ArcheAge: Crashes verzögern Öffnung der Server zum Neustart mit 3.0 [Update]

Bei ArcheAge sollte heute eine große Wiedereröffnung stattfinden. Es kommt zu Problemen.

Für heute ist der Start von ArcheAge 3.0 Revelation vorgesehen, die Server waren zu 12stündigen Wartungsarbeiten unten.

Um 16:00 Uhr am Samstagnachmittag sollten die Server von ArcheAge mit Revelation wiedereröffnen. Nach und nach sollten sie wieder online gehen. Das verzögerte sich aber schon im Vorfeld um eine halbe Stunde auf 16:30 Uhr. Später hängte Trion Worlds eine weitere halbe Stunde dran, verlängerte auf 17:00 Uhr. Kurz nach 17:00 Uhr starteten dann mit Leviathan, Siroth und Anthalon tatsächlich die ersten Server – und Crashes waren die Folge.

Wie ganz früher, hängte sich das Eröffnungsvideo bei Spielern auf. Viele schlossen das Fenster dann und brachen an. Trion Worlds rät dazu, sich den ganzen Filmen anzusehen, statt vorher “zu flüchten.” Sich den Film ganz anzuschauen, reduziere die Chance auf einen Crash.

Um 17:13 Uhr gab Trion Worlds bekannt, dass man erstmal damit abwarte, weitere Server zu eröffnen, bis die Probleme im Griff sind. Um 17:44 Uhr meldete Trion Worlds über Twitter vorsichtig, erste Fortschritte: Man habe etwas geändert und registriere nun deutlich weniger Crash-Meldungen. 17:49 Uhr kam man bekannt: Das sieht gut aus, wir werden nun Eanna und Dahuta öffnen. Bis 18 Uhr sind mit Shatigon und Kryposa zwei weitere Server geöffnet worden. Der Neustart-Server Prophecy fehlt noch.

Um 18:20 Uhr heißt es: Wir warten noch letzte Ergebnisse ab, bevor wir dann “Prophecy” öffnen. Um 18:35 Uhr soll es soweit sein. 

19:00 Uhr: Ist alles gut gegangen, laut Trion Worlds. Revelation ist aufgespielt – alles passt. Prophecy hat sofort eine Warteschlange – ist also gut besucht.

archeage-offenbarung-neue-rassen
Fresh Start Server Prophecy – Nur mit “jungen” Accounts

ArcheAge ist sehr „frontlastig” – in den ersten Stunden nach einer großen Veränderung werden häufig die Weichen für den weiteren Verlauf gestellt. Schon in der Vergangenheit war es daher häufig zu Schwierigkeiten bei Großveranstaltungen gekommen, wenn viele Spieler gleichzeitig auf die Server drängten. Im September 2015  musste man bei 2.0 sogar den “Neustart” vorzeitig abbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.

Insgesamt gibt es 9 EU-Server. Besonders spannend dürfte es bei der Öffnung des “Fresh Start Servers” Prophey zugehen. Hier dürfen nur Accounts teilnehmen, die nach dem 8. Dezember erstellt wurden, heißt es in einem FAQ von Trion Worlds.

Pokémon GO: Kommt die 2. Generation mit einem speziellen Event ins Spiel?

Die 2. Generation Pokémon wird vermutlich schon bald im Spiel verfügbar sein. Gibt es dafür spezielle Eier oder sogar ein Event in Pokémon GO?

Seit Juli können wir hier in Deutschland das Augmented Reality-Spiel Pokémon GO spielen. Bisher gibt es im Spiel die Pokémon der 1. Generation, mit Ausnahme von legendären Pokémon wie Zapdos, Lavados oder Arktos.

Wer die Pokémon-Serie im Fernsehen oder als Videospiel-Serie verfolgt hat, der erinnert sich wahrscheinlich auch an die 2. Generation mit Pokémon wie Endivie, Karnimani oder Feurigel. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass die Pokémon der 2. Generation schon bald in Pokémon GO verfügbar sind. Möglicherweise ist dafür ein großes Event geplant.

Pokémon GO: Die 2. Generation kommt, aber wann?

Pokemon GO

Für die Fans der Pokémon-Serie ist klar: Die 2. Generation MUSS es auch in Pokémon GO geben. Wann aber der richtige Zeitpunkt ist, die vielen neuen Pokémon in das Spiel einzubauen, wird in den sozialen Netzwerk heftig diskutiert.

Während viele Spieler gar nicht abwarten können, die 2. Generation endlich bei Pokémon GO sehen und fangen zu können, ist es anderen noch viel zu früh für so eine Erweiterung. Einige Trainer möchten lieber erst die Sammlung der 1. Generation vervollständigen, bevor sie sich mit der 2. Generation beschäftigen.

Wie stark sind die Pokémon der 2. Generation? Das sind ihre Kampfwerte

Es gibt im Code des Spiels schon eindeutige Hinweise auf die neuen Pokémon. Beim Data-Mining wird regelmäßig der Code des Spiels genau überprüft. Dabei fand man bereits Anfang November über 100 neue Pokédex-Einträge, die bisher noch nicht aktiviert wurden. Diese reichen von #152 – Endivie bis #251 Celebi. In der neusten Version des Spiels fand man sogar die “Schreie” der Pokémon aus der 2. Generation. Es könnte also sein, dass die neuen Pokémon schon bald veröffentlicht werden. Aber wie?

Spezielles Event für die 2. Generation Pokémon?

Pokémon GO Christmas 2. Generation

Nachdem es viel Spekulation um die Veröffentlichung der 2. Generation gab, hat sich nun Niantic zu diesem Thema geäußert. Auf einer Pressekonferenz gaben die Entwickler bekannt, dass es bereits am 12. Dezember (Montag) mehr Informationen zu neuen Pokémon geben wird. Ob man an diesem Tag ein Release für die 2. Generation ankündigt oder über legendäre Pokémon sprechen möchte, ist bisher unklar. Zusätzlich soll es weitere Events in diesem Monat geben. 

Nachdem das Halloween-Event und das Thanksgiving-Event bei den Pokémon GO-Spielern gut angekommen sind, ist es logisch, dass weitere Events folgen. Dabei bietet sich besonders die Weihnachtszeit in diesem Jahr an. Kombiniert Niantic den Release der 2. Generation mit Weihnachten und verschenkt Pokémon aus der 2. Generation an die Trainer? Eine Möglichkeit, die bei den Spielern vermutlich gut ankommen würde. Es wäre aber nicht der einzige Weg, die Spieler mit den neuen Pokémon zu belohnen.

2. Generation als Belohnung aus Eiern

Eine weitere Möglichkeit, die 2. Generation im Spiel einzubauen, sind Pokémon-Eier. Ab einem bestimmten Tag könnte man die Eier aktivieren, die man als Belohnung an PokéStops bekommt. Damit Ihr Euch das neue Pokémon “verdient”, müsst Ihr allerdings erst eine bestimmte Distanz zurücklegen. Anschließend erfahrt Ihr, welches Pokémon sich in dem Ei versteckt.

Pokémon GO Ei 2. Gen

Der Reddit-Nutzer MustachioEquestrian hat seine Vorstellung dieser Pokémon-Eier bei Reddit gezeigt: 

So könnte das erste Pokémon der 2. Generation das kleine Togepi, sein. In der Fernseh-Serie zeigte es bereits, dass es zwar klein ist, aber starke Fähigkeiten des Typs Psycho beherrscht.

Möglicherweise kombiniert man auch Events mit speziellen Pokémon-Eiern und verteilt diese Eier während eines Events. Professor Willow könnte Euch kontaktieren und über ein besonderes Ei informieren. Das müssten die Trainer dann an sich nehmen und bekommen die Aufgabe, das Ei auszubrüten.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie die 2. Generation Pokémon bei Pokémon GO aktiviert wird. Bis es am 12. Dezember weitere Informationen gibt, bleiben uns nur Spekulationen. Was glaubt Ihr, wie die Entwickler den Release dieser Pokémon umsetzen?


Die Entwickler haben den Tracker erneut verändert – Freundlicher für Land und Stadt?

Armored Warfare: Obsidian entlässt US-Mitarbeiter, My.com will mehr Arbeit in Moskau verrichten

Das Military-MMO Armored Warfare verschiebt Teile der Produktion nach Russland. Einige Entwickler werden dadurch arbeitslos.

Armored Warfare ist eine Co-Produktion von Ilfonic und Obsidian, zwei US-Entwicklungsstudios, und My.com, einem russischen Publisher. Obsidian (Tyranny, Pillars of Eternity) ist dabei federführend. Wie der CEO von Obsidian Feargus Urquhart bestätigt, muss man jetzt einen Teil der Entwickler entlassen, die an Armored Warfare mitarbeiten, da der Publisher My.com entschieden hat, einen Teil der Entwicklung in ihr Hauptquartier nach Moskau zu verlagern.

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Man sei weiterhin stolz auf Armored Warfare und all die Arbeit, die man schon in das Spiel gesteckt hat und noch stecken werde. Den entlassenen Mitarbeitern wünscht Urquhart alles Gute. Man werde versuchen, ihnen Arbeitsplätze bei anderen Studios zu besorgen.


Armored Warfare: Wie spielt sich das neue Free2Play-Panzer-MMO? Der Mein-MMO Test

Quelle(n):
  1. gamasutra

Paladins auf Siegeszug – Mehr als 5 Millionen Spieler in der Beta

Der Heldenshooter Paladins mausert sich zum Fanliebling. Schon in der Beta gibt es 5 Millionen Spieler.

Seitdem der Heldenshooter von HiRez, Paladins: Champions of the Realm, auf Steam gestartet ist, hat sich das Spiel prächtig entwickelt. Es weist konstant solide Spielerzahlen auf und die Entwickler scheinen ziemlich zufrieden zu sein. Wie es heutzutage zum guten Ton gehört, müssen solche Erfolge anständig gefeiert werden. Daher hat HiRez ein Video veröffentlicht, das die aktuellen Statistiken aus der Beta aufzeigt.

Mit mehr als 5 Millionen Spielern weltweit gibt es wohl auch allen Grund zur Freude – immerhin ist das Spiel noch nicht wirklich released. Zu den beliebtesten Charakteren gehören Skye (Elfenassassine), Fernando (trotteliger Ritter), der Kriegsveteran Viktor und der springende Fellball Pip.

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Insgesamt mussten bereits 2,2 Milliarden Spieler das virtuelle Leben lassen – ein Wert, der in den kommenden Monaten sicher noch vervielfacht wird.

Paladins ist ein Heldenshooter, der von vielen als kostenlose Overwatch-Variante angesehen wird. Im Gegensatz zum Spiel von Blizzard gibt es in Paladins aber noch weitere Anpassungsmöglichkeiten der Charaktere, sodass sich kleine spielerische Unterschiede ergeben.

Ihr habt noch gar keine Ahnung von „Paladins: Champions of the Realm“? Dann schaut auf der offiziellen Steamseite von Paladins vorbei und ladet Euch das Spiel kostenlos herunter.

Cortyn meint: Auch wenn mir die Abweichungen vom ursprünglichen Konzept bei Paladins nicht so zugesagt haben, scheint das Spiel langsam seine Nische zu finden und eine immer größer werdende Fangemeinde an sich binden zu können. Wer gerade keine Lust auf Roadhog, Tracer und Co. hat, der sollte einen Blick riskieren – immerhin ist das Ganze Free2Play und damit ohne Risiken.


Paladins: Pro und Contra des „Overwatch-Konkurrenten“ im Video

 
Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Shards Online: Wer will, stirbt für immer und verliert alles

Das MMORPG Shards Online will die vergangenen Tage von Ultima Online zurückbringen, den Spielern aber auch viele Optionen ermöglichen, wie Hardcore das Spiel sein soll.

Jeder Spieler kann in Shards Online eine eigene sogenannte Shard eröffnen. Eine Spielwelt, die er selbst gestalten kann und deren Regeln er selbst bestimmt. Darunter auch, ob es offenes PvP gibt oder sich die Welt eher auf Story und PvE fokussiert. Hierbei spielt natürlich auch die Regelung des Todessystems eine Rolle. Und genau darüber haben die Entwickler jetzt in einem Roundtable-Event gesprochen.

Shards Online
Permadeath – Exekutionen führen zum endgültigen Tod

Über eine Stunden zeigen die Entwickler die neueste Version des MMOs und erklären darin auch das Todessystem. Denn auch dieses wird anpassbar sein. So gibt es auch die Möglichkeit, Permadeath einzustellen. Allerdings ist man hiermit vorsichtig. Denn die Entwickler wollen nicht, dass die Spieler “aus Versehen” sterben und dann ihren Helden verlieren. Daher wird es Exekutionen geben. Werdet ihr im Spiel besiegt und eure Hitpoints fallen auf 0, dann seid ihr erst einmal bewusstlos. Dann entscheidet der Gegner, ob er euch exekutieren will. Erst dann, seid ihr für immer tot.

Wachen und die meisten Monster – abgesehen von einigen Bossgegnern – werden euch nie exekutieren. Dieses Permadeath-System, gepaart mit Full Loot führt unter Umständen dazu, dass Spieler wirklich alles im Spiel verlieren können. Daher eignet sich dieser Modus nur für diejenigen, die eine wirklich große Herausforderung wollen.

Diablo-Steuerung ist zu bequem

Außerdem erklärten die Entwickler, dass sie das Target-System überarbeiteten. Bisher war ein Click-To-Move-System wie in Diablo aktiv. Die Spieler klickten mit der Maus eine Stelle an und liefen dann direkt dort hin. Dies wird auch weiter optional möglich sein, die reguläre Methode ist nun aber anders. Klickt man etwas an, so ist es zwar angewählt, man muss nun aber manuell dort hin laufen. Dadurch reduzieren sich auch die sichtbaren Namen auf dem Bildschirm, da nur die Namen der Personen angezeigt werden, die gerade angewählt sind. Das Click-to-Move-System halten die Entwickler für zu bequem, wollen es aber als Option weiter anbieten.

Hinzu kommen noch einige Anpassungen am UI, das jetzt auch skalierbar ist. Das MMORPG Shards Online befindet sich aktuell in einer “Alpha Preview”-Phase, die im kommenden Jahr in eine echte Alpha mündet.

https://youtu.be/2Py8jd4LPow

Weitere Artikel zu Shards Online:

Das ist Ultima Online 2: Neues Shards Online Video erinnert an den Klassiker

Bekommt Shards Online grünes Licht auf Steam?

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Legion – Mehr Gruppenheilung für Paladine? Was ist mit Hexenmeistern?

Der Game Director gibt Antworten auf die drängenden Fragen zu den Klassen von WoW. Nicht alle Antworten werden den Spielern gefallen.

Vor einigen Tagen hat sich der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, zusammen mit Community Manager Josh Allen den Fragen der Community gestellt. Im Speziellen ging es um die verschiedenen Klassen des Spiels und wie die Zukunft aussieht.

Das größte Thema war aber die Anpassung der Sekundärwerte auf vielen Gegenständen und wie diese mit dem Charakter interagieren: Zukünftig braucht man von fast jedem Wert mehr Punkte, um auf die gleiche Leistung in Zahlen zu kommen. Es könnte also sein, dass ein Magier mit 47% kritischer Trefferwertung nach dem Patch einige Punkte herabfällt.

WoW Legion Fire Mage

Jedoch handelt es sich dabei nicht um einen Nerf, denn gleichzeitig geben viele Gegenstände nun mehr Primärwerte. Grundsätzlich sei das Ziel von 7.1.5 nicht, irgendeine Klasse zu nerfen. Es mag zwar minimale Unterschiede geben, aber große Schadensveränderungen sollten sich im Endeffekt nicht ergeben.

Wenig Chancen auf Änderungen beim Pala-Heiler, große Änderungen beim Warlock

Eine weitere Frage handelte vom Heilig-Paladin. Ein Spieler wollte wissen, ob die in naher Zukunft mit einer Verbesserung ihrer Gruppenheilung rechnen können, denn da sieht es aktuell ziemlich mau aus. Hier hat Hazzikostas keine positiven Nachrichten, denn das Team sei damit zufrieden, dass jeder Heiler seine eigene Nische habe. Paladine seien eben mächtige Einzelzielheiler und das werde sich in naher Zukunft auch nicht ändern.

WoW Legion warlock demonology

Ebenfalls ein Thema war der Hexenmeister. Dieser ist in den Augen vieler Spieler zwar nun solide im Verursachen von Schaden, macht aber schlichtweg keinen Spaß. Besonders Dämonologie gefällt vielen nicht, da man die Diener oft auf die Sekunde genau stärken muss, um effektiv zu sein. Das sei eher „anstrengendes“ Gameplay und nicht wirklich spaßig. Hazzikostas versteht auch hier die Bedenken und kündigt an, dass es „große Änderungen“ geben würde, diese aber noch Zeit bräuchten. Vermutlich werden sie nicht mit Patch 7.1.5 ins Spiel kommen.

Zuletzt weist Hazzikostas darauf hin, dass man bei 36 verschiedenen Skillungen leider nicht alle „in einem Abwasch“ behandeln kann und einige Klassen sich noch etwas gedulden müssen. Nur weil es in 7.1.5 nichts zur eigenen Klasse gibt, heißt das nicht, dass man sie nicht auf dem Schirm habe. Es können nur leider nicht alle Probleme gleichzeitig behoben werden.

Ein weiteres großes Problem von 7.1.5 ist die Überarbeitung der Schattenpriester.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

ARK: Survival Evolved – Schönere Dinos – Update bringt 1080p für PS 4 Pro, fixt Bugs

Der erste ARK-Patch für die PS4 ist da. Er sorgt für eine bessere Auflösung und beseitigt kleine Bugs für Playstation-Spieler.

Seit dem 6. Dezember ist ARK: Survival Evolved für die PS4 erhältlich. Das erste Update ließ – wie von WildCard versprochen – nicht lange auf sich warten. Der Patch dürfte vor allem PS4 Pro Besitzer freuen, denn er sorgt für eine verbesserte Auflösung.

Auf der Pro erhöht das Update die Auflösung auf 1080p, während die PS4 die Dinos und ihre Umgebung nur in 720p darstellen kann. Außerdem wurde noch ein paar Bugs der Garaus gemacht. Seit dem Release gab es Probleme mit kaputten Fonts, Einladungen, die nicht funktionierten, und mit generellen Zusammenbrüchen des Spiels. Das sollte jetzt alles kein Problem mehr sein. Mit dem Patch kommt außerdem Primitive+ nach Europa.

ARK Diplodokus
ARK Diplodokus

Außerdem kündigte WildCard eine riesiges Update für die Wintermonate an. Es wird neue Karten geben für beide Konsolen und den PC. Die Server- und Client-Performance sollen durch neue Physx Libraries verbessert werden.

WildCard hat so einiges auf der Planung stehen und wird in naher Zukunft noch viel mehr Updates fahren. Das hatten sie bereits zum PS4 Release angekündigt.

Destiny: Die 3 “neuen” Strikes im Video – Omnigul, der Nexus und Taniks-Perfektioniert

Bei Destiny (PS 4. Xbox One) ist Gameplay-Material zu den neuen alten Strikes erschienen, die mit “Der Anbruch” kommen.

Das anstehende Winter-Event “Der Anbruch” rückt neben der SRL die Strikes in den Fokus: Ein Strike-Scoring kommt und drei überarbeitete Strikes werden eingeführt, welche für mehr Abwechslung sorgen sollen.

destiny-hueter

Bei diesen Strikes handelt es sich um “Der Wille von Crota“, in dem es gegen Omnigul geht, um den Schattendieb, also Taniks, und um den Nexus. Gerade der Nexus war für lange Zeit ein Strike, den man in den Playlists vermisste. Am 13.12. kommt er zurück.

Aber bereits jetzt könnt Ihr Euch diese drei Strikes in voller Länge ansehen. Auf der PlayStation-Experience nahmen viele Youtuber Gameplay-Material dazu auf. Aber Vorsicht, Spoiler! Wollt Ihr die neuen Herausforderungen in den Strikes selbst entdecken, klickt die folgenden Videos nicht an.

Die drei überarbeiteten Strikes von “Der Anbruch” bei Destiny

Der Omnigul-Strike wurde überarbeitet und soll nun deutlich schwerer sein als zuvor. In den Videos seht Ihr übrigens auch die “Jahr 3”-Eisbrecher und die exotischen Maschinengewehre Abbadon und Nova Mortis:

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Im Nexus-Strike lauern nun die Besessenen. Es gibt zwei alternative Enden:

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Taniks ist nun “Taniks Perfektioniert”. Er wurde dank SIVA reanimiert und will abermals von Euch besiegt werden. Im Strike begegnet Ihr den Spleißern:

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Infos zum Strike-Scoring lest Ihr hier.

War Thunder: Nach Panzern, Schiffen und Flugzeugen … nun Infanterie?

Das Military-MMO War Thunder verwirrt mit einer mysteriösen Ankündigung.

Teaser-Trailer sollen Spieler eigentlich neugierig machen, was ein Game Neues bringt. Der jetzige Trailer von Gaijin ist aber so verwirrend, dass keiner so recht was damit anzufangen weiß. Ist ein neues Spiel geplant? Geht’s um War Thunder? Ist das ein neues Spiel? Was ist da eigentlich los?

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Im 16-sekündigen Trailer ist Infanterie-Action zu sehen und der Hinweis am 12.12. soll man auf einer Seite namens „Enlisted“ nachschauen. „Enlisted“ heißt so viel wie „Eingezogen zum Militärdienst.“

Der Top-Kommentar zum Video auf Youtube: Sieht super aus, aber ich hab keine Ahnung, was das eigentlich ist.

Der Teaser kommt über den offiziellen “War Thunder”-Channel. Das Military-MMO ist für seine realistischen Luftkämpfe bekannt, auch die Marine und Panzer kamen mit der Zeit zum Game oder es ist zumindest fest geplant.

Vielleicht hat Gaijin einen Weg gefunden, noch eine Waffengattung in die Schlacht zu schicken?


Deshalb sind World of Tanks und War Thunder Hits in der ehemaligen Sowjetunion

Quelle(n):
  1. pcgamesn

FIFA 17: Das TOTGS in FUT- Die besten Spieler der “Champions League”-Gruppenphase

Bei FIFA 17 ist das “Team of the Group Stage” bekannt. Ab sofort sind diese Spezial-Karten in den Packs in FUT 17 erhältlich.

Die Gruppenphase der Champions League ist vorbei. In wenigen Tagen wird das Achtelfinale ausgelost. Auch auf EA Sports’ FIFA 17 hat dieser internationale Wettbewerb der besten Clubs Europas Einfluss, denn nun wurden neue, blaue Spezialkarten veröffentlicht: Das TOTGS in FUT 17.

In voller Länge nennt sich dieses Team übrigens “European Team of the Tournaments – Group Stage”. Darin befinden sich die Spieler, die während der Gruppenphase der Champions League starke Leistungen zeigten.

Das ist das Team of the Group Stage in FUT 17

fifa-totgs

Die aufgewerteten Spezialkarten sind bis zum 16. Dezember in den Packs versteckt. Es handelt sich um diese Karten:

Startelf:

  • TW: Ralf Fahrmann – FC Schalke 04 (Germany) – Germany
  • RV: Dani Alves –  Juventus (Italy) – Brazil
  • LV: Filipe Luis – Atletico de Madrid (Spain) – Brazil
  • IV: Diego Godin – Atletico de Madrid (Spain) – Uruguay
  • ZOM: Mesut Ozil – Arsenal (England) – Germany
  • ZM: Ilkay Gündoğan – Manchester City (England) – Turkey
  • RM: Riyad Mahrez – Leicester City (England) – Algeria
  • LM: Ousmane Dembele – Borussia Dortmund (Germany) – France
  • RF: Lionel Messi – Barcelona FC (Spain) – Argentina
  • ST: Robert Lewandowski – Bayern Munich (Germany) – Poland
  • ST: Antoine Griezmann – Atletico de Madrid (Spain) – France

Auswechselspieler:

  • TW: Kasper Schmeichel – Leicester City (England) – Denmark
  • LF: Neymar – Barcelona FC (Spain) – Brazil
  • ST: Aduriz – Athletico Club de Bilbao (Spain) – Spain
  • LF: Dries Mertens – Napoli (Italy) – Belgium
  • ZM: Joshua Kimmich – Bayern Munchen (Germany) – Germany
  • ST: Edin Dzeko – Roma (Italy) – Bosnia and Herzegovina
  • ST: Giuliano – Zenit St. Petersbrug (Russia) – Brazil

Reserve:

  • IV: Raphael Varane – Real Madrid (Spain) – France
  • LV: Terence Kongolo – Feyenoord (Holland) – Holland
  • RM: Leon Bailey – RC Genk (Belgium) – Jamaica
  • ST: Edinson Cavani – Paris Saint-Germain (France) – Uruguay
  • LV: Djibril Sidibe – AS Monaco (France) – France

Das TOTW 12 in dieser Woche findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. EA Sports

Overwatch: Spieler kauft für 300$ Boxen, ruiniert sich im Spiel dadurch mit -42.000 Credits

Ein Spieler gab über 300$ in Overwatch aus und verlor dann alle Freischaltungen. Sogar mit dem Ingame-Credits war er im Minus.

overwatch-lockbox

Fehler in Spielen gehören schlicht und ergreifend zum Alltag im Gaming. Ernster wird es jedoch, wenn mit der ganzen Sache dann auch noch Geld verbunden ist, wie etwa beim Kauf von Lootboxen in Overwatch. Auf der Xbox spielte der Nutzer Kaleptik gerne und viel Overwatch und nachdem er während der Summergames knapp 300$ für Lootboxen ausgab, hatte er jeden einzelnen Gegenstand, den es während des Events gab. Damit könnte man glücklich und zufrieden sein, nicht wahr?

  • Am 1. September kam es dann zu einem seltsamen Fehler. Nach dem Einloggen ins Spiel stellte Kaleptik fest, dass er plötzlich 100 Lootboxen in seinem Inventar hatte – und sein Creditstand auf den negativen Wert von -1.815 gefallen war.
  • 3 Tage (4. September) später waren die Lootboxen verschwunden und der Creditzähler sank weiter auf -8.535.
  • Am 6. September folgte der nächste Fehler: Er verdiente sich eine Lootbox im Spiel, erhielt aber 101 Boxen – da wurde es Kaleptik zu bunt und er kontaktierte den Kundendienst. Beim Support konnte man ihm jedoch nicht helfen, denn die Leute dort haben nur wenig Einsicht in die Serveraktionen auf den Konsolen – er sollte sich an Microsoft wenden (die – Überraschung – auch nicht helfen konnten).
  • Kurz darauf, am 13. September, erreichte der Vorfall dann seinen Höhepunkt. Mit 42.535 Credits in den Miesen war ans Freischalten von Dingen nicht mehr zu denken. Doch das war noch nicht alles: Mehr als die Hälfte von Kaleptiks Heldengallerie wurde ihm wieder genommen – ein großer Teil seiner Freischaltungen verschwanden.
overwatch-kaleptik-minus-credits

Kaleptik beschloss das zu tun, was heutzutage jeder macht – die Geschichte auf Reddit posten. Kundendienstmitarbeiter Araxom nahm sich der Sache daraufhin an und setzte jede Menge Hebel in Bewegung. Nach langem Forschen scheint der Grund dafür ein Anforderung zur Rückzahlung von Paypal zu sein, die direkt im Anschluss wieder revidiert wurde. Die Server hatten diese Anfrage registriert, wohl nicht aber den Abbruch – deshalb konnte auch der Kundendienst von Microsoft keinen Fehler erkennen, denn eine Rückbuchung gab es im System nicht, wohl aber in der Auswirkung.

Als Ausgleich erhielt Kaleptik 500 frische Lootboxen – 400 davon aus dem Event „Summergames“, sodass er seine Sammlung erfolgreich wieder vervollständigen konnte. Auch aus dem Minus an Credits ist er wieder draußen. Glück gehabt, noch bevor Zinsen fällig wurden.

Das Ranking in Overwatch ist nun präziser – doch das gefällt nicht allen Fans.

Call of Duty Infinite Warfare: Verkaufszahlen 50% schlechter als bei Black Ops 3

Der Shooter Call of Duty Infinite Warfare hat sich nicht gut verkauft.

Laut Analysten ist die neuste Ausgabe von Call of Duty im Vergleich zum Vorgänger Black Ops 3 um fast 50% weniger verkauft worden, was „Box“-Sales in den USA im November angeht. Die Informationen kommen von CNBC, die haben sie wiederum von einem “Wall Street”-Analysten, der die NPD-Zahlen ausgewertet hat – das ist ein wichtiges Marktforschungsinstitut der USA.

CoD: Infinite Warfare ist am 4. November für PC, PS4 und XBox One erschienen.

Die schlechten Verkaufszahlen könnten auch dazu beigetraben haben, dass die Aktien von Activision Blizzard 20% verloren haben im Vergleich zum Höchststand Mitte Oktober.

Call-of-Duty-Infinite-Warfare-Lead-Image

Analyst Doug Creutz wird zitiert: Infinite Warfare sei noch mal um 17% schlechter gelaufen, als man erwartet habe. Der Titel sei nun nahe an 50% weniger verkauften Einheiten im Jahr-zu-Jahr-Vergleich.

Eine weitere anonyme Quelle aus der Wall Street springt Creutz bei und schätzt den Rückgang der Verkäufe auf 51% – die Quelle wolle anonym bleiben, weil es ihr eigentlich nicht erlaubt ist, die Forschungszahlen ihrer Firma zu offenbaren. Erste Zahlen aus Großbritannien stützen diese Aussagen ebenfalls.

Zu bedenken ist allerdings: Das sind nur die Box-Sales, Verkäufe, die über Ladentische gingen. Die Zahlen berücksichtigen keine digitalen Verkäufe.


Passend zum Thema:

Analyst: Destiny und The Division schaden CoD, Titanfall 2 und Watch Dogs 2

Quelle(n):
  1. CNBC

Blizzard: Buchverlag für Geschichten in der Welt von Diablo, Warcraft, StarCraft gegründet

Blizzard will die Fans über mehr Medien ansprechen können, deshalb gründen sie nun einen Buchverlag. Es sollen Geschichten im Universum Diablo, Warcraft und Starcraft erzählt werden.

Vor einer Weile berichteten wir darüber, dass Activision Blizzard in Zukunft in mehr Medien vertreten sein will, um etwa auch im Fernsehen Sendungen anbieten zu können, die in den Universen der verschiedenen Franchises spielen. Doch offenbar beschränkt man sich damit nicht nur auf Videos, denn Blizzard baut nun auch den Vertrieb von Büchern weiter aus. Unter dem Namen „Blizzard Publishing“ wurde nun ein eigener Verlag gegründet, der die Fans (und jene, die es noch nicht sind) für die verschiedenen Welten begeistern soll.

In der Presseerklärung heißt es dazu (übersetzt):

„Blizzard Entertainment hat heute die Gründung eines Buch-Verlags angekündigt, Blizzard Publishing. Dieser hat es sich zum Ziel gesetzt, neue Werke zu publizieren und jene Titel, die nicht mehr erhältlich sind, neu aufzulegen – vor allem im Warcraft-, StarCraft- und Diablo-Setting, sowohl direkt als auch durch weiterlaufende, globale Zusammenarbeit. Jedes der Blizzard-Universen wird von mehreren Millionen Spielern bewohnt und Blizzard Publishing wird dabei helfen, die Geschichte und das Vermächtnis der ersten Bücher und Manga von Blizzard aufrechtzuerhalten.

Gleichzeitig wird es eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für die Fans geben, sich mit den umfassenden Welten und Charakteren von Blizzard zu beschäftigen. Viele der kommenden Veröffentlichungen von Blizzard Publishing wird es in mehreren Formaten geben: etwa gedruckt oder als Audio- und e-book.“

starcraft

Neben den traditionellen Büchern und Manga wird es auch mehrere Artbooks geben, etwa für Hearthstone und StarCraft.

Cortyn meint: Das ist zwar nicht „die ganz große“ Ankündigung, auf die Fans von Blizzard in den letzten Tagen hoffen, aber für alle Interessierten sicher eine spannende Entwicklung. Denn wer will im kalten Winter nicht eine gute Geschichte lesen (oder zumindest faul aus dem Headset direkt als Hörbuch hören)? Ich kann nur hoffen, dass einige der Bücher zumindest eine kleine Überarbeitung bekommen, um der aktuellen Fassung der Lore zu entsprechen.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Pokémon GO: Wieder Änderungen am Tracker – „In der Nähe“ und „Gesichtet“

Niantic hat gestern Nacht bei Pokémon GO erneut den Tracker verändert: “In der Nähe” und “Gesichtet” teilen sich nun den Platz.

Es ist eine unendliche Geschichte mit dem Tracker bei Pokémon GO. Das ist die Anzeige, mit der Trainer die Pokémon aufspüren, wenn sei mit ihrem Smartphone durch die Gegend laufen. Mit der ersten Version waren die Trainer zufrieden, der sorgte aber für Serverprobleme und musste dann ganz abgeschaltet werden.

Die unendliche Geschichte mit dem Tracker bei Pokémon GO: “In der Nähe” und “Gesichtet”

Der neue „San Francisco“-Tracker, der lange getestet wurde und jetzt erst in Deutschland kam, zeigte im Normalfall nur Pokémon an, die sich „in der Nähe“ befanden. Damit ist gemeint: Die sind in der Nähe eines Pokéstops. „Sichtungen“ von Pokémon gab es nur, wenn der Spieler sich weit weg von jedem Pokéstop aufhielt, also völlig in der Wildnis war. Dann wurden ihm Pokémon angezeigt, dies ich im Umkreis von 200 Metern um ihn herum aufhielt.

Pokémon GO

Das Problem damit: In der Stadt gibt es so viele Pokéstops, dass Trainer hier gut auf die Jagd gehen konnten. Pokéstops orientieren sich an “Sehenswürdigkeiten.” Auf dem Land gibt es aber häufig nur einen solcher Stops in der Nähe und der ist schnell abgegrast. Die Sichtungen wurden dem Trainer auf dem Land aber nicht angezeigt, denn es war ja ein Pokéstop in der Nähe.

Neuer Tracker bei Pokémon GO ist ein Kompromiss

Seit gestern Nacht gibt es nun einen Kompromiss: „In der Nähe“ und „Gesichtet“ teilen sich den Platz auf dem Tracker. Allerdings ist das auch nicht immer der Fall, sondern es kommt darauf an, wie viele Pokéstops in der Nähe des Trainers sind. Das lässt sich zumindest aus ersten Berichten schließen. Trainer mit vielen Pokéstops in der Nähe sollten keinen Unterschied merken – es geht speziell um Trainer, die “wenige Stops” in ihrer Umgebung ansteuern können.

naehegesichtet
So sieht es jetzt aus. Quelle: Facebook.

Damit hat Niantic auf das Feedback der Spieler reagiert. Die hatten genau, oder zumindest ziemlich genau, so eine Änderung gefordert. Vielen wäre es allerdings lieb gewesen, die Spieler könnten per “Wischen” frei zwischen “In der Nähe” und “Gesichtet” selbst wählen – im Moment entscheidet das der neue Tracker für die Spieler.


Unsere Pokéexpertin Leya hat sich mit dem Leid der “Land-Trainer” auseinandergesetzt:

Pokémon GO: Niantic pls – Warum können Stadt- und Land-Trainer nicht beide Tracker benutzen?

Quelle(n):
  1. polygon
  2. Niantic

Pokémon GO: Niantic pls – Warum können Stadt- und Land-Trainer nicht beide Tracker benutzen?

Der neue Tracker von Pokémon GO hat die meisten Spieler enttäuscht. Spieler in der Stadt und auf dem Land haben nun unterschiedliche Tracker zur Verfügung und keiner hat beide. Fans haben einige Theorien aufgestellt, warum das so ist.

Update: Sieht so aus, als wären unsere Bitten erhört worden: Pokémon GO: Wieder Änderungen am Tracker – „In der Nähe“ und „Gesichtet“

 Originalmeldung: 
 

Seit der neue Tracker Pokémon GO hinzugefügt wurde, ist er umstritten und wird scharf kritisiert. Vor allem die “In der Nähe”  – Funktion macht den Trainern zu schaffen. Der Tracker gibt einem eine Auflistung von 9 Pokémon, die sich in der Nähe von PokéStops befinden. Heißt im Klartext, dass der Tracker nur zusammen mit PokéStops funktioniert.  Die Spieler sind vor allem sauer, dass sie die „Sichtung“–Funktion nicht benutzen können, sobald sie in der Nähe eines PokéStops sind.

Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn man sich weiter weg von PokéStops befindet und außerhalb von Städten auf die Jagd geht. „Sichtungen“ funktioniert, sobald man 200 Meter Abstand vom nächsten PokéStop hat. Durch die „In der Nähe“ – Funktion, sehen Trainer vielleicht das Zubat am nahegelegenen PokéStop. Das Glurak, welches sich direkt neben ihnen befindet, sehen sie nicht und rennen daran vorbei, direkt zum PokéStop. Der Nachteil von „Sichtungen“: Man muss lange umherwandern, da der genaue Aufenthaltsort des Pokémon nicht dargestellt wird.

Trainer würden also am liebsten immer beide Tracker zur Verfügung haben wollen, unabhängig vom Abstand zum nächsten PokéStop.

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Pokemon GO: Stecken Werbung und Marketing hinter dem neuen Tracker?

Der neue Tracker wurde länger als vier Monate in San Francisco getestet. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass Niantic in dieser Zeit nie auf die Idee gekommen ist, dass Spieler außerhalb und innerhalb von San Francisco unterschiedliche Games spielen. Denn Spieler auf dem Land haben vom neuen Tracker fast gar nichts, da es so gut wie keine PokéStops außerhalb von Städten gibt. Warum können Trainer nicht immer beide Tracker haben?

Es gibt die Theorie, dass Marketing der Grund für die neue „In der Nähe“-Funktion ist. Lockt man Trainer zu gewissen PokéStops, können auch gewisse Unternehmer profitieren, die diese Stops sponsern. Niantics Spiel Ingress hatte auch schon gesponserte Gebiete. Die Spieler gehen durch den „In der Nähe“ – Tracker von PokéStop zu PokéStop, der eine Kunsteinrichtung oder eben ein Unternehmen sein kann, das einen Sponsorship-Deal mit Niantic hat. Pokémon, die zwischen diesen Stops erscheinen, sind im Prinzip unsichtbar.

Dieses Geschäftsmodell hat Niantic schon auf verschiedenen Märkten getestet und McDonalds war eines der ersten Unternehmen, die in PokéStops investierten. Ohne dieses System sind PokéStops nur PokéStops und jetzt könnten spezielle Pokémon an die gesponserten PokéStops gebunden werden. Die Möglichkeiten im Marketing wären endlos.

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Vom Pokémon fangen zum Geld rausschleudern

YouTuber Nick hat kürzlich auf seinem Pokemon GO – Channel „TrainerTips“ ein Video hochgeladen, in dem er zu einem lokalen Kino fährt, um ein Glurak zu fangen. Als er und seine Begleitung das Glurak gefangen hatten, blieben die beiden noch ein bisschen und fütterten die anwesenden Arcade-Automaten mit Geld. Sie spielten mit einem Greif-Automaten, der Pokémon-Merchandise enthielt. Das ganze könnt ihr ca. ab Minute 7:30 beobachten. Nick selber, weist in dem Moment auf die „Sponsorship Theorie“ hin.

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Alter Tracker sorgte für negative Schlagzeilen

Das erklärt aber noch nicht, die Exklusivität der „Sichtungen“ – Funktion für Spieler auf dem platten Land. Wenn Spieler schon keine Spur verfolgen können, um Pokémon zu finden, ist es immerhin noch hilfreich zu wissen, welche sich in der Umgebung befinden. Mit der ersten Version, die Fußstapfen anzeigte, klebten Spieler mit den Augen am Telefon. Es tauchten News von Trainern auf, die einfach in Verkehr liefen, da sie den Kopf nicht mehr hochnehmen konnten. Es sorgte für negative Schlagzeilen.

Nick behauptet, dass die neue„Sichtungen“ – Funktion dem vorbeugen kann. Niantic mochte die Idee nicht, dass Trainer auf ihren Bildschirm starren, während sie Pokémon jagen und sich in Gefahr begeben. Solange „Sichtungen“ also nutzlos ist, um Pokémon tatsächlich zu verfolgen, wandern Spieler auch nicht mehr einfach so in Verkehr oder andere potenzielle Gefahren.

Pokemon GO Böse Vorsicht

Dies sind alles nur Theorien. Seit Anbeginn des Releases ist der Tracker schon ein Problem und Spieler verstehen einfach nicht, wieso Niantic bisher noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden hat. Es muss einfach irgendwelche Gründe geben, neben einer Inkompetenz von Niantics Seite aus. Monetarisierung und Sicherheit könnten einen Einfluss haben.

Was glaubt Ihr, warum sich Niantic so schwer damit tut, einen Tracker zu entwickeln, der alle Trainer zufrieden stellt? Fans sind so verzweifelt, dass sie schon selber einen Tracker entwickeln.

Quelle(n):
  1. kotaku

The Division: Händler-Reset am 10.12. – Das Angebot diese Woche

Bei The Division kommen die Händler ab heute, ab dem 10.12., mit einem frischen Inventar.

Einmal pro Woche, in der Nacht von Freitag auf Samstag, erhalten die Verkäufer ein neues Angebot auf PS4, Xbox One und PC. Jeder von ihnen bringt Items auf relevantem Gear-Score mit, welcher vom Charakter-Score Eures Agenten abhängt.

Übrigens: Der Ausstattungswert dieser Objekte beeinflusst auch deren Preis und deren Attribut-Boni.

Der Spezialausrüstungshändler am 10.12.

Diesen Händler findet Ihr im Terminal. Er verlangt Phönix Credits. Auf Weltrang 5 und mit Score 256 kosten seine Primärwaffen 1248 PCs.

  • Liberator (Sturmgewehr)
  • Valkyria (Maschinenpistole)
  • Historian (Präzisionsgewehr)
  • Stupsnasen-Rhino (Pistole): 998 PCs – Experte, Erfahren
  • Verbesserte PP19 (Maschinenpistole) – Dominant, Talentiert, Beschleunigt
  • SA-58 – Militärversion (Sturmgewehr) – Tödlich, Nachtragend, Entschlossen
  • Super 90 SBS Taktik (Schrotflinte) – Ausdauernd, Tödlich, Fordernd
  • SRS A1 (Präzisionsgewehr) – Zerstörerisch, Kenner, Präzise
  • MG5 (LMG): Präzise, Vorbereitet, Tödlich

Die Rüstungsteile:

  • Maske: 1x Highend, DeadEYE, AlphaBridge
  • Panzerweste: 1x Highend, Stürmer, Ruf der Wache
  • Rucksack: 1x Highend, Nomade, Einsamer Held, Finale Maßnahme, Zeichen des Prädators, D3-FNC.
  • Knieschoner: 1x Highend
  • Holster: 1x Highend, Autorität des Taktikers, Treue des Jägers, Banshee.
  • Handschuhe: 1x Highend, FireCrest, Rückholer
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Neben Mods und Jacken hat er Versiegelte Kisten dabei, die Ihr für 200 PCs erwerben könnt.

Spezieller Blaupausenhändler – Angebot

Der Blaupausenhändler steht ebenfalls im Terminal. Diese Blaupausen haben den Max.-Score von 256:

  • Super 90 (Schrotflinte): 998 PCs
  • M870 Express (Schrotflinte): 998 PCs
  • Elektronik-Rucksack: 665 PCs
  • Schusswaffen-Rucksack: 665 PCs

Zudem hat er diese Waffenmod-Blaupausen dabei: Vertikaler Griff – Laubgrün, Schwere Magazinfeder, Elektronik-Ausstattungs-Mod und eine Ausdauer-Ausstattungs-Mod.

Der Verkaufer fortgeschrittener Waffen auf PS4, Xbox One und PC

Dieser Verkäufer ist im Sicherheitsflügel stationiert. Er verlangt Credits. Alle Items kommen mit dem maximalen Wert, die Primärwaffen kosten jeweils 1669320 Credits auf Weltrang 5 und Score 256:

  • Pakhan (LMG)
  • Cassidy (Schrotflinte)
  • Centurion (Pistole)
  • X45, Erste-Welle-Version (Pistole): 1335456 Credits – Experte, Präzise
  • Verbesserte AUG A3P (Maschinenpistole) – Entschlossen, Fähig, Beschleunigt
  • Verbessertes ACR-E (Sturmgewehr) – Tödlich, Vorbereitet, Erbittert
  • Abgesägte doppelläufige Schrotflinte – Kompetent, Empfänglich, Dominant
  • SCAR-H – Militärversion (Präzisionsgewehr) – Tödlich, Zerstörerisch, Vorbereitet
  • M249 Para Taktik (LMG) – Erbittert, Räuberisch, Fähig
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Als Mods gibt’s ein Hochgeschwindigkeitsmagazin, eine Mündungsfeuerbremse, ein PEQ-15-Laser – Orange und ein 552 Holovisier.

Das Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers

Der Waffenhändler wartet in der DZ03 im Schutzraum. Ihr bekommt seine 256-Waffen ab Rang 30. Sie kosten 416160 DZW.

  • X45, Erste-Welle-Version (Pistole): 332928 DZW – Experte, Brutal
  • Vector Kaliber 45 Serie 1 (Maschinenpistole) – Nachtragend, Erbittert, Fordernd
  • Verbessertes ACR-E (Sturmgewehr) – Fähig, Räuberisch, Bösartig
  • SASG-12 K Taktik (Schrotflinte) – Kenner, Flink, Ausdauernd
  • SOCOM Mk20 SSR (Präzisionsgewehr) – Talentiert, Flink, Fordernd
  • MG5, Infanterie-Version (LMG) – Kenner, Brutal, Begabt

Das hat der DZ-Waffen-Mod-Händler dabei

Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05 im Schutzraum. All seine Items sind ab DZ-Rang 30 und mit Objekt-Stufe 34 erhältlich. Ihr braucht Dark-Zone-Währung.

  • Schnellwechselmagazin: Nachladetempo, Magazingröße, Feuergeschwindigkeit
  • Osprey Schalldämpfer Kaliber 45 – Erdbraun: Präzision, Stabilität, Kritischer-Trefferschaden
  • Handstop Ocker: Nachladetempo, Präzision, Stabilität
  • Verbesserte offene Visierung: Stabilität, Kopfschussschaden, Kritischer-Trefferschaden
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Das Inventar des Dark-Zone-Spezialitäten-Händlers

Diese Händlerin ist in DZ06 im Schutzraum. Sie verkauft die Items ab DZ-Rang 35 auf Maximal-Score. Sie kosten 277440 DZW. Von jedem Rüstungsteil wird ein Gear-Set-Teil verkauft.

  • Maske: DeadEYE
  • Rüstung: DeadEYE
  • Rucksack: DeadEYE
  • Knieschoner: Stürmer
  • Holster: Stürmer
  • Handschuhe: Rückholer

Zudem könnt Ihr ab Rang 30 eine Versiegelte Dark-Zone-Kiste für 100000 DZW kaufen.


Die Wirkungen aller Waffen-Talente findet Ihr hier.

Ashes of Creation will das traditionelle MMO-Gameplay in die Luft jagen

Ashes of Creation ist ein sehr interessantes Sandbox-MMORPG, welches von ehemaligen Mitarbeitern der Daybreak-Studios entwickelt wird.

In einem Interview mit MassivelyOP erzählte Lead Designer Jeffrey Bard nun ein wenig mehr über das ambitionierte Onlinespiel. Zunächst erklärt er, dass der Titel des Spiels mit der Hintergrundgeschichte zusammenhängen würde. Die Spieler befinden sich auf einer Welt, die auf den Ruinen einer früheren, von einer Katastrophe heimgesuchten Welt entstanden ist.

Entwickelt wird das Spiel von einem Team bestehend aus ehemaligen Mitarbeitern der Daybreak/SOE, den Machern von Spielen wie Everquest, Everquest 2 oder dem gecancelten Everquest Next. Darunter Creative Director Steven Sharif, dessen Idee das neue Studio und das MMORPG war. Gegründet wurden die Intrepid Studios schon Ende 2015.

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100% MMORPG und doch anders

Ashes of Creation soll zwar MMORPG-Fans ansprechen, Jeffrey Bard erklärt aber, dass man das traditionelle MMORPG-Gameplay “in die Luft jagen” will. Trotzdem soll es zu 100 Prozent ein MMORPG sein. Was genau damit gemeint ist, das wollte Jeffrey Bard noch nicht verraten. Man möchte mit dem Spiel aber auch neue Spieler ansprechen und nicht nur MMO-Veteranen. Dazu will man noch einmal analysieren, was ein MMORPG überhaupt zu einem MMORPG macht. Darauf angesprochen, ob Ashes of Creation das werden wird, was Everquest Next werden sollte, erklärte Bard, dass man nicht auf denselben Hype-Train aufspringen will. Die Größe beider Projekte würde sich voneinander unterscheiden.

Zu Beginn des Spiels befindet ihr euch in einer Welt, die sich gerade von einer gewaltigen Katastrophe erholt. Es gibt eigentlich keine Zivilisation mehr. Eure Aufgabe ist es, wieder eine Zivilisation aufzubauen. Ihr beginnt klein mit einigen Hütten und baut diese dann zu blühenden Städten aus. Ihr sorgt dafür, dass ein Handelssystem und Politik aufgebaut werden. Dabei wirken sich alle Spielsysteme aufeinander aus. PvE wirkt sich auf PvP aus, das sich wiederum auf die Ökonomie im Spiel auswirkt. Obwohl PvP eine wichtige Rolle spielt, sind Systeme entwickelt worden, die ein Gankfest und Griefing minimieren sollten.

Alpha in etwa einen Jahr

Das Spiel umzusetzen, sei sehr ambitioniert. Allerdings hat das Team Technologien entwickelt, mit denen das Ziel erreicht werden kann. Der Alpha-Status soll in etwa 12 Monaten erreichen werden, aktuell hätte man das Grundsysteme soweit fertig und auch eine Welt, in der man nun alles ausprobieren kann. Der richtige Launch ist aber noch einige Jahre entfernt. Derzeit bereitet das Team auch eine Kickstarter-Kampagne vor, um zusätzliche finanzielle Mittel zu erhalten. Doch es steht noch nicht fest, wann diese startet. Als Bezahlmodell ist momentan ein Abo mit einem Item-Shop geplant, in dem es aber nur kosmetische Items zu kaufen geben soll.

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Weitere Artikel zu Ashes of Creation:

MMORPG Ashes of Creation verspricht Sandbox-Welt in ständigem Wandel

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

EVE Online zu verkaufen? – Entwicklerfirma CCP holt Angebote ein

CCP, die Entwicklerfirma hinter dem Space-MMO EVE Online, sondiert den Markt für einen Käufer.

Wie Bloomberg berichtet sondiert die isländische Firma CCP den Markt und holt Angebote potentieller Käufer ein. Als Quelle gibt Bloomberg „Leute, die sich damit auskennen“ an. Offenbar sind Käufer an CCP herangetreten und nun hält man einen Zeh ins Wasser und lotet den Markt aus.

Die Quelle schätzt, der Verkaufspreis von CCP könne bei bis zu 900 Millionen Euro liegen, schreibt Bloomberg weiter. CCP antwortete auf eine Anfrage mit „Kein Kommentar.“

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CCP wurde 1997 gegründet, hat mit EVE Online ein Kult-MMORPG entwickelt und drängt in den letzten Monaten mit Titeln wie Eve Valkyrie und Gunjack 2 in den Virtual-Reality-Markt. Das scheint Attraktivität und Wert der Firma enorm gesteigert zu haben. Anders ließe sich diese Summen wohl kaum erklären, die nun kursieren. Wie Bloomberg weiß, wurde der Wert von CCP vor einem Jahr noch bei einem Investorendeal 300 Millionen US-Dollar angesetzt.


Im Kult-MMORPG EVE Online soll am Samstag übrigens eine Schlacht stattfinden, die auch berichtenswert ist:

EVE Online: 10.000$ Todesstern gegen 6000 Spieler – Jetzt am Samstag

 
Quelle(n):
  1. bloomberg
  2. pcgamesn

WoW: Vin Diesel überredet MMA-Profi-Kämpferin zum Schurken

Durch einen persönlichen Rat von Vin Diesel wechselte die Profi-MMA-Kämpferin Ronda Rousey bei World of Warcraft vom Jäger zum Schurken.

In der Talkshow von Conan O´Brien erzählt die Profi-MMA-Kämpferin Ronda Rousey von Ihrer Leidenschaft für Videospiele. Die Martial-Arts-Expertin erzählte, dass sie schon viele Jahre Pokémon gespielt hat und auch ein anderes Spiel gern spielt: World of Warcraft. Das startete ihre Freundschaft mit Actionstar Vin Diesel.

Die beiden spielten gern nach Dreschluss von The Fast and The Furious 7 zusammen WoW und gingen gemeinsam in Dungeons.

Vin Diesel spielt Druide in World of Warcraft

Im Interview erzählt Ronda Rousey, wie die beiden nach Drehschluss an zu Vin Diesel gingen, 2 Computer im Raum anschlossen und sich auf die Dungeon-Jagd vorbereiteten. Sie sagt, dass Vin Diesel einen Druiden spielte und sie als Nachtelf-Jäger unterwegs war. Er habe Ihr dazu geraten, sich eine Schurkin zu erstellen, die ihr inzwischen ans Herz gewachsen ist.

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An World of Warcraft gefällt ihr, weil sie dort einfach einer von vielen Spielern ist und niemand weiß, dass sie da mit oder gegen eine bekannte Profi-MMA-Kämpferin spielen.


Versteckte Artefakt-Waffenskins des Schurken – Hier findet Ihr sie

Quelle(n):
  1. Polygon

Destiny: Trials of Osiris – Die Map am 9.12.

Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 9.12., die Prüfungen von Osiris. Welche Map ist an der Reihe?

In diesen Tagen steht das PvP in Destiny im Vordergrund. Das Eisenbanner im Dezember läuft. Viele Hüter – auch jene, die den Schmelztiegel sonst meiden – tummeln sich nun im Rift-Modus, um die Eisenbanner-Waffen diesen Monat zu ergattern.

destiny-uferzeit

Falls Ihr Euch vom Eisenbanner lösen könnt, starten heute Abend um 18 Uhr auch die Prüfungen von Osiris. Im Gegensatz zum Iron Banner erhalten hier nur die besten PvP-Hüter den saftigen Loot, der sich in der Truhe auf dem Merkur versteckt. Die Trials laufen bis zum kommenden wöchentlichen Reset am Dienstag. Dieses Mal wird auf der Karte Ufer der Zeit gespielt.

Übrigens: Seit gestern Abend sind die Matchmaking-Settings verändert. Nun stehen weniger die Skills, sondern die Verbindungsqualität bei der Spielersuche im Vordergrund. Diese Änderungen gelten in allen Playlists – außer in den Prüfungen von Osiris!

Was sind die Prüfungen von Osiris?

Bei den Trials liefert Ihr Euch packende PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.

Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.

Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.


Was Xur dieses Wochenende verkauft, lest Ihr hier.