Auf Steam gibt es viele versteckte Geheimtipps. Wir stellen euch 8 richtig gute Shooter vor, die kaum jemand kennt.
Shooter gehören zu den beliebtesten Genres der Videospielwelt. Schon seit über 30 Jahren existieren diese Spiele und begeistern bis heute viele Gamer. Heutzutage kennen wohl die meisten Spieler die großen Vertreter wie Counter Strike, Call of Duty, Battlefield oder ARC Raiders.
Allerdings gibt es neben den Genre-Größen auch einige Geheimtipps, die von wenigen Leuten gespielt werden, aber richtig gute Bewertungen haben. In dieser Liste geht es um schnelle Action, viel Geballer und absurde Spielideen, die ihr euch als Shooter-Fans mal anschauen solltet.
Den Anfang macht ein Shooter, der euch in einen Anime in den 90ern wirft.
8. Mullet Madjack
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Mullet Madjack schickt euch in einen Anime im Jahr 2090
Entwickler: HAMMER95 | Release-Datum: 15. Mai 2024 | Bewertung auf Steam: 97 % positiv (8.800 Bewertungen) | Preis: 19,95 € | Demo: Ja | Tägliche Spieler laut SteamDB: 40 Spieler (Stand: 27. März 2026)
Was ist das für ein Spiel? Mullet Madjack spielt wie versprochen in den 90ern, allerdings in der Zukunft im Jahr 2090. In dieser Welt hat eine KI die Herrschaft an sich gerissen und die Menschen sind mit dem Internet verschmolzen.
Die Besonderheit von Mullet Madjack ist der 10-Sekunden-Timer, der eure Lebenszeit anzeigt. Mit dem Töten von Gegnern erhaltet ihr wertvolle Sekunden, um dem Tod zu entkommen.
Währenddessen metzelt ihr euch durch eine vollständig animierte Kampagne und erlebt dabei rasante Action. Zusätzlich dürft ihr euch mit zufälligen Upgrades weiter verbessern. Auch ein Endlosmodus darf nicht fehlen, bei dem ihr zeigen könnt, wie lange ihr in dieser düsteren Welt überleben könnt.
Mark Zuckerberg gehört zu den reichsten Menschen der Welt, doch ein Schulprojekt von ihm muss nach 10 Jahren wegen Geldnot schließen. Viele sehen den Grund für das Ende der Schule darin, dass sich Zuckerberg als wichtigster Geldgeber zurückzieht. Denn die Schule war immer auf große Spenden angewiesen und konnte sich nie selbst tragen.Eine breite öffentliche Unterstützung konnte die Schule nie erreichen, da sie laut einem Manager zu wenig vorzuweisen hatte.
Der Artikel erschien bereits im Juni 2025 auf MeinMMO. Wir haben ihn auf Aktualität geprüft und aufbereitet.
Mark Zuckerberg gehört neben Elon Musk zu den reichsten Menschen der Welt. Das deutschsprachige Magazin Businessinsider berichtet, dass Zuckerberg sein Vermögen alleine im Jahr 2024 um 79 Milliarden Euro steigern konnte. Damit soll Zuckerberg jetzt ein Vermögen von mehr als 200 Milliarden US-Dollar haben.
Gleichzeitig wird jetzt davon berichtet, dass das Projekt „The Primary School“, ein von Zuckerberg initiiertes Schulprojekt, wegen fehlender Geldmittel schließen muss.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Schule sollte Vorzeigeprojekt für arme Kinder werden
Was ist das für ein Schulprojekt? „The Primary School“ wurde 2016 von Mark Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan gegründet und sollte vor allem Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Haushalten unterstützen.
Die Idee dahinter: Die Schule sollte nicht nur Bildung, sondern auch Gesundheitsversorgung und soziale Dienste an einem Ort für die ärmsten Kinder der Stadt anbieten. Finanziert wurde das Projekt maßgeblich durch die Chan Zuckerberg Initiative (CZI), die zwischen 2018 und 2024 rund 100 Millionen Dollar in die Schule und ihre Ableger investiert haben soll. Davon berichtet etwa die New York Times (möglicherweise Paywall).
Was war das Problem? Finanziell blieb man aber über die Jahre hinweg immer stark abhängig von der Chan Zuckerberg Initiative. Jean-Claude Brizard, der Vorsitzender des Verwaltungsrats der Primary School war, erklärte: Die Schule habe sich schwergetan, genügend nachweisbare Fortschritte zu machen, um öffentliche Geldgeber oder sogar zusätzliche private Geldgeber zu überzeugen, sie zu unterstützen. Am Ende sei er dann dafür gewesen, das Vorzeigeprojekt zu überdenken:
Wenn etwas vollständig von philanthropischer Finanzierung abhängt – oder sogar zu 50 Prozent – ist das langfristig nicht tragbar. Ich bin derjenige, der dafür plädiert hat, dass wir auch die radikale Option auf den Tisch legen. Ist es an der Zeit, sich aufzulösen? Ist es an der Zeit, die Vermögenswerte in die Gemeinschaft zu verlagern?
Nach einem Rückgang der Spenden von 8 Millionen US-Dollar im Jahr 2022 auf nur noch 3,7 Millionen US-Dollar im Jahr 2023 wurden die hohen Kosten der Schule wohl unerschwinglich.
Offizieller Grund für Schließung unbekannt
Im April 2025 wurde dann schließlich bekannt, dass die Schule im Jahr 2026 schließen wird und nicht fortgeführt werde. Einen offiziellen Grund für die Schließung nannte man nicht, Eltern und Medien berichten aber, dass die Chan Zuckerberg Initiative ihre Finanzierung für das Projekt einstellt und sich die Schule alleine nicht mehr tragen kann. Viele Eltern zeigten sich von der Entscheidung fassungslos, berichtet die New York Times:
Er ist ein Milliardär. Warum sollte er das schließen wollen?
Viele Familien und Beobachter zeigen sich enttäuscht, da das Projekt als Hoffnungsträger für benachteiligte Gemeinschaften galt und nun ohne klare Erklärung beendet wird.
Gleichzeitig erklärte die Chan Zuckerberg Initiative, dass man den Fokus der Gesellschaft künftig auf Wissenschaft und KI-Forschung legen wolle. Viele Beobachter sehen die Schließung der Schule auch im Kontext des allgemeinen Stimmungswandels in den USA (via PCMag.com).
Was passiert mit den Schülern? Nach der Schließung der von Mark Zuckerberg und Dr. Priscilla Chan finanzierten, gebührenfreien The Primary School müssen nun über 400 Schüler eine neue Schule finden. Der Großteil dieser Kinder wird in den Ravenswood City School District in East Palo Alto wechseln, was dort zu einem erwarteten Anstieg der Schülerzahlen um 21 Prozent (von 1.400 auf 1.700) führt.
Um diesen enormen Zuwachs bewältigen und die Klassenzimmer entsprechend anpassen zu können, sah sich der Schulbezirk gezwungen, eine neue Anleihe (Measure A) zur Abstimmung zu stellen. Am 2. Juni 2026 werden die Bürger in einer Sonderwahl darüber entscheiden, ob zur Finanzierung dieser Maßnahmen die Grundsteuern erhöht werden sollen, um jährlich 4,9 Millionen US-Dollar (etwa 4,25 Millionen Euro) zu generieren.
Während die Schulbehörde diesen Schritt als dringend notwendig erachtet, kritisieren Gegner der Maßnahme eine mangelnde Aufsicht, fehlende Verantwortlichkeit und das Fehlen einer konkreten Projektliste für die Steuergelder.
Pokémon GO hat ein neues Brüt-Event angekündigt. Das bringt euch einen interessanten Bonus.
Die Osterfeiertage kommen näher, und für viele bedeutet das: Die Suche nach Eiern steht an! Und auch in Pokémon GO wird das Thema aufgegriffen.
Ab Donnerstag, dem 2. April, um 10:00 Uhr steht das Spiel unter dem Motto Ein Ei-nzigartiges Abenteuer, bis zum 6. April um 20:00 Uhr.
Drei Pokémon stehen dabei im Vordergrund: Chaneira, Scoppel und Owei. Und vor allem Chaneira solltet ihr so viel schnappen, wie irgend möglich.
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora
Warum sich Chaneira im Event lohnt
Zuerst einmal werden Chaneira, Owei und Scoppel eine erhöhte Shiny-Chance im Event haben. Somit habt ihr eine gute Gelegenheit, schillernde Pokémon für eure Sammlung zu schnappen.
Besonders Chaneira sind interessant, weil sie in dieser Woche ein Glücks-Ei bei sich tragen können. Die muss man sich normalerweise im Shop kaufen oder über Aufgaben verdienen.
Dementsprechend solltet ihr euch jedes Chaneira schnappen, das ihr seht – denn das Item lohnt sich. Abgesehen davon ist Chaneira mit seiner Entwicklung Heiteira auch immer noch ein super Verteidiger in Arenen!
Was kann das Glücks-Ei? Ein Glücks-Ei verdoppelt für eine halbe Stunde lang alle EP, die ihr erhaltet. Das kann man wunderbar mit sowieso schon herrschenden EP-Boni in bestimmten Events kombinieren. Bringt euch ein Event beispielsweise vierfache EP, erhaltet ihr mit einem Glücks-Ei achtfache EP.
Auf dem Weg in Richtung Level 80 kann man EP immer gut gebrauchen. Und hier scheinen wir eine richtig gute Gelegenheit zu bekommen, mehr Glücks-Eier für den Inventar-Beutel zu sammeln.
Was steht noch in Pokémon GO an? Nicht nur das Chaneira-Event, auch der restliche April kommt mit großen Schritten näher. Da stehen jede Menge Termine an, die ihr spielen könnt, um spannende Pokémon zu fangen oder Boni auszunutzen. Damit ihr immer wisst, was los ist, haben wir hier die Übersicht für euch: Alle Events im April 2026 in Pokémon GO.
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Bei enorm umfangreichen Spielen mit riesiger Welt besteht immer die Gefahr, sich müde zu spielen und so vor dem Ende die Lust zu verlieren. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz bekommt jedoch auch nach fast 100 Stunden nicht genug von Crimson Desert. Woran liegt das?
Spiele mit großer Open World leiden bei mir oft. Allein aus den Franchises von GTA und Assassin’s Creed gibt es diverse Teile, die ich zwar mit großer Freude anfing, aber nie zu Ende spielen wollte. Auch ein Avatar: Frontiers of Pandora oder ein Star Wars Outlaws haben mich verloren. Und es dauerte Jahre und zahlreiche Durchläufe, bis in Elder Scrolls: Oblivion die Credits über den Bildschirm flimmerten.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Mal macht mir die Erkundung der Welt keinen Spaß, weil die Karte mit Symbolen vollgemüllt ist und ich eigentlich nichts entdecke, sondern nur ToDo-Listen abarbeite. Oder es fühlen sich viele der Aktivitäten zu generisch und formelhaft an. Highlights oder spannende Herausforderungen, in welcher Form auch immer, fehlen dafür – Gähn.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Zudem hilft es jeder Open World, wenn mir das Reisen durch die Zonen Spaß macht, und wenn die Welt atmosphärisch ist und immer wieder was fürs Auge bietet. Das beste Zeichen, dass ich Spaß habe: wenn ich auf die komfortable Schnellreise immer wieder verzichte.
Zu meinen liebsten Open-World-Spielen der vergangenen 10 Jahre gehören Red Dead Redemption 2, Ghost of Tsushima, Spider-Man, The Witcher 3: Blood and Wine („hust“, ein Trick, den ihr mir hoffentlich verzeiht, um Geralt mit reinzubringen), Kingdom Come: Deliverance 2 und – natürlich – Elden Ring. Oh, und ganz neu: Crimson Desert.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Er kennt also den Quasi-Vorgänger Black Desert sehr gut. Zudem fühlt sich Karsten auch in Open-World-Games (zuletzt hat er etwa Spider-Man 2 nachgeholt) und im Genre der Action-Adventure seit vielen Jahren sehr wohl.
Auf Crimson Desert hat sich Karsten bereits seit den ersten Trailern gefreut. In den vergangenen 3 Wochen hat er fast jede freie Minute auf dem Kontinent Pywel verbracht. Knapp 100 Stunden sind so zusammengekommen.
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Eine Open World, die das beste aus vielen Welten bietet
Dass sich die Welt von Crimson Desert für mich bei den Besten des Open-World-Genres einreiht, hat gleich eine Vielzahl von Gründen. Der einfachste Grund: Auch nach fast 100 Stunden in Pywel bekomme ich nicht genug davon, durch die Welt des Action-Adventures zu streifen und einfach vor mich hin zu erkunden.
Dass Crimson Desert das schafft, liegt wiederum zu einem großen Teil daran, dass die Entwickler von Pearl Abyss beim Design ihrer Welt auf Elemente setzen, die andere Open Worlds bereits richtig gut gemacht haben.
Ähnlich wie ein Elden Ring oder Zelda: Breath of the Wild navigiert auch Crimson Desert die Spieler durch die Welt, indem es am Horizont mit vermeintlich spannenden Points of Interests lockt. Die Vielzahl an Bergen und Türmen, aber auch der Abyss am Himmel bilden dafür das Fundament. Ständig kann man von irgendwo auf tiefer gelegene Orte hinabschauen.
Die enorme Weitsicht unterstützt das nur. In allen vier Himmelsrichtungen heben sich besondere Orte von den Feldern, Bergen und Wäldern ab. Und selbst in den wirklich dunklen Nächten, in denen man kaum die Hand vor Augen sieht, stimuliert Crimson Desert das Entdecker-Herz. Einfach die Lampe anheben und sofort fallen mehrere warm leuchtende, noch unentdeckte Orte ins Auge.
Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den fantastischen Gesetzen der Physik, die in Pywel wirken.
Rufer in World of Warcraft haben es noch immer schwer. Denn viele verstehen nicht, wie sie eigentlich im Kampf helfen.
In World of Warcraft gibt es 3 feste Rollen. Tanks binden die Gegner an sich, Heiler sorgen dafür, dass alle genug Lebenspunkte haben und DPS-Charaktere verursachen den Schaden. Das ist die Holy Trinity, der Grundpfeiler von vielen MMORPGs. Doch eine Spezialisierung im Spiel lässt sich nicht so leicht einordnen – der Verstärkung-Rufer. Der ist zwar als DPS-Charakter erkennbar, aber seine Schadenszahlen sind gering. Denn eigentlich ist er ein Supporter.
Das wissen nur nach über 3 Jahren noch immer sehr viele Leute nicht.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Verstärkung ist nicht klar im Damage Meter zu erkennen
Was ist das Problem am Rufer? Der Rufer grundsätzlich ist kein Problem, sondern nur die Spezialisierung Verstärkung („Augmentation“). Die ist nämlich in der Anzeige eine DPS-Spezialisierung, hat aber tatsächlich eher Support-Eigenschaften. Sie erhöht die Leistung von anderen Charakteren, die dann mehr Schaden verursachen.
Grundsätzlich ist das ein interessanter Spielstil, der Gruppen deutlich voranbringen kann. Doch das Problem: In der Auswertung lässt sich nicht erkennen, wie viel der Verstärkung-Rufer tatsächlich beiträgt.
Wer diese Spezialisierung nicht kennt und ins Damage Meter schaut, wird dort nur sehen, dass der Rufer relativ wenig Schaden selbst verursacht. Das ist bereits seit Jahren ein Problem.
Was ist die Folge davon? Wer auf das Damage Meter schaut, wird sich fragen: „Warum macht dieser DPS-Charakter so wenig Schaden?“ Das kann dann schnell zum Gruppenausschluss führen – wenn die ganze Gruppe nicht weiß, was ein Verstärkung-Rufer eigentlich macht, wie immer wieder Beispiele zeigen, etwa im Subreddit von WoW:
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Wie lässt sich das beheben? Eigentlich wäre die Einführung eines eigenen Damage Meters von Blizzard der perfekte Zeitpunkt gewesen, um den geboosteten Schaden von Rufern korrekt darzustellen, damit die ganze Gruppe auf einen Blick sieht, wie viel dieser Charakter tatsächlich zum Kampf beiträgt. Solange das nicht der Fall ist, wird es immer wieder Vorfälle geben, in denen Rufer beschuldigt werden, schlechte Leistungen zu erbringen.
Allerdings kann man sich auch fragen, ob der Ausschluss aus der Gruppe wirklich das schlimmste Schicksal ist, das den Rufer dann ereilt. Denn vielleicht will man auch gar nicht in einer Gruppe sein, die grundlegende Mechaniken anderer Klassen nicht versteht oder kennt. Aber manche Klassen in WoW sind ohnehin etwas kurios. Wusstet ihr etwa, dass Krieger besonders große Reparatur-Kosten haben, wenn sie ihre Klasse richtig spielen?
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Für Crimson Desert gibt es kostenlose Items, die ihr euch über Twitch Drops besorgen könnt. Welche das sind und wie das geht, erfahrt ihr hier.
Was sind Twitch Drops? Twitch Drops sind Belohnungen, die ihr allein durch das Zuschauen von Streams auf der Plattform Twitch erhalten könnt. Meist handelt es sich dabei um exklusive Ingame-Gegenstände, die nur auf diesem Weg freigeschaltet werden können.
Um sie zu bekommen, müsst ihr ausgewählte Streams zu Crimson Desert für eine bestimmte Zeit verfolgen. Der Ton muss dabei nicht eingeschaltet sein – ihr könnt den Stream also auch einfach nebenbei laufen lassen.
Welche Twitch Drops es aktuell für Crimson Desert gibt und wie ihr sie freischaltet, zeigen wir euch hier.
Update vom 30. März 2026: Die 2. Woche für die Twitch Drops ist gestartet! Wir haben den Beitrag strukturell etwas angepasst.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Alle aktuellen Twitch Drops von Crimson Desert
Welche Twitch Drops gibt es? Auf X.com teilen die Entwickler bereits die Belohnungen, die ihr euch rund um den Release von Crimson Desert sichern könnt. Die Aktion findet über zwei Wochen aufgeteilt mit unterschiedlichen Belohnungen statt:
Woche 1
20. März, 0:00 Uhr MEZ – 26. März, 0:59 Uhr MEZ
Woche 2
26. März, 1:00 Uhr MEZ – 2. April, 0:59 Uhr MEZ
Folgende Belohnungen könnt ihr euch gerade sichern:
Woche 2
1 Stunde
Blaue Späher-Steigbügel
2 Stunden
Blauer Späher-Chambon
3 Stunden
Blauer Späher-Sattel
Letzte Woche konntet ihr folgendes erhalten:
Woche 1
1 Stunde
Einfach geschmortes Fleisch x 10, Blaue Späher-Laterne
Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:
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Twitch Drops bekommen und Codes einlösen – So geht’s
Zwar gibt es derzeit noch keine offiziellen Angaben, wie ihr euch die Belohnungen einheimsen könnt, jedoch funktionieren alle Twitch Drops sehr ähnlich, wodurch wir euch zumindest einen groben Ablauf mitgeben können. Sobald die genauen Angaben verfügbar sind, aktualisieren wir natürlich unseren Beitrag für euch.
Solltet ihr euch noch unsicher sein, ob ihr euch Crimson Desert zulegen sollt, gibt es einige Dinge, die ihr beachten solltet. Denn sowohl die Wahl der Plattform als auch einige spielerische Vorlieben können hier eine entscheidende Rolle spielen. Was ihr dazu wissen solltet und was euch bei der Entscheidung helfen kann, lest ihr hier: Crimson Desert: Alles Wichtige, das ihr vor dem Kauf auf Steam, PS5 oder Xbox wissen müsst
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Bis zum Release von Crimson Desert ist es nicht mehr weit, doch bevor sich Fans für den Kauf entscheiden, wollen sie wissen, was die Reviews versprechen. Wir fassen euch deshalb die Eindrücke der ersten Tester zusammen.
Wie sehen die ersten Wertungen zu Crimson Desert aus? Bislang erhält Crimson Desert solide Reviews, denn auf Metacritic kann das Spiel eine Wertung von durchschnittlich 78 Punkten bei derzeit 85 Reviews verzeichnen (Stand 19. Mai, 08:24 Uhr).
Bei uns sowie der GameStar & GamePro wurden ebenfalls Reviews veröffentlicht und auch diese sehen im Großen und Ganzen gut aus. Hier geht es zu den Tests:
Update, 30. März 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
78er-Score auf Metacritic für die PC-Version spricht von beeindruckender Open World
Wie wurde das Spiel grundsätzlich bewertet? Auf Metacritic haben sich 85 Tests eingefunden, die sich wie folgt aufteilen (Stand 19. März, 08:24 Uhr):
Plattform
Positiv
Gemixt
Negativ
PC
63
21
1
PS5
–
–
–
Xbox
–
–
–
Zu den Konsolenversionen gibt es derzeit noch keine Stimmen.
Diese Stärken hat Crimson Desert laut Reviews
Was fiel besonders positiv auf?Forbes hat Crimson Desert für alle Zweifler passend beschrieben. Auf die Frage hin, ob das Spiel wirklich so groß, sich gut spielen lässt und euch durchgehend unterhält, antwortet der Tester einfach auf alle drei Fragen mit „Ja“.
MMORPG.com ist ebenfalls überzeugt, dass Crimson Desert viele zukünftige Open Worlds positiv beeinflussen wird. Es handelt sich hierbei um ein Meisterwerk, das vor allem auch mit seiner Performance auf dem PC und seiner Grafik stark punkten kann.
Mit diesen Schwächen kämpfen die Tester in Crimson Desert
Gibt es auch etwas zu bemängeln? Ja, es gab Dinge, die bei den ersten Testern nicht gut ankamen. Vor allem ging es dabei um die Story. Wie Game8 beschreibt, hat diese keine genaue Richtung. Handlungsstränge wirken oft unzusammenhängend.
Game Rant vertieft die Aussage, indem sie erklären, dass vor allem Fans, die eine lineare Erzählung bevorzugen, eher mit Frustrationen zu kämpfen haben werden. Fans, die eher ihr eigenes Ding durchziehen – wie zum Beispiel in Dark Souls – kommen dabei eher auf ihre Kosten.
Kurzer Überblick – Was ist Crimson Desert? Bei Crimson Desert handelt es sich um eine High-Fantasy-Welt, in der vielerlei Völker wie Orks, Zwerge, Drachen, Menschen und mehr vertreten sind. Ihr nehmt dabei die Rolle von Kliff ein, einem mächtigen Krieger der Graumähnen. Ihr versucht, euren Trupp wieder zu vereinen, und schlagt euch so deshalb durch die Spielwelt von Pywel. Mehr zu Crimson Desert findet ihr hier: Crimson Desert erscheint am Donnerstag – alles Wichtige in 3 Minuten (jetzt mit Erfahrungsbericht)
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Die Vaults aus Fallout haben keinen guten Ruf. Das liegt an den teils grausamen Experimenten, die in vielen Bunkern durchgeführt wurden. Allerdings gibt es auch positive Beispiele, die zeigen: Das Leben in der Vault kann auch sehr angenehm sein.
Heute wollen wir uns jedoch Vaults ansehen, die das genaue Gegenteil sind: Nämlich Orte, in denen man angenehm und teils sogar in luxuriösen Umständen leben kann. Aus verschiedenen Gründen gibt es dort keine oder nur „gute“ Experimente an den Bewohnern, und stattdessen ein lebenswertes Umfeld – was im Ödland purem Luxus gleichkommt.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Vault 81
Bekannt aus: Fallout 4
Die erste Vault auf der Liste zeigt, was hätte sein können, wenn die Aufseher ihren Anweisungen nicht Folge geleistet hätten. Eigentlich war auch dieser Bunker von Vault-Tec für Experimente vorgesehen. Man wollte ein Heilmittel erschaffen, das gegen jede Art von Krankheit hilft.
Die Bewohner von Vault 81 sollten die Probanden dafür sein. Doch als der Große Krieg begann und sich alle in den Untergrund zurückzogen, hatte die Aufseherin Dr. Olivette plötzlich ein schlechtes Gewissen. Sie stellte das System ab, das dafür das verantwortlich war, die Krankheiten, an denen geforscht werden sollte, freizusetzen.
Gleichzeitig wurden drei Wissenschaftler in einem geheimen Teil der Vault eingesperrt, wo sie abseits der Menschen Experimente an Tieren durchführten. Die eigentlichen Vault-Bewohner lebten auf der anderen Seite ein recht normales Leben. Es gab fließendes Wasser, Elektrizität und allgemein gute Versorgung.
Im Jahr 2277 öffnete der damalige Aufseher die Türen, um in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Das diente dazu, an Nahrung und Ersatzteile für Reparaturen zu gelangen.
Hier zeigte sich, wie sehr sich die Bewohner der Vault an ihr vergleichsweise luxuriöses Leben gewöhnt hatten: Sie reagierten auf Fremde höchst skeptisch und zeigten ihnen gegenüber kein Vertrauen. Die Angst, dass ein Eindringling den Frieden stören könnte, war zu groß.
Diese Hardware-Behausung im Retro-Design schickt euch auf eine optische Zeitreise und ist gerade zum bisherigen Tiefstpreis im Angebot.
Wer aktuelle PC-Hardware in ein nostalgisches Gewand mit modernen Features hüllen will, ist mit dem klassisch gestalteten SilverStone FLP02 bestens beraten.
Trotz der “alten” Optik bietet das erst im Herbst letzten Jahres veröffentlichte Gehäuse aus Stahl und Kunststoff in beiger Farbgebung allerhand Funktionen und Kompatibilität auf dem heutigen Stand der Technik.
So lassen sich etwa Mainboards von Mini-ITX bis ATX und auch Server-Platinen im SSI-CEB-Format verbauen, ebenso wie bis zu neun PCI-Erweiterungskarten und bis zu sechs 3,5/2,5-Zoll-Laufwerke. Die oben gelegenen I/O-Anschlüsse bieten USB Type-C, USB 3.0 und einen Kombi-Audioanschluss.
Auch gibt es drei 5,25-Zoll-Laufwerksschächte, die sich hinter einer Abdeckung im Stil von Floppy-Diskettenlaufwerken verstecken, und es werden lange Grafikkarten (bis zu 386 mm) sowie 360-mm-Wasserkühlradiatoren unterstützt.
Retro-Gehäuse SilverStone FLP02 für 189 Euro statt 219 Euro UVP bei Amazon
Vorinstalliert sind bereits drei Lüfter, die sich auf Hochleistung fahren lassen, indem man eine Turbo-Taste in der Front drückt. Diese wurde früher bekanntlich zur CPU-Taktanpassung genutzt, dient hier jetzt aber der Lüftersteuerung.
Weitere Retro-Features finden sich bei den unterschiedlich farbigen Status-LEDs, einem Display im analogen Stil sowie einem Kippschalter zum Ein- und Ausschalten. Für letzteren gibt es sogar ein Schloss nebst Schlüssel, womit sich der Schalter und die Reset-Taste gegen Betätigung sperren lassen. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.
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Das SilverStone FLP02 war unter anderem bei der bekannten Fachseite TechPowerUp im Test und konnte dort einen “Editor’s Choice”-Award einheimsen, jedoch mit der Einschränkung, dass es ansonsten zum Vollpreis recht kostspielig ist.
Pro
sieht sehr Retro aus
viele Designdetails, die in die 90er-Jahre zurückversetzen
viele funktionale Elemente, die die Nostalgie noch verstärken
funktionale Power- und Reset-Taste sowie ein Rohrschloss im Old-School-Stil
Turbo-Taste mit moderner Funktion zum Auslösen der 100-prozentigen Lüfterdrehzahl
praktische Verriegelungshebel an den 5, 25-Zoll-Laufwerksschächten
Platz für 360-mm-AIO-Kühler an der Oberseite
passend für moderne Hardware
feine Staubfilter an allen Lüftungsöffnungen
drei Hochleistungslüfter im Lieferumfang enthalten
mit GPU-Halterung
viel Stauraum, selbst bei langen GPUs
Contra
Nostalgie hat ihren Preis
Lüfter sind nicht leise
3,5-Zoll-Laufwerksschächte hätten weggelassen werden können
Dual-Slot, vertikale GPU-Einbaulage in einem Gehäuse wie diesem nicht sinnvoll
voller Festspeicherausbau nur bei kurzer Grafikkarte oder kompakter Flüssigkeitskühlung
Weitere Angebote: Gaming-Headset, LEGO Herr der Ringe und Star Wars sowie Borderlands 4
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
So bekommt ihr aktuell zum Beispiel ein kabelloses Gaming-Headset von Logitech quasi zum Schleuderpreis im Angebot. Außerdem gibt es coole LEGO-Sets zu Herr der Ringe und Star Wars im sowie den großartigen Loot-Shooter Borderlands 4 richtig günstig für PS5.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Der Extraction-Shooter ARC Raiders ist für seine freundliche Community bekannt, doch die tickt ganz anders als die Entwickler des Spiels. Die knallen viel lieber jeden anderen Spieler ab, den sie sehen, und müssen sich daher immer wieder mal dazu zwingen, nett zu sein.
Wer hat das gesagt? Diese Aussage stammt von Caio Braga, dem Produktionsleiter des Spiels. In einem Interview, das er auf der Games Developer Conference (GDC) mit GamesRadar+ geführt hat, gab er zu: Viele Entwickler bei den Embark Studios sind echte PvP-Dämonen.
Dabei ist ARC Raiders gerade dafür bekannt, eine besonders freundliche und hilfsbereite Community zu haben. Die kämpft nämlich viel lieber zusammen gegen die mechanische Bedrohung, die von den ARCs ausgeht, als sich gegenseitig wegen Loot abzuknallen.
Er und mehrere andere Entwickler würden daher einen Zufallsgenerator entscheiden lassen, wie sie an dem Tag spielen sollen. So erzählt Braga: „An einem Tag spiele ich einen ‚Care Bear‘, am nächsten bin ich sehr aggressiv. Manchmal erledige ich einfach nur Quests.“
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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht
Entwickler versuchen, freundliche Spieler besser zu verstehen
Was erhoffen sie sich davon? Auf diese Art und Weise wollen die Entwickler auch die Bedürfnisse der freundlichsten Raider nicht vernachlässigen. Braga nennt auch gleich ein Beispiel für etwas, was es nur ins Spiel geschafft hat, weil das Team zur Abwechslung mal nicht bei Sichtkontakt sofort das Schießen anfing.
„Unser Waffendesigner war sehr, sehr überzeugt davon, das ‘Nicht Schießen’-Emote zu behalten, und das war etwas, was wir viel diskutiert haben“, erzählt Braga. „Wer soll das benutzen?“ war die Frage, schließlich waren die Entwickler selbst PvP-Spieler, die dafür keine Verwendung fanden.
Am Ende hat sich das Team dann doch dafür eingesetzt, den Emote zu behalten – und das sei die richtige Entscheidung gewesen. Spielern gefällt der Emote und sie nutzen ihn gerne, meint der Entwickler.
Es gehe also darum, sich in die Position von möglichst vielen Spielern hineinzuversetzen und zu schauen, was ihnen gefallen könnte. „Wir bauen es doch dafür, dass es Spaß macht, oder?”, sagt Braga. „Wir wollen so viel Spaß wie möglich bieten. Daher ist es gut, all diese Spieler zu verstehen.“
Entwickler Pearl Abyss hat für Crimson Desert ein neues Update veröffentlicht. Patch 1.01.00 vom 29. März 2026 bringt 5 besondere neue Reittiere und etliche Verbesserungen ins Spiel. Hier findet ihr die Patch Notes.
Was bringt Patch 1.01.00 für Crimson Desert? Das Update vom 29. März 2026 hat die folgenden Highlights im Gepäck:
Fünf neue, beschwörbare und permanente Boss- und legendäre Reittiere wurden hinzugefügt, vor denen NPCs in Städten nun keine Angst mehr haben. Ihr könnt also zusätzlich ohne Bedenken mit ihnen durch besiedelte Gegenden reiten. Die hinzugefügten Reittiere sind:
Beachtet, dass der Patch noch nicht auf allen Plattformen live ist. Auf Steam schreiben die Entwickler:
Für Xbox, den Epic Games Store und den Mac App Store wird der Patch 1.01.00 zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Wir werden euch erneut über diese Ankündigung informieren, sobald der Patch vollständig ausgerollt wurde. Bitte behaltet auch zukünftige Ankündigungen im Auge.
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Auch der Drache, der als einziges Tier richtig gezähmt werden konnte, war durch eine Abklingzeit von etwa einer Stunde für ein Singleplayer-Spiel stark eingeschränkt. Viele Fans fühlten sich deshalb veräppelt, da sie bei der ursprünglichen Ankündigung von 30 verschiedenen Mounts davon ausgingen, all diese dauerhaft nutzen zu können, anstatt ewig auf einem popeligen Pferd reiten zu müssen.
Mit dem neuen Patch gehen die Entwickler nun also auf den Wunsch der Spieler ein, sodass sich das Zähmen von legendären Reittieren, die keine Pferde sind, auch endlich lohnt. In Zukunft könnten sich weitere passende Mounts hinzugesellen.
Ob Pearl Abyss auch bei den beliebten Drachen künftig eine Änderung vornehmen wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin müsst ihr etliche Stunden investieren und mit einer Abklingzeit rechnen, wenn ihr den Drachen als Reittier nutzen wollt. Dafür bietet er aber auch einige Vorteile: Crimson Desert: Drachen bekommen – So schaltet ihr das fliegende Mount „Blackstar“ frei
Das erste Spiel des Entwicklers Andrea Lucco Borlera wurde auf Steam gebannt. Trotzdem will er seiner Vision treu bleiben und arbeitet bereits am nächsten, ähnlichen Spiel.
Warum wurde sein Spiel gebannt? Andrea Lucco Borleras erstes Spiel mit dem erst einmal unscheinbaren Namen „Horses“ wurde auf Steam verboten, weil eine frühe Version laut Valve gegen die Richtlinien zur Darstellung von Minderjährigen verstieß (siehe GamesRadar+). Auslöser war laut Entwickler eine Szene, in der ein Kind auf dem Rücken einer nackten, erwachsenen Person mit Pferdemaske ritt.
Sie lehnten das Spiel dauerhaft ab und verweigerten auch eine erneute Prüfung, nachdem die Entwickler das Kind im Spiel durch eine erwachsene Figur ersetzt hatten. In der Folge entfernten auch andere Plattformen wie der Epic Games Store den Titel aus ihren Shops und das Spiel wurde vielfach kritisch diskutiert.
Der Bann sorgte für einige Aufmerksamkeit rund um den Titel und führte dazu, dass in den ersten zwei Wochen 18.000 Exemplare auf Itch, im Humble Store und bei GOG verkauft wurden (siehe GamesRadar+).
Was ist Horses für ein Spiel? Horses ist ein experimentelles Indie-Horrorspiel, das mehr auf verstörende Atmosphäre als auf klassisches Gameplay setzt. Es nutzt surreale Bilder, seltsame Geräusche und eine ungewöhnliche Erzählweise. Thematisch behandelt es psychologische und oft verstörende Inhalte, die bewusst schwer zu verstehen sind. Es gilt eher als künstlerisches Horror-Erlebnis als als traditionelles Spiel. Dabei geht es um Menschen, die sich durch Gehirnwäsche verhalten wie Pferde.
Genau diese extreme, unangepasste Darstellung ist auch der Grund, warum es kontrovers diskutiert und vielfach als absolut verstörend betitelt wurde. Trotzdem lässt der Entwickler sich nicht von seiner Vision abbringen, denn er plant bereits das nächste Projekt.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Entwickler will um jeden Preis seiner Vision treu bleiben
Warum macht der Entwickler ein ähnliches Projekt? Andrea Lucco Borlera verrät gegenüber GamesRadar+, dass er trotz Rückschlägen und der Kontroversen um sein erstes Projekt „Horses“ genau so weitermachen wird. Er müsse „seiner Vision treu bleiben“, auch wenn er sich sicher sei, dass auch dieses Projekt längst nicht jedem gefallen wird.
„Es wird vom Publisher als radioaktiv wahrgenommen“, erklärt er im Interview bezüglich der Kontroverse um sein erstes Spiel und den Prozess, seine zweite Idee an einen Publisher zu bringen. „Das Problem ist, dass es keine Nische im eigentlichen Sinne gibt, wie es beispielsweise im Mainstream-Kino der Fall ist – dort gibt es unzählige Horrorfilme und Produktionsfirmen, die Horrorfilme produzieren. In der Videospielbranche gibt es kein Äquivalent. Daher ist es schwierig, einen Partner zu finden, der Ihre Vision teilt.“
Demnach würde auch sein zweites Spiel nicht weniger verstörend sein und experimentellen Horror bieten. Und er würde einen Weg finden, seine Idee umzusetzen, selbst wenn er dafür erst einmal ohne Publisher auskommen müsste: „Im schlimmsten Fall könnte ich den Weg über Kickstarter in Betracht ziehen oder es über die Jahre hinweg selbst entwickeln.“
Auch die Comic-Legende Stan Lee hatte in den Reihen von Marvel seine Favoriten. Für seinen liebsten Schurken wählte er eine legendäre Figur, doch er glaubt nicht, dass sie wirklich ein Bösewicht ist.
Wer ist der liebste Schurke von Stan Lee? Stan Lee war nicht nur ein Cameo-Auftritt in unzähligen Marvel-Filmen, sondern ein legendärer Comic-Autor. Auch nach seinem Tod 2018 gehört er für die meisten Fans immer noch als das Gesicht von Marvel.
Stan Lee hatte selbst natürlich auch seine eigenen Favoriten. 2016 wurde er gefragt, wer sein liebster Schurke im Marvel-Universum ist. Er antwortete mit Doctor Doom, den er eigentlich gar nicht als Schurken sieht. Das begründete er ziemlich absurd.
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The Fantastic Four: First Steps – Der neue Marvel-Film erscheint am 25. Juli im Kino
Es ist unfair, dass er als Bösewicht angesehen wird
Was sagte Stan Lee über Doctor Doom? Im November 2016 führte Stan Lee ein kurzes Interview mit dem damals 14-jährigen KJ Ricci, der eine Leukämie-Erkrankung überlebt hat. Das Interview könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal von Cat Country anhören.
Dabei stellte der Junge ihm einige Fragen, unter anderem, welcher Schurke sein liebster ist. Stan Lee nennt Doctor Doom und begründet:
Jeder hat Doctor Doom falsch verstanden. Alle halten ihn für einen Verbrecher, aber er will doch nur die Welt beherrschen. Wenn man das mal ganz objektiv betrachtet, könnte man zu einem Polizisten gehen und sagen: „Entschuldigen Sie, Herr Wachtmeister, ich möchte Ihnen etwas sagen: Ich möchte die Welt beherrschen.“ Er kann dich nicht verhaften; es ist kein Verbrechen, die Welt beherrschen zu wollen.
Also […] ist es unfair, dass er als Bösewicht gilt, denn er will doch nur die Welt beherrschen. Vielleicht könnte er sie sogar besser machen. Deshalb interessiere ich mich sehr für Doctor Doom.
Stan Lee über Doctor Doom
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Ist Doctor Doom wirklich missverstanden? Grundsätzlich hat Stan Lee wohl recht, dass der Wunsch, die Welt zu beherrschen, per se keine Straftat ist, doch das, was Doom dafür tun würde, schon. Seine Bosheit unterscheidet sich zwar von Autor zu Autor, aber seine Comic-Historie zeichnet ihn schon stark wie einen Schurken.
Er opferte seine große Liebe, um seine Rüstung zu erhalten.
Er sperrte den kleinen Sohn von Mister Fantastic in die Hölle.
In seinem Land Latveria herrscht er als Diktator und nutzt seine politische Immunität gerne mal, um Verbrechen auf der ganzen Welt zu begehen.
Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass er auch mal gute Taten begangen hat. So rettete er Sue Storm bei der Geburt von Valeria. Außerdem möchte er in Latveria dafür sorgen, dass es seinen Leuten gut geht, auch wenn das wohl jeder Diktator von sich behaupten würde.
Doctor Doom ist also nicht das pure Böse, aber er handelt ziemlich oft aus eigenem Egoismus heraus, und um seine Ziele zu erreichen, schreckt er vor nichts zurück. Trotz der Argumentation von Stan Lee könnte man Doctor Doom wohl als waschechten Schurken bezeichnen. Auch bei DC hatte Stan Lee einen Favoriten: Marvel-Legende Stan Lee hatte einen Lieblingscharakter von DC, den kaum jemand kennt
Es ist ein Wort, das für viele Fans von Multiplayer-Spielen für Frust sorgt: Skill-based Matchmaking, kurz SBMM. Ein Patent von Sony zeige laut Spielern allerdings, dass es noch viel, viel schlimmer sein könnte.
Was ist das für ein Patent? Dabei handelt es sich dem Namen nach um eine Technologie, die ein „ebenes Spielfeld zwischen Spielern“ schaffen soll – über Plattformen hinweg und in Echtzeit. Dafür sollen Spieler je nach Hardware, Eingabemethoden und Fähigkeitsniveau entweder gebufft oder generft werden, beispielsweise durch Verringerung der Geschwindigkeit oder der Reaktionszeiten.
Das Patent wurde im April 2025 veröffentlicht. Auf patents.google.com könnt ihr es euch noch einmal selbst durchlesen.
Laut dem Patent sollen mit der Technologie vor allem die technischen Unterschiede zwischen Plattformen ausgeglichen werden. So haben PC-Spieler in Shootern oft einen Vorteil, weil man mit Maus und Tastatur präziser zielen kann als mit dem Controller oder der Touch-Steuerung von Mobilgeräten.
Spieler wittern jedoch etwas ganz anderes, und zwar eine neue Form von Matchmaking, die noch schlimmer sei als das bereits hochumstrittene SBMM.
Was ist SBMM?
Skill-based Matchmaking (kurz: SBMM) sorgt in Multiplayer-Spielen dafür, dass ihr stets auf Spieler trefft, die ungefähr auf dem gleichen Skilllevel wie ihr spielen. Was auf der einen Seite für fairere Runden sorgen soll, führt auf der anderen Seite auch dazu, dass jedes Match anstrengend ist.
SBMM ist daher immer wieder ein Streitthema, und das neue Patent klingt zumindest auf den ersten Blick so, als sei es noch viel, viel schlimmer: Hier werden nämlich – im Namen der Fairness – Spieler bestimmter Plattformen generft, um für einen Ausgleich zu sorgen.
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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
Mehr Fairness oder unfairer Eingriff?
Was sagen Spieler zum neuen Sony-Patent? Unter einem kürzlichen Beitrag auf X.com findet eine hitzige Diskussion zu diesem Thema statt. Während die einen der Ansicht sind, dass dieses dynamische Balancing dabei helfe, das Spielen cross-plattform fairer zu gestalten, ist es anderen bereits ein zu tiefer Eingriff ins Spielgeschehen.
„Dieses Konzept ist so furchtbar, dass es SBMM im Vergleich gut aussehen lässt“, findet zum Beispiel X-Nutzer Rooster. Ein anderer Nutzer mit dem Namen Fen meint, dies sei „die dystopische Version von Skill-based Matchmaking“.
Viele User sind der Meinung, dass solche Eingriffe auf den Skill und die Spielweise der Spieler dazu führen würden, echte Talente und Fähigkeiten zu verwässern. So schreibt Lamp in seinem Kommentar: „Stellt euch vor, ihr werdet auf PC und Konsolen benachteiligt, nur weil sich ein Typ aus Indien beim PUBG-Spielen auf einem Samsung S7 benachteiligt fühlt.“
Etliche Kommentare meinen auch, dass dieses Konzept den Sinn von kompetitiven Spielen zerschießen würde und langfristig keine Anwendung finden würde. Andere weisen darauf hin, dass noch gar nicht klar sei, wie das Ganze überhaupt eingesetzt werden solle.
Noch ist also fraglich, wie tief so ein System wirklich ins Spiel eingreifen würde. Es ist nicht bekannt, ob Sony dieses System bereits in eines ihrer kommenden Spiele eingebaut hat. Da das Patent noch relativ neu ist, ist es aber unwahrscheinlich. Es bleibt also abzuwarten, wie stark sich das Ganze also wirklich auf Multiplayer auswirkt.
RAM-Preise steigen seit Monaten. Doch Google hat eine Änderung für KI vorgestellt, die den Verbrauch von RAM drastisch senkt. Das könnte sich auch auf den Markt auswirken, wo die Preise steigen.Einige bleiben aber weiterhin skeptisch.
Was wurde vorgestellt? Google Research hat kürzlich TurboQuant vorgestellt, einen Komprimierungsalgorithmus, der den Speicherbedarf großer Sprachmodelle (LLMs) reduziert und gleichzeitig die Geschwindigkeit erhöht sowie die Genauigkeit beibehält. Davon berichtet das Magazin ArsTechnica.
Der Algorithmus ist ziemlich kompliziert, aber vereinfacht formuliert sinkt der RAM-Verbrauch von KI-Systemen deutlich. RAM, der derzeit von allen KI-Firmen gekauft wird. Diese Änderung könnte jetzt auch Auswirkungen auf den Markt haben, wo RAM derzeit sehr teuer gehandelt wird.
Update vom 29. März 2026, 11:45 Uhr: Erste Quellen berichten bereits von sinkenden Preisen. Wir haben Hinweise und eine Verlinkung dazu ergänzt.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Preise könnten sinken, viele Hersteller haben aber langfristige Verträge geschlossen
Erste Quellen berichten, dass sich die Änderung bereits auf den RAM-Markt auswirken soll (via X.com): Bei einer bekannten Marke soll der Preis laut Post bereits um bis zu 100 Euro gefallen sein.
Weiterhin gilt aber, dass viele Hersteller weiterhin langfristige Verträge über große Liefermengen von RAM geschlossen haben und hier vermutlich nicht einfach aussteigen können. Das heißt, wichtige Kapazitäten dürften weiterhin von den Verträgen mit KI-Firmen blockiert sein – außer es gibt Ausstiegsklauseln, bei denen Kapazitäten wieder freigegeben werden.
Einige Nutzer mutmaßen auch, dass die KI-Modelle jetzt einfach größer werden, da jetzt mehr Speicherplatz zur Verfügung stünde (via Reddit.com). Anstatt die Chance zu nutzen, dass man weniger RAM verbrauchen würde, würde man aktuelle KI-Modelle einfach größer machen.
Ein weiterer Punkt, den man nicht außer Acht lassen sollte: Viele Hersteller haben die Produktion auf teuren High Bandwidth Memory (HBM) umgestellt, der sich in normalen Computern nicht einfach einsetzen lässt. Bis die Preise daher wirklich sinken, könnte es einige Wochen und Monate dauern. Das wäre aber deutlich schneller, als es Analysten bisher angenommen hatten: Denn die gingen bisher davon aus, dass sich die Preise frühestens 2027 stabilisieren und wieder sinken werden.
MeinMMO-Redakteurin Caro hat vor kurzem auch endlich ARC Raiders für sich entdeckt. Dabei ist ihr besonders schnell aufgefallen, wie sehr das Spiel sie an einen anderen Titel erinnert, durch den sie sich vor über 10 Jahren in Videospiele verliebte. Und dieses Gefühl konnte für sie bisher kein anderes Spiel nachempfinden.
Seit gut 3 Wochen begebe ich mich im Feierabend regelmäßig auf ein paar Ausflüge an die von Robotern verseuchte, aber wirklich hübsche Oberfläche in ARC Raiders. Die besondere Atmosphäre des Spiels, vor allem durch die Environments, ist mir schon recht früh ins Auge gesprungen. Allerdings bin ich selbst eigentlich keine regelmäßige Shooter-Spielerin, weshalb ich mich viel zu lange geweigert habe, dem Spiel eine Chance zu geben.
Schließlich wurde ich – ausgerechnet wegen eines Skins – schwach und habe seitdem feststellen können, wie sehr ich mich in ARC Raiders verlieren kann. Und das liegt nicht nur an dem Skin (versprochen), sondern daran, dass recht schnell ein bestimmtes Gefühl in mir aufgestiegen ist, das ich so seit über 10 Jahren nicht mehr durch ein Videospiel empfinden konnte: ARC Raiders versetzte mich in mein Lieblingsspiel zurück, durch das ich mich als 13-Jährige vollkommen in Videospiele verliebte, nämlich The Last of Us.
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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht
Ein banales Feature in ARC Raiders wurde zu meiner Lieblingsaktivität
Ich muss zugeben, dass mich in ARC Raiders vor allem die eher „nebensächlichen” Aktivitäten besonders abholen. Das Erkunden, in Gebäuden sämtliche Schubladen und Container durchwühlen und mich selbst über Schrott freuen gehören in dem Extraction-Shooter zu meinen Lieblingsaktivitäten.
Genau dieses ruhigere Spielerlebnis, das für andere Spieler vielleicht absolut langweilig sein mag und eher als eine mühselige Notwendigkeit angesehen wird, versetzt mich in 2014 zurück, wo ich eigentlich zu jung viel zu oft The Last of Us durchgespielt habe.
Das Spiel von Naughty Dog liegt mir bis heute nah am Herzen. Für The Last of Us habe ich damals mein Taschengeld zusammengekratzt und nur mit 5- und 10-Euro-Scheinen meine erste PlayStation, die PS4, gekauft. Ein Jahr lang war es das einzige Spiel, das ich besaß, und ich war absolut verliebt. In das Spiel, aber auch Gaming generell. Aus diesem Grund widmete ich dem Spiel auch mein erstes Tattoo.
Heute, 13 Jahre später, durchwühle ich als Raider, wie auch damals als Joel, verlassene und heruntergekommene Wohnungen, suche in Krankenhäusern nach Bandagen und werde ab und zu von fürchterlichen Monstern erschreckt. In The Last of Us waren es Clicker, in ARC Raiders sind es nun mal die kleinen Scheißteile Fireballs, die mich regelmäßig eiskalt erwischen.
Beide Games bieten für mich die richtige Balance zwischen Ruhe und Action
Wo ich direkt auf die ARCs zu sprechen komme: Ich hasse die Maschinen und liebe sie zugleich. Ich verzichte selbst auf PvP, weil es mir persönlich keinen Spaß macht. Deswegen befinde ich mich fast ausschließlich in den sogenannten ruhigen Care-Bear-Lobbys, wo Spieler sich eher in Ruhe lassen oder gemeinsam kämpfen, als gegeneinander.
Meine wahren Gegner sind daher die verschiedenen ARCs, die es auf meine arme, harmlose Raiderin abgesehen haben. Mittlerweile empfinde ich mich selbst gar nicht als so harmlos und habe wirklich Spaß, mich gegen ARCs zu behaupten – auch wenn ich in 80 % der Kämpfe als Einzelgängerin ziemlich durchlöchert, verbrannt und von Stromstößen frittiert werde.
Die Matriarch lass ich aber erstmal ihr Ding durchziehen. Fühl dich nicht gestört, Queen.
Vielleicht erreiche ich irgendwann einen Punkt, an dem PvP auch für mich interessanter wird, bisher ist das aber noch nicht der Fall. Ich habe jetzt schon eine grandiose Zeit und sehe (noch) nicht, wie feindliche Raider das für mich verbessern würden.
Die Abwechslung des ruhigen Lootens und des simplen Genießens der Umgebungen mit den plötzlichen Gefahren festigt diesen Bezug zu The Last of Us, den ich seit meinem Start in ARC Raiders fühle.
Krieger in World of Warcraft haben es schwer, denn sie müssen beim Tanken ordentlich Geld zahlen – mehr als jede andere Klasse.
Tanks in World of Warcraft sind Mangelware, so wie in fast allen größeren MMORPGs. Die Rolle geht mit besonders viel Verantwortung einher, denn gerade in Dungeons oder Raids gibt der Tank häufig das Tempo an – und das schreckt viele Neulinge ab. Aber es gibt noch eine weitere Barriere, die abschreckend wirken könnte, denn Krieger-Tanks müssen besonders viel bezahlen, um ihre Ausrüstung zu reparieren.
Der absurde Grund: Das Benutzen ihrer Schutz-Fähigkeiten erhöht die Reparatur-Kosten, die sie haben werden, wie ein Spieler im Subreddit von WoW vorrechnet.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Die Krieger-Steuer erhöht die Kosten für das Tanken, wenn man richtig spielt
Was hat der Spieler herausgefunden? In seinem Beitrag beschreibt Kersplode seine Beobachtungen in World of Warcraft. Er hat analysiert, wie viel Gold er durchschnittlich für Reparaturen ausgibt und vor allem sein Schutzschild dabei häufig repariert werden muss. Der Grund mag sonderbar wirken, aber es liegt am Einsatz einer Fähigkeit.
Rüstung verliert bei jedem eingehenden Schaden zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit Haltbarkeit. Ungefähr 3,5 % aller Angriffe führen dazu, dass sich die Haltbarkeit von Ausrüstung um 1 reduziert.
Wenn man einen Angriff pariert, dann entsteht kein Schaden an der Haltbarkeit – weder für die Rüstung noch für die Waffe.
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Anders ist das allerdings, wenn man einen Angriff blockt. In dem Fall wird Schaden durch den Schild des Kriegers reduziert, was allerdings einen Treffer auf den Schild beinhaltet. Das heißt, dass in 3,5 % der Fälle, in denen der Schild zum Blocken verwendet wird, Haltbarkeit verloren geht und dadurch Reparaturkosten entstehen.
Der Krieger ist durch die Fähigkeit „Schildblock“ in der Lage, seine Block-Chance drastisch zu erhöhen – und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass Haltbarkeit verloren geht.
Das Ende vom Lied: Wenn der Krieger auf Schildblock verzichten würde, dann wäre ein Dungeon-Run für ihn knapp 25 Gold günstiger (auch, wenn der für den Krieger zuständige Heiler danach wohl anschließend psychologische Unterstützung benötigt).
Ist das ein großer Unterschied? Wenn man ganz ehrlich ist: Nein, vermutlich nicht. 25 Gold an zusätzlichen Reparaturkosten für einen Dungeon sind keine weltbewegende Differenz. Allerdings kann sich das im Laufe der Zeit durchaus addieren. Immerhin besuchen viele Spielerinnen und Spieler Dungeons nicht nur ein paar Mal, sondern im Laufe ihrer WoW-Karriere auch mehrere Hunderte Male – und dann kommt da durchaus ein Sümmchen zusammen.
Auch wenn der Betrag klein ist, hat der Beitragsersteller aber durchaus recht: Es kann sich sonderbar anfühlen, für das Verwenden der notwendigen Fähigkeiten zur Kasse gebeten zu werden. Immerhin können alle anderen Tank-Klassen ihre Reparatur-Kosten mit Fähigkeiten aktiv reduzieren. Nur beim Krieger kostet das jedes Mal bares Gold, das dann für einige der teuersten Reittiere im Spiel sicher fehlt.
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Der YouTuber und Twitch-Streamer Josh Strife Hayes spricht darüber, warum er einen Minecraft-MMO-Server niemals auf seinem YouTube-Kanal spielen würde.
Um wen geht es? Josh Strife Hayes ist ein MMORPG-YouTuber und Twitch-Streamer. Er beschäftigt sich auf seinem YouTube-Kanal mit den verschiedensten MMOs und MMORPGs und zwar in aufwendigem Stil: Seine Videos gleichen schon fast Mini-Dokumentationen.
Damit konnte er sich eine große Reichweite aufbauen: Auf YouTube hat er fast 1 Million Abonnenten und auf Twitch schafft es sein Kanal auf über 210.000 Follower.
In der Vergangenheit wurde Josh Strife Hayes immer wieder von seiner Community gefragt, ob er auf einem bestimmten Minecraft-MMO-Server spielen könne, um es im Rahmen seiner Video-Reihe „Worst MMO Ever?“ zu reviewen: Wynncraft. Doch der YouTuber lehnt das aus einem ganz bestimmten Grund ab: Ein angeblicher Nebeneffekt bei YouTube.
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WoW: Das bietet der Handelsposten im März
Weniger Einnahmen dank jüngerer Zuschauer
Warum kann der MMORPG-Experte kein Minecraft spielen? Josh Strife Hayes ist der Meinung, dass Minecraft eine junge Zielgruppe auf seinen YouTube-Kanal locken würde und das ultimativ zu dem Einbruch seiner Einnahmen auf dem Kanal führen würde.
Laut Josh Strife Hayes sollen YouTube und auch Twitch eine Art Profil für Creator bilden, je nachdem, welche Zielgruppen sie ansprechen. Dafür sollen die Plattformen die Cookies der Zuschauer, um so eine Demografie zu ermitteln.
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Wenn Josh Strife Hayes jetzt also ein Video zum MMO-Server Wynncraft hochladen sollte, so würde das laut ihm vor allem junge Zuschauer auf seine Videos locken, die auch schon andere Minecraft-Videos geschaut haben.
Das Problem: Für eine so junge Zielgruppe seien seine Videos gar nicht so interessant. Sie würden seine Videos unter Umständen nicht anklicken, und damit seine Reichweite verringern. Sollten sie die Inhalte doch ansehen, sei das laut Josh Strife Hayes aber noch schlimmer.
Minecraft-Spieler und -Zuschauer würden von Werbetreibenden als weniger „wertvoll“ eingestuft, so der YouTuber. Schließlich seien sie tendenziell jünger und haben dadurch möglicherweise weniger eigenes Einkommen, mit dem sie die beworbenen Produkte potenziell kaufen könnten.
Die MMORPG-Zielgruppe sei hingegen seltener und dadurch wertvoller. Das bedeutet: Für Werbung auf solchen Videos könnte mehr Geld bezahlt werden. Josh Strife Hayes achtet somit genau darauf, welche Inhalte er produziert, um eine ganz bestimmte Zielgruppe anzusprechen, die auch für ihn lohnend ist.
Lässt sich das beweisen? So genau lassen sich Plattformen wie Twitch und YouTube nicht in die Karten schauen. Die Erklärung von Josh Strife Hayes gewährt dennoch einen interessanten Blick hinter die Kulissen.
Die von Josh Strife Hayes angesprochenen Zuschauer-Demografien sind also ein weiteres Puzzleteil. Dadurch wird auch klar, dass der Erfolg von Influencern oft nicht so zufällig ist, wie er erscheinen mag, denn dahinter kann durchaus sehr viel Kalkül stecken.
Der MMORPG-Experte hat hingegen gerade noch ganz andere Werbe-Sorgen: Im Zuge einer Kooperation mit World of Warcraft und Pinterest veröffentlichte Josh Strife Hayes eine Reihe von Shorts auf seinem Kanal. Der Vorwurf wurde von den Fans laut, dass sich der YouTuber verkauft habe, was er aber vehement zurückwies. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: MMORPG-Experte auf YouTube rechtfertigt sich für einen Deal mit WoW: „Nehme lieber Geld von Firmen als von euch“
Die Entwickler hinter Crimson Desert wollen an ihrem Rivalen zu Pokémon weiterarbeiten. Der wurde schon vor 7 Jahren angekündigt und könnte jetzt in wenigen Jahren erscheinen.
Was ist das für ein Pokémon-Rivale? Im Jahr 2019 hat der Entwickler hinter Crimson Desert, Pearl Abyss, bei einer Präsentation das neue Spiel namens DokeV angekündigt. Das ist ein Open-World-Spiel, bei dem ein Haufen Kreaturen gefangen werden muss (youtube.com).
Eigentlich war DokeV als MMORPG gedacht, wurde später jedoch als Singleplayer-RPG weiterentwickelt (via gamesradar.com). Viele Jahre war es eher ruhig um den Pokémon-Rivalen, bis sich jetzt der CEO von Pearl Abyss zu dem Spiel geäußert hat.
Hier gibt es einen etwas älteren Trailer zu DokeV. Wie es final aussehen wird, ist unbekannt:
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Ein früher Trailer zu DokeV, dem Pokémon-Rivalen der Entwickler von Crimson Desert
Nach dem Erfolg von Crimson Desert liegt der Fokus auf DokeV
Wie erfolgreich war Crimson Desert? Bereits am ersten Tag wurden 2 Millionen Exemplare von Crimson Desert verkauft. Innerhalb der ersten vier Tage ist die Zahl auf 3 Millionen gestiegen. Während eines Meetings gab der CEO von Pearl Abyss, Heo Jin-young, bekannt, dass das Studio bald die Meldung über 5 Millionen verkaufte Kopien an die Shareholder übermitteln könne (via videogameschronicle.com).
Der Fokus liegt jetzt auf DokeV: Die Seite gamesradar.com berichtet über ein weiteres Meeting mit Shareholdern. Dort sagt der CEO, das Kernteam der Entwickler bei Pearl Abyss werde in Zukunft an DokeV arbeiten.
Weiterhin erwähnt Heo Jin-young ein grob geschätztes Zeitfenster für Vervollständigung und Aufpolierung des Open-World-Pokémon-like. Laut ihm werde das Team das Entwicklungstempo anziehen und in 2 oder 3 Jahren sollte DokeV fertig und aufpoliert sein.
In der Profi-Szene von League of Legends gibt es, genau wie bei den normalen Matches, einige Spieler, die ihr Team manipulieren. Jetzt hat es eines der besten Teams der Welt erwischt und zieht daraus Konsequenzen für ihren Jungler.
Um welchen Spieler und welches Team geht es? Der chinesische Jungler Naiyou spielte seit November 2025 für das Team Top Esports. Das Team konnte bei den Worlds, bei denen Naiyou jedoch noch nicht für das Team spielte, den 3.–4. Platz erreichen (lol.fandom.com).
Mit dem neuen Roster, in dem auch Naiyou als Jungler spielte, sind sie in der chinesischen Liga, der LPL, vertreten. Während der Matches fiel Naiyou mit einem ungewöhnlichen Verhalten auf, woraufhin Top Esports einen Bericht an das Management von LoL geschickt habe. Riot hat dementsprechend eine Task-Force erstellt, die den Fall von Naiyou untersuchen sollte.
Was wurde bei der Untersuchung festgestellt? Am 27. März 2026 gab Riot bekannt, dass Naiyou in mehreren Fällen erhebliche Regelverstöße begangen habe. Diese wirkten sich auf die Fairness des Wettbewerbs aus. Die Maßnahmen für die Regelverstöße sind folgende:
Naiyou wird mit sofortiger Wirkung lebenslang gesperrt.
Er verliert jeglichen Anspruch auf offizielle Ehrungen und Auszeichnungen.
Zudem darf er weltweit in keiner Funktion mehr an professionellen oder semiprofessionellen Wettbewerben teilnehmen, die von Tencent, TJ Sports oder Riot Games veranstaltet werden.
Zusätzlich wurde Naiyou mit sofortiger Wirkung aus Top Esports entlassen. Auch ausstehende Gehälter und Preisgelder werden vorerst einbehalten. Top Esports wird zudem schärfere Kontrollen veranlassen, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden.
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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026
Naiyou hat scheinbar Matchfixing betrieben
Was ist Matchfixing? Matchfixing beschreibt die Manipulation von Matches im Esport durch einen Spieler, um daraus einen persönlichen Vorteil zu erlangen. Laut den offiziellen Regeln ist Matchfixing natürlich streng untersagt und untergräbt die Fairness und Spannung des Wettbewerbs.
Was könnte die Untersuchungen von Naiyou angestoßen haben? Im Subreddit zu League of Legends wurde der Regelverstoß und Bann von Naiyou thematisiert. Im Top-Kommentar steht, Naiyou sei aufgefallen, da er während eines Matches offensichtlich ein falsches Item gekauft habe.
Laut dem Reddit-User spielte Naiyou gegen nur einen magischen Schadenausteiler und kaufte gegen einen starken physischen ADC mehrfach Magieresistenz. Auch die Seite esportsinsider.com berichtet über dieses Match, in dem Naiyou auffällig viel Magieresistenz gekauft habe. Was der genaue Grund für die Untersuchung war, bleibt jedoch unbekannt.