Destiny: Cinematic-Trailer zum DLC „Dunkelheit lauert“ geleakt

Ein Cinematic-Trailer für den ersten DLC von Destiny „Dunkelheit lauert“, „The Dark Below“, ist wohl durch einen Fehler schon jetzt bei youtube aufgetaucht.

Haltet Euch besser ran: Wer weiß, wie lange das Video online ist. Der DLC „The Dark Below“ soll erst am 9. Dezember für Xbox 360, Xbox One, Playstation 3 und Playstation 4 erscheinen. Vor gut einer Stunde ist jetzt schon der Cinematic-Trailer aufgetaucht. Geplant ist das sicher nicht, der Uploader des Videos sagt, er sei nur durch einen Fehler in der Lage, den Trailer hochzuladen.

Destiny-Eris-Morn

Ihr gehört die Stimme im Video: Eris Morn.

Was spieltechnisch passieren wird, weiß man schon ungefähr, auch wenn man sich hier teilweise auf Dataming stützen muss: Mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ steigt das maximale Licht-Level in Destiny von 30 auf 32. Es kommt ein neuer Raid ins Spiel und zwei frische Strikes, einer davon für Playstation-Spieler exklusiv. Einige PvP-Karten will man außerdem springen lassen.

Es gibt massenhaft neue Epics und vielleicht Möglichkeiten, die alten aufzuwerten. Jetzt beginnt der „vielleicht“-Teil: Vielleicht gibt’s neue Shader und neues Spielzeug.

Einen Stunt-Sparrow für alle Vorbesteller und mit Eris Morn einen neuen NPC gibt’s in jedem Fall. Bei Eris Morn wird dann eine Quest-Linie startet, bei der es (letztes „vielleicht“) aufrüstbare Wunderwaffen gibt.

Über die Story war bis jetzt noch relativ wenig bekannt. Man wusste, dass es um den „Hive“, den Schwarm, gehen würde: dine Alien-Rasse, die wohl eine Vorliebe fürs Okkulte hegt. Das zeigte zumindest die Concept-Art, die man von Destinys erstem DLC zu Gesicht bekam.

Schon da war von einem dunklen Schrein die Rede, in denen die Hexen des Schwarms dunkle Rituale abhalten. Und wenn man sich den Trailer so anschaut, geht’s in den Höllenschlund, das riesige Loch auf dem Mond, hinab ins Dunkle – wie erwartet.

Die ominöse Frauenstimmen, die man im Trailer vernehmen kann, scheint der Händlerin Eris Morn zu gehören. Thema ihrer Ansprache ist der „Gott“ des Schwarms: Crota. Ihn gilt es unbedingt aufzuhalten: Er hat seine Augen jetzt auf die Erde richtet.

Sechs seien hinabgestiegen ins Dunkle. Nur eine habe es wieder herausgeschafft. Die habe das gesehen, was der Schwarm einen „Gott“ nennt: Crota, Sohn von Oryx. 

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Quelle(n): polygon
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