Pokémon GO: Bewahrt diese Bonbons für die zweite Generation auf!

Die zweite Generation steht bei Pokémon GO vor der Tür. Trainer, die vorausdenken, sollten jetzt schon mal ein paar Bonbons bewahren. Warum, erfahrt Ihr hier.

Niantic hat in in einer Pressekonferenz bestätigt, dass mehr Pokémon zu Pokémon GO kommen. Zusätzlich wurden während eines Datamining alle Schreie der Pokémon aus der zweiten Generation gefunden. Beides zusammen, legt die Vermutung nahe, dass es bald die Pokémon aus den Silber- und Gold-Editionen zu fangen gibt. Wer sich mit Pokémon gut auskennt, weiß jetzt sofort, dass sich unter der zweiten Generation Entwicklungsformen der ersten befinden! Und das heißt, dass man sich schon mal Bonbons der folgenden Pokémon zur Seite legen sollte:

Blubella: Myrapla-Bonbons

blubellaBlubella ist ein Pokémon des Typs Pflanze und entwickelt sich aus Duflor. Myrapla ist die Vorstufe von Duflor. Da es sich um eine dritte Entwicklung handelt, werdet Ihr wahrscheinlich 100 Myrapla-Bonbons benötigen für die Entwicklung zu Blubella.

In den Original-Editionen ist es allerdings so, dass Duflor  sich mit dem Item Blattstein zu Giflor entwickelt und mit einem Sonnenstein zu Blubella. Da bleibt es noch abzuwarten, wie Niantic das lösen wird. Wenn Blubella starkem Sonnenlicht ausgesetzt ist, beginnen sich die Blätter an seinem Körper zu drehen. Der Tanz dieses Pokémon ist in südlichen Ländern bekannt.

Heitera: Chaneira-Bonbons

heiteraHeitera gehört dem Typen Normal an und ist die Weiterentwicklung von Chainera. Da es sich um eine zweite Entwicklungsstufe handelt, werdet Ihr wohl 50 Chaneira-Bonbons zur Entwicklung benötigen. Jeder, der einen Bissen von dem Ei, das Heiteira hält, nimmt, wird gegenüber anderen sorgsam und höflich.

Iksbat: Zubat-Bonbons

iksbatIksbat ist die dritte Stufe zu Zubat und entwickelt sich aus Golbat. Es gehört dem Typen Gift/Flug an und da es sich um eine dritte Entwicklung handelt, werdet Ihr vermutlich 100 Zubat-Bonbons brauchen, um es zu entwickeln. Iksbats Flügelschlag ist so leise, dass die Beute lautlos überrascht wird. Dieses Pokémon ruht sich aus, indem es sich mit seinen Hinterbeinen an einen Ast hängt.

Psiana: Evoli-Bonbons

psianaPsiana ist ein Psycho-Pokémon und ist eines der vielen Evoli-Entwicklung. Es könnte sein, dass die Entwickler hier wieder ein Easter-Egg einbauen für die Entwicklung. Aber 25 Evoli-Bonbons werdet ihr nach großer Wahrscheinlichkeit wieder benötigen. Psiana ist jedem Trainer treu, dem es zugetan ist. Dieses Pokémon hat die Fähigkeit der Prophezeiung entwickelt, um seine Trainer vor Unheil zu bewahren.

Nachtara: Evoli-Bonbons

nachtaraNachtara gehört zur Evoli-Familie und ist vom Typen Unlicht. Sowie bei Psiana ist denkbar, dass man dieses Pokémon durch ein Easter-Egg bekommt. In den Editionen Gold und Silber erhält man Nachtara, wenn man sein Evoli bei Nacht entwickelt und ein Psiana, wenn man Evoli bei Tag entwickelt. Vielleicht wird es bei Pokémon GO nicht anders sein. Brauchen werdet ihr wahrscheinlich 25 Evoli-Bonbons.

Also spart für beide Entwicklungen, Nachtara und Psiana, besser schon mal 50 Evoli-Bonbons. Nachtara hat sich dadurch entwickelt, dass es den Mondwellen ausgesetzt war. Es versteckt sich im Schutze der Dunkelheit und wartet darauf, dass sich ein Feind bewegt. Die Ringe an seinem Körper leuchten auf, wenn es angreift.

Seedraking: Seeper-Bonbons

seedrakingSeedraking gehört dem Typen Wasser/Drache an und ist die dritte Stufe zu Seeper. Dazwichen liegt noch Seemon. Wollt Ihr Seemon weiterentwickeln, spart Euch besser schon mal 100 Seeper-Bonbons zusammen. Seedraking schläft auf dem Meeresboden, wo ansonsten niemand lebt. Wenn ein Sturm aufkommt, wacht es auf und macht sich auf die Suche nach Beute.

Porygon2: Porygon-Bonbons

porygon2Porygon2 ist die Weiterentwicklung von Porygon und ein Normal-Typ. Als zweite Entwicklung sollten 50 Porygon-Bonbons ausreichen, um es zu entwickeln. Porygon2 wurde in einem wissenschaftlichen Experiment von Menschen erzeugt. Es verfügt über künstliche Intelligenz, wodurch es selbstständig neue Gesten und Gefühle erlernen kann.

Quaxo: Quapsel-Bonbons

quaxoQuaxo gehört dem Typ Wasser an. Es ist ein ähnlicher Fall wie bei Blubella: In den Editionen Silber und Gold, muss man ihm einen King-Stein geben, damit es sich aus Quaputzi zu Quaxo weiterentwickelt. Trägt es einen Wasserstein, wird es zu Quappo. Gehen wir aber trotzdem mal davon aus, dass es 100 Quapsel-Bonbons benötigen wird, da es sich um eine dritte Stufe handelt. Quaxo hat gelocktes Haar, das ihm den Status eines Königs bescheinigt. Je länger und lockiger sein Haar ist, desto mehr Respekt erntet dieses Pokémon von seinen Artgenossen.

Scherox: Sichlor-Bonbons

scheroxScherox hat zwei Typen, Käfer und Stahl. Es ist die zweite Entwicklung zu Sichlor und wir gehen davon aus, dass man 50 Sichlor-Bonbons braucht, um es zu entwickeln. Scherox‘ Körper ist hart wie Stahl. Gewöhnliche Angriffe jagen ihm keine Angst ein. Dieses Pokémon schlägt mit den Flügeln, um seine Körpertemperatur zu regulieren.

Laschoking: Flegmon-Bonbons

laschokingLaschoking ist ein Psycho/Wasser-Pokémon und eine alternative Entwicklung zu Lahmus. Die erste Stufe ist Flegmon. Als zweite Entwicklung, werdet Ihr 50 Flegmon-Bonbons brauchen. In den Editionen entwickelt sich Flegmon mit einem King-Stein zu Laschoking. Von daher bleibt abzuwarten, wie es sich in Pokémon GO zu Laschoking entwickeln wird. Laschoking betreibt jeden Tag Forschung, um die Geheimnisse der Welt zu lüften. Dieses Pokémon vergisst aber alles, was es bereits herausgefunden hat, wenn das Muschas auf seinem Kopf abfällt.

Stahlos: Onix-Bonbons

stahlosWie der Name vermuten lässt, ist Stahlos vom Typen Stahl – als zweiten Typen hat es Boden. Es entwickelt sich aus einem Onix und wird als zweite Stufe daher 50 Onix-Bonbons brauchen. Stahlos lebt noch tiefer unter der Erde als Onix. Dieses Pokémon gräbt immer in Richtung des Erdkerns. Nachweislich hat dieses Pokémon bereits Tiefen von 1 km erreicht.


Leya meint: Bei dieser Auflistung handelt es sich um pure Spekulationen. Wie Niantic die Entwicklungen der zweiten Generation tatsächlich in Pokémon GO umsetzen wird, bleibt abzuwarten. Aber es kann sicher nicht schaden, die oben genannten Bonbons schon mal für die Neuankömmlinge aufzubewahren. Ich sehe die Wahrscheinlichkeit schon groß, dass die Entwicklung ähnlich wie bei der ersten Generation verlaufen wird und nach Entwicklungsstufe eingeteilt wird. Es bleibt abzuwarten, wie es mit den Sonderfällen Blubella und Quaxo aussehen wird.

Werdet Ihr Eure Bonbons schon mal sparen, für die Pokémon der zweiten Generation? Oder wartet Ihr erst mal lieber ab, bis sie Pokémon GO tatsächlich zugefügt wurden?

Pokémon GO: 2. Generation – Wie stark werden ihre Kampfwerte?

Autor(in)
Quelle(n): bisafans
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