Destiny: Was kann Xur alles verkaufen? – Ganzes Arsenal entschlüsselt

Bei Destiny ist jetzt die komplette Loot-Table von Xur, dem Agent der Neun, bekannt geworden. Durch einen Trick war’s möglich, alles in Erfahrung zu bringen, was er jemals verkaufen kann.

Xur ist ein spezieller Händler, der jeden Freitag kommt und 48-Stunden im Tower bleibt. Er verkauft für die Spezialwährung in Destiny, für „seltsame Münzen“, exotische Rüstungen und Waffen. Aber welche? Das ist jetzt bekannt geworden.

Schon seit längerem ist ein „Glitch“ im Umlauf. Durch ihn ist es möglich, die Datums-Einstellung bei der Playstation so zu ändern, dass man Xur mit einem anderen Inventar sieht als mit dem, das er aktuell hat. Dadurch ist es möglich, in die Vergangenheit von Destiny zu reiesen und zu schauen, was er schon vor dem Release überhaupt im Angebot hatte.

Bevor Leute jetzt schreien: „Cheat, Cheat, Cheat.“ Das ist nicht so schlimm, wie es klingt. Es ist nicht möglich, dann bei Xur etwas zu kaufen, es diente lediglich dazu, mal zu sehen, was er so alles haben kann. Es ist auch kein Blick in die Zukunft möglich, man kann also nicht sehen, was definitiv nächsten Sonntag kommt, nur was kommen könnte.
Destiny-Truth

Welche Rüstungen verkauft Xur in Destiny?

Erstmal die gute Nachricht: Xur verkauft ALLE exotischen Rüstungsteile in Destiny. Da gibt es keine Ausnahmen. Das heißt: 9 verschiedene exotische Helme (3 für jede Klasse), 6 verschiedene exotische Brust-Rüstungen (2 für jede Klasse) und 3 exotische Handschuhe (1 für jede Klasse). Diese Rüstungsteile sind entscheidend für das Licht-Level. Exotische Rüstungsteile erreichen einen Lichtwert von maximal 30. Diesen Wert erreichen sonst nur Rüstungen aus dem Raid „Die Gläserne Kammer“ in Destiny – und später die Rüstungen aus dem Eisenbanner.

Es ist übrigens kein Muster aufgefallen, dass jetzt wahnsinnig oft ein Item auftrat – wie in den letzten Wochen beim Warlock die Handschuhe „Sunbreakers“. Die Rüstungen sind wohl gleichmäßig verteilt.

Destiny-Gjallarhorn

Welche Waffen verkauft Xur?

Bei den exotischen Waffen, die er verkauft, wird es kompliziert. Er wird niemals die Vex Mythoclast verkaufen, das Fusionsgewehr für den Primärslot von Atheon aus dem Hard-Modus. Auch die beiden – im Moment noch – Playstation-exklusiven exotischen Waffen „Hawkmoon“ und die „Monte Carlo“ wird er nicht im Angebot haben. Es könnte sein, dass sich das ändert, wenn die Exklusivität für die Playstation ausläuft und auch XBox-User in den Genuss dieser beiden Waffen kommen werden.

Er kann weiterhin keine Waffen führen, die über eine spezielle Bounty erworben werden können. Das sind: Thorn, Bad Juju, Super Good Advice, Fate of All Fools (das soll mit dem Trials of Osiris-Event kommen), Pocket Infinity und Incentive.

Ansonsten sollte er alle Waffen verkaufen können. Bisher waren das: Gjallahorn, Red Death (2-mal), Truth, Ice Breaker, Suros Regime (2-mal). Er war bislang erst sieben Mal im Turm.

Laut den Ergebnissen von Planetdestiny sollte er noch folgenden Waffen verkaufen können, die bisher nicht im Schaufenster erschienen sind: MIDA Multi-Tool, Thunderlord, The Last Word, Universal Remote, Patience and Time, Plan C und Hard Light. Gerade auf Patience and Time, das Scharfschützengewehr, werden sich im Moment einige Hüter freuen. Es lohnt also weiterhin, freitags in Destiny vorbeizuschauen, um zu gucken, was der alte Schwarzmarkthändler so hat.

Bei den Waffen ist den Testern tatsächlich aufgefallen, dass es manche Waffen wohl häufiger gibt und andere seltener. So tauchen wohl vor allem Ice Breaker und die Suros Regime häufiger auf. Ob sich das nur auf die geringe statische Menge und damit den Zufall bezieht oder ob wirklich was an der Annahme dran ist, weiß man im Moment noch nicht.

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Quelle(n): Planet Destiny
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