Bei FIFA 17 ist in FUT Diego Costa der Player of the Month der Premier League im November. Dazu ging eine Squad-Building-Challenge live. Wir haben eine Lösung für Euch.
Jeden Monat wird von EA Sports der “PL Spieler des Monats” präsentiert. Diese Auszeichnung erhält ein Spieler der englischen Liga, der in der jüngsten Vergangenheit starke Leistungen auf den Platz brachte. Diese Auszeichnung für den November erhielt Diego Costa von Chelsea. Als Belohnung gibt es eine Spezial-Karte mit erhöhten Werten:
So geht die Squad-Building-Challenge
Ihr erhaltet diese untauschbare Spielerkarte, indem Ihr eine Gruppen-SBC meistert. Erst, wenn alle vier SBCs erledigt sind, kommt Ihr in den Besitz von Diego Costa. Die erste SBC nennt sich Costas Vergangenheit.
Costas Vergangenheit
Wenn Ihr diese Einzel-SBC erfüllt, gibt es ein Prime-Goldspieler-Set. Die Voraussetzungen:
Atletico Madrid: Mindestes 5 Spieler
Brasilien: Mindestens 5 Spieler
Team der Woche: Mindestens 1 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 85
Teamchemie: Genau 100
Anzahl der Spieler: 11
Hier ist eine mögliche Lösung für die SBC. Bedenkt, dass auch viele weitere denkbar sind:
ST: Jonas
ST: Gameiro
LM: Gaitan
ZM: Koke
ZM: Danilo
RM: Pizzi
LV: Luis
IV: Godin
IV: Hilton
RV: Marquinhos
TW: Oblak
Costas Gegenwart
Auch hier gibt es ein Prime-Goldspieler-Set als Belohnung. Die Voraussetzungen:
FC Chelsea: Mindestens 5 Spieler
Spanien: Mindestens 5 Spieler
Team der Woche: Mindestens 1 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 85
Teamchemie: Genau 100
Anzahl der Spieler: 11
Eine mögliche Lösung:
ST: Aduriz
ST: Morata
LM: Pedro
ZOM: Silva
RM: Suso
ZM: Mata
ZM: Fabregas
IV: Cahill
IV: Terry
IV: Azpilicueta
TW: Mandanda
Premier League
Hier gibt es zwei Prime-Spieler-Sets der EPL. Die Voraussetzungen:
Premier League: Genau 11 Spieler
Team der Woche: Mindestens 1 Spieler
Selten: Genau 10 Spieler
Team-Gesamtbewertung: Mindestens 85
Teamchemie: Genau 100
Anzahl der Spieler: 11
Eine Lösung:
ST: Defoe
ST: Baston
LM: Xhaka
ZDM: Silva
ZDM: Gündogan
RM: Mkhitaryan
LV: Azpilicueta
IV: Terry
IV: Otamendi
RV: Sagna
TW: Begovic
8 Vereine
Die Prämie sind zwei Jumbo Premium Gold-Sets. Die Voraussetzung:
Schurken, Todesritter, Magier und Dämonenjäger in WoW werden öfter sterben. Ihre „Zweite Chance“-Talente werden generft.
Gegenwärtig befindet sich der Patch 7.1.5 von World of Warcraft auf dem PTR und die Änderungen rollen fast täglich auf den Server. Im jüngsten Update wurde die Abklingzeit einer beliebten Mechanik erhöht. „Von der Schippe springen“ vom Schurken hat nun eine Abklingzeit von 6 Minuten. Wer den Effekt nicht kennt: Wann immer der Schurke durch Schaden sterben würde, wird der Schaden stattdessen vermieden und er erhält kurzzeitig eine starke Schadensreduktion. Dieser Effekt konnte bisher alle 2 Minuten ausgelöst werden, nun ist er nur noch alle 6 Minuten verfügbar.
Doch der Schurke ist nicht der einzige, der davon betroffen ist. Auch etwa Magier (Kauterisieren) und alle anderen Klassen mit einer ähnlichen Mechanik müssen in Zukunft mit einer Steigerung der Abklingzeit leben.
Blizzard begründet diesen Schritt damit, dass die Fähigkeiten viel zu verlässlich geworden sind. In einigen Bosskämpfen könne man sich sogar „Jedes Mal darauf verlassen“, was einige Mechaniken obsolet machen würde.
Außerdem ist „Von der Schippe springen“ viel zu mächtig im Vergleich zu „ähnlichen“ Mechaniken, wie etwa Reinkarnation vom Schamanen – das hat eine Abklingzeit von 30 Minuten. Es gibt einfach keine Rechtfertigung dafür, dass Schurken, Magier, Todesritter und Dämonenjäger so oft eine „zweite Chance“ bekommen. Damals, als man das Talent mit Burning Crusade eingeführt hat, war es sehr am Ende des Talentbaums angesiedelt und war eine mächtige Entscheidung. Heute sei das einfach nicht mehr der Fall, weshalb man an der Verfügbarkeit schraubt.
Allerdings gibt es auch eine positive Änderung an den Talenten: Die Abklingzeit wird sofort abgeschlossen, wenn man sterben sollte. Das bedeutet vor allem im PvP, dass die Fähigkeiten nach wie vor häufig verfügbar sind und auch nach einem Tod im Dungeon oder Raid kann man gleich wieder davon profitieren.
Das Fantasy-MMORPG ArcheAge hat große Probleme mit dem Neustart zu 3.0.
Hier in Europa gab es nur unwesentliche Verzögerungen und Probleme beim Aufspielen von 3.0 – das Ganze verschob sich am Samstagnachmittag etwas nach hinten und der Neustart-Server „Prophecy“ kämpfte mit riesigen Warteschlagen. Auch welche Accounts auf Prophecy durften, wurde kurzfristig geändert. Im FAQ hieß es, “ab dem 8.12. erstellte Accounts”, tatsächlich mussten sie am oder nach dem 10.12. erstellt werden. Aber ArcheAge lief.
In den USA verlief der Launch von 3.0 mit deutlich mehr Problemen. Die Server waren dann längere Zeit ganz geschlossen. Und seit sie wieder laufen, klagen Spieler über Crashes und zahlreiche Probleme. Es ist instabil.
Die letzte Nachricht von Trion Worlds kommt von “gerade eben”, gegen 9 Uhr Montagmorgen unserer Zeit – Sonntagnacht US-Zeit: Die arbeiten da gerade durch. Die Nachricht sagt: Wir arbeiten mit dem koreanischen Entwickler XLGames dran – es sind Netzwerkprobleme. Trion Worlds gibt den Spielern jede Stunde ein Update – aber im Prinzip steht da nur dran: Wir arbeiten wirklich hart dran.
30 Stunden Nachtschicht bei Trion Worlds
Auch der Chef von Trion Worlds, Scott Hartsman, hat sich zu dem Problem geäußert. Es sei nicht nur für die Spieler unheimlich frustrierend, sondern auch für die Mitarbeiter. 6 Monate habe man den Start vorbereitet. Niemand hat jetzt damit gerechnet, dass man eine 30-Stunden-Schicht einlegen müsse, um ArcheAge NA zum Laufen zu kriegen.
Trion Worlds CEO Scott Hartsman.
Das Problem sei, dass ArcheAge NA einfach riesig ist, viel größer als ArcheAge EU oder jede andere Version des Spiels. Die Software, die man bekommen habe, sei in der Lage gewesen, das Volumen der Daten aller anderer Regionen zu wuppen, auch beim Testlauf auf dem PTS ging alles klar – jetzt bei NA gibt es diese Probleme.
Hartsman versichert, es liege nicht an mangelnder Kompetenz. Ganz im Gegenteil, der Kompetenz des Teams sei es zu verdanken, dass es überhaupt laufen werde. Als „Publisher“ mache Trion Worlds gerade Dinge, die weit außerhalb dessen liegen, was man normalerweise als Publisher zu tun habe. Aber weil man auch selbst Spiele entwickelt, könne man das schaffen.
Man habe viel gelernt aus früheren Releases und werde jetzt nicht eher aufhören, bis die Server einwandfrei laufen.
Für viele ArcheAge-Veteranen ist die Situation ein Déjà Vu: In 2014, als das Spiel startete, und später beim großen Update um „Auroria, gab es ähnliche Probleme. Ende 2014 war ArcheAge für einige Zeit offline – keiner wusste so recht, wieso. Im Jahr 2015 musste ein „Relaunch“ zu 2.0 wiederholt werden. Damals hieß es, ein DDOS-Angriff sei dafür verantwortlich gewesen.
ArcheAge ist “frontlastig” – bei Releases drängen zahllose Spieler auf die Server, um sich in den ersten Minuten und Stunden einen Vorteil zu verschaffen.
Unterschätzt und nun ein wahrer „Gamebreaker“ – die Dreckige Ratte aus Hearthstone ermöglicht richtig gemeine Spielzüge.
Die Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ ist nun seit einigen Tagen live und die Spieler haben sich langsam aber sicher an die neuen Karten von Hearthstone gewöhnt. Doch einige Karten sind mächtiger, als zuvor gedacht.
Ein Paradebeispiel ist der neutrale Diener Dreckige Ratte, der für nur 2 Mana stolze Werte von 2/6 auf das Feld bringt. Dazu kommt der Kampfschrei, dass der Gegner einen zufälligen Diener von seiner Hand sofort auf das Spielfeld legt.
Die meisten Hearthstone-Experten, also die großen Streamer und Gewinner zahlreicher Turniere, haben die Dreckige Ratte schlecht eingestuft. Einen oder zwei von fünf möglichen Punkten und nur in wirklich seltenen Situationen wertvoll.
Wie schon so oft irrten sich die Profis gewaltig, denn die Dreckige Ratte ermöglicht eine ganz neue Art von Spielzug. Euer Gegner hat einen Untergangsverkünder gespielt und ihr könnt keine Diener ausspielen, weil sie im nächsten Zug sterben würden? Spielt einfach eine Dreckige Ratte und legt noch einen Diener des Gegners dazu – mit Glück erwischt es die „schweren Jungs“.
Dass das Ganze sowohl gut als auch schlecht enden kann, zeigt dieses Video von Hearthstone SparkTV. Nehmt Euch die 10 Minuten Zeit, es lohnt sich!
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Cortyn meint: Ich muss gestehen, dass ich die Karte selbst zu Beginn sehr schlecht eingeschätzt habe, doch nachdem mir ein paar Mal Furorion aus der Hand genommen wurde, änderte sich meine Meinung. Letztlich ist die Karte ein ziemlich hoher RNG-Faktor. Wenn man das aktuelle Meta aber kennt, kann man oft erahnen, welche Karten der Gegner noch zur Verfügung hat. Eigentlich war das „Wegnehmen“ eine Mechanik, die man bei Hearthstone nicht haben wollte – jetzt offenbart sich der ganze Spaß dieser Taktiken.
Rizeros sieht aus wie Godzilla? Ein lustiger Bug bei Pokémon GO lässt Eure Pokémon riesengroß werden.
Obwohl die Pokémon bei Pokémon GO eigentlich in der Größe beschränkt sind, werden diese aktuell größer als Hochhäuser. Schuld ist ein Bug, der diese Größen-Beschränkung kurzzeitig aufhebt. Ein Karpador kann dadurch schnell zu einem besonders unheimlichen Gegner werden, wenn es auf 2 PokéStops gleichzeitig liegt. Auf Reddit teilen Trainer ihre “interessantesten” Begegnungen mit den Riesen-Pokémon.
Riesige Pokémon bei Pokémon GO
Dieser Bug tritt laut nach aktuellen Berichten bei Buddy-Pokémon auf. Wenn Trainer ihr Buddy-Pokémon anklicken, erscheint es so groß, dass es fast die gesamte Karte einnimmt.
Im Pokémon GO-Reddit hat der Nutzer CyberWelfare sein ganz persönliches “Godzilla”-Pokémon präsentiert.
Chaaqoti zeigt mit dem Titel “Leck den Tracker weg” sein Riesen-Schlurp.
Das Chaneira von HoboMoo macht sich so viele Sorgen um den Trainer, dass es ihn ganz versteckt.
Natürlich darf bei diesem Bug kein Relaxo fehlen. Der Nutzer AkuuZa zeigt, dass Relaxo auch problemlos mehrere Straßen gleichzeitig sperren kann.
Ein Lapras könnte mit diesem Glitch zum Kreuzfahrtschiff für mehr als 100 Pokémon-Trainer werden:
Zwar regt man sich als Trainer und Spieler häufig über die Bugs bei Pokémon GO auf. Allerdings können diese riesigen Buddy-Pokémon gern noch etwas länger im Spiel bleiben. Um diese riesigen Buddy-Pokémon selbst im Spiel zu sehen, braucht Ihr einen Screen-Recorder. Sobald Ihr Euer Buddy-Pokémon anklickt ist es nur für den Bruchteil einer Sekunde so riesengroß. Mit einem Screenrecorder könnt Ihr die entsprechende Sekunde im Video aufnehmen. Mit einem regulären Screenshot ist das fast unmöglich.
Wildstar ist sicherlich nicht das erfolgreichste Spiel unter der Sonne. Doch trotz mieser Zahlen geht das bunte MMORPG auch 2017 weiter. WildStar-Chef Chad Moore hat sich zur Zukunft des Spiels im kommenden Jahr gemeldet.
Mit der stetigen Verbesserung von WildStar will man in 2017 weitermachen und habe schon einige Ideen in petto. So sollen eure Helden 2017 spannende Abenteuer auf und außerhalb von Nexus erleben. Insbesondere will sich Carbine darauf konzentrieren:
den Spielern einen packenden und sinnvollen Charakterfortschritt zu ermöglichen
sie angemessen für die Zeit zu belohnen, die sie in WildStar verbringen
neue Spielerlebnisse zu erschaffen und die Sachen, die man schon hat, relevant halten
Craig Zinkievich arbeitete früher bei den Crytic Studios am MMORPG Star Trek Online. Doch schon im November 2015 gründete er mit einem Team aus Veteranen der Spielebranche das Spielestudio Cold Iron. Nun wurde das Studio erstmals vorgestellt.
Das Team besteht aus Personen, die auf eine jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung von MMO- und Actiontiteln zurückblicken können. Dazu gehören Spiele wie Neverwinter, Star Trek Online, Bioshock Infinite, Metroid Prime 3, DOOM, Atlas Reactor, Batman Arkham Origins: Blackgate und die Borderlands-Reihe.
Neben Craig Zinkievich als CEO arbeiten unter anderem noch Shannon Posniewski (City of Heroes/Villains, Champions Online, Star Trek Online und Neverwinter) als CTO und Matt Highison (Neverwinter, Star Trek Online und Champions Online) als Creative Director mit.
Erster Spiel wird ein Online-Actionspiel
Derzeit befindet sich auch schon erstes Spiel in Arbeit. Dabei handelt es sich um ein Online-Actionspiel, welches mit der Unreal 4 Engine entwickelt wird. Weitere Details zu diesem Spiel soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Das Spiel soll aber AAA-Qualitäten besitzen.
“Es ist uns eine große Freude, Cold Iron endlich der Welt vorstellen zu können”, sagte Craig Zinkievich, der Gründer und CEO des Studios. “Als wir uns letztes Jahr dazu entschieden hatten, dieses Studio zu gründen, haben wir uns folgendes Ziel gesetzt: Fesselnde Spiele zu entwickeln, die wir selbst immer und überall spielen würden. Um dies zu erreichen, haben wir eine Grundidee entwickelt, einen großartigen Prototypen erstellt, uns die Finanzierung gesichert und bauen nun ein unschlagbares Team auf. Wir arbeiten derzeit fieberhaft an einem AAA-Online-Actionspiel, das Spieler in eine völlig neue Welt eintauchen lassen wird, und wir freuen uns bereits darauf, es Ihnen in naher Zukunft vorzustellen.”
Bei Destiny ist es Einsatztrupps gelungen, im “Zorn der Maschine”-Raid mit einem Sparrow bis zu Aksis zu gelangen.
Gleich mehrere Hüter konnten einen Sparrow zum Endboss von “Zorn der Maschine” befördern. Da man im Raid keinen Sparrow aktivieren kann, mussten sie diesen von Beginn an durch den gesamten Raid schleusen. Für normalsterbliche Hüter ist dies allein angesichts der Sprungpassagen ein Ding der Unmöglichkeit.
Die Hüter vom Youtube-Kanal “The Legend Himself”, welche bereits mehrere krasse Dinge im Raid vollbrachten, zählen zu diesen Spielern, denen ein “Sparrow To Aksis”-Run gelungen ist. Sie setzen ihren Erfolg in diesem Video besonders schön in Szene:
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Den Sparrow steuerte der Hüter Epicookiez. Laut eigenen Angaben gab es einige Hindernisse und Probleme zu bewältigen.
Allerdings: “The Legend Himself” waren nicht die ersten, die einen Sparrow zu Aksis brachten. Den World-First-Status beansprucht der Redditor LogicIy, der mit seinem Einsatztrupp am selben Tag – etwa 5 Stunden eher – den Erfolg veröffentlichte. Diese brauchten über zwei Wochen, bis sie es schafften. Hier ein Video von ihnen:
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The Legend Himself berichten, dass sie überraschend wenige Versuche brauchten. Epicookiez sei ein Tier mit dem Sparrow, der auf den ersten Versuch durch das Sprung-Puzzle nach Vosik gekommen sei. Insgesamt mussten sie dreimal zu Aksis: Beim ersten Mal gab es angeblich Lags und Raid-typische Probleme, beim zweiten Mal wurde der Sparrow von Aksis zerstört (auch im Video zu sehen) und den dritten Versuch brauchten sie, um den Screenshot am Ende zu erstellen. Insgesamt dauerte es bei ihnen 4 Stunden.
Was haltet Ihr davon? Schwingt Ihr Euch direkt auf den Sparrow und macht es nach?
Die zweite Generation wird Pokémon GO wahrscheinlich bald hinzugefügt werden, wie wir aus Datamining wissen. Hier bekommt Ihr eine Übersicht mit den wichtigsten Pokémon der neuen Generation.
Vielleicht ist es für den einen oder anderen eine Weile her, dass er sich intensiv mit den Pokémon der zweiten Generation beschäftigt hat. Dank des Dataminings des neuen Pokémon-GO-Patches wissen wir, dass die zweite Generation vor der Tür steht. Man hat die Schreie der Pokémon 1 – 251 in den Daten gefunden. Damit Ihr Euch schon mal auf die neuen Pokémon einstimmen könnt, kommt hier eine kleine Erinnerung, welche das denn nochmal waren.
Die Starter-Pokémon
Jeder Trainer bekommt am Anfang seiner Reise einen kleinen Freund zur Seite gestellt, der einen in der großen, weiten Welt beschützen kann. Sein erstes Pokémon, das Starter-Pokémon. Das ist in Generation 2 nicht anders. Vielleicht darf man sich zum Auftakt von Generation 2 ja wieder eins aussuchen.
#152 Endivie
Typ: Pflanze
Größe: 0,9 Meter
Gewicht: 6,4 Kilogramm
Beschreibung: Im Kampf wedelt Endivie mit seinem Blatt, um den Feind fernzuhalten. Von dem Blatt geht auch ein süßlicher Duft aus, der die kämpfenden Pokémon beruhigt und eine gemütliche, freundliche Atmosphäre schafft.
#153 Lorblatt
Typ: Pflanze
Größe: 1,2 Meter
Gewicht: 15,8 Kilogramm
Beschreibung: Lorblatts Nacken ist mit zusammengerollten Blättern behangen. In jedem Blatt befindet sich ein kleiner Trieb eines Baumes. Der Duft dieses Triebes bringt Menschen auf Trab.
#154 Meganie
Typ: Pflanze
Größe: 1,8 Meter
Gewicht: 100,5 Kilogramm
Beschreibung: Der Duft von Meganies Blume besänftigt Gemüter. Im Kampf gibt dieses Pokémon mehr von seinem beruhigenden Duftstoff ab, um den Kampfgeist des Gegners zu schwächen.
Ein kompletter Dungeons voller Rätsel? RIFT will den Spielern eine neue Herausforderung bieten – aber die ist versteckt.
Gelegentlich kommt es vor, dass einige Entwickler besonderen Ehrgeiz entwickeln oder die Spieler auf eine ganz besondere Weise herausfordern wollen. Wer in RIFT genug von Schadenszahlen und Bossbegegnungen hat, für den dürfte der neuste Dungeon „Tok’s Proving Grounds“ gemacht sein. In diesem Dungeon dreht sich alles um Rätsel, Labyrinthe und ein wenig Mathematik.
Doch das erste Rätsel fängt schon früher an: Der Weg zum Dungeon ist nämlich nicht auf der Karte markiert. Schlimmer noch, der Zugang wechselt regelmäßig seine Position und ist alles andere als offensichtlich. Der einzige Hinweis, den die Entwickler geben, ist, dass die Spieler nach einer „auffälligen geometrischen Form“ in Alittu Ausschau halten sollen – also etwa einem Würfel, einer Pyramide oder ähnlichen Gebilden.
In dem Dungeon kann man sich für die 1- oder 2-Spieler-Variante entscheiden, was die bestehenden Rätsel anpasst, sodass es meist etwas kniffeliger wird. Es gibt Glasräume, Irrgärten, ein irres Fantasy-Sodoku und eine Indiana-Jones-Flucht aus einer Pyramide.
Übrigens: Wer glaubt, einfach die Lösungen auswendig lernen zu können, der irrt sich. Bei jedem Besuch des Dungeons gibt es neue Zufallsfaktoren, sodass man sich jedes Mal neu auf die Rätsel einlassen muss.
Die Rift-Leute warnen: Viele Spoiler im Video.
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Das Free2Play-MMORPG Allods Online erhält mit dem Update 8.0 eine neue, die achte Rasse.
Die Aeds kommen zu Allods Online. Sie werden die achte Spieler-Rasse sein. Sie sind so eine Art griechisch-römische zum Leben erwachte Statue.
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Um einen Aed erstellen zu können, müssen Spieler einen Charakter Stufe 70 und eine Inkarnation zur Verfügung haben.
Ein weiteres Feature von 8.0 steht bei der Inhaltsskalierung an. Gerade Low-Level-Charaktere sollen alternative Aufstiegsmöglichkeiten haben: Ihnen stehen Astralallods und Schlachten zur Verfügung. Auch erfahrenen Charakteren soll es so möglich sein, ihren Aufstieg so abwechslungsreicher zu gestalten.
Wann 8.0 erscheint, ist aktuell noch nicht ganz klar. My.com spricht davon, dass es „immer näher“ rückt.
Allods Online (2010) erlebt in 2016 eine Art Renaissance. Das MMORPG hat das wichtige Update 7.0 erhalten und ist nun voll Steam integriert.
Blizzard will das Meldesystem in Overwatch überarbeiten. Neue Funktionen und Möglichkeiten sollen den Spielern helfen.
Im offiziellen Forum gibt es immer wieder Beschwerden über das Meldesystem von Overwatch, das einfach nicht ausgereift sei. Einige Spieler wünschen sich mehr Kontrolle, wie etwa eine „Votekick“-Funktion – doch diese Spieler befinden sich wohl in der Minderheit.
Als Gegenbeispiel wird immer wieder World of Warcraft genannt, das etwa für Dungeons eine Kickfunktion hat, die aber oft ausgenutzt wird, um Leute aus „nichtigen“ Gründen zu kicken.
Symmetra im Angriff? Direkt melden! – So ist es oft auf den Servern.
Jeff Kaplan schaltete sich in die Diskussion ein:
„Es ist schön, eine Diskussion zu diesem Thema mitzubekommen und wir sind hier genau so besorgt wie Ihr auch.
Unser erster Schritt ist es, das aktuelle Meldesystem zu überarbeiten. Das findet bereits statt und wir haben einige Designänderungen, von denen wir denken, dass sie helfen werden. Sobald wir das Melde-Design auf den neusten Stand bringen, werden wir auch all unsere Verhaltensregeln überarbeiten – einschließlich der Bestrafungen.
Ich wünschte, dass das schneller vonstatten gehen würde, aber zumindest gibt es Fortschritte.“
Auf die besorgte Nachfrage einiger Fans reagierte Kaplan ebenfalls. Oft würden Spieler gemeldet werden, weil sie nicht „den Helden spielen, den andere gerne wollen“. Dies hat etwa dazu geführt, dass ein eiserner Torbjörn-Fan, der wirklich in jeder Runde Torbjörn spielt, über 12 Mal temporär gebannt wurde – und trotzdem die Meister-Liga erreicht hat.
„Genau solche Fälle behalten wir im Hinterkopf“ hieß es von Kaplan.
Meister-Liga nur mit Torbjörn – und trotzdem 12 “Auszeiten” kassiert. Einer muss ja schuldig sein.
Blizzard hat solche Fälle im Auge und denkt auch daran, Nutzungsbestimmungen und Sanktionen anzupassen. Wer also in Zukunft Leute meldet, nur weil sie einen Helden spielen, der einem selbst nicht passt, sollte aufpassen. „Falschmeldungen“ könnten dann wohl auch Konsequenzen haben.
Cortyn meint: Mir geht die Frequenz, mit der Leute gemeldet werden oder dazu aufrufen, bei Overwatch deutlich auf den Keks. Ich genieße – ja, selbst im Competitive – die Runden, in denen auch mal andere Helden als die üblichen 8 „Wir sind gerade das Meta, weil die Profis das so machen“-Charaktere vorkommen. Vor allem die „Spiel jetzt Heiler X oder wir melden dich“-Drohungen nehmen Overwatch den Spaß. Wer nicht damit leben kann, dass andere Spieler andere Charaktere bevorzugen, sollte vielleicht nur noch mit Freunden spielen.
Die kugelsichere Weste von Larae Barrett zählt zu den begehrtesten Items in The Division. Was kann das Ding?
Seit dem Update 1.5 möchte man nicht in der Haut der Rikers-Anführerin Larae Barrett stecken. Sie ist der Endboss der “Lexington Event Center”-Mission und wird zurzeit extrem häufig von den Agenten erledigt. Dies hat zwei Gründe:
Die Mission gilt als effiziente Methode, um schnell an viel guten Loot zu gelangen.
Hier gibt es die Chance, “Barret’s bulletproof vest” zu ergattern.
Diese Weste zählt zu den benannten Rüstungsteilen, die es seit dem Update 1.5 in The Division gibt – und ist ebenso selten wie begehrt. Massive verriet letzten Donnerstag, dass Barrett seit 1.5 schon über 2,85 Millionen Mal besiegt wurde, da die Agenten eifrig das Item jagen.
Wie kommt man an Barrets kugelsichere Weste?
Ihr habt drei Möglichkeiten, um an die Weste zu gelangen:
Larae Barrett: Startet die Mission “Lexington Event Center” auf Weltrang 5. Für eine erhöhte Chance ist der Challenge-Mode zu empfehlen. Die Weste kann nur von einem NPC direkt droppen, von Larae Barrett.
Überleben-Modus: In den Versiegelten Kisten, die Ihr als Belohnung in Survival bekommt, gibt es eine Chance auf das Item.
Versiegelte Kisten durch Erfahrungspunkte: Wenn Ihr genügend XP generiert, beispielsweise indem Ihr “Lexington Event Center” wieder und wieder spielt, erhaltet Ihr Behälter. Auch so könnt Ihr an die kugelsichere Weste gelangen.
Das Wichtigste hierbei ist Glück. Ob Ihr die Weste erhaltet, hängt vom Zufall ab – und die Drop-Chancen sind sehr gering. Massive traf die Aussage, dass sie bislang keine Pläne haben, die Drop-Wahrscheinlichkeit zu erhöhen. Angesichts des Loot-Regens solle es auch Items geben, die selten sind und über die man sich freut, wenn man sie erhält.
Was kann Barrets kugelsichere Weste?
Wie jedes benannte Rüstungsteil besitzt die Weste ein einzigartiges Talent. Dieses Talent macht das Item so begehrt, da es durchdacht ist und in der Praxis spannende Vorteile bietet.
Das bringt das Talent:
Sind keine Fertigkeiten im Cooldown, wird die Fertigkeitenstärke um 10% erhöht.
Ist ein Skill im Cooldown, wird der Schaden um 5% erhöht.
Haben zwei Skills eine aktive Abklingzeit, wird die Rüstung um 10% erhöht.
Wichtiger Hinweis: Es ist immer nur einer dieser drei Boni aktiv. Beispiel: Sobald zwei Skills im Cooldown sind, wird der Schadensbonus deaktiviert und nur die Rüstung erhöht.
Darum ist dieses Talent so durchdacht: Viele Agenten rennen mit einer Heil-Fertigkeit und einem zweiten Skill, der für mehr Schaden sorgen soll, herum. Ist man kurz vor oder kurz nach einem Gefecht, sind die Fertigkeiten (wieder) vollständig aufgeladen. Der nächste Einsatz eines Skills wird dank der erhöhten Fertigkeitenstärke mächtiger. Beginnt der Kampf, setzt Ihr Euren Damage-Skill ein, wie beispielsweise ein Geschütz oder einen Impulsgeber. Der Schaden erhöht sich, nun könnt Ihr satten Damage dealen. Sobald Ihr den Heilskill einsetzen müsst, bedeutet dies, dass Ihr selbst viel Schaden erlitten habt. Nun greift die erhöhte Rüstung und erhöht Eure Überlebenschancen. Praktisch!
Übrigens: Die restlichen Boni und Attribut-Erhöhungen auf diesem Rüstungsteil sind zufällig.
Momentan werden die Stat-Erhöhungen, die dieses Talent der Weste bringt, noch nicht korrekt im UI angezeigt. Sie funktionieren, allerdings ist ein Client-Patch erforderlich, um die Anzeige zu fixen. Tipp: Wechselt Ihr die Panzerweste und geht direkt zur Barret-Weste zurück, aktualisiert sich das UI und zeigt nun den erhöhten Wert an.
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Fazit: Ja, Barrets kugelsichere Weste ist ein starkes Item, über das Ihr Euch zurecht freuen könnt, wenn Ihr es erhaltet. Allerdings ist es kein “Must have”-Item, da zurzeit auch viele andere Gear-Set-Kombinationen möglich sind, um starke Builds zu erstellen.
Habt Ihr die Weste in Eurem Besitz? Wie findet Ihr sie?
Das Winterhauchfest in Heroes of the Storm bricht an. Neben kostenlosen Boni winken auch schicke neue Skins im Shop.
Bei Blizzard ist es mehr oder minder Tradition um Weihnachten herum besondere Ingame-Events zu veranstalten und auch Heroes of the Storm ist da keine Ausnahme. Vom 15. Dezember 2016 bis zum 4. Januar 2017 findet das Winterhauchfest im Nexus statt und lockt mit einer besonderen Quest, zusätzlichen Erfahrungspunkten und jeder Menge Vergünstigungen im Shop.
Grundsätzlich gilt in der Zeit ein XP-Bonus von satten 25%, der zusätzlich mit anderen Boni stapelbar ist – wie etwa dem Spielen mit Freunden oder einem Booster.
Dazu kommt eine Quest, die von Euch fordert, insgesamt 25 Spiele in Heroes of the Storm zu absolvieren. Diese können jedoch nicht im Heldenchaos („Heroes Brawl“) gespielt werden, sondern nur im Quickmatch oder den gewerteten Modi. WEr die Quest abschließt, bekommt permanent das Festtagsgoblin-Reittier!
Die beiden neuen Skins des Events, Winterhauch-Lunara in knuffigem Rentier-Look und Lebkuchen-Nazeebo, der irgendwie ziemlich gruselig aussieht, wurden bereits auf der BlizzCon im November vorgestellt. Im folgenden Video seht Ihr die beiden Skins in Aktion:
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Abgesehen davon sind auch die Klassiker der Vorjahre wieder im Shop erhältlich, wie Altvater Kleiner, Altvater Rehgar, Zuckerfee Sylvanas und Winterhauch-Jaina. Wer seine Sammlung an besonderen Skins vervollständigen will, sollte in den nächsten Tagen wieder einen Blick in das Moba werfen.
Bei Destiny betrachten wir die Rüstungsteile im “Der Anbruch”-Stil.
In wenigen Tagen startet das Winter-Event “Der Anbruch” in Destiny. Ab dem 13.12. gibt es neues Gear zu ergattern, darunter auch das “The Dawning”-Gear. Dabei handelt es sich um festlich verzierte Rüstungsteile, welche für alle drei Klassen individuell designt wurden.
Hier ist das Gear für den Titan:
Das Gear für den Jäger:
Das Gear für den Warlock:
Die Rüstungssets wurden von Helm-Konzepten des Künstlers Joseph Cross inspiriert, welche Bungie nun veröffentlichte:
Interessant dabei: Die Rüstungen für den Jäger und den Warlock wurden von Bungie entworfen, jene für den Titanen allerdings nicht. Das Titan-Gear entstand in den High Moon Studios, speziell von Priscilla Landerer. Dieses Activision-Entwicklerstudio unterstützt Bungie seit Ende 2015 dabei, das Destiny-Universum zu erweitern. Erst kürzlich wurde offiziell verkündet, dass nun auch ein drittes Entwicklerstudio an Destiny mitwirkt.
Wie kommt man an das neue Gear?
Wollt Ihr dieses festliche Gear erhalten, wird es aller Voraussicht nach nötig sein, Echtgeld zu investieren. Via Twitter teilte Bungie mit, dass es die Rüstungsteile in den “Treasures of the Dawning” geben wird, welche man zum Start von “Der Anbruch” im Everversum käuflich erwerben kann.
Bislang ist nicht bekannt, ob es auch andere Möglichkeiten geben wird, an diese Items zu kommen. Auf reddit kursiert die Aussage, dass man es tatsächlich nur über die neuen Schätze erhält. Allerdings wissen wir momentan noch nicht, ob man sich diese Schätze auch erspielen kann. Und wer weiß, was sich in den täglichen Geschenken befindet …
In der Community war in den vergangenen Tagen jedoch immer wieder die Kritk zu lesen, dass man für das einzig interessante Gear den Geldbeutel öffnen müsse. Das Festival der Verlorenen wurde schon als “Festival der Mikrotranskationen” verrufen. Nun solle wenigstens bei “Der Anbruch” alles erspielbar sein. Spätestens am 13.12. wissen wir mehr.
Die zweite Generation steht bei Pokémon GO vor der Tür. Trainer, die vorausdenken, sollten jetzt schon mal ein paar Bonbons bewahren. Warum, erfahrt Ihr hier.
Niantic hat in in einer Pressekonferenz bestätigt, dass mehr Pokémon zu Pokémon GO kommen. Zusätzlich wurden während eines Datamining alle Schreie der Pokémon aus der zweiten Generation gefunden. Beides zusammen, legt die Vermutung nahe, dass es bald die Pokémon aus den Silber- und Gold-Editionen zu fangen gibt. Wer sich mit Pokémon gut auskennt, weiß jetzt sofort, dass sich unter der zweiten Generation Entwicklungsformen der ersten befinden! Und das heißt, dass man sich schon mal Bonbons der folgenden Pokémon zur Seite legen sollte:
Blubella: Myrapla-Bonbons
Blubella ist ein Pokémon des Typs Pflanze und entwickelt sich aus Duflor. Myrapla ist die Vorstufe von Duflor. Da es sich um eine dritte Entwicklung handelt, werdet Ihr wahrscheinlich 100 Myrapla-Bonbons benötigen für die Entwicklung zu Blubella.
In den Original-Editionen ist es allerdings so, dass Duflor sich mit dem Item Blattstein zu Giflor entwickelt und mit einem Sonnenstein zu Blubella. Da bleibt es noch abzuwarten, wie Niantic das lösen wird. Wenn Blubella starkem Sonnenlicht ausgesetzt ist, beginnen sich die Blätter an seinem Körper zu drehen. Der Tanz dieses Pokémon ist in südlichen Ländern bekannt.
Heitera: Chaneira-Bonbons
Heitera gehört dem Typen Normal an und ist die Weiterentwicklung von Chainera. Da es sich um eine zweite Entwicklungsstufe handelt, werdet Ihr wohl 50 Chaneira-Bonbons zur Entwicklung benötigen. Jeder, der einen Bissen von dem Ei, das Heiteira hält, nimmt, wird gegenüber anderen sorgsam und höflich.
Iksbat: Zubat-Bonbons
Iksbat ist die dritte Stufe zu Zubat und entwickelt sich aus Golbat. Es gehört dem Typen Gift/Flug an und da es sich um eine dritte Entwicklung handelt, werdet Ihr vermutlich 100 Zubat-Bonbons brauchen, um es zu entwickeln. Iksbats Flügelschlag ist so leise, dass die Beute lautlos überrascht wird. Dieses Pokémon ruht sich aus, indem es sich mit seinen Hinterbeinen an einen Ast hängt.
Psiana: Evoli-Bonbons
Psiana ist ein Psycho-Pokémon und ist eines der vielen Evoli-Entwicklung. Es könnte sein, dass die Entwickler hier wieder ein Easter-Egg einbauen für die Entwicklung. Aber 25 Evoli-Bonbons werdet ihr nach großer Wahrscheinlichkeit wieder benötigen. Psiana ist jedem Trainer treu, dem es zugetan ist. Dieses Pokémon hat die Fähigkeit der Prophezeiung entwickelt, um seine Trainer vor Unheil zu bewahren.
Nachtara: Evoli-Bonbons
Nachtara gehört zur Evoli-Familie und ist vom Typen Unlicht. Sowie bei Psiana ist denkbar, dass man dieses Pokémon durch ein Easter-Egg bekommt. In den Editionen Gold und Silber erhält man Nachtara, wenn man sein Evoli bei Nacht entwickelt und ein Psiana, wenn man Evoli bei Tag entwickelt. Vielleicht wird es bei Pokémon GO nicht anders sein. Brauchen werdet ihr wahrscheinlich 25 Evoli-Bonbons.
Also spart für beide Entwicklungen, Nachtara und Psiana, besser schon mal 50 Evoli-Bonbons. Nachtara hat sich dadurch entwickelt, dass es den Mondwellen ausgesetzt war. Es versteckt sich im Schutze der Dunkelheit und wartet darauf, dass sich ein Feind bewegt. Die Ringe an seinem Körper leuchten auf, wenn es angreift.
Seedraking: Seeper-Bonbons
Seedraking gehört dem Typen Wasser/Drache an und ist die dritte Stufe zu Seeper. Dazwichen liegt noch Seemon. Wollt Ihr Seemon weiterentwickeln, spart Euch besser schon mal 100 Seeper-Bonbons zusammen. Seedraking schläft auf dem Meeresboden, wo ansonsten niemand lebt. Wenn ein Sturm aufkommt, wacht es auf und macht sich auf die Suche nach Beute.
Porygon2: Porygon-Bonbons
Porygon2 ist die Weiterentwicklung von Porygon und ein Normal-Typ. Als zweite Entwicklung sollten 50 Porygon-Bonbons ausreichen, um es zu entwickeln. Porygon2 wurde in einem wissenschaftlichen Experiment von Menschen erzeugt. Es verfügt über künstliche Intelligenz, wodurch es selbstständig neue Gesten und Gefühle erlernen kann.
Quaxo: Quapsel-Bonbons
Quaxo gehört dem Typ Wasser an. Es ist ein ähnlicher Fall wie bei Blubella: In den Editionen Silber und Gold, muss man ihm einen King-Stein geben, damit es sich aus Quaputzi zu Quaxo weiterentwickelt. Trägt es einen Wasserstein, wird es zu Quappo. Gehen wir aber trotzdem mal davon aus, dass es 100 Quapsel-Bonbons benötigen wird, da es sich um eine dritte Stufe handelt. Quaxo hat gelocktes Haar, das ihm den Status eines Königs bescheinigt. Je länger und lockiger sein Haar ist, desto mehr Respekt erntet dieses Pokémon von seinen Artgenossen.
Scherox: Sichlor-Bonbons
Scherox hat zwei Typen, Käfer und Stahl. Es ist die zweite Entwicklung zu Sichlor und wir gehen davon aus, dass man 50 Sichlor-Bonbons braucht, um es zu entwickeln. Scherox’ Körper ist hart wie Stahl. Gewöhnliche Angriffe jagen ihm keine Angst ein. Dieses Pokémon schlägt mit den Flügeln, um seine Körpertemperatur zu regulieren.
Laschoking: Flegmon-Bonbons
Laschoking ist ein Psycho/Wasser-Pokémon und eine alternative Entwicklung zu Lahmus. Die erste Stufe ist Flegmon. Als zweite Entwicklung, werdet Ihr 50 Flegmon-Bonbons brauchen. In den Editionen entwickelt sich Flegmon mit einem King-Stein zu Laschoking. Von daher bleibt abzuwarten, wie es sich in Pokémon GO zu Laschoking entwickeln wird. Laschoking betreibt jeden Tag Forschung, um die Geheimnisse der Welt zu lüften. Dieses Pokémon vergisst aber alles, was es bereits herausgefunden hat, wenn das Muschas auf seinem Kopf abfällt.
Stahlos: Onix-Bonbons
Wie der Name vermuten lässt, ist Stahlos vom Typen Stahl – als zweiten Typen hat es Boden. Es entwickelt sich aus einem Onix und wird als zweite Stufe daher 50 Onix-Bonbons brauchen. Stahlos lebt noch tiefer unter der Erde als Onix. Dieses Pokémon gräbt immer in Richtung des Erdkerns. Nachweislich hat dieses Pokémon bereits Tiefen von 1 km erreicht.
Leya meint: Bei dieser Auflistung handelt es sich um pure Spekulationen. Wie Niantic die Entwicklungen der zweiten Generation tatsächlich in Pokémon GO umsetzen wird, bleibt abzuwarten. Aber es kann sicher nicht schaden, die oben genannten Bonbons schon mal für die Neuankömmlinge aufzubewahren. Ich sehe die Wahrscheinlichkeit schon groß, dass die Entwicklung ähnlich wie bei der ersten Generation verlaufen wird und nach Entwicklungsstufe eingeteilt wird. Es bleibt abzuwarten, wie es mit den Sonderfällen Blubella und Quaxo aussehen wird.
Werdet Ihr Eure Bonbons schon mal sparen, für die Pokémon der zweiten Generation? Oder wartet Ihr erst mal lieber ab, bis sie Pokémon GO tatsächlich zugefügt wurden?
Ausgespielt. Der erste Spieler in WoW: Legion hat seine Artefaktwaffe fertig und ist damit den meisten um das 12-fache voraus.
Während die meisten Spieler von World of Warcraft langsam aber sicher den Grind beenden, um die ersten 34 Talente der Artefaktwaffe freizuschalten, hat ein Spieler das Ganze schon deutlich weiter getrieben.
Die Artefaktwaffe von Cerli, einem Spieler vom Server The Maelstrom, hat auch die letzten 20 Punkte bereits freigeschaltet. Wie Buffed berichtet, dürfte die Rechnung für viele zu leichten Schwindelgefühlen führen. Denn abgesehen von den ersten 5,2 Millionen Punkten Artefaktmacht benötigte Cerli noch knapp 60 Millionen weitere Macht, um die Waffe auf ihr Maximum zu leveln.
Erreicht hat der Unheilig-Todesritter Cerli das schier Unmögliche durch sehr, sehr viele Instanzbesuche, besonders im Schlund der Seelen (818 Runs), im Hof der Sterne (444 Runs) und dem Finsterherzdickicht (383 Runs).
Für das Abschließen von mythischen Dungeons mit Schlüsselsteinen gibt es meistens eine relativ hohe Summe an Artefaktmacht, mit der sich der Balken wieder um einige Prozente auffüllen lässt. Dennoch ist das eine Leistung, die verdammt viel Zeit, Einsatz und vor allem Ausdauer benötigt, um so schnell bewältigt zu werden.
Fürs Erste hat Cerli damit wohl Ruhe. Neue Artefaktmachttalente sollen erst mit dem Patch 7.2 erscheinen, der noch einige Monate auf sich warten lässt. Zuvor erscheint noch der „Zwischenpatch“ 7.1.5, der sich vor allem um die Klassenbalance und kleinere Inhalte, wie die Kneipentour der Magier kümmert. Zeit genug für Cerli, auch noch mehrere Twinks auf den gleichen Stand zu bringen.
Wir weit seid Ihr mit dem Ausbau Eurer Waffe und auf welchem Stand sind Eure Twinks inzwischen angelangt?
Kronenkisten in The Elder Scrolls Online – uns erinnern sie an Hearthstone
Verschiedene Youtuber und Kanäle haben sich das mal in einem Video genau angesehen und öffnen die Boxen. Bei der Community sind solche “Opening”-Videos immer beliebt.
Bei den Videos fällt auf, dass sich Zenimax Mühe gegeben hat, das ansprechend zu gestalten. Offensichtlich hat man sich von Blizzards Hearthstone inspirieren lassen, die Mechaniken von dort übernommen, aber mit Tamriel-Flair versehen: Ein zwielichtiger Khajit erscheint und teilt vier verdeckte Karten aus – manchmal gibt es auch eine fünfte.
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Wie bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone glimmen die Karten schon leicht und verraten, wie gut der Gegenstand ist, den sie enthalten, bevor der Spieler sie umdreht, um Gewissheit zu erhalten.
Die zweite Karte von links ist ein Hauptgewinn – erkennbar am goldenen Rand.
Hier öffnet ein Youtuber sogar Kronenkisten im Wert von 100$. Die Kisten hat ihm ein Fan zur Verfügung gestellt:
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Die „Nieten“ sind dabei Tränke, Reitstunde und Potions. Höhere Gewinne Pets, Mounts und kosmetische Veränderungen für den Helden, bis hoch zu bestimmten Truhen und Kostümen, auf die Spieler heiß sind.
Wie bei Hearthstone sind „Nieten“, die man nicht will, oder doppelte Karten gar nicht so tragisch, denn man kann sie in eine Ersatzwährung verwandeln und mit der dann in einem speziellen Shop gezielt Items kaufen, auf die man steht.
Soweit so gut, pikant bleibt weiterhin der Kritikpunkt der Community: In den Kronenkisten können Items enthalten sein, die mal als “streng limitiert und saisonal” verkauft wurden. Da dachten Spieler beim Kauf damals: Wenn ich das jetzt hier kaufe, werde ich einer von wenigen in The Elder Scrolls Online, der je dieses Ding hat.
Wäre ESO in China erhältlich, müsste Zenimax bald die genauen Chancen jedes Items angeben:
In Russland ist vor wenigen Tagen die Open Beta zu Bless gestartet. Dort ist eine IP-Barriere für den Westen installiert – so eine Art umgekehrter Eiserner Vorhang, der uns Westler raushalten soll.
Und wie Webseite von Bless im Westen ist auch noch down
Das gibt jetzt einigen Leuten zu denken, vor allem da die „Bless“-Seite von Aeria Games aktuell einen Serverfehler anzeigt. Nicht gerade ein aufmunterndes Signal.
Auf „mmos“ beschwert sich ein Autor bitterlich in einer Kolumne “Liebe Aeria Games, wir müssen über Bless reden” darüber, dass keine Informationen von Aeria-Games offiziell kursieren. Das sei unprofessionell. Kommunikation finde nur über die Fanseite einer Konkurrenz-Webseite statt.
Der Autor fürchtet, Aeria Games könne nach der Fusion mit Gamiga nur ziellos Mitarbeiter von Projekt zu Projekt schieben, die IP blockieren, während das alles im Sande verläuft. Dabei sehnten sich doch so viele verzweifelt danach, endlich Bless zu spielen.
Wir denken: Kein Grund zur Panik
Mein-MMO meint: Tja, leidenschaftlich der gute Mann. Ein Lebenszeichen von Aeria Games wäre sicher eine schöne Sache, aber das letzte kam erst Anfang November – eben über die Fanseite. Da hieß es: Wir (also Neowiz) müssen da einiges am Kampfsystem und an der Gameperformance machen – das und die Lokalisierung werden wohl einfach noch richtig lange dauern.
Nur weil hier Bless fehlt, ist das noch kein Grund zur Panik.
Aus den Worten des Autors spricht sicher eher der Ärger darüber, dass die in Russland jetzt schon spielen können. Ob Aeria Games da jetzt ein eigenes Unterforum aufmacht und die PR-Maschine anschmeißt, ist wohl eher zweitranging. Bei uns wird der West-Release von Bless definitiv noch eine ganze Weile dauern, was auch daran liegt, dass es so, wie es in Korea rauskam, hier im Westen wohl kaum eine Chance hätte.
Bless hat es übrigens in unsere Liste der Top 7 MMORPGs für 2017 geschafft:
Bei Destiny schauen wir uns das exotische Impulsgewehr Roter Tod in Jahr 3 an.
Im Jahr 1 von Destiny zählte der Rote Tod zu den Trend-Waffen im PvP. Bei den besten Impulsgewehren marschierte dieses exotische Impulsgewehr vorneweg. Doch im Laufe der letzten Monate und Jahre musste es zahlreiche Balance-Anpassungen und Nerfs über sich ergehen lassen.
Laut Flavor-Text hält die Vorhut alle Hüter dazu an, diese Waffe umgehend zu zerstören. Ist dies in Jahr 3 ein guter Rat, oder solltet Ihr sie besser behalten?
So kommt Ihr an “Roter Tod”
Der Roter Tod ist ein exotisches Impulsgewehr, das Ihr auf mehreren Wegen erhalten könnt:
Roter Tod ist ein Impulsgewehr mit erhöhter Schlagkraft von 14 und einer Feuerrate von 66. Vorteile liegen in der hohen Nachladegeschwindigkeit und der Magazingröße. Die Stabilität ist gering, allerdings wurde diese im Jahr 2 von 44 auf 51 erhöht. Hier sind die konkreten Stats:
Der Rote Tod hat einen spannenden exotischen Perk. Hier sind die Extras:
Roter Tod: Jeder Kill heilt Euch und beschleunigt das Nachladen.
Unnachgiebig: Mit dieser Waffe ist das Zielen leichter, wenn Ihr unter Beschuss seid.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Einpunkt-Schlinge: Wechselt Waffen schneller, bewegt Euch schneller, währen Ihr zielt.
Schnappschuss: Zielen geht schneller
Großkaliber-Geschosse: Übergroße Geschosse, die Ziele ins Wanken bringen und sie torkeln lassen. Die Masse erschwert die Handhabung der Waffe.
Zudem lässt sich mit Feldchoke, Verbesserte Ballistik und Aggressive Ballistik die Reichweite, Schlagkraft und der Rückstoß beeinflussen.
Lohnt sich die Waffe in PvE und PvP?
Die Wumme war einst eine der besten Waffen im PvP, inzwischen hat sie aber einen Teil ihres Glanzes verloren. Sie ist noch immer eine gute Wahl, jedoch dominieren momentan die Impulsgewehre mit geringer Schlagkraft, wie der Schlaue Drache.
Noch immer interessant ist die Kombination aus den Perks “Roter Tod” und Unnachgiebig, im PvP wie im PvE. Erledigt Feinde, regeneriert dabei Leben, ladet schneller nach und dank Unnachgiebig funktioniert dies auch, wenn Ihr dabei unter Beschuss seid. Mit der Stabilität und der Reichweite muss man sich jedoch erst arrangieren.
Fazit: Ja, es lohnt sich auch in Jahr 3, den Roten Tod zu besitzen. Sie ist keine Top-Tier-Waffe, aber es macht Spaß, damit zu spielen. Mit dem Roten Tod macht Ihr nichts falsch. Obendrauf erhält die Waffe mit “Der Anbruch” neue, schicke Ornamente: