Das erste Fließband im Jahr 1914 führte dazu, dass die wöchentliche Arbeitszeit im Schnitt von 48 auf 40 Stunden verkürzt wurde. Nun könnte es die nächste revolutionäre Kürzung auf eine 3,5-Tage-Woche geben – dabei hat sich die 4-Tage-Woche global noch gar nicht durchgesetzt.
Wie soll das möglich sein? Eric S. Yuan ist der CEO von Zoom und erklärt (via LinkedIn), wie es möglich sein kann, die Arbeitszeit noch weiter zu reduzieren. Er glaubt daran, dass „digitale Zwillinge“ unser Arbeitsleben erleichtern und viele automatische Prozesse übernehmen können:
Die künstliche Intelligenz, die wir heute kennen, wird sich zu intelligenten, digitalen Assistenten weiterentwickeln, die in der Lage sind, Antworten auf E-Mails zu verfassen, die wir gleich zu Beginn des Tages abschicken können, die uns bei der Entscheidung helfen, an welchen Sitzungen wir teilnehmen, und die uns sogar bei Vertragsverhandlungen unterstützen und so unsere Arbeitsbelastung verringern.
Die KI-Zwillinge sollen vollständig personalisiert sein und könnten so mehr Raum schaffen, um kreative und strategische Aufgaben zu priorisieren. Das soll ihm zufolge eine produktive Revolution auslösen können, die sogar über die 4-Tage-Woche hinausgehen könnte, die einige Arbeitnehmer heimlich führen.
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
Wie kann die Arbeitszeit noch weiter reduziert werden? Der CEO von JPMorgan Chase, Jamie Dimon, glaubt an die Einführung einer 3,5-Tage-Woche (via Bloomberg). Ihm zufolge könnten sich durch dieses Arbeitszeitmodell dramatische Änderungen in der Produktivität und eine Steigerung der Lebensqualität entwickeln.
Dabei schwört er auf die Unterstützung von Künstlicher Intelligenz, wie Yuan sie genannt hat. So könne KI rund 60 bis 70 % der Aufgaben übernehmen, die momentan die Zeit der Arbeitnehmer fressen würden.
Er glaubt, dass dieses Modell schon bei der nächsten Generation zum Standard werden könne. Die Arbeitnehmer könnten bis zu 100 Jahre alt werden und vermutlich schon von der 3,5-Stunden-Woche profitieren. Und wer weiß, vielleicht trifft seine Vision ja schon eher ein.
Seine eigene Firma, die größte Bank Amerikas, habe KI schon in vielen Bereichen eingesetzt. Deshalb ist Dimon ein geeigneter Experte, um KI am Arbeitsplatz zu beurteilen.
In Pokémon GO könnt ihr seit kurzem ein neues legendäres Monster erhalten. Dafür Bonbons zu erhalten, ist vergleichsweise recht simpel.
Was ist das für ein Monster? Mit dem Start der neuen Season in Pokémon GO wurde auch eine neue Spezialforschung freigeschaltet, die ihr erledigen könnt. Hierbei erhaltet ihr recht früh ein Dynamax-Dakuma als Belohnung.
Obwohl die Entwicklung noch nicht in Pokémon GO aktiviert ist, könnt ihr auch jetzt schon weitere Bonbons für Dakuma benötigen, um das Monster zu leveln oder ihm neue reguläre- und Dyna-Attacken beizubringen. Und das geht sogar relativ einfach.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Pokémon platzieren, Bonbons erhalten
Was ist das für ein Trick? Mit Dynamax-Monstern könnt ihr an Kraftquellen an Dynamax-Kämpfen teilnehmen. Habt ihr solch einen Kampf erfolgreich absolviert, dann könnt ihr anschließend ein Monster an der Kraftquelle platzieren.
Dadurch hilft es anderen Trainern, die einen Dynamax-Kampf an der Kraftquelle durchführen. Dies hilft nicht nur den Trainern, Kämpfe einfacher und schneller zu absolvieren, sondern belohnt euch zudem auch noch.
Je mehr Kämpfe euer Dyna-Monster in einer Kraftquelle auf diese Weise durchgeführt hat, desto mehr Bonbons könnt ihr als Belohnung erhalten. Aktuell sind bis zu 5 Bonbons pro Kraftquelle für ein Monster möglich. Hat euer Pokémon diese 5 Bonbons erhalten, dann könnt ihr es zurückrufen. Alternativ kehrt es ebenfalls zurück, wenn die Kraftquelle verschwindet.
Ist dies der Fall, dann könnt ihr euer Pokémon anschließend in einer neuen Kraftquelle platzieren, wenn ihr das dortige Monster besiegt habt. Da euer Monster recht schnell Bonbons erhält und die Kraftquellen nur wenige Tage aktiv sind, könnt ihr so jede Woche mehrere Kraftquellen nutzen, um weitere Bonbons zu erhalten.
Gerade bei einem neuen, legendären Pokémon wie Dakuma kann dies ein großer Vorteil sein. Aktuell gibt es keine weitere Möglichkeit, Dakuma-Exemplare in freier Wildbahn zu fangen. Das bedeutet, dass ihr nur über die Nutzung der seltenen Sonderbonbons an weitere Dakuma-Bonbons gelangt, sowie indem ihr das Monster als Kumpel mitnehmt.
Da es sich um ein legendäres Monster handelt, müsstet ihr hierbei jedoch 20 km einplanen, um jeweils ein Bonbon zu erhalten.
Apropos einplanen: auch im März 2025 finden in Pokémon GO wieder viele Events mit unterschiedlichen Inhalten statt. Wenn ihr euch die für euch interessantesten Events jetzt schon in eurem Kalender eintragen wollt, dann hilft euch hierbei unsere Übersicht mit allen Events im März 2025 in Pokémon GO.
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In Path of Exile 2 haben die Entwickler ein offizielles Wettrennen veranstaltet, bei dem die Spieler Akt 1–3 durchspielen sollten. Die schnellsten Teilnehmer konnten einen Preis gewinnen. Doch dass der Gewinner ausgerechnet einen Krieger als Klasse spielt und trotzdem mit hohem Abstand gewinnt, kam unerwartet.
Was ist das für ein Wettrennen? In Path of Exile 2 haben die Entwickler zuletzt 3 Wettrennen angekündigt (via PathofExile.com), bei denen die besten Spieler ihrer Klasse einen Preis gewinnen können. Diese Events sollten die Zeit bis zum großen Patch 0.2.0 überbrücken.
Das erste dieser Rennen fand nun statt, doch der Gewinner zockte überraschend den allgemein als schlechteste Klasse geltenden Krieger und gewann dennoch mit 40-Minuten-Abstand. Schon nach 2 Stunden und 28 Minuten erreichte der Spieler Angormus das Ziel, den Boss Doryani.
Auch dieser NPC macht jeden Speedrun schneller:
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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items
Mit der schlechtesten Klasse zum Erfolg
Wie hat er das angestellt? Die Regeln für den Wettbewerb waren einfach: Wer als erster Spieler seiner Klasse den Boss Doryani in Akt 3 besiegt, gewinnt. Falls ein Teilnehmer stirbt, muss er sich für eine Minute nicht bewegen.
Der Spieler Angormus hat das Wettrennen haushoch gewonnen, obwohl er als Krieger die wohl „schlechteste“ Klasse spielt. Man sagt dem Krieger eigentlich nach, dass er einen langsamen Clear Speed hat und keinen einfachen Zugang zu guten Verteidigungswerten besitzt. Im Early-Game scheint diese Kategorisierung jedoch nicht zuzutreffen.
Angormus nutzte beim Speedrun das volle Potenzial der Klasse und einen Trick. Er unterbrach die Animation der Fähigkeit Boneshatter indem er vor dem Angriff einen Rolling Slam ausführte. Das sorgt dafür, dass der zweite Part der Animation nicht ausgelöst wird und direkt hoher Flächenschaden verursacht wird.
Mithilfe von Leap Slam und Shield Charge kann der Krieger außerdem bereits früh im Spiel Distanzen schneller überwinden als andere Klassen, was Angormus zu seinem Vorteil genutzt hat. Wie das aussieht, könnt ihr im Speedrun auf YouTube sehen:
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Hat Glück auch eine Rolle gespielt? Definitiv, Angormus hatte sogar großes Glück, was seine Items angeht. Bereits früh im Run fand er Schuhe mit „+15 % Movement-Speed“, erhielt Gegenstände mit hohen Lebens- und Widerstandswerten sowie einen einzigartigen Gürtel.
Das wichtigste Item war jedoch der Zweihandstab, den er in einer Kiste gefunden hat. Dieser lieferte +67 % mehr physischen Schaden. Die Verzauberungen erhielten zugleich Bonusschaden vom Typ Physisch und Kälte.
Mit diesen starken Items schaffte er es, Akt 3 als Level-28-Charakter in nur 2 Stunden und 28 Minuten abzuschließen, obwohl der Endboss „Doryani“ Level 45 hat. Während man bei den ersten Akten noch keine allzu große Macht über den eignen Charakter hat, kann man später mit den richtigen Items auch die verrücktesten Builds erfolgreich spielen. Ein Spieler hat seinen Charakter so schnell gemacht, dass das Spiel kaputtging: Spieler baut schnellsten Charakter in Path of Exile 2, macht das Spiel unspielbar
In der Level-Phase von Monster Hunter Wilds erwarten euch Grenzen, ab denen ihr euren Jägerrang auf den ersten Blick nicht mehr steigern könnt, bis ihr einen bestimmten Fortschritt innerhalb der Story erzielt habt. Die gute Nachricht: Eure erspielte XP geht dabei nicht verloren!
Was sind das für Grenzen? In Monster Hunter Wilds habt ihr oft die Wahl, ob ihr euch als Nächstes einer Quest der Hauptgeschichte oder einer optionalen Jagd beziehungsweise Aufgabe annehmen möchtet. Teils geht’s mit der Story aber auch erst weiter, wenn ihr euch über andere Tätigkeiten einen ausreichend hohen Jägerrang erarbeitet habt.
Genauso stoßt ihr beim Leveln des Jägerrangs ab und an aber auch auf eine unsichtbare Grenze, die erst aufgehoben wird, wenn ihr in der Hauptgeschichte weit genug vorangeschritten seid. Sprich: Bis dahin steigert sich euer Jägerrang nicht mehr, egal, was ihr sonst so treibt.
Das erwartet euch nach der Hauptgeschichte von Monster Hunter Wilds:
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Monster Hunter Wilds: Das erwartet euch nach der Hauptstory
Kein Erfahrungspunkt geht verloren!
Moment, verliere ich dann meine erspielte XP? Keine Sorge, nichts geht verloren! Bis ihr den nächsten Meilenstein in der Story erreicht habt, durch den die Obergrenze für den Jägerrang angehoben wird, speichert das Spiel im Hintergrund jeden von euch erspielten Erfahrungspunkt.
Sobald ihr in der Story weit genug fortgeschritten seid, prasseln dann alle gespeicherten XP auf eurem Jäger-Konto, was oftmals für diverse Aufstiege in wenigen Augenblicken sorgt. Welche Ausmaße das annehmen kann, zeigt der Post von shiikurox auf Reddit.
Der Spieler hat sich mit Jägerrang 40 über Stunden derart in Nebenquests verloren, dass er schließlich 63 Level-Aufstiege (!) auf einen Schlag spendiert bekam. Die Community feiert das mit etwa 4.000 Upvotes und über 130 Kommentare.
Caaros schreibt auf Reddit: „Das erinnert mich an die Zeit in Monster Hunter Generations Ultimate, als ich von Jägerrang 7, oder was auch immer die letzte Obergrenze ist, mit einem Schlag auf Jägerrang 112 sprang.“
AJ_Belmont22 kann es nicht fassen (via Reddit): „Das ist verrückt, lmao, ich dachte, ich wäre hoch gesprungen, von 40 auf 51.“
Elegant-Victory9721 freut sich schon auf seinen Sprung (via Reddit): „Mann, das wird ich sein, lol. Ich stecke seit zwei Tagen bei 40 fest […]. Ich bin fast durch alle optionalen Quests und habe dann keine Nebenaufgaben mehr übrig …“
iamcll wundert sich auf Reddit, wie ein so enormer Sprung möglich sein kann. Er selbst habe ebenfalls alle optionalen Quests gemacht, wäre aber nur von Jägerrang 40 auf 64 gesprungen. thalesjferreira erklärt auf Reddit, dass er immerhin 45 Level-Aufstiege erreichen konnte, indem er sich alle bis dato verfügbaren Rüstungen sowie Waffen erfarmt hat.
Ubisoft hat gerade viele seiner Spiele im Sale auf Steam. Darunter ist auch eine der besten Städteaufbau-Simulationen – und zwar mit einem gigantischen Rabatt von 90 %.
Um welches Spiel geht es? Bei dem Titel handelt es sich um Anno 1800. Es ist der 7. Teil der Anno-Reihe und erschien ursprünglich im Jahr 2019.
Spieler können Städte bauen und sie in das Zeitalter der Industrialisierung führen. Dabei müssen Produktionsketten optimiert und die Bevölkerung zufriedengestellt werden.
Mit der Zeit könnt ihr ein komplexes Handelsnetzwerk erschaffen, das sich über mehrere Gebiete erstreckt. Dabei begegnet ihr anderen Völkern, mit denen ihr entweder Diplomatie oder Krieg führen könnt.
Die Besonderheit in Anno 1800 sind die tropischen Gebiete, in denen ihr eine Kolonie gründen könnt. Hier gibt es wertvolle Ressourcen, die in der Heimat gut genutzt werden können.
Die Laune der Bevölkerung kann sich in vielen Formen äußern. Ihr könnt Zeitungsartikel verfälschen, um ihre Zufriedenheit zu beeinflussen. Im schlimmsten Fall droht die Bevölkerung mit Streik.
Wie gut ist es? Auf Steam ist Anno 1800 mit 81 % zufriedenen Rezensionen bewertet. Damit liegt es gleichauf mit Anno 1404 und setzt sich auf den Thron des besten Anno-Spiels der letzten 10 Jahre.
Die Rezensionen loben die vielfältigen Gebäude und den Management-Anteil, raten aber Kriegsstrategie-Fans von dem Titel ab.
Den Launch-Trailer des Spiels findet ihr hier:
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Der Trailer zum Aufbau-Strategiehit Anno 1800
Anno 1800 jetzt mit Rekord-Rabatt auf Steam
Was ist das für ein Angebot? Aktuell könnt ihr Anno 1800 auf Steam zu einem Preis von nur 5,99 € kaufen. Um euch das Spiel leisten zu können, reicht es, sich einfach einen Döner zu sparen. Es ist der niedrigste Preis, den es je für Anno 1800 gab (via SteamDB).
Neben der Standard-Edition gibt es noch zwei weitere Titel, die einen Rabatt haben:
Die Year 5 Gold Edition von Anno 1800 kostet 39,99 € und hat einen Rabatt von 60 %. Hier sind 4 Season-Pässe mit je 3 DLCs und ein Paket mit neuem KI-Charakter, Soundtrack und digitalem Artbook enthalten.
Das Jubiläumspaket, in dem es 2 zusätzliche kosmetische Pakete gibt, erhaltet ihr für 51,99 Euro. Auch hier winkt ein Rabatt von 60 %.
Daneben gibt es noch weitere Bündel auf Steam, die ihr euch mal anschauen könnt. Hier findet sich für jeden etwas, der Anno 1800 schon immer mal ausprobieren wollte.
Elden Ring besitzt neben einer riesigen Open World auch bockschwere Bosse, die sogar Feinde aus Dark Souls in den Schatten stellen. Aber welcher von denen ist eigentlich der stärkste? MeinMMO-Souls-Experte Christos Tsogos schaut sich die Obermotze an und teilt ihnen Plätze im Ranking zu.
Wie kommt dieses Ranking zustande? Hier geht es nicht um das reine Gameplay der Bosse, also darum, wie schwierig ein Boss zu besiegen ist. Stattdessen soll bewertet werden, wie stark die Bosse entsprechend ihrer Lore und Geschichte sind.
Auch, wenn Elden Ring vor allem für sein Gameplay bekannt ist, steckt hinter den Spielen eine riesige Welt mit enorm viel Story, die Fans in absurd großen Datenbanken zusammentragen. Das Ranking leitet sich entsprechend aus Beschreibungen von Items, Dialogen mit NPCs und Quests ab.
Wer schreibt hier?
MeinMMO-Autor Christos Tsogos beschäftigt sich mit der Lore von Elden Ring seit dem Release. Durch Fan-Theorien bis hin zu Lore-Videos und Zusammenfassungen aller Infos hat sich Christos ein großes Hintergrundwissen angeeignet. Groß genug, um bestimmen zu können, welche der Bosse aus dem Base Game sowie DLC die mächtigsten sind.
Dabei werden nur ihre theoretischen Stärken gewichtet sowie ihre Macht und ihr Wirken in der Welt. Unser Ranking lädt euch aber gerne zu Diskussionen ein. Falls ihr einer anderen Meinung seid, meldet euch gerne in den Kommentaren.
Wichtiges zum Ranking: In der Liste findet ihr auch die Bosse der DLCs. Um die Liste nicht zu sprengen, habe ich mich auf die 10 stärksten mit einer ausführlichen Top 5 beschränkt.
Das sind die stärksten:
Platz 10: Radahn, der versprochene Gemahl (DLC)
Platz 9: Malenia, Miquellas Klinge
Platz 8: Bayle der Schreckliche (DLC)
Platz 7: Drachenfürst Placidusax
Platz 6: Godfrey, Erster Eldenfürst
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Platz 5: Midra, Herr der Rasenden Flamme
Midra, Herr der Rasenden Flamme
Die Geschichte von Midra liegt in den Schattenlanden verborgen. Mit seinen Jüngern versuchte er, die Rasende Flamme heraufzubeschwören und die Welt von der Goldenen Ordnung zu reinigen. Midra war kurz davor, selbst der Herr der Rasenden Flamme zu werden. Doch als er herausfand, was es wirklich bedeutet, sich der Rasenden Flamme hinzugeben, entzog er sich seinem Schicksal.
Trotz seines Verzichts führten die Hornherolde seine Exekution durch und rammten ihm das Großschwert der Verdammnis durch seinen Körper, damit die Rasende Flamme keine Chance hat, auszubrechen.
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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor
Als der Protagonist ihn aber herausforderte, gab er sich dem Chaos hin, verwandelte sich zur Rasenden Flamme. Wer es schafft, diesen Status zu erreichen, ist fast unaufhaltsam, denn alles Leben wird verbrannt und jedes Wesen verfällt dem Wahnsinn. Wer sich für das Ende der Rasenden Flamme entschieden hat, wird das volle Ausmaß der möglichen Zerstörung kennen, die der Wahnsinn mit sich bringt.
Harry Potter hat es zu acht Filmen gebracht, die sehr gute Unterhaltung bieten. Trotzdem sind sie nicht perfekt. Einige der größten Filmfehler zeigen wir euch in diesem Artikel.
Was zählt als Filmfehler? Gemeint sind Unstimmigkeiten, die bei den Dreharbeiten passiert sind und die es in den fertigen Film geschafft haben. Sie sind manchmal richtig auffällig, in anderen Fällen muss man schon genau hinschauen, um sie zu entdecken.
Einige der von uns aufgeführten Fehler dürften beim ersten Sehen nur sehr aufmerksamen Zuschauern aufgefallen sein.
Uns interessieren mehr die kleinen und großen Patzer, die den Machern selbst im Schnittprozess nicht aufgefallen sind und es so in die finale Kinofassung geschafft haben.
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Deutscher Trailer zu Harry Potter und der Stein der Weisen
Die Bildrechte von Harry Potter liegen bei Warner Bros.
Hermines Haare in „Der Stein der Weisen“
In Hogwarts scheint ein besonderer Wind zu wehen. Zumindest erhält man diesen Eindruck, wenn man genauer auf die Frisur von Hermine im ersten Film achtet. Teilweise verändern sich ihre Haare wie von Zauberhand nach einem Schnitt.
Ein Beispiel gefällig? Während der ersten Flugstunde sind ihre Haare in der einen Einstellung glatt, nach dem nächsten Schnitt ist ein deutliches Krepp-Muster sichtbar. Hermine ist zwar eine Zauberin, allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sie diesen Trick gleich zu Beginn des ersten Schuljahres draufhat.
Wie kann der Fehler passieren? Es ist ein offensichtlicher Filmfehler, der wohl der langen Drehzeit geschuldet ist. Die Szene wurde vermutlich an mehreren Tagen gedreht und im Schnitt wurden verschiedene Takes kombiniert. Leider wurde dabei vergessen, dass man Hermines Haare an mehreren Tagen unterschiedlich gestaltet hat.
Die US-Gilde Liquid konnte sich im World-First-Rennen der neuen Raid-Instanz aus World of Warcraft auf Platz 1 setzen. Mit Stix Kojenschrotter legten sie dabei den ersten richtig knackigen Progress-Blocker auf die Matte.
Team Liquid meisterte als erste Gilde überhaupt den mythischen Kampf gegen Raidboss Stix Kojenschrotter. 114 Versuche haben sie dafür gebraucht.
Für den Kill hatte Liquid einen Schutz-Krieger sowie einen Blut-Todesritter für die Tank-Plätze am Start. Dazu kommen drei Heiler (2x Mönch, 1x Disziplin-Priester), 5 Frontsoldaten und zehn Fernkämpfer (vor allem Gleichgewicht-Druiden, Schatten-Priester und Feuer-Magier).
Die größten Konkurrenten – Instant Dollars, Echo und Method – wipen derweil fröhlich beim Kojenschrotter und kommen auf 82, 63 und 75 Pulls, wobei Echo den Boss bereits auf unter 3 Prozent bringen konnte. Insgesamt stehen 9 Gilden bei Boss Nummer 3.
Der Trailer zu WoW-Patch 11.1:
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Nun, da wäre noch der Umstand, dass die Profis für den ersten Kill vom vierten der acht Bosse aus dem neuen Raid Befreiung von Lorenhall über 100 Pulls benötigt haben. Auf X bezeichnet Liquid Stix Kojenschrotter daher auch als den härtesten 4. Boss seit Jahren.
Zum Vergleich: Für die vierten Bosse aus den vorherigen 5 Raid-Instanzen benötigte man insgesamt (!) nur 36 Pulls. Wenn der Schwierigkeitsgrad über die kommenden Bosse sukzessive steigen sollte, können sich die Profis noch auf ein hartes Progress-Rennen einstellen. Ganz anders sieht der Schwierigkeitsgrad derzeit übrigens in einem anderen Bereich von WoW aus: Mega Nerfs für Mythisch+ – Alle WoW-Dungeons waren viel zu schwer
Am Montag, dem 10. März 2025 um 9:00 Uhr, hat Monster Hunter Wilds den neusten Patch erhalten und landet damit bei Version 1.000.05.00. Dieser geht einige nervige Probleme an, die vielen Jägern in der vergangenen Woche das Leben schwer gemacht haben– darunter ein Bug, der dazu führte, dass abgetrennte Monsterteile nicht die waren, die sie sein sollten.
Um welchen Bug geht es? Ein seltsamer Bug führte bei einigen Jägern dazu, dass sie emsig Monsterteile abtrennten, aber nicht die Teile bekamen, die zu dem Monster gehörten. Sie hatten sich schlicht in komplett andere Monsterteile verwandelt, die zu anderen Wesen gehörten.
Das soll sich mit dem Patch ändern. So bekommt ihr wieder die Teile und Beute, auf die ihr hinarbeitet, statt wie bei einer Wundertüte auf die richtigen Teile hoffen zu müssen.
Ein weiterer, ähnlich kurioser Bug führte dazu, dass Monster sich zum Teil seltsam verhielten und veränderte Bewegungsmuster zeigten, die ihre Jäger verwirrten. Zusätzlich führte dieser Bug zu einigen Spielabstürzen.
Diese Probleme und weitere, die Jägern das Leben seit dem Release schwergemacht haben, will der heutige Patch beheben. Die vollständigen Patch Notes lest ihr hier.
Update: Der Beitrag ist vom 08. März 2025 und wurde im Zuge des heutigen Patches noch einmal überarbeitet.
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Monster Hunter Wilds: So erleichtert ihr euch die Menüführung gewaltig
Ver. 1.000.05.00 macht euch das Leben wieder leichter
Neben den beiden oben aufgeführten, kuriosen Bugs, soll der neue Patch folgende Probleme angehen:
Das Ereignis „Mahlzeiteinladung“ bei Azuz und Sild tritt in manchen Fällen nicht auf.
Ein Problem beim Verwenden der Ausrüstungs-Sets, das dazu führt, dass Dekorationen von der Ausrüstung entfernt werden, die Anpassung der Bogengewehre auf die Standardwerte zurückgesetzt wird und Kinsekten auf ihre ursprüngliche Seltenheit zurückfallen.
Beim Abtrennen von Monsterteilen werden diese manchmal durch Teile eines anderen Monsters ersetzt.
Gravios erhält nach dem Brechen seiner Körperteile keinen Widerstand gegen Taumeln.
Ein Problem, das in bestimmten Situationen Abstürze verursachen oder dazu führen kann, dass sich einige Monster seltsam verhalten.
Einige Fähigkeiten werden unter bestimmten Bedingungen unbeabsichtigt aktiviert.
Einige Gegenstände/Belohnungen können unter bestimmten Bedingungen wiederholt erhalten werden.
Beim Versuch, mit einem Fangnetz einen Fisch zu fangen, schwimmen die umliegenden Fische nicht vom Angelplatz weg.
Einige Umgebungsmerkmale, wie schwebende Trümmer, können mehrfach aktiviert werden.
Ein Problem, bei dem die Hauptmission: Kapitel 5-1 „Omen“ nicht fortgesetzt werden kann.
Die Unterstützungsaktion des Palico „Vitalitätswespe anlocken“ kann dazu führen, dass der Jäger auf einige Steuerungseingaben nicht mehr reagiert.
Beim Durchscrollen der Questliste werden nur die ersten 20 Quests korrekt angezeigt.
Ein Problem, das dazu führen kann, dass das Spiel beim Start mit gespeicherten Daten, die zuvor zu einem erzwungenen Beenden führten, zwangsweise beendet wird.
Sobald das Update verfügbar ist, werden alle Online-Sitzungen beendet und ihr müsst ein Update durchführen, um weiterhin online spielen zu können.
Diese Probleme sind bekannt und werden bald behoben
Folgende Probleme sind derzeit bekannt und werden in einem der nächsten Patches behoben:
Ein Netzwerkfehler tritt auf, wenn direkt nach Beginn einer Quest eine SOS-Leuchtkugel abgefeuert wird.
Link-Mitglieder werden nicht gegenüber anderen Spielern priorisiert und erscheinen möglicherweise nicht an bestimmten Orten, einschließlich Basislagern.
Angriffe des Palico mit stumpfen Waffen verursachen keinen Betäubungs- oder Erschöpfungsschaden.
Das Jägerprofil kann in manchen Fällen nicht richtig bearbeitet werden.
Hinter den Kulissen arbeitet das Team von Monster Hunter Wilds stetig daran, die bestehenden Probleme zu lösen und neuen Content für seine Jäger zu bringen. Anfang April soll bereits das erste Title Update mit zwei neuen Monstern und mehr erscheinen.
Bis dahin könnt ihr euch in die verschiedenen Event Quests stürzen, solltet ihr euch am Rest des Contents bereits sattgespielt haben oder eine frische Abwechslung zwischendurch brauchen. Zu den aktuell aktiven und kommenden Event Quests und ihren Belohnungen geht es hier entlang: Monster Hunter Wilds Event Quests: Diese Aufgaben und Belohnungen sind gerade aktiv
MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz spielt derzeit mit großer Begeisterung Monster Hunter Wilds. In diesem Artikel stellt er euch seinen Schurk … ähm … Jäger vor.
Wer meinen Artikel zu meinem persönlichen „Rook“ aus Dragon Age: The Veilguard gelesen hat, der weiß: Der Schurke ist stark in mir. Mein Hauptcharakter in WoW setzt seit 20 Jahren auf Leder und kurze Klingen. In Elder Scrolls Online spiele ich Khajiit-Nachtklinge, mit zwei Einhandwaffen und Bogen. In Guild Wars 2 ist’s der Dieb, in Final Fantasy 14 der Mönch. Ich könnte ewig so weitermachen.
Irgendwas ist einfach toll daran, sich vergleichsweise mobil in den Nahkampf zu stürzen und mit zahlreichen schnellen Attacken die Gesundheitspunkte des Gegners gen null zu prügeln, während man geschickt den feindlichen Angriffen ausweicht, die einen ob der eher geringen Verteidigung schnell in den Staub schicken würden.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist nicht nur der MMORPG-Experte von MeinMMO, sondern auch ganz allgemein ein großer Freund des RPG-Genres. Monster Hunter hat er aber erst spät kennen und lieben gelernt, nämlich mit World. Danach hat er noch Generations Ultimate auf der Switch und Rise auf dem PC gespielt. Und jetzt eben Wilds.
Neu in Monster Hunter Wilds? Hier findet ihr Tipps für Anfänger:
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Monster Hunter Wilds: 4 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern
Doppelklingen? Genau mein Ding!
Klar, dass sich diese schurkische Vorliebe seit jeher auch auf viele Nicht-MMORPGs auswirkt. In Monster Hunter World bin ich nach einer kurzen Trainings-Session etwa bei den Doppelklingen hängengeblieben, und die sind auch jetzt in Wilds meine erste Wahl.
Die offizielle Beschreibung aus dem Spiel ist dabei Programm: Pausenloses, wildes Angreifen mit zwei Klingen liegt mir einfach sehr viel mehr, als mit einem dicken Großschwert auszuholen und dann den einen, sicherlich sehr wuchtigen Schlag womöglich danebenzusetzen, weil das Monster einfach nicht stehenbleiben will. Sowas macht mich kirre.
Dazu kommt, dass es sich einfach gut anfühlt, mit aktiviertem Dämonenmodus lange Schlagabfolgen zu loszulassen und so unzählige Treffer in wenigen Sekunden ins Ziel zu bringen. Oder mit einem Fokusangriff eine Wunde anzuvisieren und dann mit einem Klick akrobatisch über den Rücken der Kreatur zu wirbeln und dabei hohen Burst-Schaden zu entfesseln.
Ich spiele Monster Hunter Wilds übrigens am PC, mit Maus und Tastatur … und damit fühlt sich das gezielte Öffnen und Anvisieren der Wunden fast schon wie cheaten an. Dafür ärgere ich mich jedes Mal, wenn ich Y drücken muss, um mein Saikrii anhalten zu lassen … man kann wohl nicht alles haben.
Mit Doppelklingen gegen einen riesigen Drachen … Spaß pur!
Eine Frage des Spielstils
Mein Jäger geht übrigens bislang ohne menschliche Begleitung, aber mit seinem treuen Palico auf die Jagd. Ich genieße es sehr, dass der kleine Racker Fallen stellt, Fässer wirft, heilt, reinigt und Monster ablenkt. Vor allem, weil ich selbst oft zu faul bin, um die ganze Palette an Werkzeugen einzusetzen.
Ich konzentriere mich meist darauf, meine Doppelklingen sprechen zu lassen, Wunden auszulösen und diese dann fokussiert zu attackieren. Nur bei bestimmten Monstern setze ich von meinem Reittier aus Kapseln ein, um zusätzlichen Schaden aus der Distanz zu verursachen.
Und natürlich kommt der Saikrii zum Einsatz, wenn ich mich heilen oder die Waffen schärfen muss, oder wenn es Zeit wird, auf den Rücken des Monsters zu hopsen. Bislang komm’ ich damit recht gut durchs Spiel. Die härtesten Herausforderungen liegen aber noch vor mir.
Ich bin nämlich erst seit ein paar Stunden im Hochrang und schalte gerade ständig neue Waffen und Rüstungen frei. Das erste Hochrang-Set, das ich mir gebaut hatte, ist das Quematrice-Set Alpha, das mit 3x Kraftentfesselung, 3x Unbeeindruckt, 3x Feuerwiderstand und 1x Ausweichdistanz glänzt.
Sobald es möglich ist, möchte ich mir aber die Hochrang-Version des Nu-Udra-Sets farmen, das mir schon im Niedrigrang optisch am besten gefallen hat. Doch seht selbst:
Das Nu-Udra-Set weckt Erinnerungen an Warframe und Destiny.
Was die Waffen angeht, nutze ich aktuell meist Quematrice Silexes III und Uth Ngarpatu I, wobei ich bei Bedarf aber auch auf andere Doppelklingen wechsel, wenn klar ist, dass das nächste Monster eine andere Schwäche als Wasser oder Feuer hat.
Unbedingt ausprobieren möchte ich aber auch die Gildenritter-Säbel, die verbesserte Version vom Chthon-Kurasigama, Knochenbeile IV und Wirbelnde Fulgur I – für all die Waffen fehlen aber noch einzelne Materialien. Die Möglichkeit, Artian-Waffen herzustellen, hab ich gerade erst freigeschaltet.
Was meinen Palico angeht, trägt der aktuell den Wächter-Arkveld-Helm, die Wächter-Arkveld-Panzerung und das Wächter-Arkveld-Schwert. Warum? Weil es verdammt cool aussieht! Viel mehr Gedanken mache ich mir um das Outfit des felinen Begleiters bislang nicht.
Karstens Palico trägt weiß.
Wie geht ihr das Abenteuer eures Jägers und die Wahl seiner Ausrüstung beziehungsweise seines Spielstils an? Ist die Optik der Klamotte wichtiger als die Qualität (Stichwort: Fashion-Hunter)? Verratet es in den Kommentaren!
Nicht nur Karsten Scholz spielt derzeit das neue Monster Hunter mit großer Freude, sondern auch die Kollegen. Am meisten Zeit dürfte dabei Chefredakteurin Leya Jankowski bislang mit Monster Hunter: Wilds verbracht haben. Wie sie das Spiel findet, erfahrt ihr hier: Monster Hunter Wilds im Test: Fast perfekt – aber nicht fehlerfrei
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Im März 2025 ist mit FragPunk ein neuer Shooter erschienen. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller nennt euch hier 4 Gründe, warum ihr das Spiel selbst testen solltet.
Was ist FragPunk für ein Spiel?
FragPunk ist ein Hero-Shooter, in dem die Teams zu Beginn einer Runde Spielkarten wählen können. Diese Spielkarten haben verschiedene Effekte. Sie können beispielsweise das Wetter verändern, euren Kontrahenten größere Köpfe verleihen oder die Heilung der Gegner blockieren.
Gespielt wird 5v5 und das Angreifer-Team muss eine Art Bombe auf einem von 2 Spots (A oder B) platzieren. Die Verteidiger müssen das verhindern. Es gibt keinen Respawn.
Die Helden haben alle unterschiedliche Fähigkeiten, darunter beispielsweise einen Sonar-Scan, eine Rauch-Wand oder heilende Pilze.
Die Waffen sind unabhängig von den Helden, aber wenn ihr eine Waffe durch einen Tod verloren habt, könnt ihr sie nicht mehr gezielt auswählen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, eine zufällige Waffe aus einem Automaten zu bekommen.
Bei einem Unentschieden treten die Teams in 1v1-Duellen gegeneinander an.
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FragPunk: Anfang Oktober startet auf Steam die Beta zum Hero-Shooter
Mit den Spielkarten, die ihr am Anfang jeder Runde wählt, verändert sich zwangsläufig der Verlauf der Runde. Das heißt: Wenn ihr beispielsweise das Angreifer-Team seid, könnt ihr nicht jedes Mal auf die gleiche Art versuchen, den A-Spot einzunehmen. Die spielerischen Voraussetzungen sind stets anders.
Das hebt FragPunk von Taktikshootern wie Valorant und CS2 ab. Dort haben vor allem die Teams auf dem höchsten Niveau einstudierte Taktiken und Vorgehensweisen, die sie in einem bestimmten Maß jede Runde spielen können. Einen Zufallsfaktor wie Spielkarten, die besondere Effekte verursachen, auf die sich die Teams innerhalb des Matches einstellen müssen, gibt es nicht.
2. Macht auch Spaß, wenn man kein harter Schwitzer ist
FragPunk hat das Potenzial, auch dann Spaß zu machen, wenn man nicht extrem kompetitiv ist und jedes Match schwitzen möchte. Die Effekte bringen nämlich eine lustige Komponente in das sonst so umkämpfte Gameplay von Taktikshootern – zumindest, wenn man noch neu im Spiel ist.
Die Spielkarten laden dazu ein, auch mal ungewöhnliche „Taktiken“ zu spielen. So könnt ihr euch beispielsweise eine Schildkröte auf den Rücken binden, die euch vor Beschuss von hinten schützt. Und ja, ich habe schon Spieler deshalb rückwärts auf einen Spot laufen sehen.
Auch die Geschwindigkeit des Spiels, speziell der Gunfights, trägt zur Unterhaltsamkeit von FragPunk bei.
3. FragPunk ist kompetitiv, aber schneller als die Konkurrenz
Spiele wie Valorant und CS2 spielen sich grundsätzlich anders als Shooter wie Call of Duty, Battlefield oder The Finals. Das Gameplay ist deutlich bedachter. Ihr könnt auch nicht richtig sprinten, beim Schießen viel hin und her laufen oder gar springen.
In FragPunk geht das. Wenn euch also CS2 und Valorant zu langsam sind und ihr beispielsweise das Bunnyhoppen vermisst, könnte euch FragPunk mehr gefallen. Es gibt auch Spielkarten und Fähigkeiten, die euch schneller machen oder noch höher springen lassen.
4. Das Duell-Feature ist eine Bereicherung, weil es die öde Verlängerung ersetzt
In vielen kompetitiven Spielen passiert bei einem Unentschieden das Gleiche: Es gibt Verlängerung. In der Verlängerung werden dann abermals eine bestimmte Anzahl an Runden gespielt, bis ein Sieger ermittelt wurde. Dabei wechselt es, welches Team angreift und welches verteidigt.
In FragPunk treten die Teams bei einem Unentschieden in 1v1-Duellen gegeneinander an. Zunächst müsst ihr wie bei einem Elfmeterschießen die Reihenfolge bestimmen und eure Waffen sowie Helden wählen. Dann starten auch schon die Duelle auf kleinen Maps, die für beide Seiten gleich aufgebaut sind. Der Sieger eines 1v1-Duells spielt eine weitere Runde, behält aber den erlittenen Schaden bei.
An dem Duell-Feature sind gleich mehrere Aspekte wirklich cool. Einerseits ist es einfach mal etwas Neues und nicht wieder die öde Verlängerung. Andererseits fiebert man wirklich mit seinen Mitspielern mit, da man zuschauen darf, während sie gerade ihr Duell bestreiten.
Zudem habt ihr im Duell nochmal die Möglichkeit, etwas für euer Team zu reißen, auch wenn es vorher nicht gut für euch lief. Ich habe beispielsweise ein schlechtes Match gespielt und viel auf die Nase bekommen. In der Verlängerung bin ich dann als Fünftes angetreten. Meine Mitspieler haben ihre Duelle verloren, aber ich habe erfolgreich mehrere Duelle in Folge gewonnen und das Match für uns entschieden. So geht man dann trotzdem mit einem guten Gefühl in die nächste Partie.
In Monster Hunter Wilds wird euch euer Palico auf eine Quest schicken, damit ihr eine riesige Vitalitätswespe finden und fangen sollt. Wir zeigen euch den Fundort.
Was ist das für eine Quest? Euer Palico wird euch nach Kapitel 5 Mission 3 mit einer Nebenquest vertraut machen, für die ihr eine riesige Vitalitätswespe fangen müsst.
Verwechselt dies nicht mit der Quest „Heilunterstützung“, denn die verlangt von euch eine normale Vitalitätswespe. Nun fragen sich viele, wo man eine solche besondere Wespe finden kann und vor allem, wie man sie fängt? Wir zeigen es euch.
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Monster Hunter Wilds: 5 Tipps für einen sauberen Kampf
So fangt ihr die riesige Vitalitätswespe
Wo finde ich die Wespen? Es gibt verschiedene Orte, an denen ihr zufällig auf diese Wespen treffen könntet. Dazu zählen folgende Gebiete:
Windebene – Bereich 10 oder 13
Karminwald – Bereich 8
Ruinen von Wyveria – Bereich 2, 5 und 13
Wir würden euch die Windebene im Bereich der 13 empfehlen. Die ist schnell zu erreichen, ihr seid ungestört und es lungern nicht so mächtige Monster in der Gegend herum, die euch bei eurem Fang behindern könnten. Ihr könnt die riesige Vitalitätswespe dann einfach auf eurer Map markieren und auf euer Saikrii steigen.
Die Wespen werden auch markiertRüstet das Fangnetz aus
Wie fange ich die Wespe? Um die Wespe zu fangen, könnt ihr nicht mit eurer riesigen Waffe draufschlagen, ihr müsst das Item „Fangnetz“ aus eurem Tortenmenü ausrüsten. Aktiviert es mit eurer Schleuder und zielt dann auf die Wespe. Feuer nun drauf und ihr habt die Wespe gefangen.
Jetzt könnt ihr wieder zurück zu eurem Palico gehen und die Wespe abliefern. Habt ihr die Quest abgeschlossen, erhaltet ihr einige Tränke und die Möglichkeit, dass euer pelziger Freund euch mit einer dieser Wespen wiederbeleben kann.
Die Entwickler von Tarisland stellen immer mal wieder Codes live, mit denen ihr euch im MMORPG nützliche Dinge sichern könnt. Welche Codes gerade aktiv sind, wo ihr diese aktivieren könnt und was die Codes euch bringen, verrät euch MeinMMO hier.
Update: Wir haben diesen Artikel am 10. März 2025 aktualisiert. Wir haben die Codes auf ihre Gültigkeit überprüft.
Welche Codes sind gerade für Tarisland aktiv? Für das MMORPG könnt ihr euch derzeit die folgenden Codes sichern:
FORTUNE
BLESSINGS
HAPPINESS
JOY
LUCK
SUCCESS
WEALTH
Die aktuellen Codes stammen vom Event zum chinesischem Neujahr und geben jeweils rote Geschenkpakete mit verschiedenen Belohnungen.
Welche Codes sind schon abgelaufen? Wir testen die Codes regelmäßig auf ihre Gültigkeit. In unserem Test konnten wir folgende Codes nicht mehr einlösen:
MMO2024: Bringt euch 1x Angriffstrank für Stufe 20, 2.000 Silber und 10x Heiltränke für Stufe 30.
TARISLANDSTEAM: Gibt euch 100 Achromatische Kristalle
Liquidwon: Schenkt euch 10.000 Silber, 3 Angriffs-Tränke und 5x Heiltränke auf Stufe 40
Tarisland: Gewährt euch 5 x Mithrilköder, Einhorn Mount, Shiba Inu Hund als Pet (heißt Ingame Wohlstandsjäger), 10 x Heiltrank Stufe 30, Titel Großartiger Geschmack, 5.000 Silber
PlayTarisland: Gewährt euch 20x LP-Tränke für Stufe 20 und 2.000 Silber.
Taris2024: Belohnt euch mit 1x Krit-Trank für Stufe 20, 10x MP-Trank für Stufe 1 und 2.000 Silber.
Wo kann ich die Codes eingeben? Öffnet im Spiel das Menü „System“ (das Werkzeugsymbol, Kurztaste „Esc“), wechselt zum Menüpunkt „Einstellung“ und geht in der obersten Reihe auf „Geschenkpaket einlösen“. Dadurch öffnet sich eine Webseite, in der ihr den Code eingeben könnt. Infos wie Gebiet, Server und Charakter sollten normalerweise automatisch ausgefüllt werden.
Der Cinematic-Trailer stimmt euch auf das Abenteuer in Tarisland ein:
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Tarisland: Trailer zum globalen Launch zeigt cineastische Klassen-Action
Sobald ihr den Code eingegeben und auf „Jetzt einlösen“ geklickt habt, landen die durch den Code freigeschalteten Items und Silberstücke in eurem Ingame-Postfach. Dort einfach auf „Abholen“ gehen und die Verbrauchsgegenstände landen in eurem Inventar, das Silber in eurem Währungsbereich.
Free2Play, für PC und Mobile, mit PvE-Fokus
Was muss ich noch zu Tarisland wissen? Tarisland ist ein Themenpark-MMORPG, das einen großen Fokus auf Dungeons und Raids setzt und mit einem Free2Play-Modell für PC sowie Mobile erschienen ist. Eine Konsolen-Version oder Controller-Support gibt es nicht.
Eine Story-Kampagne führt euch durch die Level-Phase. In der Spielwelt findet ihr zudem Nebenquests und Events. Es gibt Crafting, Solo-Herausforderungen, einen Vergnügungspark und instanziierte PvP-Inhalte.
Große OLED-TVs kosten normalerweise viel Geld, doch jetzt gibt es ein 65-Zoll-Modell von LG wieder vergünstigt im Angebot.
LGs im letzten Jahr veröffentlichtes und gut bewertetes OLED-Einstiegsmodell B4 gibt es gerade bei Amazon um 7 Prozent reduziert. So günstig gab es das zuletzt Ende vergangenen Jahres.
Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) spart ihr so 58 Prozent und es handelt es sich auch um einen der günstigsten OLED-Fernseher mit 65 Zoll überhaupt.
Auf 65 Zoll Bildschirmdiagonale (circa 165 Zentimeter) bietet das Modell LG OLED65B49LA 4K/Ultra-HD-Auflösung und dank des OLED-Panels hervorragende Farben, Kontraste und Schwarzwerte, mit denen herkömmliche LCD-Fernseher nicht mithalten.
Mit an Bord ist auch Support für verschiedene HDR-Formate, wie Dolby Vision oder HDR10, während es außerdem 120 Hertz Bildwiederholfrequenz für eine flüssige Darstellung gibt. Beim Ton werden zahlreiche Audiocodecs unterstützt, darunter Dolby Atmos und DTS:X, wobei die integrierten Lautsprecher mit 20 Watt etwas limitiert sind.
Dank LGs WebOS-Betriebssystem gibt es viele Smart-TV-Features mit Unterstützung für verschiedene Streaming-Anbieter und diverse Apps, Sprachsteuerung, USB-Recorder und mehr. Gaming-Fans werden unter anderem mit HDMI 2.1 für die Übertragung hoher Bildraten in 4K bedient sowie mit ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMDs FreeSync und Nvidias G-Sync. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.
OLED-TV LG OLED65B49LA für nur 1.177 Euro statt 2.799 Euro (UVP) bei Amazon
Rezensionen und Test: So gut ist LGs OLED-TV B4
In über 500 Bewertungen bei Amazon mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen gibt es keine große Kritik und gelobt werden vor allem die sehr gute Bildqualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Tonqualität wird ab und an moniert und eine Soundbar empfohlen. Auch im Fachtest von Techradar gab es 4 von 5 Sternen und bei Stiftung Warentest wurde mit “Gut (1,9)” bewertet.
Der LG B4 ist ein großartiger Allround-Fernseher und eine erschwingliche Option für OLED-Fans. Mit vier vollwertigen HDMI 2.1-Anschlüssen ist er perfekt für Spiele geeignet und verfügt über viele der Cloud-Gaming-Apps, die auch auf Samsung-Fernsehern zu finden sind.
Sein Design ist im Vergleich zu Premium-Fernsehern etwas einfach und die Bildhelligkeit ist nur durchschnittlich, aber wenn Sie nach einem erschwinglichen OLED-Fernseher für Filme und Spiele suchen, bietet der B4 viel für sein Geld.
Weitere Angebote: JBL-Soundbar, Radeon RX 9070 (XT), RTX 5070-PC und Gaming-CPU
Noch mehr Angebote: Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel eine sehr interessante JBL-Soundbar zum Tiefstpreis und AMDs neue Preis-Leistungs-Grafikkarten Radeon RX 9070 und 9070 XT. Außerdem gibt es einen Gaming-PC mit Nvidias neuem Mittelklassemodell GeForce RTX 5070 sowie einen Gaming-Prozessor-Geheimtipp für unter 150 Euro im Angebot bei Amazon.
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Die neue Protagonistin des nächsten Witcher-Spiels Witcher 4 bringt einige gehörige Unterschiede mit im Vergleich zu ihrem alten Vorgänger-Hexer.
Wenn es um sehnsüchtig erwartete Rollenspiele geht, dürfte Witcher IV bei vielen Leuten ganz oben auf dem Zettel stehen. Auch wenn es durchaus kontroverse Diskussionen darüber gab, ob Ciri als neue Protagonistin geeignet ist, freuen sich die meisten auf das nächste Witcher-Abenteuer.
Allerdings wird Ciri mehr sein als nur ein neues Modell für den Witcher – sie soll sich gänzlich anders spielen, wie nun in einem Podcast auf YouTube von CD Projekt RED verraten wurde.
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Trailer zu The Witcher 4 zeigt Ciri als Protagonistin
Wie unterscheidet sich Ciri von Geralt? Ciri und Geralt sind ziemlich unterschiedlich – nicht nur in ihrer Weltanschauung, sondern auch in Hinblick auf ihr Alter und ihre physische Form. Während Geralt ein eher massiver Block ist, dem man sich lieber nicht in den Weg stellen will, ist Ciri wendig und flink. Sie setzt daher nicht auf reine Körperkraft.
Gerade die Szene im Kampf gegen den Bauk macht das deutlich, wo Ciri die Kette verwendet und dann auch noch eine Drehung vollführt. Das würde zu Gerlat gar nicht passen, wie Pawel Burza von CD Projekt RED erklärt:
Du siehst Geralt diese Sachen nicht machen. Er ist zwar flink, aber … er ist eher wie ein Block. [Ciri] ist dahingegen beinahe flüssig.
Ciri kämpft fließend, beinahe tänzerisch
Mit „flüssig“ bezieht man sich darauf, dass Ciri schnell um ihre Gegner herum tänzeln kann, ihre Schwachstellen ausfindig macht und sie sich generell schneller bewegt – egal ob zum Ausweichen oder zum Angreifen.
Das alleine dürfte schon dafür sorgen, dass das Spielgefühl von Witcher 4 sich deutlich vom Kampfsystem der ersten Witcher-Teile unterscheidet. Denn Ciri ist kein stämmiger Mann, sondern eine – im direkten Vergleich zu Geralt – zierlichere Frau.
Dass man sie aber deshalb auf keinen Fall unterschätzen sollte, hat nicht nur die Story von Witcher 3 gezeigt, in der man Ciri bereits spielen konnte, sondern auch das bombastische Cinematic zu Witcher 4.
Ciri wird ohnehin von den Fans aktuell sehr gefeiert, denn ihr Look kommt überaus gut an. Das ist durchaus kurios, denn die Entwickler beteuern, dass sie an Ciri gar nichts geändert haben.
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In World of Warcraft gibt es viel Vernichtung. Viele große Städte sind zerstört worden. Die 5 wichtigsten davon, lassen wir heute Revue passieren.
World of Warcraft ist, wie der Name vermuten lässt, eine Welt, die sich nahezu permanent im Krieg befindet. Dabei geht es nicht nur um das Schicksal einzelner Helden, sondern auch oft um ganze Nationen oder große Städte, die vernichtet werden. Wann immer eine Stadt in der Geschichte von Warcraft vernichtet wurde, hatte das zumeist große und dramatische Auswirkungen.
Wir werfen einen Blick auf die Geschichte von 5 Städten, die im Laufe der Warcraft-Story durch verschiedene Gründe vernichtet wurden – und was das für Auswirkungen auf die Story hatte.
Dalaran
Dalaran war lange Zeit eine Stadt der Allianz, in der die Magier der Hochelfen und Menschen lebten. Auch wenn die Magier sich oft nur geringfügig in die Konflikte der Königreiche einmischten, schickten sie immer wieder Abgesandte zu den verschiedenen Königen oder traten in Erscheinung, wenn es dämonische oder mysteriöse Vorkommnisse gab.
Die Konzept-Idee hinter Dalaran.
Weil die Magier von Dalaran sich gut mit dämonischer Magie und dem Schutz davon auskannten, war es auch ein erklärtes Ziel der Brennenden Legion, die Magier möglichst schnell auszuschalten.
Eines der beeindruckendsten Cinematics von Warcraft III zeigt genau das. Der dämonische Archimonde verwendet starke Magie, um die Stadt Dalaran aus Sand nachzubauen – und sie danach wie eine Sandburg zum Einsturz zu bringen. Mit dem kleinen Detail, dass auch die richtige Stadt dabei vernichtet wurde.
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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans
Es dauerte viele Jahre, in denen die verbliebenen Kirin Tor Dalaran unter einer Kuppel versiegelten und die Stadt erneut aufbauten – um sie dann mit „Wrath of the Lich King“ zur „fliegenden Stadt“ zu machen und nach Nordend zu verfrachten. Seither ist Dalaran immer in der Luft gewesen und reist an verschiedene Orte, wo die Hilfe der Magier notwendig war.
Die zweite – und vermutlich finale – Vernichtung von Dalaran ist erst wenige Monate her. Denn mit dem Start der Erweiterung „The War Within“ teleportierten die Magier die fliegende Stadt nach Khaz Algar. Allerdings hatte Xal’atath sich unter die Erzmagier gemischt und die Verteidigung der Stadt geschwächt, die daraufhin von Nerubern angegriffen wurde.
Obwohl viele Leute evakuiert werden konnten, sind unzählige Bewohner Dalarans beim Angriff gestorben.
Die Stadt wurde letztlich vollständig vernichtet, als Xal’atath Dalaran mit dem Herz der Dunkelheit vernichtet. Bruchstücke der Stadt regneten auf Khaz Algar nieder und nur wenige Magier konnten dem Tod entgehen. Zwar sind die Kirin Tor nicht vollständig ausgelöscht, doch bis die verbleibenden Magier wieder eine richtige Heimat haben, dürfte viel Zeit verstreichen.
Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, scheint Geschmack daran zu finden, Leute zu feuern. Das bezieht sich mittlerweile nicht nur auf seine eigenen Mitarbeiter bei Tesla oder Angestellte der US-Regierung. Er spricht sich jetzt dafür aus, dass Twitch einige Mitarbeiter entlässt, die ihm nicht passen. Die Forderung kommt in Zusammenhang mit einem Konflikt um die Streamer HasanAbi und Ethan Klein auf.
Um was geht es bei der Kontroverse? Zwischen einigen Streamern gibt es auf Twitch einen dauerhaften Streit:
Der Streamer HasanAbi ist für seinen politischen Content bekannt. Seit der Wahl von Trump ins weiße Haus konnte HasanAbi seinen Erfolg auf Twitch deutlich mehren: In den letzten 180 Tagen ist seine Zuschauerzahl um 26 % auf 31.400 gestiegen.
Doch liefert HasanAbi immer wieder kontroverse Inhalte. So hat er einen Huthi-Rebellen interviewt und mit ihm über One Piece gesprochen. Zudem wird ihm vorgeworfen, immer wieder Terroristen zu verharmlosen.
Der Streit unter den Streamern auf Twitch entzündet sich in den vergangenen Monaten vor allem am Gaza-Konflikt.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Streit um Twitch-Banns ruft Elon Musk auf den Plan
Das brachte das Fass jetzt zum Überlaufen:
In den vergangenen Tagen wurde HasanAbi von Twitch gebannt, allerdings nach nur einem Tag begnadigt und wieder freigelassen.
Ethan Klein hingegen, der in einem Content-Nuke Inhalte von HasanAbi zeigte und kritisierte, wurde aufgrund von Gewaltverherrlichung für 30 Tage von Twitch gebannt.
In einem Clip auf X regt sich Ethan Klein darüber auf, dass er 30 Tage dafür gebannt wird, nur weil er Inhalte von HasanAbi zeigt, die ja problemlos auf Twitch stehen bleiben. Während HasanAbi also ungeschoren oder mit einem Klaps auf die Finger davonkommt, wird er selbst hart bestraft. Für ihn und seine Unterstützer zeige Twitch hier eine klare ideologische Bevorzugung, einen sogenannten „Bias“.
In dem Zusammenhang entstand am 6. März 2025 auf Musks Plattform X ein Tweet, in dem ein Nutzer schreibt:
Ethan Klein kriegt einen 30-Tage-Bann, weil er den Content-Nuke für HasanAbi zeigt. Sieht so aus, als müssten eine Menge Leute bei Twitch gefeuert werden.
Wer Final Fantasy XIV zockt, kann sich regelmäßig über neue In-Game-Events und erspielbare Items, Mounts und Outfits freuen. Immer wieder kommt aber der Vorwurf auf, die Events im MMORPG seien heute schlechter als früher. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß kann das sogar beweisen.
In Final Fantasy XIV werden die kulturellen Höhepunkte der westlichen und japanischen Kultur über das reale Jahr hinweg mit Events zelebriert. Es gibt zum Beispiel Events zum Valentinstag, Ostern oder dem Relaunch des MMORPGs. Bei erfolgreichem Abschluss dieser zeitlich begrenzten Quest-Reihen gibt es einzigartige Items, Outfits, Reittiere und Begleiter.
Seit ein paar Jahren aber beschweren sich die Spieler immer wieder darüber, dass die Events schlechter geworden seien. In einem reddit-Thread vergleichen Spieler aktuell zum Beispiel die Events von 2014/2015 mit denen von 2024/2025. Auch im offiziellen Forum von Final Fantasy XIV lassen die Spieler ihrem Ärger immer wieder freien Lauf.
Ich habe mich gefragt, ob an den Bedenken der Spieler etwas dran ist, und begab mich in die Datenhölle. Jetzt kann ich sagen: Ja, die Events sind schlechter geworden und ich habe die Daten, um es zu beweisen. Aber es sieht nicht ganz so düster aus, wie es der eine oder die andere malt.
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Final Fantasy XIV: Trailer zum großen „Crossroads“-Update
Von Lauf-Quests und Buff-Essen
Um Licht ins Dunkle Datendickicht zu bekommen und herauszufinden, wie es wirklich um die Qualtität der Events steht, bin ich sie mit Hilfe der Auflistung des Final Fantasy XIV Console Games Wiki durchgegangen. Konkret angesehen habe ich mir die seit dem Relaunch jährlich gleichen Events:
Himmelswende
Valentionstag
Prinzessinenfest
Wundereiersuche
Feuermond-Reigen
Fest der Wiedergeburt
Allerschutzheiligen
Sternenlichtfest
Um die Vergleichbarkeit zu bewahren, habe ich die neueren Events und Kollaborationen ausgeklammert.
Für die Bewertung der Qualität habe ich die Events in vier verschiedene Arten unterteilt: Quests, Fates, Events und Dungeons. Öffnet das Menü, um die Erläuterung einzublenden.
Event Arten
Quests: Die traditionellen Laufquests, in deren Verlauf man mit NPCs spricht, Cutscenes sieht, Emotes ausführen muss und kleine Minispiele freispielt. Dies ist die schlechteste Art von Event, weil man sie zumeist nicht mehrfach spielen kann und Spielerinteraktionen minimal sind. Zudem erledigt man diese Events alleine.
Fate: Einige der saisonalen Events erfordern, dass man eine Fate abschließt – Kampf-Content also, der meistens auch immer wieder mit Freunden und Freude erledigt werden kann.
Event: Als Event zählen eigens für die Feier implementierte Inhalte, wie die Sprungpuzzle des Feuermond-Reigens oder das Labyrinth aus der 2023-Version des Valentionstages. Hier ist oft Kooperation gefragt und Interaktionen mit anderen Spielern werden gefördert.
Dungeon: In diese Kategorie fällt es, wenn es goßflächige Events im Spiel gibt, wie die Umwandlung des Haukke-Herrenhaus für Allerschutzheiligen. Hier tobt man sich zusammen mit anderen Spielern aus.
Meine zweite Bewertungsgrundlage sind die Belohnungen, die man freispielen kann. Dafür habe ich zwischen Items, Begleitern, Mounts, Emotes und (Glamour-)Outfits unterschieden. Für mehr Details könnt ihr auch hier die Erläuterung einblenden.
Event Belohnungen
Items: Items können Dekogegenstände für die Wohnung oder das eigene Haus sein, Buff-Essen oder auch Chocobo-Zaumzeug.
Begleiter: Hiermit sind die Minions gemeint, die man beschwören und neben sich herlaufen lassen kann.
Mounts: Bei manchen Events konnten auch Reittiere freigeschalten werden.
Emote: Im Laufe einiger Quest-Reihen mussten bestimmte Emotes verwendet werden, um die Aufgabe zu beenden und besagten Emote zu erhalten.
Outfit: Die begehrtesten Belohnungen neben Mounts sind die thematisch zu den Events passenden Outfits wie Weihnachtsmannkostüme oder Bademode.
Mit diesen Rahmenbedingungen habe ich angefangen, etwa 13 Jahre Event-Historie zu vergleichen – vom Relaunch mit A Realm Reborn bis Dawntrail in 2025. Dabei habe ich die Daten schlussendlich auf Erweiterungsbasis zusammengefasst: Pro Jahr gab es acht vergleichbare Events, bei einem Update-Zyklus von je zwei Jahren sind es 16 Stück pro Erweiterung – mit der Ausnahme von Shadowbringers und A Realm Reborn.
Die Events haben sich in den letzten Jahren nicht nur verändert, sondern sie scheinen auch weniger aufwändig zu sein. So sieht die Verteilung der Event-Arten seit dem Relaunch aus:
Die Menge der verschiedenen Event-Quest-Typen in Final Fantasy XIV seit A Realm Reborn.
Die wenigsten Events gab es in A Realm Reborn. Der erste Event war das Feuermond-Reigen 2013. Die meisten Events hingegen gab es während Shadowbringers. Da sich der Release von Endwalker aufgrund der Covid-19-Pandemie verzögerte, fallen entsprechend mehr Events in den Zeitrahmen dieser Erweiterung.
Die Wundereiersuche 2023 war aber der letzte Event mit einer Fate. Inklusive des Feuermond-Reigen 2023 gab es nur noch Lauf-Quests – das sind bis zum Erscheinungsdatum dieses Artikels 14 aufeinanderfolgende Feiern.
Auf der anderen Seite stehen die Belohnungen. Der Weg ist das Ziel, entsprechend wichtig ist, was man während eines Events macht. Gleichzeitig will man aber natürlich auch auch einen tollen Anreiz haben, teilzunehmen. So sieht die Verteilung über die Erweiterungen aus:
Da viele Events nicht nur eine Belohnung versprechen, zum Beispiel neben einem Mount noch Dekogegenstände, gibt es mehr Belohnungen als Events.
Nach dem Belohnungs-Peak in Shadowbringers fühlt sich der Abfall in Endwalker sicher nicht gut an. Dawntrail hingegen ist noch zu neu, um konkret ausgewertet zu werden.
Schaut man sich also A Realm Reborn bis Endwalker an, sieht man, dass es zuletzt zwar weniger Outfits gab, dafür aber andere qualitative Belohnungen vermehrt aufkommen – wie eben Begleiter und Emotes.
Tolle Belohnungen, schnell verdient
Die Spieler haben mit ihrem Feedback also nicht unrecht: Seit eben Mitte 2023 gab es nur noch Quest-Events – die langweiligste Art der In-Game-Feierlichkeiten. Den meisten Spaß haben die Spieler aber mit den Dingen, die gemeinsam erledigt werden können.
Ein guter Event bringt die Spieler zusammen und trumpft mit kreativen Herausforderungen auf. Das fehlt aktuell.
Warum die Standard-Events aktuell eher weniger aufwändig ausfallen, ist nicht bekannt. Vermutlich brauchen Sprungpuzzle, Labyrinthe und Co. mehr Entwickler-Power, als Sprich mit NPC X-Quests. Genau diese Aufgaben sind aber auf Dauer unglaublich langweilig und waren zuletzt auch ein großer Kritikpunkt der Spieler an der Hauptstory von Dawntrail.
Mehr Fokus auf Kooperationen, statt Routine?
Es gibt aber auch positives zu berichten: Zwar scheint Square Enix die altbekannten Events etwas zu vernachlässigen, gleichzeitig füllen sie den MMORPG-Kalender aber mit mehr, diverseren und auch spaßigeren Zusatzevents. Aktuell sogar noch mehr als früher.
Seit Ende 2023, also etwa seit die Standard-Events nur noch Quests sind, gibt es die Fall-Guys-Kollaboration. Dabei handelt es sich um einen großen Event im In-Game-Casino, bei dem Hindernisskurse überwunden werden müssen.
Nach dem Release von Final Fantasy XVI, an dem Naoki Yoshida und Teile des Final Fantasy XIV-Teams mitentwickelten, veröffentlichten sie einen eigenen Crossover zum neuen Game im MMORPG. Zu holen gab es einen Begleiter, ein Mount und ein Outfit – wenn man es schaffte, eine neue Version von Ifrit zu besiegen.
Daneben starten immer wieder die MogMog-Kollektions-Aufgaben und das Gold-Saucer-Festival oder auch die wiederholt implementierte Final-Fantasy-XV-Kollaboration mit einem neuen Garuda-Kampf.
Die regulären Events werden aktuell scheinbar einfacher gestaltet und sind entsprechend schnell abgearbeitet – für die Spieler aber auch die Entwickler. Dafür gibt es dazwischen immer wieder große, gerne auch mal sich wiederholende Events, die richtig schöne Kampfinhalte und Belohnungen bringen.
Es kann also durchaus sein, dass der Fokus der Entwickler zuletzt nicht auf den regulären Festlichkeiten lag, sondern darauf, die Kollaborationen auf die Beine zu stellen. Wer jedoch die Sonder-Events einmal abgeschlossen hat, kann sie zumeist aber nicht noch einmal spielen. Bleiben auch die Belohnungen gleich, hat man dazu keinen Anreiz.
Wenn Square Enix möchte, dass die Spieler weiterhin an ihren Events teilnehmen und der Unmut unter den Abonnenten abnimmt, werden sie nicht darum herum kommen, wieder mehr Fates und Sonderumsetzungen zu implementieren. Da das Team rund um Naoki Yoshida aber dafür bekannt ist, Spieler-Feedback zu beachten und umzusetzen, stehen die Chancen gar nicht so schlecht.
Throne and Liberty (PC, PS5, XBox) ist das neuste Action-MMORPG auf Steam, das Amazon herausbringt. Beim Onlinerollenspiel ist jetzt am 7. März die kostenlose Erweiterung „Wilds of Talandre“ erschienen. Sie belebt das kriselnde MMOPRG neu, aber die Reviews bleiben gespalten.
So entwickeln sich die Spielerzahlen zu Throne and Liberty auf Steam: Das MMORPG von NCSoft, das Amazon im Westen mit einer Verzögerung von etwa einem dreiviertel Jahr nach dem Start in Südkorea veröffentlicht hat, konnte zum Release im Oktober 2024 über 330.000 gleichzeitige Spiel auf Steam sammeln.
Doch in den Monaten danach fielen die Spielerzahlen auf im Maximum von nur noch 40.000 gleichzeitige Spieler. In den Tagen vor dem Release der Erweiterung war Throne and Liberty auf etwa 25.000 gleichzeitig aktive Spieler gefallen.
Die Erweiterung brachte jetzt erstmals nach 4 roten Monaten eine Erholung der Spielerzahlen. Zum Release am 7. März gingen die Spielerzahlen auf Steam auf knapp 50.000 hoch.
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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre
Throne and Liberty spaltet die Meinungen der Gamer auf Steam
Wie kommt die Erweiterung an? Die kürzlichen Reviews auf Steam von Thronen and Liberty sind nach wie vor eher mäßig: Mit 63 % positiven Reviews steht das Onlinerollenspiel bei „Ausgeglichen“.
In aktuellen Reviews vom 8. März gibt es nach wie vor Kritik am Kampfsystem und am „Pay2Win“-Aspekt des koreanischen Spiels.
In einem deutschen Review eines Spielers, der 60 Stunden im MMORPG verbracht hat, heißt es: Throne and Liberty lohne sich nicht, außer man habe massiv Geld zum reincashen. Das Kampfsystem sei “low”, die Mechaniken in Instanzen hält der Spieler für buggy.
In einem positiven Review eines Spielers mit 40 Stunden heißt es:
Throne and Liberty ist auf dem Weg nach oben. Mit der neuen Erweiterung positioniert es sich als bestes Free2Play-MMO, das wir je spielen konnten.
Das MMORPG sei zwar nicht perfekt, aber es sehe wunderschön aus und im Vergleich zu Bezahlspielen sei das Kampfsystem fantastisch.
Kampf- und Bewegungssystem ist von Tag 1 ein Streitpunkt
So wird die Erweiterung gesehen: Wie MassivelyOp schreibt, spaltet die Erweiterung wie auch das Hautspiel die Spielerschaft. Die Seite betont allerdings die negativen Aspekte der Erweiterung:
Die Solo-Dungeons werden offenbar als zu schwer empfunden, gerade im Vergleich dazu, was sie an Belohnungen gewähren
Das neue Meilenstein-System ernte ebenfalls Kritik, das würde das ohnehin schon aufgeblähte Game mit weiteren Schichten an Komplexität anreichern und sei nur für Hardcore-Spieler gedacht
Dazu kommen Probleme mit der Performance oder Detailänderungen
Im Rennen um den World First Kill von Gallywix, dem aktuellen Endboss in World of Warcraft, führen die Amerikaner.
In World of Warcraft ist gerade wieder eine „heiße Phase“ angebrochen, denn es läuft das „Race to World First“ – das Rennen darum, wer als Erstes den aktuellen Endboss auf höchster Schwierigkeit besiegen kann. Dieses Mal ist das Chromkönig Gallywix, der Anführer der Goblins von Lorenhall, der in seinem großen Mech darauf wartet, dass man ihn aus dem Chrompanzer schält.
Auch wenn das Rennen bereits einige Tage läuft, ist es noch relativ unspektakulär verlaufen – von einigen Exploits und Bugs mal abgesehen.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Liquid führt – aber der Vorsprung ist klein
Was ist der aktuelle Stand? Gegenwärtig (Stand: 09.03.2025, 12:00 Uhr via raider.io) sieht das Rennen wie folgt aus:
Platz 1: Liquid (US) hat 3 von 8 Bossen getötet und arbeitet gerade an Stix Kojenschrotter, den sie bereits auf 11,62 % Lebenspunkte gebracht haben.
Platz 2: Instant Dollars (US) hat ebenfalls 3 von 8 Bossen getötet, versucht sich aber lieber am Boss Ritzelkrämer Lockenstock und ist hier bei 74,39 %.
Platz 3: Echo (EU) ist ebenfalls bei 3 von 8 Bossen und kämpft gegen Ritzelkrämer Lockenstock mit 79,09%.
Platz 4: Method (EU) ist etwas abgeschlagen. Sie haben erst 2 von 8 Bossen bezwungen und kämpfen noch gegen Rik Resonanz, haben den auf 13,30 %.
Insgesamt sind knapp 20 Gilden auf dem Stand, dass sie 2 von 8 Bossen bezwungen haben.
Von einer „Vorentscheidung“ sollte man hier aber noch nicht sprechen. Denn in der Regel erreichen mehrere Gilden den finalen Boss, bevor überhaupt eine Gilde in der Lage ist, ihn tatsächlich zu bezwingen. Man kann also davon ausgehen, dass die Profis noch ein oder zwei Wochen mit dem Raid verbringen werden und gerade der vorletzte Boss (Mug’Zee) und der letzte (Chromkönig Gallywix) die besten Gilden der Welt eine ganze Weile lang beschäftigen werden.
Warum geht es so langsam voran? Der Raid „Befreiung von Lorenhall“ ist nicht nur auf „mythisch“ richtig schwer, sondern schon die heroische Version des Raids hat viele Gilden an ihre Grenzen gebracht. Es dauerte mehrere Tage, bis die heroische Version des Endbosses Chromkönig Gallywix bezwungen wurde – etwas, das sonst bereits häufig am ersten Tag geschieht.
Da die Profi-Gilden auf die Beute aus dem heroischen Raid brauchen, um ihre Charaktere bestmöglich vorzubereiten, geschah die ersten Tage nur recht wenig, das „aktiv“ mit dem Rennen zu tun hatte.