerdem seien sie viel zu gut bezahlt.
User TheMonkDev fügt hinzu, dass solche Leute die Arbeit ehrlicher Mitarbeiter herunterziehen würden, die einfach nur arbeiten und Geld verdienen wollen.
In einem Interview, das im Zuge der gamescom 2024 stattfand, sprach Christoph Hartmann, seines Zeichens Vice President bei Amazon Games (New World, Lost Ark), über den Einsatz von KI in Games.
Was sagt Christoph Hartmann? Der Chef der Games-Studios von Amazon setzt aus mehreren Gründen große Hoffnungen in den Einsatz von Künstlicher Intelligenz für die Entwicklung von Spielen:
Die Games-Industrie stehe vor einer schwierigen Herausforderung. Um mit Konkurrenten um die Freizeit der Menschen (wie TikTok und die diversen Streaming-Anbieter) mithalten zu können, müssten Entwickler eigentlich mutig sein und neue Dinge ausprobieren.
Gleichzeitig werde die Entwicklung von Spielen aber immer teurer, wodurch Wagnisse extrem risikoreich seien. Und ein Risiko beziehungsweise Glücksspiel sei die Entwicklung eh schon, weil man immer mehr Jahre an einem Projekt sitze und vorhersagen müsse, wie der Zeitgeist in fünf, sechs Jahren aussehe.
Der Einsatz von KI kann laut Hartmann helfen, die Dauer von Spiele-Entwicklungen spürbar zu drücken, wodurch die Kosten senken und man mehr Produkte in der gleichen Zeit fertigstellen kann.
Zudem soll es durch die kürzeren Entwicklungsphasen und geringeren Kosten möglich sein, wieder mehr auf Innovation und Risiko zu setzen.
Mit New World Aeternum steht dieses Jahr noch ein wichtiger Launch für Amazon Games an:
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Trailer zu New World Aeternum kündigt Konsolenversion an
„Das erklärt die Qualität ihrer Spiele-Storys“
Wie bewertet Christoph Hartmann die möglichen Gefahren durch KI? Im nächsten Teil des Interviews, das ihr übrigens auf IGN findet, wird der Vize-Präsident auf den Streik der Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA angesprochen, die Vereinbarungen zum Schutz vor Künstlicher Intelligenz für Schauspieler und Synchronsprecher für Videospiele fordert (via tagesspiegel.de).
Christoph Hartmann betont zuerst, dass er mit Aussagen zu dem Thema vorsichtig sein muss, da Amazon Games mit den in den Streik involvierten Organisationen ständig zu tun hat. Dennoch scheint er die Bedenken der Schauspieler und Synchronsprecher nicht zu teilen.
Wenn wir über den Einsatz von KI sprechen, dann hoffen wir zunächst einmal, dass sie uns hilft, neue Spielideen zu entwickeln, was nichts damit zu tun hat, jemandem die Arbeit wegzunehmen. Und speziell für Spiele haben wir nicht wirklich Schauspieler … der Großteil des Teams ist in der Programmierung tätig, und das wird auch so bleiben, denn hier geht es um Innovation.
KI soll laut Hartmann vor allem da zum Einsatz kommen, wo es um langweilige Tätigkeiten geht. Als Beispiel nennt er die Lokalisierung, also die Übersetzung aller Texte in verschiedene Sprachen. Das ist aufwendig und stets müssen sich Studios aktuell hinterfragen, ob sich die Übersetzung in bestimmte Sprachen wirtschaftlich lohnen wird. KI kann hier spürbar helfen, die Zielgruppen zu vergrößern.
Wie reagiert die Community auf die Aussagen? Unter dem Interview und auf Plattformen wie Reddit kommen die Aussagen des Amazon-Games-Chefs nicht allzu gut an.
grizzlyfoxcat schreibt auf IGN etwa: „Er sagt also, die Schauspielerei sei eine langweilige, kunstlose Aufgabe, die durch KI ersetzt werden kann. Er hat keine Ahnung, was für ein Talent nötig ist, um ein Spiel zu entwickeln, er ist nur eine weitere Führungskraft, die Befehle aufgrund von Zahlen erteilt.“
LordofDarkness42 meint auf Reddit: „Das erklärt, ehrlich gesagt, die Qualität ihrer Spiele-Storys. Wenn die hohen Tiere so wenig von der Sprachausgabe halten, kann ich mir nicht vorstellen, dass auch die Autoren viel Aufmerksamkeit bekommen.“
Sloafuge bläst auf Reddit ins gleiche Horn: „Ich denke, das spricht Bände über das Qualitätsniveau, das wir von Amazon Games erwarten sollten.“
pmmeyourdoubt hat eine alternative Idee für den Einsatz von KI (via Reddit): „Ehrlich gesagt wäre eine KI besser in seinem Job. Ersetzt ihn.“
Einschätzung des MMORPG-Experten von MeinMMO
Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Situation? Ich glaube durchaus, dass es Bereiche in der Spiele-Entwicklung und (vor allem kleinere und mittelgroße) Studios gibt, die vom Einsatz von KI profitieren können. Hinter diversen Tätigkeiten steckt vor allem Fleißarbeit und nur wenig Kreativität.
Diese Tätigkeiten zu minimieren, um in den kreativen Bereichen die Qualität zu steigern, die Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern (Stichwort: weniger Crunch), wäre auf jeden Fall eine gute Sache.
Dass man für die Entwicklung von Spielen „nicht wirklich Schauspieler“ benötigt, das halte ich jedoch für falsch. Ein „The Last of Us 2“ oder „Baldur’s Gate 3“ wären ohne die herausragende Leistung der Schauspieler und Sprecher niemals so gut geworden.
Oder hört euch mal an, mit wie viel Passion und Freude der deutsche Synchronsprecher Vinvent Fallow in Final Fantasy XVI die Hauptfigur Clive Rosfield spricht. Das ist aus meiner Sicht Gänsehautmaterial, das keine KI der Welt in der Form jemals hinbekommen könnte. Wie seht ihr das?
Christoph Hartmann sprach im Interview übrigens auch um die aktuellen MMORPGs des Studios, New World und Lost Ark, sowie über kommende Projekte wie das Online-Rollenspiel für Herr der Ringe, für das man noch den besonderen Dreh sucht. Mehr dazu hier: Es gibt ein Lebenszeichen vom neuen MMORPG für Herr der Ringe von Amazon Games
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In Kürze startet eine Podcast-Serie zu Dragon Age: The Veilguard. Dort erfahrt ihr mehr über eure Gefährten, die euch in Thedas begleiten. MeinMMO verrät euch die Details.
Was ist das für ein Podcast? Der Podcast Vows & Vengeance wird die Vorgeschichte zum mit Spannung erwarteten neuen Dragon Age: The Veilguard liefern. Die neue Podcast-Serie wird uns auch die Gefährten des RPGs genauer vorstellen, mit denen unser Protagonist Rook auf Abenteuer in Thedas geht. Etwas mehr über sie zu wissen, ist vielleicht sogar von Vorteil. Denn in The Veilguard müssen unsere Begleiter uns überhaupt erstmal mögen, damit sie stärker werden.
Seid ihr auch schon hyped? Dragon Age: The Veilguard erscheint zu Halloween, am 31. Oktober 2024. Hier könnt ihr euch einen Trailer zu dem Rollenspiel anschauen:
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Dragon Age: The Veilguard – Neuer Trailer verrät Release-Termin im Oktober 2024
Alle 7 Veilguard-Gefährten werden in der Podcast-Serie vorgestellt
Worum geht es in der ersten Folge? Die ehemalige Diebin Nadia wird durch den Reiz eines letzten großen Raubs zurück in Aktion geholt. Ohne es zu wissen, arbeitet sie dabei im Auftrag des Dread Wolf und macht sich auf die Suche nach einem mächtigen, alten Artefakt.
Zusammen mit ihrem Liebsten Elio findet sie sich in einem Netz aus Lügen wieder, das die ganze Welt gefährdet. Als Elio in den Fade – eine mysteriöse, magische Dimension – verbannt wird, startet Nadia eine verzweifelte Rettungsmission, um ihn zurückzuholen.
Hier könnt ihr den Teaser des Podcasts auf YouTube sehen:
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Wie ist der Podcast aufgebaut, was erfährt man noch? Die erste Folge stellt die Hauptfiguren Nadia, Elio und Drayden vor, während jede weitere Episode einen der Begleiter von The Veilguard ins Rampenlicht rückt.
Diese Erzählung wird durch den Auftritt von Synchronsprechern bekannter Charaktere aus den vorherigen Spielen ergänzt, darunter auch die wohl beliebteste Zwergin aus Inquisition – die Rede ist natürlich von der Chefspäherin Lace Harding (Ali Hillis). Sie kämpft auch als Gefährtin in The Veilguard an eurer Seite.
Wann erscheint der Podcast?Vows & Vengeance ist eine achtteilige Podcast-Serie, die vom 29. August bis zum 17. Oktober jeden Donnerstag veröffentlicht wird.
So sieht der vollständige Zeitplan aus:
Folge 1 am 29. August: Nadia, Elio und Drayden
Folge 2 am 05. September: Harding
Folge 3 am 12. September: Davrin
Folge 4 am 19. September: Bellara
Folge 5 am 26. September: Taash
Folge 6 am 03. Oktober: Lucanis
Folge 7 am 10. Oktober: Emmrich
Folge 8. am 17. Oktober: Neve
Mit dabei ist auch Matthew Mercer von Critical Role, der dem Skelett-Assistenten Manfred von dem Nekromanten Emmrich seine Stimme leiht. Er hat übrigens auch Minsc aus Baldur’s Gate 3 gesprochen. Die beiden MeinMMO-Redakteure Karsten Scholz und Sophia Weiss haben euch alle wichtigen Infos zu Dragon Age: The Veilguard zusammengefasst: Alles zum Release, Collector’s Edition, Fraktionen und Companions
Der deutsche Fantasyfilm „Die Unendliche Geschichte“ ist 40 Jahre alt. Zur Feier des Jubiläums sprach Schauspieler Noah Hathaway über einen gefährlichen Stunt, der fast sein Leben gekostet hätte.
Was erzählt Noah Hathaway? Der US-amerikanische Schauspieler, der im Kultstreifen „Die Unendliche Geschichte“ mit gerade einmal zwölf Jahren in die Rolle von Atréju geschlüpft ist, erinnerte sich in einem Interview mit indiewire.com an einen fast tödlichen Unfall bei den Dreharbeiten.
Laut Hathaway war der deutsche Regisseur Wolfgang Petersen bekannt dafür, von den Schauspielern zu verlangen, ihre Stunts selbst zu drehen. Atréju sollte in dem Fantasy-Streifen von Bäumen fallen, auf Pferden reiten, sich durch einen Sumpf kämpfen und gegen Monster bestehen.
Noch vor dem Start der eigentlichen Dreharbeiten stand ein ausgiebiges Reit-Training auf dem Programm, so der Schauspieler weiter. Und dabei kam es zu einem Unfall, der sich bis ins Erwachsenenalter auswirken sollte.
Bevor wir mit den Dreharbeiten begannen, trainierte ich auf einem Pferd. Es erschrak, rannte los und sprang über einen Zaun. Ich machte einen Purzelbaum, und es fiel auf mich drauf und brach mir den Rücken. Ich verbrachte zwei Monate im Streckverband in einem deutschen Krankenhaus, bevor wir überhaupt eine Szene drehen konnten. Das war viel, aber ich habe mich wieder aufgerappelt, und wir haben fast ein ganzes Jahr lang gedreht.“
Welche Anekdoten verrät der Schauspieler noch? Noah Hathaway hatte noch mehr Erinnerungen vom Dreh im Gepäck:
Atréju sollte ursprünglich grünhäutig sein, daher malte man den Jungen anfangs grün an. Später rückte man davon ab und entschied sich für einen gebräunten Protagonisten. Noah Hathaway bekam daher den Auftrag, zweimal pro Woche ein Solarium zu besuchen.
Der Druck bei den Dreharbeiten muss enorm gewesen sein. Hathaway beschreibt: „Wolfgang war ein Wahnsinniger. Wir haben 30, 40 Takes gemacht, manchmal von Stunts wie dem Sturz von einem Baum. Mir tat alles weh.“
Schmerzhaft war auch eine Begegnung mit Gmork, einer bösen, wolfsähnlichen Kreatur. Die soll ein paar hundert Pfund gewogen haben und wurde in einer Szene mit einer Luftkanone auf den Schauspieler geschleudert. Einmal schlug sie Hathaway dabei bewusstlos: „Mein Vater sagte, dass ich etwa fünf Minuten lang geschnarcht habe“, erinnert sich der Schauspieler.
Es sollte nicht das einzige Mal bleiben, dass Hathaway bei den Dreharbeiten sein Bewusstsein verloren hat. Gefährlich war auch die Szene, in der Atréju tief im Sumpf steckt. Neben Schlamm wurde auch Trockeneis verwendet, um der Sequenz eine unheimliche Atmosphäre zu verleihen. Es war kalt. Dazu überall Schlamm. Als davon zu viel in den Mund des Schauspielers gelang, musste dieser bewusstlos aus dem künstlichen Sumpf gezogen werden.
Rückblickend kommentiert Noah Hathaway die damaligen Dreharbeiten wie folgt: „Die waren total verrückt. Es gibt keine Möglichkeit, dass man heute mit so etwas durchkommt.“ Schon krass, oder?
Warum sollte man „Die Unendliche Geschichte“ gesehen haben? Der Film von 1984 basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Ende und begeisterte seinerzeit eine ganze Generation von Fantasy-Begeisterten mit tollen Effekten, sympathischen Kinder-Schauspielern, schrulligen Figuren und dem spannenden Kampf gegen das alles verschluckende Nichts.
Als Zuschauer begleiten wir dabei den zehnjährigen Bastian Balthasar Bux, der auf dem Dachboden seiner Schule heimlich „Die Unendliche Geschichte“ liest, aber genauso auch den jungen Krieger Atréju, der in der Fantasy-Welt des Buchs das Nichts aufhalten und die schwer erkrankte Kindliche Kaiserin retten soll.
Wer den Film seinerzeit mit Begeisterung gesehen hat, erinnert sich bis heute an den Glücksdrachen Fuchur, die Begegnung mit der uralten Morla oder das Kobold-Ehepaar Engywuk und Urgl. Und vielleicht habt ihr jetzt auch die wunderbare Musik im Ohr, die ertönt, wenn Atréju auf Fuchur durch die Luft rast. Noch eine Dreh-Anekdote eines Schauspielers gibt es hier: Der Star aus Gladiator hatte 3 Monate vor dem Dreh ein Problem: Er war kahl und wog zu viel
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Ende des Jahres dürfen wir uns zum allerersten Mal im Anime-Format nach Mittelerde begeben und MeinMMO-Autor Ody ist sowas von bereit dafür.
Um welchen Film geht es hier? Bei„Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim“ handelt es sich um einen Anime-Film, der uns zurück nach Mittelerde führt – diesmal „durch die Augen“ des bekannten Anime-Regisseurs Kenji Kamiyama.
Der Film spielt rund 200 Jahre vor den Ereignissen aus „Der Herr der Ringe“ und dreht sich rund um Helm Hammerhand und seine Tochter Héra. Hammerhand ist neben Théoden einer der bekanntesten Könige Rohans.
Durch ein diplomatisches Missgeschick höchster Manier kommt es zum Krieg zwischen Rohan und den Dunländern, die vom jungen Fürst Wulf angeführt werden. Die aus Filmen und Büchern bekannte Schildmaid Rohans, Éowyn, wird für den Film als Erzählerin zurückkehren.
Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim kommt am 12. Dezember in die deutschen Kinos. Den deutschen Trailer zum Film könnt ihr euch hier ansehen:
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Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim – Der nächste Film in Mittelerde wird ein Anime
Eine Liebeserklärung an Mittelerde
Der Trailer wird von nicht allen LOTR-Fans positiv aufgenommen. Einige stören sich daran, dass es ein Anime und kein Live-Action-Film. Andere kritisieren, dass der Fokus auf Hammerhands Tochter Héra liegt statt auf den König selbst. Ich freue mich aber sehr auf den Film. Für mich wirkt es wie eine Liebeserklärung an Mittelerde
Ich merke sofort, dass mit Philippa Boyens, Fran Walsh und Peter Jackson die Produzenten der ursprünglichen Filmtrilogie wieder mit am Start sind. Rohan sieht genauso aus, wie ich es erwartet habe und die Kleider und Rüstungen passen ebenfalls großartig ins Bild. Selbst wenn da nicht die Ausschnitte und die Musik aus den Filmen mit im Trailer wären, wüsste man – yepp, das ist es!
Der Anime hat sich eine sehr spannende Geschichte zum Erzählen vorgenommen: Helm Hammerhand ist vielen Fans ein Begriff, sein Name steckt sogar im Namen der Festung Helms Klamm. Die Entscheidung, den Fokus vielleicht eher auf seine Tochter zu lenken, muss nicht heißen, dass Hammerhand dafür weniger interessant oder wichtig sein wird.
Ich finde es auch nicht schlimm, dass der Film als Anime erscheint. Im Gegenteil, ich merke, dass das Verständnis von Anime oder „Zeichentrick“ als Medium nicht sonderlich weit verbreitet ist. Wir wissen aus Serien wie Invincible oder dem Castlevania-Anime, dass Animation nicht nur Kinderkram sein muss.
Sollte euch dennoch jemand schief anschauen, weil ihr als erwachsene Person in einen Anime-Film geht, würde ich das einfach ignorieren. Ihr könnt euch sicher sein, dass diese Person einige großartige Produktionen verpasst, während ihr hoffentlich Spaß am neuen LOTR-Film habt.
Der Twitch-Streamer Trymacs schickte seinem Kollegen Rumathra eine wütende Sprachnachricht. Grund dafür ist das neue Add-On in World of Warcraft.
Um wen geht es? Der Twitch-Streamer Trymacs schickt seinem Kollegen Rumathra während des Streams eine wütende Sprachnachricht, wie ein Clip auf TikTok zeigt. Grund dafür ist, dass Rumathra zusammen mit Papaplatte einen 72-Stunden-Stream zum neuen WoW-Add-On The War Within veranstaltet. Trymacs ist verärgert, da sie gemeinsame Pläne haben, die kurz nach dem Event von Papaplatte und Rumathra stattfinden sollen.
Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Du spielst WoW, statt dich vorzubereiten“
Was stört Trymacs an der Situation? Den Streamer scheint vor allem zu stören, dass er und sein Freund Rumathra bereits Pläne für Montag, den 26.08., haben. An diesem Tag wollen die beiden die Version 1.0 von Core Keeper spielen, auf die sie laut Trymacs bereits seit drei Jahren warten. Auch er hatte geplant, das Spiel mehrere Tage am Stück für viele Stunden zu spielen.
Trymacs befürchte nun, dass Rumathra nicht fit genug für ihr Vorhaben sein könnte, wenn dieser 72 Stunden am Stück WoW streamt und sich nicht auf die gemeinsamen Pläne vorbereitet. Ganz ernst gemeint scheint Trymacs’ „Wut“ auf Rumathra natürlich nicht.
Obwohl Trymacs seine Worte nicht ganz ernst zu meinen scheint, zeigen sich viele Nutzer dennoch wenig begeistert von seiner Reaktion.
Reaktionen aus der Community: Auch wenn vielen bewusst ist, dass der Streamer seine Worte nicht ernst meint, finden sie seine Reaktion trotzdem nicht in Ordnung.
Unter dem Clip auf TikTok schreiben einige Nutzer:
tosch4one meint: Papaplatte begegnet Rumathra auf Augenhöhe und macht ihn nicht scherzhaft immer fertig.
Deechen kommentiert: Hm, WoW mit einem Freund in gechillter Umgebung und einfach eine gute Zeit haben oder Core Keeper mit einem Choleriker, der einen immer beleidigt und runter macht? Ja, schwere Entscheidung.
Auch der Nutzer Impp reagiert ähnlich: Ich verstehe nicht, wie Rumathra befreundet sein kann mit Trymacs. Jeden Clip den ich sehe macht er sich über ihn lustig.
Wusstet ihr, was aus dem jungen Link geworden ist, den ihr in The Legend of Zelda „Ocarina of Time“ und „Majora’s Mask“ gespielt habt? Die Antwort ist ziemlich düster.
Viele von euch werden ihren ersten Kontakt mit dem Helden „Link“ aus dem „The Legend of Zelda“-Universum vermutlich während der goldenen Zeit der Nintendo-64-Konsole gehabt haben. Hier erschienen die beiden Titel „Ocarina of Time“ und „Majora’s Mask“, die noch heute zu den beliebtesten Zelda-Spielen überhaupt gehören.
Man spielt die Heldenreise von Link, dem Jungen aus dem Kokiri-Dorf, der zum „Held der Zeit“ („Hero of Time“) wird. Er bezwingt Ganondorf, rettet die Prinzessin und verhindert später sogar, dass der Mond auf die Welt Termina stürzt.
Doch was die meisten wohl nicht wussten: Link, der Held der Zeit, hat diese Erlebnisse alles andere als positiv überstanden. Sie haben ihn traumatisiert und dazu geführt, dass er nicht einmal im Tod Frieden gefunden hat.
Das neuste Zelda wurde vor Kurzem erst vorgestellt:
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Nintendo hat The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom vorgestellt
Der Held der Zeit – Eine Legende, die niemand kennt
Falls ihr die Ereignisse von „Ocarina of Time“ nicht mehr im Kopf habt, hier eine kurze Zusammenfassung:
Ocarina of Time ist eine Zeitreise-Geschichte, in der Link als Kind in Kontakt mit dem „Master Sword“ kommt, durch das er quasi 7 Jahre einfror. Nachdem er – nun erwachsen – wieder erwacht, wird die Welt von Ganondorf kontrolliert.
Im Spiel wechselt man immer wieder zwischen diesen beiden Zeiten hin und her (indem man das Master Sword wieder in den Sockel setzt). Nachdem Ganondorf bezwungen wurde, nutzt Prinzessin Zelda ihre Macht, um Link wieder in die Vergangenheit zu schicken, damit er sein Leben noch einmal leben und dieses Mal eine erfüllte Kindheit haben kann. Dabei wird auch das Schwert wieder versiegelt, sodass die Zeitreise nicht mehr möglich ist.
Zelda verabschiedet sich von Link – und schickt ihn dann in die Vergangenheit.
Auch wenn Zeldas Idee zum Wohl von Link geschah, hatte die Entscheidung Konsequenzen: Denn Zelda erschuf so zwei verschiedene Zeitlinien. Die „Erwachsene“-Zeitlinie, in der all die Ereignisse von Ocarina of Time stattfanden und die „Kind“-Zeitlinie, in der Link seine neue Jugend lebt.
Für Link war das allerdings extrem belastend. Denn er hatte seine Erinnerungen noch an all die Jahre, die er in Hyrule gekämpft und die Freundschaften, die er geknüpft hatte. Doch in dieser „neuen“ Zeitlinie haben diese Dinge niemals stattgefunden. Man hatte ihn aus „seiner Welt“, in der er der Held der Zeit war, ausgesperrt.
Da Link aber noch immer einen heldenhaften und guten Charakter hat, warnt er Zelda auch in dieser Zeitlinie vor Ganondorf, sodass Zelda und der König gegen Ganondorf vorgehen können, bevor dieser seine Intrigen in die Tat umsetzt. In dieser „Kind“-Zeitlinie wird Ganondorf also recht unspektakulär schon früh in seinen Plänen gehindert.
Eine zweite Welt in Majora’s Mask
Link bleibt allerdings nicht lange bei Zelda, sondern will Navi suchen – seine Feen-Freundin, die ihn ohne ein Wort verlassen hat. Dabei durchstreift er letztlich die Wälder von Hyrule und wird vom „Horror-Kid“ gefunden. Link wird in eine andere Dimension transportiert: Das Reich Termina, das vom Mond bedroht wird, der in drei Tagen auf die Welt hinabstürzt. Das ist das Spiel „The Legend of Zelda: Majora’s Mask“.
Wieder spielt Zeit einen großen Faktor. Denn Link ist in der Lage, die Vernichtung der Welt immer wieder zu „resetten“ und kurz bevor der Mond aufschlägt, wieder 3 Tage in die Vergangenheit zu reisen. Dabei verlieren alle Wesen, die er kennengelernt hat – mit Ausnahme der neuen Fee, die ihn begleitet – die Erinnerung an ihn.
In Majora’s Mask muss Link die Zeit immer wieder zurückdrehen – und vernichtet am Ende doch das Universum.
Nach unzähligen Zeitsprüngen gelingt es ihm dann, den Aufprall des Mondes zu verhindern und das „Horror-Kid“ von der Maske zu befreien und das düstere Wesen Majora zu vernichten.
Doch die Vernichtung von Majora „rettet“ zwar die Welt vor dem Absturz des Mondes – doch gleichzeitig wird das ganze Universum von Termina ausgelöscht, da es nur eine Erfindung der Kräfte der Maske und des Horror-Kids war. Sämtliche Erlebnisse, alle Freundschaften und Heldentaten, die Link dort erlebt hat, waren schlicht nicht „real“ – und es gibt niemanden, der sich daran erinnern kann. Außer Link selbst.
Im Anschluss daran befindet sich Link wieder in der „echten“ Welt und sucht weiter nach der Fee Navi.
Was danach mit ihm geschehen ist, ist nicht ganz klar. Doch eine Sache ist sicher: Link stirbt irgendwann.
Twilight Princess und der tote Held
In „Twilight Princess“ trefft ihr im Laufe eurer Reise mehrfach auf den „Geist eines Helden“. Das ist ein untotes Skelett mit verdächtigem Schwert und Schild, das dem Helden des Spiels neue Schwerttechniken beibringt. Bei diesem Skelett handelt es sich um den Helden der Zeit – also Link aus Ocarina of Time und Majora’s Mask.
Der Protagonist aus Twilight Princess (links) und der Held der Zeit aus Ocarina of Time (rechts).
Dass der Held der Zeit dabei als Skelett-Ritter dargestellt wird, ist kein Zufall. Denn es handelt sich dabei um ein Wesen, das in Ocarina of Time als „Stalfos“ bekannt ist. Menschen, die sich im Wald verlaufen und nicht den Kokiri angehören, werden dort zu Stalfos. Da der Held der Zeit kein Kokiri ist, sondern vom Deku-Baum als Waisenkind aufgenommen wurde, passt das.
Oder um es ganz deutlich zu sagen: Link, der Held der Zeit, hat beim Streifen durch die Wälder niemals seine Freundin Navi gefunden, sich letztlich selbst verlaufen und konnte aufgrund all der Erlebnisse und Zweifel, bei denen er zwei „Realitäten“ verlor, keinen Frieden im Tod finden.
Wer hätte gedacht, dass hinter Zelda eine so düstere Story steckt?
Woher stammen die Infos? Die Informationen stammen aus dem Buch „Hyrule Historia“, das bereits vor einigen Jahren veröffentlicht wurde. Mit dem Buch hat Nintendo die Spiele von Zelda in eine chronologische Reihenfolge gebracht und auch die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Spielen erklärt. Denn obwohl man häufig einen „neuen“ Link spielt, stehen viele Spiele im Zelda-Universum doch in klarer Verbindung zueinander.
Wusstet ihr, was aus eurem strahlenden Helden der Kindheit geworden ist? Oder wäret ihr auch zufriedener gewesen, wenn ihr diese neuen Informationen niemals gehabt hättet, da ihr den „Hero of Time“ jetzt nicht mehr mit den gleichen, unschuldigen Augen betrachten könnt? In jedem Fall: Gern geschehen. So ganz harmlos war Link aber ohnehin nie – er konnte auch mal einen Dorfbewohner töten.
Empire of the Ants klang für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus so überhaupt nicht verlockend. Die gamescom 2024 hatte so viele gute Spiele – und er muss sich ein Strategiespiel für Konsolen ansehen auf Wunsch der Chefin. Zum Glück, denn es ist eine äußerst positive Überraschung.
Videospiel-Journalist zu sein klingt für viele wie ein Traumberuf: Du sprichst mit den Devs, kriegst viele Spiele umsonst und früher, wirst quasi fürs Zocken bezahlt. Manchmal muss man sich aber auch durch ziemlich zähe Aufgaben beißen.
Während der Planung zur gamescom 2024 hat MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski für mich einen Termin zu Empire of the Ants ausgemacht, einem Echtzeit-Strategiespiel mit Ameisen. Sie meinte: Das ist genau mein Spiel, schließlich bin ich ja ein RTS-Nerd.
An sich ist das richtig, aber Empire of the Ants ist ein Strategiespiel für Konsolen mit Ameisen und irgendwie so gar nicht das, was ich eigentlich spiele. Trotzdem hat Leya darauf bestanden, dass ich diesen Termin wahrnehme.
Obwohl ich mit mäßig viel Lust dann in die Halle getrabt bin, muss ich mich nun bei ihr dafür bedanken. Empire of the Ants hat mich absolut überrascht und auch, wenn das Spiel sicherlich keine hunderttausende Spieler anlocken wird, hatte ich erstaunlich viel Spaß.
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Empire of the Ants: Der Trailer zum Ameisen-Strategiespiel auf PS5
Echtzeit-Strategie mit Controller funktioniert – Dank eines Tricks
Was sie alle gemeinsam haben ist, dass man sie mit Maus und Tastatur zockt, weil man schlicht schnell eine große Übersicht braucht und mehrere Menüs bedienen muss, um Truppen und Basenbau zu managen.
Empire of the Ants ist aber für Controller ausgelegt und soll vor allem ein Strategiespiel für Konsolen sein. Das kann nicht klappen – dachte ich. Aber ein Trick der Entwickler macht das Spiel zu einem einzigartigen Erlebnis.
Statt einen „Gott“ zu spielen, der alles von oben verwaltet, steuere ich mit dem Controller eine einzelne Ameise, die direkt am Geschehen ist. Über die Sticks und Buttons befehlige ich ganze Armeen statt einzelne Truppen und schicke sie durch die Gegend – entweder aus der Entfernung oder aus nächster Nähe.
Der Basenbau funktioniert, indem ich zu einem der Nester krabble und es dort über ein Menü auf dem Boden ausbaue. Ich muss aktiv auf die Gebäude und Truppen „laufen“, die ich bauen oder ausbilden will.
Beim Zocken habe ich mich ein wenig wie Kapitän Olimar gefühlt – ihr wisst schon, der kleine Astronaut mit Knubbelnase, der in Pikmin die kleinen Rübenmänner durch das hohe Gras koordiniert.
Tatsächlich spielt sich Empire of the Ants ähnlich. Über einen Cursor wähle ich Stellen auf dem Boden, Strukturen oder feindliche Armeen an, um meine Einheiten dorthin zu schicken, Ressourcen zu sammeln oder Truppen anzugreifen.
Ähnlich wie in Mount & Blade: Bannerlord stehe ich als Kommandant hinten und sehe zu, dass meine Ameisen, Käfer und andere Insekten die Schlacht auch wirklich gewinnen. Die Auswahl an Truppen ist etwas kleiner als gewohnt und funktioniert grob nach einem Schere-Stein-Papier-Prinzip.
Gespielt wird in verschiedenen „Missionen“ mit unterschiedlichen Aufgaben und in unterschiedlichen Herausforderungs-Graden:
Erkundung richtet sich an Casual-Spieler, hier sollt ihr vor allem alleine herumlaufen und die Gegend entdecken oder etwa Arbeiterinnen retten.
Taktisch bringt eine Kampf-Komponente mit ins Spiel, ihr befehligt ein paar Truppen, baut aber noch nicht wirklich etwas selbst. Laut Entwickler soll das Spielern helfen, einen Einstieg ins strategische Spiel zu finden.
Strategisch ist dann schließlich richtige Echzeitstrategie mit Basenbau, Ressourcen-Management, Truppen-Ausbildung und Feinden, die es zu besiegen gilt.
Obwohl mir der Chef im Gespräch erklärt hat, dass ich besser eine Erkundungs-Mission zocken sollte, habe ich mehr aus Versehen direkt ein strategisches Ziel ausgewählt. Zum Glück, denn mich hat das Gameplay total begeistert.
Hier seht ihr das auführliche Gameplay-Video zu Empire of the Ants von der GameStar:
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Dadurch, dass ich eine Ameise spiele und nicht einen unsichtbaren Kommandanten, fühlt sich das Spielen mit dem Controller natürlich an. Ich bin eben die Kommandantin, die gerade den Arbeiterinnen und Soldaten die Befehle der Königin überträgt und überwacht, dass alles den richtigen Gang nimmt.
Ich denke, was beim Spielen wirklich hilft, ist der Missions-Ansatz. Das ganze Spiel wirkt eher wie ein Abenteuer und setzt auf die Kampagne, etwas, das in vielen RTS-Games das Highlight für die Spieler ist.
In verschiedenen Kapiteln sollt ihr eine bestimmte Anzahl Aufgaben abschließen, um weiter zu kommen. Insgesamt sollen zwischen 30 bis 60 Stunden Spielzeit drin stecken, dazu ein 1vs1-PvP-Modus und ein FFA-Modus für 3 Spieler. Koop-Gameplay ist erst einmal nicht geplant.
Webedia Gaming (GameStar, GamePro, MeinMMO) begleitet das große Spiele-Event als offizieller Medienpartner der Gamescom 2024. Es wird eine spannende Woche, für alle, die den Weg zur gamescom antreten. Aber auch am Bildschirm, denn es werden weitere Streams erfolgen – beispielsweise die FYNG-Show von GameStar, GamePro und MeinMMO.
Empire of the Ants wird sicherlich kein Spiel, das ich immer wieder hunderte Stunden zocke. Aber ich will mir auf jeden Fall die Kampagne ansehen und vielleicht ab und zu mal daddeln. Das Spiel erscheint am 7. November für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Auf der gamescom 2024 auf jeden Fall mein Überraschungs-Tipp – mein Highlight war allerdings ein anderes: Ein Rollenspiel zu Warhammer 40k ist das beste Spiel auf der gamescom 2024
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Wolverine ist wahrscheinlich das ikonischste Mitglied der X-Men. In unzähligen Filmen, Spielen und Serien kam er vor. Natürlich hatte er auch in den Comics die verschiedensten Auftritte. 7 ungewöhnliche Varianten des Mutanten stellen wir euch hier vor.
Wie wurde diese Liste erstellt? Diese Liste konzentriert sich auf Varianten von Wolverine aus den verschiedenen Comics. Außerdem sind das alles Varianten, bei denen es, außerhalb kurzer Cameos, unwahrscheinlich ist, dass sie im MCU auftauchen werden.
Wer ist eigentlich Wolverine? Wolverine ist der wohl bekannteste X-Men. Seine Fähigkeit sind ausfahrbare Krallen aus Adamantium und ein Heilungsfaktor. Er ist eher ein Anti-Held, der oft brutal und unkontrolliert agiert.
Die Figur hat sich eine große Fangemeinde aufgebaut, die auch durch Hugh Jackman entstand, der seit 2000 die Rolle als Schauspieler verkörpert. Die folgenden Varianten wird er aber wahrscheinlich nie spielen.
Wolverine ist zurück: Offizieller Trailer von Deadpool & Wolverine
7. Captain Logan
Erster Auftritt: 2009 in Wolverine Noir #1
Diese Geschichte ist wie eine klassische Noir-Detektiv-Geschichte. Ein Beispiel dieser Genres wäre Sieben von David Fincher. In dieser Geschichte hat Wolverine keine Fähigkeiten und Krallen, sondern ein Gadget mit Krallen, das er genauso benutzt wie seine bekannte Version.
Er ist ein Alkoholschmuggler und Detektiv, der auch in dieser Welt in Jean Grey verliebt ist. Bei einem Kampf mit Cyclopse nutze er sein Krallen-Gadget, um ein Auge von ihm zu verletzen. Anders als sein Counterpart kann er betrunken werden und das ist er wohl auch die meiste Zeit. (via Marvel Database)
Noir-Geschichten hatten wir im Superhelden-Bereich am ehesten mit der Nolan-Batman-Trilogie oder auch mit der Daredevil-Serie von Netflix. Eine Wolverine-Geschichte in diesem Genre wäre als einzelner Film oder Serie ohne ein Universum ziemlich spannend.
6. Weapon Omega/ Weapon X
Erster Auftritt: 1994 in X-Men: Alpha #1
Erde-295 wurde fast gänzlich von Apokalypse erobert, der auch große Teile der Bevölkerung getötet hat. In dieser Version ist Wolverine nochmal rauer und brutaler als in der bekannten Version. Als er Jean Grey retten will und aufgehalten wird, verliert er einen Arm, bekommt später einen Metall-Ersatz, mit dem er Krallen ausfahren kann.
Richtig mächtig wurde dieser Wolverine als Weapon Omega. Durch die Celestials erlangte er Kräfte, die mit Apocalypse vergleichbar waren. Und er wollte die Erde und Bewohner vernichten. Letztendlich stoppte ihn Jean Grey. Später büßte er für seine Taten und wollte seine Helfer töten. Über sich selber sagte er, dass seine Schuld nicht gebüßt werden kann. (via Marvel Database)
Wie auch die meisten anderen Einträge ist diese Geschichte unglaublich komplex und durch die vielen Charaktere kompliziert in einen Film zu übertragen. In X-Men: Apokalypse konnte man wenigstens 2016 den ikonischen Bösewicht schon auf der Leinwand sehen.
Warhammer: Vermintide 2 zählt zu den beliebtesten Koop-Spielen auf Steam,PlayStation und Xbox. Jetzt testen die Entwickler einen neuen PvP-Modus. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat ihn live zusammen mit einem Entwickler auf der gamescom 2024 gespielt und ist begeistert – obwohl rein gar nichts funktioniert hat.
„Kann ich dich nicht vielleicht für Vermintide begeistern?“ Diese Frage hat einen meiner spaßigsten Momente auf der gamescom 2024 eingeleitet. Eigentlich sollte ich mir zu einem anderen Spiel etwas von den Developern anhören. Aber weil schon die nächste Gruppe an Journalisten kam, hat mich ein Entwickler von Vermintide betreut und mir etwas von seinem Spiel erzählt.
Warhammer: Vermintide 2 bringt die Beta zum Versus-Modus zurück auf Steam
Mit Flammenwerfern, Pest-Kugeln und Gatling-Guns gegen die Helden von Übersreik
Der PvP-Modus ist absolutes Chaos und das im bestmöglichen Sinne. Die Idee ist simpel: Eigentlich kämpft ihr in Vermintide zusammen mit 3 Mitspielern hauptsächlich gegen Skaven, fiese kleine Rattenwesen.
Jetzt gibt es aber die Möglichkeit, genau diese Ratten zu verkörpern. In einem 4-gegen-4 treten zwei Teams auf leicht angepassten Maps an. Während die Helden einfach möglichst weit kommen müssen, sollen die Ratten sie aufhalten.
In welchem Team ihr anfangs spielt, ist zufällig. Die fünf Helden bleiben gleich, die Ratten bekommen ein paar besondere Einheiten zur Auswahl:
Gutter Runner, oder Gossenläufer, sind Assassinen, die Feinde aus der Entfernung anspringen und regelrecht abstechen, um bei Gefahr mit einer Rauchbombe zu verschwinden
Packmaster verschleppen die Helden mit einem Fanghaken und hängen sie in entfernten Positionen auf
Globadiere werfen Gift-Kugeln, die den Helden die Sicht versperren und Schaden über Zeit zufügen
Warpflammenwerfer sind genau das, wonach sie klingen: Ratten mit Flammenwerfern, die grünes Pestfeuer verteilen
Ratling-Gunner heizen aus der Entfernung mit Schnellfeuerwaffen ein und mähen – in der Theorie – Feinde einfach nieder
Bei jedem Respawn könnt ihr als „Pactsworn“ eine von zwei Ratten wählen, die ihr gerade spielen wollt. Als stolzes Mitglied von Clan Eshin habe ich natürlich wann immer es geht einen Gutter Runner gespielt, wenn auch mit mäßigem Erfolg. Alle Ratten machen aber richtig Spaß.
Wir haben zwar jede Runde verloren, selbst mit dem Entwickler direkt an meiner Seite, aber ich hatte einen Mordsspaß. Pun intended.
Der PvP-Modus ist ein hartes, aber faires Tauziehen
Zur Erklärung: Wir haben live von der gamescom direkt mit anderen, echten Spielern irgendwo auf der Welt gezockt. Der PvP-Modus war da schon zum Testen bereit und wir haben uns einfach mit Dev-Accounts eingeloggt und sind einem schnellen Match beigetreten.
Obwohl ich Vermintide liebe, habe ich es zuvor eine ganze Weile nicht gezockt. Entsprechend eingerostet war ich beim Zocken und entsprechend übel wurden wir verdroschen. Wir haben verloren und ja, das ist zum größten Teil meine Schuld. Sorry, Mitspieler!
In der Theorie ist der PvP-Modus aber wirklich fair:
Gespielt wird in Runden, wobei sich abwechselt, welches Team Helden und welches Pactsworn spielt.
Je weiter die Helden kommen, desto mehr Punkte erhalten sie. Die Punkte werden am Ende jeder Runde zusammengerechnet.
Hat ein Team so viele Punkte, dass das andere nicht mehr aufholen kann, wird direkt beendet, um unnötigen Frust zu vermeiden.
Das Balancing ist erstaunlich gut. Helden haben nur begrenzte Wiederbelebungen, halten aber einige aus. Ratten können so oft respawnen, wie sie wollen, aber sind teilweise mit einem gezielten Schlag tot. Außerdem können sie nur versteckt von den Helden ins Spiel eintreten und müssen dabei Abstand halten.
Das macht den gesamten Modus zu einem taktischen Team-Kampf, in dem es auf Absprachen und Teamwork ankommt – wie schon im eigentlichen Koop-Teil von Vermintide auch.
Das Motto dess Packmasters: “Mein Held, YOINK!”
Ein Koop-Spiel bekommt PvP und das funktioniert beängstigend gut
Generell spielt sich der PvP-Modus sehr ähnlich wie das „normale“ Vermintide. Klar, die Ratten-Spieler sind etwas klüger als die KI (außer, man spielt gegen mich – da wäre die KI erfolgreicher). Aber da sie schnell erledigt sind, stellen sie keine deutlich größere Gefahr dar als sonst auch.
Der Fokus der Teams liegt nicht unbedingt beim Gedanken, dass sie Gegner aufhalten und besser als andere Spieler sein müssen. Wichtiger ist es, schlicht gut als Einheit zu funktionieren. Nur so kann man überhaupt gewinnen.
Leider hatte ich nur etwa 40 Minuten mit dem Entwickler, um mir den Modus anzusehen. Diese 40 Minuten waren aber zumindest an diesem Tag der gamescom mein Highlight. Beim Plaudern hat mit der Dev noch erzählt: Das alles ist mehr ein Experiment.
Webedia Gaming (GameStar, GamePro, MeinMMO) begleitet das große Spiele-Event als offizieller Medienpartner der Gamescom 2024. Es wird eine spannende Woche, für alle, die den Weg zur gamescom antreten. Aber auch am Bildschirm, denn es werden weitere Streams erfolgen – beispielsweise die FYNG-Show von GameStar, GamePro und MeinMMO.
Schon seit Jahren habe man immer wieder versprochen, dass der PvP-Modus kommt und verschiedene Varianten ausprobiert, bis diese nun kommt. Das alles sei völlig optional. Niemand muss gegen andere Spieler antreten, der Modus sei nur für die Gaudi da und für die Leute, die eben Bock drauf haben.
Mich hat die kurze Session total angefixt und ich habe jetzt wieder richtig Bock auf Vermintide. Noch von der gamescom aus habe ich meine Truppe informiert und wir planen, bald mal wieder einzusteigen. Wir haben das Spiel ohnehin sträflich vernachlässigt, schließlich ist Warhammer eines der besten Franchises überhaupt: In einer perfekten Welt wäre das größte MMORPG heute World of Warhammer
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