Die erste Profi-Spielerin der Overwatch League wird Kim “Geguri” Se-yeong. Das ist nun offiziell bestätigt – genau wie das Team, für das sie in dem Event antreten wird: die Shanghai Dragons.
Die Overwatch League hatte über die gesamte erste Phase keinen weiblichen Spieler im Kader. Keines der Teams hat eine Frau eingestellt – was für einige Zeit zu Vorwürfen und Kritik führte.
Kürzlich gab es jedoch die eher geheimnisvolle Botschaft, dass die bekannte Zarya-Spielerin Geguri der Overwatch League beitritt. Die Pro-Gamerin wollte dabei noch nicht sagen, für welches Team sie antritt – bis heute. Die Shanghai Dragons haben offiziell Geguris Aufnahme ins Team bestätigt.
Zusammen mit Geguri treten drei weitere Spieler dem bisher erfolglosesten Team der Overwatch League bei. Ein chinesischer und zwei weitere koreanische Spieler werden die Dragons ergänzen. Eine kurze Übersicht der vier neuen Spieler:
Kim “Geguri” Se-yeong, Mains: Zarya, Roadhog, D.Va
He “Sky” Junjian, Mains: Ana, Zenyatta, McCree
Chon “Ado” Gi-Hyeon, Mains. Genji, Tracer, Pharah
Lee “Fearless” Eui-Seok, Mains: Winston, Reinhardt, Roadhog
Mit Geguri, Ado und Fearless wird das Team nun international, es ist nicht mehr rein chinesisch. Es herrschen allerdings Sprachbarrieren, da die Koreaner Mandarin nicht beherrschen und die bisherigen Spieler kein Koreanisch sprechen. Geguri, Ado und Fearless bekommen deswegen einen Mandarin-Crashkurs.
Der Kader wird insgesamt mit einem Unterstützer, zwei Tanks und einem dringend benötigten Projektil-DPS-Spieler ergänzt. Besonders die Tanks und der DPS-Spieler werden dem Team deutlich helfen.
Bisher zeigten die Shanghai Dragons genau dort große Schwächen. Neben ihrer Absprache war das Spiel mit den Tanks und deren Koordination mit den DPS-Spielern das größte Problem der Dragons. Die neuen Spieler kitten genau diese Stellen.
Alle vier neuen Spieler haben zudem schon Erfahrung im E-Sports. Die drei Koreaner spielten alle schon in der Overwatch APEX bzw. den APEX Challengers, Sky wurde unter anderem Champion der Overwatch Premier Series im Sommer 2017 und in deren Grand Finals.
Die Neuzugänge versprechen, den Shanghai Dragons wieder etwas Fahrt zu verleihen. Nach 10 Niederlagen in 10 Spielen in der ersten Phase hat das Team eine Umstrukturierung und Verbesserung bitter nötig.
Die Mag’har kommen als Verbündetes Volk in WoW: Battle for Azeroth. Dataminer fanden schon jetzt ihr Mount und eine mögliche Heritage Armor.
Mit World of Warcraft: Battle for Azeroth schließen sich der Horde und der Allianz einige Völker an. Bisher waren nur sechs dieser Völker tatsächlich bestätigt. Die Allianz bekommt die Lichtgeschmiedeten Draenei, Dunkeleisenzwerge und die Leerenelfen, während auf der Horde die Zandalari-Trolle, Nachtgeborenen und Hochberg-Tauren ihr Unwesen treiben.
Doch immer mehr Hinweise sprechen für ein weiteres Verbündetes Volk: Die Mag’har. Dieser Orc-Clan hat sich nicht der Versuchung des Fel hingegeben und besitzt deshalb noch eine braune Hautfarbe.
Eine neue Map von Gorgrond – vermutlich für das Mag’har-Szenario.
Dataminer finden Heritage Armor und Mount der Mag’har
Die Dataminer von wowhead haben bereits einige Dinge ausgelesen, die mit den Mag’har in Verbindung stehen. So gibt es etwa eine neue Map, die offenbar in Gorgrond spielt. Das deutet darauf hin, dass die Mag’har aus dem alternativen Draenor (WoD) stammen und nicht von der Scherbenwelt.
Darüber hinaus wurde auch bereits ein Reittier der Mag’har ausgelesen, der Mag’har Direwolf.
Zu guter Letzt wurde sogar ein neues Rüstungsset im klassischen Orc-Stil entdeckt, das womöglich die Heritage-Armor der Mag’har-Orcs darstellt.
Ab wann die Mag’har-Orcs verfügbar sein werden, ist allerdings noch ungewiss. Da Blizzard zum Launch des Addons „nur“ 6 Verbündete Völker angekündigt hat, wäre es möglich, dass es sich bereits um Content für einen zukünftigen Patch handelt, die ersten Daten aber bereits jetzt im Spiel verankert werden. In der aktuellen Alpha sind die Mag’har-Orcs noch nicht verfügbar.
Ist das die Heritage Armor der Mag’har-Orcs?
Strenggenommen sind die Mag’har aus der Scherbenwelt bereits ein Teil der Horde, denn Thrall hat sie damals eingeladen und so manche Mag’har konnte man auch schon in Orgrimmar sehen. Das erhöht nur die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei diesen Mag’har um die Orcs aus dem Alternativen Draenor handelt.
Bedenkt bitte, dass es sich hierbei um Infos aus der Alpha von Battle for Azeroth handelt. Bis zum Release im Sommer kann sich noch vieles ändern.
Freut ihr euch auf die braunen Mag’har aus Draenor? Oder wollt ihr nur endlich sehen, dass die Orcs aufrecht laufen können?
Bei FIFA 18 ist das TOTW 22 (Team of the Week 22) bekannt. Diese Spieler erhalten Inform-Karten im Ultimate Team.
Mitte Februar, am 14.2., enthüllt EA Sports das 22. Team der Woche. Es ist von Mittwoch 19 Uhr bis nächsten Mittwoch 19 Uhr in den Sets erhältlich.
Das dicke Highlight im TOTW 22 ist Cristiano Ronaldo mit einer 96er-Wertung. Aguero mit 93 ist ebenfalls stark dabei. Hier ist das gesamte TDW 22:
TOTW 22 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Startelf:
Auswechselspieler:
Das waren die Predictions zum Team of the Week 22 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Wir geben eine Übersicht zu Prognosen verschiedener FIFA-Seiten.
Was ist das Team der Woche (TDW) in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Günstiger gab es die Xbox One S 1 TB im Bundle mit Halo Wars 2 bisher noch nicht. Saturn stellt mit dem Angebot einen neuen Bestpreis auf.
Saturn bietet die Xbox One S mit einer Festplattengröße von einem Terrabyte im Bundle mit dem sehr guten Halo Wars 2 für nur 189 Euro an. Das mit Abstand der bisher günstigste Preis. Zuvor lag er im letzten September bei 237,49 Euro. Ihr spart also gegenüber dem bisherigen Bestpreis 48,49 Euro.
Mit der Xbox One S bekommt ihr nicht nur eine Konsole zum Zocken, sondern ebenso einen vollwertigen 4K-Blu-ray-Player. Dazu erhielt Halo Wars 2 von der Presse sehr gute Wertungen, wie zum Beispiel 84 Punkte von der GamePro. Des Weiteren verfügt die Konsole über einen verbesserten Wireless-Controller, der sich nun noch griffiger anfühlt.
Wem die genannte Edition zu langweilig ist, der kann sich die Xbox One S 1 TB im Minecraft Limited Edition-Design sichern. Im Microsoft-Store kostet diese aktuell im Bundle mit fünf Spielen 299 Euro. Enthalten sind neben Minecraft noch Super Lucky’s Tale, Disneyland Adventures, Rush und Zoo Tycoon. Besonders macht die Konsole, dass sie ein spezielles Minecraft-Design hat und der Controller ebenfalls im Minecraft-Look beiliegt.
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In Monster Hunter World könnt Ihr allerlei kleine Tiere fangen und sie in Eurem Zimmer als Haustiere freilassen. Einige unter ihnen sind selten und geben Euch besondere Belohnungen wie Trophäen oder eine Menge an Forschungspunkten. Wir verraten, wo Ihr die Tiere für die Trophäen “Ein Lebendes Fossil”, “Rex Regenbogen”, “Ich werd wahnsinnig” und “Borsten für alle” finden und fangen könnt.
Für die Trophäen-Jäger und Sammler unter Euch, gibt es in Monster Hunter World besonders seltene Haustiere zu fangen. Es gibt insgesamt vier besonders seltene Tiere in Monster Hunter World, für die Ihr Silber-Trophäen bekommen könnt. Jedes Mal, wenn Ihr eins dieser Tiere fangt, erhaltet Ihr außerdem eine Menge an Forschungspunkten.
Hier findet Ihr eine Übersicht der vier Trophäen, die Ihr durch das Fangen seltener Tiere erhaltet. Dazu gibt es eine kurze Anleitung, wo Ihr die Tiere findet.
“Ein lebendes Fossil” – Fangt einen Petricanths
Eure Aufgabe: Fangt einen Fisch, der als “das lebende Fossil“ bekannt ist. – Bei dem Fisch handelt es sich um den “Petricanths.”
Hier findet Ihr den Petricanths und so fangt Ihr ihn:
Der Petricanths ist im Tal der Verwesung (Gebiet 15) und in der Heimat der Ältesten (Gebiet 8) zu finden
Hier befindet sich der Fisch jeweils im Gewässer, in das Ihr Eure Angel schmeißen müsst.
Ihr müsst mit einem Ghillie-Mantel und einem Köderkäfer ausgerüstet sein!
Der Ghillie-Mantel macht Euch unsichtbar und verhindert, dass der Petricanths vor Euch flüchtet.
Der Petricanths schimmert auffällig blau im Wasser
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Eure Aufgabe: Fangt eine Kreatur, die wie ein Regenbogen strahlt. – Hierbei handelt es sich um einen bunten Käfer namens “Prisma-Herkudrom”
Hier findet Ihr den Prisma-Herkudrom und so fangt Ihr ihn:
Wichtiger Hinweis: Der Käfer ist dämmerungsaktiv und nur abends und morgens zu finden!
Der Prisma-Herkudrom befindet sich im Uralten Wald
Der Käfer spawnt hier in Gebiet 1, ganz weit im Süd-Osten, in einer kleinen Sackgasse
Ihr braucht nur warten, bis er in der Sackgasse spawnt
Der Prima-Herkudom leuchtet auffällig und ist recht groß. Sobald Ihr den Käfer seht, werft einfach Euer Fangnetz aus.
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Scharfschützen, Granaten und jede Menge Action. Mit diesem Trailer wirbt man in China für PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) auf Smartphones.
In China wurde vor kurzem die Mobile-Version von PUBG veröffentlicht. Um dafür noch mehr Spieler zu begeistern, setzte man auf einen starken Live-Action Trailer. Und das, obwohl zunächst große Probleme im Raum standen.
Erste sollte es gebannt werden, jetzt wird’s gefeiert
Auf dem Weg zum PUBG-Release in China gab es zunächst einige Blockaden. Erst war die Regierung gänzlich gegen das Battle Royale-Spiel, denn das würde die falschen Werte vermitteln. PUBG erinnert an Gladiatorenkämpfe.
Jetzt bringen die Entwickler diesen Trailer raus, der auf echte Schauspieler setzt.
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Tencent erklärte, dass sie an einer chinesischen PUBG-Version für den PC und zwei Mobile-Games des Shooters arbeiten. Während sich eins der beiden Mobile-Games wohl eher um Fahrzeug-Kämpfe dreht, ist das andere eine Portierung der PC-Version. Diese wurde bereits von den Entwicklern bei Timi Studio im chinesischen App-Store veröffentlicht.
Das Mobile-PUBG macht optisch einen guten Eindruck und wird bereits von vielen Spielern in China gefeiert. In folgendem Video seht Ihr Ausschnitte des Games:
Ob diese mobile-Version von PUBG auch in den Westen kommt, ist bisher ungewiss. Dazu äußerte sich Tencent noch nicht.
Battle Royale-Ausbau auf die Smartphone-Welt?
Schon bevor sich Tencent die Rechte an PUBG in China sicherte, entwickelte man dort eine eigene PUBG-Variante. Die heißt “Glorious Mission” und hatte bereits kurz nach der Ankündigung mehrere Millionen Registrierungen von Spielern, die das Game unbedingt in der Testphase zocken wollten.
Glorious Mission – Bekannter Fallschirmsprung
Nachdem die Battle Royale-Games wie Fortnite BR oder PUBG so bei den PC- und Konsolen-Spielern einschlugen, ist eine Umsetzung für Mobile-Geräte ein logischer Schritt. Solange die Steuerung intuitiv ist kann so eine Runde Battle Royale auch auf dem Handy Spaß bringen.
In The Elder Scrolls Online (PC, PS4 und Xbox One) haben schon viele Spieler die große Liebe gefunden oder zumindest innige Freundschaft geschlossen. Zum Valentinstag stellen wir euch drei besonders rührende Liebes- und Freundschaftsgeschichten vor.
Als The Elder Scrolls Online (ESO) Ende 2017 offiziell 10.000.000 registrierte Spieler melden konnte, riefen die Entwickler die Community dazu auf, ihre persönliche ESO-Story einzusenden. Unter diesen „10 Millionen Storys“ waren einige rührende Freundschaft- und Liebesgeschichten.
Drei davon wollen wir euch hier zum Valentinstag mit der Erlaubnis der jeweiligen Spieler vorstellen.
Die Story von Chris und Nikki
Chris und Nikki Mohr sind beide große Fans der Elder-Scrolls-Games. Doch Nikki leidet an „Motion Sickness“, der sogenannten „Reisekrankheit.“ Nikki wird beim Spielen in der Ego-Perspektive schnell schlecht. Daher konnte sie immer nur kurz Elder-Scrolls-Spiele wie Oblivion oder Skyrim zocken.
Doch dann kam ESO mit der praktischen 3rd-Person-Ansicht: Nikki konnte nicht nur endlich so lange spielen wie sie wollte. Nun konnte sie mit Partner Chris Zeit in ihrer Lieblings-Fantasy-Welt verbringen!
Im Real-Life und im Spiel ein Paar
Seit 2009 sind die beiden schon verheiratet und da man in ESO ebenfalls eine Ehe vor dem Altar der Mara eingehen kann, haben sich auch ihre beiden Khajiit-Helden im Spiel schon das Ja-Wort gegeben. Für Chris und Nikki ist ESO der optimale Ort, um die Alltagssorgen hinter sich zu lassen.
Tamriel ist der ideale Ort für Feierabend-Entspannung
Egal ob es Stress in der Uni, in der Arbeit oder beim Bezahlen der Rechnungen ist: Nach ein paar Stunden des Herumstreunens in Tamriel sieht für die beiden auch das echte Leben wieder rosiger aus.
Den beiden geht es dabei nicht mal um den Hardcore-Endgame-Content. Sie genießen es einfach, in die lebendige Welt von Tamriel einzutauchen und dort ein paar Dungeons leerzuräumen, eine Handvoll Mordaufträge für die Dunkle Bruderschaft abzuschließen oder einfach nur die neuesten Angebote im Cash-Shop zu checken.
Die Story von Shelly
Eine besonders rührende Story von Freundschaft kommt von Shelly aus England. Sie war eines Tages mit ihrer Khajiit-Heldin in einem öffentlichen Dungeon unterwegs und traf dort auf einen besonders garstigen Boss. Da sie ihn nicht alleine schaffte, stellte sie ihren Status auf „Suche nach Mitspielern“. Damals gab es auf der Xbox noch keinen Text-Chat.
Schnell fand sie einen edlen Hochelfen, der ihr gegen das Monster beistand. Zusammen konnten sie das Biest erlegen und verließen das Dungeon wieder. An der Oberfläche erwartete Shelly, dass sich die Gruppe nun auflösen und man getrennte Wege gehen würde. Doch dem war nicht so. Niemand wollte die Gruppe auflösen und beide standen längere Zeit unschlüssig vor dem Dungeon.
„Ich kann dich nicht hören, bitte schreib mir“
Shelly aktivierte den Voice-Chat und bedankte sich bei ihrem Mitspieler. Doch es kam keine Antwort. Doch dann erschien plötzlich eine Nachricht über den Xbox-Live-Messanger: „Ich bin taub und kann dich nicht hören. Bitte schreib mir hier“.
Das tat Shelly auch sofort und die beiden waren von da an ein festes Team. Sie verbrachten noch den Rest des Tages damit, zusammen Lore-Bücher und Himmelsscherben zu jagen. Dabei chatteten sie via Handy-App fröhlich miteinander.
Ein Dream-Team
Da die beiden so viel Spaß zusammen hatten, spielten sie von da an öfter miteinander. Sie heirateten sogar im Spiel am Altar von Mara. Auf ihrer Hochzeitsreise in dem Dungeon „Vile Manse“ fiel Shelly auf, dass ihr Mitspieler aufgrund seiner Gehörlosigkeit all die coolen Details im Spiel gar nicht mitbekam.
Im Dungeon gab es nämlich eine Stelle, an der man Gespräche mit Daedra-Fürsten belauschen konnte. Damals waren diese Texte aber nur hörbar. Es gab keine Untertitel. Shellys Freund war bisher immer daran vorbeigerannt und hatte nie dieses großartige Stück Story mitbekommen.
Von da an gab sich Shelly extra viel Mühe, ihrem Partner stets eine Text-Nachricht zu schicken, wenn wieder irgendwelche Audio-Only-Texte im Spiel vorkamen.
Immer noch beste Freunde
Shelly und ihr Freund kennen sich mittlerweile auch im Real-Life. Sie sind zwar „nur“ sehr gute Freunde, aber werden sich wohl ein Leben lang verbunden fühlen. Und das alles begann mit einem zu harten Boss in einem Dungeon in ESO …
Die Story von der großen Liebe
Von der Spielerin hinter dieser Story haben wir leider keinen Namen und kein Bild mehr bekommen, aber die Geschichte ist trotzdem unglaublich rührend. Die Spielerin ist eine autistische Trans-Frau aus Deutschland, die sich im Real-Life mit der Partnersuche äußerst schwertut.
Daher war sie vor allem online und in Games unterwegs. Im Internet lernte sie eine andere Spielerin aus England kennen. Die beiden verstanden sich gut. Sie verstanden sich sogar so gut, dass sie ein Paar wurden.
„Willst du mit mir vor den Mara-Altar treten?“
Irgendwann überredete die deutsche Spielerin ihre Freundin, auch mal ESO anzufangen. Und als ihre Liebste dann schließlich einen Account hatte und sich einloggte, überraschte sie sie mit einem Amulett der Mara. Das ist das Hochzeits-Item in ESO, mit dem man eine Ehe eingehen kann.
Die beiden heirateten noch am selben Tag im Spiel und sind seitdem unzertrennlich. Ihre Beziehung ist mittlerweile so eng, dass die englische Spielerin nach Deutschland zu ihrer Partnerin zieht. Dort wollen die beiden dann auch im Real-Life heiraten. Und zwar am 4.4. 2018, dem Jahrestag von ESO.
Soviel zu den rührenden Liebes- und Freundschafts-Storys aus ESO. Kennt ihr ähnliche Fälle oder habt ihr auch schon sehr gute Freunde oder gar Partner online in Games gefunden? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Nach der Vernichtung des Einen Rings im MMORPG Der Herr der Ringe Online gehen die Abenteuer mit dem “Bullroarer”-Update im Düsterwald weiter.
Das neue Update mit der Versionsnummer 22 befindet sich aktuell auf dem Testserver und wer gerne mal reinschauen und Feedback geben möchte, der kann das tun. Mit dem Update zeigen die Entwickler, dass es nach dem Ringkrieg noch weitergeht und die Helden sich neuen Herausforderungen stellen müssen.
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Dieses Mal verschlägt es euch in den Düsterwald, der im Roman Der Hobbit eine große Rolle spielte. Hier wurden die Zwerge und Bilbo Beutlin von Riesenspinnen angegriffen und schließlich vom Elbenkönig Thranduil gefangen genommen, bevor sie mit Weinfässern auf dem Fluss in Richtung Seestadt fliehen konnten. Allerdings erlebt ihr diese Orte nach den Ereignissen des Ringskriegs, was die Gebiete ziemlich verändert hat.
Eine neue Seestadt wurde errichtet, nachdem der Drache Smaug die alte zerstörte
Die Stadt Tal wurde neu besiedelt
Der Handel blüht
Das Königreich unter dem Berg sorgt für Wohlstand
Veränderungen machen sich im Land breit, die nicht allen gefallen
Der Düsterwald hat den neuen Namen Eryn Lasgalen bekommen
Ihr erkundet sowohl den Wald von Eryn Lasgalen als auch die Talländer mit der Seestadt und der Stadt Tal. Hier scheint aber nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Wo sind die Riesenspinnen des Waldes hin verschwunden? Wichtige Güter werden gestohlen und im Wald regt sich etwas Dunkles … Es erwarten euch also neue Abenteuer in großen Gebieten.
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Update 22 “Bullroarer” bringt aber noch weitere Neuerungen und Veränderungen mit sich. Dazu gehören:
Die Fidel als neues Instrument
Optimierungen an den Legendären Items
Verbesserungen am Crafting und am UI
Anpassungen an den Skills und Klassen
Ein offizieller Releasetermin für das neue Update des MMORPGs Der Herr der Ringe Online wird noch bekannt gegeben, wenn die Beta ausführlich getestet wurde.
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Auch Dinos müssen mal was für ihr Aussehen tun. Daher bekamen sie jetzt im MMO Ark: Survival Evolved mit dem Patch 278 und dem ersten TLC eine Schönheitskur verpasst.
Mit dem ersten TLC, dem “Tender Loving Care”-Update, überarbeiteten die Entwickler des MMOs Ark jetzt einige der Kreaturen, die ihr in der Spielwelt trefft. Im ersten Teil dieser Verschönerungsphase kümmerte man sich um folgende Tiere:
T-Rex
Procoptodon
Gigantopithecus – Big Foot
Direwolf
Direbear
Hübschere Dinos mit überarbeiteten Fähigkeiten
Diese Kreaturen sehen im Spiel nicht nur besser aus, sie haben zudem einige Updates in ihren Verhaltensweisen bekommen. Der Direbear schützt euch beim Reiten etwa vor Bienenangriffen. Der Direwolf riecht verletzte Spieler. Der Big Foot wirft andere Kreaturen, während der Procoptodon in seinem Beutel Babys trägt und der T-Rex so laut schreit, dass sich Feinde in die Hosen machen. Darüber hinaus werden noch jede Menge Bugfixes und Balancing-Optimierungen mit dem Update eingeführt.
Der Valentinstag mit Kuchen ist da!
Zudem ist das #MateBoosted-Event gestartet. Dabei handelt es sich um ein Valentinstags-Event, bei dem Kreaturen, die sich paaren, Schokoladenkuchen fallen lassen … Im echten Leben sollte man etwas Braunes, das Tiere fallen lassen, eher nicht essen, in Ark dagegen geht das schon klar. Denn der Kuchen kann heilen und hilft euch dabei, andere Kreaturen leichter zu zähmen.
Darüber hinaus findet ihr rote, weiße und pinkfarbene Tiere in der Spielwelt, die geküsst werden wollen. Gebt ihr in der Kommandozeile “-vday” ein, erhaltet ihr einen Extra-Paarungsbonus und ihr dürft Valentinstags-Grüße verschicken.
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Die Entwicklung von Monster Hunter World begann vor mehr als 4 Jahren
Bereits im Januar 2018, kurz vorm Release, betonten die beiden Co-Directors des Spiels Kaname Fujioka und Yuya Takuda, dass die Entwicklung von MHW lange vor der Ankündigung der Switch begonnen hatte.
Gegenüber dem japanischen Toyo Keizai Online-Magazin erklärte der Präsident und Chief Operating Officer von Capcom Haruhiro Tsujimoto, dass ein Port auf die Nintendo Switch schwierig werden würde.
Capcom scheute bei Monster Hunter World die Limitierung von tragbaren Konsolen
Tsujimoto sagte, dass Monster Hunter World primär für die Home-Konsolen und PC entwickelt wurde.
Mit Monster Hunter World wollte das Entwicklerteam bei Null anfangen und die neuste Technologien vollständig ausschöpfen, um die Erwartungen der Spieler zu erfüllen. Da wollte man sich offenbar nicht von einer Handheld-Konsole limitieren lassen.
Der Fokus auf PC und Home-Konsole habe Capcom etwa erlaubt, das realistische Ökosystem von MHW darzustellen; ein Feature, das von Spielern positiv aufgenommen wurde.
Und was ist mit der Nintendo Switch?
Der Capcom Präsident Tsujimoto ist sich bewusst, dass für den Switch-Port eine große Nachfrage herrscht.
Schließlich sind in der Vergangenheit viele Monster Hunter-Spiele auf Nintendo-Plattformen erschienen. Es gibt unter Nintendo-Fans viele Monster Hunter-Spieler.
Laut Tsujimoto war dies der Grund, Monster Hunter XX auf die Switch zu bringen.
Es wäre allerdings “aufgrund diverser Bedingungen” schwierig, Monster Hunter World auf die Switch zu portieren. Die neuste Kreation von Nintendo unterscheide sich sowohl in ihren Features, als auch in ihrer Fan-Base von den Home-Konsolen.
Jede Konsole habe ihre eigene Charakteristiken. Tsujimoto ist der Meinung, dass Capcom die Software ihrer Spiele an diese Charakteristiken speziell anpassen sollte.
Ob und wie die Firma ihre Franchises und Monster Hunter auf die Switch bringen kann, wird in Zukunft noch genau untersucht. Es klingt aber so, als würde das zukünftige Spiele der Monster-Hunter-Reihe betreffen und nicht Monster Hunter World.
Derzeit ist das Spiel nur für PS4 und Xbox One veröffentlicht worden, ein PC-Release ist für den Herbst 2018 geplant.
Wenn ihr wissen wollt welche Event-Quests euch in Monster Hunter: World im Februar erwarten, dann schaut euch unsere Übersicht an:
Der Fehler 26 in Pokémon GO hält gerade viele Trainer vom Spielen ab. Schlechtes Timing, denn gerade läuft das Valentinstag-Event.
Seit Vormittag des 14. Februar 2018 treten in Pokémon GO vermehrt Fehlermeldungen auf. Häufig bemerken Trainer den Fehler 26. Andere Spieler beschweren sich über Login-Probleme und Bugs im Spiel.
Fehler 26, Netzwerkfehler, Login-Störung
Zur Zeit läuft Pokémon GO nicht optimal für die Trainer. Immer wieder tauchen Fehlermeldungen auf, die Trainer beispielsweise vom Fangen von Pokémon abhalten.
Diese Probleme treten seit ein paar Stunden immer wieder auf. Teilweise wird das Spielen dadurch unmöglich, andere Trainer erleben das Problem seltener und werden kaum beeinträchtigt.
Störend ist dabei, dass Pokémon teilweise nicht gefangen werden können, sie lassen sich gar nicht erst auf der Karte anklicken.
Außerdem brechen Raids während der Kämpfe ab und frustrieren Trainer.
Andere beklagen sich darüber, dass Monster nicht transferiert werden können.
Zusätzlich sind wohl auch die Login-Server betroffen. Spieler berichten, dass sie sich nicht einloggen können.
Auf Reddit schreibt Nutzer deurbell, dass er mit seiner Raidgruppe durch einen Netzwerkfehler aus einem Rayquaza-Raid geschmissen wurde.
Bisher gab es noch keine Rückmeldung von Niantic zu diesen Problemen. Einige Trainer berichten davon, dass bei ihnen inzwischen keine Fehler mehr auftreten, andere haben weiterhin Probleme beim Spielen. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, wenn wir genauere Informationen zu den Problemen haben und sich Niantic eventuell zu Wort meldet.
Im Militär-MMO War Thunder gibt’s schon Flugzeuge und Panzer. Bald sollen Schiffe im Update „Naval Battles“ dazu kommen. Doch wie wollen sich Gaijins Seeschlachten von der etablierten Konkurrenz World of Warships abheben?
War Thunder fing als komplexes Luftkampf-MMO an und bekam später einen Modus, in dem ihr mit Panzern herumfahren konntet. Dazu gabs noch kombinierte Gefecht, in denen Tanks und Flieger gemeinsam vorkamen.
Doch Kriege werden nicht nur zu Lande und in der Luft geführt. Auf See geht es ebenfalls heiß her. Daher wollen die Entwickler bei Gaijin bald einen neuen Spielmodus mit Schiffen einführen.
Wir haben bereits ein paar Runden mit den Schiffen in der Pre-Beta gedreht.
Es kommt nicht auf die Größe an! In War Thunder dominieren Boote
Gefechte zwischen Schiffen aus der Weltkriegs-Zeit gab es bereits in Wargamings World of Warships. Dort geben dicke Pötte den Ton an. Der kleinste Schiffstyp, den ihr dort steuert, sind Zerstörer. Die sehen wie Zwerge aus, wenn man sie mit den Riesen-Schlachtschiffen Yamato oder der Bismarck vergleicht.
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In War Thunder „Naval Forces” sind Zerstörer jedoch die mit Abstand größten Schiffe auf dem maritimen Schlachtfeld. Mit ihren Kanonentürmen und Flak-Geschützen sind sie schwimmende Festungen, die aber immer noch recht zügig unterwegs sind. Die restlichen Schiffe sind aber weitaus kleiner und flinker, denn es handelt sich um Boote:
Kanonenboote: Diese Schiffe haben leichte Geschütze, mit denen sie andere Boote durchlöchern oder Flieger vom Himmel holen.
Torpedoboote: Diese fiesen kleinen Racker haben Torpedos, mit denen sie zwar gut zielen müssen, aber dann selbst große Schiffe zielsicher versenken.
Raketenboote: Diese Boote können ganze Salven von Flugkörpern verschießen und so ein wahres Inferno auslösen.
Derzeit testen die Entwickler auch, ob leichte Kreuzer, die etwas größer als Zerstörer sind, noch einen Platz im Spiel finden oder ob bei den Zerstörern Schluss sein wird.
Mehr Tempo, mehr Action
Mit den kleinen Schiffen bleibt das rasante Tempo, das War Thunder ausmacht, auf See erhalten. Denn ein Torpedo-Schnellboot saust mit einem Affenzahn durch die Wellen.
Wenn ihr inmitten von Geschützdonner und vorbeipfeifender Leuchtspurmunition eine todesmutige Attacke auf einen Zerstörer fahrt, ist das ein ganz anderes Gefühl, als wenn ihr in World of Warships gemütlich durch die Meere tuckert und mit den kilometerweit entfernten Feind Salven austauscht.
Die Entwickler bei Gaijin erklärten einst in einem Statement, dass Gefechte zwischen Großkampfschiffen damals im Krieg teilweise Stunden und Tage dauerten. Duelle zwischen kleinen Booten und Zerstörern waren hingegen viel rasanter und dynamischer. Also gerade richtig für das Feeling von War Thunder.
Rasante Mischung aus Fliegern und Panzern
Die Boote in War Thunder sind pfeilschnell und bleiben selten stehen. Sie sind wie die Flieger im Luftkampf-Modus stets in Bewegung und auf der Suche nach Zielen. Taktisches Lauern und Verstecken wie bei den Panzern gibt es mit Schiffen eher weniger. Dafür sind die Boote fest an die Wasseroberfläche gebunden und nicht so frei unterwegs wie Flugzeuge.
Das Schiffs-Gameplay ist also eine gelungene Mischung aus der Spielweise der Flieger und der Panzer. Außerdem spielt das Terrain stark in eure Taktik hinein. Denn ihr kämpft kaum auf offener See, sondern in zerklüfteten Lagunen, Buchten und Fjords.
Ständig sind irgendwelche Felsen oder Inselchen im Weg. Wer sich zu sehr auf das Ballern konzentriert, läuft mit seinem Kahn schnell auf Grund. Das ist dann zwar noch kein Totalverlust, aber bis ihr euch befreit habt, seid ihr ein gefundenes Fressen für andere Schiffe oder Flieger.
Nicht ohne Flugzeug
Flugzeuge dürfen auch im Seeschlacht-Modus nicht fehlen. In der Beta könnt ihr ein Flugzeug für euch freischalten, wenn ihr im Kampf genug Erfolge verbucht. Dann geht es als Bomber oder Jagdmaschine in der Luft weiter. Ungeschützte Schiffe ohne Flak sind da ein leichtes Ziel.
Doch die mit Flak-Kanonen bestückten Zerstörer können euch in Windeseile vom Himmel sägen. Dafür sind die großen Schiffe gut zu treffen und leiden besonders stark unter eurem Bombardement.
Wenn ein Flugzeug sich einen Zerstörer als Ziel auserkoren hat, folgt ein regelrechter Nervenkrieg. Es geht darum, ob der Pilot seine Bomben zielsicher auf das Deck platzieren kann oder die Flak den unglücklichen Flieger in einen rauchenden Feuerball verwandelt.
Jürgens Fazit: Ein eigenes Flair, das super zu War Thunder passt!
Das Schiffs-Update für War Thunder ist auch als „Knights of the Sea“ bekannt. Und dieser Name trifft es sehr gut. Denn wie ein gepanzerter Ritter mit seiner Lanze saust ihr mit euren Booten aufeinander zu und fegt den Feind mit Torpedos, Raketen und Kanonen von der Wasseroberfläche.
Da kommen ein enormes Tempo und viel Spannung auf. Das ideale Mittelding zwischen den eher taktischen Panzerkämpfen und den dreidimensionalen Luftgefechten. Und die freispielbaren Flieger bieten eine ganz neue taktische Komponente.
Denn was nützt euch die Überlegenheit zur See, wenn ihr im falschen Moment von einem arglistigen Flugzeug bombardiert werdet und euer mächtiger Zerstörer als brenendes Wrack den Meeresboden aufsucht.
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Die Seegefechte machen also einen Mords-Spaß. Derzeit befinden sich die Schiffe noch in der Pre-Beta. Nur zu ausgewählten Zeiten können Besitzer eines Founder-Packs Seeschlachten schlagen. Es ist aber geplant, dass 2018 eine richtige Beta für die Seegefechte startet.
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Im Februar startet die 13. Season von Diablo 3 mit neuen Belohnungen. Dazu gehören coole Porträts und ein blutverschmiertes Bären-Pet.
Nachdem Ihr einige Wochen Zeit hattet, Eure Ziele aus Season 12 in Diablo 3 zu erfüllen, wurde diese am 11. Februar beendet. Jetzt sind wir in einer Art Überbrückungszeit, in der man sich auf die neue Season 13 vorbereiten kann. Die startet noch im Februar und belohnt fleißige Spieler mit kosmetischen Gegenständen. Welche das sind, verriet Blizzard jetzt.
Season 13 Rewards – Transmog., Porträt und Teddy
In jeder Season von Diablo 3 werden die Teilnehmer mit kosmetischen Gegenständen belohnt. Diese schaltet man sich über verschiedene Ziele der Saisonreise, die durch Herausforderungen und Meilensteine im Spiel dargestellt wird, frei.
Neben dem Kopf- und Schulterschutz des exklusiven Eroberer-Sets, wird es eine neue Serie von Porträts geben. Diese sind optisch an den Erzengel Imperius angelehnt.
Sammler von Haustieren können sich über einen Neuzugang freuen. Er ist voller Blut und trägt spitze Gegenstände bei sich. Sein Name ist Blaines Bär.
Haedrigs Geschenk in Season 13
Damit der Start in eine neue Saison bei Diablo 3 leichter fällt, bekommt Ihr Set-Teile geschenkt. Diese gibt es durch Haedrigs Geschenk, das Ihr für den Abschluss von Meilensteinen der Saisonreise bekommt.
Wie funktioniert das? Ihr bekommt jeweils ein Geschenk für das Erreichen von Etappe zwei, drei und vier. In den Geschenken sind ein paar Set-Teile Eures Klassensets. Welche Set-Teile in den Geschenken sind, hängt davon ab, mit welcher Klasse Ihr sie öffnet.
Bei The Division schauen wir uns die exotischen Präzisionsgewehre „Teufel“ und „Ferse“ näher an. Wie schlagen sie sich im PvE und PvP? Ein Gastbeitrag von Tarek.
Mit dem Update 1.8 wurden vier neue, exotische Waffen in The Division eingeführt, darunter die zwei Präzisionsgewehre Teufel und Ferse. Gemeinsam bilden sie ein Waffen-Set, das ein Bonus-Talent aktiviert, sobald Ihr beide Waffen ausgerüstet habt.
Was zeichnet die beiden Exotics Teufel und Ferse aus? – Talente und Stats
Ihr bekommt „Devil“ und „Heel“ überall, wo es Exotics gibt, also beispielsweise als Zufallsdrops von Bossen im Untergrund, in der Dark Zone oder im Widerstandsmodus. Nicht zu vergessen: Exotische Behälter können sie ebenfalls springen lassen.
Teufel und Ferse haben identische Grundwerte:
Feuerrate: 275
Magazingröße: 15
Nachladegeschwindigkeit: 2,15 Sek.
Halbautomatisch
Von allen schnellfeuernden Präzisionsgewehren in The Division besitzen die beiden Waffen den höchsten Grundschaden und haben im Vergleich zur SCAR-H oder SOCOM Mk20 ein relativ gutes Handling. Eine schnelle Nachladegeschwindigkeit und ein großes Magazin machen diese Waffen zu brauchbaren Alternativen für die SVD – welche zurzeit als die beste Sniper im PvE zählt.
Teufel und Ferse haben jeweils zwei zufällige Talente sowie ein einzigartiges, drittes Talent.
Teufel: Feuer – Kopfschüsse erhöhen die Stabilität für 15 Sekunden um 30%. Körpertreffer erhöhen den Kopfschussschaden für 15 Sekunden um 30%.
Ferse: Zorn – Das Treffen von Schwachpunkten erhöht den Waffenschaden für 15 Sekunden um 15%. Das Treffen von Fertigkeitenhelfern erhöht den kritischen Trefferschaden für 15 Sekunden um 30%.
Habt Ihr beide Präzisionsgewehre ausgerüstet, greift der Set-Bonus „Die Ferse des Teufels“:
Beide Waffen erhalten die Talente Feuer und Zorn. Zusätzlich werden alle Buffs um 15 Sekunden verlängert und das Tempo, in dem ihr die Waffen wechselt, erhöht. Die Boni gehen nicht verloren, wenn Ihr zwischen den Waffen wechselt.
Wie schlägt sich das exotische Paar im PvP und PvE?
In Kombination erhält man ein interessantes Duo, welches mit ein bisschen Eingewöhnungszeit und angepasster Spielweise durchaus gefährlich sein kann. Ihr müsst Euch auf den Spielstil einstellen, häufiger auf die Schwachstellen der PvE-Feinde zu zielen.
Teufel und Ferse im PvP: Eine gute Ausrüstung für Devil und Heel wäre zum Beispiel das DeadEye-Set, mit dem ihr einiges an Schaden im PvP austeilen könnt. Allerdings könnte es für manche Spieler (vor allem auf den Konsolen) schwierig sein, genügend Treffer zu landen. Deswegen sind Präzisionsgewehre im PvP grundsätzlich weniger zu empfehlen.
Teufel und Ferse im PvE: Im PvE sind diese Waffen eher zuhause. Ruf der Wache und Treue des Jägers sind die Sets, die ihr anvisieren solltet. Im Idealfall habt ihr schon die geheimen Versionen dieser Sets.
Ein hoher Schusswaffenwert ist wichtig, da Ihr mit den Präzisionsgewehren so viel Schaden wie möglich austeilen wollt. Daher solltet Ihr auch darauf achten, Präzisionsgewehr-Schaden auf den Handschuhen zu haben.
Es empfehlen sich Mods mit erweitertem Magazin und wahlweise Stabilität, Präzision, Kopfschussschaden und kritischem Trefferschaden. Das hängt von eurer bevorzugten Spielweise ab.
Schnellfeuernde Präzisionsgewehre sind, mit Ausnahme der SVD, schwer zu kontrollieren, deswegen habt ihr die Möglichkeit, zugunsten des Handlings auf ein bisschen Schaden zu verzichten. Nachladetempo ist eine weitere Möglichkeit, euren Schaden auf Zeit zu erhöhen.
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Leider haben Präzisionsgewehre in The Division einen schweren Stand. Gegen die übermächtigen Sturm-Gewehre bieten sie wenige Argumente.
Wollt Ihr dennoch auf Distanz Schaden auszuteilen, gibt es bessere Alternativen als Teufel und Ferse. Die Urban MDR, die SVD und die Repetiergewehre wie die M44 oder die M700 sind stärkere Waffen und benötigen keine angepasste Spielweise.
Zu beachten ist auch, dass Teufel und Ferse ohne ihr Gegenstück schwächer sind und dementsprechend nur zusammen zu empfehlen sind. Ein möglicher Munitionsmangel, aufgrund der Beschränkung auf eine Waffenart, ist dabei zu beachten.
Trotzdem ist die Idee hinter Devil und Heel interessant. Es sind keine schlechten Waffen, aber über das Mittelmaß kommen sie nicht hinaus.
Wie sieht eure Meinung zu den beiden Waffen aus? Nutzt ihr sie?
Ubisofts Schlachtenepos For Honor wurde eigentlich schon kurz nach Release von vielen Spielern abgeschrieben. Doch allem Anschein hat es noch viele Fans und ist erfolgreich.
Wie Ubisoft bei einer Telefonkonferenz über die Finanzsituation des Unternehmens bekannt gab, kann For Honor mehr als 7,5 Millionen Spieler insgesamt aufweisen. Pro Monat sind mehr als eine Million Spieler aktiv in den Schlachten unterwegs.
Diese Zahlen zeichnen ein ganz anderes Bild als das, welches sonst von dem Spiel gezeichnet wird.
Viel Kritik zum Start
For Honor startete vor genau einem Jahr, am 14. Februar 2017. Allerdings wurde gleich Kritik laut. Vor allem am Multiplayer-Modus, der über Peer-to-Peer-Verbindungen lief und deswegen wenig Stabilität aufwies und zu Frust führte.
Lange riefen die Fans nach dedizierten Servern und diese werden nun am 19. Februar auch eingeführt. Nach einem Jahr der Kritik sollte man aber meinen, dass For Honor inzwischen kurz vor dem Kollaps stünde und zwischenzeitlich sah es auch danach aus.
Ähnliche Entwicklung wie bei the Division?
Doch Ubisoft ist bekannt dafür, sich um seine Spiele zu kümmern. Das Unternehmen gibt nicht so leicht auf, wie man beispielsweise am Online-Shooter The Division sehen kann. Auch dieses Spiel wurde immer wieder heftig kritisiert und bekam Update um Update spendiert, welche sich um genau die Dinge kümmerten, die den Spielern nicht gefielen.
Das sorgte dafür, dass The Division eben nicht sang- und klanglos verschwand, sondern sich bis heute erfolgreich am Markt halten kann. Eine ähnlich positive Entwicklung ging auch bei Rainbow Six: Siege vonstatten.
Ubisoft gibt nicht auf
Und genauso verfährt Ubisoft auch bei For Honor. Das Online-Actionspiel wird regelmäßig mit Updates und neuem Content versorgt. Es finden immer wieder Events statt, um die Spieler bei Laune zu halten. Und nun mit den Dedicated Servern nimmt Ubisoft eine der größten Baustellen in Angriff.
Es scheint so, als könnten die Entwickler das Ruder rumreißen. Denn eine Million Unique Spieler im Monat sind schon eine beeindruckende Zahl. Das respektieren auch die Fans, welche die Arbeit von Ubisoft anerkennen und For Honor wohl wieder eine Chance geben.
Wie seht ihr das? Glaubt ihr, dass Ubisoft For Honor doch noch zu einem langfristig erfolgreichen Spiel machen kann?
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Die Februar-Events von Monster Hunter: World sind schon im vollen Gange. Einige davon versprechen cooles Loot, andere hingegen besondere Outfits aus anderen Spielen. Gegen Ende Februar beginnt die Jagd nach dem, auf das wohl viele Jäger auf der PS4 am heißesten sind: den Skin von Aloy aus Horizon Zero Dawn.
Zu den besonderen Februar-Events in Monster Hunter World gehört die Quest “Die Erprobung”, die vom 28.02 bis zum 15.03 dauern wird. Das Event ist allerdings exklusiv für die PS4!
Erjagt einen Anjanath: Event-Quest ist nur für Jäger ab Rang 11!
Um für die Prüfung reif genug zu sein, müsst, ihr laut einem Tweet des offiziellen MHW Twitter-Accounts, bis zum Start des Events mindestens Jägerrang 11 erhalten haben. Das Event beginnt am 28. Februar und endet am 15. März.
Die Aufgabe der Quest besteht darin im Uralten Wald einen Anjanath zu erjagen. Ob es sich dabei um die Standard-Version des Anjanaths handelt oder um einen besonderen Quest-Anjanath, ist bisher noch unbekannt. Wie ihr den Anjanath erschlagt, könnt ihr in unserem Guide dazu nachlesen: Monster Hunter: World Anjanath Guide – So besiegt Ihr das Biest
Als Belohnung gibt es die Rüstung “Aloy” und die Waffe “Aloys Bogen”.
Auf Anfrage bestätigte Capcom, dass es sich bei Aloy um eine Rüstung handelt und daher mit eigenen Statuswerten kommt.
Euer Charakter verwandelt sich in Aloy
Nach dem Sieg über den Anjanath werdet ihr besondere Baupläne erhalten, die zum Schmieden der Event-Gegenstände notwendig sind. Mit der Rüstung verwandelt sich der gesamte Charakter in die Jägerin aus Horizon: Zero Dawn. Das funktioniert komplett unabhängig vom Geschlecht des Charakters. Ein männlicher Jäger wird mit der Rüstung ebenfalls das Aussehen von Aloy annehmen können.
Bei Destiny 2 zeigen wir Euch alle neuen Inhalte der Scharlach-Engramme. Für diese Items kämpft Ihr in der Scharlach-Woche.
In der Woche rund um den Valentinstag könnt Ihr Euch Eure Liebsten schnappen und mit ihnen in Destiny 2 auf die Jagd nach neuen Items gehen. Denn die Scharlach-Woche ist gestartet – ein Event, bei dem der Turm festlich in Rot geschmückt ist und Lord Shaxx mit einer 2v2-Schmelztiegel-Playlist auf Euch wartet. Es läuft vom 13.2. bis zum 20.2.
Die meisten neuen Scharlach-Items stecken in den Scharlach-Engrammen. Diese Engramme könnt Ihr nicht direkt im Everversum kaufen – sie lassen sich ausschließlich erspielen.
Ihr erhaltet Scharlach-Engramme:
als Geschenk von Tess Everis direkt zum Start der Scharlach-Woche
als Post-Match-Belohnung bei den 2v2-Scharlach-Spielen
als Belohnung beim XP-Aufstieg, zusammen mit einem Glanz-Engramm.
Was steckt in den Scharlach-Engrammen drin?
In den neuen Engrammen befinden sich lediglich kosmetische Items. Waffen oder Rüstungsteile werden von den Hütern schmerzlich vermisst. Insgesamt gibt’s 5 neue Exotics in Form von Ornamenten, einem Sparrow und einer Geste.
Wir listen alle neuen Scharlach-Items auf, die in den Scharlach-Engrammen stecken:
Bei der exotischen Geste formt der Hüter ein Herz:
Geist-Hüllen
Sparrows
Der erste Sparrow ist exotisch:
Shader
Insgesamt 8 Shader sind in den Scharlach-Engrammen enthalten, allerdings sind nur 2 davon neu: Hier seht Ihr die weiteren Shader sowie die Teleport-Effekte:
Wichtig: Die Belohnungen aus den Scharlach-Engrammen erhaltet Ihr mit einer “Knock-Out-List”-Mechanik. Das heißt, die Engramme lassen erst dann Duplikate springen, wenn Ihr das gesamte neue Gear besitzt. Ingame steht jedoch der Hinweis, dass es nur “fast sicher” sei, dass man stets eine neue Prämie erhält, bis man alle besitzt.
Gegen Glanzstaub könnt Ihr Euch im Everversum direkt diese Scharlach-Items kaufen:
Unbesiegt – exotischer Sparrow (2500 GS)
Kämpferherz – Sparrow (600 GS)
Entwindendes Herz-Hülle – Geist-Hülle (400 GS)
Treibendes Herz-Hülle – Geist-Hülle (400 GS)
Arbeitstier-Ornament (800 GS)
Rache-Tanz – Geste (700 GS)
Untrennbar-Shader-Paket (150 GS)
Die Scharlach-Engramme sind übrigens nicht die einzige Quelle für neue Scharlach-Items. Es gibt noch 5 weitere, exklusive Belohnungen, die Ihr nur über den Abschluss bestimmter Aktivitäten erreicht.
Ein Nebenberuf in World of Warcraft wird bald entfernt. Erste Hilfe verschwindet aus dem Besitz der Spieler und wird in einen anderen Beruf integriert.
Ein neuer Patch der Alpha von Battle for Azeroth, der nächsten Erweiterung von World of Warcraft, wurde auf die Alpha-Server aufgespielt. Neben jeder Menge Änderungen an Zaubern und Talenten fällt den Dataminern vor allem eine Änderung ins Auge: der Beruf „Erste Hilfe“ wird nach aktuellem Stand abgeschafft.
Auf die Bandagen müssen Spieler aber nicht vollkommen verzichten. Den Daten zufolge werden die Rezepte in den Beruf der Schneiderei implementiert. Ob Blizzard an dem Konzept der Ersten Hilfe noch weiterarbeiten wird, ist allerdings ungewiss. Zumindest werden auch mit Battle for Azeroth neue Bandagen herstellbar sein, wenn auch nur noch für Schneider.
Bald arbeitslos: Die Lehrer für Erste Hilfe.
Letzte Chance für “Erste Hilfe”-Achievements
Das bedeutet auch, dass sämtliche Erfolge, die mit dem Beruf in Verbindung stehen, ebenfalls nicht mehr erhältlich sein werden. Die entsprechenden Achievements werden in den „Legacy“-Tab verschoben und sind dann keine Punkte mehr wert. Das umfasst alle Erfolge der Ersten Hilfe, aber auch einige Meta-Erfolge wie „Außergewöhnliche Fähigkeiten“, für die alle vier Nebenberufe auf eine bestimmte Stufe gebracht werden mussten.
Bedenkt bitte, dass es sich bei diesen Änderungen an Daten aus der frühen Alpha von Battle for Azeroth handelt. Bis zum Release könnte sich noch einiges ändern.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt ist dieser Schritt schon lange überfällig. Blizzard ist sich seit Jahren nicht darüber im Klaren, wo genau man mit der Ersten Hilfe eigentlich hin will. Während sie zum Start einer Erweiterung gerade noch „so okay“ ist, wurde sie nach den ersten Wochen immer nutzlos.
Wenn man ehrlich ist, hat man Erste Hilfe das letzte Mal in Burning Crusade benutzt, um beim Kampf gegen Illidan die Heiler zu entlasten. Seither kann ich mich an keinen Nutzen mehr erinnern, der wirklich hilfreich gewesen wäre.
Werdet ihr die erste Hilfe in World of Warcraft vermissen? Oder habt ihr den Beruf ohnehin nie benutzt?
Wir stellen euch ein Addon für World of Warcraft vor, das die Sammellust der Spieler schamlos ausnutzt und eine echte Hilfe darstellt.
Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem Februar 2018. Er wurde seither aktualisiert.
Ein MMORPG wie World of Warcraft hat niemals ein richtiges „Ende“. Es gibt immer irgendetwas zu tun, wenn man sich nur auf die verschiedenen Arten von Content einlässt. Egal ob es um Raid-Achievements, Ausrüstungssets, Pet-Battles oder Transmogrifikationen geht – wer will, der findet eine Beschäftigung.
Das stellt jedoch „Completionists“, also Spieler, die gerne alles vollständig abschließen, vor große Probleme.
In World of Warcraft gibt es kaum eine Möglichkeit, eine vollständige Übersicht über alle Dinge im Spiel zu behalten, die man bereits gesammelt hat – Hier hilft ein Addon.
ALL THE THINGS – Perfekt für Completionists in WoW
Die Interface-Erweiterung mit dem treffenden Namen ALL THE THINGS listet genau das auf, was der Name verspricht: sämtliche sammelbaren Objekte im Spiel.
Das Fenster des Addons listet immer passend zum jeweiligen Gebiet auf, welche Gegenstände in der Sammlung noch fehlen. Befinden wir uns etwa im geschmolzenen Kern, listet das Addon die einzelnen Bosse wie Lucifron, Ragnaros und Co auf, jeweils mit sämtlichem Loot und einer Anzeige, was davon sich bereits im Besitz des Spielers befindet.
Die Anpassungsmöglichkeiten sind recht umfangreich. Wer möchte, kann bestimmte Filter einsetzen, um etwa nur Gegenstände anzuzeigen, die vom aktuellen Charakter auch getragen werden können.
Wenn mehrere Gegenstände das gleiche Aussehen besitzen, lässt sich festlegen, ob das Addon diese Items ausblenden soll, sobald die Vorlage einmal gesammelt ist – sonst gibt es erst Ruhe, wenn man wirklich ALLE Dinge besitzt.
Ein kleiner Warnhinweis: ALL THE THINGS eignet sich nicht für euch, wenn ihr ohnehin schon Leistungsprobleme mit World of Warcraft haben solltet. Das Addon verbraucht verhältnismäßig viel Arbeitsspeicher und pendelt sich im Regelfall bei knapp 150MB ein, was gerade auf älteren Rechnern zu Leistungseinbußen führen könnte.
Cortyn meint: Kaum ein Interface-Addon für WoW ist so motivierend und frustrierend zugleich. Es ist ungeheuer nützlich, direkt beim Betreten eines Dungeons oder Raids zu sehen, welche Gegenstände noch sammelbar sind. Auch die kleinen Soundeffekte, wann immer man etwas neues freischaltet, dringen direkt zum Belohnungszentrums des Gehirns vor und lassen mich zumindest kurz lächeln.
Umso erschlagender ist es, wenn man beim Reiter „Dungeons & Raids“ sieht, dass man „erst“ knapp 10.000 von über 25.000 Items gesammelt hat. Aber hey – ein klares Ziel bis zum Erscheinen von Battle for Azeroth, nicht wahr?
Passend dazu hat World of Warcraft nun ein “Legacy Loot”-System – damit geht das Sammeln noch schneller!
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Lúcio ist nicht länger der König von Capture the Flag von Overwatch. Auch er muss sich nun an Regeln halten und verliert die Flagge leichter.
In Overwatch wird gegenwärtig das chinesische Neujahr gefeiert. Mit dem Event „Lunar New Year“ zum „Year of the Dog“ gab es jede Menge neue Inhalten. Vor allem der „Capture the Flag“-Modus ist wieder in aller Munde, denn er hat einige Überarbeitungen spendiert bekommen und sogar eine eigene Map!
Zur wichtigsten Änderung an dem Modus gehörte, dass die Flagge vom Träger fallengelassen wird, wenn dieser eine besondere Bewegungsfähigkeit nutzt. Winston kann nicht springen, Tracer sich nicht teleportieren.
Ein Held jedoch hat diese Einschränkungen nicht erhalten: Lúcio. Ihm war es noch immer möglich, mit der Flagge seinen Wall Ride zu benutzen. Dadurch konnte er nicht nur rasch die Map überqueren, sondern auch an viele Orte gelangen, an denen die meisten Helden nicht folgen konnten.
Doch das ist jetzt vorbei. Gestern Abend (13.02.2018) hat Blizzard einen kleinen Patch aufgespielt, der dafür sorgte, dass Lúcio beim Beginn eines Wallride die Flagge fallen lässt.
Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe von Bugfixes, die allerdings nur kleine Fehler beheben, die kaum ins Gewicht gefallen sind.
Die vollständigen Patchnotes:
Helden-Updates
Lúcio
Wall Ride
Das Aktivieren von Wall Ride lässt in „Capture the Flag“ die Flagge nun fallen
Fehlerbehebungen
Allgemein
Ein Rechtschreibfehler wurde behoben, der das falsche Datum auf der Flagge zum Lunar New Year anzeigte.
Es wurde ein Fehler behoben, der manchmal zum Spielabsturz führte, wenn ein Spieler zu Beginn eines Matches die Skin-Auswahl für den Helden nutzte.
Capture the Flag
Es wurde ein Fehler behoben, der es Winston erlaubte, die Flagge aufzuheben, während er sich im Sprung befand.
Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Flaggen in Wänden verschwanden, wenn sie auf Dächern fallengelassen wurden.
Deathmatch
Es wurde ein Fehler behoben, der Mei in Kryostase über dem Boden schweben ließ.
Spiele-Browser und Eigenes Spiel
Es wurde ein Fehler behoben, der Spieler daran hinderte, Arcade zu spielen, wenn sie einen Testaccount benutzten.
Helden
Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass die Aufladung des Ultimates zurückgesetzt wurde, wenn die Spieler in der letzten Sekunde vor dem Start des Matches ihre Skins wechselten.
Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Zaryas Reaktions-Animation andauernd abgespielt wurde, wenn sie Schaden erlitt, nachdem die Partikelbarriere vernichtet wurde.
Benutzeroberfläche
Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass in der Arcade nicht der richtige Timer für die Wöchentlichen Belohnungen angezeigt wurde.