Das perfekte Addon für jeden Sammler in World of Warcraft

Wir stellen euch ein Addon für World of Warcraft vor, das die Sammellust der Spieler schamlos ausnutzt und eine echte Hilfe darstellt.

Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem Februar 2018. Er wurde seither aktualisiert.

Ein MMORPG wie World of Warcraft hat niemals ein richtiges „Ende“. Es gibt immer irgendetwas zu tun, wenn man sich nur auf die verschiedenen Arten von Content einlässt. Egal ob es um Raid-Achievements, Ausrüstungssets, Pet-Battles oder Transmogrifikationen geht – wer will, der findet eine Beschäftigung.

Das stellt jedoch „Completionists“, also Spieler, die gerne alles vollständig abschließen, vor große Probleme.

WoW ATT A lot of stuff

In World of Warcraft gibt es kaum eine Möglichkeit, eine vollständige Übersicht über alle Dinge im Spiel zu behalten, die man bereits gesammelt hat – Hier hilft ein Addon.

ALL THE THINGS – Perfekt für Completionists in WoW

Die Interface-Erweiterung mit dem treffenden Namen ALL THE THINGS listet genau das auf, was der Name verspricht: sämtliche sammelbaren Objekte im Spiel.

WoW ATT Addon Ragnaros

Das Fenster des Addons listet immer passend zum jeweiligen Gebiet auf, welche Gegenstände in der Sammlung noch fehlen. Befinden wir uns etwa im geschmolzenen Kern, listet das Addon die einzelnen Bosse wie Lucifron, Ragnaros und Co auf, jeweils mit sämtlichem Loot und einer Anzeige, was davon sich bereits im Besitz des Spielers befindet.

Die Anpassungsmöglichkeiten sind recht umfangreich. Wer möchte, kann bestimmte Filter einsetzen, um etwa nur Gegenstände anzuzeigen, die vom aktuellen Charakter auch getragen werden können.

Wenn mehrere Gegenstände das gleiche Aussehen besitzen, lässt sich festlegen, ob das Addon diese Items ausblenden soll, sobald die Vorlage einmal gesammelt ist – sonst gibt es erst Ruhe, wenn man wirklich ALLE Dinge besitzt.

Ein kleiner Warnhinweis: ALL THE THINGS eignet sich nicht für euch, wenn ihr ohnehin schon Leistungsprobleme mit World of Warcraft haben solltet. Das Addon verbraucht verhältnismäßig viel Arbeitsspeicher und pendelt sich im Regelfall bei knapp 150MB ein, was gerade auf älteren Rechnern zu Leistungseinbußen führen könnte.

WoW ATT Well All the Things

Wenn ihr das Addon selbst ausprobieren wollt, könnt ihr es über Curseforge herunterladen: Link zu ALL THE THINGS auf Curseforge.com

Cortyn meint: Kaum ein Interface-Addon für WoW ist so motivierend und frustrierend zugleich. Es ist ungeheuer nützlich, direkt beim Betreten eines Dungeons oder Raids zu sehen, welche Gegenstände noch sammelbar sind. Auch die kleinen Soundeffekte, wann immer man etwas neues freischaltet, dringen direkt zum Belohnungszentrums des Gehirns vor und lassen mich zumindest kurz lächeln.

Umso erschlagender ist es, wenn man beim Reiter „Dungeons & Raids“ sieht, dass man „erst“ knapp 10.000 von über 25.000 Items gesammelt hat. Aber hey – ein klares Ziel bis zum Erscheinen von Battle for Azeroth, nicht wahr?


Passend dazu hat World of Warcraft nun ein “Legacy Loot”-System – damit geht das Sammeln noch schneller!

Das Ende vom Beat: Lùcio aus Overwatch in Capture the Flag generft

Lúcio ist nicht länger der König von Capture the Flag von Overwatch. Auch er muss sich nun an Regeln halten und verliert die Flagge leichter.

In Overwatch wird gegenwärtig das chinesische Neujahr gefeiert. Mit dem Event „Lunar New Year“ zum „Year of the Dog“ gab es jede Menge neue Inhalten. Vor allem der „Capture the Flag“-Modus ist wieder in aller Munde, denn er hat einige Überarbeitungen spendiert bekommen und sogar eine eigene Map!

Zur wichtigsten Änderung an dem Modus gehörte, dass die Flagge vom Träger fallengelassen wird, wenn dieser eine besondere Bewegungsfähigkeit nutzt. Winston kann nicht springen, Tracer sich nicht teleportieren.

Overwatch LNY CTF 1

Ein Held jedoch hat diese Einschränkungen nicht erhalten: Lúcio. Ihm war es noch immer möglich, mit der Flagge seinen Wall Ride zu benutzen. Dadurch konnte er nicht nur rasch die Map überqueren, sondern auch an viele Orte gelangen, an denen die meisten Helden nicht folgen konnten.

Doch das ist jetzt vorbei. Gestern Abend (13.02.2018) hat Blizzard einen kleinen Patch aufgespielt, der dafür sorgte, dass Lúcio beim Beginn eines Wallride die Flagge fallen lässt.

Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe von Bugfixes, die allerdings nur kleine Fehler beheben, die kaum ins Gewicht gefallen sind.

Die vollständigen Patchnotes:

Helden-Updates

Lúcio

  • Wall Ride
    • Das Aktivieren von Wall Ride lässt in „Capture the Flag“ die Flagge nun fallen

Fehlerbehebungen

Allgemein

  • Ein Rechtschreibfehler wurde behoben, der das falsche Datum auf der Flagge zum Lunar New Year anzeigte.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der manchmal zum Spielabsturz führte, wenn ein Spieler zu Beginn eines Matches die Skin-Auswahl für den Helden nutzte.

Overwatch LNY CTF 3
Capture the Flag

  • Es wurde ein Fehler behoben, der es Winston erlaubte, die Flagge aufzuheben, während er sich im Sprung befand.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Flaggen in Wänden verschwanden, wenn sie auf Dächern fallengelassen wurden.

Deathmatch

  • Es wurde ein Fehler behoben, der Mei in Kryostase über dem Boden schweben ließ.

Spiele-Browser und Eigenes Spiel

  • Es wurde ein Fehler behoben, der Spieler daran hinderte, Arcade zu spielen, wenn sie einen Testaccount benutzten.

Helden

  • Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass die Aufladung des Ultimates zurückgesetzt wurde, wenn die Spieler in der letzten Sekunde vor dem Start des Matches ihre Skins wechselten.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Zaryas Reaktions-Animation andauernd abgespielt wurde, wenn sie Schaden erlitt, nachdem die Partikelbarriere vernichtet wurde.

Benutzeroberfläche

  • Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass in der Arcade nicht der richtige Timer für die Wöchentlichen Belohnungen angezeigt wurde.
    Overwatch LNY CTF 2

Warum uns Capture the Flag nun viel besser gefällt, verraten wir in diesem Artikel.

Double Pumpguns in Fortnite: Battle Royale – sind sie overpowered?

Jeder Spieler in Fortnite: Battle Royale dürfte sie kennen – Gegner mit zwei Pumpguns, die in einem Feuergefecht fröhlich zwischen beiden Schrotflinten wechseln und damit eine Feuerrate erreichen, die eigentlich nur den taktischen Schrotflinten vorbehalten ist. Wie übermächtig die Kombination wirklich ist, zeigt nun ein Video, welches auf Reddit die Runde macht.

Über keine Waffenkombination wird derzeit angeregter diskutiert als über die Pumpgun – eine absolut tödliche Waffe, die Gegner auch auf größeren Distanzen ausschalten kann, wenn man kritische Treffer landet. Aus nächster Nähe tötet eine Pumpgun jeden Gegner mit einem kritischen Treffer – völlig egal, wie viele Lebenspunkte er hat. Auch die Schilde werden mit einem Schuss zerstört.

Hört sich ziemlich stark an? Ist es auch. Leider kommt die Pumpgun mit einer miesen Feuerrate daher, hier haben taktische Schrotflinten einen großen Vorteil (und feuern auch noch automatisch). Spieler gleichen die schlechtere Feuerrate aus, indem sie eine zweite Pumpgun ausrüsten und nach jedem Schuss wechseln.

Wie übermächtig die Kombination aus zwei Pumpguns tatsächlich ist, zeigt das Video, welches aktuell auf Reddit die Runde macht.

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Nicht nur Pumpguns, sondern alle Waffen in Fortnite: Battle Royale findet Ihr in unserer Waffen-Übersicht!

Ein Känguru und zwei Pumpguns

Doch nicht nur die Kombination aus zwei Pumpguns raubt vielen Spielern den letzten Nerv, die Waffen in Kombination mit hüpfenden Gegnern sorgt für noch mehr Frust. Da einige Waffen mit der Bloom-Mechanik belegt sind, die dafür sorgt, dass Schüsse ihr Ziel verfehlen können, obwohl der Gegner anvisiert wurde, wird es noch schwerer, einen Kampf zu gewinnen.

batman-pumpgun

Aktuell bleibt den Spielern nichts anderes übrig, als auf den Zug aufzuspringen und ebenfalls mit zwei Pumpguns unterwegs zu sein. Taktische Schrotflinten fallen hinter der Kombination aus zwei Pumpguns zurück – sie bieten zwar eine deutlich bessere Feuerrate als eine Pumpgun allein, richten allerdings deutlich weniger Schaden an, auch kritisch.

Bis auf die epische Schrotflinte (lila) kann es aktuell keine Schrotflinte mit der Pumpgun aufnehmen, die zu allem Überfluss nur in den beiden häufigsten Raritätsstufen vertreten ist (grau und grün) und dementsprechend häufig gefunden werden kann.

Doch verzweifelt nicht – Fortnite-Entwickler Epic beobachtet die Situation ganz genau und hat sich bereits geäußert.

Epic antwortet auf Spieler-Feedback – arbeitet an Lösung

Epic hat sich mittlerweile mehrfach auf Reddit unter entsprechenden Beiträgen geäußert. Man sei sich bewusst, dass die Kombination aus zwei Pumpguns Spielmechaniken umgeht und arbeitet aktuell an einer Lösung. Wann mit der Lösung zu rechnen ist, ist allerdings nicht bekannt.

Fortnite-50vs50-03

Doch wie könnte Epic die Dominanz der Double Pumpguns brechen? Wir haben ein paar Theorien:

  • Die Waffenwechsel-Geschwindigkeit wird dahingehend angepasst, dass die Feuerrate der Pumpguns erreicht wird und somit kein Anreiz mehr besteht, mehr als eine Pumpgun auszurüsten,
  • es können nicht mehr zwei Waffen gleichzeitig ausgerüstet werden. Dies würde auch zukünftige “Double-Varianten” unmöglich machen,
  • Pumpguns werden abgeschwächt.

Epic hat in seinem aktuellen Schießtest 1 den kritischen Trefferschaden der Schrotflinten bereits angepasst – von 250% auf 150% mit anschließender Erhöhung auf 200%. Welcher Multiplikator es tatsächlich in das produktive Spiel schaffen wird, ist aktuell noch unbekannt.

Eines steht jedoch fest – eine Verringerung des kritischen Trefferschadens allein wird die Dominanz der Pumpguns nicht brechen, ganz im Gegenteil.

Was haltet Ihr von der Double-Pumpgun-Taktik? Spielt Ihr damit? Ist sie zu stark?

Pokémon GO Valentinstag-Event 2018 bringt Liebiskus-Schwärme und Sternenstaub

Valentinstag in Pokémon GO wird mit besonderen Pokémon gefeiert. Als weiteren Bonus gibt es mehr Sternenstaub.

Lange warteten die Trainer von Pokémon GO auf ein Zeichen der Entwickler. Diese verschwiegen nämlich bis kurz vorm Start des Events, ob Valentinstag 2018 überhaupt in Pokémon GO gefeiert wird. Jetzt, am Abend des 13. Februar erklärten sie, dass das Ereignis nun aktiv ist.

Valentines Event 2018

Zum Valentinstag-Event 2018 wird es in Pokémon GO wieder pink. Wie die Entwickler von Niantic erklären, werdet Ihr während des Events besondere Pokémon-Ansammlungen treffen. Für das Fangen dieser Monster werdet Ihr dann auch noch ordentlich belohnt.

Bis zum 15. Februar findet Ihr im Spiel Liebiskus-Schwärme. Ihr erhaltet für einen Fang eines Liebiskus oder Chaneira die dreifache Menge an Sternenstaub.

Pokémon Liebiskus

Nach ersten Trainer-Berichten ist das Update bereits aktiv und beschert Euch viele der pinken Pokémon. Besonders daran ist, dass es durch dieses Event nun auch die Shiny-Variante des kleinen Liebiskus im Spiel zu fangen gibt. Trainer _Hybridz postete seinen Shiny Liebiskus-Fang auf Reddit:

Zusammenfassung der Event-News:

  • Mehr Chaneira- und Liebiskus-Spawns – Update: Chaneira-Spawns sind nicht so häufig wie Liebiskus
  • 3x Sternenstaub für jeden Fang eines Chaneira oder Liebiskus
  • Event endet am 16. Februar gegen 22:00 Uhr deutscher Zeit (Event wurde um 24 Stunden verlängert)

Mit diesem Pokémon GO-Bug fangen Spieler ihre Monster schneller

Pokémon GO Update 0.91.2 / 1.61.2 soll Fehler im Spiel beheben

Das Pokémon GO-Update 0.91.2 für Android beziehungsweise 1.61.2 für iOS ist auf dem Weg zu Euch. Welche Probleme die Aktualisierung aus dem Weg räumt, wollten die Entwickler aber nicht mitteilen.

In den sozialen Netzwerken kündigten die Pokémon GO-Entwickler an, dass ein neues Update auf dem Weg zu Euch ist. Der Patch trägt bei Android-Geräten die Versionsnummer 0.91.2 und bei iOS-Geräten 1.61.2. Im Fokus stehen dabei offenbar Fehlerbehebungen.

0.91.2 / 1.61.2 Update – Patchnotes

Die neue Aktualisierung von Pokémon GO befindet sich zur Zeit im Rollout. Ohne große Ankündigungen, wie etwa einem Blogpost, veröffentlichten die Entwickler die Nachricht auf Twitter und Co. Laut dem Beschreibungstext sollen Bugs behoben werden.

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In den sozialen Netzwerken befürchten Trainer, dass die Entwickler den Fang-Bug beheben werden, der ein schnelleres Fangen von Monstern erlaubt. Dieser Bug wurde erst kürzlich entdeckt und wäre für einige Spieler eine große Hilfe für den Community Day im Februar.

Andere Trainer vermuten, dass sich Niantic mit diesem Update möglicherweise auf ein Überraschungsevent zum Valentinstag vorbereitet. Das sind allerdings nur Spekulationen aus der Community. Von Niantics Seite gibt es leider keine genaueren Angaben zur Aktualisierung. Update: Wie sich herausstellt, feiert Pokémon GO in 2018 wirklich Valentinstag. Diese Boni sind jetzt aktiv.

Pokémon GO Valentinstag

Sollten die Entwickler weitere Änderungen mit diesem Update beabsichtigen, werden die Dataminer vermutlich bald dahinterkommen. Dann werdet Ihr bei uns auf Mein-MMO.de davon erfahren.

Dieser Pokémon GO-Youtuber hat nun endlich seinen EX Raid-Zugang, kann aber trotzdem nicht daran teilnehmen

Destiny 2: Weekly Reset am 13.2. – Die Scharlach-Woche beginnt!

Bei Destiny 2 ist heute, am 13.2., der Weekly-Reset, die wöchentliche Zurücksetzung. Die Scharlach-Woche – ein einwöchiges Valentinstag-Event – beginnt! Weitere neue Aktivitäten, wie der Dämmerungsstrike oder der Flashpoint sind nun ebenfalls live. 

Die Wartungsarbeiten am heutigen Dienstag sind vorbei – die Scharlach-Woche beginnt! Mit einer kleinen, wartungsbedingten Verspätung starten nun die Festlichkeiten zu Ehren des Valentinstags. Nach erfolgreichem Download und Installation des Hotfix 1.1.2.1 können sich die Hüter endlich in den Kampf stürzen.

Schauen wir, was die aktuelle Woche noch alles bringt.

destiny-2-scharlach-hüter

Dämmerungsstrike ab dem 13.2. auf PS4, Xbox One und PC

In dieser Woche ist der Nightfall “Das Pyramidion“.

Die Modifier:

  • Sturzflut: Fähigkeiten laden schneller auf.
  • Zeitschleife: Stunde Null: Der Missionstimer kann nicht verlängert werden.

Die Herausforderungen:

  • Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
  • Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
  • Lass nicht zu, dass Brakion länger als 40 Sekunden abgeschirmt ist, bevor Du ihn besiegst.
    destiny-2-pyramidion

Flashpoint, Raid-Challenge, Schatzkarten, Meditationen

Der Flashpoint ist diese Woche in der ETZ. Dort gilt es, öffentliche Events zu meistern.

Cayde-6 hält ETZ-Schatzkarten für Euch bereit.

Ikora Rey hat Meditationen für die Missionen “Raserei”, “Rache” und “Omega” im Angebot.

Die Raid-Challenge findet dieses Mal in den Königlichen Bädern statt.

Die Everversum-Highlights

Tess Everis verkauft momentan für 1200 Glanzstaub den Omega-Mechanos-Brustschutz – zum ersten Mal überhaupt! Wem dieser noch in der Sammlung fehlt, kann nun zugreifen.

Scharlach-Woche Glanzstaub-Käufe:

  • exotischer Sparrow “Unbesiegt” – 2500 Glanzstaub
  • “Kümmer Dich um Dein Geschäft”-Ornament für das Arbeitstier – 800 Glanzstaub

Glanzstaub-Käufe:

  • “Totenbruch”-Ornament für Schwingen der Wachsamkeit – 800 Glanzstaub
  • “Die Zukunft ist chrom”-Ornament für Hartes Licht – 800 Glanzstaub
  • legendäre Geste “Trendy Tanz” – 700 Glanzstaub
  • legendäre Geste “Über-Nacht-Tanz” – 700 Glanzstaub

Das könnte Euch auch interessieren:

Destiny 2: Scharlach-Woche naht, mit 2v2-PvP und einer neuen, alten Map

Nergigante in nur 57 Sekunden in Monster Hunter World erschlagen!

Der Nergigante ist in Monster Hunter World ein brutaler Drachenältester. Ein japanischer Spieler schaffte es, den Nergigante in nur 57 Sekunden zu erschlagen. Hier findet Ihr ein Waffen-Ranking in dem angegeben wird, wie lange es mit jeder Waffe braucht, um den Nergigante zu töten.

Ein japanischer Spieler schaffte es am 11. Februar den Nergigante in einer unfassbaren Geschwindigkeit zu erschlagen. Mit dem Bogen brauchte der Jäger weniger als eine Minute, um den Drachenältesten zu töten.

Es brauchte 9 Schüsse mit dem Bogen, um den Nergigante zu töten

Besonders beachtenswert ist, dass der Jäger insgesamt nur 9 Schüsse auf den Nergigante abfeuert, um ihn in 57 Sekunden zu töten.

Diese Ausrüstung und Boosts benutzte der Jäger: 

  • Angriffs-Boost Lv. 4
  • Kritisches Auge Lv 4
  • Schwächen-Ausnutzung Lv. 3
  • Kritischer Boost Lv. 3
  • Drachenkönig-Augenklappe
  • Nergigante-Brustpanzer B
  • Kaiser-Armschienen B
  • Odogaron-Hüftring B
  • Lavasioth-Beinschienen B
  • Talisman mit Angriffs-Boost Lv. 3

In unterem Video könnt Ihr den beeindruckend schnellen Kill sehen. Hier ist auch zu erkennen, dass der Spieler einiges an Skill mitbringt. 

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Waffen-Ranking nach Zeit, um den Nergigante zu töten

Das untere Waffen-Ranking ist am 11. Februar entstanden und gibt wieder, mit welcher Waffe der Nergigante am schnellsten zu töten war. Dieses Ranking ist nach dem Patch 1.05 entstanden, mit dem die Schnitt-Munition einen Nerf erhielt. Dadurch rutschte das leichte Bogengewehr in der Liste weit nach unten – Es braucht nun 45 Sekunden länger, um den Nergigante damit zu erschlagen.

Übersicht aller Waffen in Monster Hunter World – Das können die 14 Klassen

  • Platz 1 – 0’57”31 Bogen
  • Platz 2 – 1’34”10 Schweres Bogengewehr
  • Platz 3 – 1’45”00 Energieklinge / Schwert & Schild
  • Platz 5 – 1’50”00 Gewehrlanze
  • Platz 6 – 1’51”00 Großschwert
  • Platz 7 – 1’54”00 Hammer
  • Platz 8 – 1’55”63 Langschwert
  • Platz 9 – 1’59”73 Doppelklingen
  • Platz 10 – 2’02”60 Morph-Axt
  • Platz 11 – 2’06”21 Lanze
  • Platz 12 – 2’15”51 Insektenglefe
  • Platz 13 – 2’48”70 Leichtes Bogengewehr
  • Platz 14 – 4’06”00 Jagdhorn

Was sagt Ihr zu diesem beeindruckenden Speed-Run und dem Ranking?


In Eurem persönlichen Ranking, ist der Bogen übrigens auch recht weit oben vertreten. 

Quelle(n):
  1. ivenglobal

Pokémon GO-Spieler finden Bug, um Monster schneller zu fangen

In Pokémon GO können Spieler mit diesem Bug die Fang-Animation von Monstern auslassen und dadurch teilweise schneller Pokémon fangen.

Auf Euren Abenteuern in Pokémon GO begegnet Ihr häufig wilden Pokémon, die Ihr einfangen könnt. Dazu werft Ihr mit PokéBällen auf das Monster, wartet das Wackeln des Balles ab und seht dann, ob das Monster erfolgreich gefangen wurde oder ob es sich befreit hat.

Ein aktueller Bug führt dazu, dass Ihr Teile der Pokémon-Begegnung überspringen und dadurch ein Monster teilweise schneller einfangen könnt.

Update: Niantic bringt neues Bug-Fix Update 

Schneller Fangen durch Bug?

Im neusten Update von Pokémon GO ist es durch einen Fehler möglich, die Wackel-Animation des PokéBalls beim Fangen von Pokémon zu überspringen. Nach dem Wurf seid Ihr direkt wieder in der Kartenansicht. So lasst Ihr den Catch-Screen, also die Anzeige mit den Werten des gefangenen Pokémon, aus.

Im Gegensatz zu anderen Bugs, könnte dieser Fehler für einige Trainer hilfreich sein, weil er die Fangmechanik verkürzt. Im Video seht Ihr, wie der Bug funktioniert:

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Erklärung:

  • Zunächst startet Ihr wie gewohnt eine Begegnung mit einem wilden Monster.
  • Mit einem Finger, am besten nicht Eurem “Wurf-Finger” wischt Ihr ab der Position der PokéBall-Auswahl (PokéBall-Symbol in der unteren rechten Ecke) von rechts nach links. Lasst dabei den Finger, mit dem Ihr wischt, stets auf dem Display. Dabei verschiebt sich das PokéBall-Symbol nur minimal und öffnet die Auswahl nicht. Das ist wichtig.
  • Jetzt benutzt Ihr Euren “Wurf-Finger” und werft ganz normal mit einem PokéBall auf das wilde Monster. Der andere Finger bleibt weiterhin auf dem Display und wird nicht gehoben, bis das Pokémon vom Ball getroffen wird.
  • Jetzt könnt Ihr den Wisch-Finger, mit dem Ihr im ersten Schritt von rechts nach links gewischt habt, vom Display nehmen.
  • Die PokéBall-Auswahl öffnet sich.
  • Tippt auf einen Bereich außerhalb der Auswahl, um diese zu schließen.
  • Tippt nun auf den Flüchten-Button.
  • Jetzt seid Ihr wieder in der Karten-Ansicht.
  • Klickt erneut auf das Pokémon, das Ihr fangen wolltet.
    • Habt Ihr es gefangen, erscheint eine Fehlermeldung.
    • Andernfalls öffnet sich die Begegnung erneut, weil das Monster aus dem PokéBall entkommen ist.
Pokémon GO Aufbewahrung

Schnellfang-Trick für Linkshänder

Wer Linkshänder ist und dadurch beim Schnellfang-Trick Schwierigkeiten hat, kann aber aufatmen. Ihr müsst keine umständliche Fingergymnastik veranstalten, um den Trick nutzen zu können. Denn auch hier gibt es eine Lösung. Geht als Linkshänder wie folgt vor:

  • Startet wie gewohnt die Begegnung mit dem Monster.
  • Wischt dann das Beeren-Menü (Beeren-Symbol in der unteren linken Ecke) nach rechts und haltet es dort gedrückt. Das Icon sieht dann etwas verschoben aus, öffnet aber das Menü nicht.
  • Jetzt könnt ihr wie gewohnt werfen, während ihr das Symbol gedrückt haltet.
  • Habt ihr das Monster getroffen, könnt ihr den Finger wegnehmen.
  • Nun öffnet sich die Auswahl der Beeren.
  • Schließt das Menü, in dem ihr auf einen Bereich außerhalb klickt.
  • Tippt nun direkt auf das “Flüchten”-Symbol in der oberen linken Ecke.

Genau wie beim Fang-Trick für Rechtshänder landet ihr dann in der Karten-Ansicht und habt dann die Chance einen erneuten Versuch zu starten, falls das Fangen beim ersten Mal missglückt ist.

In der Anleitung liest sich das Ganze viel schwerer, als die Umsetzung letztendlich ist. Wer will, kann den Vorgang im Spiel ausprobieren, solange Niantic das noch nicht behoben hat. Für manche Trainer kann sich diese Methode lohnen, wenn sie besonders zeiteffizient zocken wollen. Nachdem man diese Anleitung ein paar Mal umgesetzt hat, geht der Fangversuch damit deutlich schneller.

Sollten Pokémon aber ein hohes Level haben und dadurch schwerer zu fangen sein, führt dieser “Trick” wohl zu längerer Fangzeit. Hat ein PokéBall das Monster nicht gefangen, müsst Ihr die Begegnung und den Trick von vorne beginnen. Das wäre mit der eigentlichen Fang-Methode ohne Bug schneller.

Dieser Pokémon GO-Youtuber bekommt endlich seinen EX Raid-Zugang, hat aber trotzdem Pech

Populärer PUBG-Streamer zeigt Tücken im Bau-Modus von Fortnite

Der populäre Battle-Royale-Streamer Dr Disrespect, aus H1Z1 und PUBG gestählt, weist leichte Schwächen auf, wenn es ums Bauen in Fortnite geht. Dabei ist genau dies der Aspekt, der Fortnite von PUBG abhebt. Aber Bauen in Fortnite will gelernt sein.

Dr DisRespect ist in 2017 zu einem populären Streamer auf Twitch geworden. Mit seiner hyper-maskulinen Attitüde und gewieften Shooter-Skills hat der Entertainer mit Streams über PUBG und H1Z1 seine Followerschaft stetig nach oben getrieben. Aktuell hält er den Weltrekord für die meisten gleichzeitigen Zuschauer eines Einzelstreamers.

Fortnite ist wie PUBG, aber mit einem Bau-Modus

Aktuell ist das Battle-Royale-Spiel der Stunde Fortnite mit seinem Comic-Look. Viele Spieler, die Battle Royales kennen, schauen sich das nun an.

Fortnite hat einen besonderen Twist, der den anderen Spielen fehlt: einen Baumodus. Eigentlich ist Fortnite ja ein Coop-Shooter, in dem Spieler Basen bauen können, um sich vor Zombies zu schützen. Als Epic den PvP-Modus entwarf, haben sie das Bauen beibehalten.

In Fortnite können geübte Spieler flugs Treppen bauen, Festungen errichten oder mit der richtigen Technik auch steile Berge sicher nach unten steigen. Genau daran versucht sich Dr DisRespect hier in einem Clip.

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Das Problem ist: Man kann diese Bodenfliesen in Fortnite nur legen, wenn sie Kontakt zu einem festen Objekt haben. Die ersten Fliesen hatten noch Kontakt zum Berg, dann orientierte sich der Baumeister in die Mitte, verlor die Verbindung zum Berg und der Abgang in die Tiefe war die logische Folge.

Auch Treppen in die Höhe bringen häufig den Tod

Ein anderer Fehler, der Baumeistern in Fortnite häufiger unterläuft, ist es, die Eigensicherung zu vergessen, wenn sie “hohe Treppen” bauen. Denn alle gebauten Objekte in Fortnite brechen zusammen, wenn sie irgendwann die Bodenhaftung verlieren. Das heißt: Man kann jemandem sein Luftschloss buchstäblich unterm Hintern wegschießen.

Hier etwa sorgt eine “Treppe in den Himmel” für einen leichten Sieg.

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Minigun macht aus Befestigungen Kleinholz in Fortnite

Das Bauen in Fortnite ist noch gefährlicher geworden, seit die Mini-Gun im Spiel ist. Die macht nämlich aus so gut wie allem Ruckzuck Kleinholz.

https://www.youtube.com/watch?v=NHA6Ig9m-do

Wie man es besser anstellt und sicher baut, zeigen wir Euch in unserem Guide:

Fortnite Battle Royale: Bau-Guide – Tipps, um starke Festungen zu bauen

Spielt Widowmaker wie ein Pro: Was machen Overwatch-Profis besser?

London Spitfire konnte den Sieg über die erste Phase der Overwatch League für sich beanspruchen. Dabei hatte besonders ein Held großen Einfluss auf den Sieg: Widowmaker.

Im Finale der ersten Phase der Overwatch League trafen die beiden aktuell besten Teams aufeinander: New York Excelsior und London Spitfire. Obwohl Spitfire in der vorhergehenden Begegnung mit New York unterlag, konnten sie hier siegen.

Einer der Gründe war die Fähigkeit zweier Leute mit der Scharfschützin Widowmaker. New Yorks Pine und Londons Birdring haben alles aus der Französin rausgeholt. Und das, obwohl sie in Ranglistenspielen eher ungern gesehen wird. Die beiden Koreaner wissen jedoch genau, was sie tun.

Ovewatch League New York Excelsior Pine and Mano high five
Do-hyeon “Pine” Kim von New York Excelsior.

Pine auf Junkertown: Der Grauen Londons

Besonders eindrucksvoll bewies Pine, warum er einer der besten Hitscan-Spieler der Welt ist (Anmerkung: Hitscan bedeutet, Projektile haben keine Flugzeit. Die Kugel trifft beim Klicken ein). Als solcher ist er natürlich auch mit Widowmaker außerordentlich gut.

Obwohl Scharfschützen eigentlich dazu genutzt werden, große Flächen abzudecken und zu schützen, hat Pine seine Fähigkeiten aggressiv genutzt. Beim Angriff von London auf dem zweiten Punkt schlich er sich kurzerhand hinter das gegnerische Team.

Hier entledigte er sich erst Genjis, damit ihm selbst keine Gefahr mehr blüht. Im Anschluss erledigt er gleich drei weitere Spieler im Alleingang – darunter Bdosin und Nus, die beiden Supports von London Spitfire.

Pine war wohl auf dieser Karte der Grund, warum London Spitfire kein Land gesehen hat. Seine fast übermenschlichen Reaktionen und präzisen Schüsse hielten die Gegner das ganze Spiel über in Schach – bis sie schließlich verloren.

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Birdring bringt den Sieg für London

Nach einem 2:0 sah es dann für London nicht gerade gut aus – obwohl Pine schon für Saebyeolbe ausgewechselt wurde. Auf der Mondkolonie Horizon konnten sie dann allerdings das Ruder herumreißen und ihre eigene Siegesserie beginnen.

Londons DPS-Spieler Birdring stellte seine Handwerkskunst als Scharfschütze in einer fast verlorenen Situation unter Beweis. Nachdem beide Teams beide Punkte eingenommen hatten, mussten die Spieler von London Spitfire noch einmal gut verteidigen, um den Sieg noch zu erringen.

New York nahm jedoch schnell beide Unterstützer von London aus dem Spiel. Eigentlich ein Szenario, in dem kaum noch Hoffnung besteht. Zur gleichen Zeit konnte Birdring allerdings selbst zu zwei gezielten Kills ansetzen. Liberos Genji und JjoNaKs Zenyatta fielen seinen Kugeln zum Opfer – und setzten so den Angriff von New York zurück. Zeit, die London brauchte, um sich erneut zu sammeln.

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Wie wird man eigentlich so gut?

Pine und Birdring sind natürlich Ausnahmespieler. In der gesamten Overwatch League spielen die aktuell besten Spieler der Welt, und so gehören auch die beiden Koreaner zu den besten der Besten. Ihre Fähigkeiten kommen aber nicht von Ungefähr.

Neben viel Training machen auch die Einstellungen der Computer und des Spiels einen großen Unterschied aus. Generell gilt: Wer seine Maus langsamer bewegt, kann präziser zielen. Dementsprechend spielen Profis auch selten mit hohen DPI-Werten.

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Dazu kommt Erfahrung. Profis spielen täglich mehrere Stunden und spielen häufig in benutzerdefinierten Spielen immer wieder gegen die gleichen Teams, um verschiedene Szenarien zu simulieren. Dadurch können sie insbesondere mit Widowmaker gut Positionen finden, in denen ihr Spinnenfaden sie in die Luft katapultieren oder zu sonst schwer erreichbaren Orten führen kann.

Reguläre Spieler haben dabei einen großen Vorteil gegenüber den Pros. Sie können sich einfach die Videos der Profis ansehen, und sich so Tricks abschauen. Wir können von ihrer Erfahrung profitieren und so aufholen – bis wir irgendwann selbst der Quell der Inspiration sind.

Quelle(n):
  1. pcgamer

Entwickler von Black Desert plant neuen MMO-First-Person-Shooter

Es gibt Neuigkeiten von Pearl Abyss, den Entwicklern hinter dem MMORPG Black Desert. Sie arbeiten wohl an neuen Spielen: eins davon klingt nach einem First-Person-Shooter. Außerdem will man Black Desert bald auf die Xbox One bringen und die Mobile-Version von Black Desert steht in den Startlöchern.

Auch Pearl Abyss hat heute einen Finanzbericht vorgelegt und da einige neue Informationen enthüllt:

Black Desert für mehr Plattformen und Länder

Für das Flaggschiff, das MMORPG Black Desert, hat Pearl Abyss noch einiges geplant:

  • So will man im 1. Halbjahr 2018 Black Desert auf die Xbox One bringen
  • Das Mobile-Spiel Black Desert Mobile soll im Februar in Korea erscheinen und dann innerhalb eines Jahres in anderen Regionen erscheinen, in denen Black Desert läuft
  • Außerdem soll Black Desert bald in China veröffentlicht werden, davon verspricht sich Pearl Abyss viel.
Black-Desert-Online-Awakening-Waldlaeufer

Black Desert hat in letzter Zeit eine kleine Einnahmen-Krise

Black Desert hat wohl in letzter Zeit etwas Federn gelassen und die Einnahmen in Europa, Nordamerika und Asien sind gesunken. Darin sieht Pearl Abyss aber kein Problem: Es sei jetzt grade wenig los in der „Off-Season“ und die Spieler warteten auf Rabatt-Aktionen.

Man glaubt, die Einnahmen würden in Europa und Nordamerika wieder steigen, wenn die neue Klasse Lahn erscheint. Es soll dann auch wieder eine Reihe von Events geben.

Übrigens: Zu Black Desert auf der PlayStation 4 äußert man sich nur zurückhaltend. In Interviews klingt es so, als plant man das zwar, will aber erst darüber sprechen, wenn die Xbox-One-Version erschienen ist. Eine ähnliche Situation wie bei PUBG. Auch Black Desert ist ein Konsolen-Launch exklusiver Titel der Xbox One. Microsoft hilft bei der Entwicklung.

Black-Desert-Rahn-Awakening-trailer-01

Zwei neue Spiele geplant

Außerdem plant Pearl Abyss zwei neue Spiele, die man im 2. Halbjahr 2018 vorstellen möchte.

  • Das ist einmal ein PC-MMO, das die Features eines First-Person-Shooters und AOS-Elemente bieten soll. Mit AOS ist wohl in Asien etwas gemeint, das wir im Westen MOBA nennen würden.
  • Außerdem will man ein Mobile-MMORPG entwickeln, das für alle Altersgruppen geeignet ist

Aktuell sucht man neue Mitarbeiter für diese Spiele.


Vor einem halben Jahr haben wir ausführlich die Zukunftspläne von Pearl Abyss beleuchtet:

300 Leute arbeiten am MMORPG Black Desert, wollen die Welt erobern

Quelle(n):
  1. Inven

Black Desert Mobile: Für Veteranen zu leicht, für Casuals zu schwer?

Black Desert Mobile ist ein Ableger des MMORPGs Black Desert, das auf dem Smartphone erscheinen wird. Doch wie schwer sollte das Spiel hier sein? Ein Bossfight in der Closed Beta wirft diese Frage auf.

Immer mehr MMORPGs finden ihren Weg vom PC auf das Smartphone. Es scheint in Asien schon ein neuer Trend zu werden. MMORPGs wie Lineage, Blade and Soul, Tera oder Aion sind auf dem Weg zu den Smartphones. Auch Black Desert wagt den Port.

Doch kann man ein MMORPG auf dem Handy genauso spielen wie am PC? Ein erster Test des kommenden Handyspiels Black Desert Mobile zeigt, das sich die Spieler hier uneins sind.

Black-Desert-Mobile-Action-Screenshot-01

Raid zu leicht oder zu schwer?

Der Test fokussierte sich auf den Kzarka-Raid, in dem ein Boss in einem speziellen Raum erledigt werden musste. Dieser Kampf dauerte 10 Minuten für Gruppen von 25 bis 30 Spielern, die alle in der Region der Stufe 43 waren.

https://youtu.be/DsVMF0HChJI

Nun stellte sich die Frage: Sind 10 Minuten zu kurz für einen Bosskampf? Die Tester kamen zu keinem eindeutigen Ergebnis:

  • Eine Gruppe meinte, es sei deutlich zu kurz und wäre dadurch keine wirkliche Herausforderung
  • Die andere Gruppe war der Meinung, es sei genau richtig, da Handyspieler es gewöhnt seien, schneller Erfolge zu erzielen

Interessanterweise waren genau die Spieler der Meinung, der Raid wäre zu einfach, die Black Desert sonst auf dem PC spielen. Dagegen empfanden Handyspieler den Schwierigkeitsgrad für gut.

Nun stellt sich natürlich die Frage: An wen soll sich Black Desert Mobile richten?

  • Möchten die Entwickler die Spieler erreichen, die Black Desert sonst auf dem PC spielen?
  • Oder wollen sie die Zielgruppe der Handy-Casual-Player ansprechen?

Da sich das Mobile Game generell etwas einfacher spielt als das MMORPG am PC, scheint es so, als würden die Entwickler eher auf die Casualgamer abzielen. Das könnte den Coregamern aber missfallen.

Black-Desert-Mobile-02

An wen richten sich Mobile-MMORPGs eigentlich?

Tut sich hier ein generelles Problem auf? Wer ein Mobile Game zu einem bekannten MMO wie Lineage oder Black Desert veröffentlicht, der hofft ja eigentlich darauf, damit die regulären Fans zu erreichen. Doch dann verschreckt man diese mit einem viel zu leichten Gameplay, das auf Casualspieler abzielt? Auf der anderen Seite verliert man vielleicht die Casualspieler, wenn das Spiel zu schwer ist und sich an die Veteranen, die Fans der Marke richten. Hier die richtige Balance zu finden, wird für Entwickler nicht leicht.

Black Desert Mobile: Wann ist der Release in Europa?

Der Launch von Black Desert Mobile ist für den Februar in Korea geplant. In andere Regionen, also auch bei uns ins Europa soll es binnen eines Jahres nach dem Launch erscheinen: Bei uns in Europa wäre ein Launch also spätestens im Februar 2019 soweit.

Black Desert Mobile ist keine 1:1-Umsetzung des MMORPGs, sondern bietet einige Unterschiede.

So lecker sieht es aus, wenn man das Essen aus Monster Hunter World nachkocht!

Wenn man sich als Jäger in Monster Hunter: World behaupten will, musst man nicht nur gut ausgerüstet sein, sondern auch gut genährt.

Deswegen bietet eine ganze Meute von Koch-Palicos dem Spieler ingame die Möglichkeit, sich vor der Jagd den Bauch vollzustopfen und damit diverse Status-Boni zu erhalten:

monster hunter world koch palico
Monster Hunter World Kantine essen

Eine Spielerin hat nun beschlossen, das Essen aus MHW bei sich zuhause nachzukochen.

Schwiegertochter kocht für die Familie

Auf seiner Twitter-Page veröffentlichte der User Ki-ki ein Foto davon, wie das Essen aus Monster Hunter World in echt aussieht.

monster hunter world essen

Gezaubert wurde das üppige Menü für reale Monter-Jäger von Ki-kis Schwiegertochter. Ob sie auch beruflich als Köchin arbeitet, wurde nicht erwähnt.

Gedauert hat der Kochprozess circa 3 Stunden und die Gesamtkosten für das Menü lagen bei insgesamt 4000 Yen, also circa 30€.

monster hunter world essen vergleich

Bei uns würde der Spaß wegen der Meeresfrüchte wie Muscheln und Hummer vermutlich noch ein gutes Stück teurer werden.

Essen genau wie im Capcom Café in Japan

Die grüne Flüssigkeit im Glasbehälter rechts oben ist übrigens Melonenlikör. Diese hat die Schwiegertochter einem Getränk, das dem Capcom Café in Koshigaya (Saitama) zum Monster-Hunter-Menü serviert wird, nachempfunden:

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Neben dem offiziellen Essen aus dem Capcom Café in Koshigaya (Saitama) kann sich die hausgemachte Version aber defintiv sehen lassen.

monster hunter world capcom cafe essen

Wenn ihr erst vor kurzem mit Monster Hunter: World angefangen habt, dann schaut euch unseren Anfänger-Guide an:

Einsteiger-Guide zu Monster Hunter World: Tipps zum Start!

Quelle(n):
  1. Twitter
  2. Capcom Cafe

Call of Duty WW2: Spieler erreicht Max-Rang, ohne einen Schuss abzugeben

Ballerspiel? Von wegen! Dieser CoD WW2-Spieler hat sich ganz ohne Schusswaffen nach oben gekämpft.

Der Youtuber TheseKnifesOnly hebt sich von den typischen “Call of Duty WW2”-Spielern ab. Um den höchsten Rang im Spiel zu erreichen, verzichtete er auf Schusswaffen und kämpfte stattdessen mit Schaufeln und Messern im Nahkampf.

Über 32.000 Kills im Nahkampf – Wer braucht schon Waffen?

Wie Gamespot berichtet, ist TheseKnifesOnly wohl der erste Spieler in Call of Duty: WW2, der einen Master Prestige-Level erreicht, ohne eine Kugel zu verschießen.

Den Master Prestige-Rang zu erreichen ist keine einfache Aufgabe. Zunächst müssen 55 Level im Multiplayer abgeschlossen werden, bevor man den Prestige-Modus starten kann. Dann beginnt man mit dem Leveln von vorne, um zum zweiten Mal Prestige zu erreichen. Das macht man dann immer wieder, bis man den elften und letzten Rang “Master Prestige” erreicht.

COD Titelbild

Games dieser Serie im Nahkampf zu spielen liegt TheseKnifesOnly offenbar. Seit Call of Duty Black Ops konzentriert er sich auf den Nahkampf.

Die Idee für diesen Spielstil entstand, als er einem anderen Spieler bei einem besonderen Kill zusah. Während eines “Search and Destroy”-Matches beobachtete TheseKnifesOnly, wie jemand einen epischen Kill mit einem Tomahawk machte, um den Bombenplatz zu verteidigen.

“Ich dachte, das ist die coolste Sache, die es gibt, und mein Interesse an Messer-Kills wurde geweckt”, erklärt der Youtuber gegenüber Kotaku.

COD WW2 BAR

Für seine Kills in CoD WW2 nutzte er den Bayonett-Angriff, die Schaufel, den Eispickel, Wurf- und Kampf-Messer. Beim Erreichen des Prestige Master-Status standen mehr als 32.000 Kills auf seinem Konto. Luftunterstützung nutzte er nur für beziehungsweise gegen Aufklärung. Auf tödliche Scorestreaks wurde verzichtet.

In folgendem Video seht Ihr ein paar seiner epischsten Kills:

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Aufmerksamkeit der Entwickler und Pläne für die Zukunft

Am 2. Februar erreichte TheseKnifesOnly seinen Prestige Master-Rang mit seinem gesetzten Handicap. Stolz postete er das Ergebnis auf Twitter und bekam sogar Antwort der Entwickler von Sledgehammer-Games.

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Und was steht jetzt als nächstes für TheseKnifesOnly an? Der will jetzt noch Level 1000 des Master Prestige-Ranks erreichen. Auf den 2018er-Titel von COD freut er sich auch schon, weil er “Fanboy” des Entwicklerstudios Treyarch ist.

Um in Online-Games zu leveln, suchen einige Spieler die besondere Herausforderung. Dieser LoL-Spieler erreicht Level 300 auf die effektivste und langweiligste Art

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Gamespot

Geheimer WoW-Countdown tickt! Was kündigen die Kultisten an?

Die Xorothianischen Kultisten in World of Warcraft zaubern wieder. Was wird dieses Mal geschehen, wenn der Zauber abgeschlossen ist?

In der World of Warcraft gibt es immer wieder versteckte Hinweise auf kommende Ereignisse oder besondere Easter Eggs. Seit dem Patch 7.2 hat Blizzard auf der Verheerten Küste einen ganz besonderen Gegnertyp implementiert. Die Xorothianischen Kultisten sind grundsätzlich keine Bedrohung, haben dafür aber ein interessantes Geheimnis.

Sie wirken den Zauber „Teufelskanalisierung“, der eine extrem lange Zauberzeit hat. Dieses Mal wirken sie den Zauber für noch knapp 520 Stunden, also für knapp etwas mehr als 21 Tage.

In der Vergangenheit war diese Zauberzeit ein Countdown, der verschiedene Dinge im Spiel angekündigt hat, wie etwa den Release von Patch 7.3.5, der die Veränderungen in Silithus mit sich brachte.

Der neue Countdown deutet daraufhin, dass sich mit den Wartungsarbeiten vom 7. März wieder etwas in WoW ändern wird – denn dann ist der Zauber abgeschlossen.

WoW Xorothian Cultist Channeling
Bildquelle: wowhead

Kultisten-Zauber – Kündigt er den Beta-Start an?

Die Fans spekulieren schon fleißig, worum es sich dieses Mal handeln könnte. Möglichkeiten gibt es mehrere:

  • Die Geschichte von Silithus geht mit einem neuen Set an Quests weiter
  • Das Schlachtfeld „Seething Shore“ wird zugänglich gemacht

Ein anderer Teil der Spielerschaft hofft, dass der Countdown nichts mit der aktuellen Version von World of Warcraft zu tun hat, sondern für andere Ankündigungen steht, wie etwa:

  • Ein Releasedatum oder ein Trailer für „World of Warcraft: Classic“
  • Den offiziellen Start der Beta von Battle for Azeroth mit einer neuen Invite-Welle (gegenwärtig läuft noch die Alpha)
WoW Draenei Embracing the Fel

Bis es so weit ist, bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als den emsigen Xorothianischen Kultisten beim Kanalisieren zuzuschauen.

Was glaubt ihr, wird am 7. März in World of Warcraft geschehen?


Wo wir gerade bei Easter Eggs sind – Habt ihr schon den Demogorgon aus „Stranger Things“ in WoW: Battle for Azeroth gesehen?

Swordsman X wird erstes Battle-Royale-Spiel im Kung-Fu-Setting

Wer gerne asiatische Kampfkunst und Battle-Royale mag, der dürfte sich auf Swordsman X freuen. Das Spiel aus China vereint wilde Nahkämpfe und Survival-Aspekte mit Battle-Royale.

Das Battle-Royale-Gerne hat bereits Schwergewichte wie H1Z1, PlayerUnknown’s Battlegrounds und das abgedrehte Fortnite: Battle Royale. Bald kommen weitere Ableger des Genres dazu, wie das Survival-Battle-Royale Darwin Project oder das kunterbunte Paladins: Battlegrounds mit seinen Helden.

Swordsman-X-01

Was es allerdings noch nicht gibt: Ein Kung-Fu-Survival-Battle-Royale-Game!

Black Desert trifft auf PUBG

Swordsman X sieht dank der schicken Unreal-4-Engine auf den ersten Blick wie das wunderschöne koreanische Sandbox-MMO Black Desert Online aus. Doch anstatt zu grinden, mit Eseln Handel zu treiben oder Gemüse anzubauen, geht es in Swordsman X um Gemetzel und Überlebenskampf.

Swordsman-X-03

Als Wuxia-Kämpfer streift ihr durch die offene Welt und killt andere Wuxia-Kämpfer mit eurem Kung-Fu. Oder mit scharfen Klingen, Pfeil und Bogen oder Speeren. Waffen scheint es genug im Spiel zu geben.

Wer sich übrigens gerade wundert, was Wuxia sein soll: Damit sind im Groben Storys über asiatische Kampfkünste gemeint.

Ebenfalls spannend: Swordsman X will, dass ihr verbal kommuniziert und bietet nur eingeschränkte Text-Chat-Funktionen.

Ein China-Game ohne Mikrotransaktionen?

Swordsman X kommt aus China, ist aber KEIN Free2Play-Game. Stattdessen soll Swordsman X ein Buy2Play-Titel sein. Und die berüchtigten Mikrotransaktionen soll es auch nicht geben. Dafür soll Swordsman X nur der erste Teil einer Trilogie von ähnlichen Games werden.

Hier bekommt Ihr einen ersten Eindruck vom Spiel:

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Swordsman X hat gerade eine limitierte Beta hinter sich, befindet sich aber noch mitten in der Entwicklung. Das Spiel soll aber noch dieses Jahr in China für den PC erscheinen.


Mehr Battle-Royale gefällig? Diese Games aus dem Battle-Royale-Genre kommen noch 2018!

Quelle(n):
  1. MMOCulture

Entwickler enthüllen härtere Strafen für Botter in EVE Online

CCP Games, die Entwickler des Weltraum-MMOs EVE Online, arbeiten an Maßnahmen, um das Problem der Botter in den Griff zu bekommen. Sie haben jetzt darüber gesprochen, was diese “Betrüger” für Strafen zu erwarten haben.

Das Botter-Problem in EVE Online nimmt überhand. Nun hat das Team enthüllt, wie man Botter künftig bestrafen wird – und auch warum dieses Problem derzeit so aus dem Ruder läuft.

EVE Online Screenshot 2

Botter werden härter bestraft

Wer wissentlich Exploits ausnutzt und Bots betreibt, der muss in Zukunft mit härteren Strafen rechnen:

  • 1. Strike:
    • Zunächst gibt es eine Sperre von drei Tagen (Diese lag vorher beim 1. Strike bei 30 Tagen)
    • Die Spieler sollen während dieser Zeit darüber nachdenken, was sie falsch gemacht haben
    • Man will allen eine Chance geben, sich zu bessern
  • 2. Strike:
    • Schon beim zweiten Mal, wenn man wegen Botting erwischt wird, wird der Account permanent gesperrt
    • Alles, was dem Botter gehört, wird aus dem Spiel entfernt
  • Spieler sollen Botter unbedingt gleich melden

Auf den ersten Blick vermutet man, die Strafe sei abgeschwächt worden – der erste Strike bannt Spieler jetzt nur noch 3 statt 30 Tage. Allerdings ist jetzt schon beim zweiten Strike Schluss mit lustig. In der Vergangenheit bekamen Spieler noch mehr als zwei Chancen.

Bei besonders schweren Vergehen können Spieler auch bereits beim ersten Strike permanent gebannt werden. Die neuen Strafen greifen ab dem 1. März.

Darüber hinaus haben Spieler angefragt, wie es denn mit einer Live-Jagd auf Botter aussieht. Spieler und die Entwickler jagen die Betrüger, während dies live gestreamt wird. CCP Games erklärte, dass man dies schon während des Fanfests gemacht habe. Es sei eine interessante Möglichkeit, da man dann live sieht, wer bottet. Bei dieser Live-Jagd sollen etwa Schiffe und Raumstationen von Bottern vernichtet werden. Wer dann diese Besitztümer verteidigt, der outet sich live als Botter.

EVE Online

Free2Play führte zu den Problemen

Darüber hinaus erklärten die Entwickler, dass das Botter-Problem mit Start des Ascension-Updates und der Einführung des Free2Play-Modus aus dem Ruder lief. Denn nun ist es so, dass es sich für Betrüger mehr “lohnt”, Accounts zu stehlen, die nicht mehr gespielt werden. Denn diese können jetzt immer weitergespielt werden. Damit ist es möglich, Skillpunkte der Spieler des Accounts zu extrahieren, deren Konto gestohlen wurde, und diese Skillpunkte zu verkaufen. Auch können alle Gegenstände verkauft werden – sogar gegen echtes Geld. Früher hatte ein von den Besitzern aufgegebener Account wenig Wert, da man mit ihm nicht mehr spielen konnte.

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Man darf gespannt sein, ob die neuen Strafen für Botter in EVE Online den gewünschten Effekt haben.

CCP Games meint es ernst und erklärte den Bottern in EVE Online den Krieg.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. PCGamer

Sea of Thieves braucht eine Open Beta!

Eine offene Beta ist unglaublich wichtig für Sea of Thieves. Das glaubt unser Autor Patrick: Spieler springen ungern ins kalte Wasser und bezahlen dafür noch viel Geld.

In wenigen Wochen, am 20. März, ist Zeit für den Release von Sea of Thieves. Ein Abenteuer auf hoher See, in dem Ihr allein oder mit Freunden in die Rollen von Piraten schlüpft, Schatzkarten entschlüsselt, über das Meer schippert und wertvolle Truhen ausbuddelt.

Spieler, die das Game in einer der vergangenen Testphasen ausprobieren konnten, hatten meist viel Spaß. Doch neue Spieler könnten vom hohen Preis und ungewohntem Spielprinzip abgeschreckt werden. Eine offene Beta wäre ein geschickter Schachzug.

Spielprinzip ist neu – Der Spaß ist da, lässt sich aber schwer erklären

Sea of Thieves bringt jede Menge Spaß, besonders für Gruppenspieler. Während der vergangenen geschlossenen Beta im Januar tauchten viele Gamer das erste Mal in das Spiel ein. Zusammen mit Freunden auf Zweier- oder Vierer-Schiffen begab man sich auf die Suche nach Schätzen oder bestritt explosive Seeschlachten mit anderen Piraten. Auch Solo-Spieler konnten in See stechen.

Teamwork bringt den Spaß. Unter Euren Crew-Mitgliedern verteilt Ihr Rollen für das Ruder, die Segel oder die Orientierung. Andere halten mit dem Fernglas nach Gegnern Ausschau, während die Gruppe auf einer Insel nach der Schatzkiste sucht, dessen Fundort nur von mysteriösen Sätzen beschrieben wird.

Mit diesen verschiedenen Aufgaben und einem Voice-Chat hatten ich und meine Piraten-Crew eine Menge Spaß auf unseren Abenteuern. Aber erklärt das mal einem Außenstehenden!

Sea of Thieves Brig3

In der Beta traf man häufiger Spieler, die erklärten, dass sie sich vor dem Testen gar nichts unter dem Spiel vorstellen konnten. Und hier liegt das Problem. Das Spielprinzip von Sea of Thieves lässt sich schwer mit anderen Games vergleichen. Das ist nicht wie League of Legends, nur als Shooter. Das ist auch nicht wie World of Warcraft, nur mit Schiffen.

Sea of Thieves ist ein Abenteuer, bei dem Ihr die Geschichte (zusammen mit Euren Gegnern) selbst in die Hand nehmt.

Der hohe Kaufpreis schreckt potenzielle Kunden ab

Neben dem schwer erklärbaren Spielprinzip müssen potentielle Piraten eine weitere Hürde überwinden: Der Kaufpreis von 70€. Durch diesen hohen Preis kommen weniger Spieler auf die Idee zu sagen “Na gut, unter dem Spielprinzip kann ich mir jetzt nicht soo viel vorstellen, aber ich probiere es einfach mal aus.”

Würde man das Spiel günstiger anbieten, könnte man vermutlich weitere Spieler zum Ausprobieren reizen.

Sea of Thieves Schatz Verkaufen

Unter unseren Artikeln zu Sea of Thieves lesen wir häufig Aussagen wie “Sieht ja echt gut aus, aber 70€ sind dann doch zu viel”.

Auf der anderen Seite sagen andere Spieler, dass diese Summe in Sea of Thieves gut angelegt ist. Aber diese Aussagen kommen meist von Testern. Neue Nutzer bleiben abgeschreckt.

Offene Beta von Sea of Thieves würde Bedenken beseitigen

Sollten sich die Entwickler für eine offene Beta entscheiden, würde viel mehr Transparenz in Verbindung mit Sea of Thieves stehen. Damit werden Bedenken aus dem Weg geräumt, was sich positiv und negativ äußern kann.

  • Auf der einen Seite werden Spieler durch das Gameplay überzeugt, erleben lustige Geschichten die sie letztendlich für einen Kauf überzeugen.
  • Andere Spieler erkennen schon vor dem Kauf, dass ihnen Sea of Thieves nicht gefällt. Sie müssen nicht erst 70€ bezahlen und ins kalte Wasser springen.
Sea of Thieves Wasser

So eine Durchsichtigkeit vor einem Launch ist für die Community hilfreich. Wir denken, dass es den Verkäufen von Sea of Thieves gut tun könnte, wenn man vor dem Launch die Tore öffnet und für ein verlängertes Wochenende jeden Spieler in eine Testphase lässt.

Dataminer fanden bereits Hinweise auf eine mögliche Open Beta von Sea of Thieves. Am 20. März ist der reguläre Release von Sea of Thieves für PC und Xbox One

World of Tanks trifft 300: So spielt sich das neue MMO Total War: Arena

Das Free2play Taktik-MMO Total War: Arena (PC) von Wargaming und Creative Assembly startet am 22.02.2018 in die Open Beta. Doch was ist es für ein Spiel, welchen Typ Spieler spricht es an und warum sollte man es überhaupt zocken?

Als ich meinen Freunden erzählte, dass ich von Wargaming nach Paris eingeladen wurde, hieß es gleich: „Cool, World of Tanks 1.0! Erzähl, ob es wirklich so geil aussieht!“ Doch es ging nicht um World of Tanks! Wargaming hatte mich und anderen Journalisten wegen Total War: Arena eingeladen.

Total-War-Arena-05

Da herrschte erst einmal große Ratlosigkeit bei meinen Leuten „Total War: Arena? Was soll das denn sein? Ist das ein MOBA mit historischen Truppen?“

Ein Echtzeit-Strategie-MMO?

Ein MOBA ist Total War: Arena definitiv nicht. Doch was ist es dann? Ich hatte gleich drei Entwickler in Paris als Interview-Partner. Deren Antwort: „Es ist ein Echtzeitstrategie-MMO“. Und als weiterführende Erklärung folgte: „Total War: Arena – Das sind die Echtzeit-Schlachten aus einem Total-War-Spiel mit dem Gameplay und der Progression von World of Tanks.

Die Grundlagen

Man tritt als Teil einer großen Armee von rund 3.000 Kämpfern gegen ein gleich großes Feind-Heer an. Die Optik und das Interface erinnern stark an bekannte Total-War-Spiele, wie Rome II oder Shogun II.  Es gelten die folgenden Richtlinien:

  • Die eigene Streitmacht ist in 30 einzelne Einheiten zu je 100 Mann eigenteilt
  • Ihr seid nicht der Oberbefehlshaber. Vielmehr befehligt ihr als eine Art „Divisions-Kommandant“ nur 3 Einheiten zu je 100 Mann.
  • Die anderen 9 Divisionen aus je drei Einheiten befehligen jeweils andere Spieler.
  • Einen obersten Kommandanten gibt es übrigens nicht. Alle Spieler können frei agieren.
  • Vor dem Kampf könnt ihr einen von 10 Aufstellungs-„Slots“ auf einer strategischen Karte belegen. Eure 3 Einheiten erscheinen dann zu Spielbeginn dort. Ihr könnt auch auf der Karte herummalen und so eure Marschrichtung den Mitspielern mitteilen.
  • Ziel ist es, den Gegner restlos zu vernichten oder dessen Basis einzunehmen.
  • Die Kämpfe laufen in Echtzeit ab. Alle Spieler agieren gleichzeitig.
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Hopliten, Kriegshunde und Katapulte statt Tanks, Artillerie und Panzerjägern

Eure Truppen sind aber keine modernen Soldaten oder gar Panzer. Die technologische Epoche von Total War: Arena entspricht der klassischen Antike. Also habt ihr römische Legionäre, griechische Speerträger und wilde Barbaren mit Kriegsbemalung.

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Ihr wählt eure Truppen aus den Fraktionen der vielseitigen Römer, defensivstarken Griechen und offensiven Barbaren. Die Karthager mit ihren Kriegselefanten und starken Kavallerie kommen zum Start der Open Beta am 22. Februar noch neu dazu und wurden in Paris erstmals vorgestellt.

Jede Fraktion hat einzigartige Truppen, die sich jeweils optimal gegen andere Einheiten eignen, aber gegen andere Truppentypen wiederum gnadenlos im Nachteil sind. Ein klassisches „Stein-Schere-Papier-Prinzip“:

  • Speertragende Hopliten metzeln Kavallerie im Dutzend, aber nur wenn diese von vorne angreift.
  • Bogenschützern strecken Infanterie aus der Distanz nieder, sind aber gegen flinke Kavallerieangriffe schnell auf den Weg in den Hades!
  • Römische Legionäre können sich ideal gegen Pfeile schützen und sind vielseitig, können aber leicht ausmanövriert werden.
  • Katapulte schleudern Felsen weit übers Schlachtfeld, sind aber im Nahkampf schnell Kleinholz
  • Barbaren-Nahkämpfer hauen fett rein, haben aber meist nicht viel Rüstung und gehen in längeren Stellungsgefechten schnell ein. Rasche Hit&Run-Manöver sind ihre Stärke.
  • Die mächtigen Elefanten Karthagos trampeln normale Infanterie im Nuh nieder, sind aber mit langen Spießen und massivem Beschuss von Speerwerfern und Schützen schnell erlegt.
  • Tollwütige Kriegshunde zerfetzen ungeschützte Infanterie, aber dem Pfeilhagel von Schützen oder einer Phalanx halten sie nicht lange stand.
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Wie bei World of Tanks starten eure Einheiten auf dem ersten von 10 Stufen, Tiers“ genannt. Dort finden sich nackte Wilde und einfache Miliz. Je mehr ihr spielt, desto bessere Einheiten und Ausrüstung könnt ihr freischalten. Am Ende auf Tier 10 warten Elite-Einheiten wie die spartanische Königsgarde, Praetorianer oder legendäre Berserker. Bis dahin müsst ihr aber ordentlich Zeit im Spiel versenken.

Helden und Skills

Eure drei Einheiten wählt ihr vor jedem Gefecht aus dem Fundus eurer Fraktion aus. Ebenso wichtig wie die Wahl der Truppen ist die des Anführers. Ihr habt die Auswahl aus mehreren historischen Persönlichkeiten, die bei jeder Fraktion einzigartig sind.

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Jeder Anführer hat eigene Fähigkeiten. Der Spartaner Leonidas kann sich mit dem Skill „Dann kämpfen wir eben im Schatten“ besonders gut gegen Beschuss wehren. Die wilde Kelten-Rebellin Boudica hingegen putscht ihre Truppen zu besonderer Aggression im Kampf auf.

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Je nachdem, welchen Anführer ihr auswählt, ändert sich euer Spielstil. Außerdem haben eure Einheiten noch eigene Skills. Legionäre können Wurfspeere schleudern, griechische Hopliten sind in Phalanx-Formation kaum zu schlagen und Kriegselefanten können den Boden durch ihr Stampfen erzittern lassen und Gegner umwerfen.

Mehr Schlachtengefühl als in Rome!

Anders als in den „normalen“ Total-War-Spielen hat Arena keine Pause-Funktion. Die war für viele Hobby-Feldherren bei den Strategiespielen essentiell, um in Ruhe die eigene Strategie umzusetzen. Man konnte sich gemütlich einen Überblick über das Schlachtfeld verschaffen und so optimale Manöver wie Flankenangriffe, Rückzugsbewegungen und defensive Positionierung ausführen.

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In Total War: Arena habt ihr den Luxus der Pause nicht. Und dann seid ihr mit euren 3 Einheiten eben nur ein Bruchteil der Gesamtstreitmacht und müsst euch mit euren Kameraden koordinieren.

Vom Einzelsieg zur totalen Dominanz

Nehmen wir mal das folgende Szenario: Ihr habt das Kommando über eine Kavallerie-Division. Eure Reiter sind schnell und beweglich. Ihr könnt mit einem beherzten Sturmangriff großen Schaden anrichten, lange Nahkämpfe überlebt ihr hingegen nicht. In der Antike waren Reiter meist nur leicht gepanzert.

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Ihr braucht also eine Möglichkeit, den Gegner in die ungeschützten Flanken zu fahren. Frontalangriffe führen zu hohen eigenen Verlusten. Daher reitet ihr erst einmal am Rand des Schlachtfeldes entlang und wartet auf eine Gelegenheit.

Das Zentrum muss halten!

Derweil marschieren die schweren Truppen der beiden Armeen aufeinander zu und verbeißen sich bald in harte Nahkämpfe. Jetzt kommt es darauf an, wie gut eure Team-Kollegen die gegnerischen Truppen mit ihren Legionären und Hopliten aufhalten und fest an eine Stelle binden.

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Und siehe da, einer eurer Kollegen hat es geschafft und die Flanke einer feindlichen Einheit ist für einen Moment ungedeckt! Das ist eure Chance! Ihr prescht mit der Kavallerie in die Lücke und aktiviert noch den Skill „Sturmangriff“ für extra Wumms!

Der Gegner wird durch den unerwarteten Angriff hart getroffen und verliert neben unersetzbaren Soldaten auch Moral. Dieser Wert gibt an, wie gut sich eine Einheit im Kampf hält. Wird eine Truppe flankiert oder mit Brandpfeilen oder Ähnlichem beschossen, so verringert sich die Moral. Ist sie verbraucht, so flieht die Einheit und kann durch ein beherztes Verfolgungsmanöver schnell ausradiert werden.

Möglichkeiten erkennen und ergreifen!

Genau solch eine Panikreaktion findet in der gerade von euch angegriffenen feindlichen Kohorte statt. Die gegnerischen Soldaten fliehen voller Angst und geben ihre Formation auf. Viele finden dabei den Tod. Der Verlust einer Einheit ist schon schlimm für den Feind, aber durch den Ausfall dieser Truppe entsteht eine Lücke in der gegnerischen Schlachtreihe.

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Eure Kameraden reagieren schnell, wittern ihre Chance und nutzen die Gunst der Stunde. Sie strömen durch die Bresche und flankieren so weitere Einheiten des Gegners. Nach und nach löst sich die feindliche Linie auf wie ein Strickpulli, dem man die Fäden zieht.

Hätte einer der gegnerischen Spieler gleich reagiert und die Lücke geschlossen, wäre nichts passiert, aber so kostet es das feindliche Team bald den Sieg. Dabei war euer beherzter Sturmangriff ebenso entscheidend, wie das geistesgegenwärtige Vorgehen euerer Kameraden und der taktische Fehler der unglücklich flankierten Feind-Kohorte.

Mehr Schlachtengefühl als in Rome und Co.!

Wie in einer echten Schlacht tragen viele Faktoren dazu bei, ob es ein strahlender Sieg oder eine vernichtende Niederlage wird. Durch die nicht pausierbaren Echtzeitkämpfe baut Total War: Arena eine viel dichtere Schlacht-Atmosphäre auf, als die regulären Total-War-Games.

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Wie ein echter Feldherr müsst ihr im Schlachtgetümmel die Übersicht behalten, stets nach verheißungsvollen Möglichkeiten Ausschau halten und dabei auf Fallen und Finten achten. Außerdem funktionieren klassische militärische Manöver und Taktiken, wie Flankenangriffe, Schein-Attacken, Hinterhalte und Umschließungsmanöver, erstaunlich gut und führen regelmäßig zum Erfolg. So kommt man sich wirklich wie ein Caesar, Alexander oder Hannibal vor!

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Ist das eigene Team einigermaßen auf Zack, muss man sich nicht mal groß absprechen. Oft ist den Mitspielern schon klar, was ihr mit euren Truppen an dem jeweiligen Ort bezwecken wollt und man baut die eigene Strategie daran auf. Richtig stark wird Total War: Arena aber freilich im festen Team mit anderen Spielern und Voice-Chat.

Durch die auf 15 Minuten begrenzten Gefechte und das gute Balancing könnte Total War: Arena auch gut für Turniere und eSport taugen.

Wie geht es weiter?

Auf dem Event in Paris war gut zu sehen, wie enthusiastisch die Entwickler bei Creative Assembly in ihrem Projekt stecken. Die anwesenden Devs waren Feuer und Flamme für das Spiel und die historischen Hintergründe. Trotzdem muss man den Spagat zwischen Realismus und Spielbarkeit wagen.

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Daher sind derzeit auch keine berittenen Bogenschützen im Spiel. Die waren in bisherigen Tests einfach zu krass. Die dicken Kriegselefanten wurden nach vielen Versuchen endlich gut ausbalanciert. Sie können in bestimmten Situationen immensen Schaden anrichten.

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Wer aber meint, mit den Dickhäutern einfach nur wild vorpreschen zu können, der wird die armen Rüsseltiere bald elendig trompetend verenden sehen. In unseren Testspielen in Paris konnte ich zumindest mehrere Spieler dabei beobachten, wie sie siegessicher ihre Elefanten in den sicheren Tod schickten.

Für die Zukunft des Spiels wollen die Entwickler fleißig weitere Fraktionen, Helden und Einheiten einbauen: Sehr wahrscheinlich wären unter anderem die Perser oder Ägypter. Aber auch exotischere Fraktionen, wie japanische Samurai oder die Truppen des Alten China, seien laut den Entwicklern für Total War: Arena denkbar.

Wer soll das spielen?

Total War: Arena ist ein Spiel, das eine besondere Nische einnimmt. Es richtet sich nicht unbedingt an die Fans der klassischen Total-War-Spiele. Zumindest nicht an diejenigen, die am liebsten ihre Reiche aufbauen, die meisten Schlachten eh auswürfeln lassen und bei Bedarf das letzte Savegame laden.

Total-War-Arena-Screen-05

Vielmehr richtet sich Total War Arena an Spieler, die:

  • Spannende und gut ausbalancierte Echtzeit-Schlachten lieben
  • Liebend gerne die Wirksamkeit diverser Militärmanöver der Antike mal selbst ausprobieren wollen
  • Fans von (weitgehend) historisch korrekten Einheiten der Antike sind
  • Gerne im Team Großes erreichen
  • Listige Füchse sind, die gerne Finten und Fallen anwenden
  • Es lieben, wenn ein Plan funktioniert

Solltet ihr euch in dieser Aufzählung wiederfinden, dann holt euch am 22.2.2018 die Open Beta von Total War: Arena und spielt ein paar Runden. Es kostet ja nichts.


Ihr sucht weitere vielversprechende Spiele, die 2018 erscheinen? Hier findet ihr sie!

Borsten für alle – Fangt das seltene Kraushuhn in Monster Hunter World

In Monster Hunter: World könnt Ihr Dutzende kleine Kreaturen fangen, die Ihr anschließend in eurem Raum frei lassen und beim Spielen und Toben beobachten könnt. Ein paar dieser kleinen Viecher sind äußerst selten. Erfahrt in unserem Guide, wie Ihr den seltenen Vogel, das Kraushuhn, fangen und sogar die Trophäe “Borsten für alle” in Monster Hunter World abstauben könnt!

Neben den hunderten Quests, Untersuchungen und Beutezügen lassen sich eine Vielzahl von Kreaturen einfangen und als Dekoration für eure Behausung verwenden. Die kleinen Geckos, Vögel, etc. sind dekorativ und werfen je nach Seltenheit eine beachtliche Menge an Forschungspunkten je gefangenem Exemplar ab.

Das Kraushuhn ist an die Trophäe “Borsten für alle” geknüpft

An das Fangen des borstigen Vogels ist eine Trophäe / Achievement geknüpft:

  • Borsten für alle (30GS / Silbertrophäe) – Fange eine steife, borstige Kreatur

In unserem Guide erfahrt Ihr, wo Ihr den seltenen Vogel finden und die Trophäen abstauben könnt!

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Im Tal der Verwesung ist das Kraushuhn am leichtesten zu fangen.

So fangt Ihr das Kraushuhn in Monster Hunter: World

Der seltene Vogel beschert euch satte 800 Forschungspunkte pro gefangenem Exemplar und kann am einfachsten im Tal der Verwesung gefunden werden (sofern man hier von einfach sprechen möchte). Es taucht zwar auch im uralten Wald auf, befindet sich jedoch weit oben zwischen dem Geäst, wo es schwierig zu fangen ist. Das Tal der Verwesung ist daher der wesentlich bessere Spot.

Das borstige Vieh wird unverzüglich vor euch weglaufen, sobald Ihr euch ihm nähert. Um das zu verhindern, solltet Ihr einen Ghillie-Mantel ausrüsten. Diesen findet Ihr bereits relativ früh im Spiel – und er hat die tolle Fähigkeit, euch kurzzeitig unsichtbar zu machen. Ein unverzichtbares Gadget zum Fangen scheuer Kreaturen.

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Das ist die Route zum Kraushuhn

Folgt dieser Anleitung Schritt für Schritt, um an das Kraushuhn im Tal der Verwesung zu gelangen:

  • Startet eine Expedition im Tal der Verwesung und sucht das zentrale Camp auf
  • Betretet das unterirdische Gebiet mit der Nummer 15
  • Unten in der Höhle befindet sich blau schimmerndes Wasser, dahinter ist ein Teil der Höhle nur durch Kriechen erreichbar
  • Hinten befindet sich auf der linken Seite eine kleine Höhle. Diese Höhle ist eine Sackgasse, darüber hinaus spawnt ein Mosswine hier.
  • Ganz selten hat das Mosswine das borstige Vieh auf dem Rücken. Dies ist euer Moment zum Zuschlagen. Aktiviert den Ghillie-Mantel und fangt den borstigen Vogel mit eurem Fangnetz!

Hat das Mosswine kein Kraushuhn auf seinem Rücken, kehrt zum zentralen Camp zurück und versucht es erneut. Den genauen Weg zum Vogel könnt Ihr auch noch einmal in folgendem Video von Charles nachvollziehen:

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Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt den seltenen Vogel im Spiel gefangen, 800 Forschungspunkte mehr auf eurem Konto sowie eine neue Trophäe freigespielt!

Habt Ihr euch den Vogel schon geschnappt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Auch der zweite seltene Trophäen-Vogel kann dank unserem Guide gefunden werden – das Flauschhuhn!

Quelle(n):
  1. Spass und Spiele