Ruffy aus One Piece hat im Laufe seiner Reise nicht nur Freunde, sondern auch viele mächtige Gegner getroffen. Diese Feinde waren aber nicht nur bedrohlich, sondern hatten auch eine faszinierende Persönlichkeit, die sie zu unvergesslichen Figuren gemacht hat. MeinMMO zeigt euch, welche Gegner besonders im Gedächtnis bleiben.
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Wie wurden die Charaktere ausgewählt? Ruffy hat schon gegen etliche Gegner gekämpft, aber manche sind einfach ein bisschen cooler als andere. Ob es nun an ihrer Kraft liegt, ihrer Charakterentwicklung oder ihrer einzigartigen Präsenz – diese fünf Feinde stachen aus der Masse hervor und hinterließen einen bleibenden Eindruck.
Bei der Auswahl der Charaktere wurde darauf geachtet, dass sie sich durch drei zentrale Kriterien hervorheben:
Figuren, an die man sich gerne zurückerinnert
interessante Persönlichkeit
starker Einfluss auf den Plot (sprich, die Handlung der Geschichte wurde auf eine bedeutende Weise vorangetrieben)
Hier ist das Opening zum neuesten Arc im Anime von One Piece, der Egghead-Island-Arc:
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One Piece u0026#8211; Das 26. Opening zum Egghead-Island-Arc ist veröffentlicht worden
Crocodile
Wer ist das? Crocodile ist der ehemalige Präsident der Baroque-Firma, einer geheimen, kriminellen Organisation, und war ein Shichibukai. Seine Teufelsfrucht gehört dem Typ Logia an und ist die Sand-Frucht. Durch sie ist er immun gegen die meisten Angriffe, da sein Körper sich einfach in Sand auflöst.
Sein großer Auftritt findet in der Alabasta-Saga statt, wo er versucht, das Königreich Alabasta zu übernehmen. Dabei trifft er auf Ruffy, der ihn aufhalten will.
Ruffy verliert gleich zweimal gegen Crocodile, bevor er ihn im dritten Anlauf schließlich besiegt. Crocodile war damit einer der ersten Gegner, die Ruffy an seine Grenzen gebracht hat.
Warum ist Crocodile so cool? Crocodile ist einer der coolsten Antagonisten in One Piece, und das aus mehreren Gründen:
Er ist der erste Shichibukai, dem Ruffy begegnet.
Seine Sand-Sand-Frucht ist die erste Logia-Frucht, die Ruffy besiegen kann.
Durch ihn lernen wir Nico Robin zum ersten Mal kennen.
Er bringt die Handlung um die antiken Waffen ins Rollen, indem er nach Pluto sucht – unser erster Einblick in die versteckte Geschichte der Welt.
Crocodiles Fähigkeiten, seine gerissene Persönlichkeit und seine gnadenlose Art haben ihn zu einem unvergesslichen Gegner gemacht. Doch was ihn noch interessanter macht, ist seine spätere Entwicklung.
In Impel Down taucht er wieder auf. Aber diesmal nicht als Ruffys Feind, sondern als unerwarteter Verbündeter, was eine völlig neue Dynamik zwischen ihnen erschafft. Man könnte fast meinen, dass sie irgendwann so etwas wie Freunde werden könnten.
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Jedem Fan von Rennspielen dürfte die Gran-Turismo-Reihe ein Begriff sein. Doch nicht alle kennen den vermutlich lustigsten und gleichzeitig absurdesten Bug in einem Teil der Reihe.
Was ist das für ein Spiel? Gran Turismo ist eine Rennspielreihe, deren erster Teil bereits 1997 in Japan erschien. Über die Jahre wurden unzählige Ableger der Reihe veröffentlicht, der letzte, Gran Turismo 7, im Jahr 2022.
Bei einem älteren Teil der Reihe, Gran Turismo 3, der 2001 auf der PlayStation 2 erschien, gab es einen äußerst kuriosen Bug. Und der sorgte dafür, dass ihr schneller unterwegs wart, als jedes bekannte Fahrzeug in der Geschichte der Menschheit.
Den Trailer zu einem Konkurrenten im Rennspiel-Genre seht ihr hier:
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Rennspaß in der offenen Welt von The Crew 2 – Trailer
Die Nasa wäre neidisch
Was ist das für ein Bug? Durch eine bestimmte Kombination von verschiedenen Einstellungen sowie Manövern war es möglich, mit dem Suzuki Escudo eine absurde Geschwindigkeit zu erreichen und das Spiel damit vor Probleme zu stellen.
Dieser Bug, der auch als „Wheelie-Glitch“ bekannt ist, wurde dadurch ausgelöst, dass die Vorderräder des Fahrzeugs den Boden verließen. Außerdem mussten hierfür bestimmte Einstellungen in der Aerodynamik sowie den Einstellungen der Federung des Fahrzeugs vorgenommen werden.
Dadurch konnte es vorkommen, dass euer Gefährt mit der unglaublichen Geschwindigkeit von 2.147.483.647 mp/h unterwegs war – umgerechnet mehr als 3,4 Milliarden km/h. Das Spiel konnte mit dieser Geschwindigkeit nicht korrekt umgehen, was zu Problemen in der visuellen Darstellung des Autos führte.
Wie das aussah, könnt ihr euch in diesem Video angucken:
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Was hat es mit der Zahl auf sich? In der Software-Entwicklung gibt es sogenannte Variablen. Hierbei handelt es sich um Container, in denen Daten gespeichert werden könnten. Die Zahl 2.147.483.647 ist dabei die maximale Zahl, die in einem bestimmten Variablen-Typen gespeichert werden kann.
Der Fehler sorgte im Spiel also dazu, dass die Geschwindigkeit so lange erhöht wurde, bis der maximale Wert, der für die Geschwindigkeit im Spiel verfügbar war, erreicht wurde.
MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen konnte sich das neue Set „Karmesin & Purpur – Reisegefährten“ dank einer Top-Trainer-Box und zwei Build-&-Battle-Boxen genauer anschauen und hat sich dabei über bestimmte Karten ganz besonders gefreut.
An Pokémon-Karten liebe ich es besonders, wenn sie die Geschichte erweitern und nicht nur stumpf Pokémon abbilden. Deshalb kann ich mir stundenlang die Full-Art-Karten ansehen, auf denen Pokémon in bestimmten Alltagssituationen oder in ihrem natürlichen Lebensraum gezeigt werden.
Die neue Erweiterung „Reisegefährten“ hat die Besonderheit, dass 4 Trainer auftauchen, die man aus den Pokémon-Spielen und dem Anime kennt. Da ich die Pokémon-Spiele ab Pokémon Sonne & Mond immer seltener gespielt habe, freue ich mich deshalb vor allem über N und sein Zoroark, die beide Teil von Pokémon Schwarz & Weiß sind.
Und die Besonderheit ist: Viele der Karten zeigen die 4 Trainer, wie sie mit ihren Pokémon interagieren. Es ist total niedlich zu sehen, wie die Pokémon eine Streicheleinheit bekommen oder sie mit ihren Trainern spielen. Auf welche Karten ihr deshalb besonders achten sollte, wenn ihr genauso wie ich denkt, verrate ich euch.
Auch auf dem Smartphone gibt es gerade ein Sammelkartenspiel zu Pokémon:
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Pokémon TCG Pocket: Die Erweiterung Licht des Triumphs im Trailer
Pokémon-Karten mit Glitzereffekten und süßen Momenten
Diese Inhalte bietet das neue Set: In der kommenden Erweiterung stehen 4 unterschiedliche Trainer und ihre Pokémon im Vordergrund. Dabei geht es vor allem um die folgenden Charaktere:
N, der mit vollem Namen eigentlich Natural Harmonia Gropius heißt, ist ein wichtiger Charakter aus Pokémon Schwarz & Weiß. Er steht in Verbindung mit Team Plasma und hat Zoroark als Partnerpokémon
Lilly ist die junge Assistentin von Professor Kukui in Sonne & Mond und eine Klassenkameradin von Ash im Anime. Sie ist eigentlich für ihre Beziehung zu Cosmog bekannt, ist aber in der Karten-Erweiterung mit Piepi unterwegs.
Hop ist der Rivale aus Schwert & Schild und der jüngere Bruder des Champs der Galar-Region. Er hat unter anderem Zwollock in seinem Team.
Enigmara ist mit der neusten Spiele-Erweiterung Karmesin & Purpur dazugekommen. Die Streamerin ist gleichzeitig Leiterin der Elektro-Arena und besitzt ein Wampitz.
Die neue Erweiterung enthält mehr als 180 neue Karten mit unterschiedlichen Seltenheitsstufen. Und gerade die seltenen Karten haben unglaubliche Effekte, die ich als Spielerin von Magic: The Gathering gar nicht so kannte.
Die ex-Pokémon haben beispielsweise starke Holoeffekte. Je nach Lichteinfall konnte ich Sterne und Streifen sehen, die sich je nach Winkel in einer anderen Farbe zeigen. Noch seltenere Karten haben sogar Glitzer- oder Goldeffekte. Meine Lieblingskarten hatten metallicfarbene, bunte Umrandungen. Solche Effekte werden in anderen Sammelkartenspielen eher stiefmütterlich behandelt.
Diese 4 Trainer stehen im Fokus.Neben der Promo-Karte sind Münzen und Würfel in der Top-Trainer-Box enthalten.Die Effekte sind einfach umwerfend.Von dieser Karte gibt es gleich 2 Varianten. Hier gibt es mehr Goldeffekte.Hier hingegen sind die Umrandungen von Trainer und Pokémon metallicfarben.Ist das nicht einfach nur putzig?
Eine meiner Lieblingskarten aus der neuen Erweiterung ist die Promokarte, die man in der Top-Trainer-Box bekommt. Wie eingangs erwähnt verbinde ich mit Pokémon Schwarz & Weiß am meisten, weshalb ich ein besonderes Augenmerk auf die Karten mit N geworfen habe.
Auf der Promokarte ist N zu sehen, wie er Zorua, die erste Stufe von Zoroark, an der Wange krault. Der Moment muss zum Beginn ihrer Reise aufgenommen worden sein, als Zorua sich noch nicht entwickelte. Wenn man die Story von Schwarz und Weiß noch im Kopf hat, in der N mehrmals die Seiten wechselt, ist das ein emotionaler Anblick.
Auch andere Karten, auf denen Lilly beispielsweise mit Bandelby interagiert, sind zuckersüß. Und die Karte von Hop und seinem Wolly, wie die beiden in der Graslandschaft in die Ferne schauen, hat eine beruhigende Wirkung auf mich.
Was mir bei der Edition allerdings fehlt, sind Karten, die über mehrere Exemplare hinweg eine Geschichte erzählen. Ein gutes Beispiel ist das Trasla, das sich über die Zeit zu Guardevoir weiterentwickelt und dabei miterlebt, wie sein Trainer älter wird und eine Familie gründet. Solche Karten gibt es bei „Reisegefährten“ leider nicht.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Zahl der PC-Spieler immer weiter steigt. Interessant ist außerdem, welche Titel gezockt werden. Die meisten davon sind nämlich keine Neuerscheinungen.
Um welche Untersuchung geht es? Newzoo ist ein Marktforschungsunternehmen im Bereich Videospiele. Dessen Direktor, Ben Porter, hat PC Gamer gegenüber Einblick in die Ergebnisse einer Untersuchung gegeben, die sich mit Gaming auf dem PC beschäftigt.
Hierbei wird klar, dass die Zahl der aktiven Spieler auf dem PC noch immer steigt. Während im Jahr 2023 rund 873 Millionen User mit ihrem Rechner gezockt haben, wächst die Zahl 2024 auf 907 Millionen an.
Somit überholt der PC auch die Konsolen, die im Jahr 2024 zusammengerechnet auf „nur“ 653 Millionen User kommen.
Ein weiterer, spannender Aspekt der Untersuchung: Es werden überwiegend ältere Titel gespielt, und die meisten davon gehören zu einer ganz bestimmten Kategorie an Spielen.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Wer braucht schon neue Spiele?
Welche Spiele werden gezockt? Newzoo hat ermittelt, dass 92 % der Gesamtspielzeit in Titel fließt, die älter als zwei Jahre sind. Mit anderen Worten: Neuerscheinungen werden deutlich weniger gezockt.
67 % der Spielzeit wird mit Titeln verbracht, die sogar sechs oder mehr Jahre alt sind. Kein Wunder, dass sich ein Trend der letzten Jahre hier deutlich abzeichnet. Das Stichwort lautet: Live Service. Also Spiele, die so angelegt sind, dass sie über lange Zeit bei der Stange halten und die regelmäßig Updates bekommen. Das Modell ist umstritten und Beispiele wie Suicide Squad: Kill the Justice League zeigen, dass es scheitern kann.
Die beliebtesten 5 Spiele der besagten 67 % Spielzeit sind demnach alte Bekannte:
7,1 % der Spielzeit verbringen Spieler mit Counter-Strike: Global Offensive/Counter-Strike 2
6,4 % mit League of Legends
6,2 % mit Roblox
5,8 % mit Dota 2
5,4 % mit Fortnite
Zwar erschien CS: GO 2 erst im letzten Jahr, da es aber auf CS: GO basiert, schafft es das Spiel in der Untersuchung trotzdem auf Platz 1 der Titel, die mindestens sechs Jahre alt sind.
Die Zahlen zeigen, dass sich das Modell Live Service in manchen Fällen auszahlt. Fans halten ihren Lieblingsspielen so jahrelang die Treue. Neuerscheinungen haben es da schwerer und stellen mit nur 8 % der Spielzeit die deutliche Minderheit dar. Was denkt ihr darüber? Zockt ihr lieber ältere Spiele mit Live-Service-Ansatz? Schreibt es uns die Kommentare. Ein Entwickler hat eine klare Meinung: Chef von Palworld erklärt, warum sein Spiel kein verhasstes Live-Service-Game wird
Die steigenden Mietpreise sind eines der größten Probleme der Generation Z, doch in wenigen Jahren sind sie die weltweit reichste Generation.
Das Titelbild ist ein Symbolbild.
Das ist die Situation der GenZ: Eine Umfrage der Bank of America aus dem Jahr 2024 zeigt, dass mehr als die Hälfte der GenZ (54 %) finanzielle Unterstützung von ihrer Familie, der Regierung oder von Freunden bekommen. An der Umfrage nahmen 1.091 Amerikaner zwischen 18 und 27 Jahren teil.
Von den Befragten, die finanzielle Unterstützung erhalten, gaben 53 % an, das Geld für die Miete oder Nebenkosten zu nutzen. Insgesamt sagten 52 % der Befragten, dass sie nicht genug Geld verdienen, um ihr Leben so zu leben, wie sie es sich vorstellen.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
GenZ wird in 10 Jahren zur größten und reichsten Generation
So dreht sich das Blatt für die GenZ: Die Bank of America kommt in einer Analyse zu dem Ergebnis, dass das Vermögen der Generation Z in den nächsten 15 Jahren drastisch steigen wird.
Im Jahr 2023 hatte die Generation Z noch ein weltweites Einkommen von 9 Billionen US-Dollar. Diese Zahl soll in den nächsten fünf Jahren auf 36 Billionen Dollar steigen. Im Jahr 2040 soll die GenZ sogar auf ein weltweites Einkommen von 74 Billionen Dollar kommen.
Zudem wird erwartet, dass sie in den nächsten 10 Jahren mit rund 30 % die größte Gruppe der Weltbevölkerung sein wird.
Die Bank of America glaubt, dass die GenZ demnach etwa 2035 die größte und reichste Generation sein wird.
Der Multiplayer-Shooter Helldivers 2 war der große Überraschungs-Hit 2024 auf Steam und PS5. Das Spiel kam wie aus dem Nichts und begeisterte vor allem in den ersten Monaten hunderttausende Spieler. Der Kreativchef des Spiels macht eine Ansage an die Spiele-Industrie, mehr Risiken einzugehen. Studios, die auf Nummer Sicher gehen und dem aktuellen Trend folgen, sterben.
So erfolgreich war Helldivers 2: Helldivers 2 war eine der großen Erfolgsgeschichten im Gaming-Jahr 2024:
Auf Steam erreichte das Spiel in der Spitze 458.000 Leute.
Diesen Anfangsschwung konnte Helldivers 2 fünf Monate halten. Erst im Juli 2024 lief der Anfangsschwung aus. Seitdem hat sich Helldivers immer wieder von Flauten erholt. Aktuell hat das Spiel im Schnitt etwa 40.000 Spieler auf Steam.
Helldivers 2: Das neue Update Omens of Tyranny erfüllt langersehnten Wunsch
Chef von Helldivers kritisiert Studios, die Trends nachjagen
Was ist der Denkfehler, der Gaming-Studios unterläuft? Die Idee, die viele Studios haben, ist offenbar: Wenn ich ein Spiel zu dem Genre entwickle, das gerade angesagt ist, dann bin ich auf der sicheren Seite – aber genau das sieht Pilestedt als Problem.
Das sagt der Chef nun: Der Mann hinter dem Spiel Helldivers 2, Johan Pilestedt, sagte jetzt auf der Game Developer Conference, dass die Flut an neuen Live-Service-Spielen, gerade an Battle Royales, nur ein Symptom für ein Problem der Gaming-Branche ist:
Viele Gaming-Studios würden versuchen, dieselbe Nische zu besetzen, sobald sich abzeichnet, dass die im Trend liegt.
Das führe dazu, dass es unzählige Spieler gäbe, die was anderes zocken möchten, aber dann nichts finden, weil ja nur noch dieselbe Art von Spiele erscheinen – in diesem Fall nur Battle Royale.
Das Überangebot an Battle-Royale-Spielen, die alle miteinander konkurrierten, führe dazu, dass Studios mit ihren Spielen, die auf den vermeintlichen Trend setzen, bankrottgehen und schließen müssen.
Die Spiele-Industrie ist in einem Teufelskreis aus Tod und Wiedergeburt gefangen. Von Zeit zu Zeit entlassen wir plötzlich Tausende von Menschen, und niemand versteht, warum […]
Wir werden immer diesen Zyklus von Tod und Wiedergeburt durchlaufen, aber jetzt ist dieser Zyklus unnötig brutal, weil wir nicht genug diversifizieren. Wir müssen mehr Arten von Spielen entwickeln, denn die Leute spielen mehr denn je, und trotzdem sind wir nicht in der Lage, unser Geschäft zu erhalten. Das ist doch lächerlich. Wenn jeder aufhören würde, Battle Royales zu machen und [verschiedene Arten von] Spielen machen würde, wären wir nicht in dieser Lage.
Todesurteil für Studios
Das sieht er als Problem: Laut Pilestedt würden Studios nach Sicherheit streben und sich daher dafür entscheiden, das Spiel zum aktuellen Trend zu entwickeln. Doch genau das sei der falsche Weg:
Eines kann ich garantieren: Diese sicheren Wetten sind ein Todesurteil für die Studios, die versuchen, sie zu machen. In unserem Geschäft geht es darum, Risiken einzugehen, und wenn wir keine Risiken eingehen, werden wir nie erfolgreich sein können. Nur wenige Leute haben geglaubt, dass aus Helldivers etwas werden würde, und doch sind wir hier.
Hat er damit Recht? Ja, aber …
Das Problem ist, dass einige Studios, die auf Nummer Sicher gehen und das gerade angesagte Spiel kopieren, aber verbessern, damit unfassbar erfolgreich sind:
Blizzard hat es immer wieder geschafft, Trends zu erkennen, zu kopieren und zu polieren und ist damit ein legendäres Studio geworden. Spiele wie WoW (Everquest), Hearthstone (Magic: The Gathering) oder Overwatch (Team Fortress) haben alle klare Vorbilder.
Bluehole war ein unbekanntes Studio, bis man sich dazu entschieden hat, eine Arma-3-Mod aufzugreifen und professionell zu entwickeln: Daraus wurde PUBG.
Epic Games hat sich aus der kompletten Irrelevanz befreit, indem man PUBG kopiert und mit Fortnite ein Milliardenspiel erschaffen hat.
Das aktuell angesagte Marvel Rivals baut stark auf Overwatch auf.
Diesen wenigen Erfolgen stehen aber tatsächlich eine Vielzahl von Flops gegenüber, bei denen die Entwickler mittlerweile sicher bereuen, versucht zu haben, ein Spiel zum aktuellen Trend zu entwickeln. So sind praktisch alle MOBAs nach LoL und DOTA 2 gescheitert, obwohl die Vorbilder extrem erfolgreich sind.
Was Pilestedt mit Battle Royale anspricht, haben wir davor mit Hero-Shootern erlebt, die reihenweise erschienen und eingingen. Und noch eine Spiele-Generation vorher traf es MMORPGs, bei denen vor 2014 jedes Jahr zwei oder drei erschienen, die wie WoW sein wollten und oft nicht lange am Leben blieben: Die 5 größten „WoW-Killer“, die jedoch von WoW gekillt wurden
Kann man in einem MMORPG wie World of Warcraft auch alleine Spaß haben? Viele schwören darauf – und erleben WoW als Single-Player-Spiel.
World of Warcraft ist ein MMORPG. Das bedeutet, dass es jede Menge anderer Spielerinnen und Spieler gibt und soziale Interaktion zum Alltag gehört – oder etwa nicht? Viele finden ihre Freude in WoW auch darin, einfach solo zu spielen und die Welt ganz auf sich wirken zu lassen. Eine YouTuberin erzählt, wie das ihre Wahrnehmung von Azeroth geprägt und ihr ein ganz neues Spielerlebnis beschert hat.
Die Classic-Realms sind recht beliebt:
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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk
Um wen geht es? Die Streamerin und YouTuberin Angelikatosch veröffentlichte vor einigen Tagen ein Video zu WoW, das relativ viele Aufrufe erhielt. Darin berichtet sie von ihren Erlebnissen in World of Warcraft Classic und wie sie Gefallen am Hardcore-Spielmodus gefunden hat.
Wie die meisten hat sie WoW früher mit anderen Leuten gespielt. Doch im Laufe der Zeit hat sich ihre Gilde auseinandergelebt, Freunde und Bekannte loggten immer seltener ein. Durch den Umstieg von Chat-Programmen auf andere Varianten, etwa von Skype auf Discord, blieb man in vielen Fällen nicht länger in Kontakt und viele hatten als Erwachsene schlicht weniger Zeit.
So dürfte es vielen ergangen sein, die WoW über Jahre gespielt haben. Aus einem großen, lebendigen Freundeskreis im Spiel wurden zunehmen weniger. Und nochmal „neuen Anschluss“ zu finden, das ist gar nicht so einfach, kostet Zeit und Energie und ist zugleich für introvertierte Personen auch im Online-Raum nicht einfach.
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Wie kann man trotzdem Spaß haben? Angelikatosch erzählt, dass sie ihre Freude an Hardcore-WoW gefunden habe – schon lange, bevor es die offiziellen Hardcore-Realms gab. Wie viele andere Spielerinnen und Spieler auch, hat sie sich durch spezielle Addons Hardcore-Regeln auferlegt: Kein Handel, kein Auktionshaus, keine Gruppen. Alles musste selbst erledigt werden.
Diese Spielweise hat ihr die Freude an WoW zurückgebracht und sie die Spielwelt sogar noch viel mehr schätzen lassen. Denn durch die Hardcore-Bedrohung und den Umstand, dass ihr ganz egal ist, was andere im Spiel erreichen, entsteht ein interessantes Umfeld. Es gibt keinen Wettstreit mit anderen Spielern und die Geschwindigkeit der Reise wird nur durch einen selbst bestimmt. Abschließend sagt sie zu dieser Erfahrung:
Es ist nichts falsch daran, Zeit mit sich allein zu verbringen und zu lernen, Dinge für sich selbst und alleine zu genießen. Ich glaube, wenn du lernst, Dinge alleine zu genießen, dann wird dir das auf lange Sicht auch dabei helfen, bedeutsamere Beziehungen zu erschaffen – im Spiel und in der echten Welt. Denn wenn du schon keinen Spaß daran hast, Zeit mit dir zu verbringen – warum sollten andere es dann haben?
Spielen viele Leute WoW solo? Ja, World of Warcraft ist für viele Spielerinnen und Spieler ein nahezu reines Solo-Spiel. Das liegt daran, dass man sowohl in Classic (etwa in Hardcore) oder auch in The War Within sehr viel sehr erfolgreich auch alleine erledigen kann. Der allergrößte Teil des Contents kann alleine bewältigt werden und am Ende kommt es auch darauf an, woran man Freude findet. Egal, ob es Erfolge in Retail oder das Leveln eines Berufes in Classic ist – die selbstgesetzten Ziele alleine zu erreichen, kann eine sehr erfüllende Erfahrung sein.
Wie erlebt ihr World of Warcraft? Gehört ihr ebenfalls zu den Leuten, die ausschließlich solo unterwegs sind? Oder könntet ihr euch ein Spiel wie World of Warcraft ohne soziale Interaktionen, Freunde und Gilden gar nicht richtig vorstellen? Bei unserer Umfrage fanden wir heraus, dass 75 % am liebsten solo spielen.
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Auf Twitch erlebt ein Spiel gerade seinen erneuten Aufstieg und macht vor allem deutschen Streamer mehr Spaß als je zuvor.
Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich dabei um GeoGuessr, ein Browser-Game, bei dem man zufällig auf Google Street View ausgesetzt wird und mithilfe der dort geschossenen Aufnahmen erraten muss, wo man sich befindet. Das Spiel kann alleine oder gegen andere Spieler gespielt werden. Wer am nächsten an dem tatsächlichen Ort dran ist, bekommt mehr Punkte und dem Gegner werden Punkte abgezogen.
Das Spiel wurde ursprünglich 2013 veröffentlicht, wo es sich an einiger Popularität erfreute. In den Jahren 2020 bis 2021 gab es einen regelrechten Hype um das Spiel und Twitch-Streamer ließen sich dabei beobachten, wie sie verschiedene Orte errieten. Mittlerweile gibt es sogar internationale Meisterschaften für das Spiel.
Wir stellen euch den bekannten Twitch-Streamer und Hobby-GeoGuessr Papaplatte in unserem Video vor:
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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt
GeoGuessr erlebt erneuten Hype
Jetzt erlebt das Spiel eine anwachsende Popularität. Schaut man sich die Langzeitstatistiken des Spiels auf Twitch an, sieht man einen deutlichen Anstieg, sowohl in Deutschland, als auch im internationalen Bereich.
Durchschnittliche monatliche Zuschauer von GeoGuessr auf Twitch in Deutschland (via sullygnome).
Durchschnittliche monatliche Zuschauer von GeoGuessr auf Twitch international (via sullygnome).
Welche deutschen Streamer werden am meisten geschaut? Sowohl unter den deutschen Kanälen, als auch unter den internationalen Twitch-Kanälen liegt BastiGHG nach Watchtime mit 254.926 Stunden GeoGuessr auf Platz 1 (via sullygnome). Auf Platz 2 steht Papaplatte mit 147.382 Stunden Watchtime GeoGuessr (via sullygnome).
Warum wird das Spiel wieder so gehyped? GeoGuessr ist ein Spiel, für das nicht viele Vorkenntnisse benötigt werden. Bei einem Twitch-Stream kann nicht nur der Streamer selbst, sondern auch der Chat mitraten.
Außerdem ist es für Zuschauer spannend, den Profis in dem Spiel zuzuschauen und zu sehen, welche kleinen Details schon hilfreich sein können, um den richtigen Ort zu erraten.
Ein toller Bonus: Man bildet sich in Geografie weiter und bekommt ein Gespür dafür, wie andere Teile des Planeten aussehen.
Rollenspiele gehören zu den beliebtesten Videospielen. MeinMMO hat für euch die 14 besten Rollenspiele auf Steam zusammengesucht.
Wie ist diese Liste aufgebaut? Auf Steam haben wir uns die 14 Rollenspiele herausgesucht, die die höchstbewerteten Nutzerrezensionen besitzen. Wir haben nur Spiele ausgewählt, die den Tag Rollenspiel haben. Bundles haben wir ausgeschlossen.
The Witcher 3 und The Witcher 3 – Complete Edition haben wir zu einem Platz zusammengefasst.
Hinweis: Diese Liste wurde am 19. März 2025 erstellt und richtet sich nach den aktuellen Bewertungen zu diesem Zeitpunkt.
14. Shattered Pixel Dungeon
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Shattered Pixel Dungeon zeigt seine Pixelgrafik im Trailer
In dem Roguelike Shattered Pixel Dungeon kämpft ihr euch durch verschiedene Dungeons durch. Ihr könnt zwischen sechs verschiedenen Helden wählen und kein Level ist wie das andere. Findet bessere Ausrüstung und Waffen, um immer weiterzukommen.
In Defender’s Quest: Valley of the Forgotten müsst ihr eure taktischen Fähigkeiten in Sachen Tower Defense beweisen. Doch nicht nur simples Gameplay erwartet euch: Ihr erlebt auch eine packende Story.
Ein Pokémon-Spieler hat bei Aufräumarbeiten ein altes Spiel gefunden. Und natürlich sofort getestet, ob es noch funktioniert.
Viele Pokémon-Trainer hängen stark an ihren Monstern und Fortschritten. Ein Spiel inklusive allen Pokémon zu verlieren, kann ein schwerer Schicksalsschlag sein.
Ein Spieler auf Reddit berichtet, dass er vor mehreren Jahren seine Version von Pokémon Sonne verloren hat. Nun hat er die Version, zufällig, wieder entdeckt. Und dabei eine erstaunliche Erkenntnis gewonnen.
Hier findet ihr den Trailer zur aktuellen Season in Pokémon GO:
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Mehr als 6 Jahre in der freien Natur
Wo hat er das Spiel verloren? Wie der Spieler auf Reddit berichtet, hat er vor mehr als 6 Jahren sein Spiel im Garten verloren. Nachdem er dies festgestellt hat, began er danach zu suchen – vergeblich. Also entschied er sich dafür, sich stattdessen eine Kopie von Pokémon Ultra Sonne zuzulegen.
Bei kürzlichen Aufräumarbeiten im Garten fand er das verloren geglaubte Spiel schließlich wieder. Äußerlich hat das Spiel durch die Umwelteinflüsse doch stark gelitten. Wie auf den Bildern, die er auf Reddit postete, klar zu sehen ist, ist das Spiel verfärbt.
Dennoch wagte er den Versuch: Er steckte das Spiel in seinen Nintendo 3DS, startete die Konsole und probierte das Spiel zu starten – mit Erfolg.
Den Beitrag auf Reddit haben wir hier für ein eingebunden:
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Was entdeckte er im Spiel? Wie der Spieler berichtet, lies sich das Spiel problemlos starten. Beim Start des Spiels entdeckte er, dass der Spielstand zuletzt am 7. November 2018 gespeichert wurde.
Daraus schlussfolgert er, dass das Spiel nicht nur mehr als 6 Jahre verschollen war, sondern die gesamte Zeit über in der Natur lag – und dennoch funktionierte. Wind und Wetter zum Trotz.
Der Spieler selbst schreibt dazu passenderweise: „Diese Dinger sind unzerstörbar“.
Ein weiterer Kommentator schreibt in dem Beitrag: „Seht ihr, solche Dinge sind der Grund, warum ich Joy Con Drift so unverzeihlich finde. Nintendo hat früher Technik hergestellt, die LANGLEBIG war.“
Der „Joy Con Drift“ bezeichnet ein Problem mit den Kontrollern der Nintendo Switch, den sogenannten Joy Cons. Dabei registrieren die Analogsticks der Konsole nach längerer Nutzung Eingaben, die nicht vom Spieler getätigt werden und die Nutzung der Kontroller bis zur Unspielbarkeit erschweren.
Im Laufe von Dragon Ball musste Son-Goku gegen eine Vielzahl an Gegnern antreten. Einer davon war sowohl für Son-Goku als auch für seine Zeichner eine krasse Herausforderung.
Um welchen Gegner geht es? Die Zeichner hatten ihre Probleme mit Cell. Er ist ein Gegner aus der Zukunft, der die Menschheit auslöschen will. Dazu absorbiert er die stärksten Kämpfer, um ihre Kräfte zu erhalten.
Dabei ändert Cell oft sein Aussehen und wird schlussendlich zum perfekten Cell, dem sich Son-Goku und seine Freunde stellen müssen. Doch egal welche Form er hat, seine charakteristischen Flecken bleiben auf jeder Evolutionsstufe erhalten. Und genau die waren für die Zeichner eine große Qual.
Zum Glück wurde nur der Anfang von Dragon Ball Super: Super Hero per Hand gezeichnet:
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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm
Animator verweigert seinen Job bei Dragon Ball
Was ist so schwierig an ihm? Im aktuellen Film Dragon Ball Super: Super Hero, dessen komischer Name durch die Vergesslichkeit des Mangakas zustande kam, gibt es am Anfang einige handgezeichnete Szenen. Die drei legendären Dragon-Ball-Redakteure Kazuhiko Torishima, Yu Kondo und Fuyuto Takeda verrieten, dass der Animator Naohiro Shintani gegen Ende sogar die Lust am Zeichnen verlor und sagte (via X):
Ich möchte das nicht mehr machen.
Der damals zuständige Redakteur wunderte sich sogar, ob diese Arbeit wirklich jedes Mal für die Anime-Serie gemacht wurde. Für die Serie gäbe es nämlich noch weniger Zeit als für Filme, um die Zeichnungen fertigzustellen.
Auch Akira Toriyama, der Mangaka von Dragon Ball, hatte seine Schwierigkeiten mit Cell. Er bereut es sogar, dem Gegner Flecken gezeichnet zu haben (via Kazenshuu):
Ah, Cell war ziemlich schwierig, denke ich. Er ist irgendwie entstanden, ohne dass ich mir vorher etwas in den Kopf gesetzt habe. Ich persönlich denke, dass es ein Fehler war, ihm Flecken zu geben. Ich fügte sie hinzu, weil der Illustration ohne sie etwas fehlte, also ging ich jedes Mal mit einem Filzstift durch und fügte Punkte hinzu. Das war anstrengend.
Besonders für Animator Nakatsuru sei es schmerzvoll gewesen, neben den Flecken noch weitere Details wie Schatten oder Ähnliches hinzuzufügen. So wurde das Animieren von Cell für ihn zur echten Qual.
Zum Glück gibt es mittlerweile die CGI-Technik, weshalb Cell im Rest des Filmes von Dragon Ball Super: Super Hero nur noch per Computer animiert wurde. Dadurch wurde den Zeichnern eine Menge Arbeit abgenommen. Im Zuge des Interviews verrieten die Redakteure übrigens ein weiteres Geheimnis: Endlich wissen wir, wann Dragon Ball Z offiziell enden sollte – und wer Son-Gokus wahrer Erbe ist
Der Flug in den Urlaub kann sich ohne Internet ganz schön ziehen. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier hat jedoch einen Trick parat, wie TikTok die GenZ vor der Langeweile retten kann.
München Flughafen, 12:00 Uhr, Rushhour. Nach einer stressigen Anreise voller Zugausfälle und Verspätungen mache ich mich auf den Weg ins Flugzeug. Das Ziel ist Malta, mein Urlaubsland der Wahl als Abwechslung zum tristen deutschen Spät-Winter. Auf meinem Fensterplatz im Flugzeug angekommen stellt sich mir für gewöhnlich die Frage „Wie kriege ich nun die Zeit rum?“, doch nicht dieses Mal. Dieses Mal bin ich vorbereitet.
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Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?
Zwei Stunden und dreißig Minuten
Als Teil der Generation Z bin ich viele Klischees gewöhnt. Eines davon: Wir verbringen zu viel Zeit auf Social Media. Und ja – schuldig im Sinne der Anklage. Meine Bildschirmzeit ist schon berufsbedingt hoch, aber in meiner Freizeit kommen dann nochmal eine ordentliche Portion Hunde- und Katzenvideos, Reise- und Urlaubstipps und die neuesten Restaurant-Empfehlungen aus einem Radius von 150 Kilometern dazu.
Deshalb verbringe ich auch auf TikTok mehr Zeit, als mir manchmal lieb ist. Zu oft finde ich mich in einer Spirale à la Snooze-Funktion wieder – nur noch ein Video, dann höre ich auf. Doch diesmal sollte sich genau das auszahlen.
Gerade auf Reiseflughöhe angekommen lese ich die letzten Tweets meiner vorm Abflug aktualisierten Timeline, bevor ich auf TikTok wechsle. Auf meinem Flug gibt es kein WLAN – trotzdem werde ich die nächsten 2 Stunden auf der App verbringen.
Am Abend vor meinem Abflug liege ich schlaflos im Bett und starre die Zimmerdecke an. Plötzlich schießt mir ein Video in den Kopf, das ich vor Monaten gesehen habe. „War da nicht diese versteckte TikTok-Funktion?“ Ich greife zu meinem Handy, suche in den Einstellungen und finde dort tatsächlich die Funktion aus meinem Geistesblitz.
Sie befindet sich, wenn ihr auf euer Profil geht, bei den 3 Strichen oben rechts. Dann auf „Einstellungen“ → „Cache und Mobile Daten“ → „Offline Videos“. Hier könnt ihr auch einstellen, wie viele Videos ihr herunterladen wollt.
Genau diese Funktion hat mir den Flug gerettet. Statt aus Langeweile halbspaßige Offline-Games zu spielen, scrolle ich wie gewohnt durch meine Videos. Weil ich vorher auch einige Videos zu meinem Reiseziel angesehen habe, bekomme ich auch gleich im Flugzeug Restaurant-Empfehlungen, Sehenswürdigkeiten und Warnungen vor den Touri-Fallen angezeigt.
Noch bevor ich die 200 Videos durchgeschaut habe, setzten wir schon wieder zur Landung an. Dass ich mein liebstes soziales Medium jetzt auch im Flugzeug schauen kann, ist genial und auf dem Rückflug habe ich das ganze Spiel mit frischen Videos wiederholt. Auch MeinMMO ist auf TikTok aktiv: Was wurde eigentlich aus dem Minecraft-Erfinder?
In Monster Hunter Wilds gibt es große Unterschiede zwischen den Gebieten. Die MeinMMO-Redaktion hat sich alle Gebiete angesehen und ein Ranking erstellt, das ihr in unserem neuen Video sehen könnt.
Woran richtet sich das Ranking? Die MeinMMO-Redaktion hat sich zusammengesetzt und jedes Gebiet bewertet. Dabei ging es uns darum, die Gebiete mit dem meisten Charme, den schönsten Farben und den besten Monstern auszuwählen. In die Bewertung ist auch geflossen, in welchem Gebiet man sich am wohlsten gefühlt hat. Die endgültige Entscheidung über das Ranking fiel bei MeinMMO-Jägerin Lynn England.
Das vollständige Ranking könnt ihr euch im neuen Video auf MeinMMOs YouTube-Kanal anschauen:
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Was wird im Video behandelt? Im Video verrät Lynn England euch, welche Gebiete unserer Meinung nach die besten und welche die schlechtesten in Monster Hunter Wilds sind. Dabei gibt es einen Überblick über alle Gebiete sowie persönliche Eindrücke und Meinungen zu jedem von ihnen. Jedes Gebiet wird in den Kategorien Ästhetik, Monster-Vielfalt, Wohlfühlfaktor und Charme bewertet.
Bei den Gebieten Windebene und Ölquellbecken waren wir uns besonders uneinig. Die Platzierungen dieser beiden Gebiete waren unter den Kollegen unterschiedlich.
Bei unserem ersten Platz waren sich hingegen alle einig! Das Gebiet beeindruckt nicht nur durch seine optische Schönheit, sondern bietet auch einige der spannendsten Gegner im Spiel.
Stimmt ihr mit unserem Ranking überein? Wenn ihr ein anderes Gebiet lieber auf dem Treppchen gesehen hättet, lasst es uns gerne in den Kommentaren unter dem Video wissen. Wenn ihr unserer Meinung zustimmt, freuen wir uns über ein Like und ein Abonnement auf unserem YouTube-Kanal: Monster Hunter Wilds: Von FLOP bis TOP – Alle Gebiete gerankt!
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Bei League of Legends ist das südkoreanische Team T1 der Weltmeister und das populärste Team der Welt, vor allem wegen Superstar Faker. Doch 2025 lief bislang nicht wie gewünscht. Man hat die Start-Aufstellung geändert, um dem 18-jährigen ADC Sin „Smash“ Geum-jae eine Chance zu geben. Jetzt sagt der CEO: Das ist erstmal zu Ende. Dafür überstimmt Joe Marsh sogar die Coaches seines LoL-Teams.
Was ist da bei T1 los? T1 hatte Anfang 2025 ein ungewöhnliches Problem für ein LoL-Team. Man hatte zu viele gute Spieler:
Auf der Rolle des ADC hat T1 mit Smash ein 18-jähriges Supertalent, das im Training offenbar total überzeugt hat und dem die Coaches eine Chance geben wollten.
Man hat aber auch den 23-jährigen Gumayusi im Team: Der ist ein absoluter Fan-Liebling. Mit ihm auf der Botlane ist T1 2-mal Weltmeister geworden.
Gumayusi ist zudem für seine Hingabe und Loyalität zu T1 bekannt. Es gab keinen ersichtlichen Grund, den Mann auszutauschen und ein weiteres Stück aus dem legendären 5-Mann-Kader zu entfernen, nachdem man schon Toplaner Zeus verloren hat.
Die Coaches entschieden, die Trainings-Leistung entscheiden zu lassen und setzten den jungen Smash in der Mehrzahl der Matches ein: Smash spielte 15 Spiele, Gumayusi nur 5.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Rookie spielt stark, aber T1 fliegt früh aus den Playoffs raus
Das war das Resultat: Das Problem war, dass Smash zwar ausgezeichnet spielte und in den Statistiken brillierte, aber der Erfolg von T1 ausblieb. So ist T1 in den Playoffs des LCK Cup 2025 bereits in der ersten Runde gegen den späteren Meister Hanwha Life ausgeschieden, die dann auch noch das internationale Turnier First Stand gewannen.
Und jede Saison, bei der T1 schon so früh ausscheidet, löst bei den erfolgsverwöhnten Fans von T1 eine mittelschwere Identitätskrise aus.
Joe Marsh, ist der US-amerikanische Boss des südkoreanischen Teams T1.
CEO ordnet Änderung der Start-Aufstellung an
Das ist jetzt das Resultat: Der US-amerikanische CEO von T1, Joe Marsh, hat jetzt seine Entscheidung bekanntgegeben (via X):
Er verstehe den Frust darüber, dass sich T1 nicht zu dem „6-Mann-Kader“ geäußert hat. Man diskutiere das Thema intern sehr stark
Er ordnet jetzt an, dass Gumayusi wieder in die Start-Aufstellung zurückkehrt
Der CEO sagt, er vertraue den Coaches, aber in seiner Verantwortung als CEO glaube er, das sei die beste Entscheidung für T1
Marsh sagt aber: Auch wenn Gumayusi die Saison als Starter beginne, werde er weiter mit Smash konkurrieren. Die Coaches entscheiden dann, wer die Nase vorne hat und der bessere Spieler wird spielen.
Das steckt dahinter: Es ist schon sehr ungewöhnlich, dass ein CEO so öffentlich sagt: Das ist meine Entscheidung. Ich habe hier eine sportliche Entscheidung getroffen und die Coaches überstimmt, denn eigentlich ist das nicht seine Aufgabe. Kein Coach in keinem Sport der Welt hat es gerne, wenn ihm “die Suits”, die Anzugträger, in die Aufstellung reinquatschen.
Marsh wolle hier Pluspunkte bei den Fans sammeln, die erzürnt über das schlechte Abschneiden von T1 waren
Es sei auch eine wirtschaftliche Entscheidung, denn Gumayusi mit seiner großen Fanbase sei wirtschaftlich wertvoller
Die Formulierung des Statements wird aber allgemein als schwierig empfunden. Es wirke so, als sei das Coaching-Team sehr von Smash überzeugt und dass der CEO hier ein Signal setzten wollte, indem er sie öffentlich überstimmt und seine Meinung durchsetzt. Klar ist, dass Gumayusi nun unter besonderem Druck steht und liefern muss: LoL ist das Nr. 1 Spiel auf Twitch, opfert sportliche Integrität, damit es so bleibt
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Soundbar mit immersiven 3D-Surround-Sound-Effekten
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Doch das ist bislang nicht alles: Mit der integrierten Sprachsteuerung habt ihr die volle Kontrolle über eure Musik und mehr – bequemer geht es nicht. Ob ihr die Lautstärke anpassen oder den nächsten Song auswählen möchtet, genügt ein einfaches Kommando.
Sonos Beam bietet euch viel Qualität
Die Verbindung erfolgt mühelos über WLAN. Kein Kabelsalat, keine komplizierten Installationen – einfach anschließen und loslegen.
Und wenn es um Dialoge geht, bietet die Sprachverbesserungsfunktion in der Sonos App eine zusätzliche Dimension an Klarheit. Verpasst kein wichtiges Detail und hört die Stimmen eurer liebsten Charaktere deutlich.
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Gaming-Tastaturen gibt es unzählige, doch die Logitech G515 LIGHTSPEED TKL fällt besonders durch ihr kompaktes Design auf. Ohne Ziffernblock bietet sie euch extra viel Platz für ausufernde Mausbewegungen – ein echter Vorteil für Shooter-Fans und alle, die es auf dem Schreibtisch gerne aufgeräumt haben.
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Bei der Logitech G515 kommen mechanische GL-Switches zum Einsatz – aber in der taktilen Variante. Das heißt für euch: ein angenehmes, leicht spürbares Feedback bei jedem Tastendruck, ohne dass die Tasten zu laut sind. Dank der flachen Bauweise und der werkseitigen Ölung tippt es sich zudem besonders sanft und präzise. Egal, ob ihr gerade mitten in einer hitzigen Runde Counter-Strike steckt oder eine Präsentation für die Arbeit vorbereitet – die Reaktionsgeschwindigkeit und das Tippgefühl machen einiges her!
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Egal, ob per Kabel, Bluetooth oder kabelloser Verbindung – mit der Logitech G515 seid ihr jederzeit absolut flexibel. Dank der LIGHTSPEED-Technologie profitiert ihr von einer ultraschnellen Signalrate von nur einer Millisekunde, sodass eure Eingaben schweißtreibenden Online-Gefechten ohne nervige Verzögerungen umgesetzt werden.
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Die Community von World of Warcraft regt sich über das Beute-System auf. Gruppenplündern oder Persönlicher Loot? Was ist besser?
In World of Warcraft ist nur wenig so wichtig wie der Erhalt von Beute. Kein Wunder also, dass dies unter den Fans immer hitzig diskutiert wird. Besonders im Wettstreit mit „Randoms“, also Spielern, die man gar nicht kennt, kann Beute sehr frustrierend sein, wenn alle darum würfeln können. Daher lautet die Forderung: Persönliche Beute im LFR muss zurückkehren. Eine Ansicht, die offenbar großen Zuspruch bekommt.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Was ist das Problem am Gruppenplündern? Das Gruppenplündern ist die „klassische“ Art der Beuteverteilung, wie sie im Kern schon zu Vanilla-Zeiten funktioniert hat. Das bedeutet, dass alle Spielerinnen und Spieler nach dem Besiegen eines Bosses die Beute sehen können und dann auswählen, wie sie auf die Beute würfeln. Mit Bedarf (Ich will das tragen), mit Gier (Ich will das verkaufen) oder mit Transmog (Ich will das als Vorlage).
Das Problem ist hier, dass viele Leute Bedarf wählen, selbst wenn sie den Gegenstand gar nicht brauchen. Das kann mehrere Gründe haben:
Bedarf ist gewichtiger als Transmog. Ein Bedarf-Wurf gewinnt also immer vor allen, die Transmog würfeln.
Die Beute ist nach dem Erhalt noch handelbar. Wenn also Freunde zusammen losziehen, dann würfeln einfach alle Freunde gemeinsam „Bedarf“, um es danach dem Freund zu geben, der es wirklich braucht. Damit hat eine Gruppe effektiv mehrere Würfelwürfe.
Gerade gut ausgerüstete Charaktere, die sonst eigentlich im normalen oder heroischen Raid unterwegs sind, besuchen den Raid auf LFR-Schwierigkeit häufig nur, um neue Transmog-Vorlagen zu erhalten. So entstehen dann häufig Situationen, in denen ein extrem gut ausgerüsteter Charakter Bedarf auf Beute würfelt, die eigentlich viel schlechter ist als das, was er bereits trägt.
Das führt zu Frust, wie der folgende Reddit-Thread zeigt:
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So diskutiert die Community: Im Subreddit von WoW wird das Thema immer mal wieder aufgegriffen. Ein neuer Beitrag mit knapp 2.000 Upvotes hat viele Argumente für und gegen diese Art des Plünderns hervorgebracht. Darin beschwert sich Brilliant-Elk-6831 darüber, dass er im LFR sehr selten Beute bekommt. Häufig wird ihm etwas „weggewürfelt“, oft von Charakteren, die diese Beute eigentlich gar nicht brauchen – oder von Freundesgruppen, die gemeinsam auf ein Item würfeln, um es dann jemandem zu geben.
Während der Beitrag viel Zuspruch erhält, gibt es auch eine Menge Kommentare, die dem nicht zustimmen und aufzeigen, warum das mit Personal Loot nicht besser wäre, wie etwa zztopar erklärt:
Ich muss dich korrigieren, denn es ist wahrscheinlicher, dass du Ausrüstung bekommst, wenn du darauf würfeln kannst im Gegensatz zu Personal Loot. Denn im Gegensatz zu dem, was viele Kommentatoren hier glauben, würfelt nicht jeder im Raid Bedarf auf alles. Ich weiß das, weil ich regelmäßig passe, wenn ich etwas nicht brauche im LFR – und ich bin mir sicher, andere machen das auch so.
Wenn etwas droppt, und 7/10 Spielern würfeln darauf, dann hast du eine 1:7-Chance, das Item zu gewinnen. Wenn es einfach nur zufällig einem der 10 Leute gegeben wird, dann wäre die Chance 1:10. Für mich klingt das so, als wollten Leute sich selbst ins Bein schießen, indem sie das Loot-System verändern, weil sie das Gefühl nicht mögen, dass sie sehen, wie jemand anderes beim Würfeln gewinnt.
Etwas zynischer formuliert es Defiant_Initiative92:
Gruppenplündern gibt es nur, weil Leute sich über Personal Loot beschwert haben. Jetzt sind es die Leute, die Personal Loot mochten, die sich über Gruppenplündern beschweren. Diese beiden Systeme sind nicht äquivalent und werden immer gegeneinander abgewägt. Die einzige Lösung ist ein neues, andere System des Ausrüstens, das beide Seiten gleichzeitig nervt.
Warum hat Blizzard das überhaupt geändert? Vor einigen Erweiterungen gab es „Persönliche Beute“ im LFR. Das heißt, dass beim Besiegen eines Bosses schlicht intern ausgewürfelt wurde, wer Beute bekommt – diese Charaktere bekamen das Item dann einfach ins Inventar gelegt. Es gab kein sichtbares Würfeln und niemand musste „Bedarf“ oder „Gier“ anwählen.
Hier gab es dann allerdings das Problem, dass manche den Eindruck hatten, sie würden „nie“ etwas bekommen, andere Charaktere dahingegen mehrfach am Stück. Durch die Wiedereinführung des Gruppenplünderns sollte daher wieder mehr Interaktion mit potenzieller Beute möglich sein, sodass jeder sieht: Ja, da ist wirklich was gedroppt, das ich hätte bekommen können.
Es scheint keine perfekte Lösung für das Problem der Beute zu geben, auch wenn Mechaniken wie die wöchentliche Schatzkiste bereits dazu beitragen, dass man zumindest ein wenig garantiert bekommt. Sowohl persönliche Beute als auch Gruppenplündern haben Vor- und Nachteile – und vielleicht braucht Blizzard eine ganz neue Lösung, um die Schwächen von beiden Systemen beseitigen zu können. Das falsche Loot-System ist auch besonders ärgerlich, etwa bei den 5 Classic-Waffen mit den verrücktesten Effekten.
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Wenn man eine Grafikkarte kaufen möchte, findet man regelmäßig das Kürzel OC. MeinMMO erklärt, was OC bedeutet und was sich dahinter verbirgt.
Wollt ihr eine Grafikkarte kaufen, dann begegnen euch neben den Namen der Grafikkarten auch etliche Abkürzungen. Eines davon ist das Kürzel OC. MeinMMO erklärt euch, wofür OC steht und was das für euren nächsten Kauf einer Grafikkarte bedeutet.
OC steht für Übertaktung, doch die Mehrleistung sieht immer anders aus
Wofür steht OC? OC ist eine Abkürzung und steht im Englischen für „Overclocking“ oder im Deutschen für „Übertaktung.“
Für die Grafikkarte bedeutet das, dass der Hersteller das Modell bereits werksseitig übertaktet hat und das Modell schneller läuft als das Original-Modell von AMD oder Nvidia. Wenn „OC“ auf der Verpackung steht, dann ist damit eine stabile Übertaktung ab Werk gemeint.
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Was bringt OC? Karten mit dem Kürzel OC sind in der Regel etwas schneller als die normalen Standard-Modelle, weil sie eine höhere Taktfrequenz anbieten. Hier kommt es aber ganz darauf an, wie stark der Hersteller sein Modell übertaktet, denn es gibt keinen festgelegten Wert für das Kürzel „OC“: Bei einigen Herstellern sind es nur 1-2 % mehr Leistung, bei anderen dann schon einmal 20 %. Hier bleibt euch dann nichts anderes übrig, als in die Daten der Grafikkarte zu schauen.
In der Praxis kann das schnell für Chaos und Verwirrung sorgen. Um ein Beispiel zu nennen: Die Radeon RX 7090 liegt etwa 10 % hinter der Radeon RX 9070 XT, doch einige OC-Modelle sind so stark werksseitig übertaktet, dass sie problemlos die Leistung einer RX 7090 XT erreichen. Am Ende ist dann die offiziell langsamere Grafikkarte schneller als das offiziell schnellere Modell.
Werksseitiges Übertakten schadet nicht eurer Grafikkarte
Kann das schädlich sein? Nein, denn der Hersteller hat seine Hardware auf die höheren Taktfrequenzen abgestimmt. Ihr bekommt nur ein schnelleres Modell, welches aber genauso lange halten sollte wie ein normales Modell ohne das „OC“-Kürzel.
Wollt ihr ohnehin eure Grafikkarte übertakten, dann kann es sich gleich lohnen, ein übertaktetes Modell zu kaufen. Denn das Modell läuft bereits werksseitig deutlich schneller, ohne dass ihr das Risiko eingehen müsst, einen stabilen Wert für die Übertaktung zu finden.
Und ebenfalls wichtig: Eine Grafikkarte, die vom Hersteller bereits übertaktet ist, könnt ihr selbst zusätzlich noch übertakten, wenn ihr das unbedingt möchtet.
Spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle? MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet: Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?
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Die meisten Menschen in Warhammer 40.000 fristen ein dystopisches Dasein irgendwo in den Tiefen von surreal großen Makropolwelten. Ein paar Auserwählte aber dürfen die Sterne befahren – und haben dabei fast Narrenfreiheit.
Das Imperium der Menschheit hat recht strenge Regeln, was den Umgang mit bestimmten Dingen und Wesen angeht – etwa den Xenos, also „Aliens.“ Die Faustregel ist: Alles, was auch nur ansatzweise nicht-menschlich ist, ist verboten.
Diese Regeln gelten für den allergrößten Teil der Menschheit und nur wenige bilden eine Ausnahme. Mehrheitlich sind diese Leute Inquisitoren, die sich zum Schutz der Menschen mit verdorbenen Dingen befassen müssen.
Es gibt jedoch eine Kaste an Menschen, die mehr oder weniger alles dürfen: Freihändler. Diesen Individuen wird so viel Macht anvertraut, dass sie sogar eigene Reiche gründen können. Und das Imperium erlaubt es, solange es nicht zu größeren Interessenskonflikten kommt.
Im Rollenspiel Rogue Trader spielt ihr selbst einen Freihändler und erfahrt, wie viel Macht ein solcher Mensch haben kann:
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Warhammer 40.000: Rogue Trader – Der Release-Trailer zum Rollenspiel
Ein Dokument, das so gut wie alles erlaubt – Selbst Ketzerei
Freihändler sind im Besitz eines Kaperbriefs, eines Dokuments, das sie in „den höchsten Rang, in den ein Diener aufsteigen kann“ erhebt. Sie sind auf einer Stufe mit Inquisitoren, Gouverneuren und Space Marines und können auf deren Unterstützung zugreifen, sollte sie notwendig sein.
Die Aufgabe eines Freihändlers ist es, die Grenzen des Imperiums auszuweiten. Um dieses Ziel zu erreichen, dürfen sie selbst gefährliche Artefakte nutzen und mit Xenos handeln – etwas, das „normalen“ Menschen unter Todesstrafe verboten ist. So lange sie aber den Interessen des Imperiums dienen, drücken die Behörden bei Freihändlern fast immer ein Auge zu.
So ziemlich jeder Mensch kann ein Freihändler werden. Meist stammen diese Leute aus dem Astra Militarum, dem Administratum oder der Inquisition. Kaperbriefe werden oft für besondere militärische oder politische Leistungen verliehen, dienen teilweise aber auch dazu, unliebsame Gegner ins Quasi-Exil zu schicken.
Die ersten Kaperbriefe sind angeblich mit dem Blut des Imperators selbst geschrieben und können vererbt werden. Entsprechend dienen sie dazu, ganze Dynastien und Adelshäuser zu gründen.
Kaperbriefe wurden bisher vom Hohen Senat auf Terra verliehen, der höchsten Macht im Reich und den Stellvertretern des Imperators. Seit einiger Zeit ist jedoch Roboute Guilliman der neue Anführer des Imperiums. Seitdem fällt diese Aufgabe aus förmlicher Sicht dem Primarchen zu.
Tapfere Entdecker oder „nichts weiter als bessere Piraten“
Das Imperium ist begrenzt durch die Routen, die durch den Warp erreicht werden können. Im Grunde ist es die Aufgabe eines Freihändlers, das Imperium zu vergrößern. Dazu stößt er mit seiner Flottille bis in Welten außerhalb der imperialen Grenzen vor. Was er dann dort tut, ist so ziemlich ihm selbst überlassen.
Einige Freihändler besiedeln die Welten dort und gründen eigene Reiche. Andere handeln mit Xenos und mehren so ihren Reichtum. Wieder andere sind einfach nur Plünderer, die Planeten und andere Schiffe ausrauben und vernichten.
Es gibt sogar Berichte von Freihändlern, die in ferne Galaxien vorgedrungen sind und dort möglicherweise eigene Imperien gegründet haben. Allerdings ist keiner davon je zurückgekehrt.
So lange die Interessen des Freihändlers nicht denen des Imperiums gegenüber stehen, haben sie Narrenfreiheit. Übertreten sie jedoch eine Grenze, droht der Entzug des Kaperbriefs – oder ein offener Krieg.
Der Kaperbrief gibt viele Rechte, aber macht nicht unantastbar
Durch die enorme Freiheit passiert es häufig, dass Freihändler sich zu sehr an ihre Machtposition gewöhnen. Sie verfallen dann in Selbstsucht oder Größenwahn, was in einigen Fällen dazu führt, dass sie sich vom Imperium abwenden oder sogar dem Chaos verfallen.
So lange sich der Freihändler außerhalb der imperialen Grenzen und innerhalb seines Reichs befindet, hat er theoretisch die höchste Autorität dort. Kehrt er aber ins Imperium zurück, unterliegt er wieder den Gesetzen.
Das ist häufig ein Streitfall, vor allem, wenn sich der Freihändler an seine Macht gewöhnt hat und daran, dass man ihm gehorcht – nicht umgekehrt. Etliche Freihändler wurden sogar direkt von der Imperialen Flotte begrüßt bei ihrer Heimkehr und mehr als einmal mit einem Feuergefecht.