Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance erlebt gerade sein Comeback und ist zum ersten Mal auch außerhalb Japans verfügbar und auch bei uns im Westen darf man sich freuen.
Das wiederbelebte Anime-MMORPG ist am 17. Juli in China gestartet und erlebt dort gerade einen großen Hype. Den Release-Trailer sahen dort innerhalb eines Tages fast 4 Millionen Menschen auf der Videoplattform BiliBili.com an.
Auch auf den Gaming-Charts der Plattform BiliBili steht Blue Protocol: Star Resonance ganz oben auf Platz 1 des Beliebtheitsrankings und wurde dabei von den chinesischen Nutzern der Plattform mit 7 von 10 Sternen bewertet.
Aber auch ein Release bei uns im Westen rückt immer näher. Dafür gibt es schon bald eine Beta und bereits jetzt einen passenden Trailer dazu.
Hier könnt ihr den Trailer sehen:
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Blue Protocol: Star Resonance zeigt im neuen Trailer einen Mix aus Action und Teamwork
Entwickler kündigen Beta an
Was ist das für eine Beta? Während die Spieler in China bereits die neue Version von Blue Protocol spielen dürfen, rückt auch der Release im Westen immer näher. Der neue Trailer verrät am Ende bereits das Datum, ab wann man sich für die Beta anmelden kann.
Auch wenn die Entwickler noch nicht verraten, wann genau man das MMORPG testen kann, soll eine Anmeldung für den Beta-Test ab dem 24. Juli 2025 möglich sein. Die Anmeldung wird wohl auf der Website playbpsr.com erfolgen, dort gibt es bereits jetzt umfangreiche Informationen zu den Klassen und erste Einblicke in die Gebiete des MMORPGs.
Was haben die Entwickler noch verraten? Passend zur Ankündigung des kommenden Beta-Tests haben die Entwickler von Blue Protocol auch ihren Charakter-Editor vorgestellt. Hier könnt ihr euren eigenen Spielcharakter im Anime-Stil kreieren und dabei neben dem Gesicht auch die Proportionen des Charakters verändern.
Wie das im Detail aussieht, könnt ihr hier sehen:
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Die Entwickler von Blue Protocol: Star Resonance zeigen den Charakter Editor
Seit dem Release von Destiny 2: Am Rande des Schicksals hat Bungie seinem Loot-Shooter ein neues Menü-Interface spendiert, indem Hüter auf all ihre wichtigen Aktivitäten zugreifen können. Wie das funktioniert, zeigen wir euch.
Was ist das Portal? Das Portal ist das neue Menü-Interface, das eure Sternenkarte ablöst. In diesem Interface findet ihr alle wichtigen Aktivitäten, die euch mit dem besten Loot versorgen können – dazu gehören:
Schmelztiegel
Vorhut-Strikes und Dämmerungen
Gambit
Solo-Operationen
Zudem könnt ihr nur über das Portal auf die neue Kampagne sowie den Planeten „Kepler“ zugreifen. Für viele Veteranen, aber auch Neulinge erscheint das neue System komplex und undurchsichtig, doch nachdem man sich damit zurechtgefunden hat, lässt sich alles mit wenigen Interaktionen aktivieren.
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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2
Ein Menü für alles und jeden
So funktioniert das Portal: Wer sein Menü öffnet, wird nicht mit der Sternenkarte, sondern dem Portal begrüßt. Das Portal ist in verschiedene Segmente eingeteilt, die alle unterschiedliche Aktivitäten anbieten, die euren Hüter stärken können. Solltet ihr noch nicht wissen wie das Portal aussieht, haben wir hier für euch ein Bild zur Veranschaulichung:
So sieht das Portal aus
Das wohl wichtigste Segment für den Start der neuen Erweiterung ist der neue Planet Kepler. Diesen könnt ihr auf der oberen linken Seite eures Bildschirms anklicken und darauf zugreifen – diesen werdet ihr nicht auf eurer Sternenkarte finden.
Wichtig zu wissen: Alle neuen Zielorte werden ab sofort im Portal an derselben Stelle wie Kepler zu finden sein.
Das zweitwichtigste Segment im Portal sind die Grundaktivitäten. Diese findet ihr unten links auf eurem Bildschirm, die in 4 Gruppen eingeteilt sind:
Solo
Für Solo-Operationen und Aktivitäten für einsame Wölfe
Einsatztrupp
PvE-Aktivitäten für entspannte Einsatztrupps, wie Strikes und Imperium-Jagden
Spitzen
Anspruchsvolle Aktivitäten wie exotische Missionen
Schmelztiegel
Aktivitäten rund ums PvP
Auf der rechten Seite eures Bildschirms findet ihr dann noch 4 weitere Schaltflächen:
Kann ich die Sternenkarte noch verwenden? Natürlich geht das. Wenn ihr lieber auf das nostalgische Feeling setzen wollt und mit der Sternenkarte eure Abenteuer navigieren möchtet, könnt ihr das auch mit der Sternenkarte.
Beachtet aber, dass neue Aktivitäten wie der Raid oder Kepler nicht angesteuert werden können. Zudem befindet sich das neue Belohnungssystem, das Pathfinder abgelöst hat, ebenfalls im Portal. Wer aber nur ab und an die Planeten wechseln will oder die Grundaktivitäten zocken möchte, kann auch die Sternenkarte über das Menü ansteuern. Wechselt dazu einfach euren Reiter von Portal auf „Welt“.
Im neuen Film zu Superman bekommt nicht nur der strahlende Held einen neuen Kinoauftritt. Auch andere Helden bekommen die Chance, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Darunter ist auch ein ziemlich alberner Typ, der eine eigentlich mächtige Fähigkeit hat.
Um welchen Helden geht es? In den Trailern zum neuen Superman kann man nicht nur den bekannten Helden in Aktion sehen, sondern auch andere Figuren. Darunter ist auch ein Mitglied der Green Lanterns. Statt Hal Jordan ist es aber Guy Gardner, der im Film von Nathan Fillion gespielt wird.
Schon in Trailern zeigt sich, dass Guy Gardner nicht der klassische Superheld ist. Er wirkt ziemlich arrogant, und nutzt in einem Clip (via YouTube) sogar seine Fähigkeiten, um einen riesigen Mittelfinger zu erschaffen. Auch in den Comics ist er ein vorlauter Charakter, doch er hat auch eine gute Seite.
Auch in diesem Trailer sieht man Guy Gardner in Action:
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Superman – Trailer zum neuen Film des bekannten Superhelden von DC
Die zweite Wahl
Wer ist Guy Gardner? Guy Gardner hatte seinen ersten Auftritt 1968 im Comic Green Lantern Nr.59. Je nach Universum war er schon immer ein Hitzkopf, dessen Familie oder der Bruder als Polizisten arbeiteten. Nachdem das Alien Abin Sur kurz vor seinem Tod auf der Erde gelandet war, musste er jemanden finden, der würdig ist, ein Green Lantern zu sein. Weil Hal Jordan näher war, wurde er, statt Gardner, auserwählt. Sollte Jordan etwas passieren, würde Gardner als Ersatz einspringen.
Später wurde er trotzdem zum Green Lantern. In der New-52-Ära erhielt Gardner einen Ring der Green Lanterns, nachdem er bewiesen hat, dass er furchtlos ist. Obwohl er ein schlechtes Verhältnis zu seiner Familie hatte, riskierte er sein Leben, um seinen Bruder zu retten. Kurz vor seinem Tod flog der Ring der Lanterns dann zu ihm.
Die Green Lanters sind eine Art Weltraum-Polizei, die für verschiedene Sektoren zuständig sind. Sie haben einen Ring, der zu den mächtigsten Gegenständen im Universum von DC gehört. Sie können quasi jedes Konstrukt oder Projektil durch Willenskraft erschaffen. Die Stärke und Willenskraft des Nutzers sind dabei relevant für die Kraft des Rings.
Im Verlauf der Comics zeigten die Ringe auch noch weitere Fähigkeiten, die sich aber hauptsächlich in einzelnen Situationen gezeigt haben. Die größten Feinde der Green Lanterns sind die Yellow Lanterns, die ihre Kraft durch Furcht erhalten. Gardner als jemand, der ziemlich furchtlos ist, passt dementsprechend zu den Green Lanterns.
Im Verlauf der Comics trat er auch der Justice League International bei.
Was für ein Held ist Guy Gardner? Guy Gardner ist kein klassischer Held. Er hat ein loses Mundwerk und zögert nicht, sich über Schurken, aber auch andere Helden lustig zu machen. Dabei erinnert er an Charaktere wie Deadpool.
Auch in den Trailern zu Superman sieht man, wie er die Kraft der Lanterns nutzt. Mal erschafft er einen Mittelfinger oder eine große Hand, um Teilen der Armee eine Backpfeife zu geben. Man kann also davon ausgehen, dass ihm die Institutionen der Erde egal sind. Die Meinung der Öffentlichkeit scheint ihn nicht zu interessieren.
Obwohl er für viele seiner Superhelden-Kollegen ein unsympathischer Typ ist, weil er ziemlich offensiv agiert und nicht gerne auf Obrigkeiten hört, ist er einer der stärksten Krieger der Green Lanterns. Er ist immer entschlossen und hat im Kampf auch kein Problem, die Regeln zu brechen. Trotz seiner Persönlichkeit hat er einen Sinn für Heldentum und eilt zur Hilfe, wenn sie gebraucht wird.
Obwohl er gerne Blödsinn treibt und seine Fähigkeiten gerne zur Verhöhnung nutzt, gehören seine Konstrukte durch seine unerschütterliche Willenskraft zu den mächtigsten bei den Green Lanterns. Er ist zusätzlich dazu Experte mit Waffen und auch im Nahkampf.
Der Rechtsstreit zwischen Nintendo und den Entwicklern von Palworld ist intensiver denn je. Nun scheint Nintendo eines seiner Patente ändern zu wollen, um den Prozess zu beeinflussen.
Was soll Nintendo geändert haben? Der Rechtsstreit zwischen Nintendo und Pocketpair, den Entwicklern hinter Palworld, betrifft vor allem einige Patente, darunter zwei, die das Fangen von Charakteren betreffen und eines, das sich auf die Reittiere bezieht.
Viele betreffende Punkte hat Entwickler Pocketpair bereits in der Vergangenheit angepasst, um dem Rechtsstreit entgegenzuwirken und dabei wichtige Features verändert oder entfernt. Dadurch konnten Nintendo bislang keine US-Patente gegenüber Pocketpair geltend machen und der Prozess geriet ins Stocken.
Laut Gamesfray.com hat Nintendo in Reaktion darauf im Frühjahr 2025 eine Änderung eines seiner drei Streitpatente beim japanischen Patentamt (JPO) beantragt. Gamesfray wertet dies als Zeichen, dass Nintendo sein ursprüngliches Patent für stark gefährdet hält, für ungültig erklärt zu werden.
Dem Antrag wurde beim JPO stattgegeben, wodurch das Patent geändert wurde. Die Änderung betrifft insbesondere ein Patent, welches den reibungslosen Wechsel von Reitobjekten beschreibt. Hier wurden einige Formulierungen angepasst, die jedoch „seltsam“ seien, beispielsweise durch hinzugefügte Phrasen wie selbst wenn oder selbst falls.
Die Änderung sei laut Gamesfray an sich wenig erfolgversprechend. Ob diese nachträgliche Änderung eines der Patente deutliches Auswirkungen auf den Prozess haben wird, bleibt jedoch abzuwarten.
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Ein Crossover beflügelt Palworld, plötzlich spielen wieder über 100.000
Ein Fall, der auch die gesamte Industrie beeinflussen könnte
Warum befinden sich Nintendo und Pocketpair überhaupt im Rechtsstreit? Nintendo und Pocketpair befinden sich in einem Rechtsstreit aufgrund von Patentverletzungen, die Nintendo dem Entwickler von Palworld vorwirft. Obwohl Palworld oft wegen seiner Ähnlichkeiten zu Pokémon als „Pokémon mit Waffen“ bezeichnet wird, konzentriert sich die Klage von Nintendo nicht auf Urheberrechtsverletzungen (etwa durch direkt kopierte Charakterdesigns), sondern auf die Verletzung von mehreren japanischen Patenten.
Diese Patente sollen bestimmte Spielmechaniken schützen, die in Pokémon-Spielen vorkommen. Dazu gehören unter anderem:
Das Fangen von Kreaturen durch das Werfen von Objekten (ähnlich einem Pokéball).
Das Reiten auf Kreaturen und der reibungslose Wechsel zwischen verschiedenen Reitobjekten.
Es ist ein komplexer Fall, der auch Auswirkungen auf die gesamte Videospielbranche haben könnte, da es um die Patentierbarkeit von grundlegenden Spielmechaniken geht.
Palworld lässt sich unterdessen nicht beirren und bringt weiter fleißig Updates, die Spieler begeistern und den Titel mit immer neuen Inhalten versorgen. So sorgte das letzte Update dafür, dass mehrere Tausend Spieler ins Spiel zurückkehrten. Und Grund dafür ist ein Crossover mit einem der beliebtesten Spiele auf Steam: Steam: Ein Crossover beflügelt Palworld, plötzlich spielen wieder über 100.000
Der Mangaka von One Piece, Eiichiro Oda, hat Bilder von seinem neuen Plüschtier gepostet. Sie zeigen Ruffys schlimmsten Feind mit einem Tier, hinter dem Fans nun mehr vermuten.
Achtung, Spoiler: Hier gibt es Spoiler bis zur 1118. Folge des Animes von One Piece.
Was ist das für ein Plüschtier? Aktuell sind die Fans von One Piece begeistert von einem neuen Kuscheltier, das Imu aus dem Anime zeigt. Er ist der heimliche Anführer der Weltregierung und präsentiert sich nie der Öffentlichkeit. Er steht sogar noch über den Fünf Weisen, die unsterblich sind.
Da seine wahre Identität noch nicht enthüllt wurde, wird sein Körper mit einer Silhouette dargestellt. Sogar seine Stimme wird im Anime verändert, damit Zuschauer nicht wissen, ob er männlich oder weiblich ist. Trotzdem ließen es sich die Macher nicht nehmen, ein Kuscheltier aus dieser Silhouette zu formen.
Auch Eiichiro Oda hat sich so ein Plüschtier besorgt und zeigt es stolz mit mehreren Gegenständen aus seinem Haus. Dabei fällt auf, dass Imu mit genau zwei Gegenständen gezeigt wird, die ein Hinweis auf seine Identität sein könnten.
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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch
Mangaka von One Piece könnte Identität andeuten
Was ist auf den Bildern zu sehen? Auf einem Bild auf X zeigt Oda sein Plüschtier neben einem Replikat der Hai-Gitarre, die normalerweise Brooks Musikinstrument im Anime ist. Auf dem zweiten Bild auf X sieht man Imu, wie er in dem geöffneten Maul eines Haifisches hockt. Dieser Haikopf hängt in Odas Badezimmer.
In den Kommentaren vermuten deshalb einige Fans, dass der Mangaka damit Hinweise auf Imus Identität geben möchte. Sie stellen eine Theorie auf, die sie sogar mit weiteren Fakten belegen können.
Was steckt dahinter? Mehrere User auf X behaupten, Imu könne ein Seekönig sein. Dabei handelt es sich um gigantische Lebewesen im Meer, an die Ruffys Freund Shanks sogar einen Arm verlor. Es gäbe mehrere Hinweise darauf, dass Imu ein Seekönig ist:
Imus Silhouette ist komisch geformt. Da Seekönige bizarre Körper haben, könnte das hinkommen.
Seekönige leben mit Haien zusammen im Meer. Die Bilder von Oda könnten ein Hinweis darauf sein.
Im Manga und Anime steckt ein Messer in einem Bild von Meerjungfrau Shirahoshi. Sie besitzt mit Poseidon eine Antike Waffe und kann Seekönige kontrollieren. Imu könnte sich also einfach vor ihrer Kraft fürchten.
Die Kampagne von Destiny 2 setzt auf ganz besonderes Gameplay, das Spaß machen kann, wenn ihr beim Zocken nicht übertreibt.
Am Dienstag kam die neue Erweiterung von Destiny heraus, Am Rande des Schicksals. Ich habe also gespannt auf den Bildschirm gestarrt und gewartet, dass ich in die neue Kampagne springen kann. Dann ging es los und ich habe alles gegeben, möglichst schnell die Story durchzuspielen, damit ich euch meine Eindrücke zum Gameplay mitgeben kann – und leider war genau das mein Fehler.
Wer schreibt hier? Dariusz ist unser Shooter-Nerd bei MeinMMO. Er testet neugierig jedes neue Spiel in dem Genre und verbringt etliche Stunden in den verschiedenen PvE- und PvP-Gefilden. Zwar spielt er am liebsten Taktik-Shooter wie Rainbow Six: Siege und Valorant, doch besonders Loot-Shooter wie Destiny sind für ihn eine hervorragende Abwechslung, wenn die Mitspieler oder Gegner im PvP mal wieder furchtbar anstrengend waren. Jetzt hat er “Am Rande des Schicksals” gespielt und möchte seine Eindrücke mit euch teilen.
Eine Kampagne, die NICHT zum Grinden einlädt
Am Rande des Schicksals hat meiner Meinung nach einen schwierigen Stand, weshalb es nicht einfach ist, eine Kaufempfehlung oder ein „Lass die Finger davon“ auszusprechen. Im Kern spielt sich die Erweiterung wie eine typische Destiny-Kampagne, aber mit einem Aspekt, den manche Destiny-Veteranen oder Shooter-Fans hassen könnten.
Das Gameplay ist sehr geradlinig und genau das, was Veteranen seit Jahren gewohnt sind: Ihr eilt von Missionsziel zu Missionsziel, knallt haufenweise Aliens ab und sackt hier und da etwas Loot ein. Der Aufbau der Missionen folgt dabei einem stetig gleichbleibenden Muster.
Dieses gleichbleibende Muster führte für mich jedoch dazu, dass sich das Gameplay bereits nach etwa 2 Stunden durchgängiger Spielzeit repetitiv anfühlte. Ich bekam schnell das Verlangen, etwas anderes zu zocken, mir Essen zu machen oder einfach schlafen zu gehen – das ist suboptimal, wenn man die Kampagne möglichst schnell durchspielen will, um einen Anspielbericht darüber zu schreiben.
Jetzt kommt das große ABER:
Für den Casual-Spieler, der sich beim Zocken Zeit lässt, sollte das kein Problem sein. Zockt einfach 2-3 Stunden pro Tag, legt Pausen ein, wenn euch die Lust vergeht, und macht am nächsten Tag da weiter, wo ihr aufgehört habt. Nehmt euch ruhig die ganze Woche für die Kampagne Zeit, denn wenn man 1-2 Stunden ganz entspannt zockt, ist der Gameplay-Loop wirklich okay. Da ich am Dienstag sehr müde war, habe ich zeitig aufgehört und bin schlafen. Am Mittwoch hatte ich in den ersten Stunden gar kein Problem mit dem Missions-Design – das kam erst nach mehreren Stunden auf.
Casual-Gamer, Gelegenheitszocker und Gamer-Dads könnten also deutlich mehr Spaß am Missions-Design haben als Hardcore-Zocker, Content-Creator oder sonstige Schwitzer, die die Kampagne an 1-2 Tagen durchspielen.
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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2
Die große Besonderheit, die nach 2 Missionen nichts Besonderes mehr ist
Bungie hat bei „Am Rande des Schicksals“ etwas gewagt, das einerseits einen großen Wunsch der Community erfüllt und andererseits perfekt ist, um die größten Fans des Spiels zu verärgern.
Der große neue Aspekt, durch den sich die Kampagne der Erweiterung vom gewohnten Destiny-Gameplay unterscheidet, sind die neuen Materie-Fähigkeiten, wie etwa der Materiefunken oder der Verlagerer. Diese Fähigkeiten nutzt ihr, um verschiedene Rätsel zu lösen und in der Story voranzuschreiten.
Das Problem bei den neuen Fähigkeiten ist jedoch, dass dieses Spielprinzip in der Kampagne massig überstrapaziert ist. Jede Mission quillt über von Materiefunken-Einsätzen, bis zu dem Punkt, an dem ihr einer Vex-Hydra im Bosskampf erst wieder Schaden machen könnt, wenn ihr mit dem Funken ein kleines Loch im Boden der Bossarena findet, durchhuscht, auf der anderen Seite einer Barriere eine Energiequelle zerstört und so den Schild des Bosses deaktiviert.
Dieser Gameplay-Loop ist sehr schnell sehr langweilig und extrem nervig geworden. In dem erwähnten Bosskampf bin ich unter stetigem Beschuss der Vex-Hydra etwa 15 Minuten lang durch die gesamte Arena gestiefelt und habe jedes Rohr, jeden Lüftungsschacht und jede Unebenheit in den Wänden nach einer Öffnung für den Funken durchsucht. Letztlich war ich zu unaufmerksam und habe die Öffnung im Boden einfach viel zu lange übersehen, aber das war mitten im Bosskampf trotzdem ein sehr frustrierendes und nicht spaßiges Spielerlebnis.
Destiny hat so grandioses Gunplay und wirklich gutes Movement mit coolen Combat-Fähigkeiten – WARUM MUSS ICH ALS LEUCHTENDER BALL DURCH DEN BOSSKAMPF ROLLEN?!?! Ich spiele einen SciFi-Shooter, um mit futuristischen Waffen rumzuballern und nicht, um First-Person-Billard zu zocken.
Insgesamt ist es aber positiv, dass Bungie sich mit den Materie-Fähigkeiten an eine Neuerung getraut hat, die es in der Form noch nicht im Spiel gab. Das Prinzip ist durchaus interessant, und in einem Spiel wie Destiny, das stetig mit dem Vorwurf kämpft, sämtliche neuen Inhalte seien recycelt, ist das genau der richtige Weg.
Loch im Boden für den Materiefunken – mitten im Bosskampf gegen einen VexMateriefunken mitten im Bosskampf gegen einen Vex
Kritik, die euch vielleicht nicht betrifft
Bis hierher klingt mein Anspielbericht, als würde ich ganz klar davon abraten, die Erweiterung zu kaufen, aber so einfach ist das leider nicht. Es gibt nun mal ein paar sehr subjektive Punkte, die meine Kritik vollständig relativieren können:
Wenn eure Gaming-Sessions eine normale Länge haben, fühlen sich die Missionen deutlich weniger repetitiv an, weil ihr dann einen gewissen Abstand zwischen den Missionen habt.
Der Materiefunken etc. macht mir keinen Spaß, aber ich stehe generell auf sehr actionreiches Gameplay, schwierige Kämpfe und bin kein Fan von Rätseln und Puzzles. Ich will wirklich den Shooter-Aspekt von Destiny ausreizen.
Insgesamt ist es nachvollziehbar, dass ein neuer Gameplay-Aspekt wie die Materie-Fähigkeiten nicht jedem gefällt. Das ist vollkommen normal. Trotzdem fühlt sich die Kampagne der Erweiterung nach Destiny an und wenn ihr seit Jahren ein Fan vom Spiel und dessen Gameplay seid, könnt ihr mit der Erweiterung eine schöne Zeit haben. Technisch hatte ich persönlich auch gar keine Probleme, keine Disconnetcs, keine Bugs, keine Ruckler.
Ich würde die Erweiterung auch spielen, wenn ich erwarte, dass sie mir keinen Spaß macht
Der wichtigste Punkt, der für Am Rande des Schicksals spricht, ist jedoch der Einstieg in die neue Saga. Alles, was in den nächsten Jahren in Destiny passieren wird, findet hier seinen Anfang – und dieser macht mir Lust auf mehr.
Ihr lernt mit Lodi einen neuen, durchaus interessanten und gut geschriebenen Charakter kennen, und auch die Geschichte von Orin wird spannend weitererzählt. Außerdem wird – zumindest in meinem Fall – die Neugier auf das geweckt, was noch kommt und wohin sich die Saga entwickelt. Ich habe richtig Lust, mehr über die Vergangenheit und das Ende der Erde zu erfahren, schließlich gibt es da noch so viel, das wir Hüter noch nicht wissen. Lodi und die Neun könnten das ändern.
Wenn ihr vorhabt, in den nächsten Jahren Destiny 2 zu zocken, solltet ihr die Erweiterung kaufen, um zumindest die Kampagne und den Einstieg in die neue Saga erleben zu können. Zudem erscheint am 19. Juli ja auch noch ein neuer Raid, den ihr nur zocken könnt, wenn ihr die Erweiterung besitzt – und neue Raids sind immer gut. Mehr zu könnt ihr derweil hier nachlesen: Destiny 2: Raid für „Am Rande des Schicksals“ startet in wenigen Tagen – Alles zum World First Rennen
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Im MMORPG New World haben die Entwickler die Statistiken zur Hardcore-Season geteilt. Während einige Spieler schnell viel Erfolg hatten, zeigen die Zahlen, dass das Event wohl kein Erfolg war.
Was war die Hardcore-Season? Die Hardcore-Server von New World waren ein saisonales Event, bei dem Spieler die Möglichkeit hatten zu zeigen, wie gut sie im MMORPG sind und dafür Belohnungen verdienen konnten. Die Server boten eine schnellere Level-Phase sowie neue Quests, mit denen man zügiger ins Endgame kommen sollte.
„Hardcore“ waren die Server, weil der Tod eines Charakters Konsequenzen hatte. So verlor man den Zugang zu einigen der Belohnungen und musste sich einen neuen Charakter erstellen, um sie wieder erhalten zu können. Die Belohnungen gab es dann für den Hauptcharakter auf den eigentlichen Servern des Spiels.
Jetzt haben die Entwickler die Statistiken zum Event enthüllt und damit gezeigt, wie wenige Spieler das Event abgeschlossen haben.
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New World: Aeternum – Trailer stimmt auf Season of the Divide ein
Wenig Spielzeit und wenig Spieler
Was zeigen die Statistiken? Die von den Entwicklern auf NewWorld.com geteilten Statistiken zum Event zeigen, wie viele Spieler alle Errungenschaften und Aufgaben der saisonalen Inhalte absolviert haben. Laut den Entwicklern haben nur 434 Spieler alle Aufgaben gemeistert. Eine erstaunliche Zahl, wenn man bedenkt, dass das MMORPG einst über 900.000 Spieler zeitgleich angelockt hat (via SteamDB).
Auch die durchschnittliche Spielzeit, die die Entwickler auf NewWorld.com mit 8 Stunden angeben, wirkt für einen Event-Server in einem MMORPG nicht besonders lang.
War das Event zu schwierig? Wohl eher nicht. Obwohl nicht viele Spieler das Event abgeschlossen haben, konnte der erste, nicht der schnellste, Spieler alle Aufgaben des Events schon nach etwa 17 Stunden abschließen.
Der schnellste Spieler, der das maximale Level ohne Tode erreicht hat, brauchte dafür nur 42 Minuten. Der Server bot also gute Möglichkeiten, ins Endgame zu kommen, um dort die 12 Aufgaben zu absolvieren und sich die Belohnungen zu sichern.
New World hat seit seinem Release 2021 viele seine Spieler verloren. Auch die neue Version Aeternum konnte wohl kaum einen langfristigen Unterschied machen. Derzeit lockt das MMORPG am Wochenende zu Spitzenzeiten laut SteamDB noch etwa 8.000 Spieler an, wobei die Spielerzahlen seit 3 Monaten nicht mehr fallen, sondern konstant bleiben.
In seinem Twitch-Stream wollte Max „HandOfBlood“ Knabe ein neues Spiel testen. Doch er fühlt sich verfolgt.
Um welches Spiel geht es? In einem vergangenen Twitch-Stream wollte HandOfBlood, auch Hänno genannt, das neue Spiel Stronghold Crusader: Definitive Edition ausprobieren. Das Spiel ist ein Remaster von Stronghold Crusader. Spieler können ihr eigenes Reich bauen und müssen ihre Burgen gegen Feinde verteidigen.
Ein solches Mittelalter-Aufbau-Spiel ist genau das Richtige für den Twitch-Streamer HandOfBlood. Doch beim Start des Spiels scheint irgendetwas komisch zu sein, wie er findet.
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
„Gerade ist alles weird“
Wovon fühlt sich HandOfBlood verfolgt? Als HandOfBlood das Spiel startet, wird er dort anscheinend mit den Worten „Greetings, Hänno“ begrüßt. Der Twitch-Streamer kann für einen Moment nicht glauben, was er da gehört hat und meint: „Also gerade ist alles weird. Erst kackt das ab und jetzt hab ich was gehört, was…“
Um zu überprüfen, ob es sich wirklich um seinen Namen handelt, der dort gesagt wird, startet HandOfBlood das Spiel neu. Es empfängt ihn die gleiche Begrüßung.
Weiter schaut der Twitch-Streamer sogar den Benutzernamen seines PCs nach, um sich zu vergewissern, dass das Spiel diesen nicht nimmt und ihn vorliest. Doch sein Name ist „ST03-GAMING\HoB“, also nicht Hänno. Auch sein Steam-Account trägt nicht den Namen Hänno.
HandOfBlood ist sich sicher: „Die verfolgen mich!“
Den Clip könnt ihr euch hier auf TikTok anschauen:
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Was steckt dahinter? Schaut man sich den Clip mehrmals an und hört ganz genau hin, so lässt sich nicht „Greetings, Hänno“ heraushören, sondern eher „Greetings, Herold“ oder „Greetings, Harold“. Die Phrase kann allerdings auch „Greetings, Hello“ verstanden werden. Was ganz genau gesagt wird, lässt sich jedoch nicht sicher bestimmen.
Die Entwickler von Dune: Awakening haben einen Bau-Wettbewerb ausgerufen. Doch die Preise sorgen für Neid bei den Spielern.
Was ist das für ein Bau-Wettbewerb? Die Entwickler von Dune: Awakening haben ihren ersten Community-Wettbewerb gestartet. Diesmal suchen die Entwickler begabte Architekten und Baumeister, die eine Basis im Atreides-, Harkonnen- oder neutralen CHOAM-Stil erbauen.
Die Bauwerke sollen auf den sozialen Medien mit der Verlinkung @duneawakening und dem Hashtag #DuneAwakening versehen und geteilt werden oder auf der Community-Plattform PimpMyDune.com veröffentlicht werden.
Pro Spieler darf laut den Bestimmungen auf DuneAwakening.com dabei nur eine Basis eingereicht werden. Der Gewinn hingegen sorgt derzeit für eine Kontroverse.
Hier erklären euch die Entwickler, wie Dune: Awakening Geld verdienen will:
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Creative Director Joel Bylos erklärt, was euch in Dune: Awakening nach Release alles erwartet
Aus Bau-Wettbewerb wird Skin-Debatte
Was hat es mit den Preisen auf sich? Während der beste Baumeister sich über ein Lego-Set von Dune freuen darf, bekommen die Top-Plätze außerdem eine Special Edition des Dune-Tees „Spiced Chai Tea Latte“ der in Kooperation mit dem Hersteller „MADRINAS“ entsteht.
Alle Gewinner erhalten jedoch auch einen Atreides-Waffenskin für die Battle Rifle im Spiel. Dies ist der erste Waffenskin überhaupt, der zu Dune: Awakening kommt. Für die Fans, die nur Kastenbauten hinlegen und nicht gerne bauen, ein Ärgernis. Schließlich wollen sie auch den Waffenskin haben und nicht mehr mit dem Standard-Design herumlaufen.
Der Wettbewerb hat mit dem Preis einen wunden Punkt getroffen, denn schon von Beginn an gibt es Verwirrung und Ärger um die Skins und optionalen Käufe in Dune: Awakening.
Die DLCs sollen dabei vor allem kosmetische Gegenstände beinhalten, die keinen Vorteil im Spiel ergeben. Bislang ist erst ein solches DLC veröffentlicht worden. Einen Shop für Mikrotransaktionen gibt es genauso wenig wie einen Battlepass oder Lootboxen. Skins sind rar in Dune: Awakening.
Ein Weg neben den DLCs an neue kosmetische Gegenstände zu kommen, sind Kooperationen wie Twitch-Drops oder der Kauf des Dune-Tees der auch ein Wandbild im Spiel beinhaltet.
Was stört die Fans nun am Waffenskin? Die Spieler von Dune: Awakening sehnen sich nach mehr Individualisierungsmöglichkeiten. Der Waffenskin ist der erste Waffenskin überhaupt im Spiel und damit heiß begehrt. Dass ihn nur wenige, kreative Baumeister erhalten sollen, sorgt für Frust.
So werden manche Spieler kreativ, um an den Waffenskin zu kommen. Felandi hat auf Bluesky einfach den Skin als Basis nachgebaut:
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poncheman: „Was für eine dumme Idee, genau wie das Atreides-Offiziers-Outfit, das hinter einer Bezahlschranke steckt. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Dune und spiele es viel, aber solche Skins nicht anzubieten, um das Vertrauen der Spieler zu gewinnen und sie trotz der vielen Probleme des Spiels zu halten, ist mir unbegreiflich. Ich schätze ihre Bemühungen, Probleme zu beheben, aber ihre Geschäftsmodelle sind miserabel.“
IndexoTheFirst: „Es ist verrückt. Sie haben einen Skin einer Fraktion ausgewählt, anstatt eine imperiale Version zu erstellen.“
LogistikCZ: „Einen ersten wirklich gut aussehenden Waffenskin (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) in einem Spiel, das so dringend mehr Anpassungsmöglichkeiten/Transmogs benötigt, zu sperren, ist in der Tat eine seltsame Wahl/ein seltsamer Schritt, um es milde auszudrücken. Der Skin sieht toll aus, ich hoffe, es wird später andere Wege geben, ihn zu bekommen.“
Sol0botmate: „Ja. Es gibt so gut wie keine Waffenskins im Spiel, und wir bekommen den ersten sehr gut aussehenden Waffenskin, und er ist eine dumme Wettbewerbsbelohnung. Wäre es das nicht, wäre es ein Twitch-Drop. Was zum Teufel – null Inhalt im Spiel (was Waffenskins angeht), also wählen wir den, den wir für eine begrenzte Anzahl von Leuten als Basis-Wettbewerb haben, während der Rest der Spieler, die für das Spiel bezahlt haben, einen leeren ‘Anpassungs’-Tab für ihre Waffen sehen können. Wer zur Hölle trifft dort wirklich die Entscheidungen?“
In der Community finden sich nur wenige Gegenstimmen. Die Spieler suchen mehr Möglichkeiten, um ihren Charakter zu verändern, und dass ausgerechnet der erste Waffenskin nun nur für wenige Spieler als Belohnung kommt, sorgt für Neid und Ärger.
Dass die Entwickler von Dune: Awakening in Zukunft mehr Skins und Inhalte hinzufügen, steht bereits fest. Für viele Spieler ist jedoch die Frage nach dem Zeitpunkt entscheidend. Auch MeinMMO-Producerin Anna Alberg hat nach 100 Stunden langsam genug von Dune: Awakening: Ist Dune: Awakening nach 100 Stunden einfach nur langweilig?
Die Entwickler, die bei ZeniMax Online Studios am gestoppten MMORPG „Projekt Blackbird“ gearbeitet haben, sind auch zwei Wochen nach der Bekanntmachung über das Ende noch nicht entlassen worden. Für einen Experten ist das jedoch nur noch eine Frage der Zeit.
Um welches MMORPG geht es? Projekt Blackbird sollte ein neues AAA-MMORPG der Macher von Elder Scrolls Online werden und als eines der wenigen großen MMORPGs aus dem Westen den Markt mit einem Sci-Fi-Setting erobern.
The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel
Noch keine Kündigungen
Wie ist der Stand der Mitarbeiter? Obwohl die Entwicklung des MMORPGs gestoppt wurde, sind die Entwickler selbst noch immer bei ZeniMax Online Studios beschäftigt. Der Grund ist allerdings nicht, dass man sie noch für ein anderes Projekt braucht, sondern, dass die Gewerkschaft „ZeniMax Online Studios United-CWA“ noch über ein Abfindungspaket verhandelt.
In einer Stellungnahme der Gewerkschaft auf Bluesky wird erklärt, dass die Verhandlungen über die Abfindung sowie Zukunft der Mitarbeiter noch im Gange sind. Weiter erklärt die Gewerkschaft, solange man hier zu keiner Einigung gekommen ist, würden alle Mitarbeiter weiter angestellt bleiben und vollen Lohn sowie alle weiteren Vorteile ihres Arbeitsvertrages erhalten.
Wie weit die Verhandlungen mit Microsoft bereits sind und wann ein Ergebnis zu erwarten ist, teilt die Gewerkschaft jedoch nicht mit. Dem Unternehmen wird jedoch wohl daran gelegen sein, das Abfindungspaket schnell auf den Weg zu bringen, schließlich gibt es an Projekt Blackbird nichts mehr zu arbeiten.
Wie sieht die Zukunft aus? Auch wenn die Verhandlungen noch laufen, gibt die Gewerkschaft in ihrer Stellungnahme auf Bluesky offen zu, dass es Entlassungen bei der Belegschaft geben wird. Während die Kunde über die Noch-Nicht-Entlassungen auf Social Media zunächst für Freude gesorgt hat, dämpft Branchen-Experte Jason Schreier die Erwartungen.
Auf Bluesky stellt er klar: „Die Mitarbeiter der ZeniMax Online Studios, die an Blackbird gearbeitet haben, sind nur noch beschäftigt, während ihre Gewerkschaft über eine Abfindung verhandelt. Fast alle von ihnen verlieren ihren Job. Es ist nur noch nicht formell geschehen.“
Dass die Mitarbeiter noch nicht entlassen wurden, haben sie wohl entsprechend ihrer Gewerkschaft zu verdanken. Die Zukunft der Entwickler wird also trotz der noch ausstehenden Entlassungen nicht bei ZeniMax Online Studios sein. Was das Aus für Projekt Blackbird für die MMORPG-Branche bedeutet, hat MeinMMO-Experte Karsten Scholz erklärt: Das Ende des Zenimax-MMORPGs zeigt frustrierend das größte Problem des Genres
In Helldivers 2 haben die Soldaten von Über-Erde plötzlich einen neuen Feind vor sich und der benutzt ausgerechnet eine der besten Ausrüstungen von Über-Erde.
Was ist das für ein neuer Feind? Als die Soldaten von Über-Erde in ihrem Kampf gegen die Roboter-Fraktion plötzlich einen neuen Feind vor sich hatten, waren sie geschockt. Die Roboter verwenden nun ebenfalls Mech-Kampf-Roboter als neue Einheiten im Kampf gegen Über-Erde, was selbst die tapfersten Krieger vor Herausforderungen stellt.
Hier könnt ihr die neueste Kriegsanleihe von Helldivers 2 sehen:
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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“
Beliebtes Feature wird zum starken Feind
Warum fürchten sich die Soldaten vor den Kampfrobotern? Seit die Mechs kurz nach dem Release von Helldivers 2 ins Spiel kamen, sind sie ein beliebtes Werkzeug der tapferen Krieger von Über-Erde geworden. Gerade Anfänger genießen die große Feuerkraft und den Schutz des Panzers auf zwei Beinen, solange ihnen noch nicht die besten Waffen im Spiel zur Verfügung stehen.
Auch später im Spiel nutzen viele Spieler die Mechs gerne zu ihrem Vorteil, auch wenn sie nicht immer zur Meta von Helldivers 2 gehören. Neben ihren Fähigkeiten geben die Mechs den Spielern auch eine gewisse Power-Fantasy, die durch die heldenhafte Inszenierung der Kampfroboter hervorgerufen wird.
Dass nun die Feinde diese Waffen gegen die Helldiver verwenden und damit stark von den gewöhnlichen, eher menschengroßen Feinden abweichen, erschüttert die Helldiver.
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Was sagen die tapferen Soldaten? Als die Entdeckung von Spieler Future_Champion_9721 auf Reddit veröffentlicht wurde, bekamen viele der sonst tapferen Helldiver Angst. Sie reagierten in den Kommentaren meist mit Bildern voller Furcht, doch einige Soldaten äußerten auch ihre Gedanken:
Hatarus547: „Ich schätze, die Bots fahren schwere Geschütze auf, und ich verstehe, warum, nach dem letzten Warbond.“
imacactusmf: „Was zum Teufel ist das überhaupt?“
Flame_Vixen: „Was meinst du mit Automaton Metal Gear?“
Loprilop: „Das sieht so verdammt cool aus!“
survivor3333: „Das ist wahrscheinlich das beste Update überhaupt.“
Sad-Needleworker-590: „Heilige Scheiße, das ist fantastisch! Ich meine, mehr Bots zum Töten!“
Die ersten 3 Elite-Spezialisierungen für „Visions of Eternity“ in Guild Wars 2 sind bestätigt. Fans bekommen endlich ihren langersehnten Barden – finden aber eine andere Spezialisierung überraschend cooler.
Welche Elite-Spezialisierungen wurden enthüllt? Fans hatten schon länger vermutet, dass mit der neuen Erweiterung „Visions of Eternity“ eine Elite-Spezialisierung im Barden-Style einziehen und das Spiel etwas musikalischer machen würde. In einem Post auf X.com teilen die Entwickler die ersten 3 der 9 neuen Unterklassen.
Und, oh Wunder: Der Mesmer erhält die Elite-Spezialisierung namens Troubadour und gibt der Community damit nicht nur offiziell recht, sondern auch genau das, was sie sich gewünscht haben. Weiterhin wurden folgende Unterklassen zugeordnet und namentlich enthüllt:
Beschwörer (Elementarmagier)
Antiquar (Dieb)
Nähere Informationen als die bloße Zuordnung wurden bisher allerdings nicht bekannt gemacht. Die genauen Mechaniken und Fähigkeiten bleiben also weiter Spekulation. Besonders letzterer scheint es den Fans nach der Enthüllung angetan zu haben und den bestätigten Troubadour etwas zu überschatten.
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Guild Wars 2 setzt mit Erweiterung „Visions of Eternity“ im Ankündigungstrailer die Segel in ein neues Abenteuer
„Antiquar erinnert mich eher an einen Indiana-Jones-Typ“
Warum feiern die Fans den Antiquar? In einem Thread auf Reddit diskutieren die Fans die kürzliche Enthüllung. Dabei fällt vor allem auf, dass der Antiquar die Spieler sehr beschäftigt.
Zum einen stellen sich die Nutzer die Frage, was das Symbol der Elite-Spezialisierung, bestehend aus 3 Karten, die aussehen wie Spielkarten, mit einem Antiquar zu tun haben könnte oder ob Symbol und Name einfach nicht zusammenpassen. Zu anderen wird diskutiert, welchen spielerischen Fokus er haben könnte.
Coppercredit freut sich: „Cool, mein Dieb kann ein Archäologe im Indiana-Jones-Stil sein. Ich frage mich, ob Arena Net damit etwas sagen will?“
Joiry witzelt: „Ein superseltenes Ausrüstungsstück dropped. Antiquar: ‘Das gehört in eine Museums-Sammlung!’“
Ceegee93 bezieht sich auf die ursprüngliche Überlegung anhand des Symbols, dass die neue Spezialisierung der „Zocker“ (engl. Gambler) sein könnte: „Ehrlich gesagt bin ich froh, dass sie vom Gambler weggekommen sind. Gambler impliziert eine Art RNG-Gameplay (= Random Number Generator) und meiner Meinung nach fühlt es sich nie gut an, wenn Klassen auf Zufallsgeneratoren angewiesen sind. WoW scheint diesen Fehler mit dem Schurken gerne zu wiederholen, und ich habe es satt.“
Darkk_Asmund feiert: „Meiner Meinung nach ist der Antiquar für eine Elite-Spezialisierung für den Dieb ein interessanteres Konzept als Gambler. Ich bin gespannt, wie sie Antiquitäten in die Diebstahlmechanik integrieren.“
Wie kommen die Elite-Spezialisierungen insgesamt an? Zumindest innerhalb des Reddit-Threads scheinen vor allem der Troubadour und der Antiquar im Rampenlicht zu stehen und viele Spieler freuen sich bereits darauf, mehr über ihre Mechaniken zu erfahren.
Außerdem freuen die Fans sich über die kreativen Namen und sind gespannt auf die nächsten Enthüllungen, die vermutlich zeitnah in ähnlicher Art erfolgen werden.
Mit „Visions of Eternity“ erhält Guild Wars 2 seine 6. Erweiterung. Am 28. Oktober 2025 feiert sie ihren Release und wenn ihr nicht bis dahin warten wollt, könnt ihr die Beta im August nutzen, um zumindest die 9 neuen Elite-Spezialisierungen einmal auf Herz und Nieren zu testen. Alles, was ihr über die Erweiterung wissen müsst, findet ihr hier: Guild Wars 2: Visions of Eternity – Alle Infos zu Release, Inhalt & Beta
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Bekannte Stimmen aus sämtlichen beliebten Videospielen als Schauspieler und Cameos in einem Spiel? Das verspricht das neue Horrorspiel Dead Take für Steam und wartet mit einigen Stars der Branche auf, um euch in seinen Bann zu ziehen.
Was für ein Spiel ist Dead Take? Dead Take ist ein kommendes psychologisches First-Person-Horrorspiel, das am 31. Juli 2025 auf Steam erscheint. Es wurde von Surgent Studios entwickelt, dem Team hinter Tales of Kenzera: Zau. Veröffentlicht wird der Titel von Pocketpair Publishing, bekannt durch das Survival-Spiel Palworld. Gegründet wurde das Studio von Abubakar Salim, der vielen als Stimme von Bayek aus Assassin’s Creed Origins bekannt sein dürfte.
Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eines Schauspielers, der auf eigene Faust das mysteriöse Verschwinden eines Freundes untersucht. Dabei erkundet ihr ein verfallenes Anwesen, löst Rätsel mithilfe zusammengeschnittener Live-Action-Videos und deckt düstere Wahrheiten über die Filmindustrie auf.
Der Fokus liegt auf starker Atmosphäre, erzählerischer Tiefe und einer kritischen Auseinandersetzung mit Ruhm und Medien. Unterstützt wird das Projekt durch berühmte Größen wie Neil Newbon (bekannt als Astarion aus Baldur’s Gate 3) und Ben Starr (bekannt als Clive in Final Fantasy XVI oder Verso in Clair Obscur: Expedition 33) in den Rollen des Protagonisten.
Mit Ankündigung des Release-Termins veröffentlichte Publisher Pocketpair auch die weitere Besetzung des Spiels bekannt – und auch in den Nebenrollen kann der Cast mit bekannten Namen auftrumpfen.
Im Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen:
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Dead Take auf Steam macht Neil Newbon und Ben Starr zu Grenzgängern zwischen Film und Spiel
Bekannte Stimmen aus beliebten Videospiel-Hits bringen euch in Stimmung
Wer ist noch mit dabei? Neben Neil Newbon (als Chase Lowry im Spiel) und Ben Starr (als Vinny Monroe), die als Schauspieler des Titels auftreten, werden auch andere Stars der Branche eine Rolle in Dead Take spielen.
So ziehen neben ihnen vor allem Jane Perry (bekannt als Mystra in Baldur’s Gate 3) und Alanah Pearce (bekannt durch ihre Rolle als Lana Prince aus Cyberpunk 2077) als weiterhin tragende Rollen ein. Weitere berühmte Stimmen erhalten zusätzlich ihre Auftritte:
Matthew Mercer (Critical Role, Baldur’s Gate 3 und Final Fantasy VII: Rebirth)
Laura Bailey (The Last of Us: Part II, Critical Role, Marvel’s Spider-Man 2)
Sam Lake (Alan Wake II, Max Payne)
Travis Willingham (Marvel Rivals, Star Wars Jedi: Fallen Order)
CDawgVA (Honkai: Star Rail, Card-en-Ciel)
Im Spiel schlüpfen die Spieler in die Rolle von Chase Lowry (Neil Newbon) und navigieren durch eine dramatische Story voll psychologischem Horror, der die Grenzen zwischen Film und Spiel verschwimmen lassen soll.
Ein PC-Gamer wollte sich seinen eigenen Rechner umbauen. Doch bei der Wahl seiner Komponenten unterlief ihm ein schwerer Fehler – einer, den viele Anfänger machen. Nun sitzt er auf teurer Hardware, die er so nicht verbauen kann.
Ein Nutzer auf Reddit wollte seinen ersten Gaming- und Streaming-PC aufrüsten. Er postete ein Bild auf Reddit, auf dem er seine gekauften Komponenten zeigt, mit den Worten: „Ich kann nicht erklären, wie sehr ich mich im Moment über mich selbst ärgere“. Auf dem Bild zusehen sind ein AMD Ryzen 7 7800X3D Prozessor und das ASUS ROG Strix Z690-E-Mainboard.
Mittlerweile mischt auch Intel selbst auf dem Grafikkarten-Markt mit. In diesem Video seht ihr die Intel ARC Grafikkarte.
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Vom Traum zum Fehlkauf
Um diesen Fehler geht es: Der Nutzer hat bei seinem PC-Build zwei Teile kombiniert, die technisch nicht zusammenpassen. Das Problem: Das Mainboard basiert auf einem Intel-Chipsatz und ist ausschließlich mit Intel-Prozessoren kompatibel – ein AMD-Chip wie der 7800X3D lässt sich darauf gar nicht installieren. Ein schwerwiegender Kompatibilitätsfehler, der sich im Nachhinein nicht einfach beheben lässt, wie auch das Magazin 3DJuegos berichtet.
Das bemerkte der Nutzer allerdings erst, nachdem er die Teile bereits gekauft hatte. Der Fehler fiel ihm also zu spät auf. Ärgerlicherweise hatte er die Komponenten bei einem Händler gekauft, der keine Rückgaben akzeptiert. Was ohnehin schon fragwürdig ist, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass er hätte gewarnt werden können, dass diese Komponenten nicht kompatibel sind.
Warum wollte er aufrüsten? Sein aktuelles System ist mit einer Nvidia RTX 4070 Super, 32 GB RAM und einem Intel i9-12900KF leistungsstark. Jedoch wollte der Nutzer mit dem neuen Prozessor ein Upgrade für mehr FPS beim Streamen erreichen.
Der Ryzen 7 7800X3D ist vor allem unter Spielern und Streamern beliebt, weil er in Spielen eine hohe Leistung bietet und dabei vergleichsweise effizient arbeitet. Genau das war auch das Ziel des Nutzers: „Ich will einfach mehr FPS haben, während ich streame“, schreibt er im Thread.
Doch genau dieses Upgrade hat ihn nun in eine Zwickmühle gebracht. Denn mit dem falschen Mainboard kann er den Prozessor nicht nutzen. Ein neues, passendes Mainboard kann er sich laut eigener Aussage momentan nicht leisten.
Wie geht es jetzt weiter? In seinem Reddit-Post wendet sich der Nutzer an die Community mit einer klaren Frage: Was soll ich behalten, was verkaufen? Die Antworten lassen nicht lange auf sich warten und die Mehrheit ist sich einig: Behalte den AMD-Prozessor und verkaufe das Mainboard.
Der Ryzen 7 7800X3D gilt zwar nicht als AMDs Topmodell, bietet aber eine gute Gaming-Performance und eignet sich auch fürs Streaming. Viele Kommentare auf Reddit empfehlen, ihn zu behalten. Vor allem, weil er bei entsprechender Kühlung auch unter Last stabil läuft und auf lange Sicht eine gute Investition bleibt.
Das Z690-Mainboard dagegen ist zwar ein solides Modell, lässt sich im Vergleich zum Prozessor aber einfacher ersetzen. Es hat weniger Einfluss auf die Spielleistung und ist durch seine Intel-Kompatibilität für viele andere Nutzer interessant. Entsprechend stehen die Chancen gut, es weiterverkaufen zu können.
Wie könnt ihr solche Fehler vermeiden? Der Fall zeigt, wie wichtig gute Planung beim PC-Bau ist – vor allem, wenn man wenig Spielraum für Fehlkäufe hat. Wer sich einen neuen Rechner zusammenstellt, sollte unbedingt prüfen:
Passen die Komponente, vor allem CPU und Mainboard zusammen?
Welche Anforderungen habe ich an Gaming und Streaming?
Gibt es Rückgaberecht beim Händler?
Habe ich Tools oder Seiten genutzt, die Kompatibilität prüfen?
Die Reddit-Community empfiehlt dem Nutzer, künftig auf PCPartPicker zu setzen. Das ist ein kostenloses Tool im Browser, das automatisch zeigt, ob Teile zueinander passen. Solche Fehler sind kein Weltuntergang, aber sie können teuer werden.
Ein neuer Spielmodus für World of Warcraft Classic begeistert die Fans. Aber es gibt einen Haken: Wir in Europa dürfen nicht mitspielen.
World of Warcraft ist weltweit ein großer Erfolg. Nicht nur die moderne „Retail“-Variante, sondern auch die verschiedenen Classic-Versionen. Egal ob in ihrer nahezu „puren“ Form wie jetzt Mists of Pandaria Classic oder mit abgewandelten Spielmodi wie der Saison der Entdeckungen („Season of Discovery“).
Ein brandneuer Spielmodus vereint nun die ältesten Erweiterungen zu einer neuen Variante – allerdings nur für chinesische Spieler. Dort kommen die „Titan Reforged“-Server.
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Nur im Juli 2025: Diese 3 Mounts in WoW solltet ihr jetzt farmen
Was sind die „Titan Reforged“-Server? Das ist ein neuer Spielmodus, der Classic, The Burning Crusade und Wrath of the Lich King umfasst. Das besondere: Alle Raids skalieren bis Stufe 80. Das heißt, man kann gleichzeitig im Geschmolzenen Kern gegen Ragnaros kämpfen und dort sinnvolle Ausrüstung erhalten, die man dann am nächsten Tag im Kampf gegen Arthas in der Eiskronenzitadelle verwendet.
Die Raids werden auch in einer nicht-linearen Reihenfolge veröffentlicht. Das führt zu einigen Besonderheiten, sodass mehrere legendäre Waffen gleichzeitig aktiv sind. So könnte man Krieger mit Donnerzorn sehen, während Jäger Thori’dal aus dem Sonnenbrunnenplateau verwenden oder ein Magier Atiesh trägt.
Eine Menge Endbosse gleichzeitig – da gibt’s viel zu tun.
Warum könnt ihr den nicht spielen? Die „Titan Reforged“-Server gibt es ausschließlich in China. Denn dort fanden gerade die Feierlichkeiten zu 20 Jahren WoW in China statt. Weil es dort allerdings keine „Season of Discovery“-Server gab, hat sich das WoW-Team etwas anderes überlegt und bringt eben die „Titan Reforged“-Server.
Kommt da noch mehr für Classic? Ja, es sind noch weitere Inhalte für Classic in Entwicklung, die dann auch für alle Spielerinnen und Spieler weltweit zugänglich gemacht werden. Bisher sind darüber aber noch keine Details bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass gegen Ende des Jahres erste Informationen dazu veröffentlicht werden. Jetzt gerade solltet ihr aber Mists of Pandaria Classic spielen, um ein besonderes Reittier in Retail zu bekommen.
Wer schon einmal einen Teil der FC-Reihe gespielt hat, weiß, wie wichtig die Lootboxen mit neuen starken Spielern sind. Korea schiebt dem nun einen Riegel vor und verlangt Transparenz. EA sieht das gar nicht ein – und bietet stattdessen einfach keine FC-Points mehr an.
Was wurde in Korea geändert? Das Land Südkorea hat im März ein neues Gesetz verabschiedet, welches voraussetzt, dass die Chancen für jedes virtuelle Item genau angeben werden muss. Dieses Gesetz wurde beschlossen, um mehr Transparenz beim Glücksspiel innerhalb von Spielen zu gewährleisten (laut koreajoongangdaily.joins.com).
Warum verzichtet EA auf den Verkauf von Ingame-Währung? EA möchte die genauen Chancen für die Spieler aus den Ultimate-Packs nicht angeben. Dadurch sind sie gezwungen, die Glücksspiel-Elemente in FC für Südkorea zu sperren. EAs weg, ist einfach: Sie hören auf, die FC-Points zu verkaufen.
Der nächste Titel der Reihe, FC26, soll trotz dieser Änderung in Südkorea erscheinen. Die normale Version wird wie üblich verkauft, allerdings gibt es keine Glücksspiel-Funktion. Die Ultimate-Version soll von Anfang an nicht verkauft werden, da diese schon als Bonus einige FC-Points enthält (laut insider-gaming.com).
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EA SPORTS FC 26 | Offizieller Enthüllungstrailer zeigt zahlreiche Verbesserungen im Gameplay im Vergleich zum Vorgänger
Südkorea ist nicht das einzige Land, das gegen Lootboxen kämpft
Welches Land hat noch Gesetze gegen das Glücksspiel in Videospielen eingeführt? Im Jahr 2018 wurde ein Gesetz in Belgien beschlossen, das Lootboxen für Echtgeld in Videospielen als illegal einstuft. Daraus resultierend wurden Lootboxen aus den Spielen für die belgische Bevölkerung komplett gesperrt.
Es gibt allerdings eine Ausnahme, in der die Spielehersteller eine offizielle Glücksspiel-Lizenz erwerben müssen. Diese Lizenz bekommen sie von der Gambling Commission von Belgien und sind der einzige legale Weg, Lootboxen in diesem Land zu verkaufen (vgfb.be).
Gibt es auch Gesetze gegen Lootboxen in Deutschland? Nein, nicht solche wie in Südkorea oder Belgien. Allerdings hat Deutschland am 1. Januar 2023 eine neue Regel zur Bewertung der USK eingeführt, die Lootboxen und Glücksspiel bei der Einstufung berücksichtigt. Damit sollen junge Konsumenten geschützt werden (laut igamingbusiness.com).
New Arc Line befindet sich aktuell im Early Access auf Steam und hat nun sein erstes Inhalts-Update erhalten. Das Update bringt ein neues, spielbares Volk, zwei Klassen und mehr Story mit sich – zumindest teilweise das, was sich Spieler wünschen.
Was ist das für ein Spiel?
New Arc Line ist ein klassisches Rollenspiel, welches in isometrischer Perspektive („schräg von oben“) und hauptsächlich mit der Maus spielt. Für euren Charakter stehen verschiedene Völker und Klassen zur Auswahl.
Kern des Spiels ist die Story. Auf der Suche nach einer Heilung für eine tödliche Krankheit begebt ihr euch in die Stadt New Arc, nur um herauszufinden, dass Großstädte gar nicht immer so freundlich sind. New Arc Line verspricht sowohl wichtige Entscheidungen als auch Herausforderungen.
Um sich von bekannten Spielen des Genres, wie Baldur’s Gate 3 oder Pathfinder, abzuheben, verbindet New Arc Line Fantasy mit Steampunk: statt einfach nur Magie und Schwert habt ihr zusätzlich Dampfmaschinen und mit dem neuen Update sogar dampfbetriebene Powerfäuste.
Das steckt im neuen Update: „Smoke & Mirrors“ ist das erste kostenlose Update für New Arc Line auf Steam und ist am 17. Juli 2025 kostenlos für alle erschienen. Haupt-Feature des Updates sind Zwerge als neues Volk sowie zwei Klassen, die mit dem Volk kommen.
„Hellfire Mages“ (etwa: Höllenfeuermagier) sind Okkultisten der „brutalsten Schule der Magie bisher.“ Die Klasse setzt rein auf Angriffszauber mit zerstörerischer Wirkung, hauptsächlich durch Flammen oder dämonische Kräfte. Sie verbinden dabei Magie mit brutalem Nahkampf mit Streitkolben oder Morgensternen.
Passend zum Ideenreichtum der Zwerge kommt als zweite Klasse der „Steam Mechanic“, etwa: Dampfmechaniker. Diese bauen sich quasi eigene, dampfbetrieben Servorüstungen und Powerfäuste, die an Steampunk-Versionen von Space Marines aus Warhammer 40.000 erinnern.
Aktuell sind die Klassen ausschließlich für Zwerge verfügbar, sollen später aber für alle Völker spielbar sein. Zusätzlich bringt das Update eine neue Questreihe ins Spiel, die die aktuelle Story weiterführt und die Geschichte in späteren Updates vorbereitet.
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Das Update „Smoke & Mirrors“ für das Rollenspiel New Arc Line auf Steam bringt Zwerge und Dampf-Färuste ins Spiel
„Vielversprechend, aber braucht noch Arbeit“
New Arc Line steht im Moment mit 62 % von 43 kürzlichen Rezensionen bei einer „ausgeglichenen“ Bewertung – deutlich weniger als die 79 % über alle Rezensionen hinweg.
Die Spieler kritisieren besonders fehlende Inhalte. New Arc Line sehe super aus und mache Spaß mit dem, was es bieten kann, nur sei das eben nicht allzu viel. Die Story werde als groß und umfangreich beschrieben, im Moment könne man aber nicht viel mehr als zwei Kapitel spielen.
Allgemein gibt es zwar Empfehlungen für das Spiel, aber eher „noch nicht“, sondern eben, wenn es fertig sei. Dennoch wollen einige Spieler die Entwickler unterstützen und investieren deswegen in den Early Access. Passend zum Update ist New Arc Line aktuell im Sale auf Steam und kostet bis zum 21. Juli nur 15,99 statt regulär 19,99 Euro.
Warum heißt Warhammer eigentlich Warhammer? Viele könnten denken: weil der Name einfach cool klingt. Und damit haben sie recht. Aber dahinter steckt tatsächlich noch ein klein wenig mehr, denn zumindest der aktuelle Begriff hat deutlich mehr Bedeutung.
Der Name ist mehr oder weniger ein Zufall. Einer der Erfinder, Rick Priestley, schreibt in einem Kommentar auf einem Blog, dass damals noch andere Namen in der Auswahl waren. Warhammer hätte beinahe etwa Battleblade geheißen.
Dass man sich auf Warhammer geeinigt hat, liegt vermutlich mitunter daran, dass der Name schlicht cool und eingängig war. Allerdings hat sich der Begriff, zu Deutsch: Kriegshammer, über die Jahre immer wieder im Spiel als wichtiger Inhalt gezeigt.
Fans rätseln immer wieder, warum Warhammer eigentlich Warhammer heißt. Eine wirklich bessere Erklärung als: „Weil’s eben so heißt“, gibt es dazu vermutlich nicht. Aber zumindest ein Bezug zum Namen wird immer wieder hergestellt.
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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist
Von Sigmars Hammer zum Logo von Warhammer
Im Logo des Spiels ist eine ganz besondere Waffe zu sehen: der Kriegshammer Ghal Maraz, was so viel wie „Schädelspalter“ bedeutet. Der Hammer stammt aus den Schmieden der Zwerge – genauer: von den Zwergen-Ahnen Thungni und Smednir. Solche legendären Ahnen sind bei den Zwergen das Pendant zu Göttern.
Ursprünglich war der Hammer die Waffe der Hochkönige der Zwerge, bis er Jahrhunderte später vom Hochkönig Kurgan Eisenbart an den menschlichen Helden Sigmar Heldenhammer weitergegeben wurde als Dank für die Rettung vor Grünhäuten.
Sigmar ist derjenige, der die barbarischen Stämme der Menschen geeint und so das Imperium erschaffen hat. Er gilt heute als ihr erster Imperator und wird als Gott verehrt – ähnlich wie der Imperator in Warhammer 40.000.
Die Zwerge haben Ghal Maraz mit Runen versehen, ihre Version der Magie, da sie selbst keine wirken können (oder sollten). Entsprechend besitzt der Hammer Kräfte, die weit über die von herkömmlichen Waffen hinausgehen.
Ghal Maraz’ Aussehen dient heute als das Logo von Warhammer. Er ist zwar nicht der erste, aber definitiv der bekannteste Kriegshammer des Warhammer-Universums.
Das aktuelle Warhammer-Logo zeigt einen stilisierten Ghal Maraz.
Harry, der erste Hammer in Warhammer
Die Zweite – oder technisch gesehen erste – Anspielung an einen „Warhammer“ in Warhammer ist eine Figur aus der ursprünglichen Edition des Spiels: Harald Hammersturm, auch genannt Harald der Hammer.
Harald ist ein Chaos-Krieger, der bereits das erste Cover des Warhammer-Regelwerks ziert und als erstes Modell im Spiel mit einem Kriegshammer abgebildet worden ist. Sein Design von der 2. Edition hat angeblich Sigmar und dessen Waffe inspiriert (via Web Archive).
Die Waffe des Kriegers ist dabei mindestens ebenso legendär: obwohl Haralds Hammer keinen Namen trägt, hat er mit ihm einen Dämonen mit nur einem Schlag enthauptet. Eine ordentliche Leistung mit einer stumpfen Waffe.
Er wurde zur Legende unter den Stämmen der Norsca, bis er schließlich im Duell mit dem Vampirfürsten Vlad von Carstein sein Ende gefunden hat. Allein wegen seines Alters ist Harry der Hammer für viele Veteranen aber heute noch die Personifizierung von „Warhammer.“
Alles Unfug, natürlich stammt Warhammer von John Warhammer!
Ein Name, der immer wieder in der Community herumgeistert, ist John Warhammer. Er ist der alleinige Erfinder von Warhammer, schreibt alle Bücher, denkt sich alle Handlungen aus und ist sowieso der Chef von allem – je nachdem, wem man gerade zuhört.
Von John Warhammer stammt entsprechend natürlich auch der Name ab, er ist schließlich der Boss. So unterhaltsam das Meme auch ist: das ist natürlich ausgemachter Unfug. Unter den Gründern und ersten Mitarbeitern an Warhammer gibt es einen John Blanche, der hat mit John Warhammer aber wenig zu tun.
Fans nutzen den Namen lediglich, wenn sie auf eine Art „Deus Ex Machina“ referieren, also: Es ist eben, wie es ist. Frag nicht, akzeptiere es. Oder wenn sie gerade einfach keine Ahnung haben. Der Name setzt sich zusammen aus dem amerikanischen Pendant zu Max Mustermann bzw. einem Unbekannten („John Doe“) und Warhammer selbst.
Gerade etwas naive Neulinge und Unwissende könnten hier hinters Licht geführt werden, auch wenn es eine offensichtliche Überzeichnung ist. Dennoch wird John Warhammer in der Community hartnäckig als Verantwortlicher dargestellt.
Wenn euch also mal jemand fragt, woher der Name Warhammer kommt, antwortet mit John Warhammer. Mit Nerds könnt ihr über Harald Hammersturm fachsimpeln, Hochstapler könnt ihr mit Battleblade bloßstellen. Die Antwort, die für die meisten am befriedigendsten sein dürfte, ist aber Sigmars Hammer – zumal gerade Sigmar in den letzten Jahren eine immer größere Rolle spielt: Age of Sigmar galt lange als das unbeliebteste Warhammer, jetzt begeistert es Fans: „High Fantasy trifft auf Heavy Metal“
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Enshrouded ist seit Anfang 2024 spielbar und seitdem noch in der stetigen Entwicklung. Einen der neusten Patche haben die Entwickler aber offenbar auf Anfrage von Fans hin gebracht – und ihnen damit tausende Stunden an Spielzeit gerettet. Dafür gibt’s ein dickes Danke von der Truppe.
Was ist das für ein Spiel?
Im Kern ist Enshrouded ein Sandbox-Survival-Spiel mit einem narrativen Ansatz: Ihr spielt einen Überlebenden nach einer magischen Katastrophe, die die ganze Welt in einen tödlichen Nebel eingehüllt hat.
Enshrouded verbindet klassisches Survival-Gameplay mit Rätseln wie aus Zelda, einer hübschen Welt und einem Voxel-System wie aus Minecraft. Zum Release konnte Enshrouded über 112.000 Spieler auf Steam anlocken und ist seitdem in der Community beliebt. Insbesondere die Freiheiten beim Bau sorgen immer wieder für Lob.
Warum nun der Patch? Am 15. Juli haben die Entwickler einen Hotfix aufgespielt, der ein Problem behebt, das eine Welt vom Laden abhält, wenn zu viele Objekte vorhanden sind („wir sprechen von tausenden, nicht hunderten“, siehe Steam).
Der Patch folgt einer verzweifelten Bitte von ein paar Spielern, die das Schloss Hogwarts aus Harry Potter auf ihrem Server nachgebaut haben. In einem Video auf TikTok erklärt die YouTuberin und Streamerin VP_Gam1ng: Nachdem das Schloss stand, sei der Server abgestürzt und man habe nicht mehr beitreten können.
Zu dieser Zeit steckten bereits mehrere tausend Stunden an Arbeit in dem Projekt, wie es im Video heißt.
Die Spieler hätten sich anschließend an Entwickler Keen Games gewandt mit der Bitte: „Macht was!“ Als Antwort kam dann kurze Zeit später der Patch, der genau das Problem der kleinen Community behoben hat.
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Das deutsche Survival-Game Enshrouded macht mit Update 6 die Nacht besser – Hier ist der Trailer
„Wir stehen mit der Community in direktem Kontakt“
Wir sind natürlich begeistert davon, was für verrückt große (aber auch teilweise sehr kleine und wunderschöne) Sachen von unseren Spielern gebaut werden. Ich schaue mir täglich neue, phantastische Gebäude von Spielern an und es ist unglaublich motivierend zu sehen, wie viel Liebe in all die Gebäude und Landschaften gesteckt wird.
Wir stehen da mit der Community auch durchaus in direktem Kontakt und versuchen, mit jedem Update mehr Möglichkeiten zu bieten, sich in Enshrouded kreativ verwirklichen zu können.
Antony Christoulakis
Enshrouded wurde seit Release stetig größer und kann selbst heute noch regelmäßig 15.000 Spieler und mehr gleichzeitig anlocken. Mit dem Preisgeld vom deutschen Computerspielpreis wird die Entwicklung noch weiter vorangetrieben. Nur einige der Gründe, warum Enrshrouded zu den besten Survival-Spielen für PC, PS5 und Xbox gehört.
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Rod Fergusson, der Chef von Diablo 4, teilt regelmäßig seine eigenen Erfahrungen aus dem Spiel mit der Community. Jetzt zeigt er, wie viele Stunden er im ARPG verbracht hat – aber die Fans rätseln vor allem, welches Achievement ihm noch fehlt.
Was zeigt der Diablo-Chef jetzt? In einem Beitrag auf X hat der Franchise-Chef Rod Fergusson einen Screenshot zu Diablo 4 mit der Community geteilt. Dazu schreibt er: „Komme bald auf 1.500 Stunden in Diablo 4! Die Events in Season 9 werden mich sicher dorthin bringen.“
Der Screenshot zeigt seine Spielzeit auf der Xbox – insgesamt 1.460 Stunden. Dazu sieht man, dass er 34 von 35 Achievements bereits eingesackt hat. Zuletzt hat er die Erfolge „Infernaler Dschungel“ (10.000 Anomale Glut in Nahantu-Höllenfluten sammeln) und „Säuberung von Kurast“ (25 Unterstadt-Durchläufe abschließen) freigeschaltet. Eines fehlt ihm jedoch noch, wie das Bild zeigt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Wie reagiert die Community? Unter dem Post auf X rätseln die Fans vor allem darüber, welches Achievement dem Diablo-Chef noch fehlen könnte. Viele sind sich sicher, dass es sich um „Devout Champion“/„Hingebungsvoller Champion“ handelt. Für das Achievement muss man mit einem beliebigen Charakter Paragon-Stufe 300 erreichen.
Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Was sind die seltensten Achievements?Laut Steam sind die seltensten Achievements nach aktuellem Stand (16. Juli 2025):
Hingebungsvoller Champion (Erreicht mit einem beliebigen Charakter Paragonstufe 300): 0,4 %
Infernaler Dschungel (Sammelt 10.000 Anomale Glut in Nahantu-Höllenfluten): 0,5 %
Kampfmeister (Erzielt 5 PvP-Tötungen): 1,5 %
Wahre Beharrlichkeit (Erreicht Stufe 50 mit einem Hardcore-Charakter): 1,8 %
Tourist Nahantus (Erkundet ganz Nahantu): 3,7 %
Auf Xbox sieht es ganz ähnlich aus. Laut trueachievements.com haben dort immerhin 39 % den „Tourist Nahantus“-Erfolg erreicht. Viel seltener ist dagegen „Qual-Massaker“, für 1.000 Elite-Kills auf Qual 4. Das haben nur 5 % der Spielerschaft bisher geschafft.
Im Spiel selbst gibt es noch weitaus mehr Achievements. Ein Spieler hat 100 % der Herausforderungen in Diablo 4 erreicht und festgestellt, dass es für das Absolvieren der Mammut-Aufgabe keine Belohnung gibt. Sein Fazit war: Die schlimmsten Erfolge sind die, die „lächerlich viel Zeit fressen“ – dazu zählt auch das Erreichen von Paragon-Stufe 300.
Ein weiteres seltenes Achievement ist der Sieg über das Echo von Lilith. Der Kampf gegen den Boss gilt als der härteste in Diablo 4, denn ihre Attacken sind brutal und können euch mit einem Hit erledigen. Viele Spielerinnen und Spieler finden den Kampf zudem frustrierend und wenig belohnend. Und obendrauf lässt sich Lilith nicht immer besiegen, wenn ihr zu viel Schaden austeilt.
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