Das „Year of the Dog“-Event in Overwatch hat begonnen! Wir zeigen euch die coolsten, neuen Skins.
Das neuste Event in Overwatch ist nun live. Das „Year of the Dog“ feiert das Chinesische Neujahr und bringt einige Neuerungen in Blizzards Heldenshooter. Das größte Highlight des „Lunar New Year“ bzw. des „Year of the Dog“-Event sind die neuen, legendären Skins. Wir zeigen euch die neuen Assehensvarianten, die ihr im Event freischalten könnt.
6 neue, legendäre Skins im Jahr des Hundes
Insgesamt gibt es zum Lunar New Year sechs neue, legendäre Skins, für die sich Blizzard dieses Mal mächtig ins Zeug gelegt hat. Für folgende Helden gibt es neue Aussehenvarianten.
Baihu Genji
Magistrate McCree
Zhuque Mercy
Qinglong Pharah
Black Lily Widowmaker
Xuanwu Zarya
Klickt die Bilder an, um sie zu vergrößern.
Die neuen Skins und anderen kosmetischen Gegenstände können in den speziellen Event-Lootboxen enthalten sein. Diese sind für die Dauer des Events erhältlich und können entweder erspielt oder für reales Geld gekauft werden. Wer möchte und die notwendigen Credits hat, kann heißbegehrte Items auch direkt kaufen.
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Im Gegensatz zu anderen Events in Overwatch werden die Feierlichkeiten von Year of the Rooster für ganze 4 Wochen abgehalten. Demnach endet das Event in exakt einem Monat – also am 5. März 2018.
Bedenkt bitte, dass es in den ersten Stunden zu lange Wartezeiten kommen kann, da viele Spieler zeitgleich versuchen, sich in Overwatch einzuloggen. Spätestens morgen sollte das Einloggen wieder ohne Verzögerung gelingen.
Wie gefallen euch die neuen Skins? Werdet ihr fleißig Capture the Flag zocken?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) bekommt in Update 17 einige Änderungen des Kampfsystems. Es wird mehr Wert auf Teamwork, Synergie und Koordination gelegt. Die Reaktionen der Fans sind ziemlich positiv.
In The Elder Scrolls Online funktionierten einige Features des Kampfsystems bislang nicht so, wie es die Entwickler gerne hätten. Im PvP war man stets im Pulk unterwegs, Synergie-Effekte von Skills waren umständlich, das Blocken nur für Profis interessant und schwere Angriffe bei Bossen oft kontraproduktiv.
Das alles soll sich mit Update 17 bald ändern! Für den PC schon nächste Woche. Für PS4 und Xbox zumindest noch in diesem Monat.
Mehr Taktik und Teamwork
Mit dem nächsten Update 17 von The Elder Scrolls online kommen nicht nur zwei neue Dungeons und das Montur-System. Ihr werden uch ein paar bedeutende Änderungen am Kampfsystem im PvP und PvE erleben:
Synergie-Effekte: Oft bekam man im Getümmel erst zu spät mit, dass ein Kamerad gerade einen Synergie-Skill anwandte. Die Gelegenheit verpuffte sinnlos. Im neuen System wird ein Synergie-Effekt grafisch angezeigt und ist kaum zu übersehen. Außerdem werden Synergie-Effekt gleich ausgelöst, egal was ihr gerade tut.
AoE-Schaden: Flächenschaden hatte bisher ein Limit an Zielen, die getroffen werden konnten. Das wird gestrichen und AoE-Effekte treffen jeden Feind im Radius, egal ob 2 oder 20. Daher solle man im PvP Abstand halten.
Blocken: Angriffe zu blocken, war meist nur für spezielle Block-Builds von Profis sinnvoll. Mit Update 17 kostet das Blocken weniger und die Block-Chance-Buffs sind weniger effektiv. Damit lohnt sich blocken auch für Charaktere, die nicht darauf getrimmt sind und reine Block-Builds sind nicht mehr ganz so effektiv.
Casting im PvP: Wer im PvP eine Fähigkeit mit Cast-Zeit ausführt, ist dabei jetzt schneller unterwegs. Außerdem zeigt eine rote Markierung, wenn ein Skill unterbrochen werden kann. Das Opfer kann den Skill dann für eine bestimmte Abklingzeit nicht nochmal casten. Der zweite Cast nach der Unterbrechung ist dann aber un-unterbrechbar.
Schwere Angriffe: Wenn ihr Bosse im PvE mit einem schweren Angriff attackiert, wird ein womöglich vorhandener „Off-Balance-Debuff“ nicht mehr entfernt. So könnt ihr auch diese Angriffe getrost nutzen, ohne dem Team taktische Möglichkeiten zu stehlen. Allerdings sind Bosse nach dem Ende von Off-Balance für einige Zeit dagegen immun. Außerdem bekommt ihr durch schwere Angriffe die doppelten Ressourcen zurück.
Die Änderungen im Kampfsystem kommen bei der Community gut an. Die meisten Spieler begrüßen sie und freuen sich auf Update 17.
Release im Februar
Update 17 mit den Kampf-Änderungen erscheint für den PC am 12. Februar 2018. Spieler auf der Playstation 4 oder der Xbox One müssen wieder etwas länger warten und bekommen den Dragon Bones DLC und Update 17 erst am 27. Februar 2018.
Paladins: Battlegrounds soll ein Battle-Royale-Shooter á la PUBG oder Fortnite werden. Doch wo liegen die Unterschiede? In den Hühnchen!
Wer im Battle-Royale-Platzhirsch PlayerUnknown’s Battlegrounds eine Runde gewinnt, wird mit den Worten „Winner Winner, Chicken Dinner“ belohnt und zum Sieger gekürt. Chicken Dinner dient in PUBG als ein Synonym für einen epischen Sieg.
Der kommende Battle-Royale-Shooter Paladins: Battlegrounds hat jedoch eine eigene Interpretation vom „Chicken Dinner“.
Wer stirbt, wird zum Hühnchen
Wer in PUBG oder Fortnite im Team-Modus umgenietet wird, ist noch nicht raus. Stattdessen kraucht er hilflos und blutend herum. Sollte noch ein Team-Mate übrig sein, kann er das Opfer wiederbeleben, bevor es am stetigen Blutverlust vollends krepiert. Klappt die Wiederbelebung, bekommt der erschossene Spieler noch eine Chance.
In Paladins: Battlegrounds läuft das etwas anders. Wer hier seinen letzten Hitpoint verliert, geht nicht schwerverletzt zu Boden: Er wird ein Hühnchen! Die Küken-Gestalt ähnelt dem Verwandlungs-Effekt, wenn der Held Pip Gegner mit seinem Ultimate in Hühner transformiert.
Die Rache des Huhns!
Ihr werdet also ein Hühnchen, das recht flott herumflitzt, aber nur wenig Leben hat und nicht angreifen kann. Wenn ein Teammitglied, das selbst kein Hühnchen ist, euch in der Chicken-Form findet, kann er euch wieder in eure wahre Gestalt zurückverwandeln. Nur, wenn ihr als Huhn das Zeitliche segnet, seid ihr endgültig raus bei Paladins Battlegrounds.
Ebenfalls interessant: Das Hühnchen stirbt nicht von alleine. Ihr könnt euch also beliebig lange vor euren Feinden verstecken. Da das Huhn klein ist, geht das sogar ausgesprochen gut.
Theoretisch können sich während eines Gefechts in Paladins: Battlegrounds ganze Kolonien von verschollenen Hühnchen bilden, die in entlegenen Ecken und Winkeln auf Rettung hoffen.
Alle lieben das Küken!
Neben den durch Karten konfigurierbaren Helden mit eigenen Skills und den Mounts ist die „Chicken-Mechanik“ laut den Entwicklern eine der großen Alleinstellungsmerkmale von Paladins zu PUBG oder Fortnite. Wieso ein Hühnchen-Kill aussieht, seht ihr hier im Video.
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Die abgedrehte Rez-Mechanik passt aber auch perfekt zum alberneren Comic-Flair von Paladins. Während eines Preview-Events in Atlanta wurde das Hühnchen viel gelobt. Viele der Tester wünschen sich nur für das Chicken eigene Skins.
Das neue Magic-Spiel “Project M” von Netmarble für Mobile-Geräte ist kein weiteres Trading-Card-Game. Vielmehr handelt es sich wohl um eine Art Action-Spiel oder gar ein MOBA!
2018 scheint das Jahr von Magic: The Gathering zu werden. Denn neben dem bereits im Vorfeld spielbaren und bei Fans umstrittenen Magic The Gathering: Arena arbeitet auch der Mobile-Riese Netmarble an einem Magic-Game für Mobilgeräte wie Smartphones.
Netmarble ist ein koreanisches Unternehmen, dass schon hinter mehreren extrem erfolgreichen Mobile-Games steckt. So stammen unter anderem Lineage 2 Revolution, Marvel Future Fight und Star Wars: Force Arena von Netmarble. Der Firmenchef gilt sogar als der “Koreanische Steve Jobs”.
Netmarble kennt sich also mit Action-Games für Handys aus. Daher ist das neue Magic auch kein Trading-Card-Game!
Action statt Karten-Kloppen?
Wer sich auf ein gemütliches Kartenspiel freut, dürfte daher mit dem neuen Magic-Spiel von Netmarble wenig Freude haben. Denn das vorerst unter dem Titel „Project M“ bekannte Spiel ist laut Entwickler ein „Multiplayer-Kampfspiel, in dem Avatare voll animiert über das Schlachtfeld flitzen, um Gegner zu besiegen.“
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Diese Aussage und das bereits gezeigte Videomaterial lässt auf ein MOBA-Spiel oder zumindest ein rasantes Echtzeit-Action-Game schließen. Das Video haben wir hier für euch eingebettet.
Was hat das mit Magic zu tun?
Der Bezug zu Magic liegt unter anderem in den spielbaren Helden, die bekannten Planeswalkern nachempfunden sind. Außerdem kommen Zauber, Fähigkeiten und Kreaturen aus diversen Magic-Erweiterungen im Spiel vor. Der Hintergrund ist also fest in den Welten des Magic-Multiversums verwurzelt und sollte allen Kennern und Fans bekannt vorkommen.
Weitere Infos zu Netmarbles Magic-Game sollen kommen, wenn das Spiel sich der Fertigstellung nähert. Das Spiel soll noch 2018 erscheinen.
Weitere Monster aus der Hoenn-Region sind auf dem Weg zu Pokémon GO. Dazu gehört ein neuer legendärer Raidboss.
Ab Morgen, dem 9. Februar 2018, strömen weitere Monster der 3. Generation in die Pokémon-GO-App. Wie die Entwickler verraten, erwarten Euch einige Flug- und Drachen-Monster, die zum erstem Mal im Spiel erscheinen. Dazu kommt ein neuer legendärer Raid-Boss, den es zu besiegen gilt.
Erstmal nur Generation-3-Pokémon in der Wildnis
Zusätzlich zu den neuen Drachen- und Flug-Pokémon, steht ab dem 9. Februar Rayquaza als Raidboss zur Verfügung. Ihr habt nur noch bis zum 14. Februar Zeit, das legendäre Wasserpokémon Kyogre zu fangen, das in wenigen Tagen wieder verschwindet.
Um den Einzug der neuen Monster in Pokémon GO voll auszukosten, erscheinen bis zum 13. Februar 2018 nur Gen-3-Pokémon in der Wildnis. Dieses Event startet vermutlich, wenn die neuen Monster im Spiel zu finden sind. Also ab dem 9. Februar gegen 21:00 oder 22:00 Uhr. Und dazu aktiviert Niantic im Spiel noch ein paar Boni für Euch.
Neue Eier-Inhalte und Raid-Bosse
Mehr Abwechslung erwartet die Trainer auch bei Raid-Bossen, denn in den Arenen sollen neue Bosse auf Euch warten. Außerdem sollen andere Pokémon aus den Eiern schlüpfen. Genaue Details verrieten die Entwickler allerdings nicht. In den nächsten Tagen müssen Trainer also viele Kilometer zurücklegen, um die Änderungen der Eier-Inhalte zu analysieren.
Spezielle Boni und Boxen im Shop
Im Pokémon-GO-Shop könnt Ihr vom 9. Februar bis 23. Februar neue Spezialboxen kaufen. Diese enthalten Raid-Pässe, Ei-Brutmaschinen und Sternenstücke. Lockmodule dauern bis zum 23. Februar für 6 Stunden.
Zusammenfassung:
Rayquaza findet Ihr vom 9. Februar bis 16. März als Raidboss in Pokémon GO
Mit dem Release der neuen Gen 3-Monster bis zum 13. Februar findet Ihr in der Wildnis nur Gen-3-Pokémon.
Lockmodule halten bis zum 23. Februar für 6 Stunden.
Im Shop gibt es bis zum 23. Februar spezielle Angebotsboxen.
Bedenkt, dass Ihr die neuen Pokémon erst ab dem 9. Februar finden könnt.
Im Endzeit-Action-MMO Crossout gibt es bald eine neue Fraktion. Die Firestarter sind verrückte Pyromanen und in einem Event könnt ihr jetzt schon deren Equipment farmen.
Crossout ist ein rasantes Action-MMO, in dem ihr in der Post-Apokalypse mit wild zusammengeschraubten Schrottautos andere Spieler abknallt. Im Laufe des Spiels verdient ihr euch immer bessere Bauteile bei den verschiedenen Fraktionen im Spiel.
Da fehlt nur noch ein irrer Kult, der das Feuer anbetet und einfach nur die Welt brennen sehen will!
Holt euch jetzt das Firestarters-Gear!
Die neue Fraktion besteht aus irren Pyromanen und nennt sich passenderweise „Firestarters“. Ihre Schamanen verehren das Feuer und behaupten, dass es ihnen mystische Kräfte verleihe. Im Gefecht nutzen sie jedoch handfeste Waffen, um ihre Gegner zu vernichten.
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Die Firestarters als Fraktion kommen mit dem aktuellen Update 0.9.0 ins Spiel. Am 23. Januar 2018 startet jedoch das Event „Hot Spot“. Darin könnt ihr euch schon jetzt eine temporäre Ressource verdienen und damit Deko-Elemente, Bauteile und Waffen der Firestarter freischalten. Das Update mitden Firestartern ist mittlerweile erschienen. Ihr könnt jetzt also fröhlich die eh shcon kaputte Welt von Crossout noch kaputter machen!
Neue Autos, Super-Shotguns und Harpunen
Das Zeug der Firestarter umfasst Flammenwerfer und brennende Geschosse. Allerdings gibt es noch einen Schwung originelle Waffen und Bauteile. Darunter sind:
Das Harpunen-Geschütz: Mit dieser Harpune könnt ihr andere Fahrzeuge aufspießen und dann herumziehen. Damit ist viel Schabernack möglich. So könnt ihr Gegner heranziehen und im Nahkampf zerlegen. Oder ihr rettet eure Verbündeten und schleppt sie ab.
Das „Shiv“-Fahrzeug: Hier handelt es sich um ein dornenbewehrtes Gefährt, das besonders nahkampfstark ist.
Die „Bat“-Fahrerkabine: Auf diese Kabine passen die neuen Firestarter-Waffen besonders gut.
Die „Junkbow“: Diese gewaltige Kanone ist die neue beste Schrotflinte im Spiel!
Der “Incinerator”, ein Katapult, das Benzinfässer verschießt.
Der “Meat Grinder”, eine Art fahrender Fleischwolf!
Overwatch greift nach Vorwürfen des beliebten Streamers TimTheTatman hart gegen einen sogenannten Griefer durch und bannt ihn auf auf Lebenszeit. Der Vorwurf: Stream Sniping. Was steckt dahinter?
Griefer – das sind nicht unbedingt die toxischen Spieler, also die mit Beleidigungen und Drohungen um sich werfen, sondern jene, die anderen das Spiel verleiden. In diesem Fall wurde “Stream Sniping” betrieben. Und das über mehrere Accounts hinweg gleich etliche Mitspieler betreffend.
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“Ich habe keine Lust mehr zu streamen, da ich jeden einzelnen Tag dem Stream Sniping zum Opfer falle!”, beschwerte sich jüngst der populäre Streamer TimTheTatman und deutete an, dass er abwarten werde, ob und wann Blizzard das Problem beheben würde. Denn Griefer könne er so nicht mehr hinnehmen.
Die Vorwürfe an den Griefer:
Er ist ein “One Trick”: Ein Spieler, der nur einen einzigen Charakter spielt. Selbst dann, wenn der Gruppe ein anderer Held besser tun würde. Meistens geht das noch mit einer Spezialisierung auf eine einzige Spielweise sowie kindischem Verhalten einher, wenn er einen anderen Charakter spielen soll. Dieser Ausdruck gilt vielerorts als Beleidigung
Er ist ein “Stream Sniper”: Ein Spieler, der sich durch das simultane Gucken des Streams eines anderen Vorteile verschafft und/oder ihn dadurch gezielter belästigen kann. So kann er beispielsweise sehen, wo sich der jeweilige Streamer befindet.
Durch TimTheTatman sah sich Blizzard nun gezwungen, die Vorwürfe zu prüfen – mit erstaunlichen Ergebnissen.
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“Er ist einer der toxischsten Spieler, der uns je begegnet ist”
Kaum geprüft, fiel man bei Blizzard in ein tiefes Loch aus schier unendlichen Tickets.
Der Griefer hatte sich über die Zeit längst nicht nur TimTheTatman als Opfer ausgesucht, sondern auch andere belästigt. Dafür hatte er sich einige Accounts erstellt, die auch immer wieder gebannt worden waren. Insgesamt hat er tausenden von Spielern ihre Matches in Overwatch zerstört.
Nun wurde er jedenfalls geschnappt – und rigoros gebannt. Mitsamt all seinen anderen und auch zukünftigen Accounts, versteht sich. Dabei ist es Blizzard wichtig klarzustellen, dass man ihn nicht wegen des Spielens nur einen Charakters gebannt habe, sondern weil er durch das Stream Sniping tausende Spiele systematisch gestört habe.
Blizzard räumt Fehler ein
Griefer wie dieser seien “extrem selten”, aber hier hat wohl schlichtweg das Reporting-System versagt. Das gibt Blizzard auch zu.
“Wir geben zu, dass es ein unglücklicher Fehler unseres Report-Systems war, diesen Spieler nicht früher ausfindig gemacht zu haben. Wir arbeiten jedoch bereits daran, Ausreißer wie diesen in Zukunft vermeiden zu können.”
Gleichzeitig werden die Spieler dazu aufgefordert, toxische und schädigende Spieler weiterhin zu melden, sei es via Tickets oder den sozialen Kanälen. “Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Community besser zu machen!” Damit rundet Blizzard sein Statement ab.
Das Moba SMITE setzt nun auf niedliche Anime-Girls. Die müssen im neusten Patch 5.2 vor Gegnerwellen beschützt werden.
Es gibt auf der Welt nur zwei Dinge, die grundsätzlich alles verbessern können: Käse und Anime. Weil Käse in einem Online-Spiel allerdings nur schwer im physischer Form auszuliefern ist, versucht es SMITE deswegen mit einem Anime-Abenteuer.
Mit dem kommenden Patch 5.2 führt SMITE den Modus „Legend of the Foxes“ ein, der die Spieler in eine Anime-Welt versetzt, in der sie Fuchsgeister (in Gestalt von Da Ji und Ratatoskr) vor Wellen von Gegnern beschützen müssen. Am Ende der Gegnerhorden steht ein Bosskampf gegen einen von mehreren zufälligen Widersachern. Dieser PvE-Modus lockt vor allem mit coolen Skins als Belohnung und einem kleinen Story-Anteil.
Der Modus wird nur von Patch 5.2 bis Update 5.4 zur Verfügung stehen. Wer es schafft, alle 3 Skins für Ratatoskr (mit dem er wie ein Fuchs aussieht) zu ergattern, der bekommt noch einen vierten, besonderen Skin, der bisher noch nicht enthüllt wurde.
Selbstverständlich darf auch ein entsprechender Trailer nicht fehlen, um das ganze Spektakel einzuleiten:
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Allerdings ist der neue Spielmodus mehr als nur eine Ansammlung von vielen Gegnern, denn auch die Optik des Spiels wurde angepasst. Eine Cel-Shading-Technologie ist im Einsatz, um ein typisches „asiatisches“ Flair zu vermitteln. Dadurch wirken alle Charaktere, als wären sie einem Comic entsprungen.
Aufgepeppt wird das (natürlich) durch Dialoge im „Visual Novel“-Stil, die vollständig vertont wurden. Als Sprecherin hat man sich dafür Christina Vee gesichert, die auch etwa Velvet Crowe in Tales of Berseria gesprochen hat.
Schaut ihr euch diesen Anime-Horden-Modus in SMITE an? Oder ist SMITE für euch „nur“ ein kompetitives Moba und so ein „Kulleraugen-Schnickschnack“ hat da nichts verloren?
Neulich hat sich seit SMITE ein bisschen weit aus dem Fenster gelehnt:
Crusaders of Light ist ein Mobile-MMORPG, das vom Gameplay und Grafik-Stil sehr an World of Warcraft erinnert, aber eben für Smartphones optimiert ist. Das Erstaunliche dabei: Das Mobile-MMO geht einen ungewöhnlichen Weg, denn es wird bald auf dem PC erscheinen und Cross-Plattform mit mobilen Geräten ermöglichen.
Man hört ständig, dass Mobile der neue Trend sei, dass viele große Entwickler in Zukunft ihren Fokus auf das Spielen am Smartphone verschieben. Da ist es schon ungewöhnlich, wenn die Nachricht kommt: Wir bringen unser Mobile-MMO nun auch auf PC.
Crusaders of Light vom Gaming-Giganten NetEase wird am 3. März auf Steam erscheinen und soll zwischen PC und Mobile nahtloses Crossplay ermöglichen. Ihr könnt unterwegs auf dem Handy spielen und zu Hause auf den PC wechseln. Der Wechsel soll schon zum Release spielend leicht sein.
Crusaders of Light bietet Raids für bis zu 40 Spieler
MMOs auf Mobile und PC – Ein Kompromiss für den Westen?
Im Westen sind Spiele fürs Smartphone zwar auch erfolgreich, aber noch lange nicht so wie in Asien. Im fernen Osten gibt es regelmäßig Redkord-Umsätze, von denen reine PC-Firmen große Augen bekommen. Ein Spiel wie Arena of Valor soll in 2017 fast 2 Milliarden Dollar eingenommen haben. Zum Vergleich: AAA-Spiele wie Battlefield 1, Minecraft, Guild Wars 2 oder GTA 5 liegen laut dem Marktforschungsunternehmen SuperData jeweils bei ungefähr 100 Millionen.
In Asien sorgen Mobile-MMOs wie Lineage 2 Revolution oder Lineage M für viel Furore. Der Mobile-Markt für MMOs boomt in Asien. In den Kommentaren auf deutschen Seiten zu den Sensationsmeldungen bei Mobile-Games zeichnet sich ein anderes Bild: Viele Spieler hierzulande sind skeptisch.
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Sie bringen oft als Argument, dass der Westen bessere PCs habe und hoffen darauf, dass sich PC-Entwickler von den Zahlen auf anderen Märkten nicht blenden lassen. Es gäbe noch genug potenzielle Kunden für PC und Konsole. Und überhaupt: Mobile-MMOs können nicht mit PC-MMOs mithalten.
Bei den letzen Quartalszahlen von NCSoft war die Mobile-Sparte mal wieder das Zugpferd. Guild Wars 2 und Blade & Soul konnten für ihre Verhältnisse allerdings gute Zahlen vorweisen. Der PC-Markt für MMOs ist noch lange nicht tot.
Der Weg, Mobile und PC über Cross-Plattform zu verheiraten, könnte jedoch einen Kompromiss darstellen, wenn es richtig gemacht wird und man die Stärken der jeweiligen Plattform nicht zu sehr vernachlässigt. Etwa bessere Texturen auf PC oder eine intuitivere Bedienung beim Smartphone.
Crusaders of Light will sich dem nun ebenfalls annehmen, aber eben andersrum. Von Mobile zu PC. Ob es ihnen besser gelingt, könnt ihr dann bald im März selber testen. Zum Launch kommt mit dem “Ferroc Camp” auch ein neuer Server, der den Neueinstieg erleichtern soll. Wenn ihr euch hier auf der offiziellen Seite von Crusaders of Light dafür vorab registriert, bekommt ihr ein Startpaket im Wert von 50 Dollar geschenkt.
Ein DPS-Meter darf hier natürlich auch nicht fehlen.
Was ist Crusaders of Light? Mobile-MMORPG im WoW-Stil
In Crusaders of Light bekommt ihr ein komplettes Online-Rollenspiel, das oft als “WoW fürs Handy” bezeichnet wird. Es gehört mit mehreren Millionen Downloads und weitestgehend positiven Bewertungen im AppStore zu den beliebtesten Mobile-MMORPGs.
Ihr erschafft euch einen Helden aus der Auswahl von vier Klassen. Es gibt Krieger, Paladin, Waldläufer und Mystiker. Jede dieser Klassen kann sich später noch in eine von drei Spezialisierungen weiterentwickeln. So kann sich der Mystiker auf den üblichen DPS-Magier, CC-Effekte oder Heilung spezialisieren. Laut Angaben des Entwicklers habt ihr in Crus Content für über 300 Stunden:
Levelphase bis 55 mit Story-Fokus
Auto-Play-Funktion für das reguläre Questen
Raids für bis zu 40 Spieler und viele Dungeons
Integriertes Chat-System, optional auch mit Voice-Chat
Mount-System mit über 50 Begleitern
Jeder Charakter kann bis zu 10 Skills in seine Rotation aufnehmen
Battle Royale Modus
PvP-Modi für 1vs1, 3vs3, 5vs5 und 25vs25
Im Dezember 2017 erschien mit Shaodows of Sardar das bislang größte Update für das MMORPG, machte Crusaders of Light 33% größer. Das folgende Video zeigt in 2 Minuten, was Euch für ein Spiel erwartet:
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In Pokémon GO gingen falsche EX-Raid-Einladungen raus. Trainer erhielten Einladungen zu Arenen, die sie seit Monaten nicht mehr besuchten. Niantic verändert nun das System.
Die EX-Raids haben bei vielen Trainern überhaupt keinen guten Stand. Eigentlich sollten sie ein cooles Feature sein, mit dem man an besondere Pokémon kommt, allerdings ist das System undurchsichtig und wirkt oft unfair.
Eine Bedingung ist gewiss: Man muss kürzlich einen Raid-Kampf an einer Arena bestritten haben, um zu einem EX-Raid an dieser Arena eingeladen werden zu können.
Jedoch tauchten in den letzten Tagen an dieser Bedingung Zweifel auf: Mehrere Trainer berichten, dass sie EX-Raid-Invites erhielten, obwohl sie an der entsprechenden Arena noch nie – oder seit Monaten nicht mehr – waren.
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Bug wurde behoben, EX-Raid-Änderungen sind erfolgt
Das Pokémon-GO-Team meldete sich nun zu diesem Problem zu Wort.
Mit dem letzten Korb an EX-Raid-Einladungen wurden einige Änderungen vorgenommen, welche die Auswahl der Trainer und Arenen verbessern sollte. Allerdings wurde dabei ein Bug eingeführt, der zu diesem Einladungs-Chaos führte. Ja, es wurden daher fälschlicherweise Trainer zu EX-Raids an Arenen eingeladen, die sie seit Monaten nicht mehr besuchten.
Dieser Bug wurde inzwischen behoben, bei den nächsten Einladungen sollte alles wieder ordnungsgemäß funktionieren. Dabei sei nach wie vor das wichtigste Kriterium: Trainer erhalten nur dann eine Einladung, wenn sie kürzlich an der entsprechenden Arena einen Raid-Kampf bestritten.
Zudem wurden diese Änderungen vorgenommen, wie die Arena-Einladungen ausgewählt werden:
EX-Raids finden weiterhin in Parks und an gesponserten Orten statt, aber die Anzahl an Arenen, die die nötigen Kriterien erfüllen, steigt.
Ferner steigt die durchschnittliche Anzahl an Trainern, die zu einer Arena eingeladen werden.
Dies soll dazu führen: Mehr Trainer erhalten künftig die Möglichkeit, an dem EX-Raid-Feature teilzunehmen.
Zwei weitere Änderungen:
Trainer mit einer Arena-Medaille höheren Levels haben nun größere Chancen, Einladungen zu erhalten.
Trainer, die in der Woche vor den EX-Raid-Einladungen mehrere Raid-Kämpfe bestreiten, haben eine größere Chance, ausgewählt zu werden.
Das Team bedankt sich für all das Feedback aus der Community und entschuldigt sich für den Ärger, den der Bug verursachte.
Die Auswahl der Waffen in Monster Hunter World kann sich definitiv sehen lassen. Aber welche der 14 Waffen sind die besten und beliebtesten? Eine Umfrage unter japanischen Spielern gibt eine Art Tier-Liste der besten Waffen für Singleplayer oder das Spiel in der Gruppe bei Monster Hunter World aus.
Die japanische MHW-Wiki alterma.jp hat durch eine Umfrage ihrer Community herausgefunden, welche Waffen unter den Spielern von Monster Hunter World als die besten und beliebtesten gelten.
Leichtes Bogengewehr steht an der Spitze
Den Titel für die beste Waffe in Monster Hunter World erhielt das leichte Bogengewehr, mit den Doppelklingen auf Platz 2 und der Energieklinge auf Platz 3. Zusammen mit dem Großschwert haben die drei Waffen von der Community den Rang SS erhalten.
Das leichte Bogengewehr hat sich den Platz dank des Schnellfeuers und der hohen Mobilität verdient. Diese hebt sie vom schweren Bogengewehr ab, das zwar mit Bomben hohen Schaden anrichten kann, aber dennoch nur auf Platz 6 landete.
Das leichte Gewehr wird von Spielern sowohl beim Solo-Spielen, als auch in Gruppen bevorzugt, und das obwohl es mit Friendly-Fire auch dem eigenen Team schaden kann.
Am schlechtesten haben bei der Wahl Schwert und Schild abgeschnitten. Die Spieler gaben der Waffe sowohl im Single-, als auch im Multiplayer den niedrigsten Rang C.
Knapp dahinter war das Jagdhorn, das im Multiplayer-Modus den Rang B erhielt und Schwert und Schild somit mit nur wenigen Stimmen überholte.
Besten Waffen im Singleplayer von Monster Hunter World
SS: Leichtes Bogengewehr, Großschwert, Doppelklinge und Energieklinge
S: Morph-Axt, Langschwert und Bogen
A: Hammer, Lanze und Insektenglefe
B: Gewehrlanze und Schweres Bogengewehr
C: Schwert und Schild, Jagthorn
Besten Waffen im Multiplayer von Monster Hunter World
SS: Leichtes Bogengewehr, Bogen und Doppelklinge
S: Insektenglefe, Schweres Bogengewehr, Hammer und Energieklinge
A: Gewehrlanze, Großschwert, Morph-Axt und Lanze
B: Langschwert und Jagthorn
C: Schwert und Schild
Besten Waffen in Monster Hunter World insgesamt
Leichtes Bogengewehr
Doppelklinge
Energieklinge
Bogen
Gewehrlanze
Schweres Bogengewehr
Morph-Axt
Hammer
Langschwert
Insektenglefe
Lanze
Großschwert
Jagdhorn
Schwert und Schild
Stimmt Ihr mit der Einschätzung der Community überein oder metzelt Ihr Euch mit Schwert und Schild durch die härtesten Monster von Monster Hunter World?
Mehr Infos zu den Waffen in Monster Hunter könnt ihr in unserem Guide dazu finden:
Die Patchnotes für Overwatch wurden geleakt. Es gibt coole, neue Features und neue Skins, aber auch eine Anpassung von Doomfist …
Heute Abend (08.02.2018) wird der neuste Patch für Overwatch erwartet, der das Event Year of the Dog einleiten wird. Das Update wird mit Sicherheit die neue Karte für Capture the Flag enthalten, aber auch die neuen kosmetischen Items, die es nur während des Year of the Dog zu ergattern gibt.
Im Vorfeld hatte Blizzard schon ein neues Feature angekündigt, das Fans von Overwatch garantiert gefallen wird. Wer möchte kann den Skin seines Helden nun auch in der Lobby ändern! Dadurch ist es möglich, sich dem Aussehen des Teams anzupassen und in einem Einheitslook aufzutreten.
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Darüber hinaus wurde auf Reddit bereits geleaked, wie die Patchnotes aussehen werden. Hier sind die Highlights, die auf euch zukommen:
Neue, legendäre Skins während des Events
Roter Phönix Mercy
Schwarze Schildkröte Zarya
Weißer Tiger Genji
Schwarze Lilie Widowmaker
Doomfist bekommt einige Änderungen spendiert, die ihn etwas besser balancen sollen. Die Anzahl seiner geschossenen Kugeln wird erhöht, der Schaden verringert. Der grundsätzliche Schaden eines Schusses bleibt damit unverändert.
Doomfist
Handkanone
Der Schaden wurde von 11 auf 6 reduziert
Die Anzahl der Kugeln wurde von 6 auf 11 erhöht
Die Streuung der Waffe ist nun konsistenter
Auch auf der Benutzeroberfläche gibt es zahlreiche Verbesserungen, die vor allem „überraschende“ gewertete Spiele ausschließen sollten.
Allgemein
Das Matchmaking-Interface zeigt nun an, für welchen Spielmodus man sich in der Warteschlange eingereiht hat.
Das Verlassen eines Gewerteten Spiels hinterlässt nun eine Chatnachricht.
Der Heldenauswahl-Bildschirm zeigt nun den Spielmodus und den Kartentyp an
Helden
Zenyattas Sphäre der Harmonie und Sphäre der Zwietracht zeigen nun den Heldennamen des getroffenen Ziels an.
Zu guter Letzt gibt es jede Menge Bugfixes, die in Verbindung mit kleinen Problemen stehen. Vor allem Nutzer von Disocrd (oder anderen Voice-Programmen) mit einer „Overlay“-Funktion können sich freuen, denn das sollte nun keine Auswirkungen mehr auf den Fokus der Maus haben.
Die vollständigen geleakten Patchnotes findet ihr im englischen Original in unseren Quellen. Bedenkt bitte, dass es sich bei dem Leak auch um unvollständige oder fehlerhafte Patchnotes handeln könnte.
Freut ihr euch schon auf die neuen Features, wie das Skinwechseln zum Beginn des Matches? Oder seid ihr heiß auf das Year of the Dog?
Warframe (PC, PS4, Xbox One) bekommt bald ein umfassendes Waffen-Update, das an kaum einen Schießprügel spurlos vorbeigeht. Stats, Crafting-Kosten und Mindestvoraussetzungen werden alle angepasst.
Neben euren Warframe-Kampfanzügen sind die vielen Waffen in Warframe die großen Stars. Je nachdem, ob ihr mit einer mörderischen Tigris-Schrote, einer bleispuckenden Grakata oder der Glaskanone Astilla unterwegs seid, ändert sich das Spielgefühl gewaltig.
Allerdings wurde schon lange nichts mehr an den Waffen geändert. Deswegen haben die Entwickler ein riesen Balance-Update für so ziemlich alle Knarren vorbereitet.
Warum werden die Waffen eigentlich geändert?
Im Rahmen des Upgrades wurden alle Waffen einheitlich in Mastery-Grade eingeteilt. Mastery-Grade sind so etwas wie die Gürtel im Kampfsport. Wenn eine Waffe an einen bestimmten Rang gebunden ist, kann man sie nur nutzen, wenn man den Rang auch erreicht hat.
Wer höhere Ränge erreichen will, muss spezielle Challenges im Spiel bestehen. Um sich zu qualifizieren, muss man viele Erfahrungspunkte grinden. Die bisherige Einteilung der Waffen in die Mastery-Ränge war jedoch arg willkürlich.
So benötigte man unter anderem für die mächtige Astilla gerade mal Rang 7 und für die ebenfalls starke Grakata war nicht mal irgendein Rang nötig!
Waffen wurden in neue Mastery-Gruppen eingeteilt
Nach den neuen Richtlinien wurden die Waffen nun nach Schaden und Crit-Werten sortiert und in die jeweils passenden Mastery-Ränge eingeteilt. Allerdings wurden noch andere Faktoren wie Nachlade-Geschwindigkeit und Feuerrate hinzugezogen.
Deswegen sind mache starke Waffen wegen langen Ladezeiten nicht so hoch eingeteilt, wie man vom Schaden her vermuten könnte. Viele Waffen wurden außerdem gebufft und teils generft, um sie solide in die jeweilige Kategorie zu packen.
Das Update gilt nicht für Strahlenwaffen, Nahkampfwaffen und Conclave-Waffen.
Was euch gehört, bleibt euch auch
Durch das Update werden viele Waffen in neue und meist höhere Mastery-Bereiche eingeteilt. Heißt das, dass ihr eure liebgewonnene Waffe jetzt womöglich nicht mehr nutzen könnt, da sie plötzlich von Rang 4 auf Rang 10 geklettert ist und ihr diese Stufe noch lange nicht erreicht habt?
Hier geben die Entwickler gleich Entwarnung. Was ihr schon benutzt, könnt ihr auch weiterhin nutzen. Die neuen Einteilungen gelten erst, wenn ihr die Waffe noch nicht besitzt und neu kauft oder baut.
Ebenfalls gut zu wissen: Die Crafting-Ressourcen werden teils geändert und enthalten nun öfter Materialien aus der Open-World-Map Plains of Eidolon.
Die Geschenkpakete in Monster Hunter World hätten in mehreren Wellen rausgehen sollen. Allerdings haben viele Spieler ihre Items immer noch nicht bekommen. Und man weiß jetzt auch warum.
Ein Bug ist Schuld daran, dass das 5 Millionen-Objektpaket so manchem fehlt
Auf der offiziellen Monster Hunter World-Seite hat Capcom mitgeteilt, dass das Paket aufgrund eines Bugs nicht richtig ausgeliefert werden konnte.
Wir entschuldigen uns aufrichtig für einen Fehler, der einige Kunden daran gehindert hat, das “5-Millionen-Objektpaket” zu empfangen, das vor Kurzem einem Update hinzugefügt wurde. Sobald das Objektpaket wieder verfügbar ist, werden wir das mitteilen – bis dahin bitten wir um ein wenig Geduld, während wir uns um die Problemlösung kümmern.
Das Dankeschön-Geschenk beinhält folgende Gegenstände:
50 x Mega-Trank
20 x Lebenspulver
10 x Dämonenpulver
10 x Harthülsenpulver
5 x Stahlei
Capcom hatte ursprünglich angekündigt, dass das Paket bis zum 15.2. verfügbar sein wird. Es ist nicht bekannt, ob diese Frist aufgrund des Fehlers verlängert wird.
Denkt daran, dass man das Paket nur ein Mal erhalten kann. Wenn ihr Eures also schon abgeholt habt, dann wart ihr von dem Bug nicht betroffen.
Für einen glatten Start in Monster Hunter World haben wir für euch einen Einsteiger-Guide vorbereitet:
InWarframe kamen mit dem Update “Shrines of Eidolon” gleich zwei neue Riesen-Monster ins Spiel. Die beiden neuen „Eidolons“ und die steuerbaren und fliegenden Fahrzeuge “Dargyn” bringen neuen Content zu den Plains.
In Warframe konntet ihr bisher auf dem Plains of Eidolon, der Open-World-Map, in der Nacht den gewaltigen Eidolon-Teralyst erlegen. Das Riesenvieh war ein würdiger Gegner für Gruppen aus Tenno mit der richtigen Ausrüstung.
Doch mittlerweile ist der Teralyst nichts Besonderes mehr und man sehnt sich nach Abwechslung: Die Abwechlung kommt nun in Gestalt von gleich zwei weiteren neuen Eidolons zu Warframe.
Der giftige Hydrolyst.
Shrine of the Eidolon – Update bringt Gantulyst und Hydrolyst
Der Teralyst ist bei weitem nicht das einzige Eidolon-Biest, das in den Ebenen zu finden ist. Als damals im „Alten Krieg“ ein gewaltiger „Sentient“ über den Ebenen zerstört wurde, entstanden aus einen Bruchstücken neben dem Teralyst noch andere Eidolons. Die waren lange inaktiv, doch nun erwachen sie!
Der gewaltige Gantulyst.
Diese beiden neuen Riesen-Gegner kommen bald auf euch zu!
Der erste neue Eidolon ist der Gantulyst. Dieses Monstrum hat einen gewaltigen Felsen als Arm. Dazu kommen noch mächtige Energiestrahlen, mit denen er herumballert. Trotz all seiner Gewalt wird den Gantulyst kultische Verehrung entgegengebracht. Die Ostron haben sogar einen Schrein errichtet, um sein Wohlwollen zu erringen.
Der eklige Hydrolyst ist ein giftiges Monstrum. Es leuchtet grün und soll widerlich nach Fäulnis und Verfall stinken. Der Hydrolyst setzt auf Gift und Säure. Er wird auch nicht verehrt, sondern gilt als Vorbote von Naturkatastrophen. Als ob ein turmhohes Gift-Monster nicht an sich schon eine Katastrophe wäre!
Als Loot hinterlassen die neuen Eidolons unter anderem neue „Riven Transmuter“. Vier von diesen seltenen Upgrades kann man dann zu einem neuen brandneuen Riven-Mod zusammensetzen.
Kapert einen Dargyn und fliegt in den Plains of Eidolon!
Normalerweise müsst ihr die Plains of Eidolon zu Fuß erkunden oder ihr baut euch für wertvolle Ressourcen ein Einweg-Jetpack namens Archwing. Mit dem “Shrines of the Eidolon”-Update könnt ihr jedoch auch die Dargyn-Flugschlitten der Grineer klauen und damit durch die Luft sausen.
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Blizzard ist immer bemüht, alle Helden in Overwatch in eine Balance zu bringen. Dazu werden Helden laufend angepasst und überholt. In einem Post in den offiziellen Foren verrät Game Director Jeff Kaplan nun, welche Helden demnächst wieder aufs Reißbrett kommen!
Die Balance der Helden in Overwatch sorgt immer wieder für Diskussionen. Insbesondere die Overwatch League und die dort bevorzugt gespielten Helden fachen diese Debatten an. Wer aber wirklich eine Anpassung braucht, wird meist erst nach langen Beobachtungen von Blizzard herausgefiltert.
Als Antwort auf die Frage, ob D.Va denn endlich einen Nerf bekommt, erhielt ein Nutzer im offiziellen Forum viel Kritik. Offenbar gefällt der Community D.Va so, wie sie ist. Aber auch Game Director Jeff Kaplan selbst meldet sich zu Wort und schreibt eine Liste von Helden, die in nächster Zeit Anpassungen erhalten werden:
Mei
Sombra
Symmetra
Doomfist
Torbjörn
Hanzo
Mei wird endlich gebufft!
Einer der Namen ist Mei. Die liebenswerte chinesische Forscherin ist schon seit einiger Zeit ein Sorgenkind der Community. Obwohl sie recht beliebt ist, wird Mei eher selten gespielt, da sie nur in besonderen Situationen glänzen kann.
Dieses Problem sehen die Spieler schon seit längerer Zeit. Obwohl Mei vor einer Weile sogar zu stark war, hat sie die darauffolgende Anpassung so stark getroffen, dass sie keinen wirklichen Platz mehr im Spiel gefunden hat – außer, um möglichst viel Zeit auf Punkten zu sichern, wenn das Spiel ohnehin schon verloren war.
Nun steht Mei allerdings auf der Liste der anzupassenden Helden ganz oben. Kaplan erwähnt sie sogar als einen der drei Helden, die vermutlich als erstes ihre Neuerungen bekommen. Neben ihr stehen Sombra und Doomfist an, je nach Entwicklung eventuell auch Hanzo.
Kaplan spricht hier nur vom Balancing, nicht konkret von Buffs. Da allerdings Sombra, Doomfist und Mei allesamt mit ihrer Schwäche zu kämpfen haben, sind Nerfs sehr unwahrscheinlich.
Auf die Frage des Erstellers antwortet Kaplan ebenfalls. Laut ihm ist D.Va aktuell sehr stark und wird viel gespielt, steht aber nicht auf der To-Do-List des Teams. Es sind für sie keine Anpassungen in Planung.
Das bedeutet zwar nicht, dass sie dauerhaft unverändert bleibt. Aber bevor sie einem Balancing unterzogen wird, sind andere Helden wichtiger. Aus vergangenen Erfahrungen erledigen sich mit so etwas auch andere Probleme, wobei gleichzeitig neue geschaffen werden. Wer also danach unters Messer kommt wird sich noch zeigen.
Ihr könnt aus verschiedenen Items Eure Waffen und Rüstungen herstellen oder Gebrauchsgegenstände wie Tränke anfertigen. Dazu müsst Ihr Beute aus Monstern sammeln oder nach Ressourcen in der Umgebung suchen. Wir haben eine Item-Liste erstellt mit allen wichtigen Items aus Monster Hunter World.
Das können Teile von Monstern wie Giftbeutel oder Reißzähne sein. Dann gibt es noch spezielle Rohstoffe von Förderplätzen oder Knochenhaufen. Im Folgenden findet Ihr eine Liste mit den Items, die Ihr für das Herstellen Eurer Ausrüstung benötigt.
Die Liste ist sortiert in Monster-Beute, Knochen, den Förderplatz-Items Erze und Kristalle und Ressourcen aus der Natur. Außerdem sind einige der Items in Hochrang (High Rank) und Niedrigrang (Low Rank) unterteilt, da Ihr zum Teil unterschiedliche Ressourcen aus den beiden Rang-Stufen erhaltet.
[toc]
Beute, die Ihr aus Monstern erhaltet im Niedrigrang
Hier ist eine Übersicht der Monster-Beute, die Ihr von Monstern im Niedrigrang erhaltet. Die Liste ist alphabetisch sortiert.
Ihr braucht des Öfteren verschiedene Knochen, um Rüstungen oder Waffen herzustellen. In diesem Abschnitt erfahrt Ihr, wo Ihr die verschiedenen Knochen finden könnt. Die Knochen sind alphabetisch sortiert.
A
Alter Knochen: Knochenhaufen – Uralter Wald (niedriger und hoher Rang)
Anonymer Schädel: Knochenhaufen – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
B
Brutaler Knochen: Knochenhaufen – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
D
Drachenältester-Knochen:
Kirin (hoher Rang)
Nergigante (hoher Rang)
Xeno’jiiva (hoher Rang)
Teostra (hoher Rang)
Kushala Daora (hoher Rang)
Vaal Hazak (hoher Rang)
Drachenknochen-Relikt:
Knochenhaufen – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Knochenhaufen – Korallenhochland (hoher Rang)
Knochenhaufen – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
F
Felsknochen: Knochenhaufen – Wildturm-Ödnis (niedriger und hoher Rang)
Fester Knochen:
Knochenhaufen – Korallenhochland (niedriger Rang und hoher Rang)
Knochenhaufen – Tal der Verwesung (niedriger Rang und hoher Rang)
H
Hochwertiger Knochen:
Knochenhaufen – Uralter Wald (hoher Rang)
Knochenhaufen – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Knochenhaufen – Korallenhochland (hoher Rang)
Knochenhaufen – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Knochenhaufen – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
K
Korallenknochen: Knochenhaufen – Korallenhochland (niedriger Rang und hoher Rang)
Krummer Knochen: Knochenhaufen – Tal der Verwesung (niedriger Rang und hoher Rang)
M (Monsterknochen)
Monster-Hartknochen:
Legiana (hoher Rang)
Odogaron (hoher Rang)
Rathalos (hoher Rang)
Diablos (hoher Rang)
Rosa Rathian (hoher Rang)
Bazelgeuse (hoher Rang)
Lavasioth (hoher Rang)
Uragaan (hoher Rang)
Azurner Rathalos (hoher Rang)
Schwarze Diablos (hoher Rang)
Monsterknochen+:
Groß-Jagras (hoher Rang)
Kulu-Ya-Ku (hoher Rang)
Tzitzi-Ya-Ku (hoher Rang)
Groß-Girros (hoher Rang)
Legiana (niedriger Rang)
Odogaron (niedriger Rang)
Rathalos (niedriger Rang)
Diablos (niedriger Rang)
Monsterknochen L:
Anjanath (niedriger Rang)
Rathian (niedriger Rang)
Tzitzi-Ya-Ku (niedriger Rang)
Paolumu (niedriger Rang)
Groß-Girros (niedriger Rang)
Radobaan (niedriger Rang)
Monsterknochen M:
Pukei-Pukei (niedriger Rang)
Barroth (niedriger Rang)
Jyuratodus (niedriger Rang)
Tobi-Kadachi (niedriger Rang)
Monsterknochen S:
Groß-Jagras (niedriger Rang)
Kulu-Ya-Ku (niedriger Rang)
Knochenhaufen – Uralter Wald (niedriger Rang)
Knochenhaufen – Wildturm-Ödnis (niedriger Rang)
Knochenhaufen – Korallenhochland (niedriger Rang)
Knochenhaufen – Tal der Verwesung (niedriger Rang)
Knochenhaufen – Uralter Wald (hoher Rang)
Knochenhaufen – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Monster-Spitzknochen:
Pukei-Pukei (hoher Rang)
Barroth (hoher Rang)
Jyuratodus (hoher Rang)
Erze und Kristalle aus Förderplätzen
Hier sind alle Rohstoffe gelistet, die Ihr an Förderplätzen abbauen müsst. Die Items sind alphabetisch sortiert.
Roter Förderplatz – Tal der Verwesung (niedriger Rang)
Roter Förderplatz – Uralter Wald (hoher Rang)
Roter Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Roter Förderplatz – Korallenhochland (hoher Rang)
Roter Förderplatz – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Roter Förderplatz – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
Eisenerz:
Groß-Jagras (niedriger Rang)
Förderplatz – Uralter Wald (niedriger Rang)
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (niedriger Rang)
Förderplatz – Korallenhochland (niedriger Rang)
Förderplatz – Tal der Verwesung (niedriger Rang)
Förderplatz – Uralter Wald (hoher Rang)
Förderplatz – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Fusium-Erz:
Förderplatz – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
Karbalit-Erz:
Förderplatz – Uralter Wald (hoher Rang)
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Förderplatz – Korallenhochland (hoher Rang)
Förderplatz – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Förderplatz – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
Machalit-Erz:
Förderplatz – Uralter Wald (niedriger Rang)
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (niedriger Rang)
Förderplatz – Korallenhochland (niedriger Rang)
Förderplatz – Tal der Verwesung (niedriger Rang)
Förderplatz – Uralter Wald (hoher Rang)
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Seelenkern-Erz:
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Förderplatz – Korallenhochland (hoher Rang)
Förderplatz – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Förderplatz – Heimat der Ältesten (hoher Rang)
Wasserkern-Erz:
Förderplatz – Korallenhochland (niedriger Rang),
Förderplatz – Korallenhochland (hoher Rang)
Kristalle
Drachenader-Kristall:
Roter Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Roter Förderplatz – Korallenhochland (hoher Rang)
Roter Förderplatz – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Erdkristall:
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (niedriger Rang),
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Korallenkristall:
Förderplatz – Korallenhochland (niedriger Rang)
Förderplatz – Korallenhochland (hoher Rang)
Lichtkristall:
Förderplatz – Uralter Wald (niedriger Rang)
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (niedriger Rang)
Förderplatz – Uralter Wald (hoher Rang)
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Förderplatz – Korallenhochland (hoher Rang)
Förderplatz – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Novakristall:
Förderplatz – Uralter Wald (hoher Rang)
Förderplatz – Wildturm-Ödnis (hoher Rang)
Förderplatz – Tal der Verwesung (hoher Rang)
Pflanzen, Pilze, Käfer & Beeren – Nützliche Ressourcen aus der Natur
Hier findet Ihr die Items, die Ihr aus der Natur erhaltet. Ressourcen aus der Natur könnt Ihr oft zu nützlichen Gebrauchsgegenständen wie Tränken weiterverarbeiten.
Der MMO-Shooter Destiny 2 feiert nächste Woche ein Event, bei dem sich Bungie von der großzügigen Seite zeigt. Es soll keine neuen Mikrotransaktionen geben.
In den letzten Jahren veranstaltete Bungie immer wieder mal Events in Destiny, die eine Woche oder ein paar Wochen andauerten, den Turm festlich schmückten und neue Items einführten.
Eigentlich, so dachten die Hüter, sollten diese Events Abwechslung ins Spiel bringen und neue Ziele liefern. Jedoch stellte sich bald heraus, dass diese kaum neue Gründe bieten, um mehr zu spielen, sondern vor allem neue Möglichkeiten schaffen, um mehr zu zahlen.
Vor allem im Herbst 2016 schlug die Stimmung um, als das Festival der Verlorenen zum “Festival der Mikrotransaktionen” verkam. Bungie veröffentlichte im Voraus einen Werbe-Trailer für Echtgeld-Einsatz, der in der Community überhaupt nicht gut ankam. Man warb dafür, dass man sich cooles Zeug im Everversum kaufen könne – um mehr ging es in dem Trailer nicht:
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In Destiny 2 werden die Events noch immer kritisiert
In Destiny 2 fand zwischen den Jahren das Anbruch-Event statt, bei dem die Hüter ebenfalls zum Geldbeutel greifen mussten, wenn sie alle neuen Anbruch-Items erlangen wollten. Ein Winterwunderland der Mikrotransaktionen!
Ein großer Kritikpunkt beim Anbruch bestand darin, dass man nicht mal mit Erfahrungspunkten an die Anbruch-Engramme kam. Man erhielt durch XP lediglich die Standard-Glanzengramme, welche keine neuen Items springen ließen.
Kurzum: Die zeitlich beschränkten Events sorgen schon lange nicht mehr für eine festliche Stimmung, da sie sich nur noch um Mikrotransaktionen drehen. Die Kritik daran ist groß. Wenn Bungie die Spieler mit solchen Events wieder ins Spiel locken wollen, müssen sie etwas ändern. Und das tun sie jetzt.
Die Scharlach-Woche macht einiges neu – und besser
Kürzlich kündigten die Entwickler die Scharlach-Woche an, die ab dem 13. Februar in Destiny 2 stattfinden wird. Und bei diesem Event agiert Bungie ungewöhnlich großzügig: Die neuen Items können allesamt nur erspielt werden. Mit Echtgeld-Einsatz lassen sich keine Scharlach-Engramme kaufen!
Was macht die Scharlach-Woche anders als die bisherigen “Festivals der Mikrotransaktionen”?
Die meisten Scharlach-Items stecken in Scharlach-Engrammen. Diese Engramme können nicht im Everversum via Mikrotransaktionen erworben werden. Darauf weist zurzeit der Top-Post im Destiny-reddit voller Lob hin.
Man kommt über die neue 2v2-PvP-Playlist an die Scharlach-Engramme oder indem man genügend XP sammelt. Auf diesen Kritikpunkt vom Anbruch-Event konnte Bungie also reagieren.
Die Engramme sind nicht limitiert. Man kann so viele Scharlach-Engramme erspielen, wie man will.
Die Belohnungen aus den Scharlach-Engrammen haben eine “Knock-Out-List”-Mechanik. Das heißt, die Engramme lassen erst dann Duplikate springen, wenn Ihr das gesamte neue Gear besitzt. Wenn Ihr genügend spielt, kommt Ihr also garantiert an alle neue Items aus den Engrammen.
Zudem lassen sich 5 weitere, exklusive Belohnungen erspielen, indem man bestimmte Ziele erreicht.
Im Everversum könnt Ihr lediglich angebotene Scharlach-Items direkt gegen Glanzstaub kaufen.
Die Hüterschaft reagiert mit gemischten Gefühlen auf die Scharlach-Woche in Destiny 2. Es sei auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, dass man sich alles erspielen kann und nicht aufdringlich zur Kasse gebeten wird. Viele sind auch froh, dass mit dem 2v2 endlich ein neuer Modus in den Schmelztiegel einzieht.
Jedoch gibt es auch Kritik an dem, was man sich erspielen kann. Die Belohnungen seien langweilig, alles sei nur kosmetischer Kram mit neuem Anstrich. Außerdem werfen einige Bungie vor, dass sie wieder nur alten Content recyceln – denn sie führen eine neue Version der alten Destiny-1-Map “Der brennende Schrein” ein.
Seid Ihr in der Scharlach-Woche dabei? Wie findet Ihr die Entscheidungen für das Event?
Snail Games hat den Releasetermin des Multiplayer-VR-Spiels Ark Park (PSVR, HTC Vive, Oculus Rift) bekannt gegeben, in dem ihr einen Freizeitpark voller Dinos besucht.
Am 22. März öffnen sich die Pforten des Ark Park. Hierbei handelt es sich um einen durch das Survival-Spiel Ark: Survival Evolved inspirierten Freizeitpark, in dem Dinosaurier leben. Mit einem Virtual-Reality-Headset wie HTC Vive, PSVR oder Oculus Rift erlebt ihr die Kreaturen aus nächster Nähe. Doch genau wie bei Jurassic Park muss natürlich etwas schief gehen..
Story oder Erkundung?
Ark Park bietet euch mehrere Spielmodi. Darunter einen Story-Modus, in dem ihr auch gegen die Saurier kämpft. Oder ihr erkundet einfach den Park, so wie es euch gefällt.
Erkundungs-Modus
Entweder alleine oder mit Freunden erforscht ihr tropische Regenwälder, eisige Berge und weite Ebenen, wo ihr auf Dinosaurier trefft.
Ihr sammelt “Genwürfel” ein, die ihr erhaltet, indem ihr die Gegend erkundet und Puzzles löst. Mit den Würfeln schaltet ihr Blaupausen frei, die ihr braucht, um Tools, Items und Waffen herzustellen.
Eier der Dinos dürft ihr ausbrüten. Anschließend kümmert ihr euch um die Saurier, hegt und pflegt sie und sorgt dafür, dass sie wachsen. Später ist es möglich, auf ihnen zu reiten.
Story-Modus
Das “Brainwave Device”, welches die Dinos unter Kontrolle hält, hat eine Fehlfunktion. Daraufhin laufen die Saurier Amok.
Ihr müsst gemeinsam mit euren Freunden die Basis verteidigen, indem ihr euch selbst Waffen herstellt.
Erschafft Speere, Schwerter, Pistolen, Granaten und mehr, um die Dinosaurier aufzuhalten.
Multiplayer-Ausflugs-Modus
Gemeinsam mit Freunden erkundet ihr die Spielwelt, um Geheimnisse zu finden.
Nutzt Karten, um die Geheimnisse zu ergründen.
Viele Ziele könnt ihr nur erreichen, wenn ihr gemeinsam im Team agiert.
Release steht fest
Ihr bestimmt also, wie ihr Ark Park erleben möchtet. Wie sich das spielt, erfahrt ihr dann am 22. März, wenn Ark Park erscheint – vorausgesetzt, ihr besitzt ein VR-Headset.
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Bei Anthem gibt es Hinweise und Belege, dass Ihr nicht nur in Third-Person spielen werdet, sondern auch in der First-Person-Perspektive.
Anthem ist ein Third-Person-Shooter. Das wurde bei der Enthüllung auf der E3 2017 eindeutig kommuniziert und mit Gameplay-Material unterstrichen. Third-Person bedeutet, dass sich die Kamera hinter dem spielbaren Charakter befindet, sodass Ihr diesen stets von hinten seht und ihm über die Schulter blickt. Ein weiterer bekannter Shared-World-Shooter, der in Third-Person gespielt wird, ist The Division.
Anthem in Third-Person
Die Seite Comicbook.com hat nun aber eine interessante Entdeckung gemacht, welche die Spekulationen anheizt, dass man in Anthem nicht nur in Third-Person, sondern auch in First-Person-Perspektive spielt: In einer Stellenausschreibung sucht BioWare Austin einen Gameplay-Designer mit “Erfahrungen mit Spielmechaniken in First- oder Third-Person-Shootern.”
Der First-Person-Aspekt in Anthem
Federführend bei der Entwicklung von Anthem ist eigentlich BioWare Edmonton. Allerdings verlegt BioWare zurzeit den Großteil seiner Ressourcen auf Anthem, weshalb auch BioWare Austin an dem MMO-Shooter arbeitet. In der Stellenausschreibung von BioWare Austin wird zumindest explizit ein “Principal Gameplay Designer für Anthem” gesucht.
So manch einer spekuliert nun, dass die Erwähnung von “First-Person-Shooter” in den Anforderungen ein Hinweis darauf sein könnte, dass Anthem einen alternativen First-Person-Modus haben wird, in dem Ihr in der Egoperspektive spielt. Möglicherweise kann man frei zwischen 1st- und 3rd-Person wechseln – oder?
Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei jedoch nur um Wunschdenken einiger Fans, auch wenn es von BioWare noch keine offizielle Stellungnahme dazu gibt.
Denn: Die Info, dass Anthem einen First-Person-Aspekt haben wird, ist tatsächlich gar nicht neu. Diese Perspektive ist allerdings nur auf den Hub-Bereich, den Basar, beschränkt. In der Gameplay-Enthüllung war zu sehen, dass der Spieler im Hub seinen Charakter in der Ego-Perspektive steuert:
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Bereits vergangenes Jahr bestätigte Game-Director Jonathan Warner via Twitter, dass Anthem in die First-Person-Sicht wechselt, sobald der Spieler einen Hub betritt. “Draußen” in der Open-World, wo die Action stattfindet, wird aber in Third-Person gespielt.
Interessant: Bei Destiny 2 ist es genau andersherum. In den Kampfgebieten wird (meist) in First-Person gespielt, in den Social-Spaces wechselt die Kamera in die Third-Person-Perspektive.