In wenigen Wochen ist es so weit: Das für sein Kampfsystem hochgelobte Action-MMO TERA bekommt im Dezember mit dem Monster-Addon “Fate of Arun” ordentlich Content-Zuwachs. Um die Wartezeit zu verkürzen und gleichzeitig auch die Spannung zu erhöhen, hat Publisher Gameforge einen Trailer veröffentlicht, der kurz und knackig die Story der kommenden Erweiterung vorstellt.
Bei “Fate of Arun” handelt es sich um das bisher größte Inhaltsupdate in der Geschichte von TERA. Nach über 2 Jahren auf dem europäischen Markt, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass MMORPGs auch heute noch auf lange Sicht sehr gut funktionieren können. TERA, das in Südkorea sogar schon 2011 erschien, gehörte letztes Jahr laut SuperData zu den umsatzstärksten MMOs weltweit.
Zu den Inhalten: Den Spielern wird mit dem nördlichen Arun ein gänzlich neuer Kontinent geöffnet, auf dem es viele neue Instanzen, Quests und Monster zu bewältigen gilt. Der Hardmode in den “Untiefen von Bathysmal“, ausgelegt für Gruppen von 5 Spielern, soll hierbei die größte Herausforderung darstellen. Die neuen Dungeons sind der folgenden Übersicht zu entnehmen:
Instanz
Ab Level
Spieleranzahl
Bossmonster
Gefräßiger Schlund
65
3
Nimistrix
Untiefen von Bathysmal
65
5
Fulminar
Sabex-Waffenkammer
61
5
Yateveo
Fleischerkatakomben
64
5
Demokraxus
Aber auch am eigenen Charakter bekommt man den Fortschritt zu spüren und so wird das Skill-Repertoire jeder Klasse um 3 besondere Fähigkeiten erhöht. Darüber hinaus dürfen sich die Spieler im Westen zum ersten Mal auf ein neues Maximal-Level freuen – es geht von 60 hoch auf 65. Bei EnMasse, also in Amerika, wird das Update am 16. Dezember aufgespielt. Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, dass Fate of Arun in Europa zwischen dem 16. und 23. Dezember seine Pforten öffnet.
Genug über die Features gesprochen, hier nun der besagte Story-Trailer:
http://youtu.be/z8BM8aBYkdk
Mehr Informationen zur Expansion findet ihr in unseren vorigen Beiträgen zu TERA:
Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Hüter mit Stufe 31 gesichtet worden. Das ist eigentlich noch gar nicht möglich. Die Community rätselt darum, ob das ein Fake oder echt ist?
Es ist ein bisschen wie eine Yeti-Sichtung oder was passiert, wenn Fotos von einem Ufo auftauchen. Zwar weiß jeder, dass da wohl irgendein Haken dran ist, man spekuliert aber trotzdem. In der Spielerdatenbank von Destiny bei destinydb ist ein mysteriöser Hüter gesichtet worden, der bereits jetzt – zwei Wochen vor dem DLC – mit Stufe 31 herumrennt. Er hat einige der neuen Items aus dem DLC angelegt und scheint es sich gut gehen zu lassen: Dominiert mit dem stärkeren Gear den Schmelztiegel und erzielt dort herausragende Werte.
DrCrispy93 ist der Name dieser Anomalie. Er trägt bereits den neuen, eigentlich noch nicht erhältlichen exotischen Rocket Launcher „Dragon’s Breath“ und neue Rüstung. Bei „destinydb.com“ stellt man den Hüter vor, ulkt, dass der eigene Level beim Kryptarchen wohl viel zu niedrig sei, um an dieses neue Gear zu bekommen. Fordert ihn dann auf, sich zu melden und analysiert seine Stats.
Im englischsprachigen Forum reddit diskutiert man ebenfalls fleißig über diese „Yeti“-Sichtung. Manche sagen, es könne vielleicht ein Mitarbeiter von Bungie sein, der im Rahmen von „Tests“ mit der Firmenausrüstung seinen Spaß haben darf. Andere denken, es sei schlicht ein „Hoax“, ein Jux, eben dieser destinydb.com-Seite, die damit auf ihr Angebot aufmerksam machen will. Sie hätten lediglich die Datenbank mit einigen neuen Items gefüllt, deren Stats nur geraten und das Profil des Spielers so gefälscht, die Fotos sozusagen manipuliert (das steckt ja auch hinter den meisten Fotos vom Yetis).
Kurz nach dem Release war etwas ähnliches passiert: Da hatten die Stufe 5 oder 6-Frischling auf einmal einen ausgewachsenen Veteranen in Destiny vor sich. Einen Hüter, der schon mit einem hohen Licht-Level herumlief. Da hatte wirklich ein Bungie-Mitarbeiter einen Ausflug gemacht. Wie’s jetzt ist, wird sich vielleicht bald aufklären, vielleicht auch nie: So ist das eben mit Mysterien.
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online soll das Inventar der Spieler bald deutlich aufgeräumter werden. Mit Update 6 will man ein Setzkasten-Inventarsystem in TESO einführen.
In jedem MMO fordern Spieler größere Taschen, weil sie die alten mit Kleinzeug vollmüllen, das sie wahrscheinlich nie brauchen, aber wegschmeißen will man’s auch nicht, man bekommt’s ja nie wieder.
Der Trend geht zum Setzkasten – auch The Elder Scrolls Online folgt ihm
„Wo hab ich nochmal mein Pferd gelassen? Wo war eigentlich dieses Artefakt, das ich vor 2 Jahren aus dem Raid X bekommen habe? Und warum zum Geier hab ich eigentlich nie Platz in meinen Taschen!“ Diese typischen Äußerungen eines MMO-Messis. Diese sollten bald der Vergangenheit angehören. Das ist ein genreweiter Trend. Kann man bei MMOs oft beobachten: Wenn ein Game eine vernünftige Lösung für ein Komfort-Probleme gefunden hat, ziehen andere nach. Und wenn ein Spiel ein neues Feature bringt (wie im Moment die Follower), dann machen das mit etwas Verzögerung auch andere Games.
Oldie World of Warcraft hat in den letzten Jahren nach und nach auf ein solches Setzkasten-System umgestellt. Mittlerweile gibt es Tabs für Pferde, Spielzeug und Haustiere. The Elder Scrolls Online, als neueres Game, will sich hier nicht lumpen lassen und arbeitet im Moment an einer „hübscheren“ Lösung als der jetzigen, die da lautet „Dieser Platz in meiner Bank gehört der Schlammkrabbe.“
Setzkastensystem weckt “Hol sie dir alle”-Trieb
Im ESO Live von gestern Abend bekam man nun einen Screenshot vom neuen Inventar-System zu sehen mit eigenen Reitern für Pets, Mounts und Kostüme. Hier entschied man sich – wie übrigens auch bei WoW – für ein Setzkasten-System.
Schön angeordnet gibt es da Plätze für alle erhältlichen Pets. Die Tierchen, die man schon hat, posieren dann in ihren Kästchen. Die leeren Felder will man als Spieler natürlich füllen. Außerdem gibt es noch – auch taktisch klug – einen Fortschrittsbalken, der mit jedem erhaltenen Pet, Reittier oder Kostüm dann ansteigt.
Über Update 6 erfahren wir wahrscheinlich erst Anfang Dezember was
Dieses Setzkasten-System soll mit Update 6 kommen. Ansonsten ist noch wenig darüber bekannt, was genau in dem Update 6, dem letzten für 2014, enthalten sein wird. Das hebt man sich wohl für den nächsten Producer Letter von Matt Firor auf. Der soll nach dem Thanksgiving-Wochenende in den USA erscheinen. Also Anfang Dezember. Am Freitag in der Streaming-Show ESO Live ging’s vor allem um Bugfixes und die Lösung von Problemen, die das Update 5 in den letzten Wochen mit sich brachte.
Hier könnt Ihr schon mal einen Blick auf das neue Modell werfen – und wenn Ihr Lust habt, Euch auch die ganze Folge ESO Live gönnen.
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Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) soll eines der Glanzlichter des Updates 15, die Schlacht um Pelargir, nun auch für eine Gruppe geöffnet werden.
Bei Herr der Ringe Online arbeitet man an Patch 15.1., der einige Bugs aus Update 15 fixen soll. Vor allem an der neuen Klasse Beorninger wird noch geschraubt. Außerdem will man einen neuen Gruppenmodus für die Schlacht von Pelargir einführen. Die ist im Moment nur für Solo- und Duo-Spieler ausgelegt.
Diese Gruppenversion soll jetzt auf dem Testserver Bullroar einen Probelauf mitmachen. Je nachdem, wie der ausfällt, will man noch die Feinabstimmung durchführen und den Schwierigkeitsgrad entsprechend anpassen. Wann die Gruppenversion von Pelargir auf die Live-Server kommt, hängt davon ab, wie die Reaktion der Spieler jetzt ausfällt.
In der Schlacht um Pelagrir führte Aragorn die Armee der untoten Einbrecher gegen die Haradrim, Korsaren im Dienst von Sauron. Ein wichtiges Gefecht, das direkt den Kampf um Minas Tirith beeinflussen sollte.
Hier gibt’s einen Solo-Durchlauf durch die Schlacht um Pelgarir.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt der cinematische Intro-Trailer zum Dezember-DLC „Dunkelheit lauert“ auch auf Deutsch und offiziell erschienen.
Tja, das wär spektakulärerer gekommen, wenn der Trailer in einer geleakten Version nicht schon Donnerstagabend durch die Weiten des Netzes gezogen wäre, aber jetzt ist es zumindest offiziell und Ihr müsst nicht mehr mit unserer improvisierten Übersetzung leben, sondern könnt die Stimme von Eris Morn gleich auf Deutsch genießen, wie sie da kassandrengleich den Untergang beschwört. http://youtu.be/6fnM3Q0Mywg “Dunkelheit lauert“, der erste DLC für Destiny, soll am 9. Dezember für XBox 360, Xbox One, Playstation 3 und Playstation 4 erscheinen. Auf unserer Destiny-Themenseite findet Ihr alles, was wir über das DLC und die Zukunft von Destiny schon wissen und auch einige, wie wir finden, ziemlich profunde Spekulationen.
Was sagt Ihr zum Trailer? Lust bekommen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei World of Warcraft ändert man das Loot-System schon nach einem Tag wieder zurück zur „neuen“ persönlichen Beute.
Erst gestern hatte man das Lootsystem für 5er-Instanzen wieder auf das seit Jahren bewährte „Bedarf vor Gier“ umgestellt. Jetzt ändert man es zurück und geht wieder zum neuen “Personal Loot” über, nachdem sich in den letzten 24 Stunden einige Fans beschwert haben. Offenbar hatte man beim Umschwenken aufs Bewährte unterschätzt, wie viele Spieler das neue Personal-Loot-System ins Herz geschlossen haben.
Das Standard-Lootsystem sei dann wieder das Personal-Loot-System, allerdings ist das in Zukunft spendabler. Der Endboss jeder Instanz gibt für jeden Spieler IMMER ein Item.
Volle vorgefertigte Gruppen bleiben beim „Bedarf vor Gier“-System umstellen und bekommen vom Endboss dann statt zwei Items drei garantierte Drops zu sehen. Auch sie können allerdings auf “Personal Loot” umschalten.
Mein MMO meint: Muss man mal sagen, braucht Mut so schnell zu reagieren und einen Kompromiss einzugehen. Der “Shitstorm” war wohl ziemlich groß, den Blizzard abbekam. Loot spaltet halt die Bevölkerung eines MMOs.
Realistisch gesehen: Drops aus HC-Dungeons sind eigentlich nur wenige Wochen relevant, dann hat eh jeder besseres Gear und man läuft die Instanzen aus anderen Gründen, etwa wie jetzt, um die 50 Garnisons-Ressourcen einzusacken. Drops aus HC-Instanzen erscheinen jetzt gerade wichtig. Das dürfte sich aber in den ersten Dezemberwochen schon ziemlich erledigt haben – jedenfalls für ein Gros der Spieler. Daher war’s auch gut, dass Blizzard so schnell reagiert hat. Jetzt sind die Drops noch relevant, mit jedem Tag werden sie unwichtiger.
Wär’s um die Lootverteilung in Raids gegangen, wäre man sicher wesentlicher vorsichtiger damit, solche Zugeständnisse an die Spieler zu machen. Ist es bei MMOs doch wichtig, den Spielern nicht zu schnell zu viel zu geben, sonst verlieren sie die Motivation.
Noch bis zum Sonntag hat der Schwarzmarkthändler Xur in Destiny das MIDA Multi-Tool im Angebot, ein exotisches Scoutgewehr. Doch lohnt sich die happige Ausgabe von 23 seltsamen Münzen?
Nur noch bis Sonntag um 10 Uhr gibt es bei Xur, dem Agent der Neun, das MIDA Multi-Tool. Lohnt sich das Scoutgewehr? Die Antwort ist, wie man der Diskussion auf reddit entnehmen kann, ein fettes „Kommt darauf an.“ Das MIDA Multi-Tool eignet sich für einen bestimmten Spielstil, bei dem weniger die Feuerkraft im Vordergrund steht, sondern mehr die Kontrolle über die Karte und ein schnelleres Movement.
PvE: In der Feuerkraft etwa der Vision of Confluence unterlegen
Von der reinen Feuerkraft her ist die „Vision of Confluence“ überlegen, die es vom Endboss Atheon im Raid „Die Gläserne Kammer“ auf normal gibt. Die macht Solarschaden und haut richtig gut rein. Oder man greift gleich zum Automatikgewehr. Bei den meist stationären PvE-Kämpfen in Destiny kann das MIDA daher nicht überzeugen. Der eine “exotische Slot” bei den Waffen ist anderweitig besser zu besetzen.
Das MIDA Multi-Tool eignet sich in Destiny, laut den Experten, im PvE vor allem dazu mit einer erhöhten Geschwindigkeiten Ressourcen und Materialien zu farmen, die sogenannten „Chest Runs“. Hier macht sich die erhöhte Laufgeschwindigkeit deutlich bemerkbar und dieser im Moment einzigartige Vorteil ist für „Farmer“ ein nettes Plus
PvP: Unterstützt speziellen Spiel-Stil im Schmelztiegel von Destiny
Richtig glänzt das MIDA Multi-Tool wohl im Schmelztiegel, dem PvP-Modus von Destiny. Das aber wieder nicht durch die Feuerkraft, sondern durch Geschwindigkeit und die Radar-Vorteile, die „Drittes Auge“ gewährt. Durchs dritte Auge bleibt der Radar auch dann aktiv, wenn man durch die Zielvorrichtung der MIDA blickt.
Vor allem durch den Speed ist es für besonders fortgeschrittene und agile Spieler möglich, sich ihre Kämpfe auszusuchen, den Gegner gezielt zu überraschen und zu attackieren. Bladedancer, eine Hunter-Subspecc, und Striker, Titanen-Varianten, machen damit gute Erfahrungen.
Sie setzen die Mida in Kombination mit ihren Messerkünsten oder ihrem Schulter-Ansturm ein und erzielen damit durchschlagende Ergebnisse. Dafür ist allerdings ein weites Sichtfeld nötig und eine gewisse Kaltschnäuzigkeit und Erfahrung. Wer bei einem Shooter einen Tunnelblick entwickelt und sich aufs Zielen-und-Feuern konzentriert, wird damit weniger anfangen können.
Bladedancer in Action
Fazit: Wer konventionell spielt und eher stationäre Kämpfe sucht, der ist mit anderen Waffen besser dran. Wer mal eine andere Spielweise probieren möchte oder sich öfter in den Nahkampf wagen will, für den ist das MIDA Multi-Tool eine interessante Wahl. Der Spielstil ist allerdings ziemlich skillastig. Wir haben hier ein Video von einem Bladerunner dabei, der mit MIDA Multi-Tool und einem gewetzten Messer ziemlich abgeht.
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Wenn ich in meinem Freundeskreis erklären muss, was EVE Online eigentlich ist, fehlen mir häufig die Worte. Das MMO ist zu viel, um es in wenigen Sätzen zusammen zu fassen. CCP übernimmt glücklicherweise die Aufgabe mit einem neuen und sehr emotionalen Trailer.
Echte Spieler, echte Emotionen
Für den neuen Trailer “This is EVE” hat CCP die Spieler um Mitschnitte aus Teamspeak oder anderen Voice-Programmen gebeten. Aus den Einsendungen schnitt das Cinemtatic-Team einen fast vier Minuten langen Trailer mit Ingame-Aufnahmen zusammen. Dabei sind nicht nur die Erlebnisse während eines großen Fleet-Kampfes zu sehen, sondern auch das Leben von Tradern oder Minern. Das Video wurde zuerst auf der EVE Online Down Under in Sydney vorgestellt. Das besondere bei EVE ist, ist ein Schiff zerstört, bleibt es zerstört. Wiederbeleben wie in anderen Spielen gibt es nicht und so können stundenlange Arbeit sich in kurzer Zeit in Luft auflösen – Emotionen, ob positiv oder negativ, garantiert!
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Am 9. Dezember erscheint EVE Online Rhea. Der Patch enthält neue Schiffe, grafische Verbesserungen, neue Wormhole-Systeme und die Steuerung des Schiffes via Tastatur. Man darf gespannt sein, was CCP noch für die Zukunft plant. Hier spielt sicherlich auch der kommende Release von Star Citizen eine Rolle.
Das Sandpark-MMO ArcheAge hat im Oktober so viele Stunden verschlungen wie kein anderes MMO außer World of Warcraft.
Die Raptr-Zahlen sind da. Aus ihnen lässt sich ablesen, wie viel Zeit PC-User mit einem installierten Raptr-Programm in einzelnen Games verbracht haben. Die Zahlen sind ein „vernünftiger“ Annäherungswert, zeigen sie doch eine Tendenz an und sind relativ konstant. Absolut gültig sind sie nicht. Wichtig ist vor allem darauf hinzuweisen, dass nach Stunden abgerechnet wird, nicht nach eingeloggten Spielern oder eingenommenem Geld, wie das bei anderen Statistiken üblich ist.
World of Warcraft legt zu, ArcheAge sensationell in den Top 5
World of Warcraft hat sich im Oktober, dem Monat vorm Release von Warlords of Draenor, an der Position 2 festgesetzt. Die Stunden stiegen im Vergleich zum September um 16,8%. Im November dürften die Zahlen noch mal einen deutlichen Sprung machen, vielleicht sogar explodieren. Ob das reicht, um den riesigen Vorsprung von League of Legends zu überbrücken, ist eine andere Frage. Zumal sich der „Hype“ um das Release auf zwei Monate verteilen wird.
Das Release fand Mitte des Monats statt. Und im Dezember werden viele schon wieder weniger WoW spielen. Bei MMOs ist vor allem die Level-Phase so zeitintensiv, die Spieler wollen möglichst schnell die Höchststufe erreichen und investieren dafür deutlich mehr Zeit als im „normalen“ Modus.
ArcheAge ist nach einem starken September weiter nach oben geschossen. Der Oktober war der erste „volle“ Monat für das Game. Sicher haben bestimmte Spielmechanismen dazu beigetragen, dass die Spieler so viel Zeit in ArcheAge verbringen. Der Asia-Import hat einige koreanische Spielelemente in seiner DNA. Diese schrauben die Stunden pro Kopf gewaltig nach oben. So bekommen Spieler mehr Laborpunkte, wenn sie eingeloggt bleiben. Nach den Kontroversen im November und dem Trubel um das Spiel, wäre es eine große Überraschung, wenn ArcheAge einen Platz in der Top 10 im November halten könnte. Nach 6 Wochen fällt die investierte Spielzeit von Zockern erfahrungsgemäß ohnehin etwas ab.
Schöner Erfolg für die Jedis: Star Wars: The Old Republic profitiert von riesigem EXP-Bonus
Einen schönen Erfolg verzeichnet Star Wars: The Old Republic . Hier ist in den letzten Monaten ein Aufwärtstrend zu beobachten, der sicher ein wenig mit der anstehenden Erweiterung „Shadow of Revan“ zusammenhängt, viel mehr aber mit einem cleveren Schachzug. Im Vorfeld der Erweiterung spendierte man Vorbestellern einen zwölffachen Exp-Bonus. Dieses zeitlich begrenzte „zu gut, um es abzulehnen“-Angebot haben wohl viele genutzt und so mehr Zeit in Star Wars verbracht als in den vorherigen Monaten.
Das ist allerdings ein Kniff, zu dem man nur begrenzt greifen kann, irgendwann hat eben jeder jeden Char auf Höchststufe und dann muss man sich was Neues einfallen lassen.
Im November bleibt es in SWTOR auch noch relativ ruhig, erst im Dezember geht hier wieder was ab.
Final Fantasy stabil, Guild Wars 2 eher nicht
Final Fantasy XIV ist relativ stabil, kurz vor dem Eintritt in die Top 10. Das Game setzt nicht nur auf den PC, sondern hat seine Fühler längst nach anderen Plattformen ausgestreckt, wobei das mit der XBox wohl immer noch schwierig ist. Bei Final Fantasy XIV erschien jetzt der nächste größere Patch, hier könnten die Zahlen im November wieder nach oben zeigen. Mit Trial-Versionen, Frei-Tagen für Rückkehrer, Fanfesten, Marketingkampagnen und Trailern rührt Square Enix in jedem Fall kräftig die Werbetrommel: Man ist stolz auf FF XIV und möchte möglichst viele in das Game locken, in der Hoffnung, die Qualität würde dann schon überzeugen.
Die Zukunft für FF XIV ist klar vorgezeichnet, der nächste Patch 2.5. umrissen, die nächste Erweiterung 3.0 angekündigt.
Guild Wars 2 hatte im Oktober noch eine ruhige Phase. Vom letzten Patch, der die Erfahrung von Neulingen beeinflussen sollte, hat man wohl wenig gemerkt. Diese Änderungen sollten auch eher eine langfristige Wirkung zeigen. Im November läuft die Lebendige Welt erst wieder an. Im Dezember soll dann ein PvP-Patch kommen.
Ob diese Maßnahmen den leichten Abwärtstrend aufhalten können, den das Spiel mitmacht, und der auch von offiziellen Zahlen gestützt wird, ist eine interessante Frage. Die Lebendige Welt ist zwar für viele interessant, aber kein wirklich zeitaufwendiger Content. Die Änderungen im PvP, die für Dezember vorgesehen sind, dürften nur einen Teil der Spielerschaft interessieren. Immerhin gibt’s neben dem turnierartigen PvP noch den beliebten Kampf zwischen Servern, der eher was für die „Menge“ ist.
Allgemein ist Gw2 wohl das Spiel, das am dringendsten eine Erweiterung benötigt.
Bei World of Warcraft stehen Veränderungen an. Man möchte das Loot-System für zusammengewürfelte Gruppen ändern, außerdem mehr Garnisons-Ressourcen unters Volk bringen.
Wie Blizzard mitteilt, sind viele Spieler mit dem „Personal Loot“-System in 5er Instanzen nicht zufrieden, das mit Warlords of Draenor neu eingeführt wurde. Man hat das Neue probiert, die Spieler meckern aber, es fühle sich nicht gut an, sei unbefriedigend.
Im Moment wird für jeden Spieler, wenn ein Boss in einer Instanz bezwungen wurde, die Beute separat verrollt. Da kann es schon mal sein, dass man durch eine Instanz in World of Warcraft läuft und kein Item überhaupt zu Gesicht bekommt. Früher war es ja so, dass man vielleicht kein Item aus einem Run gebrauchen konnte, aber wenigstens sah man sie. Offenbar ist es psychologisch den Spielern dann noch lieber, eine sichtbare “Niete” zu ziehen als das Gefühl zu haben: Hier droppt ja überhaupt nichts.
Aufgrund der Beschwerden der Spieler gegen das System geht man zur alten „Need for Greed“-Methode zurück. Es droppt dann bald wieder ein Item vom Boss, das jeder sehen und darauf würfeln kann. Spieler, die sich in einer vollen Fünfer-Gruppe für eine Instanz anmelden, können auch beim alten System bleiben.
Und was sicher viele freut: Für die erste heroische Instanz, die man an einem Tag abschließt, gibt es 50 Garnisons-Ressourcen, sobald die Änderung aktiv ist.
Die Garnisons-Ressourcen sind wichtig, um die neue Spieler-Garnison weiter auszubauen, außerdem benötigt man sie, um die Follower auf Missionen zu schicken. Mit der Zeit regeneriert die Garnison automatisch einige Ressourcen, auch über das Sägewerk können Spieler sie erhalten. Wer allerdings aktiv World of Warcraft spielt, die Follower losschickt und fleißig baut, für den sind sie rasch Mangelware. Nachdem man den anfänglichen Ressourcen-Schub durch Quests, Rare-Mobs und Schätze verbraten hat, tröpfelt der Strom aus natürlicher Regeneration, Missions-Belohnungen und dem Sägewerk nur noch. Da können 50 am Tag einiges ausmachen.
Wann die Änderungen aktiv werden, weiß man noch nicht. Sie befinden sich noch im Test-Stadium. Aber wohl bald.
Update: Beide Systeme sind mittlerweile aktiv.
Das “neue” alte Loot-System braucht vielleicht noch ein wenig Feintuning.
In Destiny taucht Xur, der Agent der Neun und Schwarzmarkthändler, freitags im Turm auf und bringt den Hütern eine Auswahl von exotischen Waffen und Rüstungen. Was hat er am Wochenende vom 21.11. bis zum 23.11. dabei?
Xur ist der wichtigste Mann für die Bewaffnung in Destiny
Aber eins ändert sich in Destiny nicht: Xur, der Agent der Neun, taucht freitags im Turm auf und alle wollen sofort wissen: „Was hat Xur im Angebot?“ Denn das kann das ganze Machtgefüge im Schmelztiegel durcheinander bringen. In der letzten Woche hatte er den exotischen Revolver „Das letzte Wort“, eine gefürchtete Waffe, erstmals im Schaufenster. Seitdem ist die Hand-Cannon sicher wesentlicher häufiger im Spiel anzutreffen.
Warlocks warten im Moment nicht nur auf eine Waffe, sondern auf die Brustrüstung „Hearth of Praxic Fire.“ Die war noch nicht im Angebot. Jäger und Titanen sehnen sich nach solchen Waffen wie Gjallarhorn oder dem Eisbrecher, wenn sie die beim ersten Mal verpasst haben. Und es gibt auch Waffen wie das Mida Multi-Tool oder den Thunderlord, die noch nicht im Angebot waren, die er aber haben kann – wie durch den Xur Glitch bekannt wurde.
Der Star der letzten Woche: Das letzte Wort.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, an diesem Wochenende
Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er?
Xur erscheint am Freitag, den 21.11., um 10 Uhr deutscher Zeit im Turm und bleibt bis Sonntag, den 23.11., ebenfalls um 10:00 Uhr.
Wie ist die Position von Xur? Wo ist seine Location?
Xur ist wohl in der Kneipe. Unsere Freunde von Ziro.tv haben dazu ein Video gemacht, da seht Ihr auch schon das ganze Angebot in deutscher Sprache übrigens. http://youtu.be/r7jz-EHf5WM Was hat Xur im Angebot? Welche Rüstungsteile gibt es für Titanen, Jäger und Warlocks? Welche Waffe hat er dabei?
Für 13 seltsame Münzen verkauft er in dieser Woche die Handschuhe “No Backup Plan“, “Kein Plan B” für Titanen. Nachdem in letzter Zeit vor allem “Breast”-Day angeagt war (mit zahlreichen Armamentarien), freuen sich die Jungs vielleicht, dass sie mal mit exotischen Handschuhen punchen dürfen.
Auch für die Jäger hat er diesmal Handschuhe im Angebot, nämlich die “Young Ahamkara’s Spine” (Ahamkaras Rückgrat). Es gibt sie für 13 seltsame Münzen. Das ist auch mal was Neues, Handschuhe gab’s ja bisher vor allem für die Warlocks im Überfluss.
Für Warlocks hat er in dieser Woche einmal mehr die Rüstung “Voidfang Vestments“, die “Leere-Fangzahn-Kleidung” dabei. Er trennt sich für 13 seltsame Münzen davon. Das ist nicht so super, die Voidfang Vestmens gab’s in der letzten Zeit häufiger. Das wird die Warlocks in der Annahme bestätigen, dass Xur sie einfach nicht mag. Na ja, wenigstens gab’s in dieser Woche keine Sunbreakers.
Das Highlight in dieser Woche ist sicher das MIDA-Multi-Tool, ein exotisches Scoutgewehr, für 23 seltsame Münzen. Bei der Abstimmung über die besten exotischen Waffen schnitt das MiIDA Multi-Werkzeug so im Mittelfeld ab. Es ist aber eine Waffe, die vielen Hütern noch in ihrer Sammlung fehlt.
Und ein exotisches Helm-Engramm gibt es ebenfalls, das kostet 23 Licht-Partikel, die Motes of Light, die man auch für das Eisenbanner braucht. Heraus kommt einer von 9 verschiedenen Helmen, welcher es ist und ob er für die eigene Klasse ist, das weiß man nicht.
Beim MMO-Shooter Destiny sollen exotische Waffen wie Dorn, Schlechtes Karma oder die Vex Mythoclast noch in den nächsten Wochen geändert werden. Die Strikes sind für Solo-Spieler schwerer geworden. Außerdem gibt es weitere Informationen über den neuen Sparrow, einen Exploit mit schwerer Munition und den Schaden niedrigstufiger Spieler im Eisenbanner.
Weekly Update bringt die Hüter von Destiny auf den neuesten Stand
Gestern Nacht erschien das Weekly Update: ein Blog von Bungie, in dem der Community Manager als eine Art Brücke zwischen den Spielern und den Devs fungiert. In dem Blog gewährt man Einblick, was bei Bungie so vor sich geht und übt sich in sybillinischen Andeutungen. Richtig handfeste Infos mit Zahlen und Terminen gibt es selten. Dafür seien die Unwägbarkeiten zu groß, so der Community Manager bei reddit. Einen genauen Release-Termin für eine Änderung vorherzusagen, sei ungefähr so, wie ein Erdbeben vorherzusehen.
Das wichtigste Thema in dieser Woche war der Patch 1.0.3, der größte in Destiny bisher. Hier lief nicht alles glatt. So wurde bei der exotischen Waffen „Dorn“, die ohnehin schon eher schwächer ist, der Schaden weiter gesenkt.
Aufwertungs-Kandidaten und Abwertungs-Kandidaten bei den exotischen Waffen in Destiny
Das soll aber nicht lange so bleiben. Schon in den nächsten Wochen, noch vor dem DLC „Dunkelheit lauert“, sollen exotischen Waffen überarbeitet werden. Es ist bereits bekannt, dass Dorn, Schlechtes Karma und die Vex Mythoclast verbessert werden sollen. Bei Bungie erschien ein Bild mit diesen drei Waffen. Aber noch mit vier weiteren.
Ferner waren auf dem Bild: Die Super Good Advice und die Read Death. Beide Waffen gelten als „eher schwach“ und könnten vielleicht ebenfalls aufgewertet werden.
Die Suros Regime und die Pocket Infinity, die sich mit auf dem Bild befinden, sind hingegen eher stark, zählen, laut einer Umfrage, zu den besten exotischen Waffen in Destiny und könnten vielleicht abgeschwächt werden.
Schon bald will man nähere Details dazu veröffentlichen, wie man sich das genau vorstellt. Ein konkretes Datum gibt es für die Änderungen noch nicht.
Solo-Spieler haben es im Strike nun schwerer, Fireteams leichter
Eine weitere Ankündigung betrifft die Strikes, von der Einstiegs- bis hin zur Königsklasse, dem Nightfall, einem wöchentlichen Dämmerungs-Strike. Strikes, die Instanzen von Destiny, sind eigentlich für drei Spieler ausgelegt. Seit dem Release zögen es Spieler aber vor, sie solo zu bestreiten, weil sie dann einfacher sind, erklärt James Tsai, der zuständige Designer bei Destiny. Zu dritt seien die Strikes hingegen ziemlich happig. Deshalb lehnten manche Hüter es ab, die Strikes im Team zu bestreiten.
Das will man bei Bungie nicht und hat daher die Strikes für drei Spieler etwas leichter gemacht, für Solo-Spieler etwas schwerer. Dadurch möchte man erreichen, dass jeder zusätzliche Spieler willkommen ist und nicht misstrauisch beäugt wird. Dass für Solo-Spieler die Strikes nun etwas schwerer geworden sind, scheint ein unbeabsichtigter Nebeneffekt zu sein. Das muss nicht unbedingt so bleiben und könnte noch geändert werden.
Seit dem Patch hatte es bei den Fans eine Diskussion darum gegeben, ob die Solo-Strikes wirklich schwerer geworden sind oder ob es diese Woche mit dem Devil’s Lair einfach nur ein schwieriger Dämmerungs-Strike war mit einem gefährlichen Schadensmodifikator.
Neuer Sparrow, Eisenbanner und Exploit mit schwerer Munition
Den Sparrow S-30-Tumbler erhalten Spieler, die die nächste Erweiterung „The Dark Below“ bestellen, erst zum Erscheinungsdatum, am 9. Dezember. Käufer eines Erweiterungs-Passes erhalten ihn hingegen sofort. Der Sparrow entstand, als die Designer Wind davon bekamen, wie sehr die Spieler von Destiny auf Sparrow-Stunts stehen.
Es gibt eine interessante Grafik zum Schaden im neuen Eisenbanner. Der fällt stark ab, wenn der Level-Unterschied zu groß ist. Ein geringer Unterschied macht hingegen wenig aus. Doch wer sich ein Ziel vorknöpft, das sechs, sieben oder oder mehr Stufen über einem ist, wird sich vorkommen, als schießt er nur mit Platzpatronen: Die Ausrüstung zählt daher diesmal, bei einem geringen Level-Unterschied merkt man sie aber kaum.
Und als letzte Destiny News noch: Zwischenzeitlich gab es einen Exploit, der Spielern im Schmelztiegel erlaubte, sich unendlich schwere Munition zu besorgen. Der Exploit ist mittlerweile gefixt, Spieler wurden zwischenzeitlich gebannt, sind mittlerweile aber wieder entbannt und verwarnt worden.
Ein Cinematic-Trailer für den ersten DLC von Destiny „Dunkelheit lauert“, „The Dark Below“, ist wohl durch einen Fehler schon jetzt bei youtube aufgetaucht.
Haltet Euch besser ran: Wer weiß, wie lange das Video online ist. Der DLC „The Dark Below“ soll erst am 9. Dezember für Xbox 360, Xbox One, Playstation 3 und Playstation 4 erscheinen. Vor gut einer Stunde ist jetzt schon der Cinematic-Trailer aufgetaucht. Geplant ist das sicher nicht, der Uploader des Videos sagt, er sei nur durch einen Fehler in der Lage, den Trailer hochzuladen.
Ihr gehört die Stimme im Video: Eris Morn.
Was spieltechnisch passieren wird, weiß man schon ungefähr, auch wenn man sich hier teilweise auf Dataming stützen muss: Mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ steigt das maximale Licht-Level in Destiny von 30 auf 32. Es kommt ein neuer Raid ins Spiel und zwei frische Strikes, einer davon für Playstation-Spieler exklusiv. Einige PvP-Karten will man außerdem springen lassen.
Es gibt massenhaft neue Epics und vielleicht Möglichkeiten, die alten aufzuwerten. Jetzt beginnt der “vielleicht”-Teil: Vielleicht gibt’s neue Shader und neues Spielzeug.
Einen Stunt-Sparrow für alle Vorbesteller und mit Eris Morn einen neuen NPC gibt’s in jedem Fall. Bei Eris Morn wird dann eine Quest-Linie startet, bei der es (letztes “vielleicht”) aufrüstbare Wunderwaffen gibt.
Über die Story war bis jetzt noch relativ wenig bekannt. Man wusste, dass es um den “Hive”, den Schwarm, gehen würde: dine Alien-Rasse, die wohl eine Vorliebe fürs Okkulte hegt. Das zeigte zumindest die Concept-Art, die man von Destinys erstem DLC zu Gesicht bekam.
Schon da war von einem dunklen Schrein die Rede, in denen die Hexen des Schwarms dunkle Rituale abhalten. Und wenn man sich den Trailer so anschaut, geht’s in den Höllenschlund, das riesige Loch auf dem Mond, hinab ins Dunkle – wie erwartet.
Die ominöse Frauenstimmen, die man im Trailer vernehmen kann, scheint der Händlerin Eris Morn zu gehören. Thema ihrer Ansprache ist der „Gott“ des Schwarms: Crota. Ihn gilt es unbedingt aufzuhalten: Er hat seine Augen jetzt auf die Erde richtet.
Sechs seien hinabgestiegen ins Dunkle. Nur eine habe es wieder herausgeschafft. Die habe das gesehen, was der Schwarm einen “Gott” nennt: Crota, Sohn von Oryx.
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Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 hat jetzt Details zu den geplanten Änderungen am PvP vorgestellt, die stark an die Regeln von MOBAs wie League of Legends erinnern.
Gestern haben wir etwas allgemeiner darüber berichtet, dass Guild Wars 2 in Richtung eSport gehen möchte. Heute erschien ein Blogbeitrag auf der GW2-Seite, wo man Details darüber enthüllte, wie man sich das alles vorstellt.
Ziemlich viel Mathe: Ranking und Matchmaking
Hinter den Kulissen läuft mathematisch vorm Start eines Matches und auch danach wohl Schwerstarbeit ab. Bei der Rangliste, der Ladder, will man faire Bedingungen zu einem sportlichen Wettkampf schaffen. So soll’s vor allem beim „Matchmaking“ (Wer spielt gegeneinander?) und beim Ranking (Wie viele Punkte gibt es für einen Sieg, wie viel verliert man bei der Niederlage?) zahlreiche Sonderregeln geben: Wer ist in einer vorgefertigten Gruppen? Wer spielt da gegeneinander? Damit soll sichergestellt werden, dass das System so fair wie möglich ist. Auch an der Kartenrotation und dem Bestrafen von „schlechten“ Benehmen will man arbeiten, und einen AFK-Check vor Match-Start führt man auch noch ein.
Weil nicht jeder im PvP Lust hat, „immer ums Ganze“ zu spielen und immer bewertet und taxiert zu werden, führt man auch Übungs-Modi ein.
Testen unterm Weihnachtsbaum
Von Dienstag, dem 16. Dezember, bis zum 13. Januar 2015 (auch ein Dienstag) findet eine Test-Saison bei GW2 statt. Am Ende des Monats bekommen die 20 besten ein Teil der speziellen PvP-Ausrüstung, die 5 besten gleich zwei. Und die 250 an der Spitze ein Mini-Lama.
Am 2. Dezember trennt man sich vom jetzigen Ranking-System, auch hier möchte man Spieler mit Mini-Lamas und Rüstungsteilen belohnen.
Wer mal eine Vorstellung vom PvP in GW2 haben möchte, kann sich dieses “Übungs-Match” zwischen zwei Top-Teams geben. Es fand anlässlich einer Messe in London statt. http://youtu.be/uxxDdT3hLRg?t=10m32s
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online können auch europäische Spieler ab sofort mit ihren gewohnten Spielfiguren testen, was demnächst nach Tamriel kommt.
Bisher mussten EU-Spieler, wenn sie Zenimax dabei helfen wollten, die durchaus umfangreichen Content-Änderungen zu testen, mit vorgefertigten Spielfiguren Vorlieb nehmen. Nordamerikaner konnten mit ihren eigenen Chars spielen. Das ändert sich ab heute: Die Datenbank mit den Charakteren vom europäischen Megaserver wurde auf den Test-Server kopiert. Allerdings bleiben sie erstmal auf dem Ist-Stand. Wer auf den Test-Server reist, begegnet also einer früheren Ausgabe des eigenen Ichs.
Im Moment passiert auf dem Test-Server nichts wahnsinnig Spektakuläres. Das wird sich mit dem Update 6 ändern. Wann das genau auf dem Test-Server aufschlägt und was es an Neuerungen bereithält, weiß man nicht. Das letzte Mal hat man das Update 5 in der Show “ESO Live” vorgestellt, damit ist man wohl gut gefahren und möchte den zuständigen Entwicklern auf die Art weiter die Möglichkeit geben, direkt über ihr Fachgebiet zu den Fans zu sprechen.
Update 6 könnte so in die Richtung: Cyrodiil Kaiserstadt gehen, aber das sind reine Spekulationen. Wie auch immer: Ab sofort können Europäer diesen Herausforderungen mit gewohnten Charakteren begegnen.
Beim MMO-Shooter Destiny könnte die nächste Erweiterung „Dunkelheit lauert“ exotische Waffen bringen, die als graue Items anfangen.
Vor ein paar Wochen wurde die neue Erweiterung von Destiny, der DLC „Dunkelheit lauert“, in einem Interview vorgestellt. Damals hieß es, man wolle sich für die Quests „was Neues“ einfallen lassen und das Story-Telling überarbeiten. Die Geschichten und Quests in Destiny sollen sich mehr um Items drehen, mehr so wie die jetzigen Bounties werden. Ein „Abenteuer“, an dessen Ende der Hüter dann mit einer neuen Waffe dasteht. Auch in späteren Mitteilungen von Bungie äußerte man sich rätselhaft über die weitere Aufrüstung von Waffen und neue Materialien.
Damals wusste keiner so recht, was mit dieser Aussage anzufangen war. Dazu kamen weitere Informationen: Eine neue Händlerin, Eris Morn, soll in den Turm kommen. Es wurden einige neue Upgrade-Materialien in der Datenbank entdeckt. Aber wie passt das alles zusammen?
Dataminer von Planetdestiny glauben jetzt herausgefunden zu haben, wie alles werden wird: Mit „Dunkelheit lauert“ wird man für eine Story-Quest bei der neuen Händlerin Erris Morn (Titelbild) eine „graue“, eine gewöhnliche, Waffe erhalten. Die kann man mit der Zeit und mit dem eigenen Spielfortschritt weiter aufrüsten, bis man am Ende eine exotischen Waffe in den Händen hält, die so gut reinhauen soll wie die „Vex Mythoclast“ vor ihrem Nerf – und die gab es nur vom Raid-Endboss Atheon im Schwierigkeitsgrad “hart”.
Exotisches Automatikgewehr Necrochasm wird mit der Zeit stärker
Es geht um das Automatikgewehr „Necrochasm“, eine neue Primärwaffe mit Arc-Schaden. Die fängt als „normale“, graue Wumme „Husk of the Pit“ an, bevor sie dann wohl nach den ersten Story-Quests in den „legendären“ Status befördert wird. Dann ist sie als „Eidolon Ally“ unterwegs. Um die Waffe „legendär“ zu veredeln, brauchen die Hüter bestimmte Items, die sie sammeln müssen. Das sind die “Black Wax Idols”, die gibt’s auch jetzt schon vom Schwarm. Wäre vielleicht eine gute Idee, die aufzuheben. Es sei denn, man ändert das bei Destiny noch oder das sind jetzt nur Platzhalter oder nur nach dem DLC gedroppte Items zählen – all das wäre möglich, aber schaden kann es zumindest nicht, wenigstens fünfzehn dieser Idols in Reserve zu behalten.
Zehn von denen schleppt man dann zu Eris Morn. Dafür erhält man einen neuen Gegenstand, mit dem dann aus dem grauen Automatikgewehr ein legendäres wird. Den nächsten Sprung von „legendär“ auf „exotisch“ schafft die Waffe dann mit einem speziellen legendären Upgrade-Item, das es wohl im neuen Raid „Crota’s End“ vom dortigen Endboss gibt.
Zusätzlich zu diesen Items muss man die Waffen auch noch leveln und EXP in einen speziellen Perk investieren: Kannibalismus. Die Waffe „frisst“ sozusagen und entwickelt sich weiter.
Hat die Suros Regime als bestes Automatikgewehr in Destiny bald ausgedient?
Alle Ausgaben dieser Waffen beginnen mit der maximalen Feuerrate von 100. Werden deshalb sicher begehrt sein. Wer nicht versteht, warum’s um diese Waffe so einen Wirbel gibt, kann mal die Werte anschmachten: Destinytracker hat die für Euch hier vorbereitet. Man vergleicht sie schon mit der Suros Regime oder der Vex Mythoclast.
Auch ein legendäres Fusionsgewehr beginnt langsam
Aber es gibt nicht nur ein neues Automatikgewehr, sondern auch ein Fusiosgewehr. „Murmur“ hat einen ähnlichen Verlauf wie das Necrochasm. Auch das fängt kleiner an. Es ist zu Beginn „selten“, also blau. Kann dann aber bei Eris Moon auf legendär (lila) aufgewertet werden. Hierfür braucht man 5 der „Black Wax Idols.“ Der besondere Twist an Murmur: Die Waffe beginnt wohl mit Arc-Schaden, mit einem späteren Perk lässt sich aber auch Solar-Schaden freischalten. Das gab’s bisher wohl noch nicht. Hier geht es zu den Werten.
Planetdestiny vermutet zudem, dass dieser Trend weiter fortgesetzt wird und auch im Schmelztiegel Einzug halten könnte. Die Hüter bekämen dann neue Waffen erstmal als „seltene“ Exemplare und könnten sie später zu legendären aufrüsten und weiter verstärken.
Wie immer bei Dataminer-Ergebnissen gilt: Die sind nicht offiziell. Es hat jemand Hinweise in der Datenbank gefunden, die Bungie aus Platzspargründen bereits jetzt die Konsolen geladen hat, es ist aber noch nichts in Stein gemeißelt.
Beim Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online geht der „War of Lights“ in die zweite Runde. Der Mittelteil einer Trilogie erzählt eine Geschichte rund um Green Lantern und seinen Gegenspieler Sinestro.
Bei DC Universe Online kommen neue Spielinhalte regelmäßig über DLC ins Spiel. Im Moment läuft die Trilogie „War of Lights“, die geht gerade in den Mittelteil. Das Superhelden-Universum von DC ist weit verzweigt. Im Moment kümmert man sich um „The Green Lantern“, eine Art kosmischen Polizisten mit esoterischem Einschlag. Wir sind auf die Hintergründe der aktuellen Geschichte bereits in diesem Artikel eingegangen. Der DLC, mittlerweile der zwölfte, ist nun aktiv, bringt einiges an neuen Spielinhalten: sechs weitere Skillpunkte, sechs frische Abenteuer und mit dem „Skimming“ eine ungewöhliche Fortbewegungsart.
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Dank der neusten Erweiterung knackt World of Warcraft erneut die 10-Millionen-Abonnenten-Grenze. Wie das Unternehmen verkündete, wanderte Warlords of Draenor innerhalb der ersten 24 Stunden insgesamt 3,3 Millionen Mal über die Ladentheke.
Der Release des fünften Addons beschert Blizzard einen massiven Nutzeransturm, nachdem man in der Vergangenheit immer wieder über rückgängige Abonnenten-Zahlen klagte. Die 10 Millionen Marke wurde zuletzt 2012 zum Release von Mists of Pandaria geknackt. Bereits im September stieg die Anzahl der Abonnenten von 6,8 Millionen auf 7,4 Millionen.
Darüber hinaus erscheint Warlords of Draenor am heutigen Tag noch in Südkorea, Festlandchina, Taiwan, Hong Kong und Macau.
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Fazit: Nachdem es in den letzten 7 Tagen Kritik aufgrund der anhaltenden Serverproblemen hagelte, dürften die Verantwortlichen bei Blizzard wieder aufatmen. Dass die Spielerzahlen steigen würden, ist nicht verwunderlich – das passiert eigentlich mit jeder Erweiterung. Dennoch ist die Stimmung eine andere als zu Mists of Pandaria. Insgesamt gibt es unseren Recherchen nach – abseits der technischen Probleme, die allmählich zurückgehen – sehr positives Feedback in den Kommunikationskanälen. Viele Spieler sprechen von der besten Erweiterung der letzten Jahre. Stimmt ihr dem zu?
World of Warcraft erreichte zu seinen Hochzeiten aber 12 Millionen Abonnenten – wackelt nun dieser Rekordwert, der beim zweiten, hochgelobten Addon „Wrath of the Lichking” aufgestellt wurde?
Der MMO-Shooter Defiance ist 5 Monate nach der Free2Play-Umstellung auf dem PC nun endlich auch auf der XBox 360 kostenlos spielbar. Auf der Playstation 3 war die Umstellung Mitte August erfolgt.
Es ist nicht so gelaufen, wie man wollte. Im Mai berichteten wir bereits darüber, dass Defiance, von Trion Worlds entwickelt, auf Free2Play umstellen würde. Dazu holte sich das Defiance-Team Tipps vom Rift-Team.: Die arbeiten unter einem Dach. Rift war bereits im Juni 2013 von einem Bezahlmodell auf Free2Play gewechselt.
Anfang Juni 2014 erfolgte dann die Umstellung von Defiance beim PC; Mitte Juli war sie für Playstation 3 und XBox 360 vorgesehen. Das klappte aber nicht, ein „instabiler“ Patch machte das zunichte. Dann hörte man lange nichts. Im August kam die Umstellung für die Playstation 3 und erst jetzt steht sie für die XBox 360 an. Um da mitzumachen, braucht man eine Gold-Mitgliedschaft bei XBox Live.
Das koreanische MMO Kingdom under Fire II soll nächsten Sommer als Free2Play-Titel auf der Playstation 4 für Furore sorgen. Jetzt wird das Spiel in Korea auf der Messe G-Star 2014 beim Sony-Stand auf der PS4 spielbar sein.
Kingdom under Fire II setzt dabei auf einen Mix aus Action und Strategie, wobei die Action wohl dominiert. Als Held, der eine Armee anführt, greift man selbst ins Schlachtengetümmel ein und geht seinen Mannen mit gutem Beispiel voran. Die nächsten drei Tage, bis zum 23. November, findet in Korea eine Messe statt, die G-Star 2014. Hier wird Kingdom under Fire II am Sony-Stand spielbar sein. Von der XBox-One-Variante, berichtet mmoculture, gibt es noch keine Updates. http://youtu.be/lNlr4jxRrTM Das Spiel hat im Westen noch keinen großen Bekanntheitsgrad erreicht, doch erklärte es der bekannte Youtuber „AngryJoe“ zu seiner Entdeckung der letzten E3. http://youtu.be/YIu8FwPAU4g