TERA macht großes Aufsehen um die Sturmfurie, die neuste Klasse des Free2Play-MMORPG.
Wenn Gewalt nicht hilft, dann hilft mehr Gewalt
Seit einigen Tagen ist auch bei uns die Sturmfurie, im Englischen Brawler, als neue Klasse in TERA verfügbar. Während wir ihr in der Vergangenheit schon einige Beiträge gewidmet haben, hat En Masse nun noch einen neuen, kurzen Trailer zu ihrer Story rausgehauen. Marta, so heißt die Kämpferin mit den harten Handschuhen, hat nämlich eine ziemlich harte Kindheit hinter sich und wurde bereits in frühen Jahren mit einigen Monstern konfrontiert.
Während die Geschichte zwar nicht sonderlich lang oder mit vielen Storytwists versehen ist (die sich in der Zeit wohl auch kaum unterbringen lassen), ist es doch immerhin ein kleiner Versuch, ein bisschen mehr Lore in die Neueinführung von Inhalten zu bringen.
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Im Jahr 2016 will Guild Wars 2 das WvW-PvP ordentlich umkrempeln. Die ersten geplanten Änderungen hat man schon jetzt der Community vorgestellt.
Mehr Erfolg für kleine Gruppen
Mit dem Release von Guild Wars 2: Heart of Thorns hat es leider nicht alles in das Spiel geschafft, was die Entwickler sich ursprünglich in den Kopf gesetzt hatten. So wurden die großen Anpassungen im Bereich der Realm-vs-Realm-Schlachten auf ungewisse Zeit nach dem Release verschoben.
Jetzt gewährt man den Spielern einen ersten Blick auf die Änderungen, die man geplant hat. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um die große Überarbeitung des WvW, sondern nur den ersten von mehreren kleinen Patches, die zumindest die dringendsten Probleme beheben sollen. Die Änderungen sind wie folgt:
Ziele werden nicht mehr nach bestimmter Zeit aufgewertet, sondern in Abhängigkeit zu den Dolyaks, die sie erreichen. So können auch kleine Gruppen das Aufwerten effektiv verhindern.
Die Versorgungskosten für Katapulte werden um 10 reduziert. Die neue Grenzlandekarte favorisiert defensives Spiele, dies will man durch leichter zugängliche Katapulte kontern.
Punkte pro Kill werden aktiviert (und bleiben es auch). Dadurch soll deutlicher sichtbar werden, was das Bekämpfen der feindlichen Spieler für eine direkte Auswirkung auf den Erfolg hat.
Nur noch ein Spieler kann von einem Kill profitieren, anstatt bis zu 5 Spieler. Gleichzeitig können tote Charaktere nicht mehr im Kampf wiederbelebt werden (aber noch aufgeholfen, wenn sie angeschlagen sind). Dadurch sollen auch kleine, begabte Gruppen, gegen eine Übermacht mehr ausrichten können.
Man will das Feedback der Community abwarten, bevor diese Änderungen in kraft treten. Geplant ist dies jedoch für “Anfang 2016”, also wohl direkt nach dem Ende der Winterferien.
Bei World of Tanks schenkt man Spielern in Nordamerika einen Panzer und weiß schon jetzt, dass die ihn hassen werden. Also verschenkt man lieber einen Garagen-Slot.
Zu Weihnachten gibt es in Nordamerika für die Spieler von World of Tanks den Tier-3-Panzer 43 M. Toldi III. Das wäre jetzt an sich nichts Besonderes. Der Hammer ist aber, wie man es den Spielern verkauft.
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In einem Video taucht ein schläfriger Entwickler auf. Sein Chef habe ihn von reddit weggeholt, weil der glaube er sei telegen und charismatisch, murmelt der monoton. Dann verspricht er wenig enthusiastisch, den Spielern einen freien Stellplatz in der Garage.
Sein Chef kommt ins Bild: Nein, Nein! Wir verschenken doch keinen Stellplatz, wir verschenken einen Panzer!
“Ja”, sagt der Dev. “Der ist aber so mies, dass sie ihn sofort verkaufen und nur den Stellplatz behalten werden. So wie die letzten Male”
Der Chef versucht zu argumentieren, gibt aber schließlich zu: „Okay. Die letzten Geschenk-Panzer waren wirklich alle mies. Aber diesmal ist alles anders!“ So richtig überzeugt das den Entwickler nicht.
Tolles Video, das zeigt, dass die Entwickler viel Selbstironie aufbringen können. Was haltet Ihr von der Aktion?
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Beim MMO-Shooter Destiny ist die Dämmerbruch-Garnison ein neues exotisches Item, das erst im Dezember 2015 kam. Was kann die Brustrüstung für Titanen?
Die Dämmerbruch-Garnison war neben der ATS/8 Tarantella nur eines von zwei neuen exotischen Items, die im Dezember kamen. 7 weitere stehen noch aus. Die kennt man bislang nur aus der Datenbank. Wann die kommen, weiß man nicht.
Die Dämmerbruch Garnison in Destiny kann aus exotischen Brust-Rüstungsengrammen kommen (leichter zu erhalten, wenn man Drei der Münzen verwendet), Xur kann sie verkaufen oder Ihr könnt sie zufällig bei Jahr-2-Aktivitäten wie dem Raid, dem Dämmerungsstrike oder im Schmelztiegel erbeuten.
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Die Dämmerbruch-Garnison ist ein sehr spezielles Item, weil sie dem Titanen durch den Perk „Taktische Luftunterstützung“ erlaubt, in der Luft praktisch Düsen zu zünden und damit seine Bewegungen zu steuern. Es ist so ähnlich, als gibt man dem Hüter noch mal einen kleinen Stups in der Luft und das in eine selbst ausgewählte Richtung.
Bei den Werten ist die Dämmerbruch-Garnison eine Split-Rüstung kann zwischen 48 und 78 Punkte in Intellekt, Disziplin oder Stärke aufweisen. Disziplin/Stärke ist wohl die bevorzugte Aufteilung.
Angenehm: Man kann zwischen den Nebenperks Spezialmunition und Schwere Munition wählen und sich damit einen merklichen Vorteil verschaffen.
Die Idee hinter der Rüstung ist klar: Zusätzliche Beweglichkeit in der Luft kann Gegner überraschen oder man kommt dadurch an Orte, an die man sonst nicht herankommen könnte.
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Die Dämmerbruch Garnison bringt keinen mathematischen Vorteil, wie einige andere exotische Rüstungsteile. Bei denen man einfach weiß: Damit erzeuge ich mehr Sphären, damit halte ich etwas mehr aus oder damit kann ich Kameraden schneller wiederbeleben. Die Dämmerbruch Garnison ist nur so gut wie ihr Träger.
Im PvE dürfte sie vor allem für Spieler interessant sein, die gerne „erkunden“ möchten, gucken, wie weit sie kommen, wo sie sich hinglitchen können. Vielleicht mal bei einem Sprung-Puzzle interessant, bei dem man sich sonst schwer tun, oder wenn man einfach Lust hat, eine Patrouille ein bisschen lockerer anzugehen. Das heißt nicht, dass die Rüstung im Raid nutzlos wäre: Wer das Gefühl hat, er könne ein bisschen Hilfe bei Movement-intensiven Passagen haben, kann sie ja mal ausprobieren.
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Auf jeden Fall stärker ist die Rüstung im PvP von Destiny. Da können erfahrene Spieler, die eine Situation wirklich im Auge haben und verstehen, mit „irren“ und zackigen Bewegungen Gegner überraschen. In der Defensive wird man damit von einer Tontaube, die ein erfahrener Schütze mit Freude aus der Luft pickt, zu einer zuckenden, torkelnden Tontaube, die Gegner fluchend verfehlen. Vor allem solange die Rüstung noch relativ neu und ihr Effekt überraschend ist.
Gut, noch unberechenbarer wäre es, diesen Typ hier treffen zu wollen, wie man in diesem Lehrfilm sieht:
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Eine unberechenbare Flugbahn kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen.
Da die Dämmerbruch-Garnison mit einigen weiteren Fähigkeiten zu kombinieren ist, sollte man sich vielleicht die Zeit nehmen, damit zu experimentieren und die Rüstung kennenzulernen. Wer als Striker das sogenannte „Skating“ beherrscht, kann viel Freude daran haben, den Speed-Boost aufrecht zu erhalten.
Die Experten von PlanetDestiny halten viel von der neuen Titanen-Brust, sehen in ihr im PvP etwa eine ideale Ergänzung für einen Schrotflinten-Spielstil – der sicher sozusagen das “Run” bei den “Hit and Run”-Taktiken.
Die Dämmerbruch Garnison ist im wahrsten Sinne ein „exotisches Item“: Sie erlaubt Angriffsmuster und Ideen, die vorher nicht möglich waren. Sehr interessantes Item!
Was haltet Ihr vom Rüstungsteil?
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Wie schlägt sich die Grafik von ARK auf der XBox One im Vergleich zur PC-Version? Ein Videos gibt Aufschluss darüber …
Keine große Verwunderung
Seit wenigen Tagen ist ARK: Survival Evolved nun auch auf der Xbox One verfügbar, als Teil des Game Preview Programms. Etwas länger als ein halbes Jahr zuvor feierte das Spiel aber bereits seinen Early Access-Start auf dem PC, wo es mit sagenhaften Verkaufszahlen durch die Decke schoss und der unerwartete Renner des Sommers 2015 wurde.
Doch wie sehen die beiden Versionen grafisch im direkten Vergleich aus? Reicht die Xbox One-Version an den PC heran oder überflügelt sie jene sogar? Candyland veröffentlichte dazu ein Video auf Youtube, welches die beiden Spiele “direkt nebeneinander” hält, sodass grafische Unterschiede direkt ins Auge fallen.
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Für das Video wurde beim PC die Detail-Einstellung “Epic” verwendet, das Test-Built umfasste einen PC mit 2 980 GTX Grafikkarten von Nvidia, 8 GB Arbeitsspeicher und einem Intel Core Prozessor i7 6700K 4.00 GHz. Die Frame-Rates fielen dabei schon mal unter 30FPS, bei Candyland glaubt man, das könne am “zu kleinen” Arbeitsspeicher liegen.
Zusammengefasst lässt sich nach ersten Blicken also sagen, dass ARK: Survival Evolved auf einem entsprechend starken PC deutlich hübscher aussieht. Auf der Konsole ist nicht nur die Weitsicht deutlich verschwommener, sondern auch die Texturen sind matschiger – in einigen Fällen fehlen Objekte und Details sogar vollkommen.
Die große Frage ist aber, ob das wirklich den Spielspaß trüben kann, denn diese Details werden wohl nur genau dann auffallen, wenn man beide Spiele nebeneinander hält – und das tun die meisten Gamer doch eher selten.
In jedem Fall gibt das wohl neues Feuer für die PC-Besitzer, die sich einmal mehr über die “Console Peasants” lustig machen können.
Pokemon Go will den Mobile-Gamingmarkt revolutionieren – die besten Voraussetzungen dafür hat der Titel auf jeden Fall.
Monster direkt vor der Haustür
Wer von uns hat sich damals zusammen mit seinem zweifarbigen Gameboy oder vor der Animeserie nicht in die Welt von Ash Ketchum reingeträumt und gedacht: “Wie genial wäre es, wenn man Pokemon auch in der Realität fangen könnte?” Knapp 15 Jahre später rückt dieser Traum nun in greifbare Nähe, denn gegenwärtig wird fleißig an “Pokemon Go” entwickelt, einem Spiel, in welchem die Spieler sich tatsächlich mit ihrem Smartphone durch die Welt bewegen müssen, um immer mehr der kleinen Monster zu sammeln.
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In einem Interview mit venturebeat heißt es von Jahn Hanke, dem Gründer der Entwicklerfirma Niantic: “Die Entwickler sind auf diese neue Art des Spiels richtig gespannt, denn so etwas wurde bisher noch nicht gemacht. Es ist nicht einfach nur ein neuer Teil der Handheld-Serie. Es ist eine brandneue Pokemon-Erfahrung, die trotzdem zurück zu den Wurzeln des Franchise geht. Es geht um ein Kind, das in die Welt auszieht, um Pokemon zu sammeln. Wenn man die ganze Komplexität und das Zeug, was wir drum herum entwickelt haben, wegnehmen würde, dann ist dies das Grundkonzept dahinter.”
Viel gelernt haben die Entwickler aus dem vorherigen Spiel Ingress, welches schon nach einem ähnlichen Prinzip funktionierte. Auch hier waren die Spieler gezwungen die eigenen 4 Wände zu verlassen und hinaus an die frische Luft zu gehen, um verschiedene Kontrollpunkte einzunehmen. Die ganze Welt war quasi der Schauplatz zwischen zwei Fraktionen, an verschiedenen Punkten gesichert. Nur wer sich wirklich “vor Ort” an einer Straßenecke aufhielt, konnte diese etwa für seine Fraktion beanspruchen.
Die Sammlung vervollständigen – ob dafür eine Weltreise nötig ist, so wie in der Serie?
Vor allem erlaubt Pokemon Go es auch, einige bisher unerschlossene Märkte zu erobern, an denen Nintendo bisher gescheitert ist. So ist in Indien oder Brasilien Nintendo-Hardware wegen verschiedenster Gründe kaum zu bezahlen. Stattdessen gibt es dort aber eine hohe Dichte an Smartphone-Nutzern – also der perfekte Nährboden für das Spiel.
Ein weiteres Mal bin ich echt froh, kein Smartphone zu besitzen – ich würde sonst wohl erneut in der Welt der kleinen Taschenmonster versinken …
Bei World of Tanks ist die Taschen-Variante Blitz nun auch auf Windows-10-Geräten erschienen.
World of Tanks Blitz – das ist eigentlich die WoT-Taschenvariante für Smartphones. PC-Spieler können schon immer auf das „große“ World of Tanks zurückgreifen, ein riesiges Military-MMO, das vor allem in Osteuropa unglaublich beliebt ist.
PC Spieler können also jetzt auch mit Keyboard und Maus der Mobile-Variante zu Leibe rücken. Der Rest spielt weiter mit den Smartphones per Touch-Screen.
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Eine Besonderheit: Blitz ist Cross-Plattform, man kann also mit Windows 10, Android oder iOS gegeneinander spielen. World of Tanks Blitz gilt als unkomplizierte und schnelle Variante des bekannten Panzer-Spektakels.
Noch wesentlich mehr Kalorien verbrannte er in diesem Video auf einer Tanzmatte:
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Der Youtuber Sean Gallagher hat dieses Video als Ende seiner „Crota Challenge“-Reihe bezeichnet, neben der Trommel-Sache hatte er Crota bereits „blind“ bezwungen oder nur mit Stimmenkommandos:
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Und wer’s mit der Trommel schafft, der schafft es natürlich auch mit der Gitarre:
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Beim Survival-MMO H1Z1 steht heute ein frischer Server-Wipe an, und es kommt ein neuer Patch.
Ungewöhnlich: An einem Samstag geht heute bei H1Z1 die Welt unter. Seit 12:00 Uhr sind die Server unten. Bis 14:30 Uhr soll die Wartung ungefähr dauern. Wenn die Welt wieder hochfährt, wird jeder Fortschritt verschwunden sein, den Spielern bleibt nur das, was sie in ihrem Account haben – also spezielle Skins oder Items. Das Spiel beginnt dann im Prinzip von vorne.
Da hatten die Unkenrufer also Recht: Der letzte Server-Wipe vor nicht mal einem Monat war wegen der Steam-Aktion. Neueinsteiger sollten eine “frische Welt” vorfinden, keine schon besetzte. Lange hielt die “neue” Welt von Ende November nicht.
Mit dem Patch heute kommt der neue „Bequemlichkeit“-Wert hinzu und auch die drei angekündigten Fallen finden ihren Weg ins Spiel, das noch immer im Early Access ist. Außerdem hat man die Militär-Basis überarbeitet und Spieler können nun Mitspielern differenziert erlauben, wie die an der Basis herumwerkeln können. Die allgemeine Spawn-Rate von Waffen und Munition hat man nach unten geschraubt.
Ein Weihnachts-Event ist auch noch aktiv: Besondere Zombies lassen im Survival-Modus „spezielle Geschenke liegen.“ In der Battle Royale gibt es die über Air-Drops.
Ein NPC aus der Alpha von World of Warcraft: Legion sorgt für Verwirrung. Auf wen spielt der kämpferische Charakter denn nun an?
Mehr als eine R(h)onda
Wer ist sie denn nun? Auf jeden Fall eine R(h)onda!
Ein neuer NPC in der Klassenhallte der Mönche machte ziemlich schnell im Internet die Runde. Kotaku berichtete darüber, dass der Charakter mit dem Namen “Rhonda <Meister des San Soo>” wohl eine Anspielung auf die MMA-Kämpferin Ronda Rousey sein sollte. Der Gedanke liegt ja auch recht nahe, sind doch sowohl der Charakter als auch die reale Figur toughe Fighterinnen. Aber falsch gedacht.
Der NPC Rhonda ist eine Widmung an eine Blizzard-Angestellte – streng genommen wurde das Aussehen des Charakters sogar von “sich selbst” erstellt.
Die Blizzard-Mitarbeiterin Rhonda Cox, hauptsächlich verantwortlich für Sound, Musik und Vertonung von World of Warcraft, nahm die ganze Sache aber mit Humor.“Jeder denkt, dass mein WoW-Charakter Ronda Rousey wäre. Erstaunlichweise habe ich damit kein Problem!”
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Wie es zu der Verwechslung kommen konnte, ist inzwischen auch geklärt worden. In einem Dialog mit venturebeat sagte Ronda Cox. “Das ist auf jeden Fall mein NPC. Ich habe sie selbst erschaffen und Kung Fu San Soo ist die Kampfkunst, die ich ausübe.”
Es konnte ja auch niemand damit rechnen, dass sich mehr als eine Frau gerne prügelt, nicht wahr?
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Bei den Belohnungen hat man sich zudem überlegt: Statt dass wieder saisonspezifische legendäre Gegenstände schaffen, geben wir den Spielern lieber gleich ein Klassenset (Titelbild). Diese Sets gibt es über Haedrigs Geschenk als Belohnung für eine Saison-Reise, also wenn man verschiedene Meilensteine innerhalb einer Saison erreicht und abgehakt hat.
Wer das 4. Kapitel seiner Saisonreise abgeschlossen hat, erhält garantiert ein volles sechsteiliges Set seiner Klasse.
Aber Vorsicht: Nicht zu gierig sein. Das Set passt sich der Stufe und der Klasse an, in dem Moment wenn man es öffnet. Also lieber aufs Max-Level warten.
Außerdem wird es mit 2.4 und der Saison 5 auch wieder einen einzigartigen Gefährten und Porträtrahmen geben.
US-Spieler fanden sich jetzt in der Position wieder, die wir Europäer sonst haben: Die Alpha lief für sie vormittags, zu einer fast unmöglichen Zeit. Auch für uns Mitteleuropäer war es schwierig: Freitag 15:00 Uhr ging der Server-Stresstest los. Schon um 18.30 war er vorbei. 30 Minuten länger als das angegebene Minimum. Da werden wohl die meisten noch in der Arbeit oder anderweitig unterwegs gewesen sein. Wer darauf hoffte, dass es bis in den Abend hineinging, sah sich enttäuscht.
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In der chinesischen Version von Blade & Soul hebt man jetzt ab – zumindest preistechnisch. Teure Flügel tauchen bald im Shop auf.
Frei wie ein Vogel
Die chinesische Version von Blade & Soul bekommt einige hübsche Accessoires spendiert – Flügel, um genau zu sein. Als Neuerung im Cash-Shop des Spiels können sich demnächst die Damen und Herren der Schöpfung mit allerhand Flugutensil eindecken. Die Vielfalt reicht dabei von vogelartigen Schwingen über Engelsflügel bis hin zu den großen Flügeln von Schmetterlingen und anderen Insektenarten.
Obwohl es hieß, dass die Flügel zwar das Geschick einer Schlacht nicht herumreißen werden (Fliegen erlauben sie auch nicht), so gewähren sie doch kleine passive Boni, was wohl einige Spielern etwas missmutig stimmen wird.
Ganz günstig sind die Flügel darüber hinaus auch nicht. Umgerechnet kostet das erste Set aus zwei Flügeltypen knapp 60$, also rund 50€. Ob es diese Objekte (und wenn: zu welchem Preis) jemals in unsere Version des Spiels schaffen, ist allerdings noch fraglich.
Blizzard hat zum Hero-Shooter Overwatch einen neuen Trailer gebracht. Der löst bei vielen Zuschauern aber eher Spott aus. Sie fühlen sich ausgeschlossen.
Vielleicht hätte man den neuen Trailer zum Shooter nicht gerade „Wir sind Overwatch“ nennen sollen, denn viele normale Spieler sind genau das gerade nicht. Aber erst mal zum Trailer, da präsentiert man einige der Vorzeige-Figuren im anstehenden Hero-Shooter Overwatch (PC; Xbox One, PS4) mit kurzen und imposanten Posen:
http://youtu.be/gBjdq-Tfddk
Was viele Spieler beim Anblick dieser Bilder ärgert: Sie waren nicht in der Beta. Der Eindruck ist: Da kommen nur Youtuber, Streamer und andere rein. Der normale Spieler (und Cortyn ...) kann, Blizzard-Begeisterung hin oder her, nur von außen zusehen. Fühlt sich ausgeschlossen aus dem exklusiven „Wir sind Overwatch“-Club. Entsprechend fallen auch die Kommentare zum Trailer aus. Wir sind nicht Overwatch, wir sind Onlywatch. Wir können nur zugucken, während andere spielen.
Die ausgewählte Karte von Bungies Gnaden ist „Frontiers.“ Das ist eine Sniper-Map, mit drei Lanes. Die Experten stöhnen schon: Das wird ein reines Camp-Fest mit Scharfschützengewehren, Scouts und allem was dazu gehört. MIDA Multi-Werkzeug und Leerer Blick sollten dominieren.
Die Belohnungen gibt es mehrheitlich von den Beutezügen des Bruder Vance, ganz harte Hüter schaffen es makellos auf den Merkur und können eine besondere Primärwaffe abstauben.
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Bei 5 Siegen auf einer Passage gibt es in dieser Woche Handschuhe, bei 7 Siegen das Automatikgewehr Doktrin des Sterbens. Auf das Automatikgewehr waren viele Hüter heiß. Das gibt es aber nicht in der Adepten-Version, sondern nur in der normalen – mit weniger Lichtwert. Die Adepten-Version gibt’s nur auf dem Merkur.
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World of Warships bringt Damen und Schiffe aus einer Anime-Serie ins Spiel – komplett mit allem, was typischerweise dazu gehört (Spoiler: knuffige Mädchen).
Die Rückkehr der Nebelflotte
Eigentlich ist man in World of Warships ja mehr oder weniger realistische Schiffe gewohnt, mit denen man sich dann ordentlich die Torpedos und Kanoneneinschläge um die Ohren schießen kann. Die Entwickler des Spiels gehen jedoch einen Schritt weiter und bringen kurzerhand Schiffe und Charaktere aus der japanischen Serie “Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova” (Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova) in die Spielwelt.
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Ganz neutral betrachtet, bietet sich das Setting der Serie auch unheimlich gut dafür an, denn sie dreht sich hauptsächlich um die mysteriösen Schiffe der Nebelflotte, die überall auf der Welt aufgetaucht sind und die Handelsrouten der Länder blockieren. Weil das alleine aber zu langweilig wäre, hat jedes dieser Schiffe einen Avatar in menschlicher Form – quasi die Steuereinheit – und wie sollte es anders sein, sind das natürlich unterschiedliche Anime-Damen.
Die verschiedenen Schiffe der Nebelflotte verfügen im Spiel dann über ähnlich futuristische Waffen und haben auch ihren charakteristischen Neon-Look beibehalten. Wie sie sich spielen, wird man wohl erst sagen können, wenn das besagte Update live geht.
Die kleine Iona ist auch dabei, um euer Schiff zum Sieg zu führen.
Als besonderes Schmankerl hat man sogar die Originalstimme des Hauptcharakters “Iona” (eine Schiffs-KI) der Serie für das Spiel gewinnen können – Fans werden sich auf jeden Fall freuen.
Laut Berichten einer irischen Zeitung hat sich The Elder Scrolls Online von 300 Mitarbeitern getrennt.
Update:Zenimax hat sich in einem Statement dazu geäußert. Man sei “enttäuscht” von den Ungenauigkeiten im Bericht der Connacht Tribune. Da sei nichts dran. Es seien im August 50 Mitarbeiter in Irland entlassen worden nach dem erfolgreichen Konsolen-Launch. Das sei in der Branche üblich. Und man habe hart daran gearbeitet, die Trennung für die Betroffenen abzumildern. Das Support-Zentrum in Galway sei weiterhin offen.
Original-Artikel:
Die Einrichtung eines Service-Centers im irischen Galway hatte man im März 2011 bekanntgegeben, nun wurden wieder Mitarbeiter entlassen.
So eine ähnliche Story gab es schon mal vor mehr als einem Jahr im Juni 2014. Auch da hatte die irische Lokalzeitung Connacht Tribune über ihre Webseite davon berichtet, dass vor Ort in Galway Mitarbeiter von Zenimax Online ihre Jobs verloren hatten. Damals hatte man Support-Mitarbeiter entlassen, nachdem der Trubel des PC-Releases vorbei war.
Man weiß nicht, ob zwischenzeitlich wieder neue Mitarbeiter eingestellt wurden. In jedem Fall berichtet die Connacht Tribune nun: Vor Weihnachten hätten um die 300 Mitarbeiter in Galway ihren Arbeitsplatz verloren. Zenimax habe im Prinzip in Galway zugemacht, die Zelte abgebrochen. Nur noch 5 oder 6 Mitarbeiter würden im European Customer Services Centre arbeiten.
Seit den ersten Entlassungen im Juni 2014, hatte es zwei weitere Entlassungswellen gegeben: Einmal im September 2014 und einmal im August 2015. Von diesen Entlassungen waren auch Entwickler betroffen. Damals hieß es, das sei eben das Business, in der Entwicklung und zum Launch brauche man viele Mitarbeiter, gerade im Support. Nach dem Launch dann nicht mehr.
Laut Informationen der Lokalzeitung habe eine “Quelle aus der Industrie” gesagt: Die Sache sei hier zu Ende. Ein halbes Dutzend Mitarbeiter verblieben noch für den Übergang. Es könne sein, dass wieder etwas dort passiert, wenn für die Firma ein weiteres Release anstehe.
Auch wenn noch keine Stellungnahme von Zenimax vorliegt, kann man wohl davon ausgehen, dass man den Konsolen-Start nun auch als „abgeschlossen“ bewertet. Wenn es nähere Informationen zu der Sache gibt, werden wir Euch informieren.
Man könnte es als PR-Supergau für das Hamburger Spieleunternehmen Goodgame Studios bezeichnen – die Situation rund um die Kündigungen von Mitarbeitern, die einen Betriebsrat gründen wollten, spitzt sich weiter zu.
Eines vorweg: Ob die Goodgame Studios wirklich 15 Mitarbeitern kündigten, weil diese einen Betriebsrat gründen wollten, ist nach wie vor nicht klar. Zwar deutet sehr vieles darauf hin, doch das Unternehmen selbst streitet dies ab.
Das Hamburger Abendblatt berichtet nun jedoch davon, dass die Geschäftsführer vor den Mitarbeitern eine Ansprach hielten, in der man die Angestellten dazu bringen wollte, sich gegen die Gründung eines Betriebsrats auszusprechen. Zudem seien die Einladungen zur Betriebsversammlung, welche als Voraussetzung zu einer möglichen Gründung eines Betriebsrats gilt, nicht an die Mitarbeiter weitergeleitet worden. Die Geschäftsführer sollen sich als Opfer darstellen, die sich von Außen angegriffen fühlen.
Das wohl bekannteste Spiel des Studios: Goodgame Empire
Entsetzen bei Ver.di
Gabriele Weinrich-Borg von Ver.di, die sich für die Gründung eines Betriebsrats bei den Goodgame Studios einsetzt, zeigt sich über die jüngsten Ereignisse mehr als verärgert. Sie erklärte gegenüber dem Hamburger Abendblatt: “Ich bin entsetzt darüber, wie das Unternehmen mit dem Thema Betriebsrat umgeht.” Sie hätte in ihrer gesamten Karriere in der Gewerkschaft so etwas noch nie erlebt.
Weiterhin will man prüfen, ob die angegebenen Kündigungsgründe wie Leistungsdefizite überhaupt berechtigt sind. Gabriele Weinrich-Borg: “Das Arbeitsgericht wird prüfen, ob berechtigte Gründe für die Kündigung vorliegen.” Zudem will sie sich weiterhin für die Gründung eines Betriebsrats bei den Goodgame Studios einsetzen.
Die Geschäftsführung hält sich derweil weiterhin stark bedeckt und meinte nur, dass die Kündigungen nichts mit der Gründung eines Betriebsrats zu tun hätten. Allerdings drang an die Öffentlichkeit, dass sich die beiden Gründer des Unternehmens, Kai und Christian Wawrzinek, an rund 100 Mitarbeiter gewandt hätten und meinten, dass die Art der Kündigungen falsch gewesen sei, man sich aber von Außen angegriffen fühle und man sich unter keinen Umständen, das “Diktat von Außen” aufzwingen lassen will.
Mitarbeiter sprechen nun davon, dass man sich inzwischen im Unternehmen wie in einem Spionagefilm fühlen würde und man sich nicht mehr sicher sein könne, mit wem man worüber sprechen könne.
Hinhaltetaktik von den Goodgame Studios?
Gegenüber Ver.di hätte das Unternehmen verlauten lassen, dass man auf die Schnelle keinen Ort finden konnte, an dem man die Betriebsversammlung hätte abhalten können und die Einladung zu dieser sei nur auf Deutsch gewesen, was die internationalen Mitarbeiter ausgeschlossen hätte. Gabriele Weinrich-Borg bezeichnet dies als Hinhaltetaktik.
Denn die gekündigten Mitarbeiter müssen zum 31. Dezember das Unternehmen verlassen und können daher im Januar nicht mehr an einer Betriebsversammlung teilnehmen. Dennoch will Gabriele Weinrich-Borg nicht aufgeben und ist überzeugt davon, dass auch andere Mitarbeiter des Unternehmens daran interessiert sind, einen Betriebsrat gründen zu wollen.
Derweil hat Ver.di auch an einer anderen Front zu kämpfen, denn selbst im Unternehmen Xing stellt man sich gegen die Gründung eines Betriebsrat, da dieses Konzept angeblich veraltet sei. Gabriele Weinrich-Borg meint, dass vor allem junge Mitarbeiter sich im Klaren darüber sein müssen, welche Rechte sie in einem Unternehmen haben und was ein Betriebsrat wirklich bedeute. Hier gäbe es vor allem in jungen Branchen noch starke Defizite.
Die Goodgame Studios stehen derweil in keinem guten Licht da, was aber mit daran liegt, dass man sich einfach nicht ausführlich zu den Ereignissen äußert. Hier sollte man schnell handeln. Der Imageschaden ist allerdings inzwischen angerichtet.
Anfang Dezember konnten die PC-Spieler von Warframe mit der Quest ‚The Second Dream’ nach langer Zeit endlich erfahren, was ein Tenno ist. Ab heute können das auch PS4-Anhänger des Free-to-play-Titels. Mit Update 18 wurde erstmals eine cinematische Quest geliefert, die einige wichtige Grundfragen des Spiels klärt und gleichzeitig viele Änderungen mit sich bringt. Wir geben euch einen Einblick, was das große Update beinhaltet und stellen euch den neuen Warframe ‚Nezha’ vor.
In den heutigen Abendstunden wird das Ganze für PS4-Spieler live gehen. Die Zertifizierung seitens Microsoft lässt allerdings noch auf sich warten. Ein Grund könnte der unterschiedliche Zeitpunkt der Einreichung bei Sony und Microsoft gewesen sein, da sie ihre Version einen Tag später zur Analyse bekamen. Jedoch geht man beim Entwickler Digital Extremes davon aus, dass auch die Xboxler nicht mehr lange darauf warten müssen.
Hier eine kleine Übersicht dessen, was euch erwartet:
Neuer Warframe: Ivara
Ihre Fähigkeiten sind:
Köcher – Wechselt und verschießt einen von vier taktischen Pfeilen.
Navigator – Übernimmt die Kontrolle über das Projektil und führt es zum Ziel.
Pirschen – Werdet unsichtbar, stehlt Beute von nichtsahnenden Feinden und geht dann in die Offensive über mit erhöhtem Kopfschussschaden.
Artemis-Bogen – Beschwört einen mächtigen Bogen und entfesselt eine verheerende Salve aus Pfeilen.
Die 4 möglichen Pfeile bei Köcher:
Tarnpfeil: Erstellt eine abwehrende Blase, die Verbündete tarnt und vor Attacken schützt.
Drahtpfeil: Feuert eine Seilrutsche.
Schlummerpfeil: Versetzt das Ziel in temporären Schlummer.
Lärmpfeil: Verursacht ein Geräusch beim Einschlag, das Gegner anzieht.
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Wenn ihr Ivara selbst herstellen wollt, findet ihr ihre einzelnen Bauteile in Spionagemissionen unterschiedlicher Schwierigkeit.
Einsatzmissionen
Ab Meisterschaftsrang 4 stehen euch täglich 3 schwere Endgame-Missionen zur Verfügung, welche aufeinander aufbauen. Jede davon hat ihre eigenen Vorraussetzungen und Gegnermodifikatoren. So kann es beispielsweise sein, dass ihr in der letzten Mission, welche euch ein Gegnerlevel von 80-100 entgegenstellt, 20 Minuten überleben müsst und ihr nur eine Nahkampfwaffe dabei haben dürft. In diesen Einsatzmissionen findet ihr auch die Teile des neuen Warframes “Nezha”.
Warframe Nezha
Nach dem Affenkönig “Wukong” ist “Nezha” der zweite Charakter, der den Spielern der chinesischen Warframe-Version zum Release exklusiv zur Verfügung standen und welcher nun den Weg ins globale Spiel gefunden hat.
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Feuerläufer – Entflamme deinen Weg, versenge Gegner und läutere Verbündet.
Flammendes Chakra – Schleudere einen Flammenring, der Gegner verbrennt und bei ihrem Tod eine Welle der Heilung auslöst. Erneute Aktivierung teleportiert dich zum Ort der Flammen.
Abwehrender Halo – Erschaffe einen schützenden Ring aus Feuer, der Gegner betäubt, die sich zu nahe heranwagen.
Heilige Speere – Pfähle nahe Gegner mit Speeren, die aus dem Boden hervorbrechen.
Außerdem bringt euch Warframe mit diversen, zeitlich begrenzten Weihnachtsdekorationen in Festtagsstimmung. So könnt ihr eurem Kubrow etwa eine Elfenmütze aufziehen, oder eure Gegner im Nahkampf mit einer Zuckerstange niedermähen.
Solltet ihr also schon länger nicht mehr in Warframe geschaut haben: Update 18 ist der beste Zeitpunkt, um dies erneut zu tun. Aber Achtung: Ihr müsst, um die Quest ‚The Second Dream’ spielen zu können, die vorhergende, ‚Natah’, abgeschlossen haben. Zu guter Letzt noch ein paar weitere nennenswerte Neuerungen des Updates:
Neues Levelset: Orokin Mond
Einige neue Waffen, Syandanas und ein neues Landungsschiff, das Scimitar.
Maroos Basar: Ein Handelsposten, auf dem ihr eure Tauschgeschäfte abschließen könnt, zu finden auf der Erde.
Das Fokussystem: Ein neuer Weg, XP bei voll aufgelevelten Waffen und/oder Warframes zu sammeln und damit unterschiedliche Talente freizuschalten und aufzuwerten.
Wiederbelebungen 2.0: Euch stehen nun pro Mission 4 Wiederbelebungen zur Verfügung. Bei der Rückkehr auf euer Landungsschiff werden diese zwischen den Missionen wieder aufgefüllt.
Und falls ihr mal mit Warframe angefangen, es dann aber in die Ecke gelegt habt, weil euch vieles zu Beginn vielleicht unklar war oder nicht gut genug erklärt wurde, oder ihr einfach mit dem Gedanken spielt, mal einen Blick reinzuwerfen, dem empfehlen wir unseren Warframe-Einsteigerguide. Der führt euch ausführlich in die einzelnen Elemente des Spiels ein und erklärt das Wichtigste.
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Selbst in der World of Warcraft ist man vor dem Star Wars-Film nicht sicher – die Entwickler haben NPCs mit Lichtschwertern ausgerüstet!
Möge die Macht mit dir sein… Zugzug.
Seit heute ist der neuste Film der Star Wars-Film “The Force Awakens” in den Kinos. Weil die Entwickler von World of Warcraft aber genau so große Geeks und Fans der Reihe sind, haben sie kurzerhand einen kleinen Hotfix für ihr Spiel entwickelt, der die Macht auch in Azeroth einfallen lässt. Für eine kurze Zeit (vermutlich nur wenige Tage) haben die Wachen von Orgrimmar und Sturmwind ihre gewöhnlichen Waffen abgelegt und gegen stylishe Lichtschwerter eingetauscht.
Die Sturmwindwachen haben nun Lichtschwerter.
Wie nicht anders zu erwarten, hat sich die Allianz auf die Seite der Jedi geschlagen und sich die blauen Lichtschwerter geschnappt, wohingegen sich die Orcs der Horde den Sith angeschlossen haben und die roten Lichtschwerter zur Verteidigung ihrer Stadt führen.
Seitens Blizzard heißt es dazu:
“Dies sind nicht die Wachen, nach denen Ihr sucht. Eine seltsame Art der Macht ist in beiden Fraktionen erwacht! Wir haben uns gedacht, dass wir einen kleinen Tribut an eine Galaxis weit, weit entfernt zollen, die unseren Geek-Herzen seit Langem lieb und teuer ist. Geht nach Orgrimmar oder Sturmwind und stattet den Wachen einen Besuch ab, denn sie werden nicht lange in der Lage sein, die Waffen mit dieser unbekannten Technologie aufrechtzuerhalten!”