World of Warcraft: So wird das PvP in Legion! – PvP-Talente und Prestige

Legion wird das PvP von World of Warcraft gründlich verändern – doch was genau passiert da eigentlich?

Altes Spiel in neuem Gewand?

Mit dem kommenden Addon “Legion” wird das PvP von World of Warcraft ordentlich umgekrempelt. Nicht nur verabschiedet man sich von dem alten Ehre- und Tapferkeitssystem, sondern führt auch jede Menge neuer PvP-Talente ein. Wir verraten Euch, wie die neuen Systeme funktionieren und was man sich bei Blizzard dabei gedacht hat.

PvP-Talente und Ehrenlevel

Die größte Änderung ist wohl die Einführung der Ehrenlevel. Ehrenpunkte werden fortan wie Erfahrung angesammelt und genutzt, um Stufen aufzusteigen. Schritt für Schritt steigt man so mit jedem Levelgewinn bis 50 auf, schaltet dabei Goldbelohnungen und PvP-Talente frei. Diese Talente finden ausschließlich im PvP Anwendung und wirken zusätzlich zu den normalen Talenten eines Charakters!

WoW legion pvp talents

So könnte ein Druide etwa seine Wucherwurzeln verbessern, dass diese nicht mehr bei Schaden aufgehoben werden. Mönche können ihre Fähigkeit “Tigerklaue” so verändern, dass sie zu einem Ansturm wird, der den getroffenen Gegner verlangsamt. Jede Klasse und jede Spezialisierung wird eigene Talente haben, die in PvP-Situationen von besonderer Bedeutung sein werden.

Da die Ehrenpunkte verschwinden, wird man auch die alte PvP-Rüstung nicht mehr damit kaufen können. Aber keine Sorge, Blizzard wird diese auf andere Weise zugänglich machen – vermutlich einfach für einen fixen Goldbetrag.

Ist die Ausrüstung irrelevant?

Im aktuellen PvP-System spielt die Ausrüstung noch eine große Rolle. Eine Differenz von 25 Itemleveln macht im PvP gut und gerne einen Unterschied von 25% der Charakterstärke aus. In Legion will man die Bedeutung der Ausrüstung auf ein Minimum reduzieren. So soll jedes Itemlevel nur noch einen Kräftezuwachs von 0,1% im PvP bedeuten. Die restlichen Werte kommen von einer Schablone, die Blizzard für jede Klasse und Spezialisierung einzeln anlegt.

Grundsätzlich werden also etwa alle Schattenpriester über die gleichen Werte verfügen. Dies ermöglicht Blizzard deutlich schneller Ungleichgewichte zwischen den verschiedenen Klassen zu beheben und einzelne Spezialisierungen zu stärken oder zu schwächen – je nachdem, wie es die Situation erfordert.

wow legion pvp mount
Das Prestigesystem gewährt einzigartige Belohnungen.

Ist Ausrüstung damit im PvP vollkommen unwichtig? Nicht so ganz. Ein paar Prozentpunkte stärker macht einen die Ausrüstung noch immer. Gleichzeitig wird die PvP-Kleidung auch im PvE ziemlich gut sein. Wer also über PvP raidtauglich werden will, dem steht nichts im Weg.

Prestige – Wer den Spaß gleich mehrfach will

wow legion pvp banner
Für die Allianz! Seid der Bannerträger eurer Fraktion.

Wer seine Zeit am liebsten den ganzen Tag in den Schlachtfeldern verbringt, auf Titel, Reittiere und Begleiter steht, der wird um das Prestigesystem nicht herum kommen. Wer auf Ehrenlevel 50 angekommen ist, der kann sein Level wieder auf 1 reduzieren lassen. Dabei verliert er alle freigespielten Talente, erhält im Gegenzug aber Belohnungen in Form von bestimmten Titeln und anderen kosmetischen Upgrades.

Dies kann mehrfach wiederholt werden, um immer wieder neue und besser werdende Dinge freizuschalten. Unter anderem wartet ein Fraktionsbanner, welches von den Helden in die Schlacht getragen werden kann, aber auch euer Porträt wird immer imposanter – Freunde und Feinde sollen direkt erkennen, mit wem sie es da zu tun haben!

wow legion pvp new arena
Eine der neuen Arenen, die mit Legion dem Spiel hinzugefügt werden.

Abschließend warf man noch einen Blick auf die kommenden neuen Arenen – mindestens zwei Stück wird es davon in World of Warcraft: Legion geben.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Black Desert: Charakter-Erstellung macht Beta-Spieler fertig

Nach vielen Monaten ist das koreanische MMORPG Black Desert jetzt in der ersten Beta im Westen. Und das erste, was vielen auffällt: Die Charakter-Erstellung.

Im populären reddit Subforum /gaming steht ganz oben: Emma Watson in Black Desert. Und Spieler, die Black Desert bislang nicht so verfolgten, sind ganz perplex wie wahnsinnig gut das aussieht.

Wer die koreanische Version begleitet hat, weiß schon länger, wie riesig die Möglichkeiten bei der Charakter-Erstellung sind, über zig Regler und Optionen kann man „den Helden oder die Heldin seiner Träume“ erschaffen … oder seiner feuchteren Träume. Aber für Spieler, die sich jetzt das erste Mal mit Black Desert auseinandersetzen, ist es doch ein Kultur-Schock.

Als jemand, der gestern auch davor saß: Ja, es gibt wirklich so viele Möglichkeiten, einen Charakter in Black Desert zu gestalten, wie man es gedacht hat. Und noch ein paar mehr.

http://youtu.be/eIgWS2gO38k
Quelle(n):
  1. Black Desert

LoL: Chinesischer König der Kopierer kauft Riot Games

Der chinesische Internet-Riese Tencent hat Riot Games, die Entwickler von League of Legends, endgültig gekauft. Dem Firmenchef sagen Konkurrenten nach, er sei der „König der Kopierer.“

2008 hatte Tencent die Rechte an LoL für China erworben, 2011 dann Mehrheitsanteile an Riot Games gekauft. Jetzt gaben die Lol-Macher bekannt: Tencent hat die übrigen Anteile erworben.

Tencent-LoL

Das wird sich auch auf die Entlohnung von „Riotern“, den Mitarbeitern an LoL, auswirken. Die sollen finanziell am Erfolg profitieren: Daneben biete man Angestellten schon „höchst kompetitive Bezahlung“, Sozialpläne, medizinische Versorgung, eine Küche mit Snacks und zahlreiche andere Vergünstigungen. Man verweist auf den Artikel des Job-Bewertungsportals Glassdoor, wonach Riot Games ein Top-Arbeitsplatz sei.

Tencent ist eine chinesische Internet-Firma. Konkurrenten werfen dem Chef der Firma Huateng „Pony Ma“ Ma vor, er sei der „berüchtigte König der Kopierer.“ Die meisten seiner Projekte seien keine Innovationen, sondern chinesische Ausgaben von erfolgreichen westlichen Service-Leistungen oder Firmen. So bietet Tencent in China soziale Netzwerke, Webseiten, eCommerce, Chat-Programme und vieles mehr an. Bekannt wurde man als „Chinas Antwort auf AoL.“

Im MMO-Bereich tritt man als chinesischer Publisher von häufig koreanischen, aber auch westlichen Online-Games in Erscheinung. Auf der hauseigenen Messe stellte man in diesem Jahr Spiele wie Lost Ark, Blade and Soul, Call of Duty Online, Monster Hunter Online oder War Thunder vor.

Darüberhinaus vertreibt man etwa auch die Candy Crush Saga in China.

Overwatch: 2 Fortschritts-Systeme gescheitert, sind aller guten Dinge 3?

Der Game Director von Overwatch erklärkt Details zum Fortschrittssystem und seinen gescheiterten Vorgängern.

Zwei Systeme, zwei Misserfolge

In einem neuen Entwicklervideo spricht Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch über die Fortschrittssysteme, die man für den Shooter von Blizzard bereits ausprobiert hat – und warum diese gescheitert sind.

System 1: Talente und Kraftsteigerung

Beim ersten System hat man es mit Talenten versucht, wie man sie aus World of Warcraft und Heroes of the Storm kennt. Partieübergreifend sammelte man Erfahrungspunkte an, mit denen die verschiedenen Helden einige Stufen aufstiegen und dann bestimmte Fähigkeiten kaufen konnten. Ein Beispiel hierfür ist Reaper, der sich etwa jedes Mal dann vollständig heilt, wenn er in seine Schemenform übergeht. Alternativ konnte man die Reichweite seiner Schrotflinte verdoppeln.

Overwatch Reaper Screenshot
Reaper noch reapiger – Komplettheilung und bessere Reichweite als Talent.

Dieses System sorgte aber für so viel Verwirrung, dass man es kurzerhand wieder gestrichen hat. Da mehrere Spieler den gleichen Helden spielen können, war es absolut verwirrend und man konnte sich nie so richtig auf eine Situation vorbereiten. Außerdem war ein Stärkegewinn durch Zeitinvestierung eher hinderlich für die kompetitive Natur von Overwatch.

System 2: Reine Kosmetik mit Spielerleveln

Im zweiten Anlauf benutzte man ebenfalls Charakterlevel, aber ohne diese mit einem Machtzugewinn auszustatten. Stattdessen gab es zahlreiche kosmetische Belohnungen, die man für jeden Helden einzeln freischalten konnte. Aber auch dies führte zu einem ungewünschten Verhalten: Spieler entschieden sich nun seltener dazu, den Charakter während einer Partie zu wechseln (was sehr wichtig für den Erfolg der Gruppe ist), um “diese eine Belohnung” noch zu bekommen, ganz unabhängig davon, ob man gerade ein nützliches Teammitglied ist, oder nicht.

Overwatch Spray Widowmaker
Spraylogos sind eine Möglichkeit der Anpassung.

Die Entwickler beschreiben dieses System im Nachhinein als eine “kleine Katastrophe” und haben daraus gelernt, dass sie den Spielern niemals vorschreiben wollen, welchen Charakter sie gerade zu spielen haben – auch nicht durch ein Belohnungssystem.

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Der neue Ansatz

Einen besonders wichtigen Anreiz gab Tom Chilton, der Game Director von World of Warcraft, denn er sagte: “Wenn es in deinem Spiel nicht um Fortschritt geht, dann fokussiere dich auch nicht darauf.” Genau das wollen die Entwickler mit dem neuen Ansatz nun beherzigen. Die Hauptmotivation soll der Spaß am Spiel sein und kein Belohnungssystem. Diese wird “leicht und kosmetisch” sein und den Spielern “für die Zeit im Spiel danken”.

Das klingt im Grunde nicht so anders, wie System Nummer 2, wird aber wohl nicht auf einzelne Helden festgelegt sein. Welche Belohnungen es genau geben wird, will man noch nicht verraten – das sollen die Spieler dann selbst erleben.

Overwatch Mercy Screenshot
Bis die Beta weitergeht, kann es noch eine Weile dauern. Inzwischen stellt man sogar erst den Februar 2016 in Aussicht.

“Einige Sachen kursieren ja schon im Internet, wie etwa die Spraylogos. Aber das ist nur ein Teil dessen, was wir uns überlegt haben.”

Die Beta von Overwatch wird erneut starten, sobald man ein solches Fortschrittssystem eingebaut hat. Dies könne im schlimmsten Fall aber auch erst im Februar sein, je nachdem, wie erfolgreich die Entwickler sind.

Quelle(n):
  1. overpwn.com

Destiny: Entwickler fordern Spieler zu Sparrow-Rennen heraus – heute Nacht im Stream

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es heute Nacht die Gelegenheit, gegen die Entwickler anzutreten – und das im neuen Sparrow-Event.

Normalerweise macht man solche Aktionen im Schmelztiegel, da nehmen es einige Top-Spieler von Bungie und bekannten Gilden (und DeeJ) immer wieder mit der Community auf. Diesmal setzt man die „Bungie Bounty“ auf den eigenen Kopf aus.

Ab heute Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 3:00 Uhr bis um 5:00 Uhr fahren die Entwickler auf der Playstation 4 gegen die Community. In der nächsten Woche soll das Event auf der Xbox One stattfinden.

Man überträgt die Rennen auf einem Stream. Spieler, die auf den Plätzen 1-3 einlaufen bei Rennen, an denen ein Bungie-Angestellter (oder auch zwei) beteiligt waren, erhalten dieses Emblem.

Emblem-Bungie

Für Bungie werden einige der Entwickler des Sparrow-Events antreten und ein paar Leute, die einfach drauf stehen, schnell unterwegs zu sein. Destiny-Spieler können, wenn sie auf der PS4 unterwegs sind, einfach übers Matchmaking an den Rennen teilnehmen.

Quelle(n):
  1. Bungie

The Division: Neues Gameplay, neue Lobeshymnen

Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division hat man Community-Vertreter nach Schweden geladen. Das resultiert in neuem Gameplay-Material und neuen Lobgesängen.

Man kann das natürlich kritisch sehen: Entwickler Massive lädt 15 der „engagiertesten Community-Mitglieder” nach Schweden ein. Und in einem Video, in dem sie über ihre Erfahrungen sprechen, loben sie das Game in höchsten Tönen. Teamplay sei fantastisch, Charaktere könnten sich entwickeln, Atmosphäre sei genauso dicht, wie man sich das vorgestellt habe. New York mache wirklich den Eindruck, eine Stadt am Rande des Abgrunds zu sein.

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Believe the hype?

Kritisch kann man jetzt sagen: Was sollte die auch anders erzählen? Immerhin profitieren die ja auch davon, wenn The Division ein „Hype“ wird, haben dann Erfolg in ihren sozialen Netzwerken. Und hey, wenn man nach Schweden geladen und von den Entwicklern betreut wird, wirkt sich das auch auf den Ersteindruck aus.

Division-Waffe

Andererseits decken sich die Schnipsel der Community-Mitglieder mit den Erfahrungsberichten von Spielern aus der kurzen, geschlossenen Alpha auf der Xbox One vor ein paar Tagen. Auch da hat man das Gameplay und den Spielinhalt, den man zu sehen bekam, in den höchsten Tönen gelobt. Man darf gespannt sein, ob an all diesen Lobeshymnen wirklich was dran ist. Im Moment klingt es, fast zu schön, um wahr zu sein, aber da kann auch der typisch deutsche Skeptiker aus uns sprechen.

In 2016 sollen dann Betas für Xbox One, PC und PS4 kommen, bis das Spiel im März schließlich erscheint. The Division schickt sich an, einer der großen Titel für 2016 zu werden.

SWTOR: Lebensfest und Rakghul-Seuche zum Jahreswechsel 2015 auf 2016

In SWTOR finden nun zwei Events zeitgleich statt – das Lebensfest beginnt und auch die Rakghul-Seuche kehrt zurück.

Feiertagsüberschuss – Freie Wahl

Es bedarf schon einer gehörigen Portion Eigenironie, um diese beiden Events abzuhalten. Nichtsdestotrotz findet in Star Wars: The Old Republic gerade das Lebensfest statt, die galaktische Version von Weihnachten. Zeitgleich dazu ist die Rakghul-Seuche ein weiteres Mal ausgebrochen und verwandelt unschuldige Bürger in blutrünstige Zombies – auch eine Art das “Leben” zu feiern.

Das Lebensfest – jede Menge Schneepakete

Um beim Lebensfest ordentlich durchstarten zu können, sollten sich die Spieler auf ihre jeweilige Flotte begeben und dort das Galaktische Handelsnetzwerk aufsuchen. Ganz in der Nähe steht der diesjährige Zeremonienmeister, der fast alle Belohnungen dieser Feierlichkeit verkauft. Unter anderem hat er auch die Lebensfest-Schneeballbombe für 1000 Credits im Angebot, die zwingend erforderlich ist, um den Großteil der anderen Belohnungen einzuheimsen.

swtor life day vendor dulfy

Die Schneeballbombe werft Ihr anderen Spielern nun immer entgegen, sobald die Abklingzeit abgelaufen ist. Mit einer Wahrscheinlichkeit von ~15% pro Wurf erhaltet Ihr dabei ein schneebedecktes Paket – die Währung des Lebensfestes. Diese könnt Ihr dann bei dem Zeremonienmeister gegen zahllose Gegenstände eintauschen. Das Besondere: Alle Gegenstände, die es im letzten Jahr nur im Kartellmarkt gab, sind nun über die schneebedeckten Pakte verfügbar! Ein paar Neuheiten gibt es dafür aber dann doch im Kartellmarkt, wie etwa ein fahrbarer Untersatz mit dicker Schneekanone oben drauf.

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Das Lebensfest dauert vom 15. Dezember bis zum 5. Januar an – es ist also genügend Zeit, seinen Mitspielern eine ganze Menge Schneebälle ins Gesicht zu werfen.

Wem ein Fest nicht genügt, der hat vom 15. Dezember bis zum 22. Dezember auch die Gelegenheit, sich lieber mit Zombies herumzuschlagen, denn die Rakghulseuche sucht einmal mehr den Wüstenplaneten Tatooine heim.


Wer lange inaktiv war, sollte vielleicht wieder einen Blick in das Spiel wagen. Aktuell gibt es das erste Kapitel der Story-Erweiterung Knights of the Fallen Empire gratis.

Final Fantasy XIV: Patch 3.15 ist da, bringt Anima-Waffen und Nebenquest-Reihe

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV ist heute der Patch 3.15 erschienen. Der bringt mit den Anima-Waffen ordentlich was zu tun.

Was bei anderen Spielen „Major Patches“, große Updates, sind, geht bei Final Fantasy XIV oft als „Zwischenpatch“ durch. Heute erschien der zweite Patch zu „As Goes Light, so goes Darknes“, 3.15.

Der bringt die Animawaffen, das sind neue jobspezifische Items, die in der Tradition der Zodiak-Waffen stehen. In zukünftigen Patches werden die Spieler diese Waffen weiter verstärken können. Square Enix gibt in den Patch-Notes nur einen ersten Hinweis, wie die Quests ablaufen, empfiehlt den Spielern dann, sich über die Feinheiten auszutauschen.

FF14-Theologikum

Nicht ganz so elitär geht es in der Nebenquest-Reihe „Sankt Endalim-Theologikum“ zu. Hier begleiten Spieler den Umbruch in einem Theologie-Seminar.

Mehr Infos zu 3.15 lest Ihr in den offiziellen Patch-Notes auf der FF14-Seite.

Weiter wird’s bei Final Fantasy XIV dann wohl am 23. Dezember gehen, dann hält die „Lichtgestalt des Spiels“ Naoki Yoshida wieder Audienz und verrät Details zum nächsten Patch 3.2. Der wird Anfang 2016 erwartet.

Devilian: Problem-Server Seadrift macht heute Pause

Beim Action-MMORPG Devilian macht der Problem-Server Seadrift weiter Ärger. Heute bleibt er unten.

Am Wochenende hatte ein Fehler auf dem Server „Seadrift“ bei Devilian zu großen Augen und leeren Taschen geführt: Spieler verloren Fortschritt und Items. Konnten einige Stunden nur schwer spielen, bis ihnen Trion Worlds Ersatzrüstung stellte. Es gab große Probleme mit den gespeicherten Daten der Spieler.

Jetzt teilt Devilian mit: Wir haben heute Nacht wieder Probleme bei Seadrift festgestellt, die wieder zu so einem „Datenverlust“ führen könnte. Die Sicherheit der Daten hat oberste Priorität. Wir können den Server erst öffnen, wenn wir sicher sind, dass nichts passiert.

Im Moment ist der Server zu. Man weiß nicht, wann er wieder aufgeht. Heute am 16.12. wohl nicht mehr. Das Team versichert, “rund um die Uhr” an einer Lösung zu arbeiten. Und stellt in Aussicht, nach Mitteln und Wegen zu suchen, den Spielern für ihre Geduld zu danken.

Quelle(n):
  1. Devilian Forum

Hearthstone: Kartenchaos verschiebt sich! – Neue Zeiten für den Modus

Die Entwickler von Hearthstone drehen an den Veröffentlichungszeiten des Kartenchaos-Modus. Wann kehrt er nach Europa zurück?

Tavernenschlägereien – nicht vor 22 Uhr!

Eigentlich waren wir es gewohnt, jeden Mittwoch um Punkt 17 Uhr einen neuen Kartenchaos-Modus in Hearthstone präsentiert zu bekommen. Diese Zeit wurde jetzt jedoch geändert, laut Blizzard mit folgender Begründung:

“Wir suchen immer nach Wegen, um die Spielerfahrung von Hearthstone zu verbessern und werden einige Änderungen an der Veröffentlichung des Kartenchaos vornehmen, um besser auf Fehler und Probleme zu reagieren, die beim Release auftauchen können.”

Hearthstone Winters Veil Title
Heute Nacht kommt das Winterhauchchaos – die Spieler können sich an die neue Uhrzeit schon einmal gewöhnen.

Leider ist die neue Zeit gerade für Europäer ziemlich unpassend, denn dort wird der jeweils neuste Modus jetzt erst an jedem Mittwoch um 22 Uhr online gehen – also satte 5 Stunden später als zuvor. Für alle Frühaufsteher, Schüler und Studenten ist das ziemlich ärgerlich, denn diese werden wohl erst im Verlauf des nächsten Tages in den Genuss des neusten Chaos’ kommen.

Quelle(n):
  1. us.battle.net

Elite Dangerous: Setzt mit Horizons auf Season-Pass-Modell, bringt 1. Teil und Trailer

Das Space-MMO Elite:Dangerous hat mit Horizons nun eine neue Saison gestartet. Es soll der Auftakt zu einem Jahr voller Updates und Verbesserungen sein.

Die neue „Saison 2016“ mit Updates bei Elite:Dangerous heißt Horizons und ist auf dem PC gestartet. Horizons soll im Laufe des nächsten Jahres sollen das riesige, im Moment aber noch etwas leere, Space-Game mit mehr Action versorgen.

Der wichtigste Schritt, der jetzt erstmal erfolgt, sind die planetaren Landungen. Dadurch können die meisten der vielen, vielen Planeten im Spiel auch betreten und erforscht werden. Mit diesem Trailer macht Horizons auf sich aufmerksam.

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In diesem Artikel haben wir Euch das Konzept der Planetaren Landungen bei Elite:Dangerous bereits vorgestellt. Das „monetäre Konzept“ sieht so aus, dass man jetzt mit Horizons eine Art „Season-Pass“ erwirbt und dann nach und nach in den Genuss der Updates kommt. Das Grundspiel für Spieler ohne Horizons soll ebenfalls weiterentwickelt werden.

Warum ich mir ein neues Star-Wars-MMORPG wünsche

Ich wünsche mir ein neues Star-Wars-Spiel, eines, das etwas anders ist als Star Wars: The Old Republic.

Nicht falsch verstehen, ich mag SWTOR. Es bietet sehr viel von dem, was ich mir für ein neues MMORPG wünschen würde, aber so ganz an meine Vorstellungen kommt es dann doch nicht ran. Zum einen bin ich kein Freund dieser comichaften Grafik. Mir ist schon klar, warum man sich dafür entschieden hat. Spiele mit diesem besonderen Stil sprechen eine größere Käuferschicht an und solche Grafikstile bleiben länger aktuell, weil sie nicht so schnell veraltet aussehen.

Star-Wars-Battlefront-Kino

Und doch bin ich der Meinung, dass so etwas nicht wirklich zu Star Wars passt. Ich mag beispielsweise auch die TV-Serie Star Wars: Rebels, aber ich glaube einfach, dass ein anderer Grafikstil dieser Serie gut getan hätte. Zudem zeigt etwa Star Wars: Battlefront wie cool ein Spiel im Krieg-der-Sterne-Universum aussehen kann, wenn man eine etwas realitätsnähere Optik bietet.

Ein MMORPG zur Zeit der Kinofilme

Star Wars Galaxies

Außerdem bin ich kein Freund des Szenarios von SWTOR. Mal im Ernst, das Ganze spielt über 3.000 Jahre vor den Kinofilmen, aber nichts ist wirklich grundlegend anders. Sollte sich in über 3.000 Jahren nicht die Technologie deutlich weiterentwickelt haben? Was ist mit Evolution? Die Völker haben sich in der Zeit zwischen dem Spiel und den Filmen ebenfalls nicht weiter entwickelt. Das kommt mir doch seltsam vor.

Zudem muss man auf all die wirklich coolen Elemente aus den Filmen verzichten wie das Imperium mit den kreischenden TIE-Fightern. Ich würde mir daher ein Szenario wünschen, das zur Zeit der Filme spielt. Etwa zwischen Episode 3 und Episode 4. Dann könnte man auch Jedi-Ritter spielen, die auf der Flucht vor dem Imperium sind. Interessant wäre auch die Zeit vor dem neuen Kinofilm Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht.

Ich wünsche mir zudem die Möglichkeit, das Spiel alleine spielen zu können. Schaut man sich SWTOR an, so kommt man nicht umhin zu glauben, dass es eigentlich gerne ein Single-Player-RPG wäre. Und doch stören zum Genuss dieses Erlebnisses die anderen Spieler während der Story-Missionen.

Daher fände ich die Möglichkeit gut, auch offline spielen zu können, so, wie dies das kommende Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar bieten möchte. Ich habe die Möglichkeit, alleine und offline meine Abenteuer zu erleben, kann aber auch online gehen und mit anderen Gruppeninhalte absolvieren.

Galactic Starfighter: Übung macht den Meister!
Galactic Starfighter: Übung macht den Meister!

Ein paar neue und innovative Systeme bitte

Daneben würde ich mir eine Evolution im Genre wünschen. Beispielsweise hinsichtlich des Kampfsystems. Ich kann dieses WoW-ähnliche System einfach nicht mehr sehen. Ich will Action, vor allem, wenn ich ein Lichtschwert schwinge. Da will ich nicht warten, bis die Spielfigur meinen Befehl ausführt, ich will aktiv kämpfen! Und ja, das würde auch eine – zumindest optionale – First-Person-Perspektive bedeuten.

Auch das UI mit all den Fenstern, Zahlen, Balken, Namen und so weiter stört mich dabei, mich auf die Spielwelt einzulassen. Hier sollte man endlich mal etwas Neues und Innovatives erfinden, mit dem man beispielsweise ohne UI spielen kann, ohne auf die Infos verzichten zu müssen. Wie das aussehen kann, weiß ich zwar auch noch nicht, aber da muss es doch eine Möglichkeit geben.

Allerdings wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis mal wieder ein neues Star-Wars-MMO erscheint, denn man wird sich sicherlich nicht selbst Konkurrenz machen wollen. Aber träumen darf man schließlich immer …

LoL: Erste Fakten zum nächsten Champion! Ao Shin wird’s nicht

In einem Interview gab der Design Director von League of Legends LoL, Greg ‘Ghostcrawler’ Street, nun die ersten Fakten zum neuen Champion bei LoL gekannt.

Der Name ‘Ghostcrawler’ wird einigen von euch vielleicht noch aus World of Warcraft bekannt vorkommen, denn dort war er einige Jahre als Lead Systems Designer angestellt, bevor er zu RiotGames wechselte. In einem Interview wurde er nun gefragt, ob er Informationen zu dem nächsten Champion geben könnte, der bald™ bei League of Legends erscheinen wird.

Natürlich kann er noch nicht zu viele Informationen nennen, allerdings wäre klar, dass der Champion männlich wird. Nach dem Release von Illaoi, der Krakenpriesterin und der Aufarbeitung von Poppy setzt Riot nun also wieder auf einen männlichen Charakter, um frischen Wind in das Spiel zu bringen. Außerdem sagte er, dass dieser Champion noch nie vorher erwähnt wurde. Damit ist also auszuschließen, dass es einer der langersehnten Champions wie zum Beispiel ‘Ao Shin’ werden könnte.

AoShin_SpiritGuard

Was ist denn nun mit Ao Shin? Wann kommt der zu LoL?

Ao Shin wurde im Jahr 2013 in einer kleinen Champion Vorschau angeteasert. Auch in dem Comic, den es zu Spirit Guard Udyr gab, ist Ao Shin zu sehen. Zu dem Zeitpunkt war klar, dass sein Kit noch überarbeitet werden muss und vor seinem Release noch 2 weitere Champions in das Spiel eingebaut werden. Bei diesen Champions handelte es sich um Jinx und Yasuo.

Einige Spieler von League of Legends vermuteten deshalb, dass der nächste Champion vielleicht Ao Shin werden könnte. Aber um mit dieser Vermutung ganz abzuschließen, sagte ‘Ghostcrawler’ außerdem “Ao Shin ist zwar in der Entwicklung, aber macht noch sehr viele Probleme. Wir sagen nicht, dass er nie erscheinen wird, allerdings auch nicht in naher Zukunft.”

League of Legends Titelbild

 

Ist überhaupt noch Platz für weitere Champions in LoL?

Viele Spieler stellen sich außerdem die Frage, wie viele Champions es bei League of Legends es noch geben wird und ob vielleicht irgendwann alte Champions aus dem Spiel entfernt werden müssen, um Platz für Neue zu machen.

‘Ghostcrawler’ sagte dazu: Dass man “alte” Champions entfernt, könnte man sich nicht vorstellen. Man habe in diesem und letzten Jahr die Zahl der neuen Champions so reduziert, dass dieses Jahr nur 5-6 Champions zum Spiel dazukommen. Deswegen lässt sich ausschließen, dass man die 200 Champions (aktuell 130) in naher Zukunft erreicht.

Es bleibt uns also nur das altbekannte “Abwarten und Tee trinken”, bis wieder neue Informationen zum nächsten Champion veröffentlicht werden. Natürlich bekommt ihr diese Informationen dann direkt bei uns auf der Seite.

Was erwartet ihr von dem nächsten Champion? Welche Rolle sollte er spielen – mal wieder ein neuer Jungler?

Quelle(n):
  1. League Wiki
  2. 2p

Star Wars Battlefront: Was bleibt, wenn man die Ballerei rausnimmt? Schönheit!

Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront überzeugt nun ein Video ganz ohne jede Ballerei. So können die fabelhaften Landschaften und die Atmosphäre glänzen.

Star Wars Battlefront hat weiß Gott genug Kritiker und bietet Angriffsfläche. Aber auch der härteste Gegner wird zugeben müssen: Jau, sieht schon ganz gut aus. Aber was bleibt vom Spiel übrig, wenn man die Shooter-Elemente mal beiseite lässt, die ja oft wegen ihrer mangelnden Tiefe kritisiert wurden? Eine wunderbare Landschaft.

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Youtuber Andy Kelly ist in seiner Serie „Other Places“ durch die virtuelle Landschaft von Star Wars Battlefront gelaufen und hat diese Eindrücke zusammengefasst. Was sagt Ihr?

Quelle(n):
  1. vg247

ARK: Zu zweit spielen – im Splitscreen-Modus auf der Xbox One

Das Dino-Spiel ARK: Survival Evolved wird einen Splitscreen-Modus auf der Xbox One haben – doch ab wann wird er verfügbar sein?

Zwei Jäger, eine Insel

Seit heute gibt es ARK: Survival Evolved auf der Xbox One im Zuge des Game Preview Programmes. Dort können Xbox-Spieler bereits eine Vielzahl der Features ausprobieren: Saurier zähmen, Festungen errichten, mit anderen Spielern Stämme gründen und eine eigene Zucht aufbauen. Ein ganz besonderes Feature kommt allerdings erst im Laufe des nächsten Jahres: der Splittscreen-Modus.

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Wer will, kann einem Kollegen ebenfalls ein Gamepad in die Hand drücken, damit man zu zweit auf einer Xbox One die Insel und ihre Geheimnisse erforschen kann. Dies wird kaum Auswirkungen auf die Performance haben. Seitens Jesse Rapczak, dem Mitbegründer von Studio Wildcard, heißt es dazu: “Viele Entwicklungsstudios geben den Splitscreen-Modus inzwischen auf, aber für ARK könnten wir das nicht ertragen! Freunde und Familie können sich darauf freuen, zusammenzuarbeiten, um die harsche Umgebung zu überleben und die zahlreichen Geheimnisse der Insel zu lösen. Alles von derselben Couch aus.”

Ark Baby Dino


Einen (relativ großen) Wermutstropfen gibt es dann allerdings doch: Der Splittscreen wird nur offline verfügbar sein, also lokal begrenzt. Um an Online-Partien teilzunehmen, braucht dann doch jeder Spieler eine eigene Konsole.

Ist man darüber hinaus in der angenehmen Lage, gleich zwei Xbox One zu besitzen, dann wird man sogar seinen eigenen Server hosten können, auf dem bis zu 70 Spieler beitreten können.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Mecker Mittwoch: In Heroes of the Storm gibt’s eine Bot-und-Smurf-Welle

Willkommen zur neusten Ausgabe des Mecker Mittwoch! Worüber kann man eigentlich mit einer Tasse Tee so früh am Morgen besonders gut meckern, während man sich einige Anime reinzieht und den Schuhmann mit der Peitsche antreibt? Ah… meine Hassliebe zu Blizzard geht eigentlich immer. Aber Heroes of the Storm bettelt förmlich darum, ein wenig meiner Aufmerksamkeit zu bekommen. Dann soll es eben so sein!

Die Geister, die man rief

Vor etwas über einer Woche startete Blizzard das “Werbt einen Freund”-Programm für Heroes of the Storm. Das hatte schon da für Aufruhr gesorgt und viele Spieler beschwerten sich, dass dieses Belohnungsprogramm viel zu spät kommt, weil die ganzen Veteranen bereits ihre Freunde zum Spiel eingeladen hätten. Das wäre bestimmt auch gar nicht so schlimm gewesen, wenn eine der Belohnungen nicht das Vulture-Reittier wäre, auf welches sich langjährige StarCraft-Fans schon eine Weile freuen – denn in den Spieldateien ist es schon seit vielen Monaten, erst jetzt kann man es erlangen.

Hots recruit a friend
“Werbt Euch selbst” sollte das Angebot besser heißen.

Weil man Freunde leider nicht rückwirkend werben kann (außer sie sind unter Stufe 5 – was quasi nach 3 Partien nicht mehr der Fall ist), bleibt den meisten Spielern nichts anderes übrig, als sich selber Zweit-, Dritt- und Viertaccounts zu erstellen, um an die Belohnungen zu kommen. Aber weil selber Zocken echt ätzend ist …

Die große Bot-Welle

Beim Nether, waren die letzten beiden Tage in Heroes of the Storm schlimm. In ausnahmslos jeder Partie im Bereich von Stufe 1-20 hat man einen oder zwei Bots dabei gehabt. Kein Wunder, ist es für die Belohnungen doch nicht notwendig, mit dem geworbenen Freund zu spielen, sondern man muss nur Stufe 10 mit den Zweitaccounts erreichen. Da interessiert es wohl auch niemanden ernsthaft, ob die kleinen Accounts anschließend wegen Botnutzung gesperrt werden.

Hots Medic 1
Da schaut auch Lt. Morales dumm drein – Bots in Hots. Supernervig.

Doch die Bots sind eigentlich nur das halbe Problem. Zum anderen Problem gehöre ich leider selber, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass Blizzard es heraufbeschworen hat. Gefühlt sind knapp 80% der Spieler im niedrig-stufigen Bereich aktuell “Smurf-Accounts”, also Zweitaccounts von deutlich erfahreneren Zockern. Das erstickt den Spielspaß von Neulingen sicher sofort im Keim, die von Veteranen einfach überrollt werden.

Sicher, so eine Phase machen alle Mobas durch, sobald es eine “Werbt einen Freund”-Belohnung gibt. Aber irgendwie hatte ich Blizzard doch zugetraut, dass sie die Sache intelligenter angehen. Da wurde ich leider enttäuscht – für mich ist diese ganze Aktion ein schlechter Witz mit schlechter Umsetzung. Und ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich in der Vergangenheit wirklich darum bemüht haben, neue Spieler zu begeistern.

Destiny: Banshee-44 nimmt am 16.12. Aufträge für 2 Super-Waffen entgegen

Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am 16.12. wieder Waffentag. Banshee-44 nimmt Aufträge entgegen und verteilt Waffen.

Die Prozedur ist jeden Mittwoch die gleiche: Man erledigt Aufträge für Banshee-44 in Destiny, steigt dadurch in seinem Ruf auf. Man gibt Aufträge ab, die er in den nächsten Wochen erfüllt. Und man löst Aufträge ein, bekommt verschiedene Varianten der bestellten Waffen zur Auswahl. Wir führen Euch durch den Prozess.

Der-erste-Fluch-Destiny

Wie Ihr an Waffen wie Erster Fluch oder Tlaloc kommt, lest Ihr hier.

Mit diesen Prototyp-Waffen seid Ihr in dieser Woche für Banshee-44 in Destiny unterwegs

Das sind die Prototyp-Waffen von Banshee in dieser Woche.

  • Mit einem Häkke-Automatikgewehr sollen Kabale abgeschossen werden.
  • Mit einem Suros-Automatikgewehr sollt Ihr Präzisions-Kills erzielen.
  • Mit einem Omolon Fusionsgewehr geht es gegen Vex Minotauren.
  • Mit einem Impulsgewehr von Häkke heißt es: Ab in den Schmelztiegel.
  • Und mit einem Scharfschützengewehr der Marke Häkke sollt Ihr Doppel-Kills erzielen.
Arminius-D

Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche in Auftrag geben

Den Anfang macht das Automatikgewehr Arminius-D. Von den Statistikern bei Bungie empfohlen. Durch die extrem hohe Feuerrate, ein großes Magazin und rasches Nachladen hat sich die Arminius offensichtlich bewährt, um Gegner in Schach zu halten.Kann mit Perks wie Persistenz, Messsucher oder Balance-Ausgleich kommen.

Eine interessante Handfeuerwaffe gibt es von Omolon mit der Uffern HC. Hohe Schlagkraft, schwache Reichweite, hohe Stabilität. Omolon-Waffen können mit hochinteressanten Perks kommen wie etwa Feuerball.

Das Impulsgewehr Herja-D von Häkke prunkt mit hoher Stabilität und enttäuscht mit mäßiger Reichweite. Vielleicht aktuell durch den Nerf nicht mehr wirklich empfehlenswert.

Eirene-RR-44-Destiny

Omolon serviert uns dann das Scharfschützengewehr Uzume RR4. In normalen Wochen eine interessante Wahl.

Aber in dieser Woche gibt es auch die Eirene RR4 Sniper-Rifle mit Top-Schlagkraft. Gilt neben Leerer Blick als die beste legendäre Sniper überhaupt. Das ist wohl neben der Arminius die Waffe, die Ihr Euch holen solltet. Auch wenn „Roulette“ nur noch bei Kopfschüssen funktioniert.

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Welche Waffen kann man in dieser Woche mit starken Rolls abholen?

Hier stellen wir Euch im Laufe des Tages vor, welche Items es mit guten Rolls gibt:

Den Anfang macht das Impulsgewehr Suros PDX-45. Da kommt Roll 3 mit Balance-Ausgleich, Angepasster Schaft und Kleinkalibergewehr. Also hohe Stabilität, wonach man bei Impulsgewehren immer schaut. Roll 1 kommt mit Kopfsucher, Kleinkalibergewehr und Angepasster Schaft. Kann man sich wahrscheinlich drüber streiten, ob man lieber Balance-Ausgleich oder Kopfsucher haben möchte.

Auf Reddit empfiehlt man ebenfalls das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D. Das kommt mit Solar Schaden, Perfekte Balance, Überschuss und Injektionsguss.

Die Zarinea-D aus der letzten Woche kommt mit Kontrolle der Massen, Feuerfokus und Kleinkalibergewehr. Guter Roll.

Die Suros-Ari 41 gibt es mit Gesetzloser, Hammergeschmiedet und gezogener Lauf.

Eine Uzume R44 kommt in dieser Woche mit Arkus-Schaden, Gesetzloser, Mulligan, Zen-Moment. Richtig toll ist das auch nicht.

Black Desert: Wir verlosen 80 Beta-Keys für das AAA-MMO

Wir verlosen für das Action-MMORPG Black Desert 80 Beta-Keys für die schon heute gestartete Beta.

Black Desert ist eines der interessantesten MMORPGs, die zurzeit in der Entwicklung sind. Mit exzellenten Schauwerten und interessanten Sandbox-Konzepten ist das Spiel in Südkorea schon seit längerem in einer Offenen Beta. Der dortige Publisher Daum bringt das Spiel auch hier in Europa auf dem Markt.

In einem Preview haben wir Black Desert mal als Mischung Tera und ArcheAge bezeichnet. Von Tera hat es die Grafik und das Kampfsystem, von ArcheAge den Fokus auf die offene Welt, das Handels-System und viele kleine Ideen.

Aber im letzten Jahr war es noch am anderen Ende der Welt und damit weit entfernt. Seit heute Morgen um 8:00 Uhr ist es in einer Geschlossenen Beta hier in Europa.

Black Desert Giant

Wir verlosen 80 Beta-Keys – So kommt Ihr ran

In Zusammenarbeit mit Daum können wir 80 Beta-Keys für die erste Geschlossene Beta-Phase von Black Desert verlosen. Die Beta startete heute Morgen um 8:00 Uhr. Sie wird bis zum Dienstag, dem 22. Dezember um 8:00 Uhr dauern. Für die nächste Phase steigen wir dann mit mehr Beta-Keys ein.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr Eure E-Mail-Adresse in dieses Feld hier eintragen. Dann wartet Ihr bis heute Abend, am 16.12., um 18:00 Uhr, wenn der Teilnahme-Schluss ist. Und werdet dann gegebenenfalls darüber benachrichtigt, wenn Ihr einen Key gewonnen habt. Der wird Eurer E-Mail-Adresse zugeschickt. Wie es dann weitergeht, lest Ihr auf dieser Black-Desert-Seite. Aber erstmal zum Gewinnspiel:

Das Gewinnspiel ist beendet.

Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für den E-Mail-Versand der Keys verwendet. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Empfehlenswerte Artikel zu Black Desert:

SMITE: Saturnalia-Fest bringt kostenlose Juwelen und günstige Angebote

Das Saturnalia-Fest bringt einige Vorzüge in SMITE. Wir verraten Euch, wie es kostenlose Juwelen gibt.

Eine Woche voller Schnäppchen

Im Moba SMITE veranstaltet man vom 16.12 bis zum 22.12 das Saturnalia-Fest, was inzwischen schon eine gewisse Tradition in dem Spiel hat. Für eine Woche gibt es zahlreiche Preisreduzierungen und erspielbare Juwelen, mit denen die Spieler sich jede Menge kosmetische Upgrades für ihre Lieblingsgötter kaufen können.

Täglich wechselnde Angebote

Smite Saturnalia

Während der ganzen Woche werden wechselnd die Götter und Skins (mit Ausnahme der aktuellen Odyssey-Skins) der verschiedenen Pantheons in ihren Preisen reduziert. Jeden Tag ist ein anderes Pantheon an der Reihe, wenn Ihr also noch einen bestimmten Gott oder ein spezielles Aussehen haben wollt, dann merkt Euch die folgenden Tage vor:

  • 16.12: Mayanisches Pantheon
  • 17.12: Ägyptisches Pantheon
  • 18.12: Römisches Pantheon
  • 19.12: Nordisches Pantheon
  • 20.12: Chinesisches Pantheon
  • 21.12: Hinduistisches Pantheon
  • 22.12: Griechisches Pantheon

Doppelte XP und Anhänger

Wer keine Lust hat, wirklich Geld auszugeben, der profitiert von einem weiteren Bonus im Laufe der Woche. Der Erfahrungspunktegewinn und die Anzahl der gewonnenen Anhänger sind während Saturnalia verdoppelt. Das ist also der perfekte Zeitpunkt, um das eigene Accountlevel ein wenig in die Höhe zu treiben, oder den Lieblingsgott endlich auf Meisterungsstufe 10 zu bringen, um den Diamantskin freizuschalten.

Kostenlose Juwelen für alle Sieger

Smite 3vs3
Ein schneller Sieg bringt 40 Juwelen pro Tag.

Für jeden ersten Sieg des Tages winken 40 Juwelen, der gewählte Spielmodus ist dabei egal. Ihr könnt also über die Woche bis zu 280 Juwelen umsonst verdienen, wodurch sich bereits einige coole Skins erstehen lassen. Oder Ihr investiert die Juwelen in die Stimmpakete (Voicepacks) der verschiedenen Götter, diese sind nämlich für die ganze Woche ebenfalls um 50% im Preis reduziert. Bedenkt hierbei, dass ein Voicepack immer für alle Skins des Gottes zählt – habt ihr für einen Charakter also mehrere Premiumaussehen freigeschaltet, warten gleich mehrere verschiedene Voicepacks auf Euch.


Mehr zum Spiel, den neusten Göttern und Balancing-Änderungen findet Ihr auf unserer SMITE-Themenseite.

EQNext, Landmark: Das größte Geschenk hat der Weihnachtsmann vergessen

Es Weihnachtet in Landmark, dem kommenden Aufbau-MMO von Daybreak Games. Und daher hat das Entwickler-Team vor wenigen Tagen einen Holiday-Patch aufgespielt und den Spielern damit einige Weihnachtsgeschenke unter den Voxel-Tannenbaum gelegt.

Neben einem neuen festlichen Kostüm für alle Spieler, kamen eine ganze Reihe neuer weihnachtlicher Effekte und Gegenstände sowie ein interaktives, Musik spielendes Grammophon und eine neue verschneite Insel ins Spiel, auf der die Spieler ihre winterlichen und weihnachtlichen Kreationen ausstellen können.

Big things are coming! Nur wann?

Doch einige Fans fühlen sich eher so als seien sie dieses Jahr nicht brav gewesen, denn die Geschenke, die sie eigentlich haben wollten, hat der Weihnachtsmann wohl vergessen. So haben viele Landmark Spieler darauf gehofft, dass mit diesem Update endlich das vor vielen Wochen angekündigte Feature der Megapalette sowie die Überarbeitung der Werkzeugformen ihren Weg ins Spiel finden.

Landmark Bau MMO Weihnachten


Auch die “Big Things”, die laut dem Anfang November veröffentlichten Foreneintrag von Darrin McPherson (Creative Director) “bald” kommen sollen, waren leider nicht Teil des aktuellen Patches. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich hierbei etwa um das neue Kampfsystem für Everquest Next handeln könnte, an dem die Entwickler seit einigen Monaten arbeiten und das in abgewandelter Form, zum Test, auch in Landmark Einzug finden soll. Auf Grund des anstehenden Weihnachtsurlaubes bei Daybreak ist damit jedoch frühestens Anfang nächsten Jahres zu rechnen.

Wenn du mehr über EverQuest Next und Landmark erfahren oder dich mit anderen Spielern austauschen willst, dann schaue doch einmal bei EQ-Next.de – Deiner Fan- und Rollenspiel Community vorbei.