Der Community Manager Greg Henninger fragt jetzt auf reddit die Fans des Survival-MMO H1Z1 welche Art von Server sie sich wünschen:
Einen PvE-Server, auf dem der Kampf gegen Spieler untereinander, gegen Survivor, nicht möglich ist und wo’s nur gegen Zombies und Wildtiere geht.
Einen PvP-Server, bei dem sich die Spieler auch gegenseitig bekämpfen können.
Oder einen Hardcore-Server mit dauerhaftem Tod, mit Perma-Death. Und in dem man sogar die Rezepte verlieren kann oder World-Items, auf die man nur selbst Zugriff hat.
Nach einem Tag haben ungefähr 2600 Leute an der Abstimmung teilgenommen, 42% wünschten sich den PvP-Server und erstaunliche 28% den Hardcore-Server.
Auch ihr könnt an der Umfrage teilnehmen:
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World of Warcraft hat neue Charakter-Modelle. Blizzard zeigt jetzt, wie sie entstanden.
Bei Blizzard kann man über sich selbst lachen oder zumindest schmunzeln. In der Welt von Draenor sind neben tragischen Kriegsgeschichten mit Pathos und Drama, auch viele kleine Easter-Eggs versteckt, popkulturelle Anspielungen oder kleinen Hommagen. Auch Science-Fiction hat es den Entwicklern angetan (man achte mal darauf, was „Croman“ so alles von sich gibt, eine wilde Mischung aus allen Schwarzenegger-Action-Rollen, oder die zahlreichen Anspielungen an Star Trek und Ghostbusters.)
In einem Dev-Video zeigen sich die Entwickler jetzt selbst in der Rolle von Aliens, die arme Bewohner von Azeroth entführen, um ihnen ein „Makeover“ zu verpassen, ob’s denen grad gefällt oder nicht. Zum Makeover hat man sich entschlossen, da einige der mittlerweile zehn Jahre alten Modelle nicht mehr in die immer aufwendiger gestaltete Welt passten. Mit Warlords of Draenor wurden daher zahlreiche Modelle überarbeitet. Dabei wurde versucht, die Seele der ursprünglichen Chars beizubehalten. Nur die Modelle der Blutelfen lassen im Moment noch auf sich warten. Die waren ja auch vorher ganz ansehnlich.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt ein offizieller Trailer zum Sparrow S-30-Tumbler erschienen, den einige Hüter schon seit dem Dienstag fahren. Ihn gibt’s als Schmankerl für Vorbesteller des nächsten DLC, “Dunkelheit lauert”.
Es wirkte zu Beginn wie Understatement, ein kleines Dankeschön an die Fans, etwas, das man nicht an die große Glocke hängt: Dienstagmorgen nach dem wöchentlichen Reset hatten einige einen neuen Sparrow in der Post, mit dem außergewöhnliche Sachen möglich waren. Irgendwer reimte sich dann zusammen: Das muss es wohl für Vorbesteller der nächsten Erweiterung geben oder für Besitzer eines Erweiterungspass. Zu hören gab es von Bungie aber noch nix, also setzten sich die Fans auf ihre Sparrows und gaben Gas.
Jetzt ist es mit zwei Tagen Verspätung offiziell: Wer bis zum 15. Januar „The Dark Below“ oder einen Erweiterungspass kauft und einlöst, der kriegt den Sparrow. Und Fan-Videos und ein paar Stunts in Ehren, so richtig lässt man es dann bei Destiny offiziell krachen und man hängt den Sparrow eben doch an die große Glocke, an die ganz, ganz große.
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In den letzten Tagen ist es ein wenig still um das Sci-Fi-MMO “WildStar” geworden und das, obwohl der große Contentdrop 3 doch endlich die lange gewünschten Änderungen und Verbesserungen mit sich brachte.
Um neue Spieler zu generieren, hat man nun den Preis des Spiels um 33% gesenkt, aber auch all jene, die bereits einen Account haben und vielleicht nicht mehr spielen, sollen wieder zurück ins Boot geholt werden: Heute hatten alle ehemaligen Spieler eine Mail in ihrem Postkasten, die ihnen 7 Tage Gratisspielzeit gewährt. Die Entwickler sind davon überzeugt, dass der neuste Patch vollkommen neuen Qualitätsstandards entspricht und den Inhalt bietet “den sie Spielern schon immer liefern wollten”.
Wer sich vor einiger Zeit schon von Nexus verabschiedet hat, sollte es sich vielleicht noch einmal überlegen und einen zweiten Blick riskieren – umsonst kann nicht sonderlich viel schief gehen. Die Zeit genügt auf jeden Fall, um sich das neue Gebiet und die damit verbundene Story um Drusera und die Eldan anzuschauen, aber auch die Housingverbesserungen können sich sehen lassen. Weitere Informationen zum großen Update hatten wir euch in diesem Beitrag zusammengestellt.
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Es ist mal wieder Mittwoch und jeder, der in der letzten Woche mindestens einmal das Internet aufgesucht hat, wird wohl auf das größte Ärgernis dieser Woche in der Gamingwelt aufmerksam geworden sein: Der Launch von World of Warcraft: Warlords of Draenor.
Man braucht wohl kein Geheimnis daraus zu machen: Was schief gehen konnte, ging schief. Zum Teil schreibe ich Blizzard hier die Schuld direkt zu, auf der anderen Seite gab es aber auch wohl Faktoren, die nicht vorhersehbar waren. Aber fangen wir ganz von vorne an…
Der begehrteste Mensch von Azeroth: Khadgar
Ich musste wirklich lachen, als mir klar wurde, dass ausnahmslos alle Spieler zum Start der Erweiterung sich an einem festen Ort versammeln mussten, um loslegen zu können. Dabei hatte man doch damals nach “The Burning Crusade” gesagt, dass man die Spielermassen immer mindestens in zwei Gruppen teilen will, um die Performance und die Spielerfahrung konstant zu halten.
Was nun um Mitternacht beim “dunklen Portal” geschah, hatte schon Ausmaße angenommen, die stark an die Öffnung der Tore von Ahn’Qiraj erinnerten – Tausende Spieler versuchten den armen Khadgar anzuklicken und dann durch das Portal in die neue Welt vorzustoßen. Disconnects im Minutentakt und eine Menge durchgeschmorter Grafikkarten waren das Ergebnis dieser Aktion. Immerhin: Wenige Stunden später hat man den guten Herren vervielfältigt und auch noch an anderen Orten in der Spielwelt platziert. Das war auf jeden Fall schnell und gut reagiert von Blizzard, trügt aber nicht darüber hinweg, dass dieser Andrang schon im vornherein abzusehen war.
Wer zuerst klickt, mahlt zuerst
Hatte man das Intro heil überstanden, wurde man wieder mit allen Spielern zusammen in die große Welt entlassen. Hier gab es das übliche Problem: Viel zu wenig Feinde für viel zu viele Spieler. Aber gut, damit rechne ich bei einer neuen Erweiterung, daraus will ich den Leuten von Blizzard keinen Vorwurf machen – wer am Launchtag direkt durchstarten möchte, der muss einfach darauf gefasst sein, dass alles ein wenig holpriger, ein wenig gieriger und unfreundlicher vonstatten geht. Ich will gar nicht wissen, wie vielen Leuten ich ihre Mobs “weggenommen” habe, nur weil ich sie den Bruchteil einer Sekunde früher mit meinem “Schattenwort: Schmerz” belegt habe, als sie ihre Fähigkeiten einsetzen konnten.
Dauerfrust: Die Garnison
Natürlich kam es gelegentlich zu Lags, Serverabstürzen oder kurzen “Rollbacks”, aber absolut nichts war so schrecklich wie das Besuchen der eigenen Garnison. Oder nein, lasst mich das umformulieren: Nichts war so schrecklich wie der Versuch, die eigene Garnison zu besuchen.
Da jeder Spieler seine eigene Hauptbasis verfügt, wird natürlich für jeden Spieler eine eigene Instanz angelegt – und das konnten die Server nicht stemmen, dabei machte es auch keinen Unterschied, ob man auf einem kleinen oder großen Realm spielte. Vor der Garnison bildeten sich Massen von Spielern, die ihre Heimstätte nicht betreten können und jedes Mal die Fehlermeldung “Instanz nicht gefunden: Transfer abgebrochen” zu lesen bekamen. Aber gut, dann hält man sich eben von der Garnison fern und macht ein paar andere Dinge, nicht wahr? Pustekuchen! Unter dieser Problematik hatten nämlich noch viele andere Aspekte des Spiels zu leiden: Pet-Battles konnten nicht gestartet werden, die verschiedenen Story-Szenarien des Addons konnte man nicht bestreiten und von dem ganzen Phasing auf Draenor will ich gar nicht erst anfangen.
Auch, wenn Blizzard wohl gleichzeitig mit starken DDOS-Angriffen zu kämpfen hatte, trügt das nicht darüber hinweg, dass diese Probleme mit der Garnison auch jetzt, eine knappe Woche später, immer noch auftreten und man gelegentlich vor seiner eigenen Basis steht und nicht hinein kommt. Der Start dieser Erweiterung ging gründlich in die Hose, und auch die fünf Tage freie Spielzeit, die man allen Spielern nun als Entschädigung schenken wird, können das Ganze nur geringfügig abmildern. Immerhin wurde ich von den Warteschlangen verschont… was aber wohl hauptsächlich daran liegt, dass ich quasi nie ausgeloggt bin (meinem Mitbewohner-Leertasten-Drücksklaven sei dank). Es ist mehr als schade, was geschehen ist, denn die Erweiterung als solche hält wirklich viele schöne Dinge bereit, aber das lest ihr am kommenden Wochenende in meinem ausführlichen Test.
Was war für Euch der größte Aufreger beim Launch von Warlords of Draenor? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Am heutigen Tag veröffentlicht Publisher Perfect World und Cryptic die fünfte Erweiterung Rise of Tiamat für das Action-MMORPG Neverwinter.
Rise of Tiamat schließt direkt an die Ereignisse des vierten Moduls Tyranny of Dragons und der Belagerung von Neverwinter an und stellt das Finale der Season of Dragons dar.
Die Drachenkönigin Tiamat wurde aus den “Neun Höllen” heraufbeschworen und bedroht nun die Welt von Faerûn. Mutige Abenteurer können ab sofort die neue Abenteuerzone Drachenbrunnen erkunden, die vom Kult des Drachen übernommen wurde. Zudem könnt ihr euch in einer neuen Instanz mit bis zu 25 Spieler zusammenschließen, um Tiamat ordentlich einzuheizen.
Neuer Pfad für Hexenmeister
Neben der grundlegenden Überarbeitung der Klassen Glaubenskleriker und Trickserschurke, können Hexenmeister den neuen Vorbildpfad des Seelenbinders wählen. Dadurch erhält der Hexenmeister die Fähigkeit, Gegnern Lebensenergie abzuziehen und mehr Schaden auszuteilen.
Der Juwelenschleifer hält Einzug
Ab sofort können fleißige Handwerker den Beruf des Juwelenschleifers erlernen. Damit wird eine wichtige Lücke in der Produktion von Ausrüstungsgegenständen geschlossen, denn bislang konnte man in Neverwinter lediglich Waffen und Rüstungen herstellen. Die mächtigen Juwelen verbesser nun Eure Ausdauer, Regeneration oder Aktionspunkte. Spieler im höheren Levelbereich finden darüber hinaus ab heute eine Beschäftigung im Sammeln der neuen Artefaktausrüstung – Platz bieten dafür vier verschiedene Slots am Charakter: Hals, Hüfte, Schwerthand und Schildhand.
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Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 verstärkt seine Bemühungen, in Richtung eSport zu gehen. Anfang Dezember soll ein PvP-Patch das Matchmaking ändern und „schlechtes Verhalten“ bestrafen. Außerdem plant man ein internationales 50.000$-Turnier.
Wir haben schon öfter darüber berichtet: Vieles deutet daraufhin, dass ArenaNet sein Fantasy-MMO Guild Wars 2 in Richtung eSport lenken möchte – und zwar vehement. Diesen Weg verfolgt man im Dezember weiter. Für den 2. Dezember hat man jetzt einen großen Patch in Richtung Matchmaking angekündigt. Man will das PvP weiter verbessern und überarbeiten.
Hier orientiert man sich offenbar an League of Legends: Mit einem besseren Matchmaking sollen Teams gegeneinander antreten, die auf einem Niveau spielen. Die Idee ist es wohl, so eine Art Rangliste, eine „Ladder“, einzuführen, die man dann aufsteigen oder runterfallen kann. Außerdem will ArenaNet Verhalten wie „Ich hau mal mitten im Match ab, die nerven mich alle“ bestrafen. In den nächsten zwei Wochen sollen weitere Details bekannt werden.
Am 4.Dezember richtet man erneut ein großes Turnier, eine Art Weltmeisterschaft aus. Um 50.000$ soll es da gehen. Die vier besten Teams der Welt sollen gegeneinander antreten: Zwei aus China, eins aus den USA, eins aus Europa. Wieder wird man versuchen, es über Twitch zu promoten.
Mein MMO meint: Bisher waren die Versuche in die Richtung von wenig Erfolg gekrönt. MMOs haben es da schwer. Aber offenbar ist man bei ArenaNet fest entschlossen, zum eSport-MMO zu werden. Mit der flachen Item-Progression ist eine Basis da. Ob sich die Spiele gut verfolgen lassen und die Fans begeistern, ist eine andere Frage. Sicher steckt hinter der Entscheidung ein Interesse am asiatischen Markt. Der eSport ist wohl in Asien noch mal um einiges populärer als im Westen, aber … es wird in jedem Fall Content sein, vom dem nicht allzu viele Spieler etwas haben.
Die jetzigen Änderungen, soweit sie bekannt sind, scheinen sich vor allem darum zu drehen, das Erlebnis für die teilnehmenden Spieler besser und fairer zu gestalten. Genauso wichtig wäre es wohl, es für Zuschauer und Fans der Teams attraktiver zu gestalten.
Twitch – das gelobte Land?
Der Streamdienst Twitch wird im Moment von so gut wie allen “großen Publishern” als eine Art Schlaraffenland angesehen. Wenn man da erstmal drin ist, hat man’s geschafft. Jeder möchte “Top-Streamer” für seine Spiele begeistern, die dann ihre Fangemeinschaft mitbringen und haufenweise Gratis-PR spendieren, damit man die nicht für teure Werbekampagnen ausgeben muss: Wozu einen 30-Sekunden-Spot im Abendprogramm spendieren, wenn ein Streamer das Game auch vier Stunden am Stück vor interessierten 30.000 Fans, seiner Community, spielen kann. Gerade eSport und Events würden hier einen Platz garantieren – aber den wollen viele.
Man wird sehen, wer mit dieser Strategie Erfolg hat. ArenaNet scheint im Rennen um die Twitch-Zuschauer im Moment wohl eher eine Außenseiterrolle einzunehmen.
Beim MMO-Shooter Destiny sind jetzt Anzeichen dafür aufgetaucht, dass man bei Bungie plant, ein „Recruit-a-friend“-Programm einzuführen.
Mit dem Halloween-Patch kam ein seltsames neues Item in die Datenbank von Destiny, aber nicht ins Spiel: „Refer a Fireteam.“ Die Hüter mutmaßten, das könne vielleicht heißen, dass man wen anders durch den Raid zieht oder so. Spieler machten sich auf den Weg, versuchten irres Zeug, um den Erfolg oder die Belohnung oder was immer es auch war, zu kassieren. Aber das Item war wohl noch nicht aktiv und keiner wurde fündig
Vertrau mir, Destiny ist wirklich toll. Ich sag das nicht nur, weil ich dann einen neuen Sparrow bekomme. Hier trink noch einen.
Kommt nach der Demo jetzt ein weiterer MMO-Standard zu Destiny?
Mit dem Patch vom Dienstag wurden unzählige neue Icons und Gegenstände neu in die Datenbank gebracht, die man erst in ein paar Wochen oder Monaten wirklich im Spiel sehen wird. Und auch der alte Bekannte von Halloween „Refer a Fireteam“ ist jetzt wieder da.
Offenbar ist es ein „legendäres Item“-Paket, das Spieler erhalten, die „die Reihen der Hüter gefüllt haben.“ Das Licht wachse dann.
Erst seit gestern ist auf Xbox 360, Playstation 3, XBox One und Playstation 4 eine Demo-Version verfügbar, die zumindest bis Stufe 7 geht.
Willst du dir nochmal überlegen, ob du nicht vielleicht doch Destiny spielen möchtest?
Was könnte es denn als Belohnung geben?
Es ist hier noch nichts offiziell bestätigt. Aber unserer Ansicht nach deutet das daraufhin, dass Bungie und Activision ein sogenanntes „Recruit-a-friend“-Programm planen und die dafür notwendigen Vorbereitungen „im Spiel“ schon jetzt getroffen haben. Mit so einem Programm sind auch fast alle MMO’s unterwegs. Damit können Destiny-Fans Freunde zu einer Frei-Runde einladen. Hier würde sich die neue „Demo“ anbieten.
Wenn es den neuen Hütern bei Destiny gefällt und sie das Spiel dann kaufen, erhält der „Rekrutierer“ meist vom Spiel ein kleines Geschenk. Bei World of Warcraft sind das etwa spezielle Mounts. Vielleicht könnten die anderen drei Sparrows, die zu Halloween in die Datenbank kamen, solche Geschenke sein. Was in dem Paket wirklich ist, weiß man im Moment nicht. Das ist alles nicht offiziell: Es scheint nur aufgrund der Beschreibung ziemlich nahe zu liegen. Wenn man eine so große Fanbasis wie Destiny hat, lohnt es sich auch, die für sich die Werbearbeit machen zu lassen.
Wer einen im Bekanntenkreis hat, der zwar eine Konsole, aber noch kein Destiny besitzt, könnte ja schon mal anfangen den Bekannten subtil und ohne jeden Druck auf Destiny einzustimmen. Vielleicht gibt’s ja eine schöne Höhle in Eurer Nähe?
Im MMO-Shooter Destiny hat der neue Sparrow S-30-Tumbler, den Käufer eines Erweiterungspasses als Bonus erhalten, einiges mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick den Anschein hatte.
Wer einen Erweiterungspass kauft, so war der Deal, bekommt dafür ermäßigten Zugang zu den nächsten beiden Erweiterungen in Destiny: „The Dark Below“ und „House of Wolves“. Der Erweiterungs-Pass war auch Teil der Collector’s Editionen. Bungie scheint das aber zu wenig geworden zu sein und schmeißt jetzt ein Treuegeschenk mit ins Paket.
Seit gestern können sich alle Spieler, die den Pass gekauft haben, über einen neuen Sparrow freuen, den S-30-Tumbler. Und der hat mehr zu bieten als das, was auf der Packung steht. Zwar war klar, dass man die Stabilisatoren kurzfristig deaktivieren können würde, um sich in der Luft noch besser um die eigene Achse zu drehen, und auch dass mit dem Tumbler ein kurzer Speed-Boot kommen würde, steht schon in der Beschreibung, aber das ist noch nicht alles, wobei: Schon das sieht in Destiny ziemlich cool aus.
CanCan, Superman, No Hander – die Sparrow-Tricks in Destiny
Wie Spieler jetzt herausgefunden haben, hat der S-30-Tumbler (auf engl. EV-30-Tumbler) noch einige „versteckte“ Tricks drauf. Wer die rechte Schultertaste (RT) festhält, aktiviert so eine Art „Tony-Hawk“-Modus. Je nachdem, was man auf dem D-Pad des Controllers drückt, sind in der Luft nun weitere Stunts möglich.
Wenn man das Pad nach links oder rechts drückt, hält sich der Hüter mit nur einer Hand am Sparrow fest, während der Rest des Astralkörpers spektakulär zur Seite baumelt. Wer das Pad nach vorne drückt, macht einen sogenannten „No Hander“, da nimmt man die Hände vom Lenker. Und wer das Pad nach hinten drückt, macht einen auf „Superman“, der Hintern geht da vom Bike hoch und man liegt in der Luft.
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Für Blizzards kostenlose Kartenspiel Hearthstone sind mittlerweile sieben weitere Karten bekannt. Darunter auch Klassenkarten für den Krieger, den Hexenmeister und den Druiden.
Seit wir das letzte Mal einen Blick auf die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ geworfen haben, sind gleich sieben neue Karten bekannt geworden.
Krieger: Für den Krieger wurden gleich zwei neue Klassenkarten vorgestellt. Die „Shieldmaiden“ ist ein 5/5-Drop für 6-Mana, mit einem Kriegsschrei erhöht sie die Rüstung des Kriegers um 5 Punkte. Der Screwjack Clunker ist einer von zahlreichen Mechs mit Buff-Effekt. Er erhöht mit einem Kriegsschrei die Werte eines anderen Mechs um +2/+2. Er selbst ist ein 2/5-Diener für 4 Mana.
Hexenmeister: Der Hexenmeister bekommt als Klassenkarte eine Teufelskanone mit 3/5-Werten für 4 Mana. Am Schluss einer Runde verursacht sie zwei Schadenspunkte an einem Nicht-Mech.
Druide: Der Druide erhält als Klassenkarte einen 2-Mana-Diener mit Werten von 2/2. Er verfügt über Taunt und kann sich aussuchen ober er lieber 3/2 oder 2/3 wäre.
Schamane: Der Schamane erhält eine etwas tückisch Gimmick-Karte, einen Zauber für 4 Mana-Punkte. Sowohl der Schamane als auch der Gegner werden einen zufällig ausgewählten Diener von der Hand aufs Dreck bringen.
Neutrale Karten: Jeeves, ein 4 Mana-Diener mit Werten von 1/4 lässt am Ende jeder Runde beide Gegner solange Karten ziehen, bis sie 3 auf der Hand haben. Sicher eine interessante taktische Möglichkeit. Wesentlich brachialer geht hingegen der Foe Reaper 4000 zu Werke. Eine massive 6/9-Gestalt für 8 Mana, die nicht nur an einem Ziel Schaden macht, sondern auch an den umstehenden Dienern.
Das Addon für Star Wars: The Old Republic, kurz SWTOR, ist nicht mehr weit entfernt und so fragen sich viele Spieler, was den mit denn verschiedenen Abzeichen passiert, die man im Laufe der Monate ansammeln konnte.
Die Entwickler von BioWare räumen einmal gründlich auf: All eure einfachen, klassischen, planetarischen, Elite- und ultimativen Auszeichnungen werden in “einfache Auszeichnungen” umgewandelt! Die genaue Umwandlungsrate für die einzelnen Marken ist noch nicht bekannt, allerdings wird es Euch damit möglich sein, die aktuelle Begrenzung von 1000 Marken zu überschreiten – zumindest temporär. Im Anschluss dieser Umwandlung, die mit Patch 3.0 passieren wird, werden die Markentypen “planetar” und “klassisch” komplett aus dem Spiel entfernt.
PvP-Spieler müssen sich keinerlei Sorgen machen, ihre Abzeichen bleiben komplett bestehen und werden ohne Verluste übertragen.
Warum sich die Entwickler dazu entschlossen haben, sollte auf der Hand liegen: Mit einer neuen Erweiterung will man natürlich dafür sorgen, dass alle Spieler “bei null” anfangen und sich nicht schon vorher mit den entsprechenden Marken eindecken, um dann direkt die bestmögliche Ausrüstung zu besitzen. Auch die Verringerung der Markenarten ist wohl langfristig eine hilfreiche Sache, um neue Spieler nicht mit einer Vielzahl von Währungen zu überfordern.
Was die digitale Erweiterung “Shadow of Revan” neben neuen Questgebieten, einer epischen Story und der Erhöhung des Maximallevels auf Stufe 60 noch so alles an Änderungen und Verbesserungen mit sich bringt, lest ihr in diesem Beitrag.
Beim MMO-Shooter Destiny ist seit gestern das Event „Eisenbanner“ (Iron Banner) aktiv. Bungie hat einige Mechanismen eingebaut, damit auch Spieler, die weniger Zeit haben, die begehrten Rufstufe 3 und 4 erreichen können.
Eine Woche ist das Eisenbanner nur aktiv. Die Zeit drängt. Nach dem Event soll der Ruf wieder zurückgesetzt, jetzt haben einige noch einen Vorsprung aus dem Oktober-Eisenbanner. Die Rufstufen 3 und 4 wollen erreicht werden. Hier wartet erstmals außerhalb des Raids legendäre Rüstung, die bis auf den Lichtwert von 30 aufgerüstet werden kann. Bei Rang 3 zwei verschiedene Paar Stiefel, auf Rang 4 dann zwei Paar Handschuhe zur Auswahl pro Klasse.
Aber: Die Zeit ist knapp. Einige Spieler auf der Playstation 3 haben den Tag gestern schon verloren. Andere haben nur wenig Zeit fürs Zocken: Familie, Job oder ein ausgefülltes soziales Leben fordern ihren Tribut. Oder manche spielen einfach nicht gern mehrere Stunden am Stück, sowas soll es ja auch geben.
Im Vorfeld des Eisenbanners wurden Beschwerden laut, das sei nur was für Vielspieler, aber es gibt Möglichkeiten, den Ruf-Gewinn zu erhöhen.
So viel Ruf braucht Ihr im Iron Banner 2.0
Auf Reddit ist eine Tabelle aufgetaucht, wie viel Ruf man für die einzelnen Stufen benötigt:
Rufstufe 1: 100
Rufstufe 2: zusätzlich 1200
Rufstufe 3: zusätzlich 2400
Rufstufe 4: zusätzlich 2400
Rufstufe 5: Zusätzlich 2400
Das heißt: Ihr braucht 3700 Ruf für die legendären Stiefel, 6100 Ruf für die legendären Handschuhe. Mit den beiden Items, dem passenden Exotic und einem passenden Item aus dem Raid “Die Gläserne Kammer” wird’s möglich sein, die Lichtstufe 30, das aktuelle Höchstlevel in Destiny zu erreichen – zusätzlich muss man allerdings noch eine ganze Menge Aufrüst-Materialien farmen.
Gegenständen geben mehr Ruf
Ruf beim Eisenbanner macht man durch ein Sieg in dem speziellen Schmelztiegel-Modus. Für Niederlagen gibt es zumindest eine Münze. Von denen kann man fünf sammeln, um sie im Falle eines Sieges einzulösen.
Für einen Sieg gibt es “nackt”, ohne das Boni berechnet werden, 50 Rufpunkte. Für eine Niederlage eine Münze, die dann 40 Rufpunkte wert ist. (Dadurch sind Niederlagen ziemlich lukrativ, nur wer mehr als fünf hintereinander verliert, hat wirklich Nachteile im Ruf-Aufstieg beim Eisenbanner.)
Wichtig: Auf Rangstufe 1, 2 und 4 gibt es einen Shader, ein Emblem und einen Klassengegenstand. All diesen Gegenständen geben einen 10% Ruf-Bonus, sollten also unbedingt getragen werden, die Boni werden immer größer. Auf Stufe 1 gibt es das Emblem, auf Stufe 2 den Shader, auf Stufe 4 dann den Klassengegenstand.
Wer sich das fragt: Offenbar zählen die Items vom letzten Eisenbanner in Destiny noch immer. Wer die also aufbewahrt hat, kann sie jetzt anziehen und schneller Ruf sammeln.
Genauso wichtig wie diese Items anzuziehen, ist es, gezielt alle Schmelztiegel-Bounites anzunehmen und zu verfolgen. Die geben Bonus-Ruf. Sie sind leichter als beim letzten Mal, also nur Mut.
Ruf-Bonus „Gehärtet“ lässt sich mehrfach aktivieren
Jetzt das Wichtigste: Für einen Lichtpartikel, einen „Mote of Light“, könnt Ihr einen Bonus für 12 Stunden erwerben. Dieser Ruf-Bonus ist sofort aktiv, wenn er gekauft wird. Er kann aber entgegen dem, was man vorher dachte, „mehrfach“ erworben werden. Das wurde gestern von den Entwicklern von Destiny erst in einem Stream und dann nochmal per Twitter ganz offiziell bestätigt.
“Temperred” is an Iron Banner investment buff. You can purchase accelerated reputation gains for one Mote of Light, every twelve hours.
Am ersten Tag gab dieser Bonus weitere 10% auf den Rufgewinn, am zweiten Tag soll er ungefähr 14% betragen. Dieser „Bonus“ wird zum Ende der Woche hin noch stärker werden. Wer also zu wenige Lichtpartikel hat, sollte sparsam sein. Wer viele hat, der kann sie raushauen und sich mehrere dieser Boni gönnen. Sie halten 12 Stunden.
Beim Sandpark MMO ArcheAge hat sich jetzt der CEO des Publishers Trion Worlds zu den Exploits der letzten Tage geäußert. Die seien nicht so gravierend wie dargestellt.
Übers Wochenende wurde ein „Apex-Exploit“ in ArcheAge bekannt. APEX ist ein Gegenstand, den man für 10 Euro bei Trion Worlds kaufen kann, um ihn dann im Spiel gegen „Credits“ einzulösen, die Ingame-Währung. Durch einen Bug war es möglich, den Gegenstand zu benutzen, ohne ihn zu verbrauchen. Erst gestern berichteten wir darüber, wie Trion Worlds mit dem “Kisten-Exploit” kämpfte.
„Es gibt keinen Dupe“
Der US-Seite mmorpg.com liegt ein Statement des Trion Worlds CEO Scott Hartsman vor. Der sagte, es habe keinen „Apex-Dupe“ gegeben. Es seien einige Fälle aufgetreten, in denen APEX mehr Credits gaben als eigentlich vorgesehen. Als man das nachprüfte, habe man festgestellt, dass nur wenige Spieler davon betroffen waren. Man habe vorübergehend ihre Accounts pausiert, reinige sie gerade und werde die Acounts danach wieder freigegeben.
Wirklich exploitet hätten diesen Bug weltweit nur ungefähr 12 Spieler. Die müssten mit schärferen Aktionen rechnen. Soweit das Statement von Hartsman.
Die versehentliche Nutzung hatte kaum Auswirkungen auf ArcheAge
Bei mmorpg.com hat die Aussage für Wirbel gesorgt. User, die behaupteten, den Bug exploitet zu haben, sagten, jetzt müsse man ja nur noch die anderen 11 finden. Andere erklärten, die ganze Gilde habe das am Wochenende gemacht und sich dabei einen Apex geteilt, ihn sozusagen rumgehen lassen.
Auch im offiziellen Forum wurde das Statement von Hartsman diskutiert. Der Community-Manager Scapes hat daraufhin weiter konkretisiert: Es sei ein wichtiger Unterschied, ob ein „Dupe“ vorliege, wodurch Items vermehrt werden, oder wie in dem Fall, ein Item nur öfter benutzt werden kann als gedacht. Viele hätten diesen Exploit unbeabsichtigt ausgelöst: Manchmal habe es gereicht nur Shift+Rechtsklick zu drücken, um diesen Exploit auszulösen. Das sei nicht mehr möglich.
Laut Scapes habe man die wenigen Spieler, die das gezielt ausgenutzt haben, aufgespürt und werde sie permanent bannen. Die anderen Fälle in ArcheAge, in denen Spieler den Bug versehentlich auslösten, hätten keine gravierenden Auswirkungen auf die Ingame-Wirtschaft.
Jeder, der am 14.11. ein aktives Konto in der World of Warcraft hatte, erhält fünf freie. Tage Blizzard möchte die Spieler damit für den ruppigen Launch entschädigen.
„Freie Tage“ ist ein Thema, das in Foren häufig als Forderung aufkommt, aber nur relativ selten gewährt wird. Jetzt ist es ausgerechnet beim Veteranen World of Warcraft soweit. Da gab’s zum Start von Warlords of Draenor Probleme mit langen Warteschlangen, einige Server waren instabil, der Frust groß. Mittlerweile hat man die Probleme ziemlich im Griff.
Bei Blizzard erkennt man die Schwere der Beeinträchtigung an und zeigt sich kulant: Während viele gut spielen konnten und schon rasch die Stufe 100 erreichten, hätten andere Spieler, gerade auf den beliebtesten Realms, in langen Warteschlangen festgehangen. Und auch wenn viele mit der Erweiterung Warlords of Draenor zufrieden wären, entschuldige das keinen unterdurchschnittlichen Launch.
Daher erhalten alle Spieler, die am 14.11 einen aktiven Account in Ozeanien, Amerika oder Europa hatten, fünf Tage gutgeschrieben.
Ich zähle zu den glücklichen Besitzern eines Tablets. Es ist aus meinem Alltag nicht mehr weg zu denken und eine wahrliche Bereicherung für mich. Ich organisiere damit meine Notizen, surfe damit quer durchs Netz und schreibe darauf meine Artikel für Studium oder Mein MMO. Den hier gerade auch.
Neben dem ganzen unsinnigen Kram, zocke ich auch damit. Innovative Spielchen sorgen für die nötige Unterhaltung in meinen langweiligen Vorlesungen. Dazu gehören Games wie Candy Crush, Clash of Clans oder Angry Birds, die viele bereits von ihrem Smartphone kennen. Aber auch das ein oder andere Hearthstone Duell wurde im Hörsaal bestritten. Zudem gibt es unter all der Auswahl echte Spielekracher für Tablets. So haben sie sich in kurzer Zeit als Spieleplattform fest etabliert. Und ich bin bei weitem nicht der einzige, der auf den flachen Rechnern mit Touchscreen zockt.
Jeder zehnte Deutsche zockt auf Tablets
Rund 8 Millionen Menschen in Deutschland spielen regelmäßig auf Tablets. Das ist mehr als jeder zehnte Deutsche (11 Prozent). Das gibt der Spiele-Verband BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.) auf Basis von Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK bekannt. Danach spielen rund 62 Prozent der Tablet-Spieler mehrmals pro Woche oder sogar täglich auf ihren Geräten.
Nvidia hat das Potenzial auf dem Tablet-Markt erkannt und versucht sich nun mit dem Gaming-Tablet Shield.
„Tablets haben sich in Rekordzeit als Spiele-Plattform etabliert. Schnelle Prozessoren und Grafikchips, hochauflösende Bildschirme und ein stetig wachsendes Angebot an unterschiedlichen Spiele-Apps lassen bei immer mehr Menschen die Lust aufs Spielen wachsen“, sagt Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU. Dem wachsenden Angebot kann ich nur zustimmen: Ich staunte nicht schlecht, als ich GTA III und Final Fantasy im App Store fand.
Besonders interessant finde ich zudem die Tatsache, dass jeder fünfte der Tablet-Spieler zwischen 40 und 49 Jahren alt ist und 16 Prozent 50 Jahre und älter sind. Laut Dr. Maximilian Schank verdanke man das der einfachen und intuitiven Steuerung per Touchscreen, mit der viele Menschen auf Anhieb zurechtkommen, die vorher selten oder gar nicht gespielt haben.
Spiele-Apps für Tablets und Smartphones haben sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Wachstumstreiber für den Markt digitaler Spiele entwickelt. Alleine in Deutschland stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 133 Prozent auf 114 Millionen Euro.
Auch NVIDIA sieht großes Potenzial mit dem Geschäft der Spiele-Apps. Mit dem NVIDIA Shield stellt der Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätze ein Gaming-Tab der Superlative her. Damit lassen sich nicht nur Games zocken, sondern auch kompatible PC-Spiele per WLAN streamen. Eigene Spiele können darüber hinaus als Videostream live auf der Gaming-Plattform Twitch übertragen werden.
Die eigens von NVIDIA konzipierte Software Technologie ermöglicht es sogar, namenhafte Titel wie Final Fantasy XIV auf dem Shield Tablet zu spielen. Und dank des separat erhältlichen Shield-Controllers, meistert ihr auch die komplexe Steuerung im Spiel. Der MMORPG-Überraschungshit aus Japan ist nämlich mit dem mobilen Gamingsystem kompatibel und genießt die volle Controller-Unterstützung, wie auch im Video zu sehen ist:
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Klingt komisch, gibt’s aber auch, wie die Jungs von Gameloft beweisen. In Order & Chaos Online kommt echtes MMO Feeling auf’s Tablet. Der gesamte Stil des Spiels ist stark an Blizzards Kassenschlager World of Warcraft angelehnt. Auch Spielspaß und Suchtfaktor von “Order & Chaos Online” kommen für ein mobiles Spiel dem großen Bruder World of Warcraft erstaunlich nahe. Das MMORPG ist für Android sowie iOS erhältlich und auch auf Smartphones wie dem Iphone spielbar. Man sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren.
Fazit: Ich denke Tablets bringen jede Menge Potenzial für eine gute Spieleplattform mit sich. Sie könnten gegebenenfalls die Kluft zwischen Konsole und PC schließen. Viele von uns verwenden jetzt schon täglich ein Tablet, sei es in der Uni, auf der Arbeit oder beim Lesen im Zug. Sie sind einfach viel handlicher als ein Notebook und bieten dabei fast all die Möglichkeiten, die ein Notebook auch bietet. Mit dem Akku fang ich erst gar nicht an. Von daher liegt es doch nahe, auch auf unserem Alltagsbegleiter zu Zocken, oder?
Gerade bei einem Spiel wie Hearthstone zeigt sich das Tablet als intuitives Bedienungswunder. Hearthstone habe ich seitdem nicht mehr auf PC gespielt. Aber ein richtiges MMO auf einem Tablet? Order & Chaos Online ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich auch ein MMO auf einem Tablet händeln lässt. Allerdings werden einem auch schnell die Grenzen des “Händelns” aufgezeigt, zumindest für meinen Geschmack. Ich brauche einfach die Haptik einer Maus und einer Tastatur. Schnelle Spielsituationen, wie sie im PVP vorkommen, lassen sich mit dem Rumgepatsche auf einer Scheibe einfach nicht stemmen. Es gibt zwar extra Gaming-Tablets mit Controller – wie das Shield von NVIDIA – jedoch unterstützen die Controller nicht jedes Game.
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Evolve ist ein asymmetrischer Multiplayer Shooter, bei dem vier Jäger gegen ein Monster auf verschiedenen Karten antreten. Der Clou an dem Spiel ist, dass sowohl die Jäger als auch das Monster von Spielern gesteuert werden.
Das Jäger-Team setzt sich immer aus vier Klassen zusammen (Trapper, Support, Medic und Assault) und jede Klasse besitzt aktuell noch zwei verschiedene Charaktere, so dass man seinen Spielstil ein wenig anpassen kann.
Das Monster hat hingegen nur zwei Rassen (Goliath und Kraken), die sich in ihrer Spielweise ebenfalls stark unterscheiden. Gemein haben sie allerdings, dass sie leveln können, indem sie jagt auf andere Wildtiere machen. Während das Monster in Phase 1 noch sehr schwach ist und den Jägern am besten aus dem Weg geht, wendet sich das Blatt in Phase 2, in der beide Parteien etwa gleich stark sind. Erreicht das Monster aber Phase 3 ist es deutlich stärker und robuster als die Jäger und kann nun sogar die Power Relays angreifen, deren Zerstörung ebenfalls zum Sieg führt.
Das Spiel, das von den Turtle Rock Studios entwickelt wird, befindet sich zum aktuellen Zeitpunkt noch in der Alpha, es soll aber am 10. Februar 2015 für die PS4, die Xbox One und den PC erscheinen.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s einen der Sparrows, die manche für ein Halloween-Geschenk hielten, jetzt als Belohnung für Käufer eines Season-Passes. Mit dem S-30-Tumbler sind einige Stunts möglich, die’s bisher noch nicht gab – wie Barrel-Rolls.
Zu Halloween wurden neue Gegenstände ins Spiel gebracht, die von Dataminern gefunden wurden. Da gab’s ein gruselige Maske und eine neue Respawn-Animation. Aber es wurden auch vier neue Sparrows in den Datenbanken entdeckt, das sind die Hover-Bikes in Destiny. Leider kamen die dann gar nicht zu Halloween, wurden nur mit dem Patch in die Datenbanken geladen, waren aber noch nicht aktiv.
Wie sich jetzt herausstellt, ist einer dieser Sparrows als so eine Art „Treue“-Belohnung für Spieler gedacht, die sich den „Erweiterungs“-Pass (oder auch Season-Pass) gekauft hatten (der lag auch den Collector’s Editionen bei). Und der S-30-Tumbler (auf englisch EV-30 Tumbler) kommt heute mit der Post. Er ist orange-bläulich-flämmlich (mit Rallye-Streifen und Flammen läuft bekanntlich alles schneller), aber das seht Ihr besser selbst in diesem Video: http://youtu.be/Dx3SkS1I9IA
Wer im Besitz so eines Passes ist, der Zugriff auf die nächsten zwei DLC’s gewährt, kann sich jetzt schon über einen besonderen Sparrow freuen. Hüter, die zu Tess, einer Händlerin im Turm pilgern, können den S-30-Tumbler wohl auch für andere Hüter auf seinem Account erwerben und das für 50 Glimmer. Hier ist Tess Everis: http://youtu.be/fiHVb0iKPS8
Es ist im Moment noch nicht klar, ob Hüter, die sich jetzt noch einen Erweiterungspass kaufen, auch diesen Sparrow erhalten. Das basiert im Moment auf Spieleraussagen und einem Statement vom Bungie vor ein paar Tagen, dass man Spieler für ihre Treue „belohnen“ möchte.
Update 19.11 10:15: Bei reddit haben einige Spieler berichtet, dass sie den Sparrow erhielten, nachdem sie jetzt erst einen Erweiterungs-Pass gekauft haben.
Der Sparrow ist kein gewöhnlicher Sparrow, sondern ein legendärer Stunt-Sparrow. Und es sind einige Tricks mit ihm möglich: So können die Stablisatoren deaktiviert werden und er hat einen kleinen Boost. Mit ihm sind Stunts wie Barrel-Rolls und anderer Kram möglich. Bisher eignete sich, um aufzufallen, vor allem der Timebreaker, der eine eingebaute Selbstzerstörungs-Funktion hat. Mit dem jetzigen S-30-Tumbler sind andere auffällige Stunts in Destiny möglich, man muss sich ja nicht immer gleich selbst in die Luft jagen. http://youtu.be/A-edKdDfWx4
Der MMO-Shooter Destiny schickt die Hüter für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike diesmal auf die Erde, ins Devil’s Lair. Dort haben sie es mit Sepiks Prime zu tun.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny wird jede Woche am Dienstag um 10 Uhr neu ausgerollt. Diesmal führt er die Hüter auf die Erde nach „Old Russia“ ins Devil’s Lair. Der Nightfall ist deshalb so interessant, weil er die ganze Woche über 24,5% Bonus auf alle erhaltene Erfahrung und den Ruf gewährt (auf Bonusruf beim Eisenbanner solltet Ihr aber nicht zählen). In jeder Woche hat er einige Besonderheiten parat. In dieser Woche empfiehlt es sich vielleicht für Solospieler doch mit drei Leuten loszuziehen. Man hört, der Nightfall sei mit dem gestrigen Patch für 3er-Teams leichter geworden. Zwischenzeitlich gab’s auch das Gerücht, der Nightfall solo sei schwerer geworden, das hat sich aber wohl nicht bestätigt.
Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungsstrikle vom 18.11 bis zum 25.11
Die fünf Modifikatoren sind diese Woche:
Nightfall – wie immer, nach einem kompletten Wipe des Fireteams, geht’s zurück in den Orbit
Episch – ist der Schwierigkeitsgrad, auch immer gleich, sorgt dafür, dass der Nightfall auf 28 deutlich schwerer ist als der wöchentliche heroische Strike auf 28
Angry – die Gegner sind unaufhaltsam, lassen sich auch durch hohen Schaden nicht davon abbringen, dem Hüter nach dem Leben zu trachten
Lightswitch – Gegner machen deutlich erhöhten Nahkampfschaden, da geht sehr schnell das Licht aus
Arc-Burn – sowohl die Hüter als auch die Gegner machen 300% erhöhten Arc-Schaden, also alles Elektrische, Schockende oder Bizzelnde ist als Waffe zu empfehlen und, wenn’s der Gegner, hat zu meiden
Welches Waffenarsenal wird empfohlen?
Alles, was Arc-Schaden macht und möglichst viel Reichweite hat, ist eine gute Idee:
Das Scharfschützengewehr Patience and Time (Geduld und Zeit) ist eine herausragende Wahl, macht richtig Schaden und im Nightfall ist es immer ratsam, die Gegner auf Distanz zu halten.
Das Maschinengewehr Thunderlord ist hervorragend geeignet, um mal richtig aufzuräumen: Wer das hat, kann sich freuen.
Das legendäre Maschinengewehr Swarm und die Elektro-Hand-Cannon Fatebringer sind auch exzellene Möglichkeiten mal da durchzugehen. Ohne „Juggler“ sollte es weniger Munitions-Schwierigkeiten geben als in den letzten Wochen.
Tipps und Guides?
Wie immer gilt: Möglichst oft treffen, ohne selbst getroffen zu werden. Das Kampfsystem in Destiny erlaubt es Hütern, immer wieder den Kopf runter zu nehmen, abzuwarten, bis sie regeneriert haben und dann erneut zu kämpfen. Wir werden ferner in den nächsten Stunden einige Videos posten von Teams und Einzelspielern, die den Nightfall schafften. Hier könnt Ihr Euch einige Tipps abschauen.
In diesem Video könnt Ihr einem Titan bei der Arbeit zusehen, er geht methodisch und vorsichtig vor, nimmt einen Arc-Raketenwerfer für die kniffligen Stellen, schwächt Gegner aus der Distanz mit dem Scharfschützengewehr und nimmt für den Alltag dann seine Primärwaffe. Beeindruckendes Beispiel dafür, wie der Nightfall in Destiny funktioniert: Schön vorsichtig. Und es gibt auch einen kleinen “Cheese-Spot” für den Endboss Sepiks Prime. http://youtu.be/iEy9lV8wpws Hier ist ein langer ruhiger Guide für den Nightfall diese Woche von Dattoo. http://youtu.be/vG9P5DdFOxQ
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Beim Sandpark-MMO ArcheAge wurden von offizieller Seite jetzt die Exploits bestätigt. Die koreanischen Entwickler arbeiten an einer Lösung, der Marktplatz öffnet wieder, Apex bleiben deaktiviert, bei Trion Worlds betreibt man Schadensbegrenzung.
Apex-Exploit machte 10-Euro-Item zu einem Fass an Credits, das niemals leer wird
Zweimal waren die Server down, um Bugfixes aufzuspielen, die sich um die zwei nun bestätigten Exploits kümmern sollten, über die wir gestern berichtet haben. Das „kostenlose Reinschnuppern und Zurückgeben, wenn’s nicht gefällt“ bei den Truhen hat man wohl im Griff. Der „Apex-Exploit“ scheint aber auch ein richtiges Problem gewesen zu sein und keine Spinnerei auf Youtube. Mit diesem Exploit konnten Spieler ein „Apex“-Item, das für Echtgeld gekauft wird und im Spiel die Ingamewährung Credits gewährt, beliebig oft einlösen, ohne dass es verschwand. So eine Art „Füllhorn“ oder „Tischlein deck dich“.
Daher ist im Moment noch die Möglichkeit deaktiviert, „APEX“ gegen Credits einzulösen. Die koreanischen Entwickler von XLGames arbeiten an einer Lösung für das Problem.
Trion Worlds will den Schaden begrenzen
Während XLGames das übernimmt, ist das Team von Publisher Trion Worlds dran, Spielern, die so exploiteten, ihre Vorteile wieder wegzunehmen. Man spricht auch minimal 24-Stunden-Bans gegen Exploiter aus. Spielern, die Teil so eines “Betrugs” geworden sind, ohne sich selbst was zu schulden kommen zu lassen, sollen aber nicht benachteiligt werden.
Bis auf APEX scheint der Ingame-Shop auch wieder aktiv zu sein und er ist noch so wie vorher: Manche hatten gehofft, dass die „Flashy Racing Kits“ aus dem Spiel verschwinden (das sind die mit den Blitzbäumen). Das ist aber wohl ohne die Hilfe von XLGames nichts, was Trion Worlds allein regeln kann, daher muss man wohl warten, bis die Box im normalen Ablauf wieder verschwindet.
Mein MMO meint: Ein Sandbox-Spiel lebt unter anderem von seiner Ingamewirtschaft und der Rivalität der Spieler untereinander. Innerhalb dieser Parameter ist alles erlaubt. Das macht den Reiz aus. Auch Betrügen, Täuschen, Hintergehen, Wucher, alles zwischen den Spielern ist in einer Sandbox erlaubt und erwünscht.
Aber: Dafür ist es wichtig, dass die Spieler Vertrauen in das System haben, dass sich keiner Vorteile durch Exploits oder Bugs erschleicht. Das ist jetzt geschehen. Nun können sie nur darauf hoffen, dass Trion Worlds diese Vorteile auch wieder entfernt. Da kein Rollback stattfinden wird (so eine Art Kahlschlag), müssen die Spieler auf das Wort des Publishers vertrauen, dass man alle Vorteile entfernt und den “ehrlichen Spielern” keine Nachteile entstanden sind. Das ist eine unglückliche Situation, gerade weil durch die Rivalität und den Konkurrenzkampf in einer Sandbox die Spieler untereinander misstrauisch sind, keiner will der Depp sein, der mit leeren Händen dasteht, während die anderen alle mit Taschen voller Credits pfeifend von dannen ziehen.
In den nächsten Tagen wird wahrscheinlich der nächste Akt im Drama “Exploit” beginnen: Spieler werden gebannt und schwören Stein und Bein, dass es sie völlig zu Unrecht erwischt hat. Ein wenig stellt sich das Gefühl ein, dies alles schon mal erlebt zu haben.
Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV feiert das letzte Jahr mit einem aufwendigen Trailer und ist offenbar ziemlich stolz auf das, was da passiert ist.
Bei all den Horror-Meldungen, was MMOs angeht, wirkt es jedes Mal ein bisschen wie heile Welt, wenn man eine News über Final Fantasy XIV schreibt. Zwar hat auch das Game Probleme. Nach dem Horrorstart vor einigen Jahren, als FF XIV sogar vom Markt genommen werden musste, klingt trotzdem jede Geschichte wie ein Märchen. Und wenn man sich anschaut, was im letzten Jahr alles passiert ist und wo Final Fantasy XIV jetzt steht, muss man schon anerkennend mit dem Kopf nicken.
Das MMO ist sicherlich nicht für jeden etwas, gerade in Europa hat man mit der Optik und dem Stil wohl so seine Probleme, aber was dort an Content erscheint, wie viel dort gemacht wird, wie klar man schon die Pläne für die Zukunft kommuniziert, das würden sich so manche Fans anderer MMOs wohl auch von ihren Games wünschen. Es bleibt nüchtern festzuhalten: Final Fantasy XIV hat es zu einem Cross-Plattform-Spiel gebracht, es hält an dem verpönten Pay2Play-Bezahlmodell fest (das angeblich niemals Erfolg hat außer bei WoW) und es wächst und gedeiht.
In einem Trailer blickt Square Enix auf das ereignisreiche letzte Jahr zurück.
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