ArcheAge setzt auf offene Welt und Spielerfreundschaft, weniger auf Instanzen

Das Sandpark-MMO ArcheAge richtet seinen Fokus mehr auf Events, die offene Welt und die Beziehungen der Spieler untereinander.

Die Seite PCGamesN konnte ein Interview mit zwei hochrangigen Mitarbeitern von XLGames führen, den koreanischen Entwicklern von ArcheAge. Nach deren Aussagen konzentriere man sich bei der Entwicklung von ArcheAge in Zukunft auf „die Gemeinschaft und Freundschaft der Spieler untereinander.“

ArcheAge

Das Spiel solle von „instanzierten Spielinhalten“ weggehen und sich in Richtung der offenen Welt entwickeln. Es solle nicht darum gehen, dass Spieler immer stärker werden, sondern darum, dass sie miteinander in Verbindung stehen, Freundschaften und Gemeinschaften formen.

Das schließe weitere Instanzen nicht aus. Die trügen zur Vielfalt bei. Doch der Fokus liegt künftig woanders.

ArcheAge Crafting

Mein MMO meint: Das ist sicher der richtige Weg. Die Stärken von ArcheAge liegen sicher anderswo als im Dungeon-Grinding. Für so einen Power-Creep durch die Instanzen eignen sich die Systeme ArcheAges auch gar nicht.

Jeder Lobgesang auf ArcheAge erwähnt die Möglichkeiten die Gilden hier haben und die kreativen Ideen, die Gemeinschaftsprojekte. Ob Gilden nun zusammen ein Dorf errichten oder die Black Pearl vom Stapel laufen lassen: Das sind die großen Momente in ArcheAge und nicht irgendein Boss-Kill in einer neuen Instanz, so wie das in anderen MMOs wäre.

Die Aussage ist daher logisch, aber auch eigentlich selbstverständlich. Ein bisschen so, wie wenn ein 120-Kilo-Athlet sagt, er sieht seine Zukunft eher im Kugelstoßen als im Stabhochsprung.

Autor(in)
Quelle(n): PCGamesN
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