Mein-MMO fragt: Brauchen Games ein Fortschritt-System?

Diesen Freitag wollen wir von Euch wissen, ob Spiele immer ein Fortschrittsystem benötigen – oder klappt das auch gut ohne?

Ist Fortschritt die Zukunft?

Wohl jeder hat schon eine solche Situation erlebt: Der Levelbalken ist fast gefüllt. Eigentlich hätte man schon lange im Bett sein sollen, aber diese eine Quest geht noch, um endlich die nächste Stufe zu erreichen. Und dann noch eine Aufgabe mehr, damit man morgen schon einen kleinen “Bonus” zum Start hat… und dann sind plötzlich zwei Level geschafft und die Nacht ist rum. Früher hatten fast nur RPGs ein solches Fortschrittssystem, heutzutage ist das auf fast alle Spiele ausgeweitet worden.

Smite Serqet Demonsoul Header
In SMITE sammelt nicht nur der Account Erfahrung, sondern jeder einzelne Gott auch “Anhänger”.

Da gibt es nicht nur Fortschritte mit Belohnungen für den Account, sondern auch für unterschiedliche Charaktere, wie etwa in SMITE oder Heroes of the Storm. Selbst Shooter wie Star Wars: Battlefront kommen mit einem Rangsystem daher, mit dem sich neue Kleidung und andere Spielereien freischalten lassen. Doch brauchen Games das eigentlich? Sollten Spiele nicht begeistern können, schlicht aus der Tatsache heraus, dass sie Spaß bringen?

Cortyn meint: Vielleicht klinge ich jetzt ein bisschen, wie der Opa, der aus dem Schützengraben des Krieges berichtet, aber als ich mit dem Gaming so richtig angefangen habe, gab es nur wenig Fortschritte in den meisten Spielen. Klar, RPGs sind da die große Ausnahme, da war die Entwicklung immer fester Bestandteil des Spielerlebnisses.

Star Wars Battlefront Vorherrschaft Massenschlachten
Selbst Shooter wie Battlefront haben immer ein Fortschrittssystem – geht es überhaupt noch ohne?

Aber nehmen wir ein wenig banalere Spieleklassiker wie Counter Strike oder Warcraft 3. Beide Spiele habe ich auf LAN-Parties (kennt das noch jemand?) rauf und runter gezockt, ohne jemals einen Level-Balken zu benötigen, der mir nach jeder Partie sagt, dass ich meinen Ziel X ein wenig näher gekommen bin. Nein, früher habe ich diese Spiele gespielt, weil sie Spaß gemacht haben.

Sieht man sich heute vergleichbare Spiele an, wie etwa Overwatch oder Paladins, dann schreien die Spieler nach genau solchen Systemen. In den Kommentaren liest man dann oft Dinge wie “Heutzutage braucht ein Spiel das einfach, sonst fasse ich es nicht an”. Sind wir wirklich so banal geworden? Brauchen wir immer mehr Balken, die irgendeinen Schnickschnack freischalten? Spielen wir nicht mehr, weil etwas wirklich einfach nur Spaß macht? Das möchte ich nicht glauben.

Paladins Heroes Champions
Auch Paladins wird bald Meisterungsstufen für alle Charaktere bekommen – man soll ja einen Fortschritt sehen können.

Aus meiner Sicht sollten Spiele häufiger auf solche aufgesetzten Mechaniken verzichten – wenn das Spiel spaßig ist, gibt es immer was zu tun.
P.S.: Shooter wurden übrigens damals nie “langweilig” oder “eintönig” – das Spielen gegen Freunde war immer Antrieb genug.

Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Brauchen Games der heutigen Generation zwingend ein Fortschritts-System, um noch in interessant zu sein? Würdet Ihr es vermissen, wenn Spiele wieder zu ihrem “Kern”, dem reinen Spaß, zurückkehren? Verratet es uns in den Kommentaren und diskutiert fleißig mit!

TERA: Neue Klasse Sturmfurie erobert USA, Europa zieht bald nach (Update!)

Bei TERA wurde nun der Brawler entfesselt – nicht mehr lange und sie schlachtet sich auch bei uns durch die Gegnerreihen – dann wohl als Sturmfurie.

Große Fäuse, viel dahinter

In dieser Woche war es zumindest für einen Teil der TERA-Spieler so weit. Der Brawler wurde in das Spiel gepatcht und alle, die bisher unter dem Banner von En Masse spielen (vor allem Amerika), können sich mit den neuen Damen in die Schlacht stürzen.

Neben der neuen Klasse, die vor allem Schaden austeilen kann und den Gegnern mit schweren Attacken und Kontern beharkt, warten aber auch zwei neue Dungeons und neue Rüstungen auf die Spieler. Mit dem Trailer kann man bereits einen ersten Eindruck vom Brawler gewinnen, die sich offensichtlich nicht ganz so gut mit einer anderen Dame versteht – seht selbst.

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Wann kommt die neue Klasse Sturmfurie? Bei uns dauert es noch

Update: Inzwischen kann man den Patch auch bei Gameforge herunterladen, bzw. vorladen. Ab dem 15. Dezember wird er dann aufgespielt und die neue Klasse steht dann für alle Spieler zur Verfügung!

Originalmeldung: Die Spieler unter Gameforge müssen sich noch ein wenig gedulden. Zwar sei es noch immer der Plan, den Brawler – im deutschen “Sturmfurie” – noch in diesem Jahr zu veröffentlichen, man sei aber auf “kritische Probleme” im Patch 37 gestoßen, an deren Lösung man allerdings zusammen mit Bluehole arbeitet. Alle Fans sollen sich noch ein wenig gedulden, man arbeitet mit Hochdruck an einem zeitnahen Release der Sturmfurie.

Destiny: Xur am 11.12. – Was hat er und wo steht er?

Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 11.12., Händler Xur in den Turm. Welche Waren bietet er diesmal feil? Sind neue exotische Gegenstände dabei?

Was für eine Woche in Destiny! Seit Wochen warteten wir auf den Dienstag, der uns 15 weitere exotische Gegenstände und Änderungen an der Balance bringen würde – Wer hätte gedacht, dass nicht das der Höhepunkt der Woche sein würden, sondern all das Drama, das sich drumherum abspielte?

Bungies plötzliche Unfähigkeit, in die Patch-Notes das zu schreiben, was auch im Patch passiert. Ein skurriler Bug, durch den Spieler das teurste Item im Cash-Shop einfach umgehen konnten. Oder das beherrschende Drama „Macht Ihr eigentlich in 2016 noch was anderes als Schnickschnack?“ Diese ganzen Themen sind gestern beigelegt worden, wir können uns wieder dem zuwenden, was Destiny eigentlich ausmacht. Nein, das ist nicht der Spaß mit Freunden, sondern: die Beute!

Xur kann jetzt eine Menge neuer Items verkaufen, zig exotische Rüstungen sind wieder im Spiel, sogar ein paar mehr als man eigentlich dachte. Nun die Frage: Was hat Xur? Und wo steht er?

Destiny-Feuer

Alles zu Xur in Destiny am 11. Dezember, 12. Dezember und 13. Dezember?

Wann kommt Xur? Wann ist Xur weg?

Xur kommt am Freitag, dem 11.12., um 10:00 Uhr in den Turm. Er geht wieder am Sonntag, dem 13.12., ebenfalls um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur?

Xur steht links vom Schmelztiegel-Quartiermeister.

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Glasnadel? Ist das was zu futtern?

Mit der Glasnadel kann man Rüstungen umdekorieren. In diesem Artikel erklären wir die Details.

Wo krieg ich seltsame Münzen her? Und zwar so schnell wie es geht?

Mit seltsamen Münzen haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt.

Was hat Xur am 11.12. in Destiny an exotischen Items dabei?

Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr Monte Carlo – wir haben die Waffe hier vorgestellt. 23 seltsame Münzen will er dafür. Das ist sehr schräg, bislang dachte man, er könne nur die 3 neuen Jahr-2-Waffen verkaufen.

Destiny-Monte-Carlo

Für Titanen gibt es den Helm des Innersten Lichts. 13 seltsame Münzen will er dafür.

Helm-des-innersten-Lichts-Destiny
Leider kein aktuelles Bild, sondern vom 6. November. Da hatte Xur das letzte Mal den Helm dabei.

Jäger bekommen die Strahlenden Tanzmaschinen.

Destiny-Tanzmaschienen

Warlocks die Handschellen des Nichts. Die sind seit Dienstag neu.

Destiny-Handschellen-des-Nichts

Als Vermächtnis-Engramm hat Xur Primärwaffen. Hier können Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen. 31 seltsame Münzen kostet der Spaß.

Monster Hunter Online: Grünes Licht für englischen Patch!

Die Entwickler von Monster Hunter Online geben grünes Licht für einen englischen Patch – wenn die Community sich darum kümmert.

Freude oder Trauer für Monsterjäger?

In wenigen Tagen startet die Open Beta von Monster Hunter Online, nämlich bereits am 17. Dezember. Und obwohl das Spiel nur in chinesisch verfügbar sein wird, ist das Interesse an dem Titel weltweit hoch. Kein Wunder, begeistert die Monster Hunter-Reihe doch schon über viele Jahre hinweg seine Spielerschaft.

Der Fan Aslind Samure, der über Kontakte zu dem Entwicklerteam Tencent verfügt, hat sich nun mit diesem in Verbindung gesetzt und einige interessante Sachen in Erfahrung gebracht. So haben die Entwickler grünes Licht gegeben, was die Implementierung eines Community-Patches angeht, der etwa das Spiel in die englische Sprache übersetzt.

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Man erklärte sich sogar bereit, mit den entsprechenden Hobby-Programmierern Rücksprache zu halten, um ein gewisses Maß an Qualität zu wahren. Damit steht – zumindest theoretisch – einer englischen Übersetzung durch Fans nichts mehr im Wege, außer einem großen Haufen Arbeit. Auf seiner Facebookseite sucht Samure jetzt händeringend nach Helfern, die bei der Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes behilflich sein wollen – ehrenamtlich, versteht sich.

Mein-MMO meint: Auf der einen Seite ist das natürlich ein Grund zur Freude, denn somit steigt zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass auch westliche Fans in den Genuss von MHO kommen werden.

Auf der anderen Seite klingt die Aufgabe für eine kleine Hobbygruppe doch sehr gigantisch und zugleich schmälert dies die Chancen auf einen offiziellen Westrelease ungemein. Denn wenn Tencent selbst Pläne hätte, das Spiel irgendwann bei uns auf den Markt zu werfen, würde man eine Fan-Übersetzung wohl eher unterbinden wollen.

Destiny verspricht neue Spielinhalte für 2016 – nicht nur Events

Bei Destiny wird man auch in 2016 Spielinhalte liefern, es wird nicht nur Events geben.

Bungie hat im Weekly Update die wartende Community erlöst.

Eric Osborne, der Marketing Director von Destiny, sprach: Die Spieler hätten am letzten Wochenende erwartet, dass Bungie „Dunkelheit lauert II: Jetzt noch dunkler und noch lauerender“ ankündigt, aber stattdessen gab es ein Event, die Sparrow-Sache.

Das, und das viele Gerede über Events in letzter Zeit, habe Spieler nervös gemacht, dass nun nicht mehr außer Events zu Destiny kommen. Dem widerspricht Osborne. Man habe für 2016 einiges geplant: Neben Events auch Sachen, die sich direkt im „Director“, in der Aktivitätenkarte, wiederfinden lassen.

“2016 wird toll, wir arbeiten an Zeug!” hatte Osborne bereits am Dienstag getwittert. Irgendwie reichte das aber nicht allen als Beruhigung, also wird man nun deutlicher.

Doch was frisches vor die Flinte in Jahr 2?
Doch was frisches vor die Flinte in Jahr 2?

Das Größte, was Ihr seit König der Besessenen gesehen habt

Es gebe ein großes White-Board in einem Konferenz-Zimmer von Bungie. Dort fände sich in Kritzeleien und angeklebten Zetteln die geplante Entwicklung für Destinys “nicht so ferne Zukunft.” Da stünden Events, Aktivitäten, Spielinhalte und Features – die seien dazu gedacht, die Spielerschaft in 2016 zu unterhalten und zu belohnen.

Das erste, was man „früh in 2016“ machen werde, sei ungefähr so groß wie das „Halloween“-Event. Aber das zweite geplante Ding wird weit größer sein als alles andere, was man seit „König der Besessenen“ gesehen habe. Zu der Zeit des zweiten „Dings“ plant man auch ein merkbares Update zur Welt und zur Sandbox in Destiny.

Destiny-Screen

Im Jahr 2 wolle man nicht mehr 5 Monate zwischen Spielinhalten vergehen lassen, sondern „neue Erfahrungen“ deutlich schneller liefern.

Was das alles genau ist, verrät man aber noch nicht, man will nun erstmal das Sparrow-Event wirken lassen. Es sei aber schon vieles von Winter bis Frühling geplant – auf verschiedenen Kanälen habe man Ankündigungen vorbereitet. Osborne spricht zudem von vierteljährlichen „Sandbox“-Updates.

Mit Sandbox-Updates dürften Balance-Änderungen gemeint sein. Interessant ist auch, dass Osborne von “Winter bis Frühling” spricht – indirekt bestätigt er damit, was die Spatzen von den Dächern pfeifen: eine Erweiterung, Codename Destiny 2, ist für Herbst 2016 geplant.

Destiny-Duo

Was sagt Bungie zu dem 0,04%-Ding

Wir haben heute Nachmittag darüber berichtet, was da mit dem Zahlen-Chaos beim Patch los war. Da ging’s ja rauf und runter, man musste Patch-Notes aktualisieren, die Zahlen fanden sich nicht im Spiel wieder.

Waffenschmied Jon Weisnewski hat sich da gemeldet und gesagt: Das ist alles richtig dumm gelaufen. Man habe „veraltete Zahlen“ in der Ankündigung und in den Patch-Notes gehabt durch einen Fehler, selbst aber ganz andere verwendet. In Gedanken war das Entwickler-Team schon bei der nächsten großen Sache – und es sei einfach keinem aufgefallen, was da in den Patch-Notes genau stand, bis die Community Alarm schlug.

Und die Zahlen, die Spieler in Destiny sähen, wären ohnehin nicht die „rohen Zahlen“, mit denen die Entwickler arbeiten – das wird dann modifiziert durch Aktivität, das Licht-Level, den Schwierigkeitsgrad, Crit-Treffer und vieles mehr. Eine kleine Änderung sei vielleicht nicht genug, um einen angezeigten Schadenswert zu ändern, die Nachkommastellen könnten sich aber merklich läppern.

No-Time-to-Explain-Destiny
Seit Dienstagabend um 10,69% schwächer.

Die neu-neusten Patchnotes sagen: Automatikgewehre minimal verbessert, Impulsgewehre deutlich verschlechtert

Man hat jetzt die Patch-Notes vom Dienstagabend noch ein zweites Mal überarbeitet.

Und in der Tat: Die Automatikgewehre wurden kaum merklich gestärkt (unter 1%), die Impulsgewehre aber erheblich geschwächt zwischen 14% (die langsamsten) und 3% (das schnellste). Die beliebtesten Impulsgewehre wie Eisensäge, Roter Tod oder Keine Zeit für Erklärungen haben etwa 10,69% Schaden verloren, die Schlechtes Karma 8,17%.

Auto Rifles
  • Small increase to base damage
    • Low RoF (Suros Regime, An Answering Chord): 0.30% increase from previous base damage
    • Med RoF (Zhalo Supercell, Paleocontact JPK-43): 0.78% increase from previous base damage
    • High RoF (Arminius-D, Necrochasm): 0.04% increase from previous base damage
 
Pulse Rifles
  • Reduced base damage
    • Low RoF (The Messenger, Spare Change): 14.23% base damage reduction
    • Med RoF (Hawksaw, No Time To Explain, Red Death): 10.69% base damage reduction
    • High RoF (Bad Juju): 8.17% base damage reduction
    • Highest RoF (Grasp of Marok): 2.97% base damage reduction
Arminius-D
Seit Dienstagabend um 0,04% stärker … Yeah!

Mein MMO meint: Ja, wieder ein paar Informations-Schnipsel. Auch wenn man großzügig über das Patch-Notes-Chaos hinweg sieht, ist es ein bisschen rätselhaft, warum Bungie nicht mehr Infos zu den neuen Spielinhalten rausrückt. Vielleicht hat man wieder eine Cover-Story wie vor König der Besessenen ausgemacht, irgendwem ein wichtiges Interview versprochen. Vielleicht will man auch einfach im PR-Zeitplan bleiben und jetzt nichts “Tolles” ankündigen, wenn der nächste Content eher ein kosmetisches Event ist. Das wäre die banalste und wahrscheinlichste Erkläung.

Einen für Insinder gab’s noch: Der mittlerweile ebenfalls struppige Community DeeJ lobt, wie er sagt, „aus unerfindlichen Gründen“ die üppige Gesichtsbehaarung seines Chefs Eric Osborne. Vielleicht verspricht sich DeeJ ja vom Holzfäller-Look einen Karriere-Schub.


Keinen Bart, sondern Gesichtstentakel hat hingegen Xur. Der taucht am Freitag, dem 11.12., im Turm auf (ins Riff werden sie ihn wohl nicht mehr lassen.) Wir sind um 10.00 Uhr am 11.12. da, um Xur in Empfang zu nehmen.

Mehr zu dem leidigen “Was macht Bungie, wenn man keine Bezahl-DLCs macht”-Thema, gibt es von uns, in diesem Artikel: Keine Bezahl-DLCs für Jahr 2

Star Wars: Battlefront in Kino-Qualität – So sieht der Wunder-Mod im Video aus

Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront ist der Wunder-Mod „Toddyhancer“ nun im Video zu bewundern. Manche vergleichen die Grafik mit einem Kinofilm.

Ende November sorgten Screenshots eines Mods bei Star Wars Battlefront für offene Münder: „Ist das noch ein Computerspiel oder schon der Kinofilm?“, fragte mancher.

Jetzt gibt es das erste Mal Bewegtbilder des „Star Wars Battlefront Real Life Mod“ und das gleich in höchster Auflösung:

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Die Musik ist übrigens ein Piano-Cover von “Where is my mind” von den Pixies – der Song wurde durch Fight Club bekannt – auch ein Kinofilm.

Der Mann hinter dem Mod, Martin Bergman, hat schon einen ähnlichen Mod für GTA 5 entwickelt. Laut seinem Linkedin-Profil hat er früher mal für Activision gearbeitet. Sein Mod-Schaffen teilt er regelmäßig auf seinem Facebook-Profil.

Was sagt Ihr zu dem Mod? Angemessen beeindruckend?


Das Computerspiel Star Wars Battlefront ist für PS4, Xbox One und den PC erschienen. Wobei niemand so richtig die Grafik kritisiert, die wird in Tests wie unserem eher positiv hervorgehoben. Kritik richtet sich eher gegen ein relativ flaches Gameplay.

Quelle(n):
  1. Gamespot

Crowfall: Das Skillsystem

Das MMORPG Crowfall nimmt langsam immer konkretere Formen an. Nun stellten die Entwickler das Skillsystem vor.

Skills sind in einem MMORPG wichtig. Sie definieren den Helden und es ist möglich, über diese Fähigkeiten den Recken in die Richtung zu verbessern, in die man ihn bringen möchte. Das ist auch im MMO Crowfall nicht anders. In vielen Rollenspielen ist es jedoch so, dass man wenig Freiheiten hat, seine Klasse zu entwickeln.

Jede Klasse verfügt über bestimmte Skillsets, die man verbessern kann, doch das Gefühl, einen wirklich individuellen Charakter zu spielen, hat man dadurch nicht. In Crowfall dagegen soll dies anders sein.

Crowfall_D1Gameplay

So funktioniert das Verbessern der Skills

Jeder Skill im MMO gehört zu einer oder mehreren Statistiken wie Angriffskraft, Chance auf kritische Treffer und mehr.

Mehrere Skills addieren sich so: Wer also beispielsweise den Skill Einhandschwertkampf  verbessert, der steigert damit auch gleich die Angriffskraft. Und wer die Ritter-Fertigkeit verbessert, der verbessert damit ebenfalls die Angriffskraft. Aber jeder Skills verbessert die zugehörige Statistik auf eine andere Weise.

Wer Einhandschwertkampf verbessert, erhöht die Angriffskraft dadurch um 0,15, während eine Steigerung der Ritter-Fertigkeit die Angriffskraft um 0,25 erhöht. Ist der Einhandschwertkampf-Skill bei 100, dann steigert sich die Angriffskraft um 15. Ist der Ritter-Skill bei 100, dann steigert sich die Angriffskraft um 25.

Die Zahlen werden addiert und man bekommt ein Plus von 40 auf die Angriffskraft.

crowfall skills

Ein relativ einfaches System

Skilltrees besitzen auch universelle “Äste”, mit Fertigkeiten, die alle Archetypen nutzen können. Zudem besitzt jeder Archetyp klassenspezifische Fertigkeiten.

Daneben existiert noch die Option, Skills passiv zu erhöhen. So kann ein Held sogar besser werden, wenn der Spieler offline ist.

Die Entwickler wollten das Fertigkeiten-System von Crowfall bewusst zugänglich und wenig komplex halten, sodass man sich auf die eigentliche Action konzentrieren kann.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

EVE Valkyrie startet im Bundle mit Oculus Rift – Coup für CCP

Den Entwicklerm von EVE Online CCP ist ein Coup gelungen, ihr Shooter EVE Valkyrie wird zusammen mit Oculus Rift selbst in 2016 erscheinen. CCP verschafft sich damit einen Vorsprung im neuen Virtual Reality Markt.

Das ist doch mal ein Erfolg für die Isländer. Wenn das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift in 2016 erscheint, dann wird jedem Paket gleich EVE Valkyrie beiliegen. Das ist ein Weltraum-Shooter, der sozusagen die „Welt von EVE“ nimmt und es den Spielern erlaubt, Weltraumgefechte darin mitzuerleben, so als säßen sie selbst im Cockpit.

CCP hatte schon früh auf Virtual Reality gesetzt, nach Ausflügen in andere Franchises sich wieder auf sein EVE-Universum konzentriert, will dort aber mehr Spiele ansiedeln als “nur” das MMORPG EVE Online.

Oculus RIft soll im 1. Quartal 2016 erscheinen – Valkyrie auf dieser Plattform “debütieren”, es ist auch noch für Playstation 4 und deren Virtual-Reality-System vorgesehen, das früher mal Morpheus hieß.

Erste Eindrücke sind spektakulär, genau wie dieses Video.

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Mehr zu EVE Valkyrie haben wir in diesen Artikeln:

Quelle(n):
  1. Pcgamer
  2. verge

Albion Online bekommt bald das Aurelius-Update

Die Closed Beta des Sandbox-MMORPGs Albion Online ist in vollem Gange und die Entwickler arbeiten an weiteren Verbesserungen.

Update: Der Aurelius-Patch erschien am 9.12.

Die Closed Beta von Albion Online ist nicht einfach nur dazu da, um Spielern die Möglichkeit zu geben, das kommende MMO frühzeitig zu spielen. Man sammelt Feedback und kommt gemeinsam mit den Testern aus der Community Bugs auf die Schliche. Das Entwicklerteam von Sandbox Interactive arbeitet hart daran, immer weitere Verbesserungen und neue Spielelemente einzuführen, sodass Albion Online ein rundes und gutes Spiel wird.

Albion Online Schlacht

Aurelius kommt!

Daher kündigte man nun für Mitte Dezember das “Aurelius”-Update an. Dieses bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich. Darunter:

  • Erzwungener Kampfmodus – Dadurch vermeidet ihr unbeabsichtigte Handlungen während der Kämpfe wie etwa Sammeln
  • Rechtsklick-Bewegung – zwingt den Helden dazu, sich zu bewegen
  • Neue Chatkanäle – Chats etwa für Gildenrekrutierung, die wichtigsten Sprachen und mehr
  • Hervorheben von fertigen Zaubern – Dies zeigt euch direkt an, wenn ein Zauber bereit ist, benutzt zu werden
  • Automatischer neuer Versuch, ein Gebiet zu verlassen – Ihr verlasst nach der Abklingzeit bei Aufenthalt im Ausgangsbereich direkt das Gebiet
albion online weihnachten

Daneben werden 23 neue Dungeons eingeführt, darunter Tempel oder Pilzhöhlen, in denen ihr auf neue Gegner trefft. In diesen Dungeons erwarten euch zudem Hüter-Bosse, darunter Seher Galifax, Häuptling und Alter Großvater. 10 neue Zaubersprüche und eine Reihe von interessanten Weihnachts-Aktionen gehören ebenfalls mit zum Update.

Abgerundet wird es durch Höllentore in den Sicherheitszonen, welche neuere Spieler an PvP heranführen sollen. Eine Gruppe von bis zu fünf Spielern kann ein Höllenverlies betreten. Dort warten gefährliche Dämonen und eventuell sogar eine andere fünfköpfige Gruppe auf die Spieler, weswegen man sich um dieselbe Beute streiten muss. Mitte Dezember ist es soweit, dann erscheint “Aurelius” für das MMORPG Albion Online.

Quelle(n):
  1. Albion Online

Hearthstone: Die Karten des 4. Forscherliga-Flügels “Halle der Forscher” – Zeit für den goldenen Affen!

Hearthstone veröffentlicht den letzten Flügel der Forscherliga-Erweiterung. Wir zeigen Euch, welche Karten in der Halle der Forscher warten!

Ein letztes Mal für den Stab kämpfen

Die Forscherliga von Hearthstone startet in die finale Runde. Heute, in der Nacht des 10.12.2015, eröffnet der letzte Flügel mit dem Namen “Halle der Forscher”. Neben neuen Bosskämpfen warten auch einige der begehrtesten Karten unter den Belohnungen, wir stellen Euch die Neuzugänge in einer Kurzübersicht vor.

Jede Menge Klassenkarten

Druiden bekommen einen neuen Zauber, die Rabengötze für 1 Mana, die entweder einen Diener oder einen Zauber entdeckt – also je nach Situation genau das Passende. Krieger freuen sich (mehr oder weniger) über die verfluchte Klinge, für 1 Mana verursacht sie 2 Schaden und hat 3 Haltbarkeit, kommt aber mit einem großen Nachteil: Jeder Schaden, den der eigene Held nimmt, wird verdoppelt. Das könnte vor allem Blingtron wieder interessanter machen oder Krieger dazu motivieren, mehr geschmolzene Giganten zu spielen. Priester ergattern den Museumswärter, ein 1/2-Diener für 2 Mana mit dem Kampfschrei, eine Todesröcheln-Karte zu entdecken. Von Zombiefraß bis zu Sneeds alten Schredder kann alles dabei sein.

Auf Hexenmeister wartet der Zauber Rafaams Fluch, der dem Gegner besagten Fluch auf die Hand gibt. Solange sich die Karte in dessen Hand befindet, erleidet er mit jedem Zug 2 Schadenspunkte. Um die Karte wieder loszuwerden, muss sie einfach ausgespielt werden. Über ein neues Wildtier können sich die Jäger freuen, das Wüstenkamel für 3 Mana, mit Werten von 2/4 ruft aus beiden Decks jeweils einen Diener mit den Kosten 1 hervor – nützlich, wenn der Gegner keine dieser Diener hat.

Schurken machen sich weiter an das Sammeln von Münzen, der Gruftplünderer ist für 4 Mana ein 5/4-Diener mit dem Todesröcheln-Effekt, dem Schurken eine Münze zu gewähren. Besonders nützlich, um die Kombo-Effekte anderer Karten zu aktivieren. Auf alle Magier kommt die Belebte Rüstung zu, ein 4-Mana-Diener mit 4/4 als Basiswerten. Solange die Karte im Spiel ist, wird aller Schaden, den der Magier erleiden würde, auf 1 reduziert. Ja, das gilt auch für Pyroschläge ins Gesicht, einen Feuerball von Ragnaros oder ein “Fass!” vom Jäger.

Die neutralen Diener – der goldene Affe!

Auch bei den neutralen Karten gibt es einige Neuzugänge. Den Anfang macht der Fossiler Teufelssaurier, eine 8/8-Karte für 8 Mana, die über Spott verfügt, wenn man über ein Wildtier verfügt. Das schreit förmlich nach Jäger- und Druidendecks. Eher ulkig sind die Wackeligen Wichte, die für 6 Mana einen 2/6-Diener darstellen. Ihr Todesröcheln lässt 3 2/2-Wichte erschaffen, was sie rein rechnerisch zu einem 8/12-Diener macht. Die Unheimliche Statue entspricht dem typischen Horrorfilm-Szenario, in dem sich immer dann eine Puppe bewegt, wenn niemand hinschaut. Für 4 Mana ist sie ein 7/7-Diener, kann allerdings nur agieren, wenn kein anderer Diener auf dem Schlachtfeld ist.

Das erste der beiden Highlights ist Elise Sternensucher. Wird sie ausgespielt, mischt man die Goldaffen-Schatzkarte in das eigene Deck. Zieht man die Karte, muss man sie ebenfalls ausspielen, um dann den Goldaffen im Deck zu haben. Gelingt es dann noch, auch den Goldaffen zu ziehen, geht die Party richtig los: ALLE Karten auf eurer Hand und im Deck werden gegen zufällige, legendäre Diener ausgetauscht. Das hat im gewerteten Modus vielleicht keinen Platz, wird aber Fundecks unendlich viel spaßiger gestalten.

Deutlich planbarer ist das zweite Legendary Meisterdieb Rafaam. Für 9 Mana ist er mit Werten von 7/8 zwar relativ schwach auf der Brust, allerdings lässt er den Spieler ein mächtiges Artefakt entdecken und ihr habt die freie Auswahl über eine 10-Mana-Karten. Wollt Ihr lieber 10 Schaden an zufälligen Feinden anrichten, einem Diener +10/+10 geben oder eure Seite mit 3/3-Zombies komplett füllen?

Was haltet Ihr von den neuen Karten? Zu mächtig, zu schwach oder genau richtig? Eine Übersicht aller Karten der Erweiterung oder Tipps für die heroischen Bosse der ersten drei Flügel findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Destiny: Patch sorgt für Chaos bei Impuls- und Automatikgewehren – “Tippfehler”, sagt Bungie

Beim MMO-Shooter Destiny macht der Patch weiterhin Probleme. Statt dass bestimmte Waffen 4% mehr Schaden anrichten, verursachen sie nur 0,04% mehr. Bei Bungie spricht man von einem extrem unglücklichen Tippfehler.

Update: Aufklärung zum Patch-Chaos gab es gestern Donnerstagnacht. Hier ist der Link zu unserem Artikel darüber.

Seit Wochen sind die Änderungen an der Waffenbalance von Destiny klar. In einem langen Post hat sie Bungies Waffen-Designer Jon Weisnewski erläutert. Vor allem um die beiden Primärwaffen-Typen Impulsgewehr und Automatikgewehr ging es bei den Änderungen.

Auotmatikgewehre sollten zwischen 3 und 7% mehr Schaden anrichten, hieß es in dem Post damals – je nach Feuergeschwindigkeit. Bei Impulsgewehren sollte der Schaden je nach Archetyp zwischen 2 und 9% sinken. Durchaus signifikante Änderungen, die man vor allem im Schmelztiegel merken würde.

Die Zahlen hat man am 20. November in einem langen Artikel lesen können, den wir auf Deutsch zusammengefasst haben.

Destiny-Hawksaw

Community merkt: Da kann was an den Änderungen bei Automatik- und Impulsgewehren nicht stimmen

Diese Änderungen sollten eigentlich seit Dienstagabend aktiv sein. Da kam der Patch. Doch die Community merkte: Da kann was nicht stimmen. Zwar machen Impulsgewehre weniger Schaden, Automatikgewehre aber kaum mehr. Irgendwas haut da nicht hin.

Bungie änderte jetzt die Patch-Notes nachträglich, um die „korrekten Werte“ anzuzeigen und es war plötzlich zu lesen:

Bei Automatik-Gewehren ging der Schaden um 0,3% (langsame Feuerrate), 0,7% (mittlere Feuerrate) und 0,04% (hohe Feuerrate) nach oben. Weit entfernt von den angekündigten Prozentzahlen: Das waren 3, 7 und 4%. Also das Zehnfache oder gar das Hundertfache der tatsächlichen.

Dasselbe bei den Impulsgewehren: Hier reduziert sich der Schaden, laut neuen Patch-Notes, nur um 0,9% (langsam), 0,9% (mittel), 0,9% (hoch) und 0,97% (höchste Feuerrate). Vorgesehen waren Werte von 9%, 8%, 8%, 2%.

Der reduzierte Schadens-“Falloff”-Wert bei den Impulsgewehren, der kommen sollte, findet sich aber auch in den aktualisierten Patch-Notes – die machen jetzt auf längere Distanz weniger Schaden als vorher, vor allem Impulsgewehre mit niedriger Reichweite.

Suros-Jahr-2

Unglücklicher Tippfehler, man wollte von vorneherein nur diese minimalen Änderungen in Destiny

Waffenmeister Weisnewski spricht von einem „extrem unglücklichen Tippfehler“, aber die jetzt erfolgten Änderungen seien immer so geplant gewesen.

Bei den Fans löst das ernsthafte Zweifel aus: Seit 3 Wochen rechnen wir mit diesen Zahlen – und jetzt soll das ein Tippfehler sein, der keinem einzigen aufgefallen ist? Und ihr hattet von Anfang an vor, einer Waffenart 0,04% mehr Schaden zu geben?

Das könnt Ihr dem Fuchs erzählen.

Destiny-Bloody

“Bitte, Fehler passieren, aber verkauft uns nicht für blöd”, heißt es in einem Post auf reddit, der viel Aufmerksamkeit findet. “Sagt uns die Wahrheit. Was ist da bei Euch los? Was ist da passiert?”

Oder stimmen die neuen Patch-Notes auch nicht?

Andere Spieler von Destiny rechnen vor: Das mit nur “0,9%” weniger Schaden bei Impulsgewehren haut nicht hin, da ist schon mehr Damage bei den Impulsgewehren weg. Wir sehen das hier an den Zahlen. Diese neuen Werte können auch nicht zutreffen. Egal, wie wir rechnen, wir kommen nicht auf die Werte, die Ihr da angegeben hat.

Weisnewski will sich heute im Weekly Update von Bungie noch mal zu der Sache äußern.


Bei Bungie scheint gerade der Wurm drin zu sein. Erst heute Morgen fixte man ein gravierendes Problem mit dem Dezember-Patch.

Zum Thema Impulsgewehre empfehlen wir Euch unseren Impulsgewehr-Guide zu König der Besessenen.

H1Z1 arbeitet an Fallen und bemalt die Welt im Stil von Bob Ross

Beim Survival-MMO H1Z1 zeigt man den Fans, woran man arbeitet: unter anderem an Fallen.

H1Z1-Feuer

So ein explodierender Molotov-Cocktail beruhigt die Gemüter. Jedenfalls bei H1Z1. Da waren die Entwickler unter Beschuss der Fans geraten: Ihr macht einfach zu wenig, um den Survival-Teil des Spiels zu entwickeln.

Jetzt hat man in einem Blog-Post mit Video allerlei improvisierte Fallen vorgestellt, die Spieler herstellen und dann einsetzen können, um ihr Hab und Gut zu sichern. Neben Stolperdrähten, geht’s eben auch mit einem Molotov-Cocktail zur Sache.

https://www.youtube.com/watch?v=odi1YZkZrQs

Dann erst gestern ein Live-Stream, der „Entwickler bei der Arbeit“ zeigt: Mit einer Bob-Ross-Gedächtnis-Perücke gibt Devin Lafontaine, Senior Artist bei DGC, einen Blick in seinen Arbeitsalltag, wie er an Assets arbeitet, die hoffentlich bald in der Zombie-Welt von H1Z1 zu sehen sind.

http://youtu.be/utQfuTSs0ik

SWTOR: Bioware-Entwickler sprechen über KotFE und die Zukunft des MMORPGs

Die Entwickler von Star Wars: The Old Republic sprechen über die Zukunft des Spiels und verraten, wie gut KotFE bei den Fans ankam.

Unsere Kollegen von mmorpg.com hatten in den vergangenen Tagen die Gelegenheit, ein umfangreiches Interview mit drei der führenden Entwickler von Star Wars: The Old Republic zu führen. Bruce Maclean (Senior Producer), Ben Irving (Lead Producer) und Charles Boyd (Lead Designer) stellten sich den Fragen und Sprachen ausführlich über die bisherigen Erfolge der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” und was die Zukunft noch so bereithält.

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“Möge die Macht Euch stets dienen.” – Zumindest beim Anlocken von Kunden hats geklappt. Alles Lanas Schuld.

Das war nur die Ruhe vor dem Sturm

Normalerweise spricht BioWare nicht über Zahlen zu den Spielern und EA erst recht nicht. Weil Electronic Arts aber einige Daten veröffentlicht hat, kann man diese frei verwenden und darauf sind die Entwickler ziemlich stolz. Seit der Einführung der Erweiterung verzeichnet man einen Zuwachs der Abonnenten von satten 33%. Das sei aus Sicht der Zahlen zwar “gut”, aber “was wirklich überwältigend war, das waren die Reaktionen der Spieler.” Dennoch sei es wichtig, nicht aus den Augen zu verlieren, dass erst 9 der 16 Kapitel veröffentlicht wurden und dies nur “die Ruhe vor dem Sturm ist”. Die Auswirkungen vieler Entscheidungen werden erst in der Zukunft zum Tragen kommen, wenn die Geschichte ihren “unglaublichen Höhepunkt” erreicht.

SWTOR HK-55 Companion
Die kommenden Kapitel werden eine ähnliche Länge haben, wie die bisherigen.

Zukünftige Kapitel in gleicher Länge

Auf die Frage, was sich Fans denn von der Länge der kommenden Kapitel erhoffen können, antwortete man relativ locker mit der Aussage, dass die bisherigen Kapitel ein guter Maßstab sind. Man versuche aber nicht zwangsweise bei einem Kapitel eine bestimmte Menge an Inhalt zu erreichen, sondern will einfach die Story erzählen, die dafür vorgesehen ist. Die Spieler haben bereits in den ersten 9 Kapiteln bemerkt, dass diese sich in ihrer Länge drastisch unterscheiden können – einige würden eben kürzer und andere länger ausfallen.

Kapitel 1 bald umsonst

Wer sich bisher nicht zu einem Blick in “Knights of the Fallen Empire” durchringen konnte, weil er keine Lust auf ein Abo hatte, dem werden bald die Ausreden ausgehen. Planmäßig wird das erste Storykapitel der Erweiterung ab dem 15. Dezember kostenlos auch für alle Free2Play-Spieler zur Verfügung stehen. “Es gibt einige Spieler, die das Spiel genau vor der Veröffentlichung der Erweiterung verlassen haben. Wir wollen Ihnen die Gelegenheit geben, Knights of the Fallen Empire zu erleben.”

Neue Klassen in der Zukunft?

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Neue Klassen in SWTOR? Vielleicht in ferner Zukunft.

Zuletzt sprach man kurz über den anstehenden Film, also Episode 7 “Das Erwachen der Macht” und was man daraus für neue Inspiration schöpfen könne. “Natürlich können wir nicht Darth Vader 1000 Jahre durch die Zeit reisen lassen (…), aber wenn man in den Filmen einen neuen Planeten einführt, könnten wir den eventuell übernehmen, wenn es sich logisch verknüpfen lässt.” Gleichzeitig stellte man aber deutlich klar, dass man mit SWTOR noch lange nicht am Ende sei. Es gäbe noch “viel für die Entwickler zu erforschen”, wie neue Rassen, Planeten und möglicherweise sogar neue Klassen.

Die Pay Wall, die keine Pay Wall sein will

Cortyn meint: Ein wenig seltsam wird das Interview, als es um die Unterschiede von KotFE im Vergleich zu den vorherigen Erweiterungen geht. Die große Neuerung sei hier, dass KotFE umsonst für alle Abonnenten sei, was eine “besonders niedrige Hürde” für den Einstieg bildet. Besonders obskur ist die Aussage: “Es gibt keine Pay Wall, die einen Abonnenten davon abhält, die neue Erweiterung zu erleben”. Dass ein Abonnement in einem Free2Play-Spiel ziemlich exakt der Definition von “Pay Wall” entspricht, scheint man dort für einen Augenblick vergessen zu haben.


Mehr zum Spiel, wie etwa die Diskussion um das Kapitel nur für Dauer-Abonnenten, findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

The Elder Scrolls Online: UnentBÄRlich – Kronenstore von Bären übernommen

Beim MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es für kurze Zeit unentbehrliche Hilfe.

Jedes Mal wenn irgendwas mit Bären ist, verfallen unsere englischsprachigen Freunde in die schlimmsten Wortwitz-Höllen. Wir finden sowas erBÄRmlich und würden da nie mitmachen.

Von heute an bis zum 14. Dezember gibt es im Kronenstore von The Elder Scrolls Online zwei Bärenbrüder. Der eine ist groß und man kann auf ihm reiten, der andere ein putziger Begleiter (Titelbild).

Schneebaer-TESO

Die beiden Tierchen gibt es nur jetzt, ansonsten hat man im Kronenstore TESOs im Dezember vor allem Roben und Kleider zu bieten. Schicke Dinger für den Abenteuer von Welt. Die gibt es kurz vor Weihnachten, am 23.12.

Ork-Fest
Breotne-Kleid

Neben einigen anderen Sachen wie den klassischen Leoparden sind neuerdings auch ein Wertwolfsbiss und der Vampirfluch im Kronenstore zu erstehen.

Quelle(n):
  1. Kronenstore

Destiny: Rasen statt schießen – Wie ist das Sparrow-Event?

Das Sparrow-Rennen in Destiny. Wie fühlt es sich an, auf dem Sparrow zu sitzen? Ein Bericht.

Heute ist kein guter Tag zum Sterben. Heute lachen sich Oryx und seine Besessenen ins Fäustchen, denn heute werden sie von meiner sonst so gnadenlosen Hand der Gerechtigkeit verschont. Heute bleibt die Wumme mal im Schrank. Stattdessen werden die Rennschuhe geschnürt und der windschnittigste Helm übergezogen. Denn seit Dienstagabend ist das „SRL“-Event live und lockt zahlreiche Hüter aus dem Raid auf den Sparrow. So zum Beispiel mich.

Ich komme noch regelmäßig meinen Verpflichtungen als Hüter nach, aber – und das muss ich leider zugeben – bei Weitem nicht mehr so häufig wie früher. Denn nachdem Oryx das dreißigste Mal gefallen ist, die Strikes zum hundersten Mal erledigt sind und abertausende Besessene über den Jordan geschickt wurden, greift man dann doch lieber mal zu Fallout 4, dem neuen Star Wars oder auch mal zu FIFA. So richtig viel Neues hat man seit dem Release von The Taken King nicht mehr gesehen.

Da kommt gerade das Sparrow-Renn-Event richtig, das sogar Clanmitglieder wieder auf die Bühne lockt, die seit Wochen ihr Destiny-Spiel im Schrank verstauben lassen. Doch wie spielt sich das „SRL“-Event? Kann Destiny etwa auch als Rennspiel überzeugen?

Destiny-Amanda

Wo geht’s hier zur Rennstrecke?

Wie an den meisten meiner Abende wird nach getanem Tagewerk die bequemste Jogginghose angezogen und die PS4 angeschmissen. Wie ein Schnitzel freue ich mich schon den ganzen Tag über auf das kommende Sparrow-Rennen. Neugier, aber gewiss auch Zweifel treiben mich bei dem Gedanken an dieses Event um. Dennoch habe ich mir vorgenommen, ganz unvoreingenommen an die Sache heranzugehen.

Ok, der Download ist fertig, das Spiel startet, alles ganz normal bisher. Im Orbit weist mich eine Einblendung darauf hin, dass das Sparrow-Event nun gestartet sei. Pah! Als ob ich das noch nicht wüsste. Auf geht’s in den Turm zu Amanda Holliday, die nun wohl mehr zu tun bekommt, als lediglich im Hangar zu chillen und gut auszusehen. Sie gibt mir einen Suchen-Auftrag, die C-Lizenz solle ich in der SRL erwerben. Aha, vermutlich läuft das Ganze darauf hinaus, so viele Rennen zu fahren, bis man die A-Lizenz hat. Schauen wir mal. Die Beutezüge werden auch gleich mitgenommen, ohne genau zu lesen, was überhaupt zu tun ist. Egal. Ich bin heiß, ich scharre schon mit den Hufen, auf geht’s ins Rennen!

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Aber Moment mal. Wie starte ich das eigentlich? Angeblich sollen die Rennen ja auf Mars und Venus stattfinden. Auf diesen Planeten finde ich aber keinen neuen Ort, zu dem ich fliegen könnte. Im Schmelztiegel ist auch nichts, was nach Sparrows aussieht. Ich kratze mich erstmal am Hinterkopf, zücke mein Handy, um beschämt danach zu googlen. Da erblicke aber gerade noch rechtzeitig unten links am Bildschirm ein Zeichen, das mir neu vorkommt. Na, siehste mal, ich bin ja doch nicht zu blöd, das Event zu finden, denke ich mir, und beginne die Spielersuche. Weitere fünf Spieler sind sofort gefunden.

Los geht’s!

Los geht’s! Und zwar auf der Venus. „Unendlicher Abstieg“ wird die Strecke betitelt. Das klingt erstmal so, als würde es keine sehr angenehme Sonntagsfahrt werden. Zunächst werden die Rennfahrer gezeigt und coole Kameraperspektiven von Sparrow und Hüter eingeblendet. Es werden einem noch ein paar flotte Sprüche und fragwürdige Hinweise mitgeteilt, am unteren Bildschirmrand wird ein Text, wie das Ding zu steuern ist, hingepresst und das Signal, dass das Rennen gestartet ist, ertönt. Ich bin heiß wie Frittenfett! Doch…ich fahre nicht!

Wird unser waghalsiger Teufelskerl seine Kiste noch anbekommen? Mehr auf der nächsten Seite!

Ark Survival Evolved: Release-Datum ist am 16. Dezember zur XBox One – Game Preview

Der PC-Hit des Sommers, das Survival-MMO Ark Survival Evolved, hat einen Termin für die XBox One. Am 16. Dezember ist es soweit. Xbox-Spieler müssen sich das Spiel aber kaufen.

Das ist doch mal eine vorweihnachtliche Überraschung. Das Studio WildCard hat seinen Steam-Hit nun für die Xbox One im Early Access datiert. Ark war im Sommer „zufällig“ zur gleichen Zeit wie Jurassic World erscheinen und hat mittlerweile 2,4 Millionen Early-Access-Käufer auf dem PC.

Das fertige Spiel soll im Juni 2016 erscheinen – dann auch für XBox One und die Playstation 4.

Aber durch das „Game Preview“-Programm auf der XBox One wird es am 16. Dezember für 35$ schon auf der XBox One erscheinen. Diesen Release-Termin gab das Studio dem US-Magazin IGN gegenüber bekannt.

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Ark Survival Evolved

Creative Director Rapczak sagt: “Alles, was wir gerade auf dem PC haben, kommt auch auf die XBox.” In den letzten 6 Monaten sei Ark reifer und besser geworden. Die XBox-Spieler seien jetzt die Nutznießer aller Entwicklungen und Verbesserungen des letzten halben Jahres.

Die Xbox-One-Version werde im Game Preview weiter Patches erhalten. Man plane, die Patches spätestens 2 Wochen zu bringen, nachdem sie auf den PC kamen.

Wer jetzt auf der Xbox One für 35€ kauft, wird das Spiel später nicht noch mal kaufen müssen. Dabei könnten die Spieler sogar sparen – die Final-Version im Juni werde teurer sein. Und ein bisschen Exklusiv-Content kriegt die XBox auch: Ein bionischer Tyrannosaurs-Rex-Skin, ein Ark Founder Hut-Skin und eine Trophäe werden den XBox-Spieler überlassen.

Quelle(n):
  1. IGN

WildStar: Server wieder zusammengelegt!

Bei WildStar wurden erneut die Server zusammengelegt – die Gründe dafür sind aber andere, als man zuerst denken mag.

Alles nach Plan!

Bei WildStar wurden in den vergangenen Tagen wieder die Server zusammengelegt. Aufgrund der eher negativen Nachrichten um das MMORPG von Carbine in den letzten Tagen könnte man denken, dass dies auf niedrige Spielerzahlen zurückzuführen ist. Das ist allerdings nicht der Fall. Bei der Zusammenlegung der Server geht es nur um die “Notfallserver”, die zum Start der Free2Play-Variante von WildStar eröffnet wurden, um die Serverlast zu minimieren. Inzwischen ist der große Spielerschwall wieder abgeklungen (und eine ganze Menge Spieler sind auch wieder spurlos verschwunden), sodass die Server wieder problemlos zusammengeführt werden konnten.

WildStar Begleiter
Führt zusammen, was zusammen gehört – die Server in WildStar wurden zusammengelegt.

Was macht man, wenn nach einem Server-Wechsel das ganze Interface bei WildStar verstellt ist?

Wer bisher auf einem Server mit der Endung “-2” gespielt hat (also “Jabbit-2” oder “Luminai-2”), der wird feststellen, dass seine Benutzeroberfläche auf die Standardeinstellung zurückgesetzt wurde. Entweder man richtet sich komplett neu ein oder man kopiert den Interface-Ordner aus dem “alten” “-2”-Ordner in den neuen ohne diese Endung.

Wer übrigens auf beiden Servern jeweils 2 Charaktere hat und nun mit den 4 Charakteren über seinem “Accountmaximum” liegen würde, der hat nichts zu befürchten. Alle Charaktere bleiben weiterhin zugänglich. Das Löschen der Charaktere führt allerdings nicht dazu, dass man neue Charakterslots bekommt!


Ihr wisst nicht, was Ihr in WildStar alles erleben könnt? Dann schaut doch mal in unsere Übersicht für die WildStar-Inhalte für Stufe 50 rein.

RIFT: Weihnachtsevent und Belohnungen für Dauerspieler!

Rift bekam ein neues Update spendiert, welches das Feen-Julfest zurückbringt und jeden Tag mit Belohnungen fürs Einloggen aufwartet.

Der Zorn des Winters

Seit gestern ist der neuste Patch von Rift auf den Live-Servern aktiv. Der trägt die Nummer 3.5, wird “Zorn des Winters” genannt und startet ab heute das altbekannte Feen-Julfest – quasi das Weihnachtsevent von Rift.

Neben einem brandneuen Sofort-Abenteuer, in dem die Spieler Väterchen Frost zur Hand gehen müssen, um das Fen-Julfest zu retten, gibt es auch zahlreiche neue Missionen, die über den Shop-Gegenstand “Schergenkarte Grish” aktiviert werden können. Sämtliche Schurkenmissionen des Vorjahres sind übrigens auch wieder verfügbar und können mit der “Schergenkarte Rudy” gespielt werden.

Rift Feen-Julfest Ausblick Schnee
Väterchen Frost will das Fest verschönern – ist aber leider sturzbetrunken. Die Spieler müssen ran!

Auch die Wunderkerzen-Quest kehrt wieder zurück, wodurch Spieler mit recht wenig Aufwand einen Ausrüstungsgegenstand bekommen können, für den sie eigentlich den Schlachtzug “Geist des Wahnsinns” besuchen müssten. Für das Abschließen verschiedener Spielinhalte (Dungeons, Kriegsfronten, etc.) winkt ein zufälliger Gegenstand, ihr könnt jedoch bestimmen, ob dieser für Tanks, DDs oder Heiler sein soll.

Wie bei so einem Event üblich, gibt es zeitweise im Shop von RIFT besondere Leckerbissen, wie animierte Rucksäcke oder feiertägliche Waffenskins, die es nur für kurze Zeit gibt.

Bis zum 6. Januar bleibt das Feen-Julfest aktiv, danach geht es in den Sommerschlaf.

Affinität – Die Belohnung für jeden Tag

Wer als Stammspieler jeden Tag mal in Rift reinschaut und einige Minuten in der Spielwelt verbringt, der wird sich über das neue Affinitätssystem freuen. Das ist im Grunde eine Belohnung für das tägliche Einloggen, so wie es auch andere Spiele haben (etwa SMITE oder WildStar). Einfach nur im Spiel erscheinen gewährt 5 Affinitätspunkte, wer ein wenig spielet, erhält zusätzliche 3.

Rift Affinität Belohnungen
Zahlreiche Belohnungen wiken für Affinitätspunkte.

Die Punkte können angesammelt und letztlich gegen zahlreiche Belohnungen eingetauscht werden. Besonders ehrgeizige Spieler sparen auf das neue Reittier, eine Schwebeplattform aus Eis. Wer lieber kleinere Dinge mag, schnappt sich einige Traumkugeln. Die Belohnungen variieren stark, für jeden Spielertypen sollte das ein oder andere Gimmick bereitstehen.

Destiny: Exploit lässt Spieler ein 10-Euro-Shop-Item einfach umgehen [Hotfix am 10.12.]

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es einen Exploit, der das SRL Buch einfach umgeht.

Update: In den frühen Morgenstunden am Donnerstag, dem 10.12., wurde ein Hotfix bei Destiny aufgespielt. Der fixt das Problem mit den Bein-Engrammen und geht das SRL Buch an. Spieler müssen nun das Buch besitzen, um die Items, die daraus stammen, tragen zu können. Außerdem hat man den “Preview”-Bug gefixt.

Originalartikel:

Eigentlich sollte es so ablaufen: Alle können das Sparrow-Event kostenlos benutzen. Wer etwas mehr davon haben will, kauft sich für 1000 Silber (das sind so 10 Euro) das SRL Rekord Buch. In diesem Buch sind dann bestimmte Aufgaben und Rekorde verzeichnet, die ein Spieler mit der Zeit beim Sparrow-Rennen erfüllen kann. Dann klickt er auf das Buch und bekommt „Bonus-Items“, das sollen vor allem kosmetische Items sein oder Ruf bei Frollein Holliday.

Soweit klappt das auch alles. Vielleicht ein bisschen zu gut. Denn das Problem: Ein Spieler muss das Buch überhaupt nicht besitzen, um alle Vorteile daraus zu ziehen. Es reicht, wenn er zur Silber-Shop-Händlerin Tess Everis geht, und in der Vorschau auf das Buch klickt, dann kann er die Beutezüge ausfüllen, die er abgeschlossen hat, und kriegt die Belohnung.

Wir machen an dieser Stelle kurz eine Pause, um das sacken zu lassen.

http://youtu.be/diDpq620fEw

Die Nachricht von diesem Exploit verbreitete sich in den letzten Stunden wie ein VIrus, der sich als lustiges Katzenbildchen tarnt, in der Destiny-Community. Jetzt berichten auch US-Gaming-Seiten darüber, also kein Grund, so zu tun, als wär das noch irgendwo ein Geheimnis oder ein überschaubares Phänomen (zumal es auch bei uns in den Kommentaren unter einem Artikel zu lesen war.)

Bei Bungie weiß man um das Problem und sagt, man wolle das fixen. Hat das über seinen Twitter-Kanal schon rausgegeben.

Derweilen rufen erzürnte Spiele, die sich das Ding gekauft haben: Ey, Bungie. Gib uns doch bitte die 1000 Silber zurück. Wenn wir gewusst hätten, dass Ihr da Mist gebaut habt, hätten wir das noch nie gekauft.

Am Problem mit den Bein-Engramm arbeitet Bungie übrigens auch. Seit dem Patch gestern sind noch eine Handvoll Probleme mehr aufgetaucht.

Diablo 3: Vermächtnis der Albträume – Das Set, wenn man kein Set tragen will

Beim Hack’n Slay Diablo 3 macht das Vermächtnis der Albträume von sich reden. Das ungewöhnliche Ring-Set belohnt die Sammel-Leidenschaft und fragt viele Entscheidungen ab.

Es ist eine der interessantesten Änderungen, die mit dem nächsten Patch zu Diablo 3 kommen: Das Set Vermächtnis der Albträume. Das besteht aus 2 Ringen – die Besonderheit: Der Set-Bonus funktioniert nur, wenn kein anderer Set-Bonus aktiv ist.

Dann gewährt das Set für jeden „Uralten Gegenstand“, den man trägt: 100% mehr Schaden und 4% weniger erlittenen Schaden. Das lohnt sich also erst so richtig, wenn man schon weit im Endgame ist und praktisch auf jedem Slot einen uralten Gegenstand ausgerüstet hat. Die “Uralten” sind bessere Versionen des jeweiligen Items mit einem höheren Stat-Budget – sie droppen allerdings relativ selten.

http://youtu.be/RUk9Fp9B5IU

Der Schadensbonus von 100% addiert sich dabei. Hat man auf allen 13 Rüstungs-Slots (inklusive der Set-Ringe) ein uraltes Items, macht man 1300% mehr Schaden, bekommen also einen 14er-Schadensmultiplikator. Der Schadens-Schutz berechnet sich multiplikativ, also so dass man immer mal 0,96 rechnet.

Vermaechtnis-der-Albtraeume

Aktuell ist das Set wirklich spannend. Denn es erlaubt den Spielern, „kreativ“ zu sein und sich aus den uralten Items mit „Spezialfähigkeiten“ ein entsprechendes Set zu bauen. Es belohnt eben Spieler, die schon sehr weit in ihrer Item-Suche sind und eine Menge zur Auswahl haben. Während es der “normale” Weg bislang war, ganz gezielt nach bestimmten Items zu suchen, da man “um ein Set herum” baut.

Laut ersten Berichten ist das Set ziemlich gut balanciert, nachdem Blizzard schon einmal kräftig daran rumschraubte. Es ist weder nutzlos noch anderen Builts extrem überlegen, sondern es führt zu einer Vielzahl von Entscheidungen und „teils-teils“-Abwägungen, wie Youtuber MeatHeat Mikhali im Video zeigt: Soll ich jetzt lieber das Best-in-Slot-Schild tragen, auch wenn das nicht uralt ist oder den „100%“-Bonus mitnehmen?

Heute wurde bei Diablo 3 lediglich ein “technischer Patch” aufgespielt, der nichts am Game ändert. Mit Patch 2.4 soll das aber ganz anders werden. Der hat noch kein Release-Datum, sieht so aus als kommt er erst Anfang 2016. Mehr zum nächsten Patch von Diablo 3 lest Ihr in diesen Artikeln: