Crimson Desert erscheint am 19. März 2026 für PS5, Xbox Series X|S und PC. Vereinzelt dürfen Interessierte aber schon jetzt den Download starten und spielen – und das ist gut für alle.
Wer spielt schon? Auf Reddit berichtet ChunkeeM0nkee, dass gerade der Download von Crimson Desert auf Steam läuft. Mit dabei: ein Screenshot, der diese Aussage belegt. 121 GB soll die Testversion des Open-World-Abenteuers groß sein. 34 Erfolge soll das Spiel von Pearl Abyss besitzen.
Weiterhin erklärt ChunkeeM0nkee, dass er ab dem 18. März 2026 über seine Eindrücke sprechen darf. Wir können bestätigen, dass der Embargo-Termin für Tests an dem Tag fällt. Was ChunkeeM0nkee indes nicht verraten hat: Für welche Redaktion oder welchen Kanal er das Spiel testen darf.
Da Review-Zugänge im Normalfall nicht vereinzelt, sondern in Wellen verteilt werden, dürften sich derzeit beziehungsweise in den kommenden Tagen wohl auch viele weitere Tester auf Crimson Desert stürzen.
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Frühe Review-Zugänge? Meist ein gutes Zeichen
Warum ist das gut für alle?Crimson Desert ist wohl ein sehr umfangreiches Open-World-Spiel, in dem man hunderte Stunden verbringen kann. Dass die Entwickler die Review-Zugänge mehr als 2 Wochen vor dem Release verteilen, bedeutet zum einen, dass Tester ausreichend Zeit haben, um sich Crimson Desert in seiner vollen Pracht ausgiebig anzuschauen.
Zum anderen zeigt das, dass die Entwickler selbstbewusst auf die Stärken und die Qualität ihres Spiels vertrauen. Wer das nicht tut, verzögert die Review-Code-Vergabe gerne bis kurz vor oder zum Release, damit möglichst viele uninformierte Spieler, die nicht auf die Tests warten möchten, den Kauf tätigen.
Für euch bedeutet das: Wenn zum Embargo-Fall die Tests online gehen, dürften hinter den meisten der Einschätzungen viele, viele Stunden Spielzeit stecken. Außerdem könnt ihr euch schon vorsichtig optimistisch auf ein Spiel freuen, von dem zumindest die Entwickler zu glauben scheinen, dass es sich vor den Testern nicht zu verstecken braucht.
Wie reagiert die Community auf den Post von ChunkeeM0nkee?
Issyv00 freut sich auf Reddit über die frühe Vergabe der Zugänge: „Ich bin froh, dass die Tester genügend Zeit haben, um es zu rezensieren. Es gibt nichts Schlimmeres als unausgereifte Rezensionen aufgrund verspäteter Rezensionscodes.“
RocksteadyRider blickt auf Reddit mit Skepsis auf den Embargo-Termin: „So offen sie auch gewesen sind, sei es durch Einladungen oder die Veröffentlichung von Showcases im letzten Monat, bin ich doch sehr skeptisch, dass die Sperrfrist erst 24 Stunden vor der Veröffentlichung aufgehoben wird.“
Due-Music-340 entgegnet RocksteadyRider auf Reddit: „Ich bin in deinem Boot, aber auch andere Spiele haben das Gleiche getan und wurden sehr gut aufgenommen, wie beispielsweise Expedition 33, Kingdom Come 2 und Alan Wake 2, glaube ich. Versteh mich nicht falsch, ich habe meine Bedenken, aber hoffentlich ist das kein Hinweis auf schlechte Kritiken.“
Arsh18808 stört etwas Anderes auf Reddit: „Werden die Review-Codes nur für den PC verschickt? … Hoffentlich ist es nicht so wie bei Cyberpunk für PS4/Xbox. Ich glaube, dass nur die Pro-Konsole das Spiel ordentlich laufen lässt, deshalb halten sie es so lange wie möglich zurück.“
Der britische Retro-Sammler Darius Khan investierte eine fünfstellige Summe in seltene Entwickler-Hardware von Sega. Was für ihn wie ein legaler Glücksgriff wirkte, endete unverhofft in einer Hausdurchsuchung und einer Beschlagnahmung seiner Sammlung.
Wie konnte es dazu kommen? Der 32-jährige Darius Khan aus Stratford im Osten Londons hätte nach eigenen Angaben fast 10.000 Pfund (ca. 11.500 Euro) für Prototypen, Spiele und weitere Hardware gezahlt, die im früheren Sega-Hauptsitz in Brentford zurückgeblieben waren.
Eine mit der Räumung beauftragte Umzugsfirma habe ihm die Geräte nach dem Umzug des Unternehmens nach Chiswick angeboten. Darunter hätten sich Devkits zur Spieleentwicklung sowie teils unveröffentlichte Titel befunden (Daily Mail).
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Turtle Burst II Pro im Test: Erfahrt in 3 Minuten, ob sich die Maus für euch lohnt
Khan, der sonst Möbel und Haushaltsgeräte für den Export nach Westafrika ankaufe, hätte in Teilen einen gewinnbringenden Weiterverkauf geplant. Doch kurz nachdem der Sammler begonnen habe, Teile der Hardware weiterzuverkaufen, stand wohl die Polizei vor seiner Tür (PCGamer).
City of London Police, Open up!
Warum interessiert sich die Polizei für alte Entwicklerkits? Der Auslöser war offenbar nicht allein der Besitz der Hardware, sondern ihr Weg über mehrere Stationen – und der geplante Weiterverkauf.
Wie PC Gamer sowie Khan selbst (Gamers Nexus) schildern, gerieten die Devkits ins Blickfeld eines Videospielmuseums, das ein besonderes Interesse an der Hardware zeigte.
In diesem Zeitraum tauchte ebenfalls eine Person namens „Paul“ auf, die eine zentrale Rolle spielte. Nach Darstellung Khans soll dieser „Paul“ Kontakt aufgenommen und Interesse an den Geräten signalisiert haben.
Im weiteren Verlauf hätte sich daraus jedoch kein normaler Kaufprozess entwickelt. Stattdessen wären offenbar Behörden eingeschaltet worden. Laut Daily Mail war „Paul“ kein gewöhnlicher Interessent, sondern Privatermittler einer auf geistiges Eigentum spezialisierten Firma.
Das Videospielmuseum startete indes eine Online-Spendenaktion, um die gesamte Sammlung zu erwerben. Wie PCGamer vermutet, könnte die Aktion in Kombination mit den Ermittlungen des Privatdetektivs die Polizei veranlasst haben, sich einzuschalten. Die Polizei führte schließlich eine Hausdurchsuchung durch und beschlagnahmte die Hardware (Daily Mail).
Im Raum standen laut Bericht unter anderem Vorwürfe im Zusammenhang mit möglichen Eigentumsrechten an den Devkits. Entwicklerkits werden üblicherweise nur leihweise ausgegeben. Selbst wenn sie später entsorgt oder abgeschrieben werden, kann unklar sein, ob sie rechtlich tatsächlich in den freien Besitz übergehen dürfen (Encyclopedia).
Vierstellige Summe konfisziert
Wie reagierte der Sammler? Der Betroffene äußerte sich öffentlich zu dem Vorfall und zeigte sich schockiert über das Vorgehen. Für ihn seien die Devkits Teil der Videospielgeschichte gewesen, die er einerseits bewahren und in Teilen weiterverkaufen wollte.
Mit der Beschlagnahmung verlor Darius Khan somit Hardware im Wert von über 11.000 Euro.
Der Fall zog so viel Aufmerksamkeit auf sich, dass inzwischen eine ausführliche Dokumentation dazu veröffentlicht wurde. In der YouTube-Doku wird der gesamte Ablauf rekonstruiert – vom Kauf der Geräte bis zur Hausdurchsuchung.
Hier seht ihr die vollständige Dokumentation zum Fall:
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Wie geht es nun weiter? Versehentlich an das Portal Gamers Nexus gesendete E-Mails legen mittlerweile nahe, dass Sega die Firma Waste to Wonder mit der Entsorgung von Elektroschrott aus den Büroräumen beauftragte. Der Auftrag wurde wiederum an einen Subunternehmer weitergegeben, der alles zu einer Entsorgungsanlage bringen sollte.
Für sensible Gegenstände war jedoch ein anderes Unternehmen vorgesehen – diese Abholung fand offenbar nicht statt. So könnte es letztlich dazu gekommen sein, dass Darius Khan die Hardware überhaupt hat kaufen können.
In jedem Fall wird gegen Khan inzwischen ermittelt. Sollten die E-Mails jedoch authentisch sein, spreche vieles dafür, dass er sich nicht strafbar gemacht habe (Kotaku).
Ein Teil der Sauercrowd-Gilde hatte nach dem Ende des Events offensichtlich noch keine Lust, sich von WoW Classic Hardcore zu verabschieden. 20 Twitch-Streamer brachen zur Raid-Instanz Zul’Gurub auf, doch nicht alle kamen gesund zurück.
Was ist das für ein Raid? Die Raid-Herausforderung Zul’Gurub liegt im Nordosten des Schlingendorntals und landete seinerzeit mit einem der späteren Updates auf den Servern von Vanilla-WoW. Anders als Onyxias Hort oder der Geschmolzene Kern braucht man für die Troll-Instanz keine 40, sondern nur 20 Spieler.
Der eher geringe Schwierigkeitsgrad, die vergleichsweise kleine Schlachtzugsgröße und die teils sehr guten Beutestücke machen Zul’Gurub zu einem prima Einstiegspunkt, um sich an die Raid-Inhalte von WoW Classic heranzutrauen. Die Sauercrowd-Gilde hatte die Instanz jedoch lange ignoriert, um sich voll auf den ersten Raid im Geschmolzenen Kern zu konzentrieren.
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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60
Erfolgreicher Raid, aber ein Verlust kurz vor dem Ziel
Mit dabei waren beispielsweise Nicistemmler, Naguura, Wildmics, Felikah, Cezzy und Metashi. Über zweieinhalb Stunden sollte es am Ende dauern, bis Endboss Hakkar besiegt am Boden lag. Der Run verlief jedoch nicht ohne Verluste. Zuerst erwischte es den Main-Tank, der einen Boss-Pull nicht überlebte. Kurz vor dem Ziel ging dann auch noch ein Priester zu Boden.
Wen hat es erwischt und warum? Bei Hohepriester Venoxis bekommt man es nicht nur mit dem Boss zu tun, sondern auch mit mehreren Schlangen, die Gifte verschießen. Beim Pull bekam Tashy, der Krieger-Tank von Metashi, nicht nur einen Schlag vom Boss ab, sondern auch die toxischen Salven aller Schlangen: ein gefühlter Onehit. Ihr könnt euch den Tod des Event-Leiters auf Twitch anschauen.
Als der Schlachtzug dabei war, die Trash-Gruppen im Zentrum von Zul’Gurub zu bekämpfen, um den Weg zu Hakkar freizumachen, passierte dann das nächste Unglück. drhassmann achtete beim Heilen der Gruppe nicht auf den Geist, der auf ihn zukam. 2 Treffer reichten, um die Lebenspunkte des Priesters auf null zu hauen.
Ihr könnt euch die Szene auf Twitch, auf YouTube oder im Folgenden anschauen:
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Das Gemeine an den Geistern: Die Schemen lassen sich nicht spotten oder tanken oder kontrollieren. Man muss ihnen ausweichen, bis sie verschwinden. Naguura warnte sogar noch: „Achtung, der Geist.“ drhassmann war offenbar aber so aufs Heilen fokussiert, dass er die Gefahr erst bemerkte, als es zu spät war.
Das neue Update von Fallout 76 bringt Spieler in das „Hinterland“, inklusive richtig starkem Loot und einiger Überraschungen. Darunter ist ein Monster, das auch in unserer echten Welt immer wieder für Furore sorgte.
Um welches Update geht es? Fallout 76 erhält am 3. März 2026 das nächste große, kostenlose Update. Es fügt das Hinterland ins Spiel ein, das ihr allein oder als Gruppe durchstreifen könnt.
Bei einem Showcase sprachen die Entwickler mit MeinMMO und anderen Redaktionen über die Änderungen, die das neue Update und die Region mit sich bringen. Im Mittelpunkt stehen zunächst die öffentlichen Events, die überarbeitet wurden.
Ziel soll es sein, dass sich die Events für alle Spieler mehr lohnen. Das soll in erster Linie mit größeren Herausforderungen, aber auch besserem Loot gelingen.
Damit verbunden ist eine wichtige Neuerung: die Überraschungs-Gegner, die am Ende eines Events unvermittelt auftauchen können. Die Betonung liegt auf „können“, denn garantiert ist ihr Erscheinen nicht.
Unter den starken Feinden, die sich euch entgegenstellen, ist ein besonders spannendes Monster: Bigfoot.
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Bigfoot macht ab dem 3. März Fallout 76 unsicher
Bei uns ein Mythos, in Fallout knallharte Realität
Was hat es mit Bigfoot auf sich? Das haarige Monster, das in unserer echten Welt angeblich immer wieder mal gesichtet wurde, dessen Existenz aber dennoch mehr als zweifelhaft ist, spaziert durch die Hinterwälder von Fallout 76.
Beenden Spieler erfolgreich ein Event, kann Bigfoot plötzlich erscheinen und die „Party crashen“ – wie es die Entwickler nennen. Bigfoot ist ein Kryptid, der die Spieler noch einmal kräftig fordern soll. Besiegt ihr ihn, werdet ihr mit legendärem 4-Sterne-Loot belohnt – und zwar garantiert.
Ewig habt ihr für den Kampf gegen das Monster aber nicht Zeit. Im Hintergrund läuft ein Timer, der Bigfoot nach genau fünf Minuten verschwinden lässt. Bis dahin sollte eine gut ausgerüstete Truppe ihn aber besiegt haben.
Gibt es noch andere legendäre Gegner? Bigfoot ist nicht der einzige Überraschungsgast. Auch andere Gegner wie Sturmgoliaths oder Todeskrallen können spawnen, die lassen jedoch nur 3-Sterne-Loot fallen. Bigfoot bildet hier eine Ausnahme.
In der ersten Zeit nach Release des Updates wollen die Entwickler seine Spawn-Rate noch recht hoch halten. Regulär soll er aber nur einmal pro Stunde auftauchen.
Eine Quest passend zu Bigfoot gibt es übrigens nicht. Den Entwicklern zufolge hätte sich die Kreatur aufgrund des Wald-Settings angeboten und würde thematisch passen. Ein Geheimnis soll Bigfoot jedoch noch verbergen. Was genau das ist, hat das Team noch nicht verraten.
Was bringt das Update noch? Neben den Überraschungsgästen und überarbeiteten Events haben die Entwickler noch mehr Neuigkeiten im Gepäck:
Die Performance des Pip-Boys wurde verbessert, um mehr Funktionen anbieten zu können
Das Fischen erhält Anpassungen samt neuer Fische
Es gibt neue Optionen im Foto-Modus
Rüstungen wurden überarbeitet
Neue Waffen-Mods und Mods für die Power-Rüstung wurden eingeführt
Besonders die letzten beiden Punkte sollen laut den Entwicklern sicherstellen, dass jede Ausrüstung im Spiel gleichermaßen funktionieren und Spaß machen soll.
Gleichzeitig mit dem Update startet auch die neue Season mit dem Namen „Rip Daring und die Kryptiden aus dem Weltall“. Die erste Woche bis zum 10. März ist im Community-Kalender auf der offiziellen Website bereits dick als „Bigfoots Party“ markiert.
Seid ihr verloren in der World of Warcraft und wisst nicht, wie ihr an einen bestimmten Ort kommt? Dieser Guide erklärt euch für jeden wichtigen Ort, wie man dorthin gelangt.
Die World of Warcraft ist groß. Sehr groß. Kein Wunder, denn mit 11 Erweiterungen ist Azeroth immer wieder gewachsen, hat neue Kontinente, Planeten und sogar ganze Dimensionsebenen bekommen. Doch zwischen den einzelnen Orten hin und her zu wechseln, das ist manchmal gar nicht so einfach. Vor allem Neulinge oder Rückkehrer könnten sich von all den Portalen und Anforderungen überfordert fühlen.
Immer wieder kann man in den verschiedenen Chat-Kanälen die Frage lesen, wie man denn an Ort X oder in Gebiet Y kommt. Denn nicht alles ist intuitiv zugänglich.
Update 03.03.2026: Wir haben den Artikel mit allen relevanten Wegen in die Midnight-Gebiete aktualisiert.
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WoW Cinematic mit Liadrin: Alles, was heilig ist
Um Euch ein wenig unter die Arme zu greifen, haben wir hier einen großen Guide, der für jedes größere Gebiet kurz und knapp erklärt, wie man es erreichen kann.
Wir erklären für jedes Gebiet einmal die grundsätzliche Freischaltung und bieten dazu noch simplere Alternativen an. Beachtet bei den Alternativen jedoch, dass sie vornehmlich für Charaktere gedacht sind, die das Gebiet schon freigeschaltet haben.
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Wie komme ich nach Silbermond (Midnight)?
Silbermond ist die neue Hauptstadt der Erweiterung Midnight und damit das Zentrum des Geschehens ab Patch 12.0. Hier findet ihr alle Annehmlichkeiten einer Großstadt, wie eine Bank, Auktionshaus, Lehrer für Berufe, die große Schatzkammer und Portale an verschiedene Orte.
Um nach Silbermond zu gelangen, müsst ihr einfach die Questreihe von Midnight starten. Diese nehmt ihr automatisch an, sobald ihr Stufe 80 erreicht habt (und die Erweiterung Midnight besitzt). Ihr werdet dann zu Lady Liadrin zitiert und in die Intro-Erfahrung von Midnight gerufen. Hier erledigt ihr ein gutes Dutzend Quests zur Verteidigung des Sonnenbrunnens, bevor die Story euch automatisch nach Silbermond führt.
Alternativ könnt ihr die Portalkammer in Orgrimmar und Sturmwind verwenden. Dort habt ihr permanenten Zugriff auf Portale in das neue Silbermond, die prominent in der jeweiligen Hauptkammer platziert sind.
Harandar ist eines der neuen Gebiete von Midnight. Hier findet ihr die Haranir, die an den Wurzeln der Weltenbäume leben.
Harandar schaltet ihr im Verlauf der Kampagne frei. Ihr müsst zuerst die Kampagne vom Immersangwald abschließen, an dessen Ende ihr nach Silbermond zurückkehrt. Im Anschluss daran könnt ihr dann eine Auswahl treffen, welche Kampagne ihr als nächstes erleben wollt – dort könnt ihr Harandar auswählen.
Folgt einfach der Geschichte durch die Quests, um nach Harandar zu gelangen.
Nachdem ihr die ersten Missionen geschafft habt, gibt es ein permanentes Portal nach Harandar in Silbermond, das wir euch hier auf der Karte markiert haben:
Das Portal nach Harandar findet ihr unter einem großen Baum.
Wie komme ich in den Leerensturm?
Der Leerensturm ist das finale Gebiet der Launch-Version von World of Warcraft Midnight. Es ist das letzte Gebiet und erfordert zwingend, dass ihr alle vorherigen Kampagnen (Immersangwald, Zul’Aman, Harandar und Arator) zuvor abgeschlossen habt – zumindest auf dem ersten Charakter.
Wenn ihr nun der Handlung der Hauptquests weiter folgt, landet ihr automatisch im Leerensturm und könnt dort eure Reise fortsetzen.
Nach den ersten Missionen gibt es in Silbermond ein permanentes Portal hin zum Leerensturm. Das findet ihr hier auf der Karte:
Dort ist das Portal zum Leerensturm, sobald ihr es freigeschaltet habt.
Wie komme ich zu den Nachbarschaften und Spieler-Behausungen?
Seit dem Patch 11.2.7 gibt es in World of Warcraft Zugriff auf die Spielerbehausungen, das zumeist nur Housing genannt wird. Dort gibt es Nachbarschaften für die Horde und die Allianz, die sie sich mit jeweils 50 anderen Charakteren teilen und wo sie ihr eigenes Haus aufstellen können. Zum Housing-Gebiet zu kommen ist ganz leicht, denn es ist prominent in den Hauptstädten Orgrimmar und Sturmwind zugänglich:
In Sturmwind geht ihr in den Magierturm im Magierviertel und ebenfalls in den Portalraum. Sobald ihr in der Portalkammer seid, haltet euch leicht links – das Portal zum Gründerpunkt, der Nachbarschaft der Allianz, ist nicht zu übersehen.
In Orgrimmar begebt ihr euch in den Portalraum. Das Portal genau gerade aus führt in das Gebiet Klingenschluchtküste, das ist die Nachbarschaft der Horde.
Alternativ: Sobald ihr ein eigenes Haus besitzt, könnt ihr im Mini-Menü das Haus-Symbol anklicken und dann oben rechts einen Teleport zum eigenen Haus verwenden. Der hat zwar ein paar Minuten Abklingzeit, funktioniert aber überall auf der Welt – und ihr könnt den Zauber erneut benutzen, um zu eurem Startpunkt zurückzukehren.
Wie komme ich nach Khaz Algar? Wie komme ich nach Dornogal?
Khaz Algar ist der Schauplatz der Erweiterung „The War Within“. Die Insel befindet sich auf der Karte südöstlich des Kontinents Kalimdor, ist aber nur durch Portale oder die Teilnahme an der entsprechenden Quest erreichbar. Die Insel erreicht ihr im Laufe der Einführungsquests, die ab Stufe 68 beginnt, ganz automatisch. Dort erlebt ihr die Teleportation von Dalaran und am Ende werdet ihr an die Küste von Khaz Algar teleportiert.
Ihr werdet nach Silithus zitiert, um dort eine Nachricht von Magni zu empfangen. Danach geht es nahtlos weiter nach Dalaran. Die Questreihe führt euch kurz darauf weiter in Richtung der neuen Hauptstadt Dornogal.
Alternativen: Auch für den Weg nach Khaz Algar gibt es Alternativen:
In der Portalkammer von Sturmwind und Orgrimmar gibt es jeweils ein Portal nach Dornogal.
In Sturmwind findet ihr das Portal im zweiten Raum, der ist etwas versteckt. Nach dem Betreten des Portalraumes müsst ihr geradeaus laufen und dann um die Ecke eine Treppe nach oben.
In Orgrimmar müsst ihr direkt vor dem eigentlichen Portalraum links abbiegen, um in eine zweite Portalkammer zu kommen.
Magier-Spieler können auf Stufe 78 die Fähigkeit erlernen, ein Portal nach Dornogal zu eröffnen.
Wie komme ich auf die Sireneninsel?
Die Sireneninsel ist ein neues Gebiet in Patch 11.0.7 von The War Within. Hier wartet der Ring Circes Reif und jede Menge Transmog.
Um auf die Sireneninsel zu gelangen, müsst ihr eine kleine Questreihe abschließen. Diese beginnt nach dem Erreichen der Maximalstufe (80) im Raum des Rates in Dornogal. Die Questreihe führt euch direkt zum Zeppelin, von wo aus ihr zur Sireneninsel kommt.
Einmal freigeschaltet, könnt ihr den Zeppelin bei den Koordinaten 72 / 5 benutzen, um zur Sireneninsel zu gelangen.
Im Nordosten von Dornogal liegt der Weg zur Sireneninsel.
Wie komme ich nach Lorenhall?
Lorenhall (Undermine) ist die Hauptstadt der Goblins und zugleich das neue Gebiet aus Patch 11.1 Lorenhalt. Die Reise nach Lorenhall ist nicht direkt möglich, sondern benötigt den Abschluss einer Questreihe, die ihr ab Stufe 80 annehmen könnt. Ihr werdet dann in die Schallenden Tiefen geführt und müsst im südöstlichen Bereich der Karte einige Missionen abschließen.
Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit, mittels eines großen Bohrers nach Lorenhall zu gelangen. Die Position dieses Bohrers seht ihr auf dieser Karte:
Den Bohrer müsst ihr in der Questreihe erst freischalten.
Nachdem ihr ein wenig Zeit in Lorenhall verbracht habt, schaltet ihr zusätzlich dazu auch noch ein direktes Portal von Dornogal nach Lorenhall frei. Das Portal findet ihr dann hier:
Den Lorenhall-Teleporter schaltet ihr sehr früh frei.
Die Freischaltung ist nur einmal pro Account notwendig. Zweitcharaktere können ab Stufe 80 direkt den Teleporter in Dornogal verwenden und die Questreihe bei Bedarf überspringen.
Wie komme ich nach K’aresh?
K’aresh ist die Heimatwelt der Astralen und Mittler und der zentrale Bestandteil von Patch 11.2. Der Zugang zu K’aresh ist ziemlich einfach und im Grunde nicht zu übersehen.
Nach Annahme der Quest beim Raumgänger findet ihr das Portal bei den Koordinaten 40 / 23.
Zweitcharaktere können die Questreihe übrigens nahezu vollständig überspringen, falls ihr sie bereits auf einem anderen Charakter abgeschlossen habt. Dann müsst ihr lediglich die Start-Quest vom Raumgänger annehmen und könnt bei der Ankunft auf K’aresh auswählen, dass ihr diese Geschichte bereits kennt. Dann überspringt ihr alle Quests der Haupt-Questreihe.
Wie komme ich auf die Verbotene Insel?
Die Verbotene Insel (“Forbidden Reach”) ist das erste neue Gebiet der Dragonflight-Erweiterung, das mit Patch 10.0.7 zugänglich wurde. Die Verbotene Insel befindet sich ganz im Norden der Dracheninseln und ist nicht mit der Hauptinsel verbunden. Ihr habt mehrere Möglichkeiten, um auf die Insel zu gelangen:
Ihr könnt mit dem Drachenreiten einfach dorthin fliegen. Startet am besten von der Verheerten Küste aus und fliegt einfach nach Nordenosten.
Sobald ihr im Dorf Morqut auf der Verbotenen Insel den Flugpunkt freigeschaltet habt, könnt ihr jederzeit dorthin über den normalen Greifenflug zurückkehren.
Über die Drachenschuppenexpedition könnt ihr auf Ruhm-Stufe 25 einen Teleporter zur Verbotenen Insel freischalten.
Die verbotene Insel könnt ihr einfach mit eurem Drachen anfliegen.
Die Verbotene Insel ist grundsätzlich für Stufe 70 ausgelegt und eine Quest aus Valdrakken führt euch zum ersten Mal dorthin. Aber keine Sorge: Die Einführungsquests muss nur einmal erledigt werden, weitere Charaktere können sie einfach überspringen.
Wie komme ich in die Zaralekhöhle?
Die Zaralekhöhle ist ein Gebiet aus Patch 10.1 Glut von Neltharion und damit Teil der Erweiterung “Dragonflight”. Im Gegensatz zu anderen Gebieten im Spiel, ist die Zaralekhöhle allerdings ein wenig versteckt. Sie befindet sich nämlich “unter” den anderen Gebieten der Dracheninseln. Der Vorteil: Es gibt drei verschiedene Zugänge, die ihr alle mit euren Drachen erreichen könnt. Drei Eingange sind in den Ebenen von Ohn’ahra, ein weiterer im Azurblauen Gebirge:
Zugang 1: Ebenen von Ohn’ahra – Koordinaten 89 / 29
Zugang 2: Ebenen von Ohn’ahra – Koordinaten 36 / 56
Beachtet, dass die Zaralekhöhle für Helden auf Stufe 70 ausgelegt ist. Die Questreihe beginnt in Valdrakken, ihr könnt aber auch ohne Quest direkt in die Höhle fliegen und mit der Erkundung beginnen.
Wie komme ich in den Smaragdgrünen Traum?
Der Smaragdgrüne Traum ist eine neue Region, die mit Patch 10.2 Wächter des Traums eingeführt wurde und ist damit Teil der Erweiterung Dragonflight. Das erste Mal in den Traum kommt ihr am Ende einer Questreihe, die in der Hauptstadt Valdrakken automatisch beginnt. Sie führt euch in die Nähe der Schattenzuflucht, ganz im Westen auf die Ebenen von Ohn’ahra. Dort könnt ihr durch das große Portal in den Traum wechseln.
Sobald ihr einige Quests im Traum erledigt habt, gibt es jedoch einen weiteren, viel schnelleren Weg in den Smaragdgrünen Traum. In der Hauptstadt Valdrakken bei den Koordinaten 64 / 58. Von dort aus könnt ihr direkt in den Traum überwechseln.
Für das zweite Portal müsst ihr ein paar Quests im Traum erledigt haben.
Übrigens: Falls ihr den Smaragdgrünen Traum wieder verlassen wollt, müsst ihr einfach durch das gleiche Portal fliegen, durch das ihr den Traum auch betreten habt.
Wie komme ich nach Argus?
Argus ist das finale Gebiet der Erweiterung „Legion“ gewesen, es ist ein eigenständiger Planet. Hier gibt es zahlreiche seltene Feinde mit Spielzeugen, Reittiere und auch einige interessante Quests. Doch Argus steht ganz am Ende des Spiel-Zyklus von Legion, weshalb einige Voraussetzungen erforderlich sind, um Argus erstmalig freizuschalten.
Charakter muss mindestens Stufe 45 sein
Erfolg: Vereinigung der Inseln (Freundlich bei allen 5 Fraktionen der Verheerten Inseln) und anschließende Freischaltung der Weltquests bei Khadgar in Dalaran
Abschluss der Questreihe „Die Legionsrichter“, startet in Dalaran bei Khadgar beim Landeplatz
Abschluss des Szenarios „Angriff auf die Verheerte Küste“, die im Anschluss folgt
Auf Argus gibt es viel zu tun – wenn man denn hinkommt!
Ist all das erfüllt, geht ihr nach Dalaran in die Violette Zitadelle zu Khadgar und nehmt die Quest „Die Hand des Schicksals“ an. Verfolgt diese Quest, denn sie führt euch am Ende direkt nach Argus. Dort solltet ihr noch ein bisschen weiterspielen, um Teleporter freizuschalten.
Habt ihr Argus auf diese Weise freigeschaltet, könnt ihr jederzeit über einen Teleporter in Dalaran (Verheerte Inseln) dorthin zurückkehren. Ihr findet den goldenen Teleporter dann bei Krasus’ Landeplatz.
Wie komme ich nach Draenor?
Draenor ist eine eigene Welt und der Schauplatz der Erweiterung „Warlords of Draenor“. Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten, um nach Draenor zu gelangen.
Beim ersten Mal lohnt es sich, die Questreihe abzuschließen. Ist euer Charakter noch unter Stufe 50, dann sprecht mit Chromie in Sturmwind oder Orgrimmar, um die Zeitwanderung für Draenor zu starten. Dann gibt es die Quest automatisch und sie führt euch nach Draenor.
Ist euer Charakter bereits über Stufe 50, könnt ihr die Quest „Warlords of Draenor: Das Dunkle Portal“ an Anschlagtafeln in den Städten von Horde und Allianz annehmen. Ihr könnt auch manuell in die Verwüsteten Lande reisen und die Quest direkt von Khadgar annehmen.
In Draenor gibt’s die Garnison – und vieles mehr.
In jedem Fall spielt ihr im Anschluss das Intro-Szenario und gelangt zu eurer Garnison nach Draenor, was am Ende auch einen Garnisons-Ruhestein gewährt, mit dem ihr immer wieder schnell zurückkehren könnt.
Wer das Intro-Szenario nicht spielen will, kann sich auch eines besonderen Tricks bedienen. Draenor und Pandaria sind nämlich durch einen magischen Stuhlkreis miteinander verbunden. Wenn ihr in Pandaria seid, besucht die Zeitlose Insel im Osten. Begebt euch zu den Koordinaten 70 / 77 und taucht. Ihr findet eine Unterwasser-Höhle mit einem Stuhlkreis. Setzt euch auf einen der Stühle und klickt dann das Feuer in der Mitte an, um direkt nach Draenor (Gorgrond) teleportiert zu werden.
Diese Höhle teleportiert euch direkt nach Draenor.
Alternativen: Es gibt mehrere Optionen, um später nach Draenor zu gelangen.
Der Garnisons-Ruhestein bringt euch immer in eure Garnison nach Draenor, sobald ihr ihn erhalten habt.
Magier-Spieler können ein Portal nach Draenor öffnen.
In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal nach Draenor (Sturmschild oder Kriegsspeer).
Wie komme ich in die Scherbenwelt?
Die Scherbenwelt ist der Schauplatz der Erweiterung „The Burning Crusade“, dem ersten Addon von WoW.
Wenn ihr unter Stufe 50 seid, könnt ihr bei Chromie in Sturmwind oder Orgrimmar die Zeitwanderung für „The Burning Crusade“ starten. In dem Fall führt euch die Quest direkt in die Scherbenwelt.
Ihr könnt aber auch mit einem Magier vor dem Portalraum (Orgrimmar) bzw. im Magierturm (Sturmwind) sprechen und sagen, dass ihr euch in der Scherbenwelt melden sollt. Dann teleportiert er euch direkt auf die Höllenfeuerhalbinsel.
Shattrath – Das Herz der Scherbenwelt.
Alternativen: Zwei alternative Wege gibt es, um nachträglich in die Scherbenwelt zu gelangen.
Magier-Spieler können ein Portal in die Scherbenwelt öffnen.
In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal in die Scherbenwelt (Shattrath).
Wie komme ich nach Mechagon?
Mechagon ist eine Insel aus dem Patch 8.2 und bietet viele Spielereien, Reittiere und die Mechagnome als neues Volk. Ihr findet sie auf dem Kontinent Kul Tiras, wenn ihr vom Sturmsangtal aus nach Westen über das Meer reist.
Um zum ersten Mal nach Mechagon zu gelangen, müsst ihr zuerst die Einführungs-Questreihe rund um Nazjatar abschließen. Danach könnt ihr nach Boralus (Allianz) oder Dazar’alor (Horde), um die Folgequest anzunehmen. Goblins bzw. Gnome reden darüber und ihr solltet die Quest rasch erkennen. Sie möchte von euch, dass ihr in den Tiragardesund reist und eine mysteriöse Kammer erforscht.
Von da aus ist der Weg linear. Schließt die Questreihe ab und am Ende landet ihr wohlbehütet auf der Insel Mechagon.
Bei Pascal könnt ihr später Teleporter bauen, um schnell nach Mechagon zurückzukehren.
Alternativen: Es gibt eine Reihe von anderen Möglichkeiten, um nach Mechagon zu gelangen.
Ihr könnt von Kul Tiras einfach nach Mechagon fliegen. Das geht entweder per Greifen, wenn ihr den Flugpunkt freigeschaltet habt, oder ihr fliegt manuell mit einem Flug-Reittier.
Baut den „Extrem sicherer Transporter: Mechagon“ in Mechagon. Das Rezept schaltet ihr im Laufe des Spielens dort frei. Der Transporter wird bei Benutzung verbraucht, aber es kann sich lohnen, immer ein paar davon auf Vorrat zu haben.
Wie komme ich nach Zandalar?
Zandalar ist der von der Horde dominierte Kontinent der Erweiterung „Battle for Azeroth“. Hier findet ein Großteil der Handlung für Horde-Spieler statt.
So kommt ihr als Allianz-Spieler nach Zandalar: Allianz-Spieler müssen unweigerlich die Kriegskampagne vorantreiben.
Nach und nach schaltet ihr so 3 Stützpunkte auf Zandalar frei, die ihr von eurem Kommando-Schiff in Boralus aus ansteuern könnt. Das ist der einzige Weg, um als Allianz-Spieler nach Zandalar zu gelangen. Ohne die Stützpunkte und deren Freischaltung ist das nicht anders möglich.
Dazar’Alor, das Herz von Zandalar.
So kommt ihr als Horde-Spieler nach Zandalar: Horde-Spieler beginnen ihre Reise in Orgrimmar und müssen dort mit dem (damaligen) Kriegshäuptling Sylvanas Windläufer sprechen. Anschließend geht es weiter zu Nathanos und Thalyssra, die einen Spezialauftrag haben. Am Ende des Szenarios gibt es die Quest „Zuldazar“ und ihr kommt auf Zandalar an.
Danach können Horde-Spieler sich von einem Magier ein Portal direkt nach Dazar’alor machen lassen oder im Portalraum von Orgrimmar selbst durch das Portal nach Dazar’alor treten.
Wie komme ich nach Nazjatar?
Nazjatar ist ein wichtiges Gebiet der Erweiterung „Battle for Azeroth“ und wurde mit dem Patch 8.2 eingeführt. Hier findet die Handlung rund um Königin Azshara statt. Außerdem gibt es viele Erfolge, Reittiere, Spielzeuge und Haustiere in Nazjatar zu ergattern.
Nazjatar hat eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Spieler erfüllen müssen, um es erstmalig betreten zu können. Ihr müsst:
Stufe 50 erreicht haben
Die Quest „Die Vereinigung von Kul Tiras“ (Allianz) oder „Die Vereinigung von Zandalar“ (Horde) abgeschlossen und Weltquests auf dem Schiff eurer Fraktion freigeschaltet haben
Alle 3 Stützpunkte im Feindesgebiet freigeschaltet haben (Beginn der Kriegskampagne)
Nazjatar – eines der Erweiterungsgebiete von BfA.
Anschließend erhaltet ihr in Boralus (Allianz) bzw. Dazar’alor (Horde) ganz automatisch die Quest „Offensive des Wolfs“ oder „Befehl des Kriegshäuptlings“.
Schließt die jeweilige Questreihe ab und nach einigen Missionen werdet ihr in Nazjatar angelangt sein. Hier solltet ihr die Story so weit spielen, bis ihr ein dauerhaftes Portal freischaltet. Sobald das erreicht ist, könnt ihr künftig über die Portalkammer in Boralus (Allianz) und Dazar’alor (Horde) immer wieder nach Nazjatar zurückkehren.
Wie komme ich nach Nordend?
Nordend ist der Schauplatz der Erweiterung „Wrath of the Lich King“ und liegt im Norden der Weltkarte. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um nach Nordend zu gelangen.
So kommt ihr als Allianz-Spieler nach Nordend: Allianz-Spieler können über mehrere Schiffe nach Nordend gelangen, die alle paar Minuten im jeweiligen Hafen an- und ablegen.
Das Schiff im Hafen von Sturmwind fährt in die Boreanische Tundra.
Das Schiff im Hafen Menethil (Sumpfland) fährt in den Heulenden Fjord.
Dalaran ist das Zentrum für Nordend-Reisen.
So kommt ihr als Horde-Spieler nach Nordend: Auch Horde-Spieler haben zwei Möglichkeiten, je nachdem, wo sie in Nordend ankommen wollen.
Ein Zeppelin aus Orgrimmar fliegt ungefähr alle 3-5 Minuten in die Boreanische Tundra.
Ein Flugschiff in der Nähe von Unterstadt (Tirisfal, Brill) fliegt in den Heulenden Fjord. Beachtet, dass ihr dafür in der „alten“ Version von Tirisfal sein müsst. Nach Stufe 50 ist das Gebiet nämlich verwüstet. Ein Drache ist auf der Karte markiert (Zidormi). Sprecht mit ihr, um das alte Tirisfal anzeigen zu lassen.
Alternativen: Nordend kann über mehrere Optionen erreicht werden.
Magier-Spieler können ein Portal nach Nordend (Dalaran) öffnen.
In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal nach Nordend (Dalaran).
Kul Tiras ist der von der Allianz dominierte Kontinent der Erweiterung „Battle for Azeroth“. Hier findet ein Großteil der Handlung für Allianz-Spieler statt.
So kommt ihr als Allianz-Spieler nach Kul Tiras: Um erstmalig nach Kul Tiras zu gelangen, müsst ihr die Intro-Erfahrung von Battle for Azeroth spielen. Die sollte in Sturmwind von ganz alleine beginnen, sobald ihr Stufe 10 erreicht habt. Die erste Quest heißt „Stunde der Abrechnung“ und möchte, dass ihr mit Mathias Shaw am Hafen von Sturmwind sprecht.
Danach ist die Quest und der Verlauf sehr linear. Folgt einfach nur den Missionen mit der Schlacht um Unterstadt und der Flucht aus dem Gefängnis, bis ihr am Ende in Kul Tiras freigeschaltet habt.
Im Anschluss daran fährt auch dauerhaft ein Schiff von Sturmwind nach Kul Tiras und auch der Portalraum in Sturmwind hat ein Portal nach Boralus.
Kul Tiras – Allianz-Spieler haben ein Portal.
So kommt ihr als Horde-Spieler nach Kul Tiras: Horde-Spieler müssen unweigerlich die Kriegskampagne vorantreiben.
Nach und nach schaltet ihr so 3 Stützpunkte auf Kul Tiras frei, die ihr von eurem Kommando-Schiff in Boralus aus ansteuern könnt. Sprecht nach der jeweiligen Freischaltung mit eurem Kapitän. Das ist der einzige Weg, um als Horde-Spieler nach Kul Tiras zu gelangen. Ohne die Stützpunkte und deren Freischaltung ist das nicht anders möglich.
Wie komme ich nach Oribos?
Oribos ist die Hauptstadt der Erweiterung „Shadowlands“. Der Weg nach Oribos ist grundsätzlich linear und die erstmalige Freischaltung geschieht – mehr oder weniger – automatisch. Ihr benötigt dafür die aktuelle Erweiterung „Shadowlands“.
Ihr müsst lediglich die Intro-Erfahrung von Shadowlands abschließen. Diese beginnt mit der Quest „Eine eisige Vorladung“ ab Stufe 48 in Orgrimmar (Horde) oder Sturmwind (Allianz) und verläuft dann linear. Ihr reist zuerst durch ein Portal nach Eiskrone und dann in den Schlund. Schließt einfach sämtliche angebotenen Quests ab und verfolgt die Story. Ihr endet dann in jedem Fall in Oribos, von wo aus ihr eure Reise in die Schattenlande weiter planen könnt.
Oribos ist der Knotenpunkt in den Schattenlanden.
Alternativen: Auch in die Schattenlande gibt es andere Wege.
In der Portalkammer eurer Hauptstadt (Orgrimmar oder Sturmwind) befindet sich ein Portal nach Oribos.
Magier-Spieler können auf Stufe 60 ein Portal nach Oribos öffnen.
Da World of Warcraft extrem groß ist, haben die Entwickler auch eine Reihe von festen Portalen eingebaut, die ihr über eure jeweilige Hauptstadt erreichen könnt. In Orgrimmar (Horde) und Sturmwind (Allianz) gibt es zahlreiche Portale, die das Reisen bequemer gestalten. Diese Portale schaltet ihr im Laufe der Zeit frei, etwa beim Erklimmen von bestimmten Stufen oder wenn die Story weit genug vorangeschritten ist.
Grundsätzlich bietet es sich an, den Ruhestein an Sturmwind oder Orgrimmar zu binden. Von hier aus gibt es dank der vielen Portale den kürzesten Weg in (fast) alle Gebiete.
Portale in Sturmwind
Die beiden Portal-Orte in Sturmwind.
Die Portalkammer ist in Sturmwind leicht zu finden. Begebt euch ins Magierviertel und dann in den Magierturm. Erklimmt diesen bis ganz nach oben und schreitet durch das große Portal. Dann seid ihr in der Portalkammer. Hier gibt es Abkürzungen in die folgenden Gebiete:
Jadewald (Pandaria)
Shattrath (Scherbenwelt)
Höhlen der Zeit (Kalimdor, Tanaris)
Exodar (Kalimdor)
Dalaran (Nordend)
Azsuna (Verheerte Inseln)
Oribos (Schattenlande)
Boralus (Kul Tiras)
Sturmschild (Draenor)
Bel’ameth (Dracheninseln)
Dornogal (Khaz Algar)
Außerdem gibt es auf der 1. Ebene des Magierturmes einen Herren, der Euch auf Wunsch in die Höllenfeuerhalbinsel (Scherbenwelt) bringen kann.
Die Portalkammer hat viele Abkürzungen.
Zusätzlich dazu gibt es noch eine Reihe von Portalen im Norden der Stadt. Diese Portale stehen vor allem mit der Erweiterung Cataclysm in Verbindung, können die Reisezeit allerdings drastisch verkürzen. Diese Portale werden über Questreihen freigeschaltet und sind zugänglich, sobald ihr die Story im jeweiligen Gebiet von Cataclysm weit genug vorangetrieben habt.
Die Cataclysm-Portale bieten viele schnelle Wege an weit entfernte Orte.
Die Portalkammer bei der Horde in Orgrimmar ist ein wenig besser versteckt, bietet aber im Grunde die gleichen Optionen wie die Portale bei der Allianz. Begebt euch zum Eingangstunnel von Orgrimmar, der in die Stadt führt. Neben einer großen Tür steht eine Magier-Wache, die den Tunnel zur Portalkammer bewacht. Ihr findet hier einfachen Zugang zu folgenden Orten, sobald Questfortschritt und Level entsprechend stimmen. Diese Portale gibt es in der Hauptkammer:
Dalaran (Nordend)
Jadewald (Pandaria)
Zuldazar (Zandalar)
Azsuna (Verheerte Inseln)
Oribos (Schattenlande)
Silbermond (Östliche Königreiche)
Die Portalkammer hat alles Wichtige in Orgrimmar.
Lauft ihr direkt am Eingang links die Treppe hinunter, kommt ihr in einen kleineren Raum mit weiteren Portalen. Dort geht es an diese Orte:
Kriegsspeer (Draenor)
Höhlen der Zeit (Kalimdor, Tanaris)
Shattrath (Scherbenwelt)
Dornogal (Khaz Algar)
Zusätzlich findet ihr im Norden der Stadt einige Portale in die Gebiete der Erweiterung Cataclysm. Für diese müsst ihr aber die Story-Missionen der jeweiligen Erweiterung weit genug gespielt haben, damit sie freigeschaltet werden.
In die Cataclysm-Gebiete führen diese Portale.
Die Portale führen nach:
Schattenhochland (Östliche Königreiche)
Vashj’ir (Östliche Königreiche)
Tiefenheim (Mahlstrom)
Uldum (Kalimdor)
Hyjal (Kalimdor)
Fehlt euch noch ein Ort in der Liste, der hier nicht genannt wird? Dann teilt uns das in den Kommentaren mit und wir werden den Guide updaten.
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Neuer Monat, neue Schmankerl im Handelsposten von World of Warcraft. Ein neues Ensemble aus dem März 2026 kommt in der Community aktuell besonders gut an.
Um welches Ensemble geht es? Aktuell geht’s für viele WoW-Fans nach Silbermond. Die mit Burning Crusade eingeführte Hauptstadt der Blutelfen erlebt zum Start von Midnight ein optisch beeindruckendes Comeback, das von den neuen März-Angeboten im Handelsposten passend flankiert wird – etwa durch eine fliegende Silbermonddecke.
Zu den Neuerungen gehört aber auch das Ensemble „Aufwendige rubinrote Magiestoffe“, das wie folgt beschrieben ist: „Weißsträhne hat unter den Mitgliedern des Scharlachroten Kreuzzugs einen Modetrend angestoßen“. Euch erwartet ein mehrteiliges Set in Schwarz, Rot, Gold, das in einer Hosen-Varianten kaum noch etwas der Fantasie übrig lässt.
Das neue Ensemble im Handelsposten.
Wer ist Weißsträhne? Hochinquisitorin Weißsträhne (im Original: Whitemane) gehört zu den Dungeon-Bossen des Scharlachroten Klosters, den ihr in WoW Classic sowie TBC Classic im Kathedralen-Bereich herausfordern könnt.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
„Ich fühle mich sexy!“
Wie reagiert die Community auf das Ensemble? Viele Spieler freuen sich darüber, über ein Transmog-Set jetzt das Outfit von Weißsträhne nachbauen zu können, und das wahlweise auch für männliche Charaktere. Lunaire hat das Vorhaben gleich in die Tat umgesetzt und auf X einige Bilder online gestellt.
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Andere freuen sich indes über den gesteigerten Attraktivitäts-Level, den das Outfit offensichtlich mitbringt, oder über kommende Rollenspiel-Events.
P_B_n_Jealous schreibt auf Reddit: „Meine Gilde heißt ‚Raids Without Pants‘, also werden diese neuen Leggings bei unseren Raids überall zu sehen sein.“
thizzknight erklärt auf Reddit: „Es wird eine Menge cooler Rollenspiele außerhalb von Goldshire auf Moonguard geben.“
Jubsonge freut sich auf X: „Vielen Dank für den Tipp. Ich fühle mich sexy!“
Was ist noch neu im Handelsposten? Im Handelsposten findet ihr auch noch eine lavendelblaue Version des Ensembles. Außerdem erwarten euch eine Auswahl rustikaler, recht schmuckloser Waffen-Skins, ein Zauberer-Ensemble und witzige Fischstäbchen-Schwerter.
Bei den zurückgekehrten Angeboten könnt ihr euch indes 2 Schmetterlings-Mounts gönnen, ein Monarchenfalter-Ornament, Schmetterlingsflügel für euren Rücken sowie mehrere blumige Waffen-Skins. Der Handelsposten hat dabei auch in der neuen Hauptstadt Silbermond eine Filiale geöffnet. Mehr zur neuen Erweiterung erfahrt ihr hier: Release-Zeit und Vorabzugang – Alles zur neuen WoW-Erweiterung Midnight
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Mit unseren Guides levelt ihr euer Häuschen zur AAA-Immobilie, knackt alle Dungeons sowie Weltbosse und bastelt sogar ein imposantes Papercraft-Haus für euer Regal.
Update 27. Februar: Unser dickes Sonderheft ist ab sofort – und somit schon vor dem eigentlichen Release von Midnight am Kiosk und im GameStar Shop zu haben. Im Shop bekommt ihr es auch als besonders attraktives Bundle mit Gratis-Epaper zum sofort herunterladen und durchstarten.
Update 25. Februar: Das Epaper ist fertig und steht ab sofort zum Download bereit! Wenn ihr das hier lest, dreht unser MMO-Sonderheft gerade die letzten Runden durch die Druckmaschinen –zu unseren Vorbestellern ist es sogar schon auf dem Weg.
Keine Sorge, falls ihr bisher noch nicht geordert habt, aber trotzdem zum Spielstart nicht auf unsere Guides verzichten wollt. Wer jetzt entsprechend bestellt, hat das Epaper zum Sonderheft direkt in seinem E-Mail-Postfach!
Sehnsüchtig erwartet, jetzt endlich da: Mit der Midnight-Erweiterung kehrt in World of Warcraft das heißersehnte Housing ein. Also die Möglichkeit für Spieler, sich eine eigene Bude zu kaufen und vor allem auch nach Belieben einzurichten. Das ist aber nur eine der vielen Neuerungen in World of Warcraft: Midnight, die wir in unserem neuen MMO-Sonderheft haarklein durchleuchten.
Es ist fast wie im richtigen Leben: Der Kauf eines Eigenheims ist auch in World of Warcraft ein großes Ding! Und dann fängt der Spaß erst an, denn natürlich soll die neue Bleibe geschmackvoll und praktisch eingerichtet sein. Bei all dem helfen die detaillierten Housing-Guides in unserem Sonderheft. Mit uns findet ihr den perfekten Standort, pflegt beste nachbarschaftliche Beziehungen und levelt euer Häuschen zu einer echten AAA-Immobilie.
Damit das Schmuckstück richtig gemütlich wird, braucht es eine stilvolle Einrichtung und Dekoration. Beides ist nicht immer leicht zu finden und schon gar nicht einfach zu bekommen. Wir widmen deshalb eine Seite unseres XXL-Posters allein diesem Thema. In einer gigantischen (aber geordneten) Tabelle findet ihr weit über hundert Deko-Dealer, Infos zu ihrem Angebot und wie ihr an besonders heiße Ware kommt. Auf der anderen Seite des Posters gibt’s wie gewohnt ein schickes WoW-Artwork, logisch.
Deutlich greifbarer als das virtuelle Haus im Spiel ist unser exklusives Papercraft-Haus, das wir dem Heft als Bausatz beilegen. Aus liebevoll gestalteten Teilen bastelt ihr nach einer detaillierten Anleitung ein imposantes Spielerhaus.
Mit 20×18 cm Grundfläche ist das Modell ordentlich groß und ist eine Zierde für das Regal eines jeden WoW-Abenteurers! Noch mehr Infos zum Papercraft-Modell und ein paar Einblicke in die Entstehung des Bausatzes findet ihr in unserem Artikel dazu.
Natürlich vergessen wir vor lauter Häuslebauen nicht den Rest des Spiels. In diesem Sonderheft findet ihr auch sonst alles Wissenswerte zur neuen Erweiterung Midnight. Wir helfen bei Skillungen, Crafting, neuen Mounts & Pets, Flugglyphen, dem neuen Beute-System usw. Mit unseren Instanzen-Guides knackt ihr alle Dungeons und die Weltbosse. Kurz: Wer Midnight spielt, kann auf dieses Heft nicht verzichten.
Unser großes GameStar-Sonderheft zu World of Warcraft: Midnight bietet euch das volle Infopaket zum MMO-Schwergewicht. Unter anderem bekommt ihr:
148 Seiten zu Blizzards Online-Rollenspiel-Hit
Housing-Ratgeber für alle Fragen rund ums Eigenheim
detaillierte Guides für nahezu alle Aspekte des MMOs
Kampftipps für Raids und Dungeons, inklusive Boss-Taktiken
alles über das neue spielbare Volk der Haranir
Klassenguides für alle 40 Spezialisierungen
XXL-Doppelposter mit Artwork und Deko-Händlern
großes Papercraft-Modell: das eigene Haus
Das Heft gibt’s ab sofort (also sogar ein paar Tage vor dem Spiel selbst!) am Kiosk sowie natürlich im GameStar Shop – dort auch als Epaper oder als besonders attraktives Bundle aus Heft und Epaper.
Das große GameStar-Sonderheft zu World of Warcraft: Midnight – jetzt gleich bestellen und sofort das Epaper lesen!
Viel Spaß beim Lesen und Spielen!
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Die neuste Erweiterung von World of Warcraft ist live, endlich für alle. In Midnight versucht ihr, Quel’thalas vor Xal’atath zu retten.
Vor einigen Stunden fiel endlich der offizielle Startschuss für die 11. Erweiterung von World of Warcraft. Midnight feiert seinen Release und auf den Realms tummeln sich zahlreiche Spielerinnen und Spieler, die sich auf den Weg nach Stufe 90 machen, um neue Talente freizuschalten und sich anschließend auf das Endgame vorzubereiten.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Wie lief der Launch ab? Ziemlich problemlos, immerhin war das bereits erprobt. Denn schon seit 4 Tagen konnten alle Käuferinnen und Käufer der „Epic Edition“ im Early Access spielen. Pünktlich um Mitternacht wurde die Erweiterung dann auch für alle anderen freigeschaltet, sodass die erste Quest für Liadrin angenommen wurde, die dann in die neuen Gebiete führte.
Wann kommt das Endgame? Bis das richtige Endgame von Midnight startet, müsst ihr euch noch eine Weile gedulden. Denn die ersten Raids und die erste Saison von Midnight startet erst am 18. März – also in 2 Wochen. Bis dahin ist die Zeit der „Pre-Season“, in der viele Inhalte noch nicht zugänglich sind. So will Blizzard dafür sorgen, dass alle genug Zeit haben, um sich in Ruhe die neue Story und Quests anzuschauen.
Was kann man bis dahin tun? Bis das Endgame startet, gibt es eine ganze Menge zu erleben. Immerhin gibt es viele Hunderte Quests, zahlreiche neue Ruhm-Fraktionen, Dungeons und Tiefen. Viel davon kann bereits gespielt werden, sodass man sich entsprechend vorbereiten kann, um dann solide ausgerüstet in die erste Saison zu starten.
In jedem Fall sei aber gesagt: Ihr müsst euch nicht hetzen. Lasst euch alle Zeit der Welt, um die neuen Gebiete und die Storys auf euch wirken zu lassen. Es gibt keinen Grund, sich bereits jetzt an die Spitze durchsetzen zu wollen, außer ihr gehört zu den Profi-Raidern, die am Rennen um den „World First“ in den Raids teilnehmen – dann seid ihr aber wohl ohnehin schon zu spät dran, wenn ihr Zeit hattet, diesen Artikel zu lesen.
Habt ihr euch bereits Urlaub genommen und zockt jetzt eine Woche lang komplett durch? Oder wartet ihr den Launch-Trubel lieber ab und stürzt euch erst in das Spiel, wenn Blizzard mit kleinen Patches und Hotfixes die letzten Kinderkrankheiten aus der Spielwelt behoben hat? Falls ihr unsere Meinung zu WoW Midnight lesen wollt – nach 50 Stunden im Early Access ist die Begeisterung groß.
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Ditto finden und fangen ist wichtig für Pokémon Trainer in Pokémon GO. Wir zeigen euch unsere Ditto-Liste. Diese Liste ist auf dem Stand vom März 2026.
Was ist das für eine Liste? Es gibt manche Monster in Pokémon GO, die wollen sich nicht so einfach finden lassen. Dazu gehört das besondere Pokémon Ditto, das sich hinter dem Aussehen anderer Spezies versteckt.
Update vom 23. September 2025: Ihr findet hier die aktuellen Verkleidungen von Ditto. Diese haben sich mit dem Event Total Normal geändert.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Liste: Diese Pokemon könnten ein getarntes Ditto sein
Wie findet man Ditto? Die Begegnung mit Ditto ist ungleich anderer Monster-Begegnungen in Pokémon GO. Während ihr bei Glumanda oder Pantimos direkt auf der Karte oder bei der „In der Nähe“-Anzeige erkennt, welches Monster ihr fangen werdet, tarnt sich Ditto als andere Spezies.
Ihr findet Ditto nicht in seiner reinen Form in der Wildnis, weil es zunächst seine Identität versteckt. Ein gefangenes Digda oder Kiesling könnte sich nach dem Fang in ein Ditto verwandeln. Wie hoch die Chance auf ein Ditto ist, bleibt unbekannt. Es gehört eine Menge Glück dazu.
Zurzeit gibt es die folgenden Spezies, in die Ditto sich verwandeln kann:
Menki
Fukano
Magnetilo
Voltobal
Wiesor
Teddiursa
Samurzel
Gehweiher
Bummelz
Flurmel
Zwirrlicht
Gibt es Tricks, um Ditto zu fangen?
Das müsst ihr bedenken: Es gibt keinen besonderen Trick, um ein Ditto anzulocken. Wichtig ist, dass ihr das Ditto erst nach dem Fang erkennt. Fangt also vermehrt die Pokémon, die wir hier in der Liste und auf der Grafik abbilden. Nach dem Fang könnte ein „Oh“ auf eurem Bildschirm erscheinen. Das kündigt dann die Verwandlung zu Ditto an.
Wie Spieler berichten, lässt sich ein getarntes Ditto-Pokémon schwerer fangen. Trefft ihr also ein Wiesor, das sich ungewöhnlich schwer fangen lässt, könnte sich dahinter ein Ditto verstecken.
Shiny Ditto – In der Wildnis und in Quests?
Shiny Ditto in der Wildnis: Shiny Ditto könnt ihr jetzt in der Wildnis begegnen. Das funktioniert seit dem September 2021. Niantic schreibt dazu: „Zum ersten Mal außerhalb der Spezialforschung könnt ihr nun auch einem Schillernden Ditto begegnen, wenn ihr Glück habt! Während und nach diesem Zeitraum könnt ihr Schillernden Ditto auch in der Wildnis begegnen.“
Allerdings müsst ihr Folgendes beachten:
Trefft ihr ein Shiny-Pokémon, kann es sich NICHT zu Ditto verwandeln. Allerdings kann ein Pokémon, das KEIN Shiny ist, sich zu einem Shiny Ditto oder einem normalen Ditto verwandeln.
Beispiel:
Wenn ihr Shiny Kiesling begegnet, kann es sich niemals zu Ditto verwandeln
Wenn ihr einem normalen Kiesling begegnet, kann es sich zu einem normalen Ditto oder einem Shiny Ditto verwandeln
Diese Information bestätigten mehrere Niantic-Partner (via reddit.com).
Shiny Ditto ist blau
Ditto in einer Quest: Spieler, die sich ein Ticket zur Kanto-Tour in Pokémon GO kauften, schalteten sich damit eine Spezialforschung für Shiny Ditto frei. Das ist ein garantierter Weg, das Pokémon und die schillernde Variante zu fangen. Im Nachhinein könnt ihr euch das Ticket jetzt aber nicht mehr kaufen.
Das ist die Geschichte: Anfangs legten Trainer keinen besonderen Fokus auf einen Ditto-Fang. Doch das änderte sich alles mit den Spezialforschungen in Pokémon GO.
Erledigt Ihr diese Quests, werdet Ihr mit besonderen Pokémon belohnt. Weil die Trainer diese mystischen Pokémon besitzen wollen, grasen sie eine Aufgabe nach der anderen ab. Und so kommt man bei der Spezialforschung für Mew in Pokémon GO unweigerlich zu Aufgabe 5, die Professor Willow euch stellt. Um die Aufgabe erfolgreich abzuschließen, sollt ihr 20 großartige Würfe landen, 10 Geist-Pokémon fangen und ein Ditto fangen.
Neben der Mew-Quest, benötigt ihr auch für die Quest rund um Meltan ein Ditto. Es ist also ratsam, ein Auge auf diese Pokémon zu halten.
Deshalb sind die Spieler auf Ditto-Suche. Wie so eine Begegnung mit Ditto aussehen kann, seht Ihr in folgendem Video:
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Fangt also fleißig die in der Grafik gezeigten Monster, um die Chance auf eine Ditto-Begegnung zu erhöhen. Wir wünschen euch viel Glück dabei.
Habt ihr schon Ditto gefangen? Dann schreibt uns doch von euren besten Fängen und hinter welchem Pokémon sich der Formwandler bei euch schon versteckte.
Außerhalb der Spezialforschungen ist Ditto allerdings nicht sonderlich wichtig. Denn eine besondere Stärke hat es nicht. Dafür lohnt es sich, Ausschau nach den besten Angreifern in Pokémon GO zu halten. Sie bereichern euer Team ordentlich und sind es wert, gejagt zu werden.
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In Pokémon GO gibt es verschiedene Arten von Eiern, die ihr ausbrüten könnt. Doch welche Pokémon stecken drin und wie kann man sie überhaupt bekommen? Wir von MeinMMO haben es uns angesehen und erklären es euch.
Was sind das für Eier? In Pokémon GO könnt ihr nicht nur Pokémon fangen, sondern auch verschiedene Eier sammeln und ausbrüten. Diese unterscheiden sich dabei nicht nur durch ihre Schlüpf-Distanz und Farbe, sondern auch von ihren Inhalten.
So könnt ihr je nach Ei auf die verschiedensten und teilweise auch sehr seltenen Pokémon treffen. Folgende Eier gibt es:
Update vom 4. März 2026: Wir haben die Inhalte der Eier zur aktuellen Season angepasst und den Artikel für euch aktualisiert.
Den Trailer zur Season findet ihr hier:
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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Wie bekommt man die Eier? Damit ihr euch ein Ei sichern könnt, benötigt ihr lediglich ausreichenden Platz in euer Eier-Aufbewahrung. Diese umfasst maximal 12 Plätze, wobei die letzten drei für 12-km-Eier sowie Eier aus dem Abenteuer-Sync reserviert sind.
Erhalten könnt ihr die Eier dann über verschiedene Wege, beispielsweise das Drehen der Fotoscheibe an PokéStops oder Arenen.
Pokémon, die ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form bekommen könnt, haben wir mit einem Sternchen (*) markiert.
Das müsst ihr beachten: Verschiedene Events verändern immer wieder den Eier-Pool für kurze Zeiten und ergänzen diesen durch andere Pokémon. Es ist also möglich, dass die Eier-Inhalte zu bestimmten Zeitpunkten abweichen.
Alle Monster aus 2-km-Eiern
Die 2-km-Eier erhaltet ihr durch das Drehen der Fotoscheibe an PokéStops und Arenen. Ihr erkennt sie an den grünen Flecken auf ihrer Schale. Laut der statistischen Erfassung von The Silph Road findet ihr diese im Vergleich zu den 5- und 10-km-Eiern am häufigsten. Derzeit erwarten euch daraus unter anderem folgende Pokémon:
Dummisel*
Reißlaus*
Blipp*
Pii*
Fluffeluff*
Kussilla*
Ignivor*
Alle Monster aus 5-km-Eiern
Auch 5-km-Eier könnt ihr durch das Betätigen der Fotoscheibe an PokéStops und Arenen erhalten. Diese sind im Vergleich zu den 2-km-Eiern aber etwas seltener. Erkennen könnt ihr die 5-km-Eier an ihrer orangefarbenen Musterung. Auf folgende Pokémon könnt ihr euch aus diesen Eiern freuen:
Thermopod*
Snomnom
Hefel*
Mampfaxo*
Servol (weiblich)*
Servol (männlich)*
Ignivor*
Alle Monster aus 7-km-Eiern
Im Gegensatz zu den Eiern mit einer Schlüpf-Distanz von 2, 5 und 10 Kilometern, erhaltet ihr die 7-km-Eier nicht durch das Drehen von Fotoscheiben, sondern durch das Öffnen von Geschenken. Auch hier müsst ihr selbstverständlich entsprechend freie Plätze in eurer Eier-Aufbewahrung haben.
Ihr müsst also nur in eure Freundschaftsliste gehen und das Geschenk eines Freundes öffnen. Anders, als die anderen Eier, haben die 7-km-Eier eine gelbe Schale und rosafarbene Flecken. Sie lassen sich also gut erkennen.
Folgende Pokémon befinden sich laut Niantic aktuell in den 7-km-Eiern, die ihr aus Geschenken von Freunden erhaltet:
Galar-Mauzi*
Galar-Zigzachs*
Galar-Flampion*
Galar-Flunschlik*
Galar-Corasonn*
Alola-Kleinstein*
Alola-Digda*
Darüber hinaus könnt ihr euch auch besondere 7-km-Eier aus den Geschenken sichern, die ihr von Mateo am Ende einer absolvieren Route erhaltet. Aus diesen schlüpfen in der aktuellen Season folgende Monster:
Galar-Flegmon*
Hisui-Sniebel*
Hisui-Fukano*
Galar-Corasonn*
Barschuft (Weißlinig)*
Die Inhalte der verschiedenen 7-km-Eier werden zu manchen Events thematisch abgeändert. Da bedeutet, dass aus Eiern, die ihr in diesen Zeiträumen erhaltet, dann bestimmte Event-Pokémon schlüpfen. Diese veränderten Inhalte teilen wir euch über unsere jeweiligen Event-Ankündigungen hier auf MeinMMO mit. Es lohnt sich also regelmäßig vorbeizuschauen.
Alle Monster aus 10-km-Eiern
Genau wie die 2- und 5-km-Eier erhaltet ihr auch die 10-km-Eier wieder durch das Drehen von PokéStops und Arenen. Diese Eier lassen sich an den lilafarbenen Flecken erkennen. Sie haben allerdings nicht nur eine der längsten Schlüpf-Distanzen, sondern halten auch das eine oder andere besondere Pokémon für euch bereit, welches ihr sonst nur selten im Spiel findet, wie:
Kapuno*
Gramokles*
Bähmon*
Grolldra
Knarbon*
Forgita*
Ignivor*
Alle Monster aus 12-km-Eiern
Eine weitere Besonderheit stellen die rotgemusterten 12-km-Eier in Pokémon GO dar. Diese erhaltet ihr ausschließlich als Belohnung aus den Kämpfen gegen die Team GO Rocket-Bosse Sierra, Arlo, Cliff und ihren Anführer Giovanni.
Dementsprechend selten sind daher auch einige der Monster, die sich in den Eier befinden. Einzelne dieser Pokémon, wie Gladiantri, Ganovil oder Molunk, sind nämlich ausschließlich durch das Ausbrüten der Eier zu bekommen. Folgende Monster könnt ihr dort finden:
Seit dem großen Level-Update in Pokémon GO gibt es eine neue Art von Eiern: das tägliche Abenteuer-Ei. Habt ihr Level 15 im Spiel erreicht, könnt ihr jeden Tag ein solches Ei erhalten, das automatisch in eine eigene Brutmaschine gepackt wird.
Dabei verliert ihr weder eine eurer Brutmaschinen, noch wird für das Ei ein Platz in eurem Eier-Beutel benutzt.
Durch das tägliche Abenteuer-Ei könnt ihr die folgenden Monster erhalten. Dabei handelt es sich um alle Starter-Pokémon aus den Hauptspielen, die es gibt.
Bisasam*
Glumanda*
Schiggy*
Endivie*
Feurigel*
Karnimani*
Geckarbor*
Flemmli*
Hydropi*
Chelast*
Panflam*
Plinfa*
Serpifeu*
Floink*
Ottaro*
Igamaro*
Fynx*
Froxy*
Bauz*
Flamiau*
Robball*
Chimpep*
Hopplo*
Memmeon*
Felori*
Krokel*
Kwaks*
Eier aus den Abenteuer-Sync-Belohnungen
Wer innerhalb einer Woche besonders viel gelaufen ist, der wird von Pokémon GO mit zusätzlichen Eiern belohnen. Dabei handelt es sich um 5-km-Eier und 10-km-Eier, die ihr ab einer zurückgelegten Strecke von 25 km bzw. 50 km erhaltet.
Zu finden sind in diesen Eiern nochmal ein paar andere Pokémon, als in den gewöhnlichen Eiern. So habt ihr die Chance, dort auch auf folgende Monster zu treffen:
Wie findet ihr die Monster, die ihr in den jeweiligen Eiern finden könnt? Nach welchen haltet ihr am liebsten Ausschau? Und welche Monster würdet ihr euch zukünftig in den Eiern wünschen? Lasst es uns doch hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen. Ihr wollt wissen, was sonst noch im Spiel los ist? Dann schaut in der Übersicht der Events bei Pokémon GO im März 2026 vorbei.
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Um World of Warcraft etwas angenehmer zu gestalten, können Spieler auf eine ganze Palette von Modifikationen zurückgreifen, die alles Mögliche ändern – sogenannte Addons. Wir zeigen euch die einige der besten Addons für die verschiedenen Bereiche in der neuen Erweiterung Midnight.
Update: Wir haben den Artikel am 03. März 2026 geprüft und aktualisiert.
Addon-Liste für Midnight: Addons erfüllen in WoW den Zweck, Spieler mit zusätzlichen Informationen zu versorgen, ihnen das Spiel komfortabler zu machen oder einfach die Zeit zu vertreiben. Für einige Bereiche wie PvP oder Raids gibt es jedoch zahlreiche Helfer, die ein Must Have sind, sowohl für den Einstieg als auch für das Endgame.
Blizzards „Kreuzzug“ gegen die Addons geht weiter und zieht sich ebenfalls in Midnight durch. Diesmal hat es auch beliebte Kampf-Addons erwischt, die nun durch ihre eingeschränkte Funktionalität für viele Fans unbrauchbar sind.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Die besten Addons für Dungeons und Raids in Midnight
Der Player versus Environment-Content (PvE) macht den größten Teil jeder Erweiterung von WoW aus. In Dungeons und Schlachtzügen ist es deswegen wichtig, gut vorbereitet zu sein. Viele bekannte Addons sind seit Midnight jedoch unbrauchbar, bis auf wenige Ausnahmen.
Premade Groups Filter
Der Gruppen-Browser in WoW hat mittlerweile selbst bessere Funktionen bekommen, aber das Filtern nach bestimmten Gruppen ist noch immer nicht ganz optimal gelöst. Hier hilft Premade Groups Filter.
Das Addon hilft euch dabei, spezifisch nach Gruppen mit bestimmten Voraussetzungen zu suchen, etwa mit Optionen für:
die Anzahl an Mitgliedern, die bereits in der Gruppe sind
die Anzahl an Tank-, Heiler- oder DPS-Plätzen, die bereits belegt sind
die Menge an Bossen, die schon besiegt wurden
bestimmte Fähigkeiten, die schon in der Gruppe sind oder eben nicht, etwa ein Battlerez oder Kampfrausch
Nachteil: Einige der Filter-Optionen sind nicht direkt ersichtlich und nur durch geschriebene Befehle verfügbar. Dazu müsst ihr euch ein wenig in die Funktionen einlesen.
Die Optionen erscheinen neben dem Browser. Bildquelle: Curse.
Pawn
Die Funktion von Pawn ist recht simpel: Das Addon vergleicht zwei Items und sagt euch, wie viel stärker oder schwächer ein entsprechendes Ausrüstungsteil ist. Oder einfacher: Pawn sagt euch, welches Item ihr tragen solltet.
Ihr könnt euch dabei auf vorgefertigte Werte verlassen, oder das Addon mit eigenen Werten füttern, die ihr zuvor durch Simulationen ermittelt – etwa über Raidbots. Viele Raider schwören auf Pawn und pflegen ihre Profile jedes Mal, wenn sich etwas an ihren Werten verschiebt.
Über ein Menü könnt ihr eure eigenen Werte bestimmen, durch die die Stärke eines Items ermittelt wird.
Die besten Addons zum Leveln in Midnight 2026
Midnight hebt die Maximalstufe auf 90 an und verändert das Leveln deutlich. Es gibt für WoW unzählige Addons, die das Leveln einfacher oder schneller gestalten sollen. Wir haben für euch einige Addons herausgesucht, die euch auf dem Weg zur Höchststufe ein paar Vorteile bringen oder alles angenehmer machen.
Azeroth Pilot Reloaded
Das vermutlich beliebteste Addon zum Leveln und Questen in WoW ist der Azeroth AutoPilot, oder in der neuen Version: Azeroth Pilot Reloaded. Kurz gesagt dient das Addon dazu, einfach das Hirn auszuschalten und loszuspielen.
Statt mühsam alle Quests lesen zu müssen und zu überlegen, wo ihr nun hin müsst, gibt euch das Addon die aktuellen Ziele vor, zeigt mit einem Pfeil die Richtung und nimmt sogar automatisch Quests an oder gibt sie ab.
Vorsicht: es ist möglich, dass Blizzard den Autopiloten als zu stark ansieht, wie es schon bei WeakAuras der Fall war. Ihr könnt für die Nutzung zwar nicht bestraft werden, aber in Zukunft werden die Features unter Umständen eingeschränkt. In Midnight ist dies jedoch noch nicht eingetroffen.
Das vermutlich nützlichste Addon zum Leveln und auch für später ist RareScanner. Das Addon teilt euch mit, wenn ihr einen seltenen Gegner (Raremob) in der Nähe habt und liefert euch Informationen darüber, was ihr von ihm erbeuten könnt. Dazu verteilt RareScanner Symbole auf der Karte, um Fundorte zu markieren.
Ihr könnt einen gefundenen NPC direkt über das Interface des Addons anwählen. Raremobs belohnen euch mit besonderer Beute oder sogar einem großen Batzen Erfahrung, was RareScanner zum Leveln besonders hilfreich macht.
So sieht es aus, wenn RareScanner einen Raremob findet. Bildquelle: Curse.
TomTom
Mit TomTom könnt ihr euch in Azeroth viel besser zurechtfinden und das wegen seinen Funktionen in der Navigation. Das Addon zeigt euch in einem kleinen Fenster eure Koordinaten an. Damit wisst ihr genau, wo ihr seid und könnt bei der Suche eines speziellen Ortes auch die Koordinaten anderer User verfolgen. Das ist vor allem hilfreich, wenn ihr Quests oder NPCs suchen möchtet, die nicht markiert sind.
Zusätzlich gibt es zu den Koordinaten auch die Möglichkeit, mehrere Wegpunkte auf der Map zu setzen. Mit einer schwebenden Pfeilmarkierung zeigt euch zudem TomTom an, wo ihr hinlaufen oder fliegen müsst, um euer Ziel zu erreichen. Dazu erhaltet ihr auch je nach Fortbewegungsgeschwindigkeit eine ungefähre Reisedauer sowie die noch zu überwindenden Meter angezeigt.
Midnight Routine ist vor allem für Neulinge gedacht, die sich noch nicht so ganz in Azeroth zurechtfinden. Mit diesem Addon werden euch nämlich alle wichtigen täglichen sowie wöchentlichen Aufgaben aufgelistet und abgehackt, solltet ihr sie erledigt haben.
World of Warcraft besitzt viele Aktivitäten und Aufgaben, die man als Held pro Woche erledigen kann, und wer dabei alles im Überblick behalten und effizient agieren möchte, kann das mit Midnight Routine auch ohne Erfahrung tun.
Mit Midnight hat es viele brauchbare Addons für das PvP erwischt, aber eine Option lässt euch trotzdem nicht im Stich.
sArena Reloaded
Wer ein Interface-Addon für Midnight sucht, damit ihr im PvP nichts verpasst, solltet ihr auf sArena Reloaded zurückgreifen. Mit diesem Addon könnt ihr die verschiedenen Fenster eurer Verbündeten und Feinde nach eurem Geschmack anpassen.
Zusätzlich erhaltet ihr auch Informationen zu den Abklingzeiten verschiedener Fähigkeiten, die eigentlich keine Abklingzeiten anzeigen – dazu gehören Smoke Bomb, Earthen Wall, Barrier etc. Es handelt sich hierbei um ein eher ressourcenarmes Addon mit oberflächlichen Optionen und QoL-Funktionen für das PvP.
Um ein Addon zum Laufen zu bringen, müsst ihr es natürlich erst installieren. Das geht auf zwei Arten: direkt oder über einen Client.
Direkte Installation
Wenn ihr ein Addon selbst in WoW integrieren wollt, besucht am einfachsten die Website Curse. Curse ist die größte Website für WoW-Modifikationen.
Sucht euch ein Addon aus und ladet es herunter. Ihr bekommt dann eine .zip oder .rar Datei, die ihr mithilfe eines Programms wie 7zip entpacken müsst und habt dann das Addon in einem gleichnamigen Ordner. Diesen Ordner zieht ihr in den Pfad _retail_/Interface/Addons in eurem WoW-Verzeichnis.
Der Client sucht nach installierten Spielen und ihr könnt dann einfach WoW aus der Auswahl anwählen. Achtet darauf, dass ihr die richtige Partition wählt. Habt ihr WoW und WoW Classic installiert, sieht der korrekte Pfad für Dragonflight etwa so aus:
C:\Spiele\World of Warcraft\_retail_\
CurseForge gibt euch dazu eine Auswahl aus der Retail- und der Classic-Version als Dropdown. Mit einem Klick auf Get More Addons bekommt ihr eine Liste mit allen Addons von Curse. Habt ihr gefunden, was ihr wollt, klickt ihr einfach auf Installieren. Der Client macht den Rest.
Der Client sieht ähnlich aus wie der von Twitch damals und ist auch gleich zu bedienen.
Addons installieren mit WoWUp
Eine Alternative zu Overwolf bietet der unabhängige Client WoWUp. Den bekommt ihr auf der offiziellen Homepage und könnt von dort einfach die Datei für Windows, Linux und Mac herunterladen, entpacken und starten. Eine Installation ist nicht notwendig.
WoWUp erkennt wie Overwolf auch eure WoW-Installation und lässt euch mit einem einfachen Klick Addons updaten, installieren und deinstallieren. Wie das genau funktioniert, erklären wir euch im ausführlichen Guide zu WoWUp auf MeinMMO.
Addons aktivieren
Wenn ihr die Addons installiert habt, müsst ihr sie nur noch aktivieren. Beim nächsten Start von WoW habt ihr in der Charakterauswahl oben den Button „Menü“ und könnt dort dann auf „AddOns“ klicken. Hier wählt ihr alle Addons an, die ihr aktivieren wollt, und habt sie beim Einloggen dann parat.
Hier findet ihr alle installierten Addons übersichtlich aufgezählt.
Mit Midnight ist WoW inzwischen in seiner elften Erweiterung, und Addons gehören zum Alltag der allermeisten Spieler. Mit unseren Tipps seid ihr optimal gewappnet, um jeden Content von World of Warcraft zu meistern.
Habt ihr noch ein paar Addons, die ihr dringend empfehlen würdet?
Der Autor von One Piece hatte schon früh im Kopf, wie die Strohhutbande final aussehen soll. Doch einige der ersten Designs sind wirklich verstörend.
Wie hätten die Strohhüte fast ausgesehen? In dem Special-Book „One Piece Green: Secret Pieces“ wurden früher Konzepte der Strohhutbande enthüllt. Dabei zeigt sich, dass es bei Ruffy, Zorro und Nami, abgesehen von einigen wenigen Details, kaum Veränderungen gab.
Das Bild könnt ihr euch hier ansehen. Bei dem kleineren Bild im Bild handelt es sich um einen weiteren, späten Entwurf:
Ganz links ist ein kleiner Mann zu sehen, den ihr heutzutage ganz anders kennt.
Bei Sanji und Lysop gab es kleine Änderungen. Lysop sieht mehr wie sein Vater aus und Sanji hätte noch mehr Bart haben sollen. Lysop hat dabei sogar den Kapitänshut an und wäre fast der Anführer der Strohhutbande gewesen. Schlussendlich ist er nur der Scharfschütze der Piratenbande.
Die anderen Mitglieder sind kaum wiederzuerkennen:
Brook bleibt zwar ein Skelett, aber sein Afro, der ihn ausmacht, fehlt komplett.
Der Schiffsbauer Frankie wäre gar kein Cyborg mehr gewesen. Er sollte ursprünglich ein Mensch mit einem Bandana um die Stirn sein.
Chopper sollte schon immer ein Arzt sein. Doch in der frühen Skizze wäre aus ihm ein großgewachsenes Rentier geworden, das ganz lässig etwas in seinem Mund trägt.
Zwei Mitglieder der Strohhutbande fehlen komplett. In der 10. Ausgabe des One-Piece-Magazins war eine überarbeitete Version der Skizze zu sehen, die eigentlich 10 Figuren enthielt. Die Person wurde für die Veröffentlichung ausradiert. Dabei handelte es sich um den Steuermann der Strohhutbande Jinbe.
Übrig bleibt noch ein kleiner Mann, der heute gar nicht mehr in der Strohhutbande zu sehen ist. Aus ihm wurde nämlich das komplette Gegenteil.
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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch
Kleiner Mann sollte ursprünglich Nico Robin sein
Was ist das für ein kleiner Mann? Auf dem Bild ist links ein kleiner Mann zu sehen, der ursprünglich Nico Robin darstellen sollte. Er sollte allerdings nicht so in Geschichte vernarrt sein wie die Archäologin, sondern Pflanzen lieben und Botaniker sein.
Deshalb trägt er auf dem Bild vermutlich auch einen Kescher, um Insekten zu fangen und sie zu analysieren. Seine Charaktereigenschaft wurde im Nachhinein auf Lysop übertragen, der nach dem Zeitsprung zum Pflanzenliebhaber wurde.
Auf Reddit fasst es ein User ganz gut zusammen: Er dankt der Person, die auch immer den kleinen Mann gegen Robin austauschte. Später wurde die Archäologin nämlich zu einem der beliebtesten Charaktere der Strohhutbande.
Space Marines, die gezüchteten Supersoldaten aus Warhammer 40.000, sind deutlich größer als „normale“ Menschen. Entsprechend nutzen sie natürlich auch völlig überdimensionierte Ausrüstung. Wie groß ihre Schießeisen wirklich sind, hat nun ein Fan bildlich dargestellt… aber dabei vielleicht ein wenig übertrieben.
Durch die vielen Darstellungen aus Videospielen und Kunstwerken kann man schnell vergessen, wie viel größer die Astartes eigentlich im Vergleich zu uns Menschen sind. Im Schnitt sind Space Marines 2,50 Meter groß – viele der Primarchen, die ersten Söhne des Imperators, sogar noch ein gutes Stück größer.
Space Marines sind genetisch verbesserte Soldaten, buchstäbliche Übermenschen mit übernatürlichen Kräften. Sie haben zusätzliche Organe und nutzen Ausrüstung, die für Menschen einfach nicht geschaffen ist. Für einen Fan war das jedoch kein Hindernis. Er wollte einen lebensechten Bolter haben und hat ihn sich kurzerhand selbst gebaut. Sein Ergebnis könnt ihr auf Reddit bestaunen:
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Was ist das für eine Waffe? Bolter sind die vielleicht bekannteste Waffe aus Warhammer 40.000. Die futuristischen Knarren verschießen explosive Geschosse, eigentlich kleine Granaten, mit panzerbrechender Wirkung. Wenn ihr mehr wissen wollt: So funktionieren Bolter und diese Varianten gibt es.
Auf Reddit hat der Nutzer Bazcardz nun einen Astartes-Bolter, oder eine Boltgun, im „1:1-Maßstab“ aus Schaumstoff nachgebaut, wie er selbst schreibt. Für den Vergleich liefert er mehrere Referenzen:
Eine Pepsi-Dose ist etwa halb so hoch und dreimal so schmal wie das Magazin.
Im Stehen überragt der Lauf eine Küchenzeile noch deutlich.
Die gesamte Waffe ist größer und breiter als der Oberkörper eines ausgewachsenen Mannes.
Für die Detailfreunde unter euch: Die Boltgun ist in den Farben der Ultramarines angemalt und trägt einige Reinheits-Siegel, die der Nutzer ebenfalls angefertigt hat. Nur: Wie realistisch ist diese Größe nun eigentlich?
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Warhammer 40.000: Der Trailer zur Armee der Ultramarines im Tabletop
Du könntest die einfach auf jemanden fallen lassen
Wie kommt die Waffe an? In den über 240 Kommentaren bezweifeln die meisten Nutzer, dass ein Bolter tatsächlich eine solch absurde Größe hätte. Ein Primarch könnte die Waffe vielleicht tragen – ein „normaler“ Space Marine eher weniger.
Sicher, Astartes seien groß, aber eben nicht SO groß. Allerdings gibt es auch Kommentare mit Bildern, die offizielle Artworks zeigen (auf Reddit) und dort haut die Größe der Waffe sogar in etwa hin.
Und wir haben auch mal ein wenig recherchiert. Space Marine 2, einer der neueren Shooter zu Warhammer 40.000, stellt Space Marines äußerst getreu dar, darauf hat Games Workshop sehr geachtet. Ein Vergleichsbild von Titus, einem Primaris-Marine, mit einer Offizierin aus Cadia seht ihr hier:
Titus Bolter ist vielleicht nicht ganz so groß wie der von Bazcardz, aber schon sehr nah dran.
So oder so sei die Arbeit ziemlich cool und zeige eindrucksvoll die Maßstäbe von Warhammer 40.000: „Jesus, du könntest die einfach auf jemanden fallen lassen und das würde ihn töten.“ (OdysseusTheBroken auf Reddit)
Allgemein müsse man nicht so ganz streng sein, wenn es um Größen geht. Games Workshop selbst habe Probleme damit, Maßstäbe richtig umzusetzen und immerhin sei der Bolter bemalt. Wichtig sei vor allem, dass der Lauf aufgebohrt ist! (Ein verbreitetes Meme, weil ein offener Lauf bei den Miniaturen besser und realistischer aussieht, oft aber vergessen wird).
Übrigens: Es gibt auch Bolter in Menschengröße, die von hochrangigen Offizieren des Astra Militarum, der Inquisition und vor allem den Krieger-Priesterinnen der Adepta Sororitas getragen werden. Die meiste Astartes-Ausrüstung ist für Menschen aber nicht geeignet.
Fans von packenden Thriller-Serien finden auf gleich zwei Streaming-Diensten ein Highlight des Genres. Davon wurde eine Staffel sogar in Deutschland gedreht, was einer Premiere gleichkam.
Um welche Serie geht es? Die Rede ist von Homeland, eine Produktion des US-amerikanischen Senders Fox 21, die zwischen 2011 und 2020 ausgestrahlt wurde.
Insgesamt gibt es 98 Folgen in acht Staffeln, wobei jede Episode zwischen 48 und 66 Minuten lang ist. Homeland ist kein originärer Stoff, sondern eine Adaption der israelischen Serie Hatufim, die kurz davor im Jahr 2010 ausgestrahlt wurde.
Thematisch sind sich die beiden Produktionen ähnlich: Es geht um die Welt der Agenten und der Terrorismus-Bekämpfung. Im Fall der US-amerikanischen Version Homeland steht eine CIA-Agentin mit einer psychischen Erkrankung im Mittelpunkt.
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Der Trailer zur packenden Thriller-Serie „Homeland“ mit Claire Danes
Wem kann man trauen?
Worum geht es in Homeland? Die erste Staffel beginnt mit der Agentin Carrie Mathison, die da noch für die CIA tätig ist. Als ein US-Soldat aus der Kriegsgefangenschaft befreit und nach Hause geholt wird, bleiben Zweifel, ob er dem eigenen Land noch treu ist.
Carrie muss sich mit der Frage beschäftigen, ob es sich bei dem Heimgekehrten nicht um einen „Schläfer“, also einen verdeckten Spion der verfeindeten Terroristen handelt.
Ausgehend davon erzählt Homeland von den Herausforderungen der Geheimdienste und von ganz persönlichen Problemen. Carrie ist nämlich von einer bipolaren Störung betroffen und muss inmitten von Intrigen, Verrat und harten moralischen Entscheidungen auch für ihr eigenes Wohlbefinden sorgen.
Für Zuschauer hierzulande besonders spannend ist Staffel 5. Carrie lebt dort mittlerweile in Berlin und hat ihren Job bei der CIA aufgegeben. In dieser Staffel geht es viel um Themen wie Cyberterrorismus und Überwachung.
Die Folgen der fünften Staffel wurden im Studio Babelsberg gedreht, wo regelmäßig ausländische Produktionen wie etwa Inglourious Basterds verwirklicht werden. Homeland stellt dennoch eine Premiere dar: Es war die erste US-Serie, von der eine Staffel vollständig in Deutschland gedreht wurde (via dw.com).
Ist die Serie gut? Bei ihrem Erscheinen kassierte Homeland Traumwertungen. Staffel 1 kam auf Rotten Tomatoes auf 100 % positive Kritiker-Reviews. Die Zuschauer werteten nur ein klein wenig schlechter und vergaben 93 %.
Über alle acht Staffeln hinweg schafft es Homeland auf immer noch 85 %. Das ist für eine Serie, die so lange läuft, beachtlich. Die Kritiker loben besonders die Leistung der Darsteller, allen voran jene von Claire Danes. Sie verkörpere Carrie und ihre psychischen Probleme überzeugend.
Auch die Geschichte und ihre zahlreichen Wendungen würden bei der Stange halten und für gute Thriller-Unterhaltung sorgen. Alles in allem sei die Serie ein „Must-See“, wie etwa Brian Tallerico von Hollywood Chicago zusammenfasst.
Die Staffeln nach der ersten konnten zwar nicht mehr ganz so begeisterte Reaktionen hervorrufen, doch der „Tiefpunkt“ ist mit 78 % in Staffel 6 immer noch gutes Mittelmaß.
Wo kann man Homeland sehen? In Deutschland haben Thriller-Fans gleich zwei bequeme Möglichkeiten, sich die Serie zu Gemüte zu führen. Sowohl bei Disney+ als auch Netflix sind derzeit alle acht Staffeln im Abo enthalten. Habt ihr Homeland bereits gesehen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wer gern zockt, sollte sich die folgenden Produktionen genauer ansehen: Laut euch gibt es auf Netflix ganze 9 Gaming-Serien, die besser sind als Henry Cavill und The Witcher
Nachdem Sauercrowd endete, steht schon das nächste Twitch-Projekt zu WoW in den Startlöchern. Die Streamerin Naguura plant für WoW Midnight eine eigene Gilde.
Wer plant was? Die Twitch-Streamerin Naguura ist Expertin für WoW und nahm – wie viele andere Streamer auch – an dem WoW-Projekt Sauercrowd teil. Das verschaffte ihr nicht nur einen ordentlichen Push in ihren Zuschauerzahlen, sondern wohl auch die Idee für eine eigene WoW-Gilde. Sie gab auf ihren Kanälen bekannt, sie plane eine Gilde zu WoW Midnight.
Wie soll das WoW-Midnight-Projekt aussehen? Naguura erzählt in einem YouTube-Video einige Details zu der geplanten Gilde. Das Projekt soll ungefähr 6 bis 7 Wochen dauern, mit dem Ziel, einen Raid innerhalb von drei Wochen auf Heroic zu klären.
In den ersten Wochen soll der Fokus auf dem Leveln an sich und Community-Events liegen. Danach startet der Raid und es werden Content-Challenges stattfinden.
Weiter soll es jeden Sonntag ein Drachenhort-Meeting geben, in dem die weiteren Ziele besprochen werden. Auch soll das Housing in WoW Midnight genutzt werden, damit sich die Teilnehmer für ein besseres Gemeinschaftsgefühl ansiedeln können.
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Sauercrowd in Locker, aber mit Wettbewerb
Was ist das Besondere an der Gilde? Anders als bei Sauercrowd soll nicht auf Hardcore gezockt werden. Teilnehmer haben pro Charakter also nicht nur eine Chance, was für weniger Druck sorgt. Das betont Naguura auch in ihrem Video: Sie zielt auf eine lockere Atmosphäre ab.
Dafür sollen die Teilnehmer aber gegeneinander antreten. Sie werden dafür in Gruppen eingeteilt und müssen Punkte erreichen. In der ersten Woche sollen beispielsweise die Level der Gruppenmitglieder miteinander für Punkte addiert werden.
Momentan sollen bereits über 200 Teilnehmer bei der Gilde am Start sein, also ungefähr die Zahl, die auch bei Sauercrowd geplant war. Alle weiteren Informationen werden auf der Website allesistgut-wow.de zusammengefasst.
Ein Sammler freute sich auf die Lieferung eines seltenen Stücks Videospielgeschichte. Die Vorfreude hielt aber nicht lange an, denn das Öffnen des Pakets hielt eine böse Überraschung für den Nutzer bereit.
Was ist passiert? Der Nutzer Keripo berichtet in seinem Beitrag auf X vom 27.02.2026, dass er eine seltene Demo-Version der Visual-Novel Tsukhime Trial Edition bestellt habe.
Der Startpunkt des Paketes soll laut dem Nutzer Portugal gewesen sein. Dabei soll es erst von DHL Express versandt worden sein. Nach einer verlängerten Wartezeit und Bestätigung per E-Mail soll der Nutzer die Nachricht erhalten haben, dass die Sendung für weitere Inspektionen an den amerikanischen Zoll- und Grenzkontrolldienst übergeben wurde (via X).
Einige Nutzer auf X schreiben in den Kommentaren des Posts, dass möglicherweise DHL die Visual Novel als illegale Pornografie markiert habe und deshalb den Inhalt zerstört habe. Denn laut den Richtlinien auf der Seite des Versanddienstleisters ist es unter anderem verboten, pornografische Inhalte zu versenden.
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Ein deutsches Video zeigt uns, wie erschreckend Videospiele vor 42 Jahren gesehen wurden auswählen
Zoll kontrolliert Sendungen nach bestimmten Richtlinien
Warum wurde der Paketinhalt untersucht? Der Zoll öffnet Pakete aus unterschiedlichen Gründen zu Überprüfungszwecken:
Unvollständige Informationen wie zum Beispiel fehlende, falsche oder nicht ausgefüllte Versandaufkleber.
Unstimmigkeiten bei Produktbeschreibung, Menge oder Gewicht.
Stichprobentests durch spezialisierte Software, bei der Sendungen zur weiteren Kontrolle gekennzeichnet werden (via mugroup).
Darunter ist vermutlich auch die Sendung des Nutzers gefallen. Es ist jedoch unklar, warum genau das Paket geöffnet wurde und weshalb die enthaltene Demo-Disk zerstört wurde. Ebenso ist eine Floppy-Disk, welche seit 1973 erstmals auf dem Markt erschienen ist, seit mehreren Jahrzehnten veraltete Hardware (via schule-bw.de). Das kann unter Umständen bei Unwissenheit zu Verwirrungen während einer Inspektion geführt haben.
Denn nicht jeder kennt heutzutage das alte Speichermedium. Zum Beispiel erkennen Personen im Alter von 6-18 Jahren zu etwa 67 Prozent keine Floppy-Disk mehr und können diese nicht mehr richtig identifizieren (via YouGov).
Nutzer verliert nicht nur eine Diskette, sondern ein Stück Geschichte
Wieso ist der Verlust der Demo tragisch? Das Spiel war eines der wenigen verfügbaren Exemplare, die es überhaupt noch weltweit gibt. Laut dem Nutzer sind nur noch etwa 50 Stück im Umlauf.
Zudem ist es ein Glücksgriff, solch eine seltene Demo-Disk eines 27 Jahre alten Spieles überhaupt noch zu finden. Denn viele physische Probeversionen gehen im Laufe der Jahre verloren. Neben den nicht bekannten Kosten für den Nutzer wurde mit der Floppy-Disk ein seltenes Sammlerstück vernichtet, welches nun für immer verloren ist.
Es gibt zwar digitale Archivierungen der Vollversion von 2001, aber die Demo ist physisch wesentlich schwieriger auffindbar.
Deswegen holt am besten Sammlerstücke persönlich ab, sofern es möglich ist. Aber nicht nur der Inhalt einer Floppy-Disk kann für manche Menschen interessant sein. Ein anderer Nutzer zeigt seinen Einfallsreichtum in einem Bastelprojekt. Er verwertet alte Hardware und macht daraus etwas Neues: Ein kreativer User hat hunderte, wertlose Diskettenlaufwerke gekauft und macht jetzt damit Musik
Einige Spiele für die Switch 2 könnt ihr nur als Game Key Card kaufen: Ihr bekommt zwar eine Cartridge, müsst das Spiel aber dennoch komplett herunterladen. MeinMMO erklärt, was dahinter steckt und was ein Entwickler dazu sagt.
Update vom 2. März 2026: Wir haben die alte News aktualisiert, die Struktur angepasst und weitere Informationen zur Game-Key Card ergänzt.
Wer Spiele für die Switch 2 im Geschäft gekauft hat, wird häufiger festgestellt haben, dass diese nicht mehr das ganze Spiel enthalten, sondern oftmals nur noch einen Download-Code oder ihr trotz Cartridge dennoch einen großen Download starten müsst.
Was sind Game-Key Cards? Game-Key Cards, oder im Deutschen einfach Softwareschlüssel-Karte, sind Cartridges, die einen umfangreichen Download voraussetzen. Die Karte selbst ist nur die Lizenz und muss beim Spielen in der Switch stecken, das Spiel selbst startet ihr aber vom Systemspeicher der Switch 2 aus. Ohne Download ist das Spiel nicht einsetzbar.
Kann ich mit einer Game-Key Card offline spielen? Ja! Ihr benötigt die Internetverbindung nur für den Download der Spieldaten. Anschließend könnt ihr den Titel wie gewohnt auch offline spielen, solange die Game-Key Card eingesteckt ist.
Welchen Nachteil gibt es? Das Spiel wird komplett im Systemspeicher eurer Switch 2 abgelegt und wird nicht von der Cartridge geladen. Ihr braucht also zwangsläufig nicht nur eine Internetverbindung, sondern auch ausreichend freien Speicherplatz auf eurer Konsole.
Woran erkenne ich eine Game-Key Card? Die Softwareschlüssel-Karten sind eindeutig auf der Vorderseite gekennzeichnet: Neben dem USK-Logo steht ein Hinweis, dass es sich um eine Softwareschlüssel-Karte handelt und das ein Download zwingend erforderlich ist. Auf dem folgenden Bild könnt ihr euch das ansehen:
An diesem Hinweis erkennt ihr, ob das Spiel eine Softwareschlüssel-Karte handelt
Warum setzt Nintendo auf Game Key Cards? Der Grund dafür liegt bei den technischen Grenzen der alten Cartridges. Denn die Datenrate ist einfach zu langsam für große und moderne Spiele. Deswegen setzen Entwickler vermehrt auf Downloads und den schnelleren, internen Speicher der Nintendo Switch 2.
Auf die Cartridges der Nintendo Switch 2 passen maximal 64 GB an Daten und sind daher für viele Spiele groß genug. Das Problem ist daher die Datenrate und nicht die Spielgröße.
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Die Nintendo Switch 2 im Unboxing-Video
Spiele wie Pokémon: Pokopia und Star Wars Outlaws setzen auf Game-Key Cards
Warum setzt Nintendo auf Game Key Cards? Der Grund für diese Entscheidung liegt an der zu geringen Übertragungsrate der bisherigen Cartridges. Diese würden die Spiele technisch zu stark limitieren und würden sonst für lange Ladezeiten sorgen. Davon berichtet etwa dass englischsprachige Magazin ArsTechnica.
Ausführlich erklärt das Rob Bantin auf BlueSky, „Snowdrop Audio Architect“ bei Ubisoft, am Beispiel von Star Wars Outlaws. Denn das Spiel sei auf große Datenmengen angewiesen und insbesondere auf das schnelle Streaming großer Spielwelten ausgelegt. So meinte Bantin:
Snowdrop [eine Engine von Ubisoft] ist für seine Open-World-Umgebungen stark auf Datenträger-Streaming angewiesen, und wir haben festgestellt, dass die Switch-2-Karten einfach nicht die Leistung brachten, die wir für unser Qualitätsziel benötigten. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Kosten der Karten jemals zur Sprache gekommen wären – wahrscheinlich, weil sie irrelevant waren.
Er fügte hinzu, dass es vermutlich anders gelaufen wäre, wenn man das Spiel direkt für die Switch 2 entwickelt hätte und nicht nur eine Portierung für die neue Plattform entwickelt hätte. Aus dieser Perspektive wurde laut ihm die richtige Entscheidung getroffen (via BlueSky.app):
Ich denke, wenn wir ein Spiel von Grund auf für Switch 2 entwickelt hätten, wäre es vielleicht anders gekommen. So wie es war, haben wir ein Spiel rund um die SSDs der ursprünglichen Zielplattformen entwickelt, und dann kam eine Weile später Switch 2 hinzu. In diesem Fall denke ich, dass unsere Führungskräfte die richtige Entscheidung getroffen haben.
Was ist das Problem? Die Game-Key Cards sind unter Sammlern und Fans umstritten.
Wie schnell ist die Switch 2 überhaupt?
Die maximale Datenrate der Switch-2-Cartridges liegt mit ca. 400 MB/s deutlich unter der von SSDs, was nicht ausreichte, um die gewünschte Qualität des Open-World-Games zu sichern.
Die „MicroSD Express“-Speicherkarten der Switch 2 sind etwas schneller als die neuen Cartridges (über 800 MB/s).
Im Vergleich dazu sind interne SSDs weiterhin bedeutend schneller: Bei der PS5 empfiehlt Sony eine M.2-SSD mit einer Lesegeschwindigkeit von 5.500 MB/s oder schneller. Die interne SSD der Xbox Series X ist etwas langsamer, liefert aber auch noch 2.400 MB/s.
Star Wars: Outlaws hätte mit seinen rund 20 GB zwar problemlos auf eine Speicherkarte gepasst, aber die Lesegeschwindigkeit hätte für Probleme gesorgt.
Ihr habt noch alte Hardware im Schrank oder einer Kiste liegen? Die Sachen könnten gerade deutlich mehr wert sein. Denn die Preise für fast alle Komponenten steigen gerade auf ein Rekordhoch und selbst der Weiterverkauf kann sich unter Umständen lohnen.
Wer seinen Computer aufrüstet, räumt die alten Bauteile oft in irgendeine Kiste, um sie möglicherweise noch einmal als Ersatzteil oder für einen Zweit-PC zu nutzen. Eine HDD ist schnell durch eine bessere SSD ersetzt und die HDD landet erst einmal im Schrank und wird höchstens noch als Datenspeicher eingesetzt.
Diese ganzen Komponenten gewinnen seit Wochen stark an Wert. Vielen Personen ist vermutlich gar nicht bewusst, welche wertvolle Hardware sie teilweise zu Hause liegen haben, die sie vermutlich irgendwo im Schrank vergessen haben.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Preise für fast alle technischen Komponenten steigen
Wo lohnt sich der Weiterverkauf? Festplatten, Arbeitsspeicher und SSDs sind alle deutlich im Preis gestiegen. Teilweise kostet die Hardware heute das doppelte oder dreifache.
Nur, um das einmal an zwei Beispielen zu demonstrieren:
Für ein Kit mit 32 GB von G.Skill habt ihr im September 2025 noch rund 70 Euro gezahlt (via Geizhals.de). Für das gleiche Kit zahlt ihr heute (März 2026) etwa 200 Euro. Das ist eine Steigerung von 200 % und teilweise noch mehr.
Ein Nutzer kaufte vor ein paar Monaten 1 TB RAM und 20 TB Speicher für rund 1.200 Euro, heute ist die Hardware über 8.000 Euro wert. Das zeigt allein, wie enorm der Wert für bestimmte Komponenten in wenigen Monaten gestiegen ist.
Komplettsysteme, die sich als Zweit-PC, NAS, Home-Server oder Testmaschine noch sinnvoll nutzen lassen.
Alles, was für euch als Reserve wichtig sein könnte: Etwa Ersatz-Arbeitsspeicher oder eine Grafikkarte, falls euer aktuelles Modell kaputtgeht, da ansonsten der Neukauf sehr teuer werden könnte.
Kleine Festplatten/SSDs mit geringer Kapazität, die sich eventuell noch als Backup-Medium oder für Testsysteme nutzen lassen. Hier lohnt sich der Weiterverkauf obendrein noch nicht wirklich.
Trennt euch daher nicht wahllos von eurer Hardware, nur weil ihr damit gerade viel Geld verdienen könnt. Denn am Ende benötigt ihr die Teile noch.
In Infinity Nikki gibt es neben verschiedenen Live-Events auch die Möglichkeit, durch kostenlose Promo-Codes Geschenke und Belohnungen zu erhalten. Hier findet ihr die aktuellen Codes, und wie sie eingelöst werden, um wertvolle Items zu erhalten.
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Update vom 02.03.2026: Wir haben neue Codes hinzugefügt.
Codes im März 2026
Aktuelle neue Codes aus März 2026:
AAdkvMX5pe8 – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAd859eJCeD – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
Weitere funktionierende Codes:
AAbX5SyKe5m – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAb5emWSA8p – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAbhaQ6whXp – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAbJSfXk3AD – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
ANOTHERYEARWITHNIKKI – 100 Diamanten (Diamonds), 100 Glanzkugeln (Shiny Bubbles), 100 Fäden der Läuterung (Thread of Purity), 30.000 Klunker (Bling)
ANEWSTARTINWANXIANG – 100 Diamanten (Diamonds), 100 Glanzkugeln (Shiny Bubbles), 100 Fäden der Läuterung (Thread of Purity), 30.000 Klunker (Bling)
AAYBrd2t8yX – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYrWCNbMyr – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYyYNE65dt – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAY9ATKxA22 – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYQp9FEmDb – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYjxP8DdXS – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAY9uqJHw8F – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYkrqm7NXR – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYyhBPUCeQ – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYFQa9bUqY – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYMtCrc6mk – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYaUdKUjyP – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYcR9HMfPa – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYce2AvwJs – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
AAYF4mVn6Yc – 30 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 20.000 Klunker (Bling)
TOGETHERTOTHESTARS – 10 Resonanz Kristalle (Resonite Crystals), 100 Diamanten (Diamonds), 28.888 Klunker (Bling), 200 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 200 Fäden der Läuterung (Thread of Purity)
1.2VERREDDIT – 50 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 15.000 Klunker (Bling)
1.2VERGLOBALGROUP – 50 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 15.000 Klunker (Bling)
1.2VERDISCORD – 50 Glanzkugeln (Shiny Bubbles) und 15.000 Klunker (Bling)
Um Codes in Infinity Nikki einzulösen, muss man zunächst das Tutorial beendet haben. Danach kann man im Hauptmenü Settings/Einstellungen und anschließend Other/Sonstiges ganz unten auswählen.
Anschließend seht ihr die Option Redeem Code/Einlösecode, mit der ihr den Promo-Code eingeben und die Belohnungen erhalten könnt.
Hier könnt ihr eure Codes einlösen
Asiatische Codes einlösen
Wie löse ich asiatische Codes ein? Asiatische Codes lassen sich einfach einlösen, indem man sie kopiert und im entsprechenden Feld einfügt. Auf der PS5 ist es bisher nur möglich, sie über einen verlinkten Account auf einer anderen Plattform einzulösen.
Sobald es neue Codes gibt, werden wir den Artikel aktualisieren, damit ihr immer auf dem neusten Stand ist. Falls ihr Infinity Nikki noch nicht kennt und euch ein bisschen mehr über das neue Cozy-Adventure-Spiel informieren wollt, gibt es hier die wichtigsten Infos zum Release: Infinity Nikki: Alles zum Release – Preis, Plattformen und Gameplay
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In Pokémon Feuerrot und Blattgrün war es nur einigen wenigen Spielern möglich, den Pokédex zu vervollständigen. Schuld daran waren besondere Items, die nur bei Events ergattert werden konnten. Für den Re-Release auf der Nintendo Switch hat Gamefreak die Items für alle Spieler im Titel zugänglich gemacht.
22 Jahre nach Release haben es Pokémon Feuerrot und Blattgrün zum 30-jährigen Jubiläum des Pokémon-Franchises auf die Nintendo Switch geschafft. Es können in diesen Versionen nicht nur die 151 Pokémon aus der Generation gesammelt werden, sondern auch zusätzlich die legendären Pokémon Lugio, Ho-Oh und Deoxys, die ursprünglich aus der 2. Generation stammen.
Das war bei Release allerdings nur möglich, wenn Spieler zwei bestimmte Items bekommen hatten: Das Geheimticket und das Auroraticket.
Das Besondere: Die beiden Items konnten im Spiel nur auftauchen, wenn Spieler ein Vor-Ort-Event besucht hatten.
Der Nachteil: Diese Events und die dementsprechende Verteilung an Spieler waren begrenzt, weswegen es vielen Pokémon-Spielern verwehrt blieb, die Hauptaufgabe, das Vervollständigen des Pokédex, überhaupt abzuschließen. Wer außerhalb von Amerika und Japan lebte, hatte beispielsweise keine Möglichkeit, an die Tickets zu kommen.
In den Feuerrot- und Blattgrün-Versionen auf der Nintendo Switch tauchen die beiden Items allerdings auf, sodass Lugia, Ho-Oh und Deoxys endlich einfacher gefangen werden können.
Im Zuge des 30-jährigen Jubiläums von Pokémon wurden nicht nur Pokémon Feuerrot und Blattgrün auf die Switch geholt, sondern auch die 10. Generation angekündigt. Den Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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Der Trailer zur 10. Generation von Pokémon zeigt die neue Region und die drei Starter
Lugia, Ho-Oh und Deoxys endlich in Feuerrot und Blattgrün fangen
Wo sind das Geheimticket und Auroraticket zu finden? Die neuen Feuerrot- und Blattgrün-Versionen machen es euch einfach, an die beiden besonderen Tickets zu kommen. Um sie zu erhalten, müsst ihr einfach nur die Top 4 und den Champ besiegen und dann in die Ruhmeshalle einziehen. Danach befinden sich die Items automatisch in eurem Inventar.
Wie fängt man Lugia, Ho-Oh und Deoxys? Danach geht es ans Fangen. Mit dem Geheimticket könnt ihr zum Nabelfels reisen, wo sich Lugia und Ho-Oh befinden. Der Fels ist eine Insel der Sevii Eilanden und kann mit dem Boot in Orania City erreicht werden.
Das Auroraticket löst ihr ebenfalls beim Boot in Orania City ein und werdet dann zur Entstehungsinsel befördert. Hier könnt ihr dann Deoxys herausfordern und fangen.
Pokémon Feuerrot und Blattgrün sind für viele ein Stück der Kindheit oder vielleicht sogar genau der Einstieg in das Franchise gewesen. So auch für MeinMMO-Redakteur Niko Hernes, der mehr wusste als seine Schwester und sein Wissen für einen Streich genutzt hat: Wegen einem falschen Tipp habe ich meiner kleinen Schwester Pokémon versaut