Das kommende Weltraum-MMO No Man’s Sky soll durch ein riesiges Universum überzeugen, in dem es jede Menge zu tun geben wird – allerdings ohne Missionen und Sammelobjekte.
Missionen sind für viele MMO-Fans wichtig, da diese in der Regel spannend sind und eine Geschichte erzählen. Auch Objekte zu sammeln gehört für viele dazu, da dies den Sammeltrieb weckt und man alle Items haben muss. Doch das Weltraum-MMO No Man’s Sky will ohne all dies auskommen. Dies verriet Sean Murray, Managing Director des Spiels in einem neuen Video, in dem er aber hauptsächlich darüber spricht, wie schwer es Indie-Entwickler in dem Business haben.
Keine Missionen, trotzdem viel zu tun
Er meint, dass ihn jemand gefragt hätte, ob er er sich keine Sorgen darüber machen würde, weil das Spiel keine Missionen und Sammelobjekte bieten würde. Daraufhin wäre er zwar etwas nervös geworden, aber er dachte sich, dass so viele andere Spiele dies bieten würden, wieso dann auch No Man’s Sky? Es wäre relativ einfach Sammel-Items und Aufgaben hinzuzufügen, aber man man sich bewusst dagegen entscheiden.
So steht also der Sandbox-Aspekt von No Man’s Sky im Vordergrund. Und diesen kann man anhand der 18 Trillionen Planeten der Spielgalaxis auch voll ausleben. Laut den Entwicklern würde es 600 Milliarden Stunden dauern, die Galaxis komplett zu erforschen. Dies wird also niemand zu seinen Lebzeiten schaffen. Ob diese riesige Spielwelt aber reicht, um wirklich für genug Motivation zu sorgen, No Man’s Sky lange zu spielen, wird man sehen, wenn das MMO im kommenden Juni für Playstation 4 und PC erscheint.
In No Man’s Sky erkundet ihr diese große Galaxis mit eurem Raumschiff und landet auf verschiedenen Planeten, die ihr erforschen dürft. Unerforschten Planeten könnt ihr Namen geben, genau wie den dort lebenden Kreaturen. Überall könnten Wächter auf euch lauern, die euch attackieren und im Weltraum kommt es immer wieder zu Schlachten. Da die Galaxis aber so groß ist, werdet ihr trotz des Multiplayer-Charakters des Spiels eher selten auf andere Spieler treffen.
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Wir werfen einen Blick in die erste Instanz, die Euch in World of Warcraft: Legion erwartet – die Hallen des Mutes.
Die Tore nach Valhalla?
Die Alpha von World of Warcraft: Legion wurde erst kürzlich um zwei Zonen erweitert, sodass die Spieler sich endlich einen ersten Eindruck von den verheerten Inseln machen können. Zusammen mit diesen Zonen wurden auch die ersten Instanzen eingeführt, wie etwa die Hallen des Mutes. Storytechnisch sind diese Hallen nicht nur der Sammelpunkt für alle Krieger in Legion, sondern auch ein Heiligtum der Vrykul.
Insgesamt 5 Bosse warten in der Instanz. Zumindest im normalen Modus (der beim Leveln aktiv ist) sind die Fähigkeiten nicht sonderlich komplex, benötigen aber doch schnelle Reaktion, damit man sich nicht gesammelt am Friedhof wiederfindet.
Hyrja benutzt 2 Fähigkeiten, die sie von toten Minibossen erhält.
Hymdall beschwört Drachen, die jeweils 1/3 des Kampfbereichs in Blitzen einhüllen, die nach wenigen Sekunden tödlich sind, und schleudert Äxte. Beiden Angriffen kann durch schnelle Bewegung ausgewichen werden.
Die Val’kyr Hyrja bezieht ihren Kraft aus zwei toten Minibossen, die ihr unterschiedliche Fähigkeiten geben und immer weiter stärken. Die Spieler müssen sie jeweils zwischen dem einen und dem anderen Miniboss hin- und herziehen, damit sie nicht zu mächtig wird.
Der große Wolf Fenryr ist bisher den größten Jäger der Vrykul entgangen. Er wechselt zwischen zwei Angriffen, einem großen Spalten, welches den Schaden unter allen Zielen aufteilt und einem wilden Ansturm auf alle Spieler in Reichweite. Die Gruppe muss abwechselnd zusammenstehen und sich dann rasch voneinander entfernen.
Der Gott-König Skovald beschwört in regelmäßigen Abständen Ragnarok, das Ende der Welt. Ein Spieler muss den Schild von Aggramar aufheben, der Rest der Gruppe dahinter positionieren, um dem Schaden zu entgehen.
Das letzte Gefecht gegen Odyn geht nicht bis zum Tod, sondern ist ein “ehrenhafter Kampf”. Spieler müssen den Boss nur auf 80% seiner HP bringen. Der Kampf ist relativ simpel, man muss einfach nur seinen Fähigkeiten rechtzeitig ausweichen (“Spear of Light”) und sich von ihm entfernen, sobald er “Radiant Tempest” zaubert. Die Adds, die er ruft, schienen kein Problem zu sein.
Das ganze Gebiet (wie auch die Vrykul selbst) sind dabei an die nordische Mythologie angelehnt, folglich trifft man in der Instanz Bosse wie “Fenryr” (Fenrir) oder “Odyn” (Odin/Wodan) und Themen wie die goldenen Hallen der Krieger oder die große Jagd werden aufgegriffen. Die Jungs von Youtube-Channel Fatboss TV haben sich zu viert durch die Instanz gequält und geben eine Übersicht zu allen Kämpfen und ihren Eindrücken.
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Zwar gibt es in der Instanz aktuell noch einige Bugs, denn Drachen haben keine Textur (was sie zu ziemlich hinterlistigen Gegnern macht) und einige Bosse scheinen noch deutlich zu viele Lebenspunkte zu haben. Die Mechaniken scheinen aber vielversprechend und das ganze Ambiente der Instanz ist stimmig, vor allem wenn man auf die Lore der Vrykul und Val’kyren steht.
Der Oger Golgoroth spielt in Destiny diese Woche die Hauptrolle: Er hat den Herausforderungs-Modus.
Seit letzte Woche gibt es im Raid einen Herausforderungs-Modus (Challenge-Mode). Letzte Woche war das der Kriegspriester, diese Woche ist Golgoroth dran. Nächste Woche dann Oryx.
Das Problem: Bungie sagt uns nicht, wie diese Weise aussehen soll, sondern lässt uns im Dunklen tappen, bis es wer herausgefunden hat.
Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, wie sich die Community schlägt, welche Taktik den Erfolg verspricht und was es diesmal an Beute in Destiny regnet.
Update 11:20: Golgoroth erweist sich als deutlich härtere Nuss als der Kriegspriester letzte Woche. Man weiß einfach nicht, welche Taktik Erfolg verspricht, was man machen muss. Er wurde schon ein paar Mal mit verschiedenen Strategien besiegt. Allerdings: Bislang hat noch keiner den zusätzlichen Loot bekommen. Jedenfalls nicht, dass wir wüssten. Zig Teams versuchen es. Es ist gerade Schwarmintelligenz gegen Riesen-Oger angesagt.
So könnt Ihr die Herausforderung Golgoroth in Destiny erfüllen
Update 11:30:Die ersten haben ihn wohl besiegt, jedenfalls trägt ein erster das neue Emblem. Taktik heißt wohl “6 Orbs, 6 verschiedene Leute bekommen den Blick ab, wurde in 2 Rotationen gemacht.” Der Blickträger muss immer wechseln, so dass alle 6 Hüter je einmal mit dem Blick beschäftigt sind.
Es muss also immer ein anderer die Wut bekommen (alle 6 Spieler je einmal). Bei den Orbs, den Kugeln, die oben hängen, heißt es, die spielten an sich keine große Rolle.
Die “normale” Strategie scheint zu sein, jeweils einen Hüter einem Orb zuzuordnen, damit der der Blickträger ist. Wenn dann alle 6 innerhalb einer Rotation dran waren, beginnt es von vorne. Wann Golgoroth dann in der 2. Rotation fällt, ist nicht entscheidend, aber auch da muss weiter der Blickträger gewechselt werden.
Die Cheese-Strategie für Golgoroth
Bei einer “Cheese”-Strategie verwendet man nur einen Orb. Jeder Spieler muss einmal Blickträger sein, ohne dass der Blick ausläuft. Der erste Spieler holt sich den Blick, die anderen 5 machen Schaden auf Boss. Wenn der 1. Spieler bei “5 Sekunden” steht, nimmt ein zweiter Spieler den Blick. Der rennt aus der Pfütze und schießt Golgoroth auf die verwundbare Stelle am Rücken. Jetzt verlassen die 4 anderen Spieler auch die Pit.
In einer vorher festgelegten Reihenfolge schießt nun jeder der 4 anderen Golgoroth in den Rücken, um selbst Blickträger zu werden. Der letzte Spieler, der den Blick bekommt, kann ihn nun auslaufen lassen. Das wiederholt sich so lange, bis Golgoroth stirbt. In jeder Phase müssen alle Hüter den Blick gehabt haben – außer Golgoroth stirbt in der Phase.
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11:40:Erste Berichte über die Beute trudeln ein. Es gibt
das Emblem (oben),
ein kalzifiziertes Fragment
ein 320er Rüstungteil (Brust wurde schon bestätigt, Handschuhe hat man gesehen, Beine auch)
und ein 320er Artefakt.
Es wird wohl wieder so sein: Neben der “normalen Beute”, die Golgoroth geben kann, gibt’s es als Bonus die Herausforderungsbelohnungen dann auf 310 (normal) und 320 (Hard Mode) festgelegt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am 8.12. eine Menge los: Neben dem Dämmerungsstrike gibt es eine neue Herausforderung im Raid und der Patch geht auch noch los.
Patch am 8.12. für Destiny kommt
Erstmal das, was alle wissen wollen. Das Dezember-Update für Destiny kommt, aber nicht etwa gleich um 10:00 Uhr, sondern erst um 19:00 Uhr heute Abend am 8.12. Im Moment sieht es so aus, als käme KEINE größere Wartung. Das wird wahrscheinlich so ein „Man muss nur ausloggen und den Patch runterladen”-Ding. Die lange Wartung kam ja letzte Woche Donnerstag.
Der Patch wird eine Menge neue Sachen bringen, das werden wir uns in einem eigenen Artikel anschauen.
Herausforderungs-Modus im Raid: Golgoroth
in dieser Woche wird Golgoroth, der Oger, im Raid einen speziellen Herausforderungs-Modus aufweisen. Am Bosskampf selbst wird sich nichts ändern, der Oger muss nur auf eine bestimmte Art erledigt werden, damit er spezielle Beute droppt. Beim letzten Mal waren das garantierte 320er-Items, also sehr lohnend.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 8.12. sind Doppel-Kröten
Der Schildbrüder-Strike ist in dieser Woche der Nightfall.
Modifikatoren sind:
Spezialist – Spezialwaffen sind vorzuziehen
Chaff – Radar ist kaputt
Fresh Troops – die gegnerischen Packs wurden aufgestockt
Airborne – Hüter richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Denkt dran: Heute Abend kommen 15 frische Exotics. Wär vielleicht eine Idee, den Dämmerungsstrike bis dahin zu verschieben.
T3-Boss im Hof von Oryx in dieser Woche
Der T3-Boss ist in dieser Woche Kagoor – die Hexe mit den Oger-Kumpels.
Gibt’s Guides, Tipps, Tricks und Videos?
Hier werden wir im Laufe des wahrscheinlich mit Destiny vollen Tages Videos von erfolgreichen Durchläufen präsentieren.
Einen Run durch den Schildbrüder-Nightfall seht Ihr in diesem aktuellen Video:
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Und wie es Kagoor, der T3-Hexe im Hof von Oryx bei Destiny an den Kragen geht, seht Ihr in diesem kurzen Guide:
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Im neusten Entwickler-Vlog spricht Jeff Kaplan über die Overwatch-Pläne – wird es kostenpflichtige DLCs mit Helden geben?
Keine Cash-Cow – zumindest nicht bei den Helden
Kurz vor dem Ende der ersten Betaphase von Overwatch hat Blizzard einen neuen Entwickler-Vlog veröffentlicht. Der Game Director Jeff Kaplan behandelt hier ausdrücklich die Themen, die in den letzten Wochen für die Community wichtig waren und für große Diskussionen gesorgt haben. Viele Spieler vermuteten, dass Overwatch eine “Cash-Cow” wird, die für jeden neuen Helden Geld verlangt – doch das ist nicht der Fall!
Kaplan bestätigte, dass neue Helden und Karten nach der Veröffentlichung des Spiels kein Geld kosten würden. Alle Spieler erhalten automatisch Zugriff darauf. Wie viele Helden das sein werden, und ab wann man mit der Veröffentlichung beginnen würde, konnte er aber noch nicht sagen. “Aktuell sind wir mit den 21 Charakteren sehr zufrieden. Sie sind gut gebalanced und spielen wunderbar zusammen.”
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Danach ging er noch auf kleinere Themen ein, wie unterschiedliche, geforderte Spieloptionen. So wird es in Zukunft möglich sein, die Musik des Spiels auszuschalten, die Death-Cam permanent zu deaktivieren. Er betont aber, dass es nicht die Aufgabe der Death-Cam ist, “einen Spieler noch einmal zu demütigen”, sondern ihm “Informationen über das Gegnerteam zu geben, die er sonst nicht hätte.” Ein weiteres gefordertes Feature ist es, den Sound des Spiels auch dann zu hören, wenn Overwatch gerade minimiert ist. Das ist ebenfalls in der Mache.
Neue Helden bleiben umsonst !
Auch wird das Punktesystem noch stark überarbeitet, damit vor allem Spieler deutlicher hervorstechen, die sich als Verteidiger sich an dem Teamziel beteiligen – bisher werden nur die Angreifer hier belohnt. Zuletzt will man den “Kill-Feed” verbessern, damit Spieler schneller erkennen können, welche Feinde aktuell tot und welche am Leben sind, denn das geht aktuell in den hitzigen Schlachten oft unter, was vor allem Profiteams bemängeln.
Devilian wollte nur 2 der 4 Server zum Headstart eröffnen – eine blitzschnelle Umentscheidung verhindert nun den Shitstorm.
Nochmal schnell zurückgerudert
Das war mehr als knapp. Ein Shitstorm braute sich schon über dem Action-RPG Devilian zusammen, denn die Spieler mit Early-Access fühlten sich betrogen. Gestern hatten die Entwickler bekannt gegeben, dass nur 2 der 4 offiziellen Server zum Headstart eröffnen würden. Dies hätte zur Folge gehabt, dass viele, die keinen frühzeitigen Zugang haben, sich auf die beiden anderen Server verzogen hätten – was einen Headstart ziemlich obsolet gemacht hätte.
Sie hätten zwar früher spielen können, aber auf ihrem Server keinen Vorteil gehabt, weil Spieler ohne Headstart einfach auf den Launch-Servern hätten beginnen können. Und dies, wo das günstige Gründerpaket “Frühstart” 19,99$ kostet. Aus dem Namen wird schon klar, mit was man da warb.
Das hätte finster enden können – schnelle Reaktion verhindert den Shitstorm.
Jetzt hat man blitzschnell zurückgerudert und korrigiert: Alle 4 Server gehen direkt zum Headstart online, somit haben alle Spieler mit Early-Access auch wirklich einen nennenswerten Vorteil und die Community wird nicht gespalten.
In der offiziellen Stellungnahme im Forum des Spiels heißt es: “Wir eröffnen alle vier Server zum Headstart. (…) Wir hören laut und deutlich, dass Ihr alle vier Server haben wollt, also werden wir diese Option wählen.”
“Bullet dodged” kann man wohl nur abschließend sagen. Da hat jemand mit Erfolg sein Privileg, für das er gezahlt hat, erstritten.
Devilian erscheint offiziell am 10. Dezember und ist dann Free2Play, kann über die Plattform Steam heruntergeladen werden.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man in dieser Woche außergewöhnliche Videos der Woche gekürt. Sie zeigen, dass man auch in einem MMO alleine viel erreichen kann.
In dieser Woche ist die Auswahl von Bungie so beeindruckend, dass wir einige Videos schon auf der Webseite vorgestellt haben.
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Und diese Granate war so gut, dass wir sie in der letzten Woche an dieser Stelle schon gezeigt haben:
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Starke Auswahl von Bungie, wir steuern auch eine Einzelleistung bei. LEGO-Youtuber Zazinombies hat sich die 4. Reiter vorgenommen
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Aus unserer Community stammt dieses Video, nicht ganz solo, aber viele 1-gegen-3-Aktionen dabei, eine PvP-Montage:
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Damit geht eine weitere Woche in Destiny zu Ende. Morgen wird der große Dezember-Patch kommen, der so vieles ändern wird. Viel Spaß bei den Videos und auf eine aufregende neue Woche, Hüter.
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Für die Nutzung des Raidfinders wird man keine Mindestausrüstung brauchen, es wird eine Raid-Begegnung pro Woche ausgewählt, Spieler direkt dahin transportiert. Beute gibt es auf „persönlicher Basis“ direkt ins Inventar – und man hat noch vor, „Hilfestellung“ zu geben, wenn eine Truppe zu oft scheitert. Klingt alles nach WoW.
Nicht nach WoW klingt das System der „Arenabegegnungen.“ Das werden Solo-Aufgaben für Spieler sein, die an ihre Begleiter oder Gefährten gekoppelt sind. Hier verrät man aber noch nicht allzu viel.
Bei Final Fantasy XIV nimmt die Entwicklung wieder Fahrt auf, im Dezember soll mit 3.15 der nächste Inhaltspatch folgen und die Animawaffen bringen.
Bei Final Fantasy XIV hat man sich nach Heavensward im Juni eine längere Pause gegönnt, bis 3.1 Anfang November kam. Jetzt sagt man: 5 Monate, das war zu lang. Wir machen wieder schneller. Alle 3 Monate könnten Spieler mit einem größeren Patch rechnen. Jetzt zum Jahreswechsel deutet man eine Vielzahl von Feiertagsevents an, über 3.2 will man dann Anfang 2016 reden.
Final Fantasy XIV Patch 3.15 kann sich sehen lassen
Jedes Vierteljahr ein neuer Patch – das schaffen auch eine Handvoll anderer Spiele – The Elder Scrolls Online etwa. Die Besonderheit bei Final Fantasy XIV: Auch die “kleineren Patches” können sich sehen lassen.
Für den Dezember ist 3.15 angekündigt, der wird die „Anima“-Waffen bringen. Spieler sollen sich in einer Quest-Reihe die mächtigsten Waffen erschaffen können, die die Welt je gesehen hat. Wie Square Enix sagt, führt eine Laune des Schicksals einen Helden, einen cholerischen Waffenschmied, eine entschlossene Frau mit Unternehmergeist und einen jungen Forscher zusammen. Und sie verbindet ein Ziel: das Erschaffen einer wahrhaft mächtigen Waffe.
Außerdem kommt eine Nebenquest-Reihe zu Final Fantasy XIV, die sich um das Sankt Endalim-Theologikum dreht. Das Theologikum ist seit Jahrhunderten die altehrwürdige Ausbildungsstätte des orthodoxen Glaubens … aber ein Umbruch steht an.
Wann der Patch 3.15 kommt, weiß man noch nicht so recht. Vielleicht so in der Woche vor Weihnachten.
Das koreanische MMORPG Blade & Soul bekommt seine 9. Klasse spendiert – wie zeigen Euch, wie das im Kampf aussieht!
Eine Holzpuppe am Rande der Schmerzen
Die koreanische Version von Blade & Soul bekommt noch diesen Monat eine neue Klasse spendiert. Zwar gibt es noch keinen offiziellen Namen für die Mischung aus Kungfu-Meister und Gewaltenbändiger, der fleißige Youtuber Steparu hat ihr aber den vorläufigen Namen “Soul Fighter”, also Seelenkämpfer, gegeben. Gleichzeitig hat er ein Video hochgeladen, dass eine weibliche Variante des Soul Fighters in Aktion zeigt, wie sie wehrlose Holzpuppen mit ihren Fähigkeiten beharkt.
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Das Dezember-Update bringt neben der neuen Klasse auch das 7. Storykapitel, in dem sich alles um die Entführung eines Mädchens dreht, und vollkommen neue Zonen – wie gesagt, vorerst allerdings nur in Korea. Zu uns werden diesen Inhalte erst mit einiger Verzögerung kommen, denn im nächsten Jahr, am 19. Januar 2016, steht erst der Release von Blade & Soul an.
Bei Tom Clancy’s The Division startet jetzt ein Alpha-Test am 9.12. Er ist exklusiv für die Xbox One.
Wir hatten es schon gerochen: Bei The Division startet am 9.12. ein Alpha-Test für die Xbox One. Der geht bis zum 12.12. Die eigentlich für Dezember geplante Beta verschiebt man auf „früh in 2016.“ PS4- und PC-Vorbestellern sichert Ubisoft zu, in 2016 ebenfalls Zugang zu einer geschlossenen Beta zu erhalten.
Der jetzige Test ist eine geschlossene Alpha, zu der wohl nur wenige Spieler Zugang haben. Die ersten Einladungen mit dem Preload wurden verschickt. Priorität bei der Auswahl genießen Spieler, die die Xbox One-Version vorbestellt haben. Wer im Moment auf der Warteliste für die XBox-One-Alpha steht, kann noch hoffen, falls man bei Ubisoft weitere Spieler in der Alpha benötigt.
Die Alpha startet am 9. Dezember um 10:00 Uhr morgens unserer Zeit. Sie endet am 12. Dezember um 12:00 Uhr mittags.
Es wird erstmals mehr zu spielen geben als die PvP Dark-Zones, die man in den Präsentationen sah. Die ganze Alpha steht aber unter einem NDA. Darf also nicht darüber gesprochen werden. Der Client wiegt 23,2 GB und es gibt ihn vorerst nur in Englisch.
Mit der neuen Ausgabe der Respec-Kolumen blicken wir wieder auf die Indie-Szene und schauen, was vergangene Woche im MMO-Bereich so los war.
Gloria Victis
Die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis arbeiten mit Hochdruck an ihrem Spiel. Das Feedback aus der Alpha nimmt man sich zu Herzen und versucht, das Spiel anhand der Vorschläge und Ideen der Tester zu verbessern. Daher wurde mit einem Update nun das Kampfsystem überarbeitet. Die Berechnungen im Hintergrund wurden verändert und angepasst, sodass sich die Kämpfe nun besser und spannender anfühlen. So sind beispielsweise jetzt auch NPCs in der Lage, kritische Treffer zu landen. Daneben verringert das Update auch die CPU-Auslastung, sodass sich die Entwickler in zukünftigen Updates darum kümmern können, die Performance des Spiels zu verbessern.
Tree of Savior
Auch das MMORPG Tree of Savior erhielt ein neues Update. Dieses bringt eine Reihe von Änderungen in die Beta des Spiels, welche derzeit über Steam stattfindet. Zu diesen Änderungen gehören, dass alle Klassen nun um einen siebten Rang erweitert wurden und das Levelcap auf 280 angehoben wurde. Die Geschwindigkeit, mit der man hochlevelt wurde angepasst und es dürfen neue Orte in der Spielwelt erkundet werden. Für alle Orte gibt es nun auch ein Rating-System und die neue Spezialklasse Templer wurde eingeführt. Dieser ist es möglich, Gilden zu gründen und an Gildenkriegen teilzunehmen. Wer sich für einen inoffiziellen aber doch sehr ähnlichen Nachfolger von Ragnarok Online interessiert, der kann versuchen, einen Platz in der Closed Beta zu ergattern.
Camelot Unchained
Ein Update in Form der Vorstellung einer neuen Charakterklasse fand in Camelot Unchained statt. Die Entwickler des geistigen Nachfolger von Dark Age of Camelot stellten den Stealther vor. Dieser kommt in drei Variationen ins Spiel. Beim Tuatha Dé Danann handelt es sich um einen Assassinen, der die Kraft des Blutes für seine heimtückischen Angriffe nutzt. Der Veilstalker ist mehr eine Art zauberkundiger Dieb, der sich gut tarnen kann. Die Shadow Walker dagegen könnte man mehr als die kampferprobten Stealther bezeichnen. Ihnen sollte man besser nicht in einer dunklen Gasse begegnen. Wer plant, eine Diebesklasse im kommenden MMORPG Camelot Unchained zu spielen, für den ist der Stealther hervorragend geeignet.
Albion Online
Einen Ausblick auf das kommende Update gab Sandbox Interactive. Denn während die Closed Beta von Albion Online ein großer Erfolg ist, arbeiten die Entwickler schon weiter an neuen Inhalten. Das “Arelius” getaufte Update wird etwa mehrere Chat-Kanäle, eine verbesserte Sichtbarkeit der Spell-Cooldowns und eine Möglichkeit mit sich bringen, den Kampfmodus manuell zu beenden. Zudem werden zehn neue Zaubersprüche und neue Fähigkeiten für mehrere Waffen eingeführt. Obwohl es sich bei Albion Online um ein Spiel mit PvP-Fokus handelt, wird man auch 23 neue PvE-Dungeons einführen, in denen man neue Gegner und Bossmoster treffen kann.
Ever, Jane
Das MMOPRG, das sich an Fans von Jane-Austen-Romane richtet, erhielt ein umfangreiches Update, mit dem Neulinge einen besseren Einstieg in die Spielwelt erhalten sollen. Wer neu einsteigt, der wird in einen speziellen Raum geführt, wo man ihm die Grundlagen des Spiels näher bringt, bevor man in die Spielwelt entlassen wird. Zudem wurden einige Bugs gefixt und an der Optik gefeilt. Wem Ever, Jane nichts sagt: Dabei handelt es sich um ein MMORPG, das im viktorianischen England spielt und das sich darum dreht, in dieser Gesellschaft ein anerkanntes Mitglied zu werden. Es geht nicht um Kämpfe, sondern darum, sich einen Ruf aufzubauen. Quests spielen dabei auch eine Rolle.
Pangea: New World
Das Endzeit-Shooter-MMO Pangea: New World wird aktuell über Kickstarter finanziert. Um noch mehr “Backer” anzulocken, hat das Team nun eine Tech-Demo (dropbox.com) des Spiels veröffentlicht. Diese soll ein kleinen Einblick in das MMO gewähren. Allerdings darf man davon noch nicht zu viel erwarten, da sich das Spiel noch in einer sehr frühen Entwicklerphase befindet. Wer sich aber für Endzeit-Szenarien, MMORPGs und schnelle Shooter-Action interessiert, der kann sich die Demo ja mal ansehen. Eventuell findet man Gefallen daran und möchte anschließend die Kickstarter-Kampagne des Spiels unterstützen.
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Beim MOBA League of Legends (Lol) könnten die unangenehmen 4-gegen-5-Unterzahlspiele bald anders gelöst werden.
Jeder der League of Legends spielt, kennt folgende Problematik:
Man startet ein Spiel, wählt seinen Charakter und im anschließenden Lade-Bildschirm fällt einem auf, dass ein Spieler keine Verbindung zum Spiel aufbaut. Man hofft dann, dass es sich nur um ein kleines Problem handelt und das schnell behoben wird. Wenn dieser Spieler aber auch nach 5 oder 10 Minuten Spielzeit noch nicht mit dem Spiel verbunden ist, macht sich meistens Frustration breit. Um das gegnerische Team zu bekämpfen, fehlt euch ein Spieler. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welche Rolle er spielt bzw. gespielt hätte.
Es ist natürlich nicht unmöglich, mit 4 Spielern gegen 5 Gegner in LoL zu gewinnen, aber in den meisten Fällen ist es deutlich schwerer.
Fehlt euch der Jungler, muss jede Lane sehr sicher spielen, da keine Hilfe aus dem Dschungel kommen kann.
Fehlen Top/Mid/ADC, muss meistens der Jungler auf einer anderen Lane aushelfen, oder der Supporter turnt durch die Gegend und gibt sein Bestes.
Das sind zwar nicht die besten Lösungen, aber man kann damit Zeit überbrücken. Denn oft hat man Glück und der vermisste Spieler kommt wieder ins Spiel zurück.
Veränderungen bei Surrender-System in LoL angekündigt
Für den Fall, dass das nicht passiert und man durchgehend mit einer Person weniger spielen müsste, hat Riots Lead Game Designer of Social Sytems „RiotLyte“ nun ein neues System angekündigt.
Auf die Frage: Hat sich Riot schon Gedanken über ein System gemacht, was eine automatische „Vergebene Niederlage“ aus Spielen macht, in denen ein Spieler die meiste Zeit/das gesamte Spiel nicht verbunden war?“
Antwortete RiotLyte: „Es gibt ein paar Veränderungen, die wir 2016 am Surrender-System vornehmen wollen. Dazu gehört eine Mechanik, die es Spielern erlaubt, Spiele ohne Strafe (ausgeschlossen der nicht verbundene Spieler) zu resetten, falls ein Spieler sich nicht mit dem Spiel verbinden konnte. Mehr Details dazu gibt es 2016.“
Diese Änderung dürfte bei sehr vielen Spielern gut ankommen, denn die Frustration über „4v5 Spiele“ ist sehr groß. Das Problem bei diesen Spielen ist, dann man entweder 20 Minuten warten muss, um aufzugeben oder die Gegner das Spiel schnell beenden müssen.
Durch das neue Surrender-System ist es dann vielleicht möglich, das Spiel in den Anfangsminuten zu beenden, ohne, dass es als Niederlage gezählt wird. Ein ähnliches System gibt es bereits bei Dota2.
Die legendären Waffen sorgen bei einigen Spielern von Guild Wars 2 für Frust – wann wird da endlich nachgebessert?
Die legendären Bugs – Waffenbau verzögert sich
Wer seit der Veröffentlichung von Heart of Thorns fleißig Guild Wars 2 spielt und an der Fertigstellung seiner legendären Waffe arbeitet, der wird vermutlich bereits einige frustrierende Erlebnisse gemacht haben.
Viele der legendären Waffen sind in ihrem Herstellungsprozess verbuggt. Gelegentlich sind die Texte irreführend oder widersprüchlich, dann können bestimmte Schritte gar nicht erst abgeschlossen werden und manchmal ermutigen sie Spieler sogar dazu, ein Event absichtlich in einer Niederlage enden zu lassen.
Viele der legendären Waffen sind in ihrer Beschaffung verbuggt. Nur die H.O.F.F.N.U.N.G. nicht aufgeben!
Die Vorwürfe wurden in den vergangenen Tagen immer lauter, warum sich denn niemand um diese Fehler kümmere. Jetzt hat sich Matt Pennebaker von ArenaNet auf reddit dazu geäußert, bringt aber nicht nur frohe Kunde. Denn er habe die Zuständigkeit erst vor Kurzem von seiner Vorgängerin Linsey Murdock übernommen und müsse sich noch in viele Details der legendären Waffen einarbeiten. Generell will man aber nach einer Prioritätenliste vorgehen, um alle Fehler schnellstmöglich zu beheben.
Blocker, also alles, was den Fortschritt komplett behindert, sollen als erstes behoben werden. Darunter fallen verbuggte Quests oder unauffindbare Ressourcen.
Als zweites wird alles beseitigt, was “toxisches Spielverhalten” begünstige. Es könne nicht sein, dass man für die legendären Waffen den Spielspaß der anderen Mitspieler hemmen muss.
Zuletzt wollen man kleine Bugs beheben, die nicht wirklich hinderlich sind, wie etwa fehlende Icons oder kleine Unstimmigkeiten in den Bezeichnungen der Objekte.
Bei ArenaNet will man all diese Punkte abarbeiten, aber es könne durchaus eine Weile dauern, bis wirklich jeder Fehler ausgemerzt wurde. Die Community wird sich also etwas gedulden müssen.
Zuletzt kündigte Pennebaker an, dass man bereits an weiteren legendären Waffen arbeite, er aber noch keine Details darüber verlieren dürfe. “Entschuldigt, aber einige Dinge müssen einfach ein Geheimnis bleiben.”
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Das Rennen selbst hat sich schon den Spitznamen „Sparrio Kart“ angelegt, es läuft ähnlich ab wie der Kult-Hit „Mario Kart“ in einer Destiny-Variante: Es sind 6-Spieler Death-Matches. Dabei kann man entweder gegen seine Freunde rasen oder übers Matchmaking gegen Fremde.
Gefahren wird auf zwei Rennstrecken Campus Martius auf dem Mars, das ist die Einsteiger-Piste, und Infinite Descent auf der Venus, die Strecke für Fortgeschrittene. Auf dem Mars gibt es mehr Gegner und Hindernisse, die Venus ist mit Kurven, Abkürzungen und Sprüngen allerdings schwieriger. Beide Rennstrecken wurden neu entworfen. Und man warnt: Die Aliens ballern auf Euch, die wollen mitmachen.
Auf der Venus wird es die ganze Zeit bergab gehen, mit einem Portal kommt man am Ende nach oben.
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Das Ziel der Rennen ist es, immer die „Tore“ zu erwischen, denn die geben einen Speed-Boost. Es ist hilfreich, wenn die Konkurrenten ihre Tore verpassen, ein kräftiger Schubser kann dabei helfen.
Auf den Strecken gibt es neben lästigen NPC-Gegnern auch andere Hindernisse, wie riesige Todesräder. Das Übliche eben.
Welchen Sparrow man auswählt, sollte fürs Rennen übrigens keinen Unterschied machen. Solange alle auf legendären Sparrows unterwegs sind, sollte keiner einen Vorteil haben. Wer einen “Tumbler”-Sparrow benutzt, kann dann nicht auf einige der “normalen” Moves zurückgreifen, sondern ersetzt diese.
Die Spieler bekommen, während sie fahren, einen Tacho angezeigt.
Die Belohnungen – das weiß man bislang
Die Belohnungen orientieren sich stark am bisher bekannten Loot-System.
Wie bei normalen Aktivitäten wird es am Ende eines Rennens zufällige Belohnungen geben. Die sind nicht daran gebunden, auf welchem Platz man abschließt. Um „Leistungen“ zu belohnen, sind die Beutezüge da. Zu den Belohnungen am Ende von Rennen gehören Lichtpartikel, seltsame Münzen, „Racing Gear“, Engramme und Hupen.
Die “Hupen” funktionieren wie die Masken aus dem Halloween-Event. Man bekommt die verschiedenen Hupen erstmal in blau, kann sie dann “permanent” machen, indem man sie mit einem Material aufwertet. Bisschen albern das zu sagen, aber: Die unterschiedliche Hupen machen unterschiedliche Geräusche. Da gibt’s Fahrradklingeln, Nebelhörner, kleine Melodien.
Apropos Hupen, die Händlerin für das Event ist Amanda Holiday. Bei ihr können Items erworben werden und es gibt Beutezüge wie „Erwisch 60 Tore.“ Auch die Ruf-Punkte, die man von anderen Händlern kennt, wird es geben und dazu eine Quest-Reihe. Steigt man im Ruf, gibt es Belohnungspakete, neue Quest-Schritte, bessere Belohnungen.
Playstation-Spieler erhalten eine „exklusive Quest“, die in diesem Sparrow mündet: Übrigens soll es beim nächsten Eisenbanner auch ein Playstation-exklusives Rüstungs-Set geben, das “alternativ” zum normalen angeboten wird.
Weitere Belohnungen bei den Rennen, soweit man weiß und berichtet wurde:
Verschiedene Sparrows
Und dann vor allem „Renn-Ausrüstung“, das sind Items, die nur fürs Rennen gebraucht werden – das sind die färbbaren Anzüge, die so viel hermachen. Die haben dann Perks, die im Rennen von Belang sind. Dazu gehören etwa Helme, Brustrüstung, Stiefel, Handschuhe und Klassengegenstände. Diese Anzüge sind für den Kampf also nicht zu gebrauchen
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Die Sparrows bekommen eigene Hupen, das ist ein neuer Item-Slot
Scheint so als geht die Rennkleidung bis auf 320 hoch, kann als Infusionsfutter genutzt werden
Und der erstaunlich unrasierte Community Manager von DeeJ hat in diesen Interview gesagt, es gebe bis 320er Ausrüstung zu verdienen. Da weiß man aber noch nicht, wie das genau kommen wird. Beim Event hat man offenbar Platzhalter verwendet – die hatten da Verteidigungswerte von 3.
Es könnte sein, dass es einfach so gedacht ist: Da droppt bis zu 320er „Renn-Rüstung“ und die nutzt man als Infusions-Futter für seine „richtigen Items.“
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In den Cash-Shop kommen zudem weitere Items, die mit dem Rennen zu tun haben. Kontrovers diskutiert wird ein 1.000-Silber-Gegenstand, ein „Record Buch“, das fortgeschrittene Beutezüge umfasst und Belohnungen freischaltet. Muss man sehen, ob das am Dienstag wirklich so in den Cash-Shop kommt.
Das Event an sich ist kostenlos, für jeden der König der Besessenen besitzt. Es dauert bis zum 29. Dezember an. Startschuss wird aller Voraussicht nacht morgen Abend sein, wenn der Patch aufgespielt wird, der auch die Waffenbalance ändert, 15 Exotics bringt und die Titanen ändert.
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The Division – mehrfach verschoben und für viele einer der spannendsten Titel der nächsten Monate. Im März soll’s losgehen, im Dezember schon eine „Beta“ für die Spieler von Xbox One stattfinden.
Es gibt jetzt Hinweise, dass The Division langsam in die Puschen oder besser gesagt „in die Kampfstiefel“ kommt. So berichten Spieler, in der App tauche nun ein Erfolg auf, „First to the Fray“ (etwa Der Erste im Getümmel). Den Erfolg erhalten Spieler, die an der Alpha im Dezember 2015 teilgenommen haben. Da dachte man eigentlich, es wäre eine „Beta“, hat man wohl noch umbenannt.
Außerdem hat ein Spieler im Division-Subreddit einen Screen von einem Ticket gepostet. Da heißt es, Spieler bekämen am 7. Dezember den Link für den Pre-Load zugeschickt. Das wäre heute.
Wie es aussieht, ist die World of Warcraft das Ziel der Schatzgoblins geworden – doch was haben die kleinen Diebe dabei?
Im Nexus falsch abgebogen
Ursprünglich stammten die Goblins mit den großen Geldbeuteln aus Diablo 3, doch kurzzeitig hielten sie auch in den Nexus von Heroes of the Storm Einzug. Dem Anschein nach haben die kleinen Goldsammler dabei einen falschen Ausgang genommen und sich jetzt auch nach Azeroth verirrt – zumindest in die Beta-Version von World of Warcraft: Legion.
Der Spieler Bendak postete auf Twitter einen Screenshot, wie er einem der Racker begegnete.
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Da sein Charakter leider nur auf Stufe 101 war, der Goblin aber bereits Level 110 erklommen hatte, konnte der Schatzgoblin nicht rechtzeitig bezwungen werden und ihm gelang die Flucht durch das Portal. Was genau die Goblins droppen, ist somit noch ein Rätsel.
Ob es sich dabei um Gold oder sogar die Random-Legendaries handelt, wird wohl erst im Verlauf der nächsten Wochen geklärt. Dem Symbol auf dem Bildschirm nach könnte es sich dabei um Garnison-Ressourcen handeln – da diese in Legion jedoch keine Verwendung mehr haben, wird das wohl nur ein Platzhalter sein.
Star Wars: The Old Republic feiert seinen vierten Geburtstag und verteilt Geschenke an die Spieler – darunter auch zwei Grundstücke für lau.
Möge der Krimskrams mit Euch sein!
Geburtstagskinder bekommen Geschenke. Zumindest meistens, denn bei MMOs sieht das Ganze dann doch anders aus. Star Wars: The Old Republic feiert inzwischen den Abschluss des 4. Jahres seit seinem Release und das als Anlass genommen, ein paar Goodies an die Spielerschaft zu verteilen.
Wer sich noch gar nicht mit dem Housing beschäftigt hat, der sollte sich das dringend noch einmal überlegen, denn die galaktischen Festungen auf Dromund Kaas und Coruscant sind drastisch im Preis reduziert. Anstatt der üblichen 5.000 Credits kosten sie vorübergehend nur 4.
Abgesehen von den günstigen Eigentumswohnungen, gibt es aber auch einen Händler auf der republikanischen und imperialen Flotte, der ein paar nette Geschenke im Angebot hat. So winkt eine große Statue des Attentäterdroiden HK-51, mit der ihr die neue Wohnung direkt einrichten könnt. Wer es dezenter mag, greift zur Wandhalterung mit dem Ebon-Hawk-Sternenschiff.
Besser Erholen mit Spielzeugraumschiff!
Für jede Reise lohnt sich auch ein neuer Erholungsgegenstand, die mit dem kurzen und prägnanten Namen “Ebon Hawk-Ruhe-und-Aufladung-Animation” daherkommt, um zwischen den Kämpfen schnell an Energie zu gewinnen.
Die Feierlichkeiten beginnen am 8. Dezember und dauern bis zum 3. Januar 2016 an. Alle Spieler sollten sich bis dahin mit den verschiedenen Belohnungen eindecken, denn die verschiedenen Angebote des Händlers können bis zu 10 Mal pro Account eingefordert werden.
Beim MMO-Shooter Destiny kommen Änderungen auf den Silber-Shop zu. Er wird zufälliger. Außerdem kommen wohl 14 neue Emotes.
Es ist ein bisschen untergegangen im Trubel der letzten Tage. Destiny plant Änderungen für Tess Everis, für den Cash-Shop von Destiny. So hieß es im letzten Weekly Update: Das, was sie im Moment verkaufe, werde man „in Beutel“ tun, die dann Silber kosten. Im Moment kann man die Emotes einfach „einzeln“ kaufen, dafür einen Preis bezahlen. Man weiß also, was man für sein Silber bekommt. Das scheint mit den Änderungen am Dienstag nicht mehr in vollem Umfang möglich zu sein.
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Wo Destiny-Spieler doch das Lotterie-System so mögen … Wir werden am Dienstagabend sehen, wie das in der Praxis wird. Dann dürfte der Dezember-Patch erscheinen.
Update: Vom Event haben einige Youtuber schon den neuen Cash-Shop mitgebracht, die Emotes, was da alles drin ist. Tjo, das ging fix.
Neue Emotes und Sparrows kommen am Dienstagabend mit dem Patch
Zu den Items gehören neue Emotes, neue Sparrows und ein im Moment noch mysteriöses “Racing Buch.” Sieht so aus, als könnten Spieler sich dieses Buch kaufen und das führt dann “Buch” über ihre Rekorde, wie oft sie Rennen beendet haben, wie viele Speed-Tore sie trafen, wie viele Tricks sie ausführten. Laut ersten Screens kostet das Ding 1000 Silber. Das Buch kann dann geöffnet werden und zeigt diese Statistiken. Sieht so aus, als sei ein Beutezug damit verbunden.
Dann gibt es wohl schon einige “Mystery-Bags”, im ersten gibt es die Chance auf einen zufälligen legendären Sparrow, den der Spieler noch nicht besitzt. 500 Silber will man dafür.
Im zweiten Paket für 100 Silber hat man eine “Garantie” auf ein Random Sparrow Horn und die Chance auf einen EV-43 Lightrunner. Die Sparrow-Horns dürften ein neuer Item-Slot sein, das sind wohl “Hupen” für die Sparrows.
Für 200 Silber gibt es dann ein Emote aus dem Herbst 2015. Es sei “sehr wahrscheinlich ein Emote zu bekommen, das man zurzeit nicht besitzt”, heißt es.
Für 300 Silber gibt es ein “Paket von Gesten”, die bestehen aus dem Luftkuss und der Gratulation. Ein anderes Paket für 300 Silber umfasst das Zusammenkauern und das Schmieden böser Pläne.
Youtuber Mesa Sean stellt in einem Video die neuen Emotes vor, von denen er glaubt, sie kämen Dienstagabend:
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Diese 14 Gesten sollten am Dienstagabend mit dem Dezember-Patch am 8.12. neu zu Destiny kommen:
Victory Wave – da jubelt man seinen zahllosen Fans zu
Air Guitar – das ist die Luftgitarre
Jump on it – das sieht verdächtig nach Gangnam-Style aus, ist wie der Carlton aus der TV-Serie Prince von Bel-Air
Bow Down – Da zollt man jemandem in Destiny durch kräftiges Anbeten seinen Respekt
Jazz Hands – Man schüttelt bisschen albern seine Hände – eine typische Tanzgeste
Facepalm – Das ist die berühmte “Kopf vor Stirn”-Schlag-Geste
Laugh – ein kräftiger Lacher
Flip Coin – ein Münzwurf
Thums Down – Daumen nach unten
Thumbs Up – Und da geht der Daumen hoch
Clap – ein ganz normales Klatschen
Sad – Ooooh, buhu, da weint jemand
Yawn – Herzhaftes Gähnen
Frustrated – Mann, wie kannst du nur!
Das “Zujubeln” scheint direkt an das Racing-Event gekoppelt zu sein und ist legendär (lila). Genau wie die anderen 5 neuen Emotes in Destiny, die wir zuerst aufgeführt haben (die könnten so 500 Silber kosten), der Rest ist blau, die dürften je 200 Silber kosten.
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Das neue MOBA Paragon bildete den Schlusspunkt der Playstation Experience. Mit einer Grafik aus der Unreal Engine 4 will man den Markt auf PS4 und PC erobern.
Spielen wir bald alle Paragon statt LoL? Soweit ist es noch nicht.
Am Freitagabend fand in San Francisco eine Playstation-Messe statt und den Schlussakt bildete dieser Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=3OCJCZJWA68
Bislang galt: Hey, wir wissen fast nichts! Paragon kann einfach alles sein!
Sieht schon beeindruckend ist. Bislang hatte man zwar von Paragon gehört, wusste aber nur „PC“ und „was mit Charakteren.“ Da kann man verstehen, dass sich Journalisten nicht gerade darum rissen über „Paragon – hey! Wir wissen nichts! Es kann einfach alles sein!“ zu schreiben.
Jetzt ist klar: Es wird ein Shooter-MOBA und kommt neben dem PC auch für die Playstation 4. Und ebenso klar: Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen. Ein Early Access, zu dem man sich den Zugang erkaufen kann, wird im Frühling 2016 starten. Eine offene Beta soll im Sommer folgen.
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Klingt wie klassisches MOBA mit Schuss Shooter, Spritzer Paladins
Die ersten Fakten machen auch klar: Das wird ein klares MOBA. 5 gegen 5 Schlachten, drei Lanes, es gibt Tower, einen Dschungel und eine Menge Helden.
Außerdem scheint man auf ähnliche Ideen wie Paladins gekommen zu sein: Es gibt „Karten“, die man sich verdienen kann. Das „Deck“, das mit den Karten gebaut wird, entscheidet über die einzelnen Fähigkeiten.