Call of Duty Infinite Warfare: Verkaufszahlen 50% schlechter als bei Black Ops 3

Der Shooter Call of Duty Infinite Warfare hat sich nicht gut verkauft.

Laut Analysten ist die neuste Ausgabe von Call of Duty im Vergleich zum Vorgänger Black Ops 3 um fast 50% weniger verkauft worden, was „Box“-Sales in den USA im November angeht. Die Informationen kommen von CNBC, die haben sie wiederum von einem „Wall Street“-Analysten, der die NPD-Zahlen ausgewertet hat – das ist ein wichtiges Marktforschungsinstitut der USA.

CoD: Infinite Warfare ist am 4. November für PC, PS4 und XBox One erschienen.

Die schlechten Verkaufszahlen könnten auch dazu beigetraben haben, dass die Aktien von Activision Blizzard 20% verloren haben im Vergleich zum Höchststand Mitte Oktober.

Call-of-Duty-Infinite-Warfare-Lead-ImageAnalyst Doug Creutz wird zitiert: Infinite Warfare sei noch mal um 17% schlechter gelaufen, als man erwartet habe. Der Titel sei nun nahe an 50% weniger verkauften Einheiten im Jahr-zu-Jahr-Vergleich.

Eine weitere anonyme Quelle aus der Wall Street springt Creutz bei und schätzt den Rückgang der Verkäufe auf 51% – die Quelle wolle anonym bleiben, weil es ihr eigentlich nicht erlaubt ist, die Forschungszahlen ihrer Firma zu offenbaren. Erste Zahlen aus Großbritannien stützen diese Aussagen ebenfalls.

Zu bedenken ist allerdings: Das sind nur die Box-Sales, Verkäufe, die über Ladentische gingen. Die Zahlen berücksichtigen keine digitalen Verkäufe.


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Quelle(n): CNBC
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