Warframe: „Der innere Krieg“ erscheint heute für PS4 – Was ist mit Xbox One?

Die von vielen Spielern heiß erwartete Warframe-Erweiterung „Der innere Krieg“ landet am heutigen Freitag, am 9. Dezember, auf PS4.

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Warframe, der Weltraum-Shooter für PC, PS4 und Xbox One, welcher sich immer größerer Beliebtheit erfreut, bringt das nächste große Update auf die Konsolen. Oder besser gesagt, Konsole. Die zuständige Zertifizierungsstelle, die für Sonys Daddelkiste verantwortlich ist, scheint nämlich den Turbo eingelegt zu haben und gab innerhalb von 6 Tagen das „OK“ für „Der innere Krieg“.

Normalerweise werden solche Erweiterungen für Konsoleros zum selben Zeitpunkt herausgebracht. Da Entwickler Digital Extremes das umfangreichste Update des Jahres laut eigenen Aussagen jedoch so schnell wie möglich in die Hände der Spieler geben will, müssen sich Xbox-Tenno noch ein paar Tage mehr gedulden. Man warte auf entsprechende Rückmeldung seitens Microsoft und rechne mit einer Veröffentlichung in der kommenden Woche, so Senior-Community-Coordinator Megan Everett.

Das alles …

Doch auch wenns mal wieder etwas länger dauert, der Inhalt bleibt für alle gleich. Neben der namensgebenden cinematischen Quest, in der der Spieler mehr über seine Fähigkeiten, den Conclave-Meister Teshin und die Grineer-Königinnen erfährt, betreten erstmals neue Gegner das Schlachtfeld.

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Der flinke Kuva-Narr und die Kuva-Garde sind nicht zu unterschätzen

Und wo könnte man diese besser einführen als in einer komplett neuen Umgebung? Die neu hinzukommende Grineer-Festung bietet neben diversen bekannten Spielmodi ebenfalls den neuen Assault-Modus, welchen wir schon vorab begutachten konnten.

Nachschub für Euer Arsenal gibt es natürlich auch, unter anderem mit den „Zwillingsrogga“, einer Sekundärwaffe, „Zarr“, der handlichen, explosiven Flakkanone und der Hellebarde „Kesheg“. Ein Tipp: Wartet mit dem Direkt-Kauf neuer Waffen, bis Ihr die Quest absolviert habt. Möglicherweise erwartet euch ja das ein oder andere Geschenk an dessen Ende …

Fashion-Frame & Ash Rework

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Euer Kleiderschrank kommt dieses Mal auch nicht zu kurz. Neben der Kuva-Rüstung für Euren Warframe stehen Euch auch ein Sugatra und ein Syandana, sowie je ein Kubrow- und Kavat-Outfit zur Verfügung, in welches ihr eure treuen Begleiter zwängen könnt.

Außerdem hinzu kommen neue Skins für das Raumschiff Eurer Wahl. Doch auch Ashs Deluxe Skin „Koga“ macht sein Debüt auf den Konsolen. Passend zu seiner schicken Schale erhält er ferner eine Überarbeitung seiner Fähigkeiten.

Vor allem sein verändertes Ultimate, „Klingensturm“, bedarf für den ein oder anderen eine gewisse Eingewöhnungszeit. Einen Blick in Eure Mods und deren Anpassung wird nötig sein und empfohlen, um den Ninja unter den Warframes weiterhin nützlich zu halten.

… und noch viel mehr

Doch damit nicht genug. Mit „Der innere Krieg“ kehren die Alptraum-Missionen zurück auf die Sternenkarte, in denen gleich 3 neue Mods zu ergattern sind. Des Weiteren erwarten Euch endlose Void-Riss-Missionen. So könnt Ihr etwa pro 2 erfolgreich beendete Ausgrabungen entscheiden, welche Belohnung Ihr mitnehmen möchtet, direkt ein neues Relikt ausrüsten und weitermachen, oder die Riss-Mission beenden.

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Ash im Deluxe-Gewand mitsamt exklusivem Nikana-Skin

Zusätzlich dazu wird es von nun an eine direkte Auswirkung haben, für welche Seite Ihr Euch in den Invasions-Missionen entscheidet. Greift Ihr zu häufig den Grineer unter die Arme, erwartet Euch in absehbarer Zeit etwa eine Fomorianer-Attacke. Wraith- und Vandal-Waffenteile, welche bis dato über die täglichen Einsatz-Missionen erhältlich waren, können nun dort als Belohnung für die Unterstützung einer Fraktion gefunden werden.

Und zu guter Letzt werden auch die Goodies der Einsatz-Missionen und deren Drop-Chance verändert. Als mögliche Belohnung hinzu gesellen sich Forma, 3 Nitain, große Fokus-Linsen und die neuen Riven-Mods. Diese sollen die Schere zwischen High-End-Waffen und lieblos in die Ecke geworfenem Meisterschaftsrangfutter etwas schließen und sie wieder relevanter werden lassen.

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Lineage Eternal: Töte deine Mitspieler und raub sie aus! PvP im Diablo-MMO

Lineage Eternal hat auch einen PvP-Modus, in dem sich Spieler gegenseitig umbringen und sogar ausrauben können. Damit das Spiel aber nicht zu einem einzigen Raubzug verkommt, gibt es strenge Regeln zum gegenseitigen Schlachten.

Die Lineage-Serie ist neben knapp bekleideten Mädels vor allem für eine Sache bekannt: Hemmungsloses Ganking und Player-Killing! Daher darf dieses Feature auch in der neuesten Version, dem Action-MMORPG Lineage Eternal, nicht fehlen. Doch ein paar Regeln gibt es dennoch.

Morden nach Plan

Erst einmal dürft ihr euch jederzeit via Knopfdruck in den „Player-Killer-Mode“ versetzen. Sobald dies geschehen ist, ist die Jagdsaison eröffnet und ihr dürft eure Mitspieler nach Herzenslust umnieten. Sollten diese ebenfalls im PK-Mode sein, besteht die Chance, dass sie ein zufällig ausgewähltes Item von einem ihrer vier Charkatere verlieren, das der Sieger dann looten kann.

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Player-Killer bekommen nach ein paar Morden einen bestimmten Zustand, der sie daran hindert, den PK-Status wieder abzustellen. Erst nach einer bestimmten Zeit ist dies wieder möglich. Als PKler sind wir auch Freiwild für NSC-Wachen sowie andere Spieler, die selbst nicht im PK-Zustand sind. Diese können euch dann ausrauben, ihr sie aber nicht! Ebenfalls interessant: Wenn ihr mit einem PKler in der Gruppe seid, treffen ihn eure Angriffe und Spells! Nur eine gemeinsame Gilde schützt vor „Friendly Fire“. Um das PvP und PK in Lineage zu illustrieren haben wir hier für euch Videos des YouTubers und Lineage Eternal Profis Steparu eingebettet. Viel Spaß!

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Wie findet ihr das PvP und PK-Feature von Lineage Eternal? Witzig oder ein Grund, das Spiel nicht zu spielen, weil es Trollen die Gelegenheit bietet, jeden Spaß zu ruinieren? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Verpasst auch nicht unseren Artikel zu: 5 Gründe, warum Lineage Eternal ein Hit werden kann!

Quelle(n):
  1. Steparu.com

Sea of Thieves: Arrr, Piraten spielen schon nächste Woche die technische Alpha!

Das hoch interessante Piraten-Onlinespiel Sea of Thieves startet schon in der kommenden Woche in eine technische Alpha!

Fühlt ihr euch als Pirat und wollt mit eurem Schiff tropische Inseln besuchen, um dort nach Schätzen zu graben oder gemeinsam mit eurer Mannschaft andere Schiffe entern? Dann gibt euch das Entwicklerstudio Rare die Chance dazu. Denn am Wochenende vom 16. bis 18. Dezember findet eine technische Alpha des Onlinespiels Sea of Thieves statt. Diese ist aber nicht für alle Seemänner geöffnet, ihr müsst euch auf der Website anmelden und bekommt dann mit etwas Glück Zugang.

Sea of Thieves
Testet mit etwas Glück das Piratenspiel

Während des Alpha-Wochenendes werden 1.000 Spieler ausgewählt, die das Spiel zum ersten Mal außerhalb der heiligen Hallen von Rare testen können. Um die technische Alpha anzukündigen, haben die Entwickler außerdem einen neuen Trailer zum Spiel veröffentlicht, der euch Lust darauf machen soll, das virtuelle Piratenleben ausprobieren zu wollen.

Online aber kein MMO

Sea of Thieves ist zwar ein Onlinespiel, aber kein MMORPG. Ihr seid nicht mit Tausenden von Spielern auf dem Server, sondern nur mit vergleichsweise wenigen. So wollen die Entwickler sicherstellen, dass es immer etwas Besonderes ist, einem anderen Spieler zu begegnen. Ihr könnt nie wissen, was dieser im Schilde führt. Ist er euer Feind oder will er sich eurer Mannschaft anschließen? Ebenso wird es nur ein minimales HUD geben, sodass ihr tief in das Spiel und die Welt eintauchen könnt. Wie sich das spielt, könnt ihr mit etwas Glück vom 16. bis 18. Dezember während der technischen Alpha von Sea of Thieves selbst herausfinden.

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Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

Sea of Thieves vor Release spielen? Dann werdet zum Insider!

Sea of Thieves: Die Entwickler sprechen über die Musik

Quelle(n):
  1. MMORPG.com
  2. VG247

ArcheAge: Schöne neue Welt? Update 3.0 Revelation kommt

Trions Sandbox-MMO ArcheAge startet am 10. Dezember einen Neuanfang. Mit Update 3.0 Revelation kommen nicht nur viele neue Inhalte ins Spiel, es besteht auch die Möglichkeit, nochmal ganz von vorne zu beginnen.

Die Geschichte von ArcheAge liest sich teilweise wie eine Lehrstunde zum Thema: „Fehler, die man vermeiden sollte, wenn man ein MMO aufziehen will“. Denn vom Start an plagten diverse Probleme das Sandbox-Projekt. Die schlimmsten Schnitzer waren zweifellos massive Login-Probleme zum Release, die vielen Spielern nie eine Chance auf dem umkämpfen Immobilienmarkt ließen, Pay2Win-Vorwürfe sowie der Shitstorm mit dem rosa Delfin, womit Trion seine treuen Kunden erzürnte.

ArcheAge Party

Nochmal, aber diesmal richtig!

Dennoch hielt sich ArcheAge, wurde weiterentwickelt und nach und nach verbessert. Zuletzt mit Update 2.0, mit dem die Spieler ganze Nationen gründen durften. Jetzt legt Trion noch einen drauf und bringt mit Update 3.0 die Möglichkeit, nochmal ganz neu zu beginnen. Es gibt ab dem 10. Dezember die Gelegenheit, auf einem speziellen Neustart-Server ein neues Konto zu eröffnen und dort dann endlich das Spiel so zu beginnen, wie es eigentlich schon damals im Jahr 2014  gedacht war. Also ohne Warteschlangen, Pay2Win und Ärger.

  • Die Server starten nicht alle gleichzeitig, sondern werden nach einem strengen Zeitplan nach und nach geöffnet. So sollen die Server-Crashes der Vergangenheit verhindert werden. Geplant ist, dass die Server am Samstagnachmittag zwischen 16 und 18 Uhr wieder hochfahren.
  • Der umstrittene Echtgeld-Shop bietet jetzt weniger und andere Items an. Beispielsweise gibt es keine unbegrenzt kaufbaren Echtgeld-Tränke mehr, die eure Energie wieder auffüllen. Stattdessen könnt ihr nur noch eine Art Trank-Abo anlegen, das euch jeden Tag für einen Monat je ein Tränklein spendiert. Dadurch sollte ein großer Pay2Win-Vorwurf ausgeschaltet werden.
  • Man kann bei diesem Neustart keine Fortschritt von den alten Servern auf die neuen Mitnehmen, es werden wirklich alle Spieler gleichberechtigt sein.
  • Gründer bekommen nur Titel und kosmetische Items für den Neustart.
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Sandbox, wie sie sein soll

Durch die genannten Maßnahmen soll die „Rush-Phase“ so lang wie möglich anhalten, also die Zeit, in der die Spieler wie damals die Siedler im Wilden Westen der USA immer weiter vordringen und Land und Ressourcen für sich beanspruchen und darum kämpfen. Und das alles ohne massenweise gegen Geld kaufbare Items, die einen Vorteil verschaffen.

Ebenfalls ein Grund für den Neuanfang: Die neuen Völker der Zwerge und Kriegsgeborenen. Wer diese zocken will, muss eh neu anfangen, warum also nicht gleich auf den neuen Servern? Außerdem gibt es mit den neuen Völkern auch neue Gebiete und sogar eine Zone, in der massenweise Housing-Plätze stehen und PvP-Verbot herrscht. Ideal für Leute, die gemütlich eine Existenz aufbauen wollen.

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Jürgen meint: Besser spät als nie! ArcheAge hat sich in seiner bisherigen Geschichte nicht gerade mit Ruhm bedeckt, aber wenn der Neustart so klappt, wie sich die Entwickler das vorstellen, könnte ArcheAge endlich so laufen, wie es Sandbox-Fans damals schon haben wollten.

Verpasst auch nicht meinen großen Artikel zum Thema: ArcheAge – Ein Fest für Gilden!

WoW: Legion – „Tavern Crawl“ – Eine Kneipentour durch Azeroth

Braufest im Magierformat? Das „Tavern Crawl“-Event in World of Warcraft bereist die ganze Welt – alles im Dienste der Magie natürlich.

Mit dem anstehenden „kleinen“ Patch 7.1.5 versuchen die Entwickler von World of Warcraft sich auf Probleme mit der Klassenbalance und jede Menge Kleinigkeiten zu konzentrieren. Ein Teil davon sind die neuen „Micro Holidays“, also Mini-Veranstaltungen, die nur einen oder zwei Tage lang andauern und nicht mit großen Belohnungen versehen sind. Es geht dabei hauptsächlich darum, der Spielwelt ein bisschen mehr Tiefe und Story zu verpassen, frei der Frage nachgehend: Was würden die Bewohner von Azeroth noch für Feiertage haben?

Einer dieser Tage ist der „Kirin Tor Tavern Crawl“ – eine Tour durch viele Gasthäuser. Beim Event geht es vor allem um eines: sich ordentlich zu betrinken und dabei die Welt zu bereisen. Bei wowhead hat man sich das Ganze auf dem Testserver mal angeschaut.

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Wer das Event erleben will, der muss einfach nur die fraktionseigene Taverne in Dalaran aufsuchen und sich von einer Gnomin („Tipsi Wobblerune“) zum aktuellen Standpunkt der Feierlichkeit teleportieren lassen. So kommt man beispielsweise zur Taverne „Das Ende der Welt“ in Shattrath. Aber die Magier bleiben nicht lange dort, alle paar Minuten packen sie ihre Sachen und teleportieren sich zur nächsten Taverne, um dort weiterzutrinken. Auf Wunsch nehmen sie die Spieler auch mit.

Wie für Blizzard üblich sind im Event einige Anspielungen versteckt: Das Getränk “Earl Greymane, Hot” ist eine Anspielung auf den Lieblingstee von Enterprise-Kapitän Captain Picard, das ganze Event erinnert an die Komödie “The World’s End” mit Simon Pegg.

Das Grundprinzip in jeder Taverne ist gleich: Trinken bis der Heiler kommt. Aber jede Taverne hat einige besondere NPCs und Getränke, die etwa kurzzeitig einen besonderen Kopfschmuck auf das Haupt der Charaktere zaubern oder den Spieler gar komplett verwandeln.

Auf dem PTR hat die Tour „nur“ 10 verschiedene Tavernen bereits, aus den Spieldaten geht aber hervor, dass das Event noch weitere Gasthäusern ansteuern könnte.

Das verwendete Titelbild stammt ebenfalls von wowhead (siehe Quelle).

Ebenfalls in Patch 7.1.5 sind die drastischen Änderungen für den Schattenpriester enthalten.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Gigantic Download: Open Beta für Windows 10 und Xbox One gestartet

In Gigantic ist jüngst die Beta gestartet. Hier geht es zum Download.

In der Beta können PC-Spieler zusammen mit XBox-One-Spieler zocken, sofern die PC-Spieler das Spiel via der Windods-10-Game-App nutzen. Womöglich planen die Entwickler aber auch ein Cross-Plattform-Feature für reguläre PC-Spieler.

Gigantic ist eine bunte MOBA, in der ihr in rasanten Kämpfen ein feindliches Riesenbiest mit Hilfe eures eigenen Monsters erledigen müsst. Das ist aber nicht die einzige Besonderheit an Gigantic. Vielmehr dürfen sowohl Konsolen-Spieler auf der Xbox One als auch PC-Gamer via Windows-10-App gemeinsam und gegeneinander antreten.

Tycho-Gigantic

Reguläre PC-Version bleibt draußen?

Laut der offiziellen FAQ gilt dieses Cross-Plattform-Play nicht für Spieler, die Gigantic über Perfect Worlds Spieleclient ARC installieren und spielen. Diese Spieler können nur jeweils gegen andere ARC-Spieler antreten, was PC-Spieler in zwei Lager spaltet. Win-10-User und alle, die eine andere Windows-Version besitzen oder die App nicht mögen.

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Die Webseite PCGamesn hat jedoch bei Perfect World nachgefragt, da die Beta der ARC-Version wohl noch gar nicht verfügbar ist. Die Antwort klang interessanterweise so, als wenn womöglich doch eine Lösung für Cross-Plattform-Play zwischen ARC, Win-10 und der Xbox geplant sei.

„Details zum ARC-Launch, inklusive Infos zum Datum und Cross-Plattform-Play, kommen noch zu einem späteren Zeitpunkt.“

Demnach könnte es also NEUE Infos zum Cross-Plattform-Play geben, denn bislang hieß es ja klipp und klar, dass es kein Cross-Plattform-Play mit der ARC-Version gäbe. Es bleibt also spannend.

Hier ist der Download für das MOBA Gigantic auf dem PC

Wer Windows 10 hat, kann hier in den Windows Store spazieren und kostenlos in die Open Beta starten.

Quelle(n):
  1. PCGamesn

Crowfall: Jede Welt ist einzigartig

Im PvP-MMORPG Crowfall werdet ihr in den einzelnen Kampagnen verschiedene Welten besuchen, die alle einzigartig gestaltet sind.

Eure Krähe, so wird euer Held in Crowfall genannt, lebt eigentlich in den Ewigen Königreichen. Für Eroberungskampagnen reist ihr aber in die Sterbenden Welten. Jede Kampagne spielt dabei auf einer anderen Welt, denn am Ende der Kampagnen werden diese vom finsteren Hunger vernichtet. Jede Welt bietet eigene Regeln und auch eine einzigartige Weltkarte.

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Besucht einzigartige, dynamische Welten

In der aktuellen Testphase des MMOs existiert nur eine Karte, doch diese wird in Kürze durch verschiedene Welten ersetze. Dabei werden die Welten Sorrow (Leid), Misery (Kummer) und Mourning (Trauer) auf ein PvP-Regelwerk setzen, in dem Open PvP bestimmend ist. Bei Sanctuary (Zuflucht) handelt es sich um eines der Ewigen Königreiche, das allerdings öffentlich zugänglich ist und als sicherer Hafen genutzt werden kann. Das Ewige Königreich ist arm an Rohstoffen, weswegen ihr in die anderen Welten reisen müsst, um diese dort zu sammeln. Dazu wird noch ein Banken- und ein Import- und Exportsystem integriert.

PvP, Ressourcenabbau und Handel

Es soll ein Kreislauf an Ressourcen entstehen. Ihr reist in eine der PvP-Welten, baut dort Rohstoffe ab und verfrachtet diese in das Ewige Königreich. Dort könnt ihr mit diesen Ressourcen untereinander handeln. Für jeden Server werden in Zukunft einzigartige Welten erschaffen. Keine soll der anderen gleichen. So erschaffen die Entwickler ein Universum aus dynamischen Welten.

Das Team hinter Crowfall freut sich sehr, dass es nun an diesem Punkt in der Entwicklung des MMORPGs angekommen ist. Natürlich bringt das kommende Update noch jede Menge weiterer Features mit sich, auf die einzigartigen Welten sind die Entwickler aber derzeit besonders stolz.

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Weitere Artikel zu Crowfall:

Crowfall: Charaktererstellung – Trotz Comic-Grafik soll jede Krähe einzigartig sein

Crowfall: Indie-MMO erfolgreich auf IndieGoGo – Spieler werden zu „Investoren“

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Titanfall 2: “Wow” – Dieser Speedrun erstaunt sogar die Entwickler

Wallruns und Slides sind wichtige Mechaniken bei Titanfall 2. Wie es aussieht, wenn man diese Mechaniken fast perfekt beherrscht, seht Ihr im Video.

Titanfall 2 ist ein Shooter mit hoher Geschwindigkeit. Im Spiel könnt Ihr Wände und Umgebungen zu Eurem Vorteil nutzen, indem Ihr an ihnen entlang lauft. Beherrscht Ihr diese Mechanik gut, dann erreicht Ihr bei den Wallruns hohe Geschwindigkeiten und kommt schnell von einem Punkt zum anderen. Während des Laufens auch noch auf Ziele zu schießen und diese zu treffen ist eine weitere Herausforderung, die viel Übung braucht. Dementsprechend erstaunt werdet Ihr sein, wenn Ihr diesen Speedrun seht.

Titanfall 2: Gauntlet in unter 18 Sekunden

Der Titanfall 2-Spieler “Deadlokked” zeigt, wie man das Gauntlet-Level in kürzester Zeit abschließen kann. In Gauntlet lernen Spieler, wie man an Wänden rennt, rutscht und schießt. Mechaniken, die anfangs viel Konzentration benötigen lässt Deadlokked ganz einfach aussehen.

Viele Spieler haben Probleme damit, dieses Level in unter 30 Sekunden abzuschließen, um dafür einen Erfolg freizuschalten. Deadlokked schafft das Level sogar in weniger als 18 Sekunden.

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Er nutzt dabei die EPG-1 Energie-Waffe um Ziele auszuschalten und kommt mit Hilfe der Granaten auf hohe Geschwindigkeiten. Sogar Respawn, die Entwickler des Spiels, sind erstaunt über diese Leistung und kommentierten es so:

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Dem Titel des Videos nach zu urteilen, plant Deadlokked noch bessere Zeiten. Auf seinem Youtube-Kanal seht Ihr weitere Speed-Run-Versuche in Titanfall 2.


Nach diesem Video überlegt Ihr, das Spiel zu kaufen? 5 Gründe, die für den Kauf von Titanfall 2 sprechen

Quelle(n):
  1. polygon

Destiny 2: Noch mehr Hilfe – Jetzt arbeiten 3 Studios an Destiny, auch an einer PC-Version?

Bei Destiny bekommt Bungie Unterstützung von Vicarious Visions, um das Destiny-Universum zu erweitern.

Anfang November traf Activision die Aussage, dass Destiny 2 ein fantastisches Sequel mit einem steten Strom an Content werde. Große Abstände zwischen DLCs sollen der Vergangenheit angehören, die Hüter sollen immer etwas zu tun haben. Nun ist auch offiziell bekannt, wie man dieses Ziel erreichen will: mit einem zusätzlichen Entwicklerstudio.

Kommt Destiny 2 2017 auf den PC? Diese 5 Gründe sagen: Ja.

Vicarious Visions arbeiten künftig an Destiny mit

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Über Twitter teilte Bungie mit, dass Vicarious Visions, ein Activision-Studio, Partner von Bungie wird, um das preisgekrönte Destiny-Universum zu erweitern. Das Entwicklerstudio arbeitete bereits an zahlreichen Titeln, wie seit 2007 an den Skylanders-Spielen. 2005 wurde es vom Publisher Activision übernommen.

Damit arbeiten nun drei Studios an der Zukunft von Destiny. Bungie bekommt bereits seit Ende 2015 Unterstützung von den Highmoon Studios, die für ihre Transformers-Spiele bekannt sind. Auch diese gehören zu Activision, dem Publisher von Destiny.

Bewahrheiten sich auch die anderen Gerüchte?

Interessant dabei: Ende September berichtete Kotaku darüber, dass ihnen gleich mehrere Quellen übereinstimmend Infos zu Destiny 2 verraten hätten. Darunter auch, dass Vicarious Visions beim Sequel aushelfen werde. Allerdings waren es damals nur Gerüchte, unbestätigte Aussagen von anonymen Quellen.

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Doch nun stellt sich die Frage, ob auch die anderen Gerüchte stimmen, über die damals berichtet wurde. Demnach soll Destiny 2 ein komplett anderes Spiel werden. Während König der Besessenen nur “kleinere Dinge” fixte, werde Destiny 2 eine Generalüberholung für die großen Dinge. Und auf dem PC solle der Titel auch erscheinen, hieß es damals.

Die Quellen besagen, dass beispielsweise das Aktivitäten-Modell in Destinys Open-World erneuert wird. Die Planeten sind bevölkert, es gibt Städte, Außenposten und mehr Quests. Dies soll deutlich aufregender und motivierender als die Patrouillenmissionen werden.

Aber: Offiziell bestätigt ist dies nicht. Hier könnt Ihr die Infos nachlesen, dass Destiny 2 ein völlig anderes Spiel werden soll.

Wie sieht Eure Meinung dazu aus?

Mein-MMO fragt: Woran arbeitet Blizzard im Geheimen?

Blizzard zieht immer mehr Entwickler zu einem neuen, geheimen Projekt. Woran könnte die Spieleschmiede arbeiten?

Wer in den letzten Wochen ein wenig die Nachrichten rund um Blizzard auf unserer Website verfolgt hat, der wurde Zeuge des großen Verschwindens der Game Director. World of Warcraft, Hearthstone und Heroes of the Storm haben den Posten jeweils an einen direkten Nachfolger weitergegeben.

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Von den 3 vorherigen Teamchefs, also Tom Chilton (WoW), Eric Dodds (Hearthstone) und Dustin Browder (HotS) fehlt mehr oder minder jede Spur – zumindest was ihre Aufgaben angeht. Bekannt ist nur, dass sie an einem „neuen Projekt“ innerhalb von Blizzard arbeiten, doch bisher gibt es keinerlei Informationen, worum es sich dabei genau handeln könnte.

Passend zu diesem Thema:

Bevor wir uns selber in den Spekulationen vertiefen, reichen wir die Frage nach dem geheimen Projekt von Blizzard einfach weiter. Was glaubt Ihr, an was für einem Spiel arbeitet Blizzard gerade? Und wann werden wir erste, verlässliche Informationen dazu bekommen? Welches Genre würdet Ihr Euch von Blizzard noch wünschen?

Cortyn meint: Auch wenn ich persönlich hoffe, dass Blizzard sich endlich an ein gutes Singleplayer-Spiel setzt, in dem sie sich voll auf „Singleplayer-Action“ konzentrieren können, wie etwa eine fesselnde Story und „losgelöstes“ Handeln von anderen Spielern, befürchte ich, dass Blizzard einen anderen Weg einschlägt.

Schon in mehreren Interviews hat man betont, dass noch niemand „den Mobile-Markt so richtig erobert habe“ und das wäre wohl der nächste große Markt, den man in Angriff nehmen könnte. Klar, bei „Mobile Games“ denke ich zuerst an richtig viel Mist und nichts, womit sich die „Coregamer“ so wirklich anfreunden könnten – aber vielleicht gelingt Blizzard ja genau das.

Ein Overwatch-Singleplayer? Cortyn wäre sofort dabei.
Ein Overwatch-Singleplayer? Cortyn wäre sofort dabei.

Auf der anderen Seite könnte ich mir vorstellen, dass man bereits die Grundsteine für ein zweites Overwatch-Spiel legt – vielleicht ein Singelplayer-Spiel oder ein klassisches Adventure. Das wäre mal „etwas anderes“ und würde mir gut gefallen.

Aber genug von mir, kommen wir zu Euch: Woran könnte Blizzard gerade arbeiten? Was sind eure Theorien und Hoffnungen?


Interessant:

Blizzard plant neues Projekt – Starcraft, Warcraft oder Diablo als Ego-Shooter oder Action-Spektakel?

The Division: PvP-Experten unter Euch? Dann wirkt an der Zukunft des Shooters mit!

Bei The Division könnt Ihr Euch ab sofort für die zweite Elite Task Force bewerben.

Was ist eigentlich mit dem PvP-Bereich in The Division? Das dicke Update 1.4 brachte hier keine Neuerungen, das Update 1.5 brachte ebenso keine Veränderungen. Die letzten größeren Features wurden mit dem Konflikt-Update eingeführt, mit dem es unter anderem möglich wurde, das Seil in der Abholzone zu durchtrennen.

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Nun ist bekannt: Das Update 1.6 wird sich der PvP-Balance und der Dark Zone widmen. Doch die Entwickler wollen nicht im geheimen Kämmerlein alleine daran tüfteln – im Gegenteil: Sie laden Euch ein, aktiv an der Zukunft des PvPs mitzugestalten.

Die Elite Task Force kehrt zurück

Bereits im September wurde eine Elite Task Force ausgerufen, welche Feedback und Vorschläge zum Update 1.4 direkt bei Massive in Schweden geben sollte. 13 Vertreter aus der Community nahmen an diesem mehrtägigen “Workshop” teil. Laut Massive war dieses Projekt extrem erfolgreich, weshalb man nun eine zweite ETF einlädt.

Der Workshop für das Update 1.6 läuft Mitte Januar in Morrisville, North Carolina. Dort befinden sich die “Red Storm”-Studios, die gegenwärtig am PvP tüfteln.

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Im Online-Formular müsst Ihr zunächst Angaben zu Eurer Person machen. Auf welcher Plattform spielt Ihr, wie viele Stunden habt Ihr bereits The Division verbracht. Zudem müsst Ihr mindestens 18 Jahre alt sein, nach Morrisville reisen dürfen und vom 11.1. bis 13.1. Zeit haben. Am Ende der Anmeldung sollt Ihr in aller Kürze angeben, weshalb Ihr ein guter Kandidat für die ETF seid.

Die Registrierung läuft bis zum 14. Dezember um 18 Uhr. Bedenkt, dass gute Englischkenntnisse vorausgesetzt werden.

Der Community-Manager Yannick Bancherau betont, dass Ihr kein berühmter Youtuber oder Streamer sein müsst. Jeder, der die oberen Kriterien erfüllt, habe die Chance, ausgewählt zu werden.

Übrigens: Massive zahlt den Flug, die Unterkunft und die Verpflegung.


Ihr wollt einen starken Heiler-Build erstellen? Dann schaut Euch den mal an.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Heroes of the Storm: Neuer Game Director verspricht „lächerlich viele Änderungen in 2017“

Heroes of the Storm hat Alan Dabiri als neuen Game Director. Und der verspricht Großes für 2017.

Man könnte meinen, dass bei Blizzard gerade jede Menge Köpfe rollen, so wie die Game Director ausgetauscht werden. Aber das sind keine Kündigungen: die jeweiligen Personen wurden einem oder mehreren neuen Projekten zugeteilt, an denen sie nun arbeiten. Nach dem Weggang von Tom Chilton (World of Warcraft) und Eric Dodds (Hearthstone) ist nun auch Dustin Browder von Heroes of the Storm „verschwunden“ und gibt seinen Posten an Alan Dabiri ab.

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Alan Dabiri, der neue Game Director von Heroes of the Storm.

In einem Interview mit den Kollegen von Polygon versprach Dabiri gleich einige wichtige Änderungen, die in der ersten Hälfte von 2017 für Heroes of the Storm auf die Fans zukommen, vor allem verbesserte eSports-Bedingungen. So soll es endlich richtige Zuschauer-Funktionen geben und auch die Möglichkeit, Helden während der Draft-Phase eines Spiels zu tauschen.

Darüber hinaus will man das Belohnungs- und Fortschrittssystem von Heroes of the Storm komplett über den Haufen werfen und auch neue Helden bringen:

„Natürlich haben wir auch jede Menge neuer Helden und spannende Schlachtfelder für 2017 geplant. Wir werden einfach damit weitermachen, jede Erwartungen der Spieler an dieses Genre zu zerschmettern.“

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Noch einer verschollen – Dustin Browder ist nun wohl auch beim neuen “Geheimprojekt”.

Wohin Dustin Browder verschwunden ist, das lässt sich gegenwärtig nur spekulieren. Es scheint ganz so, als hätte Blizzard aus jedem Team die Führung abgezogen, um sie in einem neuen Projekt zu vereinen. Denn auch Tom Chilton (WoW) und Eric Dodds (Hearthstone) haben ihren jeweiligen Posten als Game Director an ihre Nachfolger abgetreten.

An was auch immer Blizzard im Verborgenen arbeitet, es scheint eine große Sache zu sein. Aber da Blizzard sich bekanntlich viel Zeit lässt, sollte man nicht vor Ende 2017 oder gar erst 2018 mit einer Ankündigung rechnen.

Ob dabei auch die verkorste Engine überarbeitet wird? Das hofft Cortyn zumindest im Mecker Mittwoch.

Tera: Neue Klasse „Mondtänzerin“ – Gleftastisch

Das Free2Play-MMO Tera bekommt eine neue Klasse. Die Community hat sie auf den Namen „Mondtänzerin“ getauft.

Das Action-MMORPG Tera kriegt eine neue Klasse – es gibt noch keinen offiziellen Namen, auf Englisch nennen sie die ersten „Lunar Dancer.“

Die neueren Klassen bei Tera sind häufig auf bestimmte Geschlechter und auch Rassen festgelegt. Es heißt, das liege daran, dass man so Ressourcen sparen könne, deshalb konzentriere man sich auf die populärsten Rassen und Klassen.

Meist waren die kindlichen „Elin“ hier vorne. Lunar Dancer wird aber für die „Castanic“ sein, für die Rasse mit dem Extraschuss Temperament. Nur weibliche Charaktere sollen erstellt werden können.

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Die Klasse wird eine Nahkämpferin sein, auf der „Traumbauminsel“ ihr Abenteuer beginnen. Die Waffe ihrer Wahl ist eine Glefe und sie trägt Leder. Ihre Glefe, eine Stangenwaffe, führt sie mit einer solchen Eleganz und Anmut, dass es aussieht, als würde sie tanzen.

Wann kommt die neue Klasse bei Tera nach Deutschland?

EU-Publisher Gameforge hat schon bekanntgegeben, dass die Veröffentlichung dieser Klasse auf den EU-Servern für 2017 geplant ist.


Die letzte neue Klasse war der Ninja:

TERA: Vorschauvideo für die neue Ninja-Klasse

 
Quelle(n):
  1. tera

Pokémon GO: Arena verteidigen – Die besten Verteidigungs-Pokémon

Wir zeigen Euch die Pokémon, mit denen Ihr am besten Eure Arena bei Pokémon GO verteidigen könnt. Dazu seht Ihr die besten Attacken dieser Pokémon.

Beim Verteidigen von Arenen bei Pokémon GO ist es wichtig, welche Pokémon diese Rolle übernehmen. Einige eignen sich gut zur Verteidigung, während andere nicht so gut zu dieser Rolle passen. Kürzlich hat Niantic die WP-Werte vieler Pokémon verändert. Dadurch gibt es neue Pokémon in der Top-Liste der Verteidiger. Wir zeigen Euch die verschiedenen Pokémon, die sich am besten dazu eignen, Arenen zu verteidigen. Dazu seht Ihr, welche Attacken sie beherrschen sollten, damit sie Ihre Rolle noch besser erfüllen können.

Pokémon GO: Die besten Verteidiger

Nachdem Niantic die WP-Werte verändert hat, mussten die Pokémon erneut nach Stärken und Schwächen sortiert werden. Gamepress hat eine Liste entworfen, die die besten Verteidiger-Pokémon verschiedenen Tiers zuweist.

Pokémon GO

In der folgenden Auflistung zeigen wir Euch die Pokémon und ihre besten Attacken der verschiedenen Tiers.

Tier 1:

Diese Pokémon sind die Elite unter der Verteidigern. Sie gewinnen gegen die meisten Pokémon in der Arena. Schwächen sind nur von wenigen Angreifer-Pokémon ausnutzbar.

  • Relaxo – Zen-Kopfstoß + Hyperstrahl oder Body Slam
  • Lapras – Eissplitter + Blizzard oder Eisstrahl

Pokemon GO Lapras Ice
Tier 1,5:

Diese Pokémon sind gute Verteidiger gegen viele Pokémon. Ihre Schwächen können mehr Pokémon ausnutzen, als bei den Pokémon aus Tier 1.

  • Dragoran – Stahlflügel + Drachenpuls
  • Amoroso – Steinwurf + Steinhagel oder
  • Aquaknarre + Steinhagel
  • Kokowei – Konfusion + Psychokinese oder Samenbombe
  • Aquana – Aquaknarre + Aquawelle oder Nassschweif
    Pokémon GO Aquana

Tier 2:

Diese Pokémon sind gute Verteidiger und haben viele gute Matchups. Sie haben allerdings mehr Konter als Tier 1 und 1,5.

  • Lahmus – Konfusion + Psychokinese
  • Quappo – Blubber + Eishieb oder Überroller
  • Bisaflor – Rasierblatt + Matschbombe
  • Rizeros –  Lehmschelle + Steinkante

Tier 2,5:

Diese Pokémon sind zwar gute Verteidiger, haben allerdings auch viele Schwächen, die man ausnutzen kann.

  • Garados – Feuerodem + Biss oder Drachenpuls
  • Kangama – Lehmschelle + Stampfer

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Tier 3:

Diese Pokémon sollte man nur Situationsbedingt einsetzen. Hat man ein Pokémon in aus einem höheren Tier, sollte man das unbedingt bevorzugen.

  • Hypno – Konfusion + Psychokinese oder Psychoschock
  • Pixi – Pfund + Zen-Kopfstoß oder Zauberschein
  • Tentoxa – Gifthieb + Hydropumpe oder Blizzard
  • Geowaz – Lehmschelle + Steinkante oder
  • Steinwurf + Erdbeben
  • Simsala – Konfusion + Psychokinese
  • Knuddeluff – Pfund + Finte oder Knuddler
  • Austos – Eissplitter + Blizzard oder Hydropumpe

Quelle(n):
  1. Gamepress

Conan Exiles: Nur so überlebt Ihr – Survival-Tipps

Überleben ist das oberste Ziel im kommenden Rollenspiel Conan Exiles.

Funcom hat nun eine Grafik veröffentlicht, die zeigt, was ihr zum Überleben in der gefährlichen Welt benötigt. Dazu gehören Nahrung und Wasser aber auch Schutz vor den Elementen. Sandstürme können euren Tod bedeuten, wenn ihr euch nicht entweder versteckt oder spezielle Kleidung tragt. Ohne effektive Waffen und Rüstungen solltet ihr euch ebenfalls nicht zu weit in die Wildnis wagen. Außerdem müsst ihr immer etwas dazu lernen, um euch zu verbessern.

conan-exiles-how-to-survive
Sklaven helfen beim PvP

Neben gefährlichen Monstern stellen aber auch andere Spieler eine weitere Gefahr dar. Spielt ihr auf einem PvP-Server, so können euch andere Spieler überall und jederzeit angreifen. Es ist sogar möglich, dass Mitspieler euer Zuhause in Schutt und Asche legen, wenn ihr nicht dort seid. Daher spielen Sklaven eine wichtige Rolle. Denn diese beschützen euer Heim, während ihr unterwegs seid.

Darauf angesprochen, ob es zwingend nötig ist, Sklaven zu halten, erklärten die Entwickler, dass man sich überlege, ob es auch NPCs geben wird, die dem Spieler freiwillig dienen. Für die Early Access konzentriere man sich aber erst einmal auf die Sklaven.

Arbeitet zusammen!

Im Rollenspiel Conan Exiles werdet ihr also Mühe haben, am Leben zu bleiben. Denn die Gefahren sind zahllos. Jeder Trip in ein unbekanntes Gebiet kann euer Ende bedeuten. Daher ist es immer ratsam, sich mit anderen Spielern zusammen zu schließen. Beispielsweise, wenn ihr uralte Ruinen erforschen wollt, in denen gefährliche Kreaturen hausen. Gemeinsam mit anderen Spielern könnt ihr auch ganze Städte erschaffen, die dann vor Überfallen besser geschützt sind als einzelne Häuser.

Conan Exiles startet am 31. Januar 2017 auf PC in die Early Access. Auf Xbox One müsst ihr euch noch bis zum Frühling gedulden und Besitzer einer Playstation 4 kommen nicht in den Genuss der Vorabversion.

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Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Die Charaktererstellung – Eure Verbrechen bestimmen, wer Ihr seid

Conan Exiles: Wird es Free2Play? Was ist der Unterschied zu Ark?

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Battlefield 1: Conan O’Brien, Terry Crews und flauschige Hasen kämpfen den 1. Weltkrieg

Im Serien-Format “Clueless Gamer” zeigt Talkshow-Moderator Conan O´Brien, wie er mit Terry Crews Battlefield 1 spielt. Aber welche Rolle spielen süße Hasen dabei?

Regelmäßig spielt Conan O´Brien in seinem Format “Clueless Gamer” aktuelle Spiele für Konsole und PC. Mit viel Humor gibt er den Spielen als ahnungsloser Spieler eine Chance und stürzt sich direkt mitten ins Geschehen. Dabei spielte er in Vergangenheit bereits Titel wie Overwatch mit 2 Stars aus Game of Thrones. In dieser Episode spielt er zusammen mit Schauspieler Terry Crews den Weltkriegs-Shooter Battlefield 1.

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Mit Baby-Hasen gegen den Weltkrieg

Für gewöhnlich nimmt Conan die Spiele im Clueless-Gamer-Format mit Humor und macht sich über die meisten Situationen lustig. Conan erzählt zu Beginn des Videos, dass er sich gut in diesem geschichtlichen Kontext auskennt und die kleinsten Fehler suchen wird. “Das wird schwer”, sagt Terry Crews “alles ist sehr detailliert …”

Battlefield 1 Pferd Reiter Graben Schütze

So wurde die Zocker-Runde in dieser Episode deutlich ernster als bei anderen Titeln. Für etwas Aufheiterung wurden den beiden üße Hasen gebracht. Nachdem die zwei einige Abschnitte der Story in Battlefield 1 abgeschlossen haben, war Zeit für das Fazit.

Dieses fiel dann wieder im gewohnten Stil aus: “Battlefield 1 ist so gut, dass Ihr davon auf die Toilette müsst!”


Gratis DLC für Battlefield 1 noch im Dezember – Trailer stellt neue Map und Grantwerfer-Armbrust vor

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 9.12. – 11.12. mit Roter Tod

Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute, am 9.12., der Agent der Neun. An welcher Location steht Xur und welche Items hat er im Angebot?

In der kommenden Woche wird der Turm geschmückt, Sparrow-Rennen werden gefahren und Punkte in Strikes erzielt: “Der Anbruch” steht an, das dreiwöchige Winter-Event in Destiny. Auf unserer Destiny-Seite findet Ihr alle Infos dazu.

Dieses Event hat zudem einen Patch im Gepäck. Bungie spielt vorab das Update 2.5.0 auf, das Bugs beheben soll und eine Skelettschlüssel-Garantie einführt. Erst, wenn dieses Update heruntergeladen und installiert ist, können die Festlichkeiten beginnen. Bungie empfiehlt, dann als Erstes in den Turm zu Amanda Holliday zu fliegen.

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Dies ist allerdings noch Zukunftsmusik. Schauen wir auf das Hier und Jetzt. Xur kommt! Nehmen wir den Agent der Neun in Empfang.

Alles zu Xur in Destiny am 9.12., 10.12. und 11.12. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten

Xur taucht heute um 10 Uhr auf. Er bietet Euch seine Waren gegen Seltsame Münzen und die Ornamente gegen Silberstaub an. Nachdem er mit den Hütern ein wenig geplaudert hat, verschwindet er am Sonntag, den 11.12., um 10 Uhr. Dann dauert es wieder bis zum nächsten Wochenende, bis er zurückkehrt.

Wo steht Xur? Location und Standort heute

Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich übers Wochenende aufhält. Dieses Mal befindet er sich beim Sprecher vor der Tür.

Was hat Xur in Destiny dabei? Welche Items hat der Agent der Neun im Angebot?

Waffe: Roter Tod – Impulsgewehr für 23 Seltsame Münzen.

Titan: Dünenwanderer – Beinschutz mit 47 Disziplin und 52 Stärke.

Jäger: Versiegelte Ahamkara-Griffe – Handschuhe mit 41 Disziplin und 40 Stärke.

Warlock: Alchemisten-Gewand – Brustschutz mit 56 Intellekt und 59 Stärke.

Alle Rüstungsteile kosten 13 Münzen.

Vermächtnis-Engramm: Spezialwaffe für 31 Münzen.

Ornamente: Kein Spielzeug (Zhalo Supercell) und Schmelztiegel-Assassine (Unbefugter).


Es kursiert die Aussage, dass Xur in Zukunft keine Ornamente mehr mitbringen wird. Denn “Der Anbruch” führt Neuerungen bei den Ornamenten ein.

WoW: Legion: Artefaktmacht für Patch 7.2 bunkern bringt nichts

Die Spieler sammeln in WoW schon jetzt Artefaktmacht für Patch 7.2. Der Game Director sagt dazu: Das ist nutzlos.

In den vergangenen Tagen hat Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, sich die Zeit genommen, um zusammen mit dem Community Manager Josh Allen die drängenden Fragen der Spieler zu beantworten. Während sich ein Großteil der Fragerunde um das Design von einzelnen Klassen drehte, gab es auch ein paar generelle Bedenken, vor allem zur Artefaktmacht.

wow-legion-ion-hazzikostas-josh-allen-interview

In den letzten Wochen haben immer mehr Spieler den Ausbau ihrer Artefaktwaffe beendet – zumindest bis auf den letzten goldenen Punkt, in den man 20 Punkte stecken kann und mit einer langsamen, aber ansteigenden Steigerung der Charakterleistung belohnt wird (etwa 5% mehr Schaden für alle 20 Punkte). Da Blizzard bereits angekündigt hat, dass es um Patch 7.2 neue Artefakt-Fähigkeiten geben wird, beginnen die Spieler ihre Artefaktmacht zu horten und nicht in das letzte Talent zu stecken. Damit wollen sie bereits am Tag von Patch 7.2 genug Macht ansammeln, um alle neuen Talente kaufen zu können.

Laut Hazzikostas lohnt das jedoch nicht. Wer Artefaktmacht hat, solle diese nun ausgeben und ruhig in die letzte Eigenschaft der Waffe stecken. Zwar ist das endgültige Konzept noch nicht ausgearbeitet, aber die aktuellen Pläne der Entwickler sehen vor, dass die Spieler die Artefaktmacht der letzten goldenen Eigenschaft zurückerstattet bekommen, um dann wahlweise die neuen Fähigkeiten damit zu skillen. Wer jetzt Artefaktmacht zurückhält, der blockiert nur seine eigene, gegenwärtige Leistung.

Man hält weiter an der Philosopohie fest: Es soll niemals falsch sein, Artefaktmacht sofort auszugeben. Für die Zukunft von Legion wird man sicherstellen, dass das auch von vornherein klar ist.

Patch 7.1.5 kommt aber noch vorher – und bringt drastische Änderungen am Schattenpriester.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Destiny: Mehr Strike-Loot! Update nächste Woche bringt Skelettschlüssel-Garantie

Bei Destiny steht nächste Woche ein Update an. Die Skelettschlüssel werden überarbeitet.

In der “Diese Woche bei Bungie” wird auf das kommende Winter-Event “Der Anbruch” eingestimmt. DeeJ weist abermals auf die Rückkehr der Sparrow-Racing-League, auf das Strike-Scoring und auf “neue” Exotics hin, die Ihr ab dem 13.12. ergattern könnt. Zeitgleich mit diesem Event kommt ein Update mit der Bezeichnung 2.5.0.

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Das Update 2.5.0 erscheint am 13.12. um 19 Uhr auf PS4 und Xbox One. Die vollständigen Patch-Notes erfahren wir am Dienstag, aber schon jetzt gibt Bungie einen Vorgeschmack auf das, was kommt.

Mehr Skelettschlüssel, weniger Bugs

Zunächst wird ein Bug-Fix genannt, auf den viele Hüter schon seit Langem warten: Ein Problem wird behoben, bei dem die Hüter die Trophäe/den Erfolg “Student der Geschichte” oder das Abzeichen “Siegel des Wölflings” nicht erhielten. Diese gibt es, sobald man alle “Eiserner Lord”-Artefakte eingestimmt hat. Jetzt wird es also möglich, die Trophäensammlung zu vervollständigen.

Weitere Änderungen:

  • Skelettschlüssel: Ihr erhaltet garantiert einen Skelettschlüssel, wenn Ihr den Dämmerungsstrike in der Woche einmal abschließt. Es gibt einen pro Konto für den ersten Abschluss des Nightfalls pro Woche. Zudem wird die Drop-Chance auf einen Schlüssel in den SIVA-Krise-Playlists (heroisch und normal) sowie im Dämmerungsstrike ein wenig erhöht.
  • Grüne Engramme: Dies war bereits in Gameplay-Material zu “Der Anbruch” zu sehen: Seid Ihr auf Level 40, werden grüne Engramme sofort und automatisch in Waffen- oder Rüstungsteile umgewandelt. Damit will Euch Bungie diese lästige Arbeit abnehmen und Euch Zeit sparen.
  • Bruder Vance bietet nun einen Materialtausch an, Passiermünzen für Lichtpartikel.
  • Legendäre Waffen aus der Waffenmeister-Rang-2-Quest kann man nun beim Waffenmeister wieder kaufen. Habt Ihr also Stillpiercer, Immobius oder Susanoo zerlegt, kommt Ihr nun wieder an sie ran.
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Noch zwei wichtige Hinweise:

  • Der Dämmerungsstrike kommenden Dienstag wird erst nach 19 Uhr verfügbar, sobald Ihr das Update heruntergeladen habt. Euch wird von 10 bis 19 Uhr der Fehlercode “Honeydraw” angezeigt, falls Ihr es versucht.
  • Dies wurde bereits vor Tagen Ingame angezeigt: Wollt Ihr den Sparrow “EV-42 Nachtross” durch die PS4-exklusive Quest “Mit Finesse und Geschwindigkeit” erhalten, müsst Ihr dies bis zum Update 2.5.0 tun. Dann wird diese Quest entfernt.

Gestern Abend kamen bereits Änderungen an den Matchmaking-Settings im PvP. Hier gibt’s die Infos dazu.

Quelle(n):
  1. Bungie

Destiny tut was gegen den Lag – Notfall-Änderung am Matchmaking

Bei Destiny nahm Bungie heute Abend, am 8.12., Änderungen an der Spielersuche im PvP vor.

Eben teilte der Community-Manager Cozmo mit, dass ab sofort Änderungen bei den Matchmaking-Settings aktiv sind. Auf die Spielersuche im Schmelztiegel wurde in letzter Zeit häufiger geschimpft – allein schon wegen der Lags.

Das große Ziel der heutigen Änderungen ist es, Eure Erfahrungen im Schmelztiegel aufzuwerten. Das sind die Infos, die uns das Team gibt:

SBMM wird reduziert

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Bungie möchte die Qualität der Matches erhöhen. Dies soll gelingen, indem mit den heutigen Veränderungen die Zahl der Partien reduziert wird, die ohne vollständige Spielerzahl beginnen. Um das zu erreichen, wird die Skill-Reichweite beim Matchmaking früher und aggressiver erweitert. Zudem wird für längere Zeit nach Spielen mit geringer Latenz gesucht.

Insgesamt führt dies dazu, dass das SBMM reduziert wird, also weniger auf die Skills der Spieler, sondern verstärkt auf die Verbindungsqualität geachtet wird. Dabei wird in manchen Fällen die Matchmaking-Zeit ein wenig verringert, so Bungie. Allerdings führen die Änderungen auch dazu, dass Ihr gegen Gegner antreten werdet, die weit außerhalb Eurer “Skill Range” sind.

Die Änderungen gelten ab sofort in allen Playlists. Die Hüter sollen diese nun ausprobieren und im Bungie-Forum Feedback geben.

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Der Community-Manager DeeJ äußerte sich bereits via Twitter dazu: Er meint, dass dies ein “Sei vorsichtig, was du dir wünscht”-Moment werden könnte. Denn ob es sich wirklich um eine Verbesserung handle, könne man erst jetzt erfahren, wenn die Hüter spielen.

Er verweist auch darauf, dass Matchmaking-Änderungen eine komplizierte Angelegenheit seien. Über Twitter habe er bereits viele “Dankeschön”-Tweets erhalten. Aber er betont: “Spielt zuerst. Dankt uns später – falls Ihr dann noch glücklich seid.”

Seid Ihr mit diesen Änderungen glücklich? Wie sind Eure ersten Erfahrungen mit den Settings?


In diesem Artikel berichten wir über die Lags und Matchmaking-Ärgernisse im aktuellen Eisenbanner.