Black Desert: Housing ist genauso schön wie die Charakter-Erstellung

Das koreanische Sandbox-MMO Black Desert hat seit dem Dezember anderthalb Millionen Spieler in die Open Beta locken können. Außerdem stellt man das Housing im MMO vor.

1,5 Millionen Spieler in 100 Tagen

Black-Desert-Festmahl

1,5 Millionen Spieler haben an der Open-Beta von Black Desert bereits teilgenommen, das teilt Publisher Daum mit. Die Open-Beta läuft nun 100 Tage. Ende März will man den Meilenstein mit einem kleinen Event feiern.

Wobei solche Spielerzahlen wenig Aussagekraft besitzen: Bei einer Free2Play-Beta kann jeder mal reinschauen. Aus dem Dezember wissen wir, dass Black Desert nicht unbedingt eingeschlagen ist wie eine Bombe, wenn auch die Einnahmen in den ersten Tagen gut waren.

Black-Desert-Biedermeier

Doch das Game hat auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen: Ein Port wird von Black Desert wohl erfordern, dass im Moment zu lasche PvE zu überdenken, in Russland arbeitet man gerade daran.

Black Desert auch das MMO für Inneneinrichter

Was tut sich sonst noch in Black Desert? Nun vor kurzem hat man das umfangreiche Housing-System des Spiels vorgestellt, hier Screenshots gepostet. Es ist eine sehr warme, heimelige Umgebung, die dort auf Spieler und Spielerinnen wartet – mit umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten.

Wie so oft bei Black Desert ist dieser Teil-Aspekt des Games, ähnlich wie die Charakter-Erstellung, einfach zum dahinschmelzen schön:

http://youtu.be/nerHuV4UdV4

In unserem umfangreichen Black-Desert-Preview stellen wir das Spiel mit den Schokoladenseiten ausführlicher vor.

Quelle(n):
  1. Black Desert
  2. MMOsite

Charakterentwicklung bei Crowfall: Stärken, Schwächen, Beförderungen

Das Fantasy MMORPG Crowfall stellt die Individualisierungs-Möglichkeiten der Charaktere vor: Promotion und Disciplines. Letztere ermöglichen es etwa, einen Werwolf zu spielen.

Die Charaktererstellung beginnt mit der Auswahl eines Archetypens. Anschließend werden positive und negative Fähigkeiten ausgewählt. Je mehr positive Fähigkeiten der Charakter haben soll, desto mehr negative muss er besitzen.

Crowfall Gameplay

Nach einiger Zeit – die exakten Voraussetzungen stehen noch nicht fest – kann der Archetyp zu einer anderen Klasse spezialisiert werden, die sogenannte Promotion. Der Knight kann unter anderem zum Swordman (Fokus auf Schaden), Crusader (Fokus auf Defensive) oder Sentinel (Fokus auf Fernkampf) verbessert werden. Diese Entscheidung ist endgültig. Allerdings können die positiven und negativen Eigenschaften, die man dem Archetyp gegeben hat, einmalig umverteilt werden. Somit können etwaige Anfängerfehler berichtigt werden.

Crowfall Klassensystem

Eine weitere Individualisierungs-Möglichkeit wird durch die Disciplines gewährleistet. Der Spieler sammelt Runensteine und wendet diese auf seinen Charakter an. Der Knight kann dadurch mehr Schwertschaden oder Stärke erlangen. Durch die Runen kann das Skillcap erhöhte und es können gänzlich neue Fähigkeiten erlangt werden. Allerdings sind manche Disciplines beschränkt: Eine Klasse, die keine Schilde anwenden kann, kann auch keine Discipline besitzen, welche die Schildfähigkeiten verbessert.

Die nötigen Runensteine können jederzeit wieder entfernt werden. Allerdings wird der Stein dadurch vernichtet. Gefundene Steine, welche man nicht benötigt, können mit anderen Spielern gehandelt werden.

Abschließend noch zwei Beispiele für mögliche Runensteine:

Alchemist Runensteine

Wein aus Wasser, Blei aus Gold

  • lehrt Rezepte zur Herstellung von Tränken
  • lehrt Alchemiefähigkeiten
  • gewährt einen Taschenplatz für Tränke

Werwolf Runenstein

Die Stärke des Rudels liegt im Wolf, die Stärke des Wolfs im Rudel

  • ermöglicht es, sich für eine begrenzte Zeit in einen Werwolf zu verwandeln
  • erhöhter Schaden gegen Vampire
  • erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit
  • zusätzlicher Ausrüstungsplatz: Jorts

Mehr zum MMO der alten Schule mit frischen Ideen findet Ihr in unserem Crowfall-Preview.

Quelle(n):
  1. Crowfall

Hearthstone: Könnten das 6 neue Bosse in der Erweiterung sein?

Bei Hearthstone sind Bilder von den neuen Schwarzfels-Bossen aufgetaucht.

In den Weiten des chinesischen Internets gibt es gerade bei Hearthstone häufig schon früh Informationen, auf die wir im Westen noch langen warten müssen. Dass man mit der nächsten Erweiterung etwa die Drachen als eigene Deck-Möglichkeit bringen würde, stand schon lange vor der PAX East mal in einem chinesischen Interview mit den Entwicklern. Auch Leaks sind bei Hearthstone nichts Neues: Beim letzten Abenteuer Naxxramas kannte man die Bosse der ersten drei Flügel und ihre Fähigkeiten durch Leaks schon lange, bevor sie offiziell vorgestellt wurden.

Die Infos, die es heute im chinesischen Netz gibt, sind deutlich dubioser. Die englischsprachige Seite 2p.com berichtet von „Gerüchten“ einer chinesischen Seite Duowan. Dort seien schon Bilder der Schwarzfels-Bosse aufgetaucht. Im Schwarzfels wird bekanntlich das nächste Abenteuer von Hearthstone spielen.

Es sind Bilder von Bossen und deren Heldenfähigkeiten, insgesamt sollen 17 neue Bosse kommen, das wären dann 6 von ihnen, auch aus dem Pechschwingenhort ist ein Vertreter dabei:

  • Garr – beschwört ein 2/2 Erdelementar
Hearthstone-Garr
  • Lucifron – die gegnerischen Zauberkosten verdoppeln sich
Hearthstone-Lucifron
  • Lashlayer – verursacht 2 Schaden an allen Diener, wenn sie bereits verletzt sind, sogar 3
Hearthstone-Lashlayer
  • Magmadar – verursacht 4 Schaden an einem zufällig ausgewählten Gegner
Hearthstone-Magmadar
  • Chromaggus – eine zufällig ausgewählte Breath-Attacke (Atem-Attacke) trifft alle Gegner
Hearthstone-Chromaggus
  • Vaelastrasz – der Angriff eines Dieners wird verdoppelt, der Diener stirbt am Ende des Zuges
Hearthstone-Vaelastrasz

Was meint Ihr? Ziemlich abenteuerlich das Ganze, oder?

Quelle(n):
  1. Duowan
  2. 2p

Destiny: Gibt’s eine Vorhersage für Xur am 20.3.?

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Äußerungen des japanischen Users Megaman zu dem Händler Xur und auch eine Vorhersage für sein Inventar.

Über Wochen konnte der japanisch-sprechende Reddit-User Megaman korrekt das Inventar des Exotic-Händlers Xur vorhersagen. Am letzten Freitag erschien allerdings ein komplett anderer Xur in Destiny, der auch ein anderes Inventar mit sich brachte, als das vorhergesagte.

Xur ist ein anderer

Megamanexe4 hat sich dazu mittlerweile geäußert und klargestellt, woran das liegt: Bungie habe sich dazu entschlossen, nicht den „normalen“ Xur am letzten Freitag in den Turm zu schicken, sondern einen Doppelgänger. Dessen Inventar habe Bungie von Hand ausgesucht. Und dieser „zweite“ Xur ist vorher in den Datenbanken nicht zu finden.

Genau dasselbe habe man schon mal am 30. Januar gemacht. Da hatte der „echte“ Xur eigentlich die Waffe „Kein Land Außerhalb“ im Angebot, Bungie habe aber einen Doppelgänger geschickt, der genau das verkaufte, was Xur auch verkaufte, bis auf die Waffe: Da bot er „Drachenatem“ an.

Destiny-Xur
Der echte? Oder Bungies Double?

Megaman sagt aber, dass die „normalen“ Xurs, die er bereits vorhergesagt hat, ganz normal weiter in der Datenbank seien. Bis zum 15. Mai habe er das nachgeschaut. Seine früheren Vorhersagen seien also weiterhin gültig, wenn denn der normale Xur komme. Bungie könne allerdings jedes Mal den „normalen“ Xur gegen den „Doppelgänger“-Xur austauschen. Dann seien die Vorhersagen „Crap”, also Mist.

Bungie kann alles in Destiny ändern, muss es nur wollen

Das hieße, dass die prognostizierten Waffen wie Hartes Licht oder Donnerlord, die für die nächsten Wochen vorhergesagt waren, nun nicht kommen könnten. Dafür allerdings Waffen wie die Gjallarhorn oder (wie in der letzten Woche) Roter Tod, die eigentlich gar nicht geplant waren. In der letzten Woche hatten sich sogar User bei Megaman bedankt, dass er mit den Vorhersagen dafür gesorgt hatte, dass Xur ein so viel besseres Angebot mit sich führte, als das eigentlich vorhergesagt.

Destiny-roter-tod-133
Danke, Propheten! Sonst hätte es Universalgerät gegeben.

Auf die Änderungen, die der letzte Hotfix gebracht hat, geht Megaman nicht ein. Da sprachen andere Dataminer davon, dass sie nur “Kein Land Außerhalb” sahen, wenn sie versuchten Xur zu dataminen. Megaman hat damit offenbar keine Probleme.

Xur Vorhersage für den 20.3. in Destiny

Für den 20. März, so kann man nachlesen, gibt es tatsächlich eine ältere Vorhersage von Megaman. Das soll das Inventar von Xur sein, das passend zu diesem Eisenbanner erscheint:

Destiny-hartes-Licht

Hier verkauft Xur das erste Mal in Destiny überhaupt das Automatikgewehr „Hartes Licht.“ Eine von zwei Waffen, die er bisher noch gar nicht in seinem Schaufenster hatte. Die andere Waffe ist die „Donnerlord.“

Die Rüstungen, die er im Angebot hat, sind “Kein Plan B” für Titanen, “Ahamakaras Rückgrat” für Jäger und für Warlocks den Helm “Apotheose-Schleier.” Die Werte für die Rüstungen kennt man nicht.

Wenn das so käme, war es ein ordentlicher Xur, vor allem für Warlocks und Sammler. Den Apotheose-Schleier hatte Xur seit der 3. Woche in Destiny nicht im Angebot. Das Ding dürfte also noch vielen fehlen. Hartes Licht hatte er zwar noch gar nicht dabei, das ist nun aber auch keine wahnsinnig begehrte Waffe, sondern mehr etwas für Sammler. Kein Plan B verkaufte Xur in letzter Zeit häufiger, genau wie Ahamkaras Rückgrat – das wären also keine Besonderheiten.

Es wird wieder spannend im Turm

Wie Megaman sagt, ist das immer noch das Inventar des normalen Xur und sollte gelten, außer Bungie beschließt erneut einen Doppelgänger ins Rennen zu schicken. Es gibt also weiterhin Vorhersagen, nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch wirklich eintreffen, seit dem letzten Freitag gesunken. Es wird wieder spannend. Genau das hatten sich einige User nach den letzten Wochen gewünscht.

Quelle(n):
  1. reddit

Mecker Mittwoch: Keine Veränderung in Hearthstone

Hallihallo zum all-mittwöchlichen Aufreger der Woche. Auch heute, wo es um Hearthstone geht, wird es wieder irrational, vollkommen unbegründet und natürlich supersubjektiv zugehen. Ihr wurdet also gewarnt und gebt mit dem Lesen jedes Recht ab, Euch über das künstliche Aufregen in den Kommentaren zu beschweren (hier regt sich nämlich nur ein Dämon auf und das bin ich).

HearthStone – Der lange Weg des Goldfarmens

Da in relativ absehbarer Zeit das nächste Abenteuer “Blackrockmountain” für Blizzards Kartenspiel HearthStone veröffentlicht wird, habe ich das Suchtmittel aus seiner virtuellen Schublade hervorgeholt und mich die letzten Tage intensiv mit dem Sammeln von Gold beschäftigt. Schließlich benötigt man satte 3.500 Goldstücke, wenn man das ganze Abenteuer ohne Realgeld erwerben will und die verdienen sich leider nicht so schnell, wie ich das gerne hätte.

Hearthstone Gold

Je nachdem, welche tägliche Quest es gibt, kann ich also 140 bis 200 Goldstücke pro Tag verdienen – folglich brauche ich ca. 4 Wochen, um das Addon erspielt zu haben. Und jetzt, nach langer Vorrede, kommen wir zu meinem Aufreger.

Das Meta: Zurück in die Beta!

Das Meta der aktuellen Saison ist zumindest gefühlt sehr nahe am Meta von vor genau einem Jahr. Populär sind nach wie vor Rush-Hexenmeister (“Zoolocks”), Rush-Jäger (“Face-Hunter”) und der Kontroll-Krieger. Sogar die Decks haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, kaum verändert!

Hearthstone Karten Goblins gegen Gnome

Im Grunde haben beide Addons nicht dazu geführt, dass sich spannende Kontermöglichkeiten ergeben haben, stattdessen sind die bestehenden Decks noch stärker geworden. Der Krieger kann sich noch stärker einbuddeln, der Jäger das Gesicht deutlich schneller verunstalten und auch der Hexenmeister hat noch mehr kleine, gemeine Diener, die ihre schiere Übermacht nach spätestens 4 Zügen demonstriert haben.

Kurze Lichtblicke, die schnell verschwinden

Natürlich gibt es gelegentlich ein kurzes Aufflammen neuer Deckvarianten, wie etwa dem Mech-Magier oder Silver-Hand-Paladin. Vor allem in unteren Rangstufen sieht man ab und an wirklich neue und frische Kreationen. Je höher man allerdings in der Rangliste aufsteigt, desto mehr verschwinden diese Decks in der Versenkung. In meinen heutigen 25 Matches, die alle zwischen Rang 3 und 7 stattgefunden haben, gab es ein einziges Deck, das mir so oder sehr ähnlich noch nicht aufgefallen ist.

Hearthstone Mechs

Das ist eine relativ spannende und zugleich ernüchternde Entwicklung. Obwohl die Kartenvielfalt stetig ansteigt, nimmt die Anzahl der sich grundlegend unterscheidenden Decks ab, bzw. bleibt auf dem gleichen Niveau. Ein seltenes Paradoxon, in dem “mehr Content” in der Konsequenz zu “weniger Content” führt. Findet Ihr nicht?

Um alle Leser wieder da abzuholen, wo sie gedanklich ausgestiegen sind: Dr. Boom wird immer noch nicht generft. Schrecklich, nicht wahr?

The Elder Scrolls Online erlebt zweiten Frühling, wird tatsächlich zum Vollpreis angeboten

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat die Preise für die Grundbox tatsächlich wieder auf das Niveau eines neues Releases gehoben.

Es ist eine späte Rache an den Schnäppchenjägern. Seit einem Jahr schleicht so mancher um The Elder Scrolls Online herum, stänkert, bringt miese Stimmung rein und wartet drauf, dass dieses Online-Skyrim doch endlich umsonst zu spielen ist. Keinen Cent, hat man geschworen, wolle man für das Spiel ausgeben, das ja sowieso total enttäuschend ist! Aber … umsonst will man’s doch endlich unbedingt sofort spielen – und warum dauert das verdammt noch mal so lange, es wisse doch jeder, welch Flop das sei!

Schnäppchenjäger schauen bei The Elder Scrolls Online gerade in die Röhre

Elder Scrolls Online - Tamriel Unlimited

Seit heute ist TESO zumindest ohne Abonnement spielbar, doch einen Haken gibt‘s: Das Grundspiel muss irgendwann mal gekauft worden sein. Und Schnäppchenjäger, die bis jetzt zögerten, können sich tatsächlich in den Allerwertesten beißen.

Denn der Preis für das Grundspiel ist ein Jahr nach dem Release wieder bei offiziell 55 Euro angelangt, 75 Euro will die TESO-Webseite gar für die digitale Collector’s Edition. Bei Amazon steht die digitale Standard-Ausgabe zur Stunde ungefähr bei 50 Euro.

Spiel war schon fast vergessen, nun interessiert es wieder alle

Über Weihnachten oder im letzten Jahr, als kein Hahn mehr nach dem Spiel krähte, war er bis auf 20 Euro gesunken. Und wer damals schon zugeschlagen hätte, der könnte jetzt spielen.

TESO-Nachmahrrenner

Überhaupt ist der Wirbel groß: Gaming-Seiten, die in den letzten Monaten vergessen zu haben schienen, dass es dieses Ding namens „The Elder Scrolls Online“ überhaupt gab, entdecken ihre Liebe für das Spiel neu, kündigen jetzt große Specials an, haben es schon immer ganz toll lieb gehabt.

Doch nicht immer klappt das. Die reddit-Community von TESO zeigte etwa einer eingeschlafenen Seite mit kommerziellem Hintergrund die ganz kalte Schulter. Die hatte nun passend zur Buy2Play-Umstellung und mit dem Konsolen-Launch am Horizont den veralteten Talent-Builder aktiviert und auf den neuesten Stand gebracht. Bei reddit wollte man davon nichts wissen: “Als nix lief”, so der Tenor, “haben sie uns hängen lassen, und jetzt wollen sie wieder Klicks. Nicht mit uns.“

The Elder Scrolls Online Rechtssystem 2
Katsch-Ing!

Wird Tamriel Unlimited irgendwann wieder billiger?

The Elder Scrolls Online

Die Ankündigung von Zenimax, man werde „Tamriel Unlimited“, die neue Buy2Play-Version, zum handelsüblichen Preis anbieten, hat man tatsächlich ernst gemeint und so durchgezogen. In den letzten Monaten, seit der Ankündigung, ging der Preis Stück für Stück etwas nach oben. Wer jetzt noch ohne Fahrschein ist und zusteigen möchte, muss entweder in den sauren Apfel beißen und den Vollpreis zahlen oder er muss nach einer verbliebenen, „alten“ Version irgendwo Ausschau halten oder warten, bis das Game wieder günstiger wird.

Das ist bei Buy2Play-Games eigentlich so üblich: Da will man den Einstiegspreis so günstig wie möglich halten, um ein breites Publikum vom Cash-Shop zu begeistern. Spiele mit einem vergleichbaren Modell wie The Secret World oder Guild Wars 2 gibt es bisweilen für 10 oder sogar nur 5 Euro. Allerdings haben beide Games auch keinen solchen Neustart hinter sich. Bei TESO werden sich Schnäppchenjäger gedulden müssen.

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MMOs Star Trek Online und Neverwinter von Entlassungen betroffen

Die MMOs Star Trek Online und Neverwinter sind von Entlassungen durch Publisher Perfect World betroffen. Beide Free2Play-MMOs werden von Cryptic Studios entwickelt.

Gestern geisterte es schon durch die sozialen Medien. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Star Trek Online twitterte einen Gruß an die alten Kollegen bei Cryptic, die jetzt entlassen worden wären. Sonst hörte man nichts. Dann achteten die Fans mit Argusaugen auf Zeichen: Ein Community-Manager bei Star Trek Online verlor seine „Dev“-Kennzeichnung beim Forum, auch andere schienen nicht mehr bei Cryptic zu arbeiten.

Neverwinter Modul 4

Jeder Siebte musste bei Neverwinter und Star Trek Online gehen, sagt anonyme Quelle

Jetzt hat sich ein Cryptic-Angestellter, der anonym bleiben möchte, dessen Identität aber verifiziert ist, an MassivelyOp gewandt. Er informierte die US-MMO-Seite darüber, dass insgesamt 18 Mitarbeiter das Studio Cryptic Games verlassen mussten. Das sind ungefähr 14% des ganzen Studios. Auch der Lead Designer des glücklosen City of Heroes, Matt Miller, gehört zu den Entlassenen, wie MassivelyOp weiß.

Die Teams, die an Neverwinter und Star Trek Online arbeiteten, seien beide zu gleichen Teilen betroffen, meldet die Quelle. An „Champions Online“, dem dritten Game, habe man nicht gekappt, das laufe so mit und brauche „kaum was, um es am Leben zu halten.“ Im Moment noch geheime weitere Projekte werden allerdings von Cryptic mit vollem Tempo weiterentwickelt. Hier liege der Fokus des Studios.

Härter als Cryptic habe es die Niederlassung von Publisher Perfect World in Redwood Shores getroffen.

Entlassungen zeichneten sich ab, trotz nach außen positiver Signale

Im November 2014 gab es ein Statement von Perfect World. Die chinesischen MMO-Spezialisten haben damals schon angekündigt, dass die „US-Unternehmungen“ unter den Erwartungen blieben. Auch die Zukunftsaussichten für die bestehenden US-Games sah man kritisch, hielt aber große Stücke auf die “kommenden Spielen.” Das scheinen jetzt die Konsequenzen daraus zu sein. Die Informationen der anonymen Quelle bestätigen das Statement aus dem November.

In der MMO-Szene werfen einige Fans den Spielen von Perfect World einen extremen Drall zu Pay2Win vor, wobei das vor allem für die in Asien entwickelten Games gilt. Gerade Star Trek Online kann diesem Makel entgehen. Erst neulich berichtete man stolz, wie gut es laufe und dass STO sogar Spieler gewinne. Auch Neverwinter hat mit dem Release der nächsten Erweiterung Elemental Evil und dem Start auf die XBox One eigentlich gerade Rückenwind.

Quelle(n):
  1. MassivelyOp

ArcheAge setzt auf offene Welt und Spielerfreundschaft, weniger auf Instanzen

Das Sandpark-MMO ArcheAge richtet seinen Fokus mehr auf Events, die offene Welt und die Beziehungen der Spieler untereinander.

Die Seite PCGamesN konnte ein Interview mit zwei hochrangigen Mitarbeitern von XLGames führen, den koreanischen Entwicklern von ArcheAge. Nach deren Aussagen konzentriere man sich bei der Entwicklung von ArcheAge in Zukunft auf „die Gemeinschaft und Freundschaft der Spieler untereinander.“

ArcheAge

Das Spiel solle von „instanzierten Spielinhalten“ weggehen und sich in Richtung der offenen Welt entwickeln. Es solle nicht darum gehen, dass Spieler immer stärker werden, sondern darum, dass sie miteinander in Verbindung stehen, Freundschaften und Gemeinschaften formen.

Das schließe weitere Instanzen nicht aus. Die trügen zur Vielfalt bei. Doch der Fokus liegt künftig woanders.

ArcheAge Crafting

Mein MMO meint: Das ist sicher der richtige Weg. Die Stärken von ArcheAge liegen sicher anderswo als im Dungeon-Grinding. Für so einen Power-Creep durch die Instanzen eignen sich die Systeme ArcheAges auch gar nicht.

Jeder Lobgesang auf ArcheAge erwähnt die Möglichkeiten die Gilden hier haben und die kreativen Ideen, die Gemeinschaftsprojekte. Ob Gilden nun zusammen ein Dorf errichten oder die Black Pearl vom Stapel laufen lassen: Das sind die großen Momente in ArcheAge und nicht irgendein Boss-Kill in einer neuen Instanz, so wie das in anderen MMOs wäre.

Die Aussage ist daher logisch, aber auch eigentlich selbstverständlich. Ein bisschen so, wie wenn ein 120-Kilo-Athlet sagt, er sieht seine Zukunft eher im Kugelstoßen als im Stabhochsprung.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Elder Scrolls Online: 25 Tipps für neue Spieler und Rückkehrer – TESO-Cast

The Elder Scrolls Online hat sein Modell auf Buy-to-Play umgestellt und nennt sich jetzt Tamriel Unlimited. Das dürften viele Spieler als Anlass nehmen, zum ersten Mal reinzuschauen, aber auch einige ehemalige Spieler werden dem Spiel sicherlich nochmal eine Chance geben.

Daher möchte ich Euch in diesem Video einige Tipps und Tricks an die Hand geben, damit der Anfang bzw. Wiedereinstieg etwas leichter fällt. Darunter Hinweise zu Ausrüstungen, Mounts, Fähigkeiten, Berufen und vieles mehr. Denn das Spiel wirft einen mehr oder weniger ins kalte Wasser und auch ich als wiederkehrender Spieler musste mich erst einmal neu orientieren.

Das will ich Euch ersparen. Wenn Ihr nach Tamriel kommt (oder zurückkehrt), sollt Ihr zumindest ein bisschen besser vorbereitet sein, als ich es war. Wer noch mehr über die Umstellung erfahren möchte, dem empfehle ich, meinen vorigen Cast zur Buy2Play-Version von TESO anzuschauen.

– Darion

Destiny: Eisenbanner-Glitch sorgt für ungewöhnliches Schauspiel

Bei Destiny hat ein Exploit des Eisenbanners für ein spontanes Erscheinen von Hütern gesorgt.

Destiny-Solo-Silver

Der Glitch für das jetzige Eisenbanner sah vor, dass Spieler bis zum Reset im Orbit kreisten, um dann 3 Minuten nach dem Reset in den Tower hinunterzustoßen und sich am Item-Angebot von Lord Saladin gütlich zu tun. Und dies, ohne diese Ausgabe des Eisenbanners wirklich zu spielen. Um das hinzubekommen, mussten Hüter in Destiny ein bestimmtes Zeitfenster treffen, wann sie im Turm erschienen. Offenbar hatten relativ viele von dieser Methode Wind bekommen und sie wählten dann exakt den gleichen Zeitpunkt für die Aktion.

Das sorgt für ein ungewöhnliches Video, in dem ein plötzliches Auftauchen von zahlreichen Hüter zu bestaunen ist.

Wohlbemerkt: Zum Zeitpunkt des Videos war es in der Mitte der USA gerade 4:00 Uhr morgens. Es war also noch mitten in der Nacht, als der wöchentliche Timer umschlug und eine Schar Hüter gleichzeitig versuchte, Lord Saladin und seinen Waren punktgenau abzupassen, während sie noch den alten Eisenbanner-Rang innehatten. Bei uns in Deutschland war es da schon deutlich humaner um ungefähr 10:03 soweit …

Quelle(n):
  1. reddit

WoW kann so herrlich kompliziert sein: Theorycrafting bei World of Warcraft

Bei World of Warcraft, WoW, nimmt das Theorycrafting manchmal absurde Züge an. Wie kann man ermitteln, wem die Erhöhung der Schwarzfelsgießerei-Items am meisten bringt? Wer macht am meisten Schaden? Und wie hoch ist die Wipe-Wahrscheinlichkeit von under-equippten Raidern an Gruul … an einem Dienstag und wenn die Sonne wieder im Zeichen der Schildkröte stehte?

„Theory-Crafting“ ist die Raketenwissenschaft für WoWler. Spieler rechnen hier theoretisch und im luftleeren Raum aus, was ihre Pixel-Avatare im Raid dann leisten müssen.

Theory-Crafting in WoW: Ganz früher, nur ein bisschen früher und heute

Früher übernahmen die Rechnerei in WoW (Vorsicht, Klischee) koreanische Mathestudenten von US-Elite-Units in ihrer reichhaltigen Freizeit. Den Geheimnissen Blizzards rückten sie mit einem Taschenrechner zu Leibe. Ihre Erkenntnisse posteten sie dann in elitären Foren wie „Elitist Jerks.“ Ihnen musste man als Normalsterblicher die seitenlange Ausführungen über minimale DPS-Erhöhungen einfach glauben – denn wenn man nachfragte, wurde man schon mal gebannt.

World of Warcraft: Four Horsemen
Das waren noch Zeiten!

Später waren es Spread-Sheets zum Selber-Ausfüllen mit dem Charme einer leckeren Steuerabrechnung. In die Zeit fielen auch „Third Party Websites“, die einem vorkauten, wie man den Char umzuschmieden habe, um auf das Optimum zu kommen.

Heute hat sich WoW so manchen theoretischen Spleen abgegewöhnt. Und Theory-Crafting ist lange im Mainstream angekommen, obwohl keiner mehr selbst rechnet. So ähnlich wie mit Handys. Die benutzen heute auch viel mehr als früher und viel weniger als damals wissen wenigstens grob wie sie funktionieren. Das Angebot ist kommerzialisiert und auf den Spieler zugeschnitten. Es gibt leicht bedienbare Webseiten. Theory-Crafting hat heute ein Interface mit dem Spieler auch was anfangen können. Überall gibt es kleine Grafiken und Balken. Man fühlt sich fast wie in Azeroth.

Wem hilft etwa die Schwarzfels-Item-Erhöhung am meisten?

An den Herausforderungen, vor denen Theory-Crafter stehen, hat sich indes nicht geändert. Um mal ein aktuelles Problem zu nennen, mit dem sich die Theory-Crafter in World of Warcraft auseinandersetzen müssen: Wie etwa rechnet man aus, wer am meisten davon profitiert, wenn Blizzard plötzlich beschließt: Wir heben das Gear aus der Schwarzfelsgießerei um 5 Item-Lvl an?

Bei der aktuell wohl angesagtesten Seite „Ask Mr.Robot“ machte man einen Spread-Sheet daraus und setzte einige Annahmen als gegeben fest. Nun kann man ablesen, wem eine Item-Erhöhung von 470 auf 472 prozentual am meisten nutzt.

WoW Tanzen
#StillWinning

Die Antwort: Bei den DDs dem BM-Hunter, bei den Tanks dem Mönch mit zwei Einhändern und bei den Heilern dem Diszi-Priester. Den Spread-Sheet gibt es hier.

Wer macht am meisten DPS in 6.1? Kommt drauf an, wem man fragt

Natürlich hat das ganze einen Haken, der dann von Fans heiß diskutiert wird: Denn die zugrunde liegenden Mechaniken bei WoW sind nicht allein Mathematik, sondern oft auch Glaubensfrage. Und die mathematischen Formeln, die Leistung in Raids abbilden sollen, unterscheiden die einzelnen Anbieter der Wahrheit in World of Warcraft so sehr voneinander wie die jeweiligen Geheimrezepte Coke und Pepsi.

Denn je nachdem, ob man den Wert Crit für eine Klasse mit dem Faktor X oder Y wertet, kommen ganz andere Resultat hinaus. Und ist das, was auf dem Paper passiert, denn auch wirklich unter realen Bedingungen so? Muss man nicht von Latenz, Tagesform, Komplexität der Klasse, den verschiedenen Encounter, Synergie-Effekten ausgehen? Ja, natürlich. Aber wie? Wie soll das alles nur berücksichtigt werden? Wie will man den ganzen Variablen gerecht werden?

Über diese ewige Frage streiten die Fans in World of Warcraft, seit es Theory-Crafting gibt. Wer ist denn nun der stärkste DPS? Geht man auf diese Seite, heißt es diese, auf einer anderen Seite ist es eine andere Klasse. Fies!

WoW Selfie 3
Ich rechne das gleich aus, aber … lass mich erstmal ein Selfie machen!

Ask Mr. Robot ist die im Moment wohl benutzerfreundlichste Seite für Theory-Crafting in WoW

Auf der Webseite von Ask-Mr.Robot kann man mittlerweile wohl die bedienerfreundlichste Oberfläche überhaupt finden und auch das breiteste Angebote. Es gibt hier genaue Tabellen, bei denen man nur einstellen muss, welches Gear-Lvl man hat und das spuckt einem dann grafisch aus, wer auf dem Niveau schadensmäig vorne liegt.

Man kann die Logs seines eigenen Charakters analysieren lassen. Und selbstverständlich auch die Mitspieler bespitzeln. So ist es in WoW Sitte, seit vor einigen Jahren die “Der muss noch ein Fläschchen einwerfen!”-Petzer-AddOns aufkamen. So lässt sich bei Mr.Robot betrachten, wie der eigene Raid so funktioniert, wer bei welchem Bosskampf schwächelt, wer brilliert. Und sogar die Wipe-Wahrscheinlichkeit der ganzen Gruppe bei einem bestimmten Item-Level lässt sich mittlerweile errechnen und anzeigen.

WoW - Schwarzfelsgießerei
Ha! Ihr habt maximal eine 0,23%-ige Wahrscheinlichkeit, mich zu besiegen. Wie? Ihr habt unendlich viele Versuche?! Unfair!

Und ob die Zahlen dahinter alle so stimmen? Wer weiß das schon? Irgendwie sind die Zahlen immer buggy, wenn sie nicht im eigenen Raid so abgebildet werden. Und wenn der verdammte Schurke, der eigentlich gar nichts treffen sollte, doch wieder vor einem liegt, obwohl man alles so gemacht hat, wie die netten Herren und Damen mit den Taschenrechnern gesagt haben, dann … ja dann – ist die Seite einfach Mist!


In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit einem andere wichtigen Element in WoW: Der Jagd nach den World-Firsts in World of Warcraft.

Landmark: Zurück auf Los – im April kommt ein Wipe, immer noch keine Open Beta

Das Sandbox-MMO Landmark soll im April einen Charakter-und-Claim-Wipe mitmachen. Das dürfte in der Beta der einzige bleiben, auch wenn man sich später noch mal von seinen Besitzungen verabschieden wird.

Landmark-Dolch

Wipes sind der Schrecken von MMO-Spielern in einer bestehenden Welt. Heißt es doch, dass sie alles, wofür sie bis dahin gearbeitet haben, nun verlieren und von vorne anfangen müssen. Ein Schicksal, das in Alphas und Beta oft unausweichlich ist.

Für April hat DGC nun einen Wipe bei ihrem Builder-MMO Landmark angekündigt. Das Spiel befindet sich noch immer in der Closed Beta. Dabei hoffen einige schon mehr als seit einem halben Jahr darauf, dass man in eine Open Beta wechseln würde. Doch auch der April-Wipe wird nicht den Übergang in eine Open-Beta einläuten.

Gelöscht werden die Charaktere und ihre Claims, nicht aber die Accounts und im Marktplatz gekauften Items.

Der jetzige Wipe soll der einzige sein, der sowohl die Charaktere als auch die Claims erwischt. Später zum Wechsel in die Open Beta soll es dann nochmal einen „Claim“-Wipe geben, aber die Charaktere bleiben von dem dann unbehelligt.


Landmark ist das Schwesternprojekt zu Everquest Next. Die EQ-Franchise und das dahinterstehende Studio DGC sind in den letzten Monaten in eine Krise oder zumindest in einen Umbruch gerutscht: EverQuest Next verliert Chefentwickler – wie geht’s nun weiter?

 
Quelle(n):
  1. Forum Landmark

Bei Team Fortress 2 können Spieler bald Beleidigungen erschaffen und damit Geld verdienen

Team Fortress 2 erlaubt seinen Spieler künftige eigene „Taunts“, eigene Beleidigungen, zu kreieren und zu verkaufen.

Valves Team-Shooter „Team Fortress 2“ hat eine kreative und rege Community und das wollen die Entwickler fördern und auch ein bisschen zu Kohle machen. Als nächstes wird man Spielern erlauben, ihre eigenen „Taunts“ zu kreieren. Für Individualisten, die mit normalem „Teabagging“, einem kräftigen Sprung über der Leiche, oder anderweitig konventionellen Shooter-Gepflogengheiten nichts anzufangen wissen, ist das sicher eine gute Idee.

Das Team will aus den erstellten Animationen dann regelmäßig welche aussuchen und im allgemeinen Shop zum Kauf anbieten. Die eigentlichen Kreativen bekommen dafür natürlich Geld.

Valve hat den Hobby-Animatoren einen FAQ mit an die Seite gegeben und zeigt in diesem Video auch kurz, was man sich da so vorgestellt hat und zeigt drei eigene Taunts. Da packt der Sniper zum Killer-Solo schon mal das Saxophon aus und feiert damit seinen Triumph oder streicht wen von einer erstaunlich vollgepackten “Most Wanted”-Liste.

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DC Universe Online: Neues Power-Set würde dem Punisher oder Cabal gefallen

Das Superhelden und Superschurken-MMO DC Universe Online stellt mit dem neuen Fähigkeiten-Set „Ammunition“ nun die Möglichkeit vor, Superhelden mit Maschinengewehren oder anderen konventionellen Waffen aufzurüsten.

Die Power-Sets bei DC Universe Online geben Spielern die Möglichkeit, ihre eigenen Superhelden oder Schurken zu erschaffen und dabei einen bestimmten „Stil“ zu kopieren: Wer zu einem experimentellem Serum greift, wandelt etwa auf den Spuren der Batman-Nemesis „Bane.“ Aber es gibt auch wesentlich „superheldigere“ Kräfte in DCUO, mit denen man Feuer aus den Händen stoßen kann oder gleich telepathische Fähigkeiten einnimmt.

Das neue Set an Kräften würde solchen manchmal zweifelhaften Figuren wie dem Punisher, Nick Fury oder Cabal gefallen (allerdings gehören die zum DC-Konkurrenten Marvel): Hier kommt die Macht aus einer dicken Wumme. In der Welt von DC lehnt man das Set an Sgt. Rock an. Das neue Power-Set „Ammunitions“ setzt voll auf Feuerkraft, ihr könnt Euch in einem einminütigen Video davon überzeugen.

Quelle(n):
  1. massiveylop

Destiny: Der wöchentliche Dämmerungsstrike am 17.3. ist Omnigul

Bei Destiny führt der wöchentliche Dämmerungsstrike am 17.3. in den Wille von Crota. Es geht gehen die Yoko Ono von Destiny, gegen Crotas Freundin Omnigul.

Destiny-Eris-Morn-Voice

Habt Ihr gewusst, dass Omnigul von derselben Sprecherin eingeschrien wurde wie Eris Morn? Und dass von dieser Sprecherin auch die Schreie der Schar-Hexen stammen und sogar die Geräusche, die Schar-Waffen verursachen?

Egal, der Nightfall in Destiny führt also das insgesamt fünfte Mal nun in den Wille von Crota, damit taucht der Strike ungefähr doppelt so häufig in der Rotation auf wie andere Strikes. Es gibt ihn vier Geschmacksrichtungen, mit unterschiedlichen Modifikatoren. Die anderen Strikes tauchen nur in zwei Varianten auf. Diese Woche, von jetzt an bis zum Dienstag, dem 24.3., um 10:00 Uhr, ist die Arkus-Variante von Crotas Wille der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny.

Destiny-Nightfall-173

Die Modifikatoren für den Dämmerungs-Strike in Destiny am 17.3.

  • Nightfall – Sollte das ganze Fireteam das Zeitliche segnen, geht es zurück in den Orbit und der Strike muss von vorne begonnen werden
  • Episch – sorgt dafür, dass die Gegner im Dämmerungsstrike kraftvoller zuschlagen und mehr aushalten können als ihre Kollegen in anderen Strikes
  • Lightswitch – die Gegner richten deutlich erhöhten Nahkampfschaden an
  • Angry – die Gegner lassen sich auch durch schwere Treffer nicht von ihrer Mission abhalten, den Hütern (das seid Ihr) das Licht auszupusten
  • Arc-Burn – alles was Arkus-Schaden macht (so Elektro-Zeug) ist deutlich effektiver, gilt auch für den Gegner

Im heroischen Weekly-Strike in Destiny ist ebenfalls Arkus-Entflammen aktiv.

Destiny-Song-of-Ir-Yût

Welche Waffen sind für den Nightfall in Destiny zu empfehlen?

Bei der Primärwaffe ist das Scoutgewehr Ir Yûts Reißzahn sicher einen Blick wert. Die klassische Wahl ist der Schicksalsbringer, auch das Impulssgewehr Erlass der Überseele könnte gute Ergebnisse liefern. Und wem die Hexen und Omnigul selbst eine Sonderwaffe wert sind: Abgrund Trotzender bringt sie zum Zucken.

Spezialwaffe: Wie wäre es mit „Geduld und Zeit“, dem exotischen Scharfschützengewehr? Oder vielleicht die Sniper LDR 5001 oder die Arkus-Schrotflinte Geheimer Handschlag?

Schwere Waffen: Das Maschinengewehr Donnerlord ist sicher die erste Wahl. Aber auch andere Arkus-Maschinengewehre wie Ir Yûts Lied können hier aufräumen.

Destiny-LDR-5001

Gibt es Guides, Tipps, Cheese-Spots für Omnigul und den Wille von Crota?

Den Strike Wille von Crota sollten die meisten von Euch ja mittlerweile wie ihren Handrücken kennen. Es ist ein relativ zäher Strike, da bestimmte Passagen, wie die „Gegnermeute“ vorm Schluss nicht aufzuhören scheinen – auch Omnigul selbst ist kein wahnsinnig beliebter Bosskampf, sondern eher zäh. Wie immer gilt: Mit je weniger Spielern ihr in den Nightfall in Destiny geht, desto vorsichtiger müsst Ihr spielen.

Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Durchgängen einstellen, die Ihr Euch zur Inspiration ansehen könnt.

Destiny-Omnigul

Wer nicht so lange warten möchte: Der Arkus-Omnigul war der erste Nightfall-Strike mit dem damals neuen DLC „Dunkelheit lauert“, schon damals haben wir darüber berichtet. Und in dem Artikel finden sich auch Tipps und Videos, wie die Hüter das damals schafften.

Das erste Video, das wir Euch präsentieren, ist ein deutschsprachiger Durchlauf mit drei Spielern. Der Perspektivträger verwendet eine Reihe von Arkus-Waffen darunter Schicksalsbringer, Gemurmel, Donnerlord und Erlass der Überseele. Die Taktiken werden gut erklärt, mit dem Zurückziehen in den ersten Räumen, den gefährlichen Nahkämpfern und dem Geduldsspiel um Omnigul später. Die wird dann am Ende ziemlich ungewöhnlich mit einem Suizid-Safespot erledigt, aber nun ja.

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Hier ist mal ein ungewöhnliche Art, wie man Omnigul als Titan erledigen. Da wird eine Arkus-Schrotflinte verwendet und macht kurzen Prozess mit dem Singvögelchen von Destiny.

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Wie sich das Eisenbanner für Hardcore-Spieler lohnen kann, sieht man in diesem Video. Da hat sich einer einen perfekten Radegast Wut Arkus-Raketenwerfer gebastelt und mit dem geht es auch solo durch Wille von Crota. Allerdings kann man sogar im Schnelldurchlauf sehen, was für eine zähe Angelegenheit das darstellt und wie extrem vorsichtig man spielen und durch wie viele kleine Öffnungen man mit der Geduld und Zeit feuern muss, um den Nightfall in Destiny solo zu bestehen.

http://youtu.be/AcNdcx5dXLU

Heute startet mit dem ID-Wechsel auch das Eisenbanner im März. Wer Gesellschaft für den Nightfall sucht, wird in unserem Raidfinder-Artikel sicher fündig.

The Elder Scrolls Online ist Buy2Play – paar Stunden früher als gedacht

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat in der Nacht vom Montag auf den Dienstag auf das Buy2Play-Modell „Tamriel Unlimited” umgeschaltet. Spieler können nun ohne ein laufendes Abonnement einloggen.

Gestern Nacht konnten die ersten Spieler in Nordamerika ohne aktiven Account überraschenderweise in The Elder Scrolls Online einloggen. Das hat seinem Namen nun „Tamriel Unlimited“ beigefügt und auf ein Buy2Play-Modell umgeschwenkt. Normalerweise hätte das in den USA erst einige Stunden später kommen sollen – zu der Zeit war es dort noch Montagmittag, die Umstellung war eigentlich erst für den Dienstag angekündigt.

In Deutschland soll der Patch 2.0.1., der das in den USA möglich gemacht hat, um 3:00 Uhr morgens aufgespielt werden. Die Wartungsarbeiten dürften ein paar Stunden dauern. Dann werden die Spieler wohl auch hierzulande Dienstagfrüh ohne Abonnement einloggen können. Sie müssen lediglich das Spiel gekauft haben. Free2Play, wie viele hofften, ist es ja nicht geworden: Spieler müssen zumindest das Grundspiel einmal erworben und aktiviert haben.

Das sind nun nicht gerade zeremonielle Zeitpunkte für einen Wechsel des Bezahlmodells. Fanfaren, Konfetti und tanzende Khajiits fehlen auch, aber was soll’s? Lieber ein paar Stunden früher loslegen und ob’s nun 7:00 Uhr oder 17:00 Uhr ist, auf die paar Stunden kommt es dann auch nicht mehr an.

TESO PvP Belagerung

Einen kleinen Fehler gibt es wohl auch schon: Wer seine Championpunkte nach dem Patch nicht sieht, soll aus- und wieder einloggen.

In diesem Trailer könnt Ihr all die Änderungen sehen, die TESO seit dem Start hinter sich gebracht hat Hier geht es dann zu den neuesten Änderungen, zu den Patchnotes von 2.0.1.

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Und wer immer noch Fragen zur Umstellung von TESO auf Buy2Play hat, hier ist einer der beliebten TESO-Casts unseres Youtube-Partners Darion, der sollte die Fragen beantworten, die Ihr noch zur Umstellung auf Buy2Play habt:

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Quelle(n):
  1. massivelyop

Destiny: Hat Bungie den Eisenbanner-Exploit gefixt?

Bei Destiny war es das letzte Mal möglich, die Belohnungen im Eisenbanner zu erstehen, auch wenn man es gar nicht spielte. Ist das diesmal wieder möglich?

Am Dienstag, dem 17.3., um 10:00 Uhr beginnt das nächste Eisenbanner und wieder gibt es Spekulationen. Das letzte Mal, beim Februar-Eisenbanner, war es möglich, dass sich Spieler die Belohnungen kauften, sofern sie beim Januar-Eisenbanner einen hohen Rang erreicht hatten, ohne das Eisenbanner erneut zu spielen.

Es war ein Trick aus dem letzten Februar, von dem kaum wer dachte, dass er funktionieren würde: Und dann tat er es doch. Mit einem relativ simplen Mittel konnten Spieler den “zähen ID-Wechsel” Destinys, der so manchen schon die Beute im Dämmerungs-Strike gekostet hatte, zu ihrem Vorteil nutzen und sich mit Items eindecken, die ihnen eigentlich gar nicht zustanden.

Eisenbanner-Jolder-Hammer

Dazu mussten sie kurz vor dem ID-Wechsel um 10:00 Uhr im Orbit sein und zwei, drei Minuten nach dem ID-Wechsel in den Turm gehen. Spieler bekamen zwar eine Meldung angezeigt, sie erfüllten nicht die Bedingungen. Dabei schien es sich allerdings nur um einen lückenhaften Versuch Bungies zu handeln, das Problem zu lösen. Durch das Tauschen von Rüstungsteilen konnten die Hüter den Turm dennoch betreten. Hier ließ sich bei Lord Saladin mit dem alten Ruf-Rang kräftig einkaufen. Dadurch konnten Hüter das Spielen des Eisenbanners in Destiny umgehen und sich dennoch die begehrten Belohnungen kaufen.

Destiny-Toter-Orbit-Schiff

Eine noch bessere und sicherere Methode soll es gewesen sein, der Instanz eines Freundes zu joinen.

Im Moment rätseln die Hüter auf reddit, ob das auch dieses Mal wieder möglich sein kann oder ob Bungie diesen Exploit mittlerweile gefixt hat, nachdem er im Februar populär wurde.

Update 10:10: Nach ersten Berichten hat der Exploit wieder funktioniert und Spieler konnten sich, ohne am Eisenbanner teilzunehmen, etwa die beiden aktuellen Eisenbanner-Waffen Silimars Wrath und Jolders Hammer holen.


Hier beschäftigen wir uns mit den wahrscheinlichen Belohnungen im Eisenbanner am 17.3.; und in diesem Artikel kurz vorm letzten Eisenbanner berichten wir über den Ruf-“Exploit”: In den Kommentaren könnt Ihr sehen, wie unsere Leser damals darauf reagierten.

Quelle(n):
  1. reddit

Warum ich spiele: Valkyria Chronicles

Es wird Zeit, eine alte Form meiner Kolumne mal wieder zurück ins Leben zu rufen, um Euch ein paar wirkliche Perlen vorzustellen, die meiner Meinung nach bisher zu wenig Beachtung bekommen haben. Hier stelle ich jede erdenkliche Art von Spielen vor, ganz unabhängig davon, ob sie offline oder online spielbar sind – in einigen Fällen sind sie sogar schwer als “Spiel” einzuordnen, wie etwa “Juniper’s Knot“.

Den neuerlichen Anfang mache ich mit “Valkyria Chronicles”, welches es sowohl für die gute, alte PS3 als auch seit Kurzem für den PC über Steam zu kaufen gibt.

Die Handlung kurz umrissen

Valkyria spielt in einer halbfiktiven Welt um das Jahr 1935. Momentan findet der “zweite europäische Krieg” statt, indem die beiden Supermächte “Imperiale Allianz” und die “Atlantische Föderation” um die Vorherrschaft und den seltenen Rohstoff “Ragnit” kämpfen. Genau zwischen diesen Fraktionen liegt das kleine Fürstentum Gallia, das zu allem Unglück recht große Ragnit-Vorräte besitzt. Das Imperium fackelt also nicht lange und fällt über den kleinen Staat her.

Der Spieler nimmt die Rolle von “Welkin Gunther” ein, einem Studenten, der nach abgeschlossenem Studium in seine Heimatstadt Bruhl zurückkehrt – genau rechtzeitig, um die Vernichtung des Dorfes durch den Krieg zu erleben. Als Folge dieser Grausamkeiten schließen er und die anderen Überlebenden sich der Miliz an. Ab diesem Zeitpunkt lernt man immer wieder neue Mitglieder von “Squad 7” kennen, die man über kurz oder lang alles ins Herz schließt.

Genremix: Ein dramatischer, rundenbasierter Strategieshooter

Valkyria Chronicles Shooter

“Valkyria Chronicles” vermischt einige Genres, das aber auf intelligente und vor allem gut gelungene Weise. Die Handlung wird in Kapiteln erzählt – so hat man immer 5-10 Minuten Storysequenzen, bevor es in den nächsten Kriegseinsatz geht. Die Schlachten laufen rundenbasiert ab, das heißt: Der Spieler kommandiert die Einheiten der Reihe nach. Jedes Bewegen einer Einheit kostet 1 Kommandopunkt. Sobald man eine Einheit kontrolliert, wechselt das Spiel von der Vogel- in die Third-Person-Sicht, man muss die einzelnen Soldaten also manuell steuern.

Die verschiedenen Einheitenklassen haben unterschiedliche Fähigkeiten: Scouts können besonders weit pro Zug laufen, Sturmsoldaten viel Schaden anrichten, Lanzer ganze Panzer auseinandernehmen. Wenn alle Kommandopunkte aufgebraucht sind, ist der Gegner an der Reihe.

Permadeath: Keine zweite Chance

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Während des Spiels kann man sein Squad um zahlreiche neue Rekruten erweitern, wenn man das denn möchte. Abgesehen von ein paar tragenden Charakteren können alle Soldaten im Kampf sterben – und das permanent. Fällt ein eigener Kamerad, dann hat man im Anschluss noch 3 Züge Zeit, ihn mit einer anderen befreundeten Einheit zu erreichen, um einen Medic zu rufen.

Schafft man das nicht, oder ein Gegner berührt den Gefallenen zuerst, stirbt der Charakter – mit einer kurzen Einblendung seiner letzten Worte und dann färbt sich das Bild weiß. Jeder Spielzug will gut überlegt sein – leichtfertiges Verhalten kann schnell mit dem Tod geliebter Charaktere bestraft werden.

Jeder Soldat ist ein eigener Charakter

Valkyria Chronicles Charaktere

“Squad 7” ist eine Milizeinheit und das merkt man auch am Verhalten der Mitglieder. Jeder Charakter hat einzelne Stärken und Schwächen, die im Kampf zur Geltung kommen können. Einige Frauen haben etwa den Nachteil “Gesprächig”, was ihre Zielgenauigkeit senkt, falls von ihnen favorisierte Freundinnen in der Nähe sind. Andere Charaktere sind ausdauernder, wenn geliebte Personen in der Nähe sind – einige opfern sich sogar selbst, um andere vor dem Tod zu retten.

Auch wenn nicht alle Mitglieder des Squads einen großen Teil zur Handlung beitragen, so haben sie alle detailliert ausgearbeitete Persönlichkeiten mit Stärken und Schwächen, die im Kampf immer wieder zum Vorschein kommen!

Viele grausame Themen, gut dargestellt

Valkyria Chronicles Szene

Valkyria Chronicles mag zwar bunte Anime-Charaktere besitzen, dies bedeutet aber bei Weiten nicht, dass es auch immer gut gelaunt zugeht. In “Squad 7” gibt es Minderjährige, denn die Miliz von Gallia zieht jeden ein, den sie finden kann. Das stellt auch den Spieler vor schwierige Fragen: Will ich wirklich “Kindersoldaten” in meinem Squad haben? Dass Charaktere permanent sterben können, macht diese Entscheidung nicht leichter.

An anderer Stelle findet man Arbeitslager, in denen “Minderwertige” sich zu Tode arbeiten. Das erinnert mehr als nur ein bisschen an die Konzentrationslager der Nazis – und das soll es auch. Die Themen sind nah an der Realität, aber in einem fiktiven Kontext. Und sie werden niemals verharmlost. Es ist eine interessante Gratwanderung, die gelingt!

Kurz zusammengefasst ist “Valkyria Chronicles” verdammt gut inszeniert. Die comichafte Grafik ist zwar schon etwas angestaubt, sieht aber immer noch gut aus und passt perfekt zum Spiel. Dramatische und lustige Momente halten sich die Waage, denn auch das “Alltagsleben” in der Kaserne wird oft thematisiert. Umso schrecklicher sind dann jene Momente, in denen das Schicksal mit aller Härte zuschlägt. Wer ein spannendes, mitreißendes und anspruchsvolles Spiel sucht, sollte vielleicht über die zwanzig Euro nachdenken – sie sind bei “Valkyria Chronicles” gut investiert.

Link zum Spiel: Valkyria Chronicles bei Steam.

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Heroes of the Storm Gold-Guide: Wie mache ich als Anfänger effektiv Gold in HotS?

Ihr seid neu in der Welt von Heroes of the Storm und habt noch keinen Plan, wir ihr Euch einen 10.000-Gold-Helden leisten sollt? Na dann aufgepasst: Ich habe euch die effektivsten Methoden zum HotS-Selfmade-Millionaire zusammengefasst.

Accountbelohnungen in Heroes of the Storm

Als Neuling in Heroes of the Storm beträgt euer Startkapital genau 0 Gold. Das ist für den Anfang jedoch nicht dramatisch, da ihr durch die ersten zehn Level relativ schnell an Schotter kommt.

  • Level 2: 1.000 Gold
  • Level 4: 1.000 Gold
  • Level 6: Tägliche Quest (hier gibt’s dann Bonusgold, je nach Questauftrag)
  • Level 8: 2.000 Gold
  • Level 10: 2.000 Gold

Ihr könnt entweder eure erstes Gold in drei 2000 Gold Helden investieren oder es aber für einen der 10.000-Gold-Helden ansparen. Da gibt es kein richtig oder falsch.

Tägliche Quest

Hots Daily Quests

Ab der Account-Stufe 6 schaltet ihr die täglichen Quests frei, für die ihr wiederum mit Gold entlohnt werdet. Der Quest-Log kann maximal 3 Quests speichern. Diese jedoch für unbegrenzte Zeit. Aktuell gibt es neun verschiedene Quests:

  • Absolviere 2 Spiele mit einem Diabolo-Helden: 200 Gold.
  • Absolviere 2 Spiele mit einem Warcraft-Helden: 200 Gold.
  • Absolviere 2 Spiele mit einem Starcraft-Helden: 200 Gold.
  • Absolviere 2 Spiele mit einem Assassinen: 300 Gold.
  • Absolviere 2 Spiele mit einem Spezialisten: 300 Gold.
  • Absolviere 2 Spiele mit einem Unterstützer: 300 Gold.
  • Absolviere 2 Spiele mit einem Krieger: 300 Gold.
  • Gewinne 3 Spiele: 600 Gold.
  • Absolviere 8 Spiele: 800 Gold.

Welche Quest ihr erhaltet ist Zufallssache. Da jedoch die meisten Quests im 200-300 Goldbereich liegen, ist die Wahrscheinlichkeit höher eine solche zu erhalten. Besonders effektiv beim „Questen“ ist die „Ansammeltaktik“.

Ein kleines Beispiel: Angenommen in Daily 1 müsst ihr acht Spiele absolvieren, in Daily 2 drei Spiele mit einem Krieger und in Daily 3 drei Spiele mit einem Diabolo-Helden, so benötigen wir insgesamt 14 Spiele wenn wir jeden Tag eine Quest erledigen. Sammeln wir die Quests jedoch, können wir an Tag 3 alle drei Quests in acht Spielen absolvieren, vorausgesetzt wir Spielen einen-Diabolo Helden, der ein Krieger ist.

Heldenbelohnungen

HotS Screenshots 7

Die momentan effektivste Methode, um neben den täglichen Quests an Gold zu kommen, ist das Leveln von Helden auf Stufe 5. Dadurch gibt es einen fetten Bonus von 500 Gold und das in kürzester Zeit. Noch schneller geht es, wenn ihr mit mindestens einem Freund zusammen im Team spielt. Das gibt Bonus-EP und der Held ist nach nur wenigen Spielen auf Stufe 5. Bei aktuell 37 verschiedenen Helden macht das einen Gesamtertrag von 18.500 Gold.

Als netter Nebeneffekt schaltet ihr zusätzlich die Heldenspezialisierungen frei. Deshalb solltet ihr bei jeder Heldenrotation als erstes mal alle Helden auf Stufe 5 spielen, bevor die wieder wechseln. Die Farm-Methode findet natürlich dann ein jähes Ende, wenn ihr alle Helden auf Stufe 5 gelevelt habt.

Match-Belohnung in Heroes of the Storm

Hots Gold

Als Belohnung für ein abgeschlossenes Match in Heroes of the Storm gibt es neben Erfahrungspunkten auch Gold. Die Höhe hält sich jedoch in Grenzen:

  • Coop-Match Niederlage: 0 Gold
  • Coop-Match Sieg: 10 Gold
  • Schnellsuche-Match/Hero League Niederlage: 20 Gold
  • Schnellsuche-Match/Hero League Sieg: 30 Gold

Einzig und allein die Tatsache, dass ein durchschnittliches Match um die 20 Minuten dauert, kompensiert die Höhe der erhaltenen Belohnungen.

Stimpacks

„Nur wer sät wird auch ernten.“ So oder so ähnlich läuft das mit den im Shop erhältlichen Stimpacks. Gegen Echtgeld können die Booster für eine Dauer von 7 oder 30 Tagen käuflich erworben werden. Anschließend wird die Menge der pro Spiel verdienten Erfahrungspunkte um 100%, sowie das verdiente Gold um 150% erhöht. Wenn ihr ein Stimpack aktiviert und 100.000 EP und 30 Gold für euer letztes Match in Heroes gewonnen habt, dann erhaltet ihr mit dem Stimpack zusätzlich 100.000 Erfahrungspunkte und 45 Gold, also insgesamt 200.000 EP und 75 Gold für dieses Spiel. Den Stimpack für 7 Tage gibt es bereits für 3,99€.

Zusatztipps für Heroes of the Storm

Hots Bonus

Es gibt ein paar Zusatzregeln und Strategien, um aus den Möglichkeiten beim Goldfarmen das Optimum herauszuholen:

  • Der Coop-Modus ist in Sachen Gold wenig lukrativ. Selbst ein Sieg in diesem Modus ist weniger Gold wert als eine Niederlage in der Schnellsuche gegen echte Gegner.
  • Wenn ihr mit einem Kumpel zusammen zockt, der sich in eurer Battle.Net-Freundesliste befindet, erhaltet ihr pro Match 50% Bonus-Erfahrung. Zusätzlich könnt ihr als Premade größeren Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen und eure Gewinnchance erhöhen.
  • Wenn ihr eine tägliche Quest mit einer Questbelohnung in Höhe von 200 Gold erhaltet, behaltet diese bis ihr insgesamt zwei von dieser Sorte in eurem Quest-Log habt. Anschließend erhöht dies die Wahrscheinlichkeit eine Quest mit einer Belohnung von 300, 600 oder 800 Gold zu erhalten. So könnt ihr über einen längeren Zeitraum mehr Gold durch die täglichen Quests erhalten.

Falls ihr noch weitere Tipps zum Kohle scheffeln habt, könnt ihr sie gerne mit uns teilen. Hier präsentieren wir Euch übrigens die perfekten Anfänger-Klassen für HotS.


Wer mehr über das kommende MOBA von Blizzard erfahren und eine Meinung darüber hören möchte, dem lege ich mein Preview ans Herz: Heroes of the Storm: Blizzards Resterampe oder ein All-Star-Team?

Quelle(n):
  1. heroes.2p.com

Destiny: Vex Mythoclast – erst war sie göttlich, dann buggy, jetzt ist sie aus Lego

Bei Destiny kommt der Vex Mythoclast eine besondere Bedeutung zu. Das exotische Fusionsgewehr war zu Beginn berüchtigt, später ständig von Bugs verfolgt, jetzt hat ein Youtuber sie aus Lego-Steinen nachgebaut.

Die Anfangszeit der Mythoclast: Göttlich

Es muss ein tolles Gefühl gewesen sein, damals, als der erste Hüter von Raid-Boss Atheon im Hard-Mode diese komische Waffe „Vex Mythoclast“ erhielt. Das ist ein Fusionsgewehr, eigentlich eine Spezialwaffe, die trotzdem im Primärslot funktionierte. Was hatte man sich dabei nur gedacht? Damals gab es noch keine Wikis oder Schau-Videos, der einzige Weg, etwas über die Waffe zu erfahren, war der Selbsttest.

Als der Hüter die Waffe im Schmelztiegel ausprobieren wollte, kam das große Erstaunen: Das Ding fetzte einfach alles weg. Bungie hatte die „Vex Mythoclast“, die einzige exotische Waffe, die direkt in einem Raid droppen konnte, einfach viel zu stark gemacht und nicht beachtet, wie sehr ein Hüter damit im Schmelztiegel Amok laufen würde.

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Eine Geschichte voller Missverständnisse, die auch in Destiny ihresgleichen sucht

Destiny-Vex-Mythoclast

Die Geschichte der Vex ist danach eine voller Missverständnisse und Probleme. Sie wurde abgeschwächt, dann wieder ein bisschen aufgewertet, jetzt ist es die einzige Waffe, die Xur nicht auf den neuen Höchstwert von 331 bringen kann, und der letzte Patch hat sie wieder irgendwie verbuggt.

Schon seit längerem ist sei nicht mehr die Königin des Schmelztiegels, spielt aber immer noch ganz solide um die oberen Plätze mit, das heißt: Solange bis der nächste Patch sich wieder an ihr versündigt.

Ach übrigens, ein bisschen Triviawissen: Mythoclast ist griechisch und steht für “Die Zerstörung von Mythen”, und die Mythoclast erhaltet Ihr nur wenn Ihr Atheon erledigt. Und der verfügt über gottgleiche Kräfte.

Und nun aus 1500 Lego-Teilen

Der Youtuber ZaziNombies hat die Vex Mythoclast nun mit Lego-Steinen nachgebaut. Das macht der Kerl öfters. 1500 Steine verwendete er dabei und bekam sogar das ikonische „rote Zielfernrohr“ punktgenau hin. Das Interessanteste am Video ist sicher, wenn er die einzelnen Teile wieder abzieht und man erkennen kann, wie genau er den Look der berühmten Waffe in Destiny mit improvisierten Lego-Teilen hinbekommen hat, auf die ein Laie niemals gekommen wäre. Viele Reifen hat er diesmal etwa verwendet. Beeindruckend.

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ZaziNombies hat weitere Waffen nachgebaut, etwa die: Das letzte Wort, Donnerlord, Eisbrecher und die Gjallarhorn.