Beim MMO-Shooter Destiny will man vermehrt auf Events setzen, das Sparrow-Event nächste Woche könnte nur der Anfang sein. Statt einen Shooter, will man eine lebendige Welt, ein Hobby liefern.
Hinter den Kulissen ist bei Bungie eine Transformation in Gange, deren Auswirkungen wir so langsam spüren: Erst mit dem Cash-Shop, dann mit dem Festival der Verlorenen und nun mit dem Sparrow-Racing.
Das Live-Team zu Destiny soll die Spielerschaft bei Laune halten, ihnen neue Erlebnisse liefern. Sie machen die Patches, legen das Eisenbanner fest, arbeiten an Events, wollen mehr Leben ins Spiel bringen.
Das Live-Team wurde im Laufe des Jahr 1 immer weiter aufgestockt, als man bei Bungie mehr und mehr verstand, was man da eigentlich entwickelt, was für Strukturen man dafür brauchen würde. Man begriff: Es reicht nicht, wenn wir nur alle 4 Monaten einen DLC bringen, wir müssen auch dazwischen die Welt beleben.
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Jason Jones, der Destiny-Oberchef, fängt dann auch die Videodokumentation, die das Live-Team vorstellt, mit dem Satz an: „Früher haben wir diese linearen Shooter gemacht, mit Destiny wollen wir eine lebendige Welt erschaffen.“
Luke Smith, jetzt wieder als Creative Director vorgestellt, sagt, man wolle eine Welt, in die Spieler zurückkommen können, um Dinge zu erleben, die vorher nicht da waren.
Man wolle ein lebendiges Spiel, ein Hobby, sein, ergänzt mit Matt Priestley als neues Gesicht. Er ist der Producer des Live-Teams.
Community wird immer wichtiger
Und diese Idee, ein Hobby zu liefern, scheint allgemein der Trichter zu sein, auf dem man in Jahr 2 gekommen ist. Die Community wird wichtiger, ihr Feedback ist entscheidend. Hält doch die wunderbare Community so viele Spieler in Destiny, zieht sie regelmäßig wieder rein. Dafür will man Fixpunkte schaffen, bei denen die Spieler zusammenkommen, diese gemeinsam erleben.
„Wir haben uns den Turm angeschaut und uns gefragt: Warum haben wir keine unglaublich coolen Feiertage? Warum nehmen wir nicht die Maske aus dem ersten Jahr Destiny und machen daraus etwas größeres?“, fragt man später.
Dabei werde man auf die Community eingehen, auf sie hören: Was sie mögen, davon wird man mehr bauen. Was die Community nicht annimmt, wird man überarbeiten oder streichen, um die Energie in etwas anderes zu investieren.
Das anstehende Sparrow-Event sei dabei das erste Beispiel von etwas, das direkt aus der Community kam, das sich in Foren viele gewünscht hätten. Man habe das genommen und sei jetzt in der Lage, zu liefern.
Ist das jetzt ein Ersatz oder ein Bonus für den „normalen“ Content?
Mein MMO meint: Im Moment ist eine Frage der Knackpunkt: „Macht Ihr das zusätzlich zu den Spielinhalten, die wir wollen? Oder ist das „der Ersatz“ dafür?“
Denn wenn das alles zusätzlich ist und ein reiner Bonus, ein Extra ist, dann null Problemo. Dann hat man statt einem „leeren“ Dezember, eben einen Dezember mit Sparrow-Racing, solange ein anderes Team weiter mit Volldampf an dem „Kern“ des Spiels arbeitet, an der Shooter-Action.
Wenn die Spieler aber das Gefühl haben, der nächste Raid, der nächste DLC oder auch nur der nächste Strike verschiebt sich um einen Monat, eine Woche oder nur zwei Tiage, weil die Entwickler lustige und bunte Events basteln, dann wäre das ein Streitthema. Wir wissen es im Moment einfach nicht, welchen Einfluss die sicherlich sinnvolle Umstrukturierung hat: Leiden die „DLCs“ darunter?
Im Moment entsteht leider dieser Eindruck, da noch kein weiteres DLC angekündigt wurde. Bungie verhagelt sich da bei manchen Teilen der Community ein bisschen selbst die gute Laune, die die Events in Destiny eigentlich ausstrahlen sollten.
Anders ausgedrückt: Die lebendige Welt können sie ja ruhig bauen, nur der Shooter Destiny sollte auch nicht darunter leiden. Und wenn die Destiny-Spieler auf Content warten, aber nur von Events hören, entsteht dieser Eindruck und eine negative Reaktion aus der Community kommt.
Am Dienstag, dem 8.12., kommt der Dezember-Patch mit 15 exotischen Gegenständen, Änderungen an der Waffenbalance und dem Titanen. Ausführlicher mit dem Sparrow-Racing und den Änderungen am Cash-Shop werden wir uns die nächsten Tage beschäftigen.
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Bei den MMO-Trends im Oktober sieht man die Auswirkungen großer Erweiterungen auf Warframe, Star Wars The Old Republic und Guild Wars 2.
Bitte beachtet bei den Trends, die Zahlen sind nicht repräsentativ, sondern stammen von den Nutzern eines PC-Programms namens Raptr, das mit Grafikkarten zusammen installiert wird. Die Zahlen spiegeln die Stunden wider, die Spieler mit dem Programm in PC-Spielen verbracht haben. Wir würden Euch gern repräsentative, offizielle Zahlen nennen, aber die gibt es nicht und Ratpr ist das Beste, was wir haben.
Die MMO-Trends kommen diesmal bisschen später, zeigen deutlich die Auswirkungen von „frischem Content“ in Online-Spielen.
Blizzard hatte im Oktober wenig zu bietet – WoW, D3 verlieren
Unendlich solide auf Platz 1 präsentiert sich, wie in den Vormonaten, League of Legends (LoL). Jede vierte Stunde, die Raptr-Nutzer am PC verbrachten, ging für Riots MOBA drauf.
Schon länger nichts Neues gibt es in World of Warcraft, man verliert 8,6% Spielstunden und einen Platz. Das wird sich wohl bis Sommer 2016 fortsetzen. Erst mit der Erweiterung Legion will sich Blizzard wieder so richtig seinem MMORPG widmen, hat man den Eindruck.
Die Strahlenden Sieger: Guild Wars 2, Warframe, SWTOR
Heart of Thorns erschien Ende Oktober und das wirkt sich gleich auf die Spielzeit von Guild Wars 2 aus. 10,8% ging es nach oben und damit auf Platz 12. Da kann man im November wohl noch mal einen Sprung erwarten.
So einen dicken Sprung kann SWTOR verzeichnen, hier erschien „Knights of the Fallen Empire“ am 27. Oktober, Vorbesteller konnten schon eine Woche früher loslegen. Die Spielzeit stieg um starke 44,5%. Ist vielleicht so das Comeback-Spiel in diesem Jahr.
Und Warframe hat mit 17% ebenfalls einen Boost durch einige Content-Patches bekommen: Jordas Regel erschien im Oktober, bringt Warframe auf Platz 15 hoch. Auch dieses Free2Play-Spiel präsentiert sich stark verbessert.
Entwickler nahmen sich eine kleine Auszeit nach Heavensward, im Oktober herrschte dann Content-Flaute.
Eher nicht so gut: Final Fantasy XIV
Nicht so gut lief es im Oktober für Final Fantasy XIV, da verlor man 24,3% und ist kurz davor aus der Top 20 zu purzeln. Nach Heavensward nahm sich das Entwickler-Team eine Pause, die war im Oktober noch im vollen Gang. Spieler klagten über „zu wenig Endgame-Content.“ Das ist immer tödlich für die Spielzeit. Anfang November ist aber der Patch 3.1 erschienen, der Urlaub zu Ende, man nimmt wieder Fahrt auf.
Ich bin ein großer Fan der Ultima-Serie und daher auch brennend am kommenden Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar interessiert. Doch das eine oder andere am Spiel gefällt mir noch nicht so sehr.
Die Ultima Serie von Designer Richard “Lord British” Garriott hob sich immer von anderen RPGs ab. Die Geschichten hatten moralische Hintergründe und in den späteren Titeln stand die Simulation einer Welt im Vordergrund. Beispielsweise war es in Ultima VII möglich, Mehl zu kaufen, es mit Wasser aus einem Brunnen zu einem Teig zu mischen und diesen Teig in einem Ofen zu einem Brot zu backen. Auch die NPCs besaßen alle nicht nur interessante und komplexe Tagesabläufe, sondern zudem eigene Persönlichkeiten. Selbst die Interaktion mit der Welt suchte ihresgleichen. Gegenstände konnte man abhängig von deren Gewicht verschieben und einfach alle Items überall ablegen. Mit Shroud of the Avatar wollte Richard Garriott zurück zu diesen Tagen und zusätzlich eine Multiplayer-Spielerfahrung bieten.
Es läuft noch nicht rund
Momentan befindet sich Shroud of the Avatar noch in einer Pre-Alpha-Phase. Es wird sich also noch viel am Spiel ändern und verbessern. Daher stützt sich meine Meinung auf dem, was man bisher vom Spiel sehen kann und was geplant ist. Hier nun, was mir momentan nicht gefällt:
Ein öder Kampf
Shroud of the Avatar nutzt eine Mischung aus einem klassischen World-of-Warcraft-Kampfsystem, das man um ein Zufalls-Element in Form von Karten erweitern kann. Das WoW-System fühlt sich inzwischen extrem ausgelutscht an. Hinzu kommt, dass das Kampfsystem sehr passiv ist. Man schaut zu, erteilt Befehle und wartet, bis diese Befehle ausgeführt werden. Das mag vor zehn Jahren neu und interessant gewesen sein, heutzutage lassen sich damit aber offenbar nur noch die absoluten Hardcore-MMO-Freaks hinterm Ofen hervor locken.
Zwar gibt es eine Möglichkeit, aktiv mittels eines Timers anzugreifen, doch dies wirkt mehr wie ein Anhängsel. Dass es anders geht, zeigen MMOs wie TERA oder Vindictus. Die aktive Action bringt Spannung und Überraschungen ins Spiel. Eine Intensität, die man sich von einem Kampf wünscht. Schade, dass man diese Möglichkeit für Shroud of the Avatar nicht in Betracht gezogen hat.
Ein Arena-Zaubersystem
Das Zaubersystem könnte kaum weiter von dem aus den früheren Ultima-Spielen oder Ultima Online entfernt sein. Man lernt Zaubersprüche und kann diese anhand eines Skillsystems verbessern. Zwar gibt es Reagenzien, die man pro Zauberspruch nutzen kann, um dessen Effekte zu verstärken, notwendig ist dies aber nicht. Es gibt lediglich Cooldowns, die man abwarten muss, um einen Zauberspruch erneut wirken zu können. Dadurch fühlt sich das Kampfsystem – wie auch im offiziellen Forum schon mehrfach angemerkt – eher wie ein Shooter an.
Man spricht Zauber um Zauber, ohne wirklich darauf achten zu müssen, ob man die nötigen Voraussetzungen dafür hat. Ein Zaubersystem, in dem man die Zaubersprüche anhand der Reagenzien sprechen kann, die man besitzt – so, wie das in Ultima der Fall war – wäre deutlich taktischer und interessanter gewesen.
Grinding? Bitte nicht!
Ein typisches MMO-Problem, das die Entwickler zumindest noch für den Single-Player-Modus in den Griff bekommen müssen, ist das Grinding. Man sammelt Erfahrungspunkte und solange der “EXP-Pool” damit voll ist, kann man seine Skills durch Nutzung verbessern. Erfahrungspunkte bekommt man momentan fürs Craften und Kämpfen. Was ist aber mit dem Erkunden unbekannter Gebiete? Dem Erledigen von Quests? Dem Lösen von Rätseln?
Da man eigentlich nur durch Kämpfen und Craften EXP erhält, tut man dies eben immer und immer wieder, was zu Grinding führt. Es fehlt komplett der Anreiz, etwas abseits vom Craften und Kämpfen zu tun. Zum Grinding gehört zudem das Respawn-System, das jedes Gefühl, irgendwas im Spiel erreichen zu können, im Keim erstickt. Wenn man ein Monster besiegt hat und es direkt vor einem aus dem Nichts wieder auftaucht, dann braucht man im Endeffekt gar nicht dagegen zu kämpfen, da man es eh nie besiegen kann.
Rückschritt beim UI
Das gesamte UI des Spiels wirkt nicht nur überladen, sondern auch, als hätte man sich an den Hardcore-MMO-Gamern orientiert und dabei die Single-Player-Fans (an die sich Shroud of the Avatar ja auch richten will) vergessen. Die Ultima-Serie war immer bekannt dafür, Innovationen zu bieten. Auch in Sachen UI.
Ultima VII beispielsweise hatte keinerlei HUD und das Spiel hat sich dennoch hervorragend spielen lassen. Warum man nun einen solchen Rückschritt macht und Fenster, Balken, Texte, Zahlen im Überfluss nutzt, ist unverständlich. Hier hätte man etwas komplett Neues und Innovatives ausprobieren können … Dies gilt auch für die Simulation der Welt. Bisher ist es nicht möglich, Gegenstände überall fallen zu lassen oder Items wie Fässer zu verschieben. Das ist schade, denn genau darauf hatten sich viele Ultima-Fans gefreut.
Optisch leider mau
Die Grafik im Spiel kann man bestenfalls als “angestaubt” bezeichnen. Dabei wäre es gar nicht nötig, eine High-End-Optik zu bieten. Shroud of the Avatar hätte ein einzigartiger Stil gut getan. Doch die Entwickler haben sich dazu entschieden, Assets aus dem Unity-Asset-Store zu kaufen und teilweise für die eigenen Bedürfnisse zu verändern. Das Ergebnis sieht aus, als hätte jemand ein Spiel aus einem Baukasten zusammengebastelt.
Die immer gleichen Objekte wie Häuser, Stühle, Bänke, Fässer, Felsen und Boote wechseln sich mit geklonten NPCs und nicht besonders hübschen Pflanzen und parallel stets im selben Rhythmus im Wind wehenden Gras ab. Zwar arbeitet man daran, die Optik kontinuierlich zu verbessern, stellt man aber Screenshots von den ersten Versionen des Spiels neben aktuelle, sieht man keinen bahnbrechenden Unterschied. Wieso auch? Es sind dieselben Assets, die zum Einsatz kommen.
Hinzu kommen fehlende Shader-Effekte, welche Texturen Struktur und Tiefe oder bestimmte Effekte wie Nässe oder Reflexion verleihen könnten. Auch viele Bauwerke wirken zu glatt, zu symmetrisch mit scharfen Kanten, was unnatürlich und “billig” aussieht. Selbst in Sachen Lichteffekten und Schatten ist man von anderen Indie-Spielen mit geringem Budget besseres gewöhnt. Von der Grafik her wird es SotA daher bei Spielern, die Wert auf eine zumindest einigermaßen aktuelle Optik legen, schwer haben – sofern Portalarium hier nicht noch eine ordentliche Schippe drauflegt.
Was ist denn jetzt mit dem Single-Player-Modus?
Der Single-Player-Offline-Modus ist ein wenig das Sorgenkind des Spiels. Während der Kickstarter-Kampagne wurde gerade dieser Single-Player-Modus in den Vordergrund gestellt. Damals bekam man den Eindruck, dass es sich bei SotA um ein Single-Player-RPG handeln würde, welches man aber auch online gemeinsam mit Freunden hätte spielen können.
Was ist mit dem Balancing? Respawn von Gegnern? Wiederholbaren Quests, dem Grinding etc.? Vergleicht man ein Fallout 4 mit einem World of Warcraft, so sind dies doch völlig verschiedene Spiele. Würde man in Fallout 4 online gehen und andere Spieler hinzuschalten, wäre es noch längst kein MMORPG und dasselbe gilt für World of Warcraft. Denn es wäre kein Single-Player-RPG, wenn man einfach alle anderen Spieler ausblendet. Hier haben die Entwickler von Shroud of the Avatar also noch jede Menge Arbeit am Spiel und auch Erklärungsarbeit zu leisten, wie sie es schaffen wollen, dass sich das Spiel im Offline-Modus wie ein echtes Single-Player-RPG spielt.
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Hinzu kommen noch weitere Dinge, wie ein Dialogsystem, das wie ein Chat anmutet und nicht wie ein Gespräch mit einem NPC und ein Housing-System, welches die gesamte Atmosphäre im Spiel zerstört, weil Spieler die Kreativität missbrauchen. Das hört sich alles recht negativ an, zeigt aber auch, dass noch viel Arbeit vor den Entwicklern liegt. Vor allem von einem geistigen Ultima-Nachfolger hätte ich mir etwas mehr Innovationen gewünscht, mehr Mut, etwas komplett neues zu versuchen. Eine Art Evolution des Genres – so, wie es die alten Ultima-Titel immer gemacht haben. Vielleicht nehmen sich die Entwickler die Kritik zu Herzen und setzen bei einigen Dingen nochmal an. Nächstes Mal spreche ich dann darüber, was mir an Shroud of the Avatar gefällt!
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Der Online-Ableger der Monster Hunter-Reihe geht in die Open Beta – jeder kann an Monster Hunter Online (PC) teilnehmen, der mit “kleinen” Komplikationen leben kann.
Monster Hunter – Der Nervenkitzel der Jagd
Vermutlich hat wohl jeder schonmal von der Monster Hunter-Reihe gehört oder kennt zumindest jemanden, der begeistert von dem Spiel geschwärmt hat. Der Kernaspekt des Spiels ist – wie der Name vermuten lässt – die Jagd nach großen Monstern.
Der neuste Ableger der Serie, Monster Hunter Online, startet ab dem 17. Dezember in die offene Beta. Es wird keine IP-Sperren geben, also kann jeder Interessierte -selbst von Deutschland aus – teilnehmen.
Das Jagen funktioniert aber nicht wie in einem MMORPG, wo man einfach in ein Gebiet geht, den Mob mit 2-3 Fähigkeiten umhaut und dann zum NPC zurückkehrt.
Stattdessen muss jedes Monster wirklich gejagt werden. Verschiedene Fallen und Köder müssen vorbereitet werden und die einzelnen Jagden können gerne mal eine Dreiviertelstunde in Anspruch nehmen – inklusive 20-minütigem Kampf gegen die Kreatur. Fast jede Jagd ist ein eigener, kleiner Bosskampf, bei dem eine Vielzahl von Tränken verbraucht werden.
Generell ist es in der MH-Reihe immer wichtig, den Jäger während der Jagd frisch zu halten – Waffen müssen nachgeschärft werden, Schutztränke konsumiert und verschiedene Objekte, wie etwa Ohrenschützer bei extrem lauten Monstern, aufgetrieben werden. Nicht selten flieht ein Monster und zieht sich in seinen Bau zurück, um seine Wunden zu lecken. Besonders finsteren Kreaturen (etwa Drachen) kann man auch einzelne Körperteile abschlagen, um die Bedrohung zu mindern.
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So meldet ihr Euch an, so gelangt ihr zum Download
Wer selber einen Blick in das Spiel werfen will, sollte allerdings einige Kenntnisse der chinesischen Sprache mitbringen, denn vorerst gibt es keine englischen Texte und keinen englischen Client – die Community hofft auf einen Englisch-Patch von begeisterten Spielern.
Eine lokalisierte Version ist zwar noch nicht bestätigt, aber seit Neustem werden Trailer zum Spiel auch mit englischen Untertiteln versehen – das würde man wohl nicht tun, wenn man den Westen nicht schon etwas auf das Spiel vorbereiten will, vielleicht kommt das Spiel also mal nach Deutschland und Europa.
Die koreanische Version von Blade & Soul bekommt ein dickes Update, in dem sich alles um Strände und entführte Mädchen dreht.
Kindesentführung mit ungewissem Schicksal
NCsoft hat den ersten Teil des großen Updates enthüllt, welches am 16. Dezember auf die koreanischen Server aufgespielt wird. Neben der 9. Klasse, einer Mischung aus Kungfu-Meister und Gezeitenbändiger, bringt der Patch weiträumige neue Zonen und eine Fortsetzung der Story im inzwischen 7. Kapitel der Handlung.
Entführung eines Mädchens
Viele Details sind noch nicht zur Story des 7. Kapitels bekannt, der bereits veröffentlichte Trailer gab aber einige Anhaltspunkte. So steht im Mittelpunkt der Aufregung die Entführung eines Mädchens, die sich durch alle neuen Gebiete zieht. Während dieser Mission tauchen zahlreiche neue NPCs auf, von denen einige dem Spieler sogar ihre Hilfe anbieten – doch zu welchem Preis oder welche Ziele sie dabei verfolgen, ist nicht direkt offensichtlich.
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Der zentrale Punkt des Updates ist die Hauptstadt des Wolkenimperiums, hier beginnt die Reise, die Stadt ist Start- und Sammelpunkt vieler Aktivitäten in dem Gebiet. Doch auch wenn die Zone idyllisch wirkt und das Meer mit seinen hübschen Stränden zum Verweilen einlädt, gibt es doch einige Probleme. Die Schönheit der Umgebung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Stadt im Grunde zweigeteilt ist. In den Slums leben die Bettler, Waisen und Hilflosen, bangen um ihr Überleben. Unmittelbar daneben ist der abgesicherte Palast, in dem sich die Reichen und Mächtigen verschanzt haben und ihrem prunkvollen Leben nachgehen.
Doch auch abseits der Stadt lauern Gerüchte und Widersprüche auf die Spieler. So ist die schöne Korallenküste allem Anschein nach mit einem Fluch belegt, denn zahllose Schiffe sind dort bereits verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Etwas weiter abseits davon ist vor Kurzem eine mysteriöse Flotte aufgetaucht, Augenzeugen berichten von einer Mannschaft, die nicht mehr ganz mit dem Leben verbunden zu sein scheint …
Das Update ist also prall mit neuen Aufgaben gefüllt und es wird wohl eine Weile dauern, bis alle Geheimnisse und Rätsel der hübschen Strandumgebung geborgen wurden.
Bis all diese Features auch in westliche Gefilde kommen, werden sicher noch zahlreiche Monate vergehen, denn unsere Version wird der koreanischen mehrere Monate zurückhängen. Blade and Soul beginnt in Europa erst Mitte Januar.
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Bei Destiny startet am Dienstag, dem 8. Dezember, ein neues Event. Sparrow-Rennen finden statt. Außerdem wurden weitere Playstation-exklusive Belohnungen angekündigt.
3 Wochen lang wird die „Sparrow Racing League“ stattfinden. Auf dem Mars und der Venus wird geheizt. Zu gewinnen gibt es neben Sparrows neue Ausrüstung.
In einem Newspost gab es ein paar Informationen mehr. So wird die liebreizende und unglaublich attraktive Amanda Holliday als Quartiersmeister für das Event dienen. Bei ihr soll man die Suchen und einige Beutezüge in Empfang nehmen (#TeamAmanda).
Außerdem soll Tess Everis, die Cash-Shop-Dame, einige Style- und Flair-Gegenstände verkaufen.
Bei den Rasereien handelt es sich um 6-Spieler “free-for-all” Todesrennen durch feindliches Gebiet! Da Event startet nach dem Update am 8. Dezember und dauert bis zum 29. Dezember an.
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Für Playstation-Spieler verkündete man exklusive Goodies. So wird es zur Racing-League eine Playstation-exklusive Quest geben, die in einem exklusiven Sparrow mündet.
Ab dem nächsten Jahr soll es beim Eisenbanner zudem „Playstation-exklusive“ Ausrüstungsteile geben. Bungie hat einen Trailer (der ist mittlerweile da) und ein Vidoc für die nächsten Stunden angekündigt. Kann gut sein, dass die ViDoc (Videodokumentation) erst relativ spät in der Nacht erscheint. Bei der letzten ViDoc hat man ausführlich über die Motivation und die Ideen hinter den Spielinhalten gesprochen und auch Leute aus der 2. Reihe zu Wort kommen (wie einen extrem leidenschaftlichen Sound-Designer).
Der Hero-Shooter Battleborn wird über einen Split-Screen Modus verfügen. Eine Open Beta startet in 2016 exklusiv für die Playstation 4. Fans von Sonys Konsole bekommen auch einen exklusiven Helden.
Auf der Playstation Experience hatte auch GearBox einen Auftritt und stellte den Hero-Shooter Battleborn vor. Man wisse, wie sehr Spieler sich für die großen Franchise begeisterten, so wie Borderlands, hoffe aber, dass die Fans auch Lust auf was Neues und Frisches haben – eben Battleborn.
Man unterstrich neben dem PvP-Modus des Spiels, dass man auch eine große Kampagne biete mit der Möglichkeit, kooperativ zu spielen. Die werde vom „Borderlands“-Team erstellt, habe den typischen “over the Top”-Humor. Und im Couch-Coop, im Split-Screen-Modus, kann man das auch alles erleben.
Als Goodie für die Playstation-4-Spieler kündigte man eine exklusive offene Beta für sie „früh in 2016“ an und einen „exklusiven Charakter“, den bei Release dann nur Playstation-Spieler von Battleborn erleben werden.
In der neusten Version des Alphatests von World of Warcraft: Legion findet endlich zusammen, was schon immer zusammen gehört.
Die hübscheste Blumenhändlerin von Midgard
World of Warcraft steckt voller Anspielungen auf andere Games. Sei es der Un’goro-Krater, der mit fast jedem Aspekt der Firma Nintendo gewidmet ist, oder NPCs wie Elizabeth Birdsong in Stormwind, die direktere Referenzen auf “Bioshock: Infinite” sind.
Eine besondere Ehrung hatte dabei das Spiel Final Fantasy VII (der beliebteste Teil der Reihe) bekommen, als mit Wrath of the Lichking der NPC “Aerith Primrose” in Dalaran positioniert wurde. Genau wie in dem JRPG ist die junge Frau, die im englischen Aerith Gainsborough heißt, eine Blumenhändlerin, wobei sie aber auch optisch sehr an die Vorlage erinnert.
Jetzt, mehr als sieben Jahre später, findet Aerith in der Alpha von World of Warcraft: Legion endlich ihre große Liebe und hat einen weiteren NPC an ihre Seite bekommen, der mehr als nur ein bisschen an Cloud Strife erinnert.
Dem Anschein nach freuen sich die Entwickler von World of Warcraft also auch auf das Remake von Final Fantasy VII …
Weihnachten hält Einzug in Hearthstone – neue Karten, modifizierte Spielbretter und andere Belohnungen im Kartenchaos warten!
Geist der Weihnacht? Tavernenprügelei!
Es hat ganz den Anschein, als würde das Winterhauchfest dieses Jahr nicht nur in World of Warcraft, sondern auch in Hearthstone gefeiert werden. Ein neuer Patch lässt zumindest darauf vermuten, denn die Dataminer haben bereits jede Menge Informationen ausgelesen, die zusammen mit den kommenden Kartenchaos-Varianten stehen.
Weihnachtliches Spielbrett und Altvater Winter
Es wäre zwar etwas übertrieben, von einem wirklich “neuen” Spielbrett zu sprechen, aber passend zur Winterstimmung wird die Oberfläche des Orgrimmar-Brettes neu dekoriert. Schnee liegt nun auf den Toren der Stadt, das Katapult verschießt Schneebälle und alle Waffen sind irgendwie kitschig-niedlich geschmückt worden. Es ist anzunehmen, dass diese Dekorationen nur während der Saison bestehen bleiben und danach wieder gegen das ursprüngliche Brett ausgetauscht wird.
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Nachdem man im Kartenchaos bisher immer mit einer klassischen Kartenpackung belohnt wurde, ändert sich dies zur Weihnachtszeit. Wer an dem speziellen Winterhauchs-Chaos teilnimmt, wird vermutlich in der Lage sein, sich einen besonders farbenfrohen Kartenrücken zu sichern, der mit bunten Glühlaternen bestückt ist. Ob dies die normale Belohnung ersetzt oder “zusätzlich” zu Kartenpackung verteilt wird, ist noch nicht bekannt.
Auch wenn die genauen Details des Winterhauch-Kartenchaos noch nicht bekannt sind, so sieht es danach aus, dass auf beiden Seiten des Spielbrettes Geschenke erscheinen. “Besiegt” man diese Geschenke, erhält der Spieler eine Belohnung, vermutlich in Form einer Karte, die sich dann wiederum gegen den Feind richten lässt.
Ein Spieler des SF-MMO Eve Online ist bei einem Gewalt-Anschlag in San Bernadino ums Leben gekommen. Die Community des Spiels trauert um “einen von uns.”
Es sind oft traurige Anlässe, in denen sich die Communitys von Onlinespielen von ihrer besten Seite zeigen.
Eine tragische Geschichte spielte sich am Mittwoch in San Bernadino, 100 Kilometer östlich von Los Angeles, ab. Zwei schwer bewaffnete Schützen, ein Mann und seine Frau, eröffneten auf einer Weihnachtsfeier in einer Behinderteneinrichtung das Feuer. 14 Menschen wurden durch sie getötet. Die beiden Täter brachten sich nach der Bluttat selbst um. Wie sich mittlerweile abzeichnet, hatte der Anschlag wohl einen Terror-Hintergrund.
Unter den 14 Opfern war Robert „Photonentorpedo“ Adams, ein begeisterter Spieler in EVE Online, der dort viele Freunde gewonnen, viele Leben beeinflusst hat. Sein bester Freund hat auf reddit einen bewegenden Brief veröffentlicht, Adams als aufrechten und geraden Mann beschrieben, als ein Vorbild, von dem er eine Menge gelernt habe.
Andere Spieler zeigen sich sichtlich bewegt, ob sie ihn gekannt haben oder nicht, teilten sie doch ein gemeinsames Hobby, eine Leidenschaft.
„Niemand verlässt Eve“, sagt einer, „man geht nur afk.“
Quelle: https://www.gofundme.com/t3d3nb38
Freunde der Familie haben eine Charity-Seite hochgezogen, auf der man Spenden für die Witwe des Verstorbenen und für seine kleine Tochter sammelt. Mittlerweile sind über 45.000 US-Dollar zusammengekommen.
Man kann wohl davon ausgehen, dass da auch der ein oder andere Dollar eines virtuellen Freundes aus der Welt von EVE dabei ist.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es nun Vampirfluch und Werwolfsbiss für echtes Geld zu erwerben. Spieler werfen Zenimax die Abzocke von Anfängern vor. Immerhin gibt’s die Transformationen an jeder Ecke Tamriels kostenlos.
Pay to bite – das käufliche Rendezvous mit einem Vampir
Für je 1500 Kronen kann man sich im Kronenstore per Gebrauchsgegenstand zum Werwolf oder Vampir machen lassen. Normalerweise ist dafür die Hilfe eines anderen Spielers notwendig (oder eines recht seltenen NPCs) und man muss auf eine Quest gehen. Vampir- oder Werwolfszustand gewähren neue Talentmöglichkeiten, früher gab’s auch mal Phasen, in denen die Vampire extrem stark waren.
Es gibt zwei Möglichkeiten, diese Transformation einzuleiten: Entweder lässt man sich von einem Spieler, der das schon hat, infizieren und startet eine Questreihe. Oder man empfängt den Fluch von NPCs und startet dann mit der Questreise.
Zum Release und später zum Konsolenstart gab es um die beiden Transformationen ein boomendes Spielergeschäft mit allem Drum und Dran: Die Spawnpunkte für Vampir-NPCs wurden belagert, damit keiner „umsonst“ von NPCs gebissen werden konnte; die Spielerbisse wiederum wurden zu Höchstpreisen verschachert.
Betrug gab es natürlich auch: „Gib mir Geld, dann beiß ich dich. (…) Vielen Dank fürs Geld, ich beiß dich aber nicht, ich bin ein fieser Vampir und hab dich reingelegt. Mohahaha! Dreh dich jetzt bitte um und stell dir vor, ich hätte mich in eine Fledermaus verwandelt und wäre davongeflogen, während ich eigentlich nur auslogge.“
So einen Vampirbiss gibt es heute an jeder Ecke von The Elder Scrolls Online
Aber nach einigen Wochen und Monaten, als immer mehr Spieler Vampir oder Werwolf in The Elder Scrolls Online waren, hatte sich das in der Regel gelegt – denn jeder „Infizierte“ kann den Fluch 1-mal die Woche weitergeben. Das Angebot überschritt die Nachfrage.
Im Forum entspannt sich eine Diskussion um das Thema des kaufbaren Bisses. Spieler sagen: Damit zockt Ihr doch Anfänger ab. Die kaufen sich für 13 Euro diesen Biss, wissen vielleicht gar nicht, dass man den auch leicht und kostenlos im Spiel bekommt.
Die Spieler finden den Verkauf des Bisses jetzt nicht irgendwie „Pay2Win“, sondern wundern sich, warum beim jetzigen Stand des Spiels irgendeiner 1500 Kronen (13 Euro) für etwas ausgeben sollte, das an jeder Ecke umsonst angeboten wird.
Beim MMO-Shooter Destiny könnte es heute Abend soweit sein: Bungie könnte auf der Playstation Experience den nächsten DLC, den nächsten Schritt, ankündigen.
Update:Hier ist der LiveStream zur Playstation Keynote, wo wahrscheinlich auch Destiny eine Rolle spielen wird:
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Vorsichtig geschätzt liegt die Wahrscheinlichkeit dafür vielleicht bei 20%, so viel sei gleich gesagt. Da sollte also keiner in Schnappatmung verfallen, zu seiner Xur-Statue beten oder schon mal die Waffensammlung auf Hochglanz polieren, aber: Es wäre möglich, dass heute Abend ein neuer DLC angekündigt wird.
Denn heute Abend findet die Playstation Experience 2015 von Sony in San Francisco statt. Ein eigenes Panel ist für Destiny nicht vorgesehen, aber: Im Bild zur „Keynote“ taucht Destiny als eines von nur 5 Spielen auf.
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Letzte große Ankündigung zu Destiny gab es auch auf einer Sony-Keynote
Die letzte große Ankündigung, die Erweiterung „König der Besessenen“, gab es auch bei einem Keynote-Panel von Sony auf der E3 vor einem halben Jahr.
Bungie ist mit Sony werbetechnisch verbandelt, könnte also sein, dass man erneut diese Plattform nutzt, um sich in Szene zu setzen. Auch der Community-Manager wies auffällig unauffällig daraufhin, dass man am Wochenende in San Francisco sei und hatte die letzte Zeit immer wieder davon gesprochen, bald die „Pläne fürs Jahr 2“ zu thematisieren. Muss aber alles nichts heißen, könnte auch sein, dass Sony einfach die “dicksten Dinger” im Portfolio auf ein Poster gepackt hat.
Könnten bald eine wichtigere Rolle spielen.
Die Zeit wäre reif für Destiny, das nächste größere Ding anzukündigen
Aktuell ist es in der Tat seltsam, wie wenig über Bungies „Pläne für Jahr 2“ bekannt ist. Das ist untypisch für die Entwickler. Die Fans fordern seit langem, dass Bungie mal die Richtpfeiler für die nächsten Monate einrammt. Möglich wäre die Ankündigung eines DLCs ungefähr für den Februar, das läge im „Alle 4 Monate was Neues“-Zeitplan.
Um 19 Uhr beginnt die „Keynote“, wir werden Euch auf dem Laufenden halte, sollte Bungie irgendwas Wichtiges an Informationen rausrücken. Und wenn’s nur ein Schneegestörber im Turm ist.
In diesem Artikel haben wir uns mit der aktuelle Informations-Flaute bei Destiny beschäftigt: Destiny: Wie geht’s weiter?
Der Hero-Shooter Gigantic (PC, Xbox One) muss seinen Release auf 2016 verschieben und daher Mitarbeiter entlassen.
Gigantic ist für Windows 10 und Xbox One geplant, jetzt hat man in einem Blog zu den Spielern gesagt: Es ist uns klar, wir müssen das Zeitfenster des Launchs nach 2016 reinverschieben. Als Start-Up-Unternehmen sind unsere Gelder begrenzt. Wenn wir die Herstellungszeit ohne Umsatz verlängern müssen, dann sind wir auch dazu gezwungen uns die Ressourcen anders einzuteilen, sie zu strecken. Daher mussten wir uns schweren Herzens von 16 Angestellten trennen.
Das sei schmerzvoll, aber man bleibt fest entschlossen, Gigantic in der bestmöglichen Qualität zu liefern.
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Die Nachricht über die Entlassungen war schon vorher bei der US-Seite Massively Overpowered angekommen. Ehemalige Angestellte hatten über Twitter ihre Fühler nach neuen Jobs ausgestreckt.
I’m sad to say that I was one of 16 laid off from Motiga. If you know of any CM work, here’s my linkedin https://t.co/haLcp2Mshk
Das Military MMO World of Tanks ist jetzt auf der Playstation 4 in einer offenen Beta spielbar, aber Vorsicht: Es ist ein gewaltiger Download nötig.
Wie Dualshockers berichtet ist die Playstation4-Beta von World of Tanks ein Schwergewicht. Mit einem initialen Download von 1,979 Gigabyte wiegt man den Spieler erstmal in Sicherheit, bevor dann die schweren Geschütze kommen: 36,81 Gigabyte, die im Hintergrund heruntergeladen werden.
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Ein neues Pet in World of Warcraft dient einem guten Zweck. Von den Einnahmen wird todkranken Kindern geholfen.
Das verspielte Kätzchen mit Magiehunger
In mehr oder minder regelmäßigen Abständen arbeitet Blizzard mit der “Make-a-Wish”-Stiftung zusammen, um Kindern mit lebensbedrohlichen Krankheiten einen großen Wunsch zu erfüllen. In diesem Jahr dient für diesen Zweck das neue Haustier “Leuchtpfötchen”, welches ab sofort im Battle.net-Shop gekauft werden kann.
Bis zum Ende dieses Jahres geht sämtlicher Erlös an die Stiftung. Um die Aktion ein wenig zu promoten, hat Blizzard dem schnurrenden Manasüchtling auch einen eigenen Trailer spendiert.
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Leuchtpfötchen kostet in Europa 10€. Wer selbst keine Verwendung für das verspielte Kätzchen hat, kann auch einem Petsammler aus seiner Freundesliste eine Freude machen, denn das Tier kann über die Shopseite auch verschenkt werden. Was ist besser, als für einen guten Zweck zu spenden und gleichzeitig einen Freund oder eine Freundin glücklich zu machen?
Das liegt am „Kit“ des Sonnenbezwingers: Die Super ist ohnehin schon stark, seine Hilfs-Fähigkeiten stärken sie weiter. Die Super wird dadurch zu heftig und der Titan ist nicht nur eine Hammer-werfende Killermaschine, sondern auch noch extrem schwer auszuschalten.
Viele seiner Eigenschaften, die mit der Super zusammenhängen, werden nun abgeschwächt. Bungie sagt, das sei das erste Mal, dass man an der Klassenbalance signifikant was ändert – auch der erste Fall, dass man das Gefühl hatte, man müsse.
Bungie versichert aber: Wir machen den Sonnenbezwinger nicht kaputt. Der ist immer noch stark. Nur nicht so heftig wie gerade. Außerdem wertet man die anderen beiden Speccs des Titanen auf: den Verteidiger (Bubble-Bro) und den Stürmer (Punch-Bro).
Längere Ärmchen, schneller aus den Puschen für alle Titanen
Für alle Titanen gilt:
Bungie erhöht die Nahkampf-Angriffsreichweite um 12,5%, von 4 Meter auf 4,5 Meter. Der Titan soll sich allgemein wie ein Nahkämpfer anfühlen, man diagnostizierte Tyrannosaurs-Rex-Ärmchen bei ihm und will dem nun entgegenwirken. Außerdem erhöht man die Initial-Geschwindigkeit von Katapult um 5%, damit der Titan schneller in die Gänge kommt.
Titan Melee: Extend Titan Melee range (+12.5%)
Catapult Lift: Faster Initial velocity (+5%)
Sonnenbrecher wird anfälliger während des Supers und die Hilfsfähigkeiten werden geschwächt
Beim Sonnenbrecher senkt man die Schadensreduzierung während der Super um 9%, lässt den Hammer um 1,3% langsamer fliegen.
Außerdem senkt man die Boni, die die Super zusätzlich verstärken. So wird „Flameseeker“ eine um 25% schwächere Verfolgung haben und keine +1 Recovery und +1 Agility mehr geben. Die liegen dafür auf Fleetfire (Agility) und Firekeeper (Recovery). Cauterize erhält einen 3 Sekunden Cooldown, Forgemaster einen um 20% schwächeren Multiplikator, was den Splash-Schaden angeht.
Sunbreaker
Melee
Sunstrike: Decrease DOT Time (6.5s ->5.5s)
Super
Hammer of Sol: Reduce Damage Resistance during Super (-9.09%)
Hammer of Sol: Slow Hammer travel speed by (-1.32%)
Flameseeker: Turn down Hammer tracking bonus (-25%)
Flameseeker: Remove +1 Recovery, and +1 Agility stat bonuses
Fleetfire: Added +1 Agility stat
Firekeeper: Added +1 Recovery stat
Cauterize: Added cooldown (0s -> 3s)
Stürmer erhält mehr Nahkampfschaden, Verteidiger etwas mehr Luxus
Der Stürmer bekommt 18,2% mehr Grundschaden auf Stormfist, Overload beschleunigt die Wieder-Aufladezeit des Nahkampfs um 50%.
Discharge wird 7,7% mehr Schaden anrichten, der AE-Effekt hat die Form einer Spähre. Amplify gewährt höheren Bonus auf die Super-Energie.
Auch bei den passiven Boni legt man überall ein bisschen was drauf.
Melee
Storm Fist: Increase base damage (+18.2%)
Overload: Now also provides faster melee recharge (+50%)
Discharge: Additional Damage (+7.69%)
Discharge: Changed AOE to spherical shape
Amplify: Increased Super energy bonus (+30%)
Passives
Headstrong: Now also provides Faster Sprint
Transfusion: Improve cooldown(5s ->3s)
Unstoppable: Now provides a total of +2 Armor (+1 additional)
Unstoppable: Increased damage resistance (+25%)
Juggernaut: Improved Shield health (+14.3%)
Juggernaut: Now works when airborne
Beim Verteidiger ändert sich recht wenig, die einzige (wenn auch luxuriöse Änderung): Ward of Dawn lädt die Nahkampf-Fähigkeit und die Granate nach, wenn die Super benutzt wird.
Super
Ward of Dawn: Recharge Grenade and Melee Abilities on Super cast
Beim MMO-Shooter Destiny ist seit Freitagabend, dem 4.12., das PvP-Event Prüfungen von Osiris aktiv. Diesmal ist es ein Paradies für Scharfschützen.
Bis zum Dienstagmorgen werden sich die besten 3er-Teams von Destiny in den Prüfungen von Osiris gegenüberstehen. In einem Death-Match geht’s darum, welches Team am Ende noch einen Überlebenden hat.
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Das Gros an Belohnungen gibt es von den Beutezügen. Wer 9-0 auf der Karte stehen hat, kann auf dem Merkur noch mal abstauben. Bei 5 und 7 Siegen warten außerdem spezielle legendäre Items für alle, die diese Meilensteine erreichen.
Diese Karte hat der redditor knightsmarian erstellt.
Auf Rang 5 gibt es den Helm aus dem Rüstungsset von Osiris, als Rang-7-Belohnung winkt die Handfeuerwaffe.
Zu den populärsten Scharfschützengewehren gehören übrigens die Eirene, der “Leerer Blick” und Jenseits. Alle drei Waffen haben wir bereits vorgestellt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die neusten Hearthstone-Bosse im 3. Flügel der Forscherliga sind knackig – wir verraten Euch, wie Ihr die heroischen Bosse in “Die Verfallene Stadt” dennoch bezwingen könnt.
Dem kleinen Finley aus der Patsche helfen
Seit gestern Nacht ist der neuste Flügel von “Die Forscherliga” offen. Im inzwischen 3. Teil, der verfallenen Stadt, dreht sich alles um den kleinen Sir Finley Mrrgglton, dem aus einer brenzligen Lage geholfen werden muss. Während die Bosse im normalen Modus keine große Herausforderung darstellen, ändert sich das in der heroischen Variante drastisch. Wir geben Euch ein paar Tricks und Kniffe an die Hand, mit denen ihr die drei Feinde heil überstehen könnt.
Lord Schlängelspeer auf Heroisch – So besiegt Ihr den Naga-Chefkoch
Der erste Boss ist ein Nagaanführer und gerade dabei den kleinen Finley zu kochen. Anders als in der normalen Variante, ruft Lord Schlängelspeer jede Runde einen hungrigen Naga. In der ersten Runde ist der Naga nur 1/1, in der nächsten 2/2 und so weiter. Zu allem Überfluss beginnt er auch noch mit 15 Rüstungspunkten, was ihm effektiv 45 Lebensenergie verschafft. Hat man sich durch die Rüstung geprügelt, erhält er eine neue Heldenfähigkeit: +5 Angriff für diesen Zug.
Kontrolldecks eignen sicher für den Kampf besonders gut.
Der Trick in dieser Begegnung ist ein sogenannter “One-Turn-Kill”, für den sich besonders Priester eignen. Man hebt sich einen Todesfürsten auf, stärkt diesen mit “Göttlicher Wille”, “Velens Auserwählter” und “Inneres Feuer”, um den Naga mit einem einzigen Zug niederzustrecken. Um bis dahin zu überleben, sind viele Stille-Effekte notwendig, so macht sich Massenbannung gut in diesem Deck. Auch die bewährte Kombo von “Auchenai-Seelenpriesterin” und “Kreis der Heilung” kann kurzen Prozess aus einem vollen Spielbrett machen und Euch Zeit verschaffen, den finalen Schlag vorzubereiten. Abgerundet wird dies mit einigen Removal-Effekte, wie dem Großwildjäger und den verschiedenen Schattenworten.
Der Kampf ist knackig und braucht selbst bei einem perfekt abgestimmten Deck mehrere Versuche – wie so oft, entscheidet rein das Kartenglück über einen Sieg.
Riesenflosse auf Heroisch – Eine endlose Flut an Murlocs
Der zweite Boss ist Riesenflosse, ein Murlocanführer, der gleich seine ganzen Freunde mitgebracht hat. Wie schon der vorherige Boss beginnt Riesenflosse mit 15 Rüstung. Seine Heldenfähigkeit lässt ihn jede Runde 2 Karten ziehen – und das kostenlos. Wer nun hofft, ihn möglichst schnell “Decktot” zu bekommen, der irrt – denn Riesenflosses Deck umfasst insgesamt 50 Karten.
Also besonders hilfreich erwiesen sich zwei verschiedene Decks. Der typische “Face-Hunter” kann unter Umständen schnell genug Schaden verursachen, um den Feind zu bezwingen. Gerade hier glänzt die “Hungrige Krabbe”, da Riesenflosse ausschließlich Murlocs beschwört, bekommt man einen großen Tempo-Vorteil.
Frostmagier mit eisiger Starthand führt zum Sieg.
Noch besser geeignet ist nur ein Frostmagierdeck, welches auf Frostnova, Kältekegel, Blizzard und Untergangsverkünder setzt. Neue Karten wie der Beschwörungsstein gewähren die nötige Durchschlagskraft, um aus jedem Zauber das Beste herauszukitzeln. Gehen die Möglichkeiten aus, kann ein Astraler Beschwörer helfen, den richten Zauber aus dem Hut zu ziehen, um mit einer erneuten Frostnova oder einem Flammenschlag (im nächsten Zug) das Brett noch einmal aufzuräumen. Starke Kombos wie Frostblitze mit Eislanzen gepaart sorgen für den nötigen Druck, um den Murlocanführer zu Fischsuppe zu verarbeiten.
Lady Naz’jar auf Heroisch – Azsharas treue Dienerin
Der Endboss des Flügels, Lady Naz’jar, hat es faustdick hinter den schlängelnden Ohren. Während sie im normalen Modus noch alle Diener auf dem Spielfeld am Ende ihres Zuges durch neue ersetzt, die jeweils 1 Mana mehr kosten, ändert sich das im heroischen Modus zu eurem Nachteil. Die Diener von ihr werden noch immer ersetzt und verbessert, eure hingegen bleiben bei den gleichen Manakosten, werden aber auch ausgetauscht. Langfristige Planung ist folglich schwierig bis unmöglich, denn dieser Kampf wird zum größten Teil durch Zufall entschieden.
Mit einem bestimmten Deck lassen sich aber zumindest die Chancen ein wenig verbessern. Solide Erfolge erzielt dieses Druidendeck:
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Der Trick besteht darin, das Brett einfach dauerhaft mit mehr Gegnern zu fluten als Lady Naz’jar. Deswegen sind besonders Karten von Vorteil, die mehrere Diener gleichzeitig rufen. Echoschlamm, Violette Ausbilderin, Wichtelmeister und die Drachlingmechanikerin sind wertvolle Karten in dieser Partie. Extrem harte Feinde werden mit “Kreislauf der Natur” ausgeschaltet und “Wildes Brüllen” eignet sich hervorragend als Finisher, um die Naga zurück in die Tiefen zu stoßen und ihr gleichzeitig das letzte Teil des Stabes abzunehmen.
In der nächsten Woche öffnet sich der letzte Flügel in Hearthstone, die “Halle der Forscher”.
Das erste große Beta-Update erweitert Paladins um einen neuen Charakter und verbessert die Startbedingungen für Neulinge.
Der Heldenshooter Paladins: Champions of the Realm bekommt sein erstes großes Beta-Update mit so vielen Änderungen, dass sie gleich mehrere Seiten im Forum füllen. Besonders erwähnenswert ist der neue Charakter, die frostige Magierin Evie und das überarbeitete Levelsystem. Für Neulinge steigert sich die Einstiegserfahrung, denn die Starterdecks aller Charaktere wurden massiv verbessert.
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Der erste Neuzugang von Paladins ist eine wahre Glaskanone und begabte Illusionistin. Evie ist storytechnisch das Wunderkind vom Erzmagier von Stonebriar, trotzte ihrem Meister, indem sie den Eiszorn Xerses für immer an sich band. Dieser Vorgang verschaffte Ihr nicht nur große Macht, sondern bescherte Ihr auch Unsterblichkeit, führte allerdings zu ihrer Verbannung. Seitdem durchwandert sie den Norden und keiner weiß, warum sie nun nach Crosswing Hold gekommen ist – und keiner traut sich, sie zu fragen.
Als Waffe benutzt Evie ihren Froststab. Die Projektile fliegen nicht sehr weit, explodieren dafür und verursachen in einem kleinen Bereich Schaden.
Illusion erschafft eine Kopie von Evie, die für 6 Sekunden bestehen bleibt und Feinde angreift. Dabei verursacht sie 40% des Schadens ihrer Beschwörerin.
Mit Blink kann sich Evie – wie für Magier typisch – einige Meter teleportieren, stets in die Richtung, in die sie schaut. Dies funktioniert auch aufwärts in den Himmel oder auf Erhöhungen.
Auf ihren Besen schwingt sie sich kurzzeitig mit Soar, was ihr erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit gibt und perfekt ist, um aus brenzligen Lagen zu fliehen, oder flüchtenden Feinden nachzusetzen.
Ihre Karten erlauben ihr, sich entweder auf verheerenden Schaden ihrer Waffe oder auf eine Vielzahl von Illusionen zu konzentrieren. Mit den richtigen Karten ist es möglich, bis zu 5 Illusionen gleichzeitig aktiv zu haben. Da jede Kopie 40% des Schadens von Evie verursacht, können sie oft im Alleingang ganze Feindesgruppen erledigen.
Jedoch ist Evie selbst sehr zerbrechlich. Wird sie erst fokussiert angegriffen und ihre Fähigkeiten sind auf Abklingzeit, dann beißt die junge Magierin schnell ins virtuelle Gras.
Änderungen der Starterdecks
Viele karten wurden verändert und haben nun eine andere Seltenheit als zuvor.
Um Neueinsteigern direkt ein tolles Spielgefühl zu geben und sie die Auswirkungen der mächtigsten Karten spüren zu lassen, wurden die Anfangsdecks aller Charaktere überarbeitet. Jeder Champion verfügt nun von Beginn an über 4 gewöhnliche, eine seltene, eine epische und eine legendäre Karte.
Gleichzeitig wurde die Seltenheit vieler Karten verändert, um mehr ihrer Stärke zu entsprechen. Wer bereits in der Beta gespielt hat, profitiert von diesen Änderungen übrigens noch stärker – denn dann hat man die neuen Karten zusätzlich und wird viele doppelt haben. Diese können beim “Card Crafting” ausgetauscht werden, um neue Karten zu erhalten.
Level-System bis Stufe 10 erweitert
Bedeutende Änderungen gibt es auch am Levelsystem. Während einer Partie steigen die Helden deutlich schneller auf, erreichen Stufe 5 oft schon nach wenigen Minuten (was ihnen Zugriff auf die legendäre Karte gewährt). Allerdings sammelt man danach noch weiter Erfahrungspunkte an und bei jedem Level-Up kann eine der vorherigen Karten ausgewechselt werden, um den Spielstil weiter anzupassen.
Das Leveln geht nun deutlich schneller – Schon nach wenigen Minuten können alle ihre legendären Karten ausprobieren.
Das sollte auch beherzigt werden, denn auf Stufe 1-5 geben die Karten nur ihren halben Passivbonus (Lebenspunkte und Extraschaden). Dem Anschein nach ist es aber möglich, gewählte Karten immer durch “sich selbst” zu ersetzen, wenn man das möchte. So bleibt die Auswahl der Fähigkeiten gleich und nur die Passivboni steigen.
Belagerungsmaschinen sind nun während der Reise anfälliger und können nur noch maximal ein Tor vernichten, bevor sie selbst zerstört werden. Dies zieht Matches zwar künstlich in die Länge, sorgt aber auch oft für spannende Comebacks, wenn ein Team zu unterliegen scheint.
Zuletzt gibt es endlich ein Bestrafungssystem für Spieler, die während der Partie afk sind. Unfreundliche Spieler können darüber hinaus nach einer Partie gemeldet werden und müssen nach mehreren Verstößen mit Sanktionen rechnen.
Die Änderungen sind teilweise massiv – aber HiRez will hier ausprobieren.
Mein-MMO meint: Gefühlt geht das Leveln nun zu schnell und oft hat man bereits nach dem Abgeben des ersten Schusses Stufe 2 erreicht. Allerdings ist dies eine sehr frühe Beta-Version und HiRez hat angekündigt, viele “verrückte Dinge” auszuprobieren, um zu schauen, wie sich das Spielgefühl ändert. Evie passt gut in die Gruppe der Champions und bietet dank ihrer Karten viele Anpassungsmöglichkeiten, um sie auf unterschiedliche Arten zu spielen – ein Vorteil, den einige andere Charaktere bisher noch nicht haben. Vor allem das Bestrafungssystem für AFK-Spieler war wichtig – zuvor gab es kaum eine Partie, in der sich nicht ein Spieler ausklinkte.
Der Dezember bringt zahlreiche Ingame-Events in SWTOR – Zeit zum Verschnaufen bleibt da keine!
Contentflaute mit Events zupflastern
Die Ernüchterung nach dem Entwickler-Livestream vor wenigen Tagen war groß. Noch bis zum Februar 2016 müssen die Fans auf das nächste Kapitel von “Knights of the Fallen Empire” warten, erst dann wird die Story fortgesetzt. Damit bei den Spielern bis dahin keine Langeweile aufkommt, hat man den Dezember mit jeder Menge Ingame-Events gefüllt. Jede Menge könnte im Grunde auch “alle” heißen, denn eine Pause gibt es kaum.
08.12 bis 15.12: Die Relikte der Gree
15.12 bis 22.12: Die Rakghoul-Seuche
15.12 bis 05.01: Das Lebensfest
18.12 bis 01.01: Doppelte Erfahrungspunkte
22.12 bis 29.12: Kopfgeldjäger-Woche
Es gibt viel zu tun, bis im Februar die Hauptstory weitergeht.
Während die meisten Events in bekannter Form stattfinden, gibt es beim Lebensfest kleine Änderungen. So werden sämtliche Gegenstände der Vorjahre nun für die Eventwährung erhältlich sein, das beinhaltet auch Kartellmarktgegenstände wie die Lebensfestkugel. Ein paar frische Objekte gibt es aber doch im Markt, so teaserte man bereits einen Panzer an, der Schneebälle verschießen kann.
Abgesehen von diesen Events, feiert SWTOR seinen vierten Geburtstag. Wer zwischen dem 8. Dezember 2015 und dem 5. Januar 2016 ins Spiel einloggt, kann sich über ein kleines Geschenk für seine Charaktere freuen.
Star Wars: The Old Republic hatte in den letzten Tagen für Unmut mit der Ankündigung gesorgt, Bonusstory-Kapitel nur für Dauerabonennten verfügbar zu machen. Cortyn (das bin ja ich!) fand, dass dies Aufreger genug für einen Mecker Mittwoch war.