Pokémon GO: Wieder Änderungen am Tracker – „In der Nähe“ und „Gesichtet“

Niantic hat gestern Nacht bei Pokémon GO erneut den Tracker verändert: „In der Nähe“ und „Gesichtet“ teilen sich nun den Platz.

Es ist eine unendliche Geschichte mit dem Tracker bei Pokémon GO. Das ist die Anzeige, mit der Trainer die Pokémon aufspüren, wenn sei mit ihrem Smartphone durch die Gegend laufen. Mit der ersten Version waren die Trainer zufrieden, der sorgte aber für Serverprobleme und musste dann ganz abgeschaltet werden.

Die unendliche Geschichte mit dem Tracker bei Pokémon GO: „In der Nähe“ und „Gesichtet“

Der neue „San Francisco“-Tracker, der lange getestet wurde und jetzt erst in Deutschland kam, zeigte im Normalfall nur Pokémon an, die sich „in der Nähe“ befanden. Damit ist gemeint: Die sind in der Nähe eines Pokéstops. „Sichtungen“ von Pokémon gab es nur, wenn der Spieler sich weit weg von jedem Pokéstop aufhielt, also völlig in der Wildnis war. Dann wurden ihm Pokémon angezeigt, dies ich im Umkreis von 200 Metern um ihn herum aufhielt.

Pokémon GODas Problem damit: In der Stadt gibt es so viele Pokéstops, dass Trainer hier gut auf die Jagd gehen konnten. Pokéstops orientieren sich an „Sehenswürdigkeiten.“ Auf dem Land gibt es aber häufig nur einen solcher Stops in der Nähe und der ist schnell abgegrast. Die Sichtungen wurden dem Trainer auf dem Land aber nicht angezeigt, denn es war ja ein Pokéstop in der Nähe.

Neuer Tracker bei Pokémon GO ist ein Kompromiss

Seit gestern Nacht gibt es nun einen Kompromiss: „In der Nähe“ und „Gesichtet“ teilen sich den Platz auf dem Tracker. Allerdings ist das auch nicht immer der Fall, sondern es kommt darauf an, wie viele Pokéstops in der Nähe des Trainers sind. Das lässt sich zumindest aus ersten Berichten schließen. Trainer mit vielen Pokéstops in der Nähe sollten keinen Unterschied merken – es geht speziell um Trainer, die „wenige Stops“ in ihrer Umgebung ansteuern können.

naehegesichtet

So sieht es jetzt aus. Quelle: Facebook.

Damit hat Niantic auf das Feedback der Spieler reagiert. Die hatten genau, oder zumindest ziemlich genau, so eine Änderung gefordert. Vielen wäre es allerdings lieb gewesen, die Spieler könnten per „Wischen“ frei zwischen „In der Nähe“ und „Gesichtet“ selbst wählen – im Moment entscheidet das der neue Tracker für die Spieler.


Unsere Pokéexpertin Leya hat sich mit dem Leid der „Land-Trainer“ auseinandergesetzt:

Pokémon GO: Niantic pls – Warum können Stadt- und Land-Trainer nicht beide Tracker benutzen?

Autor(in)
Quelle(n): polygonNiantic
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