Die Fans von Star Citizen sind obenauf und feiern die 100 Millionen US-Dollar, die ihr Spiel über Crowdfunding eingenommen hat, mit dem wohl besten Stinkefinger-Emote im MMO-Genre.
Es ist sicher nicht die freundlichste Art, einen Erfolg zu feiern, aber trotzdem sieht man es zurzeit:
„Für alle Zweifler haben wir diese Botschaft“, ist etwa im populären reddit/gaming zu lesen und dann kommt ein Gif mit dem aufdrehbaren Mittelfinger.
Fans hingegen vertrauen dem Mastermind Chris Roberts und seinem Team, die würden das ambitionierte Projekt schon schaukeln. Es daure eben und es komme zu Schwierigkeiten – bei einem Projekt von solchen Dimensionen sei das nicht anders zu erwarten.
In dieser Ausgabe der Respec-Kolumen stellen wir das Science-Fiction-MMO Project Genom vor und reden über den Start der dritten Pre-Alpha von Shards Online. Zudem ist die Alpha 2.0 von Star Citizen ein Thema, genau wie Shroud of the Avatar.
Project Genom
Das Science-Fiction-MMORPG Project Genom hat es geschafft, auf Steam grünes Licht zu erhalten. Dies bedeutet, dass das interessante Onlinegame auch über Steam erscheinen wird. Das spornt die Entwickler nun natürlich besonders an, richtig Gas zu geben.
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Doch, um alle Ideen auch wirklich umsetzen zu können, benötigen sie Geld. Daher kann man die Entwickler über den Kauf verschiedener Gründerpakete unterstützen. Project Genom versetzt euch auf den Planeten Avalon, wohin sich die Menschen nach der Vernichtung der Erde zurückgezogen haben. Doch der Feind der Menschheit hat diese Welt nun auch erreicht …
Das MMO mischt Shooter mit MMORPG-Elementen und will eine lebende Welt erschaffen mit globalen Events und einer Story, in der eure Entscheidungen über das Schicksal der Welt entscheiden.
Shards Online
Die Pre-Alpha 3 des Sandbox-MMORPGs Shards Online ist gestartet. Backer können einige neue Features ausprobieren, bevor das Spiel Anfang 2016 in die “echte” Alpha-Phase übergehen wird. In dieser werden drei neue Maps integriert. Die Entwickler erklären, dass sie Shards Online anders aufziehen, als andere MMO-Entwickler dies mit ihren Spielen tun.
Man wird keine gigantische, offene Spielwelt erschaffen, in der es zum Launch eher wenig zu tun geben wird. Stattdessen erschafft man kleinere “Shards” und packt diese mit Content voll. Mit der Zeit wird man das Universum um immer mehr Shards erweitern, sodass die Spieler regelmäßig etwas Neues zu tun bekommen.
Star Citizen
Der Erfolgskurs des Science-Fiction-MMORPGs Star Citizen hält an, denn die Entwickler konnten über ihre fortlaufende Crowdfunding-Kampagne jetzt die Marke von 100 Millionen US-Dollar knacken!Daneben wurde die Alpha 2.0 nun an alle Backer ausgerollt. Damit kann jeder, der sich finanziell am Spiel beteiligt, gemeinsam mit anderen einen kleinen Teil des Spieluniversums erkunden, mit Raumschiffen fliegen, im All aussteigen oder auf Raumstationen landen und sich dort heiße Shooter-Gefechte liefern. Dies gibt einen ersten Vorgeschmack auf das, was Star Citizen bei Release bieten wird.
Shroud of the Avatar
Die Entwickler des MMO-Single-Player-Hybriden Shroud of the Avatar kündigen mit “(New) Britannia’s Next Top Model” ein großes Event an, bei dem die Teilnehmer an dem Model-Wettbewerb viel Gold für das Spiel gewinnen können. Zudem wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, der die Welt zeigt und in der kommenden Woche startet die Pre-Alpha 25, passende zur Weihnachten.
Die nächste Version will sich verstärkt um neuen Story-Content kümmern, indem weitere für die Geschichte relevante Szenen integriert werden. Außerdem soll es möglich sein, Pflanzen anzupflanzen und Gildenkriege werden eingeführt.
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Man merkt langsam, dass es auf die Weihnachtszeit zugeht, da im Bereich der Indie-MMOs etwas weniger los ist als sonst. Mal schauen, wie das in der kommenden Woche aussieht.
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Beim Free2Play-MMORPG Skyforge feiert man Weihnachten. Wir haben ein Gewinnspiel im Wert von 250€ an Land gezogen.
Weihnachten wird auch in der Welt von Skyforge begangen, obwohl da jeder selbst ein Gott ist.
Zwischen dem 10. Dezember und dem 6. Januar sind Winterfeier-Herausforderungen aktiv, bei der Schneekristalle gewonnen werden können. Zwischen 9 und 13 Uhr, sowie zwischen 18 und 22 Uhr sind zudem Ozeaniden in den Schneebänken im Park versteckt. Die müssen gefunden werden.
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Nicht versteckt, sondern offensichtbar ist jeden Tag ein Geschenk unter Eurem Weihnachtsbaum, das ein mysteriöser Schenker für Euch da platziert hat.
Zu gewinnen gibt es Feuerwerke, Kopfbedeckungen, Neujahrskostüme und spezielle Kostümvarianten.
10 Pakete zu gewinnen
Außerdem hat das Team Allods zu Weihnachten neue Pakete herausgegeben. Das Bogenschützen (19,99€)- und das Kanonier-Paket (im Wert von 34,99€) sind neu im Shop des Spiels. Wir von Mein MMO verlosen in Zusammenarbeit mit Team Allods 5 Bogenschützen-Paketen und 5 Kanonier-Pakete. Die gewähren jeweils Zugang zur Klasse, und einige weitere Boni!
Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr einfach nur eine gültige E-Mail-Adresse in das folgende Feld eintragen und bei der Verlosung ein wenig Glück haben.
Das Gewinnspiel ist beendet.
Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für die Verlosung der insgesamt 10 Pakete verwendet. Teilnahmeschluß ist der 16.12.2015, 16 Uhr. Danach solltet ihr einen Blick in Euer Postfach werfen, ob ihr zu denjenigen zählt, die zufällig ausgewählt wurden. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat man umfangreiche Änderungen fürs PvP vorgesehen. Die meisten werden in der Diebesgilde, im nächsten DLC, verwirklicht.
Das Thema bei The Elder Scrolls Online in den letzten Wochen: Wie ändern wir Cyrodiil? Wie wird das PvP in 2016? Da hat man eine Menge vor. In der letzten Stream-Show stand der PvP-Chef Brian Wheeler Rede und Antwort.
Kaiser-Stadt, das Tauschen von Burgen und der Zerg
Die Kaiserstadt in The Elder Scrolls Online ist zwar in Stein gemeißelt, das heißt aber nicht, dass sie immer so bleibt. Man überlegt auch hierfür Änderungen. Will darüber aber erst reden, wenn man sich sicher ist, was man macht. Man diskutiert Ideen wie „Einzelne Bezirke können unter Kontrolle gebracht werden, das gebe dann Boni für die Fraktion oder sie könnten dort respawnen.“
In Cyrodiil will man kein „Burg-Tauschen“, dass Angreifer eine Burg nehmen und sie sofort aufgeben, damit die Verteidiger die Burg zurückerobern. Das hat man in anderen Spielen gesehen, findet es scheußlich und will es vermeiden. Daher tut man sich schwer damit, die Belohnungen für das Erobern einer Burg zu erhöhen, obwohl man sich diese Belagerungen wünscht.
Man möchte Kleingruppen und Einzelspieler stärker belohnen. Aktuell bekommen Spieler für jedes Teammitglied in ihrer Gruppe 10% Bonus-Punkte, bis auf den vollen Wert von 250% hoch. In Zukunft wird dieser Wert auf 50% beschränkt sein. Man verdoppelt aber den Wert „aller Spieler.“ Für volle Gruppe wird das etwas weniger Punkte bedeuten, für Einzelspieler und Kleingruppen aber deutlich mehr. Damit will man deutlich machen, dass „Zergen“ nicht der einzige Weg ist. Das soll mit dem nächsten DLC, der Diebesgilde, kommen.
Performance soll sich langfristig verbessern
Zur Frage der PvP-Performance: Das Problem mit der Performance ist es, dass einzelne Fähigkeiten, Proccs oder bestimmte Effekte für alle Spieler in der „Reichweite“ jedes einzelnen Spielers gecheckt werden. Das treibt den Server in die Knie, wenn besonders viele dieser Checks kommen.
Schlachtfelder, oder strukturiertes PvP, sind ein Langzeit-Ziel von The Elder Scrolls Online. Die bisherigen Sachen, die man für Messen zeigte, seien nur durch „Klebeband und Kaugummi“ zusammengehalten worden. Wenn man die bringe, dann richtig und kompetetiv. Das daure.
An Duellen arbeitet man ebenfalls. Kommt das, kann man überall jeden duellieren, außer in bestimmten geschützten Zonen. Ein Duell schützt einen aber in Cyrodiil nicht davor, dass andere Spieler eingreifen.
Belagerungswaffen ändern sich mit der Diebesgilde
Belagerungswaffen sollen geändert werden. Im TESO-Forum hat Brian Wheeler die Ideen schon mal vorgestellt, das wurde heiß diskutiert. Wir zitieren aus dem deutschen Foren-Thread dazu.
Alle unten stehenden Änderungen werden im Moment noch auf unseren internen Servern getestet und könnten noch geändert werden, ehe sie den öffentlichen Testserver (PTS) und die Live-Server erreichen.
Der Schaden aller Belagerungswaffen wurde um ca. 30 % erhöht, wir überlegen im Moment, diesen noch weiter zu erhöhen.
Verlangsamungen wurden für alle Belagerungswaffen, die diesen Effekt verursachen (Eiskugeltribok, Blitzschlagballisten, Ölkatapulte usw.), vereinheitlicht. Sie verlangsamen nun um 50 % und der Effekt hält 6 Sekunden an.
Alle Nebeneffekte, die durch Belagerungswaffen verursacht werden (Verlangsamung, verringerte Heilung, erhöhter Belagerungswaffenschaden) können nicht mehr entfernt werden.
Ölkatapulte erhalten einen neuen Effekt, der „Ausdauerschaden“ verursacht und ungefähr 5000 Ausdauer von gegnerischen Zielen abzieht.
Blitzschlagballisten erhalten einen neuen Effekt, der „Magickaschaden“ verursacht und ungefähr 5000 Magicka von gegnerischen Zielen abzieht.
Ballisten lassen sich nun schneller drehen und die „Zerstreuung“-Variable wurde entfernt, damit ihr euer Ziel nun mit 100 %iger Wahrscheinlichkeit trefft.
Trennschuss verursacht nun einen Effekt, der 20 % mehr Schaden durch Belagerungswaffen verursacht. Dieser Wert lag ursprünglich bei 10 %.
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Vielleicht an zwei Tagen die Wochen werden spezielle Händler in Cyrodiil anzutreffen sein. Die kommen zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort. Sie verkaufen die Sets der Undaunted, wöchentlich wechselt das Angebot. Die Preise werden relativ hoch sein. Klar, eine Möglichkeit, dass sich auch PvPler begehrte PvE-Rüstung sichern. Die Beschreibung von Wheeler klingt da bisschen nach dem Händler Xur in Destiny.
Es gibt im Moment auch eine heiße Diskussion über das berüchtigte AE-Cap für Eigenschaften, da wird man sicher auch noch davon hören.
Es wird eine PvP-Kampagne geben, in der keine Champion-Punkte zählen.
Der aktuellste Patch von ArcheAge brachte zahlreiche Neuerungen und auch die Rückkehr des Wintermaid-Festes.
Auch in ArcheAge hält die Weihnacht Einzug
ArcheAge hat am 9. Dezember einen neuen Patch bekommen, der so manch eine Veränderung mit sich brachte. Das Update mit dem Namen “Wintermaid” hat zahlreiche neue Gegenstände dem Shop hinzugefügt, aber auch viele Vereinfachungen und Verbesserungen in das Spiel implementiert. Wir werfen einen kurzen Blick auf die Highlights.
Verbesserungen und Vereinfachungen
Man hat sich das Feedback der Spielerschaft zu Herzen genommen und zahlreiche Verbesserungen vorgenommen. Allen voran wurde das Ayanad-System vereinfacht, um frustrierten Spielern ein wenig entgegenzukommen. Aus den ehemals knapp 20 verschiedenen Designs wurden nun drei vereinfachte Varianten gemacht. Dadurch muss man nicht mehr das exakte Design der Lieblingswaffe erlangen, sondern einfach eines der übergeordneten Kategorie. Für das gewünschte Schwert etwa ein “Design für Ayanad-Waffen.”
Eine neue Juwelenart, die “verfeinerten Lunajuwelen” sollen ebenfalls die Frustration reduzieren. Zwar kann das Einsetzen dieser Juwelen noch immer fehlschlagen, allerdings werden dabei nicht die schon in der Waffe befindlichen Juwelen zerstört! Dies soll den Spielern eine sichere Möglichkeit geben, Waffen weiter aufzurüsten, ohne zu befürchten, sämtliche Fortschritte zu verlieren.
Endlose Dekorationen im Marktplatz
Jede Menge Deko gibt es im Shop.
Es darf natürlich keine Saison vergehen, ohne dass auch ein paar Neuerungen für den Ingame-Shop eingeführt werden. Um eure Häuser zu schmücken, gibt es zahlreiche Dekorationen, von bunten Lichterketten über Weihnachtssterne bis hin zu geschmückten Tannenbäumen könnt Ihr euer Eigenheim prunkvoller dekorieren als eine durchschnittliche amerikanische Vorstadtstraße.
Das Wintermaiden-Fest selbst wird in den Gebieten Marianopel und Kap Solis gefeiert und hält den ganzen Monat lang an. Es bleibt also genug Zeit, die verschiedenen Missionen abzuschließen und sich anschließend bei den zahlreichen Händlern mit coolen Belohnungen die Taschen vollzustopfen.
Zum Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV ist ein neuer Trailer erschienen, der die Spieler in Festtagsstimmung verbringen soll. Die Spielerzahl gibt man auch gleich bekannt.
Der Atem ist in der Winternacht klirrend zu sehn. Während ein Weihnachtsmann auf seinem Chocobo vorm vollen Mond fliegt und die Geschenke bringt, schauen Lalafells im lustigen Elchkostüm in den Himmel. Square Enix ist in Festtagslaune und feiert das mit einem putzigen Trailer.
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Gut, es hat sicher noch nie wer gesagt: Ich wünschte FF XIV wäre noch etwas süßer und kitschiger! Aber wenn nicht zu Weihnachten, wann dann?
Stolz gibt Final Fantasy XIV übrigens am Ende des Videos noch die aktuelle Spielzahl bekannt – bei 5 Millionen Abenteurer weltweit steht man nun. Wer jetzt sagt: Das ist ja so viel wie WoW! Yes! Nein, Square Enix meint damit die insgesamt erstellten Accounts, nicht die aktiven. Mit den 5 Millionen warb man auch schon im Sommer.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es seit der letzten Woche Hinweise auf ein neues exotisches Scout-Gewehr. Könnte das mit der MIDA Multiwerkzeug zu tun haben? Oder ist es eine besondere Belohnung für 50 kalzifizierte Fragmente?
Mit dem Patch kamen die Fragen. Als sich letzte Woche Hüter ihre alte und hoffentlich zukünftige Lieblingswaffe, das Scoutgewehr MIDA Multiwerkzeug holten, öffnete sich ein neuer „Slot“ in ihren Sammlungen für eine exotische Waffe, ein Scoutgewehr.
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Die Fragen schossen aus dem Boden: Wo gibt’s das? Was hat es damit auf es sich? Denn es wirkt so, als wäre seit dem letzten Dienstag eine neue exotische Waffe im Spiel, die noch keiner gefunden hat.
Hat es was mit der MIDA zu tun oder mit den kalzifierten Fragmente?
Im Moment gibt es drei Theorien. Die eine sagt: Diese neue exotische Waffe ist „irgendwie an die MIDA gekoppelt“, irgendein Geheimnis wartet da auf uns. Oh mein Gott, wir müssen sofort alle Daily Sachen durchstöbern und unbedingt alles auf den Kopf stellen. Die Theorie ist mittlerweile nicht mehr so beliebt, da sich die Community schon 2mal total verrückt gemacht hatte, dabei waren die betreffenden Exotics an „Zeitschlösser“ gebunden, könnten vor einem bestimmten Datum gar nicht gefunden werden.
Theorie 2: Das ist ein Bug, da ist irgendwas doof gelaufen. Erst dachte man, Xbox Spielern werde die Jadehase angezeigt. Andere sagten, das sei die Schicksal aller Narren, die da irrtümlich gelistet werde. Es sieht aber im Moment so aus, als wären es diese beiden Waffen.
Die dritte Theorie sagt: Das hat mit der MIDA nichts zu tun, dieses „Scoutgewehr“ ist sicher die Waffe, die es für 50 kalzifizierte Fragmente gibt. Es ist das „Raid-Exotic“, vielleicht ja eine „aufgewertete Boshafte Berührung.“
Vielleicht ist es ja tatsächliche eine exotische Waffe. Bislang hatte man eher spekuliert, es könnte eine Aufwertung der Boshaften Berührung vielleicht auf Angriffswert 330 sein. So oder so: Morgen wird es spannend in Destiny. Wir werden wieder zeitnah berichten.
Das Survival-MMO Ark Survival Evolved soll im Game Preview schon bald auf der Xbox One erscheinen. Der Macher ist guter Dinge. Vor allem was die Performance angeht.
Ark Survival Evolved ist der Sommer-Hit auf Steam. Das Dino-MMO sorgte im Windschatten von Jurassic World für Super-Schlagzeilen. Es kam fast aus dem Nichts und überzeugte Spieler mit einem Survival-Konzept, Dinos und kommunikativen Entwicklern.
Allerdings: Die Perfomance war gerade zum Beginn des Early Access katastrophal. Auch starke PCs hatten ihre Schwierigkeiten, das Unreal Engine 4 Game flüssig darzustellen. Wie soll so ein Hardwarefresser auf der Konsole Xbox One funktionieren?
In einem Interview sprach Jesse Rapczak nun über den Port von Ark Survival Evolved auf die Xbox One. Microsoft habe sie da angesprochen, bei Euch läuft‘s doch gut im Early-Access auf dem PC, wollt Ihr nicht in unser Game Preview-Programm für die XBox One? Und man wollte.
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Der Director von Ark Jesse Rapczak ist guter Dinge, dass man die Spieler überraschen wird. Man habe das Spiel für die Xbox One optimieren könne. Es sehe toll aus, laufe großartig und flüssig – Server werden ein Maximum von 70 Spielern vertragen.
Im Early Access auf dem PC habe man sich einen Ruf eingehandelt, nicht die allerbeste Optimerung zu haben, gibt Rapczak zu. Am Anfang habe man Ark so viel hinzugefügt, dass darunter die Performance litt. Jetzt mit dem Port auf die XBox habe man sich Zeit genommen, das Spiel zu optimieren. Habe sich gesagt: „Wir haben ein tolles Spiel, sorgen wir dafür, dass es auch richtig gut läuft.“
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Wenn die Leute Dinos wollen, müssen sie zu uns kommen
Im Interview gab’s noch einige Anekdoten. So beobachtete man mit etwas Sorge eine Umfrage: Welches Thema soll das nächste Farcry-Spiel haben? Bei der Umfrage schossen Dinosaurier nach oben. Als Ubisoft dann Farcry Primal ankündigte, atmete man bei den Ark-Machern durch: keine Dinosaurier. Nun freue man sich auf Farcry Primal, werde das Spiel genießen können.
Und wenn die Leute Dinos wollten, müssten sie immer noch zu Ark kommen.
Ark soll ab Mittwoch, dem 16.12., auf der Xbox One in der Game Preview spielbar sein. Der richtige Release, dann auch für PC und Playstation 4, steht im Juni 2016 an.
Danke an unseren Leser Niklas Diemann für den Tipp!
Zum Online-Shooter Star Wars Battlefront haben Fans jetzt ein Video gemacht, das wie ein Cinematic wirkt.
Rogue – Cinematic Movie, heißt das 2:50 Stück der „The Two Scotsmen.“ Der Clip spielt auf dem Waldplaneten Endor. Im Hintergrund tobt, wie so oft in Star Wars Battlefront, ein Scharmützel zwischen der Allianz und dem Imperium. Mit tollem Audio unterlegt wirkt der Film tatsächlich wie eine Cutscene direkt aus dem Spiel.
Das Video beweist einmal mehr, dass die Sturmtruppen des Imperiums wohl durch den Helm fies in ihrer Sicht behindert werden und dadurch einfach nicht so richtig treffen. Auch beim Fliegen scheint der Helm etwas zu stören …
Bei Heroes of the Storm hält das Winterhauchsfest Einzug und bringt nette Geschenke – unter anderem einen 2 Wochen Booster für alle fleißigen Spieler.
Skins, Reittiere und ein kleines Geschenk
Blizzard veranstaltet das Winterhauchfest, somit ist es nicht verwunderlich, dass auch der Nexus von Heroes of the Storm ganz vom Geist Altvater Winters erfasst wird. Wie schon im letzten Jahr gibt es einige besondere Skins, die es nur während der Feierlichkeiten zu kaufen gibt, darunter befinden sich auch zwei Neuzugänge. Aber noch mehr Geschenke warten auf die Spieler!
Neue Skins für zuckersüße Untote
Neben dem Altvater Winter-Skin für Rehgar kehrt auch der Winterhauch-Jaina-Skin in den Shop zurück und ist für kurze Zeit verfügbar. Doch die Fürstin der Verlassenen, Sylvanas, kann das nicht auf sich sitzen lassen und schmeißt sich ebenfalls in einen heißen Winterfummel. Als “Zuckerfee Sylvanas” wird sie demnächst Diener und Türme mit Süßigkeiten bestechen, nicht länger auf sie zu schießen. Im Schlepptau hat sie dabei ihren treuen untoten Diener “Altvater Kleiner“, der seinen Bauch immer offen und voller Geschenke hat – oder so.
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass die Preise der Winterhauchskins halbiert sind – Blizzard hatte den “Black Friday”-Verkauf verlängert, er hält noch bis zum Ende des Jahres vor. Wer also ein paar günstige Skins abstauben will, sollte noch vor dem Jahreswechsel zugreifen.
2 Wochen Booster – nur für fleißige Gamer
Passend zum Event gibt es auch wieder eine besondere Quest – oder genau genommen zwei. Wer über die Feiertage fleißig spielt, kommt in den Genuss eines Boosters, der einen ordentlichen Bonus auf die gewonnenen Erfahrungspunkte und das erspielte Gold gewährt.
Gold und EXP warten auf alle, die eine Winterhauchsquest erfüllen.
Wer 15 Spiele abschließt, bekommt einen 4-Tage-Booster von als Belohnung.
Ist man noch ausdauernder und spielt gar 50 Spiele, winken noch einmal 10 Tage Booster-Zeit extra.
Beide Aufgaben können gleichzeitig erledigt werden – wer also die erste Mission abschließt, hat bei der zweiten dann bereits 15 von 50 geforderten Spielen erreicht.
Ein kostenloses Mount auf Zeit
Zuckerfee Sylvanas auf ihren Geschenk-Schatzgoblin.
Während des Events gibt es ein spezielles Schatzgoblin-Reittier, welches mit allerlei Weihnachtsschmuck und Paketen behangen ist. Allerdings wird dieses Mount nicht kaufbar sein, sondern für die Dauer der Feierlichkeiten allen Spielern kostenlos zur Verfügung stehen. Wer schon immer mal auf einem Schatzgoblin in die Schlacht reiten wollte, der kann sich diesen Traum nun erfüllen.
Cortyn präsentiert die 7 besten Karten der Forscherliga aus Hearthstone, die wohl langfristig in vielen Decks zu finden sein werden.
Die Liga der außergewöhnlichen Karten
Das Abenteuer “Die Forscherliga” von Hearthstone hat sein Ende gefunden, seit letztem Donnerstag ist der 4. Flügel “Halle der Forscher” für alle Spieler zugänglich. Doch welche Karten taugen auch wirklich etwas und welche sind eigentlich nur eine Spielerei für Fun-Decks? Ich stelle Euch hier meine Top 7 der neuen Karten vor. Ihr seid gerne eingeladen, eine andere Meinung zu haben und diese in den Kommentaren kundzutun.
Platz 7: Lebendig begraben
Die Priesterkarte Lebendig begraben ist im Grunde eine schwächere Version der Gedankenkontrolle, weil sie dem Gegner den Diener wegnimmt und eurem Deck hinzufügt.
Die günstigeren Manakosten von 6 erlauben es aber, auch einen frühzeitigen Dr. Bumm zu stehlen und gleichzeitig das eigene Deck, um eine Karte zu erweitern – ein Vorteil, der in langen Kämpfen oft zum Tragen kommt.
Jeder Paladin wird leise weinen, wenn Ihr ihm seinen Tirion wegnehmt und er in euer Deck wandert.
Platz 6: Rafaams Fluch
Rafaams Fluch ist die erste Karte, die das Prinzip der DOTs von Hexern aus World of Warcraft in das Kartenspiel überträgt. Für 2 Mana wird sie ausgespielt und fügt dem Gegner mindestens die gleiche Menge Schaden im nächsten Zug zu.
Das klingt erst mal nicht besonders stark, ist aber ein absoluter Albtraum für Eisblock-Magier! Denn der Fluch verursacht Schaden im Zug des Gegners – und da werden Geheimnisse nicht ausgelöst.
Alleine um Frostmagier zu bezwingen kann sich dieser Fluch bereits lohnen.
Platz 5: Meisterdieb Rafaam
Rafaam ist eine ungeheuer gute Karte, die drei daraus gezogenen Artefakte (+10/+10 auf einen Diener, 10 zufällige Schaden auf Feinde, volles Brett mit 3/3-Zombies) sind alle ihre 10 Mana wert.
Jedoch handelt es sich, aus meiner Sicht, hierbei um eine typische “Win More”-Karte, die man spielt, wenn man ohnehin schon die Oberhand hat.
Zum Herumreißen des Spiels eignet sich diese Karte nicht wirklich – ist aber dennoch mächtig genug, um zumindest gelegentlich das Zünglein an der Waage zu sein.
Platz 4: Hüterin von Uldaman
Die Hüterin von Uldaman wird in fast jedem Paladindeck einen Platz finden. Ihre Vielseitigkeit macht sie zu einer ungeheuer nützlichen Karte. Sie kann nicht nur große Feinde, wie etwas geschmolzene Riesen auf knuffige 3/3 abschwächen, sondern auch eigene Diener (wie etwa die Rekruten der silbernen Hand) ordentlich aufwerten. Der einzige Nachteil ist, wenn sie die einzige Option darstellt und der Gegner bereits einen schwachen Diener auf dem Feld hat. Dieser Fall ist aber so selten, dass er kaum eintreten wird.
In der Arena ist die Karte ein absolutes Muss. Ich durfte in den vergangenen Tagen ein Deck mit 6 Hüterinnen von Uldaman spielen – es war mein erster 12er-Durchlauf in der Arena.
Auf der nächsten Seite sehr Ihr die Plätze 3-1 der besten Karten von “Die Forscherliga”.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es mit der ATS/8 Tarantella eine neue Brustrüstung für Jäger. Was kann die Spinnen-Panzerung?
Vereinzelt war die Tarantella schon seit TTK zu finden, jetzt ist sie offiziell in Destiny. Jäger fragen sich: Wofür ist die Brustrüstung gut? Was machen die Eigenschaften von Tarantella genau?
Die ATS/8 Tarantella gibt es wie alle exotischen Rüstungsteile des Jahr 2 von Xur aus exotischen Engrammen oder aus Jahr-2-Aktivitäten wie dem Raid, dem Dämmerungsstrike und anderen Vergnügungen, denen Jäger in der Welt von Destiny so nachgehen. Wer drei der Münzen einsetzt, wird seine Chancen erhöhen.
Was macht die ATS/8 Tarantella in Destiny aus.
Die Tarantella sorgt dafür, dass „Lakaien der Dunkelheit“ verringerten Arkus-Schaden anrichten, außerdem laden sich Arkus-Granaten und die Arkus-Klinge schneller auf.
Mit zusätzlichen Perks kann man entweder den Arkus-Elementar-Schaden senken oder die Rüstung erhöhen, wenn man selbst einen Arkus-Fokus benutzt. Beide Optionen bringen marginal bessere Verteidigung. Mit den anderen Wahlperks steigt tragbare Munition oder ein einzelner Wert – das sind Standard-Perks.
Die Rüstung eignet sich für die Klingentänzer und sollte auch nur mit dieser Klasse in Betracht gezogen werden.
Wie schnell bekomme ich Super und Granate mit der Tarantella wieder?
Die Auswirkungen der Perks auf die Aufladegeschwindigkeit von Super und Granate sehen so aus:
Bei Tier 5 Intellekt sinkt die Zeit, bis die Super wiederaufgeladen ist, von 3:59 auf 3:27
Ohne Int-Rüstung sinkt die Zeit von 4:53 auf 4:15
Bei Granaten beträgt die Zeit, bis man eine neue erhält, auf Tier 5 Disziplin: 25,8 Sekunden ohne die Tarantella; und 22.4 Sekunden mit
Ohne DIS hat man die Granate nach 56.2 Sekunden wieder, mit der Tarantella bei 48.7 Sekunden
Man sieht also: Es ist „etwas“ schneller, dass man Granaten und Super wieder einsetzt, aber nicht wahnsinnig viel.
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Die Experten von PlanetDestiny sagen: Das Problem im PvP ist es schon mal, dass der verringerte Arkus-Schaden nur gegen „Lakaien der Dunkelheit“ wirkt, also nicht im PvP gegen andere Hüter. Da sollte niemand erwarten, nun ein brettharter Mistkerl zu werden, nur weil er die Tarantella trägt. Sehr viel mehr überlebt man damit nicht.
Im PvE ist der Klingentänzer nicht unbedingt die erste Wahl bei den Hüter-Subklassen.
Die Tarantella ist im Prinzip dafür gedacht, dass ein Klingentänzer etwas „robuster“ wird und seine Granaten und Super etwas schneller wieder bekommt. Allerdings ist die Frage, ob man dafür wirklich den exotischen Slot opfern und auf die Subklasse „Klingentänzer“ festgelegt werden will.
Mit der Maske des dritten Mannes (Schmelztiegel) oder Wappen von Alpha Lupi (im Osiris) gibt es starke Alternativen zu der Brustrüstung für jede Gelegenheit. In den Prüfungen von Osiris könnte die Tarantella aber durchaus nützlich sein. Und wie so oft gilt: Wer merkt, dass er Granaten werfen kann, wie kein zweiter und für den die Tarantella total in den Spielstil passt: Dann ist es natürlich eine tolle Wahl.
Der Game Director von Overwatch spricht über das geplante Fortschrittssystem und den gewerteten Spielmodus.
Endlich ist ein Fortschritt zu erkennen
In einem Interview mit Eurogamer hat Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, viele Fragen rund um die Beta des Spiels beantwortet. Im Fokus standen dabei Aussagen zur Zeit nach der “Pause” – denn die Beta des Spiels ist bis Ende Januar 2016 offline. Kaplan stellte dabei deutlich heraus, woran das Team aktuell arbeitet und worauf Spieler sich freuen können – aber auch, was sie wohl vermissen werden.
Lange gefordert, jetzt kommt es: Ein Fortschritt ist erkennbar!
Fortschrittssystem – Reine Kosmetik
Wenn die Beta das nächste Mal startet (also Ende Januar), dann will man bereits ein Fortschrittssystem im Spiel implementiert haben. Besonders wichtig war den Entwicklern, dass das System die Spieler in keinster Weise einschränkt – sie sollen sich also nicht zu einer besonderen Spielweise gezwungen fühlen, nur um einen Balken schneller füllen zu können. Aus diesem Grund wird alles im Fortschrittssystem reine Kosmetik sein, einen Zugewinn des Schadens oder der Heilung wird es definitiv nicht geben.
Spraylogos sind eine Möglichkeit der Anpassung.
Da die Fans auf die verschiedenen Skins der Origin-Version gut reagiert haben, wird man sich “weitere Anpassungsmöglichkeiten” überlegen, die mit dem System einhergehen. Höchst wahrscheinlich sind das die Spraylogos, die man schon früher aus den Spieldaten ausgelesen hat – ob da noch mehr kommt, ist bisher ungewiss.
Gewertete Spiele – wichtig, aber kein Zwang für den Launch
Weil viele Spieler einen gewerteten Modus forderten, arbeitet man mit Hochdruck daran. Es könne aber durchaus sein, dass dieser Modus nicht zum Launch fertig wird und dann erst nachgereicht wird. Nach aktuellen Plänen will man sich dabei auf vollständige 6-Personen-Gruppen konzentrieren, denn viele andere Spiele hätten bereits gezeigt, dass sich “Randoms” nicht gut vertragen und man möchte toxische Chats um jeden Fall vermeiden, weil darunter der Spielspaß aller Beteiligten leiden würde.
Gewertete Spiele wird es nur mit einem festen Team geben – denn Freunde verzeihen sich eher.
Zum Abschluss gibt es noch eine gute Nachricht für alle, die bisher nicht in die Beta gekommen sind: Es wird mindestens noch eine weitere Welle an Einladungen geben – einen genauen Zeitpunkt dafür gibt es allerdings noch nicht.
Guild Wars 2 schließt sich den Winterevents an – in Götterfels gibt es zahlreiche Aktivitäten zu erledigen, um die kalte Jahreszeit zu feiern.
Schneeballschlachten und Geschenke für Waisenkinder
Dieses Jahr kehrt das Event “Wintertag” wieder nach Guild Wars 2 zurück – allerdings bleibt Löwenstein dieses Mal von den Feierlichkeiten verschont. Stattdessen müssen sich alle Spieler in weihnachtlicher Partystimmung nach Götterfels begeben, um an den verschiedenen Aktivitäten teilnehmen zu können und jede Menge Belohnungen einzuheimsen.
Der Wintertag kehrt zurück – es regnet Geschenke!
Unter den geschmückten Bäumen lassen sich täglich Pakete öffnen, welche die Spieler mit kleinen Geschenken belohnen und auch die tägliche Mission des Schneemannbaus kehrt zurück.
Wer sich ein bisschen Karma verdienen will, der denkt an die Waisenkinder, indem er verschiedene Waffenskins (wie etwa den Prinzessinnen-Zauberstab) für knapp 500 Karma kauft, in Geschenkpapier einwickelt und anschließend den Waisenkindern überreicht.
Belohnt wird das mit knapp 1500 Karma, es is also eine gute Möglichkeit, jede Menge lila Punkte zu sammeln.
Ebenfalls zurück kehren die 5-Spieler-Instanz “Tixx’ Infinirarium”, das Glockenspiel-Ensemble und das Winterwunderland. Beim Schneeballkrawall bekommen nun auch die Widergänger eine einzigartige Fähigkeit, mit der sie eine verheerende Schneeballaura um sich herum erscheinen lassen.
Auch die eigene Miniaturen-Sammlung kann man ein wenig auffrischen, es gibt insgesamt drei neue Skritt, jeweils mit unterschiedlicher Menge an Paketen, die sie bei sich tragen.
Zuletzt gibt es auch einen winterlichen Rucksack und – für Vielspieler mit mächtig viel Ausdauer – die Möglichkeit einen Schultergegenstand zu basteln, mit dem der Spieler einen permanenten Schnee-Effekt über sich erzeugt. Dieser Effekt funktioniert allerdings nicht mit Kostümen.
Der Patch für den Wintertag erscheint am kommenden Dienstag, ob die Feierlichkeiten dann direkt beginnen, ist noch nicht bekannt. Das Event ist für alle Spieler zugänglich, Free2Play-Nutzer müssen allerdings mindestens Charakterstufe 10 erreicht haben, um die verschiedenen Aktivitäten bestreiten zu können.
Jetzt konnten also die ersten ran, das Problem ist: Das Spiel steht noch unter einer NDA. Trotzdem drängen eine Vielzahl von Meinungen nach außen und die sind vor allem positiv.
Die Immersion, das Interface, Grafik und Sound, die Shooter-Mechanik, vor allem das „In Deckung gehen“ werden fast einhellig gelobt. „Das Spiel hat gute Knochen“, sagt ein Nutzer auf reddit etwa, „es wird interessant, wie das mit mehr Fleisch aussehen wird.“
Denn auch in der Alpha gab es nicht allzu viel Content zu sehen. Ein anderer Nutzer auf reddit macht sich darüber Sorgen: „Wenn man eine Begegnung macht, dann schließt man sie ab.“ Hoffentlich sei die Karte nicht zu schnell gelöst. Und wie das Spiel im Endgame ablaufen und die Spieler bei der Stange halten will, wenn man erstmal alle Skills habe, sei auch noch die Frage.
Die Eindrücke sind ziemlich unisono. Die wegen der NDA kurzen Meinungsäußerungen durchschwingt eine vorsichtige Euphorie. Das sei das Spiel, auf das man gewartet habe. Es treffe den Clancy-Ton, ziehe einen mit Sound und Grafik in diese Welt.
Erfahrungsgemäß haben MMOs am Anfang zu wenig Spielinhalte
Mein MMO meint: Ist jetzt sicher kein allumfassendes Bild und man sollte solche Alpha-Eindrücke ohnehin nicht überwerten. MMO-Spieler wissen, dass auch schwache Spiele einzelne starke Zonen haben können. Doch die Aussagen über die „gute Grundstruktur“ sind beruhigend, wenn man die negativen Berichte vorher noch im Kopf hatte. Ein MMO mit tadellosem Gameplay muss schon viel schief machen, um sich einen schlechten Ruf einzuhandeln.
Dass „The Division“ wie praktisch jedes MMO-Spiel am Anfang eine raue Phase haben wird mit Bugs und Exploits, muss man trotzdem einkalkulieren. Und dass der Appetit der Spieler wahrscheinlich höher ist als das, was The Division am Anfang bieten kann, ist hoch wahrscheinlich.
Das haben uns alle Releases solcher Spiele in den letzten Jahren wieder und wieder gezeigt: Die Entwicklung von MMOs ist ein Marathon, bei denen der Release nur eine Etappe, nicht aber das Ziel ist.
Zudem kommt auf das Team von Massive die Herausforderung hinzu, von einem “Entwickler-Team”, das in Frieden arbeiten kann, zu einem “Live-Team” zu werden, das unter ständigem Druck und der Beobachtung der Öffentlichkeit steht. Das ist, wie man von MMO-Entwicklern immer wieder hört, eine heftige Umstellung, auf die einen keiner vorbereiten kann.
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Doch wir wollen die Apokalypse nicht an die Wand malen: Bugs verschwinden, Content kommt normalerweise im Laufe der Zeit und Studios können sich veränderten Bedigungen anpassen – Hauptsache, die Grundstruktur stimmt, das Gameplay macht wirklich Spaß, die DNA des Spiels ist intakt – und darauf deuten die Berichte der Tester hin.
Die Bilder im Artikel sind geleakte Screenshots aus der Alpha.
Beim neuen MMORPG Devilian kam es in den letzten Stunden zu einem ruppigen Erwachen für Spieler auf dem Server Seadrift: Ihre Items waren weg.
Paar Tage ist Devilian erst alt: Es ist die heiße Phase, Spieler loggen ein, wollen möglichst rasch nach vorne kommen, sich einen Vorsprung erspielen, sich absetzen.
Dann der Shock: Man loggt nach einem Server-Reset am Samstagabend ein und es fehlen einfach alle Items.
Bei Trion Worlds hat man auf das Problem rasch zu reagieren versucht. Hat noch in der Nacht gestern gesagt: „Wir bekommen hier einige Benachrichtigen, dass nach dem Restart von Seadrift Spieler Fortschritt oder Items verloren hätten. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, ihr müsst nicht jeder Tickets schreiben wir kümmern uns drum.“
Doch ganz genau so kam es. Die Spieler gingen auf die Barrikaden, unzählige Tickets werden geschrieben. Ich hab für diese Items bezahlt, rufen Gründer, jetzt kann ich sie nicht nutzen. Skandal!
Bei Trion Worlds arbeitet man an einer Lösung, das ist aber alles nicht so einfach. Eine „große Lösung“ würde dauern, also versucht man mit ad-hoc-Hilfen die Spieler zu entschädigen, sie wieder in die Welt von Devilian und kampffähig zu bekommen. Man gibt ihnen provisorische Item-Sets, verspricht Entschädigungen, einen EXP-Schub.
Zur Stunde (in den USA ist es noch früh am Sonntagmorgen) ist man dran, den höherleveligen Spielern ihre Items direkt zu ersetzen – das gilt für Spieler, die Stufe 4 oder 5 Talismane hatten oder Level 52er blaues Gear. Auch Käufe oder Gründer/Starter-Items will man zurzeit ersetzen.
So will man Spieler in Devilian entschädigen
Diese “Belohnungen” sollen Charaktere erstmal erhalten, die zwischen 11 Uhr gestern Mittag und 11 Uhr gestern abend (unserer Zeit) in Devilian eingeloggt waren.
These rewards apply to all characters who logged in 10AM-10PM UTC on December 12th.
For players under level 50: 100 Archgemstones 5 Enigma Boxes (Green) and 5 Enigma Keys
For players over level 50: 100 Archgemstones 5 Enigma Boxes (blue) and 10 Enigma Keys 5 Aels Tear Supply Crates
Beim MMO-Shooter Destiny wurde der exotische Raktenwerfer Drachenatem in Jahr 2 deutlich abgeändert. Wie riecht Napalm am Morgen und wie ist Drachenatem in Jahr 2?
Einige negative Überraschungen brachte der Patch am letzten Dienstag, wir haben uns die ganze Woche damit befassen müssen. Positive Überraschungen kamen aber auch: Den Raketenwerfer Drachenatem aus Jahr 1 hat man in seiner Funktionsweise deutlich abgeändert. Man kann fast von einer neuen Waffe sprechen.
Der Drachenatem funktioniert jetzt sozusagen mit Fernauslöser, der vom Spieler direkt gesteuert werden kann. Wenn der Spieler den Drachenatem abfeuert, hält er den rechten Knopf auf dem Controller gedrückt. In dem Moment, wenn er den Finger vom Button nimmt, explodiert ein Napalm-Kanister in der Rakete und es bildet sich auf dem Boden ein feuriges Schadens-Feld. Stehen Gegner darin, nehmen die fortgesetzt Schaden. Das Feld ist deutlich größer als das aus Jahr 1.
Tricks sind mit der neuen Waffe auch möglich: So haben Spieler, wie in diesem Gif zu sehen, herausgefunden, dass die Rakete, wenn sie auf „harten Grund“ trifft, zerschellt und man dann einzelne Kanister in einem anderen Winkel zünden kann.
Das ist das erste Mal, dass so ein Mechanismus zu Destiny kommt, den Spieler selbst auslösen können.
Allerdings kommt der mit einem Preis: Man hat die bisherige Eigenschaft „Dreibein“ entfernt. Der Raketenwerfer hat also nur noch einen Schuss, muss ständig nachgeladen werden. Dafür gab es die Eigenschaften „Der Nächste bitte“ und „Überschuss“ – Spieler finden mehr schwere Munition und wenn der Drachenatem einen Gegner tötet, lädt er schneller nach. Die Munition im Inventar hat Bungie ebenfalls erhöht.
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Um die neue Idee, die ferngezündeten Raketen, kontrollierbarer zu machen, hat Bungie zudem die Schnelligkeit der Raketen gesenkt. Außerdem hat man den eigentlichen Einschlags-Radius der Rakete verringert. Auch den Schaden hat man reduziert, der soll vor allem aus dem Feld kommen, nicht aus dem direkten Einschlag.
Die Waffe ist also jetzt „einzigartig“, in dem Sinne, dass sie nicht wie die klassischen Raketenwerfer funktioniert, sondern mehr wie ein Granatwerfer, um ein „Schadensfeld“ gezielt zu legen.
Ist der neue Drachenatem stark?
Fürs PvP müsste man sich schon besondere Tricks einfallen lassen und den Drachenatem besonders verwenden, versuchen Zonen zu sperren, Wege zu blockieren, irgendwas Überraschendes anzustellen. Normalerweise ist es im Schmelztiegel aber so, dass man mit schwerer Munition auch direkte Kills haben möchte. Andere Raketenwerfer schaffen das eher, allen voran die Wahrheit mit ihrer Zielsuche.
Fürs PvP ist die Waffe also vorerst nicht zu empfehlen.
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Im PvE experimentieren die Spieler noch mit der Waffe. Am Anfang gab es einen ziemlichen Hype, mittlerweile scheint sich aber eher Ernüchterung breit zu machen: Solide Spaßwaffe, mit der neue Sachen möglich sind. Wenn es gegen viele kleine Gegner geht, hat die Drachenatem mit dem weiten AE-Feld sicher eine Berechtigung und deckt eine ganz andere Funktion ab als die Wahrheit. Youtuber wie Datto glauben etwa, Drachenatem wäre ideal für die knifflige Anfangsstelle im Saber-Strike geeignet.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der neue Drachenatem hier ein Plätzchen finden wird oder wie in Jahr 1 vor allem im Tresor verstaubt. Im Moment sieht es danach aus, als erfülle die Drachenatem eine wertvolle taktische Funktion im PvE und ist in bestimmten Situationen eine hervorragende Wahl.
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Bald bekommt TERA neue Dungeons – im Internet kursieren schon zahlreiche Videos zu den Begegnungen, die Spieler dort erwarten.
Verfluchte Inseln und ein Piratenschiff
Es dauert zwar noch ein paar Tage, denn der neue Patch für TERA erscheint unter Gameforge erst am 15. Dezember, aber im Rest der Welt spielt man die Inhalte bereits. Abgesehen von der neuen Klasse, der Sturmfurie, die exklusiv für Menschenfrauen zur Verfügung steht, bringt das Update aber auch zwei neue Instanzen.
Wer am Dienstag direkt durchstarten will, der sollte sich schon jetzt einen Überblick über die Dungeons verschaffen, denn die sind mitunter recht schwierig zu bewältigen. “Kalivans Schlachtschiff” kommt sogar in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, um auch wirklich für jeden Spielstil etwas bereitzuhalten.
Neulinge bekommen auf der leichtesten Stufe einige Hilfen an die Hand, wohingegen Veteranen sich im schweren Modus richtig austoben und unter Beweis stellen können, wie viel Skill ihnen in den Fingern sitzt. Ein Video des letzten Bosses der “Verlassenen Insel” haben wir hier für Euch, aus der Sicht des Lancers.
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Die übrigen Videos findet Ihr auf der Reddit-Seite, die in unseren Quellen verlinkt ist. Mehr zum Spiel und den vergangenen Patches, wie etwa dem neuen Startgebiet, findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.
Nachdem ich letztes Mal die Dinge aufgezählt habe, die mir am kommenden Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar noch nicht gefallen, will ich heute darüber sprechen, was mir schon ganz gut gefällt.
Shroud of the Avatar ist ein ungewöhnliches Spiel und vielleicht gerade deswegen wissen viele nicht so recht, wohin die Reise geht und was man davon halten soll. Ist es denn jetzt ein MMORPG oder ein Single-Player-RPG? Ist es eine Sandbox oder doch eher ein Themepark-MMO? Shroud of the Avatar ist etwas Neues und Neuem steht man immer sehr skeptisch gegenüber.
MMO und Single-Player
Auch, wenn momentan noch nicht so ganz klar ist, wie es denn genau funktionieren wird, dass man sowohl eine Single-Player-Spielerfahrung als auch ein MMORPG haben wird, so ist das Prinzip dahinter sehr interessant. Viele haben sich bei einem guten Single-Player-RPG bestimmt schon vorgestellt, online mit anderen diese Abenteuer erleben und die Welt erkunden zu können. Bei der The-Elder-Scrolls-Serie oder bei Fallout liest man regelmäßig, dass sich Fans dies wünschen.
Allerdings will man trotzdem auch mal alleine unterwegs sein und das Gefühl haben, DER Held zu sein, der gerade den bösen Drachen erschlagen hat. Shroud of the Avatar könnte dieser Spagat gelingen – sofern man wirklich eine richtige Single-Player-Erfahrung und ein richtiges MMO kombinieren kann.
In SotA gehören hitzige Diskussionen fast schon zur Tagesordnung.
Man stelle sich vor, dass man alleine in einer alten Ruine unterwegs ist und dort den bösen Untotenkönig besiegt. Auf dem Weg zurück in die Stadt hört man von einer Banditengruppe, die Händler überfällt. Man fragt einige Freunde aus der Freundesliste, ob diese Lust haben, die Räuber auszuschalten. Gemeinsam rettet man die Händler und wandert zur Stadt, wo gerade ein großes Fest stattfindet.
Man wechselt in den offenen Online-Modus und sieht alle anderen Spieler und feiert mit diesen gemeinsam, um anschließend wieder alleine das nächste Abenteuer bestreiten zu können. Die Idee hinter diesem Prinzip ist einfach spannend, neu und sehr reizvoll.
Die Oberwelt
Die Weltkarte ist ein sehr umstrittenes Thema innerhalb der Community von SotA. Mir gefällt sie – sehr sogar. Ja, das Gefühl, sich in einer offenen Spielwelt zu befinden wird dadurch eingeschränkt, doch bietet die Reise auf der “Weltkarte” einige Vorteile. Zum einen hat man das Gefühl, sich in einer sehr großen Welt zu befinden. Dadurch, dass alles herausgezoomt ist, bekommt die Spielwelt eine andere Tiefe und Größe. Hinzu kommt, dass die Entwickler jederzeit neue Spielgebiete einfügen oder bestehende verändern können.
Eine Stadt wird von einer Untotenarmee angegriffen? Dann ist dieses Spielgebiet verändert. Häuser sind zerstört, andere brennen… Oder ein Meteoriteneinschlag sorgt dafür, dass an dieser Stelle plötzlich ein neues und interessantes Gebiet entstanden ist, das man erkunden kann.
Hinzu kommt, dass die Entwickler für die Oberwelt noch einige Pläne haben. So wird man Monster treffen und sie angreifen können, Händlerkarawanen begegnen den Spielern oder man trifft auf interessante NPCs. Es soll auch möglich sein, dass man abhängig von der Tages- und Jahreszeit sowie vom Wetter geheime Orte finden kann. Hinzu kommt der nostalgische Aspekt, denn die Ultima-Spiele Teil 1 bis 5 boten ebenfalls eine solche Weltkarte.
Nutzungsbasiertes Skillsystem
Das neu eingeführte Skillsystem, bei dem sich die Fertigkeiten verbessern, die man auch nutzt, ist sehr interessant. Denn bei anderen Systemen ist es beispielsweise so, dass man frei Punkte verteilen kann – dann allerdings auch auf die Skills, die man eigentlich gar nicht benutzt. Warum sollte ein Held etwa im Zaubern von Feuerbällen besser werden, wenn er sonst nur mit dem Schwert kämpft? Bei einem nutzungsbasierten System steigert man die Fähigkeiten, die man auch wirklich einsetzt. Das ist deutlich realistischer und auch taktischer, da man so manchmal überlegen muss, welchen Skill man denn nun einsetzen sollte.
Das PvP-System
Ich gebe zu, ich bin kein Freund von aufgezwungenen PvP-Systemen. Ich will nicht dazu gezwungen werden, mit anderen Spielern zu kämpfen. Denn sowas führt zumindest bei mir häufig zu Frust. Ein solches “non-consensual”-PvP-System würde in Shroud of the Avatar auch gar nicht funktionieren. Denn wenn man dabei ist, eine Story zu erleben und Quests zu erledigen und dabei unentwegt von anderen Spielern angegriffen wird, dann verliert man irgendwann den Spaß. Und das ist ja nicht Sinn der Sache. Dass man in SotA nur in bestimmten Gebieten zum PvP gezwungen wird oder, wenn man beispielsweise Ware schmuggelt, sich ansonsten aber für PvP bereit erklären muss, ist da ein guter Kompromiss wie ich finde.
Die Community
Shroud of the Avatar besitzt eine unheimlich engagierte und offene Community und hier zähle ich die Entwickler mit dazu. Man arbeitet sehr offen und mit den Fans zusammen, hört sich die Sorgen an und scheut sich auch nicht davor, selbst größere Änderungen vorzunehmen, wenn man sieht, dass die Community mit einem Element nicht zufrieden ist. Das ist sehr lobenswert und sollte beibehalten werden. Wer auf der Suche nach einer wirklich guten Community ist, der ist bei Shroud of the Avatar definitiv an der richtigen Stelle.
Wie man sieht, gibt es bei Shroud of the Avatar schon einige Dinge, die gut sind und Spaß machen und welche das Potenzial des Spiels zeigen. Dieses muss jetzt nur noch richtig ausgeschöpft werden.
Der Communitymanager von SWTOR versucht die Wogen im Forum zu glätten – PvPler und Raider fühlen sich KotFE übergangen.
Das Forum beherrschen
Der Community Manager von Star Wars: The Old Republic, Eric Musco, hat sich in einem Forenbeitrag erneut an die Fans des MMORPGs gewendet, um ein wenig über die Zukunftspläne zu sprechen. Grund dafür war ein recht umfangreicher Thread über das Fehlen von PvP-Inhalten und frischen Gruppenaufgaben, was besonders den PvPlern und Raidern ein ziemlicher Dorn im Auge ist. Zumindest für PvPler hat er eine eher erfreuliche Nachricht:
“Wir wissen, dass Ihr mehr Informationen zu künftigen Gruppeninhalten haben wollt. Obwohl ich keine Details geben kann, so kann ich doch zumindest verraten, dass wir aktiv an einem neuen Kriegsgebiet arbeiten und im Februar anfangen werden, dazu Details zu verraten.”
Anhänger von Raids und Gruppeninhalten muss er jedoch vertrösten:
“In Bezug auf PvE-Inhalte haben wir aktuell nichts anzukündigen, aber wir werden dazu sicher etwas verraten, sobald die Zeit Reif dafür ist.”
Raider fühlen sich etwas unbeachtet – nicht ganz unbegründet.
Gleichzeitig verriet Musco, dass mit der Einführung der fehlenden 7 Story-Kapitel auch andere Inhalte auf die Spieler zukommen, die ebenfalls in monatlichen Abständen dem Spiel hinzugefügt werden. Dazu heißt es weiter:
“Für uns ist es wichtig, dass alle Inhalte, einschließlich Gruppeninhalte, mit den Handlungen von Fallen Empire und eurer persönlichen Story verbunden sind. Story ist der große Unterschied von SWTOR [im Vergleich zu anderen MMORPGS] und wir wollen diese Story in allen Aspekten des Spiels unterbringen.”
Mein-MMO meint: Besonders Raider fühlten sich von dieser Aussage auf den Schlips getreten. Denn für sie klingt es so, als wären Operationen für die nächste Zeit erst mal auf Eis gelegt. Im Forum spricht man sogar von einem “Genickschuss” für die Raiding-Community, wenn erst im 4. Quartal 2016 oder noch später neue Inhalte hinzugefügt werden. Zusammengefasst klingt der ganze Beitrag eher beschwichtigend, als wirklich hoffnungsvoll – mehr als Abwarten bleibt den hungrigen Fans wohl nicht übrig.