Die Entwickler des Sandbox-MMORPGs Albion Online werden eine große Änderung einführen: Monster, die nicht mehr nur an bestimmten Stellen lauern, sondern auch durch die Spielwelt wandern.
Man kennt das aus MMORPGs: Monster lauern zumeist an bestimmten Orten und warten nur darauf, dass Spieler sie angreifen. So können die Spieler ihre Taktiken planen und die Horden besiegen. Dieses Prinzip wird Albion Online bald auf den Kopf stellen. Denn Monster sollen dann auch durch die Spielwelt wandern, was die Erkundungsmissionen noch gefährlich macht.
Trefft wandernde Monster in der Spielwelt
Mit dem Lancelot-Update führen die Entwickler dann folgende Änderungen ein:
Scouts, Diener und Elite-Kämpfer wandern durch die Open World
Diese wandernden Mobs geben mehr Belohnungen, teilweise riesige Mengen Ruhm und Silber als Beute
Häufigkeit und Schwierigkeit der wandernden Mobs variiert von einfachen Spähern bis zu mächtigen Bossen
Mehr Begegnungen in der Spielwelt
Mehr Aktivitäten in der Spielwelt
Luxusgüter heizen Wirtschaft und PvP an
Daneben führen die Entwickler mit dem kommenden Update auch Luxusgüter ins Spiel ein. Dabei handelt es sich um Relikte aus den 18 verschiedenen Phasen des Altertums von Albion, die bei Sammlern in Städten sehr begehrt sind. Viele dieser Luxusgütern findet ihr bei Mobs unabhängig von deren Aufenthaltsort. Luxusgüter wirken sich auf das Wirtschaftssystem des MMOs aus und heizen auch das PvP an, da die Items sehr selten sind und jeder sie haben möchte.
Mehr zum Update Lancelot des MMORPGs Albion Online wollen die Entwickler in den kommenden Wochen verraten. Das Update ist für einen Release im März geplant.
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Die besten Teams in der Overwatch League bestehen aus südkoreanischen Spielern. Klar, die Jungs und Mädels sind bekannt dafür, gut in Videogames zu sein, gerade in der League of Legends (LoL) – aber weniger in Shootern. Wie kommt es, dass die Südkoreaner Overwatch trotzdem rocken?
Dass Asiaten, insbesondere Koreaner, gut in Videospielen sind, ist ein häufig bestätigtes Klischee. Schon in StarCraft konnte kaum jemand mit ihnen mithalten. Später, in League of Legends, waren die besten Spieler fast ausnahmslos Koreaner oder Asiaten.
Die einzige Gaming-Disziplin, in der sie regelmäßig geschlagen wurden, waren Shooter. Bis jetzt. In der Overwatch League gibt es drei rein koreanische Teams, die den anderen ordentlich einheizen: Seoul Dynasty, New York Excelsior und London Spitfire.
Das aktuell stärkste Team der Overwatch League: New York Excelsior.
Warum sind Asiaten eigentlich so gut im Zocken?
Die besten Spieler in den meisten Videospielen kommen aus Asien – genauer, aus Korea. Das ist schon lange kein Vorurteil mehr, sondern wird in vielen größeren E-Sports-Events immer wieder bestätigt. Zwar gibt es Ausnahmetalente aus anderen Ländern, aber die meisten Pro-Gamer in größeren Spielen sind Koreaner – außer in Shootern.
Das liegt aber nicht etwa an genetischer Veranlagung oder geheimen, vererbten Gaming-Techniken. Viel mehr hat es zwei relativ banale Gründe. Erstens arbeiten Asiaten hart für etwas, das sie erreichen wollen – egal für was. Sie pflegen eine tiefe Hingabe für Job und Hobby, hegen sie oft von Kindesbeinen an.
Nicht umsonst sieht man in asiatischen Arcades oft die gleichen Leute tagtäglich an der gleichen Maschine stehen, um immer besser zu werden. Der Ehrgeiz treibt sie an. Ein tief verwurzeltes kulturelles Phänomen, das besonders Japaner gerne vorzeigen.
Zweitens ist Zocken in asiatischen Ländern kein Nerd-Thema. Es ist ein anerkanntes Hobby und wird in Korea schon seit Jahren als offizieller Sport gefeiert. Sie schämen sich nicht dafür, ausgiebig zu spielen. Mit der entsprechenden Hingabe kommt das Training dann von alleine.
Eines der beliebtesten Spiele in Südkorea: League of Legends.
Warum rocken sie Overwatch?
Wie bereits gesagt, gilt all das für die meisten Videogames – außer für Shooter. Das liegt aber vor allem daran, dass Shooter einfach nicht so populär sind. Es gibt kaum nennenswerte Vertreter des Genres von Square Enix oder Capcom, geschweige denn von anderen asiatischen Entwicklern.
Das Interesse an Shootern in Asien ist gering. Ein Grund dafür ist, dass die Arcade-Kultur dort noch immer sehr ausgeprägt ist – und Konsolen beliebter sind. Shooter spielen sich an Automaten eben sehr schlecht. Es gibt auch kaum welche – und wenn, dann mit Knarren als Controller.
Overwatch verhält sich aber nicht wie ein klassischer Shooter. Im Genre ist es für gewöhnlich so, dass jeder die gleichen Voraussetzungen hat, sodass Erfahrung und Reaktion den entscheidenden Vorteil geben. Die Lernkurve ist eher flach.
Overwatch macht die Dinge anders. Der Einstieg ist recht einfach, und die Lernkurven werden auf die einzelnen Helden verteilt, sodass sie für das Spiel selbst sehr steil ist. Fehlende Erfahrung kann durch intensives Training mit einem Helden schnell ausgeglichen werden, sodass man wenig Nachteile hat, wenn man früh gegen erfahrene Spieler antritt.
Birdrings größtes Vorbild ist ein westlicher Spieler: Seagull.
Nach LoL kommt Overwatch
Albertro “Crumbz” Rengifo ist einer der Analysten der Overwatch League. Er war früher LoL-Profi und später dort als Caster und Analyst tätig. Durch seine Erfahrung als LoL-Analyst bringt er eine andere Perspektive in die OWL, die sich überraschend gut in den Overwatch E-Sports einfügt.
Er betrachtet oft die Taktiken der Spieler, um ihr Handwerk mit den Helden zu bewerten. Etwas, das gut mit League of Legends vergleichbar ist. Dennoch lässt sich laut Crumbz die Overwatch League nicht mit LoL vergleichen, sie wird niemals gleich sein.
Allein die Tatsache, dass die Spieler ständig miteinander trainieren und in diesem speziellen Fall sogar zusammen wohnen, um sich stetig zu verbessern. Crumbz erwartet nicht, dass die Koreaner die Overwatch League noch lange dominieren werden – wenigstens nicht so lange wie League of Legends.
Analyst Alberto “Crumbz” Rengifo: “Es ist nicht das gleiche und wird es auch niemals sein.”
Was können westliche Teams tun, um zu gewinnen?
Crumbz Aussage zum Training fasst schon relativ gut zusammen, wieso die Koreaner nicht die unschlagbaren Könige der Overwatch League bleiben werden. Allein die vergangenen Tage bestätigen ihn: Immer wieder verlieren die Top-Teams gegen westliche Favoriten wie Houston Outlaws und LA Valiant.
Um realistische Chancen zu haben, gilt aber die Devise: trainieren. E-Sports ist in Korea schon lange etabliert und die Infrastruktur ist dementsprechend auf solche Events ausgelegt. Spieler haben schlichtweg mehr Erfahrung.
Overwatch erschien allerdings in einer Zeit, in der der E-Sports wenigstens in den USA ebenfalls schon angekommen war. Die Chancen sind damit nicht so ungleich wie in League of Legends. Dennoch kämpfen Koreaner hart für ihren Erfolg – das muss der Westen ihnen nur gleich tun!
Die Karriere eines Fortnite-Profis und Twitch-Streamers bricht zusammen nach Aussagen über Menschen, die suizidgefährdet sind. Er wird aus seinem Team geworfen und sein Twitch-Kanal wird gelöscht. Er wundert sich: Sonst hatte doch nichts, was er im Stream sagte, je Konsequenzen.
Wie Kotaku berichtet, brach die Karriere des Fortnite-Spielers Jordan „Scrubby“ Selleck quasi über Nacht zusammen. Der hat in einem Stream gesagt: Wenn er jemanden kennen würde, der damit droht, Suizid zu begehen, würde er ihn auffordern, es doch zu tun und danach nie wieder mit ihm sprechen.
In dem Zusammenhang machte er Aussagen, die nahelegen, dass er Angststörungen für Fake hält.
Fortnite-Profi wird von seinem Team gefeuert
Selleck war bis dahin Mitglied im Fortnite-Team HavoK Esports. Dort ist er rausgeflogen. Das Team hat sich von ihm distanziert und hat eine Seite der nationalen Selbstmord-Prävention gepostet. Außerdem sucht man dort schon nach einem neuen Spieler.
Selleck hat nach dem Vorfall weder gestreamt noch etwas getwittert. Bei Kotaku hat man sich dann bei Twitch erkundigt, was man von der Sache hält.
Mittlerweile ist Sellecks Twitch-Seite gelöscht. Bei Twitch sagt man: „Der Sache wurde sich angenommen“, gibt aber keinen Kommentar darüber ab, was für Schritte man da unternommen hat.
Alles andere, was er je auf Stream gesagt hat, blieb ohne Konsequenzen
Selleck selbst hat ein Entschuldigungs-Video auf YouTube gepostet. In dem erkennt er an, dass er Angststörungen und Depressionen für echt hält. Allerdings glaubt Selleck, dass Selbstmord ein feiger und selbstsüchtiger Ausweg sei. Wer unter Depressionen leide, solle sich unbedingt professionelle Hilfe suchen.
Selleck scheint überrascht darüber zu sein, welche Wellen seine Aussagen geschlagen habe. Denn alles, was er bis dato gesagt oder in seinem Stream getan hatte, sei völlig ohne jede Konsequenz geblieben.
Der Vorfall jetzt habe ihm aber die Augen geöffnet, wie sensibel dieses Thema sei.
https://www.youtube.com/watch?v=cl7S9s1semE
Twitch will wohl mehr Verantwortung übernehmen
Der Vorfall ereignet sich zu einer Zeit, in der Twitch Anstalten macht, eine stärkere Kontrolle darüber auszuüben, was auf ihrer Streaming-Plattform erlaubt ist und was nicht.
Erst in den letzten Tagen wurden neue Richtlinien für Streamer erlassen (hier gibt’s die auf Englisch bei Twitch). Diese Richtlinien sollen allerdings erst ab dem 19. Februar gelten.
Vor allem provokante Streamer wie Forsen, Tyler1 oder Dr DisRespect scheinen in das Fadenkreuz von Twitch zu rücken. Die könnten aber, vermutet man, durch ihre hohe Popularität geschützt werden.
Wenn Ihr oder jemanden, den Ihr kennt, unter Depressionen leidet. Die Telefonseelsorge erreicht Ihr unter der Nummer 0800-111-0-111
Die Entwickler vonBlack Desert Online (PC) suchen gerade nach Influencern für ein Partner-Programm über ihre Webseite. Wer den Richtlinien entspricht und viele Follower hat, bekommt besondere Vorteile.
Black Desert Online ist ein Sandbox-MMORPG vom koreanischen Studio Pearl Abyss und Publisher Kakao Games. Das Spiel beeindruckt vor allem mit seiner wunderschönen Grafik, dem packenden Action-Kampfsystem und PvP-Massenschlachten.
Davon wollen die Entwickler in Zukunft gern mehr auf Twitch und YouTube sehen.
So eine Beziehung zwischen Influencer und Gaming-Firma ist in der Branche nichts Ungewöhnliches, aber meist findet das hinter den Kulissen statt und es wird nicht groß darüber gesprochen. Pearl Abyss wirbt hingegen offen über ihre Webseite und stellt die Konditionen und Bedingungen einer solchen Zusammenarbeit vor.
Anständige YouTuber und Twitch-Streamer gesucht!
Damit Black Desert Online auf YouTube und der Streaming-Plattform Twitch noch bekannter wird, suchen die Entwickler starke Influencer auf diesen Plattformen. Sie müssen aber die folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Sie haben durchschnittlich 100 Zuschauer auf Twitch oder 30.000 Abonnenten bei YouTube
Sie streamen mindestens zweimal die Woche und/oder ladet wöchentlich Videos hoch
Sie respektieren die Community und andere Spieler
Ihnen ist Fairplay auch im Wettkampf wichtig
Ihre Inhalte sind frei von unanständigem Content
Sie sind bereit, Pearl Abyss und Publisher Kakao Games Feedback zu geben
Sie halten sich an die Nutzungsbedingungen des Entwicklers
Vorteile für ausgewählte Influencer
Im Gegenzug bekommen die Influencer auch einige Vorteile.. Die Entwickler versprechen:
Promotion auf der offiziellen Webseite und im Launcher von Black Desert Online
Promotion auf Social-Media-Seiten, Twitch und YouTube
Bessere Feedbackmöglichkeiten und direkten Kontakt zu Kakao Games
Es ist nichts Ungewöhnliches, dass Entwickler mit YouTubern zusammenarbeiten. Ungewöhnlich ist in dem Fall aber, wie offen das läuft.
Der Anjanath dürfte eure erste große Herausforderung in Monster Hunter: World sein. Er besitzt massig Lebenspunkte und teilt ordentlich aus. Wie Ihr mit dem Gesellen fertig werdet und was seine Schwächen sind, verrät Euch unser Guide!
Der Anjanath ist einer der großen Gegner im uralten Wald. Die erste Bekanntschaft mit ihm macht Ihr auf eurem Weg nach Astera, der großen Stadt in Monster Hunter: World. In der filmreifen Sequenz schafft Ihr es mit Mühe und Not, vor dem Ungetüm zu flüchten.
Im Laufe der Geschichte wird euch das Monster allerdings noch einmal über den Weg laufen – und dieses Mal müsst Ihr euch dem Kampf stellen. Auch wenn das Biest behäbig aussieht, es kann blitzschnell zuschlagen und richtet großen Schaden an.
Damit Ihr nicht Gefahr lauft, an der Quest zu scheitern haben wir einige nützliche Tipps und Tricks zusammengetragen, die euch den Kampf erleichtern werden! Bevor wir aber damit anfangen, gibt es vorher noch die Kurzfassung über die Eckpunkte und Schwächen von Anjanath.
Auf einen Blick: Beute, Ort und Schwächen von Anjanath
Schuppe, Reißzahn, Nasenknochen, Platte, Edelstein und Pelz des Anjanath
Flammenbeutel
Höllenbeutel
Monsterknochen L
Wie bereite ich mich auf die Schwächen von Anjanath vor?
Welche Stellen ihr bei Anjanath angreifen solltet: Ihr werdet aufgrund seiner Gestalt und den Bewegungen meistens an seinen Armen und Beine hängen, versucht aber, sobald sich die Möglichkeit bietet, euch auf den Kopf und den Schwanz zu fokussieren. Der Schwanz kann sogar abgetrennt werden. Eine große Schwäche von Anjanath.
Wie ihr euch auf den Kampf vorbereiten könnt: Anjanath hat als Element-Schwäche Wasser (3). In der Story ist Euch bis hierhin bereits der Jyuratodus (Wildturm-Ödnis) begegnet, von dem Ihr Wasser-Teile farmen könnt. Dadurch seid Ihr in der Lage, eine Wasser-Waffe zu bauen. Falls Ihr keine Wasser-Teile haben solltet, wären Donner (2) und Eis (2) auch noch eine gute Wahl. Vom Element Drache (1) ist abzuraten und gegen Feuer (0) ist der Anjanath immun. Die Sterne stehen für die Effektivität der Elemente gegen ein bestimmtes Monster. 3 Sterne haben eine hohe Wirkung, also in diesem Fall Wasser. Ein rotes Kreuz bedeutet, dass das Monster immun gegen dieses Element ist.
Welche Status-Effekte sind effektiv gegen Anjanath? Ihr könnt mit Gift (2), Lähmung (2), Schlaf (2) und Betäubung (2) vorgehen. Tipp: Mit Blitzkapseln (hergestellt aus Blitzkäfern) könnt ihr Anjanath blenden. Wenn ihr die Käfer mit eurer Waffe trefft, erstrahlt ein heller Blitz und Anjanath kann sich kurz nicht bewegen, weil er irritiert ist.
Welche Waffen und Rüstungen sind effektiv gegen Anjanath? Ihr solltet Waffen wählen, die die größtmögliche Mobilität gewähren. Die Doppelklinge oder Insektenflefe bieten sich hier beispielsweise an. Bei den Rüstungen solltet ihr auf eine hohe Feuer-Resistenz und Verteidigung achten. Die Knochen-Rüstung ist hier eine sichere Wahl. Beim Buff-Food sind Mega-Tränke ein Must-Have, ansonsten gelten auch die gleichen Werte wie bei der Rüstung.
Der nächste Teil hilft euch, die einzelne Kampfphasen besser zu verstehen und welche Strategien zum Erfolg führen könnten.
Der Kampf gegen Anjanath – Die Attacken
Das beste Erfolgsrezept in einem Monster Hunter-Titel ist stets das Beobachten des Feindes. Welche Attacken setzt das Monster ein? Wie sind die Bewegungsabläufe? Der Anjanath ist groß und sieht schwerfällig aus, kann aber selbst größere Distanzen schnell überwinden.
Bevorzugt greift der Anjanath mit seinem großen Maul an, kann aber auch mit seinen Klauen um sich treten, wenn Ihr euch unter ihm befindet. Wer hinter dem Monster steht und seinen Schwanz bearbeitet, kann von diesem böse erwischt werden.
Richtig gefährlich wird das Monster, wenn es einen Kamm am Kopf und zwei “Flügel” am Rücken aufstellt. In dieser Phase solltet Ihr auf Abstand bleiben – Kraft und Geschwindigkeit der Bestie nehmen in diesem Zustand zu, die Angriffe werden darüber hinaus schwieriger vorher zu sehen.
Von Zeit zu Zeit spuckt der Anjanath Feuer, hier müsst Ihr unbedingt auf Abstand bleiben, um nicht in Brand gesteckt zu werden. Der Anjanath hat zwei verschiedene Feuerattacken:
Ein großflächiger Feueratem mit geringer Reichweite oder
Eine plötzlich ausgestoßene Fontäne in alle Himmelsrichtungen mit großer Reichweite
In der letzen Phase des Kampfes gerät der Anjanath in eine Art Tobsucht-Modus. Dies ist der gefährlichste Part, er wendet alle Attacken in kurzen Abständen an und tobt durch die Arena. Hier ist große Vorsicht gefragt!
Der Kampf gegen Anjanath – Das Equipment
Eine generelle Waffen-Empfehlung wollen wir nicht aussprechen, Ihr solltet allerdings Waffen wählen, die die größtmögliche Mobilität gewähren. Mit der Doppelklinge seid Ihr schnell, auch die Kombination aus Schwert und Schild sowie die Insektglefe bieten sich an.
Eure Rüstung sollte über Feuerresistenz verfügen. Hierfür könnt Ihr euch relativ früh im Spiel die Knochenrüstung zusammen bauen, die über Feuer-Resistenz verfügt. Klappert einfach die Knochenhaufen ab, die im uralten Wald und der Wildland-Ödnis verteilt sind, dann solltet Ihr das Set schnell komplettiert haben.
Da die Verteidigungswerte der Rüstung nicht überragend sind, investiert Rüstungskugeln, um diese weiter zu erhöhen.
Der Anjanath reagiert empfindlich auf das Element Wasser. Macht euch diese Schwäche zunutze, in dem Ihr Waffen auswählt, die das Wasser-Element besitzen. Darüber hinaus könnt Ihr euren Palico mit einer Waffe mit dem Element Wasser ausrüsten, um zusätzlichen Schaden anzurichten!
Deckt euch zudem mit Heilungsgegenständen ein. Nach dem Start der Quest könnt Ihr euch aus der Truhe im Camp bedienen. In dieser findet Ihr Erste Hilfe-items. Bastelt euch zudem Heiltränke und Megatränke zusammen. Heiltränke könnt Ihr aus Kraut herstellen, welches überall zu finden ist.
Für Mega-Tränke müsst Ihr neben normalen Heiltränken Honig finden. Dieser ist seltener als das Kraut, bietet dafür aber einen größeren Heileffekt. Denkt auch daran, im Camp ein Gericht zu euch zu nehmen, das eure Attribute verstärkt.
Solltet Ihr die Knochenrüstung ausgerüstet haben, wählt ein Gericht, welches die Verteidigung erhöht. Wer flink im Ausweichen ist, kann auch eine Mahlzeit wählen, die die Angriffskraft verbessert.
Der Kampf gegen Anjanath – Der Kampfablauf und Schwächen
Nach dem Quest-Start müsst Ihr den Brocken erst einmal finden. Die Spähkäfer helfen euch, der Spur zu folgen, sobald Ihr das erste Mal auf einen Fußabdruck des Ungetüms gestoßen seid. Habt Ihr den Anjanath ausfindig gemacht, geht es auch direkt los.
Beobachtet die Bewegungsabläufe der Bestie. Haltet euch seitlich und versucht den Schwanz zu attackieren. Passt allerdings auf, der Anjanath kann mit dem Schwanz nach euch schlagen. Habt Ihr den Schwanz lange genug bearbeitet, fällt dieser ab.
Ab diesem Moment könnt Ihr den Anjanath gefahrlos von hinten angreifen. Mit einem gezielten Angriff aus der Luft könnt Ihr das Monster besteigen und von oben bearbeiten. Greift im richtigen Moment an und lasst euch nicht abwerfen!
Der Schlüssel zum Erfolg: Übt euch in Geduld! Werdet nicht übermütig und landet lieber zwei, drei harte Treffer als pausenlos auf das Biest einzuhauen und selbst zu Boden gestreckt zu werden. Der Anjanath kann verheerende Attacken in kürzester Zeit ausführen, selbst wenn euer Lebensbalken voll ist, kann euch die Bestie in kürzester Zeit in die Ohnmacht schicken.
Seid Ihr dreimal ohnmächtig geworden ist die Quest verloren und Ihr müsst von vorn beginnen.
Im Normalfall solltet Ihr kein Problem mit dem Zeitlimit von 50 Minuten haben, überstürzt daher nichts!
Schlagt mehrmals seitlich zu und rollt euch in Sicherheit. Stellt das Monster seinen Kamm am Kopf auf, solltet Ihr auf Distanz gehen und euch möglichst hinter dem Anjanath befinden, denn nun wird er euch mit Feuerattacken bearbeiten, die bei einem Volltreffer zur Ohnmacht führen können.
Solltet Ihr doch einmal von seinem Feueratem getroffen werden, kann es passieren, dass Ihr anfangt zu brennen. In diesem Status verliert Ihr kontinuierlich Leben (erkennbar an der rot pulsierenden Lebensleiste). Ihr könnt euch selbst von diesem Debuff befreien, indem Ihr eine Ausweichrolle ausführt!
Falls Ihr große Probleme mit seinem Feueratem habt, attackiert seine Kehle. Habt Ihr genug Schaden angerichtet, ist der Anjanath nicht mehr in der Lage, seine Feuerattacken auszuführen. Hier müsst Ihr jedoch mit großer Vorsicht vorgehen, sein Maul hat eine große Reichweite!
Auch kann es passieren, dass seine Kehle anfängt, rot zu leuchten. Dies ist eure Chance! Denn wenn Ihr die Kehle trefft, haut es den Brocken direkt aus den Latschen und er ist für kurze Zeit gefahrlos angreifbar!
Richtig gefährlich wird der Dino, wenn er Kopfkamm und Rückenflügel aufstellt – in dieser Tobsucht-Phase müsst Ihr sehr vorsichtig zu Werke gehen, der Anjanath richtet mehr Schaden an, ist schneller und seine Bewegungen nicht mehr so leicht vorher zu sehen.
Nutzt die Kampfpausen zur Regeneration
Der Anjanath verharrt nicht pausenlos an ein und derselben Stelle – rennt er vor euch weg, nutzt die Pausen, um euch zu heilen, eure Waffe mit dem Wetzstein zu schärfen und Kräuter und Honig für Mega-Tränke zu sammeln, sollten euch diese ausgegangen sein.
Lasst euch allerdings nicht zu viel Zeit – hat sich der Anjanath in sein Nest verkrochen, regeneriert er Leben, dies gilt es zu verhindern! Lasst die Pausen daher nicht endlos lang werden. Behaltet auch immer euren Missions-Timer oben links im Auge!
Konzentriert euch nicht einzig und allein auf den Anjanath, beachtet auch das Terrain, auf dem Ihr euch befindet. Dieses lässt sich nämlich häufig zu eurem Vorteil ausnutzen:
Der Anjanath kann sich in Efeu-Ranken auf dem Boden verfangen und zu Fall gebracht werden. Merkt euch solche Positionen und lockt das Biest gezielt dort hin. Dies schafft Ihr, in dem Ihr einen Köder (zum Beispiel rohes Fleisch) an der entsprechenden Stelle platziert.
In Höhlen hängen häufig große Felsbrocken von der Decke, die Ihr mit Wurfgeschossen lockern könnt. Befindet sich der Anjanath direkt darunter, könnt Ihr mit den Steinen großen Schaden anrichten.
In einigen Gebieten des uralten Walds befinden sich große, kelchartige Pflanzen auf dem Boden, die sogenannten Giftkelche. Im Eifer des Gefechts können diese getroffen werden und eine giftige Ladung auf großer Fläche verteilen. Passt unbedingt auf, dass Ihr diese lila markierten Flächen nicht betretet – andernfalls werdet Ihr vergiftet!
Darüber hinaus solltet Ihr es vermeiden, den Anjanath in engen Gängen und auf kleinen Plätzen entgegen zu treten. Speziell im Tobsucht-Modus werdet Ihr schneller wieder im Camp sein, als euch lieb ist. Lockt den Anjanath stets zu größeren Plätzen, um den benötigten Platz zum Ausweichen zu haben.
Meidet unbedingt den Rathalos!
Häufig ist der Anjanath im Dunstkreis eines weitaus gefährlicheren Gegners unterwegs: dem Rathalos. Und glaubt mir, den wollt Ihr zu diesem Zeitpunkt des Spiels nicht herausfordern. Was der Rathalos mit dem Anjanath anstellen kann, ist atemberaubend.
Ich habe Schadenszahlen weit jenseits der 1000 gesehen, die der Rathalos beim Anjanath angerichtet hat. Dort wollt Ihr nicht zwischen die Fronten geraten. Sollte der Rathalos auftauchen (eine riesige, geflügelte Besie), bleibt auf Abstand bis sich der Anjanath zurückgezogen hat.
Sollte sich der Rathalos zwischen euch und dem Anjanath befinden, geht im Zweifel einen Umweg. Sorgt unbedingt dafür, dass Ihr der Rathalos nicht auf euch aufmerksam wird!
Die letzte Phase des Kampfes
Habt Ihr das Monster so schwer verletzt, dass auf der Minikarte ein Totenkopf-Symbol angezeigt wird, ist es bald geschafft. Der Anjanath wird sich nun humpelnd in sein Nest zurück ziehen, um zu regenerieren.
Nun beginnt die härteste Phase des Kampfes.
In Todesangst wird das Biest mit Feuer um sich spucken, wild durch die Gegend springen und alle Attacken willkürlich ausführen.
Bleibt auf Abstand und landet immer nur wenige Treffer, um nicht in seine Fänge zu geraten.
Heilt euch wenn nötig und bleibt geduldig. Früher oder später wird das Monster fallen und euch die Möglichkeit eröffnen, eine der besten Rüstungen zum aktuellen Zeitpunkt des Spiels zu schmieden.
Herzlichen Glückwunsch – Ihr habt den ersten richtig harten Brocken des Spiels erlegt!
Habt Ihr weitere Tipps für den Kampf gegen den Anjanath? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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In dem 42. Brief des Produzenten veröffentlichte Naoki Yoshida neue Infos zu dem kommenden, besonderen Endgame-Content “Verbotenes Land Eureka” in Final Fantasy XIV.
Bei Eureka handelt es sich um den neuen Endgame-Content, der mit dem Patch 4.25 ins Spiel implementiert wird. Es ist eine riesige Instanz, in der ein besonderes Level-System herrscht und die im Laufe der Erweiterung “Stormblood” immer weiter ausgebaut werden soll.
Hier sind alle wichtigen Informationen.
Die erste Instanz von Eureka heißt Anemos
Eureka ist ein unerforschtes und raues Land, in dem sich die Elemente in ständiger Bewegung befinden. Entsprechend verfügt es über ein komplexes Elementar-System, das für den Level-Prozess der Charaktere innerhalb von Eureka verwendet wird.
Die Spieler werden in Eureka in der Lage sein, ihre antiquierten Waffen und Rüstungen zu verstärken. Es handelt sich hierbei um die nächste Version der Relikt- und Anima-Waffen.
Bis zu 144 Spieler können gleichzeitig in einer Instanz unterwegs sein. Sie können sich nach Wunsch in Gruppen schließen und diese wieder auflösen.
Bekannte NPCs wie der Schmied Gerolt und Krille werden vor Ort sein und die Spieler unterstützen.
Das erste Gebiet des Verbotenen Landes heißt Anemos.
Was ist das Besondere an Eureka?
Wenn man in Eureka unterwegs ist, muss man eine Reihe besonderer Regeln befolgen.
Hier sind einige von ihnen:
Es wird spezielle Gegenstände wie „Eureka-Tränke“ geben, die nur dort einsetzbar sind. Außerhalb von Eureka haben sie keinen Effekt.
Man wird in Eureka keine Reittiere nutzen können, bis man das Gebiet vollständig erforscht hat.
Wenn ein Spieler innerhalb der Eureka-Instanz sterben sollte, wird er eine bestimmte Menge seiner Elementar-EXP verlieren. Die Menge der verlorenen EXP steigt mit dem Level und ab 11 wird man sogar unter 0 fallen.
Wenn man aber innerhalb von 10 Minuten von jemanden anders wiederbelebt wird, behält man die EXP.
Alle Monster in Eureka verfügen über bestimmte elementare Eigenschaften.
Final Fantasy XIV: Leveln in Eureka
Die normalen Level und Ausrüstungen haben innerhalb des Verbotenen Landes keine Wirkung. Die Stärke der Spieler hängt davon ab, wie gut sie die 6 verschiedene Elemente für sich nutzen können.
Diese werden in „Elementaren Leveln“ gemessen (inoffizielle Übersetzung). Ein Level gleicht 1000 Elementar-EXP, die man von den Gegnern in Eureka erhält.
Alle Spieler beginnen mit Level 1 und können maximal Level 20 werden. Beim Verlassen von Eureka werden die gesammelten EXP gespeichert und man beginnt beim nächsten Mal wieder auf demselben Level.
Die Levelgrenze von 20 ist temporär und wird erhöht, sobald die nächste Stufe von Eureka veröffentlicht ist.
Die Menge der „Elementaren EXP“, die man im Kampf erhält, hängt von der Menge der Spieler in der Gruppe und der Stärke der Monster ab.
Das “Magia Board”
In Verbindung mit den „Magicite“ kann das Brett dazu genutzt werden, um die Affinität des Spielers zu den 6 Elementen zu erhöhen.
Höhere Verbundenheit mit einem Element bedeutet, dass man von Monstern mit diesem Element weniger Schaden erhalten wird. Gleichzeitig wird man aber bei Gegnern mit entgegengesetztem Element mehr Schaden verursachen.
Die Spieler können das Brett frei drehen, um ihre elementaren Stärken und Schwächen schnell an ihren Gegner anpassen zu können.
Beispiel:
Blitz ist stark gegen Wasser -> man macht mehr Schaden gegen die Monster mit Wasser-Eigenschaften.
Wenn man aber gerade Wasser als das Hauptelement hat, erleidet man von diesen Gegnern weniger Schaden.
Es macht einen gewaltigen Unterschied im Schaden, ob man Lvl 0 oder Lvl 1 in einem Element hat. Mit Level 0 im Wasser-Element erlitt Yoshida während der Präsentation 50.000 – 70.000 HP Schaden auf seinem Schwarzmagier.
Das Brett verfügt über eine „MA“-Ressource, die verbraucht wird, wenn man es rotiert. Es regeneriert sich allerdings mit der Zeit.
In den Anfangsgebieten wird man das Brett nicht so oft rotieren müssen. Sobald man aber in die fortgeschrittenen Gebiete kommt, wird sich das ändern.
Die Rückkehr zum „Magia Board“ am Eingang des Gebietes stellt die verbrauchten „MA“-Punkte wieder her.
Rüstungen und Waffen aufwerten
Die Spieler werden in Eureka die Möglichkeit erhalten, ihre antiquierte job-spezifische Ausrüstung zu verbessern. Das funktioniert mit Hilfe der „Protean Crystals“, die ausschließlich dort zu finden sein werden.
Um die Waffen vollständig ausbauen zu können, wird man erst besondere Gegenstände von den „Notorious Monsters“ bekommen müssen.
Es handelt sich dabei um besonders starke Monster, die nach ihrem Tod hohe Mengen von EXP und andere Belohnungen hinterlassen.
Yoshida sagte, dass die Spieler zusammenarbeiten müssen, um diese Monster zu besiegen. Er ermutigte Spieler, nach Gruppen zu suchen.
Da es sich bei Anemos um den ersten Teil von Eureka handelt, wird das Upgrade-System der Waffen und Rüstungen simpel sein, damit die Spieler sich erst in Ruhe im neuen System zurechtfinden können.
Ein offizielles Release-Datum wurde zwar noch nicht bekannt gegeben, aber im letzten Brief des Produzenten sagte Yoshida, dass der Patch 4.25 ungefähr Anfang März erscheinen wird.
Der Brief des Produzenten wurde aus Sapporo gestreamt, wo gerade das Sapporo Snow Festival stattfindet. Mehr dazu gibt es in unserem Artikel:
Lang erwartet und nun endlich auf den Testservern von Heroes of the Storm: der Voice Chat. Doch während der von den einen gefeiert wird, blicken die anderen pessimistisch in die Zukunft. Wird der Voice Chat toxisches Verhalten vor allem gegen Minderheiten befeuern?
Auf der BlizzCon letzten Jahres angekündigt, ist er nun endlich auch auf den Testservern zu bewundern: Der Voice Chat, der die Kommunikation in den Teams stark vereinfachen soll. Einige allerdings sehen darin eine Gefahr und Futter für belästigende Spieler.
Minderheiten werden zur Zielscheibe
Sprachrohr für die Sorgen bezüglich des Voice Chats ist insbesondere die HotS-Streamerin FerociouslySteph geworden. Sie selbst steht offen zu ihrer Transsexualität, wurde jedoch in der Vergangenheit deshalb nicht selten diffamiert. Als Angehörige einer Minderheit macht sie auf Twitter, in ihren Streams und in Artikeln darauf aufmerksam, was ein Voice Chat alles anrichten kann.
So sei es zwar super, sich mit den bekannten Teamkollegen unterhalten zu können, erzählt sie auf Polygon. Doch in zufällig zusammengewürfelten Teams würden sich Angehörige von Minderheiten dessen offenbaren und schnell zur Zielscheibe werden. Am Beispiel der Frauen sieht man in Studien, dass diese im Voice Chat bis zu drei Mal mehr Häme und Spott in Empfang nehmen müssen als ihre männlichen Mitspieler.
Dabei sieht FerociouslySteph durchaus auch die Vorteile eines Voice Chats auch in random Gruppen. Nur für die lebendigen Zielscheiben – für die sei es nicht so witzig.
“Jedes Mal, wenn gezwungen bist, den toxischen Spieler stummzuschalten, störst du dadurch den Informationsfluss, den die betreffenden Spielern vielleicht noch den anderen geben. Und selbst wenn der belästigende Spieler nur noch auf das Beleidigen fokussiert ist, wird das dem Team nicht helfen. Beides ist ungünstig. Zahlenmäßig gibt es wenige Minderheiten, sodass sie für den Durchschnittsspieler kaum präsent sind. Aber alle meine Spiele werden mindestens einen Minderheiten-Spieler haben und dadurch Nachteile durch Belästigungen erhalten.”
Wenn sie spricht, wird sie aufgrund ihrer Stimme benachteiligt. Wenn sie nicht spricht, kann sie wesentlich schlechter zum Gelingen des Matches beitragen. Ein Stummschalten schade nicht dem toxischen Spieler, sondern dem Opfer.
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FerociouslySteph zweifelt an der Wirksamkeit des Meldesystems, das ihr noch zu unausgereift erscheint. Auch dass sich die anderen Spieler gegen toxische Spieler auflehnen würden, bezweifelt sie.
Vorgeschlagene Lösungen
Eine Limitierung des Chats auf befreundete Spieler, auch wenn selbst das nicht ideal ist.
Härtere Bestrafungen für die Unruhestifter.
Prinzipientreuere Mitspieler.
Blizzard sollte öffentlich über toxisches Verhalten sprechen und es verurteilen, um ein Statement zu setzen.
Wie friedlich der Voice Chat laufen wird und ob er so toxisch sein wird, wie befürchtet, wird man sehen. Für FerociouslySteph und andere scheint es auf Kosten der Diversität zu gehen. Denn wo man beleidigt wird, zeigt man weder sich, noch Flagge.
Was meint ihr? Freut ihr euch auf den Voice Chat? Oder steht ihr dem auch kritisch gegenüber?
Hanzo bereitet den Entwicklern von Overwatch ernsthafte Probleme. Ideen hatten sie viele – doch keine davon hat funktioniert.
Wenn man die Spieler von Overwatch nach den nervigsten Fähigkeiten im Spiel fragt, dann fallen immer wieder zwei Namen: Hanzos Streupfeil und Mercys Wiederbelebung. Während Mercy Patch für Patch angepasst und nachjustiert wird, ist Hanzo bisher immer ohne große Veränderungen davongekommen. Dabei haben die Entwickler sich schon vor fast einem halben Jahr vorgenommen, den Bogenschützen zu überarbeiten. Hat man das einfach vergessen?
Nein, denn Blizzard hat intern bereits einige Dinge ausprobiert, um den Streupfeil zu ersetzen. Drei dieser gescheiterten Ideen hat Geoff Goodman von Blizzard im offiziellen Forum vorgestellt.
Drei gescheiterte Hanzo-Reworks
Streupfeil mit Durchschlagendem Pfeil ersetzen: Weil der Streupfeil für viele Probleme sorgte, wollte man ihn einfach ersetzen. Stattdessen sollte es einen speziellen Schuss geben, der besonders schnell, besonders weit und vor allem durch Barrieren feuern konnte. Ein geschickter Spieler konnte somit etwa durch Reinhardts Schild den Heiler ausschalten oder eine Widowmaker am anderen Ende der Karte beseitigen. Dieser Pfeil fühlte sich allerdings zu frustrierend an. Wenn die schützende Barriere einfach durchschlagen wird, bleibt der Spaß auf der Strecke.
Massive Einschränkungen für den Streupfeil: Eine zweite Idee war es, den Streupfeil stark abzuschwächen. So konnte er nicht mehr vom Boden abprallen, sondern nur noch von Wänden und Decken. Zugleich würden die Pfeile nur ein einziges Mal von Wänden abprallen und beim nächsten Kontakt mit einem Objekt verschwinden. Auch das fühlte sich nicht gut an, da der Pfeil nur in sehr wenigen Situationen nützlich war.
Neue „Nachladen“-Fähigkeit: Eine weitere Idee war eine zusätzliche Fähigkeit, die durch die „Nachladen“-Taste aktiviert werden konnte. Wer will, der konnte eine besondere Animation abspielen, die 2-3 Sekunden andauerte, dafür aber den Cooldown der Spezialpfeile beendete. Besonders in Kombination mit dem Durchschlagenden Pfeil aus der ersten Idee ergaben sich so spannende Möglichkeiten. In Verbindung mit dem Sonarpfeil gewährte dies aber permanente Sicht auf einem Großteil der Karte, weshalb diese Idee wieder verworfen wurde.
Seither fehlt die zündende Idee bei Blizzard. Man ist sich noch nicht im Klaren darüber, in welche Richtung Hanzo sich entwickeln soll.
Habt Ihr Ideen und Vorschläge, wie Hanzo angepasst werden sollte? Oder gefällt euch eine der drei gescheiterten Ideen besonders?
Trotz vorsichtig optimistischer Stimmung innerhalb der Community vor Anbruch der Scharlach-Woche steht den Machern von Destiny 2 bereits neuer Ärger ins Haus. Bungie “nerft” den Zugang zu den eigenen Foren und zieht damit erneut die Wut vieler Fans auf sich.
Noch lassen nicht alle Hüter von der Hoffnung ab, dass Bungie es schafft, den Albtraum-Zyklus bei Destiny 2 zu durchbrechen und den Fans endlich ein versöhnliches Spielerlebnis zu liefern.
Doch neu entfachter Ärger droht nun, den bereits stark angeschlagenen Ruf Bungies weiter zu schädigen.
Welle der Entrüstung im Bungie-Forum
Seit dem Abend des 07. Februar sorgt ausgerechnet ein an sich recht unspektakulärer Post des Community Managers dmg04 im offiziellen Bungie-Forum für ordentlich Zündstoff.
Dabei war der Post keinem anstehenden Update und keinen bahnbrechenden Änderungen in Destiny 2 gewidmet. Dennoch wurde der Beitrag innerhalb von nur 24 Stunden bereits mehr als 3.200 Mal kommentiert – mehr als doppelt so viel wie die zuvor erschienene Roadmap für den Frühling innerhalb einer ganzen Woche.
An der Art und am Inhalt der Kommentare lässt sich kaum verkennen – der Großteil der Forum-User ist richtig sauer! In den meisten Äußerungen schlagen Bungie Wut, Hohn, Spot, Sarkasmus und Unverständnis entgegen. Auch auf Reddit und Twitter sind viele Aussagen zu diesem Thema vom gleichen Tenor geprägt.
Doch was genau hat die Community so erzürnt?
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Einschränkungen für Forum-User – die Wurzel des Übels
Grund für das Hochkochen der Emotionen sind Änderungen an den Forum-Regeln, die am 7. Februar im Post von dmg04 angekündigt wurden und am 8. Februar in Kraft getreten sind. Um in den offiziellen Bungie-Foren Beiträge verfassen und kommentieren zu können, gelten nun folgende Einschränkungen:
Für die Bereiche Destiny 2, Feedback, Gaming und Off-Topic: die User müssen mindestens die Farm in Destiny 2 erreicht haben
Für die Bereiche Destiny, Clans, Rekrutierung und Community: die User müssen über einen Destiny-Account verfügen
Für den Bereich Hilfe: hier gibt es weiterhin keine Voraussetzungen an die User
Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert
Mit der Einführung der neuen Einschränkungen handelt Bungie auf der einen Seite durchaus nachvollziehbar und in guter Absicht:
Das Studio versucht mit dieser Art der “Moderation”, der Lage im hauseigenen Forum wieder Herr zu werden. Man möchte so der Toxizität entgegenwirken.
Dringend benötigtes, konstruktives Feedback und wertvolle Diskussionen sollen von Trollen, Hatern und sinnfreien Spam-Posts separiert werden.
Um die Farm zu erreichen, ist der Besitz von Destiny 2 nicht zwingend notwendig. In der Trial-Version lässt sich dieser Social Space ebenso besuchen.
Auf der anderen Seite zog dieses Durchgreifen Probleme und unvorhergesehene Konsequenzen nach sich, die die positiven Aspekte deutlich überschatten.
Spieler kritisieren:
Laut Forum-Regeln dreht sich der Bereich “Gaming” um Spiele, die nichts mit Destiny zu tun haben. Ein gewisser Spielfortschritt in Destiny 2 wird hier jedoch ironischerweise für eine Beteiligung vorausgesetzt.
Der beliebte Foren-Bereich Off-Topic, wo sich große Communities um einige Themen gebildet haben, setzt nun ebenso einen Besuch der Farm in Destiny 2 voraus.
Zahlreiche Halo-Veteranen und andere Forum-Urgesteine werden ausgeschlossen, wenn sie sich nicht für Bungies neusten Titel interessieren. Communities werden so auseinandergerissen.
Durch die auferlegten Einschränkungen erscheinen einige User-Gruppen irrelevant und sogar unerwünscht. Nach außen wirkt das diskriminierend und abschreckend.
Die neuen Restriktionen gleichen einer Zensur. Es entsteht der Eindruck, dass negatives Feedback kleinlaut gehalten werden soll.
Ein Großteil der unbequemen und unerwünschten Kommentare stammt von Spielern, die bereits das Endgame in Destiny 2 erreicht haben. Sie sind jedoch gar nicht von den Restriktionen betroffen.
Sven meint: Auch wenn sich Bungie sicherlich mit guten Absichten der toxischen Foren angenommen hat, so steht am Ende unter dem Strich fest: Das Ergebnis ist bestenfalls fragwürdig und kratzt erneut am bereits stark angeschlagenen Ruf Bungies.
Das Studio hat es diesmal sogar geschafft, viele langjährige Fans auch außerhalb der Destiny-Gemeinschaft auf die Barrikaden zu treiben.
Zwar erkannte man bei Bungie wohl recht schnell, dass man über das Ziel hinausgeschossen ist: Der Community-Manager DeeJ wandte sich noch am 08. Februar mit einem eigenen beschwichtigendem Post (Link zum Bungie-Forum) an die aufgebrachten Massen. Ob jedoch anhaltende Fauxpas in Verbindung mit ständigen Entschuldigungen und Beschwichtigungen das richtige Instrument verkörpern, um das Vertrauen der Fans zurückzugewinnen, bleibt zu bezweifeln.
In Pokémon GO wurden jetzt neue Raidbosse aktiviert, gegen die Ihr in den verschiedenen Arenen kämpfen könnt.
Die Entwickler von Pokémon GO aktivierten am Freitagabend eine Welle neuer Gen 3-Pokémon, die Ihr nun im Spiel finden könnt. Diese gehören größtenteils zum Typ Flug oder Drache und geben Euch neue Möglichkeiten, den PokéDex zu vervollständigen.
Außerdem wurden die Gegner in Raids aktualisiert. Einige konnten von der Community bereits bestätigt werden.
Neue Raid-Bosse in Pokémon GO
In der Ankündigung zur neuen Gen 3-Welle verriet Niantic “… und neue Pokémon sind in der Arena in deiner Umgebung in Raid-Kämpfen verfügbar.” Welche das sind, wollte Niantic nicht erklären.
Seit der Aktualisierung am Freitagabend sind Trainer gespannt darauf, welche Monster nun als Arena-Bosse im Spiel sind. Die Community konnte bereits einige neue Gegner sichten. Oft gehören sie zu den Typen Eis und Wasser, die sich sehr gut als Konter gegen den neuen legendären Raidboss Rayquaza eignen.
Die bestätigten neuen Bosse sind laut PokémonGOHub:
Level 1 Raids
Wablu
Schneppke
Level 2 Raids
Jugong
Level 3 Raids
Rossana
Azumarill
Keifel
Level 4 Raids
Impergator
Level 5 Raids
Rayquaza
Minun und Plusle überall anzutreffen
Wie das Pokémon GO-Team per Twitter mitteilte, sind die Monster Minun und Plusle nun zusammen auf der Erde unterwegs. Eigentlich zählen sie zu den regionalen Pokémon der 3. Generation und sind in unterschiedliche Regionen aufgeteilt.
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Man geht davon aus, dass diese Aufhebung nicht “für immer” andauert, sondern in ein paar Tagen wieder aufgehoben wird. Beeilt Euch also mit dem Fangen, wenn Ihr beide im PokéDex haben wollt, ohne zu verreisen.
Neue regionale Pokémon der Februar-Welle?
Trainer vermuten, dass mit der neuen Monster-Welle auch weitere regionale Pokémon freigeschaltet wurden. Laut ersten Berichten sollen die Verteilungen so aussehen:
Volbeat in Europa und Asien
Illumise in Amerika
Tropius in Afrika
Das sind allerdings nur erste Berichte und noch keine offizielle Bestätigung. Wir warten weitere Meldungen aus der Community ab, bevor wir diese Monster als regional ansehen.
Hyper Universe bietet schnelle MOBA-Action gepaart mit Sidescrolling Beat-em-Up-Kämpfen – und jetzt dürft ihr euch sogar untereinander in einer Rangliste messen.
In Hyper Universe ist jetzt die Ranglisten-Vorsaison gestartet. In dieser könnt ihr euch bis zum 22. Februar untereinander messen – sofern ihr einen Account-Level von 15 und mindestens 12 Hypers besitzt. Neu in die Rotation der Hyper-Helden aufgenommen wird Captain Red, ein Spezialisten mit mächtigen Nah- und Fernkampf-Angriffen. Er ermöglicht es euch auch, an den Captain-Red-Premium-Dragon-Force-Skin zu kommen.
Messt euch mit anderen Spielern
Der Ranglisten-Modus bietet euch folgendes:
Acht Ranglisten-Stufen: Rookie-, Bronze-, Silber-, Gold-, Platin-, Diamant-, Meister- und Großmeister. Die Ränge werden am Ende einer Saison zurückgesetzt.
“True Skill”-System: Ihr sammelt Rangpunkte, die ihr durch Siege erhaltet und steigt dann in den Rängen auf. Durch Niederlagen verliert ihr Punkte.
Drafting-System: Es ist möglich, bestimmte Hypers bei der Auswahl der Charaktere zu sperren.
Exklusive Belohnungen: Erreicht ihr 30 Ranglisten-Siege, dann werdet ihr mit dem Forgotten-Hero-Allen-Skin belohnt. Wenn ihr den Gold-Rang oder einen höheren vor dem Ende von Saison 1 erreicht, dann bekommt ihr ein vergoldetes Hyper-Namensschild sowie Sonyas Sonny-Boy-Skin.
“Hyper Universe ist eine intensive, actiongeladene Spielerfahrung, die geradezu zu Wettbewerben auffordert”, so Jungsoo Lee, General Manager bei Nexon America. “Das Spiel erfordert mehr, als eine Karte aufzurufen und wild Knöpfe zu drücken. Die Spieler müssen strategisch denken und Pläne schmieden, um durch die Ränge aufzusteigen und sich Siege und Belohnungen zu verdienen. Der Ranglisten-Modus bringt eine völlig neue Intensität und noch mehr Spaß in das Spiel – und wird die Fans begeistern und nach mehr verlangen lassen.”
Weitere Updates kommen
Für die kommenden Monate sind weitere Content-Updates für das Onlinespiel Hyper Universe geplant. Auch an Events mit dem Mondneujahr könnt ihr euch beteiligen, um etwa Celines Fair-Maiden-Skin zu erhalten.
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Die beste Klasse im MMORPG Neverwinter zu bestimmen, ist schwierig. Denn jede Klasse hat ihr Vor- und Nachteile und eignet sich eben für bestimmte Aktionen besser und für andere schlechter. Deswegen ist es ja so wichtig, in einer Gruppe zu spielen, bei der sich die Spieler gegenseitig ergänzen.
Dennoch wollen wir euch heute Klassen aus Neverwinter vorstellen, die sich eben für bestimmte Spielweisen besser eigenen. Hier müsst ihr aber immer bedenken, Neverwinter bietet euch sehr viele verschiedene Spielweisen und das macht es schwer, zu bestimmen, welche Klasse die „beste“ ist. Es hängt einfach sehr viel davon ab, wie ihr vorgehen möchtet und welche Rolle ihr einnehmen wollt – vor allem dann in der Gruppe mit anderen Spielern. Und die Klasse und ihre Skillung hängt zudem von der Kampagne ab, die ihr spielt, da jede eine andere Herangehensweise voraussetzt.
Welche Klasse spielt sich Solo am besten?
Wer gerne alleine unterwegs ist, der entscheidet sich am besten zwischen dem Eidgebundenen Paladin und dem Beschützenden Krieger. Je nachdem, ob ihr euch einen NPC-Begleiter an eure Seite holt oder nicht, fällt die Entscheidung relativ leicht.
Eidgebundener Paladin
Mischung aus Heiler und Tank
Als Heiler braucht ihr keinen zusätzlichen NPC-Gefährten
Der Paladin verursacht einiges an Schaden und kann sich gut verteidigen
Der Paladin ist sehr robust
Beschützender Krieger
Tank
Kann sich alleine auch gegen größere Gruppen von Gegnern verteidigen
Er verursacht durchaus viel Schaden
Mit einem Heiler als Gefährten deckt ihr alles ab, was man zum Überleben braucht
Möchtet ihr also komplett alleine als einsamer Wolf spielen, dann wählt den Eidgebundenen Paladin. Mit einem NPC-Gefährten an eurer Seite, ist der Beschützende Krieger die beste Wahl.
Welche Klasse verursacht den meisten Schaden?
Wenn ihr viel Schaden (DPS) verursachen wollt, dann habt ihr mehrere Möglichkeiten. Zu den Klassen, die besonders viel Schaden verursachen, zählen der Taktische Magier, der Wachsame Waldläufer und auch der Zweihandwaffenkämpfer. Zwar bieten auch der Trickserschurke, der Vernichtende Hexenmeister und auch der Beschützende Krieger gute Möglichkeiten, viel Schaden zu verursachen, die drei zuerst genannten gelten aber als die effektivsten Klassen.
Taktischer Magier
Fernkämpfer
Hervorrufung solltet ihr keinesfalls vernachlässigen
Sehr wichtig sind Rüstungsdurchdringung, Erholung, Kritische Trefferwertung und Kraft
Wachsamer Waldläufer
Fernkämpfer
Achtet darauf, dass Lifeleech wichtiger ist als Regeneration
Ebenfalls müsst ihr auch die Stats Kraft und Kritschwere sowie Erholung achten
Zweihandwaffenkämpfer
Nahkämpfer
Eine hohe Ausdauer ist wichtig, um schnell bei den Feinden anzukommen
Zu achten ist auf die Stats Kraft, Kritische Trefferwertung und Kritschwere Erholung, Rüstungsdurchdringung und Lebensentzug
Die Entscheidung bei der DPS-Klasse sollte mit davon abhängen, ob ihr Nahkämpfer oder Fernkämpfer sein möchtet.
Welche Klasse eignet sich besser als Heiler
In Neverwinter wählt ihr zwischen dem Eidgebundenen Paladin und dem Glaubenskleriker, wenn ihr einen Heiler spielen möchtet. Welchen ihr wählen solltet, hängt davon ab, ob ihr eher gezielt heilen möchtet oder mehr für Gruppenheilung zuständig seid.
Eidgebundener Paladin
Sehr stark in großflächiger Heilung
Kann auch passiv durch seine Aura der Göttlichkeit heilen
Aura des Lebens ermöglicht es ihm, ein gefallenes Gruppenmitglied zurückzuholen
Glaubenskleriker
Heilt gezielt Mitspieler
Der Glaubenskleriker setzt auch verstärkt auf Buffs wie Segen
Durch die Kombination aus Buffs und Heilung ist der Kleriker ein Allrounder
Die Community von Neverwinter tendiert ein kleines bisschen mehr dazu, den Paladin als den besseren Heiler zu sehen. Doch im Prinzip kommt es einfach auf die eigene Spielweise an.
Welche Klasse ist der beste Tank
An Tanks könnt ihr zwischen dem Eidgebundenen Paladin und dem Beschützenden Krieger wählen.
Die Vor- und Nachteile beider Klassen entsprechen denen, die wir schon bei der Solo-Klasse genannt haben. Zu bedenken gilt allerdings, dass der Beschützende Krieger schneller unter den Feinden aufräumen und der Paladin die Gruppe dafür buffen kann. Wie eigentlich immer bei Neverwinter, hängt die Entscheidung davon ab, wie ihr spielen möchtet und welche Rolle ihr in der Gruppe einnehmen wollt.
Welche Klasse eignet sich am besten für das PvP?
Hier lautet die Antwort schlicht: alle. Die Klassen im Spiel sind so ausgelegt und auch so ausbalanciert, dass jede ihre Vor- und Nachteile besitzt. Es gibt keine Klasse, die im PvP besser als die andere ist. Und seit dem Update “Sword of Chult” sowieso nicht mehr, da alle Spieler im PvP mit einem Buff auf denselben Stand gebracht werden. Es muss fair zugehen.
Deswegen kann man nur sagen: Spielt im PvP die Klasse, mit der ihr die meiste Erfahrung gesammelt habt und mit ihr am besten umgehen könnt. Hinzu kommt, dass ihr gute PvP-Ausrüstung besitzen müsst.
Eure Spielweise entscheidet
Generell ist es bei Neverwinter allerdings so, dass die eigene Spielweise, die Skillung und auch die Ausrüstung eine wichtige Rolle dabei spielen, welche Klasse für euch die am besten geeignetste ist. Das Spiel bietet euch so viele Möglichkeiten, euren Helden individuell anzupassen, dass es sehr schwer ist, pauschal zu sagen, “die eine Klasse ist einfach die allerbeste”. Hinzu kommt, dass ihr eigentlich auch ständig umskillen solltet, wenn ihr euch verschiedenen Herausforderungen annehmt. Denn jede Kampagne fordert eine andere Herangehensweise von euch.
Vielleicht stimmt ihr mit dieser Auflistung auch nicht überein, weil ihr eigene Erfahrungen gemacht habt, durch die ihr glaubt, dass sich diese und jene Klassen besser für bestimmte Aktionen eigenen und diese Liste kann auch mit jeder Erweiterung für Neverwinter über den Haufen geworfen werden, wenn das Levelcap erhöht oder das Balancing angepasst wird oder neue Ausrüstung ins Spiel kommt.
Daher gilt dieser Guide nicht als allgemeingültig. Das MMORPG Neverwinter ist dafür vom Spielsystem her viel zu flexibel und auch die regelmäßigen Erweiterungen führen einfach immer wieder zu vielen Änderungen.
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Mit dem Programm “Cinematic Tools” kann man geniale Screenshots in The Division aufnehmen. Der Entwickler dieses Programms wurde jetzt auf Lebenszeit gebannt.
“Cinematic Tools” ist ein Programm, das vom finnischen Physik-Studenten Matti Hietanen entwickelt wurde. Damit wird es den Usern möglich, in Spielen wie Battlefield 1, Star Wars Battlefront 2 und seit Kurzem auch The Division beeindruckende Screenshots zu erstellen.
Mit dem Tool kann man die Kamera frei vom eigenen Ingame-Charakter bewegen, die Zeit anhalten, das HUD ausblenden sowie allerhand weitere Spielereien durchführen, um fantastische Aufnahmen zu machen.
Eigentlich ein geniales Tool, mit dem die Agenten ihre Kreativität ausleben können. Doch den Division-Entwicklern scheint das nicht zu gefallen – Hietanen wurde jetzt permanent gebannt.
Cinematic Tool führt zum Bann
Bereits in 2016 bastelte der Modder an dem Cinematic-Tool für The Division, allerdings wurde es damals von Anti-Cheat-Maßnahmen blockiert – es funktionierte nicht.
Anfang 2018 optimierte Hietanen sein Programm und entwickelte eine stabile Version, die diesmal für The Division geeignet ist. Zahlreiche Agenten probierten das Tool direkt aus und erstellten hübsche Screenshots, die Hietanen via Twitter teilte:
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Am Dienstag, den 6. Februar, veröffentlichte Hietanen jedoch einen etwas anderen Tweet. Er bekam eine Nachricht vom Division-Team:
“Wir haben auf Ihrem Account mehrfach Aktionen festgestellt, die einen direkten Verstoß gegen unsere Verhaltensregeln darstellen. Wir haben die nötigen Maßnahmen eingeleitet, um die Spielerfahrung anderer zu schützen, und das führt nun dazu, dass Sie einen permanenten Bann erhalten. Daher können Sie Tom Clancy’s The Division nicht mehr spielen.”
Sonderlich überrascht oder enttäuscht zeigt sich Hietanen nicht. Er reagierte mit einem “Whoops” und der Anmerkung, dass es sich trotzdem gelohnt habe. Schließlich war ihm schon vorher bewusst, dass dieses Programm gegen die Nutzungsrichtlinien verstößt.
“Cinematic Tools” wurde zwar nicht fürs Cheaten designt, allerdings nutzte Hietanen dafür ein Programm namens “Cheat Engine”. Dieses kann in den Spiel-Code eingreifen und Veränderungen durchführen, wie die Kontrolle über die Kamera übernehmen. Der Gebrauch verstößt gegen die Nutzungsrichtlinien der meisten Games.
Daher warnt Hietanen explizit auf seiner Webseite davor, dass Bans möglich sind, wenn man sein Tool nutzt:
Beachtet, dass einige Spiele wie zum Beispiel Battlefield 4 Anti-Cheat-Systeme besitzen, die das Tool als Hack einstufen und Euch bannen können. Ich übernehme keinerlei Verantwortung für gesperrte Accounts und ähnliches. Benutzung auf eigene Gefahr.
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Nun hat es den Modder selbst erwischt. Gegenüber Kotaku gibt Hietanen an, dass dies sein erster lebenslanger Bann sei. Davon lasse er sich aber nicht entmutigen. Während nun andere Agenten hübsche Screenshots in The Division machen können, bastle er weiter an seinen Tools für Battlefield. Diese Franchise habe ihn als erste dazu inspiriert, Cinematic-Tools zu entwicklen.
Und wer weiß, vielleicht schauen sich die Division-Entwickler die Sache nochmal an und überdenken den permanenten Bann.
Activision Blizzard hat seinen Finanzbericht für das letzte Quartal 2017 und für das ganze Jahr vorgelegt. Wir haben drei Erkenntnisse gewonnen über die Firma hinter Overwatch, Destiny und WoW.
Activision Blizzard ist einer der größten Videospiel-Konzerne der Welt. Zwar nicht ganz so groß wie der China-Riese Tencent, aber hier im Westen ein Gigant. In 2017 hat man 7 Milliarden US-Dollar an Umsatz gemacht.
Wir schauen uns die drei interessantesten Aussagen aus dem aktuellen Finanz-Bericht an.
50 Minuten tägliche Spielzeit – Activision will wie Facebook sein
Im zweiten Quartal in Folge hat es Activision Blizzard erreicht, dass die Spieler 50 Minuten täglich mit ihren Games verbringen. Und das gilt im Schnitt für die 385 Millionen im Monat aktiven Nutzer, die Activision im 4. Quartal zählte.
Damit ist Activision Blizzard auf einer Ebene mit einigen der „most engaging online connected“ Plattformen auf der Welt, wie es heißt: Also mit den Plattformen, die Nutzer am stärksten in ihren Bann ziehen und sie fesseln. Damit meint man sicher Plattformen wie Facebook, YouTube oder Twitter.
Und tatsächlich: Laut einer Statistik der New York Times verbrachten Nutzer im 1. Quartal 2016 50 Minuten täglich mit den Plattformen Facebook, Instagram und den Messenger-Plattformen.
Das eigene abgeschlossene Ökosystem, das alle Spiele-Gelüste befriedigt
Das zeigt das Bestreben von Activision, ein eigenes Öko-System zu schaffen, in dem Spieler Zeit verbringen und das sie nicht mehr verlassen müssen, um all ihre Games-Gelüste zu befriedigen. Activision Blizzard will, dass die eigenen Spiele eine große Rolle im Leben der Nutzer spielen. Sie täglich und andauernd beschäftigen.
Der Blizzard-Launcher etwa bietet Spielern die Möglichkeit, auf Knopfdruck von einem Spiel zum anderem zu wechseln:
Über Nachrichten im Launcher und eMail informiert man die Kunden ständig über neue Fortschritte in den Spielen des eigenen Ökosystems.
Durch Patches und DLCs bleiben die Spiele frisch.
Hier spielt eine andere Zahl von Blizzard hinein. Blizzard hatte vor allem mit Overwatch und Hearthstone 40 Millionen aktive Nutzer pro Monat, obwohl 2017 kaum was passiert ist: Kein neues Spiel, keine große Erweiterung – nur die bestehende Spiele weiter ausgebaut.
4 Millarden Dollar mit Mikrotransaktion – und fast keinen Arger
Die Zahl, an der sich die meisten Gaming-Medien gerade abarbeiten, sind die 4 Milliarden US-Dollar Einnahmen durch Mikrotransaktionen in 2017. Das sind „Ingame-Käufe.“ Die sind für Activision Blizzard mittlerweile wichtiger als die klassischen DLCs, obwohl die auch herausragend liefen.
So heißt es, dass zwar der Zombie-DLCs für Call of Duty: Black Ops 3 in 2017 das meistverkaufte AddOn auf der PlayStation in Nordamerika war, aber Spieler haben 2017 bei Destiny und CoD mehr Geld für Ingame-Käufe ausgegeben als für DLCs.
Dabei ist zu beachten, dass die Hälfte dieser Mikrotransaktionen vom Candy-Crush-Publisher King kommt. Bleiben also 2 Milliarden US-Dollar übrig, die Spiele wie Overwatch, Hearthstone, Destiny 2 oder Call of Duty eingefahren haben.
Destiny 2 ist denn auch das einzige Spiel, das zumindest indirekt einen Rüffel im Finanzbericht erhält. Da wird bei den „positiven Meilenstein“ angemerkt: Wir haben eine Roadmap basierend auf Spieler-Feedback für Destiny 2 erstellt.
Klingt harmlos, sticht aber heraus, wenn’s drumherum nur Meilensteine und Superlative gibt.
Candy Crush auf einer Ebene mit Destiny oder WoW
Die Strategie von Activision Blizzard ist es, auf starke Marken zu setzen. Den Core-Gamer dürfte es aber ins Mark treffen, was man da so alles für eine starke Marke hält.
In welchem Zusammenhang würde man sonst „Bubble Witch“ und „Pet Rescue“ mit „Diablo“ und „Starcraft“ in einem Satz nennen?
Ein paar Transmogs in WoW lassen euch nun wie Superhelden aussehen. So werdet auch ihr zum Avenger von Azeroth!
Das System der Transmogrifikation ist in World of Warcraft extrem beliebt. Es erlaubt den Spielern, die Kleidung ihres Charakters umfassend anzupassen. Wer nicht mit einer bunt-zusammengewürfelten Mischung seiner tatsächlichen Ausrüstung herumlaufen will, der sucht einen NPC für die Transmogrifikation auf. Hier kann Gegenständen die Optik eines anderen Items verliehen werden, um einen einheitlichen oder besonders coolen Loot zu gewährleisten.
Der WoW-Spieler Lin Zitong hat offenbar eine große Leidenschaft für die Avengers von Marvel. Die Verehrung geht so weit, dass er sich kurzerhand Transmogrifikationen gesucht hat, mit denen er die verschiedenen Helden auch in World of Warcraft verkörpern kann.
Auf Reddit hat der Nutzer Peterodox sich anschließend die Mühe gemacht, die entsprechenden Gegenstände zu übersetzen.
Thor
Thor ist sogar besonders einfach zu basteln, denn für ihn benötigt man lediglich eine Stoffrüstung! Also kann auch ein Priester als Thor durch die Weltgeschichte latschen.
Dr. Strange
Ebenfalls komplett in Stoff antreten kann man mit Dr. Strange – aber was würde auch sonst zu einem Zeitmagier passen?
Iron Man
An Iron Man führt – wie der Name erahnen lässt – allerdings kein Weg an Plattenrüstung vorbei. Viele Milliarden für den Anzug müsst ihr allerdings nicht ausgeben.
Black Widow
Eng anliegende Lederkleidung in schwarz sorgt für das sexy Outfit von Black Widow. Blonde Haare dürfen natürlich nicht fehlen, um den Look perfekt zu machen.
Captain America
Was wären die Avengers ohne Captain America? Nur echt mit Wurfscheibe muss man in der Lage sein, ein Schild tragen zu können – Plattenkleidung ist ebenfalls erforderlich.
Hulk
Lediglich Orcs geben einen überzeugenden Hulk ab. Viel Verkleidung ist dafür nicht notwendig, die lässt sich in wenigen Minuten erfarmen.
Hawkeye
Zu guter Letzt haben wir noch den Bogenschützen Hawkeye, der in feschem lila daherkommt. Mit benötigter Kettenrüstung und Bogen gelingt das nur als Jäger.
Wenn ihr die Sets selber farmen wollt, müsst ihr einfach nur die angegebenen Itemnamen auf einer Datenbank suchen (wie etwa wowhead), dort sind sämtliche Quellen der Gegenstände aufgelistet.
Was haltet ihr von diesen Sets? Eine coole Sache die das Original gut trifft? Oder ist das albern und hat in der World of Warcraft nichts verloren?
The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) bekommt mit Update 17 und dem Dagon Bones DLC einen dicken Schwung Content. Erfahrt hier, was alles im neuen Update kommt.
Viermal im Jahr beschert euch The Elder Scrolls Online (ESO) dicke Content-Pakete. Das erste dieser DLCs im Jahre 2018 heißt „Dragon Bones“ und dreht sich um zwei packend inszenierte Dungeons. Dazu kommt noch das Gratis-Update 17 mit schicken Klamotten, einem geänderten Kampfsystem und besseren Level-Ups.
In diesem Übersichtsartikel haben wir alle wichtigen Beiträge rund um das Dragon Bones DLC und Update 17 für euch aufgelistet.
Um was geht’s bei Dragon Bones?
Mit Dragon Bones erweitern zwei neue Dungeons die Welt von ESO . Die hängen miteinander zusammen und erzählen eine gemeinsame Story. Dabei handelt es sich um den:
Im Krallenhort, dem ersten Dungeon, geht es um eine uralte Mine der Dwemer. Die wurden vor Jahrhunderten von einem Drachen namens Thurvokun vertrieben. Mittlerweile ist das Viech aber ebenfalls krepiert und seine Knochen liegen in den Tiefen des Krallenhorts. Dort haust seit kurzem auch ein Nekromanten-Kult, der die Überreste des Drachen reanimieren will. Fun Fact: Der Krallenhort kam schon vor 24 Jahren im allerersten Elder-Scrolls-Spiel „Arena“ vor.
Der zweite Dungeon ist der „Gipfel der Schuppenruferin“. Darin geht es um die namensgebende Schuppenruferin. Das war einst eine Drachenpriesterin, die Thurvokun diente. Sie wurde wiedererweckt, doch ihr Drache war tot. Daher suchte sie sich den Daedrafürsten der Seuchen als neuen Patron und baute einen Kult um Pestilenz auf.
https://youtu.be/K1nd8AiPgiE
Wie alle DLCs müsst ihr Dragon Bones extra bezahlen. Wer ein Abo für The Elder Scrolls Online hat, kann es für die Dauer des Abonnements gratis spielen.
Was steckt alles in Update 17?
Zusätzlich zum kostenpflichtigen Dragon Bones DLC kommt das reguläre und kostenlose Update 17 für ESO. Darin kommen einige lang erwartete Neuerungen ins Spiel.
Das Kampfsystem wird überarbeitet. Ihr könnt nun Flächenangriffe besser einsetzen, Schwere Attacken sind effektiver, Blocken lohnt sich für jeden, Synergien lassen sich besser nutzen und Ihr könnt Gegner besser unterbrechen. Alle Infos zu den Neuerungen im Kampfsystem von ESO gibt’s hier!
Mit dem Montur-System könnt ihr endlich eure Klamotten mit einem anderen Erscheinungsbild versehen. Wer also eine Robe mit Top-Werten hat, aber das Aussehen einer schicken Lederrüstung haben will, kann das mit dem Montur-Feature jetzt anpassen. Wie das Montur-System im Detail funktioniert, erfahrt ihr hier.
Level-Ups machen mehr Spaß: Wenn ihr im Level aufsteigt, gibt es mit Update 17 zusätzliche Goodies und eine Beschreibung, was ihr jetzt alles könnt. Mehr Info zu den neuen Level-Ups gibt’s hier.
Im Housing gibt es nun Truhen, in denen ihr bis zu 360 weitere Lagerplätze findet.
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Das Dragon Bones DLC samt Update 17 erscheint für den PC bereits am 12. Februar 2018. Spieler auf der Playstation 4 oder der Xbox One müssen sich wieder etwas länger gedulden. Der DLC und Update 17 kommt erst am 27. Februar 2018 auf PS4 und Xbox One.
Bei Destiny 2 wird nächste Woche ein Problem gefixt. Daher sind die Server down, der Start der Scharlach-Woche verzögert sich.
Bungie kündigte für Anfang nächster Woche eine Wartungsarbeit an, bei der die Server mehrere Stunden offline gehen. Falls Ihr direkt zum Weekly-Reset in die Scharlach-Woche starten wolltet, müsst Ihr Euch nun ein paar Stunden länger gedulden.
Die wichtigen Zeiten für die Wartung:
Am Dienstag, den 13. Februar, beginnen um 17 Uhr die Vorbereitungen auf die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen.
Um 18 Uhr gehen die Server offline. Wenn Ihr Euch jetzt noch im Spiel befindet, werdet Ihr gekickt.
Gegen 21 Uhr sollte die Wartung beendet sein. Spätestens dann steht der Hotfix 1.1.2.1 zum Download und zur Installation bereit.
Eigentlich sollte die Scharlach-Woche pünktlich zum Weekly-Reset um 18 Uhr starten. Bungie schreibt, dass sich der Start nun verzögert und das Event beginnt, sobald die Server wieder online sind. Bedenkt, dass der 21-Uhr-Termin nicht in Stein gemeißelt ist. Meist bringt Bungie die Server nach einer Wartung schon deutlich früher, oder auch erst deutlich später, wieder online.
Der Hotfix 1.1.2.1 soll sich um die Verlorenen Sektoren kümmern.
In der Vergangenheit wurden bestimmte Verlorene Sektoren zum extrem schnellen Farmen von Fraktions-Token ausgenutzt, indem man fix das Gebiet wechselte und so nach wenigen Sekunden erneut die Kiste looten konnte. Bungie spielte eine Drosselung auf, dass nur noch alle 10 Minuten eine Kiste aus einem “Lost Sector” Beute springen lässt.
Mit dem Update 1.1.2 wurde die Drosselung von 10 Minuten auf 5 Minuten reduziert, allerdings war das keine optimale Lösung. Diese kommt jetzt mit dem Update 1.1.2.1.
Nach dem neuen Update könnt Ihr nur noch dann eine Lost-Sector-Kiste öffnen, nachdem Ihr einen Lost-Sector-Boss tötet. Sprich, pro Boss lässt sich nur noch eine Kiste öffnen. Wenn man das Gebiet wechselt, dann respawnt die Kiste zwar trotzdem, aber sie lässt sich nicht öffnen. Ihr müsst warten, bis der Boss respawnt und ihn dann besiegen – erst im Anschluss könnt Ihr die Kiste wieder looten.
Die Drosslung mit der Sperrzeit wird komplett entfernt. Bungie gesteht ein, dass diese keine gute Spielerfahrung lieferte. Zudem wird für die Zukunft untersucht, wie man die “Verlorener Sektor”-Erfahrung erweitern kann. Spruchreif ist hierzu aber noch nichts.
Bei The Division ist heute, am 10.2., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Welche Angebote lohnen sich besonders?
Übers Wochenende läuft ein neues “Doppelte Belohnungen”-Event in The Division. Wenn Ihr die hochrangigen Ziele eliminiert, erhaltet Ihr doppelten Loot.
Falls Ihr zwischen den HVTs ein wenig Zeit habt, könnt Ihr auch bei den Händlern vorbeischauen. Sie verkaufen seit dem 10.2. neue Items. Hier sind Empfehlungen, welche Items sich besonders lohnen.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 10.2.
Spezialausrüstungshändler: MG5 mit Kompetent, Kenner und Begabt
The Meatlocker Safehouse: AK-47 Klassisch mit Nachtragend, Räuberisch und Zerstörerisch
The Grindhouse Safehouse: Verbesserte G36 mit Vorbereitet, Nachtragend, Konzentriert
The Last Call Safehouse: PP-19 mit Bösartig, Empfänglich und Beschleunigt
W 53rd St: SASG-12 K Taktik-Version mit Räuberisch, Präzise und Kompetent
Die Mods nach dem Vendor-Reset
Spezialausrüstungshändler: Russisches Reflexvisier mit Präzision, Crit-Chance und Stabilität
Ausstattungshändler in der Basis: Elektronik-Mod mit Fertigkeitenstärke
Camp Clinton: Vertikaler Griff – Wolfsgrau mit Optimale Reichweite, Crit-Damage und Präzision
The Cavern Safehouse: Schusswaffen-Mod mit Crit-Chance
The Ward Safehouse: Ausdauer-Mod mit Exotische-Schadensminderung
The Meat Locker Safehouse: C79 Visier (3,4x) mit Crit-Damage, Stabilität und Präzision
E 46th St: Mod mit Bonus auf Ballistischer-Schild-Schadensminderung
E 61st St: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Chance, Stabilität und Verminderte Bedrohung
E 64th St: Mod mit Bonus auf Erste-Hilfe-Selbstheilung
W 42nd St: Angewinkelter Griff mit Stabilität, Präzision und Nachladetempo
DZ05: SR-7 Schalldämpfer mit Crit-Damage, Präzision, Crit-Chance und Verminderte Bedrohung
DZ09: Laute Mündungsbremse mit Crit-Damage, Crit-Chance, Kopfschussschaden und Erhöhte Bedrohung
Die Angebote der speziellen Blaupausenhändler
Der Blaupausenhändler im Terminal hat Blaupausen von diesen Items dabei:
AK-47 Klassik – Sturmgewehr
MP7 – Maschinenpistole
Ausdauer-Rucksack
Elektronik-Weste
EXPS3-Holovisier – Hellbraun mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Mk4-M5A2-Visier (15x) mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Leistungs-Ausstattungs-Mod
Ausdauer-Ausstattungs-Mod
Die Blaupausen im Camp Clinton:
Model 700 – Präzisionsgewehr
M4 – Leichtversion – Sturmgewehr
Ausdauer-Knieschoner
Holster
Kompensator mit Stabilität und zwei weiteren Boni
EXPS3-Holovisier – Hellbraun mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
InWarframe gibt es „Trials“ genannte Raids für bis zu 8 Spieler. Doch nicht mehr lange. Die Entwickler von Digital Extremes wollen die Schlachtzüge bis auf weiteres aus dem Spiel nehmen. Das finden viele Spieler gar nicht gut!
Für gut ausgestattete Endgame-Spieler in Warframe gab es seit 2015 die sogenannten Trials. Darin mussten bis zu 8 Spieler harte Kämpfe, brutale Bosse und knifflige Rätsel überstehen. Als Lohn gab es die begehrten „Arcanes“. Das sind spezielle Upgrade-Komponenten für Ausrüstung, die besondere, situative Boni, wie mehr Schaden nach Headshots oder Gruppenheilung durch Power Ups, geben.
Raids waren also extrem lukrativ. Sie hatten aber auch ihre Probleme.
Trials sind schwer zugänglich und umständlich
Die Trials waren nur für besonders starke Spieler schaffbar. Die Gegner waren mit Level 100 unterwegs und mähten unvorsichtige und suboptimal ausgestattete Tenno gnadenlos nieder. Wer sich nicht stark mit der Spielmechanik beschäftigte und optimale Ausrüstung hatte, sah dort keine Sonne.
Außerdem war es knifflig, ein Team von 8 solchen Profis mit Top-Gear zusammen zu bekommen. Die Raids waren also alles andere als zugänglich und viele Spieler sahen oder schafften nie einen. Wer trotzdem Arcanes wollte, musste sie bei den Raidern kaufen, oft gegen die Echtgeld-Tauschwährung Platin.
Trials raus, Eidolons rein!
Die Entwickler wollten die Raids schon lange zugänglicher machen, damit auch weniger krasse Spieler etwas davon haben. Eine gute Lösung ist ihnen jedoch bisher nicht eingefallen.
Der gewaltige Gantulyst.
Doch es gibt einen „Workaround“. Die Arcanes sollen daher bald von den Eidolons auf den Plains of Eidolon gedroppt werden. Ein erfolgreicher Kill eines Eidolons sei ähnlich packend wie ein Raid, aber zugänglicher, heißt es.
Dafür fliegen die Raids erstmal ganz aus dem Spiel. Die Entwickler betonen aber, dass dies nur vorübergehend der Fall sein wird. Wenn man die Raids entsprechend überarbeitet habe, sollen sie zurückkehren.
Warum müssen die Raids gehen?
Freilich sind die Spieler von Warframe darüber zu großen Teilen erzürnt! Man versteht nicht, warum die Raids jetzt ganz aus dem Spiel genommen werden. Man hätte sie doch in Warframe lassen und trotzdem den Arcane-Loot bei den Eidolons einführen können.
Es gab trotz der Widrigkeiten viele Spieler, die anderen Warframe-Fans bei den Raids helfen wollten. Sogar ein eigener Discord-Channel mit über 14.000 Mitgliedern namens „Raid School Bus“ wurde gegründet, um Neulingen die Raids zu erklären. Das dürfte bald alles für die Space-Katz sein.
Spieler trauen den Entwicklern nicht
Man fürchtet außerdem, dass die Trials den selben Weg gehen wie die Dark-Sector-Eroberung. In diesem Feature konnten Clans Gebiete erobern und dann Steuern verlangen, wenn ein anderer Spieler dort zocken wollte.
Die Dark-Sector-Eroberungen wurden aber aufgrund von Exploits schon vor Jahren ebenfalls auf Eis gelegt und seitdem hat sich nichts mehr dort getan.
Es ist nicht jeder dagegen
Nicht jeder Spieler ist sauer. Manche Spieler begrüßen die Entscheidung von Digital Extremes und freuen sich, endlich auch mal Arcanes zu bekommen, ohne dafür Platin zahlen zu müssen.
Die Raids sollen noch bis zum 28. Februar im Spiel bleiben. Dann ist erstmal Schluss.
Trainer, aufgepasst! 19 neue Pokémon warten darauf, von Euch gesammelt zu werden. Wir verraten Euch, welche neuen Monster es in Pokémon GO gibt.
Ab heute, dem 09.02.2018, soll es für alle Trainer in Pokémon GO wieder ordentlich Anreize geben, um auf die Pirsch zu gehen. Niantic hat den Sammelwahn erneut ausgerufen und kurzerhand neue Pokémon in Pokémon GO implementiert, die ab heute in der Wildnis gefunden werden können.
Man geht davon aus, dass diese Änderungen wie gewohnt gegen 21:00 Uhr oder 22:00 Uhr aktiviert werden und die Monster dann auftauchen. Seit 22:00 Uhr sind die neuen Monster im Spiel. Diese Pokémon entspringen der 3. Generation (Hoenn-Region).
Insgesamt 19 neue Pokémon aus der 3. Generation könnt ihr in eurer Umgebung finden. Hier die Liste aller neuen Pokémon:
Formeo (wetterabhängig)
Schwalbini (Flug)
Schwalboss (Flug)
Wingull (Wasser/Flug)
Pelipper (Wasser/Flug)
Gehweiher (Flug/Käfer)
Maskeregen (Flug/Käfer)
Wablu (Drache/Flug)
Altaria (Drache/Flug)
Tropius (Pflanze/Flug)
Volbeat (Käfer)
Illumise (Käfer)
Brutalanda (Drache/Flug)
Draschel (Drache/Flug)
Kindwurm (Drache/Flug)
Metagross (Stahl/Psycho)
Metang (Stahl/Psycho)
Tanhel (Stahl/Psycho)
Palimpalim (Psycho)
Zu diesen 19 Monstern kommt der neue Raidboss Rayquaza.
Bis zum 13. Februar ist übrigens ein besonderes Event aktiv. Bis dahin könnt ihr lediglich die Pokémon aus der 3. Generation in der Wildnis antreffen, sodass dieses Wochenende der perfekte Zeitpunkt für einen ausgedehnten Spaziergang ist. Diese Änderung betrifft auch die Eier. Auch bei diesen ist die Chance nun drastisch erhöht, ein Pokémon der 3. Generation zu enthalten. Ab dem 14. Februar erscheinen dann wieder alle Pokémon mit ihrer gewohnten Spawnrate.
Update: Neues Gen 3-Shiny
Kurz nach der Veröffentlichung der neuen Monster-Welle fingen Trainer bereits Shiny-Wablu:
Was haltet ihr von den neuen Monstern? Ist euer Liebling dabei? Welches Pokémon würdet ihr gerne in Pokémon GO fangen können?