Zwerge erfreuen sich großer Beliebtheit unter Gamern. Sie haben sogar eine eigene Spiele-Kategorie auf Steam. Obwohl die eigentlich ein Fantasy-Volk sind, gibt es mittlerweile Space-Zwerge in mehreren Ausführungen – sogar in Warhammer 40.000. MeinMMO erklärt, wer dieses sture, kleine Volk ist.
Ursprünglich als „Squats“ bekannt, gibt es die Space-Zwerge in Warhammer 40.000 heute als die „Leagues of Votann“, oder Konglomerate von Votann. Sie sind das neueste vollständige Volk im Tabletop und wurden 2022 neu aufgelegt.
Die Squats sind ein Volk aus Klonen und nennen sich heute nur noch „Kin“, also etwa: Verwandte. Sie sind ein kleines, robustes Volk mit viel technischer Expertise und einer starken Bindung zum einen Clan.
Die Leagues of Votann leben nahe des Kerns der Galaxie, treiben Handel mit anderen Spezies und tun, was Zwerge eben so tun: Schätze horten, Festungen bauen und unter sich sein. Und, stur wie Zwerge eben so sind, lassen sie sich von da auch nicht mehr vertreiben.
Nun wäre das hier aber nicht Warhammer 40.000, wenn das einfach nur irgendein Volk im Nichts ist, das man zufällig entdeckt hat. Hinter den Konglomeraten von Votann steckt eine lange und – wie zu erwarten – ziemlich absurde Geschichte.
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Der Cinematic-Trailer zu den Leagues of Votann in Warhammer 40.000
Stabile Mutationen oder eine neue Spezies?
Die Squats sind eigentlich Abkömmlinge aus dem Imperium der Menschheit, bevor dieses überhaupt das Imperium geworden ist. In den früheren Tagen der menschlichen Expansion hat sich eine Gruppe von Entdeckern nahe dem Zentrum der Galaxie niedergelassen.
Über Jahrtausende hinweg hat sich dieser Teil der Menschen dann weiterentwickelt, allerdings nicht durch reine Evolution. Die ersten dieser Vorfahren haben direkt dafür gesorgt, dass diese „Siedler“ so nahe am Kern der Galaxie Überlebenschancen haben.
Über gezielte Mutationen, die Klonstränge, wurden den Kin verschiedene Eigenschaften buchstäblich angezüchtet, etwa:
dichteres Fleisch und dichtere Knochen für höhere Widerstandskraft
Infrarotsicht
Widerstand gegen extreme Temperaturen, Strahlung und Gravitation
Gezüchtet werden die Kin in „Schmelziegeln“, die jeweils etwas andere Zusammensetzungen an Klonsträngen nutzen. Dadurch entstehen „Kindred“, also Sippen, deren Bindung teilweise stärker ist als eine familiäre – schließlich sind die Kin Klone.
Zu stur, um dem Chaos zu verfallen
Eine der besonderen Eigenschaften der Kin ist es, dass sie fast unempfänglich für die Einflüsterungen des Chaos sind. Ihre Seelen sind im Immaterium so gut wie nicht zu sehen und für Dämonen entsprechend uninteressant.
Empfänglichkeit für den Warp wird über Klonstränge angezüchtet. Entsprechend gibt es in den Leagues of Votann nur wenige Psioniker und jene Kin, die zaubern können, „leuchten“ nur gerade so stark genug, um einige wenige Kräfte nutzen zu können.
Reisen durch den Warp sind dadurch zwar möglich und sogar deutlich sicherer, aber auch aufwendiger. Im Vergleich zu den Schrecken, die Menschen dabei ertragen müssen, ist das vermutlich aber ein annehmbarer Handel.
Bei den Squats dagegen ist bekannt, dass es durchaus einige gegeben haben soll, die dem Chaos verfallen sind. Inwiefern das bei den neuen Regeln noch relevant ist, steht offen.
Diese neuen Eigenschaften haben die Kin über die Jahre so sehr von den Menschen abgegrenzt, dass sich das Imperium nicht ganz sicher ist, ob es sich hier noch um Metamenschen, also Mutanten, oder schon um Xenos handelt.
Und die Kin versuchen tunlichst, ihre Abstammung von Menschen vor vielen Jahrtausenden zu verstecken, aus Angst, sonst unter Zwang ins Imperium eingegliedert zu werden. Das Volk genießt seine Unabhängigkeit und treibt Handel mit allen möglichen anderen Spezies.
Zahlenmäßig sind die Kin ein recht großes Volk. Da die Konglomerate von Votann aber oft in kleinen Flotten unterwegs sind, werden sie oft für eine unbedeutende Spezies gehalten, etwa von ihren teilweise verbündeten T’au.
Fantasy-Völker in Warhammer 40.000: Die Welten von Warhammer, also 40.000 und Fantasy/Age of Sigmar, sind eigenständige Universen. Dennoch gibt es etliche Pendants für die verschiedenen Völker. Die Eldar entsprechen den Elfen, die Dark Eldar den Dunkelelfen, Gruflords sind den Necrons sehr ähnlich. Viele andere Völker sind in 40.000 als Mutationen gegeben, wie die Zwerge als Squats oder Oger als Ogryn.
Die Wikinger als Vorbild für Space-Zwerge
Obwohl viele Warhammer-Fans wohl eher die Space Wolves als die Weltraum-Wikinger ansehen würden, haben die Konglomerate deutlich mehr Parallelen zu den nordischen Plünderern. Das liegt bereits in den Namen.
Wotan ist einer der vielen Namen des Allvaters Odin. Ein weiterer Name Odins ist Grimnir. Die „lebenden Ahnen“ der Kin werden bei ihnen Grimnyr genannt.
Ohnehin sind Ahnen ein wichtiger Bestandteil der Kultur der Konglomerate von Votann. In ihrem Glauben ziehen verstorbene Kin in die Reihen der Ahnen ein, ähnlich wie es ehrenhaft gefallene Krieger bei den Wikingern in Walhalla tun.
Die Verwaltung der einzelnen Sippen läuft über eine „Spakerönde“, in der sich verschiedene Sprecher versammeln und debattieren. In der nordischen Kultur funktionierte Politik ähnlich über ein Thing.
Eine Grimnyr-Figur der Leagues of Votann.
Technologie, die heute eigentlich verboten ist
Da die Leagues of Votann Abkömmlinge früherer Menschen sind, haben sie von damals einige Technologie mitgenommen. Die kommt allerdings noch aus dem Dunklen Zeitalter der Technologie und vieles davon ist im 41. Jahrtausend im Imperium streng verboten.
Dazu zählen etwa künstliche Intelligenzen, die im Imperium durch lobotomisierte Menschen ersetzt wurden. In den Konglomeraten gibt es neben den Kin aber noch die Ironkin, lebende und empfindungsfähige Maschinen. Diese werden von den Kin sogar als vollkommen gleichwertig angesehen.
Dazu haben die Kin hervorragende Schmiedemeister und Forscher. Die alten Blaupausen und Technologien wurden über die Jahre immer weiter verbessert. Sie gelten als besser und effizienter als ihre imperialen Gegenstücke. Das passt natürlich hervorragend, schließlich sind die Kin immer noch irgendwo Zwerge: Woher kommen eigentlich Zwerge und warum sind sie immer so gute Schmiede?
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Als erfolgreicher Twitch-Streamer darf eins nicht fehlen: ein eigenes Produkt. Egal ob eine kurzzeitige Kooperation mit eigener Edition des jeweiligen Produktes oder gleich ein eigenes Unternehmen, viele Influencer bauen sich so ein zweites Standbein auf. MeinMMO stellt euch die 5 wichtigen Produkte von Streamern aus dem Jahr 2024 vorund bewertet sie nach Kontroverse.
Was ist das für ein Ranking? Wir haben uns 5 Produkte von bekannten Twitch-Streamern angeschaut und stellen sie euch hier vor. Dabei haben wir auch bei bereits bekannten Marken neue Sorten oder Produkte miteinbezogen.
Anschließend haben wir die Produkte danach bewertet, was für eine große Kontroverse das Produkt ausgelöst hat und wie sehr Communitys darauf reagiert haben.
Disclaimer: Dieses Ranking ist nicht allzu ernst zu nehmen. Die Kontroversen oder Meinungen der Community sagen nichts über die Qualität der Produkte aus.
Auch Twitch-Streamer Trymacs ist Teil dieser Liste. Wir stellen seine Karriere in unserem Video vor:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
Platz 5: Loops bei VITA VATE von Elias, Sidney Friede und Niklas-Wilson
Veröffentlichung: November 2024
Preis: 14,99 Euro bis 27,99 Euro
Ursprünglich wurde VITA VATE als eine gesunde Alternative zu Softdrinks gelauncht. Das Getränk ist ein Mineralwasser, das mit vielen Vitaminen versetzt ist. Doch seit dem Vitaminwasser ist viel passiert.
Es gibt mittlerweile ein Kaugummi dazu und dieses Jahr sind die VITA VATE Loops dazu gekommen. Ein Müsli, welches es in drei verschiedenen Geschmackssorten gibt: Choco-Caramel, Cinnamon und Strawberry Cheesecake.
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Das Müsli scheint gut zu laufen. Sowohl Probierpakete, als auch die großen Packungen sind in dem Shop ausverkauft. Die Produkte sind nicht nur im eigenen VITAVATE-Onlineshop zu kaufen, sondern auch bei unter anderem EDEKA, Kaufland und Rewe.
In unserem Ranking schaffen es die Loops nur auf Platz 5, da kein großer Aufschrei um dieses Produkt kam. Allgemein scheint die Marke so unschuldig zu sein, wie es nur geht.
Die drei Twitch-Streamer haben es geschafft, eine Marke und dazugehörige Produkte auf den Markt zu bringen, die einer Kontroverser fern bleiben.
Platz 4: Knabe Malz von HandOfBlood
Veröffentlichung: März 2024
Preis: ca. 1,25 Euro pro 0,5 l
Mit dem Werbespruch „Erst knackt’s, dann knallt’s“ veröffentlichte Twitch-Streamer und YouTuber HandOfBlood sein Getränk Knabe Malz.
Bei Knabe Malz handelt es sich um ein Malzgetränk, das in seiner Aufmachung an ein Bier erinnern soll. HandOfBlood, in seiner Rolle als Präsident Knabe, ist das Gesicht des Getränks.
So wurde Knabe Malz im März 2024 angekündigt:
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HandOfBlood hatte zum Launch mit nur wenig Backlash zu kämpfen. Einige aus der Community kritisierten das Branding rund um das Getränk. Das Malzgetränk wurde teilweise so dargestellt, als wenn es Alkohol enthalten würde.
Neben diesen wenigen Stimmen gab es nur wenig Kritik und die Community nahm das Produkt größtenteils positiv auf. Deswegen ein wohl verdienter Platz 4 in unserem Ranking.
Platz 3: HAPPY CHIPS von Trymacs und Knossi
Veröffentlichung: September 2024
Preis: ca. 2,29 Euro pro 150 g
Im Zuge der schon etablierten Pizza-Marke HAPPY SLICE haben die Twitch-Streamer Trymacs und Knossi ihre eigene Chipsmarke HAPPY CHIPS gelauncht. Es gibt sie in drei Sorten: Gesalzen, Paprika und Sour Cream & Onion. Ab Ende November kamen zwei weitere Sorten hinzu: Tasty Trüffel und Extra Cheese.
Hier könnt ihr euch ein Video zu Happy Chips anschauen:
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HAPPY CHIPS musste einiges an Kritik einstecken. Einmal wurde der Marke kein Ideenreichtum vorgeworfen, schließlich gab es nur drei Standardsorten und als zweites wurde ein bestimmtes Marketingvideo kritisiert.
In unserem Ranking ist HAPPY CHIPS somit auf Platz 3. Diese Kontroversen lassen sich noch verkraften.
Platz 2: Goodie – Fibii Edition Orange-Minze
Veröffentlichung: Juni 2024
Preis: 0,79 Euro pro 0,5 l
Twitch-Streamerin Fibii hat in Zusammenarbeit mit Goodie eine eigene Sorte an Eistee herausgebracht. Die Fibii-Edition ist eine Mischung aus aufgebrühtem Grüntee mit Orange- und Minzgeschmack versetzt. Dabei soll es weniger Zucker im Vergleich zu anderen herkömmlichen Eistees enthalten.
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Der Eistee hatte jedoch gleich mehrere Kritikpunkte. Die Marke Slotea, die hinter dem Produkt steht und auch unter anderem für den BraTee zuständig ist, ist nicht unbedenklich. So verleiten sie ihre Käufer mit QR-Codes auf den Packungen zu Gewinnspielen.
Gerade für Kinder stellt das eine Gefahr dar, da sie so an eine Glücksspiel-Mechanik herangeführt werden. Das bunte Design der Goodie-Fibii-Edition lässt darauf schließen, dass sich das Getränk vorwiegend an Kinder richtet.
Außerdem wurde kritisiert, dass Fibii mit einer weiteren Eisteesorte den Markt nicht sonderlich bereichert. Zahlreiche Influencer haben bereits einen Eistee oder ein ähnliches Getränk auf den Markt gebracht.
Da die Kritik stark vertreten war, unter anderem unter dem Ankündigungsvideo auf YouTube, schafft es Fibii mit ihrer Eisteesorte bei uns auf Platz 2.
Platz 1: Neue Sorten Gönrgy von MontanaBlack
Veröffentlichung: Februar, Juni und November 2024
Preis: ca. 1,49 Euro pro 0,5 l
Die Marke Gönrgy von MontanaBlack existiert seit Sommer 2023. Ein Energydrink, der zuckerfrei ist, aber trotzdem einen süßen Geschmack hat.
Zur Veröffentlichung gab es drei Sorten: Raspberry Cheesecake, Blueberry Coconut und Tropical Exotic. Gönrgy ist bei allen großen Supermärkten und auch vielen Tankstellen verfügbar.
Im Jahr 2024 sind einige Sorten dazu gekommen:
Sweet Lemon
Juneberry Jam
White Peach
Arctic Ice
Kaktus Kick
Pflaume Zimt
Tropical Guave
Hier probierte Zarbex die neuesten Sorten von Gönrgy:
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Gönrgy kann sich vor Kontroversen kaum retten. Man hat das Gefühl, dass jede Ankündigung direkt einen Shitstorm auslösen könnte.
Die Energydrinks werden kritisiert, da sie an die junge Zuschauerschaft von MontanaBlack vermarktet wird. Ein Energydrink sollte erst ab 16 Jahren getrunken werden, viele in MontanaBlacks Zielgruppe haben dieses Alter jedoch noch nicht erreicht.
MontanaBlack als der Schöpfer der Marke wirft durch seine kontroversen Aktionen und Aussagen immer wieder ein schlechtes Licht auf sein eigenes Produkt. Sobald er selbst kritisiert wird, ist die Kritik an seinem Produkt ebenfalls nicht fern.
Der Energydrink von MontanaBlack besetzt in unserem Ranking verdient den ersten Platz. So viele Kontroversen rund um Produkt und Twitch-Streamer gibt es bei keinem anderen Produkt.
Die Dracthyr in World of Warcraft haben das Loot-System zerstört. Ein Fehler machte sie zu den glücklichsten Charakteren Azeroths.
Die Rufer sind aktuell die neuste Klasse in World of Warcraft, die mit Dragonflight dem Spiel hinzugefügt wurden. Doch rund um ihren Release gab es einen größeren Vorfall, der das Loot-System des Spiels auf die Probe stellte. Eine Geschichte, die für manche vielleicht schon in Vergessenheit geraten ist, aber:
Rufer hatten Bonus-Glück und konnten seltene Mounts farmen wie keine andere Klasse.
Aktuell feiert WoW seinen 20. Geburtstag – aber nur noch wenige Tage:
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth
Rufer hatten nur eine gültige Loot-Option
Das zugrunde liegende Problem war, wie Beute in World of Warcraft verteilt wird. Beim Weltboss „Sha des Zorns“ ist das zugrunde liegende System recht simpel:
Beim Töten des Bosses würfelt das Spiel intern einen 100-seitigen Würfel.
Bei einer Zahl von 1-59 erhält der Charakter Gold und nichts weiter geschieht.
Bei einer Zahl von 60 bis 100 hat der Charakter Anrecht auf ein Stück Beute.
Wenn ein Charakter ein Stück Beute erhalten würde, dann würfelt das Spiel intern ein zweites Mal, nämlich auf die Beute-Liste. Die Liste hat alle verfügbaren Gegenstände mit Gewichtungen versehen, die von der eigenen Klasse abhängig sind. So kann ein Priester etwa nur Stoff-Items und Stäbe erhalten, während ein Krieger nur Platten-Gegenstände und Zweihandschwerter ergattern kann.
Auf dieser Beute-Liste stand für alle Klassen auch das Reittier „Himmlische Onyxwolkenschlange“, allerdings mit einer extrem geringen Chance, die irgendwo zwischen 0,02 % und 0,01 % lag.
Im Grunde ein ganz typisches Loot-System für seltene Reittiere.
Doch die Rufer haben dieses System zerstört. Denn als das Sha des Zorns ins Spiel gebracht wurde (Mists of Pandaria), da gab es Rufer noch nicht. Wenn ein Rufer nun das Sha des Zorns bezwang und beim ersten internen Wurf eine 60 oder höher erreichte (also Anrecht auf Loot hat), dann stand das Spiel vor einem Problem. Denn für Rufer gab es keine Beute-Liste. Es gab keine gültigen Items, die an den Rufer vergeben werden konnten.
Kein gültiges Item, bis auf eines: Die Himmlische Onyxwolkenschlange.
Die Onyxwolkenschlange gilt als eines der seltensten Mounts, bis heute.
Chaos in den Foren – Blizzard geht Kompromiss ein
Es dauerte nur ein paar Stunden, da machte die Nachricht die Runde in den verschiedenen Foren, Gilden und sozialen Medien. Alle, die davon Wind bekamen, erstellten sich schnell einen Dracthyr-Rufer und versuchten, den Sha des Zorns zu bezwingen, um ihre drastisch erhöhte Chance auf das Mount zu haben.
Als der Fehler auffiel, war das Problem bereits außer Kontrolle geraten. Tausende Accounts hatten sich einen Dracthyr erstellt und damit den Sha des Zorns gefarmt, um mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit die Wolkenschlange zu ergattern.
Doch die Situation war diffus. Immerhin dachten viele: Man sollte diesen Fehler nicht ausnutzen. Denn im schlimmsten Fall gibt es nachträglich eine Strafe für das Ausnutzen eines offensichtlichen Spielfehlers. Auf der anderen Seite dachten sich viele: Wenn ich mir das Mount jetzt nicht hole, dann bekomme ich es niemals.
Nach einigen Stunden griff Blizzard ein und versuchte eine Lösung zu finden, die alle halbwegs zufriedenstellt:
Alle, die ihre Wolkenschlangen bereits erhalten hatten, durften diese behalten.
Die Drop-Chance für alle seltenen Mounts von den Weltbossen aus Pandaria wurde drastisch erhöht.
Das schien für die meisten ein guter Kompromiss zu sein. Denn die Reittiere – besonders vom Sha des Zorns – sind nun farmbar. Die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt liegt bei ungefähr 1 %. Das ist ein Vielfaches des ursprünglichen Wertes, den das Reittier vor der Änderung hatte.
Die Geschichte zeigt einmal mehr, wie komplex MMORPGs sind und wie drastisch sich die Einführung eines neuen Features – wie etwa einer neuen Klasse – auf alte Inhalte und geliebte Sammler-Stücke auswirken kann. Denn auch wenn Bugs nervig sind, ist es nahezu unmöglich, alle Eventualitäten im Vorfeld vorauszusehen. Aber das ist vielleicht auch ganz schön, denn so haben wir Geschichten wie diese, die wir immer wieder aufgreifen können. Deutlich leichter zu farmen sind 5 andere Mounts aus The War Within.
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Son Goku hat im Verlauf der gesamten Reihe von Dragon Ball gegen fast alle Oberschurken gekämpft, die in der Serie vorgekommen sind. Gegen einen der wichtigsten hat Son Goku nicht nur nicht gekämpft, er hat ihn erst über 20 Jahre nach dem Ende von Dragon Ball Z getroffen.
Um wen geht es? Nachdem Son Goku und seine Freunde gegen Freezer auf Planet Namek gewonnen haben, bedroht sie auf der Erde eine neue Gefahr: Die Cyborgs von Dr. Gero. C16, C717 und C18 haben nur eine Aufgabe, nämlich Goku töten.
Interessanterweise hat Son Goku nie mit C17 in Dragon Ball Z gesprochen. Nach dem Kampf gegen C19 zeigte sich die Herzkrankheit von Goku, doch Zukunfts-Trunks konnte die Krankheit heilen. Goku lag aber 10 Tage im Bett. In der Zwischenzeit tauchte Cell auf und suchte die Cyborgs.
C17 hatte in der Zeit ordentlich zu tun. Im Kampf gegen Piccolo präsentierte er sich in einem der besten Kämpfe der Serie, später wurde er aber von Cell absorbiert. Das passierte auch mit C18. Goku traf C16 dann als ersten der Cyborgs erst bei den Cell-Spielen. C18 traf er, als Cell sie ausspuckte und später als Frau von Krillin.
C17 und Goku haben sich aber nie getroffen, was einen Satz von C17 später unlogisch klingen lässt.
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Dragon Ball Super: Der Trailer zum Anime
Woher kennt C17 seine Stimme?
Was passierte nach dem Cell-Arc? Nach dem Cell-Arc wurden alle Toten wiederbelebt, so auch C17. Danach gab es ihn lange nicht zu sehen, bis zum finalen Kampf zwischen Buu und Goku, in der Goku die Energie für die Genkidama sammelt und durch Meister Kaio mit allen Menschen auf der Erde spricht.
In einer kurzen Szene (via YouTube) sieht man auch C17, der seine Energie anbietet. Hierbei äußert sich C17 auch und sagt, es wäre lange her, seit er diese Stimme gehört hat. Das Problem ist, er kann diese Stimme nie gehört haben. Erst in Dragon Ball Super, fast 20 Jahre später, treffen sich die beiden zum ersten Mal.
Im Manga zu Dragon Ball Super wird dieses kleine Plothole angesprochen. In Kapitel 31 treffen sich C17 und Goku zum ersten Mal. Goku fragt C17, woher er ihn kennt. C17 erklärt: Er konnte in Cells Körper Goku sehen und hören. Das war nach dem Auftreten von C17 im Anime von Dragon Ball Super.
In Dragon Ball GT, das nicht als Kanon gilt, treten sich die beiden deutlich aggressiver gegenüber. Dort entsteht durch einen Klon von C17 der fiese Super 17. Der liefert sich einen erbitterten Kampf gegen Goku. Super17 ist unter Fans ziemlich beliebt. Im neusten Spiel der Serie fehlt er aber: Das neue Spiel von Dragon Ball auf Steam hat 182 Charaktere, aber ein wichtiger Bösewicht fehlt
Nintendo ist als familienfreundlicher Entwickler und Konsolenhersteller bekannt, der mit Super Mario in verschiedenen Spielen auch genau diese Zielgruppe anspricht. Noch vor dem ersten Auftritt des Klempners versuchte sich Nintendo an einem erotischen Spiel, das nie das Licht der Welt erblickte.
Um welches Spiel geht es? Wenn man sich einen Werbeclip von Nintendo anschaut, dann sieht man fast immer Familien, die Spiele wie Mario Kart oder Switch Sports spielen. Auch wenn die eigenen Kinder nicht immer perfekt spielen, ist Nintendo allgemein als kinderfreundliche Spielefirma bekannt, doch das war nicht immer so.
Noch bevor Nintendo eigene Heimkonsolen produzierte, war die Firma für Spielzeug und Kartenspiele bekannt. Vor dem NES versuchte man sich an Arcade-Konsolen, also festen Spielen, die in dafür zugehörigen Hallen gespielt werden konnten. Man warf Kleingeld in den Automaten und konnte eine Runde spielen, bis man starb und dann erneut Geld hineinwerfen musste.
Ein großes Genre in der Arcade-Zeit waren Light-Gun-Shooter. Statt eines klassischen Joysticks nutzte man die Replika einer Waffe, mit der man auf einen Bildschirm zielt und Gegner beschießt. Das bekannteste Spiel in dem Genre ist wohl House of the Dead.
Für eine Präsentation eines dieser Spiele, Wild Gunman, überlegte sich ein legendärer Entwickler von Nintendo eine deutlich schlüpfrigere Version: Fascination.
So gar nicht schlüpfrig ist Super Mario Bros. Wonder:
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Super Mario Bros. Wonder erscheint im Oktober für Nintendo Switch
Ein Prototyp, um angeblich die männlichen Journalisten zu beeindrucken
Was war Fascination für ein Spiel? 1974, 7 Jahre vor dem ersten Auftritt von Mario in Donkey Kong, wurde der Prototyp Fascination im Zuge der Entwicklung von Wild Gunman entwickelt. Bei Wild Gunman hatte man mit echten Schauspielern aufgenommene Szenen, in denen man dann mit einer Spielzeugwaffe interagieren konnte. Ein Dokument mit dem Prototyp findet ihr auf dem tumblr-Blog von videoamesdensetsu.
Gunpei Yokoi sollte das Spiel entwickeln. Der legendäre Entwickler war bei Nintendo später auch für den Gameboy verantwortlich. Laut einem Zitat von GoNintendo soll der Entwickler über eine Präsentation zum Spiel Folgendes gesagt haben:
Ich wusste, dass bei der Präsentation von Wild Gunman nur männliche Journalisten anwesend sein würden, also fragte ich mich, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, einen großen Coup zu landen, indem ich etwas Ungewöhnliches mache, das sie verführt. So habe ich mir Fascination vorgestellt.
In Fascination erschoss man keine gegnerischen Cowboys. Im Fokus des Spiels ist eine junge Frau, die zum Rhythmus der Musik tanzt. Als Spieler schießt man auf die Kleidung, wodurch das Model im Spiel immer freizügiger wird.
Obwohl es laut dem Zitat von Yokoi ziemlich beliebt war, wurde es nie richtig veröffentlicht.
Es sollen zwar Prototypen in Shinjuku aufgestellt worden sein, einen richtigen Release gab es aber nie. Das lag angeblich daran, dass die Technik zu kompliziert und die Teile fragiler waren als andere Light-Gun-Shooter. Da das Spiel als Arcade-Spiel nie erschien, gibt es auch keine Videos oder richtige Bilder zum Gameplay.
Gibt es Spiele für Erwachsene auf Nintendo-Konsolen? Nintendo selbst entwickelte danach kein Spiel, das bei uns ab 16 oder ab 18 klassifiziert war. Auf den jeweiligen Konsolen erschienen aber mehrere Spiele, die sich eher an ein erwachsenes Publikum richteten. Mit Resident Evil 4 hatte man beim GameCube sogar einen exklusiven Deal.
Auch auf der Switch gibt es unzählige Spiele, die nicht nur familienfreundlich sind. Mortal Kombat 1, Doom Eternal oder The Witcher 3 sind nur wenige Beispiele. Mit Catherine: Full Body gibt es sogar ein Puzzlegame mit Erotik-Elementen von den bekannten Persona-Entwicklern. Aber natürlich steht die aktuelle Nintendo-Konsole vor allem durch kinderfreundliche Spiele im Vordergrund. Im Streit mit anderen Firmen ist Nintendo aber nicht so freundlich: Palworld befindet sich aktuell im Rechtsstreit mit Nintendo, ändert jetzt, wie ihr eure Monster ruft
Die Spiele zu Pokémon gelten eigentlich als recht einfach, doch im Kampfsystem verstecken sich komplexe Kniffe und Strategien, die eine kompetitive Szene geprägt haben. Ein Spieler versuchte in jedem Pokémon-Spiel den meisten Schaden zu verursachen, doch das ist komplizierter, als man auf den ersten Blick vielleicht denkt.
Was muss man beim Schaden in Pokémon-Spielen alles beachten? Pokémon startete 1996 mit Pokémon Rot und Blau, und in den letzten 28 Jahren wurden die Spiele immer komplexer. Deswegen sind beim Schadenswert mehrere Faktoren wichtig, nicht nur die Stärke der Attacke und des Pokémon.
Buffs und Debuffs
Items
Stab (Attacken verursachen mehr Schaden, wenn das Pokémon auch den Typ der Attacke hat)
Gegnerische Werte und Typen
Dabei sind auch noch Eigenheiten der verschiedenen Generationen wichtig. Vor Generation 3 gab es keine Unterteilung in physische und spezielle Attacken. Jeder Typ war einer Attacken-Art zugeordnet.
Der YouTuber hinter dem Kanal King The Luck versucht in einem YouTube-Video, den höchsten Schaden in jeder Generation zu verursachen. Das Spannende dabei ist, dass es eben nicht immer die stärksten Pokémon sind, die den höchsten Schaden erreichen können. Man braucht Mathematik und Tricks der einzelnen Generationen.
Das wohl beliebteste Pokémon-Spiel aktuell ist Pokémon TCG Pocket:
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Pokémon TCG Pocket: Seht euch den Booster „Mythical Island“ im offiziellen Trailer an
Manchmal müssen die Spiele auch ausgetrickst werden
Wie geht King The Luck vor? Er schaut sich immer erst an, welche die stärkste Attacke im jeweiligen Spiel ist. In Generation 1 ist es beispielsweise Himmelsfeger. Dann versucht er, das stärkste Pokémon, passend zur Attacke zu finden. Da Dragoran aber keine starken Buff-Attacken wie Schwerttanz erlernen kann, wechselt er zu Dodri. Dodri kann Himmelsfeger erlernen und mit Mimikry kopiert er Schwerttanz des Gegners.
Hierbei muss man aber auch beachten, dass er immer das schwächste Pokémon als Gegner nimmt, das noch Schwerttanz erlernen kann. In dem Fall ein Paras, da es auch gegen Flugattacken schwach ist.
In Generation 2 ist die theoretisch stärkste Attacke Walzer in der fünften Runde. Das wird verdoppelt, wenn man vorher Einigler benutzt hat. Hier wird es aber komplizierter.
Er muss vorher mit einem anderen Pokémon Schwerttanz benutzen, mit Stafette wechseln, Einigler kopieren, dann Walzer vorbereiten, um ein Yanma, das durch Stafete die Debuffs seines vorherigen Teamkollegen kopiert hat, mit dem 5. Treffer zu treffen.
Die genauen Set-Ups seht ihr in seinem YouTube-Video:
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Wie geht es weiter? In Generation 3 bleibt Walzer die theoretisch stärkste Attacke vom Wert. Deoxys (Angriffs-Form) hat den höchsten Angriffswert. Um Walzer mit Stab zu treffen, muss sich Deoxys die Fähigkeit von Kecleon schnappen und seinen Typen wechseln. Mit Rechte Hand und geschlüpften Level-1-Pokémon kommt man damit auf einen noch höheren Wert gegen Yanma.
In Generation 4 liegt der höchste Angriffswert bei Pottrott, wenn er Krafttrick benutzt, um seinen Verteidigungswert mit seinem Angriffswert zu tauschen. Zusätzlich zu den Set-Ups aus der dritten Generation kommt noch die Fähigkeit Pflanzengabe von Kinoso und das Item Metronom.
Generation 5 funktioniert genauso, nur mit 2 Kinosos durch den Dreifach-Kampf. In Generation 6 kommt der Angriff Waldesfluch dazu. Der gibt einem Pokémon zusätzlich den Typen Eis. Pottrott bleibt, das vorherige Set-Up auch. Man macht ihm über Kekcleon-Umwege zum Eistypen und verursacht mit Frostbeule, dem Eis-Äquivalent zu Walzer, den höchsten möglichen Schaden gegen ein eF-eM, das nun 3 Typen hat, die schwach gegen Eis sind.
In Generation 7 gibt es keine Dreifach-Kämpfe, durch ein gegnerisches Kommandutan kann man aber dafür sorgen, dass Rechte Hand öfter als 1-mal benutzt wird. Als Gegner benutzt man ein Farbeagle, das sich die Typen Drache und Flug und durch Waldesfluch, noch Pflanze angeeignet hat.
In Generation 8 ist die Attacke Frostbeule verschwunden, man muss also wieder mit Walzer arbeiten. Set-Up bleibt ähnlich wie vorher. In Generation 9 ist die theoretisch stärkste Attacke Letzte Ehre. Die verursacht mehr Schaden für jedes besiegte Pokémon im Team. Durch Beleber kommt man auf absurd hohe Angriffswerte.
Was ist der höchste mögliche Schaden in 28 Jahren Pokémon? Den kann man durch Letzte Ehre in Generation 9 erreichen. Da Pottrott nicht im Spiel ist, muss man mit der Attacke Schutzteiler den Verteidigungswert des eigenen Pokémon bis zum Maximum erhöhen, um dann mit Krafttrick den Angriffswert zu wechseln.
Mit Farbeagel und einem ähnlichen Set-Up wie vorher (nur als Geist-Typ), kommt man dann auf den wahrscheinlich höchsten Wert, den man in den Spielen erreichen kann. Den erreicht ihr aber auch nur, wenn ihr beide Seiten eines Kampfes steuert. In einem normalen Kampf sind solche Set-Ups unmöglich. Falls ihr euch als Fan schon mal gefragt habt, welches Pokémon wohl am besten schmeckt, dann schaut in diese Liste: Die 5 leckersten Pokémon im Ranking
In EA FC 25 ist Winter Wildcards als neue Promo erschienen. Ab Freitag (20. Dezember) 19:00 Uhr könnt ihr von starken Karten und täglich neuen Inhalten profitieren. Momentan könnt ihr in Ultimate Team 65 Spieler im winterlichen Design aus Packs ziehen. Auf MeinMMO stellen wir euch alle vor.
Update vom 28.12.2024 (14:00 Uhr): Wir haben den Artikel mit den neusten Karten der Winter Wildcards ergänzt.
Was ist Winter Wildcards? Die Promo ist schon zu einer kleinen Weihnachtstradition geworden. Seit FIFA 22 versorgt EA die Community mit täglichen Belohnungen, besonderen Squad Building Challenges (SBCs) und exklusiven Angeboten im Shop von Ultimate Team.
Und natürlich gibt es auch wieder eine Vielzahl an neuen Spezialkarten. Manche davon kommen sogar mit Zwillingskarten im Doppelpack daher. So auch in Winter Wildcards Team 3.
Alle Spieler aus Winter Wildcards Team 3
Folgende 40 Spezialkarten sind in Winter Wildcards Team 3:
Dalglish (doppelt)
Prinz
Sawa (doppelt)
Smith (doppelt)
Carles Puyol
Son (doppelt)
Vitinha
Rolfö (doppelt)
Milito
Vidić
Diaby
Scott (doppelt)
Bowen
Sörloth
Openda
Danilo
De Gea
Campos
Juan Mata
Mbeumo
Doorsun
Mitrovic
Fred
Onana
Kuyt
David Neres
Gilles
Amiri
Vanegas
Davitashvili
Bryan Gil
Maeda
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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
25 weitere Karten aus Winter Wildcards Team 2 in den Packs
Hamm (doppelt)
Rivaldo
Buffon
Neymar Jr (doppelt)
Wirtz (doppelt)
Tévez
Kompany
Rüdiger
Mead
Bernardo Silva
Solskjær
McManaman (doppelt)
Mainoo
Santi Cazorla
Abdulhamid
Hancko
Hudson-Odoi
Rafa
Černý
Süle
Steijn
Alle Spieler aus Winter Wildcards Team 2
Best-of-Winter Team bringt 24 weitere Spezialkarten
Das Event bietet dieses Jahr nicht nur ein Promo-Team mit Icons und Heroes, sondern zusätzlich 24 starke Spieler aus einem Best-of-Team. Dabei handelt es sich um eine Auswahl der stärksten Karten aus den bisherigen Promos:
Während Winter Wildcards erwarten euch täglich neue Inhalte, wie SBCs, Aufgaben oder Evolutions. Ein täglicher Log-In könnte sich also lohnen. Auch die dynamischen Thunderstruck-Karten bekommen allmählich ihre finalen Upgrades. Alle Fortschritte und wichtige Termine haben wir auf MeinMMO für euch: EA FC 25: Thunderstruck Tracker – Alle Spieler, Upgrades und Termine
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Der Streamer David „TheGrefg“ Martínez hat nach Followern den sechstgrößten Kanal der Welt auf Twitch. Zu Weihnachten kündigte er an, einen Tesla im Stil von „Lightning McQueen“, dem Auto aus Cars, wegzugeben. Der Wagen ist etwa 110.000 € wert. Aber bei näherem Hinsehen erwies sich das Verschenken als Lotterie mit geringen Chancen auf den Sieg, außer für den Streamer selbst, der sicher einen Reibach zu Weihnachten macht.
Das war das Versprechen: In einem YouTube-Video vom 25.12. küsste TheGrefG einen roten Tesla, der wie Lightning McQueen lackiert war.
Mit seiner gewohnten Energie wünschte er allen frohe Weihnachten und ein tolles neues Jahr 2025. Er schenke den Leuten zu Weihnachten etwas: Sein Auto, einen Tesla Model S Plaid – das ist ein Wagen im Wert von etwa 110.000 Euro.
Dann redete er, wie in einem Werbevideo, ausführlich darüber, wie toll der Wagen ist. Misstrauisch machte aber, dass er plötzlich von einer Lotterie sprach und dass die Zuschauer sich das ganze Video ansehen sollten, um alle Modalitäten der Lotterie mitzubekommen.
TheGrefG ist eine große Nummer in Fortnite, so wie dieser junge Mann:
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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief
Streamer verschenkt Tesla gar nicht, sondern verlost ihn
Was ist der Haken? Das „Geschenk“, was TheGrefg hier seinen treuen Fans macht, ist gar kein Geschenk, sondern er richtet eine Lotterie aus: Denn wer den Wagen „geschenkt“ bekommen will, muss für 1 Euro ein Los kaufen und dann die Daumen drücken, dass er gezogen wird.
Wie ist die Reaktion? Wie die spanische Seite 3DJuegos meldet, ist die Reaktion auf Social Media lange nicht so positiv, wie sich das TheGrefG mutmaßlich erhofft hat.
Die Leute sagen: Man könne doch kein Geschenk ankündigen, wenn man selbst davon mehr profitiert als die Beschenkten. Denn bei der gewaltigen Reichweite von TheGrefG würden ja sicher mehr Leute für 1 Euro ein Los kaufen als der Wagen überhaupt wert ist.
Außerdem kämen auf den Gewinner des Wagens dann noch weitere Kosten zu, der müsse das Ding versteuern, teuer außerhalb von Andorra registrieren und vieles mehr. Was da wie eine tolle Möglichkeit aussähe einen Tesla zu gewinnen, sei bei Betrachtung der Modalitäten nicht so toll.
Ein Nutzer sagt:
„99 % der Leute, die hier mitmachen, haben nicht genug Geld, um die Abgaben für den Tesla zu zahlen, und 99,9 % haben keinen Anschluss daheim, um den Tesla aufzuladen. Ein Giveaway ist kostenlos. Was du da machst, ist eine Lotterie: Du machst so viel Geld davon, dass du dir 5 neue Teslas leisten kannst.“
Andere Nutzer sehen das ganze als Geniestreich von TheGrefG: Der gebe 120.000 € für einen Tesla aus, um mit einer Lotterie das doppelte und Dreifache zurückzubekommen, was er selbst investiert haben.
Ein anderer ergänzt: Wenn ich TheGrefG wäre, würde ich immer solche Lotterien machen. Es ist wahrscheinlich dreimal so profitabel wie der Preis – der Typ ist ein Genie, der gewinnt immer.
Ein dritter sagt: „Ich folge dir seit Jahren. Aber das sieht mehr wie ein Geschenk für dich aus, als für uns.“
TheGrefG sagt: Verlosung verursache ihm enorme Kosten
Das sagt der Streamer: TheGrefg hat im übrigens voll mit Werbung monetarisierten Video schon mit der Reaktion gerechnet. Er beteuert, welche enormen Kosten die Verlosung für ihn verursacht. Da müsse ja eine Webseite aufgesetzt werden und ein Notar und das alles – ach, was da an Kosten auf ihn zukommen.
Und er weiß ja noch nicht mal, wie viele Leute überhaupt bei der Aktion mitmachen und ein Los kaufen. Er hoffe zwar, dass es gut geht, aber er trage hier ja das Risiko. Ach, übrigens: Der Wagen sei noch nicht mal 2.000 Kilometer gefahren worden.
So weit, alle Kosten dann einfach selbst zu übernehmen, geht die Liebe zu Weihnachten und zur Community dann offenbar doch nicht.
League of Legends hatte schon immer Events. Die kommen meistens mit neuen Skins, neuen Lore-Einträgen oder neuen Champions. Früher waren die Events deutlich experimentierfreudiger als heutzutage. Ein Event entfernte einen Champion sogar komplett aus dem Spiel, weil die Story es so wollte.
Um welches Event geht es? 2015 gab es ein spezielles Event für die Stadt Bilgewasser. Die Piratenstadt ist für allerlei Verbrecher bekannt. Das Event Burning Tides erzählte in 4 Akten eine Geschichte rund um Miss Fortune, Graves, Twisted Fate und Gangplank.
Die erzählte Geschichte wurde dabei auch im Spiel in Form verschiedener Inhalte repräsentiert. Die ARAM-Map wurde dabei visuell verändert, sogar mit einer neuen Ansager-Stimme. Das wohl skurrilste Ereignis bei diesem Event war aber der Tod von Gangplank.
Zu dem Zeitpunkt im Event tötete Miss Fortune Gangplank angeblich innerhalb der Lore. Daraufhin erhielt sie die Macht in Bilgewasser. Auf dieser Geschichte basiert auch der Skin Captain Miss Fortune. Im Zuge des Lore-Tods von Gangplank wurde der Champion auch aus League of Legends entfernt. Das sorgte aber vor allem im E-Sport für Probleme.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Niemand konnte mit ihm trainieren
Wo liegt das Problem? Startete man zu der Zeit das Spiel, stand da nur: Gangplank is dead and has been disabled in all queues (etwa: Gangplank ist tot und wurde in allen Modi entfernt). Gangplank war für eine Woche entfernt und kam dann mit einem Rework zurück, der einen Spielstil komplett verändert hat.
Das sorgte für ein Problem bei E-Sport-Matches, denn auch auf dem Test-Server war er erst einmal nicht spielbar, sonst hätte man den Reveal ja nicht so spannend gestalten können. In darauffolgenden E-Sport-Events war Gangplank aber direkt spielbar, noch bevor er auf den Live-Servern für alle wieder da war.
Niemand konnte mit ihm trainieren und auch nicht gegen ihn. Eine Woche ist einfach zu wenig Zeit. Der erfolgreiche deutsche Twitch-Streamer und ehemalige Profi-Spieler Tolkin erzählt eine eigene Geschichte dazu in einem Stream, den ihr in diesem Clip sehen könnt:
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Eigentlich werden Champion und neue Patches vorsichtig im E-Sport ausgerollt. Die Worlds haben beispielsweise einen Verzug, da sich die Profis natürlich mit eigenen Picks und Konter-Strategien vorbereiten.
Würde man auch im Profi-Bereich alle 2 Wochen den Patch wechseln, wären Training und Vorbereitung unmöglich.
Wie war das Event abseits dieser Situation? Innerhalb der Community erinnert man sich ziemlich positiv an das Event. Die neue Lore wurde interessant und für normale Spieler auch so in das Spiel implementiert, dass sie Spaß machte. Die neuen Skins waren gut, ein Gangplank-Skin sogar gratis, der neue Spielmodus war einzigartig und auch das damals neue ARAM-Design hat den Spielern gefallen.
In MMORPGs gibt es viele Arten von Spielern. Doch gerade in Gruppen-Content trifft man oft Klischees bei den „Randoms“. 10 davon zeigen wir euch hier.
Wer in MMORPGs gerne Gruppen-Content angeht, kann dabei nur in den glücklichsten Fällen wirklich immer auf Freunde und Gilden-Kollegen zurückgreifen. Immer wieder ist man eben doch darauf angewiesen, sich ein paar „Randoms“ anzulachen. Häufig klappt das ganz problemlos. Doch die Begegnungen, die in Erinnerung bleiben, sind eben die Klischees, über die man später dann nur mit dem Kopf schütteln kann.
Wir wollen euch hier einige Arten von Mitspielern aufzählen, die jeder wohl schonmal in Gruppen erlebt hat. Zwar basieren diese Spieler auf Erlebnissen in World of Warcraft, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass ihr sie auch auf ganz ähnliche Weise in anderen MMORPGs finden könnt.
Hinweis: Der Artikel wurde Dezember 2024 aktualisiert.
Ebenfalls interessant sind die lustigsten Bugs, die WoW bisher hervorgebracht hat:
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1. Hexenmeister mit merkwürdigen Namen
Wenn man einen neuen Charakter erstellt, dann muss es oft schnell gehen. Die meisten nutzen einfach ihren üblichen Benutzernamen für den ersten Charakter oder denken sich spontan irgendeinen Fantasy-Namen aus. Doch Hexenmeister haben mit erhöhter Wahrscheinlichkeit den Drang, irgendein „supergeniales“ Wortspiel zu benutzen, das auch ganz eindeutig zeigt, dass sie die Fähigkeiten ihrer Klasse kennen. Meistens irgendein Wortspiel mit „Fear“ oder anderen Skills. Ein paar Beispiele gefällig?
Critneyfears
Incinderella
Feargewinnt
Harrydotter
Mattdemon
Hartzfear
Succubusdriver
Immerhin ist bei diesen Kollegen meistens nur der Name das „Problem“ und der Rest funktioniert. Denn wir wissen ja bereits, dass sie ihre Fähigkeiten kennen. Zumindest ein paar.
Gnome wie dieser haben auch oft Namen alá “Critdotcom”.
2. Der Begrüßungs-AFKler
Wie so oft fehlt nur noch ein Spieler, um direkt loslegen zu können. Da man nur noch einen DPS-Charakter braucht, ist der auch schnell gefunden. Man lädt den erstbesten Recken ein, begrüßt ihn freundlich, portet ihn zum Dungeon und will gerade hinein, da blinkt auch schon der Chat auf.
„Kurz afk, eine rauchen.“
Das muss natürlich nicht eine Zigarette sein, kann wahlweise auch das Kochen eines Tees oder Schreiben einer Semesterarbeit sein.
Der Rest der Gruppe starrt den letzten Mitspieler mit zunehmender Aggression im Blick an, während die Minuten langsam runterticken.
Warum um alles in der Welt sucht man sich erst eine Gruppe um dann direkt AFK zu gehen? Warum erledigt man nicht erst die Dinge, die offenbar gerade wichtig sind und schließt sich erst dann einer Gruppe an?
Von spontanen Notfällen mal abgesehen, ist das vor allem eines: Unhöflich. Und das bleibt in keiner guten Erinnerung.
3. Jäger
Es ist eines dieser Klischees, das sich über Jahre gehalten hat. Schon seit Onkel Barlow mit seinem Jäger-Blog auf YouTube damals die Klasse komödiantisch verunglimpft hat. Doch es hält sich hartnäckig und immer wieder bleiben genau die Jäger in Erinnerung, die dieses Klischee erfüllen: Sie wirken ziemlich verpeilt, machen deutlich zu wenig Schaden und irgendwie passt ihre Ausrüstung auch nicht so richtig zusammen.
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Schaut man dann genauer nach, findet man leicht heraus, dass der Jäger eigentlich nur seinen automatischen Angriff benutzt und gelegentlich mal sein Pet voranpreschen lässt. Manchmal rennt der Jäger aber auch selbst in den Nahkampf – nicht etwa, um starke Fähigkeiten zu benutzen, sondern um das eigene Pet zu heilen und zwar mit einem Verband.
Das alleine wäre ja noch erträglich, allerdings hat das Pet dann auch noch die Angewohnheit, in irgendwelche Gruppen aus Feinden zu rennen, die man eigentlich umgehen wollte. Aber der Jäger ist sich im Chat ganz sicher, dass „Pets ja gar nicht mehr pullen können“ – auch dann noch, wenn die Mob-Gruppe sein Pet ins Jenseits geprügelt hat und jetzt freudestrahlend auf den Heiler zustürmt.
4. Spieler mit Über-Rating und keinem Skill
Schon als der Krieger mit einem Itemlevel von 278 und einem Rating von 3.200 sich meldet, runzelt jeder in der Gruppe verwundert die Stirn. Denn eigentlich braucht man für diese Dungeons lediglich Ausrüstung um Stufe 200 und ein Rating von 700 wäre mehr als ausreichend.
Aber gut. Vielleicht hat dieser Gott ja noch eine Quest offen oder einfach Langeweile, sodass er diese niederen Kreaturen mit seiner Anwesenheit beglücken will.
Doch schon beim ersten Boss wird klar, dass irgendetwas mit dem Krieger nicht stimmt. Die Boss-Mechaniken spielt er ausgesprochen komisch, um nicht zu sagen: Gar nicht. Fähigkeiten wird nicht ausgewichen und absolutes Basiswissen der eigenen Klasse oder des Dungeons scheint zu fehlen – und das, obwohl er übermächtige Ausrüstung trägt.
Mit ein wenig Recherche findet sich dann schnell heraus: Der Kerl hat sich bisher nur durch Dungeons ziehen lassen und dafür vermutlich eine ganze Menge Gold oder sogar Real-Geld hingeblättert. Jetzt wollte er vermutlich mit seiner Ausrüstung ein bisschen angeben und fällt damit gehörig aufs Maul.
Diese Spieler entsprechen einem der größten Klischees und sind einer der Gründe, warum viele sich wünschen, dass Boosting verboten wird. Doch tatsächlich sind Begegnungen mit solchen Spielern eher selten und in der Regel lässt sich bereits nach wenigen Sekunden herausfinden, ob entsprechende Charaktere wirklich etwas auf dem Kasten haben. Danach muss man dann Ersatz suchen oder sich dazu erbarmen, dem überequiptem Spieler doch alles ganz langsam beibringen zu wollen.
Nicht jeder strahlende Held hat auch etwas auf dem Kasten.
5. Die Schweigsamen
Auch wenn das soziale Miteinander in Spielen wir World of Warcraft in den letzten Jahren ein wenig gelitten haben mag, zumindest eine kurze Begrüßung im Gruppenchat gehört einfach noch dazu. Ein kurzes „Guten Abend“ oder „Hallo :)“ ist ja einfach nicht zu viel verlangt – oder?
Nun, manchmal offenbar schon. Denn egal was man fragt, egal wie freundlich man einen Port zum Dungeon anbietet – es kommt schlicht keine Reaktion.
Da gehen einem immer die verschiedensten Fragen durch den Kopf:
Kann der Spieler einfach nicht schreiben?
Haben die Eltern die Kommunikation in den Accounteinstellungen eingeschränkt?
Hat der Spieler den Chat einfach nur ausgeblendet?
Solche Spieler entpuppen sich als vollkommene Wundertüte, was ihre spielerische Leistung angeht. Von absoluten Bomben-DPS-Spielern bis hin zum Hauptgewinn im „Trottel-Lotto“ kann wirklich alles dabei sein.
Wenn es der Spieler nicht einmal schafft, vor dem Start des Dungeons ein kurzes „Hi“ in den Chat zu schreiben, sollte man sich wirklich überlegen, ob man ihn oder sie wirklich mitnehmen will.
Auf der anderen Seite stehen ja viele MMO-Spieler auch irgendwie auf Lootboxen … und da erwischt man eben manchmal einen Zonk.
6. Der Übertank
Die Suche nach einem Tank ist schwierig und nimmt oft viel Zeit in Anspruch. Meistens nimmt man dann den erstbesten, der sich meldet. Oft geht das gut. Manchmal geht das schlecht. Und ganz selten ist der Tank so unglaublich gut, dass der Heiler einfach Schaden machen kann und die DPS-Spieler kaum Fähigkeiten ausweichen müssen, weil der Tank die ohnehin alle schon ablenkt. Man fliegt förmlich durch den Dungeon, ist so schnell und effizient wie nie zuvor.
Wenn man am Ende des Dungeons dann fragt, ob der Tank nicht noch für weitere Instanzen zur Verfügung steht, dann kommt meistens die gleiche Antwort in abgewandelter Form:
„Ah, danke für das Angebot, aber ich wollte nur schnell einen Dungeon machen, bevor meine Gilde wieder da ist, mit der ich dann jetzt losziehe. Schönen Abend noch und viel Erfolg!“
Während die eigenen Tränen langsam zwischen den Tasten der Tastatur versickern, verabschiedet man sich – und sieht den Tank niemals wieder.
Die besten Tanks sieht man leider nur selten wieder.
7. Der Möchtegern-Übertank
Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Wo es den unglaublich guten Tank gibt, da gibt es auch jene, die diese Fassade nur aufrechterhalten und so tun, als wären sie etwas, das sie nicht sind. Meistens erkennt man das aber erst in dem Augenblick, wo es zu spät ist.
Mit einer Selbstverständlichkeit, bei der die Gruppe felsenfest davon ausgeht, dass der Tank so ja immer spielt und genau weiß, was er tut, springt der Krieger mit Anlauf in die erste, die zweite und die dritte Gruppe gleichzeitig. Ein großer Pull, viele Feinde, die gleichzeitig bezwungen werden sollten. Doch dazu kommt es nicht.
Noch bevor der eigene Heiler auch nur den ersten Zauber anklicken kann, fällt der Krieger schon vorne über und liegt tot am Boden. Neben dem Gebrüll der Feinde, die nun Heiler und DPS-Spieler zerlegen, sieht man nur noch den Gruppenchat mit einem aggressiven „HEAL?????“ aufblitzen.
Das Trauerspiel wiederholt sich. Zweimal. Dreimal. Viermal. Während der Heiler innerhalb weniger Minuten um Jahre altert und sich fragt, ob man beim Klassenlehrer nicht doch den Weg eines DPS-Charakters hätte einschlagen sollen.
Dann verlässt der Krieger, bei dem man erst jetzt feststellt, dass er ja noch einige grüne Items trägt, wortlos die Gruppe.
Einer schreit, der Rest weint.
8. Das Makro-Monster
Makros und Addons können eine schöne Sache sein, die vieles deutlich erleichtern. Und manchmal ist eine automatisierte Chat-Nachricht bei besonderen Ereignissen auch hilfreich, um die Gruppe schnell zu informieren.
Doch dann gibt es Leute, die übertreiben es und haben wirklich jede Aktion im Spiel mit irgendeinem bescheuerten Kommando verbunden.
Da wird nicht nur das Herbeirufen eines Seelenbrunnens mit einem „Ich beschwöre aus den Tiefen des Nethers einen Quell heilender Energie, der eure Seele verzehren wird“ belegt, sondern auch so ziemlich jeder Angriff.
Egal ob man einen gegnerischen Zauber unterbricht – was ja noch sinnig sein kann, der Gruppe mitzuteilen oder ob man einen kritischen Treffer erzielt hat, eine Höllenbestie beschwört oder sich einfach hinsetzt, um ein Manabrötchen zu snacken. Alles wurde mit irgendeinem Makro- oder Addon-Text zugekleistert, sodass das Chatfenster nach den ersten 10 Minuten bereits die Länge des ersten „Ein Lied von Eis und Feuer“-Romanes hat.
9. Der Verpeilte
Zu Beginn entpuppt sich dieser Held als ganz normaler Durchschnitts-Random. Er macht soliden Schaden, folgt der Gruppe, pullt nicht aus Versehen und gehört eigentlich zu den 95 % der Standard-Erfahrungen, die man im Dungeon macht. Zumindest, bis er stirbt.
Dann ist er nämlich etwas übereifrig und wartet nicht auf die Wiederbelebung durch den Heiler, sondern belebt sich selbst wieder – und steht damit am Eingang des Dungeons.
Milde ärgerlich, aber nicht weiter schlimm. In der Regel dauert es ja nicht lange, bis man wieder bei der Gruppe ist – wenn man den Weg denn kennt. Und exakt da beginnt dann das Problem.
Völlig unbeholfen torkelt der Spieler nun alleine durch den Dungeon und wurde offenbar seines Orientierungssinnes beraubt. Auch nach Minuten schafft er es nicht, wieder bei der Gruppe zu sein.
Etwas verpeilt, aber nett – eine angenehme Sorte Mensch. Außer, man hat es eilig.
Allerdings hat diese Variante eines Spielers zumindest Humor und ein bisschen Schamgefühl. Er oder sie entschuldigt sich Dutzende Male im Chat, während weiter die Runden im Kreis gedreht werden und das Interface noch einige Male verkündet, dass er offenbar wieder in irgendwelche Feinde gelaufen und erneut gestorben ist.
Nach Minuten erbarmt sich dann endlich jemand, um zum fehlenden Spieler zurückzukehren, der nach weiteren zehn Minuten der Irrwege irgendwie wieder am Instanzportal gelandet ist. Händchenhaltend wird der Charakter nun zurück zur Gruppe und dem Endboss begleitet. Der Dungeon wurde zwar nicht innerhalb des Zeitlimits geschafft, aber irgendwie hatten alle doch eine gute Zeit – denn manchmal ist diese vollkommene, unbedarfte Verplantheit auch etwas niedlich.
Oder es waren Drogen im Spiel. Man kann nur spekulieren.
10. Der unbelehrbare Choleriker
DPS-Spieler lieben vor allem eine Sache: Schaden. Möglichst große Zahlen, möglichst schnell. Und alles, was dafür sorgen könnte, dass man weniger Schaden macht, ist äußerst nervig. Auch diese riesige Feuerfläche, in der man gerade steht. Man könnte sich natürlich rausbewegen, aber das würde den eigenen Schadens-Output reduzieren und daher … bleibt man stehen.
Weil gerade in härteren Dungeons das aber oft nicht vom Heiler kompensiert werden kann, stirbt der Spieler.
Nach einem deutlich erbosten „HEAL????“ im Chat wiederholt sich der Vorfall nochmal.
Die meisten Heiler sind ja irgendwie geduldige Menschen (oder Elfen, Zwerge, was-auch-immer …), aber nachdem der Kollege zum 3. Mal den Feuertod gewählt hat, kommt dann doch eine Ansage: Entweder man geht zügig aus dem Feuer, oder man kann sich eine andere Gruppe suchen, denn der Heiler kann das nicht kompensieren.
Und – natürlich – fruchtet die auch nicht. So bleibt am Ende nichts anderes übrig, als den Spieler aus der Gruppe zu entfernen und Ersatz zu suchen.
Manch einer flamt auch nach Stunden noch weiter.
Aber da endet die Geschichte nicht, denn jetzt kommt der Verschmähte erst richtig in Fahrt. Im Flüster-Kanal wird dem Heiler oder Gruppenanführer (oder beiden) nochmal ordentlich die Meinung gegeigt.
Die Gruppe bestünde ja nur aus Versagern, wenn man jemanden wie ihn rauswerfen würde. Er hat sowieso schon eine neue Gruppe, die viel kompetenter ist. Aber das sei letztlich auch besser so, denn mit solchen [Tiername hier einfügen] gibt man sich ja gar nicht ab. Eigentlich spiele man ja auch auf Weltniveau in einer mythischen Raidgilde – wie dumm muss man eigentlich sein, das nicht zu bemerken?
Darüber hinaus solle man doch die eigene Mutter grüßen, man wäre gestern Nacht so früh gegangen. Und überhaupt sei man ja ein ziemlich armes Würstchen, wenn man an einem Samstagabend die Freizeit in einem MMORPG verbringt und nicht feiern geht – dabei ignoriert er auch die Tatsache, dass er selbst gerade noch Teil dieser Aktivität war.
Diese Begegnung endet zumeist auf der Ignore-Liste.
Kennt ihr noch weitere „Klischee-Begegnungen“ mit Spielern in Dungeons? Habt ihr selbst kuriose Erfahrungen mit Leuten in MMORPGs gehabt, die sich letztlich aber doch unter der Zusammenfassung “irgendwie ganz lustig” verbuchen lassen?
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Viele Jahre war Linus Sebastian, der Mann hinter dem YouTube-Kanal „Linus Tech Tipps“, ein Darling der Community. Aber seit einiger Zeit muss er sich immer wieder mit Vorwürfen herumschlagen. Auch jetzt wird ihm vorgeworfen, er habe schon vor Jahren gewusst, was für dunkle Machenschaft die Spar-App „Honey“ abzieht, aber er habe nichts gemacht, um die Allgemeinheit darüber zu informieren.
Warum ist Linus Tech Tipp in der Defensive? Der YouTuber MegaLag hat vor Weihnachten ein Video veröffentlicht, in dem er der Spar-App Honey üble Praktiken vorwirft: So hätte die App nicht immer das beste Angebot gezeigt, wie sie es versprochen haben.
Außerdem wurde Schindluder mit Affilate-Links betrieben, die man intransparent so austauschte, dass Honey selbst davon profitierte, während die Influencer, die Honey bewarben, leer ausgingen.
Der Vorwurf an Linus Tech Tipps ist, dass er als riesiger Tech-YouTuber mit Honey zusammengearbeitet, dann aber die Zusammenarbeit beendet habe, weil er offenbar wusste, dass da was im Argen war. Er habe das aber nicht öffentlich gemacht, sondern zugelassen, dass der „Betrug“ noch Jahre weiter laufe.
Das Video von MegaLag hat mittlerweile über 11 Millionen Aufrufe, die Vorwürfe haben ein gewaltiges Gewicht.
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
YouTuber versteht nicht, was die ganze Sache mit ihm zu tun haben soll
Das sagt Linus Tech Tipps: Der Tech-YouTuber Linus Tech Tipps sieht sich einmal mehr unfair beschuldigt. Er versteht gar nicht, warum die Anschuldigungen jetzt irgendwas mit ihm zu tun haben sollen.
Er habe die Partnerschaft mit Honey vor 3 Jahren beendet. Vieles sei schon damals bekannt gewesen: Aber das waren alles nur Sachen, die Influencer wie ihn benachteiligt hatten, weil denen durch den Austausch von Affilate-Links das Geld fehlte.
Wenn er damals schon gewusst hätte, dass auch normale Kunden durch die Angabe falscher optimaler Spar-Coupons benachteiligt wurden, hätte er damals wahrscheinlich eher eine Wehe geschoben, aber damals ahnte man einfach nicht, was dahintersteckt, sagt Linus.
Ich bin hier das Opfer
Wogegen wehrt sich? Linus Tech Tipps wehrt sich gegen die Anschuldigung, dass er damals mehr wusste und das verschwiegen hätte:
„Die Situation ist bizarr, Alter. Ich bin hier ein Opfer.“
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Er erklärt, dass er und sein Team zu den Influencern gehörten, die auf Affiliate-Einnahmen angewiesen waren und Honey habe sie um diese Einnahmen betrogen.
Auch dass er jetzt als „größter Influencer, der Honey beworben hat“ gelten soll, gefällt ihm nicht. Er sagt: MrBeast mit seinen 300 Millionen Abonnenten sei doch viel größer. Er verstehe nicht, warum er hier in den Fokus rückt.
Mobile-Plattformen haben mittlerweile auch große Games, die mit vielen AAA-Spielen mithalten können. Ein neues kostenloses Survival-Spiel im Universum von ARK hat jetzt zahlreiche Spieler angelockt. Nach nur 24 Stunden feierte das Spiel einen riesigen Erfolg.
Um welches Spiel geht es? Ark-Fans können sich freuen, zwar gibt es immer noch keine richtigen Informationen zu Ark 2, jetzt könnt ihr euch aber auch mobil in die Dino-Welt begeben. ARK: Ultimate Mobile Edition erschien im App-Store von Apple und im Google Play Store. Dabei will das Spiel folgende Features bieten:
Originale Karte
Fünf Erweiterungspakete:
Scorched Earth
Aberration
Extinction
Genesis Part 1
Genesis Part 2
Allgemein soll die mobile Version eine ähnliche Erfahrung wie die große PC-Version bieten
Ihr braucht aber ordentlich Speicherplatz. 3,6 GB hat das Spiel im App Store, zusätzlich muss man noch einmal 2 GB herunterladen, wenn man das Spiel startet. Das Spiel scheint auf viel Interesse zu treffen, denn schon in den ersten 24 Stunden erreichte man einen großen Meilenstein. 2025 soll die Mobile-Version auch im Epic Store erscheinen.
Eines der Erweiterungspakete ist Extinction:
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ARK Survival Ascended zeigt Extinction und „Mad Max”-Autos im Trailer
Über 1 Million Spieler in 24 Stunden
Wie erfolgreich startete das Spiel? Laut PCGamesN erreichte das Spiel in nur 24 Stunden über 1 Million Downloads. Beim Google Play Store kann man auch sehen, dass über 1 Million Downloads angezeigt werden. Im App-Store von Apple fehlt so eine Anzeige.
Im Google Play Store sind auch deutlich mehr Reviews vorhanden. Bei 40.500 Reviews hat das Spiel nur eine Wertung von 3, 0 von 5 Sternen. Einige loben das Spiel als Portierung der PC-Version, doch Bugs, Probleme und die Steuerung werden von vielen Usern kritisiert.
Im Apple App Store sieht die generelle Meinung besser aus. Bei 2.100 Reviews hat das Spiel eine 3,8 von 5. Auch hier werden von einigen Usern aber Performance-Probleme angekreidet.
Was ist eigentlich mit ARK 2? ARK 2 wurde ursprünglich für 2024 angekündigt, doch der Release ist nicht passiert. Ein konkretes, anderes Datum wurde bisher nicht bestätigt. Laut PCGamesN soll der kommende DLC Lost Colony Story-technisch an den 2. Teil anknüpfen, was das genau heißt, ist aber unbekannt.
Fans warten schon lange auf den neuen Teil von ARK, der mit dem Schauspieler Vin Diesel präsentiert wurde. Seit den letzten Infos war es aber ziemlich ruhig um das Spiel. Zum Reveal 2022 sollte das Spiel sogar noch im selben Jahr erscheinen. Gameplay gab es bisher nicht zu sehen. Mehr Infos zu ARK 2 findet ihr hier: ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen
Ein Journalist schreibt, ihm wurde Anfang 2024 sein neues MacBook Air, im Wert von etwa 950 €, direkt aus der Wohnung gestohlen. Er alarmierte die Polizei vom Diebstahl, das Macbook blieb verloren. Doch im Dezember 2024 bekam er eine E-Mail, die ihm erst Hoffnung machte, bevor sie ihn bitter enttäuschte.
Das war die Situation: Ein Journalist von JeuxVideo schreibt am 26.12., bei ihm wurde Anfang 2024 in die Wohnung eingebrochen und die Diebe haben ihm sein frisch gekauftes MacBook Air M3 gestohlen. Das kostet ungefähr 950 €, also schon ein herber Verlust.
Er schlug sich mit der Polizei, der Versicherung und Apple herum, versuchte alles, um das Teil wiederzubekommen, aber letztlich biss er in den sauren Apfel, schrieb das MacBook ab und holte sich ein neues.
Aber im Dezember 2024 erhielt er eine E-Mail, die ihm Hoffnung machte. Eine „Anna aus Großbritannien“ meldete sich bei ihm und sagte, sie hätte ein gebrauchtes MacBook gekauft, aber gemerkt, dass es offenbar gestohlen war. Ihr wurde diese Nummer angezeigt, unter der sie sich nun melde. Jetzt wolle sie ihm das MacBook zurückgeben. Die Polizei übernehme die Rücksendung aber nicht, sondern habe sie an den nächsten Apple Store verwiesen. Dorthin sei sie grade auf dem Weg, um ihm das MacBook zurückzusenden.
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Twitch: Trymacs bettelt Apple an, endlich mehr Geld in Handy-Games stecken zu dürfen
Journalist ist misstrauisch, aber die E-Mail wirkt seriös
So ging das weiter: Der Journalist war misstrauisch, denn einen Monat vorher hatte schon jemand versucht, ihn wegen seines MacBooks reinzulegen. Damals war die Nachricht aber auf den ersten Blick als Scam zu erkennen gewesen. Die Mail von Anna wirkte hingegen glaubwürdig.
Mehrfach versuchte Anna ihn anzurufen, doch jedes Mal, wenn er den Anruf annehmen wollte, war das nicht möglich. Letztlich schrieb sie ihm, dass sie jetzt beim Apple Store angekommen ist und schickte ihm ein Foto dieses Geschäfts als Beweis.
Das machte den Journalisten dann aber doch misstrauisch. Denn er hatte gar nicht nach einem Foto gefragt.
Es kam ihm komisch vor, dass Anna so bedacht darauf, “echt” zu wirken. Also setzte er sich parallel zur Unterhaltung mit Anna selbst mit Apple UK in Verbindung, um herauszufinden, ob das, was Anna sagt, stimmt:
All ihre Aussagen erschienen glaubwürdig, und vor allem stellt sie mir überhaupt keine Fragen. [..] Sie sagte, sie gibt meine Telefonnummer weiter, damit der Apple Care Service mich kontaktieren kann, um das MacBook zurückzuschicken.
E-Mail erweist sich doch als Betrug, will ihn mit einem Link phishen
Das war der Haken: Als sich der Journalist mit Apple in Verbindung setzt, findet er heraus, dass man den Apple Store, den Anna fotografiert hat und in dem sie jetzt angeblich ist, nicht finden kann. Sie sagte zwar, sie sei in Manchester, doch der einzige Store, den es dort gibt, sah nicht so aus, wie der auf dem Foto.
Jetzt bekam der Journalist eine E-Mail, sein „MacBook Air M3“ sei gefunden worden. Wenn er der Besitzer sei, solle er „YES“ antworten.
Noch, bevor er überhaupt auf die E-Mail reagieren konnte, kam eine zweite Nachricht: Um zu bestätigen, dass er der Besitzer des iPhones sei, solle er seine volle Adresse angeben, nachdem er seine Identität über einen Link bestätigt hat.
Der Journalist sagt: in dem Moment, als er plötzlich nach einem iPhone und nicht mehr nach dem MacBook gefragt wurde, war ihm klar, dass auch diese E-Mail von Anna nur ein weiterer Versuch war, ihn zu scammen, offenbar um an sein Passwort zu kommen.
Das sagt der Journalist: Mittlerweile glaubt der Journalist, dass die späte Kontaktaufnahme nur erfolgt sei, um in sein MacBook hineinzukommen, indem sie versuchen seine Apple ID zu stehlen.
Die Diebe haben offenbar sein MacBook, können es aber nicht nutzen – es bleibt damit wertlos.
Er sagt: Nachdem er sich jetzt erneut mit dem Scam beschäftigt hat, müsse er warnen, die Methoden der Scammer seien mittlerweile raffinierter geworden. Man müsse, wenn solche Nachrichten kommen, die einem Hoffnung machen, immer mit einer pessimistischen und skeptischen Grundhaltung rangehen. Wenn etwas zu gut sei, um wahr zu sein, dann sei es wahrscheinlich falsch: Betrüger stahlen einer Person 5.000 Euro, weil er eine wichtige Einstellung auf seinem Handy deaktivierte
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Ein Spieler wurde in Pokémon GO von seinem Garados getrennt, doch ein heldenhafter Trainer eilt zu Hilfe und rettet das hilflose Wesen.
Was hat es mit dem hilflosen Garados auf sich? Ein „Pokémon GO“-Spieler hat auf Reddit nach Hilfe gebeten. Der Trainer sei für ein Wochenende in Bridgeport im US-Bundesstaat Nebraska gewesen und habe sein Garados eine Arena bei einer Feuerwehrwache verteidigen lassen.
Bridgeport ist ein sehr kleiner und abgelegener Ort, und anscheinend kommen nicht viele Pokémon-Trainer an der Wache vorbei. Da ihr in Pokémon GO eure Pokémon, die gerade eine Arena verteidigen, nicht zurückrufen könnt, sitzt das Garados des Trainers fest. „Bitte schickt meinen Sohn nach Hause“, fleht er.
Er selbst lebe nicht in der Nähe von Nebraska und könne demnach auch nicht mit einem zweiten Account oder Ähnlichem vorbeifahren und das Garados eigenständig befreien. Ein anderer Spieler muss vorbeikommen und es besiegen. Er schreibt: „Mein bestes Wasser-Pokémon wird von der Feuerwehr als Geisel gehalten.“
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Ein Held eilt zu Hilfe
So kam Garados nach Hause: Ein heldenhafter Trainer eilte dem gefangenen Garados zu Hilfe und besiegte… ehhh… befreite es. Seine uneigennützige Tat verkündete er auf Reddit mit den Worten: „Ich habe deinen Jungen nach Hause geschickt.“
Der verzweifelte Trainer zeigte sich daraufhin sehr dankbar und betonte, er Spieler habe ihm damit den Tag versüßt.
Insgesamt war das zwar nur ein kleiner, unbedeutender Gefallen, doch in der Community von Pokémon GO kam die Interaktion zwischen den Trainer gut an. Viele betiteln den Helfer als Helden, sprechen von einem Weihnachtswunder und freuen sich einfach, dieses nette Aufeinandertreffen gesehen zu haben.
Die Arenen in Pokémon GO sind schon lange ein viel diskutiertes Thema. Ein großer Teil der Community hält die aktuelle Funktionsweise für problematisch, vor allem das Münzen-Limit sowie die Tatsache, dass ihr Pokémon nicht zurückrufen könnt, werden seit Längerem kritisiert: Eine Sache in Pokémon GO ärgert Trainer seit Jahren: „Es braucht eine große Veränderung“
Blizzard hatte eine geniale Idee, um schlechtes Verhalten im Internet zu verhindern. Die Idee hielt genau 3 Tage – dann ruderte man schnell zurück.
Im Internet benehmen sich viele nicht ganz so nett, wie man das gerne hätte. In der digitalen Welt kochen die Gemüter schneller mal über, da fliegen Beleidigungen und scheinbare Nichtigkeiten und banale Meinungsverschiedenheiten führen zu Konflikten mit jeder Menge Beleidigungen.
Blizzard wollte das in den Foren von Diablo, World of Warcraft und StarCraft schon vor 14 Jahren nicht mehr haben – und hatte eine „tolle“ Idee: Alle Spielerinnen und Spieler schreiben nur noch mit ihrem wahren Namen.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Wie wollte Blizzard gegen Toxizität vorgehen? Die Lösung von Blizzard war damals denkbar einfach. Um die negativen Stimmen in den offiziellen Foren einzudämmen, dürften künftig nur noch Spielerinnen und Spieler an Foren-Diskussionen teilnehmen, die unter ihrer „Real ID“, also ihrem tatsächlichen Namen, posten. Dann stünde neben jedem Beitrag nicht mehr „Bettevere“ oder „Shádówkiller“ sondern „Hans-Dieter Müller“ oder „Miriam Postmeier“.
Kurz gesagt: Jeder Beitrag im Forum wäre mit dem realen Namen der Person versehen worden.
So reagierte die Community: Der Aufschrei damals war – oh Wunder – riesig. Die allermeisten hatten keine Lust darauf, dass ihre realen Namen in einem Spiele-Forum benutzt werden.
Hinzu kam, dass Gaming damals auch in vielen Ländern noch anders angesehen wurde. Niemand wollte, dass der Chef einfach mal den Namen seiner Angestellten auf Google suchen konnte, um dann herauszufinden, dass man leidenschaftlicher WoW-Spieler ist. Gerade in Deutschland konnte man das gut nachvollziehen – wenn man bedenkt, wie lange hier sämtliche Computer-Spiele als „Killerspiele“ angesehen wurden.
Alle waren damals wütend – naja, fast alle.
Besonders tragisch war der Fall eines Blizzard-Mitarbeiters, der die ganze Sache beschwichtigen wollte. Im Rückblick ein wenig naiv verfasste er damals einen langen Beitrag und unterschrieb diesen mit seinem realen Namen, um zu beweisen, dass die Sache gar nicht so schlimm sei.
Die Reaktion erfolgte rasch. Denn um zu beweisen, wie schlimm das tatsächlich sein konnte, fand die Community in Windeseile nicht nur heraus, wo der Mitarbeiter arbeitete, sondern auch wo sich dessen Familie und Kinder im Regelfall aufhalten.
Nach nur drei Tagen ruderte Mike Morhaime, der damalige Chef von Blizzard, eilig zurück. Er entschuldigte sich und erklärte, dass man in Zukunft doch davon absehen wird, Real-ID bei den Spielerinnen und Spielern zu erzwingen.
Seitdem gab es so eine Diskussion auch nicht mehr. Ob es den offiziellen Foren geholfen hätte, eine friedlichere Atmosphäre zu bewahren, lässt sich im Nachhinein natürlich schwer sagen. Klar ist aber, dass viele Doxxing-Fälle so zum Glück niemals stattgefunden haben. Denn stellt euch nur mal vor, der leicht angesäuerte Gegenspieler im Alteractal findet euren richtigen Namen heraus und klingelt mal an eurer Haustür, weil ihr ihn immer wieder mit Gedankenkontrolle von einer Klippe geschmissen habt. Das wäre doch sehr, sehr gruselig geworden. Deutlich positiver sind Ideen eines YouTubers, der als Weihnachts-Garrosh die Community beglückt hat.
Seid ihr auf der Suche nach innovativen Spielen mit einem besonderen Twist? Auf dieser Liste findet ihr 15 Titel, die durch eine besonders kreative Spielmechanik auffallen.
Worum geht’s? Ich spiele eigentlich schon Videospiele, seitdem ich eine Maus bedienen kann. Entsprechend viele Spiele habe ich über die Jahre hinweg kennengelernt. Wem es da ähnlich geht wie mir, kennt vielleicht auch das Gefühl, schon alles gesehen zu haben. Survival-Game, Shooter, MMORPG oder doch Runden-Strategie? Viele Spiele folgen klaren Mustern. Und das ist auch völlig ok so. Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden.
Doch manchmal möchte man vielleicht einfach etwas Neues probieren – überrascht werden. Zum Glück gibt es einige Spiele auf dem Markt, die mit innovativen Ideen für Abwechslung sorgen.
Was für Spiele sind das? In dieser Liste fokussieren wir uns auf besonders interessante Spielmechaniken. Dabei darf es auch gerne etwas abgedreht werden. Das Setting lassen wir eher außen vor.
Außerdem ist ein bunter Mix an Genres vertreten. Vom Shooter über Rätselspiele bis hin zum Party-Spiel ist alles mit dabei.
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Hier findet ihr die besten Strategiespiele im Jahr 2024:
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Die besten Strategiespiele: Top 15 für PC – Neue Highlights & Klassiker im Jahr 2024
Platz 15: Potion Craft
Genre: Herstellung, Simulator |Plattform: PC (Steam), Nintendo Switch, PS4 , PS5, Xbox Series X|S |Spieleranzahl: 1 |Release-Datum: 2022 |Steam-Bewertung: sehr positiv (91 %)
Potion Craft ist ein ruhiges Spiel, in dem ihr euch den Lebensunterhalt als Alchemist verdient. Ihr könnt Pflanzen in eurem Garten anbauen, Zutaten herstellen, mit Kunden verhandeln, Flaschen designen und Forschung betreiben. Das alles kommt in einer hübschen Mittelalter-Pergament-Optik.
Was macht das Spiel besonders? Besonders kreativ hat Potion Craft den Prozess des Trank-Brauens umgesetzt. Ihr startet mit eurer Trankflasche in der Mitte einer Karte. Jede Zutat, die ihr eurem Trank hinzufügt, sorgt dafür, dass ihr die Flasche in einem bestimmten Muster auf der Karte fortbewegen könnt. Um eurem Trank gewisse Effekte zu verleihen, müsst ihr sie auf der Karte einsammeln. Gleichzeitig deckt ihr immer mehr Teile der Karte auf, und sammelt Erfahrung.
Dieses System ist eine geniale Mischung aus Crafting und Erkundung, die unglaublich viel Spaß macht und die Zubereitung von Tränken so interessant gestaltet, wie in kaum einem anderen Spiel.
Platz 14: The Medium
Genre: Horror |Plattform: PC (Steam), PlayStaion 5, Nintendo Switch, Xbox Series X|S |Spieleranzahl: 1 |Release-Datum: 2021 |Steam-Bewertung: sehr positiv (89 %)
The Medium ist ein Psycho-Horrorspiel, in dem ihr in third-person dunklen Geheimnissen auf den Grund geht. Ihr spielt Marianne, eine junge Frau, die mit dem Verlust ihres kürzlich verstorbenen Stiefvaters zu kämpfen hat. Durch einen seltsamen Anruf stoßt ihr auf ein bizarres Geheimnis, das mit euren geisterhaften Fähigkeiten zu tun hat. Denn Marianne ist ein Medium, das mit der Geisterwelt interagieren kann.
Was macht das Spiel besonders? Um die dunklen Geheimnisse zu lösen, bewegt sich Marianne zwischen der realen und der Geisterwelt hin und her. Spielerisch wird das so umgesetzt, dass ihr im Splitscreen beide Welten parallel seht und erkundet. Um gewisse Rätsel zu lösen, müsst ihr dann geschickt zwischen den Realitäten interagieren.
Dieses spezielle Konzept der “Dual-Reality-Rätsel“, wie es der Entwickler selbst nennt, macht das Spiel zu einer interessanten Abwechslung für Horror- und Rätsel-Fans.
Stacklands ist ein Survival-Spiel, in dem ihr ein Dorf aufbaut. Ihr versorgt eure Bewohner, verteidigt das Dorf gegen Monster und erledigt Quests.
Was macht das Spiel besonders? Anders als in den meisten Survival-Games spielt ihr nicht in third-person, sondern mit Karten. Um Aktionen auszuführen, werden Karten aufeinander gezogen. Spielt ihr zum Beispiel eine Dorfbewohner-Karte auf eine Beerenstrauch-Karte, erhaltet ihr nach kurzer Zeit eine Beeren-Karte.
Neue Karten könnt ihr außerdem erhalten, indem ihr sie von verschiedenen Kartenstapel zieht – gegen ein paar Münzen natürlich.
Stacklands schafft es, den Spaß von Survival-Aufbau-Spielen in ein Echtzeit-Kartenspiel zu packen, und begeistert damit viele Fans beider Genres.
Das Universum von Warhammer ist riesig und beinhaltet weit mehr als nur die düstere Sci-Fi-Welt von Warhammer 40.000. Das Fantasy-Pendant Warhammer Fantasy (wie auch Age of Sigmar) hat eine ganz eigene Lore – und da gibt es ein Volk, das ihr in 40k niemals sehen werdet: Skaven. MeinMMO erklärt, was dieses Rattenvolk so interessant macht.
Sicher, Space Marines mit ihren zwei Herzen und drei Lungen sind cool und so. Aber habt ihr schon mal eine riesige Ratte in Plattenpanzer und mit grün leuchtender Hellebarde auf euch zustürmen sehen, während sie: „Töten töten, ja-ja!“, schreit und von einem Flammenwerfer flankiert wird, der grünes Feuer schießt? DAS ist absurde Unterhaltung.
Warhammer Fantasy ist eine mittelalterlich angehauchte Welt, in der es im Prinzip die gleichen Konflikte gibt, wie in Warhammer 40.000 ebenfalls. Jeder hasst sich, ständig gibt’s auf die Glocke und irgendwie steckt das alles bedrohende Chaos auch mit drin. Und Warhammer Fantasy hat etliche eigene Völker, darunter die Skaven.
Skaven sind aufrecht gehende Ratten, etwas kleiner als Menschen, aber sehr viel fieser. Ihre Zahl ist Legion und das ist ihre einzige Stärke. Wo andere Völker auf Handwerkskunst und Finesse setzen, ertränken Skaven ihre Feinde einfach mit ihren Körpern. Manchmal buchstäblich.
Skaven spielen eine große Rolle in Age of Sigmar:
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Der Cinematic-Trailer zu den Skaven in Warhammer: Age of Sigmar
13 Glockenschläge sind die Geburtsstunde der Skaven
Woher genau die Rattenmenschen kommen, ist nicht vollständig geklärt. Als wahrscheinlicher Ursprung nennen viele Quellen die Stadt Kavzar, in der einmal Menschen und Zwerge zusammen gelebt haben.
Die Leute dort wollten einen Tempel bauen, um ihre Götter zu ehren. Aus Mangel an Material wurde das aber immer schwieriger, bis ein verhüllter Wanderer ihnen Hilfe angeboten hat. Dieser wollte den Tempel in einer Nacht fertigstellen, wenn er dafür nur auch ein Zeichen seiner Götter hinterlassen darf.
Tatsächlich ist der Tempel fertig geworden und in seiner großen Halle hing eine enorme Glocke, die um Mitternacht 13-mal geschlagen hat – begleitet mit unheilvollen Zeichen. Ab da war Kavzar dem Untergang geweiht.
Schwarzer Regen hat die Leute krank gemacht und Ernten zerstört. Das wenige, was es noch zu essen gab, wurde von Ratten weggefressen, die mit der Zeit immer größer und kühner wurden. Irgendwann waren Vorräte und Leichen nicht genug, es wurden auch die letzten Bürger verspeist. Wo Kavzar einst stand, ist heute Skavenblight, die Hauptstadt der Skaven.
Fressen, fressen, fressen!
Die Skaven verfolgen zwar viele verschiedene Ziele um Macht und Herrschaft, am Ende geht es aber vor allem darum, etwas zu fressen zu finden. Dabei ist es egal, was es zu essen gibt: Leichen von Feinden, Verbündeten… oder auch direkt die eigenen Sklaven, wenn’s sein muss.
Einer der Gründe ist vermutlich, dass Skaven einen enorm schnellen Stoffwechsel haben sollen. Der erlaubt es ihnen angeblich, sich schneller zu bewegen. Bekommt die Ratte dann nicht schnell etwas zu essen, kann es passieren, dass sie schlicht tot umfällt.
In Warhammer Fantasy sind Skaven eine stetige Gefahr, weil sie quasi überall sein können, nur eben unerkannt. Sie leben in Unterstädten und Tunneln und können jederzeit irgendwo auftauchen. Ein solches Ereignis nennt man Rattenflut, oder im Englischen: Vermintide. Und ja, die gleichnamigen Spiele rekurrieren genau darauf.
Nicht nur fies, sondern einfach böse: Skaven sind durch und durch böse. Sie wollen nicht einfach nur überleben, sie wollen anderen aktiv schaden. Das beste Beispiel: Gold. Das ist bei Skaven eigentlich nichts wert. Trotzdem bauen sie es ab, einfach damit es sonst niemand bekommt.
Von Clans und Fellfarben, ja-ja!
Nach ihrem Entstehen haben sich die Skaven in mehrere Clans aufgeteilt, die überall in der Welt von Warhammer Fantasy verstreut sind. Jeder Clan hat sich auf etwas anderes spezialisiert:
Clan Mors bringt starke Kämpfer hervor.
Clan Pestilens ist bekannt für seinen Umgang mit Seuchen und Krankheiten.
Clan Skryre baut die gefürchteten Warpsteinwaffen der Skaven.
Der Züchterclan erschafft monströse Skaven wie Rattenoger und Wolfsratten.
Die Skaven von Clan Eshin sind meisterhafte Assassinen und Infiltratoren.
Der größte Teil der Skaven-Bevölkerung sind Sklaven und Clan-Ratten. Die Fellfarbe bestimmt dabei, welchen Stand ein Skaven in der Gesellschaft hat. Die meisten Skaven haben bräunliches Fell und die starken Krieger, die Sturmratten, haben schwarzes Fell. Ratten mit weißem Fell sind große Anführer oder Magier.
Obwohl die Gesellschaft vor allem aufs Recht des Stärkeren aufbaut und Verrat eine gängige Praxis ist, haben die Skaven den Rat der Dreizehn als oberstes Herrschaftsorgan. Diese Zwölf Ratten (ja, dazu kommen wir gleich), bestimmen im Endeffekt, was die Skaven als Nächstes tun.
Rattenoger sind wirklich, wirklich große Ratten.
Ein eigener Chaos-Gott nur für die Ratten
Skaven verehren nur einen einzigen Gott, die Gehörnte Ratte. Dieser Chaos-Gott steht für Krankheit, Unordnung und Verfall, also grob ähnlich wie Nurgle. Die heilige Zahl der Gehörnten Ratte ist die 13 – weswegen sie das 13. Mitglied im Rat ist.
Die Gehörnte Ratte verleiht den Ratten eine gewisse Macht über Magie und andere Gaben, im Prinzip wie jeder andere Gott im Reich des Chaos. Dabei ist der Gott so mächtig, dass er neben Nurgle, Tzeentch, Khorne und Slaanesh in Age of Sigmar als fünfter Gott ins Haupt-Pantheon des Chaos eingezogen ist.
Da die 13 die heilige Zahl der Gehörnten Ratte ist, sind die 13×13, also 169, Gebote so etwas wie die Gesetze der Skaven. Diese stehen auf einer großen Säule aus Warpstein, dem wichtigsten Material der Skaven.
Warpstein, oder Wyrdstein, ist manifestiertes Chaos und damit die „ultimative magische Substanz.“ Jeder Chaos-Anbeter sucht nach diesem Material und Skaven nutzen es von allen im größten Umfang.
So gut wie jede Ausrüstung der Skaven hat zumindest etwas Warpstein irgendwo verbaut, und die mächtigsten Waffen haben eine enorme Zerstörungskraft:
Warp-Flammenwerfer brennen alles vor sich nieder.
Ratling-Guns feuern in enormer Geschwindigkeit Kugeln auf Feinde.
Warpblitz-Kanonen können auf große Distanzen konzentrierte Magische Blitze verschießen.
Verdammnisräder walzen übers Schlachtfeld und spießen ihre Opfer auf Stacheln auf.
Da Skaven keine Verwendung für Gold haben, ist Warpstein eigentlich ihre primäre Art der Bezahlung, wenn es denn notwendig ist. Die Nutzung dieser Substanz ist bei den meisten Mächten der Ordnung strengstens verboten.
So ein Ding will doch wirklich niemand im Gesicht haben.
Ratten im Weltraum – Wo sind die Skaven in Warhammer 40.000?
Warhammer 40.000 und Warhammer Fantasy sind streng getrennte, eigene Universen. Obwohl es etliche Parallelen gibt – etwa Elfen und Eldar, Dunkelelfen und Dark Eldar oder Grünhäute und Orks – ist Warhammer 40.000 nicht einfach das gleiche Universum nur viel später.
Entsprechend gibt es auch keine Skaven in Warhammer 40.000, obwohl sie in einigen Regeltexten erwähnt worden sind. Stattdessen gibt es einige Anspielungen und Entsprechungen:
Ratlinge sind eine Art von mutierten Menschen, die deutlich kleiner sind als alle anderen Menschen. Sie sind häufig gute Scharfschützen.
Die Hrud sind quasi das 40k-Pendant zu den Skaven. Beide Völker nutzen eine auf Warp basierende Technologie, bewohnen Tunnelsysteme und nutzen Plündergut für alles Mögliche.
Skaven sind deswegen auf Fantasy beschränkt, tauchen aber in etlichen Videospielen auf. So könnt ihr sie etwa im Strategiespiel Total War: Warhammer 3 als eigene Fraktion steuern, und die Vermintide-Spiele behandeln genau den Kampf zwischen Skaven und dem Imperium. Und neuerdings könnt ihr sogar selbst als Skaven spielen, was erstaunlich viel Spaß macht: Weil ein Entwickler mich von der Seite angequatscht hat, bekam ich ein Highlight auf der gamescom 2024
Das Sandbox-RPG Hytale positionierte sich 2018 perfekt, um das nächste Minecraft zu werden. Doch 2024 warten Fans noch immer vergeblich auf einen Release und Updates der Entwickler sind selten. Ein YouTuber beleuchtet, was aus dem „Minecraft-Killer“ wurde.
Um welches Spiel geht es? Hytale soll ein Sandbox-RPG im Stil von Minecraft werden, das quasi alles besser macht, als das Vorbild, dabei aber den Klötzchen-Charme des Originals behält. Am 13. Dezember 2018 wurde das Spiel mit einem Trailer angekündigt, der schnell über 30 Millionen Aufrufe auf YouTube sammelte. Aktuell steht das Video bei 61 Millionen Views (Stand: Dezember 2024)
Zum 6. Jahrestag des Trailer-Releases beleuchtet der YouTuber Casual Curious, wie es um den vermeintlichen Minecraft-Killer steht.
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Hytale – Trailer zum Minecraft-MMORPG
Hytale wollte sein wie Minecraft, nur besser in jeder Hinsicht
Das ist die Story hinter Hytale: 2018 befand sich Minecraft in einer schwierigen Phase: Hacker machten das Spiel unsicher und Content Creator waren auf der Suche nach neuen Inhalten. Obwohl Minecraft noch viele Spieler anlockte, schien der große Hype vorbei.
Hytale wollte alles besser machen: einen Abenteuer-Modus, RPG-Kämpfe, eine starke Einbindung der Modding-Community sowie Anti-Cheat, und das alles in ansprechender Grafik. Ein Release war für 2021 geplant, für die geplante Beta meldeten sich 2,5 Millionen Spieler an.
2020 kaufte Riot das Unternehmen, ließ es jedoch als eigenständiges Studio weiter arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt sollte Hytale so gut wie fertig sein, doch offenbar kam wie bei so vielem die Corona-Pandemie dazwischen. 2021 wurde das Spiel daher auf 2023 verschoben.
2022 kündigten die Entwickler jedoch an, dass sie die gesamte Engine von Hytale neu entwickeln und dafür von Java zu C++ wechseln wollen. Der Release wurde damit auf unbestimmte Zeit verschoben. Seitdem ist es still um das Spiel geworden.
Zwar gibt es immer mal wieder kleine Schnipsel in Form von Screenshots oder dem ein oder anderen Clip, größere Updates der Entwickler gibt es aber nur zweimal im Jahr, im Sommer und im Winter.
Das ganze Video von Casual Curious könnt ihr euch hier ansehen:
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Was steckt dahinter? Wie der YouTuber zeigt, war wohl niemand so überrascht vom Hype um das Spiel, wie die Entwickler selbst. In einem Blog-Post aus dem November 2019 erklärten die Devs, dass die gewaltige Reaktion „alles verändert“ habe.
Durch den Hype habe man neue Partnerschaften gewinnen können, gleichzeitig seien jedoch auch die Ansprüche des Teams an sich und das Spiel gestiegen. Man habe nur eine Chance für einen guten ersten Eindruck. Die Entwickler wollten also offenbar ganz sicher sein, dass Hytale zum Release den Erwartungen gerecht wird.
Casual Curous vermutet daher, dass die Entwickler zunächst geplant hatten, Hytale als „Early Access“-Titel zu veröffentlichen und die ganzen versprochenen Feature nach und nach zu ergänzen. Da nun aber Millionen von Menschen auf das Spiel warteten und die Erwartungen riesig waren, ging das wohl nicht mehr.
Erschwerend kommt hinzu, dass Minecraft seit 2019 erneut floriert und in dieser Zeit ebenfalls zahlreiche Updates und Verbesserungen erhalten hat. Das, was Hytale einst vom Original abheben sollte, wirkt nun im Vergleich also längst nicht mehr so besonders.
Gleichzeitig ist auch der Bedarf nach einer Alternative zurückgegangen. Auch dem Hypixel-Server selbst geht es prächtig. Laut Casual Curious werden dort jährliche mehrere Millionen US-Dollar mit Ingame-Währung verdient. Man brauche Hytale also gar nicht mehr.
Was ist der aktuelle Stand? Zuletzt meldeten sich die Entwickler am 17. Dezember 2024 im Dev-Blog auf der offiziellen Website. Darin berichten sie von den Fortschritten beim Wechsel zur neuen Engine sowie einem internen Playtest.
Game Director John Hendricks gibt zudem einen Ausblick auf das kommende Jahr. Nach dem erfolgreichen internen Test sollen nun Gameplay und Inhalte in die neue Engine gebracht werden. In der ersten Jahreshälfte will man sich auf kompetitive und kreative Elemente konzentrieren.
In der zweiten Hälfte von 2025 soll es dann um den Adventure-Modus und um soziale Aspekte gehen. Für diesen Zeitraum sind auch Playtests geplant.
Letztlich wird Hypixel, sollte es jemals zu einem Release kommen, mit ähnlichen Hürden konfrontiert werden wie andere neue Spiele, die sich gegen etablierte Genre-Konkurrenten durchsetzen wollen.
Wie jedes Jahr erschienen auch 2024 unzählige Rollenspiele auf Steam. Neben den großen Namen gibt es aber auch kleine Geheimtipps, die gerne mal untergehen. Eines davon ist Depersonalization, das fantastische Reviews bekommt, obwohl es kaum jemand kennt.
Was ist Depersonalization? Depersonalization ist ein chinesisches Rollenspiel auf Steam, das vom kleinen Studio MeowNature stammt. Es ist ihr Erstlings-Werk und präsentiert sich visuell im Pixel-Look, der am ehesten an schöne RPG-Maker-Spiele erinnert.
Die Charakter- und Kreaturen-Designs erinnern an einen Mix aus Cosmic-Horror und Anime. Das soll sich auch in der Präsentation und der Geschichte widerspiegeln. Laut den Entwicklern habe man sich von Call-of-Cthulhu-Rollenspielen inspirieren lassen.
Konkret gesagt: Es erwarten die Spieler Kultisten, groteske Monster und eine übergreifende Bedrohung, die man kaum begreifen kann.
Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Depersonalization – Trailer zum Rollenspiel-Geheimtipp auf Steam
Cosmic-Horror im Anime-Gewand
Was soll das Gameplay bieten? Obwohl es visuell an JRPGs erinnert, orientiert sich Depersonalization eher am Pen-and-Paper-Gameplay. Es muss gewürfelt werden und es gibt mehrere Enden, die verschiedenen Schicksale für die Charaktere bereithalten.
Ihr sollt euch eigene Charaktere erstellen können und durch Erkundung in der Story vorankommen. Anders als bei einem JRPG ist die Progression von Werten immer mit der Geschichte verbunden. Die verschiedene Werte sollen euch dann andere Story-Events ermöglichen.
Wie kommt das Spiel auf Steam an? Auf Steam hat das Spiel aktuell eine fantastische Wertung von 93 % positiver Bewertungen bei 4973 Reviews. Die Spieler loben vor allem den Mix aus Anime und Lovecraft-Horror:
ThatOneOtherIdiot: Ein großes verstecktes Juwel von einem Spiel. Es ist stark von Call of Cthulhu inspiriert, und es spielt sich wie ein TTRPG
Berukastel: Ein fesselndes Lovecraft-Rollenspiel mit reichhaltigen Anpassungsmöglichkeiten, großem Erweiterungspotenzial und einem fesselnden Gameplay, das in den kosmischen Horror eintaucht.
HNTMC: Reiche Geschichte und es gibt häufige Updates, müssen einiges auf Englisch verbessern, aber der Rest ist ein solides Spiel.
Gibt es einen schlechten Aspekt? Wie der User HNTMC schreibt, hat das Spiel noch eine verbesserungswürdige englische Übersetzung. Wie PCGamer erklärt, muss man es auch erst einmal schaffen, das Spiel auf Englisch zu stellen. Dafür soll man auf die zweite Option im Hauptmenü klicken und dann auf die erste Option rechts klicken.
Wie teuer ist Depersonalization? Bis zum 2. Januar erhaltet ihr das Spiel auf Steam noch im Angebot für 13,65 €. Ansonsten kostet das Spiel 19,50 €. Fans von Lovecraft-Horror können sich in den letzten Jahren mit vielen Spielen zu dem Thema erfreuen. Ein kommendes Spiel könnte Pokémon-Freunden gefallen: Ein neues Spiel auf Steam ist wie Pokémon, aber in einer düsteren Welt mit Monstern aus Horrorfilmen
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Obioha „Obi“ Okereke investiert, seit er 18 Jahre alt ist und hat mit 24 Jahren den Meilenstein von 100.000 US-Dollar erreicht. Dafür nutzte er einen einfachen Trick.
Ein 24-Jähriger baute sich ein Vermögen von 100.000 US-Dollar auf, indem er Geld vor sich selbst versteckte, seine Ausgaben reduzierte und geschickt investierte. Er möchte nicht arbeiten müssen, bis er 60 ist – und sein Trick ist erstaunlich einfach.
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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär
Er lässt sich sein Gehalt auf 2 Konten ausbezahlen und spart damit viel Geld
Das ist der Trick: Als Okereke nach dem Studium eine Stelle bei einer Beratungsfirma antrat, schloss er eine Vereinbarung mit seinem Arbeitgeber. Sein Gehalt wird in 3 Bereiche aufgeteilt: Erst leistete er seinen Beitrag zum 401(k)-Plan seines Arbeitgebers, das ist eine verbreitete Altersvorsorge in den USA.
Das übrige Geld wurde auf zwei Girokonten aufgeteilt: Nur 20 % landeten auf einem Konto, mit dem Okereke seine Ausgaben bestritt. „Wenn ich Klamotten kaufen möchte, dann habe ich ein knappes Budget. Wenn ich Schmuck kaufen möchte oder mein Auto warten lassen muss, geht das alles von diesem Konto ab“, sagt er gegenüber Business Insider.
Auf diese Weise müsse er sich gut überlegen, was er kaufe. Er nutzte zudem eine Budget-App, um seine Ausgaben im Blick zu behalten und wohnte bei seinen Eltern, um die Kosten möglichst niedrig zu halten.
Der Rest seines monatlichen Einkommens floss auf ein separates Konto, über das er investierte, sparte und einen Notfallfonds unterhielt. Bereits mit 18 Jahren hatte Okereke begonnen, in Aktien zu investieren und setzte dies während seines gesamten Studiums fort.
Auf diese Weise konnte der 24-Jährige ein Vermögen von 100.000 US-Dollar aufbauen – das war 2021. Mittlerweile ist der Wert seines Portfolios auf über 300.000 Dollar angewachsen, wie er in einem Video auf seinem TikTok-Kanal verrät. Dort gibt er anderen Tipps, die ebenfalls damit beginnen wollen, in Aktien zu investieren.